1841 / 40 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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ahrens in der Sache des Oberst Grafen Car- ZZTYIMIriZZetiVTif-rden. .Der wesentliche Inhalt desselben war,

; dieses Pairs der eines Duras wegen angeklagt . jdk? ",d-Te; LYMYncTukett nach éem Leben geirachret zii h_aben, vor dem , Ößerßause geführt werden, daß LordFardtgan zu diesem Zweck am ,

' 16. ebruar, vor der Baxr'e des-Hausex erscheinen, und FZMFQJÖKZLU séinem Verhör beiixghne-n sollten. Es wurden die nöthigen Maßregeln zur Ausführuy dtesei Beschluss:! actroffen und an alle Pairs“ die Aufforderung erlassen, an ieueni Tage im Oberhaufe zu erscheinen. Auch"idie Mitglieder der Königiichen Familie wurden zu diesem Verhdk-“einqeladen und die Königin er:"iiicht, einm Lo;-o-Ober-Sieward als Vornxi für die Verhand- lu'ng zu ernennen. Lord .erdigan ,hat sich ir William Follett, Herrn Wrangham und Herrn Adolpbus zu Anivalten gewählt, und von Seiecn der Kron: sind der Gcneral-Prokurawr und der General-FiSkal als Sach valier bestellt. * *

_ Oberhaus. Sitzung vom 2.„F.ebruar. eute wurde auf wxitéi'eiz Antrag des Lord ShafteSbury der in Anklagcstand versehte' Graf Cardigan in den Verwahrsam des Hauses gebracht und die Anklage von dem Central-Kiiminal-Gerichi an das“ Obers haus übertragen der Angeklnqte selbst aber, nachdem N' zwei Bürgen, seine Échwäqer Baring _und „Sture, die ein jeder mit 5000 Pfd. für ihn haften, und, eine persönliäye Caucion von

* 10,000 Pfd. für sein Wiedererscbeinen auf Vorladung geskclli

hatte, vorläußg wiedcx freigelassen. , Das Haus" beschloß dann, sich am ericaqe bis zum nächsten Dienstax z'u vertuqen , damit die nöthigen Vorbereitungeniür dcn Pxozeß getroffen werden könnten.

Unterhaus. Sitzung vom 2. Februar. Lord Zahn

Russell zeigte" an, daß „er am Freitage darauf anrragen werde, -' dem AdmiraiStopford und den anderen Offixieren, Welche a:"; „-

der Belagerung, von St. „Jean d'Acre- Theil genommen, eine Danksagung zu votiren. 'Auf eine Frage des Herrn Hume ei“; klärte der Minister zugleich, daß Admiral Stopford, da er die

vom Commydsre „Napier mit Mehmed Ali abgeschlossene Cox)- j vention gemißbilligt, später einen neuen Traktat Mit diesem av“- * aeschlossen habe,;der auch vom Sulmn angenommen worden Qi,). .

Xerner ei te der Miniüer dem Hause an daß der Sultan cine : _ . 3 g_ ' * , hxurxtdeilenkönnen.GelingeesHerrr-Gamboa-!etr1tLük1dL-1WteW"dcr

Mittheilung an Mehmed Ali abgesandt und ihm die 776- 1iche Statthalterschaft von Aegypten zugesichert have; Syrien, (Ja?“ Lord Iobn Ruffell hinzu, meide von den Truppen

ra im aicha's eräumc und die Türkische Fioxre unvcis, * . , _ h P g , ' noc!)Handelsfreiheixvorläufiq eine Quelle großer Sclnvieiichiten,

üglich auSgeliefcrt Werden. Auf eine erneuexte Frage des

"apitain Polhill in Betreff einer im Namen desPrinzen Akbreci):

ati die "Jrländische Repeai-Association eriheilten Antivoriayf eine

Glückwunsch-Adresse, wobei es sich dem Fragsnden deionders

darum handelte, daß in_diescr Anrwortder besagxe Verein völlig

als „loyale National-Association“ bezeichnet wokdcn, erwiederte

Lo'rd I. Russell, daß er es nicht für ndrhig ßebaiten, hierixixer

Erkundigung einzu ichen. Hierauf folgten zwei längere Diskus-

sionen' Über das erichtsMsen und Über die Bestenerunzz der

Oftindiscizcn Produkte, . veranlaßt durch Anträge des General-

Prokurator; und des Handeis .“ MinisterQ Der Erstere erhielt die„Erlaubniß zur Einbringung einer Bill, nach welcher drei neue Richter am Kanzlei-Hofe und am Schaßkammergericht

ernannt werden sollen, um die Geschäfte rascher erledigen zu

können, und auf Antrag des Leßteren wurde beschlossen, daßdas

Haus am nächsten Montag sich zu einem Ausschuß konskimiren

wolle, um über die Gleichstellung der Zölle auf O|indischen und

Westindischen Rum zu berathschiagen. Lord Stanley trat dann mit seiner Motion auf ermuerte Einbringung, der im vori: genIahre,yon ihm zurückgenommenenBiu urAendecungderIrläy- dischen'Wählér-Registrirung hervor; Lord o rp e il) , dcr Secrerair für climb, widerseßte» sich „diesem Anrrage nicht, nur sprach er die offnung aus, daß die Opposition auch der dcnselb_en Gegen- standbexreffénden minixeriellen Bill am äten d, eine gleiche Gunst

eriveisén werde. „P' onneil trug zwar darauf an, das; (;ck

Stanleysche Motion bis zum Donnerstag vericlwben werdeii sVÜC“,

um der ministerielien Bill dsn Vorrang einzuräumen, absr dic; ses Amendement wurde mit 26! geqen 7k, also mi: ciner Max,:-

rität von 190__Stimmen, , verworfen, un'.) Lord Stanlxix

hielt die verlangxc Erlaubniß zur Einbringung seiner Bill.

London, 3. Febr. Die hiesigen Blätter kheillén HTWK]?! nach den FranzdfisMn „die Nachricht mit, daß Mehmcd 210.039 Türkische Flotte aus eliefert und daß die Pforte thm d1e_ ch. «„ckck Veiwaltung des PaZchaliks Aegypten verliehen habe. Die “*.-314»:- ning' Chronicle schließt diese Anzeiqe mit folgendsn Wkaikz: „So kann denn nun die Orientalische Frage als eriedigtkbeiraciix Werden, und zwar auf einer Grundlage, welche eme slch-YW-(JZ-k- wähyfär den Frieden in dsr Levante darbietet, uiid die ieibx? Mehmed Ali's Anhänger nicht als eine Unacrcchxigkeir JCJk-ii dkssen.„Ak!sprÜche ansehen können. Und wir hoffenKani», da:; dt? Segnung einer neuen Bürgschaft für die Crhaliung des Friedens sich nicht bloß auf die Levante beschränken wird Mit der Erledigung dieser Frage 1vird_hoffentlich «111ch,_ die ge- reizte Stimmung, zu Welck)“: fie Anlaß gab, sich baldigst legen und Europa nicht nur durch schöne Worte, sondern diirch Hand- lungen von der Unruhe befreit werden , welche natürlich aus dex von _rankreicb angenommenen Stellung kntspringen iimßke. Mit der_ rfüaung deerwecke des ZulisTraktats hört die Allianz dus, VM Miche]: Fcankreich sich fern gehalten hat. Die Lage dieses Landes kanndaher nim nicht mehr als" eine isolirtc betrachtet werden. „Es wird nicht isolirter. seyn, als England oder Oester- reich, Rußlans odkx. Preußen., Eine jede dieser Natid- nen könnte allerdings für, slch in jenen Zustand der Isoli- rung treten, über welchen Frankreich fick) beklagt; da „aber kein»; derselben Pläne hat , welche die anderen zu “""" DefensiWAUianz vereinigen dürften,.'so be- gnügen s“ sich-d“MÖk-„in denjenigen. Zustandder Iso- lining, zurückzukehren, aus Wiehem,derIuli-Träktat fie-aufrief,

