ei der Questa innerer Zwietracht miodeßtni einge- :tr's'quaeM a::b noch nicht ganz 'ne-Kopf?,t und Irland be einen
S riet weiter emacbt zur uhe und R orm. "“TB“-d“: erklärt, „3- vcelen Anfragen zu begegnen, das
An!- der Windung der Königin ganz bestimmt eine Be- ?dKet-ungjin der Armee und Flotte stattfinden werde, das Kind möge männlichen oder weiblichen Geschlechts seyn.
Immer größeres Aufsehen erregt die Anwendung atmosphä- ri:"cher Luft auf Eisenbahnen, zu welcher die Herren Clegg ukw Samuda ein Patent erhalten haben. Die agen fahren 310 Englische Meilen in der Stunde, ohne daß auch nur eme Spur. von Triebkraft bemerkt wird.
Dai Linienschiff „Vanguard“ von 8-1Kanonen ist mit Was- fen undMunitéon nach Gibraltar abgeKangen, von wo es sich zum Admiral Stopford begeben wird. 'm Bord desselben befindet sch auch ein Detaschement ArriUerie. Am 20sten d. M. geht 33126 Linieérschiß „Rodney“ von 92 Kanonen von Plymouth nach
alm a .
In einem. Acura! über die „Kriegs- und Friedensfrage [est dn Times“ auseinander, daß die Franzosen in kurzer Zeit wirk- lieb 16 Linienschésse, 58 regatten und 48 Dampfschaffe nebst hin- länglichem Material an ufteUeu vermochten, während sie 14 Gebisse von 100 Kanonen, 9 von 90 Kanonen und 20 rx- amn auf den Werften hätten. „Was sollen alle didse unermey- ichen Rüstungen“, sehr das genannte Blatt hinzu, ,und wie mag unsere Regierung unter solchen Umständen ihre Kräfte an den Aegvpüschen und Chinesischen Küsten zersplétnm, während eine Gefahr in der Nähe nicht allein möglich, sondern fast wahr- scheinlich geworden? Frankreich handelt, und wir schlafen und werden, wenn die je ' en Minister im Amte bleiben, fortschlafen, bit wir durch Franz fischen Kanonendonmr auf unseren eigenen «wässern aus dem Schlummer geweckt werden. Nach den [eß- ten Nachrichten beßeht Unsere Flotte im Mittelländischen Meere aus 9 Linimschiffen und einer eringen. Anzadl kleineren Fahrzeuge. Die Französrsche Flotte zä lc daselbst schon 18 Orte ck schiffe Mer Klasse und wird sehr bald deren 21 zählen, ne 11 einer vechälmißmäßigen Zahl von Fregatten imd Dampfböten, die den um'rigen auch überlYm smd. Dt handelkßch überhaupt weniger um die allgemeine temache Aglandi M*Fr'anketchs, als um ihre wirkliche Bereicscbafx an Pannen, wo man ihrer bedarf. Krieg oder nicht Krieg, die Männer, welche die Bri- tiscde Flotte 1chwächtm, haben auch den Britischen Einfluß in Europa geschwacht, und vum unsere Macht nicht so wufelhaft wäre, 0 würde auch ein Kampf um dieKMacht nu tttelländt- schen 'e minder drohend |X. Daß Frankreich im Beséh von Algier iK, giebt der “Kl en ge der Dmge- einm qanz eige- nen und höchst wichtigen Zarakrer. Einerseits weiß Frankreich aus zehnjähri er Erfa rung, daß €€ an dieser Mk einen. schwie- rigen und un * eren csi; hat; aber andererseits würde im Fall eines Krieges im Mittelländischen Meere seine ganz: Kraft-
„anstrmqung darauf ericyret seyn die Verbindungen zwischen 1er und Frankreichs üblichen Häfen offen zu erhalten. in Bündniß mit dem Pascha von Aegypten. als dem Be- schützer der bringen Städte und des “Islamismus, könnte dazu dienen, die Feindsongeitm dn"- Araba in, den gasd- zen nördlichen Provin en von Afrika besÖMchtiqen, und rankreich würde ck dann wahrscboua auch bemühen, jene arbarosken-Mächte, auf deren Gebiet ek b'orem- sein An- genmerß gewandt hat, in eine so1che Mia-U Fischer: ibm MW» und Mehmed Ali htneinzuzieben. Admir “ osamel lag, den letzten Nachrichten zufolge, am 29. Juli vor dera Hafen von-
Tunis.“ Der miniskcheln Globe spottet darübcrÖüdaß der
„Standard“ und die „Times“ die Streit- und. [sommet Frankreichs so hoch anschlagen; dit Seemache Frankreickzs, meim er, bestehe zum großen Theil nur auf dem Papier, und falls die Franzöfische Marine mit der Englischen an xinander gerüche, würde jene, noch ehe sechs Monate. vorüber wären, vernichtet seyn. Ein Korrespondent der Morning Chronicle bemerkt in Bezug auf denselben Gegenstand: „Kindisch besorge, wie die Franzosen um ihren militairü'axen Ruhm sind, den ihnen Me- mand abspriche, sind fie gleichfalls fehr empfind11ch in Be- treff ihrer Seemacht, wofür fie freilich einige Urfacke haben; sie brennen vor Begierde, uns zu züchttgen. Aber sie WWU! sich sehr Über das“ Resultat. Angenommen, sre- würden Herren zur See, so würde der ganze Kontinent und selbst Amerika dar- über in Aufregung gerochen". England “'t-keine große Militair- Machr und dann es- die werden, und deshalb iß seine Uebertr- genheit- als Seemacht nichr zu fürchten, aber bei Wankreich würde es ein Anderes seyn, da dies Tausende, statt unserer Hunderte, aussendet: könnte. Eine aßgakeine und 'mer'gssäoe Coalition der Mächte des Festlandes gegen Frankreich würde siausmden', und diese würden mabrfchein1ich nia)! ruhen, dis se Frankreich u eincm Staate vierten Ranges herab esche oder es völlig zer- ückelt härten. Im Fall einxs solchen tests würde seine miu- tacrisckze Energie nicht mehr so kompakt seyn, wie in den Zeiten der Republik und des Kaiserreichs, und die _qegezt dasselbe Verbün- dcten, durch die lehren Kriege belehrt, würden zwesfe1sohne den Sicc; üdcr dasselbe davoneragen. Es würde in ihrem esgenen Interesse liegen, Eng1ands Ueberlegenheée zur See wieder herzqstemn, wie es in ihrem Interesse im letzten Kriege war, Frankruch, obwohl ihnen auf Gnade und Ungnade prcißg eben, in einer gebieten- den Sceüung zu lassen , damit es als indorntß eiq'emn “Ehrgei- zes und wahrscheinlicher Uneinigkeiten diene. Frankre1ch darf verfichert seyn, daß eine Ueberlegenheit seiner Semmel)! das Zek- chen zu einer allgemeineren und emschlosskneren Cynfsderation seyn würde, an; je «ck gegen dasselbe evade: hat. Die Sonderaine des Festlandes können nicht o 121 : vergessen, was es ohne See- macht unter Bonapqm- dur ssßtc; und mit der“ Mehrckck zur See würde ihre nze Existenz auf dem Spi“: !! “-
Das Bdrsen- omitée stellt an; und gar in Abrede, daß hexe Rapallo, der das Dampfboot „ dinburgh Castle“ für L_„suis Ka- polesm rmtetßée, eines seiner. Mitgliedfk sey. Ekswtrd de p- cet, vk“ elbe fa)“ ein Iiaüäner und habe aufm Unmmhnnn aal- Napokxoni spekulirt und dabei mm «ne WW: Summe Geldes verloren. Derselbe hätte Ufo nur WLW,“ wasn ver- diene; aber man voile, daß er noch Fung“ straft werde. Die Morning C ro-nicle sprich: der "MIM chen Regierung das Recht zu, m . mpfboot„Cdinvurgh Eq “ m Beschqu-zu mL: men und zu behalten; in diesem Falle müßtensch die ge mer “gen ihre"? Entschädigung an“ die Personen halten , die das Sebi, “mmh“. Der Morning Advertiser wifi aber erfah- teu h , daß, obgleich das Dampfschiff „EMburZh Tams“ uro erm noch m Boulogne hzurüctbehalten werde, dre WMW xdeqienmg dock) nach Vm : muF des wahren, _ "Dachverband :sfes dasselbe zurückzugeben und die * annsckafrm Freiheit zu seyn beschlossen habe, was fie auch, wie Man meim, ohne un-
ereche zu seyn, nicbt v:“rnxetgern könne. Gim Equépago Louis „
apoleon's wurde dieser Tage um Verkaufe nach Tannhau gt- brachrz die übrigen, nebst den erden, werden in kurzem naa;-
folgen.
