1923 / 16 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 19 Jan 1923 18:00:01 GMT) scan diff

auch in den Steuer eseßen bei den Tarifen, bekber B szablung zu berü 'iÖtigen.- Bezüglrcb des Tartfes 1s Einkommensteuer und bei der

Bkkanntmachnng.

r Bekanntmachung vom 23. Ssvfemöer 1915, be. ;; ynzuverläyfiger Personsn vom Handel, babe Personen Händlerin Angela Tersort ändler Heinrich r. 13, den Trödel-

anxjebnng von Vereinsverb ofen.

Das am “20. Juli v. J. ergangene Verbot des

dees“ und des Junglehrerbundes

at aufgehoben worden.

Cuxhaven, den 17. Januar 1923. ?Der AmteZpräfidenf,

__ Auf *Grund kx 1késkénd dre Fernbaltun ;ck den nachstehenden Essen, ÉöYipgstr. NL“ 136, und dem Getlen in E ! Xen, Gabelsbéygerstraße _ _ _ ban del wc'aen Unzubsrlädfigkcxk m bezug alls 131817611 Gswerbkbstrteb 1tnter§agr.

Effcn, dyn 13. Januar 1923. Dcr Polizcipräfidsnt. Dr. MSTÖer.

1 „Deutsch; ]

9 nleibe bereits e _ 0 Baldur“ ist vom Zwamxa gscbeben 6131

kommen Vermögens- und Erbschaftssteuer hinzu, ebensb die Bei der Wechselstemvelgbgabe haben dte ausscbüffe die zwei Prozsnt der Regwrungsvorlage auf Eine Angléichxmg an

der Versichc'runJSsFLUU des Güterverkehrs aufgehoben werden.

ertraqssfeuer.

Entwertung des (55 und bei der Bestens Fracbturkundenstemyel __ _ __ Tür FersZätÉ entr__ichtete Steue künftig Heben * rozent „in en ere_ n we_r_en. _ Interesse ist ein Beschluß der Ausschuyse, dre Be Regierungsvoxlage, wbnach zwang für fesfverzin511che_ Papiere aufge auch auf Aftten au6zu_dehne , reußens auf WiederbersteUung der , Regtexun diesem 5 unkt „wurd? abgelehnt. bexzso fand em sach keine Untetsjüßung, de:): die_ Benachtetltgung der Lobn- un_d Geb ts. empfänger bei der jetzigen Art de_r Steuer-xablung vermetde Di? Vorlagß wurde nach den A11§7chußbesch1uffen angenomnx Gebühren der Rechtsanwalt: erfuhren emen Teve- rnngézuschlag von nunmehr 2900 0/9. ten Ausschüffe des R_eichsrats für Steuer- ür Volkswiris aft, fxxr Reclxtßpflege und für Haus alt und RechnungSwesext owxe dj_e veretmgten Aus ck für Steuer; und Zollnxesen, fur VolkSmrtschaft und für pflege hielten heute Stßungen.

Dr. S 1 ha m e r, berabgescizk.

Preußen.

Auf Grund des § 1 des Geseßes über ein 26. Juli 1922 (Gesehsammk S. 211) g des der Stadt Essen » M. 11. J. 1170 3178;* . 21.111.117 2541/22 - g Effen-Huttrop fachtes Enteig- deS eingangs ge-

Dem in Mü1beim a. d. Ruhr, :Naxskkaße 18. wobnenden m""ß der

ändler _Iobannes Hogefeld wird der Handel mit e b e n s xy ! t t e 1 n wegen wiederholtex §§ 1 und :) der Bekanntmachung zux: öxsr Perfon-swzunr-Hxndck vom 23. Stéptemb Mülbeim a. d. Nuhr, den 9. Januar 1923. Dkk Oberbürgermeister.

W Nichtamtliches.

Deutsches Reich.

. Der Reichsrabbielt gestern abend unter dem des Ministers des Jnnoxn Oeser einoöfféntliche V ab. Vor Eintritt in die Tagesordnung führte cht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher rleger, aus: Ich möxkte im Namen der ReiÖSre ie daß es der dringende? und lebhafte Maus in dcr ernsten Zeit, die auch die Foxmen des 61,7 der Zeit. Die

vereinfachbes UanVer'lä?_figkeit gemäß nhaltyng uyzxtverlässigex ec1915'untc'rxagt.

Enkeianungsverfabren vom wird goxwlxmigt, daß bei d dnrch Erlaß vom 23. Oktober 1922 M. f. H. 11. Gew. 17a 9546; M. f zur Anlage eines Fried berliehenen Enteignungßrecbts ein verein nungsverfabren nach den Vorschriften Kanuten GeseHeS stattfindet. Ncrlin, den 15. Januar 1928. Das Preußische StaaTSministerium.

Zugleich für den Minißer für Handel und Gemerbe und für Volkswahlfahrt. Der Minister des Innern. Severing.

er Ausübun aSvorlage iu

boss in der Gemmfun I. V.: T o m mes.

Die vereini

"r irschhornsakz nach Belgien, Franxreich, Norwegen *inand,HJtalien, Dänemark und der S_chwet , für Z [eiweiß in Oel und in Pulver sowie_fur Mmeralnxasser smd * die Ausfuhrmindestpreise geäxtderk' Nahereß durch dte Außen- handelssteüe Chemie in Verlm 177.10.

Minister Oeser,“ laut Veri Zeitungsve rung darauf bintveisxn, der Reichsregierung jst, fick) neuerdings für Dsutsckoland ergeben _k) entlicben Lebenß abzustimmen auf den (:*-msk Ihnen dankbar

Ministerium des Innern.

Tas Preußische Staatsministerium !) “Dr, Freiherrn von Cornberg in Scl) _ Ihm ist das LandratSamt in übertragen worden.

gt den Regierungsrat __onlanke zum Landrat Schönlanke (Neßefreis)

ReickMegierung ' Preußischer Staatskat. 3. Sißung vom 18. Januar 1923. _ (Bsxicbé des-anbricbtenbüros des Vereins deutscher Zeikungsversegéxj räfident Dr. Adenauer eröffnet die Sißung

, Erscheinung€n Lage unseres Vaterland??? niclyt im Einklang sieben. Die Reickys- regicrmxs ist bCsOndkks dankbar dafür, daß einzelne Länderregietun, en daraufbm !chvn Dorgegangen smd. Der Reichskanzler wird die Ge- 1€genbeit benußen, fick) mit einem der Länder zu wenden,

Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung.