. imd der: für alle 20"de .in FriedenSzeiten der natürliche Zußand

"ist"“ “DNK“? “'“-5" ")"-U im Stande seyn werden, das Heß“: wn“ zuversichtlich von-dem gunn Sinne der Französi- schM.RÉSi«UmI und dßs'I-wahl'hast.patriotischen Theiss der Frau- östschen NAURU“; *. . .Di! egen sucht der Courier aus anderen Ursachen wieder nxue Be orgnisse über die Verhältnisse zwischen England und Frankreich zu erwecken, indem er wissen will, daß zwischen„de_g Kabimttmébxider Laimer kürzlich wieder. ein, paar in sehr--* «wem Ton * abgefaßte Noten gewechseic.-wordm„s,9en_ „EHS: 6,173] fast diesue Blatt , „d'ie Abgeneigtheit .der Franzö- sssW'; „. rqu„-diex-Untevhsndlun en, zur-Erledtgung; der nenen Han-déks-Coyveikajk widdervaufxune men. Lord Palmerfkon sou, gereist. ckck Ua-Axß. wé- Hekr-Portex iti Folge der IuU-Nore und.;in *Folge unseuev-Aegvpxtisänn..Kraegführyng aus . Paris “"?“ lassen uiuxde- ,- :nocbmxhr„*dur-kxdie-Gmaigüleigkeit,- womit 'Ö- “Z'“ - e:;berem., föhnen HW:“.ankusßWn Hecke. „Gui tz-ß MW,. ,- S SMX dex- rsffxnheixkbexsab, diefen M*inifter an diese ach;

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wieder erinnert und .ihn, um. seine Anfickoten'darüber befragt ha- ben, worauf dieAnxwor] erfdlgt seyn soll, daß man über diesen Gegenstand wohl keine Worte weiter zu verlieren brauche, da der- selbe nicht von Wichtigkeic sey. Darauf h_ätte dann Lord Pal- merston noch heftiger .uwiedert Und im„ Weiemlichen geiagt, daß, "da te r durch die Sie : der Britischf'n Waffen an “den Küsten von yrien und dur den C'rj'oU der Britischen Diplomatie ?u Alcxandrien alle; Grund zu Streit und Eifersucht beseitigt ey, Frankreich sich nicht länger für gedemüthiqt zu halten und nicht länger Rachgefühle und Reprxssalienpläne zu hegen brauche. Er soll ferner erklärt haben, daß, da “dj“e'koMmchieUen Unceihandlun- gen schon so Weit gediehen geivesen, daßfie creits in einen regel- mäßigen Traktat zusammengefaßt wordeii oder doch nahe daran gewesen, in einen solchen zusammengefaßt zu werden, England berechtigt seyn würde, die ießiqe Ablehnung der Untci'zeiciztiung und Ratificarioa desselben, im Verein mit Om ungchex'i'en Kriegs- rüstungen, die gleichzeiiig in Frankreich scattsänden, als einen Beweis

“von feindlichen Gesinnungen der Französischen Regierung, wo «

nicht gar als einen c;»;uz deni, anzusehen. Was Herr Guizot hierauf geantwortet oder antworten wird, wissen wir nicht, 'Und wir theilen diese Gerüchte nur mir, wie sie uns zugegangen find,.“ An der hiefigen Börse. hat die Nachricht von der. definitiven (Zr- ledigung déi: orientalischewFrage gcsiei'nzwar mehr Feséigkcic in den Cours der Fonds gcbräcszt, aber ksin Steigen dersclben Veran- laßt, und selbst die anschcinende Festigkeit, womii der Geldmarkt, eröffnete, behauytete sich kaum im Lauf des Tages; index": glaubte man, daß andere al;; po_l_iki[che Ursachen Hierauf cinwiych.

Die Regierung läßtjekst fünf gi'oße Kricgs-Dampfböie bauen, “con d;:ikn eins, der „„Driver“, schon fertig ist. Es enthält zwei *Mascdtxicn, jede von,1-I0,Pferdekrafe und 1,400 Tonnen. ,

Den Inhabern Spanischer „Fonds giebt die Morning *Ich-Miele dcn Rath, das Verfahrén, Welches die Spaiiiichc IngiN-mix in Folge der von ihr angeordneten Kapitaiixirung dcr FinMRÜCkskände einschlagen werde, kuhig abzuiyaricn. Wenn es kx": Ministerium gelinge, die 1*11ckgiändi_qcii Ecuyotis in ;?proc. Fdiids umzuwandeln und dure!) dcn Vyrkauf voiiNationalgi'item ixi einigen Jahren Alles ins“ Reine zu bi'ingen, io werde ts_aUcr- ":*-1“me _qroßen Ruhen schaffsn. 55.724111 behaupro aber, da!; der É?;pa:11sche Schad sicli außer Stande befixide, die m_ue INcißnahme wirklich ins Werkzu scZeii,und die Spatiiericlbikwürdcn das am beiicn

Zweckmäßigkeit eines nicdrigerm-_ Zollszrifs zu überzengcy, so «erde die Einnahmk Spaniens bald xo_1ei)r zunehmen, da:; _sich die Sache leicht ausführen lasse. Jedenfalls sey abcr dicie größere

da streitende Lokal-Jnrereffen und Borurrhcile sich in den Weg stellten; indes; lasse das Resuitar, Wkiches ddr Streit. Wegen dxr Fuxci'ds gehabt, Giiniiiges erwarten. „Ist“ dannxeinmal“, fü,;i-dasgex nannie Biart hinzu, „das Element der „Kraft, wclci7cs einc live;

ralcre Handelspoiitik hervorruft, gcivonnen, und treten 'die Eisdaix -

nisse cin, Miche dic Herabseßung des Herres aiif den Fi-icdsns- fuß möglich machen Werden, so vsrziveifcln war nici): an dcm glücklichen Erfolg der Bemühungen des Herrn Gamboa zur Ver- besserung des Spanischen Nationaeredits.“

Die Konservativen haben sowohl bei der Wahl zu _Canter- bury, wie bei der zu Walsall, gesiegt, . Die [chicks besonders war von Wichtigkeit, weil-hier der Verein gegen. die Korngefeße seinen ganzen Einstuß in dieWagsch-aale des liberalen Kandidaten geworfen hatte. Am «ersteren „Orte War .das Resultat bei der Abstimmung durch bloßes Handaufhehen'- dasselße, an lcßtercm aber hatte, nach der Erklärung des „Shcxiffs, hierbei der liberale Kandidat, Herr Smith, den. Sieg dayongetragen. .Es WHS 3!“ lerdings , da bei der,i'chriftl'ichex_1Abstimmung die 'N'-aiorit ; f r den Tory, Herrn Gladsto"ne,*nur„„ZKScimmxn benug, bct'dU Menge der Adskimmenden' nichx geyau zu Überiehen geroesen siyn, f:“ir rden die Mehrzahl der Hände sick) „erhoben haitc. An bci- dcn Orten wurde auf eine zweite,- schriftliche Abstimmung ange- ti'aqen, und diese :*rgab denn in Walsali für Herrn Simi!) nur 327, für Herrn Gladstone aber 305 Stimmen, und 111 Cancer- Hury, Wo das Resultat unv:rändert blieb, für den Whig, _Heyrn Wix'son, 619, für den Toi'y, Herrn Smyche, aber WL, alio eine_ Majorität von 163 Stimmen. Großer Zuöel der Tornyartii x,:alcitere diese bcidcn Siege; zu Waxsall fürchteix man 011." die: Ruhe dkl." Stadt, die fick) am Schluß der Wah„l.n', bedeutender Ziiifregimq befand, doch ist eine hinreichende Militaiymacbt dort, “.in: crnskiichc GewaLt-Ausbrüche zu verhindern. *

