1840 / 273 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

., ' 11 . fir no 1111“ (ich durch ihre Journal; (agen, da[, 1111,- YFZZMZZ MgehmI Alézs nicht Mnebmhar 1111111], d. 1). daß dt_e Mächte kein anderes Arrangement, aw, das_m dxm Traktgt aux- gcjkellte wollen. Indem man .es fich ]eßt jo außerordentlsch an- aelcac" seyn läßt, uus-Qber d1e Folqen desselben zu beruhtgen, scheme man also keinm anderen Zweck zu haben, als uns aufzu- fordern, die A*uszhrung des Traktatcs zu dulden. Jene “Note und [ems Protokoll ändcm a11o 1111th ax! der Lage der Dtpge.“ -- In einem 1e1dcn1'ck1af111chercn Tone 1pr1cht sich das Sto-cle über denselben Geqenscand «1118: „Wenn Frankreich geneigt wäre, fich dukch bloße W&te einschläfern zu lassen, wenn es "ck, um die Stimmun-z Engmnds zu beurtyeilen, nicht an Thanacben, sondern an Bétdcuerunqen Hielce, so würde es fich cinb11den kön- nen, daß Enq1ano noch immer em Verbündeter wäre, dessen Red- 11c1)keit und Bedarrlm 1c1ts1c1) mjcderPrüfung bewährte. Das hc- 1'111)1n1c *))?cnwranxum dcs Lord Palmerston, Welches ganzHomg, «anz Heuchelet 111, seine ausweichendc Rede im Uncerhause, und v1c1e andere säxdnc C'rk1äkungen in den CnglischenJourna1em würden ohneZweisel gccigner seyn, Unszufricden zu |e11en, wenn wir un- sereAxegcnvor den Thatsachen vm'sxbldssm. W1r1agen dem Lo1*_d Pal mcrsron, das; dlc E1171111'ä1e Regierung, möge ste 11unausThorhe1cod aus Trcuwüakm _qcbandclc haben, sich täuscht, wxnn ste glatt daß Frankreiä), im Vcrl«1ß_a11fihre mchr als zPejsclhaften Ye- svrcäyunqcn, 1131“ um den «Händen in den Schoß xuscbcn werd.“ «- Das' Journal des „“Ort-ats theilt jene Akrenftücke mit, 013111 ihnen f1'1-.' hcu: cinen Kommentar hinzuzufügen.: » _Dic Pressé dachn sag:: „So ist es also feierlich und im Anacnchte ch Welt «11.111, “0111? dcr Londoner Traktat'für keine der M51chte cim" Gelcqcnhen 191111 W171", 11111 zu vergrößern, oder ausschlécß11che Voyxhetle zu crimmen; das Europäisgpe quichge1vicht wird nacht gestöcr werden. Nun hat sich aber umcr Kabmet nur gerüstet, und mir dem Krieg .;cdrohc, 1ve1l es in dem Londoner Traktat einen «an anderen chch erblixken wollte. Was wird je t aus seinen R11, m_qen und an:- seinen Drohungeu-Werden? ir wissen es mehr, oder veelmchx', wn- wu'sen es sehr wohl; _und deshalb wie- drrholen wir Leute, was wn" gle1ch 111 Anfang sagten: „Zan härte s1ch gegen die "))-1.111)" aussprechen müssen, bevor man zu jenen lärmrnyen Lcmonßranonen seine Zuflucht nahm, d'Te noch ;ck: fortdaucx'n, und deren geringster Schaden darin besteht, da[; das Land säwn ]"th unnützer Weise eine halbe Miuxardc veraus- gabt bar.“

Auf die cherknna des „Courrier francais“, daß in dem Londoner Tt'akrat vom Jahre 171126 déc1e1bcn Verpfiicbtungen ein- Ncqangcn wälen, wie in dem neuesten Schlußprotokolle, und daß R111'11and dennoch drei Jahre später ein Stück von der_Türkei avqerissen have, crwiedcrt heure dre Presse: „Der „Counter s1'ancats“ vc1*g1ßt emen wickztégen Umstand , daß nämlich Frank- rctcj) 1171 dem Traktat Von Adrianopel mitschuldig war, daß ohne 1:1ne Mitschuld dc!" Frieden von Adrianopel Wahrscheinlich nicht dxe vcrderblichen Fo1gcn gehabt haben würde, die fie für die Türkei batte. WW nun aber die jetzige Reglerung wohl einen äb1111chcn Fehler bcqehcn? Wird fie, vorkommenden Falls, Ruß- 1and heisen, der Pforte nene Provinzen zu enmißen? Das ist die “Frage; und sie aufseren, beißt ne lösen. Es kann fiel) um 1ndg11ch jeßr m F1'ankretcb ein Ministerium finden, welches die Hand zu vemteiazen Versuchm hergäbe. Eben so weniZiwürden England, Preußen und Oeskerreicb dergleichen Pläne ußlands unterstüscn, denn sie stehen imWiderspruch mit ihren Interessen.

Rußland selbst kann nie:): mehr die Zerstückenmg der Türkei“:

wollen, (Hm Mil cin Traktat von Adrianopel exißirt, der ihr all' das Ueber11e1v1ci;r Über die orientalischenAngelegenheiten giebt, Welche es nur wünsch konnte. Wenn es jeßc nyci) etwas mehr zm crLangcn suchte, so müßte es zu gleicher Zeit 1cénen drei „Ver- bündctcn ihren Theil a::wciscn, d. h. es müßte einige der_ Vor- thctle ausgeben, der es schon erlangt hat, und die es jetzt ausjcbléeß- 1:11) bcßßx. Eve:: deshalb ist Rußland jest mehr als irgend eine andere Macht Dagegen, daß der Londoner Traktat für irgepd Je- mand dae anc ciner Gebiets-Vergrdßerung werde. Die1e “Mä- [;.-“qung 111“ anr-xchriq von seiner Seite; denn se ist im Grunde m:“: ein rafinirrer Caowmus.“

„Dic Sensinelle de 1'Armee sagt, es sey eine Täuschung dcs *Forxiäcations-Comin'ö, Wenn es die Kosten der projektérten Bcs-scignnas-Werk: um Paris auf iWMillionen Fr. veranschlagt habe; die Mauer a11e1'n, ohne die Forts, würde Über zweihun- dert P?iUionen Fr. kosten.

DM:!) Kdniqlicve Ordonnanz vom qestréqen Tage wird dem Scc-thster 1) ein Kredit von 031,000 Fr. zur Vermeßrung de'.“ See-"21r11ller1e-Truppen und '.?) ein Kredit“ von 3,251,000 Fr. _ zur Verwendung für Material und zur Bestreitung des Soldes rer neuangeworbenen Truppen bewilligt. _ *

* mn spricht von einem bedeutenden Avancement, welches in Folge der Erricy-“unx; von 9 Tcraiüeur-BataiUonen, 12 Infante- rm und 0 Kavallerte-chimencern stattsmden wird. Es werden,_, wie es bxißt, "2000 Offiziere aller Grade an diesem Avancement* Theil nehmen. .

