1908 / 155 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 03 Jul 1908 18:00:01 GMT) scan diff

F*inanzministerium.

Die Rentmeisterstelle bei der Köni li en Kreiska e in Obornik, Regierungsbezirk Posen, ift JH béseßen. ““

Ministeriuxm für „Handel und Gewerbe.

Der Negierungsxat Dr. Lange in Hannover ist zum ftelLyertretenden Vorstßenden des Schiedngerichts für Arbeiter- vers1cherung Regierungsbezirk Hannover, Fürstenium Schaum- bzxrg-Ljppe und_ Fürstßntum Pyrmont und des Schiedsgerichts fur dle Arbetterverstcherung im EisenbahndiLektionsbezirke Hannqver ernannt und der Oberregierungsrat Met) er daselbst von dresem Amt enjbunden worden.

Der Lehrer P aul Wynan d ist ?um etatömäßigen Lehrer

an der Königlichen ker'amifchen Fach chule in Höhr ernannt worden.

Iustizministerium.

_ Der Rechtsanwalt Bernard in Lublini ist zum Notar fur den Bezirk des Oberlandes erichts zu reslau, mit, An- weisung semes Amtsstßes in Lu liniß, ernannt worden.

Dem Notar aun in Dorma en it der A ' ' Crefeld angewiesen„Z g s Mtsslß m

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

' Der Yrshext e Landmeffer Pa-ul Herbst in Wißenhausen lst zum Konxglr en Oberlandmesser ernannt worden.

Dem TLeraxzt und Schlachthofdirektor Dr. Karl Wien- dieck 1:3 Barth 1. Pomm._ ist die kommissarische Verwaltung der Kretstterarztsteüe zu Lingen übertragen worden.

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Bekanntmachung.

Nach Vorschrift des Gesc es vom 10. April 1872 (Geseßsamml. S- 357) find bc'kannk gemacht“:3

1) das am 18. April 1908 Aaerböchst vollzogene Statut fur die Entwäfferungsxxenoffensäxaft Unterortwick zu Weffum im Kreise Ahaus durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Münster Nr. 22, besondere Beilage, auSgegeben am 28. Mai 1908;

2) der am 21. April 1908 Allerböchst voUzogene Nachtrag zum Statut des Ilverich-Lanker Dekchverbandks vom 25. Mai 1887 durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Düffeldqxf Nr. 20 S. 215, aUSJegeben am 16. Mai 1908;

3) das am 21. April 1908 Allerböcbst vollw ene Statut fur den Deicb- und SchleusenVerband der Dritten Me [6 Altenlandes im Kreise Jork durch das Amtsblatt dex Königlichen Regierung zu Stade Nr. 20 S, 122, außgegeben am 15. Mai 1908; _

4 das am 21. April 1908 Allerhöchst vollzogene Statut fur die Entw sserungögenoffenscbaft Laßwiß-Jobnsdorf zu Fohnsdorf im Kreise Grottkau durch das Amjsblatt der Königlichen Regierung zu Oppeln Nr. 21 S. 177, außgegeben am 22. Mai 1908; "

5") das am 21. April 1908 Allerhöcbst vollzogene Statut fur die EntwasYrungsgenoffenschaft Piakowiß-Broslawiß zu Ptakowiß im Kreise arnowiß durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Oppeln Nr. 21 S. 173, angegeben am 22. Mai 1908“

6 das am 27. April 1908 AUerböcbst vollzogene Statut für die Genoffenschast zur Regulierung des Wittbachs ju Wittgirren im Kreise Darkeöomen durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Gum- binnen Nr. 22 S. 173, außgeerben am 27. Mai 1908; "

7) das am 27. April 1908 Anerböcbst vollzogene “Sxatut fur die EÜWÜÜerungSgenof;enfcbaft Gublau zu Gublau im Kretse Grottkau durch das Amtsblatt der Königlichen Regic'rung zu Oppeln Nr. 23

199, außgegeben am 5. Juni 1908; ,

8) das am 1. Mai 1908 Allerböc'hst voszogene Statut fur den Ersten Schleswigschen Deichverband durch das Amtsblatt der König- lichen Regierung zu Schleswig Nr. 25 S. 284, angegeben am 13. Juni 1908; .