Du" Abgang der Niger-Expedition, der am 30. Jariuar stiit- T:;den soliie, hat noch eine Verzögerung erlitten, da die Schiffe

' koés dahir: nicht ganzxseqelfertiq gemacht werden konntsn; ja, man

«;.-mb! sogar jetzt, Laß sie auch im Lauf dieses Monats noch nicht ZU: ahgehcnwcrden, weil zwischen der Abfahrt des einen und des

' u::deren Schiffs i;;mer cin Zwischenraum von W Tagen stattfind-m

:'(-51. 2,3411" „?ouoan“ Albert“ i 111 015611. ck Am "Ik),“JanU'Zix isi die dicijhrige Session dcrLZ915lqtur don Neufundland eröffnet worden; der Gouveincux max in scmxr EröffnungSrede,daß die Einkünfte der Kolonix sick) iii _Folge der m der vorigen Session angenommenen fiskaliichen Geikße'schr vcr- mehrt'härten, und das; der Fi anz-Zustand daher befriedigend sey; er hofft indcß, daß man dem „oU-Depqrremcnt iioch gi'ößei'e Voll- machten zur Verhinderung des Schleichhandcls verleihen Werde, weil dieser denEinnahmcn noch immer bedeutenden ?Scixadcn1l3ue. Ferner empfiehlt der Gouverneur, für die Kranken und aibcirsun- fähigen Armen zu sorgen, da für-dao laufende Jahr noch gar keine solche Bewilligung geschehen sey, uiid daycr sogar das Hospital habe_ geschlossen werden müssen., Ganz bciondcrs macht er dann aus die Nothwendigkcit "„einer? Veriinde- xunq des Wahl ; Systems “aufmxrksanch: damit so äl'gekllch-Ét? Auftritten vorgebeugt werde, wißiie ,bei-„din leizsen Wahien hiei und da vorgekommen. “„Wenn/.é ,so heißt „es_m der Rede,. „xn den beiden großen Distrikten ,d„er_§oloni_c_,zdie„ s-vZn den 1-5 9320;- gliedern des Versammlungshauies wählen, die.»?vthcn nechc an- ders als unter dem Schutz der Bajonette stattfindenk kdnnieii, ichn Brutale Gewalt und anarchische Leidenschaft fornpahrend chr We; fen treiben und zwar, wie “bisher, in solchrm Maße, daß fie nur durch Einschreicen der Militairmaciit im Zagnigehalten wxrdxn konnten, so würde man daraus *den unvermeidlic-iwn Schluß zie- hen müssen, daß für dieInsel ein R-epräsentativ-mSystem und le- gislative Institutionen nicht paßten, und dqß diere alte Besitzungx der Britischen Krone noch nicht reif „dazu iey, ihre AußeiegeWF ten selbst zu leiten und vermittelst einer GenZZai-ZUWZMUJ Über ihre verschiedenen Znteressen'FJU wachen- 'ann [C I, der Gouverneur noch ein Gesetz zur Erweiterung der Posk- om, manicationen an und„empfieblrverschiedene andere Maßiegeln der Aufmerksamkeit der Legislamr, namentlich auch die vorzunehmende Emmering oder Aenderung _des Unterrichts-Geseßes, in „welcher insicdcte die Meinung ausspricht, daß das im Distrikt von

k- „IOHn*.befoigte „System , nach welchem katholische und proie- stantische Kindev-„zysammen unterrichtet werden, fich als sehr bekl- sam „bewährt [M!- 1 _ _ _ * ,

. ird zuerst unter“ Segel gshen und der

Der miniserieae Globe zeigt nun als bestimmt an, da[?)D die junge Prinzeifin nach der Königin und der Herzogin von „81cm Victoria, nach der verwittweten Königin Adelaide und nach dir Königin der Belgier Louise heißen werde. Python Werden, wie schon erwähnt, der König der Belgier, dcr ONYF von EUR*» die verwitcwete Königin und die erzoain von “cnc icim.

Eine Deputation der Seiden; abiikantcu und Scixcmvcdsr, Welche vor einigen Tagen der Königin durch die Vcrmicc-lxni; des Lord Normanby mehrere Proben vsi'arbeitcrcr Scidcniionx hatte überreichen lassen, hat die Anzeige erhalten, daß; die Kön:- gin ini nächsien Mai einen Ball veranstalten werds, an ir-clclicm jede Dame in Britischen Seidcnzeugen erschcinen soils. PJQT'. hofft, daß die Seidenarbeiter zu Spitaificlds und Bethyaerccn durch di.!"es arronat der Königin z_u Gunsten dex im „J::i-„izke gearbeiteten eidenzeuge die ihnen ]o ndihigen Bcst-xllmi 31331 m kurzem erbauen werdsn. . M

„Besser spät als gar nicht“, so überschreibt dcr “.».*a_c§'.-_11i*::_4,i Herald die Anzeige, daß am Freitagc eine am:!iäuez 301141110 dcs Juli-Trakrats beiden Parlamcncöhäusern auf BUCHL-JV'WO

?aseiiät durch die Regierung übergebeii worden sci). „Coiixxii dée Wbtcxs“, fi'ig: das genannte Blair jpoirend hinz", „nocli +s»? zUr nächsten Session im Amte bleiben, so würde es uns gar 11-1») n*=.mdci“ii, wcnn Loi'd J. Russell dcm Unterhausc 71,511“, 1111115105 anzciqce, das; Zhi“? IJTajesrär die Königin Anna qcnoxbcn 3:1).“*