Das Journal des Dsbacs bcbaupeet, es Werde räql1ch_ auacnschcimicéwr, daß die letzte insurrcctionelle Bewegung in Spa; ' nien chen Frankreich gerichtet sey. Die Exaltirtcn- stellen slch als Verthetdiger der Nationen; Unabhängigkei: dar, die vermuthlich durch den Einfiuß des jungen und unerfahrenen Botschafters," Herrn Matthieu de la Redorte, bedroht werde. Die Madrider: Hyfxcituna fordexe Fcankreéch auf, fich nicht mehr-in die Spa- ni1che11 “thgclegenbeiten zu mischen. „In der That“, sagt das Journal des Débaes, „da! ist lustig. I| es unsere Schuld,

daß wi": die Nachbarn Spaniens sind? Ist es unsere Schuld, daß der so eben beendete Bürgerkrig uns 30,000 Flüchtlinge zu- geführ_t bat, die wir zu ernähren gendthigt sind? Verlangt etwa Spamm- ("913 1er fie ihm zurückschicken sollen? „Ist es unsere Schuld, daß wir al: getreue Vecbündete 0 Jahre lang eine kost- spielige Obse1*var1ons-__'21rmee an den Pyrenäen unterhalten muß- ten, um dem T-o_:1 Larlos die Ztkfuhren abzuschneiden. Möge doc!) England, mcm" 10 uneigennüßége Freund SpanienS, M) der Bewachung des Don CarLos Unterziehen. Es hat ihn ja schon “"mal so I“!“ bSWFZMÜ Möge es doch auch die Bekleidung und EMWUMI MM" 594990 Küklksüscvm Soldaten übernehmen,“ mit denen wir nicht tymen , was wir anfangen sollen. Wir bewun- dern den Swix, jener Spanischen Exaltirren und ihren Abscheu por fremdem Eénfluß; aber wenn fie entschlossen smd , sich von l“rankreich zu trennen, so“mögcn sn doch Wenigstens vorher ihre Zechnung mit uns saloiren. Die Leute beleidigen, und ge nichj bezah- 1m, das is! doch um dieHälfeezuvie1. Allerdingsschemm unsere mim-

skariellcn Journale schon ganz geneigt, 11111 auf ein Arrangement müden _

Wirten einzulassen. Der ,Consticutionne1“schme1cheudm General Esparcero; cr radelt die unten ganz leise, er wéil 1111)- mt: Nix- mandem überwerfen. Espartrro hat reusfirt; er 111 Minister; was 11qu daran, durch weiches Mittel er zur GeWalc gelangt ist.,Der ?;ng rechasertéqt 111 Akku; m'an fr?e nur unseren CMs-iw-Prä- üsenxen. Die Constitution ist mit _ ßen getreten, das Königthym m Bafcelona beschimpft und in encia gefa-gqr gehalten wok-

", bestehend, den Befehl erhalten "habe, stel) nach dcr Syrischen

' klägte, die "ThürmeTéimv Kirch"- ßM-himk-und in die Tasche _qc-

_m_1ch_ nachher zu„rcchtfertigen suchen.“ * -

1100

auszulösen„ Dekrete unter Andxohuyg von 'Love-strafen zu erlas- sen; “* Geskb ist durch da ;nsurrecelon verdrängt worden, - das isk ein Unglück. Das Journal des Herrn T icxs hätte es lieber gesehen, daß fich die Dinge aus xine andere elfe, „uqetra- gen hätten aber die Stärke hat ent1ch1eden_, und wzn ! Recht und Gert ejgkeir der Stärke, gegenübex. _E1partcro,1| _er _er1*, es lebe Espartero! Es leben die Zunten! Es lebe h_te m1ltt_u1r11che Diktatur! Wir für unser Theil zweifeln sehr, daß es Ewartcro _qelingen werde, Alles zu bcendigen, und M Ruhe_ wiederherzu, stellen. Die militairischc Gewalt wird frühtrxoder wäter mit den Iunten its Konfiikt gérathcn'. Ein ?mesértom', Weiches dureh- die Ißsurrchon beginnt, läuft große Gefahr, durch s1c zu en- di eu. _ 9 Allen in Paris “garnisonikäid'm Trappkn ist ez'n Taqes-ch fcbl vorgelesen wvrden, worin bestimme wird, daß dtx Urlaube, welche gewshnlich am 1. Oktober und an) 1. Januar ]cdcs Jah- res crtbeilt Werden , in diesem „Jahre kemem Soldner! und ket- ncm Offizier bewilligt-werden köm'sek." ,

Der S_emaphore de 9Na1'1eille behauptet, da'ß-dte ann- zdfische Flotté Unter" dem Admiral Hagan, aus 12 Lm1ensch1ffcn

Küste zu begeben- . .* -

Dec Courrée-r'“__1'r1an1;ais sagt» in Bezug auf das von den Tußcr Mséck '„qu'LK Madame “LEsargo gesät!" Urcheil, dqß dcr- jenige Wohl Réchxxhabe, dcrkgesagt hätte“;- „Wenn man mech an-

steckt zu haben, so würde ich vor allen Dingen davon kaufen und

"Aus Straßbüég'wird gcnfeidét,“"'daß,«dort eingegangenen Privatbriefen zufolge, die_,Regierungen Deutschlands“ die Ausfuhr von Pferden véi'bote'n-“hjmn- -'-“-“ “““-***?“ ,: .

Herr von Cormmin, der gefürchtete Pamphlettst, wird, war es he1ßt, 111 diesen Tagen eine neue Broschüre über dte Befestigung der Hauptstadt publiziren. ' _

Börse vom 26. September. Das Gerücbx, daß*das

Engli-che Kabinec gerbiskt sey, dak Absegnn' einer Rusmcbet) Flotte nach dem *))?ittclländisMn *Meere zu gestatten, -- ein Gerücht, we1ches d'er ménifterielle „Glove“ bereits widxrlcgt ha1,.-- wirkte beute nachtbcxlig auf die „Course der Französt1chcn Renten. Dte 5proc., welche gestern 311100 . 30 geschlossen hatte, eröffnete heute 11 1115 . 50 und schloß zu 105 . 05. Die. Zproc. hatte gestern zu 13 . 50 geschlossen; fie eröffnete Heute zu 73 . 10 11111) ging 1311; auf 72 . 45 zurück. Nach der Börse war fie zu 12.30 aus- gebotcn. * Oran, 6. Sept. In unserer Swot geht es jeh: eben so lebhaft zu, wie im „Jahre 18371, als -die_ Expedinon nach Mas- cara vorbereitet wurde. Alle Anüalten zu der bevorftxbendcn C'x- pedition smd mit großem Eifer :bm'ieben worden„ und jetzt bre- nahe becndigt. Die Generale Gehencüc und Parchapve haben die Provinz verlassen , welche jede ganz unter den Befehlen des Generals Lamoriciores- steht. Alle Trappen find von dem besten Geiste beseelt; aber auch der Emir bereitet fick) Zu einem hart- näckigen Kampfe vor und wir sehen ernsten Geigniffen entgegen. Der Marschall Valse wirdjägtuh, hier ecwaxtet, und man hofft allgemein, daß dieses Mal das Schicksal umerer Bessungen de- finitiv entschieden werden wird.

Großb'ritdKieK'";und„Zr1an-d.

