1907 / 275 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 18 Nov 1907 18:00:01 GMT) scan diff

des Grundskéüékkeineriräqs obne wektere Werksermittelung gemäß § 9 lieben Gese bucheZG.-S. f. 1899 S.]77) und Art.20 des AUIsübrungs- 4) Der Beschluß, durch welchen dke wangsverwaltung angeorynkk'

“* luck!- des Statuts der entrallandscbaft stattfinden. ( fandbriefstaxe.) geseßes zur rund uchordnung (G.:H.'.1899 S.307). sowie der Gesa e wird, gilt zu Gunsten der Landschaft als escbla nabmedes Grands . Die FestseßuYg der Taxe erfolgt obne BefiYtigung des zu be- vom 3. März 1850 (G-S. S. 145), vom 27. Juni 1860 ((G.-S. S. ZZZ, Umfang, Zeitpunkt der Wirksamkeit und Wirkungen der MMM Tribenden (Grundstücks. vom 22.Apr11 18336, betreffend Ausdehnung der vorstehenden GEseße nahme Bestimmen sicb nacb den für die gerichtliche Zwangsverwa] Grundsteuertaxe. auf die PWR"! SÄTLÖWU'HVNÜU ((G-'S S* 139), vom 27- Juni geltenden Vorschriften. f W § 35. Soll die Beleihung den 15 bezw. 20 fachen Grundsteuer- 1890 ((H-'S S- 299) und vom 15- Jun 1590_ (G-S S_ 225) 5) Wohnt der Stkuldner zur Zeit der Bes [agnabmetbmllzrlilbsa reinertrag 34) überneigen, dann erfolgt sie auf Grund einer Be- 1 „[Die LdesÖafksk'kkkktiM ist befugt, EntpfandunJSerklarungen zu qundstückkö ls7s find ibm Öle für seinen Haus tand "“'" e . ta e. U U M,- _ aume zu e a en. MUSIK YMbdeelreiYFMJFÉTMWJ“HELMET?! 3?on& Sie bat bei Entvfändungsxrklarungen nur dke Sicherheit der Gefährdet der Schuldner oder ein Mitglied semcs „HausstanJ Beira des nach dem Geseße vom 11. Februar 1870, betreffend die FordLZUUJen der Landschaft zu prufen und das Jntereffe der lesteren Fs Gxtuncxzsjückfoderb die Vexwaltung, so kann ihm die Raumunß " “* e r in den ro- IU wa kk"- _ rund ü S an gege en wer en. vAiYTY YRestg-ZMFXIXQRZ eXeYa-ZYEYYHMUW der UYch- Zum AuSgleick) der dUkch die Verau erung UM Trennsiücken cin- 6) Der Verw-jlter wird von der Landschaftsdtrektion beskkut- kk: träge Hierzu ermijtelten Reinertrages des Grundstücks sowie der zehn- tickende" Verminderung der Pfandbriefs ch_crbeit ist ein angemessener Die Landschaftsbirekticn hat dem Verwalter duxcb ken von fache Betxag des nach den §§ 4 und 5 Nr.] des Geseßes vom dk? Darlehns Von dem Schuldner m barem Gelde oder in mit der Einleitung der Zwangsverwaltung beaujtragten KommR“, 21. Mai 1861 betreffend die Einführung einer allgemeinen Gebäude. Pfandbrtefcn abzufragen un). im Grundbuch zur Lösxbung zu bringen. das Grundstück zu übergeben oder_ibm die Ermachtigung zu steuer ((G.-S. “S. 317) ermittelten Nußungswertes des Wohnhauses Eine Verwendung deséGonderttlgungsbesiandes fur [töteten Zweck fich selbst den Vefiß des Grundstucks zu verschaffxn- Ver- als Kapitalwert auSgeworfen. ßndet nicht statt. 7) Die Beschlagnahme wird auch dadgrcb wirksam, kaß der Von dieser Summe kommt der zwanzkgfache Betrag der auf dem 711. Pfandbriefßzinsen, die damit verbundenen Walter naxh Nr. 6 den Beß? des Grundstucks erlangt. Anbönws Grundstücke haftenden Abgaben und der veranlagten Grund- und Ge- Zahlungen sowie deren Beitreibung. 8) Dre Landschaftsdire on hat den Verwaltxr niacbV :waltW bäudesteuer in Abzug; die Naturalabgaben werden dabei nach dem Berichtigung der Pfandbriefszinsen und der damit des Schuldners mit der erforderlichen Auweixung fur 1) e _: fck“ Durchschnitt der in den letzten vierzehn Jahren veröffentlichten Preise verbundenen Zablun zu zu versehen, die dem Verwalter zu gewabrende Verautunsd die b ck t. g ' * zuseßen, die (Gesckxäftsfübrung desselben zu beaufsichtigen xm ere ne _ _ § 45. Der Darlebnsnebmer hat folgende Jahreszablungen xu - [ V xschuffe 11“ W DMMK ""da R“"thbJYeTZMf fiZ'd "“ck *??"ÉWW" “" “"*“": ZTL'ZYYZSühikunsz MYJÄZÉZ YF. ZLÉandscxk-“aftsdmkum erte zu kap tali eren; e o at er zwanzga e erag er 1 in en ür die andbxjee “e na _ . . Rente nicht überschritten werden. Hunde)rt,Z s s M f 1 ck Wahl 3“ Zi bezw 4 vom nur dann berzugxben, wenn dies die Erbalxung und nönge Verbcff.runa

