Schwaz.
Der Oberpolizeiinspektor für Marokko, Oberst Müller, wählte zu seinem Ordonnanzoffizter den Kavgllerieleutnant Arthur de Pury aus Neuenburg, ber gegenwärtig Attaché bei der schweizerischen Gesandtschaft m Washington ist. Der Bundesrat genehmigte, wie „W. T. B.“ aus Bern meldet,
_ diese Wahl.
Türkei.
Ein vorgestern erlassenes Irade ordnet an," daß die über die persische Grenze gegangenen turktschen Soldaten zurückgezogen werden sollen. Zur Aufklaang des Sachverhalts ist gleichzeitig die Bildung einer Komm1fston mit dem Bali von thlis an der Sptße verfügt worden.
“Bulgarien.
Zu dem Heutigen Jubiläum des Fürsten übermittelte der deutsche Generalkonsul die Glückwünsche des Deutschen Kaisers und der Kaiserlichen Regierung; auch sandte,
„W. T. B.“ zufolge, der Kaiser ein unmittelbares Telegramm an den Fürsten.
Amerika.
Die chilenis e Deputiertenkammer hat, wie „ . .“ aus antiago de Chile gemeldet wird, ein Geseßküber die Sonntagsrube angenommen. ach einer Meldung der „Marine Insurance“ gas London 501 die brasilianische Ne ierung Auftrag fur den _Bau von drei neuen Schlacht€chiffen gegeben, von denen wei der Firma Armstrong unix Wbitworth, eines der irma Vi ers Sohn _und Maxim ubertragen sei. Als öchstbetrag seien für ]edes Schiff 1800000 Pfd. Sterk. anqeseßt. Zwei brafilianische Kreuzer, deren jeder auf 330000 Pfund zu stehen k0mmt, sollen bei Armstrong gebaut und bei Vickers mit Maschinen versehen werden. Die nämlichen Firmen haben, derselben Quelle zufolge, Auftrag erhaltWWei argentmische Kanonenboote zum
Preise von je Pfund zu bauen und mit Maschinen zu versehen.
Afrika.
Wie dem „W. T. B.“ aus Fes gemeldet wird, ist der Sultan außerstande, die beabsichtigte Reise nach Rabat an u- treten, da die unbotmäßigen Stämme auf der nach Ra at führenden Straße vereinbart hätten, ihm den Weg zu sperren. Der Sultan beorderte 2000 Reiter nach der 6 Stunden von
es entfernten Skadi Sfru, die von zwei vereinigten Berber: ämmen umlagert mird. Bei dem Versuch, auf dem Gebiet des Stammes Zrang Steuern einzuziehen, erlitten die scheri schen Truppen emen Verlust von 20 Mann. te dasselbeBureau'aus Casablanca meldet, fand am 25. d._M. Nachmittags em Zusammenstoß zwischen einer Yufklaruzigsabtetlung der Spahts und dem Feinde statt, der em Gehyft, 5 11111 vom Lager der fran öxischen Truppen ent- kernt, mne hatte. Die Spahis 15a en ab und er- offneten das Feuer, wurdxn aber bald von einer Truppe von etwa 500 Marokkanern angegriffen„ die sich in der Nähe ver:
borgexx gehalten hatten. Die, Spahrs zogen sich nun langsam
Sämtliche Arbeiter sollten beute die Arbe AuSnabme der Kornauslader und der Holzarbeiter, die vor einigen Wochen in den Ausstand getreten sind. (Vgl. Nr. 202 5.281.)