. London, 26. Sep:“. Di:. Reinzes mzAuguste bat. die 'Kinder des Königs von Hannover urkd des mags von Cambridge zu Erben ihres Vermögens eingeseßt. „. Indem der Globe die, uxxxzu „dem Londoner Txaktak gc- hörégen Dokumente mittheilr, emcrkt cl“ zuglcick), ße zugt") a_uf cine hefriedigendc_WeÜ*,e„.-„ W. therxie, vm" Mächte ausjchlee- ßcnde Abs1chten', noch Frankreich gerechte Gründ_e zur Klage odcr Erpéreerung habe. Ayckxmßsse _eyglauben, daß der besonnencre_ Theil der Franzosen die Unb'altbarkeit der Gründe„ _wrlchc vor- gebracht würden, um- fie, WQamiLéN-zu sxhey, c1n1chcn wcrde- Die wiederholte Behaupnxng des . ormng Herald, daß _111 dem Traktat ttich'w.sey,__ 1121111 ' ußland abhalten könnte, „13111e Truppen von den Ufern des chwarz'en Mxercs m Sebmen, die keine Kriegssch1ffe wären, nach Konstantinopel zu schicken, sucht_ der Globe dure!) Vekzveésung auf einen ?lrtjkct des Trak- tats zu wtdnleaen, in we1chem die vée'x Mäckyte, 1_m Fall Mch- med “2111 seine Land- und S_eemgchx gcqenKonsranxmopel Wenden sollte, src!) zu einer Cooperatédn "zur Verthcidigung des Sultgns, falls derselbe ihre Hülfe anricfe, anheischig knacksen. Dabu be- mxrk: das genannte ministerjxüe Blatr,'der „Hcrgldk“ „glgube oder gebe vor, zu tauben, daß England durch dee. Convcnnon, auch dann noch ge unden bleibenwarde, wenn Rußland fie ver1eßc hätte. Was diese Meinuyg anbetreffe, so könne'man dem „He- rald“ nur rathen, fich neue' Führer und neue Bullen anzusyhaffet). “Falls puxch eine,B1o41x_h_x4,d.eE afen_s_ pon A1exandr1en dre Verbindung z11§1§ch1en "Eng :mo- unö fündim über Yegypxen un- terbxochen werden sollte, so wird vorqeschlagen, dte Ostmdische Yost pen Wkg über Trapezunx _und „Bagdad nehmeq zy .lassey. ou Trapezunt könnten die Briefvosken sehr bequem „m nchs bss fiebenTagxn nach, Malta expedirt werden, und',d'1e D1fferenz zwischen diesem und dem-srüheren Wege würde, ww man glaubt, nicht nichr als. zehn-bts vkérxxhn-Tage betragen. ' In einem .doc “Hany “* _ 'die: Times N'": MäßtW- wa“): UtZ-EngUdÖePrks-seYn Allgc- meinen den Schmähyngen und Fanfaronaden der Partsex Presse gegenüber bewiesené dabe- -„Ab'_er eine "Regierung“, “fährt 01: „Times“ fort, „hat nicht das Recht, ruhcg zuzusehen, Wenn der ::Nation Troß.gebéten «rd, odevt' ee xigenen- Schuß1vaffen ver- borgen zu halten, wxnn die Angri swaffen etyes erzürnten Ne- benkuhlérs mit-Prahlere'i Hoe ihren Augen ge1chwungen werden. Eine Regierung braucht nicht Schmähreden_au11zußoße_11,-aber Üe darf nicht auskhen, |ch zu waffnen, mennfetnd1che Machte schon bei ihrem Geschüß stehen .und nur auf den Kommando-Ruf: Feuer! Hama“ Dakgekannu Blatt sehr nun auseinander, daß“ in den Beziehungen“ zwischen Frankreich und England die orientalische Frage an sich ganz in den Hintergrund gctxe- cen sey, und daß es fich_jcht nur xm die von Frankretcl) aufgeworfene Frage der verlchten Enkette bei Abschluß des Traktats handle. Bei dieser Frages-a'bn' habe fich Frankreich offenbar ins Unrecht versetzt, indem es Lord Palmerston und dre Britische Regierung allein zur Zielscheibe semer Vorwüxfe aus- erwählt, während doch Rußland , Preußen und Qeskerrnch g_a-nz eben so sehr bei der angeblichen Verlesung der Eurem bethecltgt seyen. Wenn nichtsdesowmtger nur Englandxysgewählc worden sev, um “der Frau ös1schen Regierung xuc Ztencheive zu:déenen, wum die Fvanzsss n. Managen allt: darauf hmdeuteten, daß man den qüastigm mb11ck bmuhm wolle,. das Uebergetptjchx zur See sich zu nchtkm wenn mga von neuem das: alte „Austes- - “zungsmimt „bee- dem ..Franzöüséxw-“Volke -, «*Das-41mm England, ins Spiel bringe, so müsse es selbst dem Verblendetsken klar wer-

c-Anlktk-ihrcs. gestrigen Blarte bclobt _

Franzosen der letzten Generation. „Wir behaupten nicht“, so schließt die Times 1hrcn Artikel, „wir glauben nicht, daß es Krieg geben müffe. Wir rufen nut allen unseren Nachbarn aus: Gott verhüte es! Aber nichtsdrskowcnégcr, nach den Schlußfolgerungm menschlicher Erfahrung Und Vernunft, wünschten wir doch Wenigstens eine vernunfegemäße Vermuthuna über das „Warum“ der uuqeheucrn Rüstungen Frankreich zu hören , » Rüstungen von nicht defenswem Qé)a1'ak1c1', noch auch_ zu bloß dtfenüven Zwecken, denn noch hat kein Franzose stet) 1o läche111ch gemacht, das; er fiel) auch nur so gestellt hätte, als _1aube-er, irgend eine Europäische Macht, am allcrwcnigsten Sngland, „beabsichtige ohne dazu gereizt zu scon, eincn kricqcrésckzcn Angrtff zur See oder zu Lande gegen die Franzdstschc Regierung oder die anm zöfiscbe Nation; jedenfalls können die Rüstungen Frankrucht im *))?ittclmcere eincn f1'iedli11)1'11 Zweck nicht haben. Doch vielleicht träumt das Volk die gan c 5111 über"; vielleicht lügen die Zcitunqcn; viellechu find die zranzönmnn Okdoynanzm uno offtzicUen Bcr1ch1e aus allen ihren Marine-Depaw 11a: erdichter. Darüber möqcn unsere Leser selbt?“ urthetlen. Wim: aber die Ordonnanzcn und Berichte authenti1ch smd, wcnn. Re- kruten zu Tausenden ausgehoben, wenn Leute angeworben» wer- den, wo man sw findet, wenn Linienschiffe u zchmn ausgnüßet werden, und wenn die Flotte Sn" Roben »copford's von gerade nur 9 Ltntenscviffen, „worunter ci11111e von nur 72 Kanonen„in diesem Augenblicke sowohl in de: Zahl der Schtffe «116 „der Mann- schaft Weit unter den '*F1*anzds11'chc11 Geschwadcrn steht, chm; _kann es wahrlich kein Hochverratl) seyn, zu behuuvren, daß dmemgtn, welche den pldß11chcn ".'111sbr1111) cines Kriegs erwarten, klar sehkn, und daß diejenigen, welcbe 1111) noch 1111: Hoffnung auf dauern- den Frieden schnwicbeln, Träumer smd.“ *

