1908 / 275 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 21 Nov 1908 18:00:01 GMT) scan diff

Bekanntmachung,

betreffend den Bejkritt für die Deutschen Schuß-

gebiete zu dem mternationalen Verbande zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst.

Vom 14, November 1908.

Auf Grund der in dem Allerhöchsten Erlasse vom 15. Ok- tober d. J. enthaltenen Genehmigung ist für die Deutschsn Schu8gebtete der Beitritt zu dem internationalsn Verbande zum Schuße von Werken der Literatur und Kunst erklärt worden.

Berlin, den 14. November 1908.

Der Reichskanzler. Fürst von Bülow.

In Altona, wird am 3. Dezember 1908 mit einkr Prü- fung zum Schtffer auf großer Fahrt und am 16. De- zemFer 1908 mit einer SteuermanUSprüfung begonnen Wer en.

_ Das 1:1 Jarrow on Tyne aus Stahl neu erbaute Dampf- schiff „HLSperus“ von Z9Z1,63 R2gistcrtons Nettoraum- gehalt hat durch den Ueherggng in das ausschließliche Eigen- tum der Deutsch:Amer1xamschen Petroleum-Gestllschaft in Hamburg _das Rxcht zur uhrqng der deutschen Flagge erlangt. Dezn Schiffe, fur wel es die Eigentümerin Hamburg als Heimatshafen angegeben hat, ist von dem Kaiserlichen Konsu m Newcastle on Tyne unter dem 5. November d. ,J. emk Flaggenzeugnts erteilt worden.

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König Haben Allergnädiqst qeruhj, auf Gxund des ? 28 des LandeßvetwaangSgeseßes vom 30. Iult 1888 (Ge eßsamml. S. 195)

den Regierungsaffeffor Annecke in Aurich zum zweiten ;Nitgliede des Bezxrksausschuffes in Aurich auf Lebenszeit; erner

den _Regicrungczrat V a_il in Wiesbaden „zum Stellvertreter des Regterungsprästdenien 1m Bsztrksausschusse" zu Wiesbaden, abgesehen voxn Vorfiße, .

den_ Negterungsrat _Dr. Zaun ebenda zum Stellvertreter des menen Mitglieds dieser BcZörde,

en Oberre iexungsrat Dx. ewald in Erfurt zum Stel]- vertreter des egterungsprästdenten im BezirkSausschuffe zu Erfurt, abgeschen vom Vorsiße,

en berregierungsrat Grashoff in Hannover zum Stellvertreter des Regterungßpräfidenten im Bezirkßausschuffe' zu Hannover, abgesehen vom Vorsiße,

den Regierunqsrat Riechelmann in Bromberg zum Stellvertreter des RegierUUZSpräsidenten im Bezirksausschusse zu Bromberg, abgesehen vom Vorsiße, und

den OberreqierungSrat Angerer in Breslau zum Stel!- vertreter des Negierungspräsßdenten im Bezirksgusschuffe zu , Breslau, ahYesehen vom Vorstse, auf die Dauer ihres Haupt-

amtes am iße des Bezirksausschuffes zu ?rnennen.

' Seine Majestät der König haben Allergnädigst gcruht: den bisherigen Seminardirektor, Schulrat Wilhelm Cremer in Neuwicd zUm Régicrungs- und Schulrat zu ernennen, dem außerordsntlichen Professor Fakultät der Königlichen Fmedrich erlin Dr. Max ROediger den RegierungSrat und _ _ dem prdentlichen Professor in der 1Heologtschen Fakultat “der Univérsität zu Marburg 1). _Dr.“ Wilhelm errmanp -ben Charakter als Geheimer Konftstortalrat'zu vcrléthen, forme der Wahl des bisherigen Leiters der m der Enthcklung “begriffenen Oberrealschule in Gummersbach Dr. Jyhannes *Ellanbeck zum Direktor der Anstalt die Allerhochste Be:- „stätigung zu erteilen,

in der philosoyhischen Wilhelms-Universnät zu Charakter als Gkheimer

““Seine Majeßät der König haben Allergnädigft geruht: infolge dsr von der Stadtverordnetenversammlung zu örde getroffenen Wahl den bisherigen Stadirat "Eduard chmidt daselbst als besoldeten Beigeoryneten der Stadt Hörde für die geseßliche Amtsdauer von zwolf Jahren, ** - ' infolge der von der Stadtoerordnetenversammlung zu Neuß etroffenen Wahl den Kaufmann Peter Wilhelm Kaxlen ßaselbst als unbesoldeten Betgeordnetcn 'der Stadt Neuß auf Fernere sechs Jahre und ' infolge der von der Stadtverotdnetenversamxnlung zu 'Malstatt-Burback) gctroffenen Wahl den Gkneraxdtrcktor ,der "Luxemburger Bergwerks: und Saarbrücker Eisenhuttet1:Aktten- aesellschaft Edmund WeiSdo_rff daselbst als nnbcsoldeten “Beigeordneten der Stadt MalxtattBurbach auf fernere sechs Jahre zu beslätigen.

