aden, ich räume es ein, ern und wichtigen Resultaten beigewohnt. an hat den Körper bei Lafarge ausgegraben und ihn der finngsten chemischen Analyse unterworfen. Diese Analyse ward von kkchklt'xbkn und aufgeklärten Chemikern vorgenommen, die unser ganzes
Bettraucn, unsere gan : Achtun hessen„ In dieser Lake
sind wir von dense den Ge: blen durchdrungen, :» e
Sie. Berthcikiger der Ange jagten. (Det General-Advo-
kat war bci diescr Stelle so er cküttett, daß er 'in Thränen
ausbrach nnd nur mit Mühe so viel affunq erian te, um seincn Vor- trag fortznv'cscn.) Wenn die Angeklagte nicht schu dig ist, so muß fie man allem :vrc Freibcit, sondcrn die glänzendste Genugthuung erhal- ten. Jbrc Erinnerungen und ihre Leiden müssen verwikckn werden. Wir sagen cs. und wir sagen es laut. unsere Anfiehten ha en sich auf eine seltsame Weise verändert. Es ist seit gestern eine Nacht verstossen, und 1ch_ babe Zeit gehabt. nachzudenken; denn glauben Sie mir, m. H., rmx Nacht war für mich keine Nacht des Schtafel und der Ruhe,. sondern cine Nacht der Verwirrung und Aufregun . Ich anbx' ubcrlegt, iw babenacv edacbt, ict) habe aUe Umstände, die Zei dcn onemlnben Sixzungcn zum erschein gekommen fink, mit einander ver: gltckcn, und ict) cmpfinde das Bedürfmß, cs auözusprechcn: MeinGeifi befindet fich„gcgenwärtig in einem Zustande des Zweifels. Damit die- sex ganz benitigt werde, bedarf es e-ner neuen Untersuchung und diese wxxd den drei berühmtesten Chemikern Frankreichs anvertraut werden. Yoge nun die Angeklagte schuldig seyn oder nicht, es liegt in dieser ;gcbe etwas Jinüeres und Gebeimnißvolles, was entdeckt werden muß. xte Verthetdignng wird, ja) bin es überzeugt, darin mit mir überein: mmmcn, das; es ein großes so mies Bedürfmf; ist, jene Dunkelheit anf: zyxkzclxen. Wir müssen nacbfor Mn, woher jene Anklage kommt, wir musscn die Hand auffinden, welche die Angeklaqte hat ius Verdcrben stürxen wollen. Es ist Gift im Spiele gewcsxn , wel Gift ; denn man hat in den Flanel', in den (**ctmnken und m den Gefäßen Arsenik aufgefunden. (Siehe die Siz- nng vom ]!tkn, wenn dies durch cine neue Expertise bestätigt wird.)
“tr wcrden !!!-.ws vernachlässigen, um den Urheber der gegen die An: arkxagtc gerichrctcn Macbiuationcn zu entdecken; denn wenn “ene Frau unschnldig ist, so gab ck in ibrcr Umgebung ' emand, der re verder- ßcn wollts.“ Herr P.!kllct: „.Was so ich auf die Worte des .Pé'kltl (“cncraGAdvokate-n antworten? Man will eine neue Expertise 'vtxxncb'mm. 11achdcm man gestern neun Chemiker gehört hat, in die das opcntk-Qc M'iniücréum das größte Vertrauen zu setzen erklärt. “(n der ThatQ-ä» bavcunicbts mehr zu sagen, und wollte ici) amt? prote'üi: ren, dn“ chuztfer und bereits herbeigerufen worden. Was würde man ab?: wsd! Zeyag! haben. wenn die Resultate gegen die Angeklagte ans: gcfallcn wärcn. und wir auf eine neue Untersuckyung gedrungcn vät- mxk" » TaH ZcugenVerb'o'r ward hierauf fortgesest und schloß mit Dcr Vcrnckzmnng eines der Hauptzeugcn gegen die? Angeklagte, der Anna Brun. wclxbe dic Madame Lafarge portraitirt hatte und wäh- rend dgKrankbeit des Herrn Lafarge im .“ aufe ngkskU war.
- Hxsunq "o'". 1]. September. (Zurck) außerordentliche Ge; lcgend91t.2“ „“O-,t heut: e Sitzung war wiederum reich an merkwürdigen JUNÖUUPUM und fuhrt,? untcr Anderem dahin, das; der General-Ad: vokat gcgen" OMEKammorxungfcr der Angeklagten, Clementin e Ser: va], Ammac nente, die ihn augenblickliche Verhaftung zur Folge gc: bak): habxn werden. Die Vertbeidigung ver4ichtete in dieser Sienna uns 12 hrs |ckEntlastungs-Zeugcn. Am Schlusse der Sitzung erstatte: rrn dyn- Cbemtkcr Bericht über die' nunmehr auch mit den verschiedenen Ertrankcn axmxstclltcn chemischen Analyse. In einigen derselben fand "ck Arxenrk vor, in anderen nicht. (Vergleiäx oben die Aeußernn: gyn dcs General:Advokat911.)
Großbritanien und ernd.
„L o n d o n,1iL.Sept. In Woolwich trifft man Anstalten, eineAn- ngl Ilrtillkrie-Soldaten vonxdem kÜr lich aus Spanienzurückgekeérten Korps unter den) Befehl des OberstxZicutenants Colquhoun nach .Kon- stanrinopel zu ßenden, wo fie mehrere Türkische Artillerie-Briga- den in den_ militairiscben Bemegungen dicser Waffengattunq un- terrichten wllcn. Eine bedcuxendc Zahl großer Kanonen ist seit kurzem aus dem Arsenal von Woolwick) abgeliefert und größtem MMZ nach de': Britischen Station im Mittelländischen Meere avgeycndcr worden. Nächstens soll daselbst eine große Menge cherner Kanonen gegossen werden.
Dir Morning Chronicle bedauert Herrn Thiers, daß er m eine so kritische Laqc versskzr sey, indem die republikanische und Me ultrakonscrvative Partei gleich sehr gegen ihn anstürmten. Bend werde er angegriffen, daß er nicht streng genug gegen die Währung im Innern, bald, daß er zu zaghaft nach “Außen handle. , Der Sun rügt das knechrische Verhältniß der Französischen „Zeitunaen, indem keine es wage, die öffentliche Meinung darüber aufzuklären, daß Frankreichs Ehre von England gar nicht gekränkt xyordcn, sondern vielmehr in das Geschrei über diese angebliche Chrcnkränkunq einstimme, obgleich unter hundert gebildeten Fran- zowcn chiß nichr Einer an solche Thorheit glaube.
Dcr Globe kommt wieder darauf zurück, daß noch nirgends bkwicscn wvrden, inwiefern es von so großem Interesse für Frank- r'cxcb ser), daß Syrien mit Aegypten vereinigt bliebe. Wenn Frankreich nicht an-dem Traktat Theil nehmen wolle, sagt das genannte Blatt, so xey es keine Beleidigung gegen dasselbe, wenn die anderen Mächte allein handelten, denn unmöglich könne die Majorieät ste!) von der Minorität die Hände binden lassen. Wenn Frankreich nicht in Gemeinschaft mit den anderen Mächten han- deln Wolle, sollten darum die anderen gar nicht handeln dürfen? Das wärs eine Erneuerung des Kontinental-Systcms ohne das Sävxverdt Napoleon's.
