1841 / 72 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Corps, Wurde beiLübeck zwar verwundet, rettete fich aber dennoch

„Dauer der Eisenbahn-Fahrten am 10. März.

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& emark. Er folgte hierauf einer Einladung des 101?“ csh1911111chS§?h11v7eden nach Carlsham, und schiffte fich von da

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Abgang von Potsda

Zeitdauer

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u a 1 wurde. Nach dem Frieden um Capitain er- YMe MdÉrgzuersk dem General von Blü er, später dem „xu errichteten Regiment Kolberg zugexheclc; Besm„Ausbruche des Befreiungökampfes erhielt er das ,Jüselcer-Batmllon dieses heldenmüthigen Regiments, kämpfte bet Großbeeren, Dennewisz und Leipzi , drang mit stürmender Hand m Düsburg em, wurde auf den ällen von Arnhetm von zWeiKarcätschenkugeln gefähr- lich verwundet, und entrann dem Tode nur durch die Hingebung

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und Mfopferung seiner Leute. Kaum wiederhergestellt übernahm er 1814 das Kommando des Regiments, und führte dasselbe in der blutigen Schlacht von Laon ins Feuer.

Nach Napoleon's Rückkehr von Elba gab der Ta ihm besondere Gelegenheit, seinen Muth und seine ntschlossem heit zu.zeigen. Von der Uebermacht zurückgedrängt, war das Regiment wiederholt den Angriffen feindlicher KavaUerie-Massen ausgesetzt. Kaltblütég wies er alle Angriffe zurück, und gab mit seltener Unerschrockenheit Befehl zum FeUern in demselben Au- genblick, als er aus dem schnell f_ormirten Carré ausgeschlossen den Kugeln seiner eigenen Leute , 10 wie den Schwertern feind- licher Reiter zugleich prengegeben War. Zw“ Tage später focht er schon wieder bei Belle-Alliance. Die letzten kriegerischen Waf- fenthaten des Regiments und ihres erfahrenen Führers waren der blutige Kampf bei Namür, und die Belagerungen von Lan- drecy, Pbiüppeville und Give: unter dem Oberbefehl des Prinzen

von Ligny 1841"

Wetter ...... Wind ....... Wolkenzug

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10. März.

Luftdruck ........ 312,11““Par. 313,21*“Par. 343,71““Par- Luftwärme ..... _- 0,60 N. + 3,10 .

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Meteorologische Beobachéungen.

Morgen"! Nachmittags [

Abends ' 6 Uhr. 2 Uhr.

10 Uhr.

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Ausdünstung 0,023“Rh. Niederschlag 0,011“ Ri).

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mehrerer Orden, so wie 181 durch Ernennung zum Obersten und 1821 durch Beförderung um Commandeur der “.)-ten Zn- fanterie-Brigade belohnt. Im Jahre 1828 zum General-Major und Commandeur der Tren Landwehr-Brégade ernannt, wuroe ihm auch in diesem Wirkungskreise die Allerhöchste Anerkennung seiner erfokZZrteichen Thätigkeit und die Liebe seiner Untergebenen im vollen aße zu Theil. Sein gediegenes Wesen, seine Leut- seligkeit und Würde halfen ihm auch die 1chwierigen Aufträge bei der Cholera un ' Zurückführung der übergetretenen Polen glücklich beendigen. Für seine Bemühungen bei dem letz- teren Geschäft verlieh ihm der Kaiser von Rußland den Sta- nislaus-Orden 1fter Klasse. Im Jahre 1837 wurde er zum Commandeur der 2ten Divifion und Kommandanten von Dan- zig und im folgenden Jahre bei Gelegenheit feines funfzigjähri-

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Freitag , 12. lyrische Tragödie

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13 Sonntag,

7 Lustspiel in 1 Ak

gen Dienst-Iubiläums zum Ritter des RothenAdler-Ordens [ster Klasse mit Eichenlaub ernannt. Hochgeachtec von Allen, die ihn kannten, wurde er bald darauf der Beschwerden des Dienstes enthoben und als General-Lieutenant in den Ruhestand versetzt.

