weite Aus erti un . Z ...f...g...g,den....ten ..... ..19..
das Kontor für Wertpapiere der Reichsbauptbank _ der Königl. Seebandlun? (Yen i' Staatsbank) _
n n. Z.?) Die Reichsbank _ Königl. Seebandlung _ benachrichtige . ., daß
.. .. . die na dem De otfchein ............. NZ.....Y..33::.«.. .......
für eigene Nechktun'g'dßr't'krct *Veréabrüng' Heize'be'n'en' Wertpapiere und das ...... der eichsbank _ Königl. Seebandlung _ gegenüber zustehende Rückforderungßrecbt der Königlichen .............
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verpfändet habe.
Die Reichsbank _ Königl. Seebandlung _ ersuche ..... , ie vorbexeicßneten Wertpapiere nebst Zinsscbeinen und Anweisungen fortan Jr d e genannte Behörde zu verwahren und nur dieser gegen deren
uittung herauszugeben. (Unterschrift.)
Der Königlichen ...... . ........
bestäti en wir, eine gleichlautende Ausfertigung erhalten zu haben;
Juglei erklären wir uns bereit, das bezüglicbe Depot egen Uebernahme
. . bezeichneten quittierten Depotschein . . und die?“ Bescheinigung
an die Königliche ............. auszuhändigen. Berlin, den . . .ten ......... 19 . . Konior für Wertpapiere
der Reichshauptbank _ Königl. Seebandlung (Preuß. Staatsbank) _
(Unterschrift.)
'k 7
Bebxingungen für die Bewerbung um Leistungen-Arbeiten und Liefe- rungen _ für Garnisonbauten.
§ 1. Persönliche Tüchtigkeit und Leistungsfähigkeit dx?" Bewerber.
Bei der Vergebung von Arbeiten oder Lieferungen hat niemand Aussicht als Unternehmer angenommen zu werden, der nicht für ihre tüchtige und pünktliche Aysfübrung die erforderliche Skcherbeit bietet.
§ 2.
Einsicht und Bezug der VerdingungSunterlagen.
Verdingungsanscbläge, Zeichnungen, Bedingungen usw. find an den in der Ausschreibung bezeichneten Steüen einzusehen. Verviel- fältigungen werden auf Ersuchen gegen Erstattung der Selbstkosten verabfolgt, soweit fie vorratig find oder durch die verfügbaren Hilfs- kräfte neu angefertigt werden können. Die allgemeinen Vertrags- bedingungen werden den Venurbern unentgeltliä') verabfolgt. Der Name des Bewerbers, an den die VcrdingungSunterlagen verabfolgt find, wird nicht bekannt gegeben.
5 3. Form und Inhalt der_Angebote.
1) Die Angcbote find unter Benutzung der eswa vorgeschriebenen Vordrucke von den Bewetbern unterschrieben, mit der in der Aus- schreibung geforderten Uebexfckprit versehen, verschloffen, porto- und bestell eldftei bis zu dem ai gege enen Zeitpunkte einzureichen. ,
2? Die Angebote müffen enthalten:
&. die ausdrückliche Erklärung, daß der Bewexber sich den Be- dintgun??? die der Aussébreibung zu Grunde gelegt find, un erw ! ; “
b. die Angabe der gefoxderten Pkeise nach Reichswährung, und zwar scWobl der Preise für die Einheiten als auch der (Ge- famtforderung in 305181; und Buchstaben; stimmt die An- gabe der Einheitspreise in Zahlen mit der in Buchstaben nicht üherekn, so soll die Angabe in Buchstaben maßgebend sein; die Gesamtforderung wird aus den Einbeitspreisen rechnerisch festgesteüt;
0. die genaue Bezeichnung und Adreffe des Bewerbers;
(1. von emeinschaftlich bietenden Personen die Erklärung, daß sie sch für das Angebot als Gesamtschuldner verbindlich machen, sowie die Bezeichnung eines zur Ges äftsführung und zur Empfangnahme der Zahlungen Bevo mächtigten; leßteres Erfordernis gilt auch für die Gekote von Gesell- scYFften und juristischen Personen;
6. n ere gereichten toben., Die Proben selbst müssen ebenfalls vor der Vethandlung zur Eröffnung der Angebote eingesandt und derart bezeichnet sein, daß ck ohne weiteres erkennen läßt, zu welchem Angebot fie gr ören:
k. die etwa vorgeschricbenen Angaben über die Bezugéquellen
. derd YFM 171711?) die zu deren Herstellung verwendeten Rob-
un 0 e.
