Ziveite Beilage
zum Deutschen Reichsanzeiget und Königlich Preußischen StaatsUnzejgeF
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51. „ Berlin, Montag, den 25. Februar
1) i d' sem Jahre 120.000 „kl: gexordert, im vorigen ' (SMW aus der Ersten Beilage.) ZYLÜIZYUWYU? 50k000 „M Dassxlbe gilt fur den Ausbau des ' Schachtes Jßenpli . Wenn man derarttge Neuanlagen einrtchten muß,
- . Das Haus ist gern bereit und wäre - ' ' ' des „B :: mannsfreunds eine Be- so soÜ man „es re tzeitig tun
Z. FYiFFÉZerYT YéirneelFäsYltttYY-[Zgbek deceÄLJettecfüHrung überhaupt a,uch im VMM" Jahre usiÖM “FLF ÜLKTTWFYZZJ; SiYmYFigF all-s stimmte Jm aUgerZeinen sou jeds Grubenabteilung einen diesem Zweck ZU bewi_ gen. UMZAX villeicht "th escheben WéltersXrom b'aben der nach Durchstceichén der Abteilung hinaus- Jahre gestellt, so wareatdas ck?giltx' anfxxhren und ihre9 anderen. iufübren ist obne,noch weitere BetriebSpunkte berührt zu haben. AUT!) die Oberbeamten so en rechze th n müffen tücbti e und Nack) jener,Mittei[ung bat die Abteilung 2217 tkeiQZn besxnveÖn JYTiltIs-agxlZFHÖKÉMÉY aYstZZ-t chxxn und zwarVertarauW
" “ n er “ , , * „ YkÉLeksYfoYZMZchMNÉZ YZTYLYÉDYZÖHYÜLYWFkt? Darauf leute, die von den Arbettern in gehxrmer WLHT gewahltbxinFeerveY Zest ess vielleicht zurück- ckckck ckckck ckckck ckckckckckckckckck§Zckbtckck A*ZZYZF W&W ZZUMFZÉ?“ §é§73§ckckgxg€xx§xéckxchmck gxößexe Ver. ' ' ' un _ WMW- (M KTYÉÉWW ckckck? ckckck ck§ck€ckZck322 YZFHKYIHZM"YZZFÉJZJZTFÉMÉF"gsFésFkx? ??;5«F,3ck«„§32 L_Mann besch56f5igt WOZ“) ,finkk' iFuerJr-YFÉKHYVHYYUalso ent- erlaffen werden, in denen wenigstens YerschiedZ12etTAnforderungten Jr wotéstzaihl VOF Wyosch FOMM oder man hat sie überschritten. dje Bes_chaffenbeit der Gruben, Wetterfuhng, ÖAURSWYFTL udas' DeierAT ?te so che lle UTMLOLgdmm *gewesen sein- ,Das mag auf die embxitllch geregelk werden könnten. „We?" m' ert u? efes- ZU? [) „2 ?rwegßsoix)? Ter trifft Zs zu auf jeden Abzug- Nach mir Jnstrtut dex Vertrauensleute ntochd m an JSTWZFseitzi es gVer- Qemlzckxtezr? M?xe'ilxngenafind die oberen Wctterstrecken zumA Teil tx? ZFH (TIFLYÉYUJZLLVUFYHeYeerIn-gen undg Iden rbeitert; Zusammengexzrückt, daß die NetktuinßpseYaMxYYenurYitFFF TMENU? bestände. Wann'soll denn dieses gegenseitige, VÉrtraueq hlexbeis; auf dem Rucken kaum hindur?)s Län Stricken öinaufgeschleift werden Jskübrt werden? Obwohl die VertrauensletÉx Jm jaarreRWZ F?r Zan fand, „nicht anders a wirklich so so kann von einem etehexx, [ind "fie-„auf den prilYZteer bi?! enb m vutrge Z- nnten. "Li'egt die Saéhi? keine Red,e sein. Dan n ist ja noch .U'Öt emgkfubrt, obwohl doxt te r € erVe enso Fr raÉen „ ordnungswaßlgcn QULÜÖU t daß man bevor jetzt die würdxg find wie an der Saar. Wodlörch dTS ertrauen iev: sergt- ! Kut nicbt ausseschlqfften, vielleickst den, höchsten Steinhaufen leute zum Ausdruck gebracht wxrdenb so , ha maxx n31chbyte geaigß. BFLYYKMZW erftYcZzturcl;1 , die Aufsichtsbehörden getäuscht hat. 1(:Hcénxiß kiff SFZstzUYZtWZNYS-JFÖÜuFtWZYiLemIYdeenseinr UFxßmde; „ . rau, ann n , , * d Wia dWit niemandemiPTLsFYlesIMUTJ YZZTZÉFFYÜFUTY Minister durch eine besondere Komimxsfio? sksue SZFrgZubWß befabxen UFS mir mangelhaft “&be Veranlaffen in eine Prüfung dieser Ver. und dazu «ckck VUUÜUSUIMÜWZ" 3153 “He“ asterx wr Ä? €;ku eK,";“irx MM:"?WKYLFKEY hat «ck «ckckck Reden "ckckck ckckck" IWW? ck§ck2§K§ck§xm§ch Fnckck1ck3échxxck§2enMägx;fas, - an e a _ , _
