1877 / 211 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 08 Sep 1877 18:00:01 GMT) scan diff

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Lenätre (geb. 1613, gest. 1700 in Paris), welcher die italie- nische Bau: und Gartenkunst fleißig studirt hatte, den rechten Mann zu ihrer we teren Verbreitung.

Durch die von Lenötre f111: den pracküliebendeén König Lud- wig 11117. (1654-1700) ausgeWhrten Gärten war der Anstoß zur Reform der g00m01111ch0x1 Gartenkunst nicht nur in Frankreich, sondern auch 1n dem m1ttleren und nördltchen Europa gegeben. Lenötres erstes bemerkenswerthes Werk war (1650-1653) der (8011011 desFinanz-Ministers Fouquet zu Baux, welcher mit [emen Verzterungen dem Köm 0 so überaus gefiel, daß er Lenötre zum Aufseher seiner ärten und zum G0neral-Con- troleur seiner Gebäude machte, und ihn mitGesch0nkcn und Ehrenbezeugungen überhäufte.

In den von 80116110 0n1w01f0nen und den nach seinen Vorbil- dLrn angelegten Gärten bl1eb0n10n0 albernen Spiele_reien fort nnd ging das Bestreben vorzüglich dahin, vom Schloffe aus durch großarti 0, stxeng architektonische Prospekte zu wirken, während 010 A een 1010010101100, und die einzelnen, von hohen beschnittenen Vuchexch0chen (Wänden) eingefaßten Quartiere des Gartens wie Wohnräume behandelt, und zu Salons, Kabineten 11. 1.11). 01ngerichtet wurden.

Von einer genau010n Beschreibung Der Werke Lenötre's können wir hier absehen ; sie liegen, obwohl im Allgemeinen nicht mehr m1t der früheren Sorgfalt unter alten, vor Aller Augen m den Gärten von B0rsai[108(die 200 illionen Franken gekostet haben sollen), Tmanon, Meudon, St. Cloud u. s.w. Lenätre legte auch 1678 Gärten in Italien an und folgte einer Einladung Karls 11. von England, wo er die Gärten von Greenwich und den St. James Park einrichtete. Nachahmuygen seiner Werke finden sick) im Garten von Schönbrunn beiWien (in der Mitte des 18. Jathnderts vom Kaiser Franz ]. angelegt), in Schweßin- gen bei annheim, im Kaiserlichen Garten zu Peterhof, (von Le Blond, einem S 11101: Lc-nötres, angelegt), und auch wohl in dem von König zriedrich dem Großen ang0legten Garten von Sanßsouci, wie er sxch 1106] vor 40 Jahren zeigte.

Die Holländer zc1chneten sich, durch ihren weit auSge- dehnten eehandel begünstigt, bereitsseit dem 12.Jal)rhundcxt durch Blumen: und Obstkultur aus, mit welchen Artikeln [10 schon vom 17. Jahrhundert ab das ganze nördliche Europa versorgten. Unter den Blumen waren es besonders Tulpen, Hyazinthen, Narzissen, Ranunkeln, Anemonen und Aurikel, von welchen 110 durch Kunst eine Menge von Spielarten er- eugten, die einen bedeutenden Handelßartikel bildeten und ?ehr theuer bezaYt wurden. Diese so reichlich sich „lohnendezt Spielereien an lumen und Obstbäumen, in Verbmdun ,mtt der zur dortigen Garten: und Feldkultur erforder 1chen Aufhöhung des niedrig belegenen Bodens vermittelst aus AbzugSgräben und Kanälen zu ewinnenden Erdreicbs und die Aufführung und sorgfä tige Unter- haltung von Schußwällen gegen den Andrang von Fluthen wurden bei 0011 Holländern bestimmend auf den Geschmack und die Einrichwng 1hrer Lustgärten; es blieb fast kein Natur: gegenstand in ihrem Garten, an welchem sie nicht irgend welche gefchmacklose Künstelei versuchten.