3) Angebote, die diesen Vorschriften nicht entf reaken, insbesondere solche, die bezüglich des Gegenstandes von der usscbreibung selbst abweichen oder .das Gebot an Sonderbedingungen knüpfen oder in den Preisgeboten Radierungen aufWeksen, haben keine Aussicht auf Berückfichtigung.
§ 4
Wirkung des Angebots.
]) Die Bewerber bleiben von dem Eintreffen des Angebots bei der ausschreibcnden Behörde bis zum Ablauf der festgeseßten Zu- schlagsfrist an ihre Angebote gebunden.
Die Bewerber untetwerfen sich mit Abgabe des Angebots wegen aller für ste daraus entstehenden Rechte und Verbindlichkeiten der Zuständigkeit ker Gerichte des Ortes, an dxm die ausschreibende Behörde ihren Siß bat.
§ 5.
Erteilung des Zuschlags.
1) Der Zuschlag wird von dem mit der Ausschreibung beauftra ten Beamten oder von der ausschreibenken Behörde oder vo_n einer d eser Ubekgeordneten Behörde entweder in der von dem aewaölten Unter- nehmer mit zu vollziehenden Verhandlungkniederscbrkft oder Durch be- sondere schriftliäpe Mitteilung erteilt.
2) 'Leßtcrenfalls ist der Zuschlag mit bindender Kraft erfolgt, wenn die Benachr1chkkJUng hiervon innexbalb dc: Zuschlagsfrist als Depefche oder Brief dem Telegrapben- oder Postamt zur Beförderung an die in dem_Ansebot bezeichnen Adresse übergeben worden ist.
3) Diejenigen Bewerber, die den Zuschlag nicht erhalten, Werden benachrichtigt, und WM erfolgt die. Nachricht als portopflickytige Dienftsackze. Probkn werden im Falle der Ablehnung des Angebots nur dann zuxückgegeben, wenn dies in dem Angebotschreiben außdrück- [fck verlangt oder ein dahin gehender Antrag innerhalb vier Wochen nach Eröffnung der Angebote gestellt wird, vorausgese t, daß die Proben bei den Prüfungen nicbt verbraucht find. Die * ücksendung er olgt alsdann auf Kosten des betreffenden Bewerbers. Eine Rück- a findet im FaUe der Annahme des Angebots in der Regel nicht Statt" wertvolle Proben können jedoZ auf die zu liefernde Menge an- gerecßnel oder, soweit angängig, na beendeter Lieferung dem Unter- nehmer auf seine Kosten wieder zugestellt werden.
4) Ein ereicbte Entwürfe werden geheim geballkn und auf Ver-
langen zurü gegeben. 5) Den Empfang des uscblagscbreibens hat der Unternehmer
umgehend schriftlich zu bestä gen.
*
An aben über die Bezeichnung der etwa mit ein-
§ 6- Beurkundung des Vertrags.
1 Der Bewerber, der den u la er ält, ist ver 1 tet, au ErforZern über den durch die rtsZurIg 1725 Zuschlagspßucth1ande Jex kommenen Vertrag eine schriftliche Urkunde xu volkzieben.
2) Sofern die Unter'-chrift des Bewerbers der Behörde nkcht bekannt is?, bleibt vorbehalten, ihre Beßlaubigung zu verlangen.
3 Die der Ausschreibung zu Grunde liegenden Verdingungs- anschlage, Zeichnungen, Bedingungen usw., welche bereits durch das Angebot anerkannt find, hat der Bewerber bei Abschluß des Ver- trages mit zu unterzeichnen.