Hoheit der Prinz Friedrich (Leopold von“ reußen haben gnäd1gst gerght, dcm Domänenpächtcr ermann Orlowius in Kro]anke_den Charakter als Kömglich Prinzlicher Oberamtmann zu verlerhen.

„Seine Köni [iche

Instizministerium.

Dem Landgerichtsrat Wagner in Ostrowo ist die nach- gesuchte Diensxentlaffung mit Pension erteilt.

Verseßt _stnd; der Landgerichtsmt Limberger in Cassel als AMTHKLUÖWM nachemRuppin, die Amtsgerichtsrätc: Seibt "1 Landeck nach Nezffe, Kaldewey in Mühlhausen i. Th. nach QUE," LoHsZoter in Burgdorf nach Münden, Wahnschaffe_ 1n_Wefer11ngen nach Halberstadt, die Amts- 'richter; Dr.Pllß ") Konwpp nacb Grürzbera, Dr. Steffens in Solingen nach Coln' und Foerster m Ostrowo als Land- =richter an das Landgericht daielbst.

Die Verseßmng des Amtsgerixbtsrais von Korff in Varqteheidc nach Halberstadt ist zuruckgexommen.

"Dcr letssFHQFr Dk- SWMHMT m Gnesen ist aus detü

ati dien te e le en. _ . Js zDUnsNYtar Ludwig Boellmg m Chgrlottenburg ist die nachgesnchte Entlassung aus dem Amte ertctlt. ]

Zu Notaren sind ernannt: die Rechtsanwälte Dr, S ade in Sorau, Knixsch in Schiffbek, Amtsgerichtsbezirk ReYbek, Dr.Lekebusch tn Dortmund und Farnsteiner tn Pillkallen.

In der Liste der RechtSanwälte sind gelöscht: die Rechts- zmwalte_ Dr. Leonhard Salamonski bei dem Landgericht [ m Borlm, Dr. Fahrenhorst bei dem AmtsZericht in Duis: burg:.Nuhrort unk) dem Landgericht in Duisburg und Kühne bei dem Aznthxncht m Burgdorf.

In d1_e Liste dEr Nechtsanwälte find eingetragen: die Rechtsampalte Dr. Leonhard Salamonski vom Land- ercht 1 m Bsrltn bei dem _Kammergericht, Kottenhoff aus

ursburg bLl dem Amtsqcrtcht und dem Landgericht in Lim- burg, Lachnxax1n vom Landgericht 1 in Berlin bei dem Amts- gericht in Wtrsxß, hkk fruhere Rechtsanwa1t Vuddenberg bei dem AmtSJericht zn thhelrpshavcn, die Gerichtßaffesjoren Granaß und Plcqudt be: dém Landgericht ] in Berlin, Dr. Mandywsky bet dem Amtsgericht und dem Landgericht zn Beuthen 1. O.-Schl. und Dr.Dieren bei dem Amlsgericht m Attendorn.

Der Oberstqatßanwalf bei dem Kammergericht, General- staatsanwalt, Wlkkltch€©eheime Oberjustizrat Dr. Wachler, der Rechtsanwalt, Justtzrat Jonas in Wandsbek, die Rechts- anwalts u:]d No_tare Dr. Busch in Rheinberg und Dr. Grumach m 'Ttlsrtx Hie Rechtßanwälte Plaumann in Berlin und Knetsel m sz1g find gestorben.

Ministerium ßer geistlichen, Unterrichts- und Medtzinalangelegenheiten.

*Der RegierungsZ und _Schulrat Cremer ist der Regierung in Frankfurt_a. O. ubcrwreßn worden.

Der Prtvatdozent, Professor Dr. Doehle in Kiel ist um Abterlungsoorsteher am Pathologischen Institut der Univeréität daselbst ernannt worden. Den Dozentßtx kan der Akadcmie für praktische Medizin, und zwar_ dem dtrtgtcrenden Arzt an der städtischen Kranken: a-nssta'lt Lmdenburg Dr. med. Ferdinand Zinfser, dem dtrtgjerenden"Arz_t der sxädtischen Augenheilanstalt Dr. med. August Probsttnq forme dem dirigicrenden Arzt um Bürger- kwspatal Dr. med. Carl Cramer in Cöln ist das Prädikat Profeffor beigelegt worden.