In Bezug auf die von Sir R. Peel getadclcs UcbchiJ-"UJ

[ Franki'cichs m der Thron-Rcde, bsmerkt dcr Globe, ca:"; Mi

1830 keine Erwähnung Frankreichs in dsr T!)ro11:R§de (!!“-0.041: aewesen sey, aUsgeiwmmcn wenn es sich von clt1i'1n-Kbclon-Ici'cn Vertrage mit der Fi'anzösiscl)en Regieruxig aehaiidiii. „LUTHIUIT, als in fi'üßercn Jahren England 1Uchkdle Mitivir-Fimg *,*i*:1“3;;«.:_:1i.- rcici) erhalten, zu der es in Folge der VJT'U'ÜJC bekkcl)('.aki10!vi*xf;!, dieselbe Uebergcbunq Frankreichs iiattgesunkcii, und „zwar odnc Kommentar. Uebrigens mache fick) wohl die Opposiiionxpaiicc jetzt so wenig als frübcr aus der erundscixafi 11:1F_*,31“11i:k1*c1ch1), sondcrn ci'hcuci)cle dicsclbc zur Zeit 1101", um die IJs'UlLZU'UUTL'ZO- matt" 11 inacicn. :) Zb? eincm) von der Gescüschast für die Kolonisixmm Nui:- Seelands'auf dcn iZ, Februar vcranstaltcxcn FTZZMNTM, beinah (k)ein die Verleihung des Privilcqiumsz dcr Geiekixixafc «*,Kciixcz'c werden soll, ist auch der KolonialQJkimstcr, Lord “50011 IUMcil, cinqeladcn worden und hat die Einladung, aiige110211111c11.. „:.:; Pkorninq Chronicle bemerkt, cs" liege hierin der beste Beiyczs, daß alle Diffei'enzcn zwischen der-Regicrurig und doit .Koioniyi'ici'ii von Next-Sccland aufgehört häticn, und daß der Ktl-0li1a112'.:xilxix ster die Nothwendigkeic fiiköilcl,Cl [Tic Bf'dfichungen iola)er 511119711- 11'unas-GcseU E*astcn bcsrm gi) zu [“__cm. _ s Der Corsirier sagt, es sey auf Rumschem che die NW“ richt hier cénzeganaen, daß schon e.n Handels-Ti'akiac zitiixcii England und der Chinesischen chierUng abarschlosscn Jvordénxicix, desscn Hauvt-Stipulacionen wären, das; de,? Hgndci«.zirxsQFciiDL-W: land imd China in Zukunft in den drei Hasen Can 9:71, &.:1409 und Ningpo betrieben werden sollte. Das genannxc Bax: wia jedoch dicier Nachricht keinen Glauben sxbenken. M1 Die AUSivandcrungen vermehren sich, was, man dclkL--:'§1FU- acl an Beschäftigung und dem geringen Arbeitslos»; zindixidi. Vor einigen Tagen verließen 20 Familien Nottingham, um sici) - ' i n ein u chi en. _ .“ nach FsyYérldcin hécfisgetßBlätcern darauf aiifmeijk-am gcniaic'i, daß die Engländer in ihren Seeschlacbten meistens 1111k,VLchL'h§ik3 nißmäßiq geringen: Verluste gesiegt hätten; der Verlust „bst oc. Jean d'Act'e ist jedoch der geringste gcwescn, dcn incin je cridi-k hat. Als“ Beispiel Werden angxfiährt: Iii- Lord'Hoivcs S'cli'lacizr, am ]. Zuni 17T", waren 20 Linienichiffe mir U,?"ZYJUUU; Gcsammt-Betrag der Ge:ödcete11 und BeerllI1dckcx1 ;OÉ. ' I:“; Lord BriDporr's Schlacht, am 23. Jan: 1-90, wm'cn 2,- Linien- sczxxiffe mit 10,000 Mann; Todte undVerivUtPCU „1. , .in Lord Vinccnc's Schlacht waken Linienicixffe mit i0,(-1;0 MWK"; ;)“;00 Tocte imd Verwunddte. Zn Lord Duncan's ScLlaci-r, 1111 Oktober 1797, Waren 16 Linicnscbiffx' inir8000*))kann; Kodtc Und Verwundete 75]. In Lord Nßliog's Schiachc ain Nilß cmi ]. Auauft 1708, Waren L.“; Liniemcizine mix 15000 Yianii_;(30dxe und Vei'wundete 805. Bci Lord Ncljons Angi!" (i_iix „1911111.- baqen, am !. imd ?. Apxil !80], waren il LUUOXUÜUKO'JIJ .'“) Fregatten mit 17,000 Mann; Todte und ??c711*1„:11dci; 51073 In Lord Nelson's Schlacht bci Trafalgar, am "„1, O.!“odcr «*,-„;, waren 27 Lmienschtffe mit 17,000 INKZ111;,TOÖTL 'le10, Vctxiviénx dete 1321. Bei Lord Exmouth's Angriff auf; Aizchk 1031-11". 3 Linicnscdiffe und 5 Fregatten mic 300093ia11n; TOOLS Und 2011"- cte 818. » wunch'r Kriegs-Ménister hat der Armee bekannt giiiméhc, , ;110 vom 1. Juli an all: amtlichen Gköi'ihicii, iVelche blZRö Oc; W:; litairiscbcn Erncnnungen erhoben wurden, mx AWnahmc d," dmc!) cine 'paxlametZtJ-Akte vorgcichriebsncn x„temxclz von » “71 illiti ive allen 0 cm , ,. Qt) DÖ?AUÉchskl1hkik des Oberst Cdi'digan in cincksd'kl' LPT; dcs Di*1i1“yla11c-Ti)catei*s gab vor cinigcn Tagcn,_z1!?1.»» 0211111: wurde, werder Anlaß zu lauten thciien des "322100130131,“- '1« “l““)i; dis ganze Vorstellung hindurch fortda'uerren. 5.310 (.“VUIÜIJF, jedoch den Sturm muthig ans. Nach dem (;ckxxizikessds'1' ([UK; steilumi «wartete ihn vorscJem Theater noch cm ÜNÜLOU . ' * ci'en und i en. _ panDérnTVifmses wird Zaus Paris gcscbcicbkn, V0H„k1ce23_di;.zci wisdcr neuen Umtrieben auf der Svuricy, M W rcp11[*-[;„,11111*»,J0 Sectikiicn, zu Welchen Barbés gehörte, slä) „Wlé-Ö'ENéTU an ca]? Bax-ric-rcn versammelten und ihre "“IZcibiijmichioici)t„11;,Miiiiid Y: den Zweck der Zusainmenkünfce'zii VklhélmlUle ".,-„ZFR che- „Nationai“ scyen HÖREN [ZMPMZÖZYMWck um 6 ublikaniswus des * irgent um r ' , '. -'_ p Nack) amtlichen Berichten bclief- sick) „während d-ÜsZTiQTY? vom 26. September bis zum 26. Dezembcx ?eerchkikl)! W Pi"!- Gesammt-Betrag aller im Umlaufe befindltcxzxx; 00“ w,- H&M, vat-Banken und der Aciien-Banken_an „:)-"“'x- :"“,7-7- »» ck - « " !*.“ » * . :; --.'K 100 auf [»Hizte kommi". Wevon 6,0!»„838 auf ersteie und , , b , *m Stnr'me In der Nacht des 27.311114!“ smd ZÜWY: Oti-Poék- und dichter Finsterniß zwei Schaffe an oer_ “Ja?; WU, »Wq shjxe mj: solcher Gewalt auf emqnd/er g'cstoßcixi, 1 das eine M' sogleich eingedrückt wurde, und Öle Schiffx, iiovsn WW NU" 5000 Pfd. St. Ladung hatte, a(s_bald 3." UnkMBdea Me] 11; mit Mühe rettete fiel) die Mannichaft m den (Rietz; ““l“ )*1'*d IRinutcn waren beide Schiffe untergegangkn- &“ «"El “| L*" auf 12,000 Pfd. St. gesch5.kzc.

Belgien.

* 3. ebr. Das Journal des Flandrcs, _bqs kanntlécll)üdsasselÖrgaaner katholischen Partei in'Gent, iedocii „ict! wei c*iahren mit den hierarchischen Führern dicser Pain) zcisai- len eJklärt sehr, es sey völlig ungegründet, was ki'ii*zi-cl) .in-'audix ren, Blättern erzäöit wurde, daß die Regierung es für ,!bnfkmdx teressen gewonnen habe. Nicht die Regierung, sondern die htüiaix chische Fraction , als deren Organ das „Journal d_e Yiuxe, «:s

' in Betracht.