1)! des Dr. Probandt in Templin zum Studien-

cklung begriffenen Realschule in Rundschreiben an die Regierungen

um auf verschiedene Punkte hinzuweisen, in denen fiuffung des öffentlichen Lebens erforderlich erscheint.. Das Sernäbrungsministerium witd seinerseits eine Reihe von Anordnungen erlassen. Außkrdem wird, nachdem im Reichstag gestern das_Ermacb- br zustande gkfommen ist, vorausfichtlicb bet Wieder: stagstaguna ein Notgeseß vorgelegt werden, das eine dnungen 8110359. und es wird an den Reichérat die Bttte ergeben, diesks thxxcsc'tz bescbleunigf zu behandsln. vbrausscßen, daß Sie bis Freundlickykeit Haben, btxrbon zu benackyréckytigyxl, und daß auch der Re wtxd, akle die Maßnahmen bcsch1eunigt zu behande regierung sich die (Ehre geben wird, Ihnen vorzuschla chsmt erteilte sodann verschiedenen vom Reichstag eit angenommenen (He eHen die Zustimmung. ßentwurf über Ma nahmen gegen die ress 2 hat der Reixbstag vH zu exböben, wßbrend Der Berichtematter, Holßendorff, bemerkke

in der Entmi Templin ist bestätigt worde

direktor der eSordnunq steht zunächst die Bemtung des [U n J de s H Entwurf dieses Haus- dem HauZhalt PWUßiscsxn

Auf der Tag _ GeseiZ-enfxvurfs, betreffend dw F 9 st haltöplans für 1923, nebst [zaltspbans und dem Entjmxrf zu Vertvaltungseinnahmen ,Zentralgcnossenschaf1skaffe. der A*eltest'enrat befehl hakbe Stunde zu bemesen.

Den Bericht des Ausschusses erstattet

Herr Dr. K a i s e r-Dortmund: Daraus gebt u. a. hervor, daß die Einnahmen betvagen: 46 Müi-avban eigene Einm'zkhmen der Vev- wckltuwg und der Betriebe, 40 Miüiarden Zuschüsse des Reiches u Dcn-BssoKdungc-n, 6335 MUiaUden- an pre beträt 4015

eine Beein

Evangelischer Oberkirchenrak

_ Tsxn in die erste Dompfarr- und Ephoralsteüe in Marien- WS_rde berufenxn Superintendenten Grünba bexl (T-stpr.)17t das Ephoralamt der Übertragen worden,

tigungSgeseß nicbt me beginn der Reick)

Reihe von Anor und Musgaben der

Wie der Vräfident__mittci1t, hac , die Redezeit auf Hochstens emo

0611 in Heiligen- Dwzesc Marienwerder Jbre Regikrnngen ich6rat bereit sein die die Reichs-

Bekan'ntmachung.

chriften über das Verfahren chen LandeSichiedsgerichte

U : d__x__r leßken _ ___ S____________ wirtschaft1icb _ _ _ _ __ l_mrben. Pte schwsbende Saxul-d hat te!) mzwtscben ckck)“: uwd wnéb ub wetter erhöhen. Das sehr bedenklich. VeiAufstellung des athaLts- planes kst die auße te SparFamLkeit xm: _AnWendung_ gekommxn. ge gebietet «ber em? nochma1tge syforttgs NachPrüfung 1111121: dean Gesickytsxmwkte der _äußexsten Spamamkert, W'Znii'ch_t_..zu“sqgen EinWr'äwkUU-g"; Man- MPJHM'MU des Ent-„_„_ säJé'KI5-"üfW nratichmä17-äüch dés- Véks-ägews 71an müssen,:nn' dai“; N1Tch.*b€11111'1313k zu-bleibenxvor „dem Verzagen. -D_er_-Hauptaus_sckmß„ *sch1-ä19t z-um Haushaltsp'l-qn ein Gutachten „vor, „m dem nach Y_e- ton-ung des _Grunkdsbßes' der äußersten Spar'samkext“ mtb Wett- ngen ck13 noch aufrechtzuevhaltendb Ansgabexx

a) Außgabcn, die "71: die AUkreckx-erkhaktunxx ein_er goorbneteu * ichevheit Der Bürger unbedmgt erforderz

Nachfrag2zu den Bars

dem Preußis verblei'bende F kbetvwg

_ 2 N o tla g e d e r bekanntlnb beschlossen, die „Holzabsabe au -* dxr _Reickyskat nur 1 vH. angenommen hatte. sachst1cher MinisteriaWireftor Graf v. dazu, er glaube, daß sick) 1:31: Rekichrat Über den B€sch1uß des R€ichs- tggs ohne weiteres nichtubj'üxfig machen könye. dté, Vorlaxxe „i_xx „d.se._.Yus1chüsje :zyxpcstissn- , baldmen (Entycbeidmiq würde .es _vieUeicht "71.13. am Montag Nackxmkkkag'in d??? Aussckxüffen “votz frag des Berichterstattkrs wurde angeWtjimen.“ Angenommen, Wurde auf Grund des Ausschußbericbfeb . eine Ausführung des _Gejeßes rtscbastliche Not“- Der Berichterstatter Graf *v. H o 1 y e n d o 1: ff Zsa zw-eite Auösübrungsvcrordnung in der Haupt- ungen Wegen Uebertrekung enthalt _ nach denen 9Tückoergütung _ „sondsrs 11:11 das Nr FaQ kein," wenn eine Béskrafung ivegen 11n1aUter€n Wstlbkwerbs vorliegt, Wenn W: Verlager Druckpapter, _ das er 511 verbilligtxm Preixe erhalten [mi, waiter Verkaufx und wenn er die __1ariflic172n Verpflichtnngen gegen Arbeitkr, AngesteÜte und journgwtische Mitarbeiter nich srfÜUt. *- Der Vertreter Westfaknéé. des Vereins

_ vom 4. September 1922. Hinter Z'; 5 wird folgende Bestimmung eingeschaltet: 5

§ a.. - “' ' ' ' “l' fung des Landesscbic-DgeriÖts sicb obne weiteres DW WLLUchÜ1UchL 119 von dem Vor- 011121111111; Gründen

Stelkt 'Die Anta

«19 unzulässig oder Dabévcmpfxble Lr,

. .?xHÜKOU-zlg Exner xm, ÖMULJLWUMJ xbjnen.“ ' Der An-

unbegründet heraus," s fitzendqn mit Zustimtnung des VeriÖterstakterZ-da'rcb zu vexkehendetx Bexciyxjd zuxückgewieien werden., GGW dxcsen- Oescheid _kann innexba1b vier ber Zuxtcsjung' *ab die Entscheidun werdkn. In dem Besäxcibe ist hi Berlin-Charlottenburg, den 15. Januar 1923.

Der Vorfixzende des Landesschiengerichts:

' L) , SenatSpräßdent des Preußischen Obewerwaltungsgsrichts.

