1877 / 217 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 15 Sep 1877 18:00:01 GMT) scan diff

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versiegelt und portof liche Eisenbab Verwaltungöge und 29 des G

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stellen eingelöst. Berlin, im

die betreffenden Lokal ?ck en Quittung

Nr. 329 bei der Kreis-Kom

111 April 1874 pro 1873 verlooste Aktie Nr. 262.

b. die im April 1875 pro 1874 v“: Uigen Z

1 den dazu ge

und

en nnkündbaren Hypothekeu-Brief

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Den Inhabern fodender Danziger

Vekunntmachung.

treten “0 Das Kuratorium der Alexandra-Stiftung.

iexemgen

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Centralbureaus geg in Berlin an an lischen Kirche Nr.

11 dem Vorsteher unseres Neubau-

ungen uiid Zeichnungen ude (Zimmer Nr. 54)

können im bezeich eingesehen, aucb vo

Aufschrift versehen, Die Submissions- Vedi

Offerten hierauf find

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bis 31. Oktober 1). J.

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Berlin, den 1. Jun

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Stunde die Eröffnung olgen ein, welche die

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, 368, 373,

111.13. Nr. 10, 18, 90, 96, 180, 236, den 2. Zu

en Nummern auf.

ber je 50 anuar 1878 hört die Zinsenzablung für

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persönlich erschienenen S Baugesellscha den Baarbetrag von 300 , 442, 509, 512, 663, r. oder 300 Mark loesung der Wehlaue folgende Nummern gezog

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bolzen, September 1877. 544, 555, 1.111, 4. Nr. 56 über 500 Thaler, 13. Nr. 71 über 200 (3. Nr. 34 über 100 Federatl).

Laschen, resp. Querscbwellen- bierselbst

Direktion einz

rei an die untexzeichneje König- zu nehmen.

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d folg aft durch das Loos zu

den 24. Au ust 1877.

Zinözablnng n. s. w. von öffentlichen Papieren. Die Direction. 1]. Emission.

Emission.

affe, und ausw agistrat. ntmackxnng, ebruar er. die in den man

erncr sind noch nicht abgehoben: räg

1.111. 11. Nr. 2 und 30 1"!- 500

Winkelblecbe, öffentlichen Sub

Deckpläticben, Deckplättchen zu Laschen,

Befestigungsbolzen,

Verbindungssiangen, 487. 631.

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den 1. Oktober .. e., s 11 Uh

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Vérloofung, Amortisation,

Königliche Eisenbahn-Dkrektion. Stadt-Obli- e vom 1. August 1850,

en Copialien bezogen werden. ptember 1877.

ausgeloosten Num- alkaffe in

Thaler, e vom 2.

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(9- 0elche nicbt abg

562, 592, 608 Mark, bewirkten uliefernden

Die Inhaber der gezogenen Aktien werden er] 405, 412, 437,

ranzö 16 s stattgeb

„M per Aktie gegen Aus-

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fionstermin,

vrccbender als :

§§.

t-Acticn-Vank. andra - Stiftung.

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13. Nr. 10. 42. 45 und 81 & 200 Thaler, ons werden von dem zu zahlenden Kapitale

ts bei den durch blätter bekannt gemachten Zahl- 0115 nebst Talons baar in

ureicben, zur

der Offerten im Beisein der ubmittcnien stattfinden soll. ende Aktien unserer r Amortisation be- 218, 222, 268, 281, 285, 665 Über je 100 r Amortisation gezogen ationen hierdurch dergestalt des Kapitals nebst mmerei-Kaffe am ].. April da ab die Zahlung von igationen sind ern mit dem Be- e der Kreis-Obligationen | nach dem 2. Januar

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und Quer- misfion vergeben in deren bezeichneten

inter der Kaibo- 680. 932. 952. rlooste Aktie fische-

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s Ersteren mit Aktien wird meiner 50/- Vertrage entf

Herrn Mey Dividendeusck)

Kreis-Kommunal-Kaffe der aus;]elo coupons, der ist, mit ab;; werden muß. . Jans usisia (9, 010. 54/9.)