9) dex am 8. Mai 1908 Allerböehst vollzogene Nachtrag zu dem Statut fur ken Deichverband .Neue Dekcbscbau Neeferward' vom 23. August 1899 durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu DÜÜelborf Nr. 23 S. 249, auSgegeben am 6. Juni 1908;

10) der Allerhöchste Erlaß vom 10.Ma11908, betreffend die Ver- leihung Yes Enteignungßreéhts an die Stadt Müncheberg 1131 Kreise Lebus fur die Anlage einer Kleinbahn von der Stadt Muncbeberg nach dem Staatsbabnbofe Dabmsdorf-Müncbebera. durch das Amts- blatt der königlichen Regierung zu Frankfurt a. O. Nr. 23 S. 143, auSgegeben am 3. Juni 1908;

11) der Anerböebste Erlaß vom 10. Mai 1908, betreffend die Verleihunß des Enteignunasrecbts an die Westpreußische Kleinbahnen- Aktiengese schaft in Berlin für die Anlage einer Kleinbahn von Tiegenbof na Lindenau, durch das Amtsblatt der Königlichen Regie- rung zu Dunz Nr. 23 S. 189, ausgegeben am 6. Juni 1908;

12) der Uerböchste Erlaß vom 14. Mak1908, betreffend die Verleihung des Enkel nungsuchts an die Kleinbahn Wittingen- Oebisfelde, G. m. b. . in Wittingen, für die Ansa e einer Klein-

bahn von Wittingen nacb Oebisfetde, durch das Amtsb att der König- *

lichen Regierung zu Lüneburg Nr. 24 S. 143, außgegeben am 12“ ???ichlYTYl 23. Mai 1908 AÜerböÖst vollkogene Statut für die Genoffenschaft zur Regulierung des Kalben-Fl ckck zu Scheuerödorf im Kreise Ortelsburg durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung du Aaenstein Nr. 25 S. 219, auSgegeben am 17. Juni 1908.

Angekommen:

der Ministerialdirekto im Ministerium der geistlichen, Unterri ts- und Medizinakangelegenheiten, Wirkliche Geheime Oberreg erungSrat Dr.Jörster, vom Urlaub.

Mehta'mtliches.

Deutsches Reith. Preußen. Berlin, 3. Juli.

Die Natifikationxxurkun'den u b-“ kommRen smd, "W“ T* W“ duxolge. gZsteFU erFichege aim AUSWartigen Amt niedergelegt un das darüber auf enommene Frotgkyll von dem Staatssekretär des AUSwärti en mts dem MFM“ endBoYchaItek, Ten GesFnYen von SYIWeden Däne; mar Un en [? er an en Un em _ , - schäftsträger unterzeichnet worden. * großbritanmsck)?“ Ge-

lW".Nr. 2 des sielxenten Jahrgangs der „Verö en = lichungen des Katserlichen Au_fstchtsamts fürfkprx= vatversicberung“ voxn 15. Junt1908 ibt ein Rund- reiben des Amts wxeder, welches die BeHeiti ung von ißftändenimWettbewc-rbedeer elversi erun s- gesellschaften bezweckt. Im Ans lus?e daran find ie

' welcher die Vrandve

Grundsä e abgehruckt, nach denen bei der Verwend von Druckéachen, insbesondere von vergleichenden ZahMZ

zusammensteüungen, im _Wettberverbe verfahren werden soll. 'erner, Wird ein Rundschreiben mitgeteilt welches 1ch mck der Frage der Aufsichtstlichti

. k t Automobtlsachversichexung befaßt und in eJnereHdee?