Nurkurze Zeit ist ihm der Frieden und die Stille der Häus- lichkeit nach seiner Verabschiedung gewvrden. Seine hohe Gestalt, die kriegerische Haltung, der ernste gebietende Blick machten ihn zu einer eben so auffallenden, a1s einnehmenden Erscheinung. Er war das Muster eines echten Soldaten, in unwandelbarer Treue seinem Könige ergeben.

Nicht eréng war die Zahl edler und tief erqriffener Wkänner, die seiner estattung beiwohnten. Doch ein Gefühl beherrschte das ganze ablreicve Trauergefolge, es war der Schmerz um den plößlichen erlust eines so biederen männlichen Waffengefährten,

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eines in allen Beziehungen so reinen und makellosen Helden. Wie die stattliche Eiche vom Sturmwind niedergeschmettert wird, so ward er dem Leben noch im Vollgenusse seiner Kraft entrissen. Unvergeßlich den Seinen, wird sein Andenken noch lange von Edelgesmnten und Vaterlandssteunden heilig und in Ehren gehal-

ten werden.

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4 auf: Die Hamadryaden, 2 Abri). und 4 Gemälden, Musik von Adam.

Schauspielhause: - schen von Scribe.

Frau v. Weißenthurn. 15. März.

Königsstäd 12.März.

Sonnabend, Sonntag, 14. März.

Verantwortlicher Redacteur or. 3. W. "Zinkeisen.

_ eSchauspiele. März. Jm Opernhause: Jphigenia in Aulis, in 3 Abtk)., mic Ballet. Musik von Gluck.

1) 148 11081181 «1'11118 8011118118, 0011181118

iqlich

Jm Schauspielhause: Der Degen, von E. Raupach. Hierauf: von C". Raupach.

Im Opernhause: Magister Quadrat, c, nach dem Französischen, von C. „Blum. Hier; choregraphisches und pantomimisches In- von Colombey und Paul

Zum erstenmale wiederholt: Estelle, Tochter, Drama in 1 Akt, nach dem Französi- Hierauf : Der erste Schritt, Lustspiel in 3 Abth.

Jm Schauspieihause: Auf Begehren: Lustspiel in 5 Abth., nach Sheridan.

13. März. in 2 Abtk). , Posse in 4 Abth.,

tisches Theater.

Die sch1immen Frauen im Serail. Gesang in 2 Akten.

13, März. Die schlimmm Frauen im Seraik. Die schlimmen Frauen im Serail.

Gedruckt bei A. W. Hayn-

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Literarische Anzeigen.

eben versandte die Buchandlung Borrosch , _ Preußens, Deutschlands und der Schweiz das Januar-Heft der:

Encyclopädisclyen Zeitschrift

des werbewese

G e HerauSgegeben vom Vereme zur Ermunterung des Redrgtrc von Prof.1)1'.zyeßler, Verxin, der zu den Gegenständen seines geme111n1'11zigen Wirkens die Polytechn11 umfassenden, durch die Art der Bearbeitung grundltchen und denn lichft woblfeilen Zeitschrift zählt, hat seit 1838 ein ahrbuch für bende“ in 870. und seit 1835 „Mittheilungen f r Gewexbe 0111) H Mit 1811 beginnt aber unter obigem Titel eine nichtbloßd1esebe1den ournale vereinigende, sondern , , gewidmete Zeitschrift, die eine vollstä11d1ge,die Jesammte polytechnische verarbeitende, durcbOriginal-Aufsäße und eme Mas , , _ * Bibliothek bildet. Indem hierdurch einem eben so allgemem als ttex gefühlten ist zugleich für einen wahrhaft beispiellos billigen, 51.11.1316 , buldigendc GewerbSmann fich dieses dazu unentbehrltche yalfsmrttel Ein das Nähere besagender Prospektus liegt in eder Buchvand1ung es kann dort an dem bereits versendeten Jänner: efte zugleich d1e Ueberzeugung Ausführun jedenfalls leistet, was versprochen wurde. Dkk Pre 14 des aus 72 Druckbogen in gr. 870. bestehenden, 12Monats1zeften erscheinenden, nach Verlangen au mm wird noch an merksam gema fta ? von 121111 bis drei ig Gulden Conv.: ' . «511» 11. 5 1111 a ; ' “"BR-1,171" werden.fch Anzeigen der djeser ' ungen “" 11216 est tit ne men (Stechahn Nr. 3), PbieZn, ermbkrg,

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Culm und Gnesen.

