Der Anspru? gegen die Postverwaltung verjährt in drei Jahren. Die Verjährung e7innt mit dem
auftrag bei der Potanstalt eingeht, von welcher der Auftrag auszu- fübren ist.
§ 5.
Der Reichskanzler wird ermächtigt, den Text der Allgemeinen Deutschen Wechselordnuna, wie er sich aus den Aenderungen ergibt, welche im § 1 dieses Geseßes sowie in den Nurnberger Novellen (BundeSgeseybl. 1869 S. 402) und im Artikel 8 Nr. 2 des Ein- fübrun ögese es zum Handelöaeseßbuche (Reichsgeseßbl. 1897 S. 437) vorgese en Jud, unter der Ueberschrift .Wechselordnung“ durch das Rekebögeseßblatt bekannt zu machen. Der Artikel 2 sowie im Artikel 29 Abs. 1 Nr. 1 die Worte .(Debitverfabren, Fanment)" und in Nr. 2 die Worte „oder wider denselben wegen Erfüüung eiyer Zahlungsverbindliäpkeit die Vollstreckung des Personalarrestes verfugt worden“ find wegzulassen.
Soweit in Reichögeseßen oder LandeSgeseyen auf Vorschriften der Wechselordnung verwiesen ist, treten die entsprechenden Vorschriften des vom Reichskanzler bekannt gemachte“ Textes an die Stelle.
Urkundlich unter Un erer ochsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Kaiserltschen Znstegel.
Gegeben Potsdam, den 30. Mai 1908. ([..8.) Wilhelm, Fürst von Bülow.
Die von heute ab zur YUSgabe gelangende Nummer 33 des Reichsgeseßblatts enthalt uxtter * _ Nr. 3489 die Mas;- und Gewechtsordnung, vom 30. Mar
1908, und unter „ _ Nr. 3490 das Geseß betrLer0ez1d dre Abänderung der Ge- m .
werbeordnung, vom 30. Berlin sl, den 11. Juni 1908.
Kaiserliches Postzeitung-Samt. Kr ü c r.
Königreich Preußen.
Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den vortragenden Rat. im Ministerium für Handel und Gewerbe, Gesheimen Oberbergrat Raiffeisen zumNBergwexk-Z- direktionsvortßenden unh ' “““-«“““«M den bishengen Semmardirektor Paul Winter in Kreuz- burg O.=S. zum Regterungs- und Schulrat zu ernennen.
Ministerium für Handel und Gewerbe.
Dem*BergwerdeirektionSvorsi enden, Geheimen Oberberg- rat Raiffeisen [ist die Stelle es Vorstßenden der Berg- Werksdirektion in Recklinghausen übertragen morden.
Ministerium für Landwirtschaft, Domän en und Forsten.
Die O_berförsterstelle eiß * im Regierungsbezirk Mersebur? ist „zum 1. Juli 190 zu beseßen. Bewerbungen mussen_ so ort emgehen.
_Dce Forstkassenrendantenftelle zu Kaukek) men im Regterun sbezirk Gumbinnen ist o_oraussickjtlich zum 1. Oktober 1 8 zu efeßen.
Ministerium der geistlichen, Unterrichts: und ebizinalangelegenlxeiten.
Der Regierungs- und Schulrat Winter ist der Regierung in Minden uberwiesen worden. _
K
* Die von eute ab zur Ausgabe der ?ereußis en Geseßsammlun r. 10900 das
gelangende Nummer 25 enthalt unter Geseß, betre end den Bau eines Schi ahrtskanals vom Mauersee nach der Aae bei Metxburg des asurischen Kanals) zmd von Staubecken im Masumschen eengebiete, vom 14. Max 1908. Berlin W., den 10. Juni 1908.
Königliches Gesexsammlungsaint. K ru e r.
s usr Ausyabe gelctxßtägletndetNummer 26
der reui en Ge e amm ung en *uyer _
r. F0 LQ die Verordnung, betreffend d1e Wtederher-
steUung eines teilweise abhanden gekommenen_ Grundbuchblatts
des Amtsgerichts in Graubenz, vom 30. Max 1908. _ Berlin W., den 10. Juni 1908.
Königliches Geseßsammlungsamt. K r ü er.
Die von heute ab
K,
Perfonaiverändeéungeu.
Königlitk Preußisch Armee.
