ebe- ""is-ie die nun ,aber
nma- *- ": veloisén staat i. der Juli ein!! rum kom. Kn Ancona " klum: iS bade fit
! „ da dies eine : war, "ck TYMiuäsem uk;. ck- an ou WW Höß habt. * glaube, daß die M. nq- [ck oi: :: annuus „:?-nun bj, tine . uml
„"a-d "*mit-lle tik wesen , die Fuotnicko nieht zu bedaxmn
, “ aus: R an- mheitm' über diesen oder FWW Akt fiattfandm. Ick ui! beute mau dic-eiaeutlieve tage
dann folgt
däm
cm, die aus gegenwärtig Miet; ii) verde morgen das ““M““ “' ""'“Z'Ik-“L'EQ »IT-WWK: "'I-T? Gm!»- etörmn, «14- . ' .. _ „. - “mnnwiröbva,w"aMW-ü _ : lch msäoiebe das auf wegen. Heute befxbtäuke ckck via; damn, zu sagen: Ja, mit dm [ex mKabtnette tf! die_Frage entschieden, an de- Slune, daß wir die “nfrecbtbqltunz des ;_edenopoaey, und_dak wir daran gsavbm. Wir glauben audit“! Maag Dmg- mixe- ren und ednnvokm Friedens für ankeeich. Die Frage war xür dax vori e Kadinet in einem anderen inne mxsaxiedtn: es die!: emen am der te und der Würde 31-st äbemnßiummdm Frieden nicht mehr für möglich. Jchwerfe ibm nia»! vor, daß es sich in dieser Box- auis ung erüfiet hat, da es seine Meinung war; ich glaube aber. daß seine'xon't [' schlecht war; wir haben eine andere. (Narren ur Linken. m dien: „Baum sagten Sie das nicht vor den 29. kodak")
e Kadiuet isi nicht gebildet worden. aun einen Frieden mu jedxu u sagen. und te n]
Rechtekönnte
.“ ' ' Preis,?“ t anhalten. Esißeineßckmude, so xnvaö tine Schande.,oenvu zu hören. (Beifall.). Undmu „ dick “Kemnd auftreten und uns von mum eden uy [eden ms
' * “Bet hat denn, mit Ausnahme des best des magen . aba: net!, Schlachtm geliefert und Eroberungen für Franken!, gemacht? Wer hat das Ruin, sicb für patriotischer uad stolzer zu halter), “7,“ Andere? Sind wir nicht Ale“. . .. m_Tasehereau: „Nm),wu ünd nicht Alle in Gent gewesen.“ (St nnsckyer Beifall zur Larsen, Zeixken du. Mißfalleus im Centrum. _Mehrere Stimme:): „Zur Ordnung! zur Ordnung!“) Da täsiden-tx- „Ich mache [eu noch einmal die „Kammer auf die eben o unJieu-ltayen ali antwarlamema- ttsaen Unterbrechungen au erksaxu, un wennseh daselben noa) ein- mal wiederholen, so werke ch genothigt seyn, doe Ruheskönr_nament: ua, zur Ordnung" zu rufen.“ _ Herr Gal ot: „Det Prändmt be- mm: die Fteibnt der Redtxerbäbne; ich s r mein The_il dank- dem ebrenwertdeu Mitéliede für )eueU11tnbnchnng, die. ja; sext langer Zeit erwartete, und auf die ich ] ! antworten werde." (Dre Fortsetzung kiefer Rede müßen wir une [» s auf morgen vorbehalten.)
_ St ung vom 26. Nov. Beider heutigen Fort- seßung der rörtekung, vou der und dt est narz-Bruckyskücke zu- gegangen sind, nahm zuerst Herr-Po sy “dos Wort, „um die Youri! des Kabinett“ vom “12. Mai zu rechtfertigen. Nac!) xiner rzm Wiederum; bei Herrn Thiers b*eskieq_Herr Gm ot wieder die R'ednerbühne, um seinen gestern ab ebrochenen or- trag zu beenden (Wir Werden auch auf diese ißung ausführ-
Ueber zurückkommen.) _
Paris, 26. Nov. Die "hiesigen „Journale find heute fast ausschließlich mit den .tammer-Verhaudlu'ngen und mit den Be- tr-Qumgea darüber angefüm. Die lehrern sind theils eu): zu- iamn engefaßee Wiederholung der v chiedkuxea Reden, thesis lo- bende Anerkennung, theils systemati che Anfeindungey der ver-
: dem Schuhe des Allmächtige'n '. tigst beitragen werde. „ vorüberkam“, wurde er .von dem unverkennbar herzlccnen Jubel ]
. eine Ebren-Garde gebildet,
schiedenen Redner, je-nach der Farbe des Baum. „. * .
C'! war ge 1: das Ger“): verbreitet, daß Here mmm! eine neue Ante : von “500 Millionm-Fr. gbsQUeßea , :. Aus guter Quelle wird aber die-Gmndxvßgteitzdßses- Gekochtes _m-
“.'“ ' Lk» saab“!!! 'lniche Beksa'mmlung bei Herrn Thun" m, der sogar einige eputirte h_eizewohm haben sol- le,;oez dée- sensi gewöhnlich ma): mit Herrn hin? zu stimmen-
Naebriebten aus T'oulv'n zufotge hat die Flotte unter dem ; Bes dei Admiral Hugxn am "ßen d. um 10 „Uhr. Morgens. die ieriscbm Inseln verlass» um sich nach Toulon zu ,begeb-n._;
* - dr e vom 26. Nov. Die Details „über die Emnahme von- St. . n-d'Acre-gadm geskmi Abend der Rxnce einenneuen, Anfftdwuna- Die Spekulaucm scheinen slch durchaus nicht um die Adrej-Debam-xu beunruhigen M*Niuuand zweifelt an der, Annahme des, ““leicht in einigen Audrkwm modiflzirten Adreß- Ennouffe's. “Die *Im-sc. Rente“ schloß .deute zu 80 . 40 und die spree. 'zu 112,30. Man scheint an der Börse Üb eugt, daß Mehmed Ali nunmehr nicht anstehen wird, steh auf - nad: und
Ungnade zu untemerfen. '
Großbritanien [end „Irland.