Es ko men ni t um Ansa : d des Grundstücks sowie die Skchergtxg des eigenen Jntereffes der BeiFäge zuÄbaIliÉxirZUnßerbalitung für Patronatsxzebäude; UK, zur Tilgung ek PfandbkieksÖUW ?" VM! HUUdkkk disser Yxfflxlrxreisékxcru? swexel; YZFITX YZZMÖMZZÜZ HTML?; pF Feuer- und agelve erungsbe träge. 3 i [le der BewiÜi un 1 5 b u u _ _ m

Sind Gebäude, Inventarien oder Ackerbestellung unwirtsckaftlicb xu sejZermTqun ? vom HuZdeFt edxsePfaTtinYYYZJZ, I HFF ZWMIZVUWIUUUJ oder aus den aufgeldern fur das Gkklznkjßxcki

oder unvoüsjändig oder erscheint der Grundsteuerreinertrag zu hoch, der Zuschuß gewart ist, und Falle seiner Zwangsversteigerung werden erslütköt Zverden 5“7131 chlkeks so kann ein entsprechender Abzug gemacht werden. 4) sofern das bsliebene (Hyundstück nicht Die Lanosckpäftsdirektion hat auf die an fie seitens des L_

i - , Der danach verbleibende Betrag wird als Taxwert des Grund- lieben Fonds beteiligten Grundbeßtz gehört, 1" dem am gerne nsckaft oder des Schuldners oder von dritter Seite gerichteten Antrags “"“ _5

stücks angenommen. waltungswstmbeitxag, “10 vom HW?“ V“" Beschwerden die erforderlichen Bescheide zu erlaffen, die sachgem

