1840 / 204 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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nikerium, wetches selbst das Kind und der Vorkämpfer des Auf- ru'hrs sey, eine solche Sprache führen? Lord Ashley dagegen tadelte die Motion, weil sie auf die in den Fabriken beschäftigten Arbeiter keine heilsame Wirkung äußern könne, dum diese würden sehr darunter leiden, wenn ein, VMgeéörei gegen die zu ihrem Schuh bestellten Inspektoren er dbe; auc!) würde es kein geziemendes Verfahren seyn Subaltern- Beamte vor einer Kommission zu verhören, um Éerrath gegen ihre Oberen aus ihnen hervorzulocken; er hoffe daher, daß err Yelden aus seinen Antrag nicht bestehen werde. Auch err indtey und Y" hilips empfahlen diesen die Zurückna me seiner Motion. en eßterem sprach das Ministerium von a em Tadel frei und sprach ebenfalls die Ueberzeugung aus, daß solche Znsmuationen, wie die des Hérm Fielden, nur dazu dienen könn- ten, den Nutzen der Fabrik-Akte zu beeinträchtigen. Herr Hume aber war der Meinung, daß, nachdem einmal durch Herrn Fec- ror ein Verdacht auf die Inspektoren geworfen worden, die Sache auch aufgeklärt werden müßte. Der vorgelesene Brief, sagte er, habe ihn sehr in Erstaunen geseßt, weit darin einem Beamten aufgetragen Werde, nicht über die Fabriken, sondern über Gegen- skände von politischem Charakter zu berichten, und dies müsse näher untersucht werden. Wäre es nur ein einzelner Brief, so möchte die Sache am Ende von eringem Gewicht seyn; sey es aber, wie es allen An chem habe, ein Cirkular, so könne man dies nicht so hinqehen lassen. Sir Robert eel berief |ck auf seine eigene Erfahrung und auf die lehren reignisse in Newport und an anderen Orten, um darzuthun , wie wichtig es für eine Regierung sey, genau und schnell unterrichtet zu werden. Sollte er Wieder ins Amt kom- men, „so werde er keinen Anstand nehmen, stet) aller geseZlichen Mittel ur Einziehung solcher Nachrichten zu bedienen.“ b die Fabrik: eamten die [geeignetsten Werkzeuae hierzu seyen, dürfte war einigem Zweife unterlieaen, indeß sey die Wahl der Per- ?onen rein eine Sache der Erfahrung. Er glaube, daß Weder die gegenwärtige, noch irgend eine frühere Regierung jemals fich der Spione in der abscheulichen Absicht bedient habe, das Volk xu Verbrechen zu verleiten und es dann zu verrathen, und er hoffe, die je ige ministerielle Partei werde, wenn sie einmal xvieder die OppoZtion bilde, fich dessen erinnern , was er jetzt geiagc, und denen, die dann im Amte seven, zutrauen, daß auch ihre Absicht nur sey, die öffentliche Ruhe durch geschliche Mittel zu sichern. Lord John Russell bemerkte, die Ruhestörer pflegten Jeden, der gJen fie berichte, wie offen und ehrlich dies auch gez ichehe, einen pion zu nennen. Es sey nicht wahrscheinlich, dat; Aufrü rer den Inspektoren, als Regierungs-Beamten, vertrau- liche .ittheitungen machen würden, und diese Beamten verdien- ten daher nicht den Namen Spione. Im Ja?" 1817 habe je- doch die Re ierung, wenn auch nicht offen, 0 doch heimlich, Personen be older, die sich vielleicht nicht darauf beschränkt hät- ten, 11 berichten, was fie gesehen und gehört, sondern das Volk Ir mpdrung zu reizen gesucht, um *es dann zu .verrarhen. ergleichen Personen könne man mit Recht _politische Spione nennen, deren man sie:!) jedoch nur im äußersten Nothfalle bedie- nen dürfe. Er spreche die Mini er des „Jahres 1817 von jeder bd; sen Absicht, aber nicht von jeder nvorsichtigkeitfrei Herr Waklev sagte, er-habe bisher nicht gewußt, daß Jemand, der für ein Amt besoldet werde, auch noch zu einem anderen verwendet werden könne. Der Inspektor habe wahrscheinlich nicht selbü den Ver- sammlungen beigewohnt, da er u bekannt gewesen sey, aber er babe ?( enten hingeschickt, und die e seyen die unmittelbaren Spione. Herr rotherton bedauerte es, daß Herr Fielden dergleichen Beschuldi ungen zur Sprache gebracht habe, und auch Herr Munß orderte ihn auf, seinen Antrag urückzunehmen. Es gebe keine Spione, sagte der Lehrer:; die egierung müsse Nach- richten einziehen, und deshalb sev sie nicht 'zu tadeln- Herr Ewart dagegen beklagte es, daß man die „In pektorcn zu Dien- sien verwendet habe, die ihren Charakter erniedrigen und_das Vertrauen zwischen ihnen und dem Volke schwächen müßten. Herr Slaney vertheidigte die Regierung, indem die Inspektoren 1vcit brauchbarere Agenten zur EinÉiehung von Nachrichten seyen, als die Magistrats-Personen, die eisilichen oder irgend eine an- dere Klasse von Beamten. Herr Fielden weigerte sich , seinen Antrag kurückzunehmen, der jedoch bei' der Abstimmung mit _113 gegen 1 Stimmen vchorfen wurde. Lord Io 11 Music!! beantragte sodann die dritte Lesung der Bill zur erbesserung des Armen-Geseßes; da es jedoch bereits Mitternacht war, so wi- derseßte sich Herr W. Attwood diesem Anerage und" trug auf Vertagung desselben an. Bei der Abstimmung wurde der [eß- tere Antrag aber mit "71 gegen 10 Stimmen verworfen. Herr Fielden widersetzte fich indeß abermals dem weitcren Fortgange der Bill, und nach einigem Hinundherreden wurde die dritte Le- sung bis auf Weiteres auögeseßt.

London, 18. Juli. Die „Königin hat gestern im Bucking- ham-Palask ein Kapitel des Bath-Ordens gehalten und den) Ge- nerabLieutmant Lord Keane, so wie dem Admiral Sir William Horbam das Großkreuz und dem GenerabMajor Sir N. Dori- glas, oem Vice-Admiral Sir Jo 11 West und den Contrex-Admu raten Sir C1). Dashwood, Sir . Loring , Sir R. Dame und Sir I. Hillyar das Commandeur-Kreuz dieses Ordens verliehen. Dann hatte der Königlich PreiFische General-Lieutenant vdn Luck seine Abschieds-Audienz bei hrer Majestät und dem Prin-

en Albrecht. Abends besuchte die Königin in Begleitung ihres emahls und Yer Gäste , des Herzog:! und der Herzogin von Nemours, die eutsche Oper.

Der Herzog von Wellington ift von seiner Unpäßlichkeit schon wieder vollkommen hergestellt.

