Nachrichten über den Saatenftaub im Deutschen Reich um die
Staaten
Zusammengesteüt im Kaiserlichen Statistische
Um die Mitte des Monats April war der Stand der Saaten: Nr. 1 sehr gut, Nr. 2 gut, Nr. 3 mittel (durcbsÖnittlicb), Nr. 4 gering, Nr. 5 sehr gering.
. und Landesteile.
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von Roggen FBW Weizen
Bewäfferungs-
Mitte des Monats April 1907.
Bemerkungen.
Auf einen schönen, m
und bis spät in den Schneemaffen, die in rauberen e in milderen Gebietsleilen nach kgurzen Tauperloden erneut ni haben an den Kulturpflanze roßen Schaden angerichtet i gebliebenen Gegenden.
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Winterroggen auf 2,9 (2,3). infolge scharfer Kahlfrösie ausßefroren, von den worden oder haben unter
sodaß die UmpflügunYn vielenorts '[chon einen erhebl angenommen haben. ,
und War sind besonders die ferneren, en? „, ständig außgewintert, wäkxend einheimscher Landweizen und R9 fich als wetterhärter erwie-en haben. Am günstigsten wird der S
der Saaten in Süddeutschland beurteilt, doch lauten auch hier?,
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In Süddeuts
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warjburg-Sondershausen. 4, 3,0 3,6 3-8 3,6 2:8 3,2
warzburg-Rndolstadt. . . 3, 3,0 3-1 2-5 2-5 2-5 2,8 Ren älterer Linie . . . . 3 27 25 " 25 2,8 Neu jün erer Linie . . . : : 3, : 3,1 3,2 - ,- ,
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Die Saaten silbtigung der Anbaufläche und
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Deutsches Reich April 1907 Dagegen im November1906
. . April 1906
1905 1904 1903 1902 1901 1900 1899
1898 1897 1896 1895 „ 1894
. . 1893 und im April 1893-1906
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wie die scharfen
Winterung.
Der im vorigen Herbst so günstige Stand der Winterfrüobte ik“ durch die Unbilden des Winters erheblich verschlechtert word schnitt steth fick) die Note für Winterweizen auf 3, ovember 1906), für Winterspelz mL
Auf großen Flä e
m schwersten i
Berichte innerhalbder einzelnen Staaten recht vers jeden. emeinen macht die Vegetation bei dem rauben ?same Fortschritte. Im Vergleich mit den Borja e ür. interweizen auf 3,2 gegen_den vierzebnjäb Durchschnitt der rilnoten 1893-1904 2,5, fur Wknterspelz a 2,6 gegen 2,3, für
interroggen auf 2,9 gegen 2,5.
Klee un,d Luzerne.
Jahren 1899 bis 1906 er
Wiesen.
e der anderen Wiesen auf 2,9-
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dig gemacht
standsnoteu W bei jedserbYuchtletwole
Berlin, den 24. April, 1907.
ildenS ät bt [ t ' m Winter, der um die Mitte des Hechrbex ZtgsTbex-L u März inein anhielt. Ungewöbnück) enden bis in den April
n Landesteile f“ Kablfröste intsz Erst Ende März s t ermöglichte eine so kr 9, daß bis zur Abgabe der _ ommersaaten in die Erde gebracht w“ Fur ein freudiges Wachstum der Pflanzen war die von (! en rauben östlichen und nördlichen Winden und zahlt weng g"stes,t,i begleitete Witterung aber auch noch bis Mitte un g. . Troß der scharfen Fröste find die Feldmäuse nicbt versÖWUUTkY' zahlreichen Berichten haben fie unter dem Schuss einer ta ert! eedecke auch den Winter hindurch in Saat- und Futterfeld mlich erheblichen Schaden angerichtet. Auch über das A ftr von Schnecken wird verschiedentlich berichtet. Genaue Angaben über die Grö das Auftreten tieriscber Sch
jeßt festzustebe Früchten in die geben werden.
n der betroffene
ße der durch Auswinteruxts " ädlin e nötig gewordenen Umpftuß n Maibericbt gema t werden; soviel scheint aber n daß die Ump ügungen bei aUen in Betra fem Jahr erbe [ich über das gewöhnliche
chneemaffen er Mäuse- und Schneckenfraß
t der Weizen betroffen wo lischen Sorten zum Teil
«Yland find die Futterkräuter Klee und abgesehen von den öheren Gebirgslagen, im allgemeinen zien! : durch den Winter gekommen und' finden zumeist eine 917" urteilung. In den meisten anderen Bundesstaaten daß ihr Stand wenig. Klee sowol-l wie Luzerne haben AuSwinterung und Mäusefraß win_dige Witterung und die za!) __uruckgebalten worden, odaß ste noch keine fich Klee wird im eichsdurchschnitt mit 3,0 )egutacbtet. In den 8 gleichen Jahreszeit nur einmal ein so ungünstiges
'ebr gelitten und find duk ,reicben Nachtfröste 11133“
ger Anfprucb auf Genauigkeit als die Note" r
aben die Noten der beiden Wiesenarten-
m allgemeinen - aucb Süddeuts land bildet dar
n der Entwicklung no
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