Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizina(angelegenheiten.
Der bisherige Oberlehrer Dr. C urt Nassek aus Siriegau und der bisheri e Gymnasialoberlexhrcr Augu'st Volkmer aus Zaborze (Amd zu Kreisschulmspekt0ren m Kattowiß exnannt worden. .
Der Kreisasfistenzarzt Dr. Gehrke aus Neufahrwaffer ist zum KreiSarzt ernannt und mit der Verwaltung des Krets- arztbezirkks Kreis Pußig beauftragt workxen. _
Dem Privatdozenten in der mcdizmischcn Fakulxat der Universität zu Königsberg Dr. Selly Askanazt) tst das
- Prädikat Professor beigelegt worden.
(Nichtamtliches. Deutsches Reith.
Preußen. Berlin, 23. November.
Die vereinigten Ausschüsse des Vun'deSraxs' für Zoll- und Steuerwesen und für Justizwesen, dle vercmtgten Aus-
chüsse für oll- und Steuerwesen und für Handel x_md Verkehr omie der usschuß für 3011: und Steuerwesen hielten heute Sißungen.
In der eit vom 1. April bis zum Schlusse des
Monats O tober 1907 sind, nach dem „Zentralblatt für das Deutsche Reich“, folgende Einnahmen Yes Deuts_ch_en Reichs an Zöllen, Steuern und Gehuhren abzugltck) der Ausfuhrvergütungen usw., sowie Etnnahmen der Reichs-Post- und Tele raphenvertvaltung und der
ölle 413 183 975 376 (gegen das
ReiZsSeisenbaanerwa tung Fr Anschreibung gelangt:-
orYZr + 101 804 382 476),
Taba teuer 5945 803 044 (+ 420 „M), igaretten- teuer 8943250 „73 2797 732 „M), Uckersteuer 655098 „% Salzfteuer 31 99624 „“:
+ 2 327 639 4167, (+ 581369 „46 , Branntweins euer: 3. Maischbottichsteuer -7055 228 „(H (_ 2689554 644), b. Verbrauchsabgabe und Zuschlag 87 340380 „46 (+ 4333681 446), 0. Brenn'xteuer - 4409042 „46 (-- 2035972 314), Schaumweiwteuer 3547 588 „ki; (+ 226170 „M), Brausteuer 27 029 399 «74 + 3316154 akk) Uebergan Sabgabe von Bier 3052 075 „44 + 436 224 24), Épielkarten empel 956138 „44 (+ 54 835 _.44), echselftempelteuer 10 146 980 „(€ (+ 1 110 941 616), Re1chs- stempelab oben: 1. Ueberweisungssteuern: 14. von Wertpapieren 16 394 „FL _ 2430846 646), 13. von Kauf: und sonstigen AnschafkungSges äften 5 733 407 „76 (_ 4 "468 799 544). (J. von Lotterie ofen: 8. für Staatslotterien 17 770765 „(€ (+ 3875 239 576), b. für Privatlotterien 7751412 „(6 - + 3619694 „M), 11. Reich0e1gene Steuern: 4. von Fracht: “Urkunden 9295 013 «ck (+ 3568215 „(Q), 13. von Personen- Tahrquten 10946622 546 (+ 7687226 „M) (3. von Er- aubmskarten fü_r KraftfahrzeuZZZ 317 085 «M (+ 274 675 akk), . von Vergutun en an tglieder, von AuffichtSräten “2663002 „74 + 23 949 544) Erbschaftssteuer 14 179 658 „kk: -(+ 1406691 