Die vorgeftrigen Verhandlungen im Oberhause über den Volkö-Unterricht erklären, wie der Glove bemerkt, auf eine ge- nügende Weise, was sonst unerklärlich scheinen dürfte. Der Mar- quis von Lanödowne, der auf die Vorlegunq einer Abschrift des Protokolls des Unterkichts-Ausschuffes des Geheimen Raths an- trug, kündigte nämlich dem Hause an, daß dieser Ausschuß end- lich in den Stand gesetzt 1"), |ck über ein Verfahren 11 verein- baren, Weiches allen bei der Beförderung des Volksx nterricbts Znaresfirten die größte Genugthuung gewähren würde. Der

1“ bischof von Canterbm-y bemerkte darauf, daß, obschon der

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zu denselben Zwecken zugelassen werden sollen, wie sie in anderen Schule?“:u elassen werden, die einen Antheil an der Geld-Bewu- ligung Barlaments haben, daß jedoch den Prälaten der Na,“. tionabKirche die Namen der Geistlichen bekannt gemacht werden sollen, die beftimmt sind, die NationaßSeHulen zu inspiZiijen, und daß der Erzbischof das Recht hat, gegen jeden, auf d eie Weise angestellten Inspektor Einwendungen zu machen, Wenn er dies für geeignet-hälc. Die beiden Grundsäße, nach welchen Geldbe- willigungen zugestanden werden sollen, find die Zahl der Schüler und, wie fr her, die durch freiwillige Subscriptionen erhobenen Summen.“

|1r. Bowrin erklärt in einem Schreibcn an 9„?*errn d'Israeli in öffentlichen B ättern, es sey unwahr, daß die egierun seine Reise nach Aegypten bezahlt habe; er icy vielmle au_ seine Kosten mit den Oesterreichischen und Französchcn a1npf1chiffcn gefahren. Anlangend seine Reise in Syrien, so hätten die Diäten der Regierung nicht seine Ausgaben gedeckt. Hinsichtlich seiner Berichte müsse er die Kritiken hinnehmen, obgleich er von den höchsten Behörden und Auto“.“itätcn des Auslandes ein ganz an- dere:; Zeugniß darüber erhalten habe. Sein Bericht 1'1bc1' Ita- lien sey Ztaliänisch in loren , der über die Schweiz Deutscn in Zürich gcdruékt, und lebcrszelzungen seines Berichts über den YreUßischen ZoU-Vcrband scyen in Berlin und Hamburg ange- indiat. Der John Bull bringt eincn ausführlichen Kommrnéar über die in dem bcvorstehendcn Haiidclsvertrag mit Frankreich vorzunehmende Herabsetzung des Einqangszolls von FranZösisclwn Weinen und BranntWemen. Die Abgabe vdn diesen Leinen, welche 1th 502 Shilling für die Gallone beträgt, soll nämlich auf 20-2 und die Abgabe von Branntweinm von LA,.) auf 1412 Shilling vermindert werden. Gegen die Herabsetzung des Wein- zolls erklärt fich der „John Bull“ entschieden, da die Frau- zdfischm Weine in England nur von den höheren und 111- amen Klassen gctrunkcn würdcn, und ihr Vcrbraucj) im Ganzen nicbt bedeutend sry, Weshalb es ungerecht scyn würde, ihnen eine Begünstiguna zu gewährcn, die man den 1 Spanischen und PortUg1c1"11c11111Weincn, wclche England in weit * grdßerenMaffcn verbrauche, bisher hartnäckig 1111111111“ habe. Mit ! der Verminderung des Brannthin-Zolls dadcacn 1| der „John ;

Bull“ sehr Wohl zufrieden, da er die 1vohlchä*i_ac Wirkung da- von e1'wartet, daß die guten eFranzds1sc11111 Byanmweine, Wenn der gemeine Mann 111 England sie um billigeren Preis trinken könne, [ allmälick) den abscheulichen vergiftenden Gin, ihr jcßigcs Hamm. ; getränk, großentheils verdrängen würden. Außerdem werde 1 dann auch der entfittlichende Schleicvhandel, dei" jetzt bei dem überaus hohen Eingangs-Zöllen so häufig sey , weit seltener vor- kommen. *

ZDie oliei hat bekannt gemacht, daß für (ich einem aus_- wärtigen anke 17,000 Pfd.St. in Dänischen mats-Papiercn, 21,000 fd. St. in Brasilianischen StaatsxPavieren- und 100,00!) Fl. in olländischen Fünforozenttgen, zusammen zum Werthe von 40,000 Pfd. St., gestohlen worden seyen und sich 1th in dem Bense des Weinhändlers Robert Brine und Compagnie befin- den1sollten. Da nun besagter Rohert Brine, dcr fich mit seiner Fatpilée heimlich entfernt habe, be1chuldigt sey,_ diese Papiere an- genommen zu haben, obgleich er gewußt, daß fie gestohlen wa- ren , so Werde für dessen Verhaftung und die Wiedererlangung diefer Verschreibungen eine Belohnung von 1000 Pfd. St. aus;

geseßt. Am 4. Juli wurde die neue London-BlackWaller, von Mino-

rie über den Regents-Kanal nach dem Blackwaller-Fluß laufende Ei nbahn eröffnet, eine Unternehmung, die besonders wcgen des ne 11 dabei angewandten Forrbe1chungsmittcls die öffentliche Auf.- m ksamkeit in AnsprUcl) nahm. Dieses besteht nämlich nickyt in mpf, sondern in einem doppelten, in dcr IJZitte der doppelten hn laufenden und bei den beiden Endpunkten an je zwei Winde- aschinen haftenden Schleppseile, dem einen, um den Wagenzuq ck Blawall, dem anderen, um ihn nach London XU schnellen ie Länge des ganzen Weges nnßt ZN“; Engiische '. Teile, und des der beiden Seite etwas darüber, nämlich 3D", "Meile. Sic ammen aus der Fabrik Sir Joseph Huddart's in Limehouse nd kosten zusammen 1200 Psd. Die an den 9321110011111 ange; rachten Drehfiüsel oder Trommeln haben 22 Fuß im Durch- esser und machen auf jide Meile Seil 80 Umläufc. Die zwei Paar Maschinen sind im Verhältniß zu der gegen Blackwall, er- was geneigten Bahn von Verschiedener Kraft, die beiden am Lon.- doner Endpunkt von 120 Pferdckrast jede; die am Blackwallcr Endpunkt von 70 Pferdckraft jede. Eine andeie Merkwyrdigkcit dieser Eisenbahn ist der darauf angebrachte, von Herrn Look und Wheatsione erfundene elektrische Telegraph.

Nach amtlichen Berichten betrug die Ausfnhr 1vc1'thvollc1' Metalle aus dem Londoner Hafer) während der «1111 91111 ach; laufenen Woche: an gemünzrem Gold 375 Unzen nach St. Pc- tersburg; an gemün tem Silber 23,202 Unzen nach St. Peters- burg, 26,000 nach Mauritius, 1800 nach dem Britischen West- indien 39,802 nach Kalkutta; an Silberbarren 16,770 1111301 nach alkutta und 00,000 nach St. Petersburq. - '

Vorgestern wurde von der Deutschen, Opern-Gcscllschaft Mozart's , Titus“ hier'aufgeführt. Auch diese Oper: fand, wte Gluck's „Öphigcnie“, enthusiastischen Beifall. Die emelnen Gesangsskücke derselben waren zwm“ allen Mufikfrcundcn be annt, doch hatte man seit mehreren Jahren keine dramatische Vorstel- lung des Ganzen hier auf der Bühne gehabt. TNad. Stöckl- Heinesettcr wird in der Partie des Sexeus sehr gelobt und den Ztaliänern zur Seite gesiellt. Breiting als Titus machte anfangs, seiner .Korpulen wegen, einen aus Lächerliche streifendcn Eindruck auf das Pu ikum, bald aber gewann er durch [eine_schdne Stimme die Zuhörer und erhielt ebenfalls lebhaften Applaus.