Umcr den cinfiußreicbercn Mitgliedern der bischöflichen Kirche U) Schottland ist der Plan im Werke, in Edinburg ein bischöf- ltcbxs Kollegium zu begründen, in welchem ein' den Englischen L_lqwersnären ähnliches Smdien-System eingeführt werden soll. Kurzticl) wurde dicset'halb eine Versammlung von Bischöfen ge- halten, „und bcx-eits werden die nöthigen Maßregeln zur Begrün- dUng'dteseL neuen geistlichen Lehr-Anstalt getroffen.
_ , Lord „x. Russell hat, wie neulich erwähnt, die Einladimgen Edmbuxgs und einiger anderer Schottischen Städte Y Festmah- len, SUMMIT Geschäfte Wegen, abgelehnt. Der pectator bkn12§k darüber; „Es gab éine Zeit, wo die Whig-Minister exne »ehnsucht kühnen und W) beeiferten, vor zahlreiche öffent- "M ,Versammwnézk" Fu treten und den Volks-Beifall zu der W ihnen befolqten Politik einzuholen. Das war in dem Ho- m WNW del" Ehe Wischen d_em Whigismus und der öffentlichen ' “UUUZ- D“ ? phantastixchm Tage des jun en Liebeseraums smd x_mn vorüber. Lord J- Russell, welcher “„Fluße findet den Torxvxstischen Her og von Buccleugh, seinen weitläuftégen errn Vetter, auf der ordsetce des TWeed zu besuchen, hat keine Zeit, mit den Reformern von Edinburg zu speisen, Es war eine Ze“ wo Lord John oder einer seiner Kollegen einen Umweg gemach7 haben würde, um eine Gelegenheit aufzusuchen, die er seht wo see sui) von selbst anbietet, aus der Hand schmpsm (aße, , So
ändern fick) die Zeiten.“ ,
Zu der bevorstehenden Versammlung des Britischen Gelehr- ce'n-Vereins, die in diesem Jahre zu Glasgow stattfindet, Werden daselbst große Empfangs-Anskalten getroffen. Unter den au8ge- zeichnecen Fremden, die derselben beiwohnen Werden, nennt man den Herzog Decazes.
Niederlande.
Aus" dem Haag, 13. Sept. Durch eine vom Sten d. pu- bliztrte Königliche Verfügung werden die von den Generalstaa-
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km gmebmlgten Abänderungen und Nachnäge dei Grundgesehes bekaxmt gemacht, weiche dem emäß dieselbe Kraft haben sollen, wie das Grun eseß selbst. (ese Königl. Pubkication wird dem- näch in einerdkeieruchen öffentlichen Sthung des hohen Raths der iederlande, so wie aller Provinzéal-Gerichtshdfe und Ma- gisträte zu allgemeiner Kenntnißrßebracbt werden.
Ueber das Befinden der E prinzessin werden keine Bälle- tins mehr ausgegeben, da dieselbe in fortschreitender Besserung ist.
Der General-Major Brave, Plaß-Kommandam von Maßricht, ist aus sein Ansuchen in den Ruhestand verseßt worden.
Amsterdam, 14. Sept. Wir haben hier jetzt täglich durch die Taubenpost Nachrichten aus Paris und die auf diese Weise erhaltene Verbindung ist fast regelmäßiger als die durch eine Te- legravhen-Linie, da keinerlei Witterung die Tauben in ihrem Fluge auf- oder zurückhälr,_ es müßte denn seyn, daß fie gegen starken Sturm zu fliegen haben. Heute bereits theilen unsere Blätter die in den Pariser Zeitungen vom 13. September enthaltenen Neuigkeiten mit. Die vom Moniteur paristen gebrachte Bc- stätigung der Nachricht über die Fortification von Paris hatauch hier die Fonds-Course wieder geworfen, da man die Befestigung der Hauptstadt natürlich nicht als eine bloße Maßregel der De- fensive, sondern als die Vorläuferin einer aggressiven Politik be- trachtet. Holländische Fonds waren heute von allen Seiten aus-
eboten, ohne daß sch viele Käufer fanden, 2% proc. wirkliche chuld ist bis “"F"/„; und 5proc. bis 9-1" ,“, gefaüen.
Schweden und Norwegen.
Stockholm, 11. Sept. Die Stats-Tidning meldet, daß gestern in einer außerordentlichen, vom Könige präfidirten Séhunq des Staats-Rathes der Professor an der Universität Up- sala, Samuel Grubbe, zum Staatsrat!) und ineerimisischen Chef des kirchlichen Departements ernannt worden sey.
Dcr Kaiserl. Russtsche Gesandte am héefigen Hofe, Graf Matuszewé begiebt fick) auf eine UrlaubSrejse und hatte vorge- stern keine bschiedsxAudien beim Könige. Bei dieser Gelegen- heit wurde der Legations/ ecretair Glinka, als Rusfischer Ge- schäftsträger für die Dauer der AbWesenheit des Gesandten, Ih; ren Majestäten vorgestellt. *
Der Kaiserlich Brastlianische Geschäftsträger und General- Konsul in Stockholm, Herr Carvalho, ist gleichzeitig mit dem Grafen Matuszewiß von hier nach Kopenhagen abgereist. Leß- terer begiebt sich auf seine Güter in Rußland und Polen.
Deutsche Bundesstaaten.
Lager bei Falckenburg (im Großherzogthum Olden- burg), 7. Sept. Die alle drei Jahre wiederkehrende Vereini- gung der Oldenburg-hanseanschm B ' ade zu einem gemeinsa- men Uebungslager findet in diesem I"?" zum zweitenmale seit jener Verbindung statt. Das Lager befindet fick) auf einem hier- u gut geeigneten Terrain wischen Oldenburg und Bremen bei Lkalckenbur , hart an der CJaussee, welche beide Städte mit ein- ander ver inder, und ist on units cie !mtnille alle sechs Ba- taillons in einer Linie eingerichtet: die beiden Bataillons des er- sten Oldenburgischen Regiments, die beiden Bataillons des zwei- ten OldenburYchen Regiments auf dem linken Flüqel, die beiden hanseatischen ataillons, so wie das Hambur er Iäger-Detascht- ment in derMitte. Seit dem?,ten d. ist die ganze rigade beisammen und ein regesLebenherrscht vom frühen Morge is zumspätenAbend im Lager, welches von Fremden aus der U cgend recht fieißig besucht wird. Was die Eimheilun der Zeit während der Ver- einigung der Brigade" anbetrifft, o ist der Zeitraum bis zum 9ten d. der Ausbildung, der'verschiedenen Truppen-Corvs in sch) überlassen; am [orm d. beginnt das Exerzieren in Treffen, in der Divifion und battterieweise, und wird bis zum löten 0. sort.- cseßt, während Welcher Zeit auch Felddiensk-Uebungen stattfinden Sollen. Vom !6ten bis zum 20ften d. sollen die sogenannten Schul-Manöver stattfinden, ihnen folgen vom 2|sten bis zum Lösten d. die eld-Manöver, bei Welchen alle Truppen-Gartungen unter freiem imme! bivuakiren werden. Zum 29sten d. ist die Schluß-Parade festgeseßt, nach welcher die verschiedenen Kontin- gente in ihre Garnisonen zurückkehren.