Begründung und WM Widerlegung der von ver iedenen Seiten erhobenen Einwendangen die bisherige AuffassckZMg des Amts aufrecht hält, nach der die Automobilsackwertcherun n_1cht zur T_raanortoersicherung gehört, sondern eine der AufJ steht unterliegende VersichsrungSart darstellt.

Es folgen Mitteilungen über ZUlassungen zam Geschäftsbetriebe, Genehmigungen von Geschäfts- plan- und Bestandsveränderungen. und über die Bestellung von Hauptbevollmächttgten für aus- ländische Gesellschaften. * * '

Von den sodann mitgeteilten dret Beschlüssen be- handelt der erste die Methode, nach welcher zwecks Festsjellung des Beleihungswerts eines Überwiegend gewerblichen Zwecken dienendän Grundstücks die. abzuseßenden Umbaukosten zu ermitteln find, und hezetchnet ein Verfahren, bei welchem diese Kosten als Unterschiedsbetrag zrmschen den Kosten eines Neubaues zu Wohnzwecken gnd dem Bauwerte der vorhandenen gewerblichen Räume ermrttelt werden, als nicht sack)- gemäß. Der zweite Beschluß beanjtatxdet die Aufnahme einer Frag? nach dem zuleßt erlxttenen Verlust in das Schadenanzcigeformular einer Viehversiche- runngeseUschaft, da diese Frage „nur bezwecken könne, dem Verficherer die Möglichkeit zu eroffnen, dle Unrichtigkeit der Beantwortxmg der gleichen Frage im Antragsformulare nach: zuweisen, ]edenfalls aber nichj dazu dtene, den vom Ver- stcherten erlittenen Schaden festzusteüen. _Der Brite Be_schluß

erklärt cs für unzulässig, bei em_er V e r g l e 1 ck un g des bei den verschiedenen Versxcherungsgesellschaften fich zeigenden Verhältnisses der Verwaltun gs-

kosten ur Prämieneipnahme die für Nach1chußversiche- pung erZobcne Zusaßpr'c'xmw, welche an eme Rückversicherungs- gesellschaft abgefuhrt rmrd, u_nter H„ie Prämieneinnahme auf- zunehmen. Dagegen wird dre Berucksxckßjqunxz nicht nur der Vorprämien, sondern auch der Nachschuffe gegenüber dem Einspruch _emer Konkutrenzgcsellschaft fur berechtigt erachtet. Hieran schlreßerx fich zwei Serxatsentscheidungen nebst den darauf tn der Nskursmstayz ergangenen Ent- cheidungen _an. In der ersteren, Un vol1en Umfange be- Ltätigten Entschctdung 1st angenomnxen morden, daß eine Un f all = zusaßversichxrung, welchc fur dxe durch die strafbare Handlung etnes Drttten HYrbeigefüHrte Körper- verleßung Deckung gebey soll, dxe Interessen des Ver- Yicherteq nicht hinretchenkz wghrt. Die Durchskßung es Vers1cherungsax1fpruchs_ ser _m1t zu großen Beweis- schwierigkeiten verernpft. Drenzwe1te Ssnat-ZSntscheidung beschäftigt fick) nut 'der Losung dßr Fraqe, auf welche Weise am besten bei der Haftpflrchtvorsorgeversiche- rung der Unxfgng des von dem Versicherer über- nommenen R1slk0§_dem AmraZsteller klar zum Bewußt- sein gebracht unh tbm Yte ' achprüfung der Police- bestimmungen atzf xhre Ueberemsttmmung mit seinen Antrags- erklärungen ermogltcht tmrd. ' Zur Vermeidung von Zweifeln Über den VerficherungÄchuß sowie zur Verhütung von Un- stimmigkeiten tvischen dem Inhalte des Antrags u'nd des Versicherungss eins hat der Rekuxssenat den chrtcb der HaftpUichtvorsorgeversxcherun an die Auftage _geknupft, daß eütweder mit dem VersiZerungsschem eme Abschrtft des VersicherungSantrags vexbunden wird oder daß in den Versicherungsschein selbst dle Art und Uqung be- stimmenden Erklärungen des Verstcherung§antrags tm emzelnen aufgenommen werden, , _ _ " '