Der König von Schweden hat dem Englischen Geschäfts- träger am Rusnsckxn Hofe, Herrn_Bloomf1eld,„eine-n prächtigen Säbeißzugeschicky als Zeichen seiner Zufriedenheit UU! dessen frü- heren iensten am Schwedischen Hoft-

In diesen Tagen gab Frau von" Rothschildi zu Gunners- bury-d ark, bei Kew-Bridge, ein länzendes ländliches Fest, wel; ches , hre Königl. Hoheiten der Zerzo von Sujsrx, der Herzog von ambridge, die Herzogin von Cam ridge, Pl'mz “Georg und Prinzessin Auguste von Cambridge, der Prinz von Capua und

re n Augenblick für die Diskussion dieses Wichtigen Gegenstandes“ seine Gemahlin mit ihrer Gegenwart beehrt?"-

erst da seyn werde, wenn das besagte Protokou vorgeleqt worden wäre, el doch nicht "umhin könne, seine Zufriedenheit über die Vereinbarung zu äußern, wodurch alle unglücklicherweise früher zwischen den Freunden des kirchlichen Unteri'iMs und demAusscvusse des Geheimen Raths stattgefundenen D1fferenzen beseltlgt 1eycn. Eine der Haupt ; Schwierigkeiten habe in .der Anstellung von Inspektoren bestanden, und es.gereiche ihm zum Ver: gnügen, sagen 11 können, daß diese Schtmekiakeit gegen- wärtig aus dem ege geräumt sey. „Dee Gi'un-dwge'dic'e-r Vereinbarung“, sagt nun das obengenannx Blatt, „10, ww war

Zu Cambridge fand am Mittwoch ein? große Versammlung des Königlichen [andwirthschaftlichen Vereins statt, zu der sich qeaen 2500 Mjrqneoer eingefunden hatten. Die Herzoge von Richmond, Bucksnqham und Rutland, die Marquis von Down- 'k)ire und Northampton, die Grafen Chxcbcsker, Spencer, Hark)z Wick, Dclawarr, Braybrooke, die Lord Sk- John, .MMkkaslk- Neville, Camtaluve, Berners, die Parlaments:Mi:glieder Str R Peel, Sn- “21. Grant und viele andere, angesehene Männer nal)- men daran Thei'. . ,' .

Hark Thornton, Präsident des Comnes dcr Bcfißer Portu-

Ursache haben zu glauben, daß die von der" Reawrung a:1qcs1cll-_

ten Inspektoren in den Nationalschulcn auf dieselbe Weise und

1110111110" Siaatspapiere, hat von dem PN'WIÜÜW)!" Fmanz- Minister Pcrrcira Ferraz ein Schreiben erhalten, worm ihm dcr-

selbe anxeigt, daß die Portu iefische Regierung beabsichtiF, in kurzer Zeit den Cortes cinen Yxdlan vorzulegen, um sie in tand zu setzen, Alles, waé- in ihren Kräften stehe, fck: dic auswärtigen Staatsqläubigek xu thun. _

Von den Gütern des Herrn Knox und des Lord Gori in Irland smd kürzlich wieder eine Menge Pächter vertrieben worden.

Lim Sonntag fand zu Dublin wieder eine. große Versamm- lunq zur Befördcrunq der 111119115 ; Aufncbung statt, in welcher O'Connell den Vorsttz führte, Ueber kurz oder lang, mein'n! der Redner, müsse England 11-140gebcn, denn es bedürfe Irlands,'da es von Rußland beicobc userde, mit Frankreich gespannt stché, Unzufriedenheit in seinen Koloniecn und Mißvergnügen unter sei- ner ciqenen Bevölkerung herrsche. Es wurden hierauf drei Hurrahs für die Königin und den Prinzen “211brecht, für O'Con- nell und die Aufhebung der Union ausgebracht.

Bclqien.

Brüssel, 19. Juli. Obwohl die BelgÉschc Geistlichkeit fort- während gcgen dcn Freitnau-*e1*:O.dcn predigt, wcrden do:!) von Zeit 111 Zeit immcr wieder 11cm Logen im Lande errickztet. Am "401701 d. 937. wird eine wiel): Freimaurer-Loge in dem Städtchen Ark) eröffnet werden. *

Dcr Courrier de la ". 1e11se findet fick) veranlaßt, gegen die Ucbertreibungen eines Korrespondenten des Pariser „Univers“ zu warnen, welchcr gesagt hatte, daß 111 Belgien keine RegierUn ohne den hohen Adel und die Gclstl1c11kcic möglich sev. „So“, fügt der„Cou1'ricr“hinzu, „denken die Bclgisci)en Katholiken kti- neswcacs. Wer auf diese Weise die Sache der großen Majoricät der Belgier zu vcrtbcidigen glaubt, der irrt sie!) und wird sie viclmcbr ko111p1'01111'111'1'c11. -- Allerdings ist die gegenwärtige Lage dcr Dinge htcr der katholischen “2111111111 nicht günstig; um jidoch stark zu bleiben, 1111117111 die Katholiken solche Acußerungen ver- meiden, 111111111 verletzen ohne zu überzeugen.“

“Bci Lüttich werdcn 111,11 für die Eisenbahn die Gebäude für zwei Dmnpf-IJTasMncn errichtet, von denen die eine auf der Höhe 111111 die andere am Fuße cmcr _acncigtcn Fläche errichtet Werden soll. Es 1'1'1 dics, 111111) d.": "3111131111" dcs ?irchitcktcn Maus,_ der erste Vcrsch), dcr ixgcnwo qcmach wird, durch die Kraft einer am Fuße cines“ geneigten Terrains angebrachten Dampf-Maschine eine Hemmung des Ciscnbahn-Zugcs zu bewirken.

Schweden und Nocxchen.

Stockholm, 17. J11li. Ter Königlich Preußische General der Kavallertc, von Borsrcll, 11? aus Berlin hier eingetroffen. In seinem Gefolge bcfindcn sich der Oberst von Salpius, der Rittmcifi'cr, Graf von Oriolla, und der Lieutenant von BoMeU.

Schch1schm B1ättern zufolge, wird der Graf Horn als konsulaciver ScaaLSratk) in das Kabine: eintreten.

Dänemark.

Kopenhagen, 18. Juli. Der König und die „Königin find auf ihrer Reise am löten d. in Nyborg angekommen.

