1907 / 220 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 14 Sep 1907 18:00:01 GMT) scan diff

Laud- und Forstwirtschaft. Ernteaussichten in Canada.

Das Kaiserliclxe Konsulat in Montreal _bericbtet unterm 30. v. M.: Man 11 mmi an daß die Anbaufläcbxn uberall, mit Aus- nahme von Manitoba, wo 1: sehr erheblich zuruckgegangen sind, zu- genommen haben. Während die Einsaat in Ontario unter fast normalen Verhältnissen stattfand, erlitt fie im Nordwesten infolge ungünstiger Wittenm eine erhebliche Verzögerung. Man erwartet in Ontario eine gute rute, außgenommen Heu, in den nordwestlichen rovinzen, wo bereits in manchen Distrikten recht empfindliche rösie attgefunden haben, eine DurchschnittSernte, die der vorjä rigen quantitativ gleichkommen dürfte.

Fischerei.

Die höchstgelegene Fischkultur in Europa befindet fich, wie das „Journal des Débats' mitteilt, in dem 2400 m hoch in den Pyrenäen gelegenen Lac de Barroudes, der eine Oberfläche von etwa 10 ha hat. Am 18. August 1906 wurden 400 F orelle n- seßlinge die man mit roßen Schwierigkeiten an Ort und Steüe ge- bracht satte, in den ig fiscbfreien See eingese t, der bereits im September mit einer Eisdecke bezog. Erst im Jul dieses a res begann das Eis aufzutauen, aber es vergingen noch mehrere Wochen, ehe man etwas_ von den Fischen entdecken konnte, sodaß man bereits befürchtete, sie waren zu Grunde aegaYFn. Am 8. August aber erblickte man die

oreUen, die in roßen engen an der Oberftäche in dem klaren

asser des Sees s wammen. Ihre Länge, die beim Einseyen 10 0111 betxug, batte fich verdoppelt. Die Erklärung, warum die Fische erst einige Wochen nach dem Auftauen der Eisdecke an die Oberflä e des Sees gekommen find, ist darin zu suchen, daß die oberen, asser- schicbten eine zu niedrige Temperatur hatten und daß die :scbe sich in der Tiefe aufhielten, die eine ständige Temperatur von 4 rad bat.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichöamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.)

Argentinische Republik.

Geplante vorübergehende Zollbefreiungen. Lauteines dem Senat und der Deputiertenkammer unterm 20. Juli d. I. vor- gelegten GeseßvorschlaZs soll die Wirksamkeit des Gesetzes Nr. 3501 vom 11. September 1 97, wonach'Mascbinen Werkzeu e und Materialien, die zur Einricbtung und Jubetrieb eßung von in der Republik zu errichtenden oder bereits be- stehenden Berg- und Hüttenwerken noWendig find, bis zum 11. Septetnber d. I. zollfrei eingeführt werden konnten, um weitere 10 Jahre verlängert werden. (Z01611111 01101111.)

Zur wirtschaftlichen Lage in Japan1906.

Das Jahr 1906, das xtste nach der Wiederberskellung des ?Friedens, schloß m Japan bei einer außerordentlich günstigen wirt- chaftlichen, Lage. Da der Geldumlauf nock) träge war und der lnsfuß eme faUende Tendenz beibebielt, machte fick; die geschäftliche nternebmungslust sebr lebhaft geltend, und der Aktienmarkt war bewUter als 1e- Jnfolge de en stiegen die Preise der Anlagepapiere höher und höher, und, ne dementsprechende all emeine Preis- steigerung war unvermeidltch. erner war eine gro e Vermehrung der Einl en in Bankcn und Potsparkaffen zu bemerken, die Summe der vert neten Wechsel erreichte eine noch nie ekannte öbe, und der Außenhandel wies einen bemerkenöwert gün?1igen GFckxäftsZang auf; die Wertsumme der Ein- und Ausfuhr belief steh auf rund 800 Millionen Yom (ca. 1640 Millionen Mark). Der Export ins- besondere erreichte einen großen Umfang, und während die ndels- bilanz bisbex seit vielen Jahren stets ungünstig stand, war & 1906 ein Außfubruberscbuß „yon 4,12 Minkonen Yen zu vetzekcbnen.

