grad eingegangene Nachricht, daß Oesterreich-Ungarn den Ausgleich bat eine Reihe sonnendurchleuchtefer Kircheninterieurs von sehr feiner LKW" mw Forvairtsthaft.
it i t der Bedingung, daß Ungarn in Voßnicn Malerei ausgestellt. ie ie en u t sollte be onders in indu triell-ländlicben Be- ÜZUMÜFYÉUHYFgoxxeinanexsterreich freie Hand lafie. Der Redner Im ganzen wird das Auge durcb Hiesxhjfelnek,l sichere Techniki xn;- zirketémcb? alas «be) gefördert nxerden, denn essstebt fest, daß die f te ob die Regierung die Aufmerksamkeit der Signatarmäcbte bedingtverwöhnt. Esliegtein Genußdann, eser aren,ßcherenPn€ - Ziegenmilch nicht nur einen hohen Nährwert hat, sondern s'tcl) au rag B [i Vertrages auf dieses Vsrgeben Ossierreickx-UNJarns führung zu folgen, diedem dargesteUten Gegenstand durch die Virtuofiiat, ! , U für Säu [in s: und Kinderernährung besonders eignet und da des kt er Her D Ministerpräsidenf erwkderte, über dtn Verlauf die aus dem Können spricht, eine feine Geisiißkelt glbt. Das wird einetzt dpkhU? eine ErleiZ-tergung der Beschaffung von Ziegenmilch der Kinder- gelen “ ba'xß'sch-Z; arischen Außalcirbsverbandlungen sei bléber amtlich recht klar beidem sonderbar ablehnenden Gefahl, das im Vergleich mu sta Flicbk it wesentlich Abbru tun kann In dem industriellen Ober- der MMA [ tchbtg d n Die Regierung könne der betreffenden den boUändisähen Gemälden die Bilder Hans von Hayecks erwecken. Ul s' € b t man der Z egenzucht xchon lange besondere Aufmerk- nichts verixffcn : _wor e * b säJ-nken bis die AuIaleichsverband- Hayeck ift gewiß ein Künstler, der etwas zu sagen hat, er sieht die W “ xen “ _ id A V Li M k) ts i 1,1 Meldung w'laä1gekT1nkÉélaxeßFen "Die'Frage betrxffend BoSni-n Natur mit einem geraden und wahren BW und hat auch Sinn sanxkeiit gescbepk, b ?tersY edeneßeri HFLHTYZM aübrervfßirx FHS YFZ ßeil 51.12 YFM forzxßgoxérkaéuselaZedoä) regu'liert. , für feinere Stimmungen. Axe: wxe sichwiesrifa§leix YFMPWLF ZMF YZFÉSIUZZY ÖLFÖEZUYJ der Ziegenmilch. Auch mehrere kZm- ' d d' Sißun auf den Nachmitia vstlagt das ““es sum A"“rkkck' w'? ""w"" g , W wi “; [ck B-[d “ munale Verwaltungen Oberschlefiens [affen fich die Förderung d YZFaYeYFZnedigleexx infolZe der fortgeseßten Ogbftruktion ZFÜÉ) Ie? YFUJöndeZnanbUthYekt nF? wxhho Hie 1Mei; rationeüer Ziegenzucht angelegen sein. Nach dem Testen JabkLSbETkÖTS ??? Iungrad'ckalen ergébniSlost" BMW?" "m 8 Uhr wir “Ick 1-33 Y wizkxicko' künszkexiicbsn KKMM MWF ??äcZkÉiF-ÜFZZTÉYTL? „xx: WxTFHKZTFWYWMFZ; xx:xx ' nd. er ritße nnaen genüg n er un o n . * .' „ Abends J2schws1ew Asien. Yondérxx er mÉßchauédkFcJerYe lT?Mn figxdeF, Tim fiYWYlZUFÜYuFdrFF ZFFÜMMFZBÖUUBLLZZTTÜUeseerejt1kde§en2terTTlY1él153kaUFHeeFe erJFJäÉ zu rngen. m : 6 en ml un en, n r - , ,
D' B dlun en über eine englisch:?)eutsche AFN Farbe wirkenden Bildern, TborolfHolmboe mit Winterlandschaften, Kommission unterskebt. Die eigentltcbe Farm Kjsti erst zur leihe ZSUMLJW dergHaupieiscnbalwljnie von Tienk_s1n die zeichnerisch gut find, Miro _J-ungmann mit Aquarellstudien aus Liu ÜKYMFUÜJLWÉ JFYZYY YYW anZÉZaufteÉ “FILM; YYY!) tdem ZYÜUTJÜYS/ shi?) bFZM YFnerrkÉYTXT-mstYZY QYHYTTWM“ denen eine einheWM Wirkung fehlt, find noch zu er- eine Kreisbaumschule errichtete. ,Das Areal der lkßteren umfaßt
Uk woren m, m, „ z - .
' ' 15 vreu ische Mor en, von diesen entfaklen auf die Ziegxnfarm ekret den Vizekönigen JU ans chik at und Ts ck a ngt ck“ 8 Morgeßl. Die 4500; .“ bsfraßenden EWerbskostm des Grundstucks der
UM Üb . Er Wer ist EWÜHÜ- MTU er „ ize- Die Baukunst Münchens in ihren neueren Bestrebungen Farm find vom Kreise aus-verfü baren Mitlexn bestrittey worden. Die Unix? W?WTÜZZFKZr-deéeßxexers, weil erg aus Tschüt geburUg und ZiYm YkZeltleitxn GeMstaZd einesYYTrtrch, dex YUYMU. YYY??? AUSYHFY fZur ?oÖng5 6T? desIFFruxstaEUeSGf:?jteUÉngZY Rl?
' ' ' ', d t r. aus ün enam two vor en geern aerexung, e nung en gen'nenar u' . „ Md daß HMR der GEMÜ) dxeser Provinz ck dZZUZL er eins für Deukscbes Kunstgewerbe in Berlin hielt. rund 82700 „,“, zu deren Deckungxine vom Staate bewiüi te Betbilfe von Afrika. München, so führte der Vortragende etwa aus, hat den Vorteil vor 2000 „% und dcr Gründungsbetnag des Kreises in Hö e von 2000 „FC-
* ' -- - . c" ' anderen ro en Städten voraus, daß es einen ziemlich gleichmäßigen zusammen 4000 „M, Verwendung gefunden haben, so daß noch 4500.“ Udschécl1e staYJOÜsthe Note, dUkck) dW det EFHYsltUÜ ZLÜUZZYZZ alten KeLn Ln seiner Häuserwelt bestßt und eine einheitliche Bau- ungcdéskt bleiben, welchen Betrag die Farm dem Kreise verzinxen max. „ JU esLZM, bekannt gegWLn w": /„ “ - lt “ *rden überlieferung, die ficbtm wesentlichen im Pußbau des 17. und 18. Jabr- Bei der Eröffnung der Farm im August1905 wurden 23 Stuck Bo - Havas MÜNZE, durch Eilboten nach Fez ubermttte wo .* hunderts verkörpert und bis heute erhalten hat. Wenige und 22 Zieaenlämmer zu Aufzuchtsjwccken von Ziegenbefißern aus dem am '31. Marz dort eingetroffen und dem Mqchsensofortm1t- Jahre nachdem Kamillo Sitte 1889 auf den Mangel an künst- Kreise anaekauft. Ferner wurde dem Kreise der vorhandene Bestand MMU worden, Nack) Mitteilungen von Eingeborenen aus lerischen Grundsäßen im Städtebau „hingewiesen hatte, veranstaltete von 21 StationSziegenböcken von dem dortigen landwirtsäoastliÖen ez [)at in dem Kreise des Machseu das Eintreffen der An- München einen Wettbewerb für Entwurfe zu einer umfaffenden Stadt- Vexein, in Yeffen Eigentum diese Böcke früher standen, obne jedeEnt- “ ündigung der französischen Emschädigung§forderlmgen und erweiterung. Die Grundsä e, die der Sieger Karl Henrici nieder- schadigung uberlaffen. Diese Böcke befinden |ck in der Zeit yon EW? der Veseßung von Udschd Aufre ung und Bestürzung aeregt hatte, wurden im tadterweiterungsbureau unter Leitung von Sepxember bis Ende Januar auf den einzelnen Stationen, wahrend ße verursacht Ueber die Aba, groß?) Magchsen hinsichtlich einer Theodor Fischer durchgeführt. Bei seinem_ (Eintritt ins Stadtbauamt die nötige Zeit_in'der Farm untergebracht werden. Der votbandene [ 1 ct -a n Fk k , , s1ch_ten es den fand Thcodor Fiséher an Hockxeder und_ Staffel gleicbstrebende Berufs- Beßand an Jahrlmaen ist bis ans die weniZen zur ek enen Zucht ? 11 WV M ["Ach tft mchts bekannt gewok * enosen, und beute führen die Munckyener Stadtbauleute Reblen, zuruckbebaltenen thcke und Ziegen im Frühjahr . J. vol1 tändig aus- * erthb, Schachner und andexe das weitxr, was jene begonnen Haben. verkquft worden. Futterungsveffuche besrcffs der Art wie das Kraft utter Das Neue so in das Alte emzugsiedexn _ Respekt und Feinfüblig- zu retchxn ist, Und noch_nicht abgeschlossen, versprecöen aber inkere ante keit den aßen Bauten gegenüber, hat vor aüem quriel von Seidl in Aufschluss. Um_auch ]onst nüZlic? zu wirken, bat die Kreisverwa tung Nr. 14 des -Eksenbabnverordnnngsblatts“, beraus- München gelehrt, daß es njcht_ als Fiemdling dazwxschen erscheint und auf dem Grundsluck der Farm er uchsfelder anlegen lassen, auf denen egeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 30_ März, doch seine Eigenart behält, uberhaupt das Bauwerk stexs ixt seiner verschiedene als Ziegenfutter notwendige Hafer- Und Gräsersorten an- Fat folgenden Inhalt: Allerhöchste Urkunde vom 17. November 1906, Steüung zum Stmßen- und Mc: bilkZe aufzufaffen und schließlich auch gebaut worden find- "- Im rbeinisch-westfalischen Jndustrie- K. betr. die von der Ruppiner Kce'xsbabn, Eisenbabn-Aktiengeseuscbüfk, innerhalb der Stadtgrenzen Her anck1chaßlkchsn Umgebung richtig ein- bezirk bestehen „Mtb zahlreiehe Ziegenzuchtvereine, die fitk zu einem b-séhlossenk Ausdehnung ihres GesellsÖastszwecks auf die finanzieue zuqliedern; das find die Zjele, dle den negeren Bestrebungen der Verhand vereinigt haben. Dieser Verband bat dke Err-i tun einxr Beteiligung an dem von 7)“ LöMnbékg-Lkndow“ K[einbabu-Aktien- "Münchener Baukunst vorscbwebFn. Gleiche Zicke, uur ni t "immer Zen-ralpflege- und -Aufzuchtstationjn Altenbothum beschlo en, ie fu: esellscbaft geplanten Umbau der Kleinbahn Löwenberg (Mark)-Herz- von einer so einheitlichen Vauuberlieferung begunsti t wie unchen, eine gedethliche Fortentwicklung der Ziegenzucht Gewähr leisten so!]. Ferg-Lindow-RHLUZWNJ in eine Nebeneisenbahn. - Erlaß des verfolgen andere Großstädte DeutschlandS, so ins esondete Berlin Ministers der öfansUZÖienGYtrbeiten vom 25. März 1907, betr. Größe unter dem Leiter seines Stadtbauamtes. LUÖWiJ Hoffmann. Theater und Musik. ' e e u . -- ' . - des Dachuberstan erscbupven NMUN?" Königltcbes Opernhaus.
* OttoDorscbeid beschäftigk fich in der „Meteorolog-Zeitscbr-“- Das gestrige zweite Gasis iel des "r l' e T t s FWT- ÖCF Zu Mit sdTremäthFsZZnuréeZqud&g FFsTLfnse ?xfff 133€: von Monte Carlo, dem pebenfaüs ??blxest ÉYjTstätbeena Fr e - e n n e n e ' ' " Kunst und Wissenschaft. : e, o er r 9 5 Kaiser und die Kaiserin tmt Seiner Durchlaucht dem Fursten von
klimatologischen Veröffentlichungxn meit amtliclzän Charakters siü Le; Monaco, sowie Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit der Kron- . e im abr uten Freilich lassen dabei das "WMH? A en UU?) merika dx" Fors Lk pr'inz, Ihre Königlichen obeiten der Prinz und die Prinzessin ei 7. .C- DFSZZUFYYZYFZYJ beanYYnl Yls KT bxlexifchck ztemlch) im „ Stirb. ,aber auch von Fkankkklä) [WSU Extel-inedrich, der Zrinz Friedrich Leopold und andere
VZZU ganzdiasn mehr und mehr in die modernen Lebensftrömungen h_efremdenderwelse keinerlei brauchbare Temperaturmittel vor. Je Fursxlichketten beiwobnten, trug denselbsn festlichen Charakter wie das
bincxhrend i teeCmpfänglicbkeit bewies nicht nur für die 1echnischen [MS“? V9.obachw"gs_reiben vorliegen, 16 ÜÖUJU MM" M) voraufgegangene. _ Der Abend brachte, wie schon gestern erwähnt,
EMF: ZLTsZ-ften des benachbaxten Frankreichs, für Jmpresfionksmus nqturllckx d1e ngeersse JLÜÜUM und vergleichen lafferz. Sköksqd eberzfaus ein Werk, hem Goethes Faustdicbtung als Unterlage dient:
und AY; axesfionismus sondern «ck inhaltlich ein Spie el für das trltt fretlick) daber immerkwicdex der Faktor auf, daß wn: selbst m Arjgo BoLtos 111 Berlin _bisher noch unbekannte Oper in
ganze mYÉrne Leben ,wurde, für alle Not und aZe Fragen Dxutschland noch keine CMHLLUZÖUÜ in der ELYÄULWUA “o_er TUIM“ vier Akten „Usfjsbok 616“, dre ln italienisäser Sprache gesun/„en
der Zeit lenkte die hoUändisäye Kunst in altgewohnie Mittel Her Tempxratuc Jufzuwetsen haben. Zunachst beschaftigte LÖ wurde. Bo'jto (aus einer polnischen Gutsbefißetfamilie stammend,
Bahnen “zurück und was hier an kräftigen Talenten auf. Dprscbeid, dem „Globus zufolge„ unt der Aendezuna der Froxtdauer 1842 in Padua geboren), den man hier als den Verfasser des Te tes
strebte, wurzelée so fest “nn bekmailiÖM Boden, daß es mit der Höhe im Gebirge, „Wb?! WMWMÖ sächsische Verbaltniffe der Vcrdischen Opern ,Otbeüo' und .Falstaff' kennt, ließ das erk
auch alle fremden Anke ungen nacb beimifcher Art umbildete und xm zu Grunde gelegt wurden. Die Tabellen [ehren, dT dk? Frostdauer Ulk bereits im Jahre 1868 am Mailänder Scalatbeater aufführen. Die
gelaffener Wcltabgescbie enbeit weiterfchuf im Sinne und im Stil der der Höhe zunimmt, do:!) in VSLsÖÜdMM _öben iufen Mit recht vet- italienische Bühne eroberte es fich aber erst nach einer von dem Kompo-
- alt:?n Itskeisfer, die uns allen aus Galerien und Museen so wobl- FFW??? GesFéiHLTkEix-JKAKJU enkl-fees JHWH YFZSZYMYW (FY JsteYsZchanH-ÉXMY Zmarbßitlu? im ?aZ-F 1Z375sz1-117Bolo nta- In „, rm, „. Soit - u „ , _ - eu an a e er,o e mera er eru ema wurde, ! stellungfkn die MZ dFGÉaJTilntderkHe?!“ ZZIFTli-Lzbenn? set einzelnen "Uk? festgestellt werde-Zößkaßl im Erzgebirge dk? Zunahme bisher nichr eix'bürgernp könnßxj. Akknlich wie Berilzkoz in seiner
Z iß- ein eigentüm a e Lo er d till . 'N' ts es, du Fkoßdauer anfangs mit de_x ck Mßkößkkt- UM dann von Damuabiou“ verfuhr au Vo'ito indem er eine An a [ von S ; * Laytes, Uebertriebenxs &??be fZum dx“; erdeerr nd*ch- inHagsreLcH- “"'“ 600 "“ “Löbe “' “IWM; “bz""ebmek' 3" de“ SWL" ist «*!*-ts dem . aus*" mit ©shiniqen “eigenen Zutaten, j[Yse »ein-TILL? „€ maßi er Ruhe bltckm die ilder, deren * otive *fast aus- die Zunahme ks xu dieserHöbe unregelmäßig, bei weiterem Ansteigen reihte; nur eschrankte er sich nicht 7an die Gretchentra ödie, sondern
. lie sicb Genre und Landschaft sind, „ck den Wänden, und nur bei nimmt der Wert ab, um in 1100 m Höhe wieder zuzunebmen. Das ü te den tolo im imme, .- *.Z Ytiestem Anfchauen lösen fich die einzelnen ersönlichkeiten vor uns Erzgebirge laßt ?icselbk EÜÖÜ'TUW “k“"nen- “"ck Der Böhmer: Tkkgtte der YSTEM? aus Fern znxeitktite TchleÜrzYsnaYeruZiixlinZXorélklofe- Z und wir exkennen, wieviel starkes, individue ck Leben hinter dieser wald "'*d das HUÜMÜÖ'ÜÜUWWÜÖS Gebirge verhielten "ck ebenso. sagt, daß Mephistopbe'lcs im. Mittelpunkt der Handlung steht den scheinbaren Einförmigkeit verborgen ist, und wie modernes Leben und Man kann “„URMLZU sagen, daß im Gebirge die Frostdaquer mit der er in der wirksamsten Szene der Oper in der Walpurgiséracbt , WYLLLHKMst doch auch [ÜF bicrbsr ihren starken Wagenschlag JL= FYZÖFXÜWJYMZUYYLYZYFM YÜYYLUYF LFYLMÜYLY; ?TZtunÉmsÖÖänkten Herrstbcr im Reiche, der Finsternis auftreten; an aen, ' ., ' ., , ä . ek Fkk (Tier n " s In Deutscbkand ist gegenwärtig der bekanrxteste untex den GEMA? größer (LLS auf dßr SudYeite. Doch Tat im Erzgebirge, m Mephistovbeless ist*!) 933753?!)le-VOHÄZTMLZOZHZFSFFMYesteFYrdnixYFeies; hoüändischen Meistern Jos ef JSraels, * der auch 111 Wahrhelt eine ?)?" SUNNY und im Rkeskßgkbkkgk M) dl? abrnebmung macben, Kreise um Faust ziebt), die Vorgänge in der Studierstube in MartYas besondere Steljung unter ihnen einnimmt. Er ist hier ant sieben Iß U? SUdsLÜC lk!) ck““ Sudexvofition i" de" TÜ?" eine Garten und im Kerker bilden die übri en Abscksnitte, Die Mufik Bildern vertreten, alten und neuen, die same Art gut erkennen [MWE FWÜÖÜU“ be It als die Nordseite; was M) Wohl enjbkbrt nicht einer gewissen Größe wenigHtens ist ein Streben danach (affen. Welleickyt ist er unter seinen Landsleuten der gewesen, der durch die Beckengeftalt von Böhmen erklart. Sicher |?th wie nach charakteristischer 'tonmaléristker Gestaltung überall zu ver- am zuganglicbsten für die modernen Strömgnßen war, aber wenn ferner der F,").st im, Herbst viel Mä)“ von M Höhe herab, spüren. Dazwischen finden fich wieder Annäherungen an der" älleren sein Auge sich auch an ken Werken_ franwsistber ImprEsfiomsten ZW Lk i'" FkUblabk WWF WPNWÜÖT- S9 b'aucht “ *" Sachs?" *Opernstil italienischer Herkunft besonders im Ließesduett für das Eebeimnis der Liäztwirkungen 1chärfte, so stand er doch nie eisptelsweisx, Um von 12“) W auf, 100 "1 bexabzusteigen, 5,4 TUSQ bei den Kexkerszenen und dcr Échlußarie des sterbenden Faust, in Gefahr, _in Abhängigkeit von ihnen zu gergten. _ Er cht einen WW" hcnotigt er zum Hinaufstetgen Volle -2_T'age.* 'Dte Zett, die dem einheitlichen Cbarakler des Werks Abbruch tun, anheim Metster, dem er zwar nich konaenial tft, unt dem tbn aber WSWS die Svnnensirablen ?rauäpen, um im Frubxabre dre Schme- Im ganzen ist von dieser Musik zu sagen daß man duni) fie war. doch manche, Fäden verbinden, das ist Rembrandt. Ein wenig „von decke k" sÖPk-löekx "Nd de" 39,7)?" aufzxztauen, enxspricht der Verzöge- äußerlick; gefesselt, nirgends aber ergriffen ;md zu innerer Anteilnahme dessen gébekmnisvoüem Licht und Schalters webt auch in semen UMS dis CMMI dex frostfreley ZM, lm VWLUÄ AUM MUM“ ?“ gezwungen wird. Wenn aber gestern der Veifakl weit lebhafter war Badem; cinzelne Typen, die jener bcch- und festhielt, wie die Juden Fwsiperkode. Die müller: Veranderltäskeü des Frostes nimmt nn
aus den Gaffel! Amsterdams, entfaltxn auch ihm 'das Gebekmnis SeMäßthe" Europa "Nd Asten von Westen nach Osten ab. ZLTrrLYnHertTtcheYkeeÉr, F?r lZJoüßagdeYau lseäYprFs FREY? ihres WesenS, sodaß er te mit ener Wabrbut und 1enem pine, einem Bassisten mit glänzenden timmitteln und von
Nachdruck darzustellen wei , die 1e in gewiffxx Weise mit - packender DarsteUun skraft. Das ublikum wurk n "
: ezvkgem Gkbalt erfüllen. Aber sem Gebiet nt beschrankt: ZuLkesfings bekanntem Ausspruch über den mHglichenMaffael immer wieder betZorzurufen an;? mit stürmeifchcith FYFÜ UF
em Yaar ftimmuxtgsvolle Landschzsten, einige Volksstykten und obne ande" bring? em Mitarbeiter der „Frankf. Ztg.“ Parallek- überschütten. Sobinoff, der Vertreter des chuft, ist ein Tenorist Jntergeurs, dann: Yst der „Kreis, den er beherrnhk, aus- ste_llen ei. Bekanntltch ist das Work über affael, der, auch ohne etwa Vom Schlage unseres Jörn, nur weiß er seine gesämtten. Daß er mch daruber binaussirebf, fiel) nicht an Auf: Hande geboten, das rößte makeriscbe Genie gewotdkn wäre, dem Stimme, die mühekos auch das C hergibt, beffer zu behandeln. Als
5- gaben wagt, an denen sxin_e Kraft,!)ersagen muß macht ihn groß Und Maler Conti 'm , milia Galotti" (1) in ken Mund gelegt. Darsteller zei te er nur die üblt e T i
; untxrjäyeidet ihn von Kunstlern wxe LiebermannUnNCoxintb, die un- Lessing _ meint nun der Mitarbeiter der „Frankf. Ztg.“ - verdankt Unmanieren, dJnn er beging die TakiFosxttgkeitkno'dréutimDeirreiräenLUeÜddixuch z » bekummerk fich am Hochsten meffén und dan)! unzulangltch erscheiney. dtese Bekrachtung höchstwabrschein1ich der Lektüre eines Kapitels aus eine! Stulle géwünschte Beschleunigung eines Zeitmaßes durch un- Z Eine besondere Erwabnung verdrint noch sem HerrenbUdnis, das m dem Leben des Apoüonius von Tyana von Philostratus. Dieser wiÜiges, heftiges Stampfen mit dem Fu e Vorzuschreiben. An dem
dem breiten, Wucbtigen Strich und der tiefen, einfachen Farbe sebr erzählt, daß Apouonius mit seinen Begleitern die Kapeüe eines Gesang der Damen Storchio ar arete und Bro ia . elnbeitltch uyd krang wirkt. _ , indischen Tempels bxficbkigte, die der von Ale ander dem Großen (Helena) konnte man keine ungetrübtJFreuTe ba)ben; das TremTlo Ein wutaus zierlicherer und elegantere): Kunstlsr ist Anxon befiegte'König Porus mit kunstreiéhen Vronzetafeén gesckymückt hatte. der ersteren war deutschen Ohren eine Pein, und die Mouwe, der aber feinen, inttmen Naturßimmungen nqchzyspuren Bei dreser Gelegenheit sprach fich Apollonius über die Kunst und Sümme der leßteren kkang scharf und schneidend. Unedel und weiß. Exne „in Ton und Auffassung wixxlich erlesene Arbeli 1st_das besonders über die Malerei aus, in der er hauptsächlich eine nach: wenig fein abgetönt waren ferner die Chöre; und mit unserem Bild der Retter am Strande, die_fich Ullt tbren Pferden so kraftig abmer-de Kunst erblickte, die aus zwiefacber Begabung fließen soÜte. Orchester [affen fich ganz andere Wirkungsn erzielen, als Herr Jehin, und bestimmt von den blassen Dunen, dem blaugrauey Meer_und Natur muß die Gabe des richii en Blickes und die der Nach- dessen Art gestern bereits charaktetifiert wurde, es vermag. Die In- dem silbexfarbenen Himmel abheben Von den bexden Brudern abmung verleihen, wozu dann de Geschicklichkeit des Malers szenierung. bei der die bießgen Dekorationen zu Gounods .Macgarete' Maris ist Jakoh unbedin'gt der bedeutendere. Er ist bei den tritt, dessen Hände das Gesckoaute wiedergeben. .Was wüxden größtenteils Verivendung gefunden hatten, wies diesmal nichts be- Meisjern von Fonkamebleau m die Schule gegangen und hat dort Lin wir also von einem Manne jagen, de; des Gebrauchs seiner Hande sonders Bemerkenswertes auf. ' kräftigere und größereKunstgewonnen,m€tder er nun die alten Motive durch eine "Wunde oder durch Krankheit beraubt wäre?" staste wiederholt, sodaß ste einem neu und fast fxemdartig erscheinen. Eine der Weise seinen Jünger und dieser antwortete: .Der Mann würde