. ' (ten - t! ire tio Verwendung der dem Verwalter jur Wirtschaftsfubrung (;ck-Ust inenWFsYbes"FdSrTxUYYHFHÜYYNF anidi§.Lsé1Y§flieZen.k n AU? Zahlungen Mit Auerabme des im § 58 d.“!s.“ SWM"; vor- Vorschüffe zu überwackoen, die Rechnungen des Verwalters abzunkbmm“ : IF ag o er : z I : z 1 a 'I gesehenen Falles sind ohne Ruckficht auf die aUmahltche Tilgung des d,? V W lt ck ib C ck O t W Stege &. , it Aufnahme der Gru'ndsteuertax: beau tragt Yie Landschafts- Darlebng zu leisten. fikch "1 a FMF; "“ d sk??? lirmessenEax dan A kb Zlin sbescbluffes dtrektion einen Distriktskommtffar oder einen Sachverstandigen. 19.) ." Die Zinsen 11de die damit verbundenen Zahlungen müssen balb- die lefiöisllxma deer; anélteß cl?) nacb _ 1? as?) cßh UfuLdLZesZm Be use Bonitierungstaxe- jahrlich in der Zett voux 1.,-15. Juni bezw. 1.- 15. Dezember für zu ernennendén Kommissarixxguuvré YFZ, on 1 r : § 36. Auf Antrag der Landschaftsdirektion oder des Darlebns- das laufende Kalenderbalbxabr portofrei an die Kasse der SchleSing- Die Üandschaftkdirektion Ft beef “? di "unmittelbare Aufsicht über stachexs kann eine besondere Taxe aufgenommen werden. (Bonitierungs- YothFiYisÖeZiLMZscibaft ztlxaKdtilb YlikYorem Geltdelo?erdiz1if?llige§ "th die Vcrwxltung und deren “eikung [Yu,em eDistriktskommiffar zu über- axe, et ren " enen n. a er enrapan ree oer n -“- - Die Aufnahme und Feststellung dieser Taxe erfolgt nach den solchenßdesxetreffenden Halbjahres eingezaZU werden. _ ZZZYstü(FZQÜLBTFTrLTYthRkoYL erfoÖdFZeßbéanlanckkaft“ hierfür erlassenen Abschätzungßgrundsaßen der Landschaft. Z Rxcksxlasxldeck ßndZ-isoéeixbnicht Stundung auSgesvrocben ijk- durcb lich'n Kostenorgdngung ' e en na A . Taxaufnabme und Festsetzung der Taxe. WMA vo UW 'i" e"“ ' 1" ' ' [tung einer § 37- Der Taxkommissar darf mit dem Eigentümer des zu be- Verzugszinjen werden_ vom 16" Juni bezw. 16“ Dexember des SiÖXHZiFFYYTLTSkZiYZYixßnnOTrFanYsktéchletrxr kidsle Ze ssweibundett leibenden Grundstücks nicht in Familixn- oder sonstigen Beziehungen laufenden Hülbthks “b ""t 5 v" H“ bekeÖUÜ- Mark Verhängen und ihn entlaffen. stehen, welcbe Zweifel an seiner Unparteilichkeit aufkommen laffen. AztSzablung der Pfandbrieszinfen. Gegen die von ihr bezügqu'; der Verwaltung erlgffenen Ver- YOer Taxkommiffar bat die von ihm aufgenommene Taxe untcr § 46. .ZOre, Zinsscbeine der landschafllichen Zentralpfandbriefe fügungen steht die Beschwerde an den Königlichen Kommiffarius dk: Beifugung einer genauen Beschreibung des Grundstücks der Direktion werden balbxabrltcb vom 1. Juli bezw. 2. Januar ab von der Land. Landschaft offen. einzureichen. _ _ schaftskaffe ZU Kik] ""d bei aus" Kaffen der zur Zentrallandscbaft Die Anordnungen des leßteken unterliegen der weiteren Beschwerde Die Prufung und selbstandige Festsesung der Taxe erfolgt durch verbundenex Institute eiygelöst. an den Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten- die Direktion. ' Jm ubrigen vergleiche §§ 20, 23, 24 und 25 dks Zentrallank- 9) Der Verwalter hat das Recht und die Pftjcht, alle Hand“ Beschwerden gegen die Taxfesiseßuna [ind beiderLandscbaFtEdtrektion schaftsstatuts. . lungen Vorzumbmen, welche erforderlich find, um das (Grundstück in innerhalb sechs Wochen schriftlich anzubrmgen UNd SU WMW?“ Die Stundung und Deckung der Zinßrückstände. seinem wittschaftlichen Bestande zu erhalten, soweit nötig zu vxrbeffk'x Kosten der Tax aufnahme. , § 47. Ist ein Grundeigentümer ohne eigene Schuld in bedränqte und ordnungömäßig zu benußen; er hat die Ansprüche, auf welcbe " _ § 38- Die durch dxk: Taxaufnahme entstehenden Kosten trägt der Lage geraten, so karxn ihm von der Landschaftsdirektion rist zur Be- die Beschlagnahme erstreckt, geltend zu machen und die für die V“ Antrqgsteaer. Die Einzrebung der Kosten erfolgt durch dke Landschafts- zahlung se_iner fäÜtgen Scbulden gegen 5 v. H. jährli er Verzugs- waltung entbehrlicben Nußungen in Geld umzuseßen. _ direktton. Es steht ihr frei, einen Taxkostenvorscbuß zu erheben. zinsen gewahrt werden. , Zur Ausübung des mit dem BefiÉe des Grundsißcks etwa "FZ: Hat die Latxdscbaftsdirektion troß gegenteiligen Anfrage; des Rückständige Pfandbrieszmsen und damit verbundene Zahlungen bundenen Patronatsrechts und sonstiger brenrecbte sowie der aus u Darlebnssucbers dte Aufnahme der Boniiierungstaxe angeordnet und find zum Zwecke der vorläufigen Bereitstellung für die Pfandbriefs- Zugehörigkeit zur Landschaft entspringenden Berechtigungen, fernerdxr [LULU zu einem Abzug von der Grundsteuertaxe nicht geführt, so fallen inhaber aus den Fonds der Landschaft vorzuschießen. Verfügungen, welche den Bestand des Grundstücks bexreffen, ist die Mehrkosten der Boniticrungstaxe der Landschaft zur Last. Rei en die Fonds nicht aus, so kann die Landschaft die exforder- Verwalter nicht befukzt. _ “b 7 B illi 1: Ei lichen M ttel durch Aufnahme von Darlehen berbeiscbaffen. Ist das Grundsück vor der Beschlagnahme einem Pachtkk ". er - ew gung un ntragung der Pfandbriefs- " Muß die Landschaft höhere als 5 v. H. jährlicher Zinsen geben, laß'en, so ist der achtvertrag auch dem Verwalter gegenüber wirkWI fandb T:;HFÜLFU so haben die Schuldner auch diese nebst den Kosten zu bezahlen. Da?) Rech deÖ s cthersb auf Fer FeertunÖ; 1t1nd dets1t FCZYYSTM r e ung. *" wir von er e a na me 11 erü . : ere cr re 1 T xw§ thZJ. fIlm Fc:i eddes _§b3io1=_ dFr'fadiedLrerlxquf bi?) jiufmd v-TUen YYY! UZJTZYFITLYIUKT"GITFFQ auf die PachtzinsfordegrunÖ. be b y tige (- eeerogen, n enurgen akn a as andre„5aren , ' ur ora e on eäueaus erunen, 1"! w "5 zwei Dritteile des Taxwertes nicht übersteigen. * b § 48. Dte Landschaft hat einen ?Tlnspruä) auf Ueberweisung der MatZialYusndßr? (Ira b d " g f r es“!" das