Gleichzeitig mit dem französtschen Style, mit welchem der holländische häufig verwechselt wurde, und an dessen Stelle er oft m beschränkten Lokalitäten und beim Mangel des erforderlichen Aufwandes Anwendung fand, machte auch der die Natur vollends verunstaltende holländische Gar_tenstyl die Runde durch das nördliche Euro 0, obwohl die Land1chaft§: malerei oder die DarsteUung des aturfchönen in den W01k011 der berühmtesten Maler des 17. Jahrhunderts bereits zu einer hohen Ausbildung gelangt war.

Fe*.ner hatte die Verbxeitung und Kultur exotié ck01 Gewächs 0 durch die Entdeckung Amemkas, besond0rs nachdem die Engländer (1605) [011011 Fuß dort gefaßt hatten, große Fortschritte gemacht und botamsche Gärten fast über anz Europa ins Leben gerufen; Sckzikderungen _des Vegetations arakters fremder Zonen regten zu weiten R0110n und zu eifrigem Studium der Natur an und erweckten den Smn für das Naturfchöne; aber immer noch war die Gewalt der Mode und des Althergebrachten zu groß, als daß von den. aUgemeinen Regungen auf den G0- bieten der Kunst uyd W1ff0nschat au die Gartenkunst er:

riffen und 011 eme neue Ri, tung erselben, an 'die Dar- ßeliung der [MM Natur um 1110 Wohnungen und über ganze Fandfißlk, gedacht worden wäre, wie solches in China längst er a war.

nd die ersten Nachrichterx aus China waren es wohl, welche Lord Vacon (1561-1626 zu den Yorfchiägen in seinen philosophischen und natur 1stor1s en Schmften angeregt hatten, womit er eine Umgesta tung der Wissenschaften einleitete. Er führte in seinem „1410171110 orgaoum 8010061111110“ aus, daß

Rückgabe der Oblig erst nach dem

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Nr. 48, 134, 218.

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Nr. 3. 6. 1.111. 1).

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5. September 1877.

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der Okerschlefischen Eisenbahn-Geseüschaft auf dem hiefigen Bahnhofe statt-

des Verwaltungsrathcs dcr Oberschlcsischen Eisenbahn- krieüeutknl.

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die reine Wahrheit nur aus der Beobachtung der Natur 0- 100101011 werden könne, und daß Erfahrung weit 0019730136631 sei, als alle Spekulation. An diese Begründung der othwen: digkeit eines aufmerksamen Naturstudiums, mit welchem damit auch das Naturgefühl im Allgemeinen erhöht und die moderne Gartenkunst angebahnt werden mußte, reihen sich seine „8011110005 1160108 0111101, 110111101 010. 1644“, worin er die alte Gartenkunst mit ihren beschnittenen Bäumen, den verschiedenfarbigen Ver ierungen , und ("igxxren unter den Fenstern des Hauses, den steJenden Texchen, analen und kleinl1ch0n Wafferspielwerken tadelt, die Überalj ge0bn0t0 Bodenoberfläche dur? eine unebene erseßt wissen _will, und Vorschläge macht, 100 ch0 auf die Darstellung der 1101011 Natqr in den Gärten abzielen, ohne jedoch die Regelmäßigkeit, wo [10 passend ist, gänzlich aUSzusch110ß0n.

Vacons Ideen und Vorschläge fanden zwar Anfangs noch steinigen Boden, regt0n aber zwei der genialsten Männer Englands Ad dison (1672-1719) und Pope (1688-1744) derart an, daß sie gleichzeitig und mit gleich erfolgrexchcn Waffen den alten G0schmach bekämpften und auf ihr0n klemen Vesrßungen (der. Erstere zu Bicton, der Leßtere zu Tunckenham) ihre Jd00n für die neue Gartenkunst - den „natürltchen Styl“ - verwirklichten. '

Ihnen folgten der Arch1tektur- und Landschastsmaler K ent Z1685-1748) und Henry Englefi01d. Mehrere der" wohl-

abenden, mit Sinn für das Maler1sch0 und Natursch0n0 be- Zabten Lords versuch10n dann selbst die Verschönernng- 1hrer andsiße in diesem Sryle. S0 Lord Cobham, Loxd South- cote, Charles Hamilton, Lord L 11101011 11.21. - Em Garten- künstler von gwßem Ruf hieß mght; 1 m folgten der be- rühmte Brown (1750), Hamilton und henstone (1764), Mason (1768), Whetely (1770), Nepton (1752-1818).

