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Die Rolandssäulen.
' Jn_ Nr. 16 und 17 des Jahrgang?; 1873 der „Beiond. Beck;“ lft berßxits Über die sogenannten Nolandssäulen, *- die s1ch 111 Stadien, Flecken und Dörfern Norddeutschlands, 11115,zwar fast 11111: östlich der Weser bis nach Elbing und Komgsbsrg 111 Prxußen hin finden, und das Merk: und ngrzeichen der stadUscbcn Gerichtsbarkeit im Mittelalter, zu- weilen auch der U11abhängigkeit Und Selbständigkeit einer Stadtwaren, - sonne 11ber1hre gewöhnliche Gestalt, ihre Attri- bute, 1hren_Standort, 1hre Entstehung und Bedeutung bereits im Allgemechn gehatideli worden. Im Anschluß hieran folgt 1111chsteherid _eine Beichr21bu11g einiger der ältesten Rolands- Zarßlen, die sich zum The11 b1-Z auf denheutigen Tag erhalten
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„_DieNolandssäule in Zerbst. Dieselbe ist wohl eine der alirsten' noch vorhandenen, aus Stein gehaurnen und zeigt das ritterliche Kostüm des 15. Jahrhundrrts (1445 11211 er- r1chtei). Die_ über doppelte Manneslänge große Statue steht 111, einer steinernexi Nische, geharnischt, mit einsm reichen Rittergurtel 11md1e Hüften, woran die Dolchscheide hängt, das blapke Schwert in der Rechten haltend, und auf derBrust „em Schüd mit demboppelten Reichsadler. Zu ihren Füßen ist 2111 Hund abgeb1ldet. rüber haben auf dem Nischen: gebaude noch emige kleine Figuren gestanden. Die Säule steht vdr dem Rathhaufe.
Die RolandSsäule von Brandenburg. Die Stadt Yrandeqbzirg hatte bereits 1315 eine Rolandsiäule; doch ruhrt 111112111 6 Statue, d1e sick) gegenwärtig vor dem Ein- gangs des ortigen_ Rathhaufes befindet, erst aus dem Jahre 1474 her. Dieseibe ste t, aus Sandstein geformt, auf emem steinernen Block, 111 17 1 us; hoch und stellt einen, mit AuSnahme des Kopfrs, ganz ge arnischten Ritter vor, welcher in der rechten Hand ein geziicktes, 5“ 8“ [an es Schwert aitfrecht, 111 drr (mien aber einen Dolch hält. _ rüher hatte 1312 Rolandssaule auf dem neusiädrischen Marktplaße ihrrn Stgnd, wurde aber 1111311512 1716 auf Befehl des Königs MMZ?) Wilhelm 1. von Preußen an seinen jeßigen Plaß (18.1111 .
. Die Rolandsiäule in Bremen. Die StadtBrkmen erhielt zwzir bere1ts im Anfange des 14. Jahrhunderts eine Rolaydsfaule, „doch rührt das koloffale steinerne Standbild, das 1111) noch ]eßt auf dem Markte in Bremen befindet, c:rst aus dem“ Jahre 1512 her. Die Figur ist 18 Fuß 5 Zoll h0ch, von Siem und 111211; angestri en und stellt gleichfalls einen gcharmschten Ritterbar, m_el er das bloße Schwert in dcr Rechten hält und Mit der Lm en an den Wehrgurt reift; er
iki, abweichsnd vonben Roiandsbildern in. Branden urg und erbft, mireinem 1112111111, langen Mantel bekleidet der früher roth gewesen semsoll' um semeBrust schließt s1ch der sog. Lendner, ein 1111321: Waffenro , der über dem Kettenherpke getragen wurde. Im (Hegensay zu dsr Knappheit der sonstigen Kleidung sind die Aermel des Waffenrockes weitbauschig. Statt des soY e-
bräuchlicben Rittergürtels trägt die Figur den schweren e r- gurt, den sog.D11pfing, der aus bre1ten und dicken viereckigen Metallplatten Zusammengeießt war und in jener Zeit den höchsten Schmu der ritterlichen Kleidung bildete. Das mittiere Glied 112st111161192 1st_ durch einen die Laute schlagenden Engel geziert, wahrend f1ch auf den anderen Platten Rosetten uiid Sterne finden. Lendner und Hängegürtel charakterisiren d1c Rüstungbes Bremer Rolands. An dem gebogenen linken 21an11 der N1tte'rfigur hängt ein Schild, der den zweiköpfigen Reißbsadler ze1gt und auf dem Rande folgende Um- schr1„'( hat: 71711911 cio" 111' ja 0119111131 (19 [(31]
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Bekanntmachung.
den 14. September 187 . Der Magistrat.