Durch Verordnung vom 21. Juni ist der gewöhnliche Steuer-C'rlaß von 400,000 Rbthlr. von Land und Zehnten für das Königreich auf ein Jahr, vom 1. Juli angerechna, bewilligt worden. Die Direction dcr National-Bank hat heute ein König!. Reskripc erhaltcn, deffenHaum-Bestimmungcn folgende smd: Die Zettelmaffen der Bank druscn ni111t die bis jetzt aussegebene Summe, ungefähr 10' /2 Millionen, übersteigen. Die Zettelsind 1'ea11sabcl, wma die Bank den halben Belauf in baarer Valuta, 1131111116) unacfähr “!"/“4 IJTillionen in der Landes-Münze, 2 Mil- lionen 111 Silbcrbarrcn und 2 Millionen in Banco-Valuta, hin- lcgt. Gegen die andere Hälfte des Zettel-Bclaufs muß die Bank 1301101. 111 guten Effekten, also ungefähr [“L"/4 Millionen Rbthlr., und davon nur '/4 an direkten Anleihen auf festes Eigenthum, bcfilzcn. Auch die Bankzxttel können an die Stelle der Silber- Valuta treten, Wenn für 2 Rbthkr.-Zettcl ] Rbthlr. Silber hin- gelegt worden. 'Am!) ist der Bank gesinttxt, eine Filial-Vank- Einrichtun'g in Flensburg und ein Bank-Qomtoir in Rendöburg zu errichten.

Deutsche Bundesstaaten.

N 11 rnbcra, 16, Juli. (21.3) Aus Thüringen geht heute die schl“ erfreuliche Nachricht ein, daß das Großherzogtbum Sachsen-Wcimar und die Herzoqthümcr 'Meiningcn und Koburg- Gotha übereingekommen smd, eine gcmeinschaftlicbe Kommission niederzusctzen, um sick) über die Mute! und Wege zu berathen, das östliche mir dem 1111171111101 und das südliche mit dem nöxd- 11c1ckc11Dcmscickla11d 111 Eiscnbahn:Verbindung zu bringen, jenes durch eine Bahn von Cifcnacd 1'1'.*c1' Gotha, Erfurt, Weimar, Nmnnburg, Weissenfels 111111) Halle und Lcipziq_- die1es durch eine Bahn" von drr Wcrca in_dcr Nähe von Ci'1c11ac1) längs djc- ses Ftusses über Pkeiningcn, Hildbnrghauscn nac!» dem legrund und längs desselben bis zur B1:1)**1*is07c:1 Gränze. Die Kommissa- ricn solten schon im La11f dci" gcgmnvärtigcn Woélw znsammen- treten, und man hofft, daß ihre 7011111111 11101011 zu praktischen Rcsuitaxcn führen werden, da die bcthciligicn Staaken in Betreff der G1*1111d11cdi11gu11qc11 dcr Ucbcrcinktmfc bereits so gut wie einverstanden scycn. Die beiden Eisenbahnen, so weit sie die gcnanmcn Smaryn bcrrcffcn, sollen an eine Acticn-Gesellschaft vergebenwerden, welchcr IpCr.INinin1u1n-C'1*t1'aq von Seiten der Staaten garantirt und dabei noch so große Vortheile eingträumt würden, daß ihr mindestens ein Reianrtrag von 4 bis 5 pCt. gewiß sey, während die Frequenz beider Routen ihr ein Interesse von 7 bis 10 vC1.-in Aussicht stelle. Man rühmt allgemein die Eintracht und den Eifer, womit die drei Regierungen diese für ganz Deutschland so hoclck1vich1ige Angelegenheit betreiben. In den benachbarten Staaten von Preußen, Sachsen, Hessen und Bayern wird diese Nachricbk noch mit größerem Beifall aufge- nommen werden als in Thüringen selbst, weil dadurch erst diesen Staaten die Communication unter einander verbürgt wird. Be- sonders großen Einfluß wird sie auf das Zustandekommen unserer Bahn nach der nördlichen Reichsgränze üben-

Erlangen, 12. Juli. Das „Proaramm zur achtzehnten Versammlung der GeseUscbaft Deutscher Natmsorscber und Aer te zu Erlangen, vom 18. bis zum426. September 1840“ ist ber cs in würdiger Form, und von den Professoren [)1'. I. M. Leu- poldt und 111. L. Stromeyer'als Geschäftsführern unterzeichnet er- schienen. Die allgemeinen Versammlungen finden“am "ktm, 22|en und 25. September Vormittags in der großen Aula des 'dktniverstäis-Gcbäudes (vormaligen *))?arkgräfliMn Schlosses)

att.

Hannover, 21. Juli. ( annov. .) Der Präsident des O(1e1*-'21ppcll11tions:Ge1'icl)ts, err von eulwiz zu Celle, ist am id:cn d. M. -in seinem Asten Jahre mit Tode abgegangen.

“Allgemeine Stände-Versammlung. Zweite Kam- mer. Sißung vom 20.3110. Heute kam eine Mittheilung erster

' Kammer cru,

Kammer iir Verlesung, nach welcher die Konfei'enz-Vorschkäge zur Ver un 1111-111th 9011) dort 111€:z111ei Aus;1ak)1nen ange- nommen; iclxtlich derjenigm Punkto: aber, übe? welche die Konferenz sich nicht hatte vercmigen können, bei nochmaxiger Ab- stimmung die früheren Beschlüffe wiederholt wordm'waren. Erste daher auf Fortsetzung der Konferenz an. In Folge dieser * ittheilung wurdcn diejenigen Punkte, wegen deren die Konferenz sich nicht hatte einigen können, auch ()xec zur 11011)- maligen Abstimmung gebracht, und die früheren chkdeffe thc-Zts

' von roßer Majoritat, theils einstimmiq wiederholt; worauf de.:n . der ntrag auf Fortseßung der Konfircnz angenommen wayd. Alsdann gelangte eine z1veit1' Mittheilung erst-cr Kammer zm'

Verlejung, nach welchcr »ie Konferenz.-Vorsclzläxz- 3"? (';19sch31fxs; Ordnung für die Allgemeine Stände-Versammlnng dort nicht ämmtlich angenommen worden waren, unk. daher die Fo1'rsctzung der Konferenz beantragt Ward.

Karlsruhe, 18- Juli. (Karlsr. Z.) Nachdem heute

Morgen 9% Uhr eine Deputcmon der zweiten Kammer den

von den Ständen ,berathencn und angenommenen Gc1ekz-C'ntwurf über die Verhältnisse de'.“ Zébkll-“SCLUM?11“Ti[§3!1n§1§;Kasse an den

.„ zu diesem Behgfe ernannten Großherzoglichen C “1111111071111“, Staats; ' rath*und Pkändcnccn des *))?inisceriums des Innern, Freiherrn

von Rüdt, im Großherzoglichen Schlosse Übergeben hatte, erfolgte

* um 10 Uhr der Schluß des Landtags.

Zu diesem ZWecke verfügte sich der obengenannte Sraatsrail) und MinisteriabPräfidenr untcr Vortritt von Hof-Offizianten und eines Ceremonienmeisters, so wie in Begleitung der Staats-Mi- nister von Böck!) und Freiherrn von Blirtersdorff, und der Mé- niskerial-Vorstände Staatsratk) Jolly und General-Major von Freydorf in den Saal der zweiten Kammer, wo die hier anwe- senden Mit_ [ieder beider Kammern versammelt waren.