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und bereits in den Jah

Die Inhaber der bis j folge isi einzurei

vom 2. bis 10. Ein Verzeich ,

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Brännlich Hierselbst, Dampfschiffsbo Breklau, den 8. Juli 1877.

demnächst vernichtet werden sollen.

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100 Thlr.,

Stettin, den 30. August 1877.

ebandlungs-Sozieiät

im Direktionsgebäude der

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precbend in Berlin am 1.

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13. Oktober nach Neszork 17. Oktober nach Baltimore

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welche auch von Schleppdampfern befahren wird, dauert ge-

wöhnlich 7 Monate.

3) Schiffahrtskanäle im Weichsélgebiete. Der Elbing:Oberlä_ndisch6 Kanal. Eine zweite weit ver- zw61gte Wgfferstraße auf dem baltischen Landrücken ist auf gleiche Weise durch künstliche Vexbindung von “Seen zwischen Dßutsck) : Eilan, Saalfeld und Osterode hergestellt worden. Diese Wasserstraße verbindet den Ewing-, Geserich-, Duben:, Drewenz-, Bärtmg-, Röthloff- und Pinnau-See mit dem Drauseti-See und durch desssn Abfluß, dsn Elbing, mit dem Frischen Haff. Mehrexe dieser Seen mußten_zu dem Zweck (Zrst durch Senkung ihres Wafferspis els kiinstlich auf em glxghes Niveau gebracht, durch den zwi chen dem Geserick): und Eiling:See gelegsnen Abisgar-Sce, aber - da 1 ein Spiegel nochbedeuteniz tiefer lag als der ge 30116 der iibrigen Seen - ein gewaltiger Erddamm aufgefüiut werden, in welchen eingegzrabenMdcr Kanal den See überschreitet. Der Erddamm bat 6016 Lange von 442,8 Metern, eine Kronenbreite von 31,4 Metern und _an„einigen Stellen eine Tiefe von über 17 _Metern; der Mit Holz verkleidete Aquädukt ist 11,3 Meter breit unix 1,0? eine Wassertiefe von 1,5 Metern. Auf dixse Wxise ist eine Wasserstraße von gleTchmäßigem Nwequ in der bedeutenden Länge von 124,29 Kilometern er- möglichx worixen. Dieselbe führt durch kurze Kanakftrecken vom 5,31an m den Samrodt-, den Röthloff: und den Vär- ting-„Se6 , und auf der Hauptlinie in den Krebs:, Z0pf- und GWFElilng-“SW nach Liebemühl 111113 von hier mittelst jenes Aquadukis 111 den Buben- und GeWriäxSee, von dem man südlich bis Deytsch-Eila, nördlich einerseits bis zum Roßang- See, anderßrseits durch den Ewing-See bis Saalfeld gelangt.

' Von Liebemühl erreicht man durch den kanalisirten und mit 51061 Schleusen vexiehenen Liebe-Fluß eins zweite 4,03 Meter 0616]: gelegene Sch1 ahrtslinie im Drewenz-See durch dessen weit verzweigteFläche ö tlick) Osterode, Panuken und der Faltiankcn- See, westlich qbex der Ausfiiiß der Drewenz zugänglich wer- dxn. Die p_ro]ektirte Kanalisirung der leßteren wiirde die Ver: bindung init dxr Weichsel oberhalb Thorn herstellsn. Von Osterode aus Wird bereits an der Verlängerung des Kanals bis zuxn Pausen: und Schilling-See gearbeitet.