ndstücke nicht gewonnen werden kann, zu eu- bauten, zum Abschluß von Pacht: oder Mietverjrägen, zur Annab'ne

Die Höhe dsr Taxe und des bewilligten Darlehns ist dem Antrag- im 6 des GEWI, bekk- dk? Zwangsvollstreckung aus Forderungen d oder Entlassung Von Wirtschaftébeamten, Wirtknnen, Förstkrn, Ma-

steUer mitzuteilen. lan cbchftlicLer (ritterscbaftlcher) Kreditanstalten, vom 3, August 1897 - S

Eintragung der fandbriefs nld. „_ G“ - 38,3 * bezeichneten Tätiskkkt ÖUULÜÖ der V9" ihk bk“ schinisten, Brennerei-, Molkerei-, Fabrikleitern, Gärtnern, Schafft" § 40. Der Schuldner bat chufs rundbuchYäßiger Eintragung [leben“ GrundstUcke (vgl" § 49 71 1)" und Vögten, desglchben zur Elbebung sowie zur Zur1"1c1'-nc-bme "dF des Pfandbriefdarlehns eine von dem Zandschaftssyndjkug gerichtlich Zwangswllstreckungskecbt der Schleswig-Holsteinischen Klagen wegen rückytändiger Leistungen und zur Hinausschkebung “der oder notarkeU aqufzunebmende Schuldurkunde auuustellen, durcb wekche LXW (: k- Unterlassung der Zwangsvoastreckung wegen solcher Leistungen [M ab- e-r unter Verpfandung seines Grundstücks auf Grund der Sa ung die 49. _ 1. 'Der Schleöwta-Holfteiniscben Landschaft steht ein Verwalter nach Anhörung des Schuldners, sofern er auf dem Gru