etwas Lomantische Ader läßt ibn Mondsäzelnstimmungen und Sommer- kein Maler sein können, da er' nicht imstande wäre, mit den Farben Jm Königlichen Opernhaus e ßndet morgen eine WUFZ „ nächte bevorzugen. Von Willem Maris ist ein gro LI, breit umzugehen und die Kreide oder ein anderes Malmittxl zu bolung der Bo'itoschen Oper „Usögkofezw durch das CYekmblemn _ * ? bingestricbenes Entenbild angesFellt. Dann ist von reitner gebrauchen. Mit einem Worte, er wäre ztum Malen unfabi?“ ürxtliÖen Tbeatxrs von Monte Carloistattz BroeiaHefind , ! eine kleine ßüchtige Studie .Artillerie“ zu sehen, die ganz über- Aus dieser Quelle mag Les ng seln geistre ches Aper9u “gestal et hal apine, Sobinoff, Gluck, die Damen StorÖjoyunCarmerjl“ , raschend in der Wucht der Auffassung und der Farbenbarmonie/ haben“. wobei er mit t das aptgewiebt auf die in den auptrollen beschäftigt. - Mouton!!!)r - - Ber
mit
' e * klipp, ger, - . ,
wirkt und [bt u di em erin en Um an u merk- Em an lichkeit und die geistigeGestaltungs raff dcs Kunstlers geleszt räulein estinn in der Titelrolle den Herten Pb d Rolle *
! würdig starker Eelstungakxmmtks Gabgrielgist feinerfuréd bzebutsamer, bat.pfA er am!» Apollonius tut dies im Verlaufe des betreffenden Yilfekopfn und ?Trälckein Burt (Airs? dt;?“ Kéaesltluiexßer-Zs ck- __ -_ x!
T befivt aber eknen erstaunlich selbständigen Blick, mit dem er in seiner Kapitels - es ist das 22. des 2. Buchs - denn nachdem er ein- der Micasla, “[Z-YZF: ?FgÜonXasfistl-e Exasts deou HWY“ , ,
' Verb“ baliapkne, cm H „
Z mußke, noch im , bis i t S 5 it td ckt. e ro en, der nur mit einer Farbe und durlb Schatten und Li ter Dienstag.,Don arlos yon 6 „ck “RUF“ ( egfon, ouvct,
Z Ultter den GenKYmYYr: reic'YÉr jz? ck?“ FYLKSVerYeWFg e?eiexFexean ZexpMYe-xei mit arben nabekommen könne, erklärt er, daß der e- Broxia, Lindsay)“dfüZkoésMWetF-SUZW d:): Zetsönlixen Leitung des
?Yaäkxekdhetran, cini : von ihnen (bettexn sogar an der Klippe YJerd einFT Kuntwerksl; sYbenso "X??“ deZ Scxöpfxr ei1i1cebs üxolÖBenärtYe YIJXMFMYÜ Lnouxx an. iAxäÉSoxxxTYu fiäY'dieSFnßsZ; ot " mue nereener ee , _ * , “.
x wei ? malere, wie Broede et. er im ubrigen durch seine e er a ab:??unZUaen ?Fue keit; lZemaltes Pferd oder einen Ik:- Vorstexllux ÄÉWÉLZZYÄIZ' AF mit Fräulein Grandjean)
,i7'1g1ia“ (2. .
: iel kündk beimaükkben Natur, die dock: schon so vielen Künstletn Ausbeute geben gebend von dem Unterschied “zwischen dem Maler und dem ZSkYer Der Woch nspie
ebJMüvastosen Farben auffällt, Albert Neubuys und Kever luna unmögli e
are und käftige Arbeiten. Blomners ist fein in dem- malten Stie'r wundern wenn man das betreffende Tier ni- ck W More; aj
bemm'TM seiner Bilder, aber leer in der Zeichnung. Bosboom wenigstensim Geiste vor Krb ssb?-
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