m Hull Advcrmcr 11111 man Folgendes in Bezugquf

,den QundZoU; „DcrHandels-Kammer von Newcask liege die-

sen Auqenblick cin wecbuger Gegenstand zur Berqthung vor, und zwar die 'Ungcmejscnhcic oder vielmehr Nothwendmken, eine _drin- gende _VorftcUunq und Bure 1111 die Regnrqng Ihrer queßßt zu richten, um Maßrcacln zu crzrctfen, damn dcr Sund-Zoll m 1c111er Höhe und Erhebunqswmyc bedeutend tyodcfizxrt werde. Bekanntlich War cs eine "2111 von Cltwerständniy, daß während Lebzeiten dcs |1'1ngsk vcrftorbencn Kdnias 11,011 Dänemark die Sache unanqcrühre bliebe; dies hat 1111) aber 1-1“: der Thronbestetgung dcs jetthcannms geändert, 10 das; nun bereits mchrxre Mächte, namentlich Schchcn, nm kräsngcn Vorstcllungcn emge1chr1mn smd. 211111) 111 kaum zu bezwmfcln, daß, wenn in Veremigung damit, der Bri1ische Handclsstand bei der eigenen Regieryng 's1ch anqemeffen verwendet, man es vaw erreichen werd, den.,verhaß- kk11 Sund-Zoll, wenn cra11c1)111c1)c gänzlich aufhört, doch m seum Höhe und Echebungsweise eme starke Moomcauon er'hletjen zu sehen. Die Handels-Kammer von Huu hac dre anauve in dieser wichtigen Anqueaenbcit emmffxn und das Verwrechen von dem Parlaments-chräsenkanten dic1cs Orts, Herrn Hurt, erhal-_ ten, daß er se1'11er.cits 1111“ Förderung der1clben tm Parlament au 6 eifrigfte betreiben werde.“ .

s Die hiefigen Blätter theilen zwei How 21.202111 d.-J. da- tirte Proclamationen dcs Capitain Hob1on,_ V1ce-Gouverneuri von Neu-Sceland, mir, durch welche er dtms _Land süx England in Besitz nimmt. . Dre erste dieser Proclamatwnm be1aqt, daß, da zufolge eine:? am 5. Februar d. I. abgeschlossenen, Traktaxs wischen dem Gouverneur einerseits und den Häuptlmgen pes

undes der vereinigten Stämme so wie auch der unabhängigey und für 11a) bestehenden Stämme NewSetlandH andererseits, der Theil des Landes, welchcr «wöhnlich die Nördltcve Insel genannt wird, der Königin von Großbmanicn abgetretxn sey,)er Gou- verneur die Souverainuät dchönmm über die1111The11 desLanz des feierlicbst erkläx'e und proklamirC. Dic zwecke Proclanmtion lautet voüskändig also: _

„Km Namen Ihrer Mastsjät Vfctoria, Kdnzgm von Gtcßbcita- nien 11.1". w. Ta 11111" von Ihm Maxxüät der Kquin Victoria kukch ihren Ober:St«1atö-Sccreta1r für die Kolonieeu befovnn ist, die som verainen Recbtr Ibm Majestät över die 111“an Inseln von Neu- Seeland, gewdbnna» dé? Matters Jnse11111d Stewarts-Jnsel genannt, so wie auch über die qewöd111ic11 d1e_Ikakk11ch1e genauxne Info] zu be- haupten, insofern dtxscxbe Jvrcr 2111111817111 11! souverqmeu Recbten gb- aelretr" ist, so proklamike und erkläre kabc'r nb, W1U1a1n Hohson, Btce- Gouvcknkur von Ncu-Sec11111d, 111110111111 Jedermann, daß von und 11ach dem xaqe der gcarnwéirtigrn Proclamatjon die voUe Souverai- nekät der ("("sein von Nen-Scriand. von 3-1" 30* N. B1". bis 111- 479 111“ S. B1“. und zwiscvcn 1116“ 5“ und 1711" T*. L., m JbrexMaxestät der Königin Victoria, ibrcn Erbcn 11111 51.1111fc1grrn fur cw1qe Zeiten beruht. Gegeben in dem Rcmernngsyansc 511 911111111 in der nsel- Bai am 21. Mai 1111 Jahre des 3311111 111411. 11mm. W. H'ob'Z'on."

Aus einem Berichte dc1* statistischen Gescllscdafc ergiebt slch folgender bedeutender Uncersclmo der" Sterbl1chkeit in den ver- scbiedenen Theilen dcs Britischcn Reichs: Die Sterblichkeit der Europäischer: Truppen beträgt jährlich unter 1000 Mann zu Sierra Lcone 4825, zu Jamaika 121, aus den Windward- und Leewardinseln 78, in dcr Pyäsidcmscvafc Madras 48, auf den Bermudas-Znseln "28, auf St. Mauritius 27, auf S:. _elena “25, auf den Ionischen Inseln 2.3, u Gibraltar 21, auf alta 16, in Kanada 16, in Neu-Sc11ott7and und Neu-Braunscbweig 14, in Großbritannien und Irland ebenfalls 11, in dem West- theile des Vorgebirgcs der guten Hoffnung 13, in dem Ombeile desselben Gebiets 0. _

Nach Berichten aus Rio Janeiro hat die legislative Vn“- sammlun_ in ihrer Sißunq vom 23. Juli den Kaiser Dom Pe- -dro 11. f! r volijährig erklärt (er ist am 2. Dezember 1825 gebb"- ren), worauf derselbe den vom Gesetze vorgeschriebenen Eid ab- legte und ein neues Miniücrimn ernannte. Die bisherige Re- gentschasc hat demnach aufgehört.

Niederlande-

Amskcrdam, 21. Sept. (Handelibladß mtr v1elcm Vergnügen vernommen,

Wir _haben daß xwisanffHannd; "23 der Re ublik Texas ein Handels-Vertraq qbge 10 e", unh d

derselbepam [Fun 1). M. durch die l'espcktwen Bevollnxächn ten, Baron Verstolk van Soe1en und General Hmmlton, 1111 aus

unterzeichnet worden _jsc. Obgleich wir 11118" enthaltep müssen", die Details dieser ueberejnkunst mjtzuthejlcn, da dée1elbe noch: der Notification bedarf, 1o haben wir doch die vollkommene Zuver- s1cht, daß das Prinzip wahrer Reziprozität adoptirc und die För- derung unbeschränkter Handelssrcihcit nicht übersehen, und daß in Betreff der Schifffahrt das liberale Prinzip befolgt worden ist, welches wir allgemcm beachtet zu sehen hoffen, und durch dessen AUSbreitung und ?lufrcchthaltunq die Regierung der Niederlande fick) ein neues Anrecht auf die Dankbarkeit aller handelcreibmden Völker der Welt crtverben wird. Wir erblicken einen neuen Be- weis einer vernünftigen Handels-Politék in diesem Traktat: mit „einem Staate, welcher durch sein ungeheueres Ländergebict, seine schnell wachsende Bevölkerung, und ,den unternehmendm Geist sei- ner Bewohner (die der AngebSächsasMn Race angehören) dazu bestimmt ist, eine bedeutende Stellung „im W-lthandel einzu-

dm, daß m junge Funke1ch :- mails .es-hw habe, an dem

den; eine Munizipalécät hat fich das Recht angemaßt, die Cortes

alten England Rache zu nehmen wegen einer Siege über die

nehmen.

:* “Wu Tag dar eboten hatten, bcsorqte. “4111 |ott11cher ' 1111-11 vom Schüßenhofe aus in Bewegung und nahm unter dem

Schweden und Norwegen.