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csttage, r, bei uns rt die 9 21111111) aufgekü p. r 1863 - G. S. 1). aber lauten on resp. 100.000
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Bei der beute öffentlicb vorg
Bekanntmachung,
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I Nr. 2,
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und von da ab nur in unserem Bredow. sung gekündigt.
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Nr. “428, 452 5 1000 „11. Diesele werden hiermit
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Zugleich mit
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der Nummern nach ihrer Reihe.“.- Die Schuldentilgungs-
Stettin, den 30. August 1877.
die Stadt-Caffe in Neuwied am 2, Mit diesem Tage 1)"
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Bündnerischer Centralviohmar'kt
Das mi
zu dtensn. s chaftc11 21.
Behörden des Königreichs Württemberg
6 als Publikationsorgan fiir die
mrnsteliung [ich crscbeinende C
biet der Tagesprei idem Staats-Anzcig
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Anzeigers bringen O
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Bekanntmachung sowie der (Haute 1111d
NM der Eintragungen 2c. ricbtlicben Behörden.
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die Geseße, Verordnungen,
Der nicbtamtlicbc Tbei der wichtigsten
lichen Béanntmacbunßen pnblizirt.
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[icben Dekrete, Ernennungen,
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sonstige Publikationen der ge-
e 11 enthält die Bekanntmachun- 111 die Handelsregister,
cbichte, Referate iiber r gerichtliche
Beßebenbeiien, Akten-
Zusam- Liicraiur, der Erfindun-
Naturwissen- er verbundene wöchent-
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111111" [1181111111 170th 701117511“ 1125991" 819116" JSZYMSU 1191" 1198' (janlcst: Joris' 18 111011 1211112. Diese Umschrift knüpft an dis Ueberlieferung an, wonack) die Bremer, wie die meisten nord: deutscher? Stadt- und Volksgemeindcn im Mitkr-ialter, den Ur- ser111Z1g ihrer Rechte und Freiheiten auf Karl den Großen zu; riirkxuhrtixn; fte fiel]: den Roland als den Verkündiger und Huter diesczr Freiheiten dar. Die Figur hat ehemals unter einem g,oth1sche11 Baldachin gestanden, die unteren Theile der- selben sind noch erhalten und zeigen reiche Ornamente. Der Baldachin, drr 11111: zur Hälfte aus dem Pfeiler hervortritt, bildet 'US 5161 Seiten eines Rechtecks, die in jeder Linie darauf h1nwe1se11, daß ehedem eine schlanke Spitze über dem Orna- mente 111 die Höhe stieg. Dir obere Theil des Baldachins wurde qbgefchmtten, der Pfeiler verkürzt und mit den noch 11,51 Yrbandeneri drei Spitzen versehen. Die Skulpturen der dre1 Gpißexi we1se11 auf 11611 Anfang des 16. Jahrhunderts hm; das ,e1sern'e Dach, das ]th die Steile des Baldachins ver: tritt, gxhbrt errier der Restaurationen an, die gelegentlich in noch spaterer Zeit mit der Säule vorgenommen worden sind.
_ Zum Fuße der Nolandsftatue Und des Pfeilers führen drxr Stufen 111" fiinfeckiger Grundform und tragrn ein G11121werk. ZW'11ch€11 den Füßen des Niesenbildes ist eine kieme eigenthümliche Figur angebracht, die jedenfalls eine l1egé11de an?e menschliche Figur darstellt, von welcher freilich 11111 der , op und die ausgestreckten Arme deutlich zu erkrnnen smd. DieBren11sche Sage sieht in, diéser Figur das Bild des krüppelhaften Zwerges, welcher von der Gräfin Emma von Jesum (+ 1041) die Bürgerweide dadurch, daß er dieselbe an emem Tage u111krocb,„ der Stadt erworben haben soll. 9111- dere halktenUdiese F1gur für einen heidnischen König oder einen betdn11ch€n Gößen.
