_ In der gm 1'7_. d. M. unter dem Vorstß des Staats- mmisters, Vtzeprästdenten des Staatsministertums, Staats- sekretärs des Innert? Dr. von Bethmann Hollweg ab- Jlehaltenen Plengrstßyn des BundeSrats wurde dem
ussch_ußantrag uber te ntwürfe, betreffend Bestimmungen
fur dre Vornahme einer ViehÉxhlung am 2. Dezember 1907 und Aenderung der estimmungen Über die Sammlung von_ Saat-„(nstands- bund Erntenachrichten, die Zustimmung ertetlt. Mtt der Ueberweisung des Entwnrfs emes Veretnsgeseßes und des Entwurfs eines (Hefe es, be- treffe_nd Aendexung des §„833 des Bürgerlichen Gesßeßbuchs, a„n dre zuständtgen Axxsschusse erklärte die Verfammlun sich emverstandßn. Zugeftrmmt wurde dem Anfrage der Ausßchüsse wegen Erganzung dcr Ausführungsanweisung zum Vereins oll: eseß l_md den Vorlagen, bejreffend das Handels- und S jff- ahrtsubereinkommen zwischen dem Deutschen Reiche und dem uxsthtume Montenegro, und betreffend den Entwurf einer aqerltchen Verordnung wegen UebertraguM coburgis er Rechtssachen auf das Rcichsgericht. Von der itteilung Ü er den Jahresbertcht der Gewerbeaufsichtsbeamten für 1906 nahm der, Bundeswt Kenntnis. Außerdem wurde über mehrere Eengaben Beschluß gefaßt.
Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Iltis“ gestern von Kiukiang (Yangtse) nach" Nanking abgegangen.
Sachsen.
Der Landtag ist gestern im Thronfsaal des KönZglichen Schlosses zu Dresden, „W. T. B.“ zu olge, vom önig Friedrich August mit folgender Thronrede feierlich er: offnet worden.
Meine Herren Stände! Ick Sie beim Beginne Ihrer Tätigkeit herzlich wil!- ebe ch zunächst Meiner lebhaften Freude Ausdruck über das große lück, das Meinem Hause beschieden worden ist durch die Wiedervermäblung Meines gelle ten Bruders. Mit wahrhafter Erkenntlichkeit erinnere Ick Mich dabei gleichzeitig der liebenßwürdigen Aufmerksamkeiten, die Mir und den Meinen die Tage in Cannes ver- cbönt haben. Bei den Besuchen in der Heimat Meiner unvergeßlichen utter und in Spanien habe Ich an den verwandten und befreundeten Höfen sowie in allen Kreisen der dortigen Bevölkerung eine Auf- nahme gefunden, deren nur mit aufrichtigen: Dank gedacht MWF? k'WR if i L d b b Mich ck b eme e en m an e a en na me r als einer Ni - tung h_kn erfreuliche Wabrnebmunszen machen laffen. Nicht nur hét Mir bterbei, wie bei anderen Anlassen, die Kundgabe treuer und an- bänglicher Gesinnung Meines Volkes in hohem Grade wohlgetan, mit besonderer Genugtuung habe Ich Mich auch davon überzeugen können, wie einerseits der Sinn für das allgemeine Wohl in weiten Kreisen der Bevölkerung fich immer mehr ausbreitet, namentlich fort- ßxselxt durch reixbe Stiftungen zu Gunsten der Armkn und Hilfs- d rftiaen betati t worden ist, und wie andererseits die verant- wortun Sreicbe T tigkeit Meiner Regierung-organe durch das Ver- trauen einer Untertanen getragen und erlet tert wird.
Meine königliche P icht gebietet Mir, ni ts unversucht zu laQen, um die Freude aller einer Untertanen an den taatlicben in- ricbtungen zu befesti en und um die berechtigten Wüns e zu befriedigen, d s auf eine angemeßsene Beteiligung aller Schichten der Bevölkexung am Staatsleben gerichtet sind- Zugleich wünsche Ich, die im Volke vorhandenen Kräfte in möglichst weitem Umfange sowohl für die Selbstverwaltung, wie für die Vo1ksvertretung zu verwerten. Ick; habe deshalb eine Aenderung der Bestimmungen über die Wahl der Abgeordneten zur Zweiten Kammer der Ständeversammlung und im Zutammenhange damit auch über die Bildung der Bezirksverbände und deren Vertretung für geboten erachtet. Ich hoffe, dadurch Meinem Volke neue und dauernde Bürgschaften für den inneren Frieden und die äußere W [- fabrt zu geben. Indem Ick Ihnen die diesen Zivecken dienen n Vorlagen zugeben lasse, ZZZ" Ich das Vertrauen, daß Sie obne Unter- schied der Parteistellung einen darin bekundeten ernsten Willen an- erkennen und mit allen Kräften zu deffen Verwirklichung beizutragen bereit sein werden.