, Em sehr kunstvoÜer Kanalbau führt von den Oberlän- bischen Seen, von dem nördlichen Ende des Pinnau-Sees aus, zu dem Draussn-See hinab, in welchem ein 2,89, bis 3,14 Metxr tiefes Fahrwaxser ausgebaggert worden ist. Sechs „schxefe Ebenen“, zwi chen denen sich Kanalhaltungen be- finden, dienen_ zur Ueberwindung des ca. 99 Meter betragenden Gexälles. . Die ganze Strecke ist 17,544 Kilo: met_er , lang. Ayf ]eder . der 6 schiefen Ebenen sind zweiEis_enbahngeleise neben einander aYeiegt, welbe oben wie Linien sich noch (_?ine Strecke unter dem asserfortseßen. Große eiserne (zchträderige Güterwagen bewirksn dic; Ueberführung der Schi e oder Flöße. Die beiden Wagen 11110 durch starke Drahtsei 6 verbunden und werden durch ein großes oberschläch- tiges Waffcxrad fortbewegt, wobei der zu Thal laufende den zu Berg laufenden ziehen hilft. Das Schiff wird von der_Bettung des Wagens, trotz der schrägen Lage der Bahn, hbrizontal erfaßt. Zur Ueberführung eines Fahrzeuges von einer Kayalhaltung zur azidern genügt ein Zeitraum von 7-10 Minuten, wogegen die Durchschleusung im günsti sten Fglle 20-25 MinUten in Anspruck) nimmt. Sowoh. am Eingangs des Kanals 'in den Drausen-Sce, als am Ausßuffe dss Elbing m das Frische Haff haben wegen fortschreitender Landarischwemmungen lange Molen errichtex werden müssc'n. . Die anze Waffkrstraße des Elbing-Oberländischcn Kanals

hat eine. (Fugs von 195,85 Kilometern, wovon 41,43 Kilo-

meter Wirkliche Kanäle und 154,42 Kilometer Seestrecken sind, und wurde 111, den Jahren 1844-1860 hergestellt.

Der Weichse1:Nogat-Kanal wurde in den Jahren 1844-54 311 dem'Zwscke angelegt, um die Gefahren, denen die Ufergebiete bei Hocbwqffer oder Eisgang ausgefeßt waren, zu vermitidern. Der Theil des Weichselarms hinter der Mon- tauer Sp1ße wurde badurch kupirt und dient jeßt als Wint :- hafxn. Der Kaual ist 1,97; Kilometer lang und führt ein Drittel dex geFammten Waisermaffe des Flusses in das Frische FY. Wie die»; Nogat „selbst gewährt aber auch der Kanal den issen nur einen geringen Tiefgang.

, Durch d_en Kraffohl=Kanal wird eine schiffbare Ver- bindung zwffchen der Nbgat und dem Elbing hergestellt, in welchen der Kanal 1,9 Kilometer oberhalb der gleichnamigen Stadtjmündet. Er wurde bereits im ahre 1495 angelegt, ist 6,03 Ktlometer lang und gewährt den ahrzeugen 9111671 Maxi- maltiefgan von 1,7, Metern.

Der ** eichse ZHaff-Kanal verbindet die Danziger

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Der lthgenamite Frische Haff kanaliirt.

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Stettiner-Maschinenbau-Akt Gesellschaft „Vulcan“.

nfte Serie der Dividendenscki

ien- tamm-Akticn und die vierte Serie der

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Café-, Bikkard- aufwärts.

elektrisäxe (15 Min

kur. -- Sorgfältige P

, Musik

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Verpflegung vo1*z1

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n Park und Weingarten,

und Kultivaffer- man richten an den

flege. - Gesamm

Bchxmdlung

immer. -- Anstalisar, Regelmäßiger Omnibusvc

Pension 11611

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9. 300 914 werden gleicbzcitig an die Abbebung der elben hierdurch erinnert".

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8, sowie nach 110.1) nicbt amortifirten

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Weichsel [161 Nothebude mit dcr Tiege oberhalb Tiegenhof. luß ist von da bis zur Mündung in das

_ _, Die Wasserstraße (Kanal imd Fluß) hat eme Lange von 17,55 Kilometer und ist in den Jahren

Zwei silberne Pracht-Pokale im Schlosse

zu Berlin.

, _ ' Sie ermöglicht die Schiffahrt zwischen D'anzig und _Elbmg, während die Arme der Elbinger Weichsel seit dem W61chseldurchbruch bei Neufähr 1840 fast mafferleer _ _ Das Gefälle der Weichsel gegen den Kanal und die Tiege Wird durch zwei Schleusen ausgeglichen.

Der Maximal=Tiefgang der Fahrzeuge ist 0,78 Meter.

