- 1 i '! 1 i i » (
Laut Meldung des ,W. T. B.“ ist SM. S. „Charlotte “ am 15. November in Éaffeterre auf Guadeloupe „eingxtroffen und geht heute von dort nach Kingston (auf Jamaica)1n See.
_ Vavern.
Vorgestern nachmittag hat in der Tbeatinerkirchc zu München die feierliche Beiseßung Seiner Königlichen Hoheit des PrinÉen Arnulf von Bayern stattgefunden. Wie das „W. T. .“ meldet, waren in dc'm Leichenzuge, der vom Wittelsbacher Palais aus sich in Vervkgung seßte, außer militärischen Abordnungen niier Waffengattungen die Prinzen des Königlichen Hauses, die Mitglioder der Reichsraiskammer und des Abgeordnetenhauses, aiie Hof? xmd Staatsbehörden, die Gencralität sowie Abordnungen derjenigen Regimenter ver- treten, deren Inhaber Seine Königliche Hohe]: der Prinz Arnulf gewesen ist. Am Ein ang der Theaiiyerktrche erwartete Seine Königliche Hoheit der rinzZNegent Luttpoid die Ankunft des Zuges und begleitete den Sarg zum Hochaliar. Der Domprediger Hecker hielt die Trauerrede, während der Erz- bischof Dr. von Stein die Einsegnung vornahm. Als der Sarg in der Gruft beigefest wurde, gaben die im Hofgarten aufgestellten Truppen die Ehrensalven ab.
„ Sachsen.
Ueber das Bexinden Ihrer Majestät der Königin- Witwe ist gestern olgendes Bulleiin ausgegeben worden:
Jbre Majestät die Königin-Witwe hakte eine sehr gute Nacht.
Die Zellgewebsentzündung am Kopfe gebt iangsam,zurück. Die Közpertemperatur isi normal.
Oldenburg.
Seine Königliche Hoheit der Großherzog hai;-
vorgestern sein 57. Lebensjahr voiiondet. Dcr (Zeburtsta des Fsftrstertt wurde in Stadt und Land in der ublichen eise ge eier .
Großbritannien und Irland.
Der Kaiser und die Kaiserin fuhren, „W. T. B.“ zufolge, vorgestern vormitta von Windsor nach London. Der Kaiser besuchte die deutsche otschaft _und _empfing dOkt eme Rei?e von Abordnungen, während die Kaiserin das WaiTaxe- Mu eum besichtigte und danach ebenfalls in der Botschafi em- traf. Nach Einnahme eines Frühstücks, bei dem der Liedex- franz und die Liedertafel acht Lieder vortrugen, kehrten dre Maisstäten von der Paddingtonstaiion aus wieder nach Windsor zuruck. Gestern vormittag wohntenbas Kaiserpa ar form? der König und die K önigin und andere Mitglieder der Königlichen Familie dem Gottesdienste in der Schloßkapelle bei. Eine Stunde päter trafen der König und die Königin von Spanien und die Königin von Portugal mit Gefolge im Schlosse ein. Am Nachmittag fuhren die Kaiserlichen und Königlichen Gäste in Motorwagen naci) Frogmore.
_ Die Vermählung des Prinzen Karl von Bourbon mit det Prinzessin Louise von rank- rei bat, „W. T. B.“ zufolge, vorgestern in Wood orton, der efißung des JMFH von Orleans, unter großerPrachi- entfaitung statt 2 nden. Unter den Hoch5eii§gäften be- fanden fick) dcr öni und die Königin von Spanien, die Königin von FZortugai, die Prinzessin Heinrich von Battenberg, der Prinz und die PrinzessinJobann Georq von Sachsen, der Großfürst und die Großfürstin
.;
Wladimir von Rußland sowie Mitglieder der Familie
Orleans. Frankreich.
, Der vorgestern im Eiysée abgehaltene Ministerrat stimmte „W. T. B.“ zufolge, den Grundzügen des Geseß: entwur s, betreffend die Zusammenseßung der Cadres und der Effekttvbestände der aktiven und der Tertitorialarmee zu. Der Entwurf sieht die Verstärkung der Artillerie durcb Vermehrung der Batterien vor. Der Unterstaatssekreiär Cbéron berichtete, daß ein beinahe voi).- ständiges Einverständms mit der parlamentarischen Kommission bezügltch der Vorlage der Kriegsgerichtshöfe bestehe.