SchWei_z.
Schaffhausen, 10. Sept. Dem Entlassungs-Begehrm des Herrn AntistesHurter aus dem Kantons-Schulrathe hat der“ Große Rath nicht entsprechen wollen, Weil einerseits dasselbe in dem diesfälligen Schreiben an die oberste Kantons-Behdrde nicht ganz bestimmt auögedrückt, mithin gegen die übliche Form sey, ander! seits der Herr Ankistes um das gesammte Kantotzal-Schulwesen fich solche Verdiefte erworben habe, daß der Große Rath seinen Austritt aus dem Schulrat!) nur mit Bedauern sehen möchte.
Oesterreich.
* Lemberg 8. Sept. (L. A. Z.) Nach den für dieses Jah;- veröffentlichen Éabellen belief fich die Einwohnerzahl von Gale- zien auf 4,763,66| Personen, von denen 32,212 Edellxute und 4783 Geistliche waren. Die Anzahl der Yöm§schzkathojtscheq be- trug 2,094/1-73, der unirten Griechen 2,07-,9?0, der mchtumrtcn Griechen, die aber fast nur in der Bukowmg LY sxnoen smd, 269,327, derEvc-ngelischen 28,128, der Juden 28; ,34».
Spanien.
Madrid, 5. Sept. .Die von der provisorischen Regierungs- Iuma an die Königin-Regentin gerichtete Adresse lautet folgenx
derma en:
„Sßeüora! Als das Spanische Volk die im Iqbrx 183? voln den konstituirenden Cortes entworfene, und vox! Ew. Ma1eüc-it„fte|willag an- genommene ConstituKion egen [eden Feind zu verthud-t en „beschwor, da geschah dies in der eher eu aux das; dieselbe m t cm leeres Scheinbild, sondern die wahrzhaxe arantie ferner Rechte unk du' Grundlage se nes Ruvmes und seiner künftiJen Wohlfahrt sev. Ehe]: so sehr ein Feind des Dekpotiimus, als der Z elloßgkett, hat dle grqße Mehrheit des Spanischen Volkes siete die con itut-oncllen P(äroganve der Krone eachtet, und seine Er ebenheit ür den auf derolks- Souverainet t gegründeten Thron sabeüa'sl . uqd die erhabene Per- on Ew. MajeIät mit seinem Blute brfiegelt. Ber einem frxien Volke Hat der Gehorsxam ,seiue Gränzm, die durch das Geste bestaunt wer- und nichts schadet so [ r der Würdx der Krone, nicht- trägt so e Macht,'i r Anse en, ja selbst ihre (, istenz Ui ?- ;ährden, als das ungeseyliche B re en, sich über das ese , en einzigen und wahrhafteu Ausdru des allgemeinen „Biüxns, k wollen. Indem die treulosen Rathaeber Ew. Majeftät diese Lhmen dien, deren getreue Beobachtung die Macht befeßi t. Mgaßea?“verleums fie keinen Aufiaud, die Skimme der öffentlichm "1:1“! “Zu chten be- den. Indem sie unsere Geduld und Na edisk'U Kéctéou u Z'tim- mühten fie fich, Ew. Majestät für ein an de! „Jm die Ww: mm, das in Spanien niemals realism wer “an. rund von Elend Ma im [an' chüttern und das Vaterland in einen g u zu tze", mathen die ts über die reiheit dkk Pkkfft, ber das Wavin t, über die BMMÜF ni ! ene", Pla" YF!" Umsturz des Bea ? Vmax:" okewn cht vc unheilvollen läne dieser
den, , , br dazu be!, thre
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Partei, die sich die konservative nennt und ihre Böswmigkeit um
der Maske einer versenken Mäßigung verbirgt? Gewiseulos und ohr“; politischz Rechtlichtut haben diese Menschen keinen anderen Zweek, als fich auf Kosten des Blutes des unglücklichen Spaniens dur im in- siern 2ch|eichende Unterhaudlungen zu bereichern. Die Einen t en en Wun , die in der Kindheit der Monarchie entstandenen mi bräuch- lichen rivilegien aufrecht zu erhalten; Andere dagegen haben einen unusänlichm Durst nach Herrschaft. Unter fremdem Einfluss: ehe» wollen fie ]est, wo die Nation, von dem Bürgerkrie e befreit, ck den Weg zu ihrer künftigen Größe bahnt, die Arzuee, d : dem Baterlande so großen Rme erworben, auflösen, um die seit langer Zeit be chlos: sene Zerstückelung der Monarchie herbei anführen und ihr den Bohm Rang zu rauben, der ihr in dem EuropäijxchenStaateu-Svßem ebührt. Nicht zufrieden damit, das Land demoralxskt zu haben, indem Zedurch Anwendung auer möglichen Mittel, Gewalt, Vetsübrun , Schrecken, si eine Baßard-Mazorität in den Cortes verschaffen, atten'ffe die K bnbeit, das unbetlbare Geseß über die,!lvuntamientok vor ulegm, welches durch seinen GUY und Buchstaben daß“, nach dem eispiele Ew. Majestät, von uns [len beschwornen Fundamental Gesey in sei. nen Grundlagen untergräbt. Die Avumamiento's, Seffora, besichm nicht bloß aus Individuen: das. was fis konstituirt, sind die Functio- nen der Alkalden, Regidoren und der Syndikats-Ptokuradotm. Das Volk hat kraft des Fundamental-Gcfeyes das zmbestteitbare Recht, eine Rathgebcr zu ernennen, indem esßivnen diejenigen Functionen ber: trägt, die ihrem Charakter, ihren Fahigkeiten und ihrer gesell chaftlichen Stellan" am an enrrsendsten find. Das neue Geses giebt er Krone das Re _t, die lkaldcn zu ernennen; dies ist aber, außerdem, daß es den Intrreffen des Volks, nachtbeiliq und seinen Fueros und Gewvbn- beiten c::tchen ist. auch in direktem Widerspruäy mit der Constitution und ein Angriff“ gegen die Freiheit. Die Cortes konntrn ein so ver- vaßles Gcseß nian annehmen, obne emen Meinetd zu begeben, und von dem Au enblick an, wo fie dies tbaten, verloren sze ihren Charakter der Unverieyßrhteit. In allen Ländern,“ iy denen em Repräsentativ- Svstem besteht, kann, sobald der Kongreß ohnx besondkte Erlaubniß des Polch, die Constitution verletzt, mtr zweierlej geschehen: entweder wirddir Constitution «mnulj-irt, und dann ist dasßeseg nichts mehr als e'kue Laune eincr tvranmscveu Versammlung, dre aus eben so vie- len Dcrcmvircn als Mitaltedern beüebt; oder dir Versammlung ck: unter, und da fie damn ihren Charakter verl_v„ren hat, so dürfen khn Beschjüffc mcm sanctionirt und nicht ausgemvrt wcrden, verpfiicbtm daher amv nicht ;um Gehorsam. Die true dieser beiden Bedingungen kann, Dank der Lichen" und Liebe, die alle gute Spanier gegen den conßétutionelirn Thron Jeacn, nia)! einjretcn. Seitdem ist die Noth- wendtgkcit eingetreten, das; das Volk durch eine pakrion'sche Manifest,-
tion Tx" crkcnnen gebe, daß es fcsi entschlossen sev, die Constitution und
dir (eseßc aufrecht zu crhalten. Tixs bat die ?auptsadt g u.