“»-
Du Birmingham Journal äußert in Bezug auf die lebte Volks; yumlung zu'BjrmMgham, welch! vou'den Ber- anaaltern dßs WU benny: werden sollte. 32," oje Polen! der Minister in Bezug auf den Orient Bescblü : zu fassen, daß die Elemente der Unordnun in Pirmin [zam wieder reif feyen und das von der heftigsten Section der artisten alle Anstalten TW en würden, eine neue Bewegung dasxlbst und in anderen
heilen des Landes, zu beginnen, die ':tcht tyrchtiger und verderb- licher in ihren Folgen seyn könnte, als der um vergangenxn Jahre fehl eschlaqene Versuch , da- Männer von Rang and Emfiuß m der estas aft, wie Urquhart, Monteith, Sheppard und andere der Ultra- ory-Parteé angehörige Personen, sach den Qharusten beigesellt hätten. . '
Zum Besten der nothleidenden Polnischen Flüchtlmge werd, weil das ueulich zu diesem Zwecke veranstaltete Fest wegen des schlechten Wetters, des zu hohen Eintritts-Preises und der zu weiten Entfernung von der Hauptstadt wemg Ucberschuß erge- ben hat, am Um! in C etsea ein abermaliges Fest geqeben wer- den, da! besonddrs au? die Thetlnahme der Mittelklassen h_e- rechnet ist. '
Nach einer vergleichenden Zusammenstellung der neuesten Londoner uad Pariser Getraéde-Preise ist der Quarter Weizen da- hier um mehr als 50 pCt. theurer, als in Paris.
Die Gésammtkoßen für den Bau unddie Hersellung der London-Bérmina mer EisenMn haben sich bis zun) 30. Juni a.“.f 5 698,375 P d. St. bela Zu und somit den urwrüngnchen vom * "lamente genehmigten Ansch1ag von 5'/: Mimoun! Pfd. verhältnismäßig“ nnr wenig überfliegen.
* ; B e 1 g i e n.
Brüssel, 11. Aua. (A. Z.) Der tragikowkscbe Einfall Louis Bonaparte? in Frankreich hat hier allgemein überraschs, wie dieses" wohl überau der Fall gewesen seyn wird. Die Re- qierung war mdessen Zhou seit einiger Zeit gewtffm- verdächtigen Individuen auf der pur, die von Cnaiand herübergekommen waren, und wahrscheinlich ein öffentliches Auftreten versucht haben würden, wenn der Stretch auf Bouiogne aeiungen wäre. Gleich nachdem in Paris der Vorsch1ag, die Reste Napoleon's nach ,Frankceéch zuräckßubringen, in die „Kammern gebracht worden war, fanden sei; diese Individuen in Vel im ein; ste_scheintn auch über die Gränze [)!-*aus nach dem R kin hm Berwche ge- heimer Verb.:ndungei: gemacht zu haben. Die dieffcttige Regie- rung sey: die benaÖbarte von Wem m Kennmsß, was ste dar- über in Erfahrung gebracht. Man war carauf efaßt, daß die
1 die Gährunq der Gemüth“, auf welche . bei der An-
nfc- del Sarges Napoleon"; auf Franzöüschem Boden rechnete, ur Förderung. ihrer Plan“: werde denoch wollen; der jämmer- cbe. "Aufg- „ der Thorheiten' Louis Bönaparte's hat nun aber " Besorg vor einer Störung der Ruhe durch Leute dieses Jeltchters gem ié gehoben. Cs m_ußee so komnxm, daß einer der
apoleontden elbsk seiner Pami den Todeiftoß gab.
Brüssel 15. Aug. (Lmanc'iv) Eine Nachricht von
( [|M M : durchlief aeftom rmsere- Brave. Man
rnb MM ' «_dwsz-Kändischm ngierung über die „Faak, elues, Orte . zu beobachtende Neumarkt.
