1840 / 253 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

um Zweck hätten, der Nationai-Eitelkeit der Franzosen

isf „Oriental“ ist am 2ten d. von einer Abtheian des ie nach Falmouth

/

le Dampffch _ 60 xa|üienxPaffagieren, und einer Artillerie-Compagn dort die Oßindis : Pot! an Bord zu ne lexandrim anzutreten. in Gibraltar und am ff soll geeignetenfalls mit 68; und daß es das furchtbarste Dampf-

über die Wahr- ädchen in Groß- ßbritanien ein Siebentei dem Alter von 15 bis 20 20 bis 25 Jahren, und 25 bis 30 Jahren verheirathet.

Niederlande.

Die erste Kammer der die gestern stattfand, stebentägiger Debatte

Southampton mit 77|en Regiments abgrgangen , und am 3ten rechnet , daß es schon Malta seyn wird. ZLPfündern so bewaffnet werden, schiß der Welt

Der Scor chkeit der Zeit der Nach derselben wird in aller Mädchen, welche heirathen, in Jahren, die Hälfte in de ein Fünftel in dem Alter von

die erste Fahrt nach

seyn würde. sman enthält eine Berechnu Verheirathung

m Alter von

Aus dem Haag , mralstaaten hat in einer alle zwölf von der zweit angenommenen Vormittag iii dar staaten durch den mit folgender Rede

„Edelmögende wärti e außerordenti . rei „t es mir zur

einzigen Sihung, Kammer nach Gesch Entwürfe genehmigt. _ deutliche Session der General-

auf die außeror Namens des Königs,

Minister des Innern, n wvrden:

on dem Könige beauftragt, die ge en- e Bersammlung der Genrralsiaatcn rrude, Ew. Edelxu'é enden zu der u wiin chen. Versammelt, um den es gemäß iiber die Zweckmäßigkeit rundgeseyethUrthriiabzugeben, acht. nacb reiflicher chen5werth erklärt worden waren, 1“ Aufgabe mit dem würdevollen fer entledigt, welchen die Bideut amkeit Wenn die Umändcrung der grun aates zu allen

tigkeit Glück orf riften unseres Grundge und Nüßlicb eit von Veränderungen im welche bereits vorläufig durch die „g Berathung, für nothwendig und wün haben sta) Ew. Edelm'o'genden Ernste, mit dem aufrichtigen Ei der Saäie so sehr erforderte. lichen Bestimmungen eines St lich und, wie baren Erchütterungen verbunden ist, dann fürwahr, as Land glücklich nennen,

Zeiten [ehr beden- nur allzuhäufig mit en auf das Edelmögende Herren, in welchem, ntracht zu Stande tseyn, dazu nach Vermögen bei- mögrndrn mit Genugibuung auf die unter Gottes Segen un eres thcuerrn Vaterian es ck grwiß mit dem König doppelte Glück freuen, Weers den ist. «Wurde vor wenigen Tagen die et: en von der Niederkunft der geliebten Toch- rinzesfin Albrecht von

die Erfahrung und nachtheiligen Einwirkung

darf man d diese Umänderung mit Ruhe und Ei den ist. In dem be rimdeten Bewu tragen zu haben. re volibrachte Arbrit zurückschauen, B feßigung und Erhohung des Glücks * beitragen m_öge. » Das Vaterland wi und dem Kdni lichen H demselben zu * bei! gewor freulickye Nachricht empfan ter des Königs, der Frau Königliche Hund sich gestern emen Stammbalter g Geburt !ipes Priorin, von welcbe ter des Königs, die bunden „worden ist. schlrunige Wiederh Erhaltung des Fürstlichcn Kinde kunft geknüpft ist und dereinst wird, dem es entsproffen ist. _ dicse „außerordentliche Versammlung der Generalsiaaten 'für e ' Jn-Grdningen hat am 3ten der Prozeß gegen Meter und Bolt, Redacteur und Verleger des seiner schen Tendenz wegen einge reiheit) begonnen, ache auf estern ausgeseßt, an welchem diger der Ange tagten ihr Plaidoper halten sollten.

Belgien.

Brüssel, 5. Sept. Herr Dujardin ist zum Geschäftöträger bei den Deutschen Hansestädten ernannt worden.

Baron von S_tassart w Man glaubt, seine Misst niß der neutralen Staaten im Fa s zwischen Frankreich und den übrigen groß * ndépendanc enthält einen längeren Artikel,

Nochwendigkeit hinweist, daß Belgien die i gesicherte Neutralität, außerhalb welcher f nthängigkeit noch Freiheit möglich sey, gegen alle diejenigen vertheidige, die sie etwa angreifen möchten.

Schwedin und Norwegen.

(L- A- I-) Von England der _ ge wegen der Berichtigung

dieser ergiebigsten Finanz- Parlaments-Sesson zur Er- Zwar find bereits sowohl Schwedisch- scher seits sehr wohl begründete Reclama- jene_an sich ungerechte und den ästigung der Schifffahrt erhoben Gewichtes einer Seemacht, d Abstellung der Mißbräuche

haben nunmehr an Herrn Egidius, überaus thätigen und Nach seinen zuverlässigen en, doch vornehmlich allerlei Mittel verlockt, lassen und auf Holländischen Dienst genommen haben, 2000, ein Uebelskand, dem man mög- lichst vorzubeugen befiissen isk. Uebe Seemanii in den auswärtigen denn er verbindet ?"“ der gehörigen Ruhe und Subordinat ememe Geistes-Gegenwart undGewandtheit; 8 auf dem festen Lande weniger tadel aft als Deutsche *Matro en aus _Sch'iffs-Capitai-

gebracht wor:

önnen Ew. Ede

aus! über 'das

Preußenxso sah das eschenkt, dur m die geliebte Schwieger-Enkel- ock)- rinzesfin von Oranien, glückli [ler Wün che und Gebete vereinigen sich erstellung, der Durchlauchtigrn Mutter und für die s, welches so eng an Niederlands u: die Zierde des edlen Stammes evn

Im Namen des Königs Erkläre ich

aufr hreri- ogenen 'l'oilc (ier P'kxbrit (Dollmetscher ach Abhörung von 28 Zeygen wurde Tage die Verthei-

ird in einigen Tagen nach Turin ab- on beziehe fich auf das Verhält- lle des Ausbruches eines Krie- en Mächten. worin er auf die m durcb Verträge r das Land weder

Christiania, 31. Aug. wird in Aussicht gestellt, daß die Fra und Ermäßigung des Sundzolles, Quelle Dänemarks , ledigung kommen werde Norwegischer- als Preußi tionen und Einsprüchr gegen Traktaten widerstreitende _Bel worden; es bedarf aber des ganzen wie England, um Schadloshaltung un auszuwirken.