7. Sicherbeétsleistung.
Innerhalb 14 Tagen nach der Erteilung des uschla 3 hat der Unternehmer die vorsJefchriebene Sicherheit zu bestellLZn, wiTrigenfalls die Behörde befugt i , von dem Vertrage zurückzutreten und Schaden- ersaß zu beanspruchen.
§ 8. Kosten der Ausschreibung.
Zu dem durch die Ausschreibun elbt entt d“ Kote t der Unternehmer nicbt beizutragen, (; s s sehen en 1 11 ha
Nr. 26 der ,Vcröffentlichungen de] Kaiserlichen Gc-
s undbeitöamts' vom 24. IUni hat folgenden Inhalt: Gesundheits- stand und Gang der Volkskrankheiten. _ eitWeilige Maßregeln gegen Pest. _ Dcßgl. gegen Cholera. _ Stcrbe älle im preußischen Staate, 1906. _ DeSgl. in den Vereinigten Staaten. _ Geseßgebung usw. ( reußen.) Diakonissen. _„Jrrenanstalten. _ Autanverfahren. _ eg-Bez. Minden). Auslandiscbes Fleisch. _ (Reg.-Vez. Cöln.) eSgl. _ (MecklenburH-Streliß.) Pocken. _ (Oldenburg.) Arznei- mittel, Gifte. _ (Sach en-Meiningen.) Leichentxäger. _ (Reuß j.L.) Schlachtyiebvetficherung. _ (Frankreich). Billige Wohnungen. _ _ Samereicn 2c. _ (England und Wales.) Cholera, Gelbfieber, Pest. _ (Vulkarien) Speiseöl. _ (Neuseeland.) Genußmittel. _ (Fidskb - Inseln.) Aussäßige. _ Tier- seuchen „im Deutschen Reiche, 15. Juni. _ Deutsche Vieb- quarantaneanstalien, 4. Vierteljahr 1907. _ Tierseuchen im Auslande. _ Maul- und Klauenseuche in der Schweiz. _ Tierseuchen in Ruß- land, 4. Vierteljahr 1907. _ Zeitweilige Maßregeln gegen Tier- seuchen. (Preuß. Re .-Vez. Allenstein; Oesterreich.) _ Vermischtes. (Deutstbes Re , chu gebiete.) Medizinalberichte 1905/06. _ (Großbritannien.) Mens liebe und tierische Tuberkulose. _ (Nor- wegen.) Irrenapftalfen. _ (Hongkong.) Ansteckende Krankheiten, 190. _ (Vexemigte Staaten von Amerika.) Fleichpkoduktion. _ Geschenkliste. _ Wochentabelle über die Sterbefälle in deutschen Orten mit 40 000 und mehr Einwohnern. _ Des [. in gxößeren Sjädten d_e_s Auslandes. _ Erkrankungen in Kranken äusern deutscher Groß- stadte. _ Deégl. in deutschen Stadt- und Landbezirken. _ Witterung.
Laud- nnd Forftwirtschaft.
Der Wettbewerb in Butter und Käse in der landwirt- chaftlichen Ausstellung zu Stuttgart.