Die am Schlubffe des leyten Landtags von Mir außge prochene Hoffnung, daß die eimiscbe Volkswirtschaft wieder net auf-
eiq'enden Entwicklung entgegengsbe, hat fich zu Meiner Genugtuung bestatigt, und der erfreuliche Aufschwung auf den meisten Gebieten des Erwerbslebeus hat bisher angehalten.
Unter der Gunst der aUgemeinen WirtschaftslaZle befinden sicb die Einnahmequellen des Landes in erwünschte: ufwärtsbewegung. Andererseits ist gleichzeitig der staatliche Auggabebedatf in fast aUen
wei en der Verwaltung mit der zunehmenden Bevölkerung und den ortscßreitenden Kulturbedürfniffen von neuem sebr erheblich gestiegen. Das Wachstum der persönlichen AuSgaben beruht vor allem darauf, daß angßeslcbts der andauernden Preissteigerung zablrexcher Lebens-
Indem kommen beiße,
bedürfni e die Lage der Beamten der Verbefferung bedarf. Neben onstkgen Maßnahmen, die dazu dienen, das Dienst- etnkommen der Beamten angemessen zu heben, wird Ihnen deshalb eine wesentliche Erhöhung der Wohnungs- geldzuschüsse vorgesckplagen werden. Auf solchem Wege, sobald weitere DeckungSmitkel dazu verfü hat sein werden, fortzuscbreiten und die Bezüße der Beamten fort eeßt den veränderten Lebensverbält- niffen anzupassen, sieht Meine 9Regierung als ihre ernste Pflicht an. Einkommen der anderen Bediensteten des Staates und die Löhne der Arbeiter in den Staatsbetrieben baben„aus gleicher Ursache weitere Aufbefferunaen «fahren; auch in dieser Fursorge wird Meine Re ierung nicht na laffen. Die tweiterung des reifes der Staatstätigxekt und das davon abhängige Anwachsen des persönlichen wie sächluben Staatsbedatfs haben es, so willkommen auch Mit und Meiner Regierung eine Er- leichterung der Steuerlast ewesen wäre, unmöglich erscheinext 1a en, die Ansprüche an die teuerkraft des Landes herabzusetzen. Reine Regierung hat fich daher zu Meinem lebhaften Bedauern, amal da mit einer unbegrenzten Fortdauer der dermaligen wirt- ?cbaftlicben Verhältnisse nicht gerechnet werden kann und auch nach dem Inkrafttreten ker Reichssteuergesexxe des vorigen Jahres von den Bundesstaaten erhebliche Op er zu Reichszwecken ge- bracht werden müffen, nicht imstande gejcben, an eine Ermäßigung der SäYe des geltenden Einkommensteuertakifs beranzutreten. Selbst im Rahmen der so zur Verfü ung stehenden Mittel haben fi'ch im Etatentwurfe die finanzpolitif en Ziele nick)? völli erreichen lassen, deren Verwirklichung nach wie vor als eme wk tige Aufgabe des Staatslebens betrachtet werden muß. Ist es auch gelungen, die Schuldenlast weiterhin abzumindern, so konnte doch die Schulden, tilgung nicht auf das angestrebte Maß gebracht werden und ebenso- weni konnten alle Aufwendungen für Bauten finanziel] unproduktive: Art m ordentlichen Etat Aufnahme finden. Mit Rück cht auf die besonders große Zahl wichtigerer und dringlicherer ese entwürfe, mit denen Sie in der bevorstehenden Tagung sich zu bes ftigen haben werken, ist davon Abstand genommen worden, den Entwurf eines Gemeindesteuergesetzes zur Vorlage zu brinTn. Dagegen ist esfür wünschenéwerte1schienem an die R e f o r m d e s Kir en- und Schulsteuerwesens schon jeyt und unerwartet der end ültigen gesetzlichen Re elung des Gemeindesteuerwesens heranzufreten. Manel-end ist hierbei esonders die Erwägung gewesen, daß fick die efeitigung der Heranziehung des in den Händen Anders läubi er befindlichen Grundbeslßos :u den Kirchenaulagen der konfeffione en