Dre Einlaaen m den Banken betru en im Dezember 1906

m Dezember1905; die 67 MiÜionen Yen Ende

810 _Millionen Yen gegen 599 Millionen Pvsktparkaffxn wiesen einen Bestand von 1906 ILILUUbkk_ eirzem sOlcben von 52 MiUionen am Ende des Vor- jabrsz “"k- Mk M Tokio, Osaka und die: anderen großen Städten des KÜCHE? verrechneten Wechsel hatten einen Summenwert von 7124 Millwnen Yen für 1906 gegen 5532 Millionen für 1905. Wenn "Ja" dxn DUkch_schnitssvreis der cénmytvmxren im Oktober 1903 glaub 100 111, so stand er na ziemlich steti er Steigerung Ende 1905 auf 116,41, im März 1906 auf 116,76, m Mai “"If 114.44, im August auf 115,3 und im November_auf 119,11. er RUckEJUL im Aver beruhte auf einem Pteiofall fur Getreide, Sake (NLWKN), Baumwollen arn, Mineralöl,_ Holakoble, die Steigerung nach dem Mai auf reißerböbungen fur Salz, Zement. Kupfer, Sojabohnen und rote Bohnen. _ Der Durchschnittslobn fiel gegenuber dem Oktober 1903 im Jahre 1904 aUmäblicb um 80/0, um dann wieder zu steigen und Ende 1905 mn 130/11 höher als 1903 zu stehen. Nach dem Friedens- schluffe hielt er 0117 1906 zwischen 106 und 1070/g_des Standes von 1903; Ende 1906 zeiate er infolge der lebhaften Tatigkeit m der In- dustrie eine steigende Tendenz. _ - 03 Der Zinsfuß im offenen Geldmarkt stand tm Oktober 19 auf 2.84 %. stieg dann langsam bis auf 30/9 im Januar und 3,02 45 im Dezember 1905, fiel im Yéärz 1906 auf 2,89 l)/() Wld dann weiter bis auf 2.79 0/0 im Juni, hielt fich im August szben 2,60 und 2-70 0/0 und endete im Dezember 1906 mit 2,62 0/9. er Diskont der Bank von Japan war im Juli und Dexember 1904 sowie im Juni 1905 um 0,20 0/9 gestiegen, wurde aber im März und Mai 1906 uzn j? 0-20 0/0 berabgeseßt. (Nach M10 Linanc1a1 auä Leonoxmc: Yunua1 of Japan.)

Entwicklung von Industrie und Handel in Südjapan.

t tt eine Stellung als wicbti ster Han_delsylay_S„ud- a aYagtTsiTkijexiems abre mehr an die rascx emporbluhenden Stadte 011 und Sbimono eki ab. Im Jahre 1906 betrug der sch auf 38 Millionen Mark belaufende Auslandsbandel Nagasakis 15 Mil- lionen Mark weniger als im Jahre 1898, während fich der Handel von Mojk-Sbimonosekl seit 1898 vervierfacht hat und 1906_ mit 93 Millionen Mark den von Nagasaki um 55 Millionen Mark uber- traf. Zu dieser glänzenden Entwicklung haben mehrere Umstände xusammengewirrt. von ibm durch die Meeresstraße getrennte SbinYrT-iyisekimrjxyerdFsk-as Tor Japans genannt weil hier die meisten Schiffe auf ihrer Kaba nach oder- von dem elreich durchkommen müffen. Da die oblen ruhen der Provinzen ikuzen und Buzen, des größten japanischen oblendistrikts, in der N be lie en und den äfen große Vorräte liefern, so halten sicb die Schiffe ier auf, um oblen für ihre Bunker oder als racbt zu nebuzen. Wie ein Blick auf die Karte lehrt, lie en die äfen aucb nahe: an Korea und Nordcbina als irgend n anderer rößerer japanischer Play. Sie haben sich dank diesen Vorzügen zu e nem Verkehrözentrum entwickelt, von dem aus sich Veckebrörouten strablenförmig nach allen Teilen Ostasiens und nach den HaupthandelspläYen des weiteren Außlandes erstnckXn. Die im Aufsteigen begriffene Jndustrje bat si gleich. falls de Vorteile ]unuße emacbt, die diese Distrikte ins esondere durch ihre Nähe an dem a s Bezugsland von Rohmaterial und als AWngbiet von fertigen Produkten in betracht kommenden asiatischen F and bieten.

