WäYrend des Viertelja rs vom 1. Oktober bis 31. De: ember 906 haben 9309 chiffc (gc en 8297 Schiffe in emfelben Vierteljahr 1905) mit kinsm „kettoraumgehalt von 1818 311 R8 istertons (1905: 1683 209 Ncgistertons) den KaiFLcr Wil§elm:Kanal [361111th und, nach Abzug des auf die analäbgabe in Anrechnung zu bringendén Elblotsaeldes, an Gkbühren 907 609 «E: (1905: 833 575 „M) Entrichtet. Davon entfie'lén auf den Monat Dezember 2739 Schiffe (1905: 2352 Schiffe) von 571004 Régistcrwns (1905: 500 726 Re: gistertons) und 282090 «16 (1905; 246 657 4/16) Gsbührsn.
m ganzen Jahre 1906 steUte sich der Verkehr auf 34 187 Schi e (1905: 32196 Schiffe) mit 6045963 Registertons (1905: 5650 736 RegistSrtons). Die? Gebühren betrugen 2919654 «16 (1905: 2724653 ck16).
Der Kaiserliche Gesandte in Bukarest, Wirkliche Geheime Rat von Kiderlen-Wä ter ist vom Urlaub auf seinen
Posten zurückgekehrt und at die Geschäfte der Gesandtschaft wieder übernommen.
Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Leipzig“ am 25. Januar in Tsingtau eingetroffen.
S. M. S. „Tig er“ ist vorgestern in Bangkok ein- getroffen,
S'M. S. „Lorelet)“ tritt morgen seine diesjährige Nundretse; an der syrischen Küste an. Auf dieser sollen Piräus, Alexandrten, Port Said, Jaffa, Haifa, Beirut, Larnaka (Cypexn), Rhodos und Smyrna angelaufen werden. Die Rückretse nach Konstantinopel ist“ für Anfang April in Aus- stcht genommen.
Württemberg.
Der Landtag ist durch Königliche Verordnung auf den 7. Februar d. J, einberufen worden.
Oefterreickx-ng-mt.
Der Kaiser Franz Joseph hat den un arischen Ministerpräfidenten Dr. Wekerle,_ „W. T. B,“ zufo ge, vor: Ilestern in dreiviertelstündiger Audwnz empfangen. Nqch der
_udienz hatte Dr. Wekerle längere Unterredungen Mit _dem Ministerpräsidenten Freiherrn von Beck und dem Minister pes Auskoärtigen Freiherrn von Aehrenthal.
_ Das österreichische Abgeordnetenhaus hat vor: gestern die Lokalbahnvorlage angenommen.
Im Laufe der Debatte bespraab der Eisenbahnminister Dr. Derschatta, nach dem Bericht des .W- T. B.“, die Verkehrs-
örungen auf der Nordbahn, die auf den außerordentlich ge- telgerten Verkehr, auf die anormale Witterung und die Krankheits- verhältniffe des Personals, auch auf die mangelhaften Schienenanlaqen, .LoxomotivH WWW und Kobkemnangel zurückzufübéxnx-seien, Der inis er konstatixrte dasaußerordentlicko günfüge ßnamielle Erkebnis, 5er Nordbahn in den [Esten Jahren, das die duxchgeführte Verstaatl thun ' wohl auch rechtfertige. Er glaube auc!) für das Jahr 1907 ein gleieZ ünstiaes Ergebnis vorhersagen zu können. Die Wiederkehr normaler erbältniffe sei in der nächsten Zeit troß des anhaltend gesteigerten Verkehrs zu gewärtkgen, insbesondere wenn es gelinge, die preußisckxe Eisenbatherwaltung zur Aufhebung der mit Beziehung auf den Artikel 5 des internationalen Uebereinkommens verfügten Cin- siellunÉ der Güterannahme für die Nordbahn mit Ausschluß der ilgüter und der lebenden Tiere zu veranlaffen. Der Minister bespraä) hieraus die Frage der Koblenversorgung der Stadt Wien und der österreichischen In dustrie und teilte umfaffende Maßnahmen mit, welche die Regierung ge- troffen babe, um diesem Uebelstande nacb Tunlichkeit abzuhelfen, und betonte die günstige Wirkung dieser Verfügungen. Der Minkster er- klärte, daß weitergehende Maßnahmen getroffkn würden, um derartiae Kalamltäjen auch unter anormalen Witterungsverbältnissen in Zukunft bintanzuhalten. „Das Haus lehnte hierauf den Dringlichkeitsantrag chonxrer auf Aufhebung der_ von dem VerfaffungSaus- schuß Yk: rZchts- und verfassungömtdrig erklärten Verordnungen a .