London, 25. Nov. Der Lord - Lieutenant von Irland, Viscovnt Ebrington, “bejndet Kev seit einigen Tagen iwLondou. Nach dffiziellen Angaben“ belief [[ck die Bevölkerung Groß. britantms am 1. „Januar [839 bereits auf 27,267,844 Cimvobner, worunter man 6,080 000 wa “ge Männer von' W bis » ren zählt. Aus land und ales kommen 15,_666,800 inwohmr, und auf Irland ZU pCt. der ganzen Bevölkerung. In dem 347? vom- 1. Iulsl838 bis um:“). Juni 1830, bis? wohin die o ziellen Li en reichen, b ief so.!) in England und Wales die Anzahl der eburten auf 480,540, der'Todesfällx auf xz!“,007, der geschlossenen Ehen auf 121,083; das Verhätmm der letzteren u der Bevölkerung war ! zu 122, Während dqssekbe vom Jahr [8:1 -30 im Durchschnitt ! zu 125 gewesen war. Unter den Geborenen zählte man 245,46“) Knaben und 235,075 Mäd- chen; unter den Gesordmm "59,112 männlichen und |0t,895 WPWUY Geschlechts. Die Zahl der Juden“ S| in Großbri- tamen me genau ermittelt wvrden; nach den in einem Jahre MUMM mdtsann Ehen aber, deren Zak)! aa, auf 169 béläuft, läßt M NUM",- daß sie 20,000 beträgt; die Zahl der Quäker mag etwa WNW “"NRW Die Anäabe der Geburten isi keinesweges ge- - nau, P'" ““W"" kick" aufgezeichnet Werden 'müffen. Wenig- KMC em Zehntheil der Geburten in den unterm Ständen wird ntcht "afgezesämer. Die Sterblichkeit betrug ! von 46. Bei der angegebenen ZFR 5" Ehen waren 5628 Männer und 16,514 FWU?" unter,! Jahr'"; da also raum'in weit stärkerem Ver- UmMs'bk "ms heiratyen ats ärmer, som es ganz natür- lich M by: späteren Hnratven das Verhältniß aa) umkehrt und Y'Ö zwei Mal mehx Männer in einem Alter von ZU-Iahren ““ " “.“ F“"M' D"“sff'biese Bericht liefert zugleich ei- nige achchen über den Zustqnd der Er iehuüg und des Un- terréchti m .ugland. „Beim! : jede Ehe“, e_ißt ei darin, „wied gehörig ,einregifkrirt und das egcsier „von den betheiligim Pax- seé'eu mu eéchket; 'die, welche nicht em Stande sind, ihre Na- men zu s eiben' , oder dies nur undoueommm zu thun ver- mdgm, machen ir end ein Zeichen. Em Zusammnxablm dieser Zenden“ sieht das erhälmiß .derer, die umer deß- Vethetrachmn r- nicht oder nur unvollkommenßzy [ „rothen cm Sm»: mz; xd geheaui den Listen hervor, da 'm e_hn * _ raf- sch * nnd HNord- 'Es fYüdb-eWkoles mehr ::de „pCt'; dex ver :ck“!th ämter m' t re n unten, .un m_ eun- zehn ngißben Graschastm , in Yorkshire und Ways bei mehr als der Hälfte der verheirathetm Frauen das Gluche dex Fall wat“. ; England und Wales gab es unter 121,08-1ver-
In san . . . ycxrarheten Paaren 40,387 Männer und 58,949 Frauen, dre
= Beim Waisenhaufe am
1352
knnen.“ ' Man erkennt „'das der "nntxrricht ;
::?tM tn Uefa- Hinscht den der auen übertrifft, mdem !
von hundert der Ckskeren 33, von hundext der lehnten 49 nicht
reibe" “ Bemerkt wird enoua,-oai dieser Mangel m *
WTM _Lm'éashin, Bedfordshire, Monmourhshin und Wa- its .Zu?
Mt na o' komme, eine Versöhnung zwischen Eng- landsßtTTd «[ckck]-“zuführen. '
m TageIein Courier mit angeblich sehr wichtigen Depe1chen aus
Wien ems“!- „ „ N27 neueren Birtcheen betrug die Zahl der bum Unter- gang: Lb?“ Dampfschiffs „Stadt 0 en “ ; wei wurden creme- “LT::Wkad. Sterk-gek get. Am Bord btfandm sich 400 Stück Schweine und e es indvieh. . * In einer der orsiadte Glasgows hat wieder eine Axbeiter-
wl e i mw rotesk gegen einen * Vem'ammlung ngefunden, ccd h pKönigin aussprach„
Krieg mit Frankreich in einer Adre e zm die worin dieselbe gebeten wird, ihre _ imßer zu entlassen. . Der Ttmlar-Bixchof von Limerick,“ -|1r. Ryan, beabßchttgt, große Reformen in einem Yxchsplcl einzuführen. Er wall den ihm untergebemn Geistlichen ckckck ;rlauben, mehr als ste_ben Acre Landes zu besäßen, und“ bereits haben einige derselben große * acht- güter herausgeben müssen; ferner hat er alle Bankcts'und etage verboten; die auch 'an den akigx'meinen Beichttagen basher üblich
waren. Niev*'erlandc.
Amsterdam, 27. Nov. (SO“. Majestät der König biete *heute seinen feierlichen Einzug in_- die hiestge Hauptstadt„ m wel- cher morgen die Feierlichkeit der Huldigung stattfinden werd. Der Weg, welchen der König nahm, war überall _qescvchkt durcb Fabian, Kränze uno Fefkons, wobei stch besonders eamqe städti- sche und kaufmännisäye Gebäude durch ihren Glanz auszeichne- nn. Um halb [Uhr Mittag verkündeten das Gloxkgnqeläute von allen Thürmen und der Donner des Geschüßes die Ankunft Sr. Majestät. Vor dem neuen“ Haarlemer Thore, welches nunmehr den Namen Wilhelms-Thor führt, wurde der König vyn den städtischen Behörden empfangen. Se. Maj. beantwortete die Anrede-
des Bürgermeisters in sehr nädiger Weise und, erkannte es besonders ; huidvoll an, daß die ge ammte Bürgerschaft Amsterdams durch *
ihre tbätiqe Theilnahme diesen Tag noch festliänr zu machen suche. Schließlich gab der König die Hoffnung zu erkxnnen,
da die neue Re terung 'die jest v assuu . ß 9 , UM- „oh!?eyn Niederlands
Uebera , wo ,der König in dcr
kräf-
der Bevölkerung“ begrüßt Aus. der Elite der Bürger hatte fie!)
Spi e der NordiAmerikanische Kdnsul, Herr van den Bw“,- ritt. Se. aj. waren zu Pferdein Gene'mls-Uniform und beginnt von dem
n'mächsk folgten in einem prächtsgch xaatstdagen hre- „
ieüät die Königin, so wie „Ihre „Königl. Hohen die _ rinzeksm von Oranien und die einzesün . mdrtcb der Nnderlapdc- aarlemer ck ie!x_der Zuq eznen Augenblwk an, *aus-hier wurde» JZ“! Zestätm Gedcchee durch die Waésmmseé 116 x," dem, emumarkc war eine prächtige Ehrenukvrtex'“ _“ , Fine wetxe befand fich „an der Reguliers-Br'eefkraßé. "Das PNF“; aksenhaus in der Ca!- ver-Seraße, in welchem *dtr 'Held,'van“Spe7k erzogen, worden war, hatte die zu Ehren Busca 'H'elden qnge ertigte ahne auf- gesteckt. Um 2'/. Uhr langem Ihre Maxestäten ,ém alask an. Heute hat die ceremoniele öffentliche Unkündaqung oer Hul- digung dnrch die Königlichen Wappenx-Herolde statthfunden.
Der General-Lieutenant Baron Krayenhoff,_ Tttule-Gou- verneur von Amsterdam, Großkreux des militairnchen Walhetms- Ordens, ist am 2311er: d. M,'in em Alter von 82 Jahren zu en-mit Tode abgegangen._ In seiner Jugend. war er msierdam. Die politischen Ereignisse führten tkm dem in welchem Kmymiise und Talente ahn bald erlangen ließen. Unter Ludwig Napoleon war König Wilhelm !. erhob ihn zum Baron.
Belgien.