* Man «Oman, kdak_fich.1est- der wahrscheinliche Mörder
:ck Bolizü-Ooamtm Wb cklick) in den Händen der Iuftsz-
Made. Ek ia; eia-„gtwéßx “ “von welchem elneJrau, die
ck y- bu“ “kkw "Watt.; ini Wirthshause- „zum grünen
und“ b b, &ckng ;daj fiel!) den Streich auf jenen un-
ücküéom Bauamt a ! M*s “en. Dieser Pelerin (| ein
Wund m b “'n. !até'kund Secretair der Ftamän- '
"scha"! „Meeténgekk. 3-1 ' em Ms? habensch mehrére' Stoß- nd geladene Schießwasxy gesündm;
Antwerpen, 15. Aug. -- Rubens xFeste. -- Zn der
u m Sisung der Königlichen Geseksehaft der Wisentchaften
d M drückte Zenk Teichmann" “arif die angeme'ffentke' Weiß
11 Zweck und die nungns der Gesellschaft bei der Initia-
tve aus, die ses era “hat, um Möm- eln Denkmal u er- chten'. . r F. Rogaarot-qasiu einer Rede von den Ar eiten
r Gesell khaki Kenntnis; Der Präsldent pwklamékte hieraus die
amen der Sieger bei dem literaris-ben Wettstreite, dm ste er-
net hat, und dessen Gegenstand das“ Lob Rubens' war. Herr
ungarn; Verfasser der Schrift in Versen, verlas dieselbe; se
f nd lebhaften Beifaa. Herr Wicky, ein- Belgischer Künstler, r!“ die Rede in m““, die' den Preis davonéetragm hat.
ck Der Präsident der ' tative» dej-"Kdln'isckxen unsk-Veroins erinnern durch einige rührende Wort?, die ganz das Gepräge r Deutschen H lichkeit trugen, an die Bande, welcbe dae
Xcase, die er repr ftntirt, und Welche die Ehre hat, die Wiege
ubens' zu seyn, an die Stadt Antwerpen“ knüpft, für welche -
e , im Namen seiner Mitbürger, die Gesmmmgm einer Zunei-
g„mg und Achtung auidrückte, die aus der Gemeinschaft des Han-
dxls und der Künste beruhen. Herr Teichmann dankte der De- p tation von Köln - welche aus“ den Herren Ev. von Groote, räsdenc, Ph. Engels, AussWxMitgüed, und lkr. Ernst Wey- d n, Secretair des Vereins, bestand «- in Ausdrücken _die einen lebhaften Eindruck machex-n, und bat sie , bei ihren" Mub'ürgern dds Organ der lebhaften Dankbarkeit der Bewohner von Ammer- pen zu seyn. *- Dte*Siyyng wurdc hierauf aufaehobm. ' Das zweihundertjährige Fest zu Rubens Eh en hat heyte begonnen. Arriüerie-Salven »r'rkündégtm diesen sorgen dtese gxoße Feierltchkar Das,anfangs'- regnerisch: Wetter hat fick) auf-
heiterc und die Vorkécejeupöm nähat'n Keb ihrem Ende. Auf
711 atlm lahm und in den“ aupmwßm erheben fich in diesern gend! * artißische Monumente von; einer sehr schömn- Wa“- king. Die Mleuchtunz kvcrspréche' didsen Abend glänzend zu «“no - . “&II Schw.:s-su und Norwegen. Stockholm, 12. Aug. (B, A. 3) “In den ie !! Tagen des - Monats uli wurden im Uénerhause'dlx'er andlungen über em- wich“ _: und das IomesstAiker becaorende Angelegen-
heit: erssnet“ n mitch über die don“ deiii ZoU-Conské vorgeschla- *
gene an frei eit mtr än «Au Mang aller Einfuhr-Vcr- bote Kid Hecabskßun veg- ua- auf ask alle Artikel- wobei die vaterlandisajex "abri n kyrka!" “111 yr Mergaag entgegense- hm, die veohat auch » „xm nfangt- des Reichow es an 411: lhre Küsse aufgeboten haben“,“ einen solchen Besch1u__xabzu- wenden. Nach einer langen M U! spät in die Nacht_ dauern- den Debam siegte doch 1er“- mgmrd uns:, und der Vor-
'sch1ag wurde ckckck wt " ' 'N» en“ Tg wardk-“exbe- “kannt, daß-sowohl ?ck urhebevsesubm, J -' n-thsker-
“Ex- , to. nWMidm-M. JUK, YFU“ WTZWY nu ' “hmm; Was den Erstsrm WM
1» ' -v mAn an an in einer [W “MMW W :map-“lfdarger liberal in
gemäßigten Akim, »: *! jdn dor Mtéwspkpnffe uur
andschtejbm vom 1 Februar 1806, den da- ton in [tiger Würdk, m Preßburg'er Friedens: tes des Erzhauses Oesterreich an- eryältniß des Ordens gegen den chischen Kaisersaal esti mt- uud nacbdemerstererin der Folge [lor en und Tyrol und der kommende ankfurt am Main, wieder cingetreten war, ihn zu derjeni en Ergänzung der Ordens : Statuten vom welche durch die Auslosung der Deuschen und durch die neue Stellung des Ordens gegen das estertelcdischen Kaiserthums nothwendig geworden, durch k!! ihm von Papst Junocenz 111. verliehenen war. Demzufolge smd die Statuten des Ordens e? se-nes Groß-Kapitels erneuert und durch 33er! : Umständen angemeffene Abänderungen Wir haben in voller Ueberein- esiät ge en
andeofürstltcvc Genehmigung ek-
schwach und am Ende lau und bxlb fand, a und bitter verfolgte.
aht, indem ene dagegen Mit den Ansichten des Königs md sen System in keinem guten Einklang, und also, von keiner Seite irgend eine Stüve finden em Fall ist 1th unser Mai-
“ JZWt-UIC' ck ein Erzb
en 9 - un eu m er er und ,den Orden in dem Bess e seiner 11? Schluß: der Verfügung des O erhau ebenen Güter bestäti et; das
ar nicht un der anderm
mußte er abgehen. - inisterium schon nach drei Wie dessen Pläße wieder beseht werden sol- len, ist nicht leicht zu sagen; an staaumännischen Talenten ist bei uns eben kein großer Vorrath, und die wenigen dazu Tau werden wohk-mcht gern;so1che Stellen annehmen, .da*d1e dungen keinesweges einladend, die Ansprüche ho Macht, der Constitution gemäß, nur gering , die. und Beschimpfungen aber von der einen oder der anderen in jedem Falle gewiß smd.
Deutsche Bundesstaaten.
(Schwäb. M.) Man hat nun von 4 Prozent sQr jede Artie bahn hier nähere Mittheisun'g at _state aller imer *mstande geblieben- rankfurt, gefunden- abcn, btsettig! m»,
Monaten gesprengt. Genuß seiner Güter in chti ung und 1506 agffotdern lassen, , “k "faffun
'upt “des
u welchcr er Priv legieu berechti
mittelst einhelliger! den dermali en
ye näher [» mmung mit den von
qespqnnt _ , cl33er!- “
immt worden. _ des Höcln'iseligen Kaisers Franz Ma etk-Ordm geäußerten wohlwollenden Grstnnungctc rrn'nu errichteten neuen Statuten Unsere [ theilt; und woürn, um diejenigen Verfügungen derselben, aus die staaté- und privatrechtlichen Verhältni ner einzelnen Méc-Uieder beziehen, “zur allgemei “„aus zu bringen, hiermit Folgendes verordnen:
Der Deutsche Orden so'll in Unseren Staaten als ein selbst: eistlicv rineruches Instant, 1edoch untcr dem Bande eines erl. Lebens angesehen und behandelt werden.