" dm '?lckcr, das Obdach, das Gewerbe und das Brod.

(bisher„Couxrier de la Meuse“)a1_1gesehen wird, habe „ihm (dem ,“,Zz-„trnal des Flandres'“) Anträge gemacht, die es,]edoch ent; iaxicden zurückgewiesen, da es, im Interesse der katholischen Par- n'i, ived-xr dcr hie1'ni'chischen Fraction, noch dem liberal gxfinntcfn Mémßerium angehören wolle. Man ficht hieraus, daß 1th die B;;eicvmmz „katholische Partei“ in Belgien vielfache Nüaiici- i'ixxigcn hat, und daß es jedenfaas unrichtig ist, diese Bezeich- nmng für identisch mit „katholischer Kirche“ und „katholqcyem GTaubcnöbckenntniß“ zu halten.

Dänemark.

Kopenhagen, 20. Jan. Die Dänische Flotte, fürdie 1101 ein neuer Plan entworfen ist, besteht zur Zeit aus 7 Linien- 11111'Ke11, „Dronning Maria“ 84 Kanonen, „Waldemar“ 8“! Ka- nomn, „'Fx'edrik den Sierre“ 8-5 Kanonen, „Skjold“ K:“- Kano; 113.11, „Cdt'isimn den Ottende“ 8-1 Kanonen, „Danmark“ 00 Ka- tiyxxcn, „Phönix“, was zu einem Blockschiffe geschleift ist; aus *- FL'UPUTSU, „Tbetis“ 48 Kanonen, „Freia“ 40 Kanonen, „'N-91181101“ Ui Kinon-xn, „Rota“ 40 Kanonen, „Bellc-na“ .K'iiéwrten (auf ciner F.:)re um das Cap Horn), „Nympbcn“ /1=-"- K.":nonen, „Folla“ 40 Kanonen; ck Korvetten: „Galathea“ 26 Kam, „N-ijaden“ 20 KM.," „Diana“ 20 Kan, „Flora“ 20 Kati; 5 Briggs: „St. Thomas“ 16 Kan, „St. Jan“ 12 Kam, „Alarc“ !*.! „“Ja,-x., „'S-:. Twix“ [LKW. (in Westindien), „Pkercurius“ 12 „(74:1 (11; Westindien); 3 Scyoncrn: ,.Elbe“ 8 Karl., „Delphi- 11:21“ “»IT-an., „Piken“ 65Min; ;: Kuttexn: „Helsingör“, „Maa- „acxx“, „Svalct-“. Außerdem bctfeht Sie Ruderfiotille aus 80 Fad-xzcuqen, nämlich aus 14 Bombenkanoncn-Schaluppen, 15 Tmiiivcnjollen, /x0 aligemeinen Kanonen-Scbaluvpen, wozu noch z,»..i im Bau bcfindlickx Bombenkanomn-Schoaluvpen kommen. "O.“: dxcsci' Flotte smd angcsieilt: ] Admiral (Holsten), 2 Vice- ?(ck:11i**ale (Johansen und der Kronprinz), 5 Contre-Admimic, d' Commandeurs, 8 Commandeuy-Capitains, 20 Capitains, "39 Capimm- Lientenants, 42 Pi'emier-Licurenant und 38 Secondc- Lirnictmms,_qitßerdem aber eine Mass» der unteren *Mannschaft, .*)dl1115::*1icc, wcl-che hier in der Residenz ihr eigenes Quartier, di: so_czsimnnten Ncucnbuden, haben.

Deutsche Bundesstaaten Darmstadt, 20. Jan. (A. Z.) Der Königl. Nieder- !ändiiM Sraatsrath, Freihsrr von Sagem, hat als? Mitglied UUJexci' crsicn memcr einen Antrag in dicsclße gebracht, welcher z-ya'x ziinäciyst Ws Hessisäx Auswandei'ungswesen betrifft, aber ddei) (mcf, dis ailgemeinorcn JJTomc-nte kräftig dabei im Auge be- Häic. Dasselbe ist der Fall in der Anrwor: des diriqirenden

Sk*1äks**)).kini|ékS, Fi'iiberrn du Thil, an den dritten Auöichuß *:

dx“? ei'iiqin Kammer, welchem jener Antrag zur Berichc-Ersiattung zi1.*«eivic:«*n„_ worden war“, und der den Freiherrn du This um

Ansichlxss: ,iébex die in dem von Gagernschen Ancrage berührten ;

Vekhäxmiffc crsucht hatte. In Verbindung damit sind denn auch die ivcixcrcn Bemerkungen des dritten Ausschusses der ersten Kamins? selbs interessant. Folge des Antrages in der ersten Kammer Wai": Zutritt zu dem Ancraqe des Aussckiusses. Da nur Wenige Tage vor dem Schlusse des Landtages die Sache aus der crsicn in die zweite Kamme? kommen konnte, so war eine Berick):erstatcung und Berathung da nicht mehr möglich. Der Antmi (wie er in den mittlechile gedruckten KammerxVerhand- [Ungcn enthalten isi) iautcte: „Die hohe Staats-Regierung zu bitten und zu veranlassen, daß eine beständige Kommission von Misgiiedex'n der Ministerien des Auswärtigen und des Innern nicdxrgcsekzc Werde, welche die Auswanderung überwacht, beob- asbkk, fie denen, die dazu entschios'sen find, erieicbtere, diese in der Wahl und den Mörteln liite, selbst dazu die nöchigen Verbin- dimaen aiiknüpfe, die Kenntnisse im Zusaiximenhangc sich ver: Muffe, den Auswandernden den audwärtiacn Schuß erlange und sichcre, und sie auch dort zu ferneren Maßregeln beständig im Auge behalte und soweit wie möglich f'ortgeseßc protegire. Die UUJLÜL'ÖUTÜLU Thatsachen smd: ]) die Fortdauer dieser Aus- wanderung; 2) und war bald da, bald dorthin -- in ailzr Weit Enden; 5 die Unkunde „dieser Klassen, bis- w-cilen ihre Unbehéilflichkeit; 4) häufig die üble Wahl und daxmn dx-r schlimme- Erfolg, das Verderben » der Untergang, 11:13 die (1020 dem Staate und den Gemeinden schädliche Rück- kcdr; 5) daß eben diese Auswanderung den Mangel der Kolo- nisen der Deutschen andeuter und zum Theil dafür Ersatz leistet. Die erste bestrittene Frage, die es jedoch eben Wegen der tägli- (0211 Exsudatnungen ntcht seyn sollte, isk schon die, ob diese Aus- wanderung für Deuxschland ein Bedürfniß sey. Man beobachte, wi»- bei “so steigende? Bevölkerung England, Frankreich, Ruß- !„md, 1.1 selbst Nord-Amerika ihre Ménschen verbrauchen. Für die D»*Utschcn ist das große Problem, die Frage Wohin? Dem In- didéduum, wie bei mir der Fal! ist, wird es schmer «- in seiner Z'dlirung, in seinem Verhältniß des Nici):bei'ufenscy1*-s, sich die OZHUÜFLU Kenninisse zu verschaffen. Ick wsiß es aus eigener E:“sadyun-Z, da ich es meökmais versueht habe. Es kommt hin- zix, daß die mehr oder minder civilisirten Smaren, welche aufnehmen, "9.111,71: in ihren Maßregeln avivecbseln, nach Motiven oder Ansichten [ée ihmn eigen sind. Das zu verfolgen, ist vielleicht der schwerste Punkt dsr Aufgabe., Ick wiki hier beispielsweise Rußland und Polen nsnncn und hier Russiehe Publicationen anfügen, mich 17:10) dasauf wegen der darin unterstellten Frequenz beziehem Zei) imd' an sich gar keinen Einwand gegen diesen Ueverzug nach Psion oder noch weiter: hin. Die Prinzipien-Fragc, der Prin; zYöicnxSrlcék -- dem ich ohnehin abhdid bin. kommt hier iveniq Nur eine gewisse und in Zahl beschränkte Klasse imiir Freiheit, oder was ße so nennen. Bei weitem dieumeisten nd da-