' Vorstehender Nachtrag wirh im Nnscbkuß an die Bekannt- _ schmften in Nr. 207 des Reichs- zergers vom 15. September 1922 hiermit ver-

_ _ Wochen botxi Tage g des LgndésscHredSJ-ZUÖW beantragt eran bmzuwcnsn. gechder Einsckyrän-ku

zweiteVerordnung zur .. angef-uhrt MWM:

über Ma n'abmen gegen" die wi [a g e d e :: hob Zkaor, das; F? 1115115 Strafbesjjmm kbm Béstimmunxxcn,

VeuWaltung. . und die

b) solche, die zur Kräftigung, Erhöhung dx: Produktiv besonsdere der 1a1rdWértßchaft11chen ErzeUgun-g. dtewen; solche Für Erhaltung der ähigkeit Un-serys VoNöcs; . o-che für die wirtschaft'liche und kulturelle Kräftigung der Grknzgebiete. -- Dabei Wevden dZe sach1€chen Außvendungexx zu- unxgunstkn der persönlichen Kosten zu erhalten und erForderHMn- falls sogar zu verstärken sein. Dem Abbau der zur Exleßtgung "kommenden Bcamten-steüen stimmt der StaatSrat zu. Er _ba1t dra Einxichtung neuer Bcamtensteklen im ganzen für ausgcjchlossqn- Durch ovgan-ißatorisrhc Aenkderunqen, insbesondere durch Mik- gebende Dezentralisation, wird fick)" die Arbeitskast der Zenkral- wie der Provinzialbbbövden erheéblich verringern 1assen._Neue Bauten können im allgemeinen nicht begonnen Werbeq; dxe an-z gefovd'erten ersten Bauraten sinb gsge-benenfolls zu__stre1chen. __Be1 begriffenen Bauten ist bautechnr1ck zu prüfen, s-prüxvgltche Bauprogvamm eingeq'cb-ränkft Werben dann. nen, Wlche vom Staat_ ganz ober - inrichtungen aufgegeben oder em- gsschränkt werden könnkn. Eine Hebung und pflegxicbe Bebandhxwz insbesonzdere eine rechtzett Aentderung der PxeiZFäße undd Gebü'hren. -- Der Staatsrat erst! das Staatsuninisterium um baldige Vorlage eines Geseßenk-nntrfs durch bew dcm preußichen Finanzmin'rster ein großer EmeUF au Gssta'ltung der Einnahmen und Anga-ben- in der gesamten StaatZVeWcrltung gewährt "wird.

StaatHratSmitglied Dr. R umpf (Arb.-Gem.): Gerqde m_den Tagen unserer Beratung im Hau taussxhuß ist aUes wteder uber den Haufen genwrfen Worden. uns daher auch heute nicht festlegen.

- Richt1inien zeigen,

6 uyd außer- aus di1zip1jnären . „machung 'der VerfahrenSvor korper'ltchxew und gerstrgen xxxxd Staath oxxcntlicbk.

entsprxchenb „Deutsckxer Zeitungsverleger beantragt, die Rückvergütung auch wenn ein Verleger dje Bezugs- und Zeitschriften was als Entgelt Zeitverhältniffen gbkbrberk werds" muß. Es sol'Uen _ cb XäÜe von erheblicher Preiöjcbleudérei getroffen werdsn. Dre Ausscbusse des ReichIrats babcn, wie der Borichtsrstatter Graf von Holßendorff erklärte. diesen Antrag in „etwas vkrändexter Form“ schüssen angenommene Zuxaß lautet: uhren (wegen unlauteren Wettbewerbs) eingeleitet, Ölung der Rückbkrgütun Beendigung des Versqbrens vorläufig em dringender Verdacht auf Inter Zuwiderhandlungey vorliegt. _ ' Der Vertreter Westfalens Lens i ng erklärte gestern in der VoUversamman, sein Antrag sei nicht in etwas, sondern in er- bebljcb Vexänderter Form, angenommen worden. darauf, ibn _beute zu wikderbolen, _ Die VoUVLrjammlung stimmje dem Ausschußbejcbluß zu. Angenommen wuxde ein GeseYenWwf über Kleinrentn sr- Befttmmun en der Verordnungen ,at die Vorlage dahin _ meeindcvsrbänden. die Träger Yuna find, nicht nur dre Halfte, sondem 80 vH ihrer Aus- _ Reich erscßt werden. Dre Verordnung über abermakige E rböbun g der Höchsti ' _ losenfßrsorge wurde nach kurzer Aussckzüsse zurückverwiesen, da inzwischen die, Geld- enxwertung weitere Fortjchritte gkmackyt hat und von mehreren Ländern" yorlisgknde Anträge auf weitere Erhöbung d losknkj'xrsbrgs geprüxt werden sollen. gelegenheit mbglichjt rasch erledigen. DepGejeßentwurf über die Regelung des Ver- s der Ernte 1922 Wurde dahin der Lieferungsfrist des 11 Monat gekürzt, also Vom

Bekanntmachung. g des Bundesraks vom 23. Sep- g unzuvexläsfiger Personen Vom mKaufmann Franz Heiliger __ __ _ 20, den Handel mitG g :tanden des tagltckWn Bedarfs sowie ieglcche mittelbare Oder 11:1:1111191bare Beteiligung an einem Unznveräjsigkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb 17 n 1 (3 r] a g !.

AWM, den 13. Januar 1923.

Der Polizeipräfidenf.

_ __ zu versagen. Anze1ge-npreUe _ _ _ erbebeck) hinter dem

_ Au? Grund der Verordnun fembxr 1915, betxcffcnd die F Handel MGBl. S, 603), habe ich de

Sckyildstkaße Nr. gegenüber den

in Aacksn,

m der Ausfü'brung ob das ur Durchgehe

bis an weitkrc- f 3 angenommen. Der Von den Aus

Ist ein Bex; so kann die Za

wb ist ferner zu pr bis zur rechtskräftigen durch ZU1chU112 unterhaltenen gestellt werden, sofern

LFU des ZeitungSgkwerbbs verleßende

J. B,: Voß.

der Einnahmen ist erfovderlich,

Bekanntmachung.

AU,?“ Grund der Bekanntmachung zur Fernbaltun etsöncc'k .bm Handel vom 23. September 1915 ( be ich “dem Kartoffelgroßbändler Cru B er 1 in , Winsstraße 42, dur

unzuverläsfiger GM. S. 603) st T e ck o w in ck Verfügung vom heutigen, Tage Handel mit Gegenständen des täglichen Be- ?) a? f s _wegxn Unzuverlajsjgkeit in bezug auf diesen Handelsbetrieb uu e r a g -

Berlin, den 11. Januar 1923. Der Polizeipräfident. Abteilung 'N. I. V.: Dr. Hinckel.

Er verzichte bkbalte sich aber weiteres vor. *-

ahlen könn?" w?" ir konnen lediglréh dle bewegen sos!-

ürsorge, der die bis in geseßliche Formen gkeß abgeändert, daß den Gemeinden und

er Reichsrat in denen sich die Verivaltun Dem entspricht ja auch das Gutachben, des verfärkten H ausschusses. Es geht daraus hervor, unter Welchen Einschrankxln- ch1vernissen die einzelnen Ressorts arbeiten. _Meme Finanzminister ein größerer, em aus- ie Gestaltung der „Einnahmen und gewä rt werde«

der Unterstü lagen vom gen und Er Fraktion ber schl-aggebender in der, gesamten StaatsverWaltun Wir müssen eben jetzt uns nach der Decke stre n, un": en darguf UMZZÖTLU- daß wir so gut leben, wie Wir gern möchten. Gewxsss Angabcn allerdings können Wir im Interesse unseres Volke; mcht Wir sollten endlich zusammenstehen und einm sagen: Latex" psoaayj! -- In der Po stellung von m-arktgän zellanmanufaktux: lie t Ebenso it eine vermeblkts taatsbetrieb im jeßigen Augen-

Wir vsrlan en e ne das Verschwinden g fr : Die Stellung“

an , daß dßm

e tn der Erwerbs inf-luß auf

Bxkauntmaehun 9. Beratung an die (bung vom 23. Scptember 1915, be- er Personen born Handel, babe rau Luise Böbrxb [ en, Hammer Straße 153 wobnkxaft, den : öd e lba n d el wegen Unzuverläsfigkett in bezug auf dtepen (He- werbebetrieb u n te r s a g t. Essen, den 10. Januar 1923.

Der Polizeiprästdent. Dr. Me 1 eher.

Auf Grund der Bekanntma treffend die Fernbaltun ich der nachbenannten éb. Kalbe, in E

ek Säße der Erroerbs-

MMVR “sst Dre Ausschüsw 1ollen die An-

etson E [) e

wegfallen lassen. akle miteinander manufaktur Wird ;; . wünscht. Die Verlinkt: B wir haben keine Porzellanerde Uebernahmy bon Tomätwn in blick höchst unpraktisch. dés ' Staatswmmiss nahme des Finanzministers, d ehébetrages ertvartet, 1) arauf verzichten, selber uns einen Vor Etat muß doch trxxz-ndww in Ei Moglichkett, die schwebe erhalten. Der Redner erkennt die Yaks an,. der die Einnahmen und truxba L_rkennen lasse, Der Skaat müsse vr-_n *“ den- Gemeinden- mancherlei Wunschten eine 'etjvas stärkere fincm den preußischen Staat in

zu stüern und so das Nei

kebrs mit Getreide au abgeändert, daß das C n d e lagegetreides um "einen 15. Abril auf den 15. März zurückverl

Angenommen wurde ein G Ersatzmünzen, prägt We'rben im Nennw Der Berichterstatter betonte, Ausprägnng von Ers

rWares?"

Lseß x'jber die Ausprägung von Regierungsvox1age 1011th solche ge- ert Von 10, 20, 50, 100, 200 und 500 ckck. 'man müff-Z das frühere (Gesetz" über die aßmümen derari abandern, daß die Gefahr aus- geschlossen werde, daß der Mexallwert größer 121 als der Nennwert. Die kleinen Werte verlören ia tmmer rnehr und meb Dix Ausschüsse _des Reichmts daß mit Rückxicht=aut die :mmer weiter fort1chreitende Gew- entrvertung der Nenan-rt dieser Ersaßmümen bis auf 1000 “_ _ ck) „wurde_ auch, der erste Paragraph ß gesagt erd: Anspragung yon Ersaymünzey im

ars für öffentliche Ordnun. cr-v9n_u_t_1s Vors läge alte 1ch fur sehr gefährlt

Bekanntmachung. Auf Grund der Verordnung vom 23. September 1915,_betreffend uverläsfiger Personen vom Kandel, have ich Than cbeidt, wohnhaft HammerEtraßeNr.205, Wilhelm Böbnbardt sen., wohnhaft Eisen, Han1merStraßeNr.153, das Autkaufen von Robvrodukten im Umberzieben untersagt und den Wandergewerbefcbein und Stadtbaujlerscheiu ein-

Januax 1923.

die Fernbaltung un

naclybenannten schlag zu ma

mit den laufenden Einnahmen und Ansa

P" nen Hermann ir haben ja sonst auch keiüe

17 an Bedeutung

Tür ken Verkehr. seien dEr Ansicht"

st-e n. - We lxchulb _ rößere Ueberst abetx der einzelnen e-_ steh wer Y_Y_?" ex,?xinglxex

5" m cFKcYmsW

erhöht werden müsse. da[)in geänderk, da Werte von 1000 _ - Der ReichSrat beschäftigte sicb ferner mit'dem Gesetzenthf über

Berück_sichtégung der G Ste_nergex even. Der

“;.-«ßen.

*.*-“*"" “;;-' 73. *: zu "lyrnen.

_ zielle Stüße. Mög nen ' manzen unb seiner aufre_ tznerhalten. (Beifall)

Dk- M 1: 151132"

. -'*,»:*x“;,--;*-,::".i'xd-gxyk.

bentwertung in den

Zweck des Geseßes ist, die Geldentwextung

„Herr T_berxe (Soz.): Nbcb niexxaxs war für den preußisckxen FxnaanjUÜksr' dk? YUMLÜUUZ BLS OMsßaltsplanes so leicht wie *L'Hk- - Fruher "mußte (*]; ?_voxxxgxtens etxqu gerade stehen und dafür Zorgen. daß die LMILZTWU „Zahlen ?rntgermaßen aufrechterhalten wurdén- Heute _karxn man 1agen: dte gaxzzen Zahlen haben gar !cincn Wert, Bcr 21112111 _Dollgxtande von xeßt über 20 000 müssen dis Zahlen gaxtz LkVLÜUCH erbwt Werden. Die Steuererträge sind auc!) nicbt a_nna'bernd_ der Geldenthrtung gefolgt. Die ErtraZe der Einkommensteuer eben bew Gcmemden nicht die Mögxicküext zur Deckung ihre): ' uftyendun en. Die Steuer: und Gebühren- ordnungen musserx dezhalb s neUer der GeldentWertung angepaßt MMW Jn nchtxgem G_e1de werden nur die Steuern der Lohn- Md Gehaltsmesangcr eingezogen, a11e übriMn lommen zu spät, deshalb in gan [:ck enrivertetem Golde ein. ) it dem System der Stundung der feuern muß Hebrockxen werden, vor allem mit der Stundung _der Umsq steuer. :xcl) dte Stugdung der „Kohlensteuer erscheint nur bedenklr ). (Rufe lmks: Unerbort ist das!) Der Druck 535. Yersailler Vexxrqges Macht uns die Ueberwindung der Finanz- not beinqhe unmoglxck). _Der Ausschuß verlanxxt in seinem Gut- achten großere Sparjamöert. chb memals ist m Preußen und in den Gemetndezt so spgrsam geWrr_tschaftet Worden wie je t. (Rufe: Na_ na!) _Dre_Ge1;alter aller Beamten und die Ar citerlöbne bleiben we1__t hmter der_ Geldenüvertung zurück. Die - orderung einer Verstarkung des Einflusses des Finanzministers au die EFn- „ahmen und Aus ahen der_ Staatsverwaqltung können wir nicht .,„ntcrstüßen. Dre ryfqnx; _dxeser Frage wäre erst angebracht, Wenn ,'jch besondere Schxmerxg exten herausgestellt haben. Ein [beiten des Ausschußantrages ko_nnen_1v1r zustrmmen, in seiner Ge amthéit "lehnen Wir 11)_n ab. (Verfall lmks.)

Herr Rexnecke (Zentr.):_ Meine Fraktion Hält es für noto wendig, da_?_ tn de_r Berg-, Hytten- und SalinenverWaltung kauf- männische runbsaße duxchgexuhrt Werden. Wir billigen den Plan, eine Art __xtaatltchß Akttenge_ellschaft zu gründen. Bei der Ge- “bührencrho_ ung musse_n gekvtsse Grenzen eingehalten werden, be- sonders bet den__ Gebubren de_r freiivilligen Gerichtsbarkeit. Die Eintragungsgszuhren smd teiljboise _so hoch, das; sie das Wirt- jchafts1eben lahmen. Anderxrseitxx müssen auf diesem Gebiete aueh die sozialen Interessen berucksichtigt werden. Wir billigen grund- säjzlicb die Bestrebungen, alle Nahrungsmittel der Volksernährung zxxzufijbren und nicht der Alkoholexzeugung. Man muß dabei aber Wxsjchtig vorgehxn, d_enn die Aufrechterhaltung der landWirtscbafty lichen Nebenbetrtebe_1s_t auch für die Volkserna'hrung wichtig. Die schab10nenhafte B2__wi_111gung des Reichszuschuffes zu den Beamten- gehältcrn ohne Ru_ck1tc1)t auf die Finanzkraft der einzelnen Ge- meinden ist bedenkltck). Beim Landessteuergeseß muß den Interessen der Gemeinden Weit mehr Rechnung getraYn Werden als bisher. Mit fck)wcrer Sorge beobachten wir die 'ntivicklung des Bau- marktes. Der bisherige Hausbesixz muß durch ErhöHung der UnkelbÜLWUgskosten besser geschützt Werden als bisher. Die Grund- steuer muß den Gemeinden erhalten bleiben. NotWendig ist Spar- samkeit und Einschränkung. Wir biUigcn den Ausschu antrag. Leider Werden Wir für geistige und ku1turekle Angaben ni t mehr die bisherigen AufWendungen machen können. Die Erei nisse im Wéstén erfü11en uns mit tiefer Erschütterung. Wir mii en durch emsige Arbeit Stein auf Stéin fügen, um mit preußischen: Pflicht- bewußtsein unser Preußen Wieder zur Gesundung zu bringen. kBeifaU im Zentrum.) . "

In einer GeschäftsordnungZd-xbatte wird der Wunsch FäUßert, der ngptauZsxhuß moge“_ noch Heute über die vor,- ".tegendsn Entfvurfc' bertchben, damxt“ ein weiterer SißunMa ersparf Werde. Jeder Stßungst erfordeve 600 000 kJ Kosten. _,„Von den Aux“; chußmitgxbdexn wird erklärt, diese Heßarbett u_nd Dgrchpet chung der Mel zu spät eingehenden Vorlagen fer unmoglich. ,

PräsidenÉ Dr. Adenauer bebonrt, diefer Würdüge Zustamd sei dwdu-rkh verschu1deck daß. die-SkaatsveF-xrunq dem SWiSrat..ersx besséinem-ZMammen'tK'ten“ ein ganzes Üwdele„-Bov1agm ü ' ' Def“'SbaatsvatI'skimnitCei-ne'r Anreg-umq zu, 1n“-Zu_„kümf_r“a„lle ov- (agen abzulelmen, die von der Sbwatsrsgterung mcht- kochtxitig eingereicht Werden. - . "

Gegen 11/2 Uhr wird die Sißung durch eine Mttbagspause unterbrochen. *

Um 3 Uhr 10 - Minuten eröffnet Präüdent Dr. A de na u e 1: 31V. Nachtmittagssißung. -

Zunächst geht man an die Bevatung des Geseßemwurfs, betvxffde Beteiligung Preu___ßens an der zou grundenden Aktienxxesells' aft „Ueberlan - werk Oberschlesien.“

rr v.. Proud nski evstattet den Bench“ tde-Y Haupt- zruZs usses. Eiwstimmizgy war man. der Meiwuxtg„daß fur„ Ober- chxlefien ermas geschehen müsse. Man- ivor_e1nstt_mmig fur Zu- stimmuwg zur Reg-ierunxysvorlaqe, ja*-- darubex [)tn-ausgeben-d_- dafür, daß der Kreis Groß Stre'hliß in den Beretch des Werkes em- bezogen Werden so11e. (Beifall.) _ „“ Der Präs ident stellt die einmütige Zusttmmung des yans-es zu der Vorlage fest. ' ' '

Nunmehr beginnt dbeEinzelberatqu“ des Haus- ba11sp [ans. Die Verickxterstatjer zu __den emzelnen Gruppen erhalten zunä st „das Wbrt: Fur . Gruppe 11- (Bergwerke, Hütben und «akin-cn sojme. Por'ellanmanufaktur und Ministermm für Hawd-el- und GeWerbeJ Fegxer und Yerten, für Gruppe 111 (Ges-cßsammlungsaxnt, Retchs- und O_taatsbnzeiger, Staa-isschuldenverwaltung) „Fo rste r , ferner

r dre weiteren zur Gruppe 111 ge_1)omgen Haushalte:

ndFag: Betten. Staatsrat: v. Metbom (Arb.-Gem.).

„„ Hierbei wird besonders der Wuns nch reeht baldtger wuxdtgex Unterbringung des Staa-tsvats owte nach AnsteUun-g zweter ergen-er Sdenographen ausgesprochen.

Zu der AuSspvache stellt _ _

rr Re i m an n' (Saz). dern AWM. dre Sbothwnm mn VNlLMn-g eines Gese nüvurfes zur Beseitigung" des Staatßrats Unter MMU" nder MMW“; der Verfassu _fur-den _Frerstaat Musen zu uchen, Der Smatsrat-habe_in xner heutigen Zu- Y_mWnseßqu. gar keinen Weck. Uebexdtes wurden_durch sem-e . [WM 50 Millionen ark- erspart werden. Wrr letden an MY! Ue erparlamentarismus, an dessen Abbau w'c-r MUMM

n. -

Dr. W-es-en e1d*(Arb.-Gem.): Wir bedauern bi-escxt Antxsa , der 1er einen aJZfHaQoris-ch chck haben kann. Wtk_- letden nth M elner Ueberfulle "an ParZam-mten, spwdern an mr_oem Ueber- ??Uck n des Parlamentarismus 'in den, Larnderrz. Was nnr bxanxcben- M (!)-berständige, und der Sha'atsvat ist em Sackwenstandtqem

k ament.

Herr ner ( em-r.) schließt sub den LMÜWWJ" _Worten des Vorredner? an, un? bedauert war, daß der sackxversbadeY Rat des Séaabsmws u Wenig in Anspruch qcmxmmen unb gewurdtgt YFM Feine »ävigkeöt . sei duvchaus nacht negatw, fonbc-rn

U' _ n; _ j _ .

Herr Schreck (Soz.) tritt dem Vorwurf des MWWNTÖM Cbargkteqés des Antvage-s seiner Partei entchcn. Wenw man schon

bMLLUN-q gegen das parlamentarisck»: System habe, so sollte man doch Wbt W'ck) stärkerer Sachvcrstänzdi-„qenlmranztel)"ng rnFen.