In der Wandekausslellung der Deutschen Landwirtschafßaesellschaft in Stuttgart-Cannstalt im Jahre 1896 wmde zum ersten Male der Versuch gemacht, dure? einen Wettstreit milchwtrtschaftlkcber Erzeugnisse im Rahmen der jäbrl chen Wanderausftellungen der wachsenden Ve- deutun der Milchwirtschaft Rechmmg zu tragen. Dieser Gedanke bat fi als überaus fruchtbar erwiesen. Die Beteiligung an diesem Wettstreit ist von Jahr zu Jahr, abgesehen von Schwankungen, die in der örtlickpen Lage des AusstellunJorts begründet find, größer geworden undweist in der dies ährigen tuitgarter Ausstellung eine bisher nicht errekchte Höhe cm. Die ZaHl der Aussteller und der WM:- stellten Proben betrug:
Aus- Milcb- Butter- Käse-
stelX-r proken proben lose in Cannstatt. , . 226 _ 289 204 , Hamburg . 309 _ 403 180 , Dresden . . . 307 _ 441 304 . Frankfurt a. M. 329 _ 419 217 , Posen . . . . 199 _ 285 48 . alle . . . 440 _ 657 67 ., annbeim 561 _ 425 246 ., Hannover . . 545 _ 545 _ , Danzig. 550 _ 486 119 k . Münch€n . . . 604 _ 441 3381WFÜÉÉÜ53 * . Berlin. . . 703 663 121 d , Düsseldorf . 585 35 516 104 [ WWFÉÜW . Stuttgart . . . 843 31 676 375
Die Durchführung des Wettbewexbxs erfolgt in _der gleichen hx- wäbrten Weise, wie in den Vorjahren. Vet Bu tter ist jedoch die Unter. scheidupg „Butter aus ungesäuertem Rahm“ und „Butter aus gesäuertem Rahm" gefallen, weil in Wirklichkei't nirgends Butter 0xe süßem Rahm bereitet wird, weil es sick) _aucb btsber nur um UnterZchiede zwischen mehr oder weniger stark gesauertem Rahm bgndelte und diese Unter- schiede immer mehr zugunsten schwacher Ansaucrung des Ruhms fich außgeglichen haben. Eine Unterscheidung wird die9mal ledigliä) zwischen ungesalzener und gesalzener Butter getroffen. Die Beurteilung der Proben erfolgt w§e bisher nach Wertmalen in der Weise, da auf 48 bis 50 Wertmale ein erster Preis, eine große hronzene reis- münze, auf 45 bis 47 Wertmale ein zweiter Peers, eine kleine bronxene PreiSmünze und auf 40 bis 44 Wertmale eine Anerkennung zuerkannt wird. Die einzelnen Eigenschaften der Butter werden, wie folgt, bewertet; für Geschmack (Nelnbkkt- Aroma, Salz) 25, für Geruch 5, für Ausarbeitung (WUsser- u_nd Mxlchgebalt) 10, für An- sehen (Reinheit, Farbe, Sch1mmerck 5 fur Gefuge (innerer Zusammen- hang, ?ärtegrad, Streichbarkelt) 5 Wertmale.
De Anteile der einzelnen Landestrile an dem Preisbewerb in Butter ergaben fich aus folgender Zusammenstellung:
Klasse 3 Klasse 4 Zusammen
L a " "d e s k ? k [ Ungesalzene Gesaljene Butter. Blister Butter proben
Schleswig-Holstein ....... 13 255 268 Württemberg ......... 169 _ 159 Bayern ........... -0 4 74 MeckTenburg ......... 7 50 57 Baden ....... . . . . . 44 _ 44 Westpreußen ..... . . . . _ 26 26 Hannoi)er.......... 1 8 9 Westfakn ..... . Y:,» . 2 3 5 Pommern .......... _ 4 4 Großherzostum Hessen ..... 3 _ 3 Ostpreußen .......... _ 3 3 eu ........ . . . . 1 1 2 Braunschweig ......... 1 1 2 Posen ............ _ 2 2 Schleßen ........... _ 2 2 rovinj Sachsen . . . . . . . _ 2 2 “ beinprovin] ..... . . . . 1 _ 1 Oldenburg ......... . _ 1 1 Sachsen-Altenburg . . . . . . . _ 1 1 Hohenzollern . . . ...... 1 _ 1 313 363 676.