Stockholm, 18. Sept. Die Ahfkinunung im verstärkten Juanz 1 Ausschuß über achtzig und eimge Punkte des Ausgabe- ud ers, nachdem zwei Stände gegen zwei tkchen geblieben wa- ren, Joan dieser Tage skattfinden, als p! inderniß eintrat, welches" die Sache auf eine fast unauflösliche eise zu verwickeln scheint. Der B111'ger-_u1sd der Bauernstand hatten nämlich mehrere Etatssäse nur _bewclligc unter der Bedin- qun-1, daß,. die Regierung tzie von dtcsen Ständen gewünschten Reformen enehm halte. „Als nun die Abskimmungs-Fragen nach der IYedaceioa des qunz-Auöschusses den Reichsstänom vorgelegt wurden, fanden der let'l und der Pricsterstand die Be- dingungen der beiden andeken Stände darin aufgenommen, und du das Grundgeseh von solchen Bedingungen „nichts weiß, wurde die Reduction des Finanz-Ausschnffes vom Ritter- und Priester- stande verworfen und der Finanz-Ausschuß aufgefordert, eine ati- dere Redaction der Propostioneu, über welche im verstärkten Ausschuß abgestimmt werden soll, zu entwerfen, mit Beseitigung alle_r willkürlichen Zusähe. Dies geschah in der vorgestrigen Siz- "“Bad“ es aber_ kaum wahrscheinlich ist, daß der Bürger- und der uernstand 'ich damit zufrieden gehen, so entsteht eme neue Kokisionx zu deren Lösung das Grundqeseß keinen Ausweg an; weiser. Man ist sehr begierig auf den Ausgang. _ . eYen- Professor „Karl Ritter _aus Berlin befand sci) vor eini- en agen tn Upsala, wo ihm bei sejnxn gelehrten Freunden eine eine sehr freundlicheAufnahme zu Thei11yurde. '

„..! D-ä-ne-mar 1-- , ,

.txt , 28. Sept., Alk. "M.) Heut? haben die Allerhöch- ßon «errscbasten unsere stadt vermssen, um sich 'auf dem König- lichey “Pgmpfboote „Kiet“ zunächst nach Svendborq zu begeben. Gleichwie die lebhafteske Freude der „Kieler Ihre Majestäten hier empfangen hatte, so begleitete Sic auch„bei IhrerHeimreisedLr begeisterte Ausdxuck wahrer Anbänglichkcit 36111“ gekreUen hic."- Jen Unterthemen, und-die hu1dvol1e Weise, in Welcher der König

e_im Bestecgen des Dampfschiffes-Seénen Dank für" die Ihm mz_d Seiner Königl. Gefnahlm hier getvordcne Aufnahme gegen die Organe der versammelten Bürgersamst aussprach, hat béi dieser einen ehen so, |arken_als bleibenden Eindruck hervorbringen müsse'n.

. Emer der größten Dichter neuerer Zeit, der SchWediscbe Bcschof Tegner, Welcher durch seine Frithjofs-Saqe einen Euro- päischen Ruhm erworben hat, wird leider als Geisteskranker in der, rren-Anstalt vox! Schleswig erwartet. * *Möchte es dieser :);a-IYfTalyf w:!che l11ch auch im Auösclxmde einSes wohlbegründ'e-

: er reu, gemgen, den un 1 li en än er o Krankheit wiederherzuskellen! g ck 3 v n semer

Deutsche Bundesstaaten.

München, 26. Sept. „('.)1. Z.) Der Hero von Bor- deazu'x besucht mir Eifex die Merkwürdiqkeiten unferzergStadt; er ist em wohlqebtldeter junger Mann, und sein Benehmen zeugt von einer Sine und einer sorgfältigen Erziehung. Auf den vol- len angen des Prinzen malt s1ch Gesundheit und heitere Ge- müthsstlmmunq, während in seinen Gesichtszügen eine Aehnlich- keit um den Familienbildern des älteren Zweiges der Bourbons, namaulich mit seinem Großonkel Ludwig x1*1., nicht zu verken- nen “ist. Man sagt, der Herzog werde noch einige Zeit 1)in ""ver-

weilen.

s

Gotha, 29. Sept. (G o,th. Z.) Die dritte Versamn-Tlung

Oeutsézer Philologen und, Schulmänne'r wurde heure um 8 Uhr* »Bo mags unter. der Leuung des stellvertretenden Präfidenten,

Joeffoc 111. Rost, konstitm'r't. Es hatten fich-zu dersexbeß-ns'“ icglieder versammelt, wle das gedrurkte Verzeichniß unzweist, 1 welchem die Namen der bedemendsken Phiwlogen zu lesen smd.

Hauptzweck dieser vorbereitenden SihunF war, die versam- melten Mitglieder bekannt zu machen mit a en für die diesjäh- xége Versammlung angekündigten Vorträgen, so wie mit den an den Verein trichteten Eingaben, und mit Berücküchtigung bei-

" der die Ges äftsordnung für die drei öffentlichen Sitzungen fest;

zustellen. Bevor jedoch diese Geschäfte begannen, sprach der stell- vertretende Präfidene mit lebendiger Ueberzeugung den feurigen Dim! aus, _zu welchem der Verein durch die Gnade “d“" Durchlauchtigsten Herzogs, durch das freundliche Ent,- 7' nkommen der Einwohner der Stadt und der städti-

in Behörden, namentlich auch durch die unverdrossenen Be- möbungén des städtischen Comités vcxpflécbtet worden ist. Alle „Glieder des Vereins skimmtey in diese Aeußcrungen des Dankes, freudi ein und in den Mienen 21er sprach fich die UnzWeideu- tigße Zufriedenheit aus. Es ist aber am:; 111 der That Großes „escbehm und mehr als die kühnsten Wünsche erwarten-konnten.

er Durchlauchtigste erzog bewährte die den Fürsten des Emestinischen Sachsenhames von threm großen Ahnherrn ange- stammte Großmuth in BeförderungxaUes wissenschaftlichen Stre- kéni-auf eine auSgezeichnete Went. Nicht bloß daß Er dt'e “h_öchm GenehmigUng zum Zusammentritt des Vereins in hiefi- ge Stadt freudig gewährte, sondern Er förderte auch die Zwecke elben darch die liberalße Darbietung aller möglichen Mittel und ließ dadurch, das Er beim Beginn des, Vereins m Beglextun des Durchlauchtiqen Erbprinzen Seine Re- üden in einhardsbrunn nahm , um die Mitglieder der ersammlung fix!) vorffellen zu lassen, diesen eine Auszeich- nung angedeihen, yte_wahrbc_1ft fürstlich und überraschend War; Nach dieser großarttget) Schöpftmg seines unübertrefflichen Na- mrfinnes und,.Kunftgeuhmackes war der Verein für "deri heutigen Tag zur fürstlechen Tafel eingeladen, und die Stadt, welche durch freundliche“ Anerbietungen .und gütige Leistun en den fremden Gäskm schon so viele Beweise des herzlichen ohlwollens gege- ben hatte, übernahm die Geleitung derselben nach Reinhards-

? mn, welche, sie aus Mitteln des Aerariums und" um großen,

heil mit stattlichen Privat-Equipagen, welche die efißer 111- Gegen 11 Uhr schee ßes).

agenzug von -“1 Vierspännern und 43 Zweispän-

Qorrin von acht blasenden Postillons seine Richtung mitten durch

“di"- Stadt vor dem Palais der verwittwcxen Frau Hérzogin Ho“

_ ! vorbei. Die Fahrt begann bei dem eitersten Wetter, vas __ gestern nach langer unfreundlicher étterung zur gro „. ,_de der Fremden und der Einheimischen eingetreten ist. ie 'lderung des Festes in Rcinhardsbrunn werden wir morgen

Oesterreich.

Brünn, 27. Sept. Am 23|en d. M. wurde das Fürsten 'Liecytennein gehörige herrliche Eisgrub von einem 1111:ng wählten Theile der jest in Brünn befindlichen Versammtung der

orß- uud Landwirthe, an welche von Sr. Durch1äuchkeis1e Etn- laduug kerzu ergangen war, besucht und die Mit eher auf frei- jiebige rt bewirthet. Ein Train von neun“ ägm brachke

hm!) ein unvorgesehenes-

[101-

dieselben auf der „Eisenbahn von Brünn nach Lundenburgx, [vo in demselben Augenblicke auch der Wagenzug von Birnbaum anla te, welxher die Probefahrt auf der weiteren Strecke gegen O 111 sven Lundenburg aus, 1", Meile lang, m,11chte, und die elbe hin in dem Zeitrauekxe von 10 und her in 12 Mtnumj WWF te,ückD1e L:!JWsotiKexrh ,tkaren 2[Zeitvh'xeser Gelegenheit fest:“ 1 e m :„ un “a 'r ei der„n tenden -ra 1 ür die &olidität d'es Bauesxgyxx . sp ch sch f

_Z,1a_„1'1en.

Rom, 17. Sept. EMU" 111 PrOfes'or Schadow, Direktor der Akademie in Düssetdo ; son hter nach Deut1chland zurück- gekehrt. »- D_é_e Fremdmbesuche haben bereits wieder begonnen; die Ausfuhr au die herannahende Wintersaison ist aber durch die kriegerischen usschxm ien31§ch,getrüvc. DteJtaliäner scheinen den „Krieg eher zu wüns ev'uls zu fürchten. Zn Neapel ts: dies ganz entschieden der,.Fajl-

Gp.- n l e 11.

Madrid, 18. Sept." Qixßpxovisorische Regierungs-Zuma hat die Nachricht erh'altxn,"„ daß“ iti Altira slch “eine Regierungs- Junta für die Provinz Valenct gehildct Und der hteugcn ange- schlossen hat. Es standen der elben“4000 Mann Soldaten zu Gebote., „' _

-- .. ..T 93" 14-9.“1:“1 -

Konstantinopel, „Y? Sep't- (Fr a'nz._ B1.) Als die Pforte die Nachricin-„erhieltÉyÉ'Jßx “ex en Weiger-ung-M-ohmed Aii's , die Bedingungen „des, Lonyozn „Tx krats„ anzunehmen', fgnd-bei dem Scheich ul Jolame-in gya ej Conséik“|iar1, in Fol e“ dessen Meh- med Ali seiner Anfprüche;,auf „Syrien für vertu“ ig "erklärt und sämmtliche dortigeStax'thteMaftemneuö„besetzt wfirden.“ (Siehe Nr. 269 -der St. Z.Z«DMFe wa ,..1ve1c12'es,-diesx Er“ xpng ent- hält und zuki Kviege--'gJén--« ermächtigt,.“Fsk vom che1ch ul Islam „erlassen und in' enMdschexnperlési-n. worden.; Es mer- dén! t'n dtésem Dokumente“ dixGründe, 1ve1ch'e dyn Sulmwzu dießm äußersten Schritt- "g'tYen den.,Vicx-Kötxég _vou Aegypten :be- wogen, ha en, weitläufciq entwickélt--und die,Ve*rlesung.vejselben hat überall-einm tiefen Eindruck ggmqcht. -* *

Der Kaiserl; Qxße'éreichifche Internunkius, Baron vonStür- mer, hat mehrere der““ qngesehmsten Oesterreichischen Kaufleute zu“ sich kommen lassen und ste ahfgxsordert, ihre Wa'aren-Sendu-ngen nach Aegypxén.und Syrien einéüstellen.

. Ein bet der ILiesigen Russi chen Gesandtschaft anqekommener Courier hat die achricht überbracht, daß das anzösische Ge- schwader den Best ( ,erhalcenhabe, Alles u vermeide11,'was eine Kollisxon mit der ngiéschen Flotte herbeiéührcn könne.

.Es geht das Gérüchtxder Legations-Secrecair Rifaat Bei habe sich“ in Alexandrienfür die Sache Mehmed Alj's erklärt.

Der Griechische Geséhäftsträger hat bei dem Divan nichts ausgerichtet, da der Suktan an*dcm mit Herrn Zographos abge- schlossenen Handels-Verrragx mchte; ändern will.

. ' A;?g y , tx n-

Alexandrien, S.S„xptx (L. A. Z.) Die lehren Nach- richten aus, Sykien lassen baldige kräfr'iqe' und entscheidende Be- wegungen in diesem Latxkejxwarten» . auf der Rhede vor Beskur M"“bkt Ab ang des Englischen Paket- hootes gm 28.- August go . keitxA "F 11schZ,Lmiensch1ff_x, n ' “PY" ul“, „Thunderer“, „Ben- bow , „Ganges“, din urg!) “und“„Revenge“, 'd'Le Dampf-

kreuzt_e_ längs der Maße.“.ßé: &: wird nim in einigen Tagen das -von hter abfegeénd'e vereinigte. eschwader der Admirale Stopford und Bandiera skoßen. „Ibrahim Pascha befindet s1ch ;10 Engli-

hat 1711) nach St. Zenit" d' cke begeben, um diéBefestigungsk Arbeiten zu beschleunégcn..-J» Die Garnison von Beirut unter Abbas Pascha :besteht nm'ßens 11118 Arnauten und Türkischen Truppxn; _ Herr Wood, Drgaom'dn dcr Englischerx Gesandt- schaft m Konstantinopel , “auf dcsse'n Kopf das Aegyptisäse Gou- vernemem wegen angeblickm *T-beilnahme an der Syrischen-In- surrektion einen hohen Pxejx gesetzt, befindet fich am Bord des „Powerful“. - Da die Englische Eskadkc alle Zufuhren nach- Syrien abgeschnittenund schon viele Aegyptiscve Sch1ffe :mrMu- nitton, Kleidungsstücken und “Muridvokrath für die Armee in Beschlag genommen, und nunmehr Rock) und Mangel un'ter den Truppen einen hohen Grad oxreicht haben, wie..aus Ibrahim Pascha's Depeschen, de'r'cn hier alle zwdjf Stunden durch Cou- riere, ,die auf Dromedarewxeinn, eéné „anlangt, Hervorqeht, so hatte der Pa1cha die Abfuhr, das Ndxhig-ste auf 2000 Kameelen vqn Kahira aus zu Lande ;zu befördern, welchen Plan er aber wteder ausgegeben, wei1d1ese Karawane auf dem gewöhnlichen Wege -längs der Meeresküß'e, den, Angriffen der Engländer auß- gejeht wärt, «uf demanderen Wege durch. das Gebirge aber wé- nigskens dre1Monate- zur Reise ndthig- seyn würden., .