1x MMWMMWÜO" stattgef'ÜieechxmefiJ YFZ“- W YYY. immer die Schuld den Arkxettern bstö»'1cki§ck*z- indkezn m““xsagt“u*?§'än stanexplostM angeschlosse eselung war von den Ortsäktesten nur die vielen Anordnungen eingehalten wur en, amen so ck: na e
“KRW ansamÉetlfanFijxe ZZZ! 20 W vorzxtnebm€n-' die übrigen nicht vor. Das ist eine einseitige DarsteUung; die niedrigen Löhne ne n e
, - ' “er die Schußmaßnabmen nicht genügend berück- t.,recken aber waren von eigens dazu angestellten Axbetterirfxllzxsl KZXÉSHLSWYNYL Lob n verdienen müssen, denn Hunger tut Wel). bmeseln- M " hat aber vorher “Wk berieselt, dadurch M zwe e 0 L' N i an im Einvernehmen mit den privaten Gruben- s unglück "am so größer, geworden. Nack) kAngabenlxsLssenVesrFLrlcherÖT Y!?Jltutxßen YZHlkCZst schneÜ Maßnaan Zusfinpig machen, um Hie MIMMM “ZUYWFhYeZkefiYewTTISÜein- ,Der Vckckck „GMFZ *Im“, WFK? ZMMQÖ dYog-er-ZFLTT ?FWÉMX U ro € . - - er en erg eam en , -tk§3ß?sman" h§tß "(HFL Ju ÖTZnnuLUYewYZÜMWEÉUKst ÖW“ s chärfen- dgß ße die VerÖUZTxrldeKeobachten Amd alles tun, damit NÖM vortxnadjetö JnTerpellanten, daxauf bing'ewiesien woÉHeYach F? FL solcheO1b1errTZLauFtner§t§ F2 Velse'n: Herr B ruft beruft 0 ck in s ei " e „ FinenSmänger aquokediFlelL MZÜYths-KZ?“ geh?1 daZausg hervor, Klagen Wesentlichdarauf; Ma? schreibtkmzr, m?)“ sagt, manblZeprth- daßL zuverlasfig “"er r asm Tage des Unfalls zu spät eingefahren In Bonn bestehen die vernßßteÖ PZWTTTWZ ?unsxnfik?) ,D B?- Ündzwei Wettermadnneein Wettermann in der Grube „schlafend ge. dguere nur, daß sie dem A'Jt' ru! US eaxn n. 1?) die f . Ferner _wur e_ V rfabrer Bickelmann in Dittweiler wird neselung des Kohlenstaubes ls von dßr aar cuz gegaXrFJeY3 ruin [ u"77M- Md Ubkk emen 9 d Stichwahl den ganzen Tag über olizeiverordnung des Oberbergamxs m_ Bonn aber je e ese ung Mir mitgeteilt, daß er am Tage[ ek Partei tätig ewesen ist, Daß tammt schon von 1900. Vorwuxfe stud also daraus nicht her- Zm Dienste der FLYJÜLYJZWM wurde, it bestritten, aber zuleiten. In der Grube Reden befand fich an Luftquantuznb das merk Wettechnnann teilt mir mit, da die dortigen Zeitungen fich Doppelte und mehr als das Do lete des vorgeschxxé eFen sen Gew-trhjx-jschäftigt baben- Jedenfßaus War dieser Mann naß) Quantums. Jn [Jetden betroffenen A tetlungerz waren 4-„2 0 m Fon daknvorjiegenden Brief acht Tage nach dem VorfaU noch m Luft pro Koyf, wahrend n'y); 3 obW erf'orderkjch find. thterHer seFem Ytreuung und die Bergwerdeirektion bat fich diesem FAU behanpten dre Leute gewohnliä) aÜerlet, aber ich bin in der enek-ber vöÜjé passiv verhalten. Derartiges kommt Vor 19 Tage Grube; selbst gewxsen, und noch nach der Expxofion waren die v_or- ZaFnFem gräßlicben Unglück auf Grube Reden. Die Bergverwaltung gescbrtebenen Quer1chmtte vorhanden. Das Floz Thiele bgt tatsach- hätte Ursache gehabt sick) zu äußern, um eine Beunruhigung der M) sehr geringe Schlagwekter, gebabk- e„s befindxt 0,66 mehl i:; d„er Arbeiter fern zu, halten. Eine Aeußerun des Handels- HÖÖULU Gcfabrenklaffe- Das, ck «ÖL? ka Ulis gayletcb JYÜÖAUMI- miniters in der Bud etkommisfion bat mi etwas peinliY ob es in der böbersu oder gextngeren Gefahrenklaffe "Uf, tatsachlich hat kerüért, „da aus i_br durcbjgcbien, als ob er die Schuxdigen wcsentli man nur die Reden-Grube fur eine ,der minder gefahrli en ebaltezt. ??YMWWKW EMWWJ KckFLckZT3YMck= X,?