3“ B...». W 333333133“ *1313..k“d3““333?1; erunge - neter eewr er e Sammelausstellungen land- und milcbwirtschaftlicher Körperschaften
ausgefochten. Es s'md beschickt mit Butter: Butter Butter IFM?“ ungesalzen gesalzen proben ScsixuflJFMsteuun?" de?)i LaBdwiirt- a ammer ur : rov nj
Schleöwig-Holstein . . . . . 12 233 245 Sammelaussteüung des Verbandes
landwirtschaftl. Genoffensckoaften in
Württemberg . ..... . 72 _ 72 Bayerische Sammelausstellung . . 62 4 66 Sammelausstellung der Milchwirt-
schaftlichen Zentralstelle für Meck-
lenburg ..... . . . . 7 49 56 Sammelausftellung des Milchwirt- _
schaftlichen Vereins des württem-
bergiscben Algäu . . . . . . 52 _ 52 Sammelaussieuun des Verbandes
badischer Zentrißgenmolkereien 44 _ 44 Sammelausstellung der württem-
bergiscben Molkercigenoffenschaften
und Molkereien . 41 _ 41
Sammelausstellung 'de's wejstpieu; ßischen Butterverkaufsverbandes . _ 23 23.
An erster SteÜe steht, wie gewöhnlich Schleswiq-Holstein, das auf dem mitteldeutschen Markt mit den füZdeulscben Molkereien im Wett- streit steht und mit bewundernswerter Zähigkeit darum kämpft- den Vorrang zu wahren. Württemberg hat große Anstrengunßen gemacht, fich zur Geltung zu bringen. Bayern, Mecklenbura und Baden find sebr würdig verjreten und erfreuxiäoerweise ist auch eine der östlichen Provinzen, die stoß sonst zuruckgebalten batte, Weft“ preußen, durch den westpreußischen Butterverkaufsvetband in d?" Wettstreit eingetreten. |
Die Beteiligung am Wettbewnb in Käs e mit 375 Losen * dießmal erfreulich groß, größer noch als in München, das bisherat“ erster Stekl: stand. Die einzelnen Landesteile find an dem Wel“ bewerb in Käse, wie folgt, beteiligt:
Käselose Württemberg . . . . . . . . 252 Bayern . . . . . . 81 Mecklenbur . . .- . . 14 Schleswig-Holstein . . . . 9 Pommern . . . . . . . 6 Rheinprovinz . . ..... . 4 Großherzogtuw Heffen . . . 3 Reuß . . . . . . . . 3 Ostpreußen . . 2 * Westfalen . . . 1
375. . Auch in dieser Abteilung stehen an erster Stelle milchwir1scbaftli§ YeiYnxémgen mit Sammelausstellungen im Wettstteit. Es ÜUd “ e ' än mit SammelaussteUung kes Mtlchwirtschafilichen Vereins 11:11 JAYA eloskn Sammelausstellung des Milchwirtschaftlicben Vereins im württembergiscben Alaäu mit . . . . . . . 246 Sammelausstellung der Vereinigten Käsereien des württembergischen Algäu mit . . . . . . . , 7 - ! 1: Auf die einzelnen Klassen verteilt fich die Beschickuxg, wie 19 “
Los?