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Zucker-Fabriken, aus meinwohls,

Bei E. S. Mittler (Stechbahn 3) erschien so eben: Sendschreiben 11111 anen Gutsbesitzer er as

System der Handels-Balance in der

Nacional-Oekonomie,

mit

auf die Frage: welche ndusirie,

Zucker- oder die der JRüben-

den Gefichtspunkten des Ge-

des Staats: und des Privat:Jntereffe den Vorzug verdient.

esonderer Beziehung ie der Kolonial-

on K u pfer, Kaufmann in Berlin.

I. C. H. brosch. Preis: 15 sgr.

gr. 8.

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71818 10 sgt.

Allgemeine

_ Preußisclze Staats-Zeicung.

72.

Amtl. Nachr. I u h l **

Landta s-Angelegenheiten Schlesien Bes e " '

. . . uber dre -

lerhöch e Prop. )(7. (Jeuer-Soc.) und 7. (WaldeeuF. W

Frankr. Deput. Kammer. Interpellation des Herrn Lacrosse über den Zu|_and der Sklaven in den Französischen Kolonieen. _ Paris. Der Fürst „von 13er Moskwa und dre Pairs-Kammer. - Vermisch- .tes. - Prtvatbrtef. (Dufaure.)

Großbr. u. Irl. London. Chartiften und Gegner der Korngesetze. - Oberst Schulz. - Tunnel. -- Bank der Verein. Staaten.

Schwed. u. Norw. Stockh. Marine.

Dan. KoÉenh. Sund oll.

Deutsche unde§st. ünchen. Eisenbahn.-Dre8den. Tiedqe 1". - Kassel. Audtenz v_es Gxneral-Maior von Neumann. -- Sébret- 1111110?th KuFfürstexf antdte Jänxze. - Karlsruhe. Bevölkerun von

. - raq ur a. . undesta s- rivile ium a i '

SZJYZU "27 Dre HeffNJTaff. Differenz.g P g n W e ands

. argau. oe des 5 (“1 li en ' - Angelegenheit. ;) pst ch Nuntrus in der Kloster

ZZR? MHdrid.l anzißchtes.

- 1 n. eape . rv e en. - Rom. Differen en mit S anien. ord=21m. New-York. Anklaiée ge . Mac Leod. 3- Maine'x krieger. Bxschsuffe. - Defizits und Abl) lfe- aßregelu. -- Bank-Angelegen- betten. _ Uebexgabe von Indianern.

Inland. Berltn. Statistisches über

. Zucker-Verbrau i . Monarchre und den Vereinsfiaaten. ck 11 der Preuß

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben den hies ' gen praktcschen Aer tÉUMlÜtZKZÜbMFuyer xdndskvö. Ekuard Eckard das 13.113011 - ergn ig ei ue en und die aus 1“ Patente zu vollziehen geruhc. g , gefer Wm

Dte großeZaY der „Ihrer Majestät der Königin zugehenden versch1ed8narttgen. e enftände , als: weibliche Handarbeiten und stckereten, mustkaliche Compositionen, literarische und Kunst- Erzeugnisse, Bücher, Gemälde und Lithographieen, macht es drin- gend nöthi , die beretxs früher öfters zur öffentlichen Kenntniß gebrachte nzeige zu erderholen, daß Einsendungen der Art nicht angenommen, sondern den Absendern ohne Weiteres werden zu- YthesZZCkÉrYeryß' D(axgiegen bleibt es nach wie vor unbenom- , m u n endu ' ' ' skäk nachzusuchen. z s ngen schriftltch bet Ihrer Maje-

Dem Maler Radema er ' 1841 ein PFW. ck hiekselbsk isk un1er dem 9. März an eine durch Modell erläuterte v d ÖPreffe für StZFMZk er esserte Stangen- 1 en eitraum von t ahren von jenem Ta e an ner und für den Umfangder INWERK? evcheilt wv?den. gerech-