Im leßten Abschmtt wird cm 111 Hongkong uber dre

“Beauffichtigung von Feuerversick)erungSgesellschaften erlassenes

Gesetz mitgeteilt und ferner _auf xme Mittetlung des Königlich sächfis en Mintstertums hingewieFen, nack) ri erungskammer Aufschluß parubxr gibt, ob es slch im Einzelfa um einen "de_dnzgt Hettytttßpfltcköngen Ausbaugegenstand im Sinne des Komglrch sachstschen Brand: verficherun sgeseßes handelt. _ . Jm Zlnhan e werden 20 gxr1cht11che und waltungsgeri tliche_ Entschexdungen welche Fragen des Verstcherungsrechts betreffen.

v_e r- veröffentltcht,

Der Königliche Gesatxdxe in Oldenburg von Bülow hat einen ihm Aüerhöchst bcwxalgten Urlaub angetreten.

Der Oberrechnungskammerdirektor, Wirkliche OberregierungSrat Benthin ist mit Urlaub abgereist.

Der norwegische Gesandte von Ditten HU Berlin ver-

la en. Während seiner Abwefen eit führt der Le ationsrt LTL die Geschäfte *der Gesandtscha?t. "' "

Geheime

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Jaguar“ gestern von Hoanong nach Canton . egangen.

S.M.Fluß bt. „Vorwarts“ tt vorgestern in Chinkiang eingetroffen und geht morgen nach Nanking.

Württemberg.

In der ZWLixen Kammer gab gestern der Minister- präsident_ von Werzsaexker in Beantwortung einer so ial- demokrattschen Interpellatwn MYN des Entwurfs, betrefZFn _ die Arbeitsxammern, laut ' ericht des „W. T. .“,“ folgende Erklarung ab:

Eine Bcschlußfaffung des Bundeörats über den Entwurf habe noch nicht stattgefunden, er befinde "|ck noch im Stadium der Vorberatung. Unter diese_xt Umstanden sei die Regierung nicht in der Lage, schon jeßt uber,ibre Steüungnahme, die eine endgültige und abgeschlossene nicht ser, Mitteilxmg zu menden. Die Regierung sei aber gern bereit, im weiteren Verlaufe der Sache ein- gehendere Auskünfte zu gebe1n. Die SteUung der Reaierung werde abhängen von der Beuttetlyngtder verschiedenen Anfi ten, die in diesem Hause auftreten und die _dte exnsteste und gewissen afjeste Be- achtung der Regierung finden wurden.

Braunschweig. Der Justi = und KULtUSMinister, Wirklicher Geheimer Nat Dr. TrieYs ist, „M T- B'“ zufolge- auf "'" AWM" ?um 1, August in den Ruhestand verseßt und zu seinem Nach- o1ger der ehemalige Justizrat

und RechtSUnwalt, jeßiger '

, natürlich, daß man mehr Mittel auf die Armee verrom'dete. Darauf '

!““, ;

SenatSpräsidént beim er 0 lichen Oberlcxndexsgekkick)t K,“ Wolff ernannt wurdet? YZ Entschluß des Ministers- seßnem Posten zurückzutreten, ist durch ein langjähriges Aug x leiden veranlaßt worden. ,-

Oesterreiéh-Ungaru.

'Das österreichische Ab «ordneten aus hut.in “““- gestrtgen SYZunq, „W. T. B.“g zufolge, de:? Dringlkchkei. antrag Brettex:Romanczuk, betreffend das Vorgehen !“

enpgrmerte gegen die ruthenischen Bauern ** Galtzten, abgelehnt. cht “*“

_ Jm ungarischen Ab eordneten aus? ri “* * gestern der_Abgeordrzet-z Szmrecßanyi (klerilee VolksPartF'ß„ an hen Mmrsterprästdenten Dr. Wekerle die Anfrage/ ob “' Negterung den TexroriSMus der Fachorganisakion de. GaSarbeitex, dre den Ausstand verschuldet habe, dulb _ werde, ohne emzuschreiten.

