1840 / 317 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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' . use schlug hierauf einen Beschluß vor, worin die H;?sTLerFe-Yän, das sie von den Boh ten und O

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Er sprach "slk“ d'? HNW"! K,“- V FUN“

lm) fick) Zcreinigm würden, um. diesen nedm'zu Moehren. Nach Annahme dieses Beschlusses wurde ein Wetter vorgeschla- gen, worin die Versammlung erklärt, daß ste emen Bxuch m freundlichen, seit einem Vierteljahrhundert bestandenen Emverneh- moni zwischen Frankreich und England als einen der größten Un- qlück-fak darein- ud ibn Landsleute “zm Ave- drucke dieser Gesinnung ide anzuschließ- _uay, gleieh ihr, eine für die Erhaltung des Friedens in der |chxgen Krass günstige “.'lusccvt auszu'prechen. Auch dieser Beschluv fand, glxta) dem ersten, einstimmiqe Annahme. Hen“ Smidt, Präsident der Harn (&us-Kammer von Manchester, beantragte hierauf nachstehenden Beschluß: „Unter den jehigen Umßänden würßen Zurückhaltung und Gleichaültégkeit eine strafbare Nachläsßgken seyn; demnach nimmt die Versammlung die nachstehende Adresse an das Franzö- sische Volk in der Ueber eugung an, daß diem Dokument von einem großen und hoch erzigm Volke mit eben dem Zreemmh anfqenommen werden wird, der dasselbe ting eben hat.“ Herr Dxr unrerstüßte die Abfassung dieser Adr e, und fie wurdx, :roß mehrfachen Dazwischenrufcns, angenommen, worauf dre Versammlung auseinandergkn . Die Adresse lautet:

„Freunde und BundeSaene cn! Zthn Jahre sind es. seit aus Autos: einer smchtbaren Ktifié in Eurer Eefchichte. die Einwohner von Manchester eme Dtputatirn absandten, wem;- den Einwohnern von Paris ren Ausdruck ibm- Sympathien! überbrachte. Seitdem ist nichts vor,:rfallcu, was unsere Theilnahme .m der Woblsabre Eurer großen Namen hätte vermindern können. Im Gegentbeile _baben uns die Jahre in ihrer Reihenfolge eine teundschast immer hover savas"! ge. [.'vrt, mmm“, wie wir glauben, ie fesiesie ("ewädrleißung des Euro: väikchru Friedens ist. Franzcscn! Eure Tapferkeit ist von der ganzen , Weit anerkannt. Der Nur hat Euch. was den Muth anbelangt, in die erste Reibe der Völker gesellt. Wenn der militairiscbe Ruhm des "I?.!!ional-Ebkgkizki würkia ist, so haben Eure Väter in diescr Hinficbt Euch nichts zu wünschen übrig ekafsen. Jeder Generation ibreGrößc! !lnser Jahrhundert u': das der erbcfsecungm. Zeichnet Each fortan '" dcn .«iinsten dcs J-iedcns aus, die ersprießlicber smd, als der „Krieg, nnd tauscndma' rübmlichtr. Unterwerft die Völker dcm *.*rüändigen 'Finüxxffe Eurer (Gönen Sym», Eurer Wisenscbast nnd Eurer Philo- :pme. und Nr! wird ein edlem und dauerhaftem Triumph sch, alc- .*!x' vergänglxcven Tropvätn des „smut's. Freunde und Bunnsamos: “cn" W:! find Ne Vertdcxktakr cincr rouwmmknrn H.!!xk'cissreibrt! ,wxs'xv-n ach! Naxionxw, [md w-r erémmcn, daß „Mm ,' *e'r "sro!“crun- jk" .I.»: das Giszck m;:er NQZM' :'ch.17'*'cn [Umar]. “(:I-Zr "."."n Enel)

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:.:é (**lück unk rte Frtibeit des “.Nrnsct'omg (blecbts slkbkku farm“

Das Unpakriotische in den Demonstrationen diescr angeb- '..chr'* “.?“iedcnsfreunde, die nur in wenigen ultratorviskisckxcn und .;erxoxkalen Blättern Unterstützung finden, ift von den anderen dtcsmen Zeimngcn schon nach Gebühr gerügt worden. Man sollte es kaum glauben,. daß in emen; Germanischen Volksffamme sogar Stimmen kan? wwden können , die den Wunsch auswrechen, die Völker dcm E.::ßaß der Franzdfiscben Sprache unterworfen zu «()en- D:? Nackzrickyt, daß die Herren Reid, Irvin und Com- vmme d;: Kontrahirung einer Anleihe für die Pforte übernom- men WIR, wird von der Morning Chronicle für ungegrün- dcr (rk! rt. .

Die mastm hiesigen Blätter zeigen fich heute sehr erfreur chr dre Thron-dee dcs Königs der Franxosen.

Die *)Ikorntng Pos? meldet, das; Frerherr von Bülow dcm “pki";cn Albt'eäu ein c!,-gantcs Album vm der Univet'ütäc Bonn, wo “&,. Könial. Hohen studirte, zusberreéchen habe.

Der “.'lemlakanUckw Kapsan Fleury m Dublin versicherte neu- (..“!) auf der Kanzel in cmcr Prediat, daß [dr. Doyle, der kürz- .c.1» *.*c.'z*kot'v.'nc katholi*'che Vinhos" von Lerghlm und Fetus, vor "ca:!c-xu Tode znm Protcskanmmus übergetreten m).

Lo» Flancis Egerton tft wtcdcr zum Rektor der Universität “.'iverdm'n gewählt worden.

Die metsten Banken smd dem Beispiele der Bank von EnZ- land gefolgt, :ndcm aucb ste keene Wechsel auf mehr aks 65 Taae dwkontij'en. Dach hört man nicht, da:; bis jetzt die Maßreacl m der Handelswqcn nacbtbetlig gewirkt habe. Alle wahrhafx nüß: [Wen Unternehmungen gehen dabei ungestört ihren Ganq. So soll 4, B. die N*v.'l|irunq für eme 100 Enaln'cbe Merk:! lanqe Ex:"cnvahn, von Falmourh nac!) Exeter, unmittelbar angefangen

Werden. Niederlande.

