1840 / 327 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Orlcans erhob sich und verlangte das Wort. (Allgemeine YZF ".*-„mim, dil" cm mch Stillscvwi'igcn folqtr.) „_,Memx .Herren;- i'xxcc der Herzog, „da eme Erörterung übir die Details der Mju litais-Orqaiiisanon, deren Prüfung mir _bei der Debatte über die Siippieinenrar-Krediti- ,',iveifmäßiqer erichienen wäi'e, styrgesun- dcn hat, so ,xlaubc ich, einige Behauptuuch nick): mit Stil]: schweigen übci'qehen zu köuncn, dercn Unxichngkeit der Genika! Spark: gewiß einsehen wird, wenn ikxm die Dokumente, die ck12 bis jcßt unbekannt geblieben zu seyn icheinen, vorliegen werden.. Sc. Königl. Hoheit iieß sich darauf in eine ausführliche_Vzrthei- diaunq der unter seiner speziellen Leitung organisirten Tiraimurs eiii uiid machte, unter dem lebhaften _Veifall derZVersaiiimliiiizi, auf die wesentlichen Dienste aufmerkiam. die _em Theil dieics Corps schon in Afrika geleistet habe. -: Die übrigen Paragraphen der Adresse gaben zu keiner weiteren Erörterung Anlaß, 1in der Mine Entwurf ward hierauf mit 110 Stimmen gegen'8 ange; nommen. _

»- Sißung vom 19. Nov. In der heutigcti-Sißung, die kaum eme halbe Stunde dauerte, wurden die beiden. von der DeputircewKammer bereits genehmigter: Geseß-Entwarfe in Betreff der überfihwemmcen Departcmants ohne al1e Debatte einstimmig an irnommcp,

Paris, 19. Nov. Die Rede des" Herrn Guizot ist heute | de: (W:.xenskand aller Kommentare in den hiesigen Zeitungen. ; Wir b.:?en dieselbe so ausführlich al.- möglich mugetheilc, und ; ieder T'„“*-'er wird sich seid!? "berieugen können, ob dieselbe in dem *-.axée von Schwäche, Feigheit und Nachgiebigkeit gegen das Aus7md zeugt, wie die Ox*vo7'iiions-Iournale um die Weite zu bchaiößien smbcn. Das Zonrnal des Döbais sagt von Herrn Gmxot: „** Iii“ _qlaubcn mcm, daß dieser Redner sich jemals auf eme sciii-c Höhe erhoben, daß dieser StaarSmann jemals einen so qrogartiaen politisäyen Virstand entwickelt hatte. Wir gcstc- ben, das; wir, indem wir Herrn GiziÉot hdrten, unser ganzes Verrranm wieder erwachen fühlten. * as aucb gescheben n;.“ge- : die GcWicke Frankreichs lieacn in vorsichtigen und fähigen “Kam ! den. **“X-“ii' haben nicht inch!“ zu fürchten, daß Franki'ei-1* pon Ueberraéibung zu UeberraiMmq in einen revolutionaiic ?:“:cg gestürzt werde, und daß ein Streit der Eigenliebe sci) .'.“- nen riescnhaficn Kampf gegen die Welt verWandlc. Wir haben *Im so tvenig zu fürchten, daß F*canknicb, weil es sich zu weit einge- lassen hat, im lehren Augenhinke _qc wnnqen werde, seine „In- teressen und seine Ehre zu opfern. „„die Politik, die die Regie- rnna proklamixt, ist die Politik des Friedens; und sie erröthct nicht über dieselbe, sie verbirgt sie nicht unter kriegerischen Rt- dcnsartcn. Das Kabincc wil] den Frieden, und es sagt es laut, weil der Yiedm, der Geist der Gerechtigkeit und der Mäßigung in seinen ugcn die Ehre unserer Zeit, der Wahrhafte Fortschritt nxisers Jahrhunderts, der mächrig|e Verbündete der Französischen Ideen 112. Dies sind die großen Wahrheiten, welche Herr Gui; zor mit einem bcwunderungswürdigen Talente entwickelt hat.“

Der Constitutionnel sagt, es scheine qewiß, daß Herr *.*onSr. Aulaire der Nachfolger des Herrn Guizot in London Werden, daß Herr von Lamariinc nach Wien und Herr Sal- vandy ais Botschafter nach Madrid gehen würde.

Herr Dupm hat seinen Entwurf zur Adresse beendigt und wird denselben heute der Adreß-Kommiision vorlegen.

,Die Poiien nus INarseiUe smd beute wegen never, durch den Ausri-itt dk!“ Rhone veranlaßtenUebersch1vemmungen nicht in Paris angekommen.

Das hiesige Zuchtpolizei-Gericht hat gestern den Herrn Bei"- acron wegen der qeqcn Herrn von Girardin in der Oper verüb- rcn Geivalrcyäriqkeic zii zweijährigcm Gefängniß, 50 Francs Geld- strafe und in alle Koffer: yerurthcilc.

Jm Bezuq auf die Räikkehr der Flotte nac!) Toulon bemerkt der *),)?csiaacr aanz kurz: „Der Befehl zu dieser Rückkehr ward im Monat Oktober von dem voriacn Kabinette gegeben.“ » Dcr Constiturionncl bemerkt, daß dies allerdings richtig sey, daß das vorige Ministerium aber dabei keinen andern Zweck gehabt [*.-,;be, als derselben Um so rascher dcn Befehl, nach Alexandrien zu segeln, zuqcbcn lassen zu können

Böl'ic vom !*.]. Nov. Die Rede des Herrn Guizoc hatte heute früh bei Tortoni die ?Zproc. Rente auf 79.37- gebracht. “sin der Börse selbst aber war man wcniqer zum Steigen _qe- neigt, und die Rente schloß ziemlich zu den gestrigen Preisen.

Großbritanien und Irland.

London, [R. Nov. Ihre Majestät die Königin empfing m den letzten Tagen den Besuch mehrerer ihrer Verwandten im Buckingham-Palaft. Die vcrwirtwne Königin, die Herzogin von Gloucesier, der Herzog von Cambridge und _qeiiern auch der Her- zoq von Suffer, dei“ mm vollkommen wiederhcrgestellt ist, starte.- tcn ibi", der Reihe "ckck, Besuch ab.

Der Octici'i'eicixe'sibc Diplomat, Baron Neumann, der in '.?ibwcicndcir dcs Boii'iizafters hier als außerordentlicbei'Gesandter fax.;irtc, wird erst in ciniqu Ikik nach seinem Vaterlande zurück- k.".„t'cn.