616), _ Stansnsthe Gebühr 959 601 „44 (+ 115 088 „(H), Re1chs=Post- und Tele raphenverwaltung .343 998 754 „44 (+ 21 458 697 47-4), ReichSei enbahnverwaltung 7391I'0007-é +H92s8000640. ' - te _ei 3 a e gelan te Z-steinnahme, ab ü li dex AusFu rvergutun en usw. un der Vcrwaltun skofteznkzbÉ-h "tragt bet den nachbeze1chneten Einnahmen: ZölXe 387g 925 153 „16 F+ 95 719 362 „M), Tabaksteuer 7 224 446 „44 (+ 859 514 576), l
i arettensteuer 6 903 437 „M + 3 353 112 , : g 76 702 428 ( “W (501Imker
ur
euer
414 ( - 283 492 0174), steuer
30 455 700 „46 "(+“ "1 403 614 „M) , Branntweinéteuer; 11. Matschbotnckzsteuer -- 5 113 909 „46 (_ 2 757 237 „M), Verbrau SalZXbe und Zuschlag 76 981 098 «%
4 431 27 ), 0. Vrennsteuer -- 4 409 042 „44
3 028 570 „M
Brausteuer und Uebergangöabgabe von Bier
817 302 44T: + 7 746 516 315), Spielkartensternp61977 034 akk YYY 946,44), WechselstempelsteUer 10 146980414 (+1 291 662 «(Q), e1chsstempelabgabem 1. Ueberweisungssteuern: 4. von Wert; 'fapixren 16066185 „fk: 2382230815), 13. von Kauf- Md Mstlgen Anschaffungsgef äften 5 616 469 „(ck (- 4 379 789 „(Q), 0. von Lotterielosen: 8. für Staatslotterien 17 770765 „14 (+ 3875239 „M), 1), für Privatlotterien 7647 121 «sé * + 3598 037 „FH), 11. NeichSeigene Steuern: 4. von Fracht- “urkunden 9109114 „74 (+ 3496 852 014), 13. von Personen- "Tahrkarteß 10 727 689376 (+ 7 533 481 34), 0, von Erlaubnis- “ arten fur Kraftfahrzeuge 1290743 „44 (+ 269181 414), ]). von Ver ütungen an Mitglieder von Auffichtsräten “2 609 742 „(ck + 2 349 010 „W), Erbschaftssteuer 14 179 658 „14
(+ 14066919 „M), Stati tische Gebühr 933 675 046 , + 114376 070).
+ - _ 2035 972 „M) , Schaumweinsteuer * + 114 214 046 ,
. Der General Yer Infanterie von Seeckt ist auf seinen Antra von der hrungÜ der Geschäte als Vorstßender des ?VerwatungSauss uffes er Kaiser ilhelms-Snftung für deutehe Invaliden entbunden und der Generalleutnant 3. D.
*Gra Kaniß zum Vorfißenden dieses Ausschusses ernannt worden. .
Laut Meldung des „W.,T..B.“ ist S. M. S. „Luchs“ vorgestern in Schanghai emgetroffen,_
S. M. ußkbt. „Vorwärts“ Lst gestern in TsYn kiang am MUMM n etroffen und geht heute_ von dort nach UYU ab,
S, „Flu kbt. „Zßaterland“ tst gestern von Lutschau am Yangtse stromabwarts gegangen.
In der Erstxn Beilage ur hxutigenRummer des „Rei 6- und Staatsanze: erS“ mer en lm Jatserlichen Statistis en Amt zusammengeteüte Nachicbterx uber den Stand der
erbstsaaien im Deuts en Yetchx um die Mitte des onats November 1907 veroffentlrcbt.
Oefterreich-Ungarn.