fiir. setzen sie ihrer Hände Arbeit eiii. Und ich dome dabei nicht

" UUJU'U. auf die neuen Verhältnisse zwischen beiden Staaten Ruß-

l1i1i.) iind Hessen hin, denen, ich“ aUe Art von Segen wünsche, imd ami) auf diesem Weqe. Zu den Folgerungen gehört also, was eher] der einzelnenPerson' in' derFortscßung so schwer Wird, die Korrcioondcnz mitauswärtigenBehörden - das Begehren, daß die “Link_ömmiinge dort fortan berückfichtigt, die Verheißungen“ geha!- tcn“, Unbill abaewendcc wei'dc. Und so vieles Andere, was fich dm'an 1110.pr Die eigenen Konsulatesind dazu die nächsten Hülfsmit- tek. Sie werdcn obneZweifelvcrmthciverden. Konsulate sind ohne- dnbumane Einrichtungen und ich habe das" Zutrauen, daß auch “Facinde sic!) nicht entziehen, sondern hülsreich die ände bieten wsrden. Die Erfahrung hat das schon bestätigt. lsdann dür- fcn wic wohl erwarten, daß andere Staaten in denselbigen Ver- häicnissen envas Aehnliches einrichten werden, und jeder Tag wird dann den anderen belehren. Jene Analogie, daß Auswanderung für uns Colonisation sey oder ße vertrete, deutet auch augen- icheinlich_ und logisch aus diese schöne humane Verpflichtung, diese unxxre lieben Lands'leute noch auswärts im Auge und ge- wissermaßen im Schuß zu behalten. Die so AuSgewanderten korrespondiren sehr natürlich, init der Heimat!), und ich nehme nicbt Ausland, die Unzwanderung noch für; die gedeihlichstc zu halten *- die auf Einladungen der früher weggegangemn Ange-

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hörigen statthaben. Die amtlich bewirkte Vorlage solcher Kor- responden cn wird den „Kommissionen sehr behufig seyn. - Daß ich noch eine ähnliche Staats-Anßalten, Wenigstens nicht dcuclicl), rings um mich her sehe, ist kein Eiannd. Es enthebt mich nur des Verdachts, als wollte ich der Regierung einen Vorwurf ma- ckck. Die Bewandtniß ist nur, daß tch „Mich persönlich mehr mit der Sache und dem Bedürfniß beschäftigt habe, als wohl ir end Jemand. Wir smd auch in anderer) Dingen _mit dem * ei- spiele vorange/gangen. Ich empfehl: dringend, dax; es auch hier- mit geschehe.“

Wiesbaden, 3]. Jan- (Köln. 3) Unsere geqcnwärtiqc Wincei-,-Saison, deren Emporblühey tvir den neucstcn chiihyns gen der um unsere Heilquelien vielfach verdient gewo:*denanok- ren Richter und Peez zu verdanken haben, scheint die vc-i'jäht'i-„i-c, während wi'lck)er (vom 15. Oktober 1839 bis ziim 25. „'N-:““ 1810 gerechnet) 38i „Kurgäste hier verweilien_, an Fquiienz 1:11? Glam, noch über-ti'effen zu wollen. Noch [702 T'Iocixe dar 0.0: Fremde zugeéührt, die theils zum Vergnügen, theils iim iöxr MU schwächliche Gesundheit Nutzen von uniereiJn m:!den Kimm zxs- ben, oder auch um Gebrauch vvu hiesigen Heiichilcn 111.10)?an können, in dem freundlichen Wiesbadc'n ihr" “2129! iucik-M- 1111761.“ ihnen machen die Engländer die größte Zahl aus, die sicéx i„ci Janz häuslich eingerichtet haben, sEhr hermiiä) f??!)LLIL, "**-110 iaqar jeden Sonntag dure!) ihkcn hier mit MJWZÜ'UTM! ",'-„1,7191- ::; unserer evangelischcn Kirche Gotteßdiensk für lick;- 21atim lassen. Außer den Briten weilen auch noch mehrere Familien «:s Ruß, land, Schweden, Holland und mehr als jemals um dsci'i James zeit Kuvgäsie aus dem nördlichen Drukschland in unschr WILKE", Durch die Erhebung Wiesbadens zur Residenz, Wodurch Véklc HoffesüickMciten, als glänzende Bälle, „Konzerte, Svii'ccs :c. [Tait- finden, 0 denen auch Fremde höheren Range:“- einxacladen Werdsn, so wie crner durch das jetzt vorzüglich gut bescßte hicéigc Hoi; theater, als auch endlich durch viele andere Hiilfsqucllcn fiir (“as soziale Leben, bietet unsere Stadt den im „Winter sich hier anf- haltenden Fremden so viele Genüsse dar, die wvbl den mcisicn Anforderungen eines gebildeten Publikums zu entkprecbcn im Stande und schwerlich zu dieser Jahreszeit an einem anderen „Kurorte unseres schönen Deutschen Vaterlandes wieder zu finden seyn möchten. Unter den hier anwesenden Norabilirätrn vcrdixnm

Ourousoff aus Rußland, die Gxäfin von St- Germain und dk!" Lord Lewal] aus England, der Graf von Harack) MLS Wi?" UPO der Graf von Althanas-Otrante aus Schwedcn angefiihrt zu wcrdxn.

.' * - Frankfurt, 5. Febr. Frankreich entsprechen nicht ganz den Erwaitungcn, WUK)? mcm

knock) vor kurzem auf die baldix-e Beilegung der durch dkn Trak-

1 ,

;Zzu verleihen.“ Frankreich glaubt ferner, seine Europäische Stellung "durch eine imponirende Waffenmachc unterstützen zu müssen, und wir können aufs bestimmteüe versichern, daß in Frankreich neuerdings Alles aufgeboten wird„ eine „solche Waffenmacht in - effektiven Stand zu bringen. Dadurch sehen sich aber die übri-

veranlaßt, ihre Streitkräfte so zu ordnen, daß fie dem allenfalls!-

Würde und Nachdrgck begegnen können. Man darf und wil] nicht behaupxen, dax; von i:“gend einer Macht die Störung des

der Diplomatie nrx“) nicht gelungen ist, das Französische Kabinet zu vermögen, sie?) den übrigen anzuschließen, würden wir voi'kt'jk aus dem bewaffneten Frieden schwcxlick) heraus kommen. Dessenungea-chtet darf man die Hoffnung auf die Wicdergewin- nung eines vollkommenen Ruhestandes nicht verlieren, denn es ist kaum denkbar, daß irgend eine Macht die Verantwortlichkeit übernehmen wolle, einen Krieg zu entzünden, dessen Ausgang schmer vorher UZ. bezeéchnen ist, da asle Mächte gerüstet sind.

Gestern panirte der Königl. Großbritanisckze Obersk Totvtxxxcy, ails Courier von Konstantinopel kommend, auf der Reise nach London unsere Stadt.