ßDFMY xxx,“,xZF," „F**„(FÉKFFYXMÉ- YMYÉWYM ". un e ru a e ' un en 11 . , 'Man so?": mehr Wert auf diese! Fragé legén, ?vie konnten so'vieie ,für die „Berufsgemipxsensabqft zu 1ablen find. Aus Sparsamkxit Welker fich dort ansammeln, und warum wurden die Arbeiter in die soUen mch! die e orderlrchen Rettungöavparatx dagewesen sem. Wetter bineingefübrt? Allerdings ist es auch notwendig, da man Sie find dagewesen, und wenn noch Nachmtttags 2 Ub_r von die Arbeiker ständig zur Votfikhx mahnt, und derartige Unglü sfäÜe _anderen GrubeanettunJSapparate kamen, so ist das selbstverstandlich. "h schon Von selbst zur Vorsicht, weil es die Arbeiter ihr eigenes Wenn es in emem Dorke brenyt, das noch so viele gute Spriven KHL“ kostet- Hjnßchtljch der Wetterkontrolleure ist doch festgesteüt, hat, so kommen doch-dte Sprtßen aus der Nachbarschaft herbei.
- * «"t n e a ren iX, und daß er deshalb nicht Gerade weil pie Apparate vorhanden Waren," hat znan die ilfe aus FÜUZJJLLIYUYFÉY HFT? dF? MY: Auf117chtxnterstellxen Gruben zu _dem Rubrrevter dankend abgelehnt. Es hatte fernen Zwe gehabt, Untersuchen Es ist aber auffallend, daß dje Steiger nicht angefahren nachdem schonkalles gesJben War, daß nioclt) aus VZestfalTn t)Rexxungs-
nd Ich “halte es für zweckmäßig, daß man, wie es m,dem Ober- "ZannZMftanYen- er;)" MZ" tsie ckck? in??" GMFZ banhimkan Ueréamtsbezirk Dortmund gesckdiebt, dab]?! Wkkkk- daß die BMW?" € F" Mjr- wßu maßstanexre seoueunmheuxliäpee Uäteresteäu; "ßnß' Mindestens Mit dem [SWM Korb der Setlsabrk anfahren-V L?cmn find YZF." ?niern wobei", erlasslenne Haran?e einzugeben Aus g,Schlr- weni stens aUe VorsäckylSMaßnaHMM geschehen, und vgs ex_rauen zu s“ keit sollen die Ventilaioren nicbt ausgereiÖk haben und der5 ergverwaltung wird gesteigert, wenn dixeArbelter MUM, daß Km S arsamkeit fi'ndet Herr Brust darin daß im, Etat namentlich auch die Steiger zurHand UNd Md "WIMWÜS Yx1ordnquen ]9e06 pnur ein geringer Betrag 190? dagegen ein Zur Bekämpfung der (Gefahr treffen kön _en. DLL Durchfubrxxgg WF größerer für Reden aUSJEWNfen “sei. Wir geben aber Henügenden Markenkontrolle, sagt der MM:“ sti Privatsa e*d ÄF mit unseren Bestellungen immer erst vor, wenn eine erste Rate im “mme dem dUkÖÜUZ nicht zu- in Dortmund und,Br€§[c1„U fin n- Etat bewilligt ist. Ob der Betrag größer oder geringer ist, hat für ordnungen durch die Polizeibehörden erlassen, daß eme gexzugend? Kl)? die S chnelligkeit der Beschaffung keinerlei Bedeutung."