Offiziere, Fähnriche Usw. Ernennungen, Beförde- rungen, Versetzungen usw. Frankfurt a. O, . uni. v. Eichborn, Gen. der Inf. und kommandierender General des )(7111. Armekorps d. 18, Jujbs des Leibgren. Regis. König Friedrich Wilhelm 111. (1. Brandenburg.) Nr. 8 gestellt, Frhr. v. Richt- bofen, Gen. Lt. !. D- jule f Gen. MaYor und Kommandeur der 22. Inf BÜZ, v. Garn er, Gen. t. |. D., zuleyt Gen. Ma or und ommandeur der 10. Inf. Brig, - die Er- lau nis zum Tragen der Uniform des Leibgrenadierregiments König riedrich Wilhelm 111. (1. Brandenburg.) Nr. 8 erteilt. Lichten Fein, Oberstlt.1.D.. zule tKommandeur des damal. Landw. Bezirks Bernau, Siercks, Oberst t. a. D., zuleßt Kommandeur des Landw. Bezirks Jüterbog, -- der Charakter als Oberst verlieben. v. Blankensee, Hauptm. und Komp. Chef im Leibgren. Regt. Köni Friedrich Wilhelm 111. 1. Brandenburg.? Nr. 8, ein auf den 26. !?)éai 1897 vordatiertes atent seines D enstgrades verlieben.
rank, Oberst. im 2. Rhein. Hus. Regt. Nr. 9, in dem Kommando ' d" Boisckdaft in Paris bis zum 30. Juni 1909 belassen.
Zeitpunkt, in welchem der Protest-.
indem fie
Königlich Cälbfislke Armee. Offiziere, Fäbnricbe usw. 2. Juni. Farakteris. Fähnr. im 5- Feldart. Re t. Nr. 64, v. Grünenwald, nteroff. im 1. Wk») (Gren. Regt. r. 100, Menz, Unteroff. im Ulan. Regt. r. 21 Kaiser Wilhelm 11., König von Preußen,
Zimmermann, Unteroff. im 2. Pion. Bat. Nr. 22, - LU Fäbn. lichen ernannt.
Stekniger,
Beamte der Militärverwaltung.
Durch Verfügung des KriegSmknisteriums. 30. Mai. Schulze, Proviantamtsassist. der Schußtruppe für Südwestafrika, unterm 1. Juni d. J. in der Heeresverwaltung, und zwar beim Pro- viantamt Riesa, wiederangestellt.
Yiehtamtlichez.
Deutsches Reich.
Preußey. Berlin, 11. Juni.
Laut Meldung_des' „W. T. B.“ ist S. M. S. „C ondor“ am 2. Juni in Apta emgetroffen und geht am 24. Juni nach Suva weiter. _
S. M. S. „Loreley“ 1st vorgestern von Therapia nack) Thasos in See gegangen. _ . _ . '
SM. S. ,Seeadler“ rsxvorgestern m Ktlwa Kiwmdxe
eingetroffen unÖ gestern nach Kiswere gegangen.
___K
Oesterreich-Ungaru.
Die Re ierung hat gesterun jm österreichischen Ab- geordneten aufe dte,an ekmxdtgte Branntweinsteuer- vorlage einZebracht, du; 6 ne SteuereYTJhung um 50 «Heller für das Liter [kohol vorsteht. Von den ehreinnahmen solLen, wie das „ . T. B.“ meldet, ungefähr Dreiviertel zur Sanierung der Landesfingnzen verwendet werden, der Rest dem Staatsschaß zufallen. Erne andere Regierungsvorlage betrifft die Neuregelung der staatlichen Ueberweisungen an die Länder, deren Nytetl an den direkten Personalsteuern erhöht wird, während eme Hergbseßung des Grund'teueraus- maßes um 15 und der Haysztrzs- und éausklassenäeuer um 121/ Prozent eintritt. Samtltche Ma nahmen gelten vor-
läu bis 31. De embex 1917. _ as Haus FHW m der gestrtgen Sißung die Spezial- debatte über das udget fort.