dks
u Beginn seiner Begründungßrede gab Schönerer seiner Freude über den Verlauf der deutschen RejchstagSwahlen Ausdruck, die beweisen, daZ das deutsche Volk sicb national zu ermannen bc- gonnen babe. r rufe deshalb: Heil dem Deu1schen Kaiser! Heil dem Deutschen Reiches -
Nack) Annahme einiqer kleinerer GeseßeSUorlagen, darunter dßsschlAffutomobtlhaftpxlichtgeseßes, wurde die SiHung g o en.
Frankreich.
Nack) einer Meldung des „W. T. B.“ teilte der Minister des Aeußern Pichon vorgestern im Ministerrate ,mit, daß die Antworten der Si natarmächte der Algecirasakte auf die französisch-spani che Note wegen Organisation der Polizei in Marokko und Zurückziehung der Geschwader durchaus befriedigend gelautet hätten. Die Mächte hätten einmütig die Haltung Frankreichs und Spaniens gutgeheißen.
- Die von der Bischoféversammlung nach Nom ge- sandten französischen Bischöfe Überreicben, den Pariser Blättern zufolge, dem Papst eine auf dessen Wunsch aus- Iearbeitcte Denkschrift über die Mittel zar Sicherung
es katholischen Gottesdienstes in Frankreich.
Rußland.
Nach den bisherigen Ergebnissen der am Freitag und Sonnabend sjattgehabten V er trau en Sm änn erwah [ e n v o n Arbeitern un 1) Kl einq rund besißern in 23 Gouvernements smd, wie das „M. T. B.“ meldet 1331 VertraueUSmänner
ewäblt, von denen 600 " '
682 von den Kleingrundbesißern gewählten Vertrauensmännern „ ehören 362 dem „aetstlichen Stunde an. Im BLZM Lla wjansk (Gouvernemevt Charkow) smd von 32 gewäh ten Vertrauens- männern 27 deutsche Kolonisten, die sämtlich der gemäßigten Rechtung angehören. In St. Petersburg sind von der Arbeiterkurie 138 Vertrauenßmänner, darunter 77 linke Partei- lose, 1 rechter Parteilofer, 4 gemäßigte Parteilose, 1 Oktobrist, Z äxékjkxtdetten, 34 Sozialdemokraten, 11 Sozialrevolutionäre ge- w .
_ Im November und Dezember 1). I. sind an ordent- lichen StaaLSemnahmxn 5,13 Millionen mehr, als im Etat vorgesehen waren, emgegangen. Die ordentlichen Ein-
nahmen für das Jahr 1906 betxagen, obiger Quelle zu- olge, somit 243 MiÜionen mehr als; xm V0ranschlag vorge- Éhsn worden sind, nämlich 2271 Mtümncn, und gegkn das
or*ak)r mehr 247 MiUionen. Demzufolge betrug der Ueber- schué der freien Kredite der Staatskasje am 1. Janur d. J. etwa 61 Miuioncn Rubel.
Schweiz.
