ekye (9111161011191 011 116 2101716371011 115101211 ;11 dürfen. Die Ge- Wabrung, 113.1 3131111131311 801170 111 Natur ssi der Kernpunkt dsr ganzen KrankknveUickzermig. Sie 01113111 gebe die Géwäbr für eine genügende e- sundbeitltckyc Ueberwachun und eine rechtzeitige, angreicbende ärztliße Y_kbandlung des ganzen Holles. Wenn die Be! rteu ge wun en wuxken, den Arzt selbst zu bezahlen und sich 0013 ihrer Ka 0 da??“ ent1chädig€n zu lassen, würden fie die.arztlicbe lfe sebr bald nur Rock) in stark eingeschränktem Ma m Auspru nehmen. - Abg. Giebel (Soz.) wies auf den 1111110110 bin. das: die Krankenversiche- 7121111 in Teutsckland entscbetdend für die Möglichkeit sei, als Arzt zu 1811211 und 5171105211 511 können. Es handelt sich mit anderen Worten um die Sozia1isicr1mg 103 Aexziesiandes. Sobald die Kassen einen Teil der 2187516 0112111301160, M 01816: Teil 5101108 und müss, soweit cr nicht in andkren Berufen 1111181511111 finden könne, Verkommcn. Damit wäre in 1111-391- Zeit die axsamte, aesundbeitßck): Versorgung 020 deutschen 2201175- 001 1139 kümmerltkbsie emgMelLt. Der jetzige Acrxtestand 11012 der 111112111811 Not ausgesetzt. Der einst szlungsfäbige Milte!- 1'10110 sei durch_die angemeine Not prolatarisiert, die 3011 für den im ichen 2313010001102 wirkenden Arzt. der seine Patientenschaft in dwscm Mittelstand früher fand, ist enögültig vorüber. Die Aerzte 1111117111 sick) mii dem Gedanken bcfreundén, daß fie unter Aus- scka1t11ng 0706102111061: Konkurrenz 012 1031011178061? Bsrufsfiand 13110011 [Oben und wirksn. Cine zwangsmäßige organisatorische: Verbßanzunq _der 2161310103071 müsse im? Auge gefaßt Werden. Die 21€rzteschaii_isi 1116117111651.- in der Lage, fick) die äußerst kost- svieligen wiffen1chaitlichen Avbarate (Röntgen usw.) aus eigenen Mitéeln anz111chaffem sie kann nur noch organifierk und sozia- Lisixrt 1111er 012161: neueyien HilfsmixtST zu ihrer Praxis tsilbaftig werdkn. TM Arzt können die wirtsÖafiLiÖen Sorgsn nur dann ge- nommen Mrdcn, Wenn er nicht mehr im kreien Beruf tätig ist, 101117711 zum öffentlicko-rkcbtlicbs11Beamten wird, wie beiipielsweise die Sch11lä111e, die das größte Vertrauen der Eltkrnscbaft genießen. - Abg. T bis! (D. Volksp.) wandte sich gegen die vom Vorredner 075111561185 Ideen 1117511111111) ,der Sozialisisrung des Aexztcsiandes. Wenn die 9101516 ibre Ver11181reibeit verlören. s0 verwandesten sie sicb in eine Sckxar 0111351101921: ärztlicher 5.11." estelltsr. Eine solche Aerzte- sch011 würde 121.11" bald in ihrer 101176111 aftlichen Leistungsfähigkeit, in ibter 1110101015211 und ethisckyen Festigkeit auf das schwerste ge- sÖädiat 108177211. „_
I;; 121“ Nacßmitiagßfißung des Ausschusses wurde besess'sofsen, die 3,01“Issarbeitsverdienftgrenze für die Ver7 iche- rung-ZUffiÖt hej 1011 Krankenkaxsey auf 2400000 .“ 2111 0711011211. Ein 103101dem0kratischer 211117011, eme Grenze für die ;»ersicbsrnnasvisicht 1111211101101 nicbt.zu bexiimmen, Wurde abgelehnt. 211111) (“111 91111109 0111 Einschränkung resv. Aufhebung der Crsaßkassen wurde abaelebyt. Vctfckoiedene Maßnahmen zur (Hrböbun der Ein- nahmen der Krankenkassen wurden genshmigt. Die VerJandlungen werden Heute fortgesetzt.
__ Der 111ir_fscha.itspritische und de_r finanzpoLitisäxe Ausschuß des V 071511ftgen ReichZwirUÖaffSrats 111211611 beute Sißqngen.
Statistik und Volkswirtschaft.
Dic: Wirisckaftslage in Deutschland um Mitte Dezember 1922.