Das
Mebrbeit als ein Bedürfnis berauögestellt bat, de en Beriedi un mcht länger mehr hinausgeschoben werden darf. Diefxxxbnen fzugehgendscé Vorla e soll zugleich dazu dienen, durch eine festere Ordnung des kirYli et;_©k§einsdelséset1§er§iechts Émstéktwemeinen die Bahn frei zu maen ur ee ngere eaund i evangelisch-lutherischen Landeskirche. g er Fnanzverfaffung der In gleicher Weije wie für die Erhöhung des Beamteneinkommens
erscheint es notwendig für die auf dem leßten Landtage angeregte aÜ-x
gemeine Aufbesserun der Di e
zu tra en. Im Staatsßausbaltsäat sind zu diesem Zwecke erbeblieFe
Mitte vorgesehen. Wegen Neuordnung der Gehaltsverhältnisse der
k??eoßkesschullelxer wird Ihnen ein besonderer Gcseßentwurf unterbreitet r n.
Ueber die ürsorgeerziebung war den Ständen des an bereits früqher Kn Gesetzentwurf vorgelegt worden ; er ist damal? nidch? zur vollstandi en Dgrchberatung gelangt. In dem neuen Gesetz- entwuxf, der hnen uber diesen Gegenstand zugeben wird, find die bei der fruheren Beratung gefaßten Beschlüsse berückfichtigt, es ist auch sonst erhobenen Bedenken tunlicbstRecbnung zu tragen gesucht worden.
Die zur Wetterkeratung des dem vergangenen Landtage vorge- legten Wassergeseßentwurfs mit Meiner Genehmigung einge- setzten standischen Zwischendevutationen haben sich ihrer Aufgabe im Einvernehmen mit Meiner Regierung unterzogen und dieses wichtige geseßgeberiscbe Wart so weit gefördert, daß Ich die Hoffnung hegen kann, es wxrde auf Grund des Er ebnisses der Beratung und der von Ihnen daruber zu fassxnden Bescßlüffe nunmehr dessen Abschluß er-
enstbezüge der Lehrer Sor
MeinÖS LZUFies géscbasßfen thFn.ldß as 8 ge o_r - an e rafre t bat ' Hinficht als verbesyerungebedürstig erwiesexrx.h (Es WXZHYZYTWZ ei_n Geseßentwurf zugehen, der den Gegenstand neu ordnet.
Die gesxßlichen Bestimmungen über die der Bergarbeiter find einer Durchsicht unterzogen worden. Dur
die Vorschriften über das Knappschaftswesen und die Ver leds- gerichte sowie einige sonstige Fragen der Berggeseßgebung, soIYt sie der Neuordnung bedurften, eine anderweite Regelung finden.
Sie werden Meine Befriedigung darüber teilen, daß es durch das entgegenkommenße Zusammenwirken der geseßgebenden Organe des Nejchs und des sachfiscben Staats möglich geworden ist, den im militanstben Jntxresse unentbehrlichen zweiten Uebungsplaß für Meine Truppen mnerbalb Meiner Lande zu beschaffen, ohne wichtige wirtschaftliche Interessen zu gefährden,
Durch die Quade Gottes ist es dem deutschen Volke beschisden aewesen, fich wahrend eines langen Zeitraums den Arbeiten des Friedens widmen zu dürfßn. Mögen uns diesL Següungen aueh in der Zukunft erhalten bleiben! Daß auch der schwierigen und,!)er- antwortungsreichen Arbeit, der Sie entgegengehen, der Erfolg nicht versagt bleiben möge, ist Mein sehnlichster Wunsch.
Oesterreich-Ungarn.
