»" .?) “:,-:..:,- Lord Daxiiierüon dem Französich!!! kasch4fkkk dk“ crismce .'iuswcchselunq dcr Ratiücanonen des Traxtati offiziell anzeigte. Diese drei Aktenstiicke lauren folgendermaßen:
]x Sp.?trr in den Traktat eingeschaltetexiausel: „Sec- tion .“ der Swami “Lifte. Wenn nach Ierlauf von zwan ig ngm. 3ka“. [Uni, den Bestimmungen der Section 2 gemäß die itivbeiiunig akMHÖl worx-ii Medina“ Illi der rorqcsailagenen Anordnung ment der- iritt nnd den erdiiwrn BTÜH des Y.:sriiiiliks vou Aegvptxzi nickt ai:- i-immt, so sieh: es Dem Sima" frei, mm"- Amtbieten ziiriirkxuneymen iiur r.:öxenige fsrncrc Verfahren zu deioigen, welches stine eigenen In- teiksse-i und die Raidx'aiiäge scincr Verbündeten ihm an die Hand ges den diirften."
“.'; Protckoii einer am 17. Sept. zu London gehaltenen Konferenz: Iliiwejcixd: die Bevollmächtigten Großbrüanich Ortiz;- reiéos Preimrns. RiiÜiiinds und der Tiirkri. „TieBtvollmzchtigtcn derHcie i.";i: («roßdiiiaxrxcii Oestrrreiib, Preußen und Rußland baden. naa: éiiiöir"aissiiii:; Tri“ :)iatißcaticnrii dcr .nu 15. Juli .idgrscbiofscnci'. lle: bcreiiifunft und um die nikeiqcnniiyiafeit, wclche idreHöfe dei AbsMUls ßilU-i mier Convention aeleitet. in ihrem wahren Lichte ;u zeiarn, bc- sitilrßcu, das: bei ?iiisiiidrimg der-Verpffiäitungen, welche fiir die kN?! tr.ii»:rmdeii Mfiriite aus [ener Criiventivn hervorgehen, jene Mächte keiiic (“ediets-Vetarößcrung, kcinen ausscbiirßiicben Einfluß und keine H.:nkcls-Bmideiic für idre [1111erwancii, die nicht .:ucki anrcre Nimo- ne:i erlangen fdmiicn, suchen wcuen. Die Bevollmächtigten der er: wädmcii Höfe baden seriirrbesckilofsen, daß diese Erklärung in das *ge- Kknivkiktige katokoli .infi'irnNnmtn werden soll. Der Bevolliuäcbtigié rer Tttomanisciicn Pforte, wrirber der Redliayfeit i_md der tmcigennüßi- gen Politik drr verbündeien Mächte rie gebührende Anerkennunx eri. dat rr" der in dem gegenwärtigen Protokoll enthaltenen Erklä- riiiiZ Kenntnis; griiomiueii mio M) [*mit erklärt, dieselbe seinem Host zu ;:bci'x'sxiken.“ [li.terzetibnrt: Palmerston, Neumann, Schlei uis,Br1:noiv. Siiickib,
.“.i “Kon Lord Paimerstcn's an .' rrrn (Juiiot vom 16. September. „Dcr Unterzeichnen bat die Ehre gebab:, Se. Ex- ceuenz Herrn (J“:iiirt am i7. Juli davon in Kenntniß zu seyén, daß cine am die T:“Z;frschen Angelegeudciim dexüglicbe Convention ;nxiscdrii dt" Bcvrüinäiiixiztxn T esrrrxeiaii. Großbritanirns, Preußens und Ruß- iands eincrieitö imd dem Bevctlmärbtigtm der Pforte andererseits „im ]dten ]eiies Mo::atö niiikrzeiciinct worden. Da die Ratificativncn dic- ser CondiiUNl iiumiicdr .:|-s,:c:x*ei*i*.selt worden smd, so hat der Unie.- cmdnxltr dic Edre, Sr. C'xcrUeiii Hcrr-i Guizct, zur Jiiformaiian drs sxauzofiiäi-ii „ii.;diiietö, die lesciirift diescr Convention und ihrer ?'ii: ixäiiar einzudäiikmrii. Der Uunmicßneic kann diese Mittbciii-ng Sr. ExceUcn; Herrn (Sizizot nicbt maäzcn, obne ihm von nrucm das .in!"- riaitigste Brdca-crn drr Reaicrung Ihrer Majrstät darüber an dcn Tag zu ieaeii. das; die Einwürfe, Weläie dic Franiöfis'cve Regierung von ]edwedtr Tvmximdine an den Maßregeln zurücfhiriteii, deren Voll: ,iiebmia dic Ikilklln'äkiiiié Cciivcniion vorgeseben dat, ein Hindcr: iiiß inworgcriifcu baden, wclcvrs Frankreirti addixii, „'in kon- uadirmder Tim! _ bei diesem Vertraqe zu seyn. Um die Re- kLieiiiiig Ihrer Ykaxstät htgt das Veritanxu, dä]? das Kabinet dcr auiierieeii in Den :. (ÜÄUUUUUÜEU kirser Convention undtsirritdare Bci weise erblicken wird, daß die dirk Mächte, indem sie die Verpfiickxtun- aen übernehmen wricdc- dieselbe enthält, von dem uneiqennü igen Ver- l.:irgrn crr'éjlit 777733. 1:1 kauq auf die Türkei die poiitifiiieu kinzivien Yi erbatieii, von denen Jraiifrrrcti bei nicht als einer Gcicgn'heit bc- itimiui mid scicrlicii erklärt hat, da:? fie die srinigen seven; so Wik, daß fie TAW.) dir von 12mm bxziveckirnAnordnungen keinen ausschließlicvrn Vyrxdeil fiir QQ sribsi zit erreiüzcii stiäicu. und daß das große Ziel ib- TOI.Slkkbk11r is:, da:“: oestcdcnde (Firschgewirbt der Gewalt in Europa „i:.zii'c.i;t,_zii crdaiirn und ails Ercianiffe abzuwenden, die den F-icden slkkkk! Tonmxxi. Aurwärtigcs Ami, den 16. September 1840, Pal- iiiersion.“
Der Morning Chronicle wird unterm 21. September aus Paris geschrieben: „Die orientalische Frage hat ernstlich: Diskussionen im Fraiizdsisciken Kabincr veranlaßt. Verschiedene Minister Haben die Meinung ausgesprochen, man müsse mic Euer- _aie handeln, wenn die vier Mächtedie Konzessionen des Pascha? verwerfen sollrcn. Eine andere Partei, die“'fi'iedlich gesinnt ist, war für die Zusammenberufung der Kammern. Dieser Vor- sMag wurde indes" von der kriegerischen Partei überfiimmt. Es giLÖt hies dich hochgestellte Leute, die, obschon sie hcuchlerisch dir Wohltharcn des Friedens predigen, im Ge eimen den Krieg wän- schen. Man fürchtet fortwähretid eine ollision im Mitteltön- disci)en WTcere.“
In einer dritten Ausiagc ihres gestrigen Blattes theilte die Times nach ihrer Pariser Korrespondénz 'das Gerücht mit, daß Beirut von Qommodore Napier eingenommen sey, und dax; die Blokade dcr Acayvrisäzeu Küste angefangen habe; der erste Theii des Gerüchte; fand selbxk in Paris keinen Giauben.