Nach erlesun des höchsten Reskripts, wodurch er zur Vor- nahme des Schlu es des Landtages beauftragt wird, hielt der Herr Staatskah, Freiherr von Rad], folzzende Rede:

„Hochgeeyrteste und Hochgeehrte Herr_en. Se. Königlicbe obcit der Großherzog haben mich gnädig]? beauftragt, bei dem Schluxe des ge enwärli 1:11 Landtags den aetrrnen Ständcn „1361111711119 Zufrjckcn- der und ohlwollcn aussudrücfen. Hocvstdirseiben l.:rsrn rem Eifcr wie der Gründlichkeit, mit welcher Sie dic wicbtigrn nnd zahlreichcn Vorlagen der Regierung [*rrathen haben, die qnädigsieAncrkeununa 511 Theil werden; und haben, gerne tvaixrgcnommcn, das: in beiden Km:.- mern der Geist der Mäßigung vokbekrsxbend 111.11“. Das Vcrtmucn wischen der Regdierung und den Ständen 1,1111 sick.) abermals bewährt.

je Boumdung, er Berathungen über den Entwurf eines 11211e11Stras- Gefeß-Buchs wird eine der„w„ich_11gfic.n lebciten der nächsten Ständc- verfammlung seyn. Se. Komgnazx „Hohen 17.1111" „“„ det Einstimmig- keit, mit welcher Sie das GLskß iiber die Aparmgen und Witthuu'n

öchsiihres Hauses an enommen, einen neuen Bcwcis treuer An ät 1- 1chkeit gefunden. _Hö üdc11sxlben wax es crfrc1111'c1), dic Be1111'iy1?ng?11 ' der Regterung, d1e Verhältnisse des „Herrn Fürsten von Leiningen, 1'11 5 Jol e der Bundes:Aktezu ordnen, von Ihnen anerkannt zu sehen. Die .

e dmitel, welche Sie durä) das Bilge! bewilligt l).1be11,1vcrde11 die Regie:

rung St.Königlichenxoheitin den Stand seßen, die Bcdürlui c r '- schicdenen wei edesd entlichenDienstes zu befriedigen und VLwdctide: gen zur ohléxhrt des Landes eintreten zu lassen. Wenn ein Zusam- mentr_ en gr ßerer Unternehmungen vorübergehend einen Aufwand herbei! htte, der aus den [qufenden lleberscbt'ifsen des Smats-Einkom- mens nicht vollsiändik; b'rxirttten werden konnte, so kann daraus mit Grund emeBesoxgnß 11 er den Zusand des Staatshaushaltes, der Lest gere elt 117, memalxerwactjxen. Ueber einige wicbtige Gegenstände q_ben ie Adressen Ok. Konigl. Hoheit untertbéinigst überreicht. Jchstdieselbcn babxn deren genaue Erwägung angeordnet, da die Kusche, weiche dte be1den Kmnmcrn, im verfaffu11as111äßiqe11 Wege überem immend, vortragen, stets der n1öglichsien Beriicfficvtiixung ve."- f1chert'ey11'kö11nen. D1e Wahrnehmung, das: während dicses Landta- ges beide Kammern 11111 enter iiberaus großen Zam unstattvaiter Pe: :itionen 11c11'1st1gt wurden, und daß 111111111) ein bedauerlicver Zritvrr: busisuud Kosten-Aufwand entstanden ist, muß Sc. Königliéae Hoheit 71 [“mmelxj,“ durch eine Belehrung Ihrer getreuen linterlbanen iiber die mda aüemv1naßgebe11den Vorschriften der Verfassung, diesem Uebel- Zr,;oe :)aZedniemYlkdleWt)!WUY'MIY'ck Slo. 1175111111. Hoheit dcr Groß: _ en, 1e, *o gewrteie und och ce rte "ser ren, 5011711?" Huld und, Gnade 311 vcrfiäwcrn.“ H *I h 4 ersel e. erklärte hierauf, im Namen Sr. Königl. Hoheit, de_n SLIMWUÜIM Landtag f1'11' geschlossen.

Darmstadt, 19. Juli, Gr ess Z) Es Kdnil Hoheit. der Großbél'z_og haben Heure Zn Königlich PreußischcZn außeroÉen111ch)en Gejandten und bevollmächtigten Minister, wirk- lichen ehetmen Rath Freiherrn v. Otccrstedc, in feierlicher “2111- dienz empfangen und aus dessen Händen das Schreiben entgegen Ynommen, woduych derselbe, nach dem Hintritc dcs Höchstseligcn

önigs, von des 1th 1'e_q_!crcnden Königs von Preußen Majestät Judi? vorerwähyten Eigenschaft von“ neuem beglaubigt wor-

Dcs Großherzogs Kdnial. Ho eit abe't eure den Kai“e* “1 Russl1chet1 Wirklichen Staarsrarh,hGra?en v.?Medcm, in s'eildlrliiz ck“" AUdt§nz_e1npfange11 und ans dessen Händen sein chlaubi- ungs-S1.)1'Ctben m der" Eigenschaft eines außerordentlichck Gc- andtcn und bevollmächtiaccn Ministers S1“. *))?ajei'rät des Kai- ser?!) EZM Fxxldnd atuGroßbcxzoglich Hei'ßsc11cn-Hofe, so wie 'VW ÉTsanchtufungs:Sch1-riben des“ bisherigen Kaiserlich Russi- gegengenommeQ, Geheimen Raths Freiherrn v. Brunnow, enr-

Oesterreich.

*. - (Hannov. Z.) Das Eisenbahnwesen, idvaashreé: F?ruagndY die übekhand nehmenden, zum Theil aller ausqearcee war wgirxm' ehrenden * rosecte, in eine wahre Sucht schränkung erfaßren !Sn Unserm tante nun eine heilsame Bc- |icht daß Sie nick)t e e. Majestät der Kaiser haben veröffcnr- u éewilligen. Unterg Yetis! 1eyen, fernere Eisenbahnen alsobald Jas einer Eisenbahn von Z'Tabskschlagenen Pixojekten befindet sci) die mit Dampfschiffen hinlkäikskpacl) Venedig, was wohl durch behrlich emacht wird "glich aeregelte Communication ent- amo wa i ein B MYM," k?“ Bahn von ONonza nach Ver- ?tnteréa e &“ erwei be'IUÜgt ist, daß die Unternehmer sic!) ...... 1321. MW 1001111 .... .. .... ist auch in der That so Weit, und air,:mko nx; ?FJKFFQFYUM "Ziel?" word'n- daß “ck jener Entschluß dergRequrunö daran, keln Iglu!) erklären läßt" anMschen u"kerlic t ck kcinegm Zw ' ., diese Beschräpkung von Seiten dergSra t' - [ M :nchtN auf die qroßen Eisenbahnen anqewendec . svcäw“ "Mg m ational-Interesse liegen, als z. B, aus Werden so / welche nach Wien, von hier nach Prag und a die Bahn von TM"

urid von Pest!) nach Wi _ _ . U die Sächstsche Grän ? "* nen Bahnen dieSohne :klgkmxinY NJW: jm" zersplitterten “&“;

zu einer blo en peculation für die 11 kn 3" gewähren, häufig IMMO“ xx den Anschein hat, fortan HTZZIZKYF werde"“L will er leni riester Biahn beträgt an 80 Meilen “u? Die änge sind etwa auf 40 Millionen Gulden veranschlag“: " die Kosten mit nahe an eine halbe Million. dk? Meile so-