da die Wünsche der Armee nicht angeben, Die Akte en der ange!" m- stcn Avuntamiento'ö des Königreichs verfqnnt, die Stim__men der öffent: lichen Meinung nicht beachtet wurdcn, mttbm ]eder Honnyng die Thür versawloscn war, so ergriffen das Volk und die Ratwnak- Gyro: Waffen, und haben. untersüst von der tapmen Garmon, geschworen, dieselben nicht eber niederzulegen, als bis Ew. a- ]esiät, überzeugt von dem Willen Dcr großen Mehrzahl der Sva- nier, geraden, die Bekam1tmachnng dejs undulvollcn_Avutztamiento-Ge- setzes zu suspendircn, dic argenwärngxn Cortes, dae temeöweget die Nation rcvräsentiren, aufzulösen, em a'us entscblossmen Män- nern bestevcndes Miniserium, de.ren früheres Leben Vertrauen eiufiößt und die Gemüth" beruhigt, zu ernennxn, und_ endlicl) dir Miniücr, die' ivre Macm so xrculoserweyse gemxßhrauéß baben, zur Verantwortung zu ziehen. Tre durch die Previn tal-De:
putation und das Ayuntamiento ernannte und mit der provisoris en Re: '
gierung der Provinz Madrid beauftragte Junta wil“! nicht, wie die um Ew. Majestät bcfindliäxcn Vcrrathcr bxhauptep, k1_e Ordnung um- sn'irzen und die Anamwie an dcrcn Stelle xeßen; tbr emzxgxr Zweck iß, dcn Tbrvn, dxe Constitntion von 1837 und du um so vtelem Blute und so großrn Opfern crfaufte Unabhängiafrit aus dauernde Weise zu schem. Die Mitglieder der Junta. welche sn!) wenig auf Schweiche- leien verstehen. bitten Ew. Majestät, ancn riese, vieUeicht starke, aber von der Ergebenbctt vc-rg..chrlkbctxe Sprache zu geüatten, da es zu keiner Zcit, am wenigsten aber unter !(“,sckxwie'riaen und efabrvoüen llm'tändcn, erlaubt ist, dickönégc zu betrügen. (" tt erhate Ew.Ma: [rst t!“ (Folacn ric 11mterschrifte11.'- '
Aus Alcaäix in Aragonien 1chreibr man, daß am Iten der Bliß in das dortige Pulver-INagazm geschlagen habe. Gan? Straßen bilden nur einen Schuttbaufen und man schähc die Za ( der umgekommcnen Per"911cn auf 5110,
Türkei.
Konstantinopel, ]. Sept. (Ocst. Veoh.) Auch hie: hat man aus Alexandrten vom "315. August die Anzeige erhalten, daß fich, nachdem an diesem Tage die e*csce zehntägige, dem Pa: scha von Aegypten eseszte Frisé verstrichen war, der Bevollmäch tigte der Pforte, ??ifaat Bei, in Begleitung der General-Kon- scain von Großbritanicn, Oesterretck), Rußland und Preußen zu *))?chmcd Ali vcrfüqc habe, um seine. definitive Antwort an die ihm im Namen der Pforte am Mten gedachten Wkonats gemach ten Anträge zu vernehmen, Diese Antwort fiel dahin aus, daß Mehmed Ali fich kategorisch weigerte, die ihm gestellten Bedin- gungen anzunehmen.
Der Englische Commodore Napier hat, den hier eingegange- nen Nachrichten zufolge, vor Bcirnt drei Aegyptiscbc Fahrzeuge mit Kriegs-Munition und Gcscdükz angehalten.
Die aus dem Hafen von Konstantinopel auSgelaufene, aus einem Linienschiffe, zwei Fregatten und zwei Korve.ten bestes)?»c Türkische Escadrc war in Cyvern angelangt und hatte 6000 *))Tann Landungs 1 Truppen auf dieser Insel ausgescbkffk- Das Türkische Lmienschiff vereinigte sich hieraus mit der vor Alexandrien unter den Befehlen des Admirals Stopford befind- lichen Englisch:Oeskerreéchischen Flotte.
Aegypten.
Alexandrien, 22. Aug. (Times:) Abbas PascßqÉ der Gouverneur von Beirut, hatte nach Napier's qufqrderunq, dae tadt Yräumen, eine Beschwerde gegen de_n Brimchen Bm-Konsul
. «oore, Welchen er der Intriguen in GMFYLFFKFFÉBHÜTF .“ " “ s a „ _ _qen Konduln gegen die Reqserung de P _ augenbltcklich RZfaat
Mehmed Ali geschickt. Mehmed Ali ließ „ Bey rufen, theilte ihm den Inh.!“ d" DMU“)? met und.“ schwerte sich über das Benehmen der Pforte. ZUSUU), schickte er sejnm Dolmetscher zu dem Obersten Hodges, um dae Abhe- rufun des Herrn Moore u verlangen. Oberst Hodges hrelt eine onferenz mit der R aat Bei und den Konsuln Rußlands, Oesterreiéhs und Preußens, und beauftra te hierauf seinen Dol- meescher, dem Vice-König zu erklären, da?," da thrut naeh dem Vertrag vom 15. Juli dem Sultan gehöre und die Konsuln in Syrien sich mit Erlaubniß des Sultans dort befänden, Mehmed All", diesen gegenüber , kein Recht habe. Der Pasa)“ “Wiedekte, er sey Herr in seinen Landen; man könne ihm keinen Schritt des Angriffs vorwerfen, und obwohl er den Obersten Hodges von dem" benachkizbkksk habe, was er in Betreff des“ Herrn Moore zu thun gedenke, so habe er doch dazu keine Erlaubniß von ihm verlangt. „Ick bin am gegriffen worden“, fuhr e*r fort, „und was auch komme, ich werde mich vertheidigen.“ In der Konferenz, welche er mit den Konsuln der vier Mächte harte , als dieselben ahm die gefaßten Beschlüsse meldeten, erkiärte Mehmed Ali, er habe seine Inten- tionen bereits dem Risaat Bei mitgetheilt und direkt nach xon-
l re An abe de“ "' ?:" in, un! .