Brüssel, 26. Nov. In W _e haben die meisten Lein- wand-Fabrikanten ihre Arbeiter enmß'ßn, nachdem die nxue Fran- ösische Ordonnanz den Eingang guf die Belgeschen Lmnen er- !)öht häk- In der Kammer hat der Minister des Junern ange: tigt, daß der Belgische Gesandte in Paris Auftrag erbqltm Habe, deshalb bei der Französischen Regixrung xu reklamtrxn.
uch in Cournay haben mehrere Fabrikanten ihre Arbeiten em; estelle. * „- “ 9 Herr von Rumigny if? plöhkich nacb Parcs berufe!) „worden- Man glaubt daß dies mit der _Auwesenheit der Kömgm Ehm. stine in Ver indung steht, an der_xkz Hof er_lange Gesandter war
Deutsche BFpM-sßsa ten-
München, 23. Nov.“**(A-z58x) -Die Königl. Familie und die Bewohner unserer Hauptstadkßuxden neuerdings mat gerech- ter Besor niß en eines Uebékbxsndens unserer aUverehrtcn Königin- ittwe üllt. _ Befürchtungen; _welche Goxtldb m den ich- ten Tagen wieder beseitigt find. Jhxe'Mm-skätjvurde m der Nacht vom'19ten auf den M|w" d. von; nem katarrhalijch-entzündlsxben Fieber ergriffen, welches am Mstew bende die Anwendung emes Aderlasses erheisckm und seither1inen beruhigenden Verlauf ge- nommen. Die Bulletins'vom LMM, 23|en, MFM und "Uzsken d. sprechen von andauernder Besserung und “lassen rene baldige Ge- nesung der durchiauchtigsien Kranken hoffen.
„Kassel, 28- Novxntber. („Kasseler Zeityng.) Ver- sammlung der Stände. Oak Gesch, verschcedene Beger)- stdnde des Civil-Rechts betreffend, wurde remdxrt und nm 37 gegen 6 Stimmen angenommen. Auch erat dre Versamm- lung dem schon in voriger Sihung von Herrn Wippermann ge- . stellten Antrage, die Regierung um möglichfke Beförderung der . im Artikel 7 des Landtagk-ASsciUeds von 183! enthaitenm Zu- ÜMMV. dx! Vorlage eines neuen ,Tivtl-Geseßbucys. xu erfasst:, unter issent des Herrn Bz :, bet. exe Hartwig hericheete f r W Rechtspfiege-Ausschuß ber den esej-Ermvu -* die Pe (e: “M..?“DVWEBWZMZTHI ..::? «3:23? „:-
-- ! amm : . * ' !* degüimamnsiAuin-k HM“ NÖ? “"
Reih erftazm: fü ' Veri : ab* aus vorgelegte Vollmacht ch er da vom Herrn von Mod von Ysenburg-Meer;
als Vertreter Sei Gru en . ner Ernmcht m f Verhinderung, Der
bol auf d _“ m UU§schuß heart? FXSZeQnYMM :Tnextack) Inhalt der Ver-
Yerinzm von Oranien, den Prinzen Friedr-"thÉAiexandcr un-dYHenZ-ZQ .
Nymw Arzt in Mélitairstaude zu- “die höheren Grade er Kriegs-Minister-
' halb vor, den Herrn von [Kren [. M. wurde unter derem “W Mum der auswärtigen Angelegenheiten ist dieser ; Herrn Lanota s-Kommissar eröffnet: „
Bristol“ umgekommenén Per- * Das Schiff hat der Gesellschaft 3
"mä“i be inne nme!“ ; “c . , 6 kg 9 , * Lriems zn London abgcsxblosenen Conventwn.
Stadt '
M-dewKöniq-beglcjrstc und an deren [ ; [» itaniscbe. beim Deutschen Bunde " 4 Tttaktat mitgethein babe, wofür adm anch sexo" der Dank bezeigt wor-
selbft zum Eintritt in die &ck&-Basman» “ck Abord- nung eines Vertreters zu derselben MUMM und des-
Goeddku ckck ck !:ng anzuer- W und die
kennen. _ Der Druck des BMW wurde bisch
* S' ckden: mm der kandngt-Kommlssar _ ...:?"xkaManäd ». «:?-“.'."
randen- mil wissen, daß Baron Mounter mit der ?
„Ems mirzahat:
oled: dem Buogu-Auoschu überwiesen war.
hatte, und ' einde-Bersanmuung voi:
„In der öffentlichen Si ung der
U OUR?“-
er bens der St nde-Versammlung vom 27. Iunidieses * * wodurch die Proposition eines Beitrags von [2,000 Rthlr. zum Hof-Theater dahin abgelehnt worden ck|, _ck!!! um so mk: ht- dauert werden als ein Verbleiben bei diesem Beschluss? d un- ausbleibliche Éolqe haben wird, daß das Hof-Theater und du Hof-Qrchesker, wenn der qenannte Zuschup aut_Staaumitte1n nicvt geleistet wird, eingehen müssen. Indemécm Allgemeinen nochmals auf den „Inhalt der Mmhetlu vom 20. Juni 0. I. Bezug genommen wird, wird insbeson ere darauf aufmerksam gemacht, daß das mit dem Hof-Theaeer verbundene Hof- ster die ein ige Anstatt rm Lande für Musik (|, und daß die P ege dieser schönen Kunst nicht weniger Vor- sorge erheiswt, als diese den bildenden „tänßen auf Noam des Staats durch die Kunß-Akademie zu Kassel und die M- ncn-Akademie zu Hanau gewährt wird, daß auch nicht "eifel: wird, wie die Stände-Versammlung den Wert!) der Unt hung der schönen „Künste ihrem eifrigen Werthe nsch höher an chlagen wird, als die pecuniaire “ usgabe,_ welche du Staats: affe zu übernehmen hätte. Aber auch die lehrer: bietet nach der gesamm-
' ten Finanz-Lage keine Schwierigkeit dar, und macht weder die
' u "u un neuer Einnahmen, nnd die Beschränkung anderer Yu? (::)-en gnöthig. Wenn daher nicht untertiellt werden kann, daß die ' tände-Versammlunq die einzige Anstalt für dramatische und mustkalc'scixe Kunst im Lande wird untergehen lassen Wollny, so wird dieselbe amd keinen Anßand nehmen, der hiermit wwder- !)olcen Proposuion, weaen der Aussehung, von 12,000 Rthlm far das Hof-Thcater, für jedes Zah_r, der ]eßégen Finanz- eriode zuzustimmen. _ Es dürfte insbejouderxauckxfür die esedenz von wesentlichen: Interesse seyn, daß dme Menheilung bei den Ständen dießma! Eingang finde.