2. Wir er jäten link, für 11116 und 11nscrcNachfo| er zum be- “m chuß- und Schirmherrn des Deutschen Ritter: rdené.
:. Demselden werden in Unseren Staatcn in Rücksicht dcr ines beweglichen, und uvxbewegiiécycn Vermögens aUe um: und alle Pflichten auferlegt, mr1che jedem Privat- en Geseyen und Landes-Verfassungen ; Oberaufsicht der landcof
München, 1121119, über den Gang der Emzahlung der Nürnberg - Bamberger Eixcn aus Franken erhalten. _ Acticnairc, welche mit der Cinzahkung jm Zahler auswärts, namrmlich in Hindernisse, die sm) ergeben wird die diesfalluge Bekamrmacbung nicbt ausbleiben und dam! von Allem ur Baldung eines definitiven Direktoriums und athes _aeschrincn werden. daß schon demnächst mit dcm Ankaufe des Boden dann der Bahnbau selbst rasch serer Bahn nach Augsburg er!) daß fie bis zum Anfange des Oktober ganz werde
_. , sse des Ordens und sei- Das Tncktorrum urn Kunde und Nach- snd, neue So wie einige
nändktx' a
unmittelbaren Kai
Es is mch: zu zweifeln, 5 be“ onnen und Zn mes un- ält s1ch fortwährend die Annahme, befahren werden.
annov. Z) Das neue Krimi- t mit dem 1.971-
walmngs-
Verwaltung Rechte ringer Eigembümer nach 47 „ rden wird von der allgememen , Behörden. unter ,welcher gets111che Gcmemdcn und ihre Güm- Reben, Da Uns ]cdocvdls oberste_n L'yk'“ Schuß: und Schirmherrn chen Ordens dte Oberaufncht qber die innere Einrichtung des Ordens, o wie über die Erhaltung semes Vermögens und die Ver- waltung desselben gebührt, so behalten Wir Und vor, Uns, so oft wir es nötht finden werdcn, von dem Ordens-Obervaupte die erforderlichen Nachwei ungen und Auskünfte vorlegm zu lassen.
5- 4, Alle zur Dotanon d-ßOberhauptes des Ordens bestimmten, altung der Ordenöglreder gewidmeten Güter. Kapitäne", Rechte- Ge älle und Einkünfte brlden das mit dem Leyenbande gegen Unser Kaiserhaus bebaftetr Gesammthigentbum dcs Deutsrben Ritter- 1rchen Güter sowohl als die zu dem Stamm- ngen Kapitalien können ohne landesfürsniäye Fedeß'vexpfäkdex nochaveräu “ert weatden. _ 11 na en n em a geme nm v'rgerlichen Ge buche für die Gelder der Mündel und Pfiegebefohlenen ertheilten Voerristen zu verstehen:. Die Anlegung ersparte: oder haar eingegangener Kapi- talieu kann nur mit Genehmigung des Ordens-Oberbauptes erfolgen.
9. 5. Dem Deuxchen Orden bleibt unbenommen, in allen ro- vinzm der Qeserreicho chen Monarchie sein bewegliches und unbeYea- liches Bermdgen ungrvindert u vermehren; auch können über beding'te DuMont" udn dem Otdmschbrrhaupte mit Einverständuiß des Groß- etbmdliche Urkunden anögesteüt werde.
In Rückßcbt der Steuern und aller anderen Staats: und vinYal-Laßen, sind die Güter des Dtntschen Ordens den weltlichen km gleiZ zuOhöUtßn. O O ä
. ao er aupt es rdens brt dcn Titel: 0 : * Dem chmks1n des Deutschen Rittrr-Ordefns. H ck uu“.- Die Hoch: und Deutschmeiterzlx1ben als solche vor dem
11 erun in der er am des Landesfürsten die 1ande6fürstliche Belehnung für gsa) u'nd ;pensgan en su, enk Wßffaus sieZn-ia): aJSDrülcfliJ davoin diipm rt „ „* angen- me wer cn as : em iche ei : Uche-Iehensür en behandelt, und genie'en den 91.1an* vorckzlxeir Leiß- kslenwürdrxängck als die Zeit ter:Ordens is!. ' '
betrieben wird.
Hannover, 19. Aug. (H nachscßbucs, für das K vember 1840 in Kraft. Sr. Majestät dcm gegebene Nummer dcn Patente
öniarcich Hannover crit Dasselbe ist unter dem d'un d. M. von Könige sanctionirt und durch die gestern aus- 29 der Gcseh-Sammlung mit dem nachstehen- vcrkündigt worden:
August, vcn Gottes (“nad Großbrimnécn und Irland. manschwcig und Luneburg :c. :c. ten Vorsabrrn in der Regierung an cord- ung dcr Kriminal-Geftsx Unseres ud, das: ein dem geaen- (“esesbuch unter verfas- vcrfaßt is, .so ee- so1ches_ binueben vetkü und verordnen über es ne KriminaltGeseybuch tritt mit
"'I-.““M
Uvdnbeum ver- abuende Haudlun cht durch die unten folgen find, mit dem 1. November me außer Kraft u das gegenwär-
en König von Hannover, KZ- Herzog von Cumber-
1 ua" x'! von n 9 stk P "1 Nashorn: die
[und, Hrrzca ; bereits vrn Umcrrn Ertancv neten Arbeiten zur Vcrbcffet rer nunmehr so mit gckicdrn si ürsuiffe angemeffenes Krimmal- Unserer getreuen Stänre
Ordens. Seine uudewe Letmögen desselben geh Genehinigun des Ordens
nicks Hanno wärtigen Be: iger Mitwirkun zr bicrdurch kit cm Gefesbuazt. wie det wird, Unsere Königliche Sanctiou, führung das Folgende: 9. November [Zw . Umfange Unsere? Kunigreuvs Unserem Ken!