Klaffe 5 Vollfette und fette Schiveizerkäse in Laiben im Ge- 6
wicht von mindestens 60 1x3 ..... „ . . 5
. 6 Schweizerkäse, halbfett ........ . . , * 1 „ 7 Vollfette und fette Käse na Holländer, Tilfiter und
ähnlicher Art (Wilstermar (!)-, Stcppenkä : usw. . 22 „ 8Diese1ben Käse,!)albfett . . . . . . s. .',). 11
„, 9Magere Hartkäse (Holsteiker usw.). . . . . . . 8
, 10 VJfseite und fejte Münster-Schachtel- Und ähnliche 10 ae
„ 11 Dieselben Käse, halbfett . . . . . . . . . . 2
„ 12 VTYLM dundAßetitßel ZLeickÉkIse na? Limburger Art 71 oma ur, , . " ' -
, 13 Dieselben Käse, Kalbasetetr “ngk"! s“ ""' “b"ÜW. 119
„ 14 Vonette und fette Weich1äsé na ' féan'jö' Zr Und ahnlicher Art (Gervais, JmpYial, NeYYatsuk" 27 L_iptczue7, Brie, Camembert, Roquefort usw) ' ' 3 . „ 15 Fcubstucks- und_aßn13che runde Käschen, halbfett ' ' 34 „ 16 Magere Weichkase aller Art (Backsteinkäse usw. ' ck , 17 Haarp, Topfen- oder *Handkäsäzen aus saurer Mil 5 („MamzeH Harzer, Thüringer, Quarzeln usw) ' ' 4 „ 18 Krauterkase (Schabzieger) . . . . . . . - ' ' 2 Außer WÜtbewerb. . . . . . . . - M
Als vonctt gelten Käse mit me 1: als 45 . . EMRK" der Trockeznnaffe, als fett solche mit 35 hhis 45 y. H7, Zs Yalbfctk PM:, mit 25 1313 35 v. H. und als magere Käse mit weniger als 25 Isert“ Fettgeha.t in dcr Trockenmaffe. Die Bswertung 3er] t nach ack malen unter Berücksichtigung des Alters der Ware. ür Geschmus werden iz1 Klaffe 5 und 6 bis 15 Merkmale, für Loch:!!! ebenfünt' bj.; 15,„fur Teixx bas 10 und für Aeußeres bis 10 Wcrtmale zuerkanaz Fur Kass der Klassen 12 und 13 Nerven abgestuft: für Göscbnßen 15 WerjmaXe, Inneres 20 und Aeußeres 15 Wertmake, in den Kk: 10, 7“ 8“ 10- U- 14- 15 fÜr Gcschmack 20 Wertmale, Innkkes 19 Yeußerks 10, (Gerald 10 Wertmale, in den Massen 9, 16, 17- 1879 fur Geschmack 15, Inneres 15, Aeußeres 15 und Geruch 5 WWW '- Um_den Fachleuten Gelegenheit zu geben, das Urteil der R1 b,- nachzuvrufen, ihr eigenes Urkeil an jenem ju meIZn, findet eineubk- sczndch Kostpwbe am Donnersjag, den 25. Juni, ' NRW 8710 jtex fur Kasx, am Freitag, den 26. Juni, Morgiens 8-10 Ubk- fur Bu 1110 gegen Losung einer Karte statt. NW d esen Kostproben wird “des ' die Käéwage von Dr. Herz zur anüäbernden" raschen Feststellung vie Fettg-xhalts der Trockenmasse im Käse EklaUtkkt MMW "kalle reiten Massen der Besucher werden in der neben der Bukkekowz errichteten Molkereikostballe Proben der “UMLÜLÜUU EkiLUJkÜffe svet- von detn Ausstellungsküben gewonnene Milch gegen billiges Es")
abfol . _ hren I)ie Butterballe, deren kahle Buttecwände in ftuberen IMM einen wenig befriedigenden Eindruck machjen, wird dieSmal zur ge steÜung wissenschaftlich und statistischer Darstellukxsthzn dienen. Das milcbwirtscbastliche Institut der Königlich bayZelan. Molkereiscbule Weihenstephan fleur große Wandtafeln zur nba" schaUlichung dss MelkeiZS, der reinlicben (Gewinnung und der H“ aug, keit der Milch bei ver1chiedener Bkbandlung und AufbewghruyeßPW Die Bezirksmeiereiverbände der Landwirtschaftskammer fur MOULÖ“ vinzSchleswig-Holstein bringen vergleichende Darsteklunaen vertierung' schnittkauktioKSergebniffe mit der Hamburger und Berliner NZiedske" vergleichende Darstellungen der Einsender aus den vers der G“ Meieretverbänden und der Beschickung det Auktionen :! ck
a eseÜsÖU-st samtzabl. Der Vorstand der Deutschen Landwirtscbakxxg “MNT
stellt ein umfänglichcs Ta elw k über den „Stand . Milchwirtschaft", das Ergexmiseleiner in Arbeit b. ndlkchchsnchafk er- die unter den „Arbeiten der Deutschen Landwirtslba tsgese
scheint, aus.