Dem Asfistenzarzt an dcr 11. Medizinischen Klinik der Charité, und Privatdozenten in der medizinischen Fakultät der Frtedrtck) Wilhelms - Universität zu Berlin Dr. Georg ürgens ist das Prädikat Professor beiqelegx worden. _

Der Arzt Dr. Hübner aus Schwersenz_tst zum_Kretsakzt ernannt und mit der Verwaltung des KretSarztbeztrks Kreis Posen:West beauftragt worden.

Jichtamtliehez.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 21. November.

In der am 20. d. M. unter dem Vorsiß des Staatsministers, Vi epräsidenten des Staatsministeriums, Staatssekretärs des nnern Dr. von Bethmann Hollweg abgehaltenen Plenarsißung des BundeSrats wurde dem Entwurf eines Geseßes Fur Abänderung desReichsgescßes wegen Beseijigung der Doppel csteuerung, vom 13. Mai 1870, die Zu- stimmung erteilt und über mehrere Eingaben, betreffenp Doppel- besteucrung, Beschluß gefaßt. Den Berich1en der zuständigen Yus- schüsse über den Etat für die_VerwaltUng der Katserlrchen Marine, den Etat dcr Reichs-Post- und Telegrquenverwaltung und mehrcre andere Etats auf das Reckxnungsza r 1909 wurde zu estimmt. Mit den Vorlagen, betreffepd d1e Erhebtxng der ErYsäzaftssteuer vom Nach1czsse franzostscher' uyd damfcher Sjaatsangehöciger, erklärte dre Vexsammlung steh emverstandem Sch1ießlich wurde über mehrere Eingaben Beschluß gefaßt,

Der Kaiserliche Gssandte in Bangkok von onllius Tft von dem ihm Allerhöchft bewilligten Urlaub auf seinen Ppsten zurückgekehrt und bat die Gkschafte der Gefandtschaft Wieder übernommen, "___

Potsdam, 21. November. Anläßh'ck) des Geburtsthes weiland Ihrer Majestät der_Kaisertu Frxßdrick) trafen, „W. T. B.“ zufolge, heute vormut'ag Ihre Ma1estäten der Kaiser und die Kaiserin hier em und legten am Sarkophage der verewigten Kaiserin im Mausoleum bet der Frtedenskirkhe

: einen Lorbeerkranz, geschmückfmix MarWal-Nielrosen und

Orchideen, nieder. * ' Mecklenburg-Schwerkn. _ Seine Königliche _Hohxit dxr Gkoßheröog hat an die Landtaaskommqsarten em Neferpt erlaffen, in dem es, „W. T. B,“ zufolge, unter anyerem heißt: * ,Wie Wir bereits in Unserem Landtagsab]chjed am «_ Oktober

kundgegeben haben, find Wir mtschloffen,_ die zwccks Durchführung der von Uns für ein unabweksbares Vedurfnis erkannten Rewxmen

der bestehmden Landexvxxfaffung einqeleiteten Verhandlungen fortzuseyen, bis fie zu einem xem ande dienlichen Ergebnis geführt haben. und wollm tm Etndemedmen mit dem

Großherzog von Mccklenburg-Sttekiß jene Verbandlnnzen wieder aufn nehmen auf der Grundlage der von Uno bei dem diesjäbckgen außer- ordevtlickven Landtage bir-angxg-benen Géseßcsvorlaze sowie untxr Berücksichtigung der Ausfübmngen “Unseres Reskripxs vom 12. Oktober und der Exklärungen, welxbe unsere Landtagskommissarien bei den während des Landtages gefuhrten wxxxnkffarisÖ-deputatjschen Verband“. lungen abgegeben babkn. Da Wir cs jrdocb für angezeizx erachjen, rie .in Ausßcbt genommene Weitere Beratung und Beschlußfassmg Unserer getreuen Stände außerhalb des Lgndtages datcb !ommtffariscko- depulatische Verhandlungen vorzubereiten, jo fordern Wir Euch auf- bet Hinausgabe dieses Reskaipts_ Unskre getreuen Stände bLl dern gegenwärtigkn Landtage dur Ern'ablung von Deputkcrten für die [*e- zejcbnckcn Verband111ngen_wit dcm Bemerkcn zu vexanlasscn, daß Wir der Mitteilung des Wahlergebnisses noch vom Landtaße ans entgegen- sehen. Friedrich Franz-'

Großbritannien und Irland.

Jm Unterhausc wurdo, „W, T. B.“ zufolge, gkstcxn in dritter Lesung die Sämnkkonzession-Zoorlagc m11300 gegen 113 Stimmen angenommen.