Aus dem Haaq, 6. Nov. Wie es heiß!, werden mehrere A:"tikcl unsexes Cinfuhr-Tartfes mit einer höheken Stcuer bclaffet un) soll der Vorschlaq dazu nächstens der Westen Kammer vor- acleqc werden. Es sm) namentlich Luxus- rtikel, wi; Porzellan, chnce, Möbel, Wagen, Cagarren u. da[. mehr, dae höher be- stcnerr werden sollen. Dagegen will man der Niederlandisck'en Zä):fffah:'c noch mehr Vortheite zuwenden, aks fie schon beseßt, und a,: den Gcänzen eine neue AusfichtC-Lmie bestellen.

Belgien.

Brüssel, 8. Nov. Der Herzog Prosper von Aremberg ist qcscern von Bcrlin, wo er der Écdeoleisiung uno Huldigung Sr. M 11k1kät_des Kdmgs von Preußen beiwohote, auf seinem Land- gut zu HcVIx'lc dei Lüttich anqekommm. ,

DLZ Donau,- von Antwerpen hat am Oktober die ungewöhn- li-L,» m'oße Summe von 7-17,'zk2 Fr. cingcnommen.

_Aas Lü_t_uch schrem man: Gegenwärtig beßnden sicb h'skk Rusjucln Osnztere, Wiläw beauftragt find, die bei emem Unserer, Fabrikant?" füt" dle Russische Regierunq bestellten Waffenlieserun- _qm zu unterjuchen- Die Waffen bestehen in gezogenen Karen btrtern für em Jigerzéorps. Diese Bestellung ward den Büch. sensclnnkcde-Ges-Uen nmge Arbeit liefern, woran es ihnen fehlt Wirkliy hac aucb fich die Zahl unserer Arbeiter vermindert, d vieJc das Land verlassen haben, um anderwdrts Beschäftigun zu suchen.

A

Dänemark.

Kopenhagen, 8. Nov. Zwischen der dieseitiqm und der Merksaym chierunq isi unterm 14cm v. M. ein Vertrag über Gleiaystcllun; oer Dänischen und der Lübeckschen Schtse, hm- stchalxch der gegensektigm Abgaben abgeschlossen worden. Es heißt dakiu:

,.merem Se. Majeüät der König von Dänemark und der Hohe Senat der freien und Hauxestadt Lübeck in dem Waasen überemge- k-mmen smd, durch gegen mige Au chung alles Unterschied“ in der Behandlung der beivetsmigen Schi e und du'en Ladungen in ihren r:*s"o.*ktivm Häfen. zur Befördkrung des zwischen Dättemark- und der pkm und Hansestadt Lübeck brfkebenden Handelévxrftbrs beYutragen, .* cxflär: O.:! unterzcéénnrce Miniüm'um diedurch m Folge “erhoeh-

** * * U84; ' Z _" 7? am Außtan, und in Twiedetmm der von dem Hokus Senate der

" beck rücküamich kek Dänischen Scbifft auégc- “Me:". . Hankach; LiZug: Daß ' "!,-MYM" Häfen, mu Ays- nab"! JW!- louinn( ön . , ; oland udo k [aner "k vw“:- .Uri ) die Lübeksäyek Sem _ Und “andere. 'Am-ge ba idmu eum» ao- bei ihm Madre. ..:-:ck aint Z" „Ha- fUr, Torman, 2eüchnkunu:, Lootsen und segeltenuad hubanrt

hinsichtlich aller anderen ]cyt oder künftig dex Smatdkasse, den Saädtcn, den Kommunen oder Ynoat-Anftalten zum enden Laßt" eder _Abqq- ben mend cim An oder Benennung, an ganz glemnm June um den Dänischen Schiffen md anderm Fahrzeuaeu [*.-handen. auch

die auf eäi , S i en und anderen “.jvrzxugm evn- edc! auo- geführt" ' «nk Uénfféiufuvr in "die des Königniaxs Dä- nemark in ! Fahrzeugen gestylte!) erlaubt m. oder: erlaubt werden wird, keinen hoheren oder anderen Angaben irgend mm' Art, als die auf Dänischen Schiffen11ud anderen Fxxvrzrugen cm- oder: aus- qefübrtm Waaler! zu- erlegen haben, unterworfen werden sollen; so wie das die 'Wbeäschn sayiffe und deren Laxung bei dcr Fahrt durch ken Sund oder ":ck die Bene keinen d'ovm xder anden Abaabcn und ("“es-lll: " entrichten haben wcxden, als diennigrn, d_ie von d'en begünßiaüm ationen jeytpder küntti erlegtwuden. (Dar Vorabetlc, welche Lübeck vietnam gewährt, smd hnlicher Art.) Die Wirksamkeit dieser Gleichstellung soll von-xem !. Januar 124! an beginnen, und seh bis zum ]. Januar 19:31 erstrecken, und stlbü über drcse ZP! bin- aus, ei sev denn. das später die eine oder „gudete xtr kyntramrmden Parteien ausdrücklich ihre Abfichk erklären mochte, dae thkung dersel-

aushören zu lasen.“

Kopenha en, *9. Nov.- Des _".KönigséAntwort auf die Adresse der Z tländischen Skände (1. Nr. 31.5 der St. Z.) lautet wie folgt: . ' .“ _

„Unsere getreuen Pwviaxinüände für Nordxutlaxjd haben, zum ersenmale nach unserer Thronbesteiaung versammelt. m emer alletuu- ldäniasien Adresse vom Liste!] d. M. [1116 ihren nntexthänmcnÖlück- wunsch und Gruß dargebracht, die War mit allckgnädtgster medety heit und Dank entgegengenommcn haben. » Vox: aanxem Hetzrn ibn; im Wir die Gefühle, mit welchen die Proyinzmlüände Unscch vet: ewigteu Vorgängers gedenken und seine Vetdtennc um die Ausklänzng und Entwickelun des Volks würdigen. Wir wcüen. semrr Souz- sol: gend, nacb demse ben Ziele strcben und hab'!" dae Zuvcrficht dan cane kaufbare Nachwelt em]? unserm Vctrickztungm dj_kxeibe Anerken- nnng schmkcn werde. -- Auf llnsrrcr Reise in *)?orrxutlano wurden