verwaitungen einzutreten. Wo keine Arbeiterausschüffe bestehen, sind solche zu wählen. Lebnen es die Arbeiterausschüffe ab, die Forderungen zu vertreten, so sind von den Belxgschten zu wählende besondere Kommissionen mit der Führung der erbandlungen zu beauftraHen. Die Forderun en sind bis zum 5. September erneut zu unterbre ten und es ist Zis zum 13. September um Antwort zu bitten." Die neuen Forderungen lauten: 1) Die Schichtxeit beträgt vom 1. Oktober ab 9 Stunden, und zwar von Morgens 6 bis Nachmittags 3 Uhr, einschließlich einer halbstündigen Pause. Vom 1. April 1908 ab beträgt fie 8Stunden. AufGruben wo diese Schichtzeiten bereits bestehen, sind sie beizubehalten. 2) Die Scbicbtlöbne betragen 8.. für Häuer 4,50 „;ck, b. für Schlepper und StationSarbeiter 4 „M, 0. für bei der Förderung über Tage Beschäftigte und das Preßpersonal 3,50 „Fi, (1. für Planarbeitec und jugendliche Arbeiter unter 18 Jahren 3,20 .“ Wo diese oder höhere Tagelöbne bereits gezahlt werden, sind sie bei- zubebalten. Bei Gedingearbeit sind die Gedinge mit den Häuern vor Ort zu vereinbaren. Die Gedinge sind so festzusetzen, daß bei normalen Verhältnissen nicht unter den obigen Schicbtlohnschen ver- dient wird. 3) Beseitigung der getrennten Gedinge und rämien. 4) Verbot aller Ueber-, Neben- und Sonntagsschichten, soweit sie nicht zur Rettung von Menschenleben und zur Sicherung des Betriebes not- wendig sind. 5) ol; ist in genügender Menge zubereitet an die End- stationen der Gru en zu liefern. 6) Schaffung auSreiÖender Bade- anstaxten, die ständig in Ordnung zu halten sind. 7) Aufstellung einer hinreichenden Anzahl von Abortkübeln in der (Grube und deren öftere Reinigung und Desinfektion. 8) Trinkwasser muß stets in gutem frischen Zustande in den Gruben vorhanden sein. 9) Maß- regelungen dürfen wegen dieser Bewegung nicht vorgcnommen werden. Die Arbeiterausscbüffe sämtlicher Werke haben nur auf Grund dieser
orderungen zu unterbaudeln und sind nicht berechtigt, selbst bindende
usagen zu machen, sondern sie haben in Bekegschastsversammlungen Bericht über das Ergebnis der Verbandkungen' zu erstatten. Später soll dann noch in einer allgemeinen Revierverfammlung endgültige Entschließung gefaßt Werden.
Die Mitglieder des Metallarbeiterverbandes, die in der Badi-
schen Anilrn- und Sodafabrik ju Mannbeim-Ludwigs- hafen beschäftigt sind, beschloffen, wie die .Frkf. th'z.“ erfährt, in einer am Montag abgehaltenen, stark besuchten Ver ammlung ein- stimmig ihr Einverständnis mit der vor einigen Tagen von den un- elernten Arbeitern angenommenen Resolution, nach der erst nach dem cbeitern der Vermittlungsverbandlungen durch das GeWerbescbieds- aericbt die Kündigungen sämtlicher freiorganisierter Arbeiter erfolgen sollen. (Vgl. Nr. 203 d. Bl.) Aus Hamburg wird dem „W. T. B.“ tele rapbiert: Bezüglick) des Ausstandes der in der Schleppschiffabrt bes äftigten Schiffer, Maschinisten uxtd Decksleute hat der Hafenbetriebsverein in einer gestern mittag abgehaltenen Versammlung beschloffen, die ??Zesrfungen der Ausständigen abzulehnen und anderweitigen Ersaß zu e 0 en. In einer nicbtöffentlicben Versammlung der aussiändigen
Hafenarbeiter Antwerpens wurde, wie „W. T. B.“ meldet,