Auf die Behauptung der Französischen Blätter, daß es dei“ Engii'iidcn Regierung schwer falle, die nöthige Zahl von See- l:uten aufzudrinacn, criviedert die Morning Chronicle, daß die Regierung freilich weder zum Preff-*n noch zur Conscription ihre Zuftucd: nehmen könne, und daß in jehiger Jahreszeit die gesammxc Handelsßocce in voller Thätigkeit sey; dennoch aber tränen tägliä) Seeleute in Dienst, und nach der Rückkehr 'der jetzt auf weiten Reisen abwesenden Schiffe werde es deren in Ucbcrfiuß acbcn.
Die Mitglieder der Admiralität haben dieser Tage die bei- den Zziicin Zerscy und Guernsey besucht und in genauesten Au- genschein genommrn; noa) weiß man nicht, ob dies geschah, um dieselben in Berkhcidiqungszustand zu soßen, oder um dort mit xvemg Koscen cinen Hasen zum Schutze der Dampfschiffe anzu- :gcn.
Die Trines hört nicht auf, die Mangelhaftigkeit der Flotte zu bckia_gcn, si: weist durcb detaiUirre Angaben nach, wie die Franxöiiiove Flotte, zum ersten Male in der Geschichte, der Eng- llsckun im Mitreimeere überlegen sey. „
Der "Xiliiüekiellk Globe enthält in seinem heutigen Blaue folgende Ci'klälnng: „Es ist keine offi ieiie Anzeige von dem Ab- sxgxlu de'»; Ruixii'azen Flotte bei der “ dmu'alicät eingetroffen, wix etmgc BFM“ behauptet haben; auch wird dies Gerücht nicht für glaudbaxc, noc!) *.vahrschemirci) gehalten.“ 2 * _
Dre *.*-e:“sxorbenePrinzessin'Auguste war das sechste Kind und di? FWU" Ti'äxcer König Georq's "|. und der Königin Charlotte und am 8. November 1788 geboren, arte also das W|: Jahr ihres, Allcks erreicht. *Ihre-Königl. oheit hät ÜÖ du?“) der Liebenswürdigkei: ihres Charakters ein b eibendes Denkmal in dem „Kreise ihrer sic :ibcrlebcnden Verwandten und Bxkanntm PW“-
Dcr Schottiichc Pair Viacoym „Kemmir-e 41?“ am 2 sten d. im Ilücn Jahre seines Alters gestorben; seine Tkkkl Md GÜM' vererben auf scmen Neffen. »
O'Conneil aenießt seit einiger Zeit zu Derrynane der Land- luft, um chundheit und Kraft für den bevorskehmden Reveal- Feldzug zu sammeln. .Der Verein u Dubim hat inzwischen unter der Obhut seines Sohnes, dcs ntechaus-Mitgliedes John O'Connell, seinen Fortgang. Doch snd dic Versammlungen und cherzcichnungen minder lebhaft, als. während der AnWesenheit O'Conneü's des Vaters. NLUUI) äußerte der jüngere O'Connell in einer Rede, daß ,ein Vater ernstlich entschloffen se , die'Re- pear- age“auf's' nachdräcklich|e zu betreichi, und ehee'hmzu:
So ce er dieselbe ausgeben, so würde icq_ miri) fichcrlich aus Jem öffentlichen Lebenuckurückziehcn.“ Diete Erklärung machte an'géW» oßcn Eindr _ auf die Vrrsaxnmlumz; ,
Die'XIZL'iffe der Ton;- Blätter aas die *)) mister, weil die-
[096
selben O'Connell unterstützten und dadurch. der Repeat-Bewegmig Vorschub leißetcn, veranlassen die Morning Chroniclr auis neue, die Aussichten der Repeater ?_ii beleuchtcn, namentlich die Drohun O'Connell? mit dem Beipiei der T_rennung Belgiens von Ho aud. Das genannte Blatt meint, das;, so [einge die Re- gierung unparteiisch gegen Protestanten .und Katholiken zugleich verfahre, der Repeal-Ruf in "Irland keine Bedeutung gewinnen Wkkdk- daß aber, sobald Scktengeist als Prinzip der Regierung auftrete, d. h. sobald eine Tory-Verwaicung ans Ruder geianae, die Ausgeklärten und Einfiußrcichen "ck den niederen Klaisrn anschließen würden, unter denen allein [cht dic cheal- Frage souke. Die Drohunq Q'Couneli's mit dem Verlust der Uiiter- stkthung Irlands 6er“ einem ausbrecheiiden Kriege, den Groß- „briranien etwa zu führen hätte, könne icht noch kein?“ Beachtung were!) gehalten werden, aber iobald man ansanqe, Irland imgr- recht und parteiisch zu regieren, könne man mniidiilicl) "mihr die Aukdehnung der Gefahr für England in krimchm ;cncn berechnen. . . „ Die *))?orningxPost widerspricht nachdrücklir!) dem Ge- küchc, daß Graf d'Orsay, der Freund der Lady Olesjinqton, de_m Prinxn Louis Napoleon zu seinem wahnuxinigen Handftieich auf * ouloqne gcrathen hätte. „ _ __ . Der Courier ist unzufrieden mit dem Jranzötiicivcn Kre- minaiverfahrcn in dem Prozesse der Lafarge.“ Aricink, bemerkt cr, sey von Herrn Orfila allerdings in dcr Leiciie _gciundM vor:“- den, und die Vergiftung unterliege hiernach keinem zwccicl; aber die Frage, wie das Gift in den Körper g_edr«zcht worden, ob von der Angeklagten, oder durch cincn'Mengrin oder einen Selbstrnordéversuci) des Lafarge ]elbsi, «» dieie Jragc habe man nicht gebührend erwogen. Ein Cngi:sche_r Gerichtshof würde der Angeschuldigten dic Wthrhat dieies Zweifxls hgbcn zu Theil Wer- den lassen. Das genannte Blatt 1chlte8t ']"k, de_m Ausspruch: „Was uns betrifft, so find wir erstaunt„ Taj; eiii w barbaraichcs Kriminalverfahren heutzutaqe neu) in irgend einem Thrile dcs civilisircen Europa's besteht.“ ' . Glasgow, dcr diedehrigc VersammlungSorc des _Brmschm Natursorsäier-Vcrcins , hat fick), nach den lehren Berichten aus dieser ersten Handelsstadt Sawttiands, mit Gelehrten und vor- nehmen Gönnern der Wissenschafc von nah und fern gefüllt. Unter den Notabilitäten, die den Versammlungen _bxiwcynen 1voll_- cen, nennt der Glatzgow Herald den chmzöchn Botscbai- ter, ?errn Guizot, der auch im Gedränge diplojxiallW)?!" Noten und onserenzcn einige Tage für die Wissemäxast zu erübrigen wisse; den General Tschcffkin, Chef der Bergwei'ks-Jngcuieure in Rußland; den Preußischen Geheimen Rath_|)--. Otto aus Schle- sien; den Rustiscben Konsul Herrn Benkhauicn; dei) Mineralogcn Espy aus Philadelphia; den berühmten Wynrarzc Sir_C. Beli; Herrn Griffith, den Präsidenten der Dubliner geologimicn Gc- seüschafc und viele Andere.