Die Frankfurter Blätter enthalten Nachstehend“:
„Frankfurt, 28. Nov. Aus ug Protokolls der 2.3. SU- ,;una dcr boden Deutschen nndcö-chrsammlujng vom 12. November 184". 9“. 292. Mittheilungen ven Omma». Preu- n, Rußland und Großbrnanien in Betreff der zur Pacificanon des
Der Kaiserlich-König|ichc präsdixende err GesankleIréffnn, daß er von Seiten der Höfe von Oesterrem), reußen und Rußland über "den .ur Pacincation des Orients um der Onomanischxar Pforte abge- schlos'senen Traktat der boden FusljdeNkal-Lamßmluxgdx," (xu: FIX;-
! ma en in dem Fa e ev. uu .! au r 'on . - [ungen " ck afkreditirte Herr Gesandte enselbeu
deu sev. Oesterreich und Preußen. Der Ge audit ist beauftragt, einer hohen Bundes-Vtrsammlung die Abschriften einer am 15. Jun d. . zu London zwischen den Vercllnräcmi ten der beiden AuMcvstm o
von Oesterrcieh und Preußen, dann ?mm Großbritanien und uj-
: lands einer: und dem Bevollmächtigten der Onomanéschm Pforte an'-
dtrerseits abgeschlossenen Convxmion _ so wie ferner eines nach Auf- wechse|ung der Ratificationm dice! Lemm: zwischen den nämlichen Bevollmächtigten unterxeichneten rotokous nutzutdeilen. Der Sinn, in welchem die boden Mächte dicse Verträge ein egangm snd, und der Zweck, den fie bei denselben vor Augen gehabt .:ben, sind durch se selbst in den vorliegenden Aktensücken, nameuuich in dem am 17. Sep- tember !. I. zu London unterzeichneten Protokolle &" deutlich ausge- svkccbkn. um besonderer Erläuterung zu bedürfen. ie altona des Tüxkiscven Reichs in seinem Umfange und in seiner Unabh naigkeit is! eine wcseutliche Grundbedingung der Aufrecbwaltung und Befestigung des algemeinen Europäischen riedens. Bloß ur Sichuan dieses großen, für Fütstcu und V5! er gleich !beurenÉvtereseo, va en die vier Mächte mit der Ottomanisazm Psom die etträse, die hier um- gerbeilt werden. abgesckvlosen. Sie glauben, beiEréütluug dieset Pascht, mit einem Geiste der Maßigung und der iutane ng auker esgeutu, abgesonderten Vortheile vorangegangen xu eon, wechem dre “nuove des Friedens und des Rcäyks in Europa nur werdm Brisa" chentkn können. Oesterreich und Preußen zweifeln nicht. daß ibxe hoben Mit- verbüudeten diesem Geisje auch von ihrer Sem Gerechngknt zu leisten
. nicht crmangetn werden.
Die diesfälliae Note des beim Deutschen Bunde akkreditimn xai- sertieb Raffaseder: außerordentlich"! Gesandten und bevollmächtigten Ministrrs, Herrn von Oubril, vom 24. Oktober (5. November) !. 3. lautet, wie folgt: , _ . _
..|.-- .*mmxixué- l'I-aynz'e'“ extranralinuire et .UZ-üuw okxuzznxtemmro *!e- 5. .". ]'l*)|n|mrt*uk ale camsex" le,; “"wie-x zm-x [a d'e-ro-msxnrw ()un- |'.“-ala“*c;|tam- «„......qu ;- été- (*.ba]“!'|n“* ]mr 800 „&i-xeme (kmwekuo- m-nt c't“ c-muumniqtmr :*. [a [)eém ].. e-nnyvndmu 4911-1119 entk- [& k'nkce- !)tt-mm-m, [a (iku-nlo-lkremxne, ['I-nrwkoe, [a !*me- «t [k Kinzit“, 11mm [e imc [!*.-Murer o-t 410 ““NRW" [a paix cle ]"l'Ink-vpe, ru :::-c-uu'mrt ;m d'ulmn nu npxmi et une axxistmu'o, ejkiv-ux'u ea-mke ke- nu-mrox oe [t'x x-nop'oé-lkmpm cl'unale .u'x, WMW"! kolu-Ue-z. [.* tut's. all“ e*mto- -*unsentjuu qm- 10. Zcmxzigné- .; ['vonukur “lo roxnettre “* ]" nt :*- „“'-un [*)xxo-llnncck ."mmour xe“. („"q"-to tie ."üni'b-Ue-[ltnglmuzem k'!'*'-.§i4|o-t|t 428 [u |)iöte, [oknnfe-ka ;! “ene“. [vaude axxezulplve, que |L" .Mi-(*.; "'am m?glqn- anmum eie.» xsjpnimnmx q'1||vn|17a|e|oc ren."? leur amm- **m'y-rx |;- k'uno (Umman- o:!"iirnchg et [en l!|("nu!.kS|-|i§, .cn-user Z! ["Tu-np“, (][-'u-acnm- 1103 ['uiqunrc')*.*-;.“yutxnkz-n ]] us:"! m_e muZ [mr .|.-x x'u-“x [xl'kxnnm-ka, ee que l'intm'ot !*.nrnxn-on neu] umu: [Jroyzku 11mm *La-.; ['n-nlxönnixntm o-t [];-x röxnlmimw un-llo-a asawnUTopm-gumn ""mal-*, (l'a-'("|1k1[1'k J |:! ['am-, pnixqm- (:e-"044517!" ""-“wms oz nl-tßtxu |z| 1701119sz 1]!* [mm "mmi m. "mit rona-nm“: en runsöqm-nro ;! !!?-ch [„a-[Umm amm: !1- |'-n|m "*in-]]». |." Hunzuiguö & ['n-manu!" cim“- te-r d'un inca-[lm-a-u Uzmxia-ur |e- ('m-ne. «. Nüucb "o ""*""! eetste onn- rc-m'mn, m] num eln (:e-m'a-rnpmom ]nq-éri-l cke “uxxie, xn"! "*" xk"! ole“ „"rx. [ux Ksinknls't-x qui ",n-[und!]! lu [)|(-n“, eti[!1!,ilz1!m_qt|s- "('"-€ iTU-xatk'o- .:;kabli-o- [.*-mamiwu .|."... “('t m'le! [u "“L"-?"?" “|"“ )* ' ['É'Ö' -m 19 "mimim' csu ['m-turite ““HD!!!“ St [c' (e_ta- !)[ixxmnom-kew [*UÜYTUUUZ "[,-qmm, «i'nü 415x301", ""*"“ ""' “"""!“ “"""-"" |.!“ „**:-".*ijan ou ze! jo'-li-:imn! [['Ötkk "[[-""Z"; “" “"N"" |"" ““Uns 4:0]!!- .„.;..j.axmn „', |:, Z...,- ('..nf.--s-“-r-ti0u _iyexummquestxne marque ele [& mmff-m-v o“! 111“. [u "(!-!*i-kk'kk'w"_1'3"','*""dke “" "'“"JLWÜ'UQ 39" I"" gusto“ an'erasn, .*- ßatw que don ['.xo-Uo-nkf anxwur [e) (30-1th (lo .Kli'mc'b „.,., k,;«mär n méme (10 10 “burger „*.-; ",n-n'a mnopto-„_ & u (*.,„x .|.-g „minton.- qlunz !pxquq*!3 pkle ;Tur- oke“ room“. ]! [)|-nim; «lo cem“, ocknnzion nljk,!"'*k::"l§'l'|l'|' :! Zan [*.*-en....» [ex .Mo-“anroc ele xa imme camsi (*r-tmn.