Der Bnndesrat hat, „W. T. V.“ zzöfolge, beschlossen, dem Sultan von Marokko den Art: ertxobersten und Instruktor der KavaÜerie Armin Müller_ fur den Pqstey des Generalinspektors der marokkantschen Voltzct vorzuschlagen.
Belgien, ,
Die gemischte Militäxkommi'ssion zux _Prufung der Frage, wie am besten eme zwerte Verxetdtgun s- linie für Antnwrpcn herzustellen set, hat 1ch, „W. T. B. zufolge, dahin ausgesprochen, daß dwsx Vsr- teidigungslinie eine permanénte unk? „zusammenhangxnde sein sou; gleichzeitig [)at dre Komm1ss1on;das (Hslayde ür diese Verteidigungslinie festgeseßt. DLS Kommisston at ferner erklärt, daß eventuell ein System von Cqurtmen mit waffergkfüÜten Gräben und ständtgen, "dxtr _em Ver- teidigun sgittcr verbundenen Stüßpunxten zrxlajstg Zl. Ebenso erklärte ie Kommission eine Anlage fur zulasstg, ur _;d1e der Kanal von Schym zu benu en wäre. Die Besch1usse der Korlnmission bedeuten eine enehmrgung der Regrerungs: vor age.
Montenegro.
Das Kabinett Nadulowitsch ift gestern_laut Meldung des „W. T. B.“ zurückgetreten. 'Der Furst hat dre Demission angenommen.
Amerika.
Die argentinische Deputiertetxkammer hat vor- gestern, wie das „W. T. B“ meldet, dre metsten Budget- erhöhungen, die der Senat beschlossen Hatje, abgelehnt.
Parlamentarische Nachrichten.
Das Mit lied des Herrenhauses Burggraf und Graf zu Dohna- allmiH, Königlicher Kammerherr und Fidei- kommißbesißer auf MaUmiß, und das Mitglied des Hauses der Abgeordneten Schaffner, Rentner in Diez (nl.), Vertreter des Unterlahnkreises im Regierungsbezirk Wies: baden, sind gestorben.
Die Feier des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers und Königs.
mäßige; ö ent_li e, Sitzung Seiner, axe [ät "de! K_g-i ers- und; .Kömgx . d, _d , Jahrestages MWT? *Früdri -* U." akk,“ “Oßmkex; _, "_ „:*-FHO“ 24. Januar, um U r Na mkktaZs, in ihrem emsiwerligkn? Sißungssaal, Potsdamer Straße 1
der vorgeordnete Minister der geistlichen Usw. Angelegxnheiten Dr. von Studt Exzkllenz mit dem G8heimen Oberrcgrekungs- ratDr. Schmidt bei. Den Vorsiß führts der beständigeSekretar, Geheime Re ierungSrat, Professor Dr. Vahlen, der dlz? Sitzung mit einer _Urzen einleitenden Ansprache eröffnete, m der er Seiner Majestät des Kaisers und Königs mit Se enswünschcn gedachte und den Manen Friedrichs des Gro en huldigxe. Darauf hielt das außerordentliche Mitalied der_ Akademxe, Geheimer Regierun srat, Professor Dr. Emil Ftscher den wissenschaftlichen Fetvortrag „Die Chem1e der Prota'jne und ihre Beziehung zur Biologie.“ Alsdann ver: kündigte der Vorsißende, daß die Akademie die Helmholß: Medaille dem Physiker Profes or Henri Becquerel in Paris verlieben habe. Schließlich folgten erichte über die Arbeiten der Akademie und der mit ihr verbundenen Stiftun e_n und Institute im Jahre 1906 sowie die Mitteilung der Seit dem leßten Friedrichstage (25. Januar 1906) eingetretenen Personal- veränderungen