' Dic Mornina Chronicle &le1, es gehe aus bei“ jüng- üxn Note Lord Palin::“stonß nicbt hervor, daß, Weil derselbe das Nervt der Sviivcrainetär des Sultans darin anerkennt, die AUiir- “') dxsßaib rm'auf verzichtet haben, Allis anzuivenden, um eine ')"UUW? ULLSiilcichmm zu Vci'aniassen. Man habe ja bereits dem Suna" den Widerruf der Abselzzunq Mehmed Ali's anqerathen, "o" d" Zmakgknqeschccn Serre aber möge man sich hüten- zu MMM '?)kkbM-I'Rli werde im Besitz von Aegnpten bleiben, möchte

cLUÖ k.k-"me", was da wolje. Dadurch würde nur sein Ehrgeiz «Mäh?! "ZZV; "' "|U ai'dßerer Hartnäckigkeit angetrieben werdcn.

D" “""5 J'Okd! dicAUihcnrizitäc dcs .Konfcren -Bcschiuffes,

"9" ""I-"") de?" „Mornina:Hcraid“ is. das vorgc! t". Blatt der S" ZU ““w““?"U 311 Zvoeifel. Doch*wiu dieses Blatt die An- ÜÖ'M- Mm)“ M-ctnem heute von ihm auchnommenen Artikel Üb“ d'" WM" SWW d" Vekdöllniffc Wischen dcr Konferenz , und Frankretckxxxänßcrr Werden, und die wieder von anqeblickyr “NU""PINVU'WWMÖM U" Bkitiscben Knbmet, von einek'Krieqs- ""k“ Fk'kökns=P“1'kkk- VV" MW" beabsichtigten weiteren'kinsdclmiing der Intervention im Orient sprechen. nicht in alien Punkteb .' th'eiken, obqleiü) dic“ „Times“ "'kläki, daß der Verfasser dieses Artikels eine sehr achtbarc Autorität sev und zu den beften Qurllm

ihrer Verfaffuna den Sklavenhandel fi'n' Sccrnuv ci'kläi'c.

' Volks aus Texas _hiofcet, ist das Bestehen einheimischer

'; Ri kommen.

Zugana !)“ka „Es is' "Wk UWH“, sagt derielbe unter Anderem, „den Unterschied armut zu bezeichnen, der in dem Morgen-Orqan des ausiyärtigeu Amtes (der „Mornma Chronicle“) wischen Zug _ en, die direkt an Frankreich von den vier 5]Jiäcbten, imd sokben, 'die direkt an “))?ehmed Ali von dem Suitan' auf den Rath der *.*i'er Mäibte gemacht wiirden, ausge ent wicd. Jenes Blatt sagt nämlich, nach dci“ Note des Herrn biers könnten die Regierungen der vier P?i'ubte unmöglich direkte Zugeständnisse im .xra'nkkeicb machcn, zu welchen direkten Zugeständnissen an “Mch- M93. 2!!! sie aucb dim Sultan :*acben ""Wien. Wir unserersi'its ymsrb-rn unter ZUZcikändntssen nichts Anderes, als daß dem Pasha mn Acqvpten i'olciye Bedinaunam anqebotm würden, die unte:

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den bestehenden Umständen Frankreich bewegen „könnten,.her desi: | niewcn Ausgleichung dcr Frage beizutreten, weil ohne mne Zu-

stimmung, wie wir mit dem Herzog von Wellington glauben, keine sichere oder friedliche Ausgleichung itii Orient, oqer in Europa möglich ist. Wir sind daher der Meinung, daß die [eß- - ten Artikel, in denen einige im erer Blättxr der Welt mit der . Hoffnung schmeichetten, es sen s on veel geicbehm, um das Ver- trauen zwischen Frankreich und England iviedcrfxcrzustellcri, qUer Begründung entbehrten.“ Jm weitcrcn Verlgiis des__.)li'iikels | wird dann behauptet, daß die Majoritär drs Briciichcn Kabmi'ts, | darunter der Premier-Minisier icibsk, für den Frieden sey, daß

aber" Lord Melbourne nicht Kkaft genug beslße, um die *).!kitZorti- - :- o ? ,

vom ".'. November in Abwesenheit der *))?eyr ahl dei“ Dkinistcr “;

tät im Zaum zu halten, von welchcr dic Paimcrstonsche

“lo b e findet den

qenebmiqt worden wäre. .Der ministericllc * cr erkläit,

Tau! der Palmerstoan'chcn Note ganz unbegründet;

zwischen beiden Määycen Uebxreinßmnnmia hct'i'i'chc. . „Times“, fährt das genannxe Blatt yon, „in der Meinung, dai,

* * nicbt vir der Rcsianmion des Herrn _ - _ , well Lord Palmerstons Note * ' wir hören, in dem eben abgenhwüencn Traktat: gesorgt.

Thier. abgesendet worden sey, dies überhaupt am" nicht hätte ae- scizeben soüen.

die abarschmackte und gefährliche, in der Noto ici“- Herrn Thiers vom 74. Oktober niedergeleqte Doktrin zu c:"cmieii _acbcn mizßtix, das; nämlich das beste Mittel far (M Unakxkxa-“k-Ytztkctk des QU;- tans das wäre, den Sultan zu ziiJiiigcn, .mcn-rebelliicißn Pascha in seiner Stelle zu lauen; ]a , war giaubcn Überdies, daß der Vortheil der Widei'leqmiq ciner Yoläwn monstiöscn Doktrin in Folge der Resmnanon _dcs _Hcrrn “Umm? noch m'dßcr geworden ist. Es war von Wcstnlilivkm Beimm, keine "Zeit zuversiercn, um, sobald Heri“ Götiizot_ans ROLL!“ gc- lanqte, ihm eine klare Auseinczndcrießung dci ialichen „yokti'in x'eiiies Vorqängcrs vorzulegen, io da[; er in seiner eiqciici! Hand- lunqsweisébci dcm Stillschweigen dcs Briiiscbcu Kubmccs „nicbt dm'ci) dic Voi'ausschung iire _aclcitcr werdcn könne, daß jenes

deri sinnlosen “Il“.“ixumenten des Herrn Tlmrs sc-iicZiistiinmuna * errheile. Was die Stellung des Herrn Ginzoi bcirinr, io halicn ck

wir die Vet'öfftnilirvung der Note Lord “))-alnicriion's ft'ii' geim- net, ihn zu unterstützen, weil wir glauben, da[; Herr Gnizot bi"!

absichtigt, den F:“icden aufrecht zu erhalten mw. sici» jeder Cinmi- .

schung in die Operationen der Alliirten zur Vollüi'eckunq dcs

JuU-Traktats zu enthalten.“ . ck , * , ( DU" Standard meldet: AUS &;pamen jollcn in den i!;-

ten Tagen wichtige Nachrichten in Bezug auf die Reise der voi'-

maliqcn Königin-Regentin iiach Paris cinchanqcn scon. Ludwia Philipp, so heißt es, habe icinen Sohn, den Herzoa von Aumalc,

zum Gemahl der jungen Königin von Spanien vorqescblagcn; .

anderei'saiis habe Espai'tcro der Königin Christine schrislldcl) UW." Reue darüber ausgedrückt, daß er ihre Sache Vcrxaffcn, imd 111

zur Rückkehr in die Baskiscven Provinzen xinaeladen, .'Ww-'_1|„|“ mit einer starken Streitmacht rücken und die Jimirn nic-crii, a- .

qen wvlle. Dabei, sage Zan, solle “iyi?" dei-ani*-1iizö|i|i1)cn Ili- inee an der Séamscven rim e unters u c wr!“ c . _ | “.

Zwischen Großbritanien UKW derRepudlik Texas ist, wie du Times berichtet, am Montag ein HandelszTraktqt von Lord Palmerston und dem General „James Hamilton, ngesandten jener Republik, untcrzeichnerworden. „Dieser Vertrag , saqt das qenannte Blatt, „der auf der Grundlage voilkoninienei: Gegeii- seiriqkeic abqeschlosscn wurde, erkennt natfirlich 11,50 taicto die Uncibhänaiqkeit der neuen Republik gti, die ]cßt etn-cxselks aus der Herrschaft Mexiko's und andererseits ans dci“ _chtahr cincr Einverleibung in die Amerikaniiche Union hci'auo qc. .)luci) [U'Kl

; darin, wenn Lord Palmerston nicht all»- in solxiiiIi Fälicn Übliche Vorsicht beid'cirgcscßt hat, die Ueberzcugunx, dak; chas im Stande

sry, seine Unabhängigkeit zu behaupten. ,Die nechsro Gejchichte und das rasche Fortiihreiten dieses Landes unrexstßßi allei'dniqs diesen Glauben in hohem Grade. Im Jahre WW iäxliigxii !li', mit einer vcrhättnißmäßiq geringen Bevölkerung und nut nic inehr als "2000 Mann im Felde, IM General Santana, Pra,- sidentcn von Mexiko , und nahmen i!)n qcsanqen. 'Seicd-em und sie in ungestörten: Besitz des Landes" geblieben. Die Reqterans- Form, Welche sie annahmen, ist nach der dcr Vecciinqten »Im- ten _qemodelt, mit Vermeidung des Fddcranv-Snnims. xis haben i'cliaidsc Duldung auSgcsprochcn und duch cinen Ai'xil |||,

haben, wie wir hören, ein dem gemeinen Reclr-tc C'nalmiys naiv.- gebildetes Gesetzbuejy anqcnommcn. Während des iclzri'n Kamvssv in '))?exiko hatten die 'Tcxianer, wie man versichert, "*, viel MO ßigung, daß sie cs ablehnten, für eine von_ beiden Thciien-Pariet zu ergreifen, obgleich die Versuchunq groß war, da die ödp?“- listen ihnen die Utwo'i'züqlicbc Anerkeiiinma lbkkl'. Unabhänaiq clk als Preis ihrer Aasclyluffcs boten. Cs gelanq ibncn UL Zak):i [MN, diese Anerkenmmq von Semen der Vci'cimatcn C'taiilJU, im Jahre 1839 von Seiten ankrcich und. im Laufe ÖAW Herbstes von Seiten Hoklands und BUMJUS xu «rlanaxn. „Z“ moralische Sclmndficik, der in der *))?eimmq des quiiiäwn Skla-

verei in diesem Lande; aber is scbeint dakn'i cini bcffckc Aufsicht und Anordnung obxnwaltcn, axs in iicicn wcii ältxrxn Staaceii. Wenn die' Angaben richtig sind, welch? wn“ m dieiei' Beziehung erhalten haben, so ist biese.be von bcgranzicr Ausdcli; nung und gesetzlich auf AUSWandercr * beschränkt, denen allein gcstattetisr, mirihi'cn Sklaven nach Texas Dies konnte index; kein iriftiacr Grund _qeqen dic

nerkennuug seiner Unabhängiakeit seyn. Alles, was“ man zu U“-

x warten berechtigt ist, wäre das Ausbicien des nwx'aliscven Ein-

flusses von Seiten Englands, um so bald ais mdqltcvxmxen) solchcn Zustand der Dinge ein Cndc zu iimäxm, '.;de dic ain“- ricbtiqe Hülse der neuen RciUCl'lixm bci Unterdiikckiing ch SklaisenhänQels, den sie bereits iür Secraub ci'kliirt ha.. Als eine Gelegenheit zu neuem Handels : Anknnpsunaen muß dieser Traktat viele Voribcile für 11718 haben. In Texas müßte, seiner Lage nach, die be-dcutendüc Baum.- wvilrn-Proéuction der ganzen Welt sick). eiitivickcin können, und diese Beschäftigung, in Verbinduna mit icmei] anderen _aroßcii Aqrikultur-Qucllen, wird Jahrhunderte lang daiezbsk xidwedxs Ri.- valisiren mit unseren Fabriken fern _!)alxen._ ' Nannini) wcrd es in der Politik des "ZLI? Staats iliegen, diesen Verkehr durcb niedri e und mäßige e zu erwe tern . .

vdikerigmg und Macht zunimmt, heißt es nicht, zu viel ““?“;thku wum man hofft, daß es im Süden dasselbe Gegengew ck"“? So“ die Macht der Vereinigten Staaten ab eben dürfte,

Kamdq'i im Norden. : dieser Traktat die Folge haben werde, eine baldige Wiederaus

* söbnun wjschenT, „„ . öko herbeizufühi'en. Jedenfalls wird ! Englaank-urev die YAKIYTJUFS 'von Texeis m die _Lage verüsßßk/ ! mit Erfolg die Vermittelung zwischen beiden „T_heilen zu U- nehmen, und ein vernünftiges Bestreben mußte wohl, nach der Festßellimg friedlicher Verhältnisse, dahin gehen, eine

. Rang unabhängiger Länder aufgenommen haben.

? Wir haben, zum Glück fi'ii' beide Theile, ihm kein Geld _aelie

die fragliche Note stelle mir klar heraus, in welchen Punkten : Allerdings hat es,

' Verpflichtung, sobald der Friede zwischen beiden hergestellt seyn

„UDT :

Wir hmqegcn halten es füi*"11iibcriiigr nothwi-u- ; dig, daß die Enqlischc Regierung ihren Diikcns in Bezuq aiif |

aus den Vereinigten Staaten |

So wie Texas an Be- * , ;58 Millionen mit dem Hause ROthschild zu 96 pCt.

qcnauc Gränzlinie zwischen ihnen zu ziehen und die Suan meh ferneren Eroberungen bei den Texianern zu unterdrücken. Wie

ck verlamet, ist wischen Lord Palmerston und General Hamilton

in der T t en spe ieller Vertrag zu dieZen Zwecken abgeschlossen worden. h:“:die Erfaßrunq der lehren 20 ahre hat in uns keine

* sehr qünftigen Eindyüike von jenen Staaten zurückgelassen, welche

der Reihe nach mit dem Anspruch khi!;“ioxi'gm'etednUsinttx'zr LTUR; ' ' ' ' 'tuns anumpen,un e i icbaftlicde Verhältnisse rm 3 Seiten fck“,- ten sie aus dies-xi' Veränderung einen Aufichwung in ihrem Cha- rakter, sondern verfielen vielmehr häufig in einen „Zustan'd m Büraerkricqes und der Verwirrung und verlehten ihre heiligftm Veri§fi1c1)ninqcn acgcn uns, durch welclie sie noch dazu hguptväch- lia; waren in Stand aesclzr worden, ihre Unabhängigkeit zu be- gründen, Von Teras bcacn wir im Gamen bessere HoffnunZen. en.

als ein früherer Bestandthcil Mcriko's , die

wird, seinen “Lintheil von der Schuld zu übernehmen, „welche Enqiand bci jenem Lande zu stehen hat; aber auch dafür ist, lvie

Die Hof-Zeicunq meldet die Ernennunq de(Herrii James Alexander "Stewart Maiicnzic ziim Lord-Qber-Commissair der & mschcn ““ ii cln. . Io Cin „&Zriscspondenc aus dcn Vereinigten Staoatetitheilt folaendcs Remmi 'Wer die W.;.“l des Präsidenten mit, wie die- selbe am Kl.“. Oktober stand. *Die Gisammtzabl der Wähler be- lief sic!) auf “.*-*“; fiir Genera: .!)arriwu Ware." 191 Stimmen, fü? Herrn Van Burcu 266; mi)!» en oder xweifelhafte Stimmen waren 02“. Wenn del“ General Qnrrison zum Präsidenten ernannt wird, so tritt er im nächsten *.")?äx'; seine Functionen an.

Nirdrkianoe.

.'lns' dein Haan, 14.1. Nov. Del“ Kais“!-„OYÜkl'kklckbtsQe Gcnci'al, Graf von Ba'chm'ds, iii aus W121 k)!“ emgettéoffen.

Uusei' Gc'sandtc“ in PWS; Paro" Jagel, ""ck [ck von do:.“t nacli Berlin bmi'bi'n !:!!d "ck "! (“Y_[kbkgknakkmk-Pck HYU- iind! so [mme aufbawn, als dir FTölquY-Ukbklm FMO" ', Max von Nassaii, daselbst v_ei'wcelen ivtt'd. “rw'c' Majkskäk wer??" “U dicser Reue von den chriie'k'teékx'kxxal »W- 0 .)lblam, H0 mann,

. 1 im Vea kl -

deeoiliinxctéYIiiaoncn der zweiten Kammer it? der Wunsch laut choxch, daß die Regierung übel“ die Verhältnise des Syndika- tes, über wcläw noöci) immer ein großes Dunkel ]cbwebe, näheren ' " " oben in qc. AMSEL? chiqff „die Frau Katharina“, Capitain decke, von ?(;nffcidam naä) Hamburg besimmt, ist in der Nacht vom könn zum éiircn d. M. zwicjxn “n".“nkhui en und _Broekerbaven geschei- icrr [MO iinicrqangeti; die Mannehaft ist jedoä; gerettet. “BU Dordx'cäzi ist [(as nntSalz beladene Schiff „Eltyabeth“, Capitals! Pnbiis, am vorigen Montag Untergegangcn.

Belgien.

Brüssel, 19. KW. Die Repräsentantett-Kommer hat

; qesicrn einstimmig das Geseß angepommen, welches dem Kriege- ' “Minister einen Kredit von “| Millionen bewilligt.

Der ???(?liner

aicc ur" rünglich 75130410 Fr. für die Remonte der m erie Lex-langt,wiit aber bis auf 270,000 Fr. zuin Ankauf von 600 Pferden [)erachgangen, die ihm auch aiigeiviesen wurden.

Die nächsten Gegenstände, welche die Kammern nun vorzu- nehmen haben, werden die _vcrsclzicdenen Abtheilungen dcs Bud- qcis für WM ich. Es iii dicics Ma! ein'besonders unerfrew "liches Geschäft, dcm! daS Budget, das sch im Ganzen für das laufende Jahr auf |!!!,15€,:;211 Fr.,bilicf, ist füx' |M“! aiif iiiz,('i.';2,7:;i Fi". vcranichlaat. Dazu isf aus den mt “17430 bis Ende WIR achmaäxrcn Rmbnunam cm Ausfall von m Allem T),“!WWU Fi“. ' zii dcér'cii. ilcberbaupt blieben am Ende jedes Jahres kleinere over ai'cßcie .'lusfälle zu hecken, imd unter der Einnahme flxill!"il“kcn ]cdcsnmxl Posrin, dieonur eine'iemporaire Rcffource daiboien. che" 1011 endlich dahin gearbeitet werden,

' “* ' ' ' äßi en Ausga- dax; dn iiiiitmaiziien Einnahmen mit dcn-rigetm g- ' den ins Gii*icl;-.-_eivii1yc kommen, und zu dreien) Endx wird eine Crddbima mcm-cxci“ Steuern, woraus aua) schon die Königliche Rede in dci“ bcit'cffendcn Steile hindeuten, in Vqrsailaq gebracht. Diexu c:!)dvendcn *; feuern smd die Grundsteuer, die AcciseaufBi-anntwem, Vici", Essig. Zuckcr, dix Eitg'u-hrgebühi'en auf Mandeln, Kaffee, Zimmet, Gewürze, Eiwn, “zeigen, frisches Obst, Oel, Kyämer- waarcn, Honia, Piment, Pfeffer, Pfiaumen, Rofinen,Reis un|d Scidcnstoffc; i'lWliÉ) sollcn gewiise Hypothekenzzebührcti “vom 3 - Dezember an höher borcchiiet werden. Vermittelsk dltltr Ekbö' bungen hofft man den jährlichen EUR!? der Steuern auf [i)(YUZYiZL-Z Fr., mithin auf meh)“ als 310,0!)0 Fr. höher als die muchmaßlichen Ausgaben zu hrinqen. Schwierncb'werden im dessen die Kammern in alle die!? Vorschläge eniwilligen. Sie werden vor Allem dic “.'lusimben io viel „als möglich zuvbesckmei- dcn suchen, was allerdinqs, Wenn es nicht auf wesenilich noth- ivcndiqe Gegenstände ausgedehnt würde, cm besseres Mittel WHU, eine kicbcigc Bilam| in den Staatshaushalt einzufijhren. dieses Alles zu can.;wicriqen Debatten führczio mu , in denen das Ministerium vollai-f zii thun heiden Wird, jenie Vorschläge, oder wemasicns das Wesentlichskc derieiben durchzmcßen, ist leicht von

auszusehen.

Brüssel, !*.d. Nov. (Köln. Z.) Die Rwräswtqnten-Kam- mer [zar (bre 'lereisc, Wie der Senat, in einer einzigen öffexiti lichen Sitzung abqemaän, Und in Bezixhung auf die 41an 5:2 Frage dieselbe Behutsamkcit dcr DtSkiiiiiori beobachtet.s Uo Zve im “Senate, so wollte auch hier em Mitglied gegen Kdai nn he ciner sraxken Milicair-Organisation im Faile ejmes - xkgkILZ spkae; (ven, da das Land ja doch zu schwa_ch seyp XLUZL- | T:)? Mkr" lität amen cinen Angriff von Außen MU rfog zu ckawtet- DieseIinfick)! ist aber auch hier so wenig dUkÖIkdeWMÉsndok , ohne das: man sich in Erörterungen Übel“, dk? pOliktsche te m;? die Belgien im Falle einks solchen Angriffs zu nehmen geben , einqelnffen bäfte- Wenn man fick) dei“ indiLsen Debatten erinnert, zu denen in' Beziehung anf dw auswärtige xzrage m früheren Jah- ren die Diskussion der Adresse gewöhnlich Anlaß gab, so erkennt man in der jetzigen wortkargen_Behutsamkeit eiiien merklichen

ortschritt. Man hat übrigens hier in der [chien Zeit aus einigen

. inken größere Z"»erslM auf die Dauer des_ Friedens geschöpft.

Zunächst rechnet man hierzu den Abschluß der AnmheDivsoe: :

Haus würde, so schließt man, zu einem solchen Saß: keine neue

Man hält ck E“ r wahrscheinlich, daß ? Anleihe übernommen haben, wenn es auf die Erhaltung des

Friedens nicht mit Sicherheit rechnete. Sodann haben die die AEUßerungen der hier durchreisenden Diplomaten, Fürst E er- hazy den Glaubcn an den Frieden vermehrt, wozu noch die er- slchcrung des ministeriellen „Jndependant“ kam, “.'“ wisse „aus sehr guter Quelle“, daß Fürst Metternich fich bestimmt für Auf- rechihalmnq des Friedens ausgesprochen. Alles dieses hindert in-

dessen nicht, daß unsere Fonds hin und her scbtvauken, und |„ HU.“ “"' «""?ka große Flauheit zu bemerken ist.

Schweiz,

Solothurn, "' Nov. (Bas. Z-) Man reibt von m Gränze des Waadtlandes, daß das Savoyésche UK Piemon- „sische fortwährend von, Franzdfischxu Verbrechern heimgesucht werde und daß dle Polizei die größte Mühe habe, fich “solcher Elender zu erwehren- In Nizza und Genua ist eine xiemiiche Anzahl fxagenommen _worden, die gerade im Begriff ioaken, sich nach Afrika überzuschlffen- AnLcre, dcn Verfolgungen ficli cut- ziehend, habe" “ck nach dem Wallis _qe ogen, um die SchWeiz auszudenken, wo fie ks Mik mehr Glü , als im Sardtmschen, thun zu können hoffen.

Spanien.

Madrid, 7. Nov. (Morning Chronicle.) Das finan- zielle Manifest, Welches dic „Hof-Zciiung“ gestern enthielt, ist, wie das der Regennchafc, zwar nicht mit großem Beifall aiifqe- nommen worden, wird aber doch als eine offene und redliche Darlegung betrachtet, weläie den sch1vieklijcn Zustand der Geld- Angelegenheiten des Landes cingcs'ceht und die besten “Mittel zur Verbesserung desselben aanwenden verspricks. Dns dakin che- bene Versprechen, daß die Kontrakte und Operationen frühere!" Regierungen getreu erfüllt, die Ucbcl, welche aus den von San Milan und Santillan ausgch-dcncn Obiigacionexi liei'vorqehcn dürften, so viel wie möglich vii'mieden, die den Nacional-Glän- bigern gegebenen Garantieen m Wirksamkeit gesetzt We'l'dkn, imd ails finanziellen Halssmirtel und Zahlungen an den Staat in den Schatz zu Madrid fiießcn sollen, dies Alles muß allgemeine Zi:- friepenheit erregen. Als ein Zcichrn, wie es im Publikum auf- genommen worden , kann man anführen, daß die Txproceniige ak- tive Schuld daraufhin an der Börse zu “Iii" ., notirt wurde. Wenn man daher auiii niM cm die vollständiac Ausführunq aller darin gegebenen Versprcchunqcn glaubt, so machr es docxx- allen in Folge der letzten C:“ciiztiisse gchegten Bxidi'zmissen voi“ verderblichen oder revolutionaixen Maßregeln ein Cndc.

Einem sehr nachtheiligen Ochrauclx zufolge, Wird der größere Theil der Cévil-Aemtcr jehc neu besetzt. Bisher hat sicl) die Re- form- Partei immer beklaqt, daß sie keine Geleqcnheit habe, ihre Absichten vollständig auszuführen; jeßt, da sie die Macht in Han: den hat, ihre Agenten zu wählen, und sich (Vehoi'iam zu erzwin- gcn, fälic dieser Vorwand iveg.