Die Kapitalien
]. Das nc als allgemeines Gesch in
onderm Strafgtscse als ste kriminr1l tud deren Bestrafung betreffen, ami) nt estimmungm außkrücklicv auSgeuommen 11140 [dre Gölligkcit. H. 3. ! ctenden Gesc ! ge Kriminal- daclmu Tage an der, vo“ " bestehenden Polizei- Zollchutrarem _ Strasbefiimmuugrn, we1che mcd! peinlich . ben betreffen, wird durck» das ge enwärkige Geschbuch nichts 5. Amt) bleiben die für gew!“ e . 1nédcsondtrc die Militair-Strameesz e auf Unsere: Lanrn-llnivnfität stimmungen wegen der besonderen llebenmuugm der ,s. Müden obienAaiq, ber 1840 an alle zur Ent Kriminal-Geseybucbt y beur- asenden Verbrechen vor dem gcdacbten age be- ver verübtes Verbrechen durch die Geseke, wet: mit einer gründeten Strafe be- ch das neue Kriminaleesesbuch, tomaten jene frü- Jn Ansehung der vor
Vrracben, welcbe durch mit einer peiniicven Strafe» vcdwvt„ scsbncb aber nicht aufqeuommrr find, dlxib eilickyn Ahndung uderlam'u.
cn Gesmn über Beßrafung der ioucu und den sonst zur„Anwmduu zu abudmde
Anturtt'ibns Amtes, und bei jeder
Stände bestehenden eigen! e. die aka “ck"" und" w der ersten Wründung xs D_eutschen
9. 9. Der derman e poZu- unb Deuts-Hmcistcr Erzbrrxog Mari-
ukun t alle HZch-sund 5T"xtttsch1uéifi1;t und Ör- - . aue. qente"en den an hie_ eaxte ahm Geburt. Demzufolge gelten inébesxndere jn 211112611:sz ,Gmäytß andeß für se und thre Dienerschast die für andere Mit- er des . 'aiserlachen ngses, dae keine Landesfürsten find,_ und ihre- ixnxt erlheilten Vorschauen. 10. Die Ordensritter und Priester werden nach ihren Ordens- " " Sie bleiben jedocb im Genuffe ihres Vermogms. Sie konnen auch nach dem Eintritte in den Orden duÜ-Handlungen unter Lebenden sowohl als dmc!» Erbschaften nicht nur frei eigenes Vermögen, sondem aucb Lehen und Fideifommisse, so 11 alt der Fideikommiß-Jnstitme gestattet, erwerbrn. Sie ere Macht durä» Handlunaen unter Lebenden über ihr gent um zu verfügen, dock) muß bei Schenkungen. welche den Be- ttas von dreihundert Dukaten übersteigen, vicrxu früher die Einwilli- nmg des Hoch- und Deutschmeisters ein, ebolt wcrden
„» 11. Kein Mit lied des Ordens nun eine- Vormundschafk oder eine, Bär „aft äberne men. insofern ihm dies“ nicht von dem Hoch- undzDeut chmeister dure!) eine Diopensation von den Ordenögeseßen ge- Katte! wird. _
5. 12. Lehle Willens-Erklanmgen und Schenkungen von Todes- weg der Mitglieder des Ordens find nun und nichtig, wenn nicht _ ck: und Deutschmetster entwedcr die besondere Genehmigung hierzu ertheilt, oder dem Orden-s:Mitglicde im Allgemeinen das Recht zur Errichtung cxnes letzten lelcns eingeräumt hat. Dir Erlaubniß [nrßrrichxrm _emes [Men Willms oder einer Schcnkuna von Todes- wegen kann e nem Ordens-Mitglicde nur bei Lebzeitcu dcffelbcn ertheilt. ne wird aber o_hne besondere Gründe nic verweigert werden. Die vor dem Eintritte m den Orden bereits errichteten letztwilligen Anordnun- gen sind mx! dann güan, wenn der Erblasser die Erlaubniß zu testi: ten nach seinem Eintrme von dem Hoch- und Deutschme1ser erhalten hat. Dai; Ordens-Oberdaupt_1)at, wenn es einen lrßten Willen zu er- richxm, gesonnen ist, das Groß-Kapitel des Ordens um die Ermärbti- gung dazu an nachm. “ , tirbx das Obxrbanpt oder ein Mitalicd des Ordens ohne güln en [eßtey Walle", so fällt dkffen freiciaenes Vcrmögcn dem Orden ur muß den Notherben desselben der ihnen allenfalls gebührende „_ Drr Orden baftct' ffir keine Schulden des Erblassers. Er si aber berechnget, für Vernacbläsfignna an Gebäu- IUYYMMJ mu feaL-la-z-O-Fxt-Yxbesxtlnd für andere Verkürzungen oder
: „ungenau er ren: 11 an | denra as : [a e des Verstorbenen zu verschaffen. * fck Us I a dem NW,
5. 14. Nach dem Ableben eines Mitgliedcs dcs Ordens haben ein Ordensritter und ein. Ordens-Beamter anf dcfscn Nachlaß die cnßc Sperre anzulegxnx Fmdet sich bei einem Ordens-Mitgliede, welches die m' Errtchmng emcs letzten Willens erhalten hatte, lärung, so hat der Laud-Komthur dieselbe dem H :: übergeben, dülmk derselbe die Richtigkeit dieser dem ua. Erlaubniß zur Errichtung eines leßten Willens be,
.15. Der DeutscheOrdm ist über das freieiaemVn-m ßeu-derOrdens-RitterundOrdens- betechtigt, als dadurch kejne mit der osü ngende Ger1chtsbandlun , legen, Erbröerflärungen ann “kühlen. ConvqcationßEdikte ausfertigen, Erbschaft“ un erkedi en, Abhanxlulr; :*;GFJYIFW , : affe einamwomn, "ck““ dem oder Vermächem vrsichtömittel,„ (1 er Veriherlung Vcrlassenschafts
ürsten , dercn
esese für di tndirmdcn ,
[exlicben Vr teuer: und ZoU-Bcdiemen, in Kraft. § nahmen smd von dem 1. vacm kommende peinliche “älte nach dem neuen
uiltan, so wie auch in leder, aui Unserem Km" etlichen
tbeiktm auch wenn !* e zu sir aangenfind.Nurwenncinfrü che zur Zeit seiner Brgehuug galten, dreht war, als dur heren Gesrse a dem ]. Novem
nnoch znr Anwenduno- 9- 7. m als Religiosen angesehen;
ber 1841) bereits anagewrochenen Kriminal-Etkenntn wkrd dem neuen Ge esbuche ein Einfluß nur in so weit gesamt, da , echtsmitte1 ergriffen odcr zulässig smd. über w - etmine zu entscheiden ist, alsdanndaé "; beider Eulscheidunik über
iminalgesesbuche gept fe und der Strafart als des Strafma November 1840 begangenen, unterworfenen erbtecher, wem,: end and ejcvreden. oder aus. 11 erlassen md, sollen, so weit dachten Tage rechtökräftig anerkannt worden. , verwiesen werden, ohne Unterschied, ob :» Knm nat-untersuchung bereits eingeleitet worden, funf ebnten Kapitel des Kriminal»
wenn argen selbige che nach dem gedachten T dere gesprochene Erkennlui Rechtéminel nach dem Kr nach, sowohl in Ansehung dert werden soll. bieder einer peinlichen Bestrafun das Krimualaesesbucky still ck der polizeilichen
darüber nich! vor dem ge eilichen Ahndun
weit es der
. 8. Alle vor dem 1.