Wenn wir heute bemerken, daß in dieser Woche hier und wie man hört auch in dem nahen Gi'oßherzogrhum Hessen notier- dings mehrfache Arrestarioncn stattgefunden haben, „qerxhiehc es nur, um dadurch an udeutcn, daß die Gerüchte von Beendigung der politischen Unter uchungen nicht gegründet seyn können. Sie werden-indessen mit mdglichsrer Beschleunigung ihrem Ende enr- gegenqefübre werden.

Die Unterstüßungen für die Bewohner der durch den bei- spiellosen Ausnécc dcr Nidda sch)1vcr betrcffcnm Orte fiießcn immer noch sehr reichlich. Nächsten Sonntag veranstaltet aUck) unserrasr- loser Kapellmeister Gabi“ mit Unterstützung ailer musikaiiickxcn Kräfte unserer Stadt eine große musikalische Akademie zum Besten der besonders harcbedränqtcn Orte Rödelheim und Hanhen. Man erwartet eine reiche Einnahmo.

Unsere „Börse zeigte in dieser Woche keine große Bcwcguna, da von außen der Impuls dazu fehlte. Die Stiminunq der Fonds war eher fiau, besonders ancl) auf den Rückgang der Französischen Rente. Auch die Tanus-Eisynbahn-Actien smd sana; jam im Fallen begriffen; doch hat nicht die schwache Frequenz der Bahn im vorigen Monat -- inan konnte fie'nicht besser er- warten - sondern es haben manniqsache “Gé'ii'ichte die Sii-ku- [anten zu Verkäufen in den Tanus;.Eiseanhn--"„Y_ctien Veranlaßt. Sie wurden aber denke doch 111311) mit 336 Fl. (86 Fl. Agio) bezahlt. - Bei der wiederum eingetretenen strxngen, Kälte ist der Eisgang des Main nicht allein skark, sondernks hat sich der Fluß vor unserer Stadt thßiiiveise wieder geskcÜr.

Oesterreich.

-- - Wien, 1. FW:. Der seit der Versehung des Gra- fen von Wilczek nach Wixn durch vier Jahre vakant gebiiebcne wichtige Posten eines Gouverneurs von Tyrol und“ Vorarlberg isi in den le en Tagen des verwichenen Monats besetzt worden Die Wahl r. Majeskät fiel (wie bereits erwähnt) auf den Hof- rath der vereinigten Hof-Kanzlei, Grafen Klemens von Brandis, einen Mann, welchen sowohl die d entiiche-Meinunq in Tyrol, wo er in früherer Zeit , als Kreis; auvmmnn von Bosen, sich allgemeine Achtung erwarb, als das llrtheil unserer Staatsmänner für vollkommen geeignet und seinem neuen Berufe gewachsen erachten. Gleichzeitig wurde der biSherige Gouverneur des Litto- rale, Herr von Weingarten, in gleicher Eigenschaft von Trieß naeh Laibach verseht; er erhält den Grafen: Franz Stadion, bis- Zer Hofrath bei der Hofkammer um Nachfolger. Ueber die

rnenmmg eines Gouverneurs der ombardei, an die Scene des in den Staats-Rath berufenen Grafen von Hartig versauter noch

Besonders der junge Fürst von C'sict'hazy aus Unqai'n, der Féii'si ,

gen Mächte und namentlich auch Deatschland, aufs dyingendske,

Die neUcskcn Bciécbte aus 1

(“tat vom 15. Juli entstandenen Differenzcxihegcn und aUsspycciicn Z 11 dürfen glaubte. Die Orientalische Frage ist allexdings im We; ': ?entiichen entschieden, allein Frankreich scheint seins iidiiyte „Siet,- * „: UMS UW) nichr “oi'i'iassen zu wollen, se) sehr sickz aiich die ÜVL'LZSU ', * Mäci'yte bemühen, durch ein gemeinsames und Übereinstimmendes '; ;,Wirken dem allgemeinen Frisden neue und dauernde Gxundladxn Ö ! unsci'cr in Syrien dienenden Osfixiere gesehen, Welche die Lage |

]

_aen Eintritt ernster Ereignisse mit Ruhe_„_entaegcnsehen und mit ;

Friedens geradezu provozirt werde, da es aber den Bemühungen

nicHts mit Bestimmtheit. VieleStimmen bezeichnen den Fürmn Angus? Lobkowiß, Präsidenten der Hofkammer für Münzz und Bergwcscn, cinen uniercr gewandtesken und vielseitigsk gebildctcn Staatsmänner, als dcn muthmaßlichen Mann der ällerhdchstcn Wahl, . _ Vor einigen Tagen traf Herr Anatol von Demidoff mit set- nx'r Gcma,!in izier cin, um bereits heute die Reise nach Sk- Pctci'sbm'q, wo:“;m ihn das Kaiserliche Gebot beschied, fortzu- sckxcn. Die Reizeiidcn beobachteten hier das strengste „Inkognito.

*“ » Wien, 2. Febr. In der eleganten Welt helebt sich axxnzkilio. »“ „*.-.*"?x;;;1ci*a:'; 2010 hatte sie bisher: nur auf einem gro- ß“" "HOME“? imd ami) bei dem Feste dcs Rusfiichen Botschafters ati: €1)i1*e1i11»3;.!;;-1-ck-_: Geis,;cnhsit, sich u versammeln; mehxcrc klei- n:"xe BM." k.*:7;:11cn Him: nicht in elrächt, da“ nur em Theil 11:1“?xe *.-1 *.*-;“;é'a-ixx- Kriteiiccn zei'spalcetcn- Gesellichqst hierzu gx- FZ'"? [)'mc Aden?- veranskaltct Fürs Lichtenstein cm + T“*„-.L2;“_;z_ UZUU' dcn wenigen fremden voiiNamcn, w;!che xz: Weine:" dic. :::Ixixi-xécn bekanntlich lag Wien von ];im'

0100015 13,» «0141-11 *7:'*=i-:;x*vk:;“schcn Hccr- und Wanderstraße 1de NOV 0410) S -=-'*- » zxielx-ici 17-42) die Fi'ii'skin Kurakin, Gemahlin L" :* “*NEU*-; .* (**-“s;“.cii T*Osßéi-afxs,SLC'kaaii's, durch ihre SUB:!- ;'._:: “und "(:.-„11,210 «::,» -'-“.*-„Lx?„-ir fröhlichxr ais in den böhcx'M «Ö'i'iY-HZ: „: ::: 34:1 i:?m Volke imd allen Sxändcn ZTÖKUMU «ck ,?_„ 2..„.-':,x M'?- HTZUÉZMT Öffentlichen Belustigmxgkcktkzk 7,11“, Sy 122,01. z.:h'kosek. Die Straßkklkckkn_?l11ck ""T ?.“:"7-1i.:„-*111*, *, *.*-. iä;;.:.7-cch-„ **,-nd :i1an 6a: nur die Schwierigkeit dcr