Unsere vereinigten Reiche

mm in Drammen, einen onsul in Amsterdam. t die Zahl der Schwedis welche, durch

in der nächsten

vormals Kau umsichtigen Angaben beträ

ndischen Schiffe ver

r aupt wird der Normegi- 'afenstädten sehr gesucht;

Geist eine an “isi seine Auff hrun diejenige seines Englischen Kollegen. den Häfen der O nen. wegen ihrer Es sind auch hier welche.,dem Genuffe entgegenarbeite , Theecrinkern“ igkeirs-Verein bedeutende Abnahme wie die Leere in Hier inChriftiaixi-i nenden Bierbrauerei

hmte“ Geograph Professor Ritter aus Berlin, de_- r wollte sich, laut der lebten Nach- ch Drontheim be eben.

er werden von Norwegischen usdauer und Sitelichkeit se r gerahmt. u Lande Mäßigkeits- po|el aufgetreten, iritudser Getränke nicht ohne allen Erfolg essen haben fich'noch keine Geseüschaften von bilden wollen. In Christiansand besteht ein M p_on 532 Männern, welchem man zum Theil die der Verbrechen und Polizei-Vergehungen - Gefängnissen diesex Stadt zuschreiben dar . einen die sich mit jedem Jahre vervollkomm- en ganz geeignet 5." fern, der Vöilerei Ein-

reisk gegenwärtig Norwegen. richten, von Bergen na

enden halten sich auch. d [ scherei wegen, mehrere Engländer,

Sohn des thelden Napier, auf.

In „den inneren ommer, hauptsächlich unter Anderen der

1016

gerichrs, als wähnen Rechtschäffenheit, edeln, "

'i" früh

ten zu uchm„seyn.

i

e engüffedix, offnung auf e wd niich früh, nämlich schon am lich_ starke Nordlichter,

reichung dieser Reformen als gethan aufe en.

ner, meisteniheils von Dänemark ererbten Staats-Schuld.

dem Staatsrat!)

dasselbe de nitiv zu übernehmen. Se. IF?

um dorti en Gesand chafts;- redi er ernannt. S Die Spanischen Y- Z

Hofes als des Publikums zu erfreuen. - .. Deutsche Bundesstaaten.,

in die ere Gesc

Vb Ihre _ jeskäe die_ iner, heute ist Soirée inr'

stigske Meinung fest esteUt- I

und das hohr Paar wird drinn wohl im__Theater erschemen.

einem ewöhniichen tag WZE),

ordentliche _enge von Vergnügungsmsiigen angezogen hatte. befriedigend bezeichnet.

tember i836 auf den Bischöflichen Stuhl.-

bedienen hat. 0 e | e r r e i ch.

ab der erfte Rath bei der , ussfchen Botschaft in on Struve, verweilen noch bei Sr. Durchlauchi.'

Spanien.

Begleitung der Mini er der Her o in von V toria, des von Aragon, des Grßfet; Santaéo

kommen. Ein anderes

auf dem sich das Gefolge der Königinnen und and. Die beiden Königinnen landmn bei Gr von den T' m und Militair- as Ayuntamiento, überreichte keine orbereitungen zum Empfange Das Ayuntamiento von Va- der Exaltsdos und hatte nigin öffentlich' seine Billi ung Journa - „el e en die "„Köni-

ein Se elschiff der M nister eine Legua von Valencia, wo sie rovinz empfangen wurden. Aufwartun

a elbsi mit neuen und so starken Rebellen nicht so keicht bemächting Indessen ian ennvorfen, der, sollte wischenfällen scheitern, die im *dem Aufstande der Gebirgs- machen dürfte. iese Völker von zwei entgegengesebten und sie so gleichsam zwischen zwei üd-Osten isk General Grabbe, im wski mit der Leitung des,also kom- erhaufen beider Befehlshaber ebirgsgegend vereinigen. G was bei den ungeheueren Mitteln, über kann , kaum. zu bezweifeln der Gebirgsvblker gebrochen eichtes seyn, fie im Einzeinen vollends Mag auch Feldmarfchall Paskewitsch, Befehlshaber des Kaukasischen Ar man kennt, bei der Entweiiung eldzugplanrs mitgewirkr hab davon, diesen ausge eichneten_ .zu berufen, der ni t wichtig genug ist, in Anspruch zu nehmen. „Da

arschau habe die Besiinimung erhalten, für den issen-Falles, den Oberbefehl derjenigen Truppen- _ die,_ in Gemäßheit des Viermächte-Ver- n wer en möchte, “um bei der Entscheidung der Orients thätig mitzuwirken. Hier wird sich dem rführer eitrsciner würdigeres Feld für neue Kriegs- , umal wennder Aegyptier es wagen sollte, den roßmächte mit gewaffneter Hand entgegen zu

in rid n ! and ge e WMQ»

werdeii dürfte , sich ihrér n _ .!!!“ r-“dm ge emvärtigen Feldzu * énxäAusfü rung nicht an “Dekans unberechenbar find , völker mit einem Schlage e edanke dieses Planes ist, d eiten zugleich anzugreifen ; uer u bringen. " _ rstenGenekal Raxe beauftragt; die ttelpunkte dieser

Am 28- Au i' d i ' der als Beisher des Höchsten- MMLUMchÖchTFUU der Stadt Christiania auf

den Swahingm und als Swrthin s-Archivar wegen seiner be- FeralelnHGlxkfinanglsxmd-Hm :-

t au 0 im en a re zichne e PBeispiele der jüngsten Zeit

Behörden der welches ebenfa Adresse und am überhaupt keinerlei drr Königli en Familie getroffen. lencia steht ganz unter de bereits vor der Ankunft der nisse in Barcelona auögesprochen.