Bestrafung
odcr nicht'. o. 9. Durch die in dem * sqybuchs emhalteuen, anf Dicn11:Cntla ung oder Dienft-Emstvu richteten Stra Bestimmungen Wird die Emlaffnng eines öffmt avm ege der Vexwaltran_q„fo weit solche verfassungsmäßi uläsng is!, mcm beschränkt odcr aus esch! . 10. Ueber d e Beyßrgsnng des Wildbicbwhls und der agdsrevel, ngleicberr der von YZtlcdirbcn kabci vrt 11_tthät:gkeiten, so wre des Fiscbdirbfiahls, ferner über die polizeiliche. enrafuug der in den F. 3 und 8 erwähnten Vergehen, au *“ des aerichtlicbxn Verfahrens in peinlichen "é er:)afsct;z werdien. G i „ , . on tre rn .mmt chen ct chteu Um sech Konigmchs, nach" dtesen Unseren Vorschriften sé) gebührend zu achten, und haben vemxgt, daß dieses Gcsctzbucire in die crste Abtheilung der Gegeben Hannover, den 8. August
Ernst Auguü.
Dieners im dem einzelnen
bten Drohungen und Ge-
ei§1e Vcrbesserun ollen besondere
eseye unver “Um, welche es angeht, ins
Wir gebiet“;
atem samma dem Kriminal“ ammlung ein „ckt, Unsqes Nei
Stralenheim.“
üicbttbeil verabfol 1 werden.
Der König hat heute dem W
Kaisers. Rusnschen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten
Minister am KdniglichenHOfe ernannten Wirkltckxn Stqaumh„_
Paul von Medem, esme Audienz ertheilt, in welcher der-
selbe das Abberufungs-Schketben des bisherigen Kaeserlichm Ya
Laxdtenä) Baron von Brunnow, und sein Beglaubigungo-Sch errei ce.
Braunschweig, 18. Aug. Der Könjq von Hannover.,tß. Nacbmmags gegen 4 Uhr, im errbänsch'testen , hlseoiv hier angekommen und im Herzoglichen Schl e- abzy
Stutt_gart, 15. Aug.
Deu mister
ögen des och- und insofern “?Abband- „ bunsdn üreiii en zusammenba ernennen »; rd.
dmaunSpcmn an Qeßerretch-
Wien, 16- Ang. So eben ist nachstehendes „Kaiserl- szug aus du staatt- und privatrechtlich Verhälm en Rctter-Ordens und seiner Mitglieder erschienen: ir Ferdinand der Er e :e. - Un!" Banks, des Kaisers Franz Maj ät haben zur An jeder Zeit auf Schu und Erhaltung des eden
.. 11 „fun ' M machn" e bericdti
km E: , oder; der; Ordens- m Erbschaftt-Gl andere rechtliche B _„ verbälmißmämge icht hinreichenden
kbmer, 116 er cht1iche ? m“;
ase ; so Wie
hmn ret [ gung der SMW"; n
937
über alle WEY“ - Angel beiten bei der Gerichts “ Bk' hörde, w, .Net dx erfon dei Mlqffus die Iuriödictien zuge- standen 1) , :; verhandeln und zu entsaye-den. Das dem Orden em- geräumte ! der Abhandlung "steck! fich weder auf Fideikommiß- und Sub tuüoni-Masm- noch auf di? kalaffelksÖaften der Beam- ten und imer def Omn- odet der Beamte)! und Diener der ein- keinen Ordenj-thgliedex. Öle Ordens-Kauzleten haben bei den Ver- affenschafts - Abhandlungen die Ges? 11an 111 beachten und stehen in diesen G chäftm unter dem Arm attons-Ger-cvte des Landes.
5. 16. 1: Mitglieder des Ordens schen nur in Ordenö=Ange- legenheiten unter den Ordeni-Obxkcn, in ]rder anderen Riickficht unter den Behörden, welchen sie nach thren übrigen Verhältnissen unterwor- fen smd, . Die Vernachlässigung der durch den Einmtt !n den Orden gegen denselben übernommenen besonderen P;]:crtcn w-rd von den Or- dens-Obeten geahndet. Die Unlerßtchung 111113 Bestrafung aller aukc- '"L Vcrgebenzmd Verbrechen gchrrt rcjr dae ron dem Staate dam hrnéllten Behorden. Sollte fich em Mrrglted dcs Trdcns mutbwillig m Schulden siürzen, so kann das ord-entlrclre (!*-ricky: ron dcn Ordens“- Oberen angegangen werden, dasselbe 'osfentlrcd fnr eincn Verschwcnxer zu er§klären. K
. 17. ra 1 des aus xusicbendcn SMW nnd Schirmrecbts wird Unsere Geheime aus;, Hof. und StaatS-Kauzlei aks drejrniqe Behörde veßkmmk, welche in Unserem Namen über dir Vollzxelxnna m von Uns ber der Reorganisation des Dell'lsrbkkl Ré!trr:Trden§ erlassmmx Bestim- mungen zu wachcn hat. *
M, So gescbebew in Unserer Kaisxrücbm Hamm- nnr. R..":xynzstart
«um am achtundzwanigs1en Juni nach Cbr-üi (“cbnrt im 'Im Tan:
send acht Hundert vim gsien, nstrer Reiche im Sechsten Jahre. (Eck.) Ferdinatxd."
Spanien.
Barcelona, 7. Aug. Die Abreise dcs Erbprin cn von Sachsenxxoburg nach Frankreich hat auf einmal allenzPläncn u'nd Projekten, zu denen seine Anwesenheit Veranlassmnq chrven, ern Ende gemacht, doch giebt es noch immcr einige Personen, dre der Reise des Erbprinzen ein brsondcres Moriv unterlegen.
Dem Correo yacéonal wird aus Valcncia gcschriebcm „Seit dem 2ten wußte man hier, daß der Oberst Paniagna nac!) Yarcelona abgereist sey, um das Entlassungsqesuch des Generals yDonneu zu überbringen. Alle, die den Charakter des Genc- rals, sein Fernbleiben von allen politischcn Parteien, seine Ansich- ten und das Ansehen dessen er in der Armee genießt, so wie die bewunderniwürdige Disziplin kennen, die er in srmem Corps ein- Z'ixführen ewaßt, befürchteten die rrauriasten Folgen von der
nnahme einer Entlassung. Um so qrößcr war daher die Freude, als am Iten der Obers? mit der Nachricht zurüäkam, daß die Königin stch queégert habe, einen so tapferen und treuen Gene- ral zu entlassen.“
Türkel.