_Der An-frag Reimer wird gegen dre Sttmmen dex Sox'zxaldemokvaten abgelehnt. ' ' ' __ _

„Zu den 'Hauskalte'n „der Gruppe 1 (Domänen, :orten, Gestul-e, Lajtdwirtschafttiche Vertvaltrmg) erstattet . den Ausschußbevicht . _ _

FLLiberr v. (Hays: Er erörtert" insonderhekt die' we_x_xon der [)oben__Ho1zpreise dsr StaatSforsten gegen die Regterung er 911on n Vorkouxso. Die Re kerung habe eine Nachpriifltna d??- Verbaktm ? _ "Kd Myglxxhste YFüfe zugesagt. .. .

Professor Dr. Fuck) 5 (Soz.) Ft von _der Becke_vschen_11nivxrß: bestisdigt und bedauert, daß dre UnMrfitaten röfz-ten Teil antirepublika-nää) fiy-b. _ _ Dozgn en mit Lyhrauftrag 80 vH des A1111tex11€naebalts und Etn- s räwkung der planlosen Ha-bilitterungen. Dre Lehrer _Nr Kunst- wirklich zur UnterrichtSertcxbm -- Adnet fordert Weiter akaDenxi'scne bildung, Durchführung der Gründsckyule unéd Unxerxtcllung aller Schu1en unter ein Ministerium. Ein Re kerungsvertreter verspricht Prüfung der An- . 'e Univorsitätsreform 0chschulen vollziéhe sich efn . : Werden die Ausschußanträg-e gegen die Stimmen demokraten angenommen,

Herr Jeg spannung der Gebote die Pächter die zu uw_irtschaften in der Lage exmxtschaftung von Domänen re g dieser Selbstverivaltung. Der ng, betr. Kultivierung der Hochmoore, an und wjjns auf diefem Gebiete. Die nachahzneanvert. Das 1a da? mittlere, erfordert sorgfältig kleenen und mittleren Landjvi lehrung besonders über die richti Hter konnten große Ersparnisse “Herr v. Lütcken (D. Hann _gxstut CeÜe mit 500 Hengsten und kur das Gestüt in OZnabrück je ein andérnfalls sei die Pferdezucht im Das Deckgeld müffe eincn Zentner Zßzttner betragen, nicht umgekchrt, txmsse von der nächsten Ernte geliefc-„r smd an und für sich mit dieser einer eigenen Vo

„Dem.) wakü? vor Zukasumx kor, Ueber- bei Ausbietung der Domänvn: 101111 würden erforderlichen Erträge nicht Die Erfahmngon mit der n nicht zu einer Aus- edner kündigt eine Ent- Ldléjndcreien, insonderheit der cht ein erheblich bcsckxleunigkeres Tempo private Tätigkeit auf diesem Gebiete ssi chaftliche Schulivesen, insonderheit ste Pflege, Gerade die Kreise der verlangen auIreicbende Be- 9 des Kunstdüngers. zw. Vorteile erzielt Werden.

) wünscht für'das große Land- emer Hengstfohlenaufzucbt und en besonderen Landstallmeister, OE-nabrücker ' Lande gefährdet. Hafer, das" Fohé-xngeld zjvei w:o es jet sei. Der Hafer t Werden durfen. Die Rennen schmeren Zeit unvereinbar, aber [[blutzucht sind sie doch unent-

, xätsreform nicki threr Existen

pflichtet Werden.

wdklegetw, Arc

ei durchaus __ exmnungen.

uSgkeick) der ge Verrosndun

der Sozial Damit ist der Etat

Fr-eitag 10%; Uhr: «Kleine Vorlagen.

Parlamentarische Nachrichten.

DerReiöbstagSaussÖuß fürBeamtenangekegexr- b e 1 ten behandelte gesjern zunäcbsf eine Reibe von P e !! tio n en , die fich durcb dix Vorgestrige Beschlußfassung des Ausschusses als ex- 1edigt erwieikn. Es folgte die WeiterbSratUna “des Gesetzentwms's über Beamtenvertretungsn. beantragte gewisse Abänderungen der Fassung dss § 1 nach dym (Er- U. a. wollte _er den Auödxuck „Dienstvor- gefeßte" wieder eingewßt haben und auch gestatten, dasz gewiffé Be- en von der Anweudung des Veamtenrätegssetzes okey stimmungen aUsgénommen werden können. -- Hier Er betonte, das; an

im Interesse

Herr Schumann (S ten 110 Mi __ das Staatskommi konnte gespart wixxden. Eine Steiger g1ich. In der Frog n ivexden; sonst Werde das ); Kreise, die Zeitung, 11 Antrag an Selbstbewirts unserer frästigsten Nährm x_t Werden. Die Förderun _ x_tvaten Besitzer, sondern ememheit "erfolgen. Bei der noch vo _ t Wird eine Wiederausdehnun lub sein. Den Konsumenten mu gezeigt Werden. Die Provinz halte m man noch auf eine Vrsissteigerun der hoch im Preise stehe, für die Markt gebracht. (Zuruf links: Die DLL_ Verbraucher sind den Produzen pretsgegeben. Preußen muß dem vorangehen.

err Jeg ter (Dem.): GetrYdemenchn sind vielfach a andere Hände

.) hält die' Ankoertdung dsr für die _ ZWecken für nutz- artat fur die Volksernährun ung der EinnZthen 70512 der ._o zpreie müsse Volk selbst das ein?,ige _ _ entbehren müssen. Der jvettergebende Uebernahme der Die Ergiebigkeit der utter, muß mit allen 9 darf aber nicht im muß im Interesse der: rbandenen Mangelwirt- der ZWangZWirtschaft erforder- beute mehr Entgegenkommen tt Getreideangebot zurück, w:!il rechne. Dagegen Werde Hafer, ntentepferde tm Westen auf den VaterlandUiebenden Agrarier!) ten_ und dén Händlern chuylos Retch hier mit gutem .“ eispiel

Riznnen ein brmgender,

11 anderen Abg. M o r a t !)