0 el riesen. Es lautet dieses Schreiben folgenderma- TFFKHIZÄYwöre bei Gott, ich werde keinen Zoll Landes gb- MW; und wenn man mir den Krieg erklärt, werde ich das Reach über den aufm star m und mich unter seinen Trümmern be- graben. ehmed Aki.“ Ibrahim und. Abbas „Pascha aben von dem Vice-König den Befehl erhalten, Vertheediguygs-s aß- regeln zu treffen. Im Hafen von Alexandriey smd dre Liniem schiffe in einer einzigen Linie aufgestellt, um dte Einfahrt zu be- waeben. ' Die Kauffahrer werden, bevor man'sae in den alten Hafen einfahren läßt, gend digt, ihk? Ladung im neuen Hafen
auizuschisfm.“ - Z n l a n d. , 14. Sept- Die hiesigeZeitun berichKt extes der Huldi§unigckspredi t (s. t. 3. r. ,
ondern salm 85, heißen
, Königsbu- vaß-ts nicht Psalm 8
... „. Danzi , 14. Sept. Vorgestern Abenp gegen 9 Uhr trafen Ihre Mast äten der König und dix „Königin hier ein. Unerhöchskdieselbm wurden von einer Deputanon desKMagistrats und der Stadtverordneten empfangen, während die Gewerke mit Fahnen und Insignien ein Spalier bildeten. Nur langsam konn- ten die Wagen sich durch die unzählbare Menge und wischen den g(änxénd erleuchteten, mit Festons geschmückten Stra en fort- 'bewe en. Am Eingange Langgartens wurden Ihre Majeftäten von Jungen Mädchen begrüßt, mit denen Sie Sick) sehr huld- reich unterhielten. Nach der Ankunft im Gouvernements-Hause erfolgn noch die Aufwartung der Militair- und Civil-Behörden. Gestern Morgen besuchten die Allerhöchsten Herrschaften die Ma- rdm-Kirche zur rühpkedigt um 7 Uhr. Ihre Majestät die Kd- ntgm sehn die eise dar,“!!s sogleéch fort. In OlLWa emarteten Jun frauen die allverehrte Landesmutter bei einer Ehrenpforte,
o ée ein Gedicht und Früchte überreichten, was sehqunädig aufgenommen wurde. Das Schloß, die Kirche und den chloß- arten eruhten „Ihre Majestät noch in Au enscheén zu nehmen. ke. Mgajestät der König fuhren aber zun ck| noch nach Neu- sähr, um den Durchbruch zu bestchtiqen, und verließen, von dort urückgekehrt, in Begleitung Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Karl um 10 Uhr die Stadt.
Danzig, 14. Sept. (Dunz. ZH Gestern Nachmittags alle: an einer anderen Stelle unserer tadt der ubel in der
hen Erinnerung an die eben verflossenen schönen runden wie- der. Es lief ein Schiff ab, welches mit Allerhöchster Genehmi- gun den Namen Friedrich Wilhelm ls. führen darf. Die Taufe we te einen all emeinen Iubelruf, der dem Höchsten Pathen alt, welcher dur den Wirklichen Geheimen Rath Herrn von Hum- oldt und unseren Gouverneur, General :Lieutenant von Rachel ! , vertreten ward. Dem Erstgenannten giebtheutcNachmittag die iesige naturforschende Geseü1chaft ein jolennes Mahl in Zop- pot ur Feier seines Geburtstages. Früh Morgens brachten Yuéikeslgm Gymnasaften dem berühmten Manne cine Morgen-
"- - Kös'in, 8. Sept. Die Einärndeung des Winter.- korns ift gänzlich und die des Sommer-Getraides zum größten Theile beendégt. Die dieSjährige Aerndte gehört zu den gesegne- ten, indem durchschnittlich sämmtliche Kornarten, deögleichen Flachs und Hanf, sehr gut gerathen find. Auf mehreren Gütern _qe- bncht es ogar an Raum zur Einscheuerung. Auf die Kartoffeln und den “wuchs hat die Dürre nachtheélig eingewirkt, erstere dürften nur_klein bleiben und nicht besonders lohnen und der weite HEUWUÖU Uichk ergiebig aquaslen. - In den Häfen des
e ierungs-Departements und auf der Rhede bei Leba Kuh im ver offenen WZZnate 75 Schiffe und 24 Böte angekommen, da.- egen gingen -- Schiffe und 51 Bötc von dort in Sex. Der
erth der seewärts eingegangenen Waarc:1 betrug 93,3ix'6 Rtblr- (einschließlich 38,169 Rthlr. vom Austande), derjenige der expok tivtm Waaren 81,459 Rt (r., wovon 13,713 Rtblr. dem Aus- lande ßugingen. - Die eebäder waren im vorigen Monarc
no'ch se r besucht.
Berichtigung. In Nr. 260 der Sc. Ztg., S. 1, Sp. “ , I. M von oben statt: „Unterhandlungen“ lies: Handlungen.
Wissenschaft, Kunst und L1t€ratuk. Berlin. Verhandiungen derAkademie der Wissenschaf- ten im Monat Juli. Gesammt-Siynng der Akademte am 2. thlj. err Dove las über die aus der relatwen Lage des Mxercs gegen dre ontinente ent chenden Unterschiede in den meteorologischen Verbäxxa niffen der O|? sie Nord-Amerika's oder Wefiktkstc der alten Welt. Djs unsymmetrische Vertheilung des Festen und Zl'ssiqen an der Oberfläche der Erde wird ,iemlick) allgemein als Grund er Erscheinung anerkannt. daß die klimato o ischeuVerbältniffe eines Ortes nicht alleén durch seine awarapbiscve Br te und Höhe bestimmt wcrden, sondern auch von sei- mr_geograpbischen Länge abhängen. Dieser Einfluß der gecqraphiscben Länge kann aber nur durch Gegensätze hervorgerufen werden, die in Os! und West einander gegenüber liegen, er_ wird am ersten anerkannt werden durch Vergleichung der Orte, für wclche die Lage dieser Gegxn- ! dk? umßekehm iß- Erscheinungen, welche an solchen Orten diesel- en kstv? efo„|gen,t, erweisen sich dadurch als unabhängig von Lenen Bekl) [missen, dl,?hmgesen, Welche entge engescyt ausfallen, als da“ urch bedingt., Uebereinstimmmd u beiden Zeiten des Atlantischen Oceans ubunt'kglekW wsrav ts erBreitekmjähtliclyeuMittel: 1)Diemitt: m vorwaltend [ dwesil e Windrichtung. Unter 78 Beobachtunas: Stationey gab": 5.4 diesel & 2) Die Vertheilung dcs Druckes und der Wärme an der Windrose “* übles. Daß auch bier rer Nordost- led W schwerste MW kälte e Wind ist, giebt eiuen schönen Belag dafur. daß er ein nur durch die Rotation der Erde movjmireer N. Wind sey. 3) Das DrehMgNGkskß in seinen Folgen für die Bewe- MUS des Barometers "'kd Thermometers. Das Thermometer. ßeigt nut MUMM Winden, fäl“ '"" östlichen, während das Barometer bei enen lf llt, bei diesen seigt, unt; Zwar mit noch größerér Regelmäßig: eit, “. [" Europa. .