täsidium [take hierauf den Entwurf der an den Kajsetliäz Ruf- fischen Herm Gesandten zn erlaffenden Erwiedm'ms vor, welche von der Bundes-Bersammlung genehmigt wurde. _ Auf den Antrag des Könialicv Bayerischen Herrn Gesandten von Ui wurde ferner beliebt, den Höfen von Oeserreich und Preußen diescelßeu Gefiunungm der Bunkes-Versammllmg, wie solche in der Antwortt-Non an den Kat- sekkichRuisschen Herrn Gesandten ausgedrückt snd, in “geeigneter Weise 3" "kennen 3" geben. _ Diesem emä wurde einbelii beschwsen: !) kk" Höfen von Oestern'iä) und *Zteuxn durch deren eandtschaf- ten am Bundestage zu erkennen zu geben: es sey ihre Erk nung von der Bundes-Vnsammluug mu dem lebhaftestm nter e vernommen worden. "(ndern le tere den edem und uneigennü gen 21 fichten, welcbe
zitlé o-t qui "'i- été “"ja"-*
faffungs-ureunde vor zurückgelegnm dreißigsten Lebensjahre weder _
bei dieser'Veranla ung von den vier Mächnir ausgesprochen worden
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. Wiktiigbit wied ahm! zv lasen fich vetpfiicmct Kuda" " *,.Mklase sich, mit ektt_a en in die Weisheit und in "ait K uns der_M-ichté. welcbe Kch de „acification des Orients zur Auf 1 ekt dasmyder Hoffnung, ' daduyxv die Dauer des all- meinen ““ck-u Friedens aks WUN- _ jenes Friedens, der eit *eiuem- Bienekjahrbundm den nakcheu zum Ruhm: und den „Mem-zmu Wohle geteicht, und der für AU? ein tiefakfübltes Be- » ij ist; 2) an den Kai erika; Ruffisäjku Herrn Gesandten die vom um vorsesiblaame ntwom-Note zu erlassen. „r' Diese Note in naevßebenken Invalid: Der unterzeichnete K. K. Oeßemkhisckve PräfidiakGesandte va: 1:11] vckscblt, der hohen Vun: del-Busammluna in der heutigen Sjyung die thc S.". E celle"; kes Kakstkl- Russischen außerordentlicven Gcmndtrn und vevclxlmäaxtmten Miuéßets, Herrn von Oudril, "“"". 24. Oktobcr (.'). November) dieses “&:er vorzulegen, welche du M-Weilung des von Großbritanien, Beaute“). nu en und Rußland mit der Pforte abaefchioffenen Vcr- trages vom 5. _uli [. I. zum (Ueaensiande da!. Es ist diese Eröff- nung von W bvb!!! Bundes: Versammiung mit dem lebhaftesteu Ju- m-ese vernommen worden. Die- Buudes-Vkrsammlnua, indem sxe dcn edel]! und uneigennümgm Abstch)tm„ welche bei kiysxr Vcranlassnnq von den vin Mächten ausaesvroaxen worden sind, voll; (screw; tierte“ widerfahren zu lassen, fich verpflichtet finden muß,. überläßt sm» mt Vertraue)! in _die When und i!! die “Mä":t'qung ["er Méixbté, wel esa; dre Yxctfieation dxs Orients zur ?lnsqabe geftellt haben, der_ offnuksß daß dadurch ddt Dauer des ali-xc-ucmen Emopäiscjyen “'n-dens g chert werde, _ xcnes Friedens, 0er srét einem Virtus. abtbnndext ken Monarchen „;mn Mhmc Und Den Völkern mm able kernel", und der für Alle cin tiefgefübxxcs Bkdiirfniß iu. Dcr Unterzecvncte :c. Frankfurt, den "!*.-. chemder 1540. (unten.) Graf von Münch : Vcilingbausen.“
__ _ Frankfurt a. M., 28, Nov. Dic Mittheilungcü aus Frankreich lassen erwarten, daß dort die friedliche Stimmung
dae Oberhand erhalten wird, und bebauyten auc!) , da mäyc cnc- . Grund dorhanden ist, welcher Frankreich zum chg -' nöthigen oder vertreten könnte. Wie fick) nun aber auch die Ver; ;
fernt ein
hälmiffe weiter mit und in Frankreich gestalten mögen, Deutsch-
land ist auf Alles vorbereitet und kann ruhm den Ausganq der '
mel) obschwebenden Verwickelungen abxvarten. Daß desscnnn; Jacht“ die Bundes-Verjammlung in dicsemJabre die gewohnte ertagung der Sitzungen nicht eintreten lassen, daß dex“ Kaiserin!) Oesterreichische Bundes;Präsidial-Gcsandce, Her? Gxaf v. Münch- Bellinghausen, sich nicht nach Wien beqebm kann -- wie es sonst im Winter geschieht _ erklärt sc!) sowohl aus der polmscben Kriss, dic Frankreich befangen hält, wie mm'» aus an-Ieren Um- änden. So ist der Ankunft des neuen Könialicj) Preußischen undestags-Gesandten noc!) erst entchen zu sehen, der Königlich Bayerische Bundeöra'gs-Gesandte, Herr v.;Msca, sortdaucrnd lei- dend, der Königlich Württemberqiscsxc Bundestaqs-Gcsandtc, Frejherr v. Trott, in den letzten Tagen [ärmee'em Unwohlseyn e!“- leqen*und auch einer oder der anderen der Herren Bundesraqs- Gesandten abtvescnd. Wie man indessen vornimmt, [sk beréité der Wirkliche Staam'ath v. Harctmann zum Kdniqlicb Württem- bergischen Bundesrags-Gesandten ernannt worden imd anch hier eingedöoffen. S R" aron alomon von othschild verweilt *.var im ' hier, dürfte aber nun bald nach Paris abreisenz- mex noch Me et'betr wird dureh Krankheit seiner Gattin in Baden noch Y ckgehalten. _ Thalberg wird in Kurzem hier erwartet. ie eine Minton Gulden betragenden unverzinslichen Rechnet- amcsscheine sind abermaxs und zwar bis zum !. Fébruar 18.22 prolongért worden. Die Geld-Verhältnisse unseres Plaßes mach- ten es wünschenswerth. Doch kann man nicht saqen, daß hier Gewmangel ist, denn der Diskonto steht nicht über 3'/2 pCt. Unsere Börse hat auf das Steigen der Pariser eine tvilliqe Hal- nm angenommen und die meisten Fonds haben ihre frühere 6 so ziemlich wieder erreicht. Nur die Holländischen onen : cn anhaltenden Außchwung nick): verfolqcn, da die Amsterdamer Börse jelbst in den einheimischen Fonds schwankend ist. Cane“ baldige Erleichterung des Holländischen Finanznwsens kann man auch noch_m'chr gewahren. _ Die Taunus:Eisenbabn-Acticn wer- dm-„mtt ck Fl. Aqio bczablt. Denn es zeigt stel) auch an der ungunstigen Jahreszeit durch den starken Lokalvcrkehr die Fre- quWer Bahn sehr lebhaft. .Der Bau der projektirtcn Frank- fur rmstadt-Mannheimcr Encnbahn steht aber noch in Fraqc, Viewohl dle Vorarbeiten da u qccroffen smd, die betheéliqten Re- glerungen auch den besten * illen für Ansführung des Unterneh- mens hegen. Der Kostenpunkt ist der Hauytanstand des Projekts.
OesterreiH.
_ __ Wien, 25. Nov. Die heute einqetroffene Türkische Yon brmgt weder aus Konstantinopel 1100» aus Syrien neuere acbrichcen als die' durch den Courier dcs Oesterreichischen Zn- ternuntius hierher beförderten, welcbe bekanntlich vor" mehreren Tagen einliefen. Die Konsuln Oesterreich, Rußlands und Preu- waren auf dem Russischen Dampfboote „Polarskern“ von Syrien in Konstantinopel eingetroffen. _ Aus dem Hauot-Quar; ner der Verbündeten schreibt man, daß Ibrahim Pascha die Zrößten Grausamkeiten qegen die Gebirquewohner, welche in eine Hände fallen, verübt. _ Das W|chtiaske der heutigen Tür- kischen Post ist die Abberufung Sir Charles Sinith's, und seine Ersehunq im Ober-Kommando dm“ Landungs-Truppen durch General Iochmus. (S. Türkei.)
Wien, 26. Nov. Die Wiener Keitunq meldet: K.K. apostolische Majeßäe geruhwn mir Lillerhdcbskcm ben den Präüdenten der allgemeinen Hof-Kammer, herrn von Eichhoff,
“Se“ H_andschrei- seiner wiederholt BU E ?)o'kxvh FM.- en [ c mn nt e un von dieser Stelle. mit Allergnädégster Bezcugunq der Zufriedßnhm für seine geleisteten Dienste, Allergnädigst zu wilifahren und Sich vorzubehalten, dessen Kenntnisse und Geschäfts-Erfahrung noch ferner bei sich ergebenden Gelegenheiten zu benußen.“ Se. Majxskät haben dempächst den Prästd-kntcn dcs General- RechnungssDcrektorrums, Freiherrn von Kübel“, zum Präsidenten der angemeénen Hof-Kammer ernannt. '
Der bisherige, zweite Präsident des Gcncras-Rechnungs-Di- '
rektoriums, Graf von Wilcxek,
1“? u . ben ernannt. ! z m ersten Präsidenten dessel-
Schweiz.
Zürich, 23. Nov. Eine Volksversainmluna an sebentau- 5 Menschen stark, hat gestern in dem znnschen Winterthur und kleb gelegenen „Dorfe Bassersdorf den zehnten Jahrestag der
i ammlun_ der Zehntausend von Uster gefeiert, vor welcher
m Jahr 18 0 die Regierung der Restauratwn aefallen ist. Es
' einem Supplement = vom 17. Ramasan
! !
War zugleich eine Protestatéon- gegen die Umwälzung vom Sep- .
temb en die neue egierung als gegen den Ein u', von welchem FYsaTrt-LUU noch MA:“: vöüig Fat losmachm kötßneßr “ ung von ge ern ge rt u den vorne men. die Klasse vdnBürgern, die “? S h sondern man suchte gefiissentlich slch auszuzeécynen durch musterhafte
er des vorlqen „Jahres und eine Demonstranon nicht so ge; '
Die Wolke» , Nicht nur - heil nahmen, ist davon ein Merkmal, *
1353
Ordnung, durch Eröffnung mitG ua, durch Theilna me der * gerverelne, durcb Bekränxung cer agen, in denen ma? heraefaFrkT
Der große Rath voa"Luzem bat vorgeßetn beschlossen, daß wenn das Volk eine Verfaffuugs-Reviswn verlanae, dieselbe vor; einem nur durch direkte Volkswahlen _aeblldeten Verfassungsrath vorgenommen werden soll. Ein Theil der eagentlichen Radikalen hat gegen diesen Besch1uß gestimmt.
Dae hießge Hochschule hat durch die Ankunft der Professo; ren Pfeufer und Henle einen Gewinn erhalten, der täglich mehr geschätzt wird und über die Verluste emtqermaßen trösket.
Italien
Neapel„ ]7, Nov. (21. Z.). Der König widmet [ it einiger Zeit mit Eifer dem Seemesen, an w'elclwm er nunsReFZe Wwe schon méhrere-
Frelude stwie am Landheere zu fide scheinl-
mae, euerte er am lehren onnabend mit “ein - 10
; s'arkensFlotte (die er übriqens bedeutend Z““ verqdrdßxtk'n be.?äT-l : th) hmaus, um im Golfe zu manövriren, wobci er selbst das ; Obexkommaydo übernahm, und zum erstenmal in Ma7'ineuniform Z ecschteq. Dre Mgnövers fanden beim bcm'ltcvsken Wetter statt, « gezzen Abend aber erhob fick) plöhlich em surcbtdarer Sturm von [ Westßn, Welcher bei der Nähe der Wer dcn Säsffen sehr qc- ' fc'xhrlcch bädte werden können. Den Freaatrcn und Korvetten *qe- x lang cs, dee hohe See zu erreichen, allem das Lenienschiff Be- 2 suoio“ von d'!) Kanonen wurde vom Winde? m die Bucht„von ! Castellamare getrieben, wo es, nachdem zwci Ankerkextcn qerissen
Z waren, Gefahr lief, zu skranden. (5511'1ckl-c1)crvvcise wider and der x Notbanker'der Wuth der Elemente. | ; mendes klemeres Fahrzcuq, mit vcrscbésdenen Waarcn beladen,
entfernt , um; von 1-1 Personen fanden den Wogdn; _dte Übrigen 4 rettcxcn sic!) in einer kleinen ? Backe, dee ne noch vom Sclziftz' lssxndmden vern1ochten.
99", einen! Tage zum andern Unruhen LJ-M' zn bysüräxten wären, so ast cs yo gefährlich nicht, wie ck cekxtzxcn Fcindcn der brstcben; den_Orduynq viell_cic1)c gefäUc, (ic Laqc 5er Dinar dar uscellcn. Day“ große Unzufricd-nbeir fast in allen Kt-assen und »“tänden berrjcbt, wird wohl jeder, der Gelcqenbm bac, Mt“ dic mnercn Zustände und Verhältnis: zu bechacddn. lcixiwr «Wahr- werden,
einen politischen Qbm'aktc!" trägt, als aus emer- nach allen Seiten manqclhaften Verwaltuna voll Mißbré'taxen c::xr'xanden :sr. "Man
dem jungen, thätigen und gewiß das Beste wollenden Monaräxen fremd seven; er arbettcr dagrqm an, “(why nder wohl ein, daß sglch alten, tief eingewurzeltcn Uebeln nnr MWE“. Und lamgsam (Einhalt zu thun ist.
“ S v a u t e n
Madt;td_, 18. Okt (Morning Coroxaeclc.) Die Bxätter schwetqen *H-eut über dj_e angeblichen Befehle dte Stadt Altcantc m Vertbetdegungszuftand zu seßcn. Dic GerÜchte von
ndch immeyund haben wahrscheinlich darm rhren Grund, daß dte Blätter m den letzten Tagen meldeten, cs seyen Karléstische Banden in das nördliche Spanien eingedt'ungen und andere sam- melken fich tzoch an der Französischen (J.“änze, auch befänden fich mehrexe Mtegltcdxr des vorigen Mintücriums und Führer der zgmäßtgteq Parte: én Bordeaur und Bayonne und die “Franzö- mche Regteruxtq wolle ein Osewations-Cvrvs an der Gränze aufstellen. ' Es dürfte jedocky wobl kein Grund zu Besorg- mssen- der Art vorhanden scyn. So lanxo cs mch Karliscen
die Bcstßmmung der in Frankreich bcßndltclwn Karlisrcn, so wi: Über ennge andere Punkte, die qeeiqnet smd, _qeqenseirtges Pöß- traUen zu erregen, Jobald wre möglich vcrsrändiqcn.
chen Schritt gethan. indem sie eme Kommésston ernannte, welcbe dte Bedmgunaen feststellen wl], unter dcncn jenen Karljskcn die Rückkehr ms Vaterland zu gestatten seyn dürfte, Die Feststellung
hin, daß dies geschehen is?, Spanien ssc!) vorbereätcr, um ]rdcn xtxvatgen Angriffe begegnen zu können, so liegt darin wohl nichts Auffallendes und Beletdiaendes.
_ .Der Paragrapb_ in der Thron-Rcde dcs Kdnias der Franzo- dcn, wclckver fich am Spanicn bezieht, ist nicht sehr nach dem Gexchmacke der Spanier. Sic beklaaen ssc!) :'kdck den Ton, in dem diese Stelle abqefaßt worden Die Art und Weise, wre von
den lcßten Erei-.1nissen und deren mögliche Folacn gesprochen wird, '
ist [“eine-sweaes qceignet, die Spanier zn aewjnnen, und es rst allgemcm aufgefallen, daß der Abdankung der Kdmatn Christine mir keiner Silbe gedacht wird.
Die Oppositions-Blätter machen Glossen daräocx', daß der Herzog von Vittoria und der Finattz-*.*)2njisrcr so dcdcutcnde Summen für die "Anleihe unterzeichnet haben.
Die Ueberreske der Britischen Legion, xvechu' nach Axtflösung dicses Corps hier zurückgeblieben smd, werdcn morgen naä) Saw sander abgehen, um |ck dort nach England cinzuschiffcn. Sie habcn noch einen zweimonatlicben Soid erhalten, allerdings eine
Lande geleistet haben. Dee Hauptstadt ist zwar ruhig, indeß herrscht hier doch we.-
Jroße Unzufriedenheit und die Lage der Regentschaft 10 sehr schwierig.
Türkei.
Konstantinopel, 11. Nov. Dae für die Pforte so erft'eu- ' liche Nachricht von der Einnahme der wichtigen Festung St. Jean - d'Acre ist gleich am Tage ihres Q'mrreffens u Konstantinopei in
ur Türki1chcn Zeitung akwémi Waka|i : 256 (11. November 18-10) in nachstehender ? Weise bekannt gemacht worden: * ; „Wie bereits früher in dieser thung zur bffcntliävcn Kenntms: gebracvt wurde, crgab sich aus“ dc" ]nngmun eingeqaugenen Nachrich- ten Sk. Excellenz dcs Seriaskjcrs der „(„Irdßberrlsäzen Strcilmmbt m Syrien, daß man in Aubrtr.1cht dcr alztcklrcdcn Erfolge der allenthal- ben siegreichen Waffen des Sultans bemüyssen batte, xum ?tngnff der Fesmng Atta (Acre) !" a'axreitcrx. deren C'mnavmc fiel) für das amm lnteruebmcn als äußrrsk wichng darstellte, und daß in Folge "darm Beschlusses am 5. Namasan, erneut Sonnabend, von dem Gro dente» *ckxen Lager einc Expedit-on «11 Land und zurUSee gegen diese Jesiunq veranstattet worden sev, [*rsxccctxd aus dtn nervigen Landtruvpm und einigen Oomaniscch Kricxwmnffclk- da"" der Enqüsäxen nnd Its"- reichischen weis; so daß man blk!" ktm Eintreffen einer Freudi'nG _
: Boksxbaft mt gespannter Erwartnng entgegmsadx And dm Vmax:"! '
C'in Vc" Calavrien kom- ?
! schluq am Emgang in den Golf, jvcjxizze ?(?iglxcn vom Ufer“: 50 dem Tod in;
würde src!) sehr täuschen, wenn man o_laubre, dax“; dicse Zaskände : . * Mann brauchte, um ste, nach erlittenen schweren Verluskcn, ein- - zunehmen. '
? [ina dcr Metuale's von Homs, Emir Mohammed
_ ' „ , . enommme )( *" .“ K ' ““ 1xnse_tt der Pykknäetx qtebt, werd es auch an Gerüchtcn überbeab- ,' g e_ayvmcbe Fr „arte „Kast („chucky nchnqte Angrtffe ntcht fehlen, und es lieqc daher im Interesse * header Länder, daß dre respektiven Regierunaen derselben stel) Über .
der Zukunft diescr'Leute würde für beide Nationen eine große ; Quelle zu Bequntssen aus dem Wege räumen. Wenn bis da- ';
» Reise in Italien, Griechenland
“springen zu sehen.
*l_ich,_ und Herd Kretscbmer ist damn beschäfc:.:r, ; mr nch anzuferngen; da bisher noch kem Porrxaet des Suirawz ,vorhanden war, so ist dieses Btw um
sehr dürftige Belohnung für die wc',*en;lichc11Dict1fte, die se dcm .
gen der vielfachen Veränderungen untcr dcm Beamtcn-Personal ?
SJ. Exceaenz Iser Pascba'i, mit welchen kcfsm Sohn Ata Bap Efendi, von den Cdodsacbakianm des Divans, Mittwoch Naim hkk! an- langte, ersehen wir die akücftjcve Nachricht, da;": die erwähnten Trup- pen und, [onen Montag am 7. Ramasan vor Ilkka anlangtm; daß die San e um 8 Uhr vo]! allen Seiten, deren Lage ca erlaubte, idr zum auf die Festung er'osfnrten; daß nach einem dreißünrigm Fama einer der Pulvmbürme der,“cstung Feuer fing, dura) Besen Explosion x_iue große. Zahl feindlicher wolkaten ums Leben tamen, hieraus [ée zrüung [qu eine halbe Stunde r.'r Einbruch ker Nacht btschoata wurdx, wo, ck" Batteries" seven beinahe völlig scbwikam, und daß, ka um dae rrxtte Stunde der Nacht Die Besatzung dcr Jesmng, die sé) UU" mevr_valtcn konnte, abzoa, rie Landtruvpcn der Erpeditieu die Festung bexecztrn, wobei 3000 Aeavvtiscbe Sokdateu u Kriegs:Gefan- genen qcu141cht _und sämmtliche äußerst brdeutende ortätbe des ““ein- dcs an Getratde, Pusrer, Gescvüs und anderem Kriegs- ale- rxal chert wurden._ So ist denn, Gott sev Dank und Lob, Ölksé zreuden : Bottclmft angclangt und die göttiiche Gnade [Ja! uns den wichtigstm W.]sfenplas und die bedeutenküe Fe- ]tung der g.)"zen Provinz Svrxen mit lex'cbtek Müde einnehmen
!affou. Es ut- ]th dem Nesse ker Aeqvptiscxzrn Truppen kein Zufiuctus- drt,1nebr-qebneven; und mit (Kottes Zulassun.) wird, was neu, zu thun
ubrm, dxcjbt, in VÜkze aeevan sevn. _ Um diese frohe Kunde, weiche "&“thqu ren _aroßcn Eifer und die tbätiqe Mitwittung dcr befreun-
c_de'tt'n YM zum Gelingen der anten Sache zeigt, und deren Eintreffen
lac aus den (Hlücksstern des Sultans k-ithst. so wir auf dcn schili-
ck71! chstand, dm dcr Llllcrbccbsie dcm weasen und rutscvlossenen Bet-
mbren ",s (*Zronbckrn und der Törnamscbcn ch-erumg 111 dieser Au-
ngegcnbcrt ;n_Tbeil wyrden läßt, zur Kenntnis; alm Unterthanen zu
[*rxqucxx, und ne aUe an der Freude über dieses alficfliebk Ereigniß Theil