In dem reichen Silberschaß, welcher auf der Crsdenz im

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Rittersaale des Königlichen Schlosses hierselbst aufgestellt ist, ziehen den Kunstfreund außer einem sshr reich ornamentirten, in Silber gegossenen und mit höchster Sorgfalt ciselirten klei: 1161151301016 (Seitenstiick zu 11611 beiden berühmten Pokalen, früher in Beftß der Goldschmiede:Jnnung zu Nürnberg, jeßt im «'ernianiscbxsn Museum daselbst) vor allen andern beson- ders zwe1 auffallend große, in Silber getriebene und vergoldete Pokale, wegen ihrer_ künstlerischen VolXendung an. Dieselben smd dadurch, daß sie in den leßten auf der großsn kuxistgewerblichen 2111 Sommer 1876, öffentlich ausgestsüt und wiederholt (am besten m_ Zeichnung von Oriwein in Seemanns „Deutscher Re- nmffapce“ Abtbyiluyg Nürnberg, und mittelst Lichtdrucks in dem Über „1116 histori1che Ausstellung zu Frankfurt vom Jahre 1876, erschienenen Werke) abgebildet worden sind, sehr bekannt und der w1ffenschafilichen Forschunxx zugänglich geworden.

ahren mehrmals zuleßt ellung zu Miinchen im

Es hat sich durch vielfaches kritisches Vergleichen mit andern

beiden bedeutendsten (H

en1spreche11den Arbeiten gezeigt und läßk „sick; jex-t mit Sicher: heit erweisen, daß diese beiden Pokale b-erorragende Werke des Wsnzel Jamißer und des Hays Peßold, d. i. der oldschmiede Niirnbergk: im sechszehnten Jahrhundert, - die Nürnberger Goldschmiede standen damals allen anderen ihrer_Zeit voran - daß sie somit zu den aller: vqrzi'xgkchften 061111111611 Goldschmiedearbeiten gehörsn, welche wrr 6110611.

Der ältsr-s dieser beiden Vokale 0,70 M. hoch, 17 Pfd.

1_5 Lothkschwer, gehört zu den größesten seiner Art, ist also ein Gerüth, .welches selbst bei festlichen GelegenHLiten nicht mehr als Tmnkgejäß, sondern nur noch als Schaustück -die- selben wurden bei Festmälern auf einer besonderen Credenz, neben der Tafel, aufgesieÜt - benußt werden konnte.

Er besteht, wie jeder regelrecht gebildete Pokal, aus drei mit breiter Basis und eincr

Gestalten, welcbe dur

und zwei die

wesetitlichen Theilen, dem Verdickung am oberen Thei e desselben, dem Knoten, zum be- quemen Halten in der Hand, der Cupa und dem sichzuspißen- den Deckel mit dsr Statuette eines Kaisers als Bekrönung “des Ganzen. Am Fuße finden sich die Formen dex italienischen 9131101110066 und orientalische Jamißer 09101156cm eigenthiimli n Weise gemischt, sonst noch

[(ich-Ornamente in einer dem

Engelsköpfe, Löwenköpse 2c. Am Knoten stehen in Nischen, zW1schen starkcn, weit vorladenden Voiuten, vier aUegorische ck Unterschriften auf besonderen Täfel- chen als die christlichen Tugenden 171663, 8065, 0113111115 0110910116006 bezeichnet sind. Die Cupa ist wieder in drei Theil9gegl1edert: eine untere Ausbauchung als Basis, welche Mit 0161 stark hervoxtretenden Adlern, Engelsköpfen und Cartoychen, gefüllt niit orientalischen Flachornamenten, deko: UL,:Ü ist, em Mixtelstück, das in reichst€r Weise mit acht knießnden ÜÜLÉUWM, Palmen tragenden Figuren, je zwei

" , appen der Reichsstädte Nürnberg, Augsburg, Nordlingezi und Fyankfurt haltend, Büsten, 5Löwenköpfen, Fruchtgehanch, Cgrtotichen und Ornamenten anderer Art, Alles in flachem Relief, in reichst6r Weise geschmückt ist, und einen Tri- , enfries, 111 51211110 Metopen abwechselnd Ochsensthädel und chi de angebr0cht_sind„und darüber eine gesimsartige Ausla- dung, welcbe 111110ULU10111chM Fla ornamenten versehen ist. Der Deckel end11chist Mit 1chön gebil eien Akanthus-Blättern und Muscheln “dekorirt, und auf ihn6n steht, als Bekrönung des Ganzen, eme Gruppe yon fiinf ]6 0,09 M. hohen, vollrunden Statuextcn: in der. 21111113, auf einem hohen, viereckigen Posta: ment ein-Kaiser Mit Kro_ne, Krönungsmantel, Reichsapfel und S' m_ert versehen, und ihn umgebsnd ein weltlicher und drei (zeitliche Reichsfürsten in volLem Ornat und mit den ent- sprechenden Attributen.