_ 21111" Grund von Angaben der wiriscbaftlickpen Fachvsrbände, der 030110613101111110131 usw., 0011 1915 Einzelmeldungen tyvtscber Betriebe, 11512111 größexer Unternehmungen, die über die Gestaltun der wirt- 1ch0111ichen Lags" in den 0131511 01er_Wochen vor dem 2 . Dezembex und über die 9111811671211 für die Beycbäftigun in den folgenden 3108: WWW auf Grund 065 Auftrags- und * aterialbestands befragt 10071211 fänd, “sowie 1111th Berücksichtigung der umfaxgreichcn Farb- vt'eff2_„berich1ei das .ReichSarbeitsblatt“ über die Wtrtschastsage in Deut1ch1ayd 11111 Mitte Dezember: _ „
* Die J 00111111122- und wirtsckyafklickye Uufickeröeit, [*die wäbre'ud „des 91715811 Wirtfckyaktsjabres 1922 die deutsckye Industrie beunruhigte, 11517. auch im 12131011 Monat des Jahres einen verstärkten Druck aus. 011116 1610516 Besserung der Mark wicb gcgen JabreSende einem aber- 1110119611 Ansteigen des Dollars. Die euerung nahm auf allen 1701313101011 troZ 131115211121: vorübergehender Abschwächuygen weiter 511. “Hi.? Reich§ir1dexziffchr_fär die Lebevaaltungskoften itt 110111 den Er- 5651111ge11 des S10111iischen ReiÖSamts im Dezember gegenüber dem :.:-.':012111581: um fast 54 0.13 gestiegen. ' Kapital- und Kred1inoi dauerten 1111. 3111111112131: _0erm0chte die anujixie im allgemeinen 0111111 Arbeit 1111 älteren Anfträgen ihre Bescbästigung aus annäbsrnd gleichem Stande wie im Vormonat zu 11011611. .
Von den eingégangenen 1915 Be1xichten von Einzslfirmen mit 1.484 Mill. Beschäftigten gaben 1895 eme nähere Kennzeichnung 006 B€1chäftigungssiandes in den drei zum Vergleich beranzuziebenden Monaten: Berichtsmonat, Vormonat und Voriabrsmonat. Die .“ ab! der Arbeiter und Angesteüten dieser 1895 _Betriebe sank von _,479 Mil]. Beschäftigten am 15. November auf 1,478 Mil]. Be- 1155111916 am 15. Dezember (oder um 0,07 vH). Der Tätig. 11: 118 g ra 0 Wurde im Dezember für 40 vH der Beschäftigten gegen 42 0D tm Vormonat 1100 33 vH im Vorjahr 010 g u ! gekennzeichnet, “1111: 39 vH gegen 41 00,3 im November 1922 und 48 059 im Dezember 1921 als befriedigend und für 21 vH im Dezember 1922 gegen 17 vH im Vormonat und 14 vH im Dezember des Vorjahres als ? ch1xch t. Es ergibt fich also ein Steigen der Zahl der schlecht be- (cbäfttgten Betriebe und Arbeitnehmer um 4 vH. Die Nuss icbten 1111: die nächsten 14 Tage wurden von 34 OÖ 0113 au t, von 39 vH als bei riedigend 11110 0011 25 083 016 11511151 benzertet (obne Béryxrtunq des Bcschättigungégrzdas 2 03) - im Vorjabrsmonat 0 009). Dem Vorjahr gegenüber 111 eine * unabme der Beschäftigten- 301)! Um 9 vH festzustellen.
Handel und Gewerbe. Berlin, den 19. Januar 1923. Telegrapbisäye AuZzablung.
19. Januar 18. Januar. Geld Brief Geld Brief 775556 7794,44 9077,25 9122,75
8548.57
7231,87 7268,13 8591,43
.1187,02 1192,98 1396.50 1403.50
374062 375938 423937 4260,63
3815,43 3834,57 4513,68 4536,32 6174,52 ".
5261.81 5288.19 620548 480,79 48321 568,57 571,43 947,62 952,38 1 107,22 1112.78
9102187 91478,13 10673250 10726750 1970062 1979938 22967,43 2308257
1316 70 1323.30 1526.17 1533.83
3690.75 3709.25 4299.22 4320.78
3077.28 3092.72 3571.05 3588.95
9177.00 9223.00 111-7225 1 1127.75
2204.47 2215.53 2568.51; 2581.44
26,08 . 26 22 30,92 31,08 542,64 545,36 628,42 631,58
Amsterd.-Rotterd. Busnos Aires (Pavierveso) . Brü el 11. Antw. Cbri tiania . . . . Kovcnbagen . . . Stockholm und „ Gothenburg . . .Velfingfors. . . . Italien . . . . . London . . . New York . . Yaris. „ . . . . Schweiz . . . . . Evanien Java" . . . 0110 dé Janeiro WEU . . . . . '.1' M11 3111101101012" 1211170111 11. Bel- grad) ...... _ 4Kr. ::=-13311101: Budapest. . . . . Sofia. ., ..... Knnstanfmorks. .