- Die Stei er trolle durch die Grubenbesißer zu üben ist, durch die WMQ sts- waren in diesem FaÜe allerdings um 7 Uhr noch nicht k?n- estellt werden kann, welche Leute eingefahren, sind. Man Hat am efabren die Belegschaft war um etwa F7 Uhr eingefahren, ase des Unglücks noch nicht genau gewußt, wxe viele “HM“W I"" 9 MW“ um 6 Uhr die Einfahrt begonnen hatté. Die Einfahrt der Jfabren waren, und wie viele noch in der Grubx seren. EM nSat' er war noch nicht nötig, weil die Leute noch gar nicht am ontrolle aber läßt fich sehr lkicht ermögliFZZ, weil 'ledek Bergmann HLSW t eingetroffcn Waren, ße waren aber gerade im Begriff ein- Eine Numme'r an seiner Wetierlampe bat. * tr ist mehr hervußt, haß- M U N ls die Exploswn stattfand. Der Minjsjer hat keineswegs wie der Minister eben ausführte, die Bergleute der Einfyhrung €:an szablen-ita d Nachläss1 keit beschuldißt er hat im Gegenteil in enauen Markenkontrolle abgeneigt wärxn. Jm Gegentetk haben dre die Arbe ex er schon ??aßk' wir wiffeZ nicht wie es steht, ob farbeüer FTW IMMI? dar?),ckdaß MökéilwhiskanY sFfr-xtrrtonstgnYMeY deeanJnYrY-ÉM bat odegr derßleicben. Irgend eiäe Beschuldigung bat nn, un (1 na ck erun u ungen e e _ „ , . _ werden könne?“ YMÜMYÖ der Weiterführung W bis W ""ck Z“ M""st“ duÉYausZcht «ZesMÉetÉoldsäomidt hat gestern mit keine Untersuchungen darüber angestellt, .ob am Tage*vor dem Um Aba- HU (n-s- 'si unsere allerbeiligste PMR- jeder an ckckck ckckckckckckckxckckck©ckxuckck7ckck§?ckckckck;ckck§x*§x;„ckx MMMTI «ck ckck ck daß »» MW ' vnn ag die Kaier- eurtö ag eck “ J? - . . ' ' Gbiete Erfahrungen gesammeü *und freun daß die Saarbecgleute so viel Patrxottßmus _befißen werden. Ich habe auf dtesem „e V [_ „ „
. - zu machen, die eme und o zahlreich daran teilgenommen haben. Aber es tft wenn ich mir er„la_ube- beute eimaebit NIK) Ye Re ierun meine Be- doch“ auch nicht auSgescbloffen, daß alle Beamten und alle Besserung bekbelfuhkkn könn'en, so “ck “S Ft i ' mich irren Ma ' ' an der eier beteiligt gewesen stud, gnd daß merklzngen nur„in jenem Sinne UUfiUfasén- 9 e . 5 ; deshsKZ-nexßrbY:?tilatoren ni Mb“; tschaerngrbeZetthben|W YM YKYMLYLUS:131?ZeeltetkepoYnerfrßYxlÉtdaskßkbcßßtse'xe'r KJZisthr
"" hat man aus BLM Ruhla? e zu c ung 5" e en , - - V kk éie Wettermänner etwas an Sbo . a er ab elebnt worden. Das ba! bx! manchem. mxtgeteilt, da im Saarbrucker ej! AHSUZLn d(aSSieGiZüblb HervKrngxkfen, Fils woZeiManfxemßiftJean TFFrteliquxkxtrwdniTnShIFe IsbeithrßxderYeiYFsstFnWEÜSfcxketlTrJsltxcksY US?“ in der Grube Reden U M- e, me e M e * id i ck)" Tafel mit weißer Kreide vekwaltung unangenehme Entdeckungen hatten machen können. In anders. Bei uns wr auf e'ner s “warzen t sodaß eder einzelne auf der Belegschaft fich .Mkkeicb hat man unsere Rettungßmannschaffen zugelaffen, man ein Vexxnerk gkemachW Ö stbt' th stark Wetterfrei etws .atte es auch im Saarrevier tun müsßn. Anerdings hat der danach richten ann. ennj. . e . e er , d ck . „ a Minister ; mis on erklart, es seien außreicbende Wetter, so wird der betreffende Bergarbeiter ck ana rtchten_und ' eÜUUJSU“pixrxaradteeL ???SEKFI Gfirube vorhanden gewesen. Mein vorsxckojiß W? Ick wéiißchxnchsk6 LüxkxxseichEiFroirscktpllWenimfieSÜFbeucxer * GewäbrStnann teilt mir aber mit, daß s'le erst von anderen Re?“ eseEs'istwierYan cike unsichere Sache genau Zu kon t [kli en- ruben herbeigescbaffk find. Noch Nachmittags um 2x Uhr sufubLY- W tt "nneer ein efabren sind Der Minister Hot eren, Wb auf dem St. Johanner Bahnhof RSÜUUIJMPWW "“ck Reden wann "let dL MTW der Leéxte fich Nrséhlafen bat W' abschon verschickt- nacbkem fich um 7 Uhr früh der Unfall ereig"?t hM?- MÜJÜU ,diaßEieqFt troffen daß die Wett ". "; ba e")" fällllfenis Frage, was die Regierung zu tun gedenktt, umebTTWTlZF 512112 YLHaFFL vTit drxl BTW:?!LW begénnen. Vorher FFYFLFKUFIÉZ ordnuU'Yung“ hat der Minlxstert-UYHYFUMUFFÜS zu begrüßen, männer noch mit Reparatuxakbeiken besibastigx, damxk fie unbedjngt aberj w“- er zu treffen be“ YYY“ * ck ein Weitere51äte. zur Stelle find. Auch dtese Ejnrichtung konnt: tm Saarbrucker Sie ist wiknscbks- daß die Berg e örde hter "9 't ir aufgefaüen Revier nachgeahmt wsrden. Diese Leute, wie.es Kollege Marx vor. 7)“ Qerad MÜ) etwas 3" sparsam gewesen. Es ts 111 [ an vor: schlägf, durch die leegschaften in Jebeimer Wahl wählen zu lasen, Fiche" fißdinwxéestm Etat für Rxden bedeutendxeYleiFYUAZst. Zur halte ick) nich_t für IWLckmäßig. Mcztx wählt in solchen Fällen aäs ““Üstuug“ dega rZiLdsx-Zeckssckchctk)YZNJYitIaHSrTiÉUYrT und Reserve- politischen Rsckfichten und meist Ytexenigen, die am Festen reden
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können, aber nicht die, die am besten sacbverständig die Dinge be- urteilen können. Bei dem Unfakl hat fick) die überaus starke Be- legung der einzelnen Abteilungen als sehr verhängnisvoll erwiesen. Wäre diese Zahl geringer gewesen, so hätten unmöglich so die! Leute verunglückeu können. Das kann in Westfalen nicht mehr vor- kommen. Wir haben dort eine Pokizeiverordnung, wonach in Yer Wetterabteilung höchstens 60 Mann beschäftigt werden können. ach meinen Erfahrungen auf der Grube Westfalia hängt die Ge- fahr dec schlagenden Wetter"unm_itlelbar zusammen mit der Menge der geförderten Kohlen. Ware die Belegung auf der Grube Reden weni er konzentriert gewesen, so ware auch, die Gaßmenge geringer geweigen. Ein Nachteil War auch, daß in diesem Betriebe der Wetter- strom (im!) noch zum Abbaubetrieb verwendet wurde außer zu den Vorrickxtungen des Betriebes, Das ist in Westfalen nach einer Polizeiverordnung nicht möglich. AUSUabmen bedürfen dar Ge- nehmigung der Bergbebördc, jedeufaÜs würde fie bei fetter Kohle nicht gestattet werden. Ich gebe der StaatSregierung anheim, die in Westfalen gültige Polizeiverotdnung, die fick) sehr gut bewährt hat, an für Saarbrüchn in vollem Umfange einzuführen. Der Saar- brücker Bezirk is! sehr reich an Fettkohlen. Ich würde es nun für viel zweckmasziger halten, wenn man den Abbau dieser Flöz: nicht, wie bisher, von vorn nach der Grenze führte, sondern mit dem Abbau von hinten anfinge, dann würde die (Gefahr der schlagenden Wetter viel geringer sein. Die Kosten würden nur im Anfange größer sein und nur elge Verzögerung von höchstens zwei Jahren eintreten, später aber Wurde fick) die Sache sehr rentieren und der anfängliche Verlust sehr bald eingeholt sein. Auch bei diesem Unglück bat fich Her kameradscbaftliche Sinn der Bergarbeiter im reichsten Maße bewahrt. Arbeiter und Beamte haben miteinander gewetteifert, um *ihre Kameraden