Bei der zur ?eie? des Geburtstages Seiner Majestät des Kgi ers und Königs am Sonnabendabend abgehaltenen “Yeststßung der Königlichen Akademie der Künste ielt der Wirkliche Geheime Rat Dr. Schöne die Festrede. Er knüpfte an an die Eröffnung der neuen Diensträume der Königlichen Akademie der Künste und der Ausstellung ihrer deutschen und ausländischen Mitglieder am Pariser Plaß und an die retrospektiven Kunstausstellungen des vorigen Jahres in Berlin und München, Im Anschluß-an eine kurze Schixderung der Lage öer deutschen Kunst um die Mitte des 18. Jahrhunderts wies er darauf hin, wie das Bedürfnis nach einem neuen, der ganzen geistigen Verfassung der Nation
entsprechenden Aufschwung der bildenden Künste vielfach in der Literatur, namentlich durch die Romantiker zum Ausdruck
ekomrnen se1, Gleichzeitig sei eine Füüe neuer uud eigentüm-
icher Talente hervorgetreten, die zum roßen Teil im mee
dxr erste'n Jahrzehnte des 19. JahrJunderts nach Rom
pilgerten. Dort nahmen sie bald die Richtung auf Wand:
malerxi und gaben die erste Probe ihrer Bestrebungen in
den ]eßt in der Nationalgalerie befindlichen Frcskcn der
C ;[a Bartoldy. Weiter gedachte der Redner mit besonderer
Warme;d8r Männer, die wie G. Schadow, Schinkel, Rauch,
Fr. Kruger und Adolf von Menzel in .unermüdlicher An:
strengtzng die „volle Herrschaft über alLe Mittel ihrer Kunst
erarbettet ,und thre hohe und geniale Begabung in den Dienst " ihrer Natton gestellt haben. Der Redner schloß mit dem
Ausdruck der Hoffnung, daß ein tieferer Einblick in die Kunst- eylwicklung des vorigen cFalschunderts, wie man ihn durch dre Aussteaungen dks ver offenen Jahres gewinnen konnte, dazu dienen wer_de, manche Urteile zu berichtigen und manché Gegensäße zu mrldern ,und auszu leichen, und daß auch die Jugend, welche Wege ste auch einsgchlagen möge, doch das Erbe der Vergangenbett bxwahren wsrde. Die in einer politisch ernsten Zcit besonders warmen Wünsche für Erlauchten Protektor der Akademie faßtx der Redner schließ ck) zusammen _in ein_Hoch auf Seme Maxstät den Kaiser und König, in
das dxe Fesjversammlung bcgexstert einstimmte.
In der Königlichen Landwirtschaftlickxen Hoch- schule wurde „am Sonnabend, den 26. d, M., Nachmtttags 6 Uhr, im Horsaa171 ein Festakt abgehalten. An der
wirtschaft, Domänen und Forsten, Verjreier (_mderer : schulen und viele geladene (Haste aus den KWlsLU des an „ wirtschaftlichen Vereinömcscns gnd andcre hervorragende PW sönlichkeiten teil. Die Fkier [Niete der Rkktor der H0chschule Geheimer Ikegierunquat, Professor Dr. Zuyß, nach eineni imveis auf die Bkdeutung des Tages x_mt dc'm Üblj ahresberi t ein. Nach dem Vortrag zweier Musikstücke er- griff der rofessor Dr. Schremcnz das Wort zn der Fkst: rede (Fixer das Thema „Unsere Versorgung mit Fisch- fleis . Der Redner zeigte an der Hand der Statistik, daß wir zur eit weder unseren Bedarf an Seefischen, noch dkn Bedarf an Süßqu fischen zu dxcken in der Lage sind, das; die Einfuhr der Fische aus fremden Ländern beständig zugcnchmen hat. Süßwafferfische bkzieben wär sogar aus weit entfernten Landern, so 5 € aus Aegypten, Lachse und andere Fische aus Sibirien und Nordamerika. Vom nationalen Standpunktaus ist dies zu bedauern, und wir müssen uns bemühen, möglichst selbst in eigenen Betrieben die benötigten Fjsche zu liefern. So bat derm aucb die deutsche Seefisäyerej, unjetftüßt von dem so außer. ordentlich rührigen Deutschen