DW Rolandssärile von Stendal. DerRoland von Steridal strhi 111112r freiem Himmel auf dem Markte vor der Ger1cht§lq1che auf 21116111 steinernen Piedesial von 4 Fuß 2 Zbil Hohe und ist ebrnfails aus Stein gemeißelt. An Grose gehort er zu den anschniicbsien seines Gesthlrcbts 111111 W115 nur von 11911 Rolanden zu Bremen und Wechl iibcr: troffen; denn „er 1n1ßt von der Sohle bis zum Scheitel 17 Fuß 3 Zoil Und m1t der eisernen Fedrr auf 5217111111112 oder Sturm: haiibe 19 Friß. Sein Kostüm ist das des vornehmen Kriegers im spatesten M1ttelalter: schwere Plattenpanzer am ganzen Körper. Fnder Nßchtey hält er das mächtige, gerade Schwert, das mit dem Hriffe die Langs von 14 Fuß zeigt. Er hält es fr), daß 91“ die rechte Fausi gegen die Brust kehrt und das Schwert also [ckultert, 11112 eme _versieinerte riesige Schildwacht. Seine linke Hand faßt den ULrhältnißmäßig klrinen Schild mit dem bran- denburgischrn Adler. Das ernste Gesicht trägt ein-Zn Scb1111rr= bart. DW Statue lehnt gegen eine steinerns Stiiße, wclche, etwas höher ist als die Beine undx-riickwärts die emgehauenen Jahreszahlen zeigt: 1512 » Renov. 1698-1837. - An dieser Stüße befindet sich 1011- wärts em lachendes Narrenbild, der sogenannte Eulenspiegel, und am vyrderen Theil dieser Stüße, zwischrn denBLincii des Rolands sichtbar, eine menschliche Figur, die einen Strick 311 hqlteq scheißt; „darunter _auf einem Steinwürfel eine Figur 11119 6111 21116, Mit einer Scbeibe oder einem Spiegel.
5012 11131132 Statue stammt, wie die Jahreszahl Und das entsprechende Kostüm beweisen, aus dem Jahre 1525. Das; sie aber nur die Erneucrmm ciner ältsren sei, ist unzweifelhaft, obgleich es “;keine Nachri )1811 dariiber giebt.
Der Roland von Berlin. Auch Berlin hatte eine sog. Rolandssäule. Dieselbe stand auf demießigcn Molken- 111111119 (111 der _Ecke der Molkenstraße Nr. 13, wurde (WLV auf BSsth deE Kurfürstin "riedrich 11. von Brandenburg und zur Strafe fiir die Aufie nUng der beiden Städte Berlin und 05111 chen die landesherrliche Gewalt in Folge der Ereignisse 111 den «ghrexi 1442-1448 umgestürzt und weggeschafft. Seit dieser Zeit_11)1rd ihrcr nicht mehr erwähnt. Da der Berliner Rolqnd 1111111 mehr „sxiftirt, anch keine Abbildung oder Vr: schreibung desselben sich erhalten hat, so wissen wir nicht, 11116 derselbe auSgesehen haben mag. Urknndlick) erwähnt wird der Berliiier Roland oder Ruland beiläufig nur in dem alten „Berlinischen Stadtbuche“ aus dem Ende 1199 14. Jahr: hunderts.
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Die Tqufen und Trauungen im Bereiche der preußischen eva_ngelischen Landeskirche während des Jahrrs 1876, im Vier: 111611116 zu den, während desselben Jahres bei der evangelischen Bevölkerung Preußens vorgekommenen Geburten und Ehe-
schließungen.