Rußland.
DerNeichSrat hat, nach einer Meldung des „W.T. V.“, in seiner vorgestrigen Sißun beschlosxen, hinfort für einige Zeit nur einmal wöchentlich5 ienarver ammlnngen abzuhalten, und ferner, bei den Kommissionswahlen versuchsweise neue Reglements, betreffend die proportionale Vertretung aller Gruppen des ReichSrats, anzuwenden.
Italien.
Der Herzog Robert von Parma. Jnfant_ von sSpßnien, tft, „W. TB.“ zufolge, vorgestern m Viareggio ge- for en.
Robert Karl Ludwig Maria von Bourbon wurde am 9. Juli 1848 in Florenz geboren und folgte seinem Vater, dem Herzog Kar1111., am 27. März 1854 unter der Vormundscbait seiner Mutter in der Regierung des Herzogtums. 1859 Wurde er vertrieben und sein Land dem neuen Königxeicb Italien einverleibt. Der Verstorbene war in erster Eb: mit der Prinzessin Maria Pia, von Vourbon-Sizilien vermählt, die 1882 starb, und in zWeiter Ehe mit der Infantin Maria Antonia von Portugal.
Türkei.
Dte beiden Räte des ökumenischen Patriarchats haben, nach emxr Meldung des „K. K. Teiegraphen-Korrespon- denzbureaus“. eme_Note genehmigt, die in dieser Woche den Botsckxaftexn uberre1cht we'rden soll. In dieser Note proiesiiert das Patriarchat egen die Mtssxtaten der bulgarischen Banden gegen ie Griechxn in Mazedonien und ge en die Verfolgung der Griechen in Bulgarien. ie Note hebt die fett 15 Jabren oqn den_Vulgaren begangenen Ausschreitungen hervor, fuhrt Em elbetten _ die jüngsten Ueberfäae guf Rakovo„Neg_ovan, 5Zolin und chhenkel _ an und fügt httzzu, daß"dte seitens der _Kabinette gegenüber den Bulgaren bisher geybte Nach1s1cht eme olge 1rriger Infor- mationen sei und die bulgarischen Ban en kü ner emacht habe. Die Note le'ni't die Aufmerksamkeit er erliner Si natarmächte auf diese Sachlage und bittet fie energische S ritte zu tun, um diesem Zustande, der nicht länger an- dauern konne, ein Ende zu machen.
Nach Patriarchthna richten, hat eirxe alb anes i che Bande in der vort en _oche m den griechischen Dör ern Dragani und GlOJsitmstza FthaxeYJanina) je zwei Morde verübt, zahlreiche thshofe geplaudert, Viehherden Leraybt, TMT) Frauen aus Pal1chort entführt und andere Aus-
chrettungen egangen. Die Pforte hat, obiger Quellezufolge-
an ihre diplomatischen Vertreter em Zirkular gerichtet, in dem fie erkläri, das;, ihren Informazionsn zufolge, neue griechische Banden _Un Vegri e ständen, dle Gren e zu überschreiten. Die Pforte bittet die ächte, Schritte in [then zu tun, um das Ueberschreitßn der Grenze_ u verhindern.
_ Zwrschen dexn Furiten Georgiades von Samos und dem Senat ist em pexter Konflikt ausZebrochen. Der Senat hat an den Yildiz und an die Pforte neuerlich eine Depeschegesandt, in der er_ erklärt, daß jsde offnung auf eine Verständigung mit dem Fursten geschwundenéeiz
Amerika.