Heute wird das 4te Stück der Gee xSamm ben, Welches enthält: unter sh lung ausgege- Nr. 2142. Die Ablerhdchste Kabinets-Ordre vom 3]. Jan. 0. Z. Wegen der M1 Giro-Verkehr der Bank auf jeden In- haber “ausgestellter; An1veisungen;

desgleechen vom 0. Februar 0.3, betreffend die Ele- xnentaerrhebung der Klassen- und Gewerbe-Steuer rdn (31111 WZFZYMBPWVWM

ie er e eskätigungKUrkunde ür die Bonn- Kölner Eisenbahn-Gesellsclwft vom 1f1ten desselben MoZZaTts,|und E

die _ini erial- rkkärung we en der mit der Köni/ [. Sächsischen Rxgierung getroffqenen Uebereinkunft 11er den wechselsett_tgen Schuß der WaarewBezeichnungen. Vom 11ten 8]5(1. 111. Berlin, 13. März 1841.

Gesetz-Sammlungs;Debits-Comtoir.

» 2143. » 2144.

» 2145.

Angekommen: S?“ DUrchlaUchc der General-L“ c und Gouverneur von Ma debur r in G teu enam von Magdeburg. g g, P 3 eorge 3" Hessen,

Landtags- Angelegenheiten.

Provinz Schlesien.

BreSlau, 9. Mär. Am S lu d ' SKVUZAYUFöechÜbUZVWz ch sse er gestrtgen Plenar-

* * . er sie roposition betre end die E' des Feuer-Societäts-We,sensx,ff 1nrichtung vorläufige Berathung gepfiogen, so weit als dies erforderlich, um den betreffenden Landtags-Ausschuß 2Tm: weiteren Fortsehung seiner Arbeiten in Stand zu setzen. nerkennend, daß es einer Abhülfe der großen ManFllZaftigkeit in dem gegenwärtig beste- henden Feuer-Societäts- 8 en der Provin dringend bedürfe, daß also, nachdem durch Allerhöchsten Entskchluß die angekün- digte Einführung eines all emeinen Provinzial;Feuer-Societäts- Reglements bisher ausge ehr, und die Frage: wie eine durch- greifende “Verbesserung jenes mangelhaften ustandes anderweitig am beskm zu erreichen? nochmals ur rwägung der Stände eftellt worden, dieser .,Gxgenskand d : wichtigsten Wohlfahrts- ntereffm der Provinz berü ee 111 der Landtag zunäch zur 1111181111111. m in m A crékbstm Peoposlmn urs- oblag:-

Berlin, Sonnabend den 13ten März

1

_.,“

nen ledung dreier verschiedenen euer-Societäten geschritten, und dre Errichtung einer nenen ocietät für das gesammte platte Land der e])„rovinz, also die Vereinigung der Rittergüter mit den Landgememen zu einer Feuer-Verstcherungs-Gesellsa)aft, jedoch ohne IlvangY-Verbindléchkeit zum Beitritt, wurde mit ganz überwiegender Summen-Mehrhett *b (blossen- "" Dkk vielfach angeregte Voxschlag zu einer weiteren erallgemeinerung, zuvörx derst namentlrch: der Zusammentritt der Provinzialskädte mit dem platten Lande zu einer gemeinschaftlichen Societät, ward mit 49 gegen 35 Stimmen vermorfen. Die Allerhöchste Propofition hat das Fortbestehen einer besonderen Tocietät für die Hauptstadt Breslau als zuläsffg erachtet, und die Abgeordneten derselben er- klärten fich gegen jede Verstetigung mit anderen Gesellschaften aufs Bestimmteße; es kann daher die beschlossene Bil- dung xiner werten neuen Societät, lediglich die gesamm- ten , rm O er - Präfidial -- Bezirk belegenen rovinzial- StäYte umfassen, wiewohlderen Abgeordnete die rklärung aus- drückltch zu Protokoll gaben, daß fie die Ausschließung der Stadt Breslau 111cht füygerechtsertigt, und einen Verband der esamm- ten PWV"? zu emer einzigen Societät, für diejenige aßregel erachten m ßten, welche dem Gesammt-Interesse am meisten ent- spreche, und die rößte Sicherheit gegen den Ruin Einzelner ge- währe. -- Der err Landtags-Marschall hat demnach heute zwei besondere Kommissynen ernannt, welche, nach Vorschrift der Al- FFLÖJTZle-YYoJWFi, ßckédmit Ausarkxeitung der Entwürfe zu r e e en neu 11 l e ;