Landschaft in Höhe der aquufertigenden Pfandbriefe als Gl ubjgerjn Zwangßvoüstreckungörecbt nach Maßgabe des Geseßes, betreffend die stücke wohnt, di

. . e Genehmigun der Landschaftsdirektion einzuboÜW ““"“"nk . Zwapßsvollstreckunq aus Forderungen land1chaftlicher (ritkelscbaftlicber) 10) Dec Verwalter ist Für die Erfüllung der ihm oblieÉeUZY Er ist nichl berechtigt, bei Geltendmachung der Forderung durcb cedttanstalten. vom 3, August 1897 (H.-S. S. 388 zu. Verpfiichtungen allen Beteiligten aegknüber verantworUkÖ- 5? ck- die Landschaft insbesondere bei einer Kündigung, Mahnung oder Ein- Zuständige Vollstreckungsbebörde qt die Schleswig-Holsteinische der Landschaft jährlich und nach Beendigung der Verwaltung klagunq die Vorlegung des Hypothekenbeiefes zu verlangen. Landschaf13dlrektiom nung zu legrn. Die Rechnung ist dem Schuldner vorzulegen. dee Vorrecbtlick: einßxtragene Forderungen find mit dem vollen Kapitals. U- Das Zwangsvollstteckungsrecht ist auf die Beitreibun?) fänger 11) Aus den Nußunaen des Grundstücks find die Ausßabe"

betta e nebst zweiiä rigen Zinsen von dem nach § 39 die er Sa un Forderungen an Dnlebnskapitalien, Zinsen und Tilaun s elträ en V rwalt i ' snabme de ' festgekeyten Darlebnsbetrage in Abzug zu bringen. Im Raxge voxßdexß und auf die sonstigen saßun amäßigen Leistungen beschränkt? g e ung sow e d“ Kosten des Verfahrens unt A" orwks

enk en, wel : d * te M- v Forderungen der Landschxsx oder in gleichem Range dürfen mit Zustim- Es Yann nur gegen S uldnet, welcbe Eigentümer des beliebenen jzu Sestreifencé; "ck die Anordnung des Verfahrens ents b . die mung der Landschaftsdirektion Hypotheken eingetragen sein, welche ent- GkMdskUkks filld- geltend Cemakbt werden. _ Im übrigen finden auf das Verteilungsverfabren die fur An' weder Famkllenfideikommiffen oder einem der adeligen KlösterSchleswig- 111- KWfk des ZwangsvollstreckungSrecbts lst die SchleSwi . gerichtliche ZwangWrkakung geltenden Vorschriften entsprechende Holsteins oder dem gemeinsckzaftlichen Fonds oder Stiftungen zustehen, Zolsteiniscbe Landschaft befugt, dicszangsvoÜstreckung in das bewegki ? wendung, soweit fich "lädt aus Ziffer 1)( ein anderes ““i t“ schwß oder insoweit und solange fie seitens des Schuldners unkündbar find. srmögen des SÖUÜMLUI iu bktkUbM- 12) Die Aufhebung der Zwangsv'rwaltu" erfolgt durcb eheben' Nach Ermessen der Landschaftsdirektion dürfen auch Wittümer _ Dcr Landschaft steht “"ck di“ Befugnis zu, das beliebene Grund- der LMUÜTWÜSMM- iS Zwckngsverw§1tunß auf“UPM“ äYiAltenZeilt-bnéäbxend dFetxtDßuex MZ Jem tfvos? isbré uxterKBeTück- ftUck YHYYJSTFWZMMgsLFUFbFM' i d s b [ck V Wenn die Landschaft befriedigt ist Die Aufhebung kannAa?1ZeenduNI gung er eon eren m än e es a cs. e zy e en en ap ta - WMI ke ""I " a, ewxg i ? ermö en werden, wenn ' e " betrage dem Pfandbriefsdarlebn im Grundbuch: voranstehen. MTH? Zwangsverwaltung zusammen oder emzeln zur Ausfühang ?ksordert, die Fortseßung des Verfahrens besonder ck MWM 71. Pfandbriefe UUd Zinsscbeine. 117. Gleichzeitig mit den unter Ziffer 111 be ei net 13) D“ LandsÖadeikekÜo" bat den Vrskbluß- dur URSUS“! ' en - er S Ausfertigung und Angreichung der Pfandbriefe. regeln kann die Schleswiq-Holsteinische Lgndscbaft 1dick gerichtxleFZe Fd FTYYJRZYUTUJngFFHU LWF?- ?emt SUZTZMBek-zrdnu : § 41. Für jedes Darsebn, welches nach den vorstehenden Be. ZWUJSVLrsleigkkuns def? beliebenen Gtundstucks betreiben. Der vo - eines Reckonungsbeamnn und an chaf Era t Sk“ stimmungen m das Grundbuch ein“g:tragen worden ist, darf ein gleich streckbare SÖUWMU Wird dur d?" AWM auf Zwangsve