beschlossen, den allgemeinen Ausstand beute Mittwoch, zu beenden. it wieder aufnehmen mit
Kunst und Wiffeuschaft. Ueber das vor zwei Jahren an der Königlichen Bibliothek in
Berlin eingerichtete „Auskunftsbureau der deutschen Biblio-
ibeken und seine Suchliste' bat dessen Vorsteher, Ober- bibliotbekar Dr. Fick-Berlin auf dem diesjährigen Bibliothekarstage
einen Vortrag gehalten, der nun im „Zentralblatt für Bibliotheks-
nach ihrem Lager zurück. Eine Kompagnie der Fremdenlegion und eine Kompagnie _afrtkaniscbxr Schüßen mit zwei Kanonen kamen ihnen schleumgst zu Hilfe. Sie empfingen die Ma- rokkaner, die die Spahis verfolgten, mit Salven euer. Die Marokkaner ergriffen die Flucht und sammelten fi abermals 4000 111 rückwärts. Six schickten si zu einem neuen Angriffe an, alsdie75m111:Kanonen ste mct empfin lichen Verlusten aUSLinander- trieben. Dre Marokkgner flüchxeten darauf in der Richtung auF Taddert zu. Plunderer, dte Nachts in die Stadt einzu- drmgext versuchten, wurden mit Gewehrschüffen empfangen. _ Am 20. d. M. wurdc_ im La er bei Casablanca ein Ein- geborener, der den algierischen x„gkreimilLigen den heiligen Krieg prediZte' verhaftet. _ Eine Telephonleitung verbindet jeßt das franzoftfcbe Konsulat mit dem Lager.
_Nach einem Telexamm des Admirals Philibert vom gestxtgen Taqe war ie Löschung Hes Transportdampfers „Nive“ vorFZe-stern abexid beendt t. Dte politische La e ist in allen Hafentädten ruhig. Aus er Umgegend von CaLablanca wurden Bewegungen feindlicher Kavaüerie gemeldet. Bei den RekognoSzierungen stieß man auf keinen Widerstand.
„Matin“ läßt sich heute aus Casablanca melden, daß die kranzöfische Polizei ]Yt _vpilständig organisiert sei; 12 Scharf- chüßen dienen als oliztsten und 12 marokkanische Soldaten werden ihnen beigegeben weryen. „Figaro“ meldet, daß eine strenge Untersuchung üchr dre Eret niffe vom 30. Juli em- Yleitet worden ist. Bis ]th sindöZ ndividuen wegen Mordes,
lünderung, Notzucht und Verbindung mit den aufrührerischen tämmen verhaftet worden. **
Statistik und Volkswirtschaft.
Zur Arbeiterbewegung.
Ein Ausstand isi unter den Steinarbeiiern der Firma Deutsche Steinindustrie Aktiengesellscbaft vorm. „R. L. Schlei er in Berlin ausgebrochen. Gestern mittag haben, wie die „Vo . Ztg.“ meldet, fast sämtliche Arbeiter, etwa 100 an der
Zahl die Arbeit niedergele t. Als Grund werden Streitigkeiten unter .
den- rbeitern selbst ange 2 en.
Der Ausstand der lempner in Essen isi, der „Köln. Ztg.“ jufoi e, durch die Annahme eines von der Innung mit dem Geseüen- auss uß vereinbarten Arbeitsvertrages beendet worden. _ Auch in Gelsenkirchen ist der Klempnerausstand beendet. Die Klempnergeseüen bes [offen, die Arbeit wieder aufzunehmen, naehdem ibnen die Meister i re wesenilicben Forderungen zugestanden haben. Die tägliche Arbeitszeit wurde auf 95 Stunden festgeseßt. *
Zum Lohnkampf im Leivzi er Braunkohlenrevier be- richtet die ,Lpz. Ztg.“: Die von der SK beitbloffenen neuen Forderungen, die am 12. August sämtlichen Werken des Leipziger Braunkohlenreviers vorgelegt worden sind, haben die Anerkennung der Werksbesißer noch nicht gefunden. In einer Beratung haben diese vkelmebr erklärt, daß sie die Revierkommisfion, der von der Revierkonferenz die Aus- arbeitung und Ueberreichung der neuen Forderun en übertragen worderx war, nicht anerkennen könnten und nur mt denArbeiter- ausschuffen verbandeln würden. In dieser Erklärung nahm am