" Uebex das, Befixxden des Kaisers veroffentlicht dre offtztose „Korrespondenz Wik gestrtgen Datum folgende Mitteilungen:
Der Kaiser befindet sich seit vier Tagen entschieden besser. Die Temperatur war, angben von zwei mäßigen Stel erunqen normal (36,6), die eixtkeit erseheint vollständig eseitigt, sodaß der Kaiser obne nftrengung deutlich und mit voller Stimme sprieht. Der Kräfte ustand und die Herztäti keit sind seit Beginn des Unwohlseins bexciedigend der als ist krßfsig und rexzelmäßkg. IÄolgede en ist der Kai er Zei-„bes er StimmunÉ' auth se n Aussehen i seit v er TageMris er und beruhigender. Üe An- zei en sprechen dafür, da der onarcb-fiÖ allmählich erholt. Der erer geworden. Der Appetit hat fick) seit Somit ist das Bild subjektiv
ranz Joseph elm“ unter dem
Hu ten ist bedeutend lo zwei bis drei Tagen merklich gehoben. und objéktiv gäustig. „ “ Das „K*. K*. 'TelegraphenZKorrespondsnzbureaU“ meldet heute Über das Bestnden des Kaisers:
Die vergangene Nacht War durch Husten gestört und infolgedessen
weniger ruhig. Dock) war der Kaiser in der Nacht und in den Vor- mistagsstunden vouständkg fieberfrei, der Appetit war gut und der Kräftezustand im allgemeinen nicht unbefriedigend. Das österreichische Angordnetenkxauß ver- handelte gestern, „W. T. V.“ zufoxge, uber Hen Dr_mgltchkeits: antrag der Tschechisch:Radikalen, tn dexn dre Regterung auf- efordert wird, mit allen Mitteln dahm zu wrrken, daß die DertragS: Arbeits- und Lohnverhältnifse der 5 terreichifchen Eisenbahnangestellten einer Regelung unterworfen werden. '
_ Zn dkr gestern in Budapest abgehaltenen Konferenz der Unabhängigkeitsvartei erklärte der Handelsminister Kossuth, daß er scine„Stellun von dxr Annahme der Aus- gleichsvorlagen abhän tg ma 8. Wie dax? „W._T. B.“ meldet, erklärte der bg. Ratkay, faUs dte Zusttmmung zum Ausgleich zur Parterfrage gemacht werh'en wurhe, wäre er genötigt, aus der Partei auszutreten._ Die Paxtet beschloß hierüber erst Beschluß zu fassen, wexm dle Ausglekchsvorlagen in den Ausschüssen bxraten sem würden. Der Nbg, Na 1) meldete seinen Ausmtt aus der Pattex an, da er exner r- höhung der Quote und der Bankgemeinschaft nicht zusttmme.
Fraukreith.
In dem gestern in _Nambouiüet abgeha1tenen Minister- rat machte der Munster des Augmärtigen ichon, „W. T. B.“ zufolge, Mitteilung von einer Depe e des Gesandten Regnault über seine und dcs (Generals iautet) Unterredung mit dem Suxtan Abdul Asis bei der alle die franzöfikxchen Interessen m Marokko und an 5er algeri- chen Grenze erüHrenden Fragen erörtert worden seien. 5 bdul Asis Habe Maßregeln zur Entsendung von hinreichend starken MahalXas getroffen, um die feindlichen Stämme zu unterwerfen. Jm WeiterenVerlauf des Mintsterrats gab der
inanzminister Caillaux emen eingehenden Uebxrblick über hie
inanzlage und erklärte, das Jahr 1906 ergebe nur ein Deftzit von vierzehn MiUionen. Dic La 6 sei befriedigend, wenn man die beträchtlichen Militärlasten owie die Nichtneraußgabung von 57 MiUionen kurzfristiger Ob_ligationen i„n Betracht ziehe, die zur „Herstellung des Gletchgetmchts vorgesehen seien; das Finanzjahr 1907 werde troß der kriegeris en Unternthuygen in Marokko und der bedauemßwerten Vor ommnisse tm Sudep und im Zentrum mit einem Ueberschukßse abschließen, m_te tmt Sicherhyit zu erwarten sei. ImFinanzja re 1908 würden dteEty- nahmen die Ausszaben decken, ohne daß eine neue Steyer oder du: Mtsgabe neuer Obligationen erforderlich sein wyrden. Der Unterrichtsminister Briand sprach daraujübxr dte Kirclhen- diebstäble und wies auf die Notwendtgkert „des Er asses neuer Geseße hin, auf Gxund deren in den Kuchen aufbe- wahrte Kunstgegenstände m die Nationaldepartements- und Lokalmuseen übergeführt werden könnten.