Eine Vergleichung der Zablsn der während des Jahres 1876 bei der evangelischen Bevölkerung Preußens vorgekommenen erburten (obne Todtgeburien) und Eheschließungen mit dcn wahrend desiclben Jahres im Bereiche der evangel1schen Landeskirche F?rlJeermmenen Taufen und Trauungen ergiebt folgendes Ver-
a 11113:
Im ganzen Staate betrugen bei ebelicbenKindern die Taufen 94,03 %_ der Geburten, bei unehelichen Kindern 80,50. Die Trau- ung'en betrugen bei rein evangeliiÖen Eben 85,71% der Ehe- schl1cß11ngen, bei evangelischen Mischehen 38,19%. In den ein- zeln'en Provinzen steil? sich das Verhältniß wie folgt: In der Provinz Preußen befragen bei den Kindern a11s.re1n evangr- [111111311 (85211 dic Taufen, 95,69 % der Geburten, aus evange- llschen Mischehen 24,57, bei unehelichen Kindern 82,75. Die Trauungen beiragen bei 11111 evangelischen Eben 89,96 % der Eheschließungen, bei evangelischen Mischeben: 34,87 %. Ja der Provinz Branden- byrg ist das Vsrbältniß der Taufen zu den Geburten: 86,66% der Kinder aus rein evangelischen Eben, 26,13 % aus evangelischenMiscb- eben imd 68,15 % bei U11€b€lichen Kindern. Die Trauungen betragen 020172111 evarigelischen Eben 66,40 5/11 der Ebeschließungem bei evan- gel11cbe11 M1scheb§n 17,09 %. In Pommern betragen bei Kindern aus r1111 evangeliiiben Eben die Taufkn: 97,26 % drr Geburten, aus erwuaeliscben Miscbeben: 19,78 %, bei unebciicbén Kindern: 88,92 "/.1, die „Trauungen beéragen bei rein evangeiischeu Eben 91,28 % der Ehe- scbiießungen, bci erniigeli1chen Mischehen 29,74. In der Provinz Posen betragen die Tanfen be_iK'111dern aus rein evangelisäoen Eben 97,20 % der Geburten, bei Kindern aus evawelischcn Mischehen 39;54 %, bei den unehelichen Kindern evangeliscber Mütter 90,59 %. Die Traugngen betragen bei rein 601111 elischen Eben 93,48 "/0 der Eheschließungen, bei evangelischen ZNisébeben 56,90 %. In der Provinz Schlesien ist das Verhältniß folgendes: Bei Kindern aus rein evavgeiischen Eben, beliefen sich die Taufen (1111 99,55 % der Geburikn, bei Kindern aus evangelischen Mischehen aaf 32,72%, bei unehelichen Kindern evangelischer Mütter (1111844070. Die Trauu11ge11 betragcu bei rein evangelischen Eben 81,18% der Ebescblmßungen, bei crangclischc11Mischcbe11 46,66"/0. B?! der PWVUU Sachsen ergiebt 1111), daß bei Kindern aus rein e_ygngeliicben Eben die Taufen 95,15% der Gcburteu betragen, bei Kindern aus* evqngel11cben Mischehen 20,12%, und bei unebelicbrn Kindern evangelischer Mütter 84,08"/0. Die Trauungen betragen in der Provinz Sachsxn bei rein evangelischen Ehen 82,73% der Ebescblicßuxichn, bei. edangeliscben Mischehen 30,57%. In der Promni, Schleswig-=Holstein findct folgendes Verhältniß statt: Die "Taufen betragen hier bei Kindkrn aus evangelischen Eben 91,72 % der Geburten, bci unehelichen Kindern evangelischer Mütter 76,71: %. D1e Trmiuzigen betragen hier bei rein evangelisébcn Ebru 93,33'75 dcr Eheschließungen, dci evangelischen Mischehen 36,19%. c"11r d_1e Provinz Ha11n91cker isi ermittelt worden, daß die Taufen