Fein chilenischen Semi hat der Finanzminister vorgetern eme Rede über die Finanzlage gehalten, in der er, „W. T. B.“ zufolge, ausführte:
Die zum Rückkauf von Papiergeld besiimmien und in Deutsch- land deponierten Fonds betragen 107 560 347 „M, die zu demselben Zwecke in den VereiniSten Staaten dxponierten 299 223 Dollars, sodaß sich ein Gesamt etran von 77 554561 Goldpiastern ergebe. sthile hab?? in ZFUW?) ! diejeniZex lSufmxxien Jvoxrätig, die notwendig een, um en crv nngen e an zu en a res ow ? Quartals des nächsten Jahres nachzukommen. s e d s ersten
Der Senaior "Walkcx _der den Finanzbericht efordert batte, erklärte sich fur befrteinßt und erkannte an, Yaß die Lage der Staatsfinanzen klar ei und keinerlei Schwierigkeiten befürchten lasse.
Asien.
Wie ein Londoner Blatt, „W. T. B.“ ufolge, aus Tokio Meldet, hat eme auf der Insel Formoéza in 'apanischen Diensten stehende Kompagnie chinesischer Soldaten revoltiert. Sie ermordeten 63 Japaner, Polizeibeamte und Zivilisten, unter leßierxn mehrere Frauen und Kinder. Nach der Tat entflohen [re 17 eine unbewohnte Gegend.
_ Der amerikanische Staatssekretär des Kriegs Taft ist an Bord des Kreuzers „Nainbom“ in Begieitun der Kreuzer „Chatanooga“ und „Galvefton“ gestern in ladi- wosiok eingetroffen.
Afrika.
Nach einer Meldung des „W.T.B.“ hat am oerqangenen Freitag in der Umgegend _von Mogador ein Gefecht statt- gefunden, in dem dte Streitkräfte der AnfLuS die Mahalia Mulay Hafids schlagen und ihr starke Verluste an Toten und Verwundeten betbrachten. DW Mannschaften Mulm) Hafids flohen unter Hinterlassung ihres Gspäcks, ihrer Toten und ihrer Verwundeten.
Statistik und Volkswirtschaft.
Ein- und Ausfuhr einiger wichtiger Waren in der Zeit vom 1. bis 10. November 1907.
Einfuhr ] Ausfuhr Warengattung im Spezialhandel (12 = 100 kg
Vaumwoije . . . . . . . . . 131236 12180 lachs, gebrochen, geschwungen usw. . 2855 1038 an , , . 21 710 4 154 Jute und Jutewerg . ." . . . . 45411 1 232 Merinowolie im Schweiß . . . . 2 353 405 Kreuzzuchtwoiie im Schweiß . . . . 10 384 9 Eisenerz: . . . . . . . . . . 2584 429 956 662 Steinkohlen . . . . . . . . . 4214012 5134130 Vraankoblen . . . . . . . . . 2138 861 7327 Erdöl gereinigt . . . . . . . . 358124 452 Chikefalpeter . . . . . . . . . 86627 1674 Roheisen . . . . . . . . . . 127 676 53731 Kupfer . . 23 521 1 703.
Berlin, din 18. Nlove'mb'er "1907: Kaiserlicbes Statistisches Amt. van der Borghi.
Die Bedeutung und die Ausfüh'run der Vi ' [ am 2. Dezember 19057. ehm!) ung
Duxcb Bundesratsbesckpiuß ist die siebente all meine Vie ä lun im Deyisaben Reich auf den 2. Dezember d. Jg fesigese tbizyobrden? Diese Zahlung wird wiederum eine solche großen Uméanges sein, (1thle wie die des Jahres 1900. Folgende Viebgattungen werden [Zei ;
1) die Pferde, und zwar gesondert nachstehende Alterskla en: a. die unter 1 Jahr alten, Fohlen, b. die 1 bis noch nicht 2 JTbre alten, a. die 2 bis noch mcbt 3 Jahre alten Pferde, (1. die 3 bis noch nicht 4 Jahre alten Militärpferde, s. «11: anderen 3 bis noch nicht 4 Jahre alten Pferde. i' die 4 Jahre alten und älteren Zuckothengfte, I- die 4 Jahre alten und alteren Fferde, die ausschließlich oder vor- zugsweise zu landwirtschafilicber Ar eit benutzt werden, 11. die 4Jabxe alten und älteren Miiltärpferde, 1. alle anderen 4 Jahre alten und älteren Pferde; außerdem muß angegeben werden, wie viele Fohlen in den ievten zwölf Monaten vor der Zählung in der Haushaltung üxerbaxtckßk lebend geboren worden sind, gleichviel ob noch vorhanden v er n ;