SeefischereiVLreip, das Feld ihrer Tätig- keit immer Weitér aus edehnt, im Norden bis nach Irland und im Süden bis an die Küße Von Marokko. Auf dsm (Gebiete der Süß. wafferfiscberei ist auch ein aroßer Fortschritt gemacht, besonders in der Teicbwirtschaft, teils durcko beständige Anlage neuer Teiche, teils durch den Ausbau einer Zucht- und Fütterungslebre unserer Teickpßsckze. Der Redner legt nun gerade (Gewicht auf die weitere Ausbtldung der Süßwasser. fischerei, welche wir viel mehr in unserer Hand haben als die See- fischerei, und welche noob außerordentlich steigerungsfäbig in bezug auf die Produktion Von Fischfleisch ist. Der Konsum won Süßwasser. fischen wird meist unterschäßt' er ist ganz erhebljcko größer als der Verbrauch an frischm Seefiscßen, nicht zuleßt gerade in den weniger bemittelten Kreisen. Wir werden also dahin wirken müssen, wenig rentable Landfiäcben in viel besser rentierende Fischteiche umzuwandeln, worin uns zur Zeit die Provinz Hannover mit gutem Beispiele vorangeht. Weiter Müssen wir durch fortgesetzte Belehrung die bisher noch recht zahlreichen Unrationell bewirtschafteten Teiche einer rationkllen Wirtschaft zuführen, und dar:!) weiteren Ausbau unserer Fütterungslebren der Fische und Auffindung wirksamer Mittel zur Bekämpfung der stets mit einer intensiven Zucht verbundenen Krankheiten die Erträge zu steigern versuchen. Bei der Wildfislbcrek in Seen und Bächen ist es möglich, die (Zroduktion von Fiscbfleiscb um das 6-8 fache zu steigern, wenn die rfabrungcn, welche wir an'" manchen Stellen mit dsr Einführung Lehren der Teichwirtschaft abgeleiteten Betriebes gemacht haben, aus auf die übrigen Gewässer aussedebnt werden. Auch hier bedarf ks einer weiteren Belehrung der Berufsfischer und des Ausbaues einer ank gründlichen Studien betubenden Wirtschaftslehre. Vor aÜen Dingen in dazu aber eine zeitgemäße Abänderung unseres Fischereigeseßes nötig und ein Bruch mit dem unrationellen Prinzip einer zu waxit gebenden
Die Akademie der Wissenschaften hielt ihre statuten- ; zur Feier des ,Gelxurtsfeftes 5
0. Der Sißung wohnte *
Schonung. Die Gefahr, Welche der Süßwafferfiicherek durch die Wirkung der industrieÜen Abwässer droht, ist durch ein intensives Stndium der Einwirkung derselben auf die Fischerei und aus diesem Studium abgeleikete VorfiÖLS- und Reinigungsmaßregeln zu be- kämpfen. Die in bezug auf diese vielfach herrschenden pesfimistisckyen Anschauungen ist der Redner nicht imstande zu teilen.
Die Rede klang in einem begeistert aufgenommenen Hoch auf Seine; Majestät aus_, worauf nack) Abfingunq der National- hymne, dle _Kapelle mtt dem_Lel)nhardtschen Marsche: „Mit Gott für Kaiser und Reich“, dle Feierlichkeit beschloß.
In _der Köni lichen riedri Wil_elms- Y_nipßrsitäxifand (MTWSI um*F12U§r_,_„n der A?:la ein
Die Han elShochschule begin! ihre erste Kaiser: geburtstagsfeier dnrch einen Festa t, bei dem der Rektor, Professor Dr. Zastrow, die Festrede über und Staatsverwaltung“ hielt.
bür ermeister Kirschner ein Hock) auf Seine Majestät deR
KaYFer ausbrachte. Der Stadtverordnelenvorstehchterertreter
Jzschxlet gedachte in einem Trinkspruch Ihrer Majestät der at erm.