Der Pumiermknisier AHquitk) el_klärke hierzu, er wolxe nieht zu prophezeien vcrsucbcn, we1ches Schickjal di: Vorlage_im Querhaus: haken w rde. Er könne nbér sagen, daß fie die woblubxrlegte Mek-

nung des Unterhauscs L*«UstcÜe.

1 Frankreich. 7

Die Deputiertenkammer na m gestern, "“ck M'!“ dungetx hes „W. T. B.“, bei der Bethung des Budaekäetfxä das thstcrtum der öffentlichen Arbeiten einen Antrag Pe ine U", „NMH dxn die Regierung aufgefordert wxrd, fur eer- baldjge Erledigung der Vorlage, betrkffend die Alters?rn sorgung der Eisenbahnbeamten, Sorgezu iraFn- Fvon wurden angenomxnen ein Antrag auf eine BSL life an 100 000 Fr fur Luftschiffabrt und cm Antrag 5- Verlethung des Kreuzes der (HHrenlegionFln staneznn MM und auch an ausländische Luftf lffM, w „_ [LLKW zux Ausführung ihrer Versuche nach rankretch g kommen smd. Darauf seßte die Kammer die eratung eregsbudgets fort. ' ie ,“

In Erwiderung auf ver7chkedene Anfragen süß?te d" FÜRS minister Picquart aus, daß für Uebungspläye seit 1901 r us“ Miklkonxn verauMabt worden und in diesem Jahre die |W gaben fur diese Pläse noch um 500k00 Fr. erbödt worden [tung Da das_Kriegsbudget aber sehr belastet sei, müsse die Vélw“ en lhre Wunsche Einschränken. “_ Der Abg. Gervais erklärte im NW:,“ der Kommtsßon, raß cr fich der vom Kriegsminister im LaufeDie Debatte geaußerten Befriedigung über die Armee anschließe- Sie Armee habe viel gearbeitet und sehr sck-äßchrte Erkclß? ekkielt'i gj. bekäuzvfe unnachsichtlich die unmoxalische und Verbrecheiiscbs “"t mra- tükkstlsÖcPropc-ganda, die keinexkei Wirkung erzielt babk- Die mol“ "fck.“ Gesundheit Frankreichs sei unwergleichlicb, und seine nationata- KZUW seien sehr stUkk (Doumer: ,Die materieÜ-n und die uwe, lt1chenx-) Gervais schloß mit den Worten: „Wir können voal. Vertrauen haben in, unserem Offizierkorps und zu unserem GM" stab, be1 denen flkißrg gearbeitet wird!"

DW [LMU Kap"?! des Kriegsbudgets wurden sodann an genommen und dle Srßung aufgehoben,

H t Rußland. G gen-

eu e vormittag fand, „W, T. 23/- u olqe, in ?

wart ch Kaisers, der Kaiserin und dcr Kzaifser'in-Witwe, dex Großfursten und der_ Großfürstinnen sowie der erÜ-"Zn Mi“ 11tärabordnungen dle Beiseßung des Großfukste" _Alexis Ale androwitsch unter dem Salut der Truppen- Zm nexjxtenttMauéoleum der Peter:Pau[s-Katk)edrale in St. Peter!? urg a .

Italien. . Der König der Hellenen hat, „W T. B.“ zufolge-

gestern den Minister des Aeußern Titto'ni in Audienz empfangen. *

W" d W T VPmugal* i dk;

_ re as „_ . . .“meldet, kam s eiern be -, Ruckkxhr des Honigs von Cojmbra nach Oeporkgoszu Denkou“ ftrgttonen fur und gegen ihn. Die Cafés und öffentliche“ Plaße wurden von Truppen geräumt und mehrere kk-

haftungen UNILWMMM, die aber ' wurden. Die Ruhe ist Wikdkkhergesteut, mchtaufrechterhalten

Serbien.

Ein gestern von der Re ierun verö entli tes Com“ munjqué besagt, „W,-T_ B?“ zulege, “dfcfxß dci? Nachrichk“ vom Abschluß emex Mxltiärkonvention wischen Serbien U der_Turkex unbegrunhet sei. Der Ztve der Misfion Nox)“- komisch sel ILONA» ft_ch über die durch die jüngsten“ Ereignlffe Ystbaffe"? PVÜklscheSxsuation auf dem Balkan zu informteksn'

olxstanwge Ueheremsttmmung beherrsche die freundschaftlich?" YYYUÖIFY WlschchendSerFen urzd der Türkei. Serbiendbekekx

_ „'na em ei es a ner Tetle des turktschen (Hebicls.sß S ndschaks oder a

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Parlamentarische Nachrichten.

aDnFsSYllZß desr MF des Staatssekretärs deS- YZF“; ow ' " ' Srßungxn d YReichoww te Schlußbenchte uber die “ge , orpneten befinden fich Beckage. *

_ I" der heutigen (165) Si un des Rei- stagg.“ welcher der Staatßsckrejär des Rcichßssch23am1s SVFUW wohnte, wurde dte Generaldiskusfion des Gesköentmurß

_betrxffcnd Aenderungen im Finanzwesenxmit den da gehortgen Steuervorlagen fortgesest.