Der Abg. Redlich führte im Laufe der Debatte aus, daß die Freiheit der Lehre und Wxffenschaft sowie die Autonomie der Univer- sitäten gewahrt werden musse, daß es aber auch hierfür eine (Grenze in der Allmacht des, Staates gebe. Der Redner drückte den Wunsch aus, daß durch offene und ehrliche Teilnahme aÜer be- teiligten Faktoren ein befriedtgender Ausweg aus dieser Angelegen- heit gefunden werden möge. Die Studentenschaft babe fich in dieser Angelegenheit vom richtigen Gefuhl [eiten [affen ; es wäre aber nicht richtig, fie weiter auf dem von ihr ein escblagenen Wege zu be- stärken, denn das könnte zu einer endlosen Fortführung des Streites und zu einer schweren Schädigung der ochschu1en " . Redner besprach ILodann die Rückständigkeit der österrei ischen Hoch-
eformbedürftigkeit verschiedener VerwaltungUweige.
Rußland.
Zu Ehren des englischen KönigSpaares fand gestern an Bord des „Standart“ eine Galatafel statt, bei der wischen dem Kaiser Nikolaus und dem König von England rink- sprüche gewechselt wurden. Der Kais er sagte, „W. T. B.“
zuon: kt den Gefühlen jiefster Befriedigung und Eure Majestät und Ihre Majestät die Königin Gewässern willkommen. cb vertraue, da diese Begegnung, die mannigfachen und Ztarken ande, die unsere Häuser verbinden von neuem befes igt, den lückllcben Erfol haben wird, unfere Länder enger zusammenjufgübren und da sie die Aufrechterhaltung des Friedens in der Welt fördern wird. Im Laufe des letzten abres sind verschiedene Fra en von gleicher Bedeutung für Rußland und England dure!) unkxere Regierungen in befriedigender Weise geordnet worden. Ick bin fieber, daß Eure Majestät den Wert dieser Vereinbarungen ebenso boch schäßen wie ich. Denn trotz ihrer begrenzten Ziele können ste nur dazu beitragen, zwischen unseren beiden Ländern die Ge nnuna
schulen und die
d i i KUF“? rßxessßsSÖeY
gegenseitigen guten Willens und Vertrauens zu verbreiten. J trinke au die Gesundheit Eurer Majestät. Ihrer Majestät der öni in und
auf die Wohlfahrt der Königlichen Familie und des. britis en Volkes.
Der König von England erwiderte: .
Eurer Majestät danke ich herzlichst im Namen der Königin und in meinem eigenen für die herzliche Weise, in der Sie uns in den Gewässern der Ostsee wiÜkommen geheißen, und für die güti en Worte, mit denen Sie unsere Gesundheit außgebracbt haben Zeh habe die glücklichsten Erinnerun en an den Willkomm, Gelegenheit meiner früheren Desuche in Rußland von seiten Ihres erhabenen GroßvaterS, Ihres Leliebten Vaters und Eurer Majestät elbst gefunden habe, und es ist e ne QueUe aufrichtiger Dankbarkeit ür mich, daß ich Gelegenheit habe, mit Euren Majesiäten wieder zusammen zu sein. Ich unterschreibe von anzem erzen jedes Wort, das Eure Majestä! im Hinblick auf die kürz.ich ]wis en unseren beiden Regierungen geschloffene Uebereinkunft gesprochen haben. Ich saube, daß fie dazu dienen wird, dre Bande, welche die Völker un? rer beiden Länder vereinigen, noch enger zu knüpfen, und ich bin fächer, daß fie in der Zukunft zu einer befriedigenden und freundscba fliehen Regelung einiger _ wichtiger Fragen beitragen wird. I bin überzeugt, daß fie nicht nur dazu dienen wird, unsere beiden Länder näher zusammenzubringen, sondern daß fie auch sehr wesentlich die Aufrechterhaltung des aügemeinen Weltfriedens fördern wird. Ick: hoffe, daß dieser Begegnung in kurzem eine andere Ge. legenheit folgen wird, mit Euren Majestäten zusammenzutreffen. I trinke auf die Gesundheit Eurer Majestäten, auf die der Kaiserin Maria Frodorowna, der Mitglieder der Kaiserlichen Familie und vor allem auf die Wohlfahrt und das Gedeihen Ihres großen Reiches.
Wie d_as „W. T. V.“ ferner _meldet, hatte der König Edu ard eme lange Unterredung mtt dem Minister Isw ols k i,
außerdem fanden zwei längere Besprechungen swolskis mit dem UnterstaatSsekretär Hardinge statt. 3
Spanien.