“) Die W": kl=BWegung der Stürme. Die von n Dovßb'erein "" Jahre "'?8 (in einer Abhandlung über baro- mtris e mema m Peg endorfts Annalen der Pyyfik, Bd. 13. pag. ne) a box erörterte That ache- daß alle Stürme Wirbel im Großen » und der eben daselbst Uma- 5981 ausgespw „„ Say, daß die m» in diesem Wirbel quf der Süßhälßte der e in entgegenge- Um chtung gesetze e, beades isi UMC. ura) die von Rcdßeld an der *Rmerikantsthm l'jsle gesammelten Bkläae, theils durch den :! Neid M' skmkm Werke 0", c'"? "8 ok Zenkmx, ". , durch yt; Veoh chtuugen Duxnont d Urville's vollkommen bestä- Ust [vordem Unter a en diesen skikk)" bekannt edvordenen Arbeiten M “ck aber kein so speziell untersuchter Faa, a. der vom Verfa er erörterte Sturm vom 24. DezklUbkk 182“ in Europa. Die Unab 11- ckck“ der Ersäyeinun? von der geographischen Länge Y also jest ür nördliche und süd! che Halbkugel erwiesen. 5) Die enheilung er Juen in „der 'ä?rlichen Periode. Wie es nämliY der Vusaser fta. be! fürdas süß! che Europa 11achgewUstn bat, Ho 3 t diqRegemu-nge auch in Amerika in der Brute dxs Mitte" 11 ss K*Mmu zwci Maxima, “." Jruhljng und Herbst, dre wetter nördlich in ein Sommer-
. find zwei Exemplare für
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Maximum ufammenfallen. In AMkkika isi aber das erstere das be- deutendste, n Europa das lehnte. -- Entgegquesest smd vage en fol; gende Ekfcheinungem3 |) Die in Europa im Wmter auf SW. ?aaende mittlere Windesncvtung wixd nach den; Sommer bin immer nördli- cher, in Amerika hingegen dae norhlycßlME Rachtung im Winter mehr südwestlich im Sompex. 2) Der Kälxe-Lol der Windrose fäut in EU- ropa im Winter auf pte NO.Seite, nu Zsomgnr auf die NW. Seite: in Amerika hingegen nu Sommer auf dre Nx. SM, im Winter auf die NW. Seite. 8) Die größteRegetJmengc fäl]! 111 Europa mit west- lichen Winden, in Amerika mit ö§1chem 17_yberbauyt ,',7 die größts Trübun in Amerika bei östlichm ink"), während westliche Winde die au eiternden smd. In Euroya nnret 2.15 Umgekehrte statt. 4) Die Regenmenge nimmt iq Amertka ah von L. nach W., in Eu: ropa von W. nach O., in bewen- Etdtbctlcn also um cer Entjernung von der „Küste. 5) Damit überemstfsmmend smc dxe mehr Um konn- nentalen oder dem See-Klima fick) nah_ernden Wxttkrunqs-Verhäitnisc. - Hierauf wurde ein Schreiben dcs x-xrrn Professor (Foeppert xu Breslau vom 27. Juni vorgelegt , bkaeitxt ron zwci Arbei- ten: 1) Ueber die Bcrbrcitung der ?ck!"an Püanzen in der älteren Steinkohlen - Formation der Umacarnd von Charlotten; brunn, und 2) Bemerkungen über die Struktur der Siganrien, welche in der fossilen Flora war skvr häufig vorkommen, aber rückficbllicb ihres Baues uur Kehr“ Mm.; bekannt find. Beides xyurde der phvfikalisch-mathematischen Klass üßerchscn. _ Ueber die offentliche Siyung zur Feier des Leibnistséukn Jahresmgcs ist berens in Nr. 194 der St. Z. erichtet worden. -- Ju Dcr Ziyum dcr pbé: lesepbiscky-historisckyen Kiaffe am 13. Uli und in kxchsammt-Sißunq der Akademie am 16. uli fanden keme wiffxn-WQUMVerträge statt. -* In der Gefammt- iyung der Akademie am 23.Ju[1 las Herr von Raum-er üb_er Lord Bolingbrofe 1mdseinctlvco|ogischem voiitéscbkn und-pbtlosoybtschen Werke. - In der Suzana dcr vbvfikalisckxmawe; mattscben Kigffe am 27. okuli hielt Herr Weiz“: emen Vortmg Kdr.“ das Verhältmß der Oberfi cheu der vier Hanytformen dcs rcguiaircu Krvßau-Sysiems, d. i. des Würfels, thaekcrs, (Bratxatocdxrö nnd Lcucnorixers bei gleichem Körpcr-Jnhalt, forsch! unter fich, als im Ver lcick) mtt der Kugel, so wie über das Vrrßältntß iiyrcs körrcrliäzen Inhalts bei gleichen Grund:Dimensionk:1.-- Hm (:relle hielt einen Vortrag über einen Vorschlag, eine von der Schwerkraf: verschiedene Naturkraft zur Unterstüßung der Schwerkraft anzuwen- den. _ Herr Ehrenberg machte der Klasse fotqknke Mittheilungen: !) lleber anögezeickmete ]eyt lebende Peruamschc uud Mexikaniscye MeereöJnfusorien, welche mit zur Erläuterung rätbsclbafter fosffler okmen der Kreide-Bildung dienen. 2) Ueber das ?luffindxn des zum cbwarzen Dvsodil vom Geiüin er Walde gehörigen Pclirséoiefers und über die Natur beider als JuBsorien-SMesxr. - Bon Herrn Pro: fessor R. Göppert zu Brcsmu, Korrespondcuten der Akademie, wa- ren dandschriftlicb ein egangen und wurden von Herrn Wrist vorge- legt: [)Bemerkungen ü er dieGattungSiqtllaria, begleitet von dreiTafeln mitZeicbnungen und vier Exemplaren fosffler Püanzeu. 2) Uebkr Verbrei- tung der fosfilenGetväcbsein derStejnkomen:Formatiou.Mit ;: Zeichwngen. Die Verbreitung der fosstlen Gewäxbse 111 dem Steinkohlen-Gebirge in der Gegend von Charlottenbrunn, emem Twens der roßen Nxeder Schlefisckven Koblen-AMgerung, worin sich der FlösCraJtus von Tann: hausen über Charlottenbrunn vis m das sogenannte Zwicker:Tbal mi! etwa eilf fiber einander liegenden Steinkodlcnßlösm verfolgen läßt, ist genau ermittelt worden. Die Resultate fink auf einer große11Kart_e dargestellt, welcbe gleixbzeitjg in 70 Figuren die Abbildungen Der am- gefundenen Pftanzen enthält. Es geht daraus hervor, daß die “lora dieses Fiöy-Z*:ges rüchfichtlich der Gattungen von der anderer Ko lep: Formationen nicbt abweicht, dcs: Wasser:Pfiauzen (Luci) nicht darm vorkommen, wohl aber Sumpf: und Ufer-Pslanzcn ([“)thixmacßzp); krvptogamische Monokotvlcn (darunter anch Z(igmukia) herrs-“Jen vor; von |)n-mt,)-!en finden stet) nur ('onjferpn. Der hangende und [ie ende