Die „Wiener Zeitung“ veröffsnxlichtzweiHandschreiben des Kaisers Franz Joseph, de_treffcnd die Annahme dss Entlaffungsgesuchs des Grafen szcduszjcki und die Er: nennung des Ritters von Abraßamowxcz zum Minister für Galizien. _
- Im österreichischen Abgeordnetenhause brachte gestern der Eisenbahnmimfter ein (Hestß ein, betreffend die Sicherstellunq des Baus dex Upterkraincr Bahnen. Jm Einlaufe beÉindcn srck) em Drmgl1chkeit00ntrag, bctrsffend die Vermehrung der umlanfctxden, Geldmittel und Linderung dér Geldno), sonne em von zahlreichen Parteien unterzeichneter Drmqlichkeitsgntrag, betreffend einc Wicderermäßigung deH Lokalbrtefportos und der Telepl)onabonnementsxartfoz Das Haus seßtc, „WTB.“ zufolge, die Verhandlung uber 010 Drrnglichkeitsanträge, be- treffend Maßnahmen gegen dreLchcnsmittclteucrung, fort, führte ste aber auch k)c_ute n0ch mcht zu Ende. Vor dem Schluß der Sißun wurde eine ZU).chrlfs des Minisjerpräsidenien Yeiherrn von eck _ verlesen, m der die Enthebung des 5 inifters Grafen theduszyckt von seinem Amte und die Ernennung des Obmqnys chs Polenklubs Ritter von Abrahamowicz zum Mrmster fur Galizien mitgeteilt wird. Bei Feststcüung der; Tagesoxdnung der nächsten Sißung beantragte der polnzsche Sozialdemokrat Dr. Diamand, als ersten Punkt dle Debatte über diese Mitteilung des Ministerpräsidenten anzuseßen. Da die [eßtcn Wahlen gegen die Partei Abrahamowicz cntschieden hätten, so könne er nicht als Vertrauensmann Galiziens im Kabinett angesehen werden. Der Antrag wurde mtt 119 gegcn 117 Stimmén an: genommen.
- Jm AusYeichsausschuß dcs Abgeordnetenhauxes uhrte der 'Minjfterpräsident von Beck, obiger Quelle zu o"lge, gestern m sexner Antwort auf die An- fra en Kurandes uber das ungar1sche Ermächtigungs: ge eß folgendes aus: .
Das Ermächtigung69cseß set ein sogenannies InaktikulierUUgs- Jseß und soUe 515 Möglichk_eit bieten, daß die den Außgleiä) bildenden
perate in die Landeögejeßgebung aufgenommen würden. Der Ministervräfident wies nach,_ daß dieses Ermächtigungégeses keinen wie immer aearteten Unterschied gegenüber dém ursprünglich von der ungarisckpen Regierung vorgelegten Gcseßentwurf aufwei1e, und daß das Vorgehen der ungarischen Regierung vonommen den von ihr übernommsne'n Verpflk tungen entspreche, und bemerkte ferner ausdrücklich, daß der ertra und die sonstigen Ueberkinkommen des Außglcichs selbst in eseßesform Genehmigung erhalten hätten und demgemäß in Wirksamkeit gesetzt werden würden. Die ungarisch: Regierung habe zwei ng3, entweder die unmittelbare Juartikulierun des betreffenden Instruments oder die Inartikulierung mijtels Ecmä tigungßgeseßes. Welchen Weg 8 beschreiten wolle, sei eix-e rein innere Angelegenheit der ungans en Régierung, auf die dem Ausschuß keinerlei EinÜuß zuftebe. Der Ministerpräfident fügte noch hinzu, daß die erste Redaktion des Mantelgeseßes zur Einbeglci- tun der Aukgleichßoprrake genau so gefaßt gewesen sei, wie das Er- mä tiayngßaesey. ' „ _ _ „ _ .
„Ern Antrag Lagtnxas, uber dre Erklarung dcs Munster- prästdenten die Debatte zu eröffnen, wurde abgelehnt. Der AUSgleichsausschuß verhandclte sodann über Artikel 20, be- trKfend den Viehvcrkehr, und vsrtagte die Weiterbcratung a übermorgen. , .
- Dec zmgarische _ Minzsterpräfident Dr. Wekerle Yrachte_ gestern tm Parlame'nt die angekündigte GeseßeSvorlage ub_er dte Genehmr ung der Au3gleichsvorlagen ein. Dte GeseheSvorlage esteht nur aus «mem - aragraphen.