d in der Regel an M U" chamk . rsteigerun a de . zwar undbu

hoher Vetrag landschaftlicher Zentralpfandbriefe ausgeferügt werhen. erfeyt. Der Antrag soll das rundstuck, den Etgentümcr und deZ UF LökanétruFLYÉMYÉLFUFUglsavfoerxxdliÖexFßheéé Ws

Die Ausfertigung und AuGreicbung der Pfandbriefe und st- Anspruch bezeichnen. _ 14) AUSZWMJSVRwalfungen welcbe das (qurickdk aquntk“ “flö-

LÖLMYFLU sich nach den §§ 19, 20 und 21des Statuts der Zentral- Holsteireäs : LYRIQÜZ'Z “ÜZÉMNJUM T's- vaßfä YZ FTI?)???“ Jderen Gläubigers angeordnet ßeren Leitung eaber die Lanßiécßor- M . n e r " ' ..

Die Direktion ist berechtigt, den Vnkauf der Pfandbriefe für den halte, au? nicht der gleichzeitYen Betreibung der ZwangsvenYltsuYg ßrektton auf Ersuchen des Gerubts ubernommen bak- Ude" [genden

M*“bnsn-WWW WLW"??“rsxMFUZéa.?"?YÜIYMZWKJY .F.-.*:«xmmunaens-v“W“". Sicherheit der andbriefe. S [. k " - .; ewea ? ermßaen des a. Die Anordnung und die Aufhebung des Verfahrens i 42. . i i . dbi 13 alle aus i nen chu dners e olgt naeh den Vor|chrttea der Verordnung uber das Gericht b . Ve entspéinaendanUZKFclxteSthetre?eldtiedZLnYsTZLft chTäYY M yes Stc-btuts VerYltunaßzwangsverfabren vom 7. September 1879 ((G.-S. S. 591). da zu ejch11eßen Es ist Sache des GerichS, dem

den Grundstück "5 ben d * , sicb *" der Zentrallandscbast. *" " “ge “' ib" 5" "WW?"

. Das Verfahren der Zwangsvuwaltung regelt ßch bei der B _ ls - d t - _ _ süß des Grundstucks zu se en. _ ins“ Kursdifferenz-usobuß und Vorschußdarlxbw WZYZÉTYZZYF"dZÉnZIZLgsTTYZ-“ZZZßYdekstBFZMMTT' s s“ Die WM -""d BMZ “"W“ 77“ IWMAIMMLWÉWW w 43. Dem Darlebnsnehmer können bare Zuschuss: gewährt lange eine gerichtliche Zwangsverwaltung anhängig ist. , o e1on0ere die Ent|cheidung uber alle die Bewirtschaftung un “nein er en:

. . . Eine du di L d at ein eleltet w walt'mß betreffenden "in technischen Fragen gebührt dagegen 1) Ver einem Kurse unter part zur Außgleicbung der Differenz wenn“ wegen LY; ATsvTFÖfSÖ efines (i;;ndereme ZläWJFrewailewgnegrichY der Landschaftsdirektion. bende

zwischen dem Kurs- und Nennwert der Pfandbriefe; wangsverwaltung angeordnet wird, unbxschadet jedoch 1) b Zur Einleitung der wanaövexwaltung ist auch der belkxxc die