Das Interessanteste aus den Provinzen iyi eine Adresse der Ayuntamiento? t'n Coruüa an die Junta dicser Provinz, Worin die Mitglieder dieser lelzrcrcn aufqefot'dert werdcn, eht'c Reaic- rungs-Functionen nicht mcdorzulygcn. Di.“ „Illma ist dicser Auf- fordei'uxig auch in iofei'n nachgckotnnmi, als sie Dem Dckrct dci" Regenrichaft nicbt Folqe zu [eiiien beschlossen hat. Dn' Sprache und dicPi'inzipicn dieser Adresse sind gleich Merkwürdiq. Um die- sen fast einiigcn Fall der Widerscßléchkeir gegen dicVerordnimgen der Regxntsch.1ft _qeböriq zu würdigen, muß man wissen, daß Corüsxa bei ähnlichen Gele en:)citen fast stets so gehandelt hat, daß daselbst unter aUenStädcen _ paniens wohl die extremsten politischen Ansichtetiherr- schen, und daß sie zu denen gehört, ivo am lcichreste11Volksbewea gungeii entstehen. Auch trägt die Entferming von der Hauptstadt und die Nochwendigkeit, die Angelegenheiten derielben durch Per. sonen von_ ultra-léberalen Angelegenheiten verwalten zu lassen dazu bei. 1e_ne Manifestation der Junta zu erklären. Es ist indeÖ wa rschemlich, daß die Beivohner von Corusm, wenn sn „| be er von den Absichten der Reqierung unterrichtet smd, ihre Adresse zurücknehmen und dcm Beismck, („| Übl'iqcn Städtc Spaniens folgen werden. ,

Das „Eco del Comercio“ “Lie“! zwci Stbl'kihi'" mit, das eine von dem Er-Mmistcr Don Yuan Sorclo, bei" am Bord ei"- nes Französiche" Damvaootcs in Alicante vcrbascet wurdc, imd das andere von dem Präsidenten del“ Junta [ener "Stakt, die einiges Licht auf diesen Vorfall werfen, über den einige Franxdsi- sche Blätter ein somxcs Geschrei erhoben haben. Es wurde hier- bei weder gegen das Schiff noch gegen den Vcthaftetcn Gewalt gebraucht, sondern nach der Aussage dcs Cx-DTinisrei's iclbsr vcr- fuhr man auf die humanske und schoncndsre Weise. Hiri“;- Sotelo spricht in seinem Briefe in den wärmsten '.)liiödé'iickcn der Dankbarkeit von dem Bcnchmcn des Präsidenten der Junta und der mit der Vcrhafmna beausct'agten Beamren, und es scheint “daher nicht dcr entsci'nicstc Gl'UUÖ zu den im „„; ourtmi dei Dybats“ cnrbaltencn Bcsclxwekden und Beletdiaun-«en amen den Spanischen Charaktci' vorhanden icim. SoteloBersicvei-t auf das bestimmteste, daß er einer von denen qeivesen, die [:ck der Sanctionirung des berüchtigten AVllnkalmcUWxGeseßes jvde'sx-Zjen,

Die Festlichkeiten zur Ci'inneruna an die Hini'icvcuna Rie- ao's im „Jahre M23, und die Vorbereiruttqen zu einem "Monu- mente desselben smd Wegen des schlechten Wetters aufgeschoben ivorden.

_ Die Herren Grovestins imd Cavalcanti, Ersterer Niederlän- bücher, Letzterer Brasilianischer Gcsckikiftsiräacr, sind von Barce- lona hier angekommen.

Der Herzog von Vitoria, oder ein anderer Minister, beqicbt sich täglich nach dem Palast, um die junqe Köntqin zu sehen, die auch täglich mu der gewöhnlichen Beqleitunq Durch die Stadt nach den Gärten des Ri iro fährt. '

P o !" t u a a '-

Lissabon- 9, Nov," (Times".) Die Cortes Werden sick) am 2. Januar [,L-|| verjammein, wie es die Conxkitution vox- schreibt, und man glaubt, „daß, wenn das *))?mifferium überhaupt bis dahin noch bleibt, die vakanten PN'UÜUÜUW M' DMMK“

der auswärtigen Angelegenheiten und der *))?arine vorher noch *

beseßt werden würden. Bei dem herrschenden Konflikt der öffent. lichenMein1mq ist es jedoch schroei', zu sagen, auf wen die Was)! fallen dürfte. Seit kurzem hat sui) i'm Kabinec einc Spalnma gezeigt, die von der Palaü-Camarilla genährt wird, deren “Liti- hänger sich jeßx überzeuqt haben, daß eine balbabsolme GeWalt unter_dem Gcivande einer Repräsentativ-Rezzicrung nur für eine gewiNeZeic existircn kann Es ivii'd daher Alles aufgeboten, um dukt!) ildung eines gemischten Ministeriums eine politische Kollision zu vermeiden , und man dringt täglich in die gemäßigten Sevtembristcn , sie möchten ein Portefeuille annehmm, da einige von den Rathgcbern der Krone sich unter allen Umständen zurück iehen wollen, ohne sich darum zu küm- mern, was aus dem ande werden mag, nachdem ße dasselbe dUkch ihre „Indiscretion, ihren Neponömus und ihre unkluge Fi- nanz-Verwalmng an den Rand des Verderbens gebracht haben. zahlreichen Pensionen, welche in der lehren Woche vorge- lagen und genehmigt worden find, haben allgemeinen Unwillen erregt, und man fragt sich, woher die Mittel zur Bestreitung User ungeheuern Ausgaben kommen sollen. Außerdem smd dem Könige noch 50 Conroe de Reis (11,500 Pfd. Sms.) bewilligt

word"!- wie es der Ehe-Kontrakt nach der Geburt eines Prinzen

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! oder einer Prin esün festse t. Der .Kdniq bat uunme r ' ' liches Einkomman von 23,300 Pfd- h em jähr- k Der Traktat zur freien Beschiffung des Duero ist abermals erörtert worden, und da man denselben met solcher Haft durch die Kammer hindurch zu schmuggeln suchte, so scheint es fast, als hätte die Spanische Regierung MUZ? Dkokwngen an die hiesige gerichtet; Während der Debatten entschlüpfie Herrn Jose da Silva Carvalho, der im Jahre 1333 Mitglied des Ministeriums war, das sich für die Ratifizéirung dcs Vcrtkags vi'rbürgt hatte die ungelegenen Worte: „„Wenn der Trakiai nicht unverzüglick; , iatifixirt wird, so kann es üble Folgen dabei!““ Diese Worte wurden soqlejck) von der Opposition aufaegi'tücn imd lebhaft be- kämvst- Der Minister des Innern, NOVUM da Fonseca Ma- galhaes, suchte diesen Fehler seines Freundes wieder gut zu ma- chen und ging so weit, daß er die qegenwärtigc Reqierung in Spa,- men,welche mitder Portugiesischen Politik in so (*iyekiem Widerspruche ! steht, zu verthcidiqen suchte. Diese wichtige Dibatte endiqic damit dak; de_i' Di'u-F des Traktats befohlen wurdc. Heucesollen dieDebatkkt; foi'tqeieht Werden und die Ministek hoffen, ihn mit einer gerin- _qen Majorität durchzubringen. Es heißt jcßr, die Sendung des

sclxließunq des Traktats zu beschicUiiig-cn, die Fi'agi' weqcn der kleinen IsabeUa-Znsel in der MimdUn-„i dcr Gnadiana iii erledi- acn Und endlich darauf zn dl'llmkn, (aß dicienigen Porcuqicsi- schen Unterthemen, welche quCn voxitiscixei- Vsrgehen nach “Spa- tzien geflohen, mit Einschluß der Offiiic**e ".*nd Soldaten vom 0th und i-Ztenananterie-Regimcnt, dic six? cor kurzem in Ciu- dad Rodriqo, Aya Monte und Algesims „.:1;.')i*ten, m das In- nere des Landes abgeführt würden.