In der Begrüudung der Vorlage wxrd, na dem Bericbt des „W. T,_V.', auf die parlamentarische Situation Ungewissen, welche ,die Bcfurchtung erwecke, daß dis fünf auf den Ausgleich bezüglichen Gefeßesvorlaqen im Abgeordnetenhaufe nkcbt bés zum 1. Januar 1908 erledigt werden könnten, wodurch große volkßwirtschaftlicbe Nack)- teile_ eniständen. Infolgedessen sei die Regierung (genöjigt, die Ermacbtigung in einer formel! vom Herkommen abweichenden Form zu verlangen, um das Uebereinkommen mit Oesterreich anfangs 1908 ins Leben treten 111 laffen. Jedoch werde die parlamentarische Be- ratung der Auskxleicbsvrrlage im einzelnen fortgeseßt, damit deren Text 1119 Geseßbuck) aufgenommen werden könne. '
österreichischen
- Der Quotenausschuß des ungarischen Abgeordneten- hauses hat den Antrag _seines Prästdenten Szell ange- nommyn, demzufolge d1e Beitragsleistung zu den gemetnsamen Ausgaben um 2_ Proz. erhöht wcrdensoll. Der Antrag des Abg. Foeldes, dre egenwärtige Quote von 34,4 Proz. beizubehalten, wurde abgele nt.
Frankreick. Der Synat se te in seiner gesxrigen Sißung die Erörte- rung über die U 0 en der Exploston auf der Jéna fort. Wie das „W . B.“ berichtet, hielt es der Senator Chau- temps für gefährlieb. der Privattndustrie auch nur einen Teil der für Ktiegözwecke bestimmten Pulverfgbrikation anzuvertrayen, und beantragte, die Behandlung der Kommtsfionsbescblüffe ausmjeyen und fie den beteiligten Minisfern wieder zugeben zu lassen, ohne fick) mit den darin vertretenen Anschauungen einverstanden zu erklären. Der
' Berichtétsiatfer Monis erklärte, daß keine äußere Ursache die Ex-
plosion verschuldet bat.
Hierauf wurde die weitere Veéhandlung auf Dienstag vertagt.
_ Die Finanzkommission_des Senats bestätigte gestern daß dte Ergänzungskredite fur _1907 außerordentlich hoc!) eien, und lehnte demgemäß dre Béwilligung von 7 MiUionen ab, von denext beinahe 3 Millionen für aus: wärtige Angelegenheiten bestimmt waren.
Spanien.
Die Deputiertenkammer verhandelte gestern über den Militär- und Martneetat. '
Nach dem Bericht des „W. T. B.“ trat der Mintstekpräfident Maura für den Effektivbestand des Heeres ein, der im Budget von 1908 mit 80000 Mann angeseßx ist. Die kataloniscben Abgeordneten bekämp en im weiteren Verlauf der Debatte den für Schiffsbauten aufgeste ten Kostenanschlaa, der ihrer Ansicht nacb dem Lande zu be- trächtliche AuOgaben aufexlegt.
Bulgarien.
Die S ob ranje hat gcstérn einer Meldung des „W.T.B.“ zufolge den Adreßentwurf zur Thronrcde angenommen.
Parlamentarische Nachrichtem
Der S lußbcricht über die esxrige Sißun dcs Rei s; tags befindceht fich in der Ersten Yetlage. g ck
- Der heutigen (56) S_ißupg des Reichstags wohnten der Staatssekretär des Retchsxusttzamts Dr. Ntcberding und
der Staatssekretär des Auswärtigen Amts von Schoen bei.