Nbg Dr. SWF)" (ZEW): Jm Iabte 1905 wurde von “"ford tattve! Skelle" vexkundet, es komme kaxaaf an daß “(701s Deu Reich da; gxoßte Vertrauen nach außen hin e,!“wecken müss“- Debattén, die Vor 1:1.Tcgsn Hier ngflogeu worden ftnd- "* wit „elegiscx'en Gefublen_auf die Zeit von 1905 zurückblicken, es brass,“ wix soUten Nuckfichf auf das große Game nehmen j nicbt klemmutkg sein. Es fragt sta; sebr, ob upserx Fincmzlc-t1e Z der TU 10 ist, daß fie unsere SteUung in der Welt günstig bee?" Ick glaube; daß die mulkchzn Veröandluvgen auck) unsere wirLsÖUf'mF FFB dem Auslande gegenuberzufäyädigen geeignet waren. Jn„k't e lage. Ich glaube, der Reichskanzler hat das wi ! *“ erbälw der ?anzsTth YFM, richdtkg gYYldeM FranerkFYYÉÖFMa-«W

zu, am ** e ' KLstätkt werde. Wir uts_ch1and nicht MÜ; fMWOfisÖe

haben bercns 't * e ck"*“ be-

konen, wie“ Wb bei uns die Lösung ?xxerälnaLYngYZYgfe gestalte"

wi_rd. Wenn man die dener von gestxrn börte so wird man 90 [;

muffY, so wie der_STcxatssekrctär dks szchsschckßamjs sich. die Löw:" , YYYZYCYZF n;:tk MWT! Vorkagen gedacht hat, wird fie "*"de e! c: o "e , ' w

sagte der damalige ÜLRÖJsetnkr1s11200Mkll-„onengefokd" chas-

t „* i ss amt niemals mehr mit solchen ?“ es sei zu “"M““- daß das Re ck t ä“-

. , Olderun en n k stag he!!!" ' Jeyt ius1terdén 500 MiUanSn hom deutfcézenMVerZYkadkrt! :reifkl .in» A durch die finanzielle nge des Reichs desi“ ,m d Uslar-de mitgesckyädégt worden. Von Kanth ist“" Fee ern wlad vexsicbett, daß das Ansehzn d:s ckk'sklnen deu dZUfYWZS im_ i_qternationalen Verkehr durch die fiaankkeue ? 21 s efr1churtoart woxden sei. Das bexubt dum YFÜZMH SLu-denstetzerung. Wir hatten schon früher stber'" _ lke ;sxtc? rn, denen standcn aZIr Einnahmen gegenübek- di“ le?!) Yk, r CSM. Das ist lange anders geworden. Dkk Rejcbewmeké ""d u ersehen, das; ein exheblicber Tri! drr Schulde", die vom itfäm'in Fock) mehr von den Einzelstaaten gemach2 worden sind- auf d“ Ze SML- sex erYixReichetatJ verneten hat. Auch der Vorgänger deSievigm gs“ t erk,t.ars ist bemubt gewesen, dk! Finanzlage des R“ 5e i? n-tden. Man sagt, es soUe mit den 500 MMM" Zank S" ?ÉZMM werden, 'mcm rvoüe zur altpreußisäye" SparßmkM » ken. Gleichzeitig wexden abzr voa"- pxevßkscykn Staate 200 e“ vexxangt. desgletcbkn soll€n an die übrigen B""Usstaa u“ de- é w§1:ere Foxdetungen hxrantreten. Wenn alle diese FoxdexZÜÜiarkeK - Etllxgt Werden, dann wird Das dkuiéche Volk keknäbk 9 "' YUM) an Abgaben zu entlichtsn haben, sand abgeskbenas a? dZeKommunen ,und öffentliéhkn JUstikUte brauch?"- ' | T“ „fur uns:?r beujlges Wirtschaftsleben Von agßerold Z lägkvejke, und mir will schcinen, als 55 das bei dex Mtüwnen nicht genügend berücksXÖÜZÖMkden ist"