zu retten. Ich habe gehört, daß fich besonders zwei Bergleute auSgezeickmet Haben. Sie sind um- gekehrt und haben einen „bewußtlos gewordenen Mann zu Tage gefördert, so daß er unt dem Leben davonkam. Jeb offe, daß fich solche Züge der “bergmännischen Kameradschaft wiederholen Werden. Auch in Westfalen bat fich bei der (Stube, bei der ich sehr häufig die Rettungömannscbaften kommandiert babe, überall ge- zei t, daß die Mannschaften ihr eigencs Leben in die Schanze sch ugen, wenn es galt, Kameradext zu retten. Ick hoffe, daß das nicht mehr oft nötig sein wrrd, wenn aber einmal Not am Mann sein sollte, dann wird hoffentlich dieser Sinn im Bergbau niemals fehlen. Ich möchte noch erwähnen, wie außerordentlich große Summen die KnappsckxaftsherufMenoffen!chaft für _die Hinter- bliebenen der Verunglückten aufbrmgt. Alle diese Betrage werden allein von den Arbeitgebern aufgebracht; keiner der Bergleute hat dazu irgend einen Beitrag zu leisten. Wenn, eine Witwe mit mehreren Kindern 900 „ji- Rente bezieht, so zeigt das auch, wie außerordentlich wohltätig unsere Verficherungßgeseßgebung wirkt. Ein Weiterausbau der Verficherung§geseßgebung im Reichstage kann nur nach jeder Richtung erwünscht sein, und ich verfichere, daß wir die Witwen- und Waisenverficherung der Arbeiker, soweit es an uns liegt, unterstüßen Werden. '
Geheimer Oberbergrat Metßnser: Wenn darauf binge- wiesen ist, daß die Saarbrücker Polizetaufficbt von der Dortmunder abweickxt, und daß eine Reihe von Vorschriften und neuen Polizei- verordnungen in Dortmund gelten, die in Saarbrücken noch nicht ein- geführt find, so erinnere ich daran, daß die Oberbergämter durchaus selbständig find in dem Erlaß Von ergpolizeilichen Vorschriften. Selbstredend hat der Minister darüber zu wachen daß in den Vér- scbiedenen Bezirken die Verordnungen nicht in wesentchhen Punkten allzu sehr voneinander abweichen. Aber ich erinnere außdrücklicb daran, daß gelegentlich der Beratung der leßten Verggeseßnovelle von seiten, der nationalliberalxn Partei ausdrücklich beklagt Wurde, daß die Zentralinstanz' allzu sehr -in das „Polizeirecht, der Ober- bergämter eingriffe. Die“ von Herrn Brust erwäbvten Vorschri ten waren ür Dortmund aucb dringlicher als für Bonn. Sie nd aucb ert zum Teil in Dortmund erlassen und werden erst demnächst in praktische Geltunß treten. Im übrigen legt gerade der Minister den gxößten Wert arau! und hat es an außerlicb dokumentiert, daß'dte Staatsbetriebe ke neswegs schlechter asjeben als die Privat. bexrrsbe. Die Anre?ung des AF. Hilbck, das; man auch in Saar- brucken wie kn Wetfalen den bbau solcher löse von hinten an- fange, finde teh da, wo die Saxbe zu machen st, sebr dankenswert. Der Minister hat'schon ausJefubrt, daß die Einführung der elek- trischen Lampe an den Mehrkosten nicht gescheitert isi. Die: Lampe bat 'den_ großen. Nachteil, daß fie die Schlagwetter niaLt anzeigt. Wrr konnen die alte Lampe dort nicht entbehren, wo ge- schossen werden muß. Die elektrische Lampe kann nur an ficheren Orten benutzt werden. Wir b'enußen fie übrigens jetzt schon bei ein-
'zelnen Arbeiten, aber ihre allgemeine Einführung ist nicht mö lick).