; „In den Schylen, sowohl in den Höheren Lehranstalten mte m den Gememdeschulen, hatte die Kaiscrgeburtstagsfeier bereits-am Sonnabend stattgefunden.
Die Straßen her Stadt, die gestern am Tage reichen Flaagenschmuck aufwxesen, waren gestern abend festlich be- leuchtxst. Besonders strahlend zeigten sich die Hauptverkehrs- wege, M denen eine frohgestimmte Msnge troß des Schnee-
trcihens die Häuser: und Schaufenfterdekorationen in Augen- schem nahm.
_ Der Gsburtxtag Seiner Majestät des Kaisers wurde auch) tm ganzen Netche feierlich begangen. Die staatlichen und
mahle vcranstaltet.
scheanortenßHrer Freude Über den Ausfall der Wahlen AUsdruck, Alle Städte hatteU Flaggßnschmuck angelegt,“ Abends fanden Illuminationén statt. Auch die deutschen
Kolonien im Auslande vereinigten sich zu festlichen Ver- anstaltungen.
Ueber Feiern im “Auslande [ie en ol ende Veri te des „W. T. B.“ vor: 9 f g ck
'W18n, 27. Januar. Zur Feier des Geburjstages Seiner Majestat des Deutschen Kaisers ab heute der deutsche Bot; schastex Graf von Wedel ein Frühstück, zu welchem die Mitéltkder _der; Botschafx und des Konsulats, Vertreter der deut chen Kolome, Vorstands mehrerer deutscher Vereine fvwie--
Gesan'otschaften geladen waren. . Um 6 Uhr Abeyds fand im Marmorsaal der Hof- burg Hoftafel betm Kaiser Fran Joseph statt. Hierzu- maren unter anderen erschienen: der Erz erzog Franz Ferdinand, der deutsche Botschafter Graf von Wedel, dcr Botschaftsmt Graf von Brockdorff, der; Militärattack)“. * Votschaftssekretär Prmz von Haßfeldt, der Minister des ALUKLM;
reiherr von „Nehrenthal, der Ministerpräsident Freiherr von eck, der gememsxxme Finanzminister Baron Burian, der Kapitän der Trabantenlexbgarde (Hraf Paar, der Kapitän der Ersten Axcierenlethxdfe Graf von Beck sowie zahlreiche Hohe Würden..- trager und rlxtaxs. Während der Tafel brachte der Kaiser Franz Jqseph _emen Trinkspruch auf den Kaiserilhelm a_us. - Dte htksrge deutsche Kolonie hatte bereits gestern ern Festmahl vexanstaltet. 'Der Botschafter Graf von Wedel brachle dabet pen Trinkspruch auf Kaiser Franz Joseph. AUS, worauf der Vorßßende des Vereins Niederwald ein „Hoch auf den DLUtstth Kaiser ausbrachte,
Festlichkkit nahmen die Spißen des Ministeriums für Land-
, Budapest, 28. Januar. Der (Geburtstag des inserS, Wilhelm wurde gestern vom Hiesigen Verein der Ne1chS-'
cines Planmäßigen, aus den,
; ; , ; hex ; _ .„ ;__._M_tk,“_ kg gb?- FWW? Wk - „ «» = ichen 2c._' nYegxnhxiten Dr. von Studt mit mehreren * Räten semes imstertums bei. Dis Festrede Hielt der Pro: fessor 1). Dr. arnack.
„Bürgertum '_,
Die städtischen Behörden vereinigten sich, wiealljähr lich, im Rathause zu einem Festmahl, bei dem der Obe '
städtischen Bshörden, Gcsellschaften und Vereine hatten Fest- ..;4 Ueberall gaben die Festredner in patrioti- „“*-
der bayerische und sächsische Gesandte mit den .Herren der.“
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