ei Kindern aiisrvangkiisch611 Eben 97,09 % der Geburten betragen, bei unehelicbcn Kindern ewangeliscber Mütter 83,91 0/11. Die Trauungen betragen bier bci rein evangelischen Eben 97,85% der Ebe- scbl'ießungen, bei evangelischen Mischebcn 32,56% der Ebe- sibliexzungcrz. Jti Westfalen stellte sick) das Verhältniß derart, dax; bei Kindern aus rein evangéiiscben Ehen die Taufen 100,15 % der Geburten briragen, beiKi11dern aus ewangeliscbcn Miscb- eben 21,95% und iei1111ebeliche11Kindcrn evangelischer Mütter 83,5s**/., dcr Geburten. Dte „Trauungen betragen bei rein cvmgcliscbeu Eben 91174511 drr Ebcschlxcßnngen, bei evangelischen Mischehen 42,44"/0. Fur die Provinz .Hrsfen-Nassau bat sick) herausgestelii, daß die Taufen bei Kindern aus evangeliscben Eben 98,97%, der „ Geburten betragen, bei unehelichen Kindcrn evan- geii]chcr_ Miittsr 87,27"/0. Die Trauungen betragen bei rein ev1111112111ch111 Eben 92,50%, der Eheschließungen, bei evangr- li1ck)e115).'1*11chebci1 34,99"/11. In der Provinz Rheinland ist das er- 1nittclte_ Verhältniß folgendcs: Cs betragen die Taufen bei Kindern aus rem ergngeliscben Eben 99,99 % der Geburten, bci Kindcrn aus cv.1_1_1gc'l11chen Mtscbrbrn 36,7.“2 % und bei uncbclirben Kindrrn cvangelzickwr Mütter 8],17 %. Ti? Trauungc'n belaufen sich bei rein evangelmrbxn Ebru qui 97,22 "/11 der Cbcscblicßungcn, bei evangeli- sxbcn Miichcch 11111 45,05 %. Fiir Hohenzollern endlich hat 1111) ergeben, daß die Taufsn bei KinderU aus rein evangelischen Miikb- ebexi 89,47 % der Geburten, bei Kindern aus evangelischen Miichcben 15,15 % und bei unehelichen Kindern evange- lischer Ykiitter 71,42% der Geburten betragen. Die Tranungen be- tragen 111 Hobenzoilern bei rein evangelischen Eben 83,33% der Ehe- schließungen, bei evangeliscbcn Mischehen 19,05%,
„_Hicrnarb finden Taufen am häufigsten in rein evan- ge111che11 " Chen, demnächst bei unehelichen Kindern evangeli- scher Mutter, und am seltensten in evangelischen Mischehen stcztt. , Tra„u11ngen werden von rein evangelischen Paaren be- trachtlich haufiger nachgemcht, als von konfessionell gemischten. Wo die evangelischen Gemeinden in unmittelbarer Berührung 11111 kotbolischen wohnen, wie in den Provinzen Posen, Schlesien, Westfalen und RbeiylaNd, kommen verbältnifimäßig viele Taufen und Trauungen bei den evangelischen Mischehen, bez. den
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Die fünfte Serie der Dividendenstbeine zu Ti Oktober 1).
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zweite juristische grosse wollen ihre Meldung an den Uuterzeiämeten eiureichen.
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aus solchen Ebßn entsproffenen Kindern, vvr. HobeYoilcrn, welcbis fast ganz katholiscb'isi, macht allein hiervon eine uSnabme; dort werden wahrscheinlirb die qeumiscbten Ehepaare fast durchweg katholisch getraut und ihre Kinder spaterhin katholisch getauft.
_ Im Jahre 1875 wurden von ailen lebendgebornen Kindern evan- gel1scher Eltern. 92,38% getauft und zwar von den cbelichen 93,37%, ZIM, den unxbelrchen 81,99 “711. , Der tbatsäcblicbe Ausfali an Taufen 1si jedoch n1cht so erheblich, w1§ es nach diesen bezw. den oben mit- gethe1l1en Zahlen erscheini; enn von den Neugeborenen werden schon 111 den ersten zehn Lebenstagen etwa 3-4 % durch den Tod forxgerafft und diese bleiben wobl meistentixeils ungetauft. Die an- gefuhrten Zahlen bekunden eme geringe Vermehrung ker Taufakte im Jabra 1876.
„ 'Das Verhältnis; der Trauungen und Eheschließungen von An 1?- borigcn der _evangeltfcbrn Landeskirche stellte sich im Jahre 1875 sio, daß von rem evangelischen Paaren 83,57% und von evangelischen Mischehen 35,54% getraut wurden. Die Häufigkeit der Trauakte bat sonach dem Vorjahre gegenüber gleichfalls zugenommen.
7.Versgm111lu11g des _dentschenVereins für öffent- liche Ges11ndhe119p1leae zu Nürnberg.
Nürnberg, 25. September. (Magdeburger Ztg.) Nachdem gestern die Beratbunaen des Aerztetaßcs geendet, haben heute die Yerbaydlungen des Gesundheitsfongreffes im Saale der Katharinen- kirche 1br€11 Apfang genommen.