wandte seinen ganzen Einfluß g „gin - Regentin und behauptete, rielle Kriss und die Pxomulgirung des Die "Bevölkerung

m Einfiusse Der Grund-

eigetitliche Ursache in der eifrigen nstrengung während der Vor- bereimn en xum Staatsdigensk auf den Schulen und Universitä- 1 lb " 's“ ' s' *binirten Angel sollen stch i lingt dies U

uni ipal ; Gesehks nthufiasmus, Königin [) rte man nur einigemal den Die Königinnen begaben sich in in ,die Stadt und rafen Cervellon ab, welches früher ll Sucher bewohnt worden war. bCapitain der Probi die ihn seit sechs Ja

Das Staats-Vermögen Norwegens ist im vorigen „Jahre um 227-990 Sptblr. vermehrt worden, so daß beim Schlusse Uksks Jahres nach Abzug der Schuld der Ueberschuß 1,871,000 Spthlr. betrug. Man erfreut sich durchgängig einer überaus er-

ebigen Heu; erndte und hech auch _troß der häufigen starken ' n xjutes Getraide-Iahr. Uitge- 9. August, zeigten slch ziem-

verannvortlich.--*- eigte wenig und bei der Landung der Ruf: „Es lebe die Königin!“ einem von sechs Pferden g

en in dem Hause des"

nternehmm, Rußland zu dem Behufe gebieten ist, so ist jeder kon und es wird ein

wältigen. -

W“ . ogenen Wagen tdeiskand

vom Marscha Ge en en O'Donnell, Genera g O

*gen der Königin,

wo er noch Lieutenant bei neral-Lieutenant, Commandeur der Armee des C esten Stüßrndes constitutionellen Thron entschaft der Königin Christi hr huldreich empfangen. nisse in Barcelona war e so gleichgültig gegen die

die Lobpreisungen der Moderados;

ständen seine Pflicht zu -thun, haet Auge, die Ordnung aufrecht zu c tung zu verschaffen. shung, 32 Jahre alt, von ehen. Seine Familie stammt aus tionen in Spanien ansässig. -

in Valencia angekommen; er ist hier der Englische Regierung, welche einen s Spanischen Angelrgenhei O'Donneü'sGeneralsiab, seine Erneute gehabt. Die amiento keine Empfangs- ssen, den Kdni innen eine Serenade zu br eleqenheit benutzen, n-Regentin zu machen. Klasse, umfi

_mex-Corps, „jene hier in Kürze gezeichneten so war doch niemals die ere Feldherrn zur Leitung eines „Krieges um ein so _gr2"es mili-

, riit nebe_n dem Wa- “r'cn nicht gesehen hatte, der Garde i'var, während er icht Ge- entr'ums ,und“ eine es und der R von der Königin

Stockholm, !, Sept. (B. H.) Zwei nenere Brschlüsse des Banernstandes geben erfreulichst zu" erkennen,- daß die alten Vorurkheile wider Aufi ten der neueren Zeit in Beziehunq auf Mittel zur politischen ' _ildung und zur Pesserungder Geseßget buyg mehr und mehr unter den Repräsentanten des gemeinen Mannes in _Schweden _verschwinden. Durch den rinen dieser Beschlüsse wird ein Kommunal-Geseb, durch den zweiten Gleich- heit in Erb- u'nd Heiraths-Rechwn angenommen. Beide sind 'von roßem Gewichxr„und da sie am nächsten den Bauernftand berü ren, so kann man damitrinen wesentlichen Schritt zur Er-

tairisches Talent der Fürst von“ W Antritt eines gew marin zu übern tra s, aufgeb S icksale des berühmten Her ' tbmnrröffnen Beschlüssen der

ne ist. Er wurde ein- Benehmen während der Err den so klug als energisch. Er waran Exaltados als ge en entschlossen, unter allen an e er nur den einen Zweck im hatten“ und dem Gesche Ach- cbter Soldat in jeder Be ie- s und kriegerischem n- isi aber seit zwei Genera-

dfische Botschafter isi

bha ten Antbeil an den hat drei Stabs-Offiziere in Auch Valencia hat

Beleidigungen der

Er ist ein e

Ein Norwegisches Blatt macht auf nlaß der Norwegischen hohem WUch

Finanz-Darstean folgende Bemerkung: „Norwegen hat dem- nach un eachtet das „lebte Stortding die (kluge Politik gehabt, die Äbga en herabzuseßen, und un eachtet die usgaben in den meisten Zweigen der Verwaltung er dht worden, sich ein Staats- Vermdgen von beinahe zwei Millionen erworben, nach Abzrg sei-

17. Aug. (Franz. Bl.) Der neue a, hat ein Schreiben von Mehmed “Ali ihm zur Erlangun sehr und für die An esandten bewiesen, seinen Dank abgestat- _._tet at, bittet er den Groß-Wesir, für die huldvolle Ausnahme, die er Sultan,semem Gesandten , Sami Bei, habe zu Theil u richtigsien Dank" zu den'Füßcn des Thro- Er ährt sodann fort:

,Mein Pr vat-Secretair und Freund Sami Bei hatte

Mission nach Konstantinop oheit zu der Geburt des ei.k

Konstantinopel Groß-Wefir, Rauf Pa Nachdem der Vice-Kön e irs Glück gew

Der Fran

Würde eines Groß-W

ten nimmt, samkeit, die er. seinem

die äußerst thätig snd. -- Moderados, empört darüber,

Feierlichkeiten angeordne “werden lassen, seinen a

StokkholmxT 4. Sept. Hiesigen Blättrrn zufolge, ist niederzule en.

örneblads), der seit einigen Tagen interimisiisch

' das Zustiz-Ministerium leitet, das Anerbieten gemacht worden, ine Demonstration

Sie vertbeilten d'äher e zu einem Angriffe aus Als nun die Musik eben beginnen erdächtig aussehender Per- ie CYWUtioln! Es [zb: re en getro en . _ die9 Ausführung ierdurch ermuthigt, na m die , a s jedoch der General 0 . ücken ließ, zoqen fie sich in einen * ck, wo se anfangs Widerstand leisten zu ncmBamiUon Infanterie daraus »er- der Kavallerie vollends aaseinand Blutvergießen.

tados wollten diese egen die Königi

eld unter die arbeitende die Moderados zu bewegen- es plößlich ein ganzer Hause v ' e Freiheit! Es lebe d ch nun O'Donnell seine Minister es doch für besser,

!. Der Zweck seiner Reise war nur, len Kindes, womit Gott ihn beschenkt :, :! meinem Namen Glück in wünschen. Da aber Sami Be und meine. geheimsten Gedanken kennt. so in Namen auf alle Vorschläge zu antwor- rte ihm etwa in der Absicht machen würde, my die dem Ottomanisazen Reiche [asien- Pascha's ließ ihn glau- Ich habe aber so eben eine

aieftäx der König haben den Magister Karlson zum Pastor der Schwedisch-evan eiischen Gemeinde in London und * ecretair und Freund i

„og! er autorifirt, ten, melche die Pfy „Q netzen, welche so -schwer a 7 end ck auszugleichen., D . u, daß eine Ausgleichung mögicl) sey. on von den vier Mächten empfan n, die .mir droben, fie wiirden yoga, zwingen, Syrien ab utretenx invention nicht nur als : ne Veleidi ung der W sondern auch manischen Reiches- 'r meins Pflicht,

sonen: „Es lebe di Espartero!“ Obglei so hieltendie _ erenade zn [i'ntcriagen- Zahl der Ruhestörer schnell zu seine Kavallerie gegen öffentlichen Garten zurü wollen schienen, trieben und dann von Alle!! dieses geschah ohne _ en Angrlegenbeiten und der Minister des ntlassung eingereicht, u lle Valencia nicht eher verlassen , a gxbiidet habe,«das in ihre Ansichten einzugehen gen

Serbien.

Von der Serbischen Gränze, Ztg.) Nach Berichten aus Belgr cei des alten Fürsten Miloick) die abermals und zwar diesmal unter miffairs Massa Efendi ri diesem Fürsten die Herrschaft, des Vormunds seine zu verschaffen ren von Unzu von einigen Tausenden, lung die Zu

_ _ nzer, .Dae. Serral und'Hcrr Camprubi, befinden sich sehr hier und haben [ich des Beifalls sowohl unseres

ie Entla ung Chosrew

München,- 5. Sept. (A, Z.) Die Anwesenheit „Ihrer Königl. Ho eit der Großherzo in von Baden mit ihren beiden eriauchtenT chtem, Kann der e_ucbtenbergischen errschaften, hat

fck?- " ei» regeres Leben ge racht. Gestern

öni in_ZLittwe in Biederstein xin großes

Feu tenberger Palais, wo das diplo- _matische Corps und mehrercFamilien des hohen Adels gebeten smd; Urber 'die-„junge Her ogit'i hat seh bereits die gün- _ Zr Geist", wird versichert, sey ebrnz

so gebildet, als ihr enehmen freundlich, un ezwungen und .an- sprachlos iii.“ Zwischen, der; Garten aber herr cht ein Verhältniß. liebevoller Traulichkeit, wie es in fürstlichen Ehen nur selten vor- kommt. "In den nächßeu Tagen ist die Familientrauer zu Ende,

diese Europäisc“ 'In- rde der Mufelmämm,

aber von ei einen Augri

gegen die Existenz des _ ich halte es 916- guter Muselmaun miei), derselben zu widersetzen. vor Gott, daß es mema_ls meine Abficht war, das OSmanische die Rrgierung-Sr. HTM! in Verlegen: vor meinem erm und, Gebir- em Sultan Abdul Medscbid, d e tiefste Hochachtung hege, und er unter _allen sZneniliiitedrtbaxicnlxeiukrziiergebeneren und treueren _ .weß, e na ,.ngigkeit des Ozmani n eichekbedroht wrd, aber ich werde mich dem aus allen Kräftensäxi-

"Ick habe die regulair n_ Truppen aus dem Hedschas zurück- und nur die."!kkkqelmäß en dort gelassen, die, wie ick) hoffe,

tädte und zur Beschütznng der Pil- ch [affe die Svriscben St gen und bin ent

Ich erkläre

der auswärt u beunruh en, nach

nd es eit h 5 , ei) erkläre, daß (

ls bis sie ein Miniserium ,

at , als mich,

vom 30. Aug. (Wiener ad vom 28sken d. hatte die Pär- Maske vollends abgeworfen _ und den Augen des Türkischen Com- _ blichcn Versuch gemacht, um wenn auch unter dem Vorwande s Fürsten Michael, neu s bei Topcidere' versammelten ßlich eine bewaffnete Menge _ rtigen LandeSversamm- ("Z. [tüm verlang- ' n nicht zu auSeinander zu ge

bei er selbst unter Die Anführer der unwissen efehl Muisa Efendi's festge Gleich eitig er- Senats bei Mu a Efendi en meisten Deputirten _, niemals in die Rück-x "einzuwilligen, das organische Statue des halten und der Pforte nach d Fürst Michael s ung, qufgeldst haben und gesonnen seyn, Rückreise nach Kra1u1ewaiz baldigst anzutreteti. und _der Pascha sollen am ]. September eine Konferenz mit sei- '- nen jetzigen Räthcn haben; die früheren Minister Bursits und Petroniewitsch smd fortw

_ theidigung der heiligen “ger inrmhend seyn werden. je Namen derselben) béfe vrrtheidigem denn es handelt sick) Slams selbst. Es ist möglich, daß ich _mgebe; a er ich will wenig Saive der Religion und des ropheten sterbe.“

_“Kouskqntinopel, 19; Aug., (Deutsche, Bl.) JnFolgr auf dem einige Tage unter Beschlag gelegten Toskanischen . fschiffe „Hadschi Baba“ vorgefundenen wichtiqen Papiere

von. Mehmed Ali an seine hiesigen Anhänger hat der **"Reschid Pascha, sogleich auf dem Dampfschiffe „Polarstern“De- - peschen nach Odessa abgeschickt, Welche von hoher Wichtigkeir seyn

sollen. Man vermuther, es betreffe die Russischer Seits bestimmte . bewa ete Intervention in Natolien. Seit einigen Taqen gehen erser in Bagdad eingerückt scyen, erücht auch ist, so verbreiten doc!) hänger, daß Persien mic Mehmed Ali im

ädte (bier fol- micb bis aufs hier um die Vertheidi- in dem Kampfe un- das; ich für die

München. 5."S'ept. (Münch. p, Z.) Der gänzlichen Vollendung un erer Eisenbahn, von welcher nur noch eine ver- hälmißmäßig kurze Strecke mit Schienen zu belegen ist, sieht man nunmehr, da die größten Schwierigkeiten, besonders jene des Haspelmooses, überwunden find, mit vieler Bestimmtheit bis Zu Anfang Oktobers entgegen. Die Frequenz derselben stellt sich ortwährend äußerstQZünskig dar. So betrug fie vorgestern an

ochentage, 903 Personen; vergangenen ' on- da die Eröffnung eines neuen Gasthofes in Lochhausen _ und eine Fe “Production „des Musikmeiskers Streck eine außer-

ZU dseiStht'jtes de ens den Trost haben, 1 re: friedenen gesellte fick) pld welche vor der do des Fürsten Mitose!) ungé

rückberusung solchem Begehre

fand es aber für gcrathen, willfahren, und Fürst P?iclmel befak) r energische Schritt, wo hlte seine Wirkung nicht. den Menge wurden sodann au nommen und gebunden nach Belgrad qe ation des Serbischen brachte ihm eine von d worin sie erklären,

Reis-Efendi,

hen. Diese schien, verfe

) _ Zannover, 8, Sept. Die Bülleeins über das Befinden Sr. . dnigl. Hoheit _des „Kronprinzrn lauten durchgängig sehr , günstig: es wird als den Umständen angemessen und fortdauernd

_ _fortw hrend Gerüchte, daß So unwahrscheinlich dieses Mehmed Ali's An

. Bunde sey.

schien eine Deput in Belgrad und unterschriebene Adresse, kehr des alten Fürst Landes aufrecht zu er Geseßen getreu Landesversamml

- - Franz erdinand, Bischof von Hildesheim und Ad- ministrator von Snabrück, ist am 6ten d. M. nach einem mehr“- wöchentlichen Krankenlager mit Tode abgegangen. Er war den |. April 1772 in Hildesheim geboren Und gelangte am 11. Sep-

:: bestehenden .

zu verbleiben. hieraus die

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.

*- - Aus dem_ StaateMichigan,im-MonatIuni. (Aus“ zug aus dem Schreiben eines dort ansässigen Deutschen.

» dem allgemeiner)“ Mißgeschick, welches gegenwärtig die ten Staaten heimsurht, hat weniger die Regierung, als das Volk Uebertriebener Ausbreitung aller Arten von Ge- * schäften, übergroßen Einfuhren fremder Güter, gränzenloser Spe- culacionswuth in allen und unsmnigem Luxus unter den verschiez, denen Klassen de(Volks, dann aber, und grdßteniheils dem Um wesen, welches die Banken treiben in übermäßiger Circulation des Papiergeldes und plötzlichem Aufhören der Einlösung dessel- ben in Metall, unverantwvrtlicher Unterstützung derselben in die- sem gesch! UW rechtbwidrigen Verfahren abseiten einiger Staa- ten-Regierun en - diesen verschiedenen Einflüssen und Ursachen errschrnde Noth zuzuschreiben. _eßt auf dem Lande liegt, es wird einst besser wird zur richtigen Einsicht kommen , und mit „den Ursachen werden dann auch die schädlichen Folgen derseiben verschwinden. Es ist eine harte Prüfung, aber wohl_ dem Volke,. wenn es die richtige Nußanwendung für die Folge daräus zieht. durchtobt jetzt, vom Atlantischen Meere bis aine bis zum Mexikanischen _Meerbusm die- wer vom 4. Mir publik vertreten so

Karlsruhe, 4. Sept. Das Großherzogliche Staats- und Regierungs-'B,la_tt enthält die Verordnung vom 27. August d. ., der zufolge, die für das Jahr 1841 zur Ergän- ung des rmee-Corps erforderliche Rekrutenquote auf 2000 Mann eftgeseßt wird, wovon 1850 Piann zur gleichbaldigen Einthei- lung und 150 Mann ur Reserve bestimmt sind. -- „Durch eine andere vom 31. Augu wird der Betrieb der voll_endeten Eisen- bahnstrecken dem Ministerium des Großherzogl, Hauses und der auswärtigen Angelegenheiten übertragen, welches denselben durch die Ober-Post-Direction besorgen zulassen uns sich in technischer Hinsicht des Beiraths der mit dem Bau. beauftrggeen Stelle zu

ährend in Belgrad.

Türkei.

Von der Türkischen Gränze, 31. Aug. Das Frank- furter Journal enthält folgende, wie es scheint, aus gut Quelle kommende Mittheilung über den Tschrrkeffen-Krieg welche auswärtige Blätter von den 3 „_ en der Russiscixm Waffen ge er. _ um Theil vielleiriit uicht absichtsws, mmm en, u der Ansicht führen, es sehen, durcb ,; alle seither von jenen Waffen und es wäre dem, ierzu kam nun noch lätcer über jene *Er-

selbst Schuld.

Schilderungen , im Kaukasus .und den Mißerfolg dic Gebirgsvdlker, mußten wohl bei die Ereignisse des letzten Fr hjahrs, erkämpften Vortheile wieder einge nach der Kampf von vorne zu be das StillschWeigrn, beobachteten ,

.i .die 1th ,kßIEschick “auch werden, das Vol

Aber so hart dies büßt worden,

welches die so wie überhaupt die Schwier en Vorgänge Nachrichten auf zuverlässigem z. eiderleiUmstände wurdcn, zumal von der Französischen und Englischen Presse, benutzt, um Gerüchte, die zu Konstanti- nopel und an den Türkischen Handelsplätzen des S Meeres deshalb im Umlauf waren, ihren Lesern, in das Gewand der vollkommen en Glaubwürdigkeit gekleidet", _ , _ Inzwirhen befinden wir uns dur

Militairs, die zur Zeit auf dem Schauplahe der Err wesend waren, auch im Be Stand gefrbt, die Wa lichen oder vorgeblichen Ein iernach nun beschränkt si

ufolge, hat der surft Staats-Kanzler seinrn Aufenthalt daselbst _ bermals zu verlän ern bes ios'en- E,? WW demnach Uicht vor em 20skm oder 2 [im d. . in Wien eintreffen. Die Bot-

(hafter vonEngland und rankreich- der PreußiscF Gesandte ien,“ Herr

J _ _. Pragké“ 7„_Sepx, Nachrichten aus Königswarth

Ein wilder Kam Miffyuri, von Bel'Ü'Ügken'Staaten über die Fra “:“?“ erster Magiftrat diese große “' vaxmber wird diese Frage entschie en werden;“ bis das. “ber keine Partei ir end ein Mitte sparen, um ihrem . „Es snd hier bekanntlich ien, wel_che_ ei_n„ander das politische Uebergewicht -_Beider Ursprung ck t fich bis zur Revolution . !! es in jener Zeii _ _iele gab, welche, erbittert er schwixrer werdenden Drack-drs Despotismus g, begeistert für das Wyhl ihrer Heimat!), unter d' erhoben und unter den ungünstigsten Um- _ ?n-fchwerslm Opfern einen erfolgreichen Kampf '

ck M J'UMM" '" tt e ungen von d

en wei “NWW- Skkg zu ver chaffen.