Wir an jcdem Plast, welchen Zeit und llmüänd. 511 brsnäxcn Uns '

erlaubten. mit den wärmsten Amßrrunaen von Lxebc und_Vcrtxa'ncu empfangen, und es hat Uns gefrrut, in der Arnis." rtr Prvvtnzmknanke

dicse ?leußerungen wiederholt " frbcn, indem fie erkennen, W.:.) W;: H

mm Besten des Landes oder er llntcrtvanen auszuführen oder vor- zuvere-tm Uns im Stande aesebcn baden. Wu- bauen bra" riesen Uu- !e2rn Bestndungen auf rie Metwikfuna der Saéiudc znr steten Ekdal- :una de!- Vertraucns, welches "te zwksaxcn dcr R-gacruna uur) d,.m Vc'kk vcrmrßt werken darf, und zn rcü'cu Bcskstiguug rie Yrcvmnazx Stände dum) [br Auftreten so wxse-„jliax be-lmacu klamm. - Wr! vemtacn den Provinzial-Ständen Unseren Dau! tür die guten Wün_sa:c. drr ste in [hm- mebketwävnten Adresse für Uns nnd lkusekc vteigcltcbte

Grmab:in. Ihre Majestät die Köniqin, ausgesproasen haben, Und ver: ]

breabex- Unseren getreuen Provinzial:S!ändm für Nokk-Jüllqnd mix Königliche!!! Woblwoüen gewogen. - Gegeben auf Uuse em Swlosze Sorgcnfrei. den 27. Oktober |U";- ' Cin Schrejben aus der Gegend von Randers vom ätcn, m der „Aalborqer Zeitung“ , behauptet, der hohe Prem, den das Landeiqemhum erreicht, und welchen_ man wohl etgcnxltcb 0?" Holsteinern und M-cklenburgern zu danken habe, die jcßt ",“" zugsweise Geschmack am Norden zu bekommen 1chuncn, dave, dem Anschein naa), noch [M*UÜt seinen. Culmmanonsvunkc erreicht, und führt als Beweis an, daß das Gut Meilgaaro, wel-

ches vor anderthalb Jahre““ nicbt'höher als auf u.),uou Rbtylr. gehalten, vor kur er Zeit an den Kammeljunker ",.“. dc Meergaard auf 'o'rslev Und Fugleberg jn Seeland zn 125,90" Rbtdlr.. verkauft worden n'y, dcm ]“th 4004 Rbthlr. jährlrche Pacht für “den Hof allein geboren wor- den, so daß der. Bestßer außerdem ,aUeGqu Kärchen- unc- Zednten-Cénnahmen, 1000 Tonnen Waldung, die Kaikbrennerec, die Ztegelbrenuerei und die muangelegte Fischerei behalten würde. Ob dicse steiqende Konjunkur ferner anhalten würde, lasse sta) wohl nicht fieber bestimmen, doc!) sey naa) der stark im Zunch- men beartffcnen Nachfrage aus*Südcn, wo (wwohl ln Pkecklen- burg als in Holstein) die Ländereien auf einen enormen Preis gestiegen wären, und bei den vorhandenen bedeutendenKapitalicn, zu vermutdcn und vorauszusehen, daß dre Konmnktur meytaslctn nicht nachlassen, sondern noch zunehmen Werde. Uebrtgens sev doch für denjemgtn, der zum Verkaufe _qenctgc sey und nacht wic; der kaufen wolle, der mme Augenblick da, scincn Besatz sc!!-

zubietm.

Deutsche B*undesüaaten.

München, 9. Nov. (?(. Z.) Diesen Morgen hatte die Einführung der Frauen vom guten Hirten in du- zu eincm Kloster dieses Ordens bestimmte Lckamar, tm ehemalig aral] ck Preysmg'Mes Landhaus, m Hatdbausen start. Dcm fcstlmxn Akte ging ein feieiliclm“ Gottesdienst m dortiaer Pfarrksrche, von dem hochwürdigsten Hrn. Erzhtsclzof von Nßünclxn-Frcnmq gehalten, voraus, dem die HH. Munster Graf v. Semshmn uno Hr. v. Abel, derPräfidentdcr Reqjerung von Ober-Baycrn, der Bischof von Eichstädt «. beiwodntm. Das „Kloster vom gurcn Hirten wird vorläufig nur verwahrloxien und verlasscnen Mädchen vom !?!-m bis "Insten „Jahr eine Zufluchxßane gewähren, und demnach eine Bewahranstatx für die Mädchen rc-sern Llltcks, später aber dann auch bei zunehszcn Mittcln eine Rettungs- anskalr für gefallene Frauenspkksoäenbilocn. Das Mutterhatxs des Ordens ist zu Angers in Frankreich. Se. Maj._ der Kqu hat gestern der Anstalt eine Schenkung von zehntaujcnd Gulden zu machen gerube. * _

Die Speierer Zeitunq vom 5. Nov. enthält folgende! Königliches chierungs-Rescript vom 2. Nov.: „In Folge höchster Ministerial-EntsMießung vom 31.“ Okt. wird htemir auf den G'rund des §. 3. des Zollgefe es vom 17. Nov. l837, die Fouraq'c-Llus- fuhr aus der Pfalz ü er die äußere ZoUgränze nach jeder Rachtung und für dm ganzen Umfang des Regierungsbezirkes vor der Hand für einen Zeitraum von sechs Monaten, mit dem 3. Nov. anfan-

end, so ferne mittlerweile nicht anderwme Anordnung erfolgen ollee, durchaus verboten, und die Ueberneter des Verbotes werden nach §. ]. des Zollskrafqeseßes mit Confiscation dec Fouraqe und mit der vorgesehenen Geloskrast, welche dem doppelten Werthe jener Fourrage gleichkommt, bestraft.“