Nun lesen wir aber auf dem Titki dem Namen Karl Lachmann“, "Uk hieraus allein schon wäre zu schließen, daß mvas mehr gegeben wor- den, als ein boßer Abdruck seiner Auögavc, Und so tft es allerdings- wiewvhl uns, gleichfaus nach der Art diem Gelehrten, darüber mn anderer irtgerzeig zu Theil gswordm m. an die kurze Angabe des Titels: wanz-g alte Lieder von den Nibemmm; und auch dieser wür- den den meisten Lesern unverständlich bleiben. soll] daßBerk “ck ist!- baupt für einen größeren Leserkceis bestimmte. Mit Emem Wolz, wir ba'é-cn hier ein Rcsnlta! der *Forschung, uno dies häng: weseutnch u- sammen mit dcn Anfichten ' *er die volksvonésckze Natur und Ent e- bunq des roßen National-Epvs, welche ebenfalls Lachmaxm verdankt werden. war fehlt es noch immer nicht gam an Ungläubigen, und von Zei! zu Zeit meinen disse sogar Beweise gefunden zu haben, das G0- dicht dem einen oder anderm Dichter des dreizehnten Jahrhunderts, zuzuweisen, denn keiner wird von der Uebetluferung genannt. ein alle diese vermeintlichen Beweise beruhen nick: etwa auf der Entdeckung neuer Momente, sondern vielmehr auf der Unkenntniß der vorhandenen und eigentlich der ganzen Sachlage, und u darf nur gesagt werden, das; unter drneu, welche über diese Fra c fat kompetent izu baltxn fia]. kein Zweifel weiter stattfindet. Die Ni elun-Z-q“ sind in hren: Innern und Aeußeren völliéz abweichend von alw- “é-n'en welche einen ein- . einen Verfasser ba en. Die poetische Ob'raas)? um so zu reden, Zut- Zprictyt keinesweges dem poetischcn Judah: ')skk :ü Tiefe, Zariheit, Ruch- tdnm, Turchbildung, dort Royeit, Ungekksta. chftigkejt und manches Kunstlose, was um so mehr auffallen muf, „.?! man die höfische ein- beit, die Syrackwgewandhejt und die au Iendungen unerschöp fck: Kunst der gleichzeitigen Oberdeutschen Dialer Wasen lernt. Nun weiäxen aber auch die einzelnen Theile auf :::s Wescntlichsie (!!-Ton und Art von einandxr ab, mindestens eder! w fichtbar, als es z. B. in der Homerschen Was der Fall ist, von wcwc; ?och der berühmte Fr. 21. Wolf die ähnliche Anficbt eltend amax? ' Diese Abweichunj kkskkckk fick) abcr auck» auf den Kuban, d!!! wir im fortwébrendea Flnffe sxven, so daß in verschiedknen Iden": gan andere Anschauun- gen Und die Charaktere verschiedeuer Zeiten verrs „en. In dem Kern des Gedichtes walter durchaus eine yetdmsade Ansicht vor, in allen den Strophen dagegen, welche med: zur äußeren Berzierung des Gebisses birnen, haben wir das Cbristcnthum des Iadtdundens, in welchem der Zeyige Text fiel) gebildet da:. Eben so ße: ist nun aber, auch die Variante der Hanchbriftru, und se besteht bm nicht bloß, wre soyß, i" einzeln?" Worten, sondern zugleich in ganzen Strophen, dxren Htx eine Handfavrift mcbr enthält, als die andere. Bevor“yoch dte Knut "ck pes herrlichen Epos dcmäcbtigt batte, meu ..in diejenige Handschrift für die beste, welche die meisten Strophen oarbietet; Lachmann dagegen ein, daß man nacb der ältesten yum:- müfse, uan daß in diese! der Mangcl gewisser Strophen vielmehr ew Gewinn fur das Gau sev, weil dsc später hinzugekommenen, im »Im 2er höfischen Poeüe au_ sänniickenden. vielmehr von den: Faden des Ganzen und von den- Guß desselben entfernen, Die älteste Handschrift .at dit Hebmmsn, jest Münchener, nach Welcher kée Lackomaunkcbe Mégabe gedruckt worden. Sie untersckzeidet sicb von allen üdngcn Sauksckwkiftm sehr bedeutend, indem ihr viele Strophen fehlen. welche “out:: die Hand von Uebern- beitern mehr oder weniqar in kik andere mommen find. Aber auch selbß dtese Münchener ' andswrtf: enthält TW Jremdarti9e5_und auß bist scvcn beginnt die väikr xmmer wcim'aaende Ueverarbmuag und Ansscbmüäun im Gescbmack ker RittenP-än. Es kazv "_uu darauf an, jenen YIM, den dae Awaichuu: :*!t Handrcbrixtm setbß schon angiebt, auch noch Übkk diesc hinaus .:. verfolgkn. [mk h_auyt- sächlici) an der Hand einer junken Kritik (Inken Kcnnzuckxm kur xm- tervolirte Strophen fehlen wenigstens nicht ganz, z. B. der Mmeknna) das Gedicht seiner UkÜWÜUgÜTHQi Graus: ncoh näher u brmgxn. in welcher es ';erumzichende Sänger geiuauu dabcn. Es amg“. mh hier aber nicht um ein gelebrteö Cryerimra., sendern ck_ok'. »:eiwxbr das Jnttreffe an dem Inhalt, die Tvennaomc _an Der vouiyckezj Scheu) heit, welcbe einen solchen Vsrsucv nabe [Lsg. rmgjedt :mk «ebam. Mn
Schieserthon der Kohlen-Flöße unjer1chcidet fich wesentlichur' dxe darin vorkommenden ZVfianxen: in dem Liegenden alley Floye xst dle Ztizknmrin in Quantit : des Umfan es und der Verbrettung vorvert- schend, während mit Außnabme des 'am-nit»; !*.-3111051155 fast axle anxherx Formen zurücktreten; im Haugenden alier_ Fioße ? Calumzte§ cz», d'uxvnakio acnlnco, ; [viilitpx amm.» herryckyendzw- hrend [“le „tibrigen. For'mcn nur vereinzel *und sparsam, und Im „1,117 emzelnen, nacht“ an, alle!! “lösen vorkommen. Häufig finden "ck dte zu einander geboren- den F?rile derselben Pflanzen nicht zu weit von einander, Blättrr_und Stämme, Wurzeln und Früchte bei den [„ezjiäocsomskon. unk; (,'alamxeen- Arten, woraus sch*ergtebt. daß sich dieselben in ihrer ]eyißen ngc nicht weit von dem Orte beßnden, wo ste gewachsen find.; dafur spncht aucb der aufrechtstehende (';-iamic» ciommcng, dessen Aesie sich sogar in ihrer natürlichen Lage erhalten haben._ „Der zwnchxn deJr Stxjnfyhle selbst in dünnen Lagen vor?:mmende famge Antbrcht zxtgt d:e_ eme; Kkuncakin ähnliche Struktur. Herr Goeppert wm? dacmx fur dtc' Geognosie interessanten und wichtigen Gegensand xvqjter vc'ryolgcn. -- “ n der GcsammtSiyung der Akademie am 30. JW [qs Her: Pog- gendorf über die Einrichtung und derz Gebrauäy cimsgxr Werkzeuge zum Messen der Stärke elektrischer Strome uxnd der N„ÜÉWÉU bekm; genden Elemente. - Hierauf Wurde ein Reskrwt ,des Kontgncben M:; nisteriums der geifinchen, UnterriässZ uud Medizmal&ngxlegenvnxen, dic Beuusnng der der Akademie gehörigen Matrizen zum Guss; nner Zendsthrifr für die Universität Bonn betreffend, vorgelegt und dae Br? nusung von der Akademie zugestanden.