In der Deprztiertenkammer beantragte gestern ein katalonischer Depunerter die Aufhebung des unter dem liberalen Ministerium Moret_ geschaffenen Geseßes, nach dem die Ver-
2 en der Beletdigung des, Landes Fei igung des “Heeres den Miltiärgerichten zur Aburteilung zu überweisen smd. Der Ministerprästdent erklärte, einer Meldung des „W. T. B.“ zufolge, das Geseß werde auf-
geYoben werden, wenn die Regierung die Stunde dazu für ge ommen erachten werde. _
den ich bei *
und der Be- *
Schweiz. “ em“
. I'“ %"onazr" «. IFF?"- «...?-..ZYFHFÜ ..
ntra ete t wor en, Worm er u " , . . nicht ?)le Bund das ausschließliche Recht zu ubertragen sey
_die zur Brotversorgung des Landes dienenden Getreide-
arten und Mehle einzuführen.
Serbien. _ die Der Ministerrat hat in den leyten Tagen uber durch das Wahlergebnis geschaffene Lage beraten.
Amerika. _ ' ' Mittel * _Die chilenische Regierung, die beka Lst/ Ml, des u fenden, um die bestehenden Schwierigketten hinftcht 1, e n Friedens: und Freundschaftsvertxages mtndten hile und Peru zu lösen, hat an den peruqmmschen esa B“ _ in Santiago eine offizieüe Note gerichtet, m der, „W-_ Zern zufolge, vorgeschlagen wird, diesen Vertrag dab1n„qbzuan von, daß, zwei Millionen Pfund Sterling als EntfchahkgW? demxenigen Lande, zu zahlen seien, welches dte sel
pgzifischen Kriege unter der Herrschaft Chiles stehenden Pro- . "
., . . . - g vmzen endgulttg behalten werde. Die ch1lents_che MSW?" - schla e vor, HandelSverträge einzugehen und dte-HaUptstan der eiden Nationen durch eine internationale Eisenbahnseine zu verbinden. Der peruvianische Gesandte antworxeke- e,- Reqierung wünsche vorher die Nationalitätenfrage m den ** tre enden Provinzen gelöst zu sehen. 7
Asien. „st ester"
Der Exarcl) von Grufien, Erzbischof Nikon, 1 g A,“; „W. T. B.“ zufolge, auf der Treppe des Synodalgebäudes «ß Tiflis durch mehrere Revolverschüffe getötet woxdeU-„ Marder find entkommen. Wie ferner gemeldet wird, ks ist““ Chef der östlichen Gruppe der politischen Pohzer, Rittnltsem Karaulow, der die vorläufige Untersuchung m der Ange “gw,- heit der Ermordunq des Exarchen von Grusten fuhrt, au mx Fahrt nach seiner ahnung von einem Unbekannten sung“- am Kopfe verwundet worden; der Versuch, die Untersukh * akten zu rauben, mißlang, „ aus
- Einem Telegramm des „Reuterschen Bureaus a risi- Teheran zufolge hat der Führer der unpopulären Hofp wax- Exuir Bahadur, dessen Verbannung verlangt wordenmm seme Funktionen am Hofe am 7. Juni wieder aufgsno enk- Fünf andere Mitglieder der Hofpartei, die der SCHUH z'i-Lckge, lassen versprochen hatte, sind gleichfalls an den HOF zußends, ke rt. Von vierßehn Notabeln, die fick) am 7. Juni, A at) den 0; be e semes er pre ens ernste VorsteUungen u drei verhaftet, unter ihnen Zill es Saltane . wurden die Telegraphenlinien durch Emir _ erte"- schaften _durchschnitten, die auch auf die Arbeiter feudavo" welche dre Linien wiederherstellen Wollten. Als der Schqheilung horte, mißbiUigte er dies. Einer telegraphis en Mttttabeln vom 8. Juni zuhfolge, wurden die drei verha teten No wölf weggeführt, wa rscheinlich nach dem Suckhissar-Palast/bszunh Meilen von Teheran entfernt. Was die polttischen Kl“ eta"- das Parlament anlangt, 0 haben sie noch keine SEW"? ?wü sondem überlegen ernstlich, was zu tun sei. Dte Stad gestern völlig ruhig.
machen WuZens“ A el enA , BaYdsurs Mann“
Afrika. _ _Nach einer Meldung der rst dre Perzode der aktiven Operationen beendek- feieß , Truppen_smd m die Kantonnements urückgekehrt. Dem dx: lichen Emzu e der Truppen in asablanca wo Ute"-
e . Admiral Phi ibert, der spanische Oberst Bernal, der YkaUzofisch- “
und der spanische Konsul sowie die an e deutsche W'd _. Jösische Kolonie bei. Den Vorbeimarfxczh kzommandierte GSM 'Amade, den Admiral Philibert zur altung der Tr"
und zum Erfolge der Expedition beglü wünschte.-
_/ ,
] Koloniales.