II;»; „:„11 ad»..x-i:1*é-.*n BitonxercnZixlaufcs erfreut sich das„Cli,“ *».1m“, :..-1, !2“57'L*7'*47('k_:!'1'.111*(UAG iiiijyioync ;iniZePbantafie,gcw*ß “ÖT? pk'anra'ixxx- «11-19» „114545100méiékxer _qigamisciier Weinkeller unter dcm 1:7, Ü::Ulk-CÖÖUOC 114 Er 21mm, dahcr dcnn auch der nie ruhxnkc Y-x-x11311171i5 “(“is Sisiix'iici diescr ?insxait, welche (bci den Prtisixix» «M,! Tllx'éé'kixiin, damit VN'U'ÖÜU, damit vertröstet, daß sie 1116 Ek=7iikttii 75051171. M.M-Fr i'piendid abkr nicht minder lusiia ["+be c»; m dcn Gaim? ÖoKl' Voxjiädte und Ddi'fer außerhalb rcrLémcn 17-7, x'11 cixxcgs MUMM werdcn sogar, häufig von der eleganicn W,!r, Womiiqixiä; ":ck: des Tanzes haider bci'ucht. Aus dcn Rc- T*Oilx“sJ-77:ZÉL[;'U :x'r Tic rdiwx'xrdiqc aschgrauc Hülle, welche seit 1111- "(:*Ukkccm'ii Z:?ii-xi die Wände kckleikcte, entfernt und durch i'!" 011,5 «1511390119 (*;cwand c:“sctzt Wot'dkn- Aber den altenMaskcn: F,“):xxxwr, d;: ("xmiiöitm'ciii-Kmist des „Intrigircnß“, Welche im vo- 1'é:1c;1 IEÖLZWUOCL'Z yon dcr nahm Republik Venedig in ih1“_cm Max-kns Maß; i'd 10111111 zm uns hci'i'ibchehte, konnte man nicht

wc-xi*c1' ST:;xi-xx.

I. Febr. Der heutige „Oesterreichische Beob- aclyisr“ 91211310 (::-Jie bcreits im voi'gcstr. Bl. der St. Ztg. armes- Ju! MUM,- wichtige Nachxichtcn aus dem Orient, welche Ihnen an außsxdiNniicWeni Wege mitgetheilt wurden, daher ich mich LTitkh-lex', 7“- “wie» 10 Wiederholen, Die Thatsache der wirklichen iinxsxxxixcv-“x'ix 111; “:"-Fchmed Arcs und der, von so vielen Seiten Zciixii iicxx, immer theils hoffcnd theils Fürchxend ln ZWcifcl Zcx 3931911111 "Ilixx-fi'ik-kung des Londoner Traktats kann mm VO?! Niciimndcm mehr Zcieugnct werdcn, -- Ich habe Bkich

» «- Wicxi,

dcr Ai'inee „Jdrahims als höchst kläglich, ja verzweifelt schilder» Liv. all den diircj) dcn TOUloner Korrespondenten der „Allqcmci- mn Zeitung“ und die Ft'aßzdslsMn Blätter verbreiteten Gcrücw tan neuerlicher von Zvrahim ersochtcncr Vortheilc, von seiner im; posantanalmnq u. s. w. isi kein wahres Wort. Die sogcnanmg jixxksxünk" (4377103141116 ist gebrochen und vernichtet, das“ Wort, wcichcs die MäMe der Pforte am 27. Juli 1839 (durch die, freilich auch von Frank;“cécb init untcrze1chnxte Kollektiv-Notc), a-Igebcn, isi geiökk: das ONittelmeer ist noch kein Franzößschci' See, so ivsnia, aks der Rhein cin Franzöfischer Gränzsixom, und dCi" vielfach Ökdl'hßkk F:"icde ist keinen Augenblick gestört worden

ben Ohren 119101111dlich zu Werden. ier brachte die leßtc Kunda aus dem Ol'ictjk, insofern man cht chon darüber urtheilen kann, die bcruhigcndßc Wirkung hct'vor. In den diplomatischen Ks,?iseix bctraiiitsr man die Türkisch; Aegyptiscbe Frage für ve'endee, es handelt sich nunmehr darum, die richtige Formel für drn Schluß des großen Welt-Drama's zu finden. - Man frägt siä), wie wird diese Lösung in Paris aufgenommen werden? Ohne vacifcl vcisäxidiack, als die Kunde von dem AbsQ-jussc dxs Zuli-Vcrtragcs, Das feste Zusammenbauen der vier Groß; i_nächre, ungeachiec aller Versuche, die Saat der Zwietracht wi»- ickxkn ibn?" (1119300171021, die Wiederbelebung des Deurschen a- rtonai-Grsäßls, dm" Treue und inniae Verband zwischen den bei- dcn ciscn Höfe?! Deiit§*cl)lands. Dies alles find Erfahiungcn, WELCHc am 14“;- „ZUlé M0 in Paris noch zu machen waren. S ck W e i“ z.

N;Uchaicl, 5-50. Jan. Jm Nouv. Vaud. liesi ma's: „721111 0017101“ 17.115 Bkl'ij, daß daselbst die allgemeine Aushcbung der Klöster im “Kanton Aargau keinen Beifall findet. Außei'halv dci"MRd-„Wiiiixxsipdäsc, wo iibrigens auch keine Uebereinstimmung hiinxicwtlici) dicierFi'a'ac bsmschr, fragt man sich, ob etwa die Bern- )ci:c*xi_ Baraxiionc, unxclw sicb noch in jenem Kanton befinden, zur Zlitßsiihi'uxixx jkln'k Maßrcqel, welclie die Eidgenoffenschaft in die 97.650; Vc«*:7:*i:*1*1;11g zu stürzen dkkhk, verwendet werden sollcn. DU“ Z:“. 191113719910), den der qroßc Raik) von Aaraau beakfichtigt, wird um 10 *.chwicrizx-cik icyxi, als man keinesweqes die Hauprfädcn cines ailzememicn Mari?» z .: 90121“ultramcntanenReaction, den man anfanqs entdeckt zu haben zxwxidce, aufgefunden hat. Diese Reaction ist zwßir allerdings" in dsn Wkkiisilhkj'n vorhanden, aber sie ist 11001 nicht ziim Handclixüberacaangcn und ungeachtet manches ausfallindcn Zusmpmcnirimiis wiirde cs schwierig oder fast unmöglich seyn, das Vorhandcyécyn dicses ausgedehnten Komplottk' nachzttweiscn und es zu veiioixiin. C“: dürfte daher zu unangenehmen Vei- wwk'elungen Anlaß aebcn, wenn die Aargauer Regierung von der durck) den Großen Rath ihr erthciltcn . Vollmach zur Aufhebung der Klöster unverzüglich Gebrauch machen wo!]w. Bypsirs haben die kliinen Kantone und Freiburg sicl) sdrmlicd zu Gunsten jener Anstalten verwendet. Man perfichert, di'l' Oesterreichische Skiandte wolle in demselben Sinne handeln und der anzöstsche Botschafter sick) ihm anschließe"- Das War vomnszuxdhcn, und somit drohen die Angelegenheit“!- iowohs im Znnevn als nach Außen ein ernstes Ansehen zu gewinn"!- Man könnte, streng gsnommcn, den ersten Beschluß des Aargaxikl' . Großen RMB, der unter dem Eindruck drohender Ertkgnissk und gewiffckmaßcn unter dem Lärm der Kanone" von Villmergen gefaßt wurde , wohl begreifen; Wär“. “.“» “b““ nicht klüger geivrscn , wenn man langsam“ “" die Ausführung gegangen , oder die Sorge", M“. XZ: khan“ dem neuen Großen Raik) und dec neuen MSÜIYMZXFM hätte, die Beide in Folge der von der Mälkkkk-äk MÜ? Neu? dings angenommenen Versaksung gewählt. "'N'“? * ck 0"? MW; oder wenigstens ganz frisch aus dem VvlkeWkkkan ",denB ner warden unleugbar besser im Stande JPM ck,-

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