nevmexn xu lassen," smd die objaen Nachrichten schnell auf eiaene Blät-
«or gedruckt und xff91111ich vertbeilt worden.““ *
', Konstantmdp'el, ll. Now. (Oekk. B.;. In St. Jean ?UÜ'ZÜJ'W ma_n xwte „bereits von de." St. qu. gemeldet wurde) 4-0 Orac? Geychüß, eme ungeheure Menge Munition und Was-
. _ _ ? sen, [33,090 Centner Pulvxx' und 5000 Beutex (2,500000 Türkische “_ 'Wgs dle qrdße Gabrunq betrim, ".*-e nach cmigcn Nord- Z Mast“) ,- Jcalcämsckyen Bcrccinerstattern hier starlZ-Mx'cii *»Tl, Und wonach :
I m baarem Seide, so wie eine bedeutende Quantität .)?undvorrath vor. _ Dte,Verbündeten haben nur einen unbe- déMU'IÉÜ Verlust erlitten. 5 Türken, l;"- Enqländer, worunter em_Omzter der Fregatte „Talbot“ und 2 Oeskérreicbcr (ein Ma- rrow der „Medea“ Und ein Ar'tillerisk der „Guerriera“) wurden gxtödtet. Dte „Za [ der Verwundeten beläuft sich für alle drei Escadren auf 4-1 ndividuen. Die Krieqsscbiffe erlitten nur ae- rmgen Schaden an der Bemaßung. _ Die moralische Wirkuüa,
aber er wird auch bemerken, daß dlcic llnzvfriedcnbeir weniger ; welcbe die Einnahme von Acre hervorbringen wird, ist unberechen-
t bar. x rien betrachtet,
Diese Festung ,wird mit Recht als der Schlüssel von Sy- und dte Bewohner derselben erinnern |ck sehr wo (,
daß Ibrahim Pasclm acht Monate und eine Armee von 40,0
Berichte aus Beirur vom Sten d. M. melden, daß der Häupt- . „ _ HarfUscd, mit |._-0Re»tern aus Damaskus entflohen und m crstaenannter Stadt angekorymrn wczr. Seinen Angaben zufolge, hatte Ibrahim Pascha- dte Trymmxr !einer Armee im Lager von Malaka und zu Da- ttxaskgs gedammelt. Seine Truppen, deren Gcsammtzah'. aus 1.) hrs 18,000 Mann angegeben wird, waren jedoch so demora-
feindseligen Abfahren der Französlscben R&xter'unq erhalten sick) ? [MU- daß er unmdaltch daran denken konnte, etwas EWMD“
. zu urxternehmen. Dagegen trachxete er, durch die empdrendsten
, Grauwmkeiten den Gebirgsbewohnern Schrecken einxujaqen, im
; dem ex z. „B. einen Preis auf den Kopf jedes einzelnén schen und du Emgebrachcen sofort enthaupten ließ.
Auf dem Oesterreichischen Kriegs-Dampsboote „Marianna“ find der Türkische Vice-Admcral Walker und der Sdhn des Se- riqskerY, Zsset Mehmed Pascha, hier angelangt. Beinahe gleich- zca-tig und die Oesterreichische Brigg „Montecuculi“ und die gleich deem Beginn der Coercitivmaßregeln vom Commodore Napier
schenEfoananen in dzn Bosphor eingelaufen. mtr Aogyvti- mage Lage vor er waren auf dem Rasi“ e ' Dampfboote „Polarstern“ die Herren LaUrin, VOZLYFZWTKUZL'UTKZUT
; Gra] Medem, General-Konsuln von Oetkerreich, Preußen und Die Spumi . Rußland tn Alexandrien, von Beirut hxer angckommen. sche Regierung hat bereits einen sehr zeicaemäßcn und versöhnli- '
Der zum Grade emes Generals" erhobene Köntqlich Gro dt'itanijcbe Oberst, Sir Charles Snack), tft wegen seities schwäx
: lichen Gesundheits-Zustandes nach England zurückgerufen und die
Leitung _der militairischen Operarconen m Syrien dem General Zockymus übertragen worden. „
Konstantinopel, 12. Nov. (L. A. Z.) Der durch meh-
_' rere ausgezeéchnccc Gemälde bereits ehrenvoü bekannte Gememaler
H.Kret1ckmcr aus Danzig ist vor kurzem noch einer langen * . _ „ und Aegypten hier cinqetroffm; rem Poj'rcseuvlle enthält einen Schatz der interedsanttékm und x_nann.cbfalteqsten Skizzen, die er in drescn, an maleriscvem Stoss 1o „reicher; L§_ndern mtr seltenem Gesckxmach und wahrdaft künst- lemscher Auffassung «sammelt, und die uns zu dcr Hoffnuuq de- rechttqen, manches wcrrhvolle Gemälde dtesrm :*eechcri Quel!" em: , Der Sultan wurdc dura) den Ruf Wei [unqcn Künstlers veranlaßt, fich von demselben vorréamrm zu
; lasen, eme At'b'eit, dic dcm Herrn KrcrsÖm-xr zur voKkvmmm» . sten Zufrcedcnbetr des Sultans, dae dicser m den **chmethidafw
sten Ausdrüxken aussprach, gelang. Das Bald asc "vcycdcnd Sha eme COR:
* so mmeksaam'. - Kretxchmcr bcabstckyriar, daffeibe m Dencd'cbxand [[WULÖKFTT lassen und bcreitersä) bereits zur“ Rease dadm vor. '
Die Lage Ibrahim PasÖa's mkSvrtm Mrd nn“: xkdem nge peinlicher, und er muß [:ck dald erachte! oder m:: de:“. Waffen jn der Hand den Kampf der Verztéx-Mma kämpfen. de': emzige Kampf, wozn WU“ tdn fähm damn. Md.“ er 14cm: Krtcgerlaufbabn, die er "(ck! durch rubmroüe Handiuémen U vs
zzeichyßn wußte, ohne Ruhm enden, Und foam WKW ur ' verqccßcn vcx'miedcn werdcn. * Würgenqcl nch durch das Organ der PWV“? muuaen Temes dim-
“Der müaaknscde RUF, den du!]?! den Glückes zu verschaffen gewußt. ward daid de: WW We?- m scmex" wahren Geüalc, ais em qtäodk-Mexx »Mxmdes YOUN- chen erjäxcinen. War er Hmm“ Zei: m KKMM. voa dtn “Öl“ - Yen bcxaqert, aexmerr dar, so ;ck“: er Je» Seven vu: ck 4- th dresmal gekingcn w::d. seme WEU??? me: MZR!- MUZ)!- cbunqen zu räuschen und derm em-cdxem Jom 3“.- WW.
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"Aierandracn. (i Nov, A- Z,." ' odrßc'“ Uk now der SyrrW-en KM? KIM. 77?“ ***"? Reduktat des Kampfes MKW dw! W W" und Ibrahim Pax»: 4 eter MM M “M den 10. Novemdtr dm“ unk? QM- D'? W pewCoros, MW in ?. ak» umd „BW W mit Hmmm, am“ mx..- WR,"?W'W I'" ““ “*"“ . » kad num WWIWN “,.-«ka
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