) zur Durchführun der Pfandbnefsbeleibung sowie der Um- und t d - it 13 vo Lk von der Gläub'iaec zu laden. Es is chbei uber die dem Verwcxlter U et“ t:;andlungi von PYFerißeen in landschaftliche Zentralpfandbriese mit ?erchYTW ÉHTFÉJFÉFUH IFK“ änxtbonIranFFYetZYÜFT: YKYJYÜJYUMWN Anweisung und die ihm zu gewabrende V enem ger naeren n a . pru 3 er nd at au e erwe ung er eitung der vom Gericht * ' - .- bunden-

Der erstere ufchuß darf unter Berückfickotkaüng der durch den [ck t ' _ 0. Zur Leistung von Vorsebu „en ist die Landschaft 71th ver 9, Verkauf der PfanZdbrtefe entstandenen Kosten höchstens 10 v. H., der MRT) YM Zwangsverwaltung (vergl § 43) Es schaft

_ [ , d d wan sverwalt solche_ muß vielmehr der Gläu iger auf Erfordern der Land

ths=eH3".x;-2“§.x.ö§x;2§ Z..v*P?..x§xx.;.Fxx§.;-Fx «::.-" “ck“?“ 8331511111111? .I??? 2. .. “"*“? '""ch M 73.131; 1:13:11 .. .. ..

- ' ' ' r - Dte insen für diese Zuschüsse betragen 5 v. H, L Sckouldnere an schaffs re on :: esen Beschluß (“U 2) dem AUf

jbrlich. -. i , Zwangiverwaltung anoxdnen,_wen„ ibre orte ung bzsondere 1 Sie nd den Tilgungsbeiträgen des Schuldners halbjährlich im MMM" 1" lassen und e nen andschaftsrat "d“ emen M' W

striktskommisfar zu beauftragen, nötigenfalls unter Zuziebun ei es MMU"??? erfordert und der GläWik-ex den nötigen Geldbetrag Vorwege 1" entnehmen. „* _ Protokoüfübrers, die wan överwaltung an Ort an g " vorfchie

Dec Darlebnsnebmer bat die ibm gewäbrten uschuffe gemaß leiten. Gleichzeitig batZfie v?xs zuständige GrundbuäpaxttSzltteueersftich- direkZanxÜchßYuc'Z-zgénz?“s Verwäkkers sind von d“ Lanvstbafkk' 45 abéutragen und die!: Verpflichtung in gleichem an e mit dem die Anordnung der Zwangsverwaltung in Has ÉMndbucb einzutragen“ 1711 Bestreitet »an er vorzulegen. k “t ur Ent“ ' andbr efsdarlebn in das Grundbuch eintragen zu la en- (Vgl- ihr nach erfolgter Eintragung eine beglaubigte Abschrift des Grund: richtung 'der geforde ter uldnxc feine Väbkndlkchbeklafzstn sein?

55 und 60.) , , bucbhlattes und der U(kunden, auf welche tm Gruadbuch Bezug ae. Rechte im Wege dert &? Geldbetrage, so bleibt ihm n er , Abtrennung, Verkauf und Tau_sch von Trennstucken nommen wird, zu erteilen, die bei ibm bxstellten ZusteUungsbevoll- 7111. Wenn infos agde “YM, *" machen. ld ers oder weil ' beliebener Guter. _ mächtizten zu bezeichnen und Nachricht zu gxben, was ibm über Wobn- er die erforderlickzen I?; kel; inwickung des S_(kaltm nen Dritter oder stücké§ch§s MMM"YYÜM“:IsernLthdYZYFYTZZMW Trenn- YM? iLs5t3013nu-1g der eingetragenen Betelltzten und dxren Vertreter gegen andere BcschädjgunßénWT?aZngnéßMSia-cheit “* FFF

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. Der Landschaftsdirektion liegt ob die Er_teilung von Unscbädliclxkeits- Nach dem Ekngange diese: Mitteilung find die Beteiligten von «IRL::FJ dJckßlexTMg'HOlste'""ch5" L“"dsch“ft “MOFA? "" zeugnissen nach Maßgabe des Art. 19 W Ausfuhrungsgeseßes zum Burger- der Anordnung der wangSoerwzlmng zu benachrichtigem ' Schleswig-HolsteixkisZTeéxnkéHxßdstÉTgtzu uZLTrgeeFtspréekendet Ya-

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