. Alexa-ndrjen, 7. _Sept. (Portafoglio di Malta.) D1e_ Nachr1,cht,'“ dak; Mehmed 2111 stet) michem lebxnslänglichen Bens von Syrien begnügen most , bestätigt _üch. Nachdem er Rifa'atBet- und den.Konsu1n',se[,_ Entschluß mit etheilc, soll er'ein sehr .ehrfuväxtsvolles S_äy'gben an den Su can gerichtet und, wie-manverfichert zu gbodckxxr Zet: [ö,rmlich die Vermitte- lunq'FrankreWs in *Anpruch genommen haben. Die Kriegs- .Rüskungen wei'den_*indeß hi_er*-av1'txungla11blic1)ec Thätigkeit fort- gesest, mid es befinden stch 1?ka fast “sämmtliche Tr'uppm aus dem 1 H„edscvas in Alexandria;- ' " '

Berlin, 1. Okt. Heure um ] libr wurde das" Thor 'der Anhaltschen Straße dem Pgblikum eröffnet, während es bis- her nur'für den Gebrauch *der 'FisPYah-meriten benußt wurde.

Koblenz, 27. Sept., _ (RH- 11“- M. Z.) Der Ober-Präs- dem der Rhein-Provinz, Herr von BQtlsMvéngh- ist heute über .deln, und Düsseldorf nach Berlin-abgereiß

Wi]senschafk, Kunst und Literatur.

Berlin. Nachdem die 111 den oberen Sälen des in en Univ : sitäts-Gebäudes geöffnete typograZhische Ausstellung KZ„“tJie wir (::- .meldet haben, mit so hohen: Best! 11"ka sab- bat fie sich in den [e .“ ten Tagen dnéthkeiclMen Beschauer 111 "freuen gehabt. Diesel : „hamm vier ölen smt. Dek tts? kwkäsmkitt die' Officinen det“ Sebristgießerei 111119 dx: Dunker“- „Zwek“ Lkvße Werk ätten unserer Stadt bauen 11 11 ihre MUMM" kind Aksemx busca“ en, die Herren“ Lehmann 11 d. ohr Alles, „was M1 “11 , mt äxgeide'n Md Saxin-

, („;-"urea 1711111111164,“

Gegenwärtig befinden fich _ stattgkfundm, sechsTngx

Fregatte „Gorgone“, die Brigq „Wasp“; die Fregatte „Castxr“

. durch die Arheit, welche se_1ieserte, anzog. Es wurde ein schönes Matt, das 2111dn1ß Sr. Majksläk darstrUend, tm Reliefdruck, so Daß der Grund um violetter Harde gedeckt 117, 111 Zeichnung sch aber weiß und erhaben darauf abhe 1, durch diese Prcffe genesen. Eine Schmu- presse druckte am ersten Tage cm Blat! von dem Magazin des Aus- 1a11rxs 1ve1ches 1111111) ein besonderes Fest:(ch1cht eingeleitet ist; später 1,1 em schönes Blatt, das Testament Sr. Mazeüät des Hochse|igcu „Kö- mgs entba1te11d,eingcbobenwordenEinD111chganaskaumzudereigentlicbm typokraphtschen2111611-11111111 zeigte kjeFahnen,crstlich daaroßeHaupksabm- auf chwexem welnxn Seidenzeuge von dem Maler Holbien in Oel gemalt; auf der emen Se-te 1111! dem Berliner Bären, auf der anderen mit dem „Buchdr11cker„wappen, einem Adler geziert. Daneben standen die Pamexe der dm vereinigten Corporationen. Wir gehen jest zu dem etge11111chm thalpker wpographisehcn Aussieslung 1111er, welche unter besonderxr ' eaünümuna der bicfigrn „Königlichen Bibliothek, so me durch d1e freu11011a1eNBeis1euer verscvierenrr Privatpersonen von den Herren Besser unk; Pose angeordnet ist. Xviogravhiscye Arbeiten, welche du Vor- u11d Mulaufer des bewegijchm Letterorucks sind, machen den Anfang; wtr nennen 1111r den Kalender des Joh. von Gamundia, die Fabel vom kranken Löwen, die 1111-1111 [mupekmn und da. Spekukum 1111131130 3311111101118. echte Auégabe. A1] dcr Spike dei tigt!!!- 11che11 Tvpendruckes sieht Guttenbergs 421eilige lateinische Bibel auf Pergament, n'elcbe auf keine Weise den Saß bestätigt, daß aller Anfang unvollkommen ist, viennet'r gle1c'1) ein Meisterstück ist, we1chts d1e nachfolgenden Bestrebungen weit übertrifft und nur erst von den Bemühungen der neuesten Z,:jt übertroffen wird. Aufgeschlaam wax der Anfang des neuen Tkstatn-ntes, welcher 1u1'1 gemalten Jmtialen und Randverzjerunaen geschmückt ist. Daneben sah man ein aus dem Verlag de_r xß-rren Eichler und Comp. hervorgegangen“ sebr woh1gel1111gxnes Faxßmjle dixses Blattes, welcvrs, fiir emen gerinam mz; käxtü1c11_„gewm “em bewude-S geeignetes Andenken an die schöne 'estltchkext btldet. Es folgt 111150311101111111 von Guttenberg mit der „abruzahl 14611, sodann die suigum anf Pergament von Scbkffer 111117 ust, 1462,fer11kr'Schöffer's [11811111111111011 auf Pergament 14611.- _W1! eben noch hervor: 5. 11191'011)*111i opixcolae 110111. 1462, 877-341“ 118341012 ["-111111115, [)x-tralen, se-msig 1470, von 171111181111 von Sßkkkk- 116111111115 1'r11111-x (()01'11..1K'e-p03) Penyclig 1471, 301131111. Hiermir-find den.n„d1e„ ersten w1ch11gs1rn Drucke retigiösen "und recht1ichen „Jühalti, sq w1e d1e exsteu Abdruckealtklasfisckyer Autoren vertreten. Die“neuere L|t_erat11r Mrd 11111 der 1511111»- [xkéncopkx des Dante eröffnrt, kasjqno 14-2, von Johann Nnmeister. Der Zeit nach "folgt Steinhövrls Chr!"- ntk, 1111111413, Xobann Zeiuer. Wik reihen noch folgende Titel als das vor 1111111115 teressante a'n: 1'-1111--1-11"bei Schösser, 1477;.d1e olbenk u11e,N.rnbe1-g 1474; Geschichte der schönen Me1ufine.Deutsch- 480; 11111151111111111, lltreckyk 1480; Ko11i1ium 1:1 Konstan . Augsburg 14.83:[)antee11111k"11_1211e111ak1111.311112121,?lvken3148] 111. 20 ckdfchd1kstk1710 gyncepx des ZLMkk,F1ka11 1488:die 1 15111143 31" )(em 83:1ink1liun1, _Kökk et J..]?orlbo 149“; N1Hkchewiés 9511171714111"- 2111113-1492: Fnébolagix Fkorenz 1494; Tanler's Predigten, 1498; zrixémelea, „11.1. 1493; Schekek? Chronik, Augsburg ]496';*']*kixt|*önt und 711-111, Axxßsvurg 1498; Kölner Chronik 1499, ein Buch, we1chei befiyvdért“ no- dadurch merkwütdi 17, daß es die 'bestimn'jte Nachk1ch1 von'der Ernndung dex Buchdxu er uns in Mainz enthält, welche Stadt dek- balb hoch gepriesen jmd. lsntér vielem Anderen verdient noeh genannt zu werden: Brandks 9111rkenschiff,15('16; 911111111- (1111! 561161115, Rom 1315, C1111org113;19|11[ar1:11, 1510113112 1517, .11111c.; 1.171118', Main; 1518, Schösser- Uac--ax [)gcamernn, Deutsch, Straßburg 1519; Tvenerdank 15-17, 11111 Pergament. Acht Ausgaben der neun erßen Deutschen Bibeln, dé: erste, zwexte, dritte, vierte und fünfte, die fiebente, achte, neunte, von 1466 - 83 gedruckt, schließen würdig die große Naive der Ju- k11nabe1n._ Wir gehen in das zweite Zimmer. über, und die!: tritt uns soa1e1ch die Reformation entgegen, welche einen so übekaus wich- tigen Abschnitt in der Geschichte der Erfindung b11det, und sie eigentlich erst zu. der _Maäs erhoben hat, die fie jest behauptet. Zuerst sehen nur du 91111111erncoz1§ der Augöburger Konfession, 1530; sodann Lmhxrés großen atech1§mus, Wiktenberq 1529; kieDe11tscheBibel, mit Late111xsche11 Lettern, Zs1rich 1330. Froschauer; die Niederländische B1- . bel, thech1333,„und bterauf Luther's ersie vol1ftänd1ge Deut- sxtxe Btbel, Wurmberg 1534, bei Hans Lufft. Daneben sehen wir dn Deutsche Bkbcl in der [es:en Ausgabe von Luther's Hand, Witten- berg 1345, und als erses U! Berlin gedrucktes Buch: die Kii-