Nach Wm Bericht des „W. T. B.“ erwiderte der M1nis präsident, daß dle Neßierung gegen den Arbeitelvcrband nur fUr ““'5 Fall voxgehen könne, daß diessr feinen statujarisckyen Wirkungsw"; ubxrschrttte. Der ungesjörte Betrieb der Gaßanstalt sei gefickpert- -

Die Antwort des Miniter " ' enn = genomme. s Prastdenten wurde zurK

Großbritannien und Irland.

Jm Unterhaus e standen gestern mehrere nterpellation' - dre Lage tn Perstcn betreffend, auf der TZesordnunI- , N2ch_dem Berixkt des „W. T. B." erklärte der Staatsssket: * dcs Auswaxtigen Amtes Skr Edward Grey in Beantwortun? ' Anfragérz, L_aß die pexfischen Angelegenheiken wäbrend des B8 des Kömgs m Reval nur wcnig berührt Worden seien, und soweit ***“) geschehxn sci, bauen fie sich einzig und aUein auf Grenzstreitkake und Fragen kommerzieller Natur bezogen. Die inneren Rngelegenb , Fetfiens hätterx indes zu verschiedenen Malen den Ge enstand von U“ '; and1ungen xwtschen der blitsschkn und der 1u1fischen§kegierung aebi“? fokal Vor deux Veszxchc wie während desselben. Nach Auffaffung '“ brmscbxn Gxscbaftstragers in Teheran bestehe keine Gefahr sül'd“ Europaer. Er (Grey) [ei daher der MZinung, die Gesandtsäkaé wache nicht eher zu berstmken, als bks der Geschäftsträger dies "7 ratsam halte. Auch, habe ex keine Mitteilung «halten, daß kusfislbe Regierung lhre dorjtge Gesandtsc'ßaftswaxke vérsiärke. perstschen Truypcn, welche die brit1sche Gesandtschaft umstellt baxk sxien jeßt zurucxgezogen worden. Wegen der Ueberaabe der F lxnge_ babe dtx britische Regierung eine schriftliche Garn ;“ fur dre Sicherhect des cherxs und des Eigentums der betreffen“- Personen Verlangt, beyor die!e die Gesandtschaft verlassen, und aus;“ dem die Zusicherung, daß diejenigen, die wegen anderer als politis" Vergeben angeklagt werden foÜten, durch ein unparteiisches Geritk Verfahren gbgeurtetlt würden, bei dem ein Mitglisd dkr GesandtsW zugegen sem solle. Auf die Anfrage, welcbe Schritte die blk" '- Regterung zur Wicdkrbersteüyng der konstitutionellen Regierung Persien getan„habe, erwiderte der Staatssekretär, daß die RM - jung es nicht fur angebracht halte, sich in die inneren Venvaliun" angelegenheiten Perftens einzumischen. Hierauf richtete der Abg. Lynch (lib, an den Sta“. sexretär die Anfrage, ob er anordnen wolle,)daß die Schrif' stucke, U[Festrextxfen'd Sdas kaoBmmen mit Rußlan- wege1_1 . aze lZn1en , vor er e re un - ats "'. AUSWarttgen veroffentlicht würden. sp ck g des Et ' Sir Edivard Grey erwiderte,

- kk l'önne kein besjimmtes Z' "»I sprechen geben" dies hänge von dem 1 „.*-x mit den andean Mächten ab. For schreiten der Verhandlun

um Schlusse erklärte der Handelsmini er A . ,' _ der Zegierung _in bezug auf § 27 dexsst ?aksqnutxése Fx Vorstellungen- sertens dex amerifqnis en_ un der deuts Regierung zugegangen seten, daß dte egterung aber nicht absichtige, einen Geseßenttpurf zur Aenderung der betreffenden Fristbestimmungen emzubrmgen.

Frankreiéb.

Der Ministerrat besprach ln Her geftxigen Sißung das Einkommensteuergeseß. Der Fmanzmtmfter Caillau le te alsdann den Tcxt des Kompronxtsses, betreffend das .--»1

ontag von der _Kammer _ m Erwagung gezogene Am **," ment, der Kommisston für dte Steuergeseßgebung vor. - Im _Senat brachte gestern Destournelles ***“ Constant eme Jnierpellatwn über die unrichtige Ve,» wendung des Marinebudgets ein: ' _ Wie das „W. T. B.“ berichtet, kritisierte der Intexpeüant ",' sandige Vermehrung der Kreuzer, die in keinem Verhältnis zu 'Z'é Bedürfnis und den HilfSMitteln des Landks stände, und Wandte '. zum Schlaf; scharf gegen das Ueberbandnebmen der Marinerüstun“. bei aUen Mächten. -- Der Admiral Cuverville erinnerte an Argument Roosevelts, der die Vermehrung der Flotte durch * Notwendigkeit, gegen Ueberfälle geschüst zu sein, al1en Ländern hätten die für die äußere Männer eine gleiche Sprache efübrt. Der hin, daß auch für Frankreich 1) auf gleicher Höhe wie die and

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rechtfertige- 3“: olitik verantworilkkw * ednet wies dann d'" eNotwendigkeit bestehe, seine Sskm'F: eren Länder zu halten. - In B wortung der Jnterpellatiyn sagte der Marineminister TboUs ? die franxiJsckpe Marine set von aUen großen Marinen diejenige, für „J seit zehn abren die wenigsten Außgaben gemacht wokden sekkn- „L

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fertigte der Minister den Bau von Kreuzern und le te ar, ? Yankteiä) nicht zu viel, sondern im Gegenteil zu wetJig “chf“

atine getan habe. Bis zum Jahre 1911 werde Frankl Ax

Durchgangsstadium durchzumachen haben, aber na werde der stand zwischen ihm und seinen Rivalen groß sein. YZF; diesem (Hulk Frankreich gute Seeleute nötig.

. . ' ck Der Senat nahm hterauf eme Ta esordnun an, Nd ; der Regierung das Vertrauen auf ÖT]? Durchbekung chxek_ Refoxmen ausgesprochen und vorgeschla en wurde/ end“ Maxxmalqrenze für d'xe durch das Lanß aufzubxing Mittel festzuseßen und_fur Frankreich eine Kriegsmckrme fie, *; zu stellen von der Starke wie sie seine Sicherheit erforder _ Die Deputiertenkammer beriet das Einkk'mßz“ fteuekgefS-„ß UW _WYM, 0bi,erOue11ezufolge schließt? vqn dem Fmanzm1mterCai17aux rediqierten Komproml ae -*x* mxt 427 gegetz 100 Stimmen an, na'ch dem die.Vorlag *" Bycher von emevaaufmann, selbst im FaUe emes mtt der Steuerbehorde, nicht verlangt werden kann.

In d s Rußland. cht

er _qetrigen Sißung die bis Mitterna WM? und biÜigte die Rei söuma das Einnabm VM 2T/JdIZskilliarden. ck “ck d * e as „W. T. B.“ beri tet, pfli tete "

KOF!) wzow im allgemeinen den verl-“n der Budgeika'is Unschen bei und wies unter anderem darauf bin, daß “in YM dkkk Jahren einen Krieg efübrt, vor kurzem ' uberstanden, große Summen ?ür Volksverpfleouns de en regelmä ige Einnahmen dennoch die regt?l 9a en um 83 illionen übertreffen, sagen könne- vsiem die ihm auferlegte Prüfung voÜkommen

babe

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