Koloniale Fachauöftellungen- !] en da] Die Erkenntnis, daß kolonialwirts a tli e Aussie ung . heimische Wirtschaftsleben günstig beeinftu ex: ZW namentlich WMF; schaft, andes und Industrie kur Mitarbeit an der EksÖließmißx-ljal Entwi lun unserer Kolonien anspornen, veranlaßte das MZA wirtschaftli e Komitee, schon in der ersten Zeit seines BMU)?“ 13 „ stellungen in sein Programm an zunehmen. In den Iabke'äun zu bis 1907 hat das Komitee rößere olonialwirtschaftlickpe Aussie „ veranstaltet oder fich beteil gt:'in Hamburg Ausstellun der dead w Landwirtschaftßgesellscbast), Berlin (Garten ((u-Aussie ung "Fass?!“ * Jabre-1 8 Baumwolle-Erntebereitung9maschinen-AUSstCUU"9)' (land- Eisenach, London, Daressalam, anzibar “lime t [luna wirtschaftliche Ausstellungen), t. Louis eltauSse az e- Ueber hundert WanderaussteUunaen koloniale: Produkte wurde!,"ei - halten bei zahlreichen Handelskammern, Gewerbevereinen- bisch?" teilungen der Deutschen Kolonialgeseüschaft, bandeWgeongn über ereinen naturwiffenscbaftlickyen und KriegerVereinen Ul'w- “Mett. 50 Schulen wurden Schulsammlungen kolonialer Produkte an über“ Einer Anzahl städtischer Museen wurden koloniale Sammlunseissen- wiesen, Sehließli wurden Sonderausstellungt?n der win vete- schaftlich-wirts aftlichen Expeditionen desKomitees schiedenen Städten des Reiches abgehalten. Die vom Kolonial-Wkrtsehaftlicben Komitee im Lauf?
wie folgt, xusammenfa en: Wie beim Ausstellungswesk" ?:; meinen, so sind es an beim kolonialen Ausstellungswessnäbren . ausstellungen, die wirkli en praktischen Nußen schaffen- Kolonie“ allgemeinen Kolpnialausteüungen die Lieferanten nach den nden mit den uns woblbe annten tausend Gebrauchs egenstäi [ckan- breiten Raum einnehmen und ohne Negert nze dlxungen- lustige Menge nur Flüchtig interessieren, üben arbaUSskk ven ie einen neuen ndustriezweig, der isher "Uke älteren Kolonialländern heimisch war, vorfühx;e bjsbe' bestimmte koloniale Rohstoffe und Produkté- d in nur vom AUSXande bezogen werden konntsnÉk „"ck !" Verarbeitung zeigen, einen starken und nachhaltig?“ WTffensckl-ftu orscher und direkte Intereffenten aus und dränge" Entwicklunö ndel und Industrie dazu, sick) immer mehr mit der interessiere“ unserer Schußgebiete zu befassen. Solche AUSsteUungen auch unsere intelligente deutsche ArbeitersÖast- ““en neue" 5 nächste Fachausstellung ist die Einführung eines w“ innunß “ Makcbinenindustriexweiges, 'der Baumwoll - Oklgevc'hljeßlick; ja ma chinen geplant, die außer den biEbek fast “"?s der B“ "',; Amerika gefertigten Maschinen den weiteren FortsÖriZZaumw-M?“ wollkultur und der Verarbeitung von deutscb-kolonialelrl * : Halb- und Ganzfabxikaten zur Darstellung btw?" so is [er Hölzle“ Ferner ist eine Ausstellun deutsch' own ader MM M in ihrer Verarbeitung in Aus cht genommen, zui und a d nregungen aus den Kreisen der deutschen IUdUstr etc: Holz Kolonien voxlkegen. Ueber die schwierk e Laß? bkstkmm : arbeitender"Jndustrlegruppen bins'lchi der Besäpasxurnßnur hölzer und ihrer Abhängigkeit vom Auslande sei bs
en hatten, um dem Schal) wegen desBruch
„Agence Savas“ aus Casablanca
der Jas?“- ;, * im kolonialen Ausstellungswesen gemachten Erfahrungen lassen“];