2) die Maultiere und Maulesel,
3) die Esel,
4) das Rindvieh, und zwax mit folgenden Unterabteilungen: a. Kaiber bis 6 Wochen,aii, i). Kaiber von 6 Wochen bis 3 Monate alt, c:. Jungvieb über 3 Monate bis unter 1 Jahr alt, (1. 1 bis unter 2 Jahre altes zur Zeit auf Mast gestelltes Jungvieb, 6 alles andere 1 bis unter 2 Jahre alte Iungvieb, f. 2 Jahre alte und ältere Bullen (Kuchtstiere), „c;. 2 Jahre alte und ältere zur Zeit auf Mast gxsteiite Stiere und Ochsen- ]2- a11e anderen 2Zähre alten und älteren Stiere und Ochsen, j. 2 Jahre alte_ und ältere Milchkühe, 1x. aUe anderen 2 Jahre alten und ältere_n Kube (aucb Färsen und Kalbinnen); ferner_ist anzugeben, wie viele Kalbe: tn den le ten 12 Monaten vor der Zahlung in der Haushaltung uberbaupf ! end geboren worden sind, gleichviel ob noch vorhanden oder nicbt;
die Schafe, und zwar_: 8. unter 1 Jab! alte Schafe (auch
Lämmer), b. 1 Jahr alte und altere Böcke,_a. 1Jabr alte und ältere Muttericbafe (Zibben), (1. 1 Jab: alte und altere Hammel (Schöpse);
6 die Schweine, und zwar: &. unter & Just alte Schweine, einschließlich der Ferkel, i)- ? bis noch nicht 1 Iabr alte Schweine, o; 1 Jahr alte und ältere ?uchteber, (1. 1 Jahr alte und ältere Zucht. saue, 6. alle andeten 1 Ja : alten und älteren Schweine'
_ die Ziegen und zwar: 8. unter 1 Jahr alte iegen (auch Lammer), b. 1 Ia : alte und ältere Böcke, c:. 1 Ja r alte und alt“?)ZÉegeY(?aißexi)Z !) ©_ s d E
(18 e erv e un zwar: 8. an e, . nien, o.. ' (1. Trutbübner (Puten, Kalekuten, Karren); Hubner, 9) die Bienensiöcke, unterschieden nach solchen mit beweglichen und oichen mit unbeweglichen Waben.
* ' uf die genaueste Beantwortung der Fra en nach den Unter- abteilungen der einzelnen Viebgattungen muß qbesondere Sorgfalt v€1Wanet werden, da nur bietdurch_ ein_e auSreichende Kenntnis der Zusammenseyung und der vor- oder ruckwartsscbreitenden Entwicklung
des Viebsiandes gewonnen werden kann. Diese Kenntnis ist für viele wirtschczitltche Zwecke, so n. a. Für alle Maßuahmen zur Förderung der Vtebzuchi, unentdebxlich; die Angabe der Gesananbl iUk di“ Einzelnep Viedaattungen qenügt zu derartigen Zwecken xtemals.
Mit der Viebzäblung wixd fewer, ähnlich wie es im Jalil? 1904 Lum ersten Male geschehen ist, eine Ermittlung der sogenannten Hausskhlgcbtungen verbunden, d. b. dexjenigen SchinÖtuygen- bei denxn gemaß dxn bestehenden Vorschriften eine SchlachtVlch' und Fleischbeschau _ntcbt vorzunehmen war. Die Zählung erstreckt auf alle derarizZen SÖlackÜur-gcn, die während der Zeit Vom 1- _ :- 36171521: 1906 bis zum 30. November 1907 vorgekommen sind; gezahlt Kerbe" nur die Schlachtungen von Rindsrn (mit 5 Unterabteilungen)- Ochafey, S?;weinen und Ziegen. _
. Die Zahlung wird mittels einer besonderen (blauen) Zahlkart- sewirkt. Es ist streng darauf zu achten, daß in diese Karte lediglick die vorerwähnten HauZsÖia-htungen eingetragen werden, da alle andeten Schlachtungcm „die der amtlichen Schiachivieb- und FWI: buscbau unterliegen, bereits regelmäßig vierteljährlich und jährlich 11 ewiesen werden. Demzufolge dürfen in Gemeinden, in deut"
chiacbtbaunszwang besiebt, blaue Zählkarten überhaupt nicht ob“ höchstens fur einzelne Abbauten, die vom Schiachtbauözwange etw“ aUSgenommen sind, auSgcsüUt Werden.