Die R kerung hat in Nawata bei Mojk ein Stahlwerk FWU. das laber egen 88 Wonen Mark gekostet hat, das nach «292111911112 der est m Bau beariffenen Erweiterungsarbeiten imstande 1.111.115 1.1.511115-.1111:55115- an e a .

em wem.. baupuaaduä» von v.: Taye!) Tum; FFW . “s...,sgexx.

Eine im Jahre 1904 in Dakri bei Moik errichtete Zucker"- raffinerie produxiert jekt aus javanisÖem Robzucker „jährlich 105000 1; Zucker, eine Menge, die 80 0/0 des Japanischen ?uckerkon ums im Jahre 1906 auömacbt und die zum er eblichen Tel nach orea und China ausgeführt wird.

Als weitere industrielle Unternehmen in der Nähe von Moik und Sbimonoseki verdienen Erwähnung: Vier Zementfabriken unt einem Kapital von 5 MiÜionen Mark und einer jabrlichen Pro- duktion von 400000 Faß. Eine Papierfabrik mit 1,8 Millionen Mark vital und einxr Hub jährlich auf 1,5 Millionen Mark be- jvexrtexndenx roduktion. Vter aumonFinnereien mit 78 000 Spindeln, 4000 Arbe tern und einer jährlichen roduktion von 11,3 Millionen KiloJramm Baumwollengarn. Ferner ist die Errichtung mehrerer Fab! ken begonnen oder geplant, worunter eine Drabtseilfabrik das besondere Jntereffe deutscher Kreise verdient.

' Neben" Mojj und Shimonosekk gewinnen allmählich auch mehrere klemere Hafen steigende Bedeutu-g, da fich das Bestreben geltend macht, den direkten Auslandsbandel naeh den dem Gewinnungs- oder Verbrauchs ebiete zunächst liegenden Häfen zu ziehen. Diese Er- scheinung it voxnebmlkch auf das Koblengeschäft zurückzuführen, das mehr als die Halfte der Gesamtaußfubr ausmacht und das Handels- leben- in vielfacher Weise beeinflußt. .Die Häfen von Wakamatsu, Karatsu, Kuchmotsu und das am 1. April1906 neueröffnete Suminoye verdanken ibre Eytwicklung hauptsächlich, wenn nicht ausschließlich, den in ihrer _Nabe belegenen Steinkohlengruben. Seit dem Jahre 1903 laßt die Firma Mitsui u. Co., die größte und reichste japanische Grubengese schaft, mit einem Kostenaufwand von 105 Millionen Mark den wenige Kilometer von ihren Miike-Gruben bekegenen Hafen Omuta so tief ausbaggern, daß er mehrere Schiffe bis zu 8,4111 Tiefgang aufnehmen kann. Da die Kohlen dann in Omuta fur »die Tonne etwa um 2,50.“ billiger sein werden als in dem 82 Seemeilen entfernten Nagasaki und die jährliche Förderung der Miike-Minen sich gegenwärtig auf 1,5 Millionen Tonnen beläuft, so ist die Bedeutung des Hafens, der im Jahre 1908 für das Aus- land geöffnet werden so!], von vornherein gesi „rt. Kucbknotso, von wo jeßt die Miikekoblen ausgeführt werden, w rd dann stark zurück- geben. Ein Umstand, der die Verhältniss im Koblenberabau aünstig beeinflu t, find die Koblenpreise, die seit dem Frühjahr 1905 um mehr a s 50 0/0 gestiegen find. Die Ursachen davon bildeten zunächst mehrfackpe chbenübetfsutungen und ungenügende Transportaelegen- beiten, dann aber hauptsächlich der vermehrte Bedarf der beimis en Industrie und der stark vergrößerten Schiffahrt. Die e hoben Pre se, die fich bisher gehalten haben, dürften auch so lei t nicht zurück- oeben, da die Koblenxufubr von den zwei großen Gefells aften,

itsui u. Co. und Mixsu Bishi, kontroUiert wird, die alles an bieten werden. um fich diese guten Einnahmen nicbt schmälern zu laffen. Die Grubenbestßer verwenden die ihnen so reichlich zufließenden Mittel vielfach zur Verbefferung und Ausdehnung ihrer bergmännischen Betriebe, wodurch fie auch weiteren Kreisen lohnende Tatigkeit ver- schaffen. Wert und Menge der Koblenprodukkion und -ausfuhr im Bezirk des Berßamts ukuoka, das im wesentlichen Kiusbiu umfaßk, werden durch de nach Lebenden Tabellen veranschaulicht, in die zu Vergleichsstoecken auch die entsprechenden Ziffern für das übrige Japan aufgenommen smd:

IO Q

Koblenproduktiqn Jahr km 111 den WaMamtsbezirk Fukuoka übrißen Teilen Japans 81102 in Tonnen Y enge in Tonnen 1904 . . 8 860 000 1911000 1905 9 368 000 2 224 000 1906 noch unbekannt noch unbekannt. Koblenausfubr aus dem aus den Iabr Berßamtsbezirk Fukuoka übrigen Teilen Japans enge 11 Tonnen Wert in .“ Menge in Tonnen Wert 1610-54 11 * 1185505551111111111 111100. . . 84 000 26 8 1906 . 2 375 000 32 375 600 27 000 386 000-

Wäbrend im all emeincn die Bergwerke in Händen von iablretchen kleitßecr? Leuten [?efinde", Lie bei der Art ihres Betrieße? sebr an Kapitalmangel zu leiden haben, ist der größt? TSUk ? Koblenabbaues in den Händen der beiden enannten Ftrmcn o?- zentriert. Mitsui u. Co. bringen etwa ein riLtel der gesaxnten n Japan gewonnenen Kohlen auf den Markt. 'Mit Hilfe jbrer in vielen Städten etablierten Bank aben fie mch: nur viele Kohlen- kuben, sondern auch andere indu trielle Unternehmen, insbesondere Baumwollspinnereien, in Abhängigkeit von fich gebracht, so_daß die e sowohl den Bezug ibrer Rohmaterialien und sonstigen Bedarf- ni e von dem Ausland als auch den ?[bsav und Export ihrer Labrikate na China und Korea durch die Firma bewixkxn. a nun Mitsui u. Co. gleichzeitig die Vertreter großer auslandiscbee Unter- nehmen, wie 1. B. ter amerikanischen Carnegie Sjeel Company, der National Tube Company, det Baldwin Lokomotive Works, der American Bridge Co. und der General Electric Co. smd, so haben fremde Konkureenzfirmen bei dem wettrekcbenden Einfluß dieser japanischen Agenten keine gerinaen Schwier1gkeitem um ibr_en ek enen abrikaten Verbreitung zu schaffen. Die zweite Firma, Mitsu lsshi€ ii Besitzerin mehrerer ertragreicher Kohlenminerx sowie der in Naga ak bele enen größten Schiffswerft. Lester: erfahrt gegenwärtig aus- gede nte Erweiterun en und Tft mit dem Bau von 12 Dampfern von ins esamt 100 000 ruttotons betraut. - In Anlehnung an die Ko lenausfubr ist in den oben genannten Häfen auch ein langsam steigender Handel mit Baumwolle, “Dünger, Erzen, Rcis, Bohnen u. dergl. entstanden, ka die Schiff; bemüht find, sich für den Hinweg Frackxten, auch gegen billige Vergutung, zu verschaffer). _

Einen besonderen *Vorteil hat Nagasaki kürzlrcb durcb xm mit staatlicher und kommunaler Hilfe begrundetes Frekjollgebtet er- halten. Auf diesem können Waren aus dem Ausland gegen geringe Gebühren monatelang zollfrei gelagert, umgevackt, sortiert, e- trocknet usw. werden. Die Einrichtung sol] vornehmlich dem Transöt- verkehr dienen. Sie wird gleichzeitig auch der Versorgung der _ a- gasaki anlaufenden Schiffe zugute kommen, da diese jest ibre Bedarf- ni e kl,)efriedigeri1st§önnFri, foLneöUdie bobetn'xxtxf den betreffenden Waren ru en en“ an en nu rz ezu enn en.

Das Zyt 1": nd ungsfieber, das gerazxme Teil nach Friedensschluß in Japan eins: te, machte fich im Saxen es Landes später un schwächer bemer r als im Norden und zetate fich namentlich auf den Gebieten, auf denen Spekulanten aus Osaka und Tokio ihr Spiel treiben konnten. Am stätksten wurde im Verkehrswesen gegrundet. Es bildeten fich auf Kinshiu 20 rößere TransportgeHlelscbaften mit einem nominellen Kapital von 1“: er 100 Millionen ark und mit dem Zweck, elektrische Fern- und Straßenbahnen zu bauen. Oft wurde dieselbe Strecke von mehreren Gesellschaften geplant. Die Spekulation bemächtißte fich u. a. ferner der AUSnußung der Wafferkräfte durcb ele trische Ansa en, de_r Erschließung von Koblengruben und der Walfiscbfängerei. m Frubjahr 1907 trat der Rückschlag ein, der indessen, da viele Gesellschafien noch im Anfangs. stadium standen und die in ihnen investierten Kapitalien gezing waren, bisher nicht so verhängnisvolle Folgen gehabt bat, wié befurchtet war. Immer in batten besonders kle nere, Leute große Verluste zu erleiden, und me rere Provinzialbanken mit auSgedebnter Kunds aft mußten iI?" sZickxilßlungen einstellen. (Bericht des Kaiserlichen onsulats in

aaa a .

Konkurse im Auslande.

Galizien.

Konkurs ii erö net über das Vermögen der registrierten Firma Pinkus Lansdau fxfmk) Josef Rabinowicz, Dampfmühleß und Bäckerei in Pod zrze sowie über das Privatvermögen der personxich haftenden Gesell! fter inkus Landau und Josef Nabinowtcz

in od 6:1: wobnbaétp, mittels Be luffes des K. K. LandeSgerichts WK 8 1: vom 5. SLFtember 1907 - R0. 02. 8. ,

lung 71, in Kra a

3, 4/7- -* rovi ori er Konkuröma everwalter: Advokat Dr. Abos P s schWathYfabrt "('Termin zur Wahl des definitiven

CbÜiks in odgäxze_ KÖ-TnkurSmaXeverwalters) 1 eptember 1907, Vormittags 103211??? : ,-

orderunkzen sind bis zum 15. Oktober 1907 bei dem 1 w Bezi sgericht n Podgörze anzumelden“ in der Anmeldung ist en n- Fodgärze wobnbaéter Zustellungsbevo mächtigter namhaft zu ma xo, iquidierungsta fa rt (Termin zur Feststellung der Auspruche) 12“ vember 1907, ormittags 10 Uhr.

Finnland.

Jnställelsedag (Termin zur Anmeldung und Pxüfung' del Forderungen; Verlust der Forderung bei nicht ordnungömäßkssk An“

meldung). Die Annahme eines Anwalts empfiehlt fich für ' ländische Gläubiger.

Schuldner Datum Gericht CaerilbelmOlin und "k.k.“, AlqudAZriWT OUD? . f. 16. 9.07 Wiborgg 1211115511ka11 -

fre *n, au - ., mann . . . . . . . 28.10.07 Kajana Raäsbufsuks-ks' Zubo und Kaarlo Hög- lund, Buchdrucker. 30.10.07 . ' Uniti Karjalainen, WILLY? 'i . . K . t. . 14.10.07 . ' * e m na on u- * lainen, Caféinbaberin . 21.10.07 97150sz Räägbufsutk-W **.

Wagengestelluna für Kohle, Koks und Brikett. * am 13. September 1907: ' . Nuhrrevier Oberschlefisches Nevi-r Anxabl der Wagen (Hetellt . . . 21950 8312 Ni tgestellt .

ekt"- Unter dem Vorsitz“: von Himmelsbach reibmg ““Heil-Pb“ laut Meldung des „W. T. B." aus annheim, daessenken“ ZentralVerband der Vereine deutscher Holzintéöem Man“ der von Vertretern der Stadt, der Handelskammer und dusk“ Dr. heimer HolxindustrieUenverein begrußt wurde. Abgeor „nein- Beumer erstattete den Jahresbericht, in dem er und -ausfubr die Zozialpolitisckx Geéeßgebung, fra en, die Éoüüberre nung, dic olzdie stable auf Ho and usw. ebandelte und ein nme mendes Wachstum te verbandes feststellte. Der Schatzmeister Lutber-Berlin leg r-MÜ ab über die Geldverbältniffe des Zenxralverbandes, Kloepfsf betreffe“ und Krebs-Frankfurt a. M. sprachen uber den Ge eßenjwurbender * ' die Sicherung der BaubankwerkerforderunBen. ach einge instinia örterung wurde folgender Antrag r. _Beumers est ," angenommen: .Der Zerüralverband wunscht &thlt angemessenen Schu der Bauhantzwerketforderungen, Chase t ei _ den ge enwärtigen (Yesesentwurf dafur ni t Fceignet. drs ei. Komm sfion ein, die die Auf abe bat, die er andlunYen e in!?!“ 1006 genau zu Verfolgen UFZYFMYF FeFetrucfrklstYrYchgeeniyl eSod'W ' ewer en e en - - „_. YFU?“ aZTxrl-JJLZelg-Mannheim über den Scheckgeseßeniwurlf Fonderer Berückfichtk ung der Zahlungsverxpältni ei im H?) “FO Ueber Holzs iengerßchte sprachen Michel-Nann emk un Ge rcibur 5 er den ntwurf eines Schlußscbe ns L aM“ Échwer 11, über Vorausilelstun Ft bits? LZegFZIuZFTJITsYFrHaFmM wühlen, über die Arbeterver n e 11 Ma cngütern in Rotte! reiburg, über die Zollbebandlung von [b dss an d“ das Interesse des ob an e !- 111.11 “51Y3Ü55715151“1R511111111111111111. 111111:- *- YYFFFÉTZZMÜKYLZÉ'Z“"Sie*" erhandlungen verliefen sebr anregend

"“ *" IIYSHÖFLRYJTZU des Wu vertales erfreut M "a' L

' ' lebhaft * r „R einisch-Wes1fäl. tg. noch tmmer YXMYZFJ Yu 1381:b Futterstoffbranchc bat die chNalchsfsreé186dxje7 ZaneÜas im Vergleiche zu früheren IaHre" W F;“ Leuk; 1121111"!- Kammgarnartikcl hat immer mehr den Serges, d e aPlaß “5155555 1151 5155111151111.111.1 .. 1.1... " L ere en 11 , , 11116151815111115111111 111111511111“- der Konsum " en find letztere (G ! r ro er. In den letz_ten Wochen ' FrUYietreFtnstisrxlbmuYg ßmltblZZr iAufwarFebWYtUixmeder FLUX? er e m re , - . Ft LÖYreleonsZJz sei;) IabreSfriY glethmaßig 8791391995 xa die Preise ek en keine große Veränderung. " WK“ “Lt gl ist das (&&!)th in Mohairs und besseren bevtotqualita en t , mäß! gut. Cro breds find für die Konfektion VernaÖlÜsÜMz Na mae erstre ! fich fast ausschließlich auf MerJnos. Dit?i t", Toff rauche ist Uk beschäftigt, doch kagt man daruber, daß d N .. ßür Moloairylüsg e sebr gedrückt find. In Moquetts bat „pls' Kundschaft seit 2 niger Zeit ziemlich zurückhaltend gezeigt, banchs _ lich in Kontrakten für spätere Lieferung. Aus der BeßaßkaeK wenig Gutes zu berichten. In Lißen reißt die auslandis enfa ) kurrenz das Geschäft immer mehr an fich. Die zur 213 kation benötigten groben Scotbgarne müssen. da man in [and derartl e Garne noch so gut wie ar nicht spinnt, fast die , aus dem uSlande bezogen werden. “n Schusbocten istt „„,-as schäftigung gut, die meisten abrikcn find für einige Mona süns ? mit Anfträgen versehen. D e Preise lassen allerdings viel zu wwenj übrig. Für Treffen und Soutacbes kommt Wollgarn immer inFrage- Kunstseide beherrscht hierin das Feld. sw“ -- In der gestrk en Sißun der Neiherstiea Schiff T- *; UUd Maschinenfa tik in amburg wurde, laut „V' m- [; bescblo en, der für den 15. Oktober an eseßten Gcneralveks“s eine D vidende von 7 9/0 für das GeschäHtsjahr 1906/07 von" ' Washington, 13. September. ( . T. B.) (AllsE atlantischem Kabel.) Die Abreise der zum Studium der prei e ernannten Kommission ist auf den 17. September 1,1 Die ommisfion reist mit dem Dampfer ,Kronprinzes R , gebt zuerst nach Paris und Wien und jrifft, dem offiz ea ek . programm jufol 6, 001.15. Oktober in Berlin ein. dexind New Yor 13. September. (WTB? Der WerkMDoMYZ WLMIMUWV e einge ÜbrtenWaren etru 10366 3 , ?)an 15 670000Dollars n der Vorwoche“ davon kü: Stoff? ollars segen 3766000 Dollars in der Vorwoche.

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