onntag eine ai! emeine Bergarbeiterversammlun zu „Markranstädt Ste ung und stimmte nacb längeren Verbandßun en foTJender Entschließung zu: .Die Versammlung erblickt in er JINSYWJ "Fr diiKevTixerkakiission durcb &? WerkvleetZ tnurffeijkiden , : eran une zuver pen. m neree es Friedens jedoch beauftrakte d eyVersammliexiiB die von den Werk-
vertretem ls ä ' ArbeiterausßüffekeÖriJÖZ : Vertreter der elegschaften erklärten
i
evierkonferenz der Bergarbeiter“
wesen“ vorliegt . 'Und manches Interessante enthält. Es handelt sich
um eine Einrichtung, die es einem jeden ermöglicht, zu erfahren, an welcher öffentlicihen' Bibliothek er Bücher vorfindet, die die ihm junächst zur Verfügun siebenden Büchersammlungen nicht ent- halten. Das Auskunfts ureau ist, wie der Verfasser ausfubri, so reibt ein Kind unserer rastlosen, auf die intensivste Außnußung aUer HilfStnittel, auf die beste und einfachste Organisation des wiffenschaftlichen Betriebes mit alTer Macht hindrängenden Zeit, es verdankt seine Entstehunézß dem Streben, den gesteigerten Anforde- rungen, die infolge der ntwicklung der heutigen Wissenschaft auch an die Bibliotheken gestellt werden, Genüge zu leisten; Es ivil] vermitteln zwischen dem Belehrung und Förderung seinex Arbeiten suchenden Bibkiotbekbenußer und den beides durch ihre Bücherscbäße spendenden Bibliotheken, und sucht darauf hinzuwirken, daß das, was die einzelne Bibliothek mit ihren eigenen Mitteln nicht leisten kann, erreicht wild durch die Gesamtheit der in ganz Deutchland vor-
bandenen Büchersammlungen. Es zeigt sich dann auch, da die deutsche
Wiffensäoaft von dieser ibr gebotenen Erleichteruug auSgiebig und mit atem Erfolg Gebrauch gemacht bat. Es find seit Bestehen des uskunftsbureaus der deutschen Bibliotheken bis Ende März 1907 in) gamen dort 3061 Schreiben eingelaufen, mittels deren 7874 Bucher„gesucbt wurden. Von diesen gelang es dem Bureau, 5117 = rund 65 v. I als vorba en nachzuweisen, und zwar 2159 in der Königlichen ibliotbek zu Berlin und 1141 in den zehn preußischen Universitätsbibliotbeken (unter diesen am meisten, näm- lich 329, in der Göttinger, am wenigsten, nämlich 31, in der Berliner Univerfitätsbibliotbek). Weitere 1641 Bücher wurden nach ewiesen in den übrigen deutschen Bibliotheken (mit Aus- schlu der Berliner Spezialbibliotbeken und der preußischen vana albibliotbeken), und zwar kommen hier 88 verschiedene Bibliot cken in FraxZe, an deren Spiße die Hof- und Staatsbibliothek in Müncheqn steht,:nt 24, Büéhern; ibr folgen die Königliche öffent- lichx Bibliothek in Dresden mit 189, die Universitäts- und Landes- biblebek mit 154 usw., 25 dieser Bibliotheken haben nur je 1 Buch nachgew_iesen. In 34 Berliner Spexialbibliotbeken sodann wurden 129 Bucher nachgewiesen, am meisten _ 24 _ in der Bibliolbek des Kaiserlichen Patentamts; fernere 14 in preu ischen G mnasial- bibliotheken, und endlich 33 in 10 österreicbi chen Bixliotheken (wovon 10 in der Wiener