Die wichtigste Neuerung gegenüber allen frübexen Zählungen kik aber b:i der Viebzähiung sowohl wie bei der Schlachtungßzäbiung die Aenderung des ErbebungIVLriabrens; es wird nämlich nicht, wie biSiixZ nczcb Geböften, sondem nach Haushaltungen gezählt, äbnil wie es bei der Volkszählung geschieht. Es hat an jeder Haus" haltungsvorstand (oder sein Steüvxttreter) das bei ihm stehende Vieh einzujragen, ebenso die Schlachtungen, die bei ibm vorgekommetx Wd- leytsres aueh in dem FaUx, wenn kein Vieh bei ihm steht oder wahrend der leßten 12 Monaiegeiianden bat. Dabei ist es gleichgültig- 9b erCigentum'er d_es lebenden oder geschlachtetenVikbes ist. Wenn also em Vtebbefißer sein Viel) bei einem Nachbar ?in' gesieili_bat, so bat der Nachbar, nicht der Eigenjümer die Zählkarl? ausziziullen. Ebenso ist es bei den Schlachtungen: wer nicht auf dem Gebofte, in dem er wobnt, oder in dem dazu gehörigen Hofraume, Stail usw. geschlachtet, sondern die Schlachtung an anderer Stel]? bat vyrnebmen lassen, darf die blaue Zählkarte nicbk ausfüllen; dies h_at vielmehr derjenige zu, besorgen, in dessen Wohnung (Hof, Stall uiw.) geschlachtet worden rst. W:: dagegen einen Schlächter in seine eigene Wohnung hat kommen lassen, um dort zu schlachten, muß die blaue_ Kartx selbst ausfüllen und darf die Ausfüiiung nicht dem Schlachter ubxrtragen.
Die Errstcbung des bcdeutsamsn Zweckes beider Zählungen 115"? juin großen Teile von der Mithilfe der Bevölkerung ab. An dix? wird daher die dringende Bitte aerichtet, das Zäbigeschäft durch bereit- wtllige? Entgegenkommen den_Zäblern, Ortsbzbörden usw. gegenüber zu erletchtern. Wxnn auch die Zäbikarten in erster Linie von den
usbaltungsvornanren oder deren Stellvertretern selbst aUSzufÜÜeU ind, so bedarf _es dock) außerdem einer großen Zahl freiwilliger (M“- die bei der Auöubung ibrer ehrenamtlichen Tätigkeit die Eigen (baff vyn öjiexztlichexxBeamten befißen. Es steht zu erWarten, da wie_ bei ftuberen Zahlungen; so auch dieSmai sich in genügender Za [ Mémner sfndey dwerxen,itddte bekleit siind, dieses Ehrenamt zu über- ne men; 2 wur en am em a geme nen ö entli an 2 einen wesentlichen Dienst leisten. ff ck Injereff
Endlich ist noch „in geeigneter Weise, namentlich durcö V?" sprcchung in den Gemexndeversammlungen und in den Schulen sowie durch die amtlichen Blatter und die Tagespresse _ weiche [ester- sich durch Abdruck disses Artikels oder durch Verbieitung einer sonstigen exxifprecbenden Belehrung ihrer Leser ein großes Verdienß exwerben wurde _ der Zweck der beborsiebenken Zählung zur mög“ lxchsi aßgememen Kenntnis zu bringen. Namentlich würde darauf hinzuweisen sein, daß die' m den Zäbliarten enthaltenen Angaben lediglich zur örderung w1ffenschaftlicher und gemeinnüßiger Zwecke- in keinem alle etwa,_zu Steuerzwecken dienen. Die Veröffentlichung der Ergebmne wird so gehalten werden, daß die An- gaben des einzelnen Hausbaitungsvorsiandes darin in keinem Falle meererkeZnFr s;:xid. d C b ff
ie u ere ung er rge ni e der Zäbiung ist für das Köni - WJB, Preußen„und _die Fürstentümer Waldeck und Pyrmont NSU Konig! (hen Stajtiiischen Laxdssamt in Berlin 817. 68, Linden“ straße 28, überjragen worden. Diese Veböch wird zur Behebun? xtwa auftauchender Zwmfcl bezüglich Eznzelbeiten der Zählung an ]Sie an sie gerichtete Anfrage bereithliigjt Auskunft erteilen.