An Veränderungen in dem ZoidTarif-i? nicht u denkxn.

as Eckes, welches die Regierunq kl'i11.?ck,*liqt, mit den aus- wärtigcti Inhabern Portugiesischer Pavaci'c eine Uebereinkunft iyeqcp emer temporairen Reduzirunq dcr Zixi-x-zahlung in Ueber- eiiistimmunq mit den Hülfsquellen dis ZMP“; vorzuschlagen, ist von der Königin genehmigt worden und [UMTS in der ,;Regie- rungs-Zeitung“ erschienen. *

Man glaubt, daß die Differenz um dem Brasilianischen Ge- sandten eigentlictx daher rühre, weil der- KW.] sick) aeweigerc habe, zu gestatten, da[; cm Kdnialicber Wagen -.-c1:: Leichénzuge der vor wenigen Tagen gestorbenen Gemahlin des Brasilianischen Ge- nera1:.Kpn]uls Mariano Correo folgen dürfe.

Die Königin ist 1th so weit berqciéelli, da" sie bereits zwei- mal ausgefahren ist.

Jm ?llgarbicn werden die Guei'ilja*s immer zahlreicher, und der_ScHrecken, den sie einfidßen, ist 10 groß, daß Personen, die Gexchäfre dort haben, übereingekommcn sind, nur in bewaffneten Kai'aivanxn von nici)t weniger als "„ckck-' *))Limzi zu reisen.

Es Und hier zwei Scharfrichter ails Porto angekommen, um die beiden Soldaten, welche vor etwa funfxcbn Mobaten, den *Mord im Hause des Doktors Andrade verübten, hinzurichcen.

Zur Feier des vierundzwanxiasten Gcbiit'tstaaes des Kdniqs am 29. Oktober ist weder eine Amncsiic füt“ politische Vei'qehén crlsasscdn worden, noch haben Bcfördm-unacn in der ArMeéskatt. ge 1111 en.

Die Anleihe von 500 Contos ist abgeschlossen worden.

T 11 r k e i. Ein heute in Berlin angekommcncs zweites Extrablatt der

Zi'ii' die nächste Zeit

Sclmuvlaße, die aus einem Rapporte dcs »Sckmskjcrs von Sy- rien, Zjset Mehmed Pascha, ge o_qen smd:

„Gleich den übrigen Bewoncrn Syriens, von großem Ab- schcu vor Ibrahim Pascha und anl'lcsquk Zuneigung unserer erhabenen Dynastie beseelt, hatten die Bewvbner dcr “(„-mdr Ta- rabius (Tripolis in Syrien) kürzlich eine Deputation an den Seriaskjer geschick_t, um ihm, wenn er diese Stcwt von der Aeqyptistben errichaft befreien wollte, ihren Beistand anzubie- ten. „Demgemäß wurde ein hinreichend“ Corps Land- und See- Tk!!ppek1_ aus dem Großhcrrlichen Lager dahin abacorderr; und sogleich ichritten die Bcwvhner mit den genannten Truppen zur Belagerung _der Festung. Die aus 34,00 Mann beste-“)e!1de Aeqyp- tiickw Garniwii steckte ihr Zeughaus in Brand, i'éiiimic den Platz und _fiok) in der Richtung nach Hamß, worauf Tai'ablus von den Großherilichen Truppen besetzt wurde. Der größte Theil des" Zengbauses ist von der Flamme versäxonr qeb'i-cx'nzn. Um nun (ie in der Festung zurückgebliebenen Waffen und Krieqsbedürf- nisse einzunehmen, ist ein besonderst“ Beamter cxnannt worden; auch hat man ein hinreichend stai'kes Corps als Besakznna dahin abgeschickt.“

„Ein vxr kur em zu dem GroßherU-Mn Heere übergegan- gciicr ".'lrabi1cher &,c1)i'ich (sein Name ist undeutlich) War mit 1-3an [Liter ebenen von Sa'sda aufgebrochen und gegen die bei “Fix::o (Sr. Jean d'Acre) stehenden A?",Uplliéhen Truypen mar- icl)ii't. Fünf Stunden Weges von Akko, bei dem Orte 'Am-Ka- sicmuii, _ariff_ er ein ?[egnptiscch Regiment mir qroßer Tapferkeit an. Es entjpann slch em Gefecht von 7 bis-R' Stunden, in Wels clicm die Aegypter ungemein viel Leun" verloren. ilR Mann wurden zu Gefangenen gemacht und nack) Sasoa abgeführt, die Übrigen Feinde abet" ergriffen M _aroßcr Besiürzumg und Vermar- rung die Flucht, und verschlossen sich hinter Akko's Mauern. Man hofft zuversichtlich, daß auch diese Festung mii AUah's und [zes Propheten Hülfe baldigsk den Händen der Aufruhr" entris- im werden wird; denn die „Verwirrung und Zucbtlosiqkeit areifen

"Marquis von Saldanba nacéi Madrid habe cm Zweck", die Ab: *

Türkischen Zeitung Takwimi Wakaii vom 7xc-i Ramasani (1. November) enthält folgende neueste Nachrichten vom Krieqs- '

richtet, um ihn zu bitten, einen Muhaßil für jeden dieser beiden Distrikte zu ernennen, und ihm zugleich mit Freud angekün- digt, daß die Aegyptischen Truppen fich aus Adana, rsus uno Külek-Bogaz zurückgezogen haben, indem sie aussprengten, daß fie Befehl erhalten hätten, sich mit den zu Hama und Horns stehenden Truppen zu vereinigen und bereit zu halten, gegen die _Truppen der hohen Pforte zu Felde 11 it- hen. Hadmn Ali Pascha, dem die Treue und Häbig '“ des gegenwärtigen Muffelim von Adana, Achmed ei, be- kannt ivar,_ hat ihn provisorisch bestätigt; er hat zu gleicher Zeit den Kapidichi Baschi, Habib Bei, einen Abkömmling der alten gucsherrlichen Familie dieser Länder, der stch als Gast bei ihm befand, mir einer gewissen Anzahl Truppen abgeschickt, und auch i_1ocl) andere Truppxn nach KülekBogaz aufbrechen lassen, um die- 1en Engpaß zu bcießen. Obgleich die Aeqypeer bei ihrem Abzuge das in Kßlek-Bogaz befindliche Waffen-Dcpor verbrannt haben, so haben sie dennoch 145 Kanonen und 2" Mörser, nachdem se selbe vernagclt_haiten, zurückgelassen, die sämmtlici) in die Hände der Ottomanijchen Truppen acfalien sind.