Behörden von “Gästen den Aufenthalt so angenehxn u machen, als immer wdg- lich; der Gemeinde-Rath wollte em
eben. _ _ 9 Ueber die lebten Nachrichten aus Spanien- äusert sich dir
Morning Chronicle folgmdermaßen: „Daß Schreiben un- seres Madrider „Korrespondenten vom "15ten läßi uns fürchten, daß die Ce'ntral-„Iunta von Madrid fich zu thörichtcanandlun- gen wird hinreißen lassen. Manefpricht von der Einberufung eines Konvebts und Entfernung da““Kdnigin Regentin von “der Regentschaft. Dies wäre, um nicht mehr zu sa-icn, eme thöriairc Handlung. Die Königin Christine "Jag „den Liberalen“ zucht ge, wogen, zu Zntriguen geneigt iind sana) _scyn. .'lllrs die!!“s tyag geqründet seyn, aber es giebt constitutionclie Mattei, u_m ihrr Könialicbe Launen zu überrvindcn. Man erncnne el_n liberaler: Ministerium, lasse es die Cortes auflösen und dafür ioi'qrii, daß im gan en Lande die Wahl neun" Cortes auf redlichc Wem- skan- ßnde. ie erwählte liberale Majoritäc wird dann hinreichend seyn, um jede Bdswilligkeit von Seiten des Hosesddrr ciner Camarilla in Schach zu halten. “Möge die Zuma nicbt hoßcn, dcn Königlichen Widerstand auf andrke Weise _zu besiegen. Thur sie es, so wird sie unfehibar eine wm ärgere Linarcer hervorru- fen, als es jemals ein _Ministerium der Moderados oder Anhän- ger der Königin im Stande seyn würde. Spanien eignet sicb nicht zu einer Republik, und sollte “9 den Versuch macheiz, „so würde es in die Hände eines milirairi1chrn Diktators_ und ipätcr in die des Don Carlos fallen. Unser Korrespondent iciireibt, da“]: die Modcrados die wahnsinnige und strasbarc Jdc: hätten, die Königin folie sich nach der Insel Minorka oder naä) ren _Basxi- schen Previn en begeben und dort die Fahne cines Quan-Adio- lutismus auépfianzcn. Aber wenn ein Versuch aemaéixe Wird,
- sich der „Königinnen zu entledigen, haben dicse dann iiichr cinen
üitigen Vorivand zu solchenexeremen Handlungen? Wirbcdaucrn ehr, daß die Junta nicht abermals, nöthigenfalls durchEsparcero, gleichzeitig mit der Ernennung eines neuen Ministeriums aus;) auf die Aufiöxung dcr Corkes drang. Die'Kdyiqm mag entni- stct scyn, was ganz natürlich wäre; aber dies joUre inan verzei- hen, und es sollte die ernsten Mitgliercr der Madrider Junta nicht veranlassen, Gerei their und Ucbereiluiig zu zeigen. Wir haben das Vertrauen, spartero durch sein Timebreicen die Fort- dauer der Thorheiren auf beide_n Seiten verhindern zu_sehcn. Es ist nur zu wahrscheinlich, das die verbrecherische Uribeionnen- heit der Moderados ein ähnliches Beprhmen _von „Seiten ihrer Nébenbuhler hervorrufen wird. Umer Pariser Korrespoiidcne meldet uns, daß die Königin Esimrtero ermächtigt habe, in ihrem Namen “zu handeln , eine Uebereinkunst zu'_treffcn,- ein Mmistc- rium zu ernennen und Maßregeln zu ergretfcy, wre es ihm bc- iiebe. Dies wäre “weise und king, und Ewai'rero würde das Vertrauen der Regentin nicht mißbrauchen.-
Privatvrie ck aus Lissabon in der Tiincs dcrsiciicrn, daß daselbst große esorgniß wegen eines Aufstandes _in Zilqarbic-i herrsche, weil man wisse, daß der Liffaboner rr'opluxionaire Klub etwa 300 Pf. St. an seine dortigen Agrnicii ge:.mdr 'habc. Die Hofinun auf Erhaltung der Ruhe skiiße iich einzig und allein aus die riegsschiffe, welche am [l. September dahin abgeschiche worden seven, um die verdächtigen Truppen,.m Bord zu nehmen;
Blätter aus Montevideo bis zum 0. Juli meiden, daß sicb nichts Bemerkenöwerthes zwischen Rosas und der gegen ihn operirenden Befreiungs-Annee zugetragen habe, daß aber die strei- tenden arteien in der Mitte Iuni's einander gegenüberstanden, und da binnen kurzem eine Schirm): erwartet wurde. In Monte- video soll es traurig aussehen. Raub und Mord tvar an der Tages-Ordnung, und die Regierung verabsäumte es, für die öffentliche Sicherheit zu sdram. Der Präsident Rivera wurde binnen kur em, vom Krit s-ScbaUpli-de zurück „erwartet. *
Der tandard t eilt abermalq einen _Pri aus _Boni- bay mit, Tiedem zufolge, nachdem die Engluche ptditwn die
ms d occa-T '- : was bekanntlich schon vor Ynigen ZZ ' „isn mW-Md »In der „Timeöl“ gemel-
agen vom Stan dee wurde, Truppen„und «rosen ans Land gesch! worden seyen,
Der hohe Adel der Umgcqcnd, bc- WN?" """"" i" 3": F' ""W“" sonders die Her o_qlichc Familie Hamilton, dksgleicixn die Stadt- ? ies! imPreise. iasgow, haben alle Anstalten getroffen, um den :
eftmahl von 200 Gedeckcn , “ dicker 120 J!.
um jene Forts gegen die Chinesen in Verthcidizmtqißand zu soßen, worauf die Flotte nacb Whampoa weiter . geit wäre, aber bei der zweiten Barre habe_ankcrn müssen , w die Chine- sen dort mehrere Dsaxunken verienkr häxten. Dori) sollten die kleineren Schiffe weiter vordringen und Truppen mimcbmen, um Canton zu Zerstören, was nach der „Times“ auch"“scvon gesche- be'n seyn solte. Die Morning Poet häic jedoch dict Alles für cine in Bombay vcrfertigte Crdiidtung, die „auf den cT:!)i'esmarkc Einfluß zu Üben bestimmt sen. Zwei betvaffnkte Dampfschiffe sol- len dieser Tage mit vcrsicgcicen Befehlen angcbiich nach China abgehen.
Zu Bouloqne ist dicser Tage das Französische Dampf-Pakee- boot mit dem Engiischen zusammengestoßtn, wobei letzteres bedeu- tenden Schaden gelitten hat.
Der Zustand der hiesigen Börse ist noch immer fieberh*ft, was man theils dcr neuen Belgischen Anicihc, tdctls denz Ge- rüchte zuschreibt, das; die EUÜUsÉ)? Bank näcizkicns ihre Vorubüffe auf Unrerpsand, die sich auf ungefähr !,300,n00 Pfd. belaufen, einfordern und ihre Wcch)7'cl-Ovci'«1iioneii auf fremden Piähe wie- der bcgimien werde.
Niederlande.
» -?lmi"tcrdam.'-'é'- Sedt. Die Course derHoUändisckim Struts- Papirre haben diese Woche wnder medien Saiipinkmiacn trinken. wozu die Bcricbtr iiber den Preisesmnd an den Bern“" zu Paris und London die Vcranlassunq aegcdeii badrn. Die Jane Stimmung. weird! gegen Ende der votiarn Wrede brreits eimrat, behielt naa) eincr gerin- acn ?ibwecbscliina an dcr “.!!kriitig-Börsc ric Ueberbaud uud evne daß cbcn bedeutende Verkäufe qrnmcvt wnrkeii. gingen fast alle Course ber- untcr dio vorgestern, wo fia) wieder einige ansebiiiiaie Käiifcr_inelkmn und den Markt iinieiüiiytcn; die *Preis-Verbesserung konnte "ck indes .*.esicrn mcm bcdaiirten, wrden das Siiikrn drr Spaniscbeii Schuld: Drkumqiiic rie nächse Ursache zu sein! sciiicii. :(:iirgmle mien von 305; am“ dtvvC!., gingen dann irirder ', rCt. brber mid biitben gestern 30“ i.; pCt.; dprrc. Wik-UÖT Säniid saiivankte_zirischen “)"-"U. und ".d." _, OG.: dercn !rtzter Coms war 97“, pCt.; O_xtmk-tswr Schuld stand am vöciisicii aiifMö „, scimumiic dann zwisäicn 93“ , nnd 94,3/„pat. und galt arürru mir 91 pCt. Lina) rie Prrisrvon den Aktien der H.1nde|s;6*xseuscti,1st folgten dem (Ü.!!!„k aller ubrigen, indem dieselben auinéilig dis |ck." „pCt. fielen, sia) plrßliäj iim ipCt. e'rvodm und ii- lest 1453; »Er. blicdeii. Russische (xvrcc. Iiifckiptiou ist :.:-on 653/ is 085 „; bcrnntcrargaiiacn; dprrc, Wiener Meiall. _variirn' zwi? tn iii“:3 „ und 1117 „; v'éi. ?iiißck mit “*(nttgkalcn bciaizknmim sich ie Sveiiilaiiteii allCU dauptféiciilia) mit Ardom*Obiiaattoum. die von LW"; aiif lv'3j„« th. wichen. dann ivicrcr 241'„2pCt. rrretchtm und ic'tcrn bis M',“ th.- “eien. . . , „ ,
J ' Lim g:]?riaxn (**ctyiiide-Marii wurden mrbrrre Partiecn dim“;- riqen Rbciiiisctmi Wriziiis ausgtbcten, worum» (znr slaune 'Sllm- mung vervoracdracbt wnrde: Vcrbragchcr znditxn fur alten [BpsiYW ivrikévuntcn Poinisaicn Wcizrii 38" ,';i«; 'LNJUULÖ- PLUM?!“ 330 zk; [%ck-Find. Pommersiden 342 F1. Neuri- !Zprunk. sciw_ner dover Rheni-
: ]29vmnd. Kieviirdcr zu 2x! und *". “' . H'“ . x“ciöncr Mogami kommt weniger vor und war “U “! "W (!!,:J. 127. a):“:vfiiiirwprenßisMr gan [157.it_;§.174Ji.; stiwy'iiiid. dito it;“: Fi,; sLprüiid. Rostocker 183 Fl.; !ixmund. Cour- sibcr Roagen !*.-0 F1. ?liicr Ham wax preisdaltcnd: . sxpfüud. friner 14!) Fl.; ?spfiind. Futter:.Hafer !A) Fi. Neuer [var distant; Wpyüud. Dcr Gc!r.n(*e=Zo|i fur Oktober ist fur We) en unver- ändert qkbiikbk"; übrigens wie folgt scstaesext: eingehend ! : Roggen UM, Biiaiweiien IFK, (Kekse 7',.„.Zl.,- Haier und ungcschälien Spelz OFM; ausgehend: au: dicse Sortcu frei von Zahl
23 e 4 g i e n.
Brüssel, 26. Sept. Dcr Französische Bo:schaftcr, Mar- quis von Rumigny, ist nach Paris abgereist, um dem Prozesse iiber Ludwig Bonaparte beizuwohncn, welcher vor dem Pairs- bosc verhandelt wird. Der chatioris-Sccretair, Herzog von Bassana, wird in des Ersrcrcn Abweicnhcie die Functionen eines Gesiiiäsrsnägers versehen. '
Einiqc unserer Blätter fahren sort, über die Frage zu die- kuiircn, *ivas Belgien im Falle eines, ailgemcincn Krieges für eine Stellung anzunehmen hab:. Diennigm, welche ihre € m- paihie auf die Seite Frankreiaw hinübcrzirhc, greifen det) „ n- dépcndcnc“, der auf ciner sti'iktm Neutralität besteht, mit man- chen Sophisxmcn an, und cnrstclicn sogar seine Araumente, um fick) den Schein des Rechts zu geben.- Der „Indrpendem“ hatte sic!) auf die Erklärung berufen, die Dänemaik im Jahre [780 den krirgfi'iw'cndcn Mächten Über die Grundsätze der Neucralität, bei denen es während des Krieges heharren werde, überrciazte; ein ähniiäm Schritt schien ihm jetzt von Srir- Belgiens passend. Pran antwortet ihm „d'ara'uf, dies hahe nichr verhindert, daß Dänemarks Neutralitai im Jahre 1793 verlelzi worden, und England im „Jahre |d0_7 dee Dänisch? Flotte vor Kopenhaien vcrvraiinre. O_cr „Jiidepeydetit“ erwm dei't, gcacn solayc Gewalcrhatcn k_önne uch freilici) me eine schwä- cherc Nation sckzükxcii, darum ici) aber das Recht niciyt mixk- der Recht, und müffe die cinziq haltbarcGrundlage, aus N? nian zuletzt immer Wieder zurückomme, bleiben., Dasselbe IW" nal hatte an die Schwiiz im Jahre [IM erinnert, "Y“ eine Stelle aus dem damaligen *))?anifcst der vcrbündcm' “ckck“ angeführt. NTM atirworicc darauf, eben der DYÉIZUI dxk V?x- bü'ndctcn durch die sich neutral halten onene-e L-cdwei bewene wieder , was es mit einer solch") Neutralität “für em ewenden habe, worauf der „Indépkndem“ kkwkkdkkk: la wdhl habe-ma'n damals die Neutralität der Schweiz nici): geachtce, aber weil "kit Schweiz nur dem Namen , nicht dem Wern nac!) iieuiral , son- dern vielmehr ganz in das Interesse Frankreichs yerstrickr gewe- sen sci). Belgien solle sick) '.Wl' einer ähnlich": fal1chen Steaung hüten. Und doch sei) der Schweiz, ungeachtet sie selbst zuerst aus einer neueralcn Hamma herausgzneren , nach Bccndtgung des Feldzugs ivieder der volle Genuß ihrer Unabhängigkeit *ge- stattci worden, dessen fie sic!) auch noch erfreue. „In einem le ten ".'trtikcl kommt nun der Indipendenr dringender noch als bis er auf die Noihwcndigkeit einer absoluten Neutralität zurück, und ruft alle Belgier auf, sie zum Loiungsworte zu nehmen, damit im Fall eines, Kriegs die Drangiale desselben vom Vgtcrlande entfernt und seine Unabhängigkcit, die inan kaum erst mit großen Opfern errunz'exi, nicht wieder ein Spiel des Zufalls werde.
Dcutsche Bundesstaaten.
München, 25. Sept. (Münch. yol. .) Aus sicherer Quelle können wir die von einigen hiesigen ** lättem gegebene Nachricht, daß schon am nächsien Sonnxag am Msten d. M. eine Probefahrt auf der Eisenbahn bis Augsburg satifindrn werde, als voreiliq imd unwahr be cichncn. Eben so wenF ist über den Tag der Eröffnung der Baßn bis jetzt etwas Si eres bekaiine, und alle Mittheilungen hierüber in öffentlichen Blättern mä en so lange als unbegründet gclcxn, als nicht eine offizielle de [1-
sige Bekanntmachung von Seiten des Direktoriums erschienen ist- .
Mergentheim, 22. Sept. (Schwäb. M.) eure Abend erfolgte die Rückkunft Sr. Hoheit des Herrn H zogs ul Wilhelm von Württemberg aus den serum Gegenden des rients in seine hiesigeResidrnz. Stchtbar gerührt war er durch
den ihm bereiteten feierlichen Empfang und durch die herz!ichen Glüitwüniche u den muthig überwundenen Gefahren einer Reise, die dem Im: e der Bercicheiunq der Naturivijsensäyaften galt. Diedgelehrte Welt wird deshalb auch in ihren C'civartunaen nicht lanqe unbrfriedigt bleiben, inzwischen aber wird sie sich durch die Scbäße, die der Prinz auf seinen frühcrcn Reisen in Amerika und nun auch in Afrika sammelte, von neuem angezogen finden, in einem Naturalien-Kabinet zu verweilen, das als eines der in- teressantesten in Deutsch;land bezeichnet zu Werden verdient.
Einem Schreiben der Augsvurqer “Allgemeinen Zei- tung. aus Schwchigen vom 'I]- September entnehmen wir Nachstehend“: „Der letzte Akt der KrichUebunqcn, die große Heerschau des d'un ArmchQoi'ps, ist vor uns vorübergegangen, und" hat einen eben so groixarriqen und erhebenden Eindruik auf aUe Zuschauer ausqeübc. Die vrrcmiqtrn Truppen der drei Staaten
“ waren am Warn Mittags 121151“ auf der ive-ten Ebenezwischcn
Plankstadt und Oftersheim in drei Treffen aufgestellt, deren erstes durch die Infanterie in Bataillons-Maffrn, das zweite durch die A'."- tiilerie und Pionniere in Linie, das dkitte durch die Reiterei _qirick)!'aiis in Linie, gebildctwurden. Die Trcffen waren der Schlachioi'dmmg d-xs Corps gemäß also geordnet, daß die W;“:rtxeniberqer den rechten, die Badener den linken Flügel, die Hessen die Mitte hicltcn. Die
nfantcrie wurde divifionsivcise von ihren Dioifions-Genrralen v. Banqold, v. Brand, Prinz Wittgenstein, v. Kuhn), die ge- ammce ArtiUerie und die Pioniere von dem Großherzogs. Badi- chen General-Mafor v. Lassolayr, das Reitcrtrcffen von dem
„ Königl. W.“!rttembcrgischen Genei'al-Lieutcnant Grafen v. Bis-ma'ck
befehligt, dasxganze Armre-Coros abcr incei'itnistisck) von dem Großherzogl. Badischen GencrahLieutenanr v. Stockhorn komman- dirt, als dessen Chef vom Generalstab der Königl. Württember- gijche General-Maior v. Müller functionirte. Das Corps rückte in
5 der Srärkexvon nahe an 25/000 Manngnit 3/4 Batailloncn, L56 Cs- ,Ktadronen, 00 Gescly'ikzen , & Pionier-Coiiivaaniecn mit Lauf- und
' ,Bo'ckbrücken aus.
, _ Um |LUhr, als die '.)lufikeliung eben brendiqt Mar„ ritten Se. Majestät der König von Würrembcrg und Ihre Königl. Hoheiten drr Großherzog von Baden und der Erbqi'oß- herzoq von Hessen, umgeben von der zahlreichen Schaar frem- deerürs'ren, Generale und Offiziere auf das" Revucfcld von der Seite von Schwe ingen ein, und zogen hierauf langsam an den drei Treffen hiii._ achdem diese erste Besichtigung vorgenomincn war, sprengten die höchsten Souveraine nach dem vor der Mitte der Ausstellung _dezeicbncten Difilirpunkr, dessen I“"YF Umge- hung durcb Badiichc Veteranen, mit gelb und rothen (Fähnchen, vor dem Zudrange der unabsedbaren Zuschauermcnge gcscht'tkzt ward. ' Die Truppen selzccn sici) indessen in Kolonne, und der Vorbeimqrsch derselben, ivaffcnivcise, Infanterie, Pionnicre, rei- tende Artillerie, Fuß-Artillcrie, Reiterei begann. In schönster Hal- tung und mit dem fi'e'udigskcn Muthe zogen diese Deutschen Krie- Her an ihren Fürsten vorüber, und ließen in dem Herzen jedes .lnweseudrndas Gefühl des Vertrauens und der Kraft zurürk. - Fragen war uns tiun nach dem Total-Eindruck des Ganzen, nach den Resultaten, die wir aus unsrer Betrachtung der Truppen zic- hxn, so müssen wir dieselben wie folgt bezeichnen: Dcr Gdanke, die Divisionendes 8ten Armee-Corps ugemeinsamen Kriegs; ebun-
sen zu vereinigen, ist ein großer, s öncr, ächt deutscher; die Ver:
wirklichung dieser patriotischen Idee, troiz dcr obwaltenden Schwie- rigkeiten, gereicht den betheikigeen Fürsten und ihren Reqierungcn ur höchsten Ehre, fie bildet eine wichtige Epoche in dem Deutschen
taaoenlebm pnd zei t, daß die Wehr-Vcrfassung des Deutschen Bundes eine Wahr eic ist. ,Die Ausführung der Uebungen selbst entsprach dem Rufe, den die militairischen Institutionen der drei Staaten von jeher im Einzelnen genossen, nur daß sich hier Alles als ein höher potenzirtes Ganzrs erwies, in welchem dix „verschiedenen Formen nach einem und demselben hohen Imeck hinwirktcn. Und gerade dieses mdchtc die erfreulicbste Wahrnehmung seyn, daß trotz der Eigenthümlichkeit jedes Ein- zelnen dennoch die operirenden Truppen in der Hand ihrer Führer als aus einem „Gasse besteheiio erschienen, ja daß man wirklich glauben durfte, nur Ein Corps, nick)! drci Divisionen, führen diese Bewegungen aus. Sollten wir aber die Vor; jüge erwähnen, welche bei den e:"nzcxnen Divisionen sich be- merkbar machten, so möchten wir bei den Badencrn die ausge-
cbnet schöne aliung der *))?annschafc, bei den essen große
h“: und 'präztuon,-bei dcn Würtiembcrqcm Rasch eit in aiim Bewegungen hervorheben, namentliä) bci leiztei'enihres Schützen- Sqßems rühmcnd gedenken, Welches qroßc Selbstständigkeie dei" Plänkler bei ausnehmend schneller und zweckmäßiger Deckung der Truppen selbst qeivährt. Noel) haben *wir der qlänienden Feste Jaerwähnen, welche Se. König!. Hoheit der Großherzog von
den in Schivchingen seinen hohen Gästen und ren Truppen bereitete. Vier Tage lang fanden _qroße ')Jkitcagsiafcln zu 201) bis 400 Gedecken in den Weiten Räumen der Orangerie statt, denen Theater-Vorstellungen auf dem gemichkvou eingerichteten Schloß-Theater folgten, zu welci)e_n alle Offiziere gejaden waren. Nach der Revue wurde die größte Tafel geaeben, zu der alle fremden, jest gegen IW", und cm groycr Theil der Offiziere des er'n Armee-Corps eingeladen wurden; nach dem auf die Tafel
“folgenden Sämuspicle zeigte sich den hrrausgchcnden Schauern
der herrliche Garten im wundervollsien Glanze ciner feenartigen Beleuchtung,“
Oesterreich.
Wien 23. Sept. In verfiossener Nacht ( Se. Du ; taucht der taatskanzler Fürst von Metternich in Éeqleitunq ri??- nxr Familie von Königswart zurück im- besten Wohlseyn uiiedcr hier eingetroffen.
Der früher in Brütscl ais Geschäftsträger beglaubigt gewe- sene Graf von Rechberg ist hier angekommen.
Neuere Briefe aus Serajewo melden , daß der Statthalter von Bosnien, Wedschihi Pasäm, nach der Befißnahme diescr Fuptskadt 5 Häuser, Welche den flüchtigen Urhebern dcs lehren
[standes gehörten, darunter namentlich das des nach Ragusa gefiüchtecen reichen Moscheen-Jnspektoi's, bade niederbrennen las- sen, mit den übrich Bewohnern Serajewo's aber einen Ver- gleich geschlossen ha e, kraft dessen bis zum Eintreffen einer Groß-
.kmkchen Entscheidung nichts gegen sie unternommen werden darf.
Italien.
Rom, 18. Sept. (Y. Z.) Gestern gegen Abend ist der Z"“ mit Gefolge von Castel Gandolro zurückgekommen, und ! den Palast des Quirinals auf Monte cavan bezogen , wel-
"cher er der gesundem Lage wegen, statt des Vaticans u ciner ,xkfkändigen Residenz auserschen haben soll. Tausende,an ZRen-
„W, zu Wagen und zu Fuß, waren dem Papst entgegen e an "en oder erwarteten ihn am Thor, von S Giovanni, Zn? ir;
tier dai Linien- und Bürger-Militair mit ihren Mufikchzrm MUL! wu. Unter dem „Jubel der versammelten Menge, dem
nim der nen von der Engelsburg und dem Geläute der
Glocken hielt er seinen EinzuZ. Das Publikum war besonders
1097
erfreut Über“ das qrsunde und „kräftiae Aussehen des Papstes. Als gebräuchlicher Gnadenakr bet derRückkehr iach längerer Ab- wesenheit des Papstes ist dieSmal e_me Vrrorknuni c11chienen, nach welcher den kleineren Grundbeußem eine Steuer-C'rmäßi- gung xu gut kommt. Auch werden der die Armen nie rcraessen.
Der Niederiändische Gesandte beim heilmen SM)!- "Graf von Leedekrkkc-Beaufort, ist nach einer mchrmonakkeMn Abmesm, heit hier auf seinem Posten wieder eingetroffen.
Spanien
Madrid, 18. Sep. Die „Hofzcirunq“ enthält ein von der provisorischen Regierungs-Junm an dte_Provinzia!-Junten cr- lasscncs Cirkular-SUciben, welches dicieibcn m Kenntniß setzt, daß, um ein Exempel zu satuircn "110 den 'Vi'i'aonrn chrcii'in einzujaacn, Welche vcrsuait seyn kdank", _dlé Constitution und die Geictze zu verlcßrn, ste dcm politischen Qdos ir". *.*-,Uadkid befoh- lcn habe, die Minister Perez de Qastro, '?(i-i'.m»!.1, Saiirann, Soto, Graf Clotmrd, Armendariz und Som», wcliiic dxr „Köni- gin zur Sanctionirung des Ayuntamiento;chcich qei-arbcn, zu verhaften und in Gewahrsam zu halten, bis die neu s.";llztibéi'l!“ fenden Cortes“ fie i'lbi't' ibi" Verfahren zur Vrraniwox'timq xöaon.
Briefen aus Valencia zufoliic, ha: Tc; (**:..iici-al O'anneu seine Entlassung eingereicht und Pässe "act! Fraiikz-cxä, orikangt. Ob die Entlassung angenommen worden, wird nicht «esam.
Der General Ji'iarte, welcher von Baicmix. FS:“; aii.;ckom- men ist, soll auf Befehl der Junta verhaftet wr'rdcn seyn.
Die meisten Städte G.:“.izis'ns habiii [[ck der Beweaimq an.- geschloffen. Der General Sanz hat mit den wcniZcil idm U'cu gebliebenen Truppen Santiago vrriaffcn iiii'iszcn.
Barcelona, 18. Sept. Der Herzog von Vitoria bat die hiesiae Handelskammer aufqefordert, ibm :D, Millionen Renken zur Bestreitung der Bedürfnisse der Nord-Armee vorzusäiicßcn. Er bietet als Garantie verschiedene Contribmioncn, seine Unter- schrift, das Vrrmdgen seiner Gemahlin und die Unterschrisr des Handlungshauses Santa Cruz in Loqi'oi'io. Die Handclskam- mer hat in ihrer heutigen Versammlung bemiloffrn, dem Verlan; gen des Herzogs zu genügen, jedoch keine Zmsen zu nehmen,
Serb'ien.
Fürst Michael ist in Kraqujevaß mit Jubel empfangen wor- den; dock) soll dort schon wieder ein neuer Volksauflauf statt- gefunden Faden. Die Serben verlanqten die Rückkehr des Für- sten Milo ck an die Seite seines Sohnes und wollen, daß von den Türken die Auslieferung der abgesetzten Räthc und ihres ?in- hanges „selbst mit Gewalt gefordert werde. Fürst Michael be- schwichtigte auch diesen Aufstand, indessen diirfte ihm daffelbe nicht immer gelingen, es ist hohe Zeit, daß die Pforte sich zu irgend einem Schritte entschließt, der die Serbische Nation üobcrzleugt,- daß man dem Rechte ihrer innern Sclbßsrän- digkeit nicht zu nahe treten will, und dadurch einer neuen allgemeinen Empörung der Serben vorbeugt. Der kleine Anhan_ der ParteiWucsitsct) ist in Verzweiflung über die furcht- bgre mskimmigkeit der ganzen Naxion; diese Partei, Welche die Einmischung der Pforte veranlaßt, und dadurch die mit so vielen. Opfern erworbenen Rechte Serbiens so sebr L?sähkdek hac, ficht ihre einzige Rettung nunmehr in einer bewanneten Inter- .JÜÉY UFJ hzgt icht die Hoffnung, Rußland und die Pforte
, ir Uirenuurirten e ten uverc'i'n ' Armee nach Serbéen Zchickené p R ch 3 h [e , eine
T-oü ]; k e i.
Konstantinopel, 2. Sept. (Mom. Chron.) Den in drn_lchten Tagen hier eingegangenen Briefen zufolge, herrscht die größte Gährunq unter den ürken in Kleinasien, und sie betrach- ten Ibrahim Pascha als denjenigen, der sie von der Herrschaft der Ungläubigen befreien werde. Ist dies nicht übertrieben, so dürfte sich der Empörung der S1kischen Provinzen leicht eine andere-gegenüberftellcn und das Husammxntrcffcn beider köniite gcfahrleche Folgen haben. Bis jetzt hat sich jedoch, mit Aus- nahme der bereits wieder unterdrückten Unruhen, in der Provinz Tocac tem bestimmtes Symptom eines nahen Ausbrucszes ciner Empörung gezeigt, und es is': für die Ruhe der Türkei aufrichtig ux hoffen, daß „die von der chierung ergriffenen energischen !):aßregeln zu diciem Zwecke hinreichend seyn mögen. D*as am Sonniag angekommcne Dampfboot hatte ;;0 Personen an Bord, die bei den erwähnten Unruhen bethciligr sind und nun hier ihre Strafe erhalten jollcn. *Mit demselben Dampfdor: kamen auch [';-„._B-ataillone i'cgumircr Truppen hier an, die nach vaern Zitigeirliifft Werden sollen, wo ein großes Devot gebildcc wird. :10 klrme nach Syrien bestimmte Kanonen , worunter auch cini- _acs Berggeschüß, sind bereits im:!) Cyvei'n gesandt ivoi'den. Das Tiirkische Geschwader untcr Cavitain Walker hatte, wahrscheinlich iyidrigér Winde wegen, die Küste von Troja noch nicht verlas- ]en, als die „Hydra“ am Sonntag Abend dort vorüberjuhr.“
-_- Aus Konstantino p el schreibt ein Korrespondent mehrerer Deutichen Blätterx daß, seit die verbündeten Mächte ernstlich zur Ausführung der, Convention vom 15. Juli gesäirittcn scycn , die
forte sichtbar immer kälter wi'i'de gegen den Fx'aiiiöfisämi Bot- chafter Herrn von Poniois. Unter mehreren Beispielcn, die zum Brieg dieser Bxhauvtung angeführt Werden, wird besonders bei“- ausgrhoben, daß die Pforte dcn Statthalier von Tunis, Achmed quoa, für ieine Anhänglécbkeic und seine treu geleisteten _qiitcn * icnsie ziir Würde eines Muschirs "erhoben habe. Da dicser Statthalter bekanntlich schon seit 'geraitmcr Zeit der Grgcnsrand heftiger Beschwerden von Seiten Frankreichs ist, welches seinem Einflukse einen großen Theil der Schwierigkeiten, welche die Fran- zösische Armee in Algier findet, zuxchreibt, so will man hieraus einen Beweis folgern, daß die Pforte nicht nur kalt, sondern so“" _aar herausfordernd und n'ohend Frankreich qcaenübkr auftrete. Dex Kiaja Achmed Pascha's ist von Konstantinopel mit wiciitiqcn Aumägen der Pforte nac!) Tunis abgesandt wvrdcn, und es hieß, daß diese auf die Stellaria dcs Statthalters, Fiankreicl) und Mehmed Ali gegeniiber, Bezug haben und kcincsivegcs freund- liche Gesmnungen gegen Beide beurkunden.
Aegypten.
Ueber die Verhandlungen des Herrn Crcmicux und des Sir Moses Montefiore mit Mehmed Ali theilt dic Leiv iqer Allac- meine 23 eieung nachftchcndcn Bericht aus einem chrcibcn des Herrn remieux aus Alexandrien vom “26. August mir: Die Nr- vision des Prozesses der Juden in Damaskus ward durcb ae- wisse Umtriebe unmöglich geniackit, da man den Pascha zu über- reden gewußt hatte, man dürft sich um keinen Preis zu Maßre- geln herbeilassen, durch deren Él'so[g der Agent einer noch be- freundeten Macht kompromittirt werden könnte. Schon verzwei- felten wir, zu irgend einem Ri'sulxate zu gelangen, als ich auf den Gedanken gerietb, eine, die Freilassüng der „Juden betreffende
sich wirklich; der Pascha erhicl! Nachricht davon, und um dm Schein, als handle er aus Nachgiebigkeit gegen das Einfchreitcn derselben, zu vermeiden, “"ihr-"lw rr an; freien Skürken den Be- fehl zur Freilassung der Gcfangcncn, noch ehe-ihm das Gesuch,; vorgelegt worden war, Auf diese Nachricht bcgab ich mich wo'- gleich zu Mebmcd “Lili, den ich jedoch iiiclit in seinem Divan traf sein Kommen erivarten-.-, kiii'ipfie ich ein Gespräch mit Boghos Be r'. an. Nach ciniacn Minuten trat der Pascha ein, bo-merkte mich ? und näherte sic!) mir lächelnd. Nun ?fraate i'k', wie fühlcnSie sicb heim? “' „chte fühle iii") mich _alückxiä), Ew. Hoheitscv's gedankt!“ Das freut mia), fck) bin froh, etwas sÜl' Sie acthaii zu haben. „Ick glaiive den Worten Ea» Hé'bkik; jede Handlung der Gerechtigkeit i_ixuß Den, de'.“ ;“;e vollxichi, cbm io bcalückcn, wic Jemen, 5.“ ori? “c't (B::nktcn sie rolizoq-rn "“im-.“ J“! [Fade bct'cetxl l'ckc-k-kii'. meine Bekaziimc m *)L-iik,.'.m'ci“ t"t'ki'1t zu l.“.ski'n. „Dcr Zwei? "1-qu Kommens :|, CW. Hoden mei;- cc!ct'* Yatkkxxt'si'l): aus zudrücken: obwvhi ici) einxckye, da[; mimi“ p.-;'iéii€aii,ic Dankdarriix „Ihnen gleicyizi'iltia it'vn ""ck, so «“ Im (chrmbeis! Sie machen mir großes Vrrqnügcn. „So mdqii. Civ. Hadcik, „fuhr ici) fort, „bcdrnk-sn, das “seis" *.*-)?.iirom'n Jirarlirrn sich mit mir vri'o'inrn, dir, über di:“ ZMP“ Erde zei'ü.'cu!, fortan iyi": Wiimiiic und Gebuta fiir Sie am Himma schicken werden; ::::d der Himmel psi»): da; Fishcr- dcr Dankbark-'ét zg c'."l)ö'.“c:!,“ (““"" Wolle rs. „Cr »;r: cs woxkcn! Bequi uns" nichr „*;c Gi**.'chi*-icf)t-k, dax": (Boi; L-iimc'.“ jcne Fürstm be;c.,.".;;ii, die dci; IMF". (?“!)ui; gcwkikxckr? Cr wii: it“- dicser ernsten Z:?t libr“: (x'v. HoJ-sic ivaäzcn.“ Zarb hoffe und wünsche “. „Die Brsckzränkxbcic mcnici Ci-Häré raubt mir fast den Muth, C'iv. Hoheit immer innigen Ci'gebeiihecc zu versichern; meine Fc; dcr "Isk das Einzige. was ich aiizudicici: &ck&, und -“ O ich weiß, Wie auc JHce Feder _qci'ßi! „Sars ich die freudige Macb- i'iciic den Juden von Lilcxandrien Und miscici: armen Tkrüdem von Damaskuv mncheiieri?