Zwanzig alte Lieder von den Nibelungep, herauSgege- ben von Karl L a chmann. Zur vierhundernährßgen Jubel- feier der ErfindunZder Buchdruckerkumk gedruckt bet Ru,- *dolph Ludwig ' echer, Königl. Gch. Obcr-Hof-Bucky- drucker. Berlin 1840. Gr. Fol. _
Die Juhelfeier des Guttenbergfeyüs hat nmxchrxlct Prachxwerks der tvpograpbistben Kunst in Deutschland beroorgerzxftn unZ kxe er- freuliche Ueberzeugung befestigt, das: wir au-Q e_ndl-cb an Sauberkeit und Eleganz unseren reicheren Nachbarn darin „mäß: mcbr ngchsteden, so wie denn das Bedürfnis: nach einem anstand-gext Aeuyxren der Schriftwerke in den [echn Dezennicn anch)" Tsurscblßnd sq 9.707; und au- gemein geworden isi, aß sub ami) die rauxzugstenYkrlags:y.1ndiu51getr haben bequemen müssen, und daß ein Rucksaa mch! wohl zu furch- ten “te r.
1Whenn auf der einen Seite mancherlei grißige Fräfte aufgeboten worden. um das Xubiläum der Gründung würdeg zu mern, welcbe mit dem helleren Geis? der neueren Zeit einen so „wesxntlichen "sammen: bang hat, und wenn 'auf der anderen Sg": die bxi.enden Ünste ver: schiedentliäy zum Schmuck mitwirken nzuxtcn, so hat ngs Werk, dem diese Ameise gewidmet isi. sich rein auf das Tyvxgrapbtxcbe beschränft; und in der That ist die Leistung um so alxsqe581ä)ne_ter. Wir glauben nicht zu viel zu sagen, wenn wir dlebdrucf dex Ntbclungen, weleher bier in Bcrlin aus der Ofßzin dcs Kon'igl. Gebetmcn Ober:Hof:Buch- druckers Herrn Decker bervorgcgangé'" 117, für das Pracht'gollfie ba]- ten, was die Topo rapyie seit den 400 _Fahrcn ibrexvrnndung m Deutschlaud geleistet at, und unseres W! eus wixd dies Werk von keinem erreicht, so viel ihrer aucb artet__dcrselben festltchen Veranlassung erschienen find. Es sind nur bnndcrt Exemplarxabgezogen worden und feines davon ist in dcn Btmwankxel elanxzt. Oßmmtluhe Lemm smd dazu eigens esckvnittrn worden. die «ck" t ist dae Deutéchc, unt xgnet gewiffrn mäsde-r und aesaxmackrßllsn Antläbernyg an dre" Gemuese. und von einem sehr wohl actronencn Vcrhältmxfker Hove zn drr
verzicrtcn Lettern der *.Utel sind sämmtlicb
ite. Au dte ro en Jitkniche beleicve vaen, dercn ganze Mphabete vorhanden find, wär"
d man n in olcheu Fällt)! wohl mit Holzschnitt zu elfen 31?“ DeIQDsrou . vol1 einer neten, man möchtx sagen abso uten Schwärze. läßt nirgend eine Lücke, auéxnicht die "I'M?“ und eben so wenig greift er irgendwo über, Yxles erscpeim schau, rem und "m.“, ehrt. Das ormat ist das großtr Fol.!o und das_ Papirr von mm' eiße, Reinbek und einer pcrgament'atngen, Dicke, " dad" Pcrgament selbs würde davon beschämt, wenn dates m t, mit "an ncuerdmgö
[* alten hätte,. Uf sol em Pe ameut aämlnv liebt, einen Ueberzua ! h dre Maxesläten den König Jil“ die .éömqü:
abae en worden, das Aer! daßeaen ÜL noch Er. Hochstiigeu Maxe- ßät Muss Friedrich Wilhelm || . zugetignet.
welcbemRecbt und mit weächsn Mitteln dteSim Dnzclnen chzzevxn sev,di_ek- über noch einiges Nähere beizuktiNJLi . ». écri- :win kzsaaxxaxem DMW: Interesse des Eegenfiankes fclbst an .tescm Ort reck!„'"m:x.x MZ! nas nächstens noch eine defender: kacaenbmt waren: fur «: ;wuge. os. die glückliche Wahl zu rühmen. we1chc pkw Inhalt e::xcr dcr Z::eimn gewidmeten Pracbt - Avégabk gerade ch “.;-'kpn'zngxxxbe EMU: kes alten natiomlen Eyes gencmmcn dat, ÖZUOZ Werk!, das. ::;m: ei amt) dem Homer nicbt tn gletÖ-xm Wektb au eie Ente .;?Ütü! tenen: kann, doch einen Sckms unseres" Volkes ausmacht. wie ihn kriu anstre- beffst. Abc: welch ein Kommst ;_wiscbeu «ck kléka Säugern. die auf den Straßen eim? die'“? Lieder fangen un: ku web! sar die Ser ::: schäxuug ihrer mcbr höfischen Zunftarnoßm nfabrrn mußten, unk wik- derum dieser glänzenden Trash: enm- waxmét svlmkxch Ausßanu ! Welch ein Kontrast über aupt «on 5272! eben der :u: Schr? kes !. - kcs getragenen und reif gewcrkeuen, nur wnäxen Mund und Okt nad im Hmm lebenden Posse, unk )th ??aé: UFZ Iabxduukmeu dieset Auszetwnnna mit aU'kn Mtttcxn rer NUM??? Tvorsmvksiek Wem! ck aber dre Erfindunq der Buckdruckerknnß xaserÖLQ !ü. ckckck: ka DeUKfcbcn Voiké:Pcefic Unbejlbark Wuudw ::Magerx hat, so ma.; kö eine milde Vergeltung scon. rte dm von mu- 2- dieser geüthworket. !.
Dauer der Eiscnbahn-Fabrten 4:5 17. Sevecmser. Abgang kL-“I-TUZ Jour“ aun
von „c„, Berlin. V=.ökaa1. SUN.
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