Abbilfe geschaffe Bi1dungsmitte1 Weite RENE“: vertritt eine Staatsdomänen in LandWirtschast,

Mitteln gesteige Jntercfsb der p

e der hohen

amtengattun einzelner B wandte fich Abg. Steinkopf (Soz.). Deutsche Volkspartei bei der ersten Lesung den AuSdruck ,Diensx- borgeseßte“ aus dem ursvrünglickzen Geseßentwurf außasmerzt baba Es sei nicht erfindliÖ, warum ikyt au! diesc: Bezeichnung wiede“: xux11ckgegriffen werde. Die Beamtenräte hätten lediglich mit den Be.- börden, aber nicht mit den Dienstborgeseßten zu verkehren. Rednex brachte 6111711 Antrag ein, Wonach I)] im Wesentlichen nach dem Fassu11gsvorsch1ag Des Aügemeinen deutscben Beamtenburxßxs x_extierk V ogel (D. Nat.) exkjärte sie.“) mrt dex: „Dienstvorgeseyte“ verstanden. --' Abg. Bräunig (Soz.) 138116111919, das; bereits im ersten Absatz des § 1 der wesentliche Zweck der BeamtenWrtretungen ausgesprochen werde, und das sei die Wabrnxbmuna ihrer und die Unterslüßung ker Benvaltungen in der Crxüllung i rer wirt- schaftlichen Aufgaben bei den Behörden und Dienststellen. -- Der Vorfißende Abg. Deglerk (D. Nat.) machte aus die vßxwaltungs- tecbniscbsn Schwierigkeiten aufmkrkmm, die durch Schaffung eines gemxinjamen Ortheamtenrats beisviclsweise entstebsn würden, wie fie der jozialdemokratiscba „lntrag Verlangt. Ueber Dis Durcbfübrbarkeit dicssr und ä vielfach Uuklarbsit. »- Ministerialrat Daniels (Neicbsn1rn.?_.“ ntZ-srn) bat, sieb nicht an dsn Außdruck dss „Dienstborgßseßten“ aus éL-„xfbc-titcben 11 die Einrichtung dsr BeamtenauSZÖÜffe beé' den iewkiligen Dien1'1:,.'xgesetzten vérwa1tunxxstechnisch am Exaktesten Die Frage, was parjönlicbex Dienstvorgexeßter im Sinne dieses Gesetzes in den verschiedsnen Instanzen sei, könne nicbt allgymein entschieden werden. Die Befugniffe, wx1che__dje BegrtffW merkmale des Dienstvorgejeßten auImaÖe-n, z. B. dre D:!zwltnar- und seien oft auf verschiedene Instanzen W211)- öcbsten Dienstvorgeseyten überlaffen_ b1eibm. dix Dienstvorgeseßten und die Instanzen der BeamtenauNchüffe, soWett ibm darauf ein Einffuß gegeben )ei, tunlichst so zu besnmmsn, Daß aÜe diejenigen Beamten emem gemeinsamen Begmtenauschäß zu- geteilt find, die nach Maßgabe der sachlichen Zuständtgkeit det Bsamteu- ausscbüffe durch gemeinsame Interessen verbunden find. - Abg. S (h_o lz (D. Vp.) machte darauf aufmerksam. daß der Gemeindebeamre emen- qeringeren Aufbau von Dienstvorgeseßten babe„ _mfolgedeffen «mch der Aufbau seiner Beamtenausschü e*klemer' sein * all sein würde. -

Wiedereinführung

Die zur__Volksernäbrung nötigen 113 den Handen der Produzenten in

die sie den Verbraucßern vorent- roßen Städten

übergegangen,

Herr Dr. Ste ausbalt er Ausschuß Annahme des Etats. _ Herr G i l s in uber den B o I s w o ie Vos-kSge fan-g-reickxr M1" „Hung-erkrawkheiten“ s or-dex-ung erfordert au gsfursm'qe, _Dkx Säugl zugenommen. (Hort, bord der Bekämpfung der Trunk Er hack einstimmigeiwe entfprocbende Ewt'säx wonach insowdexberk unäere „J - und gesundhxiklßckzew

alles“ man -. dix. wieder Ein Awréxz “zum Sp ben werdem' (B

iwiger (Ag.) bcrichtek über den .nlicberDinsshsrrs e "Rb

Ministeriums dcs

_ _ _ _ Z“- n n e r 11. nm etmgen Stvetchungen die

Rückfichtcn zu sfoßsn

( ewfr.) erstatte_f ben Ixussthußbericbt . Mtntstertums [fahrt und führt aus: , sundheié erfovdevt die Aufwendmm 'moal" Ichs! um- Öow von sygenannben Wetbestgebewde „die Tuberleoseb-ekänvpfunq und doe Säug- ngs1wrb1rchkeixbat in den- [eßten Ialwen Auch 171111111)le der NobWendigkeit 317111; aleÖÖfaÜs LUÜJ. tekuma awqewommen, ugend über die schweren sitklicben .Gefabrxn. ' “des _. „_ Ylkoholgemsses - aufgeklärt . «MYMW „oge-.ge7o„„r„ xu... rmu ' "Eian-wa einer. Geld-

. uchs (Soz.) beerWortet vom Standpunkt d__es -; Ar tes und des ' issenschaftlers die Einrichtung _von Instituten fur Ar eitswisscnfchaft, „Volkssport m_td .Volksernahrung. Frage konnen nur an Ort und Stelle, in den großen Jnduskriezentren geWonnen Werden. Das Brannt- weinmonopol ist nichts awberes als ein Judaölobn. _ eine BiTanz der Gesamtschäden deZ-„Lllkohols haben. Abgesehen von den 80 Milliarden, die schon im vori n Jahre vertrunken Wurden“ sind, beträgt die Arbeitöeinbuße info 6 Milliarden Goldmark. der Alkoholbckämpfung alle. 21th Handelskammern haben sich einmu amerikanische Alkoholverbot um

durcbzufübren sei.

die Urlaubégewal

ttel. Man ! . """ Es müsse rem

1:11)th der Au

sse,“ "als es bei “den anderen»_.Beamtengattungen dt _ '“ .

Nach weiteren Ausführungen. die sich mit dem Aufbau der Orts-„ Bezirks- und Hauptbeamtenrätc besclpäfttgten. wurde der Abs. 1 des nach“ dem Anfrage des Abg. Moratb (D. Vp.) in folgender ng angenommen: _

„Für a11e Beamten des Reichs, d_er Länder. der_Gememden, Gemeindeverbände sowie der Körpemcbarten des öffentltcben Rechts smd zur Wahrnehmung ihrer Interessen un_d _zur Upterstüjzung der Verwaltungen in der Erfüllung ihrer wrrt1chaf111chen Aufgaben 32) bei den Dienstvorgcsexzten je nach dem Ausbau_ der Ver- wa1tungen Ortsa, Bezirks- und Hauptbeamtenräte zu errtchtsn.“

Die Abs. 2, 3 und 4 wurden in der Fassung der ersten L_esung angenommen und die Textierung des Antrags Moratb für den vtejten Away verworfen. Auch die beiden leßten Abxéjße des § l_wurden nach den Beschlüssen der ersten Lesung genehmigt. Der sozkaldkmo- kratiscbe Antrag bezüglizb des 5" 1 wurde abgelehnt_ Ueber § 2 Wurde diskutiert, aber ein Be1ch1ufz noch nicht gefaßt. Hterauf bertagte fich der Ausschuß auf heute nachmittag.