Zur Arbexiterbewegung.
Aus Oberstein a. d. Nabe wird der „Köln. Ztg.“ JEMÜÜ“ daß der Arbeitgeberverband der Mejallindustrie die Aussperrung der organisierten Metallarbeiter aufgehoben hat.
Zur Aussperrung der Leipziger Maler- und Lackierer“ gehilfen (vgl. Nr. 274 5. Bl.) berichtet die ,Lpz. Zig “, daß in einer Versammlung der Gebilten zu dcm Beschluß der Maler“ und " Lackierer-Zwangsinnung Stellung genommen wurde, wonack) alle G“ Yxiifeni, edieJnicht tsiackvaßeisen köFnietn, daß sie seit dem leßteil SUN?
en tu nnung me er gear e et aben, u i er!, den von der Innung vorgelegten b nd die GSh f
In Belfast schloß sich, wie „W. T. B.“ meldet, ek"; FUF a
::S- Sonnabe d itta die A i Man erwartet, daß die ArbeiLJFbjeénitn d&“ Woz- e ne Gesamtausspecruug vornehmen werden M“ A b-iAus Rotterdam wird dem ,W. T. B.“ telegraphieäx d- DroäjYTTexiTreranItKR eiFe KoÖmI-Zfion, die mit der KommiZJi-els“
.: em o des " kammer, der von dexxt Bürgermeisteßr ais errÜTFetrenüerdie Jebeik ruin§en der Dvckatbeiter bestimmt ist, verhandeln soll- ie 1er morgen, Dienstag, Mor ens, wieder aufgenommen wet M“ ommisfionen werden ebenfa s morgen zusammentreten.
Kunst und Wissenschaft,
Die Königliche Akademi d " “z““: in ihren Außsteilungöräumen, am e(ni.?ekr JFC? LKBÉYÉTW ib" zweite Ausstellung mit einer orbesichtigungz
_ .4.1'4*. In der Novembersivun d ' llslkaft fur Anthropologie gab unter agndereanFtrerletffYixeréHMteüM WYYWYFHZYIÄN YZ Ziffausk Kunde davon daß *" Kürzev a um emar, d * “ d rte ?x1x32..“s.3:“7251.§§. d.? WMWMr-a Tieri- "26 n er ' folien, von deren Ergebnissen ÖewiFreilUJZ dFÜZXKÉYe zu 'r“ Zkarterx steht. Bei einer der leyten Wanderungen ."“ bi itgltedern der GesxUsÖaff in der Mark ist- man auf “"en sbbeir xtxnbéannten Graberjypus gestoßen, der weitere untersuchungen 126x128 aii???) .?.“- .x*.:“ M...... ...... EW;? 1“ , , au we " t ' t, W] F.?xdxxz-ßxx;“62.6332-.31.1;«istehYÉichPi§k7§§'?ex-ildch.“1.2.6? brand. Der Boden ist mit Sie ner icht von Koi) e unwöbnliche JaYZÉ-s.“ FeiietFkrsesYJi ist ein :..ZYZ' aZUZchkY DYFmYX balls?“ während der garsz“ ck genau in der Mitte befin
übxi s Leicthbexrhranr?1 d aingefüllt ist?? JIMMY. 72st YFZ“ Kn „ck ausstebt. Am“ 11 e_ren Bestimmung als I)ienscipeklknocb“l nin. zelne kleine V ""M““ 2er Mittlexen Steinschicht fanden silb ' _ romegegenftande, ein Knopf ein Toilettemeffkk mit TT., "6 sowie wenige Tonscßexben mit Stricko'ix'cuue"
kopf, ein kleiner R!