ten 5ÉchJftiäx§n MBM. P 3 id nden Feuer Societä-

xz g der ten roposition ward eute dasRee at über dte Verordnung Wegen Ausübung der FLaldftreu-Je- rechtigung in'Vortrag gebracht, und den Bestimmungen des- selben, mit tvemgetz beantragten Modificationen überall beigetreten, 10 daß deren haldtge Publication als tranfitorische Verordnung bes zym künfugen Erlaß der zur Begutachtung vorliegenden all- YYFYUZKMM und Iagd-Ordnung Allerhöchsten Orts erbeten

Zeitungs-Rachrichten. A u s l a n 1).

Frankreich.

Deputirten-Kammer. Si an vom 6 Mär An der Ta esordnung waren heute diebIntFrpeUationen deszHerrn Lacro se über den Zustand der Sklaven in den Frau ösischen Kolotzieen. Er begann in fol ender Weise: „Seit der uli-Re- volutton ist in den Koloniab esexen die Gleichheit zwischen freien Personen, von Welcher Farbe te auch seyn mögen, festgeseht wor-den; aber nur für die freien Personen. Dabei ist der Fort- schrttt stehen eblieben, den die Geseßgebung zu jener Zeit im Auge hatte. er Zustand der Sklaven ist noch immer einer al- te11, unvollständigen Geseßgebung unterworfen, deren Strenge zu maldern die Regierung bemüht ist. Sie hat die jähriiche Zäh- lung der Sklaven-Bevhlkerung und periodische Inspizirungen .der Arbeitsstätten vorgeschrtebem Glaubt die Regierun , durch diese Maßregeln ihr Recht erschöpft zu aden? Ist die Re- gterung entschlossen ,' den. mit willk rlicher Haft bedroh- ten und ergend emem Mißbrauche seines Herrn a'us- gesetzten Sklaven unter „ihren Schutz zu stellen? Das sind die

bxrden Fragen, welche dze Kammer mir erlaubt hat, an die Mi-

mster zu richten; und ech bin zu diesen Interpellationen nicht

durch einzelne Beispiele, sondern durch eine Menge von That-

sac1cken veranlaßt worden, welche zeigen, daß die Kolonie-Bewoh-

ner noch immer der Meipung find , daß fie den Sklaven ganz

nach Gefallen ge; und m1ßbrauchen können.“ Der Redner ver-

wies hierauf auf einen k_ürzléch jkattgehabten Prozeß , woraus

hervorgegangen sey, daß jeder Sklaven-Befiher ein Gefängniß

habe„Welches so eingertchtet sek), daß der Aufenthalt in demsel-

ben emer wahren Tortur gleich omme, und daß es die Menschlich-

keit gebiete, der willkürlichen Einsperrung ein Ende und-den Sklaven in dieser Beiehung unter den chuß der Gerechte zu |el1en. Der edner beklagte fich darüber, daß noch kürzltch em Schriftsteller ( Herr Granéer von Cassagnac) nach den Kolonieen abgegangen sey, der laut den Wi- derstgnd gegen die von der Regierung vorgeschlagenen Maßregeln pxedtge, tznd der dennoch von dem Staate Unterstützungen zu dteser Retse erba1ten hätte. Der Redner schloß mit folgenden Worten: „Ick batte den See-Minister, die beiden folgenden Fra- gxn 11 einer Erklärung zu benutzen. 1) Glaubt die Re terung, hmretchmde Vollmacht zu bestßen, um den Erforderni en der Menschlichkeit genügen, und in den Kolonieen jede winkührliche Verhaftung Über 24 Stunden verbieten zu können. 2) Ist die Regierung geneigt, die strengen Strafen zu untersa en, welche den Sklaven vexhärten, ohne ihn u bessern, und PYaßre ein zu ergretfen, daß des den Sklaven aufkerlegten Strafen unter Flufficht der Behörden vollstreckt werden, damit die Regeln der Gerech- tigkeit und, der Mensch1ichkeit zur Berückßchtigung kommen? „Ich nehme mw di-e Fretheit, dem Kabinette diese Ma regeln zu empfehlen; ste würden der Regierung„die sie 11111 W feste zum Ruhm: gereichen.“ - .Der Admiral Duperré be es hier: auf die Rednerbühne, und theilte im Eingangs eines ertrage! der Kammer Depeschen des Gouverneurs von uade'loupe mit welche im Laufe des Tages eingegangen waren, und woran; hervorging, daß man mit Eifer darauf bedacht war die durch die Ordonnan vom 5. Januar 1840 111411711111 Be mmungm in BezYaau die Inspizirungen der Arbeitkßättm ins Werk zu sehen. nn auf die „Interpellation def, Heim Lacrosse antwor- tend , sagte der Minister: „Ja, die Regier'tmg beschä Keb und wird 1111) forthin ernstlich mit den Mitteln besth en 111- Bestrafung der Sklaven den 11181111 ck Behörden 11 norman:- ame «mm - mm 111 * m; 1111-