Uniberfitätsbibliot ek). cht nach- gewiesen wurden 2757 der gesu ten Bücher, das sind rund 35 v. H. oder etwas über ein ittel. Um sie ausfindig zu machen, sind bisher 60 sogenannte Suchlisten dura") den Druck ver. öffentlicbt und ausgesandt worden, mittels deren noch 321 Bücher ermixtelt werden konnten. Der Verfasser bezeichnet dies letzte Er- gebnis als auffallend un ünstig) andererseits betont er, daß durch die Suchliste in nicht wen gen ?aüen verschoklene und selbst verloren geglaubte Publikationen aus icht gezogen worden, Unica oder große Seltenheiten selbst in kleinen und kleinsten Bibliotheken an- etroffen worden sind, wodurch die ganzeEOrKanisation tro ihrer :
oben Kosten doch bere tit ers eint. - mit Erörterungen und chV2rschläYem ,wi chließt seinen Miel
e anderer ei * in den Beständen der deutschen Bibliotheken mit Hsjlstes ddeire YFZ" listen und durch Vermittlun? des Auskunftsbureaus auszufüuen seien und zwar denkt fick; der Ver 0 er dies in der A'rt daß das Auskunftg: bureau wegen der in den Bib iotbeken nicht vorbandenen Werke bei den Antiquaren nachsuche und deren Angebote dann in diejenigen Bibliotheken Lelangen laffe, bei denen sie ein Intereffe für die fra . liche Publikat on vorausse en kann, sodaß also am!) hier wieder ; n Zusammenwirken aller Bi liotbeken anzustreben sein würde. Freilich 5311 d? M“"? "“i-“if 1113 9.1? OWM dieser V.... e ur wegen: een e r uns es n „Bibliotheken Vorbedingung sein müßte. fck“ ""ssfonds der
Land- und Forstwirtschaft.
St. Petersburg, 27. AuRist. (W. T. B?
YYbeFiismsuFTimtsStcane dZff unkelxrisz? aktÖtagen um die : ee ona enqe eerung eoa e. k
wurde größer und der Saatstanv gut. Die A s e Ausfaatftäche
Nach amtlichen
in Vexbandlungen mit den Werks-
" Wfsäche umfaßte 567 655 De jätinen, davon sind gut 304.079, be j unbefriedigerid 45 325, schlecht 12 977. ir MM“ 196 649-
Nach einer Mitteilung der Bord des yon Rosario in _ Damvfers .Asbmore“ pestverdachtige Raft Schiff. wird einer Außaasung mit dem Ratteni
fichts§aßreaeln gestattet.
Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten ZHZZFÄ :.Nacbrichten für Handel und Industrie“.)
Abhaltung einer Ackerbau-, Viebzucht-, Industrie- und- Kunstausstellung in Rio de Janeiro im Jahre 1908.
Nach einem im „])jurjo 01110101“ Dekret vom 31. Mai 0. J. Ministerium ein Kredit von 100 000 D Ackerbau-, Viebzucht-, Industrie- stadt der Republik während des stellung, die auf die lebhafte Unterstützung der brasiliani staaten rechnen können so hundertjährigen Feier der handel etwa im Juni nächsten Jahres ejöffnet wer Zeitpunkte man dort au (Nach einem Veri Rio de Janeiro.)
[] wi1d dem V reigabe brasilianischer Häf
___-___
Abänderung der Gewerbeordnung.
Dem BundeSrat ist der Entwur änderung der Gewerbeordnung, zugeg Bestimmungen zur Ausführung der B die Nachtruhe der gewerblichen Arbeiteririnen und Vor- ßung der elfstündigen Höchst-
eineiebnstündige zur Regelung der
chriten über die H iarbefxitszeit derFabrikarb
D a u e r. Ferner werden in ihm Bestimmungen Hausarb eit getroffen.
eiterinnen auf
ng für Kohle,
Wa enaestellu (; am 27. August 1
Nachweisung
t gestellte Wagen für die in den ezirken Halle, Magdeburg und Erfurt belegenen Koblengruben.