. Dcr Vorsißcndc der vorjäbrigen Versammlung, Ober-Bürger- 111c1stcr, 1)1'. Erhardt, erstattete zunächst einen Rechenschaftsbertcbt chr d1e Tbattgkeit' des gewählten Vereinsausscbuffes im abge- l1111fe11c11 Zaire, 1581112 mit, daß der Preis, welcher für die beste Schrift, , enthaltend die Zusammxnsteliung der das öffentliche GesundheitstHl betreffenden Geießesbestimmungen in außer- deujschen Landern, außgesctzt worden, den erren 1)1*. Böcker in Colmar und 01"; Uffelniann in Rostock zuer annt worden ist, und gab „Auskunft nber d1e Fannzlage und die Mitgliederzahl des _Verciys, welcbe bis 11111 776 gestieger ist; von denselben waren 176 111 Nurnberg anwesend. Hierauf schritt die Versammlung zur Wahl eines Yorsnzenden'und zweter Schriftführer; zum Vorsißendcn wurde Prdfeswr,Baume1ster (Karlsriihe), zu Stellvertretern die Ober- Bur_ eritietsier 01. Erhardt (Miinchen) und von Stromer (Nürnberg) gewa lt, wahrend man die Hcrren 1)r. Spiers (Frankfurt a. Yi.) und ])1', Reck (Braunschweig) 311 Schriftfübrcrn ernannte.
Nunmebr'folgte cin qusfübrlicher Bericht von Dr. Paul Börner (Verl1n):„D1e öffenil1ch2 Gesundheitsxxflege seit der chten Versammlung des BMW", 111 welchem der Redner zunächst die Ge- sch1chie der 1111 ziersloffenen Jahre beobachteten Epidemien, dann die w1chtigstei1For11chrtttc und neuen sanitären Einrichtungen in den vxrscbiedenen Landern Europas berührte und namentlich bei der Ein- r1ch11111g dcs Kaiserlichen Gesundheitsamtes und dessen bis- herigen Leistungen verweilte.
Der leßtc Punxt der Tageßordnung lautete: Einfluß der beu_ttge11 Uiiterr1ch16grundsziße in den Schulen auf die Geinnd'bett d'es heranwachxenden Geschlechts. Nachdem der Geheime Regierungs-Rath 01“. Finkelnburg, Mitglied des Kai er- ltrbcn Gesundbeiismnts, 111 längerem Vortrage, sowie der Sanitats- quankZMarklin„(Wiesbaden) vom ärztlichen und, (111 SteUe des urwrungltch desxamrtcn, inzwiscbcn aber verstorbenen Real-SchU;- direktorsi)r.O11111dorf, der Prof. 01. Balßer vom ädagogiscben Standpunkte aus 1b_r Referatxabgestattet 1111d die von 1 neu gemein- sam aufgesteiiten Save motivirt batten,“ einigte man sick) zur An- nahme der folgrnden Resolution:
' ]) Dasyjryige linterrichtssvsicm in den Schulen wirkt nacb ver- scb1xdencn Smten bm _- i11sbesondcre durch zu frühzeitige und zu gcbaufic Anstrcngun en des ki11dli1ben Gehirns bci verbältnißmäßiger Niederbaltupg der Muskeltbätigkeit - störend auf die allgemeine Korpercntwwkiuna und besonders nacbibeilig auf das Seborgan.
. "€) Es erscheint'daber erforderlich, den Lehrstoff zu beschränken, "212 bgusl1chen Arbe1ten 111 vermindern, sowie eine mehr harmonische Ausbckdung „111 erstreben, innerhalb dercn auch der Individualität ihr Recht Werden kann.
' 3) Die mangelnde Unterweisung in den Grundsäßen der Gesund- beiislebre sexi? die bcramvacbsendc Generation Schädlichkeiten aus, gegen 11'e_lche_s1e durcb geeigneten Unterricht und zwar der Lehrer in den Semmarzen und auf den Unirerfitäien, der Schüler in den Volks- schulen gcscbuizt werden sollte.
4) In allen Scbulbebörden müssen neben. den Verwaltuu s- be_a111ter1 u11d den Mitgliedern der Vertretungen, welchen die e- wiiiignng der (Heldmtttel zusteht, auch Schulmänner und Aerzte Siß und Stimme erhalten.
, _ 26. September. Heute, am zweiten Sitzungstage, lautete die Tagesordnung: „Ueber Bier und seine Verfälschunaen". Refereyten uber das Thema waren Professor 01. Sell (Berlin? und Profesior ])r. Lintner. Der Verein gelangte nach einer urzen Deba'tie, an der fick) die erren Wafferfuhr, Erhardt und Andere betbe1ltgte11, zu folgenden esolutionen: