Königreich Preußen.
Seine Majestät der König haben Aüergnädigft geruht: infolge der von der wahlberechtigten Bürgerschaft u Kiel etroffenen Wahl den Stadtrat PaulLinbemaan za (; de“- urg a]s besoldeten Beigeordneten (Zweiten Burgerme1 ter) der Stadt Kiel für die geseßliche zwölfjährige Amtsdauer zu bestätigen.
Ministerium der geistlichen, Unxerrichts- und Medizinalangelegenbexten.
Der Oberstabsarzt a. _D. Dr. Hüttig in Berlin ist zum Kreisarzt ernannt und nut dex Verwaltung des N]. Kreis- arztbezirkes im Stadtkreise Bbrlm beazxftragt worden.
Dem Förster in der S_txft-ZQberforsterei NEUZLÜL Alfred Losensky zu Forsthaus Goblcn ist der Charakter als König- licher Hegemeister verliehen worden.
Die KreiSassistenzarztstelle des Kreises Tondern ist zu besetzen.
Königliche Akademie der Künste. Bekanntmachung.
Dey für das_Jabr 1908 auf dem Gebiete der Bild- haueret ausgeschriebenen Dr. Hugo unssendorff-Preis im Betrage von 4000 „4/- zu einer em1ährigen Studienreise haben wir nach stattgehabtem Wettbewerb auf Grund des ab- gegebenen Urteils der berufenen PreiSrichter _ ,...,-.,.»:
dem Bildhauer Heinrich Spltetb WM zu Charlottenburg verlieben. _ _ _
Die für diesen Wettbewerb e1_nqelteferten Werke smd bis einfchließlich den 24. d. M. täglt_ von 10 bis 4 Uhr im AussteUungssaa[ der Akademie, Partser Plaß 4, zur unentgelt- lichen Befichtigunq ausgesteUt.
Berlin, den 18. November 1908.
Der Senat, Sektion für die bildenden Künste. Arthur Kampf.
Bekanntmachung.
Den_für das Jahr 1908 auf dem Gebiete der Architektur auSgeschrtebenen Preis der_ von Robrscben Stiftung im Betrage von 3600 «F6 zu emer eimäbrigen Studienreise haben wir nach stattgehabtem Wettbbmerb auf Grund des abgegebenen Urteils der berufenen PreiSrtchter
dem Regierungsbaumeifter Bruno Kublow zu Charlottenburg verlieben. _ Die für diesen Wettbewerb eingelieferten Werke sind bis emsckxljeßlich den 24. d. M. täglich von 10 bis 4 Uhr im AussteUungssaal der Akademie, Pariser Plaß 4, zur unentgelt- lichen Besrchtigun aUSgesteUt.
Berlin, den 8. November 1908.
Der Senat, Sektion für die bildenden Künste. Arthur Kampf.
“___
Tagesordnung für die Sißung des Landeseisenbahnrats
am Freitag, den 4. Dezember 1908, Vormittags 10 Uhr.
1) Antrag auf Fcachtermäßigung für Fichtenholz von Ostpreußen;
2 Entwurfeinerneuen Eisenbabnverkehrsvrdnung;
3 Folgende von der ständigen Tarixkommission ber deuts en Eisenbahnen vorberatcne, Für die Be cblußfassung der Generalkonferenz der deutschen Etsenbabnverwaltungen vor- bereitete Anträge zum deutschen Etsenbahngütertarif von all- gemeinerem Interesse: _
&. Aenderungen der Tartfstellen tarife ]] und ]]] usw.; _ _
1). Aenderungen der Tartfstellen „ Eisen und Sta!) [ “ usw. der Spezialtarife ] bis ]]]; _ .
0. Aufnahme von elekimscben Akkumulatoren und deren Bestandteilen in den _Speziaxtartf ] und in das Ver- zeichnis der bedeckunquflicbitgen (Hyter; _
4) Anträge auf Frachtermäßtgung fur Steinbruch- erzeugnisse; _
5 Uebersicht der NormaltxansPortgebubrerz; 6; Mitteilung über genebmtgte AuSnabmetartfe usw. Berlin, den 16, November 1908. _
Der Vorsißende desl Fndeßersenbabnrats.
e / Wirklicher Geheimer Rat, Unterstaatssekretär.
„Steine“ der Spezial-
Personalverändérnngeu.
Königin!) Preußisthe Armee.
Donaueschingen, '14. November. Greiner, Oberarzt beim 1- Naffau- Feldart. Regt. Nr. 27 Oranien, scbcidet am 22. No- vember aus dem Heere aus und wird mit dem 23. November 1908 in der Sebußtruppe für Südwestafrika angesteÜt.
Yickztämtliches.
De_utsches Reich. Preußen. Berlin, 19. November.
Seine_ MajestätderKaisxr und König hörten beute vormittag tm Neuen Palms bet Potsdam die Vorträge des
Chefs des Zivilkabinett_s von Valentini, des Kriegswinisters, *
Generals der Kavallerie von Einem und des Chefs des General-
stabs der Arfnee, Generals der Infanterie von Moltke und -' eventuellen Rückkauf der nahmen die Meldung des neuernannten Che s des Militär: * durch
kabmetts, Generalleutnants Freiherrn von Lyn er entgegen.
De'r Bund es rat versammätx _ _ fißung; vorher hielt der Ausxchuß sur Jusnzwesen eme Sißung,
' ArbeitSministcr B a rtho u lc
: bindlicken Vexpflickptung angehalten w::dcn, eine Fabrik
- , Straßen, fich heme zu einer Plenar- € Woblfabrtßeknricbtunaen ju (Gunsten der Arbeiter zu untérstüyen. Fqus ' der Konzesfionär diesen kaflkcbtunaen nicbt entspxeckoen soßle, kann er ' der Konzesfion verlustig erklärt werden. Das Glenbe ist fur den Fan
Vorgestern i_st, „W. T. B.“
u ol , ' ' ; ; wartFen Amt em Jf ge M hlefiget Aus
_ Vertrag zwischen dem Deut N ' unb csterretch sowie _ein Vertrag zwischen OMPJLULÉY Retche uyd Un qrn uber den gegenseitigen Schuß des gewerblrchen tgentums unterzeichnet worden.
Der Präfident des Reichsbankdirektoriums aven te' ist in Dienstangelegenbeiten nach der RheinprovinxßabgereTstkn
Der BevoÜmäcbtigte zum Bundesrat, Groß ero li hessische Geheime StaatSrat Krug von Nidda histz gvoctht Berlin abgerejft. "
. Sachsen.
In der vorgestngen Si?ung der Zweiten Kammer forderte_ der Abg. Gunther eris.) die sächsische Regierung auf, dle Initiative zu _ergretfen, damit der Bundesrat Garantien fordxre, die eme Polxtik, wie sie bisher im Reiche ge_fü_k)rt worden set, nicht mehr moglich machten. Ter Staats: mm1ster Dr. Graf von Hohenthal erwiderte, „W. T. B.“ zufolge, u. a,:
Es muß näber überlegt wcrden, isf, aktiv vorzugeben. Angelegenheiten am
ob jest der geeignete Moment In der Sitzung des Ausschuffes für auswäxtige _ vorigen Dbnncrstag hat Fürst von Bülow in vierstundigem, freiem Vortrage uber alles eingehend Mitteilung ge- macht, was sich in den lexzten Jahren in bezug auf die auswärtigen Angelegenheiten begeben bat. Dres: Mitteilungen waren streng ver- traulich. Ich kann aber hervorheben, daß in der Aussprackoe, an der sämjlicbe Mitglieder des Aussckoufses teilnahmen, festgestent wurde, da die Leitung der auswartigen Politik in den aUer- be ten Händen ist, und daß der Reichskanzler, wenn er, wiewohl schwerext Fetzens, stub entschloffen hat, in kritischer Stunde die Burde cines Amtes weiter zu Fragen, dies aus reinem PatriotiWus, aus Pfiichtgekübl und Anbänglichkeit an den Kaiser getan hat. Was geschehen ist, laßt fich nicht ungeschehen machen; aber statt zu badern, wollen wir lieber einen gesunden Op1imi5mus flegen; ich glaube galvisx, daß auch für Deutschland wieder bessere age kymmen werden. Der _Ausscbuß für auswärtige Angelegenheiten wird kunfti? öfter in regelozaßigen Zwischenräumen zusammentreten; dann wird _xin Zusammemrttt am!) nicht, wie es dieLmal geschehen, als Sensatwn angesehen werden. Der Abg. Opt_tz gab namxns der Konsexvativen dem Wunsche Agsdruck, baß die 1eßigen Eretguisse nicht mit dem Rücktritt des Fursfen Balou; endeten, sondern dieser bedeutende Staatsmann dem Reiche auch fur die Zukunft erhalten bleibe. Dem pflichteten die Nalronallibekalen und die Reformpartei bei. Der Minister Graf v o n Hb ]) e ntbal bemerkie noch, er halte eine Aenderung der V8:- faffung lm jeßkgen Augenblick nicht für tunlich-
Hiermzf zog der Abg. Günther seine Jnterpeüation zurück, und die Stßung wurde geschlossen.
_______ Oefterreich-ngarn.
Dcr Kronprinz Ferdinand von Rumänien ist,
„W. T. B.“ zufolge, gestern zur Beglückwünschung des
Kaisers Franz Joseph aus Anlaß seines Regierungs- jubiläums in Wien eingetroffen und am Bahnhof vom Kaiser, den Er berzogen, den Spißen dev Behörden und dem rumäni- schen esandten empfangen morden.
_ Der Reichsrat wird, obiger Queue zufolge, am 26. November wieder znsammentreten. _ _ _ _
_ Vorgestern unterbreitete eine Dcputatwr) der 1Zax1enxsch9n Reichsratsabgeordneten dem Leiter des Unterrzchtsmmtsterxums die Forderungen der Italiener wegen Errichtung elner italreniscben Universität. Gestern _veranstgltetxn etwa 180 italienische Studenten vor dexn Yntxrrtchtsmintstexxxxm eine Kundgebung zu Gunsten einer 1taltemschen Universxtat, Die Polizei zerstreute die Demonstranten und nahm 16 Ver- haftungen vor.
Großbritannien mcd Irland.
Zu Ehren des schwebischen Kontgspaares bat vor- estern im Schlosse zu Wrzxdsor em Festmahl stgttgefundcn, Fei dem zwischen dem Komg Eduard und dem Konig Gustav Trinksprüche gewechselt wurden. Der König Eduard wies, „W. T,. _V.“ zufolge, in dem Trinkspruch, den er auf die schwrdischen Majestatm außbrachtc, darauf bin, da? England und Schweden tmmer viel Gemeinsames gehabt ätten. o in ihren liberalen Institutionen, ndustrien und besonders in ihrem Ackerbczu. Er sei stolz darauf, den König Von Schweden in englisxber Marmeuniform zu sehen Und empßnde es selbst als Vorrecht, dle [cbwedilche Marineuniform zu tragen. (Er sprach weiter dem Könige fur die Ernennung zum General des schwedischen Heeres seinen T_ank aus und gab zum Schluß seinem ZnigenckWunscbe für das Gluck und die Wohlfahrt Schwedens nödru .
In seiner Erwiderung bob der König von Scbwcden die Bande der Freundschaft und die enge Verbinöung betvor, die seit lanaer Zeit zwischen den beiden Völkern bestäuben, und gab der festen Hoffnung Ausdruck, daß diese so glücklichen Beziehungen aueh in den kommenden Tagen bestehen dleibez; und immer fester werden zuin Nußm der beiden befreundetkn Nationen.
Gestern_ wurden d_er Kbni _urzd die Königin von Schweden nx de_r Gurldball ?clkrllck) empfangen und vom Lordmayor mtt einer Ansprache begrüßt, auf dre der König dankend antwortete. _
_- Jm Unterbause _rtchtete vorgestern der_Haupimann Faber an den Krwgssckretar Haldane die Anfrage, ob er im Hinblick guf den- Stanb der Angelegenheiten in Indien Truppenverstarkungen dortbm zu entsenden beabsichtige.
Nach dem BexiÖk des .W- T. B.“ erwiderte der Kriegs- sekretär, daß er dt: Notwendigkeit eines solchen Schrittes durchaus
nicht einsehen könne. Frankreich.
In dem vorgestern im Elysée abgehaltenen Ministerrat teilte der Kriegs_mimfjer Picquart, „W.T.B.“ zufolge, mit, daß die Zuruckfchaffung bes Landungskorps von Casablanca in die Helmut wetter durchgeführt werde. _Der
te di? Geseßcntwürfe, betreffend die Neuregelung der geLeslichen Bestimmungen von 1810 über die Bergwerksverwaltung und betreffend_ den Bergwerksgcrechttgketten den Staat, zur Unterzeichnung vor. Die erste Vor- lage enthält u. a. folgende Besttmmungcn:
Der Konzesfionär kann zu der auch für seinen Nachfolger be:.
_ dur Ver, wertung der Bergbaupcodukte zu erricbtrn, ferner zur Ausfubrung bon die für sxin Unternebmen vorteilhaft find, beizutragen Und
ihrer Liebe zur See, ihren
Vorkeseben, daß ber KonZe onär die Aus übxm'g der ibm W- gxfchriebenen SichetbciisvoxsiY§ungen verwxizxrk oder das BYR? [anger als zwci Jahre ruben [affen würde. Ferner kann ein Ja werk obne vorbcri-Ze Ermächtxgung weber Veräußext noch ZM)“ werden. Bebufs Beteiligung des Staats an dem Ertrag“ Betriebes wird eine provisorische Steuer auf das Reinemkowmm Bergwerke eingeführt. . "d Dre zweite Vorlage, durch die der Staat ekmächngt WIN, unter _gewxssex) Bedingungen und Bürgschaften die Bergwe, - kbnzessroney einzulösen, bestimmt u. a., das; der genaue ß: "- o ungsprers vorher durch eine Schi2dskommisfton festgese „ . "" mexden sOÜ, damit sich das Parlament über die ganze Trag“ * wette der Verstaatlichung Rechenschaft ablegen könne. tern _ Die Deputiertenkammer verhandelte vorget! et FY Arnirchhuxe des Budgets der Kolonien über das B" g e . Wie das „W. . B.“ beri txt verlan ten mehrere Redner die USWÖa ung vpn Anstalten für diéVérpfiegunJ der TMM)?" "“ Uster dmenigen, die Deutschxand in großer ZTbl befißk- je: Beamwortung mehrerer Anfragen sprach fich d-r KriegsMi"st icquart sebr anerkennend über die leßten großen Manöver auk-
beinahe ein Bild dss Krieges gewesen seien und aus denen al]?- die Yee?
beigewobät den besten Eindruck " Mi
, - mit en e atten. Der , [ugte dann_nc_1ch hinzu, die bewundesZFSHverYFéxbke) des Landes JSI?" uber auswarttgen Erejgniffen sei ein BeWejs für das Vextrauen- dei- das Land WNW Wkkkchg habe, das gegebenen FaUes bestimmt s u Füééerztengmt W franlößscben Gebiets und die nationale E57"
. Nachdem dann noch der Untert kretär C SW" Er- klarangey über die Verpflegung dersYrtZZen abgexeben batte- wurdFHlZLZÜFLZTFine Yxratung des Heeresbudgets IZMÄYZ
_ e r1gen : un ' era des erZJSbZÖZ-sts fotßt. g seßte die Kammer dre ewe er nters aatssekretär des K i “ " t au Anfrage, daß„dke„bohe Löbnung, di: YTSKYTÜZZZo-TJTZ“der “""
??FIFLZM"HLW" FFW «... .... .. FOM" d“ , _ . e rige , „ ___ Beratutxg wuxde ets1s _:eit ausglsicbe
für Justizreform P der Todesstrafe vorgcbrachten Grüd seitxcrfeits traf bekamvste gleichfaüs die Ausführung
Hierauf wurde die Generaldisk und 7)“ Beratung der einzelnen Artikel auf FLÜMZSZchlYFr vertag_k- _ Nach einer _Meldung des diefßt ä ? ,
JUToulon dr * - . amt; * ausstand, falls ihr Einsprnthen dle Seeleute mlt Ges
Italien.
Der KÜULJ der [ “ olg?- gestern in Rom eingetrosLÖ [enen ist, „W. T. B. zus
D' D __ _ Spanien. d ng
te ep1_1_ 1er enkammer [)at, na einer MÜ" des „W. T. B. , _vorgestern den (Heseßentméxrf angenomme-Z durch_de1_1 der (_thfubrzoll auf ausländischen Mal auf funfztg Centimes fur 100 Kilo ermäßigt wird.
Niederlande.
Nach einem amtli v " " ' - tritt das Gkskßz dureh das I)ie eroffentlichten Kontglzchen Erlaß
Amsterdamer Zett als efes- liche Zett bestimmt wird, am ' iner- nacht inJKkaft- _ 30. Aprtl 1909 um ___ _ _ n Beantwortung eines-Beri is der *a mer Mio" “ uber d9s_ Budget des Aeußern kündigcthe, „W.KT.mB.“sszolge§ Z _ _ Aeußertx die HerauSgabe eines Orangen uchs uber dte SchW1erigkeiten mit Veneüuela a und _bemerxte, daß : m mit Rückficht darauf eine Vertagung“ der offentltchen Diskusfion wünschen§wert erscheine.
B _ B _ d Belgien. „
et egmn er vorgestri en Si un d utierk?n kammer sprach der VizepräsZdent NHeUJnchr KeZlnteilnü me der_ Kammer an d " ' Hamm aus und bat
- . . * Ausdruck szVeklk-lhén. Der _thster D a v i g on eerZZrÉWWZW. T. B “
- - . . teilte mit da der hl i e (Hesandte m Berlm das Betletd BelJiens be/reitsß überbreaZZTchhabs- [ . "s'schder Deputierte Y_auu . = ranzo l en ' un sprechsCtx ?sKiWhrtÉ „IF. T. V.“ zufolqe aéseßteh g . - nge age er, da wi '“ ' ZFZ'FHZZWZIZZW 3.5"...ngsz IÜFWFKGÉLFKL ?ck“ " er n Lderzuse en, aber die beib Völk entscb “7 , i r : . en er „ ... 2.221?FFZfaZ-fé"§3?d§ch*“s“"ck*"““tsrbrsiken- Ick «“'“ geben haben, zu beglückw
. Völker. die ein so roßes Beispiel ““ unsÖen. Mö'en U _ g in e es tun! Mögen die Köni : „s (L : Pa.lamente e et KÜLIÉtwas Verabschsugu„YYZÜZFJYOYZ endlich begreifen- da er ___an inanzmmjfter WHM von diesem Antrag, fü?
Vinpalhie ausdrückte Mm
des Acußern Kenntnis un * „M Vertretung des ,
des YMÜUJ übermitteln xFexFlarte, daß er rhn dem M ___
..,m w ' _ „ erklärte ___re sFsYUFFTTUJÖeZU'DSM“ uber den Antrag Jan
en der Kammerpxäßdent FMMYMU Vanderye[de, daß am best
den
" ibke rieb sl“ - Und Deukschland den Dank fur 111 Zorkcbkiagtxbe ausdrucke. _ Woeste (Katholik) wjdsrspraFtÜsßß
AngelegenheitYnfTLYre Y_«lion, wie Y_Zlgicn, habe sick; ni
_ _ Laken zu mts en. Oamtt wurde der Gegenstand verlassen-
Der argentin'sck) ASmerika, W "*[senat tn, -. ZYLYY-Fle Ru UUgSvorlage aKFtenTthnexneF abxr dre a “75 Millrixn Summe von 160 Millionen Papierpiasteknffend au 9“ k)““ngscxzt und gleichzeitig die VorlaFe- bett,? von drél nenen Panzerschiffen, a gelek) .
_ Afien. “ Nack) emer Meldun der er Tclkgraphen agéntur“ haben KaradgschadktéxRYiezeerrstlÉ-rcém K “ZFUW, ehöri _ . das dem _russ1schen Untertanev Adil=KlLan r das J J,_ von Armemern bewohnte Dorf Zimgru'Öb'anöert“ Täbris entfernt liegt, geplu' ck es Tote und Verwundete, Nhl. _ KÄxabaisd h t die Fit _ in e L a ' " wortung fax das Vorkommnis abgelébxt? [daher nicht" UMD“. gen Krafte zur_Hcrste11ung der Ordnung ve
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