u machen,

- nisten die ihnen gesehtich

„die von ihm voll-

dem iuspizkreaden terung genaue Auch

angehalten werden, ein Register über streckten Stra en zu führen , und so Beazmen“ die ittel an die Hand eben, der Bertchcx über die Behandlung der klaven xu beschäfngt sich die Regierung mit einer neuen Organisation der KoloniavGerichtshöfe, da sie überzeugt E|, daß U? 8 , ' Zusammenstellung der Jury einer unpart en I W [:ck ist. Die Kammer kann darauf rechnen, da MWM?- Welche u gerechten Kia en Anlaß gegeben haben aufhören kad verschw nden werden. ck wünsche, daß diese _ licatiouen der Kammer genügen mögen, und daß fie die V gerung einer. Debatte verhindere, welche stets sehr peinlich ist.“ -- HMI“- 11vet (einer der besoldeten Kolonial-Delegirten) erklärte- diß “' 3“ Anklagen des errnLacroffe ge en dieKolonieen nicht unbeaUtLvornt lassen könne. erselbe habeÉe aät, daß die Kolonisten 5111 M glaubten,dieSklaven nach esa en 0 und mißbrauchenund lich martern zu können. Wenn die Kolonisten sich zu solchen :" berechtigt glaubten , dann würde er nicht diese * . [Feigen, um fie u vercheidigen. Man habe sich auf einen kürz- l:ch puhlixirten rozeß berufen, aber das Publikum kenne diese!! Prozeß nur aus der „Ga etre des Tribunaux“, und dort sey der- selbe auf das Abscheulich : entstellt worden. Es beßht einen offiziellen Bericht über den in Guadeloupe geführten Prozeß, und er uxolle ihn der Kammer vorlegen. (Unterbrechun .) -- Guezot: „Die Kammer, ift kein Cassativnshof.“ -- err Berryer: „Es ist unmöglcch, da fich die Kammer a die Prüfung eines abgeurtheilten Proze es einlasse. Die Dokumente [tegen uns vor, Jeder kann ste würdigen. Wir haben es nur mit den allgemeinen Fragen 11 thun.“ - Herr Jollévet sagte er_wolle die Sache fallen in en; er hoffe aber alsdann auch, das kemer seiner Nachfolger auf der Rednerbühne se wieder aufneh- men würde. Im weitern Verlaufe seiner Rede suchte Herr Iot- livet darzuthun, daß in den Klagen über die schlechte Behand- lung der Sklaven viel Uebertriebenes sey, daß wvhl einzelne &a: der Grausamkeit vorkämm, daß aber im Atlgemeinen die ow- auf ehre Sklaven zustehenden Rechte gemildert und theilweise anz aufgegeben hätten. -- Nachdem Herr Ioslivet die Redner ähm verlassen hatte, nahm Herr Pts- catory _das Wort und sagte: „Ick bitte die Kammer um die Erlaubrztß, ihr eine Bemerkung vorlegen zu dürfen, welche sich mir her den so eben stattgehabten Debatten aufgedrunqen hat. Ist es woht passen!? , daß es hier und in der andern Kammer besoldete Mandatareen der Kolonieen, giebt? (Beifall). Ich be- rufe mich aus errn Ioüivet. selbst. Haben seine Worte, in Betracht seiner teilung zu den Kolonieen wohl denselben Ein- fluß a1_1f dte Kammer, den sie bei andern Gelegenheiten äußern? _Zch well Niemand verleßen; aber ich glaube sagen zu können, daß es am Interesse der Kolqnieen und der Kammer liegt, daß ein sol- er Zustand der Dmge fich nicht verlängere.“ (Beifall.) -- „err oZlivet protesktrte gegen jede eigmnüsége Abfuhr von semer este, erklärte aber, daß er selbst der Meinung sey, daß es besser seyn würde, wenn die Kolonieen direkt in dieser Kam- nzer vertreten würden. -- Herr Janvier erinnerte daran, daß eme Kommission gebildet worden sey, um die'Abschaffung der Sklaverei vorzubereéxen und zu prüfen, wie die Reform des .Ko- lonial-Syskems mit jener Maßregel in Verbindung zu bringen sey. Er wünsche zu wissen, welches die Abfichten der Regierunfg j x