über ge tellte und ni Eisen abndirektions
Gesundheitswesen, Tierkrankheiten nnd Absperrungs- maßregeln.
amburger Polizeibebörde wurden an a m b u r g eingetroffenen englischen en gefunden. Das. ötungSap arat unter- zoaen. Die Weiterlöschun wird demnächst unter den ü enschen sind nicht erkrankt. [ der Vlatternerkrankungen in Wien beträgt Apri160. Gestern sind, „W. T. Fälle gemeldet.
lichen Vor-
B.' zufolge, zwei neue“
vom 5. Juni 1907 abgedruckten wird dem brasilianischen Verkehrs- usw.
01]. zur Veranstaltung einer und Kunstausstellung in der Haupt- Jabtes 1908 eröffnet.
Die Aus-
sehen Einzel- ernebmen nacb anläßli der en für den elt- den, zu welchem ck den Besuch kes Königs von Portugal er-
cht des Kaiserlichen Generalkonsulats in
f eines Geseßes, betreffend Ab- Er enthält insbesondere erner Konvention über
oks und Briketts 907: ObLeÉscblefiscbes Revier
Es wurden Wagen, auf 10 1;
Y .
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*!*-!q-1-QQSO
Sonntag
Sonntag
Meldung des „W. T.
3. bis 19. Au
Ugust bis 12. Au
w i 2 . r 104366 FLZ en ger 830 Fr ), sei
Petersburg, ein- und Tee New York, 27.511, angenen Wolke ars gegen 12 480 000
Wi 27. ichisck§7ün
börse eröffnet aus efübrten
Zust. B . , „ en ank vo ZUM me gegen den Stand Abu. 27 191 000 Goldbarren 1 091 59
000 (unveränd ombard 63 705 000
m 23. August vom 15. August: Silberkurant 291265000 (Abn- (Zun. 866 000), in Gold sabl- kkl . Portefeuille 667 378000 . ( un. 3882 000) - Pfandbriefeumlau erve 31 493 000 (Jan, 27 772 000)- ___ÄS
swättigen Fondstiiärkten.
Goldi B rr “Kilo“ Silber n Bann? y;“: “Zi goamm
(Zun. 7 957 0 , L darlehne ZOSZY 000 (
(Jun. 106 000), steuerfreie Zivi
Kursbericbte von den an
0 Br., 93,00 ?ck»,
- Wie von der Preisvereinigung Mitteldeutscher Braunkohlenwerke, laut
mitgeteilt Wird, ist die Nachricht, daß innerhalb der Braunkohlen- industrie Preissteigerungen infolge der Kohlenknappbeit eintreten, unbe- ündet. Es ireten lediglich die üblichen, in ihrer Höbe unveränderten interaufscbläge für Briketts und Naßpreßsteine ein. _ Die Kaiserlich ru teilt, laut Meldung des . d enhandel Rußlands mit
EuroväLilfcher Handel-
usfubr Vom 5. August bis 12. August . . , vom 1.114. Januar bis 12. August .
Ei vom 5. August bis 12. Augu ub . . . vom 1./14. Januar bis412. August,
B.“ aus Haile,
- und andelsagentur in Bezlin B-k, di? [eßten Nachrichten uber
. 155860009151. „467671000 .
6 729 000 R51. . . 324 190 000 ,
Asiati cher Handel.
s vom 5. August bis 12. Augustf b. . . . vom 1./14. Januar bis 12. August. .
E
vom 5. August bis 12. Augusi b. .
vom 1./14. Januar bis 12. August -
» Laut Meidung des nahmen der Orientbabnen er 4286 Fr.), seit 1. Jana . e Einnahmen der M onaftir) betrugen vom 6. A
1 503 000 Nhl. 38 940000 . .
1 589 000 Rbl- 48 441 000 , „W. T. B.“ betrugen die Bruttoein- ust 1907: 271757 r. (mehr 1703 366 azedonisckoen Eisenbahn Salonik- ust 1907 ( tammlinie 1- Januar: 1 551 596
(W. T. V.) Hier ist eine
(W- T- V) Der- Wert der in der Wanna, betrug 12710000
Auswis der Oester- e in Kronen)-
otenumlauf
otbeken- KL? 59 000