Ein am 4. November Avends in Konstantinopel eingetroffe- | 11er Taiar that der Regierunq Depeschen dcs Statthalters von | Diarbekir uberbracht. Zekeria Paieha meldet, daß von sechs“ * Aeai)vtiichxn Regimentern, die in Oi'fa standen, vier (8 bis "'an Mgniw Besebl erhalten hatten, xu Zvrabim Pascha zu stößt"- daß ne aber unterrveqes von den Ansaries angegriffen und derge- stalt zerstreut worden smd, daß nur 300" Mann ihren WU fm:- iolzen konnre_n. Vier bis fünfhundert Mann, die in Marakckj „i)varcn Und "ck gleichfalls in Maisch gesetzt hatien, um Qthrahim's .lkmee zu verstärken,. haben ein gleiches Schicksal von Seiten der | Kurden rrfahren, von denen sie angeqriffen und in Stücken ge:“

Öqyen Yorden sind. Zekeria Pascha ist j'oqieick) mit den Ottoma- nu_chen *U'uypen von Diarbekir nach den bon den Aegyptern ver- !aotencJ1 “Positionen aufgebrochen, um sie in Besitz u nehmen-

Vrtese aus Damaskus melden, das; das Led (bia und Dkk Hourqn im vollen Aufstande sind, und daß die Drusen allenthal- ben die Wqffen fiir die Sache des Sultans ergriffen haben.

Ibrahim Piocha befindet sick) fortwährend in Mainka, wie es scheint, in Erwartung der Truppen, die er an sich ziehen wollte, und welche nun, den obigen Berichten zufolqe, nur in sehr vermmderrer Zak)! bei ihm cimreffcn können. **

anand

Berlin, Lk. Nov. Dem Berichte der hiefiqen „Armen- Verwaliunq“ zufolge, betrua im Jahre 1839 die Durchschnitts"; Zahl der in dem nenen Hospital verpficqten Personen 327; die Citinahme 154,84“; Rthlr. [!* Sgr. 2 Pf., die Aus'gabe 16,439 RTW“. ".'/4 Sgr.; die Verpflegung einer Person 30 Rthlk. L Sar. ?“PÉ; das Kapitalecrmö-icn 21,573 Riblr.; dic Mortaliiät .] p :,

“... .... _ „.___ .. .___- „.... ._.. .,-... . .. - .

.-,-..- ___, ...-..- . -..... . „._..-.-

Dauer der Eisenbahn-Fahrtrn am 23. Novembek.

AÖFOJU a |Zeiidauer A b aan a “""“-_"- von Berlin. KSk-ZM- Potsdam.

"1 IZE??? “FSi. M, | |

11111 8; Uhr Morgens . | -- j 42 Um 7 Uhr Merqeiis. - 1]; . Vormitt...g » . .

- 24 - Naivmitk. U

' ki - Abfklk's... -

. m . . .. ." kands .

i K“ J!?" 2.3 ck

Nafhmnt. . ' --* |" 4!

. . - s' 40 | -- tj „39 In der Woche vom 17. bis 23. November find auf der

Berlm-PoerameyßiseWghn 727!) Personen gefahren.

Meteorologische Beobachtungen. Pkm'ac'ks Nawsitknmz : Il'x-rnds ] 9743.17 einmaliger (') UP!“. “.'. !!?".x | [U '.lkt. ] Boybqckituno.

"LÖ". : | 23.3"Li'0k1n'acxj

!*"??on ........ ' 333,71*'“'U1k. LZZÜ !!“““'!'*.ik. * 337U7'“*Urr,|5Qu9“1w«1rknc ", 7" R, Y“;1*ii;*.-.::11:.....§ + ].5" N. !+ 4,0" :*k.'+ (F" U.?kaxiLWHx-nc' 2,9" N. Tl=.1izp;:nk7,....§ 0,0" N. F+ ],! x'i.|-- |L" IQZondetmviirnn 6,14" N, _?ünk?s.]!x-N.U|ls.i' K|) HS:. ! 78 US!- 79 PC!. :*Uusküns'inng (1,027 “NH, „'I-“iich . nuke, *rnbc. !!!]!"k. LIIicdcrsckilaa 0,039“ Rb. “L:;i-O..,.... NW !" :"N'Iv III:". „H;!lermmr-Ékcs-«s-I 0“ * -*- . - ! 011".

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in Jbrahim's Heere immer weiter um sich.“ |

Am Tage nach Soliman Pascha's “Flucht aus Beirut zoq | der Aegvptisc1)c Miralai Sadik-Be: !mt dem unter seinem Kom: : mando stehenden Regiments (in .'[Ucm ".:-"M“- Mann) nach vor: ' gängiacr Bezcugung seiner aufricvttqen Unterwürfigkeit en das Großherrl. Lager und skrcckle die Waffen. Zum Lohne für sei'- nen rccht1ichen Sinn und seine Linhänqlichkeje an die Großberrl. Sachc wurde Sadik-Bei sofort zum *))?trleiva iBriqadier! beför- dert und alle übrigen Offiziere Um eine Rangstufe erhöht. Zu- gleich erhielten sie sämmtlléb die ihrem erhöhten Rang zukom- | menden Insignien. _Saotk-Pascha ist mit einigen seiner Offiziere * auf einem Dampfboote, das übrige Offizier-Personal aber nebst den Gemeinen auf dem Großberrb Kriegsschiffe „Aun-Allah“ und sechs Handelsschiffen nach Konstantinopel gesegelt, und be. reits glücklich hier angekommen.“

Syrien.

Der Oesterr. Beob, meldet: „Die Post aus Konstanti- nopel vom 4. November, die diesmal wegen der schlechten Wege um zwei Tage später als qewöbnlich ein etroffen ist, bringt fol- genden Auszug aus den Berichten Had chi Ali Pascha's, Gou- ;erneurs von Damaskus, der slch gegenwärtig in Konieh be-

nder:

„Die Einwohner von Adana und von Tarsus haben ein Ge-

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