«Der Sozialpolitische Aussebu _ ta gs feste in der gestrigen Sitzung die Aussvra 6 über dee Frogs der Krankenkassen fort. Den Verhandlungen lag der von der Regierung vertraulich mitgeteilte Entwurf eines Geseßes zur Er- haltung leistungsfähiger Krankenkassen zugrunde. _ Aussprache betonte Abg. An dre (Zentr), das; setne Freunde alle die geeignet find, die Leistungs- Dort, wo Sach-

fahrungen in der ersteren Wir müßten

des , Alkoholgenusses Da müßten wi: uns dock) in der Frqe o e englis )e dahin ausgespro en, daß das orteil des englischen Hande» Das Schu arztjvesen „steht heute _noxk) auf sehr inen; es fehlt noch jede einheitliche Org-omsatmn. Darmzf möge das Wohlfahrtsministcrium seine besonderx Aufmerksamkett rf ten, Die AuZtvabl der Kinder für Unterbr: au enthast darf nicht von den Schukleitern nach de ten Betragens, sondem duxch_den Schularzt rxach ücksichten erfolgen. (Zuruf ltnks: Das geschreht ja auch!) In Breslau z. B. ist dies nicht der Fal]. Herr Reinhard (Ze_ntr.) berichtet über den Haus- halt dass Justizmintstertums. Die Gerickztskosten “m der freiWilligen Reebtspslege_sind zu Hoch, die Gebühren für kleinere Hypotheken. Andexersetts _decken die achteinigungsämtcr durch die Gebühren nicht emmal dte Kosten. pflegung der Gefangenen haben fast ganz

Herr Dr. W e i nb e, r g (Soz.): Die Mehrzth Upscrer Richtex ist antircpnblikanisck). „Ju Preußby gehoren dte Rtchter zu drx1 Vierteln, in den höheren Ständen, wgar zu neun Zehnteln den _dxe bemeinenden Parteien an“, so schrmb icbter im ,.Verkiner Tageblatx“. _ Redner wendet sich dann gegen die geheimey Personalbertchte fur die Beförderung der Richter und StaatsxmwtÜke." _ _ dabei die politische Gesinnungbexücksichtt t_. Er zal) t wetter ertnge Bés'trafungen rechtsradi1aler Mmisterbe erdiger auf. Ein der ein RevolutionStribunal bildete, __ Warden. Wo aber seien die TodesYrteile gegen Ministermorder? In Berlin bestehe sogar die angememe L_lnjvxisun anwälte, in Streikprozessen gegen Fretspruche

in Regierungsvxertreter béstreitet die Riébtigkeit

ber Behauptungen im „BS_r1iner Taneblaft“.* waltung wicht nach der polmscben Gkfinnung. _

Ein anderer Regierungsvertretxr erklart, daß eine AnWejsung zur Einlegung von "Berufung ntcht bestehe; Zu de_n angeführten angeblichen Fehlspruchen verxveist der Redner auf dre kerung im Landtage. In dem _Breölauer rt haben sollte, Mimsterboletdtgungcn_ e eine Verkvechselung des Rtchters

ks Kollege Dr. Weiwbergs rade im gegen- Zustimmung. nczriffe bier Drake ange-

des RLZÖZ-

F , . „gesundbettltchen In der allgemeinen e versucbén würden, rtsktankenkassen ficherzus1€11en. leistungen, wie bei Dienstboten usw., _für_ die Höhe der Bciträqe herangezogen werden, müßten sie «"ck wtrfltck) dem Wert entWrecbend angese t werden. Im Interese rer VolkSqesundbett dürft? die ärzt- ersorgung und die Versorgung mit Medikamenten“ nicht in den schen den Aerztcxn und Krankenkaffon'würde doc!) erfolgen, da die aemsinsame Not" beide“ F“-_au Abg. S (b r o e d e r (Soz.) befürchtete, daß von_ den Vorschlagen der Krankenkassen auf Be- seitigung der Sachleistungen gerade die wirtschaftlich Schwäcbxten daß dre Msbrbeit ibrer die en Voxscblägen einverstanden ntereffe der Ortskrankenkassen . der Elsaßkasseu

Mittel und We fähigkeit der

Dte Klagen nber “dre Ver Hintergrund treten.

eine Einigung fch1ießli _ Teile zummmenbmngen Wurde.

republikanische Verfassun

Juni ein Berliner laube nicbt.

getroffen würden. wurden: fie würde jedenfalls eine möglichst weitgelzende da diese den Ortsfrankenkaffen die zablungstäbigsjen Mitglieder entzögen. Auch füveine Erhöhung des Grundlobnes und der Beiträge 111 den obersten Stufen würde ibre Fraktion eim“ treten. -- Abg. Behrens (D. Nat.) en1psabl,_ den Krankenkassen" L_etstungsfäbigkeit der xbrer Auxwendunaen“ _ Krankenpflege sscnauS1chuß. festzuseßen. osten der ärztlichen Behand- Arzneien und -kleinen Heilmittel bis zu einem Sechstel des höchsten Grundlobnes der Ka e für „jeden Krank- em Kaffenvyrstand en auf einzelne Leijtungen ür die verbleibenden Sarb- Barléi'stung Behandlung zwei Drittel, ein Drittel .der Varleistung Die Leistungsfähigkeit der Kasse soll__dann jasungSUtaUmen

weifellos Werde eschränkung

sei zum Tode verurteilt

für die Staats-

ekaung einzu- zu gestatten,

Kaffe durch exne wesentlich beemträchtigt eine bare Leistung _ ioüen dann die nackogewtcsenen K

übermä ige Steigerung

Auch forscbe die Ver-

Aucb müsse

u bes_chr_1_t_1_xen. 2 ge es t : solle für ärztliche kleine Heilmittel

der Krankenpflege . . leistungen müsse heute mcht mehr_ so schlimm, lt - mit dem Vcrteidrger vor. (Aba- -.

Dr, R c i ne cke („Zentr.) beda11_ert a_ (Rechtsan'Wa'lt) die Angriffe auf dte Rtchtcr wärtigen Augenblick der nationalen Not. _ _ Unruhe links.) Man könne dre

au . r nicbt na ri'rfen weil bas.Material fehle. _ meénegaKritik unteYYabe die Autorität m_vd die Urbejxsfreudiqkeit der Richter, die be'rde auch für die Republvk unentbehrlub seien.

des Ministexiums für t „Kun » undVolksbtlduna emp- en ZeYÖenxebrer höher _etn- zustufen und emen Unterstüßunqs „ondsjur dw Skbulverbänds . zur „Verbilligung der Lebrmrttel emzu

für Arzneien und gerechnet werden. als wesentlich beeinträchtigt _ Leistungen obne Erböbuna ker Beiträge ntcbt gewährt werden können und diese bereits mehr als 71 vH des Grundjobns betragen. _ Kassenvorstand _ auskcbusses alsbald in solchen Fällen dem _Verfickperunaéamt Mitteilen. . Malzahn (Komm.) wollte emcr Aenderung des § 182 dx? R.-V._-O. nicht seine Zustimmung gxben. 1tchen Pflicht “zur Gewährung freier ar _ Krankenversicherung sei nicht zu (*.mvfe1en. - Abg. : Vorfcblag der hauptberbändc' aus, die [seie ärztkiche Behandlung gegebenenfaus durch

bei der Mehrheit. Festsegungeu

Die Lockerung der gefeß-

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