in dieser Bezie ung wären. -- “err G * fion seht ihre rbeiten mit H 111 ot. „Die Komm

roßem Ei er ort. S :

beiden Fragen, über welche e sch auszTasprechen hat,imtiYiTKiZüöée der Regierunß welche .sie aus allen Kräften unt Zen wird, [ s/en , und obald die Kommisfion ihre 1- elt beenZet hat, wird die Regierung wirksame Maßregeln erZreifen. - Herr Passy erklärte, als Mitglied der eben er- w hnten Kommisfion, daß fieihre Arbeiten mit Thätigkeit fvw“ seße; xr beklagte sich aber darüber, daß dieselbe nicht immer ei- nen hmreichenden Beistand von Seiten der Re terung erhalten habe. Das Kabine: vom 1. März hätte die ommisson nicht so unterftüßt, wie dieselbe zu hoffen berechtigt qewesen wäre, son- dem es habe heimlich „daran gearbeitet, den Zweck zu vereiteln dem man gemeinschaftltch nachgestrebt hätte. (All ameéne Dem,- gung. Alle Blicke richten fich auf den Pla des erm lers kve1cher leer 1 .) Das Kabinet vom 1. 1311111, habe die ab“! von Kolonial; elegirten unterstüht welche den von der Regierung mzd der Kommission gemeinscha tlich gehegten 11mm geradezu femdlich gesmnt gewesen wären. -„- Herr von émusat: Ich erkläre , daß dies das erstemalist, daß ich von einer Meinungé-VeXchie- denheitsprechenhdre, welcbe zwi chen der Kommisson und dem Mini- stelrl'iumédem an ugehdrenich die hregehabthabe,stattaefundenhaben so . ch erkl re, daß die Regierung, welche ien? Kommisfion ernannte, dm ernsten Wunsck) hegte, zur Abschaffun der Skla- verei zu gelangen, und ich widerspreche förmlich jeder nfinuation Ye darauf berechnet wäre, den Glauben zu verbreiten, daß di;

egierung irgend ein; Mission ertheilt hätte, um dem Ziel wel- ches fich„die Kommüsion vorgeseßt hat, Hindernisse kn deéWeg Zu legen. -- err Passy: ,Es thut mir leid, diese Erörterun ortsehen zu m ssen, aber 116 habe die este Ueberzeu un , da das vorige Ministerium einer gewissen erson elne ÖA ou er- tbeilt hat, um einen direkten Einfluß auf die Wahl der „kolonial- Delegirten auszuüben; und ich erkläre, daß, Wenn ich nicht mehr Vertrauen in den Beistand des jehigen Kabinett“ feste, wie in den des Ministeriums vom 1. März, (ck an a:- blicklich meine Entlassung als Mitglied jener Kommt einreichen würde.“ Herr von Rémusat .wé ' noch einmat, daß keine M1 on in Bezug a die in Rede |ehmde Tha ache, vom abinette des erßen " ““ theilt worden sey. - err Auguis eilte hierauf uf di! nerbühne und verlas ein Schreiben des Herrn "“ Caffagnac, jenes erklärten Antl-Ab * *“

olitio Freunde in don- .pronéeen, worin er 1111!“ _ _ bt, 1111158419! "dk,

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