Spanien.
Die De utiertenkammer Hat estern, „W. T. V.“ ufolge, 12 0000 Pesetas zur nterstußurzg, der Beberschwemmten in Malaga und Barcelona bermUigt.
gabe
"" Jm _Senat Abrede, das; M Paris Unterhandlun en uber die Aufna eitxer Anleihe FietftFFt oTerßYrittx untdernommen worden sieién,
n, U anter, ' T t n Schuld sind, ihrx te Inhaber von e
Fried
FZerSYe Redaktion der Schlußkonvention fort. vqn elner Ressrve der Schwei mird heute nachmittag geschlos?é
_ Bezugxich der Verteidi pte vor emem Jahre vom „UW gepruft
das „W
tft
einem
Vor1age nur eine Monotop auf ein znfanterte YM 24 Bataillone bezwecke. Diess Vor indessen mcht neu, sondern Hätten ihren Ursprung L Reform der Heeresorganisation, die 1901 vym t anenommen, aber aus ökonomischen Grunden ntch_ uhrt worden sei.
a ge plant.
JLZUgsveranstaltungen über die hinaus vorgeschlagen- rerts vor worden sind.
, In .der Zrnanzmmiséer Lassen auf eine Anfrage,
tand Deuts
Erklärung ab: Wir
Deuxschland eine besondere Sieuung einzukau begrundeb kexney Anlaß zu Repressalien geben. warétg ein
werden.
ese es ktelang
Im „ des Auswärtigen in Beantwortung emer Anfrage-
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In der gestern abend abgehaltenen PlenarsißuWekkd
Die auswärtige Politik der Re kerung sei in der leßtedrk Zeit vielfach verdächtigt und kg
an un H e n cht hätten. Die olken hiervon hätten sich au wer er Weise in der aus! nd fe wärtlge Politik angeht“, so fu r der Redner fort, „so geht man 1) wenn man annimmt, daß fie von einem Taßauf den anderen fich än oder daß der Personenwechsel im Minister um von großer Bedeutu
stellte der Finanzminister gest “'
aucs eines Geschwa' um ZU
dxr auß Zinsen in Franken ausgezahlt erhtelten.
Niederlande. -*-
zum chcke des
enskon ere Genera f nz séßte Renault den Sodann wu“, abgekék
lußakte, „W, Konfek *
T, V.“ zufol e, einstimmig - ' -ggenel)migt. Die
cn werden.
SchWedem *, UngSUorlage in Schwedek
werden füll erklärte der Kriegsminister, - B.“ crichtet, in einer Unterredung di «' un der e -
Jahr und eine Vermehr FMM? ede
. eneralstab atzs earbeitet MMM L?Ht von einer parlamentarts en Kommi Mitarbeiter von Stockholms Tjdnjng“, daß Ausdeßnung der Wehrpfllcht Wm nwaY ' x Reichs ag Zurck)
' g fon Verteidi
die b“ schlag?“
. Nezue Landbefestigungen Es seren also keine neuen oder besonderen
dem Unionsbruch im Jahre 1905 2101196
. Dänemark. i gab gestrtgen Sißung des Folkkthhxtéeffend
der
chland Handelsvertragsverhatéde-F'Yßnfolge"
nach dem Veri t des „W _ ' Z ck Deutsche" RM“ “
haben keinen Handelsvertrag mit * Mik Prettßen- Infolgedessen Wb d aks mekstbegünstkgee Nation V bat uns auf efordert- i“ daß w Die aufgestellten LZehaupkunßkW men (1 ! nn Wir wünschen, alle Länder gleiebzllstkuen“ wee" Die VerbandlYY au estellt und werden erst im Frühjahr wie offentlich werden fie dann aux Grundlag geführt werden können, Im ubrigen emp _ _ der Diskussion über den ?andelsver!rag-„ der Mxn1stex_; Laufe der Budget eratung ftihrte betreffend-
Stvärtige Politik, aus:
in des“,- YTffeSeinen-
ekek;t wo'd ' in beklags
.Was unsere a
alscb aUSgelegt wor en sei eine Tragweite und se en Absichten unter
chen Press e gezeigt.