Wien, 18. JU"- Dek BMI); "on G."9ß1!1,71'dei;1 Herr Franz Laiisak ist am Sci):.1q;7.171'«'; gexkorverx. man, daß der der Ungakisclz-e B's-wa LCUOVZTL? 110.11Z1K11md da- selbst angekommen und vom Papste auf die hukdvoMe A*eésc empfangen worden ist.

den Bau der Eisenbahn am rechten Donau-Uscr (:.-;“; 110117111; 01!- gesvrockzm; man glaubt, es we1*de„die Kvnzcqu f:“:x-“z-,_.1;*e“ch,_-)„„-., 11c11e1-folgcn, wodurch si; nacb PM!) und ;.)-1:1 die Lon111111n1- cation mittelst ".! Eisenbahnen, der Cxausse «nd ch' xxam*„;“chz«:, fahr: ergeben ?rärde- * , "

Schwei»

_ “Schweizer Blätter 1chreibe1-:: „„Das Cidgcnö“k-x'-.Z*c 121111“?! yen, diesmai in Solothurn, hac iveqonncn- "2.1.2 11. "11121 Zibends 5111», kam 1,11 Cldgetlössskbe Jahns„ *.*-“141 111111“: „1177110: U'g Wagen beqleitet, dasklbsx 1111. Was (:sonders 1.1: Hewa'g dcr fettiicl)e_n Stimmung Mik b-xitruq, wax" kö." *3211111'111'! der 2511- 1e1e1',*d1e, 11-11 10 Iahrcn 0,1111 ersten YTale wieder 1111 11111111 (9171, genösjischcn Freischwßen xbeil ncßmmd, Üdec funszrq 932111111 i?arkkxwgckürkr nxaren. “21111 c;)“icn Fesslk-M MM“? M EÖÖINMÜ“ scheMzahne vo11_.;y-r1-11 Wkunzingcr, Präsident k.“; 11111911 Eidäe- Nöstischn SQicsz-Coznire's, mit einer Rede in 411111111111 .*,311111111 111111, bworm er, auf dixverschiedenc11 politiscl'cn Farben hindeu- YFMM ]th möchten nch alle vor der gemc111§chafileclécn Fahne

Spanien.

„Tavrid, 12. Juli. Die TRinisier abcn den Ge 1 ; ; 1vurf M BerZ auf „M Erhebung einer auhßcrdrdN.tlichens FUZZ- Sreuer von 1 0 Millionen Realen zurückgenommen.

Der'Castelland vom 8. Juli meldet, das; die1vide1-sprecl)cnd- sien 'Ger11chte über dre Unterredungen zwischen der Kdnigin-Re- gentm und dem Herzog von Vitoria in Umlauf seyen. Einiqe wogen tvtsseti, daß dedHerzog mit einigen Aeußerungen der Kö- mgm über die auswärtige Politik nicht einverstanden 'genwsen sei), während Andere behaupten, er habe sich völlig dcr Hof-Partei angeschlossen.. Dasselbe Blatt meldet, daß béi der allgemeinen Erlegchtung in,Barcelot_1a die Behörden" gezwungen worden find, dyn 10|en Artikel der Constitution und den von" der Königin auf dieselbe geleisteteii Eid unter dcn TranSparenten anzubringen.

Mat) schre1bt aus Cartagena, daß die dortigen“ Berg- werke mrtt der größten Thätigkeit betrieben Werden und daß der Handel mit jedem Tage mehr zunimmt.

-- In einem von Times mitgetheilten Schreiben aus

Madrid vom 7. Zu'i werden die Motive Wel e der R "

, . . et e es Prinzen Ernst von SachscnxKob111j nach/BarIlona untetkgelßgt wordY smd, für unbegründet erlert. „Dofia Isabella“, sagt dies &;chretbexi, isi die Souverainin einer zu bedeutenden Na- tion, als da[; inan_ thx 111 dieser Beziehung etwas vorschreiben könnte.- Ueherdtes est sic erst zehn Jahre alt und zur gehörigen Zeit ivird sie schon selbst für slch wählen.“

Aegypten.

Alexandrien, 20.311111. (A. Z.) Sämmtli e re at- 1111, Korvetten und Briggs der Türkischen sowohl, als cl1,1er eFUF p- .11c1)e11 Flotte hahen den Hafen seit mehreren Tagen verlasTZn, um Txuppen theils nacb Tripoli, theils nach Beyrut zu bringen. *So viel ist gewiß, _daß die Jnsurrection in Sirion fehr bedeu- tend isi, und vielleicht die Krise; der Herxscbafc Mehmed Ali's über jenes Land seyn wird. Der Krieg ward von den Insur- gcnten mcc solcher Wuth angefangen, daß sie Niemand Pardon gaben, wogegen denn von ?legyptischer Seite glcichfalls angeord- net ward, ohni alld Schonung zu verfahren. Man qlaubt, daß sub Europäer im Libanon aufhalten und die Insurrcktion unter- siüßen. O_er Pasckya, der es selbst sagte, machte den „Konsuln beokannt, daß, „wenn diese Individuen ergriffen würden, sie auf komen _Eyropätschen Schuß, mehr Anspruch 0 machen hätten. VNmi ]pchht von Französischen Karlistischcn ffiziercn, die mit C'nghsäxm Gelde unterstützt würden, Ob die ganze Stadt Bei- rut in die Hände, der Drusen gefallen war, ob es nur ein Fort war, das die Stadt dominirt, ist- noch nicht gehörig aufgeklärt. Zbrahtmihar den Befehl erhalten, mit seiner Armee in Marasch zu verble1be11, um etwanigen anderen Bewegungen, die man zu fürchten scheint, kräftig begegnen zu können. *

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.

Ne1v1Yo1'k, 1. Juli. Das B1*ici"cie Scli welches zu NewOrlcans am 12. Juni mic'1)1d,000ZOMYZVFÜ Verax Cruz ankam, wurde 11111 1;.'. ko11f151irt, weqen einer Ver- letzungkdes andcls-Trakmts zwischen Großbritänien und den Vereinigten Staaten. Das Geld, __welches Kaufleuten in New- ercans gehört, ist in sichere Verwahrung gebracht.

Leit, de:? Versuches atigckiaN, da;: E11.1l11“11)c Dampfboot „Great, Britain“ in Brand qcstcck1n 1.11 habcn. isi von den ?[1slse11 von Oswcqo_dcr Bramisdfntnq 1111 vi'cx'tcn G:“«dc sc11111d1q befun- den 1111d zu siebenjähriger Gcf.“111.1,11.1„71'1:'akc vex'11.“11)ciik Wokdo-n.

