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Die von dem Küstensiricb zwiseken Sewastopol einschließ- lich und Salina ausschließlickp eintreffenden Schiffe,welche Passagiere nicht an Bord baben, unterliegen der ärztlichen Untersuchung ihrer Besaßung sowohl in dem ersten türkischen Hafen, in dem sich
SanitäUarzt befindet, als auch bei der Ankunft in Cavak. Haben derartige Schiffe Reisende an Bord, so haben Tie fich entweder nach dem Lazarett von Sinope oder nach dem- migen von Cavak zu begeben, wo die Reisenden außerdem einer ärzt- lichen Untersuchung unterworfen werden. Gleicbjeitig ndet die DOS- infektion der Effekten und der schmußigen Wäfcbe der eisenden statt. Die Dauer der Desinfektion darf 24 Stunden nicht überschreiten. (Vergl. .R.-Anz.' vom 6. d. M. Nr. 213.)
Verdiugungen im Auslande.
Oesierreicb-U'ngarn.
20. September 1907, 12 Uhr. Direktion der priv. österreichisch- ungarifcben StaatSetsenbabngesellscbaft in Wien: Lieferung von harten und weichen Vabnenbaltungsbölzern, Näheres bei der vorge- nannten Direktion (Materialwesen) in Wien ]„ Schwarzenbergplaß Nr. 3, 111. Stock, und beim „Reichsanzeiger“. *
25. September 1907, 12 Uhr. Direktion der K.K. österreichischen Nordweftbabn und Sud-Norddeutscben Verbindungsbabn in Wien: Lieferung von Stabeisen und Eisenblecb. _Näberes bei der genannten Direktion (Sektion ])) und beim .ReichSanzeiger'.
27. September 1907, Mittags. K. K, Generaldirektion der Tabakregie in Wien: Lieferung von Holjstoffdeckeln. Näheres bei dem Expedite dieser Behörde und beim .Reicböanzeiger'.
1. Oktober 1907, 12 Uhr. Direktion der priv. österreichisch- unggrtscben StaaLSeifenbabngesellfcbaft in Wien: Verkauf von Alt- papier. Näheres bet der vorgenannten Direktion (Materialwkfen) ], Schwarzenbergplaß Nr. 3, Souterrain, und beim „Reichsanzeiger“.
Bulgarien.
Bezirksfinanzverwaltung in S ofia 8. Oktober 1907: Lieferung von galvanisiertem Eisendraht. Ungefähre: Wett 3200 Franken, Kaution 160 Franken.
Verkehrsanstalten.
Laut Telegramm aus Müncben ist die heute früh fällig gewesene befrseepost, ebenso die Post Von Bologna-Ala nicht ein- o en.
Theater und Mufik.
Komisaöe Oper.
Die deutschen_Opernbübnen verhalten sick) den Werken Jules Massenets ge enuber ziemlich spröde, von den wenigen, die zu uns Zdtunqkn sind, at es eigentlich nur seine .Manon' im Königlichen
pernbause zu nachbal_tigem Erfolge Febracbt, während die .Navarraise“ dort schon langst vom Spielp an wieder verschwunden ist, deSqleicben der „Gaukler unserer lieben Frau“ von dem der Ko_m1schen Oper. Gestern vermittelte uns die leytgenannie Kunstsjatte die Bekannisebaft mit einem hier noch nicht auf- akfübrten Werk des französischen Komponisten, dem Goethes Novelle nachgebildeten lyrischen Drama .Wertber“, in dessen Titelrolle Fray! Naval, der vom Königlichen Opernbause nach der Bühne am lffbauerdamm übergefiedelt isi, sich in seinem neuen Wirkungskreise einführte. Er bot eine gesangli wie darstellerisck: wahrhaft bin- reißende Leistung und verhalf dem affenetscben Werke 1: einem Er- folge der, wenn nicbt alle Zeichen trügen von e niger Dauer ja kein verspricht. Massenet ist gewiß kein Genie, aber sein Können wird in Deutschland zumeist unterschäßt. Nach dem Riesenmaß der Wagnerstken Kunfi deweriet. mag er manchem klein erstkeinen' aber gerade Wagner ist es, der davor warnt, nach der Regel mejffen zu wollen was nicht nach unserer Regel gebt. Ma enet ranwse und als solcher ist ibm jene Kultur eigen, die, bei se em
Vo ke viele Generationen hindurch gepflegi, auch geringere musikalische Geister befähigt, ihre Gedanken in anmutiger, geschmackvoiler kunsi- lerifcber Form auszudrücken. Hätte ein Deutscher es unternommen; uns dre Empfindelei der Wertberzeit musikaltscb zu erzählen, so ware ver; mutlich etwas unleidlich Rübrseliges daraus entstanden. Massenet hat das zu Vermeiden gewußt; er hat nur das Rubrende an der mufikaliscb in vier Bildern Vorgefübrten Geschichte Werthers ,und Lottes fesMbalten und aus eigenem einige humoristische und einige beroiscbe oiive hinzugeseyt. Der erste Akt zeigt die Begegnung Werthers mit Lotte und das ekannte idyllische Bild, wie sie den Kindern Brot schneideLZesscbließt mit ihrem Bekenntnis, daß sie bereits einem anderen versproeben sei. Der zweite Akt schildert einige Kleinstadt- episoden vor der Kirche, in die Lotte am Arme ihres Gatten, von Werther beobachtet, gegangen ist, dann Werthers Verxweiflung und Flucht. Der dritte und [este |eigt das Wiedersehen Werthers und Lottes nach längerer Zeit, die endgültige Zurückweisung seinerLiebesbeteuerungen und umb einem eine Verivandlung einleitenden musikalischen Zwischenspiel, in dem man den verbänanisvoüen Schuß bört, sein Sterben. Die ver- einten Kräfte dreier Librettisien laben ja dem Text der Oper kein dramatisches Leben einzubaucben vermacht, aber sie haben wenigstens dem Komponisten Gele enbeit geboten, Stimmungsbilder von großem Reiz zu schaffen und | in dem Ausdruck zarter und überschwenglicker Li ' Lfindungen, die ibm am besten gelingt, zu er eben, Ein kübsches iebesmotim das sich dank das ganze Werk bndurcbziebt,
Semabnt bescheiden auch an Wagnersche Vorbilder. _ Eine Auf- übrung, die sich des Maffenetschen Werks in alien Stücken überaus liebevoll annahm, verhalf ihm zu einem stürmischen Erfolge. Von Herrn Naoals Werther war schon die Rede. Es wxr eine voliendete Leistung, von Anfang bis zu Ende wohldurcbdacht und von echter Eznpfindunq qetragxn. Man darf sick; füglicb freuen, daß dieser Kunstler Berlin erhalten bleibt; die Komische Oper hat in ihm eine uns„chätzbare Kraft gewonnen. Cine trefflich: Yartnerin hatte er in ßraulein Artöt de Padilla; sie entéprackp äu erlich anz der Vor- tellung, die man sich von der lie lichen Lotte ma t. Stimmlich war sie freilich der Tragik des Schlubffes nicht ganz gewachsen. Die anderen kleinen Rollen befanden sich ei den Herren Mantler,Egenieff, Kkeuder,„Begemann, Fräulein Lorenz und anderen ebenfalls in den besten Handen. Für die zarten poetischen Reise der einzelnen Bilder batte die Regie des Heim Moris feines Verständnis gezeigt, ihnen entsprach aueh die unaufdringliche, geschmackvolle szenische Ausstattun . Die musikalische Leitung lag in den bzwährten Händen des Kape - meisters Rumpel. ,
Jm Königlichen Opernhause findet morgen, Sonnabend, eine Wiederholung von .Salome' unter der persönlichen Leitung des Komponisten und Mitwirkung der errcn KraUS, Berger, Kirch- boff, der c;!)ccmcxn Rose, Hiedler und O er statt. (Anfang 8 Uhr.)- EineAuffuhrung VonMozarts „Entführung aus dem Serail“, in der Herr Knüpfer erstmalig den OSmin, die Damen Hempel und Maxtick die Rollen der Konstanze bezw. des Blondchen sin en werden, ist fur nächste Woche in Aussicht genommen. Die musikali che Leitung ba Dr. Strauß.
Im KönigliÖen SchausHielbause wird morgen Ernst von Wildenbruchs Schauspiel . ie Rabensteinerin“, mit Fräulein Wachner in der Titelrolle, gegeben. - Otto Sommersiorff wird am Sonnta , den 15. d. M., als Uriel Acosta seine künstlerische Tätig- keilx na den Ferien im Königlichen Schauspielhause wieder auf- ne men.
Jm Neuen Königlichen Operntheater geht am Sonntag, 15. d. M., als etste Opernvorstellung der laufenden Spielzeit .Der Barbier von Sevan' in Szene. Die Damen Kauffmann und Ober, die Herren Sommer, Hoffmann, Rebe, Mödlinger, Arnold sind darin beschäftigt. Die musikalische Leitung hat Dr. Besl übernommen. Der Billeitverkauf zu dieser Vorstellunxz findet Vormittazs an der Tageskaffe des Königliaben Opernhauses tatt.
Die Direktion des Deutschen Theaters weist darauf hin, daß die morgen stattfindende Aufführun des Kleisiscben Schauspiels „Prinz Friedrich von Hombura“ here is um 7 -Ul)r beßkinnt. _ Für die Bühnen des Deutschen Tbea_ters und der_ ammer- spiele find die fol enden neuen Stucke zur Ausfuhrung in dieser Spielzeit eWor en worden: „Musik", Siitengxmälde in vier Bildern von Frank Wedekind, ein dkeiaktiges Schauspiel „Wetter- leuchten' von August Strindberg, „Sonnenfinsternis', Drama von Arno Holz, das voraus cbtlich schon im Laufe des Oktobe_r in Szene geht. Hugo von Hofmannst al ist im Begriff, ein neues Stuck zu vollenden, dessen Uraufführung für den Januar vorgesehen ist; außerdem werden neue Stücke von Eulenberg und Vollmoeller auf dem Spieipkan erscheinen. Ferner hat Leo Greiner für das Deutsche Theater eine Bearbeitung der .Lvsistraia“ von Arisfovbanes beendet, die als eine der nächsten Erstaufführungen auf der Bühne der Kammerspiele dar- gesient werden wird. Auch wixd eine Aufführung des Calderonscben .Dér Ytntt feiner Ehre“ in der Ueberseßung von Rudolf Presber vor er e .
Im Lessin t eater batte vorgestern die 50. Aufführung von Ibsens Sgqusviel .Die Stäben der Gesellschaft“ wiederum zahlrei e Verehrer des norwegischen Dichters versammelt, die der mustergültiaen Vorstellung mit ge pannter Aufmerksamkeit solßten. Unter den Darsteüetn find Albert a ermann (Konsul) und
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El Lehmann (Lona Heffel) an erster Ste : u nennen. Mit ihnen vereinigten fi art (Johann), imer (Hilmar) und orest (Adjunkt? sowie die. Damen Hofmann (Betiy) und üst (Dina) zu e nwandfreiem Zusammenspiel. Auch Wer der
Wiedergabe dieses Jbsenschen Schauspiels schon öfter beigewohnt hatte, fand bei dieser fünfzigsten Wiederholung dieselbe reich; und eindrucksvoÜe Gestaltungskraft und Frische, die einst die Erstauffuhrung aufzutvcisen hatte,
Die Frist zur Erneuerung der Abonnementskarten zu den Symphonieabenden der Königiixhen Kapelle läuft mokqen (Sonnabend), Abends 7é Uhr, ab. Die *Veretbtigungsscheine müssen bis zu dieser Zeit bei Bote u. Bock (Leipziger Straße 37) eingelöst sein.
Mannigfaltiges. Berlin, 13. September 1907.
Die Schneckenzucht in Oberschwaben. Ein andelSzwcig, der im größten Teile Norddeutschlands und auch in we ten Gebieten Süddeutscb ands fast vollständig unbekannt ist, hat sich in Ober- schwaben so kräftig e1.twickelt, daß es in ihm jest schon wirkliche Großbetriebe gibt, die sich mit dem Sammeln, der Großzucht, dem Verpacken und Versenden der Weinhergschnecken be affen. Schattige, feuchte GrassieUen, felsige Abbange,_ die„gegen die schweren Unbilden der Witterung und gefgen ubermaßi e Hiße in gleicher Weise gesrbü t sind, und lußläu e in Tälern nd von den Schnecken als Aukentbaltwrt mt Vorliebe benußi, und sie
koznmen bei dem feuchtwarmen Wetter, wie es der Spätsommer im wurttemberÉischxn Donaukreis gewöhnlich bringt, in un ebeuren Mengen vor. Die inwohnerschaft einer ganzen Reihe dort (findlicber Ort- schaften, sp Nendingen, Gutenstein, Landenbatt, Z! enbaUs?" u. a. m„ itt, nach der „Boss. Ztg.“, um diese Zeit mit chnecken- fang und S neckenzuebt im gro"en Maßstabe beschäftigt und erzkk.“ damit sehr eträchtli : Einna men. So wurden z. B. allein ,bei den in Gutsiein befind ichen Sammelsteüen im leßten Jahre meh? als zwei MiÜionen lebende Weinbergschnecken abgeliefert, und das Ek“ gebnis dieses Jahres wird, wie es sich jest anläßt, noch weit rößer MMF- Das Sammeln wird an regnerischen Tagen in der Morgenßrübk- weis ie Schnecken noch nicht in ihre Schluxfwinkel sich verkrochen haben, “must von Kindern und älteren Leuten ebr erfolgreich betrieben; sie “hat??; für je hundert Stück 30 bis 50 43. Die Schnecken werden dann ck zu ihrer .Cindeckeiung', d. h. bis fie in Fäffecn versandfähjgderpälse- werden, in großen ,Sckonecken ärten“ gcpfixgt und mit Gemd n abfällen und Kleie efüttert. eitens der (Großversan'dbäuser wer qw dann die Schne en im Spätherbst, und zwar in ässerd zu je 5900 Stück, mit der Eisenbahn versandt; Elsaß, Franke ck "& die Schweiz find die Hauptabnehmer der Ware. Der Verkaufspkeüé der dabei erzielt wird, schwankt zwischen 12 und 14 M L, , 1000 Stück; in der Zsit zwischen Fastnacht und Ostern ?ck been allergrößte Teil der Ware nach Paris; auch in Ober ck11?“ ? wird die Schnecke während der Fastenzeit allgemein geaeffen- "ndxn' isi auch wegen ihres hohen Nährwerts sehr bekömmlicb- ;- Frankreicb und im Elsaß wird die Schnecke gekocbk- Fat acken und mit einem Zusaß voa Sardellenbutter vers eist; sie de dann den Geschmack wie eine gebackene Auster. Jm cbwabenlimrr dagegen wird st? in Salzwasser mit Zusatz von Essig gekocht und da?)“ mit Zwiebeln und Gewürzen genossen. Die Schneckenzucbt ist- t- beim Verpacken und Versenden viele Tiere umkommcn, die dgnn for geworfen weiden müssen, immerhin mit einer Gefahr verknupst- noch größer ist, als bei dem im Großen betriebenen Austernversa" * .
Cassel, 10. Sevtember. Hier veustarb Friedrich Wilhelm , Breithaupt, der Chef und Mitinhaber des weitbekannjen :ck:ka matiscb-mecbaniscsiken Instituts F. W. Breithaupt u. Sohn- Iabrbundexten nd in der Familie Breithaupt bedeutende Erfiüd" mathematischer, asikowmis er und geodätischer Instrumente vertreten ?ZeiwLsm' Der jest Verstor ene war ein Urenkel des Begründers d“
rma.
Cöln, 13. September. (W. T. B.) Wie die .Kölnisä.e Zeitung“ aus Remscheid meldet, bat die Witwe des KW“ meczienrais Motiv Hasenclever dem Vaterländiscß?n
Frauenverein 10000 „kk geschenkt.
Hamburg, 13. September. (W. T. B.) Gestern abend ist bier der Reichspostdampfer .Prinzessin“ mit dem b,“ lösun stransvort der Kreuzer .Vussard' “und „Seeadler.l aus OJtafrika eingetroffen. Die Heimkehrenden werden nach Kik __ befördert. _ Frau Fides Brach, eb. Feist-Belmont, hatdemx. Kuratorium der Hamburgis en Wissenschaftlitbkkx Stiftun g 100 000 „Fi zum Andenken an ihren verstorbenen Gatteu ,_ Rudolf Brach überwiesen. “„
Rom, 13. September. (W. T. B.) Gestern abend 10 U) erfolgte auf der Station Fortvnaccio bei „Rom ein Zusammej stoß zweier Eisenba nzüge. Ein Reisender wurde schw
verletzt, mehrere andere, unter ihnen einige Soldaten, die aus den *
großen Manövern kamen, trugen leichtere Verleßungen davon.
" e , 12. tember. W. T. B.) Die Jnternatio- “ na,!eBFILflereanTFr Luftsxhiffabtt ist heute bier ekö net worden. Die er e SKung bes aftigt sich mit dem mathematiéeß Studium des indes in Verl) ltnis ct:,um lenkbgren Luftballon " Mit] der Einracht'ung von weteorologis en Observatorien durch Luft-
a ons.
b Der Kongreß der Gouttes de Lqit (ng sirxd Anstalten, die fi:h die Verteilung einwandfreier Milch fur kunstltch zu nährende Säuglinge zur Aufgabe gesteÜt haben) ist heute hier “- eröffnet worden. Vierzehn Staaten
schuß, ist zum Präsidenten gewählt worden.
Drontbeim, 13. September. (W. T. B.) Wie die Tromsöer .- Zeitung „Dagposten“ meldet, ist Wellman mit dxm Dampfer .Fritbjof“ in der levten Nacht von Sprer en do: angekommen. Wellman stieg mit dem_ al on a 2. September auf, starke Nördwefiwinde fuhrten indeffen d , Ballon südwärts über Land. Schließlich mu_rde der Ballon“ abgesehnitten und im Stich gelassen; die ubrigen Teil? „;! wurden nach zweitägige: Arbeit geb orgen. .
ort e an des Amtlichen und Nichtamtlichen in der Erst?“- (F ss g Zweiten und Dritten Beilage.)
,. . /„
Theater. Som“
Königliche Ithauspiele. Sonnabend: Opern- haus. 177. Abonnementsvorstellung. Salome. Drama in einem Aufzuge nacb Oskar Wildes gleichnamiger Dichtun in deutsckper Ueberseßung don Ywia Laab- mann- um von Richard StrmÉ.
Leitung: Herr Kapellmeister Dr. Herr Reaikseur Dahn. Anfang 8 Uhr.
Schau-spel aus. 190. Abonnementsvorstellung. Die Raben iueriu. Schauspiel in 4 Akten von Abends 8 Uhr: Ernst von Wildenhmab. Regie: Herr Regisseur
[er. Anfang 7T Ubr. onntaY Opern aus 178 AdonnementlvorsieUung. Dienst- un Anfang 75! br. Schauspielhaus. 191.
wacheu.
Abonnementsvorstellung.
Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Uriel Accfta. lktbiuaeu. _ Abends 8 Uhr: Uhr. Montag, Abends 8 Uhr: Der Herr Senator.
Anfang 7 ck
, Natbmittags 3 Uhr: Die Weber. _- Abends 8 be: Die Stützen der Geseüschaft. MMW.- Abends 8 nb" Wenn wir Toten ““ verzolleu? Schwank in 3
Zchillettheater. o. Ußkaljsche Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Herr Senator. zu verzollen
t „ ; Lustspiel in 3 Aufü en v rauß Regie und Gustav &“!!!sz on Franz von Schönthan
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Traumulus. *- Die Sckxmuggler. ' Montag, Abends 8 Uhr: Mumm Panna.
Charlottenburg. Sonnabend, Abends 8 Ube: Onkel.
Moana Vauna. S il Freiplävefindauweboben- Margarete. Maurice Maeterlinck.chaɧteschbT-or? YFM??? 331?
Opheln-anii'owski.
i dAl ader. (Wallnertbeater.) ck“" “" )
Ib! Sechk-Uhr-Onkel.
Residenztheater.(Direktkon:RicharvNexander.) Fpeßiealitäteu. _
„ b : 8 er s _ “. .;
Sonnabend A ends 8 Uhr anietYnSZFnUiÜ-Éu :: stellungen, Nachmittags ZZ Uhr und Abends 71-213; _ ,- Kennequin und Pierre Veber. (Robert de Trivelin: Vorverkauf an der ZikkUkkaffe von 10 Uhr !
Sonntag an??) folgende Tage: Haben Sie nichts *I
Thaliatheater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Sonntag und folgende Tage: Ihr Eeths-Uhr-
Zentraltheater. Sonnabend, Abends 8 Uhr:
iel? . „ Die Puppe. Operette in 3 Akten und einem Gestorben: . S is (1 det Dr. Th Sonntag, Nachmittags 3 Uhr. 233. von Ver Vorspiel von Ordonneau und Sturges. Hr ena pr fi n Maior
Neue S ul- und reihe“- Sonntag, 15. ckSeptember : F2 VN“
mittags ununterbrochen.
Familiennachrichten. " x -
Verlobt: Frl. Sabine von L"dem n m“ . Rittmeister Richard vonKnoblYohÖZrnn- LFZ,
Geboren: Ein Sobn: rn. Viktor von Florenz). _ Eine Tocher: Hrn. Haup mami „ etwig von Oerßen (Kolberg).
(Marienwerder). - Hr. AmtSrat und S- . a. D. Eduard Heller Radftein bei Züli- OÖN" _ Hr. Karl von Pre enfin (Schwerin) '"“ ;,
Fk- General Marie Richter ron Steinback- LKW
haben Vertreter entsandt. De Vaux, der Präsident des belgischen Nationalverbandes für Kinder- ',. „
keutsrhes Theater. Sonnabend: Zum ersten YZF: Prinz Friedrich vou Homburg. Anfang :. Sonntag: Prinz Friedrich von Homburg.
Kammerspiele. 8 ÜSbonnabend: Frühlingä Ertvachen. Anfang
!. Sonntag: Frühlings erackxen.
"W IWkpikUsW. Sonnabend„Abends 8 mn: (Dad Glad Waser. Freitag: hertha! dochzeit.
;;“._„: *. . S bed. . UWUU'LULI-Wmku. onna 7a Abend] 8 Uke.
Komische Oper. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Hoffmanns Erzählmtgen. "
Theater des Meilen» (Station: Zoologische: Garten. Kantsira 12.) Sonnabend, AbendeUbr: Die lnßige W" :. Operette in 3 Akten von MFM Léon und Leo Stein. Muß! von Fran:
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Soitntag und folgende Tage: Die lustiae Winne. Sonntag, Nachmittags ZX Uhr: Zu balken Preisen: Frühlingölust.
HUKYYW (&i-WWE- 286.) Sonn- " 8 : o (: S?),untag und andkuÉaYWJ-skrmfiebn.
Trianontheater. (Georgenstraße, nabe Bahnhof Friedrichstraße.) Sonnabend, Abends 8Uhr: Fräulein Josette - meine Frau.
Sonntag und folgende Tage: Fräulein Ioseite - meine Frau.
Theater an der Spree. (KöpenickerStr.68.)
S nabend, Abends 8 Uhr: Der Aktienbubiker- BZF“ aus dem Volksleben mit Gesang von
D. Kali-b. Sonniag und folgende Tage: Der Aktien-
judiker.
ZirknsAlit.§chumann. Sonnabend, 14. Sep.
tember, Abend? 7T Ubr: Galapremidre. Für Berlin voafiändig neues Programm. Neue
von Wrocbem W rawald i. Baden .- Fk“ ( eb eb. von Uckeanann (Graß'
von Kleist Reßow,
TMM!)- -- r. orvettenka iiän Hann „: „
Kopvelow, veerDiestel, geb. eZe(Rothe1ch“"'e
bei Lübeck). ck)?- -Z;
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B : kli n- Nr. 32-