. „“'“ „mKÖen.

( nisse an- riffe stehen, dahin zurückzu ehren, in rheic aufzuhetlen nndYber die WM bußen der Russen gxnaue Auskunft ck Alles, Was über die von ___ nen Vortheile gesagt worden ist, in der egnahme von drei Festungen oder viel- doch zwei bereits wieder zurürkerobert,

Die Times enthält „ein Schreiben-aus Valencia vom

26- August, worineiniges .Nä ere iibrr'die daselbst fiattgehabten Unruhen mitgetheilt- wird; es: ,ist darin uvm Anderem: „DZ hxiden-Kdnigmnen' und die Infantin. Louise d am MYM xt; er og

ona und einer großen Auszeit)! Offiziere am Bord des „Dam fbooies „_ei Balear“ hier ange- ngiYZoot, „el Mayorquin“, bugsrte _

. eri Bergvöl ern' errmi e Wirklichkeit auf die mehr Forts, von denen je

“'"-de'?“ Feth i

1017

e en dai iefmütterlich handelnde Britanien begannen, so gab ?sgauf der “kinderen Seite „nicht Wenige, weicbe theils aus An- hängiichkeit an Enkland und dessen arkskokramche Institutionen nur ungern und ? gerndfzu den Waffen Wen !rn-r Lan: grif- fen, theils durch hre Mitwirkung am Kampfe nicht die Freiheit Aller, sondern nur eine politischr Umqeiialtung drr Verhältnisse erzielten, insofern s ie dabei betheiiiqt waren, eine Veränderung, bei der sie sich, ihr; persönlichen Umstände imd dercn Verbesse- rung- allein im Auge butrrn. A(s nach hartnackiqctnKampfe rie Uiiabhän'gigkeit der Vereinigten Staatexi abcr endlich erkämpft und durch den Friedensschluß bkslkgklk- WM“ dic HVffUUUI Liner Wirdervereinigung mit dem Mutterlande vrmiiiixer war, da rer- schmolzen die beiden letzteren Parteiey, in thrrn Prinzipien schon analog, in einander, in eine Partei, wem)», obgleaéo sie ihren ersten Namen, den der Föderalisten, tm Laufe der Jahre und der Umstände unzähligemale verändert hat, doch stets mit unver- änderter, einer efferen Sache würdigen 'Liitsdauer ibre (Brand,- säße bis auf den heutigen Tag festgehaiccn bat. Diese Grund- säßr find hauptsächlich "folgende: möxxli-xkstr Centralisatwn aller Macht in der Bundes-Regierung auf Kosten der Rcchce der" ein- zelnen Staaten, lebenslängliche Dauer der. 'Ilrnncr drs Präsiden- ten und der Senatoren im„Kongrcß, «Bevorzramig drr cinqebo: renen Amerikaner vor allen adoptirten Bürgern Und [am; danern- der Ausschluß der Letzteren von dem meti; Och Bürger,- rechte , Einschränkung .des Stimmrechtcs auf -so'.chr, welche ihre Ansprüche daran.:iuf Grundbesilz siiiizcn, Bevorzugung der Reichen mit Hint'ansehung dex Ansprücix dcr Acrmcreti ikrl ti'r (ZenokÜ '(Zowrnement lain? ('zu-45 0i'“t|1'4- mix, „“i-»? '.!)r ".Mi-. xlei ia'ke care of" 1b6.-.[](-0k„ Unnirl Uszter), Bcgsmsquunq der Banken und durch dieselben zu übender Einfluß auf icSkaa„s-'2lngclcaen- heiten, gan besonders . abcr Wiedérau richtung „der durch Jackson gest rzten NatiqnaL-Bank. Diese National-Bank ist das ' choßkind dieser fich sehr Whigs nennendrn Parreiß Um fie wieder inang zu brixigen und d reh sie wieder eine Grld-Ari- |okrati emporxuhebcn, icheuen sie ein Mittel, würde ihnen selbst die Erniedrigung der Unkon ein wohlfeiler Preis danken. Es wird ihnen dies aber hoffentlich nicbt qclitiqcn, 'das Volk wird jest eingesehen haben, daß diese monströse Institution nichts war und seyn wird, als ein geschicktes Werkzeug für deiiWrgeiz, als ein geeignxtes Mittel fürdie Wenigen, sich auf Kosteti dcs Vol- kes zu- bereichern und mit diesen Rcicbchümern sich wieder die Suprematie m den Vereinigten StaatcnÉu verschaffen," die fie so oft und schnöde gemißbraucht haben. 7 iebenmal hat dieNa: eional-Bank ihre Zahlunqen surpendirt und dadurch die Regierung iii _die rößren Verlegenheieen grscßt„Vrriegcn-hcicen, 'die, wären die!: uspensioym wieder in 'die Zeit eines Krieges gefallen, zerstörend für die Vrreim'gtrn Staaten. sick) "erwiesen "haben wür- den. Da trat endlich Iackion imroll'cn Sjrsühl dcr unwürdigen. und gefährlichen Lrige, in welche die Rrgierung durch die' Verei- nigung mit einer io frivolen Znstirutiow gescßt wurdv,'geaen die- selbe auf iind löste diese Verbindung, indem er der Erukuerung des Freibriefes dieser Bank sein constitutionrlles'Veto entgegem“ seßte, gründlich auf. Er-erwarb sicb dadurch den Dank aller Wahren Freunde des Paterlandes,--zog ski; gv)“- auch den unaus- löschlichen Haß der oben geschilderten Partei zu„„dere'n 'bitterster Verfolgung er fortan ausgeseßt Würde und noch. jrßt""auSgeseßi ist. Aber er blieb standhaft und, ehrt) so fest folgte „in der von ihm be etenen Bahn sein Nachfolger, der jetzigePräfident Mar- tin van uren. „In den schwierigften Lagen batdieser das Staats- schiff bisher sicher durch alle Klippen und Untiefen geführt, und das einzige Heil der Uniön besteht jest darin,“ ihn von neUem zu ' wählen, um die von ihm eingeleiteten, im Lande hrilfamen Un- ternehmungen auch durch ihn ausqcfü rt z'i se en. So ist er von der demokratischen _Pgrtxi.als_„Kandidqx zur &cäsidentur für die nächsten o_ter „Jahre ausgestelit. -Das Leben dieses Mannes, wre,seme Politik, liegen offen vordrn Augen des Beobachters denn wie Jackson hat er immer seinen-Weg offen-uud obne Win; kelzi'ige verfolqt. Als Sohn armer:Aeliern_gebbrrn, hat er fich durch Geschicklichkeit, eiserne Ausdauer und Rc_ch:lichkeit bis zur höch- sten Würde dieies großen Staaten-Bundrs cmpörgeschwungen. Er hat den Plan, den Jackson'mir ihm zugleia) r:mi*i1rf,_ die Fi- nanzen der Vereinigten Staaten, '!bclcbe. früher durch" ihre“ Ver- bindung mit der National-Bank fortwährenderUnsicherheit aubge- " setzt waren, nicht allein fieber, sondern auch so zu stellen, das; sie erforderlichen Falls sofort zum Besten der Nati0n9l-Auqelexrnbei- ten disponibel seyn würden, in Ausführung gebracht, und scmr Subtreasury-Biu liegt jetzt im Kongreß vor und ist vielleicht [ekzt-scbon entschieden. *,“ Durch diese Subtrcasury (Unterscixaiz- kammern) werden fünf Hauptscbakz-Deyots in den Vereinigten Staaten aufgestellt, von geschicktenBeamtrn-umer schwerstcher-ö aytwortlichkeitgeleiter Hier werden die öffenrlichexi Gelder niedergelegt