_Eingegangen smd drei weitere Jntcrpellattonen. Dte Soztaldemokraten (Abg. Albrecht und _Gep.) fragen dé" Rerchskanzler, was er gegen die gegenwartige Teuerung 1) 011217 Lehensmittel, 2) der Kohlen „ zu tun gedenke? Ein? JnterpeUann der Deutschkonservanven (Abgg. Arendt- Labiau und Gen.) befragt den Reichskanzlex, 1001?- er ZU tun ged'enke, um den Mißständen abzuhelfen, dre stk!) 0113 dem ]eßtgen hohen Stande der Kohlenpreise ergeben. _
Zur erster; Lesung steht der am 27. August 1907 111 Berlin unterZetchnc-te Vertrag zwischen dem Deutschen Reiche un den Niederlanden über Unfallver- s1cherung. *
Abg. Junck (nl): Usher den Begriff der Doppelv:rfich€kun9 Haben bisher Zweifel bestanden. und deshalb ist es zu begrußen, daß durch diesen Vertrag eine für aUe Verbäliniffe Lukkeffeé'de Vekficherung geschaffen wird in dem Sinne, daß das Territorialttals- prinzip durchgeführt ist, _sodaß, was drüben geschieht, nac!) nichtr- ländiscbem, was hüben ge7chiebt, nach deutschem Recht beurteilt wrrd- Eine wichtige Durchbrkckxung erfährt dieses Prinzip durcb dk" Arjikel 2, wonach für Beförderunqsbettiebe der Siß des BetrieW entscheidend ist. Das ist wichtig für die Sziffaörteunternebmungén- Wen_n also ein deutscher Matrose in den Niederlanden verunglu - so faßt die Unfaüverstcberung zu Lasien der deutschen Versicherun- Freiltck) ist zur Zeit die niederländische Unfallverfichrrung geringer a 61: deutsche, denn fie hezjeht fich nicht auf die Landwirtschaft und auf dre Sceunfälle. Es 111 aber zu erwarten, daß, bis die niederläztdistkk (Gesengebung dec deuxschen nabekommt, die bisherigen Verbalwiff“ plaßgxeifen. . Der Redner regt an, daß bei kexarligen international?n Vertragen dte deutsche Sprache etwas mehr zu ihrem Rechte komms- aucb wenn es fich um Ueberseßungen ftemdländiscben Textes handele- Exwas erhöhte Sorgfalt in der Handhabung der deutschen Muki?" svracbe sei wünschenßwert, wie auch aus de'm Schiffahrtsvertrags mit Montenegro bervorgrbe.
(Schluß des Blattes.)
Dem Reichstage find die am 18. Juni d. J. in Cettm]e untxrzeichncte HandelS- und Schiffahrtsübereinkunft Zamsckßn dem Deutschen Reiche und dem Fürstentum
oxntenegrqund der Entwurf eines Gyseßes, betreßfend die Erxtchtung zwetxr Stiftungen aus dem Vermögen, 06 dem Retche aus dem Nachlasse des am 2. Juni 1901 verstorbenen, Malers Professors Gustav Müller zugeflossen ist- zu- gegangen.
Der Bureaudirektor des Hauses der Ab eordneten- Gkbkime Rechnungskat Plate bat eine Uebersicht 1113er die Geschaf" des Hauses der Abgeordneten in der 11, Session („vmk 5. Dezember 1905 5107. Juli 1906) der 20.2egislaturpertod zusammengesteüj. Ste bexiebt aus *drei umfangreichen Heften, „v“ denen das erste eine Gesamtübersicht, das zweite eine Ueberfilbt "b“
die Beratung der Gesc entwüre u d d ts us altSetats an das dritte eine RednerlFte enttht. " es Staa ba b
___-
Statiftik und Volkswirtschaft-
, b Ergeb_n1sse des HeereSeroänzungs e äftS, HsrkUnst "n BUYYUFUW der MilitärpflichtkiJgY des Jabrssdklegxk; a e ner dem Reicxstage vor ele ten Ueber 1 über gebniff_e _des Heereßer-„änzungxgesckyäkas fgowie über fikYe HZ'wYtKW? Beschaftigung der Militärpftichtigen im Deutschen News: fur 3; ,s ts- 1906wurdenm den alxbabetifchen und den Restantenlifts" un' ': or- xahre 1145386 Ge tellungspfliaxtkgechgegen 1105816Y'11209 jahre 1905 und 1 088 801 im Jahre 1904) nachgewiesen,d"untér1'Zbkigk- (im „Vorjahre 500 047) 20jährige, 337 836 (320 849) 