sei. Der rote Faben, welcher viele Jahre bkndu
unsere auswärtige Politik durchzog, war der Wunsch, unsere Neutral! *“
die führen,
vor der dänische
Der Kronprinz von Japan ist, dem Bureau“
Korea
-- Nach einer lx'indische Expedition nach dzese v1elfachem Widerstand. eingenommen. Der der Gegend des Rok brochen tft, haben sich
Die Kaiserliche Regierun at unter de d.J. die folgende Vereinbarung mi? dher SiedelU'ZgFiZ
chaft
hebung ihrer Konzess k
Die der Siedelun s esell at ür Deut' -Südwcéstafki
Konzession vom 2, g g M f f „ck ""
vom 19. Avril 1898 éeYt. An ihre Steüe treten folgende Abmachungen: 1) e schaft verbleibtbehufs Fort
m Eigentum nachstehender,
ge ge i
nommener Farmen: a. 5000 ha,
10 000
nach den Feststsüunaen der S aden von 145 371,50.“ aus erh lt die SiedelungSgesellschaft a Farmen aus Billigkeithründen i
zu bewahren. Dies€tRichtschxnur ist das qegenwärtigeMinisterium ebensog folgt, wie das frühere. Es war das Bestreben des Ministeriums, mxtd andcren Staaten auf gutem Fuß zu stehen und ein gutes Verba"n . zu unskren Nachbaxn zu schaffen unter voÜer Wahrung unserer ,- wegungsfreibeit. die ein dänischer Minister Verfolgen darf, im Volke Widerhal] findet.
in zeitgemäßem und den Kräften des Landes entsprechendem Zinak sicb befindet, damit wir der Welt zeigen können, daß wir die Fa &" und den Willen haben, ein ernstes Wort mitzusprecben bei dsxr- bal scheidung über die Zukunft unseres Landes. Ick hoffe, daß w
dieser für das Land so wichtigen Frage." » _
s 'k i r Meinun die einzige Polit "* Da ls nach mene gdie einzige Polit Um diese Ziele durchs
daß die Landesverteid;0:§
ist es irxdcffan notwendig,
e ., Entscheidung der Verteidigungsfrage stshen uud daßeZKSLFsY
Volk in Einigkeit mitwirken werde an der glücklich
gfolge, vorgestern zum Besuche des Kaisers
oul emgetroffen. . n eder- amtlichcn Meldung über dle der Insel Flore,?“ r ro
_ Mehrere befestigte Dorf?.hrex aus emd hatte 198 Tote. All "' a-Berges, wo der Widerstan unterworfen. * ;
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“**-a', * - „„ ;x „*
, Koloniales.
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üdwestafrika, betreff?-n
für Deutsch-S ionSrechte, getroffen;
März1896 sowie die dazu gstroffk"e “
Werden ihrem gesamten Inhalte na
sevung ihres landwirtschaftlikb n
U von ithr 1320th ffsM " " nver aa un o U
b. Venerode mit 13 000 ha, «. Ompenb a. Kaururus mit 30000 da. 2) Im H
ilfeleisiungskommiffion r ,
erlusten infolge des Hies'ez genann
d : ab 1 a aus“" ußer ex 5 jsherkge" Konze? : six;
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gebiets das unentgeltlithe Eigentum an 100 000 ha Landes, 1117? an er?“-
zur Einrichtung Wirksckjaftlichen Unternehmu 1,8. bi?) (] gieXamZTnf erwen en w . e binnen Jahresfrist in vier Blöcken von je 25 000 119- “UH Etfolxxt die Wahl nicht binnen der diese Blöcke vom Gouvernement na vorgenannten Grundstücke wie auch die unter 19- bis Farmen sind _ soweit es nicht schon eschebe vom Gouvernement zu bestimmenden rk schaft durch einen „Regierungslandme en.
'kjück hm!)e zu beantragen. 3)
vermeß
ung von Viehzucbtunterpebmekl uben „nick A [11 an die!), ru); vxvnngeitörimweitenrschzuß betreibenden F“
e 100000 118, Land ftnd von der Ges“
und Entwickl
nannten risk, s" freier abl
Ze t ...- "f isKosten der
st au f er zum Gxßuverneötxne veru li nach erogter Venue ung „ uZaxz §2ech Gesells at die Eintrazung * s „Gegenleistun für behufs Verwen una
und
der Konzession