“ Gcwiß, mrine Befehle sm: bereits gegeben, und ach; wie Konsuln s:"?n davon in Kenntnis; gest?! w.":drn. Länast durchschaute ici) diesc Angelegenheit; zlci-F) im An- fange desahi ich die Koitus emzustrlim, und sch dem Tag Ihrer Ankum! hat mich diese Sache ost beschäftigt. - Die Würde, mit w8lcher der Pascha dies sagte, ließ mich ihn mit lebhafter Bewe- gung betrachten; er bemerkte es und richtete seinerseits“ seine scharfen durchdringcndenAugcn auf mich. „Eine historische Erinnerung, so nahm ich das Wort, biete: ficl) meinem Geiste dar. Kleber sagte eines Tages zu Napoleon: Sie sind groß wie die Welt. Ew. Hoheit sind in diesem Au,;enbiicke groß wie Napoleon.“ Die Ankunft Risaat Bci's, dcs Türkischen Gesandten, verhinderte uns, dieses Gespräch weiter fortzuführen. Als ich mich grüßend zurück og, rief mir der Pascha nach: Leben Sie Wohl! Auf Wiederse en. Mein Herz war voll Freude. Am Sonnabend Morgen wider- haUten die drei Synagogen Alexandriens von Segenswunschcn “fiir Mehmed Ali und Alle, die uns während dieser unseiiatn Verfolgung eine hiilfrcicl)e Hand geboten batten. Oesterreicbs war dabei insbesondere gedacht, Um Kaiser, dem Fürsten Mc:- ternicl), so wie den Herren Laurin und Merlato ward der Ixil unserer Dankbarkeit entrichtet. Fürst * iertermch hai sich in die; ser Angelegenheit mit cdelstcr Liberalität benommen und bewiesen, wie hoch er Über allen Vorurtbeiien steht. Ihm und Lord Pai- merfton, Enqland und Oesterreich smd wir ans tiefste verpßicb- tet. Aua) Oberst Hodges“, der Englische General «Konsul m Alexandrien, förderte unsere Sache durch sein eifriqes Zufammen- wirken mit Herrn Laurin, dcm Gr:“.cral-Konsul Oesterreichs, wie dcnn Überhaupt alle Aqenten dieser ictzrcren Macht im! auf be- wunderungswürdige Weise unterstüßc haben. Gegen 3 Uhr Nachmittags ci'hieit ich vom Palast aus ein Exempkar von Med- med Ali's Befehl, in Türkischer Sprache mit beigefügter
Binschrifc von allen Konsuln, derm Beitritt zu eriangen seyn werde„ uamzeiehnen zu lassen. Neun Konsuln unterzeichneten
Franzöüicher Ueberszßung. Nichts kam meinem Erfkau- nen gleich, als :ck darm auf die Worte stieß: „Die Herren M.)- scs Montefiore und C:“cmieux hahm mich acbecrn, die gefanqenen Juden zu bcgnadigen und in Freiheit zu *seßen.“ Der Ausdruck „begnadigcn“ verictzte mich in ßeberhafteAusregung. Ohne einen Augenblick zu verlieren eiice ich um Pascha bin, den ich eben so günstig gestimmt fand wie am age vorher. Nach den gewöhn- lichen Begrüßungeti wgre ick) ibm: „Ew. Hoheit sehen mich vim einein lebhaften Schmerz durchdrungen, drm nur Sie Einhalt thun können.“ Was ist's? „Eine Wohlxbar macbt die andere nothwendig. Der Akt der Gerechtigkeit, den Ew. Hoheit voüzo- gen, ist eme uncrmeßlickzc Wohlthai, doc!) müßte fie ersdiqlos blei- ben, wenri Sie ihm nicht eine chixe folqenlassen.“ Erklären Sie sich. „Ein Satz in dem Befehl Ew. Hoheit an Scherif-Pascha lautet folgendermaßen: Die Herren Montcfiore und Cremiciir habeti mii!) gebeten, die Gcfangcncii zu bcqnadiqen. Bei uiis m C'uxopa versteht man unter Begnadigung die Verqcbum die man Diimldigcii geivöihrr. Nun hat aber iveder SirMosc; noch habe :ck ]emiils _qeiaqt, unsere unqlücklichen Brüder TN: Damaskus scycn ichuldig.“ Mein Ferman nennt fie1a auch nicht schuldig! „Verarbukm/ Ew. Hybris! es wird darm aeé'ait, wir hätten_ um ihre Begnadigunq 11achgcsuchr. Um diese *zu ki“.- langcn, harren wir sie erst für sämldiq balken müssen, sie smd aber schuldlos in mrinen wie in Sir “Moses“ Auaen. Ew. .Ho- heit werden nicht wolicn, daß cine H.::idkima, die uns crkkeio viele Freude vvrursaäne, mm zum Söcgcnstande dirte:*er Trano: für uns welch“ Ncii', gewix; nichr, vci'scßte der P.:".“x: m:: einem Lächeln voll iinbcschrcibltckxr Güte, was woklrn Sie in meinen Erlaß verändert wrffm? „Nichts, Ew Hohen, ms m:: das einzige Wort “Ilfou (Gnadc).“ So maq meien cs iveaiai .':i. „Ich ci'st find wir vollkommen _qli'iikliä). Heute erhebende!“ i': garn Synagogen ?llcrandiirns chcnswünsche für Ew Hoden; in weniger als einem Monat wird man in allen Ji“rac!i"i'“ch.-:: “_Tcmpekn Europa's die Wohithatcn des immcls auf Sie dera). ichwdrcn, und in zivi'i Monaten wird „hr Naine auf dem Er denrunde aeieqncc und gepriesen wrrdrn,“ Um so besser. versetzte Mehmed Ali , ich wünsche die Juden zufrieden u ßeiim. -- Uti'cr Gespräai ainq dan?! älis andert
inac :'ibcr. _ Jm Fortgehen cntiOvldigrc wb umd dr: (*.-771 Pascka darüber, daß ici) ii)" so oft belästigt. Kommen Sie wcnn ? „* wollen“, ancworrctr ci“, „mid seven Sie immer der chm Aus"- nahme gewiß." “,'.cx' Triumph, diese Cdcen WHM; Mpix?!“ 33“ haben, ist noch größer als der, mit dem uns dn“ *Xré-tai'suna u::- ierer Glaubens 1 Gcnoffen erfüüx. Dic I?.:Qmse bac answer! Feinden eben so viel Brk'tiirzuna, wre iim???" Freunden Freud? verursaciét. Noxd irriicki wc"; d:“:i *Vakwa diirrn, in einem Fw man die auf Biiixi'iduxd iaiircnde Ankiaac fiir eine BrrieumduU xu erkläKn. E;!anzicn ivir dies", so acdenkc :ck amé! im! die Uk- 1chaffunq dcr Tortur naäszu'iirdcn. Unsere vkrkékkikkk RW“? "*** Damaskus ist leider durch die i*riitischcn Verdiimnsc WWU acwordcn, iibrigens ist sie, semrm die Gefangenen M' ““|“" Fuß befinden, nicht mehr tigtkUUÖ noehtg.“
M e x i k o. : Veracru , 2, Aus. Die am vz. it":- der
M “kv"- sar WZnsurrmim dat k _ “axmo "[FMMD“ [Walnüsche Gegen! Una, "K m uu ck11