«- -- Dresden, 11. Nov. Die Korrespondenz-Nack)richt in Nr. 308 der „Staats-Zeituug“ aus Leipzig bedarf dersel- ben Berichtigung, wie sie schon in Betreff des „Kometen“ und der „“Rosen“ gegeben ist, auch MOW der„Abend eimng“, die ebenfalls weder eingehen noch ihren Vedacteur ver ndern , vie!- Fnhr igean in der bisherigen Weise ckck ferner fortgeseße wer-

en w r .

schwck§

wägung, daß der Iesuéten-Ordm ein von Kirche und Staat an- erkannter Orden sey, zu einer Geldbuße von [00 Fr. und zur Tragung ker Prozeßkosken yatnheiu worden.“

Italien.

Venedig, 2. November. Ihre Königliche Hoheit die Frau Herzogin von Cambridge, ist, von Verona kommend, unter dem Namen einer Baronin von Cunodm am men 0. hier an- gekommen. Im Gefolge Ihrer Könialubm Hoheit befinden

Ihre Kdntqlicvm Dohmen die Prinzessinnen Auguka'KQI !,

eines Lord Tlpperary.

Rom, 30. Okt. (71. Z.) Man sprach hier davon, das Kardcnal Lambruscbint ms Staats-Secntair ausscheiden und den Kardinal Toskä zum Nachfolger erhalten Werde, doch scheint dies nur ein unbestimmtes Gerücht zu seyn. Die natürlichen Blattern richten hat viele Verhecrungen an. In einer kleinen Pfarrkirche hatte man neulich an Einem Taae 20 Leichen, die als Opfer dieser Seuche gefallen warm. Seitdem Leo )(". den theologischen Grundfos geltend arma“!- daß man durch den Impfscbub der göemaxen Vorsicht in die Hände greife, macht keine Gesundheitspou ei mehr über hie durchgreifende Anwendung des so wohlth tigen Praservanv- verfahrens.

T 11 r k e i. Konstantinopel, 12. Okt, (Franz. Bl. Herr von Walewski hat in einer langen Unterredung mlt esch1d Pascha Alles aufgeboten, um den Türkischen Mlnifter u überzeugen, daß es weit vortbeilyafrcr für die Pforte sev, ein ricotta)“ Arrange- ment zu trcffen, als einen Krieg fortzusehen, der die traurigsten Folgen haben könne. In Folge dieser Unterredung haben diplo- matische Mittheilungen zwischen Herrn von Ponto“ und Rosa:“) ascha stattgefunden, und man hat Grund zu glauben, das der

' eßtere dcn vcrxdhnltävcn Vorstellnngen der beiden Französischen

iplomaren Gehör geschenkt habe. Die Pforte kann und wird eder dcn vöUigen Untergang Mehmed Alt's, noch auch ie Fortdauer dcr Feindsclichitcn wünschen, denn sn al- in muß die Truppen und d'.“ Kosten zu diesem Kriege ergeben, der doe aerinqen _.Hülfsmittel, _die ihr noch n Gebote schen, vollcnds er1chöpst. Täqltch _qehen neue ruppcn nakv Syrien ab und _eben dahin sind auch 15 Mill. jaftcr qcsandr worocn Andererseits kann auch die Pforte nicht ne ?HKWohn und Besorqnisse die Ausländer auf ihrem Gebiete dcn. Alle dicse Betrachtungen können dem durchdringenden cisco Re1chid Pascha's ni(1)r entgehen. Ueber die schneüen Fort- ri te der Verbündeten in Syrien ist hier Jedermann nßaunt. Da Zörahim Pascba jeßc unmöglich daran denken kann, nach Konstantmopcl zu marschcren, vo ist es wahrscheinliäp, wenn nicht aewiß, daß die Pforte thren Zweck errewen wird, ohne den Bei- skwnd Russscher Truppen, der bis [evt auch noch gar keine Be- weqmm qcmacht haben, in Anspruch nehmen u müssen. -- Ri- faat Bet vam" ein vor setner Abreise von Mc med All ihm an- aevotencs Staatspaptrr von 250,1W Piaskern bedingungsweise annehmm zu müssen qlaube; der Groß-Wefir sandte dasselbe je- doch in einem Schreiben an den Vtce-König zurück.

Aegypten.

Alexandrien, 16. Okt. (A. Z.) Die seit mehreren Taqen einqcn'erene polnische Stille wurde durch die Rückkunft dei Gra- fen Walcwsk: nur schwach unterbrochen. Als der Gcaf vor 6 Wochen nach Konstantinopel abging, prophezeite ihm Niemand otel Gluck mr semen Versuch, noch eine unmittelbare Ausglei- (Hung der Parteien herbeizuführen, und die angememe Mcénung findet nun dat Resultat in dem Stiilschweégen das beobachtet wird. Aus Syrien wissen wir nur, daß die veréündetm Mächte fortfahren , die Bewohner des Libanon, besonders die Chrtsken, melche sm) ganz auf ihre Seite neigen, u bewaffnen, dab man bereits über [0,0410 zähle, welche mttKT-euergewchren versehen smd, und daß unter den Aegyptisthen kuppén dic Desertton täglich mehr und um so eher überhand nimmt, je bekann- ter es wird, daß die Ucbcr1äufcr die beste Aufnahme finden. Hier isi die strenge Blokade seit gestern in Kraft. Der Commo- dose Fisher hatte zwar (nue bcretxs erwähnt) zu unserer uicht kleinm Ueberraschun_ schon vor dem ursprünglich scftgeseheen Termin am 7. anqe angen, alle ankommenden Schiffe vor um sern“. Hafen abzuwc-srn, und sogar ciner Türkischen Handels- brmg, welche dcnnoä) ccnlausen Wollte, mit Kugeln den Eingang geWchrt und sie mr_qqenommtn; aLs ahm jedoch von den Kon'u- [aten und dem .Öandxlkstand Vorsteüungm gemacht wurden, zugt.- sm), daß der Commokoce bcrears am 0. Oktober die .Kon- [uin almllä) benachrtht hatte, daß aber die Briefschasren von der Acgypttscvcn Regierung Unhöfltcbcr Weise erst vier Tage später an ihre Adresskn abgegeben worden waren. Die Vor- steUungcn hatten in.eß den Erfolg, daß der Commodore er- klärte, seine Instructtoncn erlaubten ihm, die Blokade erst am 16. einrrcten zu laffcn, und so wurde c-enn auch die Türkische Brigg Meder frei. Nun haben aber die Franzöüsckxen Kauf- [.me ein neues Gesuch an ihn gcstellt; es handelt sch um eine abcrmal-"ge Friü-Erskreckung von ungefähr ricrzig Tagen. Ob sie etwas ausnävten Werden, ;weiselt man sehr, bw jest hat schlechxes Wetter das Ecncrcffen einer Antwort verhindert. Zehn Lmiemclziffc, welchen de': seichte Eingang des Hafens keine Schwie- rigkeiten in den Weg leqt, und einige Fregatten liegen zum Aus- [aufm box-eik, im Fallcm Handstreich zu machen wäre. Mehmed "LU:“, dcs mc gestern aus Kahira zurück ist, wird das tvohl aber noch [:bcrlegcn; denn daß eines“ von diesen Schiffen zurückkehren würde, blcubtschr problematisch. Nachschrést vom "ten. Auch das Französische Dampfboot „Fulton“, das“ qestern eines Stur- mes" wegen in Abukir einlies, hac uns keine Neuigkeiten aus So- rien gebracht, aber die Gerüchte Werden immer düstere-r. Syrten scheint an der That verloren. Beust sch Mehmed AU nicht noch bei Zeilen -- can Funken von Hoffnung scheinx schwach anzu- glimmcn - so wird binnen kurzem der zweite Akt des blutigen Zchauspiels in Aegypten beginnen, und enden wie der erste in men.

1) In der Marine herrscht lebhafte Unruhe. Die Türkischen Matrosen werden scharf bewacht, pa man fürchtet, diese aufs äu- ßerste gebrachten Leute mdchxcn du Flotte in Brand stecken. -- Umer dm Landcruppen htxt'ich)t allgemeine Unzufriedenheit. Meh- med Ali kann auf keinen jriner Ober-Qffizie're vertrauen. Wenn die Engländer Geld aufwenden würden, welches bet den Arabern ein unwiderstehlich“ Mittel ist, so könnten [le viele Verräther

erkaufen-

,Alexandrien 17. Okt. ran östsche Bl. Die Ruhe ist hier seit dem Äbqange des(Fleßtenz Pakétboots )nicht“ gtsiört

Aus Zug wird berichteé; „Der Verbreiker der gegen die IMM?" SMM"!!! Schmähschrift isi vom Kantonörath, m Er-

worden, doch ist die Furcht unter den noch hier befindlichm Eu-

und der Prinz George Cambridge, Lehrer:: unter dem Namn

?" mitm so groß, daß sie bei dem geäugjeu Vorfall: dcs Schick-

sal der Bewohner von Beirut (Lu haben sÜkchten. D'e Bestär- mg ist namentlitb unter den ngländ-r! skb!“ at'VK, ta vorzüg- , det Englische Handel durch die Bkschkkßum1kn der Syrische): ! eastädte gelitten hat und man den Veriusk desselben in Bei- rut allein auf mehrere Millionen schähk Am “.'ten bemächtigte "ck der ganzen Stadt ein paniiä)“, Schrcakcn uno Jedermann _l'aubte, dle Beschießung werde be """"- Es Ikiqte slch |cdoch

lw daß diese Furcht unnüh SW? ?" War, mdcm die Kanonen- scbüise von einer Englischen Korvette “"Mitricn nnd emem Tür- kischen Schiffe gakkkkb 0“ m N'" k)i-'s!-1e-1Hascn emzuxaufen Luck)“; eibmußte uch “skb?"- obgleea, dt." Blokade noa) nick)!

e onnen am-

9 Die Vertheidigunqs-Äkbkt'km werdcn noä) immer mit der“ größten Thätigkeit bctrceben. Vox: "0er Sccscctc her ist der Platz völlig ummneymbar und du Engländer Werden auf jeden Vcr- such gegen die Flotte verzichten müssen. Man csc gleichfalls ctfrég damit beschäftigt, Alexandrien auch «earn cinen Änqrtsf von der Landseite her zu sichern und die Besestéqunas-“Lsrbetten erstrecken sich bis Abuktr. Aus Frankreich sind Möi'scr anarkommen und das außerhalb der_Stadt kampn'cnde ?lxccllcrie-RcHimcnt ade sm) ngnch jm Abschicken der Bomben. '

Der Pascha ist anf die NU riäyk, das: das Dampfboot „Euphrat“ mit dem Herrn von Walewski am Bord von Kon- ftantinopel hier anqekommen sry, von Kabe-a bierhsk zurmch- kehrt. Während seines Aufenthalts m „R'nkztm bcsctyästiate sub der Pascha mit dem Sinken der Gett'aidestcis? und der deft- nuivcn Orgamstrung dea“ Narional-Mc':z. Cen seiner R:“..kkehr bat er häufiqe Untrrrcdungen nnr den Herren von Walewskt [md Cochelet. Ueber den Erfolq det" Sendunq dcs Erlkcren tmc!) Konßantinopcl verlautct nichts; man verstcdert [“.“-“och," da[“; Meß: med Ali schr zufrxcdcn damit key. Dic Na.“.krachten aus Syrtcb lauten dagegen nacht g:“mstaq. Es hc-ßt, Coimmn chim babc am K. Oktober mit scmen Trpr-cn Beet'ur «ecäumt, das sofort von den Enqländcm besetzt worden sev. Solttnan Pasäya'mak- schlre nacb Balbeck, um M) mit Ibrahim Pasäm zn vrrcmtqcn. Die Engländer sollen noch immer for:fab:*-.*n, Waäm an das Bergbewohner zu vcrthcctcn. Geqcn Ct. Jean d'Aci'o war noch nichts unternommen worden, auch 11? dasscxvc an (“man yo f.;m,t- baren Vcrtbeidigungszuüand verseyr, daß die Enqländcr dajekbst eine derbe Lection erhalten dürften. Ein ansqezé-Oneccr Polni- scher Ingemeur-Offiner, der Obere? 'SWR, ist um der Ver- theidigung dixses' Plases beauftrac;t worden. Man versickert MM:?“ dax; dee Drusen der Saa'w dcs Pam)“ treuqebkte-

So eben wird das Dampfboot „Fulron“ smnailfik't, wem».- zu Anfang des '))?oxmts von tmr abgegangen war, um die von ?Zanländern bexetzcen Punkte der SvmkHen .Küsrc zu be-

Inland

Berlin, 14. Nov. Mit dem gestrigen Tage kehrte der.- xnußm einejange entbxhrte Freude zurück, das Geburtsfest eincr önigln zu fecem. Dl'klßiq Jahre hindurch war dies Glück ihnen «geblieben,.nber dre Gefühle, welche einst für die geliebtes: der andetmüttxr jede Brust erfüllten, fie leben noch fort tm Volke, und längfk 7chon hacken fie in der Stille des Herzens zu M. „, laychten Wohlthäxerin der Armen und Verkapsencn, zu der huld- reechen Beschüßerm hülfloser Kinder und Waisen fich hin.“:ewanot die von der Vorse ung nunmehr aus den Thxon berufen qt, um,

:" Theater wurden durch Ouvertüren von C. M

. [WI urs Gatde-M'téüerie verewigt hatten, und deren Mittelpunkt

eme der hoch gefeierten Landesmuner qewimcte, von Zeune qe- .

dichtete und von Rungmhaqm kompomrte Kei, *

Dae Vorstellungen auf dem Köniqlichm un) oexn: .Yoan'ZYÜ'oZz-J'ÖZZÜ ynd Mozart "Finck, denen Proloqe von “21 ' von "Web“ am „Königlichen pernhause von Fräulein von HéFmFdHFtke-n, Kömgstade von Fräulein von St. Georqe chcoäxe'n. Dem trau; ren schloß fich dae Aufführung von Beethoven's Fidelio“ uned dem zwettxn Akt des Ballets „die S lphcde“, kext; leßtet'en di des ,.Belcsar““ von Donizetti an. ic veavuchnqu &xuumge minauonen wurden durch heftige Regenaüsse und Sturkn sehr- qestdre, doch war es hier und-da doch aclunacn, die vorbereitete Erleuchtung vo_n Gebäuden theiiwm'e auszuführen. Konnten ave auc!) dtese äußeren Zeiänm der Vel'cbkltkw [Ick mä): überau i!: der gewünschten Weise fundgcben, 10 lcuch€ctcn doch gewiß m den Herzen aUer Preußen desto bell't' die' Gq'üble r-er rreustei! ngebung und der reinsten Liebe für [bl" chx-ncz Herrsxj'erbaus

Berlin, 14. Nov. In der El.sabett)-Schu , -„ der, besonderen Haid Ihrer *)."?ajcstät dcr Kknpxtu I„"xcjzxeléqu ms obe Gebm'tsfest detselben in '.“ol.e«nd-.*.* *.*-i;..s, déqanaén- Dae *cvülerinncn versammcxtm ]“:sz nm ik)*,*n berem ubd L'h? rcrinnen it) dcm _ackcipmackvoll und UU'U'UÉ' aitsqesci-mxxckrlen Sante der Anstalt, in tvekcbem die BMW dc: crbabmen Hk" !cherpaars, mn Lorbeern und nm ROU'LL *.;xc- .qu ““um-tmn“ W Yen. aufgestelit waren. Dae Fetcr beam"- wn bcn1L.d« LFZ; den Herr!), den mächtiqcn .Ké-nm k.“? Ebrcnk Der Direktor Sthckc sprach das Dankgcbet fx'tr al;." (***-Kade 1t*-.lc'oe Gott der Gckcécmcn bikhjeher erwccscn, M*d s5-*bke,de1a skl'nk"cn Scacn des Hinmwls anf dn: ertmwe-xe Füt-ü-n hem!) Det“ Obcrlohrer Nikolas hielt héemnf «'t-:e .'iche an die Kinder- und-stellce time:; das hohe Glück vor, Wi'xk-K- :'lk-ncn dadurch zu The" werd, dax; fie in Ihxer **))kajcü«'1c tkrkc q'tkdmc VeW-“zß-km verehren, indem kk“ stequleicb ckmabnxc, ( n WW:;mst -ch1'1*]i[s« (ben Tugenden Ihrer , ajestäk nachxur:'achtcn. Dann truq tiv; Sxckxülersirx der ersten Klasse ein von dmr' Le.e“cr ÖCNUUS vcrfadß- ca_s ch1cht voi“, Welches den ncssten Candémk bex'vorvraäxtc Der Chor: Laut durcb _dic Welten kön: u. *. w. und das Lied: Nnn danket alle Gon! ]chloß die einfach fromme- Tem“, Welcbe m den Syrien Rück, die daran Tbxtl nahmen, nä) !anqc deäerwrcéwe Erttmrrungen zurücklasscn wird. '

-- -* «Köniasbera, 1]. Nov, "Oc. Bau der „111 ' von h_ier nach dem Dorfe Cumebncn l!" Camlnnde zu erTTc'Ticxn? dcn Lßauosee ward un. kommenden Fl'ÜbjabW eax'xtaff Belricho'u werden, zy wxelcbem Ende bereits sri." „'lnfmm vokiYen Monats die für du- Wex3c12recke von hier bis Kawsbcxy nocdw-ndmen Rohdunqen un“ das Sprengen, so Was Anwesen du:“ ex70*'dch*"w chen Steine begonnen tmr. * _ .„ Die hieslqc Bibelacscljschaft f-"t'ckt-x «1:7. "“IT-ken v. M, *br „Mies Jahresscsk m dc“ biesmcn Eckwloxäkat-M. Dreselhe kmt tv. ihrem lehxcn Vereinsmhre kxxil Babys:! und 7:35- neue T-La- mente tbetlßjuncntmlclick). tdxilo x'x cr:11.'*-.15i-:x*,'11 chiscn !*e-tk'ei't und eme Nunadmc von 3.454 Rtblr q.“?mk-k. Bei ,der 'Fejejr wurden 60 der ärmstz'n und fieißlgstcn S.!»Ü'cr d-r dicsmcn Armen; schulzn mit der beilagen Schrift dffcntliäx beschcnkr. Ausser den FxättÜdbiedsteQenße? Hüßsxsvereinen haben M*. w ebe m Schippe»

aeneneldet n' c' '*' : - wirkt sehr erfolgreich.9 u 3 (: [ b.,nqe Frama BabeiVu-ein ' Nach dem Beispiele der von dem Dinter-Vereinc bier ae- stefxeten- drei Kleinkinder-Bewabr-Isnffaltcn find dcx'en bier om'ch fretwllltge milde Bcuräae von dcnßSnoeréntendune-n Wa!» uno

ihr segenöreiches irkcn noch bercäckzcr und um'ao - ten zu können. Vom innigsken Dank dm-.vdrusnscet?deflürenchaek; - theure Gesäwenk, welches der Hammel uns mte'Oerqeqeb-m hat, [aeg ;- das Vaterland gestern seine heißesten (I.bcte zu Gott ; emporskeigen und fichte dcs '.)lklm 1ckxtézen icvömtc ch. ' nungen herab auf das noaxvcrevxec .)).mye dsr Während Ihre Majeftäecn das vol): Fest zu Potsdam im engeren Familienkre-se bcqmgen, hatte dae HaUplstadl ? aus manmgfache Weise ihre fxoben nnd dankbaren Empändungcn . zu bethätigen gesucht. In den crxicn F:“Ühttunden war ***.n “Zan- . erchor von Berkén nach de'." ven.1a)bartcn Re:“!dcm gecm, um Idle * sa], nachdem YUckhöäU'tdieécU-c am 'Ziyxnd vorher eme Sexc-mde . von' den Potsdamer Scménarésken anzumvm-xn gemi", an dem schw chen Ta e selbs auch einen Mocqcngrnß Qai'zubrmgen, 0er vam Ihrer * .ajeskät huldrelchse gcmhmigc wwox'. “Lim V?Lttag vcx'ca- '

Königm.

nigte ein Ystmahl im Z:1gor';'chc11 Saaxe cms große Anzahl von *.

Bürqcrn erlcns, ungefähr Hi)"- an dc.“ Z.!éxl, aus maxx besoloc- . ten KommunalBeamcen bij'hmd, xx:xx-xr denen [[ck als Ehren, _ gäste auch de': Qber-Bürqet*n1sax?-*r KraUénxck U.“) dcr Stadrvcr- ordnetxn-Vorsteher ,Lxffxxmann des,!!!"cn. Dkk Saal war zu die; ser Feser m:e_ den bK'LN'U Büsten Zw?" KöQmibä) :: Maickkäkklv so w.:e mie Cmbl-xmm, Fahnen und D'Ükké'**'k:! YUMYUM: C'm esklted: „ij| dcm Kömgc", von in“. Tk).ex'é'(j,) ché-ch: und vom “"O-Direktor Ncirhardxks;:wo;1:xk, e:'ö„'f.::.4 .::“: thß-x dcr Toascc. Dererste Trankjpruch achr. MajestakT-cin Köxn.]eak1dmu;'de, sow! derfol ende, auf das ILohthx-xc ))i'nxcsaxz-x .*Té*nis.i".-DU'-“chReden * von itgüedern der Vcrsammlunq cit1z-cxxij.a, worm sie!) die B.- qetserunq des Preußen für sem Vaxc-ckan-d mw sxe'ne Hert'sa;sr Uk ""suchen und ungeschminkcen, abcr um do bckzlchxen, aux“- rtchtigereu Womex: auxdé't'tckte. Naa) («... [*:-Kc.“- Toast skmnme man das Pc'eußiycve Volkslisd an, t:.u ."cnr rot: 31.C96mar dazu - gedichtetcn_ Text,“,Hcilig wie Ox'axlslteßn'“. OU“ U;:ter aljcn an- ' deren, dieje-n Gejange neu un.crg**|cat.n DxaUchn cw:- meistm Anklang gefunden hat. Hieran [“ckwa [mx .m von öem „Jm- provisator Volkert gedichrctcs und von N von Herßverq ln Mufik gesetztes Lied, drm , mu dcn fcx'ncx'eu Trink! '. sprüchen abwecdxemd, noc!) umhx-ere andxrc chämx solqrcn darunter au.i) das in «an Dcutscbland mx'“ ?'o ft'cudiqcm, Enthufiasmus aufgenomtnxnc Zed: „Sw soil.*y1 :yn mut): babe" dtn freien Dcurschn ?*Tbem", Welches k-“y:*:!5-.17 rs" N Becker.“ oe: dichtet worden, und das an dtexcm Tazxc „axx- der von Neithakkc dazu geschriebenen MMF «„Ein-„xen ".):-xxo. Gleicdxcxxéa. mit die; ser erhebenden Feier jollydcn in *.*cr'»."ch1cde1;sn :veszlx'W-Kzrn “.*“lmfab ten, die fia) des besonderen SMLUZ'S IHM" Map'Wät 2-31" .Köniqm erfreuen, die Zöglmge durcb fxstlt*“';*c ch'asxtTal-unqen zn dankba- ren Gefühlen veranlaßt UW dic bol)? Bcdcunmg dds Tages ihnen ans Herz gele t, so m der mm“: ?*ntx-xm d=“) Direktor Sviueke stehenden Eliabechschuje (s. um-n), m der Wadxeckszytnßalx und „in dem Er iehungs-anütm vo:' dcm HallescbenThor, dessen ' _Zöglmge der nqueer Beer auf seine Kiosken bewtrthc'n lteß. Unßkku'stits brachte auch die Kunst ihm" Naben bat", um den festlichen cTing zu feiern. In den Nachtmxcaasstunden wurde in . F?r Garmson-Kirche bei glänzender Erlcuchmg eine qeisiltche "sik zum Besten der Kleinkinder-Bewah1'-“Is!1'*kalken aufgeführt, zy Welcher sich, wie schon neulich in kicken Blättern qemtldck- dte Sjngafajemje und die Mufik-Corps der Garde-Kavallerie

4

- seine“: Bet'asahx'k bot Ncucnxox'“

Pfarrer Weiß noch zum sc'ltbx'k wom-bäcmcn ?(:tüaxtcn m'kk'istct.

Die hisr untcr Lettunq dot“ F***nu Doktor" Klöé-o'l'q („"ck-“hende und onkel) melde chräw untcrbaftenc Ex'scx'bsÉnkc Us!" Bil- dung wnblichor Dienykboecn zählt qcacnwäxria '*2 ZÉ'Ü-rkxme

;( uno dm» ein dexsexven von Jbrer Maje-käc .ch" .Köna.;xxx “,'Ulc-x-

qnädm? vernehenes Gnadancs-jveuk, so w:.- mmix Zusuherunq

! cines jährlichen Alieck-öcbt'ten Beetx'aqs, ty? dax) Beffebcn und T::

Vergrößernnq diescr ättßcrxk tvodlkbätmmj ?imkalc .*.cx'txfcxr,

Sc.Ma]estät de:“.Köniq duden dcm dt: “..ck: M1!s1“:Dt= ekcorSä- mann sls einen Beams äU-Fcbömst-Hrc." ZUst'iék-kxk'cl! :; !: WM» de? “..-1 dec Soares am i't. Sep:..uvcr !!:j kwn-xen MWT“.- *Ml- Saale aufgeführten Musxk ctncn Lostöaccn B.!jkanlxmg xa Qiu;- senden geruhet.

*- » Köslén, 20. RW Jm VLonat Oktoke- 'in-) m den pecffctttgcn Häfcn [!:-T» Mf :*cc I?.dsde b:. Leda 79 *Sahéffe und .? Bdtc angekommen, [&qcarn «mam .*,o Schwe und ':0 Bdee m See. Der Wem,» 'der ciriqefübrxxn Waarsn Hecxug «) vom AUSlanOe 7031 uw) .“); vcm FnlaWe "I';,6*.-:;- Nchjx„ Und hcstand c"- (4. dauvtsKchlxcy m L*.I'K'; Tonmn Hexnm, Stan- gzxzeqcn l_md 6 von BölNhi-"l'kl kom:a..x0cn 'Pskl'Z-xkk, k- m *Im-n, Enenwaarcn, Tbran, Soap, “)x“? :n x-r.“.KUKUMTCÄ-Zaaxcn. Nach dem Inlande wurdcn baxocd-äan' "Z'.,.»ckx“.'* Sain'ffcl Wyk; zo'n, Roggen und Gerste, IW Sämße', TW ml,. ÄII-X'" 'chchfcl Hafer und ZM Scheffel RÜMWSa-x: *.-.*:*!'k.=c'sfc Nax) Öcm Auskankc ganen 23] „Kiafxcr B?***"kUW*'5 LU". L:";nxoamd *"xd 52“:in Saxeffel Roaa-U. „Dcr T:"ckté) ö.“? ".“-«;ck!!er vxäkna xmch dem Inlanse "35 670 erlr. und Um!) dcn. .'“!usinnoe 273,77"- ' „:I-“7: , zmmnmcn 79,24.) RM:, mom."..s," 43,51 für 43.3)'-'- Juhu“. L*."- [:*aicc.

Die Winrcr-Saaren haben cm -*-'*“*.'chm«'s Km).“m-“a, ETUI Haben die (53etraiQr-'Or.-u“s, mi; “ZU“.MMU: d.." i.“)."a'... „“Mord-.'" nen Roqqms, keine 7vcskn.lxche Vcr.1-.:ö-c-.11-,; c.! (;(-71 D'»- 'Prciée

. der .Kxe1x'coffelxr'yit!d dmscgen1"n*,§oi-:cds71m* mittekmxßécx „*.*.xsgefaklr- = nen Uerndze und des starch Gsbm-*-t»s zu.- Olannchi:MFV!!-

sumtivn [chr hock), “und man de'ox---r, Da? im um:,ka F-üdjaßsc ein *))Jangcl an diem" Frucht m:;n-«c-x nero.

Köln, 70. Nov. „Köln Z. "Dai Nxc.ct*!m1d;§'chcDompf- schlff „chcrlandcr“ bac _.xcyk.--x:1 "317"de ac-**'!1 „'N .. U?"- aud" ""'“" UalIk *anch x4xth-7j'..1|d KONJUS) cin: SW-alöc, m («.' ! “* 71.3811 ;)?-7“:an Un) «(!-„ “5.219 Vieh bksünden, tn ÖM G:“Ut'ak- *"Z'MLZU. Vox! dcm L*«xé- «**. m der Savalde Haben sch) camqe dmr...» Zcmvemmcn und m')?!" **:: stel) an den Hörnern dcr mcdt ;11_1a?11'n-sn qckoppelken Tkjk'c f-ff- hielten, qerectet; aber drci Yk:'x1!cive!!1c36n har auch d;“wcr Unfäll wiederum qckostet. _

Aus dem „Drusus“ Hat man a'txor den früher erwäbfircn beiden Leichen noch «'ne drércc an dcn Tua aefö:'dcx'k.

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