Lund bleiben liegen, bis die Bedürfnisse derNation ibreVerwenduna er-

heischen. Unter'yanzgleichen Bedingun en ist äußerdem jeder'Ein- _ nehmer von öffentlichen Geldern (die' Zbeam'tcti der [„U-.:; ('Wir-5, 75 ivo Staats-Ländrreien verkauft werden, “ZoU-Einnchmer u. s. w.) Schakz-Bcamter. "Auch diese müssen die eingehenden Gelder un- berührt liegen lassen, bis dieMcgierung sie braucht, u::d die Disposition dieser Gelder geschieht bei jenen, den Haupr-Schaß-Aemtern wie ,bei diesen, thoder direkt, durch Entfernung der Gelder, oder indirekt, durch Aniveisung von Siaaxsgläubigcrn auf dieselben. Uebrigens kann die Regierung über keinen Dollar der öffenclirlxn Gelder verfügen, ohne daß eine direkte Appropriacion des Kon- gresses sie dazu befugt hätte. Es isk klar, daß'auf diese Weise- die Finanzen auf einen _qanz anderen und besseren Fuß gestellt werden, als durch die Ueberlieserunq-der*-dffen*tlicl)cn Einkünfte an e'ine_Ratiot_1albank,'deren Offiziantcn in keiner Verbindung mit und" in keinem Verantwortlichkeits-Verhältniß irgend einer Art zu der Bundes-Regierung stehen. _Unter „_Schloß und Riegel liegrndr Gelder find außerdem keinen- Verliisicn äiisgeseßt, statt daß sie in den Händen der Bank-Svekuiant'cn fortwährend in “Gefahr schwebten, wegspekulirt zu Werden. Mit des Volkes Gel- dern soll und darf aber nicht spekulirt Werden. Sie find erhoben worden, um die nöthigen Staats-Arxsgabenzu decken,- und dies ist die einzige Art,„ wiese „verwendet werden dürfen. .. Zudem, ist es mehr abgeschmackt im höchsten Grade, zu verlangen , die Gelder des Volkes sollenriner “gewiss" Klasse. von Individuen zur Spe-

"culation hinge eben werden, damit“ diese den Vortheil, das Volk .5 '

gber' das Nis o dieser Tßqnsartidn *trang' Das verlan en aber [Mplicjts die-Whigs, und ,Nattonalbank oder Subtreasgury“ isk

' jetzt die Haaprfrage, die berall und'Unaufhörlich diskutirt und

auf welchr im Herbst vom Volke'geantwortet werden wird. Wird d'an Buren ?wieder gewählt, so ts? aus die Subtreasury gewiß, wird sein Gegner, der Whingandidat W..H. Härrison, gewählt, so wird „ugs keine neue Nationalbank urid-mit ihr an das Unheil

"wieder aufgebürdet, von welchéin Iaoksqn- durch die „Niederschmec-

terung jener uns glücklich befr'kkk'_hak-

') Diese Bill wurde gegen__Ende u'n'i'ööm Kon re . an e o "n ** ' und am 1. Juli durch die Sanciion TLM,szfideutcgußiimgÉLesYmeen.

. boben._

Süd-Amerika. _

20. Zuni. (Hamb; Korr.) U-iierw Revx'äientantensHaiiiz dn axe in Folge der bmxxx"- Angelegenheiten, Don ze-

Buenos - Avr; [Iten d. hat der Präsident Rosas dem gesammte Korrespondenz redunq des Miniikei's der auswärtigen live Arana, mit dem Admiral Dupotec stattgefunden. räsident auseinander, da","; die Acgcntinijckie chrit benommen, ob- !affrn haben, "um die

vorgelegt, Wc:

B02schaft srßc der P chicrung sich mit .der mögltcixsren Versöhnli sischen Agenten nichts unker Üi'gcr gegen ihre Behörden auszuwiegein. bekanntlich durch den Briüzchen Gesandten, am Bord des Britischen Kriegssäiiff'

Die dem Admiral Dupoeet gemachten Vor- qentinische chicrung einen

_qlcicb die Fran Argentiniscben

Unterredung war

Herrn Mandeville, veranstaltet worden. schläge lauteten dahin, daß die Ar außerordentlicben Abgesandten nach Paris schicken, miitTerweile aber die Blokade aufgehoben und dir Zijsei Marein Garcia von den Franzosen geräumt werden folie.