Kon antinopel 26. Juli. (L. A. Z.) Kéör- usseémBet der rebelliche Häuptlinß der Lags, welcher dem bekaZrten Hafiz;
' ascha, Gouverneur von Ezerum, Trotz bol und gegen den der '
eßtere vor kurzem an der Spiße fewer Truppen auszog, schickte, als er fick) durch die Truppen des Pascha's von aUen Seiten ein- geschlossen und von allen Lebens- und Kriegs-Vorratben entblößt sah, die Kadt's und Mollahs von Adsclmrah an den Pascha, um ferne Unterwerfung unter der Bedingung, daß ihm Leben und Ergenthum verbürgr werde, anzubieten. Hafiz Pascha gestand dies zu und sendete eiqtge Offiziere mit LebenSmittcln an die Insur- gcnten a_b. Hussem-Bei erschien kurz darauf an der Spitze von 600 Return, um dem Pascha seine Unterwerfung darzubringen. _Obwohl der Leßtere nichc-begriff, warum der Häuptling zu einem wichen Zwecke mat einer so großen Anzahl Begleiter erschien,
so hegte er doch zuerß'xkxincn ngtvoh'd, bis man ihn darauf
aufmerksam machte, dak ro" 'Augenbiick' zu Augenblick neue aus 63-8 Mann bestehende .;Yaufen' des aufrührischen S_tammes bei Hussein-Bei cinera en. Hafi; Pascha gab deshalb sogleich Befehl, der Häuptling folie such nach Erzerum verfügen und se_1ne Truppen ska) au ösen. Als Hussein-Bei sein
„Spiel auf- di'ese Welse durchschaut ah, ergriff er mit seinen Rei-
rern eilig die Flucht nach den nächsten Ber en, wurde aber von dem, Bakri-Paschcr und Zbrahim-Bej, deng Brüdern Hafiz- a- schaé, an der Spitze eméger Truppen verfolgt und ihm der eq zrtr zlucbr abgeschmtcen; bei dem sm) darauf entspinnenden Kampfe haetten dte !vemgen Reiter des' Pascha den Feind so lange auf, bis Verstärkung aus dem Lager zu ihrem Beistande hcrbeieilen kormte. ' Dae Aufrührer wurden nun _aän (ici) zerstreut, und Hus- sem-Bet fiel schwer verwundet in die Geßangenschasc der Türken, &afiz-Pascha schenkte ihm das Leben; jedoch hält man seine
unden für tödtlsck). Man hat ihn nach Erzerum gebracht. -- Aus Persien vermmmt man, daß der Schack) fich zu Teheran befand. Cin Courier des Obersten Shcil, der mit Depeschen dorthin abgmg ist auf dem Wege auf Persischem Gebiete von Räubern ange allen, beraubt und verwundet worden.
Aegypten.
Alexandrien, 26. April. (71. Z.) Die na S rien be- skrmmten drei Linienschiffe befinden stel) noch immcehr imy Hafen, man qlaybt, daß ste einen Thea! der dahin abgesandten Truppen zyrückbrmgen sollert, denn Aegypten ist 1th beinahe auf seine Na- nonalqarde reduztrr. Gestern nach Ankunft des Dampfboots „Hadschi Baba“ gmg hier das Gerücht, daß die Enaltscbc Flotte Bursa verlassen habe, um vereinigt mit vier Linienschlffen, die von Malta erwartet, Werden, und den dreien, die sick) unter Capitain Nadier in Beerux befanden-,---héerher zu segeln: es isi mir aber wxmq wahrscheinlech. Der Pascha verhchlt sich nicht, daß der krmsche Augenblick gekommen, denn da seine Intriguen in Kon; stantmopel zu nichts geführt haben, so muß er wohl endlich einen Entschluß fassen, um diesem lästigen sink!" q-m zu entgehen. Er fürchtet ßbrigen nichts für sich; wenigstens sacrte er gestern, daß dre Jahreszeit schon xu weit vorgerückt sey, (ils daß man noch diesrOIth etwas- gegen ihn unternehmen könnte,
'Herr Perier g'eht' übermorgen wieder mit dem „Papin“ nacb
'roulon zurück. Ick kann nicht begreifen, wie man in Europa hat glauben können , daß der Pascha die Flotte zurückqeben werde, ohne daß die Pforte seinen Forderungen Genüqe "gelei- stet. -.- He'ute morgen sprach man von einer neuen Sendung Samt Bey a nach Ko antinopel. Ist dies vielleéche wieder eins der, tausend und ein erachte, welche die Anhänger Mehmed Ans ausspren' en, aus daß es doch den Anschein behalte, noch sey nick)“: alle, offnung einer Ausgleichun verioren? Sw sehen wohl em, daß die Dinge nicht lange 0 mehr gehen können; das anz: Gebäude muß endlich zqsammenftürzm, Was würde aus eßyvm werden*, wenn der Pasha stürbe oder nur erkrankte? Er ist 2 Ja rs alt, und hat kemen ein igen Mann um fich auf den er's verlassen könnte; Boghos ist kalt, kränklicl; und von den ü'rkkn verabscheut, Ibrahim Paß)“ aber hat nicht die Geisteskrä : seines Vaters. “Herr Perier und Herr Coche- tet die, wie es scheint, den Auftrag hatten, den Pascha uKom zeéüomn (7) gegen die Pforte zu bewegen, damit ein Fnange- ment “Wlan: werden könne, smd gänzlich entmuthigt: Meh- med Ali will .in dieser Hins1cht “an NU!) anhören. Wer ist
Schuld daran? Niemand als die Minister Frankreichs,; hätten sie mit den anderen Mächten gleiche SteUunq gehalten, so würde der Pascha schon Vernunft angenommen haben. Wahrscheinliä) werden ste ihn doch zulekze in der Schlappe lassen müssen,
- Nachrichten aus Beirut vom 19. Juli bestätigen die theilxvcise freiwillige Unterwerfung der Insurgenten. Vorwiege- lungen Europäischer Abenteurer hatten den Aufstand hauptsächlich hervorgerufen, Manacl an Leitung und Vorbereitung beschleu- nigte sein Ende. Als die Aegypter anrückcen und die Zufuhr sperrten, Waren die Vorräthe von Munition und Getratde im Gebirge schon auf der Neige. Nach einigen kleinen Gefechktn rvar 21st (in der Nähe von Beirut) vorbei; die Regierung will 1th Militair-Straßen in das Gebirge anlegen und cimge Ma- ronitische Regimenter errichten.
Inland.