, ,Das Schiff „Amb“ c-ch-nnrc 11111 17. "311111 bei Cedar Ymndt, mhe bei Mobile; cs haue 1000 „Balke; Bann.".“och an or .

TNexiko.

Der_„Svanische Konsul 111 Vera-Cruz Hat den Behörden in Havana angezeigt, daß die *))?cx1ka11isci1e 9111101111113 fo1qendc Bekanntmachung erlassen babe: „?lri. 1. Die Häfen Hrn Sisal don drr Insel Cartncn"und Bacalar, im Devarcemenc Yucatan, ""„d dem „ayswärtigcn and Kiiste'nhandcl 11-érk'clckloffc11 “2111.27 Die Schließung des crßcn diescr Hson für den auswärtigen Handel findet 0 Monate nach dcr Publicarton dicser Bekaünc- machxxng stan. Art. 21. Die Schließang aller drei Häfen für den Küstenhandel wird nach dem 0. Zuni skatifindcn.“ ck

---- Ueber die Einnahme von Campeche durch die Födera- listen meldet die Ncw-Orlcans Bee Folgendes: „Am 3. oder *“1. Juni fand die Ucbergabe der Stadt Campeche an die dec; ralisten statt, die sie belagert batxen. Die Capjculacjons-Bcdin- gungen sollen von der mildeften Art seyn. Den hax-xnäckjgsjen Ubsolutisien hatte man freies Geleit nach Vera-Cruz gewährt die meisten Soldaten haben es aber vorgezogen, in der Stadt zu bleiben. General Anaya und Commandeur Riboud hatten den Födéralisten ihre Dienste angeboten, Welche aber von diesen ab- gelehyr wurden. Beide waren daher während des Kampfes in Merida, der Hauptstadt Yucatans, geblieben. Der Häfen von Tabasco wird von den Föderaliüen blokirt. Unglejck) schärfere Maßregeln als die Föderalisien scheinen die Centralisken anzu- wenden, nach einem Tages-Befkhl zu Ukkbeilen, den der Kom- mandant von Zamora hat ergehen lassen- Er macht darin be- kannt, daß alle Personen, hinsichtlich denen es sich nach Aussage eines glaubwyrdigcn Zeugen findk- daß slk den öderalisten Bci- stand geleistet, mit dem Tode bestraft werden ollen. Zugleich zeigt er der Regierung an, daß sk bis Mitte är; an 40 In-

A“,'? Rom c:“fährt ;

Dc V1*nchme11 nach 13.1: die “1211111111111",1' ÖI?-Kan*'ci .“:11'

) 1410501011 habe erschießen lassen. Es herrscht übrigens in Mexiko werircx'rung und Unordnung unter der Herrschaft der Central- Regierung.“

B 1" a s i l i e 11.

„**:-“7.10 Za..eik_o, 16. J).“at'. J:: ker Pkovinz Rio-Grande hüt 311111)“ ::1 dm KaYerl'Mn und dcn s'ogenanntcn Patrioten eine 1110-31 Skvlqcb-x reaxtacf,111ckc11. Der Befehlshaber de1 Patrioten 1271710119 glucklnhieme “91111121 von dem Schlachtfelde weg. Der »:cg-tsi 1111119111111. D1'2'.€Taxs-:1“1ichs Genera! 1111136 zwei Tage vor dem “JIMMY 11:195 1116130113101 Todes.

„1 „4-117_C111111111)o .K'1L2,1ssch;1ff ,..Fly“ isi zu Rio Janeiro von Jawaraiw 1111: einer 51.110)! von 2 Millionen Dollars angekom- men und wiki“ am 20. Mai nach PortSmouth segeln.

WiksensckZUst, Kunst und Literatur.

Dcnkmäler von 055118 1'011113 11117: 6010111; “km]ana in Pb„Houben-s 711111q11a1111m zn Xanten, abgebildet auf 3171111 kolsx'irtcn Swmdruck-Tafeln nebst einer topogra- ph11chen Kamy. Herauscheben von Philipp Houben, Königl. P1'euxz11c1)cm_ Notar zu Xanten; mit Erläuterungen von 111. Franz Fiedler, Königl. Professor am Gym- n'afium zu Wesel. Xanten, 1830. 70 S. gr. 4. Nebst eme'm Heft) betitelt; Acstike erotische Bildwerke in Hou- bens Rd_m1schem Annquarium zu Xanten, abgebildet auf fünsStemdruck-Tafeln und erläutert von 111. Fiedler, Kdmgl. Professor. Xanten, 1839. (Vcrkäuflici) in Xanten _bei dem Herausgeber.)

Die Stadt Xanten 'am Rhein erfreut sich eines doppelten Alter- 111111115. Ihr Dom vcxfündex den Gsanz des Miitelaltcrs, der Schutt ihrer Gräber das P11nter,Romischer Herrschaft. Auf dem südlich von ]Zner Stadt gelegenen Fürst'enbcrg hatte Augustus im Lager (Oazera 16127") in der Ebenx nordwärts Trajan eine Stadt (1501111113 71-3].111u) ge rundet, deren mächtigxr-chndban noci) neuerdings seine Spuren er ennTn „ließ. Vonnijmschcn Trümmern erfüllt, ward jener klas- sische Ykntclpunkt Ronnieber Herrschaft in Deutschen Landcn feines vormq!1g_en (Flames nur sehr allmälig beraubt; seine Bausteine dienten den Kioncrn und der begmnenden neuen Stadt, aber noch in den [es- Ten sIahrbundxxtxu kamen mächtige Blöcke von dort her der l'es'tuug „1131 el„Znschristjteme einem Fürstlichen Grabmal bci Kleve zu tatien. Inschr1 1111 aus dieser Zerstörung zu retten, war im sechzeynten Jahr“ d'undert schon,P1gh1us byf11ssen; auch wußte die Ehrfurcht, die vater- ländtschen Trümmern 11111111 irgendwo völlig fehlt, manchen alt-Römi- scvxn Ueberresi ener Gegend aufzubewahren. Indes: hat erst unsere Zen soliden lle exresien eine feste Stätte dargeboten; Xanten, das aus dem thchthum etgenanodcns ein Rö111isches Museum befiyen könnte, wie Koln, und Bonn, Mamz und Mannheim cs bcfißen, hat ein so wünsäyxnswqrtbes llxkundenbucs) seiner Vorzeit erst neuerdings durcb din E1fer emes Privatmannes erhalten. Ungefähr eit dem ahre 1819 hat der Notgrius Houben in Xanten jenen r vmlichen weck verfolgt. Erne Rude von Nacbgrabungcn ist mit planmäßiger Nutzung des Bodensxon d1eseu1 emfigen Alterthumssteund unternommen und durch zahlrciche Ergebnisse gerechtfertigt worden; ivre Ausveute ist zu emer achtbaren Sammlung herangeWachsen, die den Besuchern jenes klassischen Bodeys schon manche Belehrung gewährte. Der verdienst- volle Urheber dieser Sammlung hat es dabei nicht bewenden lassen; ein ansehnliches Werk liegt uns vor, welches die Frucht jener vairio- tische!) M11 en dnrch Abbildung und Erklärung dem wiffe11schas111chen Publtkum bxrgiebt.