3 1 ' e 256 761 (246 719) 22jahrige und 39 580 (38101) ältere. Men als Entschuldigung angebliebenen und die in den Nestcxntkn :) das unermittclt geführten Mktitärpfltchtigen find - 0137178qu ( (| - Strasberfabren gegxn fie bkreits ein eleitet oder schon been §kchxjgen dabei außer Betraäot gelassen. Éon jenen Gestellukgxp (34 172 wurden 921 (im Vorjahre 976) auSgesch19ssem 33 ZZZ; hältnisse, WSG m 1? st 1;rht, äbi533 (435116 wegen WYFUlkZexndeMeeründen a e e i e und - 0 ' 1 “ ' dem Landsturrzm ügberwiesen,3275(72 (7852),1154?Ien burgerlilksk
. aus _Verbalthe, 1802 (1021) als Urberzäblige und 73472 (72 544) ck“
_ bürgerli andeten runden der Er a - e 80 (79) wegen en Vexhättniffe, 7: 2) 516 uxbeszsßlfißxvuÜd 1557 (1566) URL IWM“ Grunden bez.?) arineersaßreserve überwies?“ Usgeboben' schließlich der uberzählig Geblkebenen - 219 995 (21909 )a(im Vorjahr? on en leßteren wurden für das Heer 20793514(2521)“15 206 876) zum Dienste mit der Waffe - und zwar ZZ " Trupp?" Trainfoldgtetx zu einjährigen: Dienste. 192 954 (190 9“7) fur jt drek- „zit_zweijahrtger Dienstzeit, 12 767 (13428) für Truppe" mffe für jabttaer Dtenftxeit _ und 3158 (3457) zum Dienst ohne Wav ' 144 die Marine 5758 (5536) aus der Lcmkbevrölks'kung unölkeruns (3221) aus der seemännifcben und halbseemänniscben B“"dx vor außgeboben. Agßetdem sind freiwillig (einschließllkb e ee: Beginn des militarpflichtigen Alters Einqetretenen) i" das (zu(- 10 833 (1. Vorj. 10 464) Einjährig-Freiwillige, 847 (81.4) V“."s ( . lehrer und Kandidaten des Volksschulamks- die nicht, als Emiäbt-Fa Freiwiüige dienen, und 40 322 (40269) sonstige xejwiuige “* ZN den testeten 30 780 (30585) bei Tmpven mit zwejäbriaer und 91 ; (8634) bei Truppen mit d1e1jäbrigec Dienstzeit _ *" M Max ": ?(?13530) Einjährig-Freiwiklige und 2827 (2791) (onskkss FWW“ig " t en-
Von den 510735 im Vor'abre 503417) endgültig Ab' efertoigten und von d(en 285416 (283419) Tauglicbe". “i"“ cbließltcb der wrgen bürgerlicher Verhältnisse oder Ul“ Ueberzabkkse dem Laxdsturm, der Ersaßresetve oder der Marins“cs rxserve uberwiesenen Tauglicbtn waren 128 063 (i“ V ' 130346) bezw. 77073 (78476) auf dem Land? “' boxen „nd („ der Land. oder Forstwirtschaft beschäft *“ 178 059 (171897) bezw. 103766 (100 603) ebenfaüs auf dem LM" geborenen, aber-anderwéit- beschäftigt, 15 486 (16 305) bezw- 9080 (9420) in der Stadt aeb'oren und in der Land- oder Forst“ _wirtscbaft bescbäfti 1, 189127 (184 869) bezw. 95 497 (94920 m der Stadt g arm und ni t in der Land- oder Furs?“
sondem andekweit Die T a u gliÖk'; an
unter den auf e “ck?“th [)
x_n an e e orenen
in der Land- oder Forsiwiriscbast beschästjgtmg entgültig Nbg“ fertigten 60,18" (km Voz). 60,21) 0/9 aus, „„U; den aus rem Lande geborenen und andexwett beschäftigten 58,28 (58,53) 9/0, unter den 1" dex Stadt (;_eborenen uz"? in der Land- oder ForstwirtsÖUft be- schaftiqten endgultia Abgeferngten 58,63 (57,77) 9/0 unter den in der Stadt geborenerx u_nd mcht- in der Land- oder Forsthirtfcbast, sonde?" gndetwett beschaftxatxn dagegen nur 50,49 (51 34) 9/0 unter 77“ uberhaupt endgulttg Abgcfertigten 55,88 (56.30) %. ,
Zur Arbeiterbewegun . .. Ü- Jn “)))!!!leva haben, wie di t “ WWU", die DcxchdeckerUacbilxen den UnternebexerYKöka ?elgt'enden Lübnwxx: (;ckquth- OFB]? “MALI eine Erböbung dcs Stundenlobns vonden- anf H "n !e V:!kurzung der Arbeitkzkit von 10 auf 91 Siu"
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