, ' Zei)? Figur hat 1180611 sich einen roßen Sch110 m1t' dem sie näher bezeiéynenden Wappen. as Ganze ist mit vollem Verständniss, tektonisch richtig

nhaber derselben werden

9010 «M

G. Michelsen, Direktor.

(1 (210. 481/8.)

6. Nr. 54 116 130 175 190 und 96 113 und 1211600274"

7200 616 1800 „M

theilung 5. (LandwirtbschaftSsch_ule mit Freiwilligenr Jede Weitere Auskunft erlbeilt

eilung

echt) findet die Aufnahme zu O

schule) und Vors

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ung von 7 702 733 747 77 11.811,22 108 191 213 318 333 und 348 11 600 „(ck

1877. Obli

8. Nr. 5 30 und 98 :"1 1200 „41.

bemerkten Obl' ll. Emission.

Bekanntmäckjung. tgationen [. Emission. 111. Emission.

elften Verloosung von 9000 „M dcrg

Müde

im Fürstemhumer Kreise.

000 „16. Pommers 360

heute stattgebabten sech-Iundz

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tionen 1. Emis 2849 2886 2950 2984, zusammen 100 Stück 1“;

951970 1032 1054 1056 1061 114311981219 1289 1290 1355 1512 1577 1584 1611 1661 1664 2546 2667 2697 2708 2745 2775 2803 2815 2834

Nr.4 17 50 107 114 116 130 131 138 140 154, 1670 1672 1753 1762 1804 1807 1870 1890 1902 1925 1932 1937 2015 2026 2039 2056 2063 2091 2106 2117 2183 2209 2233 2278 2290 2314 2336

ommisfion fiir den Chauffeebau 400 422 487 516 571 584 591 830 832 866 872 877

2463 2483 2499 2500 2536

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4200 616 7800 916

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eines L melden.

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felder Gebir ist ein Jahresge

Die Kreis - Thi g ck

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ihres Lebenslaufs innerbaib 77656161, 8k161i8k81, “kap

Skreis, Merseburg,

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ebenslaufes binnen 6 MN

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halt von 600

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Königliche Regierung. Abtheilung

den 10. Septe

mit dem Wohn b301; 018

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Landwirthfchastsftbule in Hildesheim.

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en in 01112110: 21111109 Ländern der Welt beziehen vom

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ann dasselbe jede 9. Oktober.

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Unterrlébtokakten 17611160 80236- 8 7011 9-2 0111", im 8016110 (168

25., 26. 86116601- an meine Expedition in

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(5. 010. 39/9.) ratis-

gxgliebert und Wii vortrefflichen, wohl berechneten Ver- haltmssen. Alle einzelnen Gliedsr sind reich ornamentirt, ]edokch so, daß die Ornamente sich der Gesammtheit in be- scheidensr Weise unterordnen. Die Profile sind sehr energisch, aber elegant. Die Gesammtform und alle einzelnen Ornamente smd sehr schön und edel; die Figuren dagegen, besonders die Statuetten des Deckels tragen schon ziemlich stark den Charakter des Verfalls der Renaissance, was jedoch weniger die Schuld des Meisters als die seiner Zeit ist. Die technische Aus: führung„dief'es [Pokals ist duxcbaus solide und sorgfältig. Das, Metste ist in Silber etNeben und vergoldet, einzelne Theile auch gegossen und iiorgfiiltig ciselirt. Doch sind die Eiiizelnheiten nicht mit übertriebener ( einheit durch- gebildet. Der Damast des Kaisermante s und viele andere Ornamente sind gravirt, die orientalischen Orna- mente durch Asßung heryyrgßbracht, die Wappen email1irt. Im Innern des Deckels 111 eine große Medaille, jedoch wie es scheint aus späterer Zyit, _angsbracht.

* Als eixigeschlag6ne Marken bemerkt man wiederholt ein R., das offizielle Zeichen des Nürnberger Wardein, eine Zick: zaxklinie zur Bestätigyng der vorjchriftsmäßigeti Feinheit des Silbers, und als offizielles, daher sicheres, Zeichen des Meisters, der den Pokal verfsrtigt und den geschworen Meistern zur Prüfung vorgelegt hat, das Wenzel Jamißer (geboren 1508, gestorben 1585), einen Löwenkopf 60 100€, (zugleich Jamißers Wappen) Und dazu ein M., welches wiederholt im (“nnern dcr Cupa, am unteren Theile derselben am FUR und am Deckel eingeschlagen ist. Wenzel .zqmißer aber _war ein vielseitig und hochgebildstcr geist: und phantasievoiler Künstler, welcher von den bis zu 1611161“ Zeit'allgemein üblichen gothiscben Formen völlig ab: 91119 und sich Lnge a_n die italienische Renaissance anschluß, deren Formen in selbständiger Entwicklung und Durchbildung er bald zu aÜgemeiner Geltung brachte und dadurch eine völlige Umwälzung auf dem Gebiete der deutschen Goldschmiede- kunst hervorgebracht, und damit eine große Schule gegründet hat, welcher fast (1116 späteren Nürnberger und sehr viele aus: märtige Goldschmiede angehören. Obgleich Wenzel Jamitzcr seine Kompositiqnen in . unendlicher Mannigfaltigkeit variirt hat, bewegt er sich doch mnerhalb 61an gewissen, zum großen Theil von ihm selbst geschaffenen Formenkreises, so daß seine Werke nicht'scbwer unter der gro en Zahl von Arbeiten der anderen gleichzeitigen Msister zu erkennen sind.

211111) dcn ungefähren Ankaufspreis dieses Pokals können wir bestimmen. Jamißer erhielt im Jahre 1580 für einen halb so schweren Becher 15 fl. pro Mark und in einigen an: dern Fäüen 15 und 17 fl. pro Mark. Er diirfte also für diesen mehr als 17 Mark schweren Becher - man berechnete den Pré-is damals stets nach dem Gewichte - etwa 300 fl. erhalten, habe.

Ueber die Zeit 110011611 Zweck der Anfertigung dieses Prachisiiickes der Goldsckxmiedekunst geben die auf dem Deckel angebrachten Statuetten hinrcichendcn Aufschluß. In der Mitte steht Kaiser Maximiiian 11. (regi-xrte 1564-76), dessen Hof: Goldschmied Wenzel Zamißer war. Die zu den Füßen des Kaisers stehenden Statuetten stellen, wie aus deren Wappen sich ergiebt dar:

Veit, Bi1chof von Bamberg (1561-77), Friedrich, Bischof von Würzburg (1558-73),

ohann Sacob, Erzbischof von Salzburg (1560-86), und

hilipp Yudwig, Pfalzgraf von Neuburg (1569-1614).

Daraus ergiebt sich, daß dieser Pokal zwischen den Jahren 1569 und 1573 gefertigt sein muß, und zwar ist er wahr: scheinlich ein Ehrengeschenk dcr soeben genannten vier Reichs: fürsten und der oben genannten vier Reichsstädte, deren Wappen an der Cupa angebracht sind, an den Kaiser Maxi: milian []„ welcher im Jahre 1568 die freie Reli ionsübung verkünden ließ und selbst hohe Staatsämter ohne Ikiücksicht auf das religiöse Bekenntnis; verlieh. Solche silberne Vokale aber waren im seckiszehnten und sisbenzehnten Jahrhundert gelegentlich von Hochzeitsn, Einzügen, Huldigungen Lc. allge- mein bLliebte Ehrengeschenke an fürstliche Personen.

Ueber dic ferneren Schicksale dieses Pokals ist nichts weiter bekannt, als daß Se. Majestät der Kaiser und König ihn im Jahre 1867, durch Vermittelung des Antiquitäten- händlers Arnold in Berlin von dem Kaufmann Manussohn in St. Petersburg, der ihn aus Rußland nach Berlin ge- bracht hatte, um 4000 Thaler gekauft hat.

Der zw eite Po k (11, 0,80 Meter hoch, also noch größer als der vorige, steht zu dem ersteren in einem gewissen Gegen: 10136. Während jener_durch eine besonders klare, tektonisch r1chtige Gliederung mit sehr au-desprochener Profiiirung und

(11. 1908 a,)

des Innern.

Sebullobkek keklsns.

](01'868 ]6 27711 1706060356006.

1273161- 11011 217611561-

der 1. und 7. Emission un

11 bezeicb

iermit die mit den vorstehenden zinsung auf, es müssen da[)

oder en Realisirung bisl)

bitt. 13. Nr. 27 i ]M ..“:

a. [. vierprozeutige Emission, 24. Ausloofung.

b. 7. vier und einhalbprozentige Emission, eliefcrt Werken, ent

bei der Betrag dafiir vom Kapital ctrag

er Cohn in Berlin gegen Z

9. Ausloofuug.

1.111. 1). Nr. 4, 8 und 9 S. 150 .“

[„itt. (). Nr. 24, 25 und 55 11 300 „Fi 111 1. Januar 1878 hört jede 1

bitt. (3. Nr, 104 und 183 4 M «44

neten Kreis-Obliqationen d fordern die I den Nennwerib in de ationen und betreff: er die auSgcreichten Jegengeseßteu

3" F

ernere Ver- er noch nicht erfo

14111. 13. Nr. 7, 8, 11, 12, 13, 15, 19 und 21 El

anuar 1878 bei der hiesigen bigem Zustande baar in Empfang

nhaber

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dem Banquier urücklicfcrung nden 3016-

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riedr. st . in EZM !) verein. a 1000 „71

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werden von dem genau dustrie, in Berlin be

Die Kreisthierarz vorl

Verschiedene Bekanntmachungen.

gesellschaft- niff e und

in Berlin bei der Direktion der Diskonio- jun. & Co..

Krupp- in Cöln bei dem Bankhause S

ationen der 5% bhp

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in Stadt Obornik ist erledigt. Die Kreis-

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i der Berliner 11T

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am 1. Oktober 1877 fälligen Z' in Cöln bei dem A. Schaaffbauserzs tftelle des Kreis

ei der Kaffe von Fried. Krupp, alte von 600 „16. 1105 sich unter Einreich

otbekariscben Anlei 2 Jahre bewiiligt.

in Berlin bei der Bank für Handel und In-

hlfabrik zu Essen,

nten Tage ab mit 15 „711 per S. Bleicbröder,

eicbmann & Co.,

chen Bank-

es Obornik

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8000tag 1701-- 2, 0r0011160t-

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einer maßvollen, echt künstlerisch behandelten Ornamentirung dersylben, ipelche das Gesammtprofil nirgends schädigt aus- 'ezetchtiet 111, besteht der Werth des zweiten im ekent- ?ck?" 01 seiner großen dekorativen Wirkung und der org- faitigen 111111 elegante]: Durchbildung aller seiner vielen Emlenhettep. Obgleich im großen Ganzen ebenfalls richtig gegltedert, e_ntbehrt er jedoch einer verständnißvollen teitomschen Durchbtldimg und ist unklar und unruhig in seinem Gefaznmtpxoftl. Die Grundform von Fuß, Cupa und Deckel ist die gothi1che mit ihren hier stark hervor- tretßnden, _glanzenden, dekorativ sehr wirksamen Buckeln. ZWischen diesen Buckeln ist eine große Zahl im Einkelnen überaus reizvoll durchgeführter, in großer Anzah fich Wiederholendex Ornamente, theils gothische Blätter, theils dem Formkreise der „Renaissance angehörendc Bildungen und zuni Theil auf Jamßer beruhend, m ziemlich anorganischer Weise angebracht, so daß das Ganze den Eindruck rößten, fgst vermirrenden Reichthums macht. Auf dem De el steht 91116 0,12 Meter hohe Statuette der dahinstürmenden Diana, nntBogen und Jagdspeer versehen, und in Begleitung von zwci Hundcii. _

513011 emex ächt künstlcrtschen Behandlung ist bei diesem Pokql Zigentlick) wenig zii bemerken. Er 1st so zu sagen [abbikmqßig und wohl 3161111111) billig hergestellt. Aber er gehort einer noch vortrefflichen Schule an, ist technisch mit be- wundernswerthex, böchstex Vollendung durchgeführt, und wird deshalb von'LaienFtets 1ehr bewundért. Die Grundform ist getrieben, die Statuette und die angefügten Ornamente sind gegossen imd iiberaus sauber ciselirt, einige Flachornamente auch gxamrt.

' Die offizielle Meisterinarkß ist neben dem 11. ein Widderkopf im _Profil, das Zeichen des angesehenen Nürn- berger Goldschmwds Hans Veßold (geb. 1550, gest. 1633), her, um 42 Jahre ]i'mger als Jamißer, durch seine Arbeiten [ich bald vor den andern Metstern auszeichnete, sicb gro- ße?- Ansehen zi: verschaffen 1001316 und sogar dem Wenzel Jannßer in seinen Jahren eme gewisse Konkurrenz emacht 311 habenusckieint. Während Jamißcr durch und durch iichöpfe- _rischex Kunstler war, was Peßold dagegen nur ein technisch xm hochstcxn Grade ausJebildxter Handwerker welcher alle 1111) ihm dqrbietenben Vort 6116 m ge1chicktesier Weise auszunusen mid seinen leicht und biUig Z[Hexgéstellten Werken Geltung und Kiinfer zu verschaffen 'wußte. ieselbsn Formen wiederholen sich nicht nur_ sehr oft an _em und demselben Werke, sondern auch seine Werkewxderhoienßch oft und sind deshalb unter tausend ähnli- ch911 Arbeiten leicht herauszufinden. Einen ganz ähnlichen Pokal 1016 101 vorstehxnd beschxiebene, besist z. B. der Baton Rott)- sch1ld111 Frankfurt, zwei andere, jedoch kleinere, Frau Treiber in Nürnberg. .

Der zirspriingliche Kostenpreis des Pokals würde sich noch heute, bestimmen laffen, 'da feststeht, daß Peßold für äbnli 6 Arbeiten, ]6 nach der “Zeit, Anfangs 171, jpäter (um das Ja r 1613) 20 _Fl. pro 51111111 Silber erhalten hat. Ueber die genau? Zeit der Anfertigung und den ersten Besiser ist bis ]eßt mchxs bekqiint gewordcn. Es scheint alter Hohenzollernsther Hausbesiß zu 1610. R. Bergau.

an Geschicbte _des_ Gartenbaus, mit besonderer Berücksichtigung des Obstbau“). Von O. Hüttig, Landschafwgärtner. 1711. (Vergl. Bes. Beil. Nr, 32 vom 8. September.)

, Der Occident blieb hinter dem Orient im Gartenbau nicht zurizck; namentlich was den Obstbau betrixft, bc- 111111)er nch Deutschland, Dänemark und Nordameri a ire Obstyoxten kennen zu lernen, und mit den Sorten auch ie Ve?a11dlu11gsniexhoden zu 0 er 5611 ern; alte schlechte Sorten ver chwanden mit der ausgedehnten Kenntnis; der Sortenüber- haupt, bsssere Sorten wurden bes rieben und verbreitet. So gab _ Sickler 1794 seinen „Tout chen Obstgärtner“ eraus, em interessantes Werk über die Obstsorten damaliger Feil.

_. Ju De_utschlanb ist der Gartenbau besonders an den Hofen der FUrsten sorgfälttg gepflegt worden. Die Könige, Fürsten 0110 Herren wohnten im Sommer auf ihren ländlichen Be- siHungen und hatten hier ibrc Gärten und Gärtner, welche die

immer und Säle mit Bumen, die Küche und Tafel mit

bst und Gemüse zu v_erso_rgen hatten. Den Winter ver- lebten die Herrschaften m emsr großen Stadt, die kleineren

*) Aus dem „Kursus für Gartrnbau," Vorträ e, : [ten im Winter und Frühjahr 1877. g g ba