Jm Gebiete der archäologischen Literatur gehört dieses Werk zu

den angenehmsen Ersßhcmungen der Gegenwart, Je mehr die Alter- thumßkunde e111,er,Veroffentlichung ihres Stoffes bedarf. und je weni- ger ms ziir Zett 111Deutsc111a11d geschehen ist, desto dankbarcr smd (11111- 1rche Arbeiten a117uerkx11ncn, zumal wenn Aufwand, Fleiß und Ge- sch1uack da_ran ge etzt imd, wie im vorliegenden Falle. Eine Reihe wcblauégcsührter ledüdungen der vorzüglicbsien von Hrrrn wubrn gesammelten Gegrnstäqde, angefertigt von Emmerich in TüFcldorf, [tigt 111 218 Tafeln fa-rb1gr11 Steindrucks dem Werk anrundr; zugleich d_1e11t eme tcpograph1sche Karte das Orts-Vcrhältniß des Ganzen wie dte einzelnen Punkte vor Augen zu legen, an denen Herrn H..s Eifcr 1111) so erfolgreich bekundet [,'-„1.1. Diese Karte in der Hand, wird man den Exläuterungcn gern folgen, welche ein emffaer Alt:?rthmusforscber, Prof. „"ckde zu Wesel, nächst einer hisorischen Ein1e1t1111g(S. | _.?2), dcp] Leser xorlegt. Zwrcsdicnlicbcs iiber Brauch und Einrichtuna Rö- m11cher Graber 117 vLanarße-llt (S. 33 ff.); dann folgt das Vcrzéicbniß dex Ausgrabungen („(:-. 34 n.) mit beigeheuder Abbildung der 111 ibneu gefundenen Gegenstande. (Taf. 1-1'1. x111_xx|.) Eiaenlbi'imlicbe Gträberfittcnx geben glc1ch in'xxr erüenTafel sci) kund; 1'11 “eincm Grab, ,bei-dcffen 1d33 erfolgtcr Eronnung dcs jetzt rcqierendcn Königs M11- 1111111_„z1tgeae11 Zvar, sand außer verscviedcnen Thon-Gesäßeu fiel) auch e111„3„31rschgewc11), das Kennieiclun eines Jägers. In dem zu Taf. sl. xrlautertcn „GrJh, welches durch ein Gerippe ohne Schädel bcfrcmdcte, sand fick) die "Cattle dex Beerdigung uud Verbrennung vereinigt, wie [1111111 und wann 11116.) 111 Gricciziscveu Gräbern. Hier und da deuteten die 5114110111 gefundeney M1is11xcn, sofern fie 111011 von späteren beglcitct w11rc11, quf eme 1191011111 friivc Zeit jenrr Gräber: auf 9111111111115 (111), T111er111s (1)_,chCl.111d111s 1,1111), Vitellius (111.1), Vcöpäfian (FU) Domman („xx 111) und Trajanus (XR). _ Ter Tcxt gtebt 1119111111“ cine Ueberscht dcr obne Bezug ihrer Auf- 1111101111 _111111ceb11dcty11_,(141119111'1Ji11de. Von b1ldlich 121131211111 Lampen 155.110 „(1 111 11111: 111111101? Auswahl dargebotcn; bcsondcrs 1111111011111; 111 91111 *)11:rc*1dc [Taf. 1111. 3): d11111'be11 (Nr. 4) läßt c1'11 abwärts ge: 111111111171 71112111; 1111 cm sc11c111'o B1|d des M. Curtius sicb erkennen. 11111117, den _„1 1111111 „& Zs“). KKK]! 9111211111111 (ékegenständcn iciämcn d1§111111111111cw JUZ, drs 111 FCM] muss“ Helms und 111165 Kaninäwns .111111dc1 1111d_ 1.1.11. „KRW. ]. 2.1. Mit besondkrer Scraialt hat dcr 0171111911 1,19in L_.nnprn du" 1.11.1111“ beß11d11ch111 "(nschrifte'n "zusammen- 21'111111 (*.-*:.“sz **,): zugleich 1111111111“! er vom a117111fu11denen Ort einer aovsp»:2_0c1_'111.111, 1111111 _erc_11kTvo11scherbe11 ein Stempel für die Zicgel dcr T*1;c11;1111_1e11_Lemm! („UYU 1“ r. i. [spin x-imrix S. 34) fich vorfand. 27111111911111111111 _Tvongkrätb find auf Tafel xxx111.. xxxv“ „11111111 ,;11-1111111911 111111111me11gcstellt, die wir theils mit dem Erkläre: 1ch..'1_»'1)1111" »;wclzcug, tb-x11s abcr 111101 für Votivbildkr halten; die 131,1"!111YUÉZWl P„1[1atsb(T€1f.dxckTx11', 3) scheint eine Cybelé zu seyn. 01 .11 11 'on ro er *r e 11. xxx 1“ " ' - 1113111111911) seine Erklärung. f x 1 ) [„Nicht wer und ander. Emo _«ijdere Anzahl von “„Bilder-Tafeln le ! Metal] erät vor A : «111: 211111111111 111 re1ch1kr Auswabl_(T_af- |K), t?ntrr GerévaeYzirrunqxn Juen 0111101111 Meduscnkopf [Taf. 11), das woblerhaltene Gidol cines ..ierfu_rs_ (Taf. R1). ferner einen zierlichen Dreifuß (Taf. K*"). Auel) T11f. ijl und 33111 ist _111a1111igfaitiaer Metallschmuch, um Theil 1111i1 Glasschmelz verseßt, geiällig zusammengereibt; ein 10 oll [anqes F1llho1'n von vexgdldeter Bronze ist mit dem Zubehör seiner Auffin- dung auf Taf. 3.37 daxgesieUt. Cin hübscher Bacchus von guter Er- haltung (Taf. 31111) eröffnet die Reihe der Erz-Figuren, die auf den follgenden Tafeln sortgxseßt, im Ganzen jedoch mehr groß ist. Man: Jfaltig und zum Thetl arbig find auch die Gläser (T11f.xxx7111- S. S. 61 f.), unter denen Phtolcn und Hovlkugeln als vormalige üchminkbüchSchetx fick) kenntlich machen. Auf drei sehr wohl auszu- f hrten Tafeln (x1„1-111,111) find demnächst Gemmen-Bilder zusam- mengestellt, von denen in Stein- und Glaöfiuß über ein halbes "sun- dert auSerwählter Gegenstände vorliegt; auch ein 111 Elfenbein ges ni:- tener Augustuskopf (Nr. 10) befindet fich darunter. Zion Grabeépfetler nzit Bild und Inschrift (Taf. x1.11', Kl.?) sind mit ra menten iihnltcher Art geschmackvoll zusammengestellt; s:: engen f t en Vetrteb der Skulptur in jenen Römischen Haupt- uaxtieren ", eine Thatsache, welche man sich faß wundert, neben 0 "Wk anderem artistischen Reichtyum nicht mannigfacher belegt

1: then. Auf Ta el UM], 314/11 find ei eme Waffen zu ammen eßeét, endlich auf Ta el „LQAU die Bestandthesile eines fränklschm MW