sche Meilen von thrux.nßx ' em Yrmec-Corps. Soliman Pascha '

“xem ihnen gebührenden! Lobe an.

_Gewis; 111 die dem

M ' 11111: 1?) und! étk Hahn “die“!) “,.-«";. * n der 4 F- v.", „1 end- 1111111141111:an war den mhm! ein eondui' ütmsqmn Anbltä; wogegen ne eiserne Handpeese

bis Ende 1841.

ch'enordnung der Mark Brandenburg, Berlin 1540, bei Hanns Wel . Unter dxr weltlichen Literatur änder: wir dée seltene Ausgabe des „7111 _E111ensp1ege1, Augsburg 1340, und Revncfe Fuchs, Nirdekdeutscb, 15411. 2811 neunen nur noa) die RadziviUsckve Bibel den Weißfunia, und und geben fort zu den ausgeznchncken Drucken späterer e"(aht'hundektß von denen das Bedeutendste uud Prachtrollsfe in r kk ülle ken Bescbauern, daraebotcnsk. Von aus|ändischen Wer en geh ren bier- her: der Saüusi,_ be1„Jbarrasin Madrid, eine Reihe Bodonischer J))r11cke,_ zum _Thetl „rmx Kapttaleu gedruckt; Voltaire's 111-111-1-119, 111x131 11911, "111015 11791: 1,1110“. 1798, in akciibux 1'11]chtini; a“ hei. mncves Erze1xgx11ß_ schinken fich ihnen an: [„S-'! po'e'xie- cik- ' 71-139.“- 11e__ 1:1"61191'11: 1]. 11611111 1760, Ya.; * dann aus 'Es- sann s Osmm m Lewzfg die Pracht : Ausgabe des Wolfiséyen Lower, das “[*kxtann-ntmn 1111?11111_lir110ce_911..1ik188hacb; ferner die

rachta11sxxgbe de;; Klopstockschen .Mesfias; endlich aui der Tauchnis- seven Wer natx d1e PracvtausJabe des 113-1111011111. Von den neueren Prachtexzeugmfsen dxr Deutschen Presse beéchränken' wjk uns, fdlgende zu nennen: Ole Gescknchte der neueren Deutschen Kunst von em! Grafen thanafius Raczvnski ; die Minnesänger in der neuen 211149 «on von der Hagen; obenan aber seht das Lied der Nibelungen, herausgegeben «1! Karl Lachmann, “gtdrnckt in der Ofßzi-n des Hekrn Geheimen Oder- Hofbuchpruxkerö Decer. Endlich dü1sen wir noch eine reiche Samm- 1ung_vrächnger Eng11schrr Drucke, denen sich sogar Ebinefislk-k'ln- schlteßt, mch! unerwähnt 1assen- Auch fehlten schöne und seltene Sa- chen tm, Nytendruck mcht, sowohl alte als neue, 11'nter jenen ve'ben mr d,“: alte Auögabe des 0111111110 111 "1,3959 hervor. Wik rethen bter dre neueren, bcsonders von Wien ausgehenden, sebr gelun- g-nen Bestrebunaeu, Karten mit typongbiscvem Druck zu liefern, mit , , aneben sah man ol“ niit, Schr-ftprobeq, Congrevtscbe Drucke; besonders bildete aus deHr sKfstatet des Herrn Hanel sehr Vyrzüglickus, reich und geschmackvoll in aroßen Glasralxznen arrang1rt, emen 11erlichen Schmuck der Wände. Endlich war danix gesorgt, daß die Beschauer hier auch die verschiedenen Sä- k111arfchr1mn, dgs Album vpn Mevcr, von Falkenstein 11. s. 11). aus e- legt fanden. Hjermtt besch11eßen wir unsere Nachricht über das fck ne

. Fest, das in de': Tbeilnabme und dem c'(nterefse kes 3131111111111“ reich-

,chxn Lohn gefunden hat für die edle A*ufopferun , wel e a11e ! i- 11qten an Mitteln, eLit und si.!km'iften Oum die ZL-„ttcä'gezeigtsiéxekn. . exe u e anden: e mm 1“:

gerechtferngt worden. 1 9 ff ch " auf das_sXönsie

otsdßm, 23. Sept. Die heutige General:Versamm|nn der Märk schen. okonom-schen Gesellschaft eröffnete der Direktor, Hens Ge- bmve chjerungs- und Mel“: 111a1:Ra1b [)|-„Augustin, mittelst Bot- Zrages uber ,den tunesien 3111 and der Oekonomie und die Fortschrine m dcrßlusjbnduug und Literatur derselben. Demnächst gab der St- cretatr emx 11ebers1cht der Leistungen des Vereins im verflossenen Jahre, so wze dex demselben zugekommenen Miktbeilungen und Ge- Lchxnke, wodx: zwmr sehr wxrtbvoller Geschenke bei Hochseli cn „Königs zrjedrtch Wzlhelm 111. Maxeslät, mit ebrfurch16voüer Dan arkeit er- wähnt, „» emes schäybaren Vermächtnis“: des zu Potsdam v""sl'bx- nen Txtergrztcs, Herm Käse“, gedacht, und bemerkt ward, daß die B'“ bliothe, tvteder nm 48 nden und 94 eften bereichert, die ihr von Mitgltedern und Freunden der Gesellscha t und von anderen Vereinen verehrt worden. 2111 Prämien aus dem von Sevdlivsé)?" F"" wurden resp. 20 und 10 Thaler zur Ermunterung in de! Bieneygmcht dem Lehrer rohner zu Potsdam und dem Baum" fixer rkermann zu ederüädt zuerkannt, und darauf MWB." nxuem ausgesest, theils verlängert.- 1) Zur Ermunt-runa in „ckck- nnxgs-Bimenjucht für 1841 resp. W- [5 "5 MRM," [7 wo am 1eBeantwenung der kast; MMU“ “' d“ "* YZ ALM“ 15 )x 1115!" 1- TW" * „117- 11cm ea ra en, !! ' ' ' * ' ( )xmkjttolr-Qfdieksk " "" .