Abg. Ißmer (freikons.): Namens der freikonservatiVen raktion möchte ich mein'em Bedauern über das schreckliche Un lück Ausdruck geben und gletchzeitig der Anerkennung für den OPYermut, der bei den NetlanaSarbeiten von den Beamten und Arbeitern an den Tag gelegtgst. Nach den eingehenden Ausführungen des Ministers kann ich mtch kurz faffen. Zwei Momente find es, die bei unseren Be- trachtunsgen über das Unglück wesentlich in Frage kommen: die Wetterfubrung und die Lampen. Ich nehme an, daß die Wetter- fubrun im allgemeinen ganz korrekt „gewirkt Hat. Die Lampen- koytro e hat sich unter den Stcherbeithaßregeln, soweit :zmr bekannt, aUSJefprochenerxzmßen sehr gut bewährt. Die Beobachtungen müssen allerdmgs mit der ehörigen Sorg- falt vorgenommen werden, denn nur dann ft man in der Lage, dre Entwicklung _Von Gasen rechtzeiti konstatieren zu könnxn. Zu den Wettermannem wsrden in der * egal nur die zu- veclasfigsten, befonnensten und erfahrensten Arbeiter gewählt. Aber wenn ein solcher Mann wochen-, znonate- und jahrelang seine Beobachtun en zu mackZen hat, Lo bemachjigt fick) natürlick; seiner eine geWisse_Si erbeit. Die Vorfa ter und Häuer haben ebenfalls die- Verpfiuhtunz, ihre Lampen genau zu prüfen. Ob das nun im vor- liegenden Falle geschehen ist, ist zweifelhaft, zumal ihnen gesath wurde, daß alles in Ordnung sei. Es können fich aber auch Ga : "W nach der Untersuchung durch die Wettermänner entwickelt buchen. Jedenfaas wirkten auch hier wieder besondere Umstände uzxt. So ist es z. B. zweifellos, daß die gruppenweise Einfahrt die Zahl der Toten so erhöht hat. Vielleicht geljngt es, automatische Warnun Sapparate herzustellen, damit man nicht mehr auf das menschü e Beobachten das Hauptgewicht zu le en braucht.
Abg. Korfanty (Pole): Namens meiner raktion und der ober-
schlefiscben BMleute gebe ich unserer Trauer über das schwere Unglück **
und unserem itleid für die Hinterbliebenen der Getßteten Ausdruck. Nach der heutigen Debatte" wird wohl das aUgememe Urteil dahin geben,. da man den Brunnen zugedeckt bat, nachdem das Kind hinein- gefallen ißt. Auf die warnenden Stimmen der Bergleute, die auf das Vorhandensein der schlagenden Wetter hinwiesen, bat ryan nicht hören Wollen; anderseits “find die Arbeiter dort so verschuchtert, daß fie keinen Mut finden, ihre Beschwerden vorzutragen oder auch nur derartige Angaben zu machen. Bei uns in Oberschlesien liegen die Dinge ebenso; auch bei uns schwingen sich die Arbeiter höchstens zu anon men Briefen an die Revierbeamten auf. Daß der Minister es auch cute ablehnt, Arbeiterkontroüeurx zuzulassen, muß 1ch sehx be- dauern. Unter den heutigen Vkrbältmssen kommt bei der staatltcben Inspektion nichts heraus. Wenn der Berggendarm ersch_eint, Mrd das sofort in jede Grube hinein gemeldet, und Hals uber Kopf