Hirschberg, 17. Aug. (Schief. Z.) Mit der Ankunft der hohen Herrschaften ist ins Gebirge ein wirklich roßskädnsches Leben und Treiben eingezogen. Fischbach und (Zrdmannedorf find die zwei mächtigen Centralpunkce, welche die Bevölkerung mit unwiderstehlicher Zaubcrqewalc aus allen Gegenden dei H1rschbcracr Thales herbeizichcn. Mit dem Einzuqe des König-
'11ch1)en Fürstenhauses hat zugleich das WUterUnq eine günßige
chdrtng genommen, Und dtc Sonne, die so hell und klar vom riemen nnbewdlkccn Himmel das Hochgeberge in magtscher Pracht m-L:U.l,t€t, scheint dem bewegten Thale die wohlthuenden lan'gejit- brhrten Strahlen auch an den künftigen großen Tagen nicht ent- ztehen zu oncn; das Sceigen der Wettergläser berechtigt wenig- ftrns zu dieser frohen Hoffnung. Als Ihre Majestäten der Kö- mg und die Königin am [Iten Nachmittag 3 Uhr, auf Schlof Erdmannsdorf eintrafen, wurden Allerhöchstdieselben von der Gcasilicbkeit , dcn Orts ; Gerichten und den Sckrulen von Erdmannsdorf und Zel1erthal fröhlich begrüßt und empfan- aen. “ Naa) cingenommencm Diner machte Se. Ma'estät in Begleitung Seiner nächsten Umgebungen einen kleinen pazior- gang durch die herrlichen ““Park-Anlagen vor dem Schlosse, nah- men die neue, im byzantinischen Style erbaute Kirche, mit de- ren inneren Ausbau man noch beschäftigt isi, in Allerhöchsken Augenschein und äußerten über dies wohlgelungene Gebäude die größte Zufriedenheit. Jm Publikum glaubte man allgemein das die Kirche schon während der Anwesenheit des Königs die Weihe erhalten werde; so viel wir aber auf gutem Wege erfahren ha- ben, kann dieser feierliche Akkus erst nach dem 15. Oktober vor fich gehen. Bis dahin wird der Gottesdienst in dem eine albe Stunde vom Königlichen Schlosse entfernten Bethause des ber- hofxs fortgeseht, wohin Se. Majestät - nachdem Allerhöchst- derxelbe schon Sonnabend Abend dem Prinzen Wilhelm Königl. Hoheit in Fischbach den WiUkommnungs-Besuck) abgestattet hatte '- am Sonntag Morgen, theilweise zu Fuß, begab, an dem oom Pastor Roth gehaltenen Gottesdienst beizuwohnen. Nach der Kirche fand im Schlosse große Cour und Nachmitta
Diner in Fischbach statt. Ihre Majestät die Kaiserin von Ru ; land, Ihre Kaiserl. ohcit die Großfürstin Olga und die Prin- zessin Marie von He en-Darmstadt Königl. Hoheit, fuhren, ob- gleich Sie erst um 4 Uhr erwartet wurden, schon um Punkt 2 Uhr in den Schloßgarten ein, wodurch Sr. Majestät der beabsichtigte Empfang vereitelt wurde. Erst Dreiviertelstundcn
darauf kam der König von ErdmannSdorf. - Fast gleichzeitig mit der Kaiserin erschien Se. Königl. Hoheit Prinz Albrecht von Camenz über Landshut und Schmiedeberg kommend, in Fischbach. Gegen Abend machten die Hohen Herrschaften eine kleine Fußpartie nach dem Theehäuschen, und wurden vor der- selben mit Steyerscherr Liedchen, vorgetragen von einem Alpen- sänger-Yaar unterhalten. Etwa nach einer Stunde kehrte die HOLZ! eselsschaft auf Tragsesseln und Eseln in das Schloß zur: .
Fischbach„17. Aug. (Brest. Z.) Heute oder morgen sxehc Ihrer Majestät der Kaiserin ein hohes Entzücken bevor. Es werden nämlich nicht nur die (Großfürstin cMaria nebst Ge- mahl (dem Herzog von Leuchtenberg) erwartet, sondern die Erlauchxe Frau wird anch noch einen unerwarteten, öchsk erfreu- lichen Besuch in der_ Person ihrer, etwas über 4 onate alten Enkelin, der Prinzesnn Alexandra Maximilianowna, Tochter des genannten Durchlauchtigskcn Ehepaares , empfangen. Das zarte Kind hat die Tour von Petersburg bis Fischbach im besten Wohlbefinden zurückgelegt.
»- - Halle, 18, Au . Auf der hiefigen Universttät find in dem _Zeirraume vom 12. * anuar bis 12. Juli d. I. bei der mrdiziniychen Fakultät 7 und bei der philosophischen Fakultät 12, zusammen 19 Kandidaten vromovirt worden. Außerdem ist einem inländischen Gelehrten bmxm-ja «."-[15:1 die juristische Doktorwürde crtbeilc, einem auswärtigen und einem inländischen Medi inak- Beamten Seitens der medizinischen und einem inländischen eisk- 1ichrn Seitens der philosophischen Fakultät das Doktor-Diplom zur Frier ihres 501ährigen Doktorw ubiläums erneuert worden.
Koblenz, 16. Aug. (Rh. u. M. Z.) Gestern Nacßméc- tqgs gegen 3 Uhr 'ist das prächtige Dampfboot „Mosella“, für dre Srreckc zwischen Koblenz und Trier bestimmt, von'Rotterdam hter emgclaufen. Das Boot war mit den National-Flagqen und den Wappen von Koblenz und Trier herrlich verziert. Eirre qroße Zahl der hiefigen Actionaire war dem Boote mit einem Must!- Qhor entgegengcfahrcn und empfing dasjelbe am Weichbilde der Stadt. Das Schiff fsk außerordentlich schön und elegant ausge- stattet. Es wird einpc'qe Tage hier verbleiben.
- Das Dampfkchéffxz'äufig'afien“, ist, nachdem es bei om- rnern durch ein Bera1chin ' 2 “Stunde, und unterhalb der tadt m der sogenannten Fuhrc durch die starke Strömung 10 Minu- ten lang aufgehalten worden, nach einer Fahrt von 6 Stunden 49 Minuten am 14cm, 7 Uhr Abends, mit großem Jubel und Kanonendonner begrüßt, glücklich zu Kochem angekommen.
Zell, 15' Aug. (R k)- "- M- Z-) Die große Streitfrage Über die Ausfübrbarkeit der Dampfschifffahrt auf der Mosel ck| 1th gelöst. Heute '0 Uhr Morgens" fuhr das Franzöfisäxe Dampfboot „Allskrascn“ im Fluqe an unserer Stadt unter wech- s'lse'täq“ BWWUUK duke!) Bdller- und Flintenschüsse bei einem Wasserstand W" "",-, Zoll vorbei und se te seinen Lauf Mosel aufwärts m" solcher Schne11éqkeit fort, daß es um [',/. Uhr in Trarbach anlangte, - eine Strecke nach dem Waffenveg von Stunden. Die bef11rcheeten Schwierigkeiten der Bergfahrt 1: den sogenannten Fahrten schienen gar nicht zu bestehen, MYM ?“.TMM §“132S§“"'" .?"WM'M: “..“?537- .:.“ z:“. .. m e 3a en er lmi dur einen dem nicht stark strömenden Theilen des Flusses- Ein "t"“ "' den für die Mosel wird :begiunen. _ _
.