Vertrages sollten die aqurqrnMischc; zosrn eben so bedankrlr Werden, Auch sollten die' Truppen und .KrirgE-Vorrätye, scher Seits'Argenttuisch bestimmter Zei: zurückgenommen werden. keine Vollmaäiten zu Unicrhandlunaen Über d sandte dieselben an Herrn Buchrk-Martigny, ml in Montevideo. Dieser erklärte unterm 20. Märx, an jener Basis nicht unicrhandeln zu können, und vrrlanZte für die Frau- zosen die Behandlunq .der begünstigtsien Nationen, drückti-ciw Anerkennung „drr Reclamationen gewisser, derer: Betrag jedoch durch

Bis ZUM Abscxxluffe eines '.“. Gebiete residirenden Fran- wie Ausländer in “Frankreich. welche Französi- Rebellen geliefert worden, innerhalb Admiral Dupont hatte irse V::“Wläge „und Französischen Kon-

so wie die aus- angeblich ge- eine gemischte

mißhandelter Franzosen, Unter demselben Datum cr-

“Kommisfion bestimmt" werden sollte. ließ er ein "Cirkular- in. gleichem Sinne an dir Gesandter: von Großbritanien und Brasilien, so wie an die fremden Konsuln, in. welchem jene Herren aufgefordert ! bebuks einer Ausgleichung r; verwenden, erfolgte eine umiiändlrche “(nuvorc der Argentinischen Regierung auf dieses Memorandum, dessen Angaben

Es wird darin gezeigt, kaß dic Regi als. mit ihrer Ehre vereinbar sri), daß sie abcr [ aufgeüellten Grundlagen nicht abgeben könne. erhandlungea scheinen sic!) somit gänzlich zerschlaZen zu Die Blokade währt fort und hat heute ihren Zern Tag Dann und Wann fallen kleine Scharmüßei vor. f gesetzt, das; alle Perso- u durckxbrechen suchen würde eic!) geschichr Werden soilten, Mit den Cngiändrrn Dir Réqicrmxg ha: :M 'mit dri'lckxinr des Sklavenhanchs abge- Tannt gemacht.

1erden , ihre guten Dienste Erst unterm 13cm d.

Punkt für Punkt '.vi- derlegt werden. weit gegangen , von de'n einma

Franzosen haben ein Gerücht in Umlau nen, welche die Brokade Kriegsgefangene nach Fran r aber_niemals eine Kricgs-Erklärung erfolgt. herrniét das beste Einverneh Großbritanien wegen Unter schlossenen Vertrag raiifizirt imd be

land.

Trotz des seit gesterr. leider : dcr „“W"-ix; UNI t Einschluß des Prinzen 5 Uhr Wkorgcns hir?

"- »- Kdniquerz, 7. Sept. eingrerrtrnen Regenwaters Wohntc sämmtliche Prinzen Königl. Ha!);ixrn mi Albrecht Königl. Hoheit, welci);r erst um eingetroffen war, dem Manöver zu .Pfrt'kc, I')?! Max:“! die Königin aber im Wagen, bei. M;:iazs war wieder großes Diner i_m Königl. Schloß.?" und die Landtaqs-Depmircci. tr.??“kx', zu dem- ielben eingeladen. Nachmittags waren sämmtliche Beamte der L_andess-Kollegien bei Er. ZN-tjcßäc zur Cour. ' Land-Hofmrisiz-r des Königrenixs P betten eine glänzende Liii'embler, höchsten Herrschaften mit “„U“ Gegenwart zu br Eine für die höchsten Herrschaften auf heute festgcsrkzce Jagd mußte dcs ungünstigen Wexwrs wegen unterbleiben.

Abends gab der. f zu D;h-2.:-Schiw- welche die Mlerhöch|en und ehren geruhkrn.

reußen Gr.:

Wiffrnsckgafc, KUNZ“ Und Literatur,

- » Hallr. Mittbrélnngen ans dem Broäenhause vom ].Sevtem- ',“ rem Brrckkn in der M-*-“_*? ?“""1 17. zimt 18.91itaust , zum 19. August bei eincm starken Sür- .;r:J:W-ewr Samer gefaürn; der Schnee r-é-k-ix-„rasw jxdou, Z.;.Frr'.l _ _ “Fi; beiden Näcbtrn erfror das Km::t «dcr aur drr Brockrnfnvrc «ULICDÜUUFLCL- Kariox'fclx: und and-rxx («gx- *-tengewächse- Der Tdrrm:nreUU'éxnd war am !*.-'.Auqnst Abends 10 Ukr +3,9 R., am 19. Angizsi Morgens ii Uri“ +30 imd Ilbrnds 10 * +34]; ani !!!,. AnguiiMorgrns (; libr +3,:i jmd ?!dends 10 Uhr _ ],d'. Den bocßstrn Tiyrrmometcrsmnd im, J'krnai Angus: chbarbteir rum- am 25. Allgnsi Narbminags 2 "libr mit +13)“. * *

_;ber iufrlge, “.". .: und in der Ikarlxr von:. ;;.

„iam dam!!!“ frlqrndrn Mrrgm.

Populaire Geographie oder geographischer; Hand- buch zur Selbixbelehrung und zum NariN'Fxl-xqe-i in allen Fällen, wo man Über irgend ein Land, eine Stadt odrr einen merkwürdigen Ort der Erde überhaupt geogra- prl)? oder geichichtliche Auskunft zu errheilrn wbnsrhr. Von [dr. F. H. Ungewitter. Erste Abtheilung. Leip- zig, 1840.

Diriem Handdu-„Txr kqnn ;;;ii qmem Reciyic das Lcd de;“ Mm.). - Der Zweck ist auf dem Titci UUZMÜBÖÜLT ('in _ _ (Zs sucht Dcixzsrwen durch Rréirbaitxx]: keit iind chstankiqirtt drr Notizen, die meist immer Die nruestrn s-"d, so wie durch zwe mäßige Auswahl nacbznkouunen. _Angabrn sind von furien historisckirn Urbrrblickt'n brakrjirl, WODTid'E'L* ric Brancbbarkrit des Buches noch erhöht wird. " geht ein allgemeiner Theil voraus, auf dr" das Epiibrton pcriikaxr wohl weniger seine Anwendung finden dürfte. Die erste bis ] scinrncne Abtheilung, welcbe ron ansehnlich .. Staaten des Deutschen Bundes.

barkxir eribeilt werden. Huligbnch zum Nachscblagcn.

Dis saakismiiL-rll

Drin smt-i'ni'riyrxx .Zmzx

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Dauer der Eisenbahn-Fahrten am 9. Septembrr.

[Zriidauer

Berlin,__. “PotSdam-

Uhr Morgens . . Borwin. . .

6; Uhr* Morgrns. 9; ' . . .

Adeuds'. [ Z Z-