Im vor1g0n Jahrhundert machten stck) auch d10 tür- kischen Sultane durch ihre Liebe zum Gartenbazx bemerkaar. Zur Zeit Achmeds 111. (1730) fanden [16] zah1107ch0 blühende Gärtchen in dem Thale, welche?:- an der Ver- eini ung der beiden, den Hafen 'von Konstantino 01 1111110110011, Flü 0 Barbyfes und Kydaris l10gt. „6101: 111111 en 11111 Vor- l1eb0 Rosen, Flieder, Vetlchen, Anemonen, L1110n, Hyacmthey, ganz besonders aber Tuipen gezogen; auch feterte man 111 10- dem Frühjahr ein Tulpen:- 0der Lampenfest. Man 011011111160 nämlich den Tulpenftor des Abends mit verschwden g0]arbten Lampen, um die Verschiedenen Farben recht Jervortreten zu machen. Ein Großvezier hatte sogar "0011 Einfa Schildkröten zu Trägern seiner Lampen zu wähl0n, und 1110 wandelnden §572111201. verliehen dem Ganzen unzwe1felhaft emen- feenhaften

«.

Jm Gegensaß zu den prächtigen Gartenhöf0n_ auf der vorderen Seite des Hauses pflegt derGarten hmtcsr der Wohnung in der Regel sehx vernachlässtgt und gewöhnltch nichtH Anderes alS ein zieml1ch unordentkcher Obst- oder 610- müsegarten zu sein, wo an den Wegen entlang auf, den Rabatten aber ohne alle Ordnung eimge Rosen, Narztffen, Lilien, Veilchen u. dergl. gezo en we'rden.'

Einen der Gärten des er ten szekömFe von Aegypten, M0hemed Ali, beschreibt Fürst Pückler- uskau folgender- ma 011:

J „Gerade Wege,. welche sich rechtwinklig kpcuzen 11110 von einfachen odcr doppelten Reihen “11011 Alleebaumen emgefaßt sind, - wie z. B. von Platanen, 1710115 870011101115, 17 1'011- §10805 Mimosen, echten Akazien, Cypressen, Tamarindext, Trauerweiden und 01010n Anderen - zertheilen den Garten m regelmäßi 0 oblonge oder quadratische, nicht 1011011 von Hecken sgchön blüheuder (Hefträuche umgebene 231010010, welche mit Obstbäumen verschied0ner Art - „als Orangen,

eigen, schwarzen Maulbeeren, Aprikosen,Pf1rs1chen,Mandeln,

mtten u. s. w. - regelmäßig 1101th smd; oder 02 111106 abwechselnd cin Quartier um das andere einen freien grünen Plus,], oder noch häufiger: eine Reihe von Oyartieren 01110 größere Lichtung, welche anstatt des Rasen?) mtt Futterkrau: tern, besonders dem Alexandriner-Klee bekleidet ist, in welchen die rechtwinklig sich kreuzenden Bewäfferungskanälchen einen eigenthümlichen schachbrettartigen Effekt machen.“

„Jedes Obstquartier enthält nur eine, oder nach Umstän- den auch mehrere Obstarten, 10 nachdem solch0 gleiche oder verschiedene Bewässerung erfordxrn, so daß Nuß-, Oelbaum-, Granat-, Feigen: und OrangeYrten entstehen.“

„Das LebenSelement der atur, das Wasser, ist in der Gestalt der Quelle in dem erarmen Oriente überall ein Gegenstand besonderer Aufme amke1t und Verehrung und _ein Hauptgegenstand für das Gedeihetx, die V0rschön0rung und 010 Belsbung der Gärten. Es wrrd oft m mmlenlangen

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in Berlin bei der Bank für Hanöel und In- in Berlin bei der Berliner

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Die Rentenbankkaffe, Unterwafferstraße Nr. fäll'

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in Essen bei der Kasse von Fried. Krupp,

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chouVox mten Tage ab mit 15 „46 per

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Kündbare Hypotheken-Sch

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Zeitungen an den Abhängen der Gebirge oder durch Hebemaschinen , w0lch0 von Zugvieh getrieben , und m Egypten Sak1's genannt werden, aus nahen Flüssen den „Gärten zugeführt. Zn Gestalt von einfachen Fontainen, verz1erten Brunnen und sanft bewegten Bassins dient es, die Temperatur zu müdern, schmückt und belebt 06 die aupt- parthien, stürzt hier und da sanft ra:ufch01ld in küntlichen Kaskaden herab, springt in alabasternen Becken oder Schalen in den Pavillons, oder murmelt_in verborgenen Röhren unter dem Fußboden derselben und 1101011 in Silberfäden als Ein- fassung der Wege in munterer Bewegung dahin, während des Laufes in gewiffen Abständen schmäkere Arme seitwärts ent- sendend, um die Bäume zu tränken, die Flächen frisch und 011111 zu 0rhalten, und in Tausenden von glißernden, in die Dtcktchte gleitenden Rieseln die Anmuth der Waldscene, welche 010 2100710011, Haine und Obstplantagen von verschiedenen Punkten aus zu bilden scheinen, zu erhöhen.“

In 11011 Obstgärten der Egypticr werden außer den oben gena1111tenArtcn noch folgende Früchte und Obstbäume ge: baxtt: Kaffee, Haselnüsse, LotoprlaumUt,WaÜnüffe, Paradies- Fetgen, Oelbanm, Dattelpalme, Pflaum0n,Granaten, Wein 11.21.

Danzig und seine Vauwcrke.*) 71.

Die Kirchen Danzigs. (Schluß.) (Vgl. Nr. 31 der Bes. Beil. vom ]. Septembcr 1877.)

Die St. JohanneS-Kirche, eine dreischiffige HaÜen- und Kxeuzkirche in der Rechtstadt aus der OrdencZzett, gehört zwar mcht zu den ältesten, aber ihrer rein gothisch0n ("ormen 111013011 zy den interessantesten Kirch0n Danzigs. Die elbe ist wahrscbemlick) zwischen den Jahren 1360 70 1101311101101 wor- den. Der schlechte, sumpfige Baugrund ist die Ursache, daß im Innern der Kirche nicht ein Pfeiler der schlanken Arkaden-Bögen jeßt noch im Lothe st0ht. Bei vielen derselben 11011601 diese Neigung etwa 12 bis 18 Zoll und 011011100101 häu t auch an der Außenseite der gerade Chox-Abfchlu 111100, den man durch später ?inzn-

efi'xgte Strebepsxiler sich01 gestellt hat. Einige der Ar adcn:

fUler had011 10gar eine Krümmung, die an den schiefen Thurm in Pisa erinnert und ähnlich wie dort der Ver- muthung Raum giebt, die Senkung sei schon während ihrer Exr1chtung geschehen, und man habe wieder eingelenkt, um mcbt aus dem Schwerpunkt zu kommen. Jedenfakls hat sich aber der Uebelsland nach und nach. vermehrt, denn in den Fahren 1691 und 1790 erließ der Rath an sämmtliche c"uhr- eute das Verbot, mit schwer beladenen Wagen an 010101“ irche vorüberznfahren. Bedeutende Reparaturen an einzelnen (30- 100111011 haben bis in das gegenwärtige Jahrhundertstattfinden müssen, während sich noch bedeutende 311110 in den Gewölb- kappen zeigen. Dagegen behauptet der in seinen Details schön0 und 310111050 Glockenthurm seinen f0s10n Stand, unge- achtet derselbe 1543 im Innern völlig ausbrannte und seine sechs Glocken herabftür ten. Die styllose, unmalerische Eindachung desselben findet ihre cranlaffuna in dem Verbot des- deutschen Ordens an die Bürger der Stadt, diesen Thurm durch 11100010 Erhöhung zu vollenden, und dasselbe wurde 1453 01110 der vielen Beschwerden, welche die Danziger gegen den Orden 001 den Thron dcs Kaisers brachten. Der Grund jener Vcr- weigerung ist in dem Umstande zu such0n, daß dicser Thurm der ehemaligen Ordensbnrg so nahe liegt, daß [081010 von dem Thurm 0110 einzusehen 9011101011 wäre. Der Fries am ersten Stockwerke des Kirchthurmes unter dcr Arkadenstellung ist aus gelben und grünen Kacheln, gebrannt und glasurt, abwechselnd zusammengeseézt, und diese mosaikartige Zierde kommt auch _nqch an einigen and0rn Stellen 1101. Die andern Friese und kreisföUnigen V0rti0fu11g0n, anf Malerei berechnet, waren Anwurf von Mörtel. Auf der „Kreuzung der Kirche stand vormals 0111 schlanker, mit Blei 0111gedeckter Dachreiter, der vor mehreren Jahrzehnten abgebrochen worden ist. Im Innern der Kirch0 find zu erwähnen: dqs Tau becken von ge- triebenem Messing mit reichem figürlrchen rnament und

*) Bearbeitet nach dem W0rk „?anzi und seine BaUWerke“ von Prof. Joh. CarlSchuly. Berlm 1812. erlag von Ernst und Korn.

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0iner eben sol 011 absperrenden Umfassung, ferner die roße Orgel, welche lch in 111101 Breite über alle drei Lang chiff0 der Kirche erstreckt und in luxuriöser Weise mit erkéabenem, naturgemäß bemaltem und vergoldetem Schnißwerk au blauem Grunde den Hauptschmuck im Innern auswacht. Sie führt m der Mitte, dem auptschiff gegenüber, die Inschrift: „Gott 50 Ehren und der “irchex zur Ztehr Yat Zacharias Zappio 01010 Orgel auf seme etgne Kosten affen staffiren. Anno 1672.“ Später, aber aus, denselben Mitteln und ganz in demselben Style, _wurden 010 betden Settenftügel außgeführt, die den Nebenscbifsen gegenüberstehen. Sie tragen zweimal die Inschrift: „Anno 1745, ist obiger Orgel Flügel angebaut worden.“ Derselbe Za arms Zappio hat auch das oben 01: wähnte Taufbeckengesti tet, ferner den schweren messingnen Kronleuchter, der )eßt vor dem Hochaltar hängt, 16 Wand- leuchter der Art, die Bibliothek der Kirche mit einer jähr- lichen Rente von 300 Gulden zu ihrer Vermehrung und außer- dem 0111 der Kirche hinterlassenes Kapital von 33,000 Gulden. Er starb 1680. Sein im Style jener Zeit reich und Yschmackvoll „0001110110108 Epitaphium ent ält die bedeutendsten ilder dieser 5111150. In der Mitte ein 7000 1101110 mit wei En eln, zu bcid0n Seiten sein Porträt und das seiner rau. rofessor Schultz glaubt 111 diesen Oelgemälden die Hand des Andreas Steck), emes Z01tg0noss0n jenes Zappto, zu erkennen. Die Kanzel, im späten Renaissancestyl vom Jahre 1616, enthält 111 1hren Füllungen biblische Darstellungen. Von dem frühe- ren alten Schmuck diescr Kirche sind noch die stylgemäß gothisch _geschnißten Chorstühle vorhanden, die jetzt längs der Sakrrstet aufget0llt smd. An der unteren Fläche ihrer auf- zuklappenden Sise fehlt nicht das bekannte Phantafiespiel wunderbarer Gestalten, hier 3. B. Affen auf Dromedaren 20. An der Voxdersette tragen diese Chorstühle Inschriften in groß geschmßten gothifchen Lettern. Die Kirche zum 1). Leichnam. „Jakob Finkenblock war der, Erste, welcher nach Vorschrift der Bibel das Wort Gottes m Danzig rein zu lehren anfing, dieses geschah Anno 1522 unter freiem Himmel auf dem Pla 0, wo ]“th der heilige Le1chnqm0=K1rchof11cb befindct.“ So autet eine erneuerte oder hmzugefügte nschrist auf einem alten, guten Oelbilde, von 1523 m der irche zum eiligen Leichnam, welches das Porträt des kaenblock darstc 1. Zur Seite desselben sieht mgn Luther und Melanchton, Oelbtlder von Lucas Kranach mtt dem Monogramm des Malers und der Jahreszahl 1534. Danztg war also eine der ersten Städte, wel 0 die Re or- matwn annahm0n, und zum Gedächtnis; jener re ormatoris en Yandlung hat stel) der Gebrauch, während des Sommers im reien zu predigxn, bis auf der) heutigen Tag an diesem Orte erhalten. D10 111 Holz geschmßte, im Renaissancestyle 1707 0011 erbaute Kanzel für den Gottesdienst im Freien erhebt s1ch üb0r denz Emchn e der südlichen Seite der Kir 0. In halbkre1sförm1 en Ntscléen zwischen korinthischen Säul en mit verkröpftem ebälke bilden die voUrunden Figuren Chri i Utzd zu beiden Seiten die der zwölf Apostel eine entsprechen 0 errde derscxlben tm protestantischen Geiste. Der Schalldeckel mr_d von emcm Pelikan, der mit seinem Blute die Jungen spetst, gekxönt. Dre alten, hohen Bäume des weiten aus 0- dehnten Ktrcdhofes befchatten an Sonnta en eine ver1a1nm01te zahlreiche Gemeinde, die 11001 größeren T eile nach die Gräber u11dLetchensteme, oft du». threr Dahingeschiedenen, zu ihren Stßen wählt. Das dichte Laubdach trägt sowo [ d10 Stimme d0-Z Med: 018, als auch die Töne der Orgel urch geöffnete Ktrchenf0111101 m weite Ferne, und in dieser Gesammtwirkung macht der hier im Freien abgehaltene Gottesdienst einen an- zxchenden, erhehenden und eigenartigen Eindruck. Die Hospital- ktrche 311111 []01lig0n Leichnam, der frü eren Altstadt ange- hörej1d„]eßt außerhalb der eigentlichen tadt, aber innerhalb des zwetten Festungßrayons, ist nach Schüß und Curicke im Jahre 1520 aus Besorgnis; vor einer Belagerung nieder- gebrannt und nach 311101 oder drei„Jahre11 wieder auf ebaut worden. Dtese Zerstörunk] kann )edoch, wie Prof. ulß ?ervorhebt, nu? eine theiweise gewesen sein. Dem au- tyle nach nämltch' erscheint der Chor dem Ende des 14. Jahr- hunderts anzu ehorenz dafür spricht 1100 in der orm eines haxben Achte's stattftndende Polygonabxxhluß de elben mit schlatzfen Sptßbogenfenstern, der im Sptßbogen überwölbte Sch0tdebogen yon der 0igentl1chen Kirche ,und einige scharf p'rofrltr'te gqth1sch0 Detatls im Innern dieses Chores. Die etgent11che,Ktrch0, nur aus einem Schi 0 bestehend, überragte ursprünglnh den C?or; die_ südliche Um affungswauer ist eben- fallß noch 010 ur prünglt e, 10d0ch später, die ehemaligen Sm bogetzfenster abkürzep , theilweise ab etragen und in glei er Höhe mit dem medrigeren Chors mgedacht worden.