120,30
7,12 110,28
160,40
8,48 145,37
119,70
7,08 109,72
159,60 8,42 1 44.63
Q?
Uikr 11, Nr. 13 maßgebend find: US-
110.117. 510.417. 1416421 („10 qmm 300 vH, _ REIT“, REIN, UEFA 115 mm und darüber 250 vH, FLY, MHK, 31ka, UIQ, UFJ. mit Typen 550 v .
bekannf, daß die Richtpreije (Ladenverkaufspreise) wie folgt geändert worden smd: „Kakaopulver, schwach entölt, 4600-5400.“ per 118 , „Kakaopulver, stark entölt, 2800-3000.“ per 1 kg, Va11iüeschokoéad
410-460 .“ per 100 , Feine Vanilleschokolade 50/50 450-500 .“ yer1003, Sckpmelzscho olade 50/50 560-610 .“ per 1003 Scbme13= schokolade. 511127, 60/40 610-660 .“ per 100 630-680 .“ per 100 g, Nußfch0k01ade 630-68 _ß, MilcbnuZscbokolade 630-680 .“ ver 100 g. Mokkascbokolade 50/00
6 MiUionen Mark umgeWande t, die .Herren Max Pickler-Magdeburg und Otto zum jtelTvertretenden V_0rstand§miiglied Herr Karl Der erste 2111 tcbtsrat 1th fie!) wie folgt zusammen: Direktor Walter
422 290 (422 291).
Ausländische BanknotOU 621111571501111117.
„ 05115 Brief Amerikamscbe Banknoten 1000-5 Dou. . 19351,- 19649- 2 und 1 Do]!- . 19.501,10 19.598,90 Belgifcße . . . . . 1152.10 1157.90 Bulggnsche . . . . . 102,70 103,30 037111111111 . . . 3800.45 3.819,55 Engbscbe große . . . . . 91.520,60 9197940 , Abschn.zu1xu.darunier. 91371,- 91829,- Finnische 458,85 461,15 Französiscke 1221.90 1228.10 Danndiscbe talixniscbe 0901101011152
7760571 7799415 Norrvegiscbe
917,70 922,30 OesterreiÖiscbe
1 1 1,70 1 12,30 Rumän'iscve
3730,65 374935 25,40 25,60 Scbwédische Scbweizer
.. os
'(1'D1'naé =“- 4'811'.) .'
111111: ("1000500 000019" 112112 (10 11. 1,00 Kr.) .
uaqeoK-qqa'qttkol
500 u. 1000 Lei. . 96.75 97,25
unter 500 Lei . . 89,75 90.25
Spanichß , . . . . . ., . . . 2992.50 3007.50 Tfchech0-710w. SiaakSnoé, neue (100.717. 11.darüber) 530,65 533,35 Die Notiz. .Tekegrapbisäze Auözabknng“ sowix ,Bauknoten' 0er- stebt fick) für F1 Gulden, Franken, Krone. Ftnnlandi1che Mark, Ltre,
. . . . . , . . . 5236.85 5263.15
. . . . . . . . . 3541,10 3558,90
. _ .. unter 100 Kr. 028,65 531,35
Ungarische Banknoten . . . , 5,73 5,77
Pesetas, Lei. „ fupd__Stcr11ng„ Dollar, Peso, Yen und Milreis und für je 100 österre1ch11che Kronen.
„- Die „V. L. G.“ Leiiungsdrabi (GeselT'sÖaft mit 561661“ änk_ter„ Haffung. Berlin 81117. 61, . Tempelhofer teilt dxm „W. T B.“ mit, daß für L1eferungez1 „ab 19. Januar bis auf weiteres folgende TenerunZsznsckyläge auf Pretslxste
1476.43 195.413“, 11101141", USAF 1-2,5 qmm, DWZ. scHWarz imprägniert 420 vH, 5103, 1105.13, 141004, 17088,
lanzgambefiecbtung sowie alle übrigen
*» Die "teressengemeinschaft deutscber Kakao- und Schokoladefabriken_ G.m.b.H. (Zdeka), Dresden, gibt für Kakaoerzeugnisse
e aus fester Masse, 40/60
, Mücßscbokolade .“ per 100
630-68 .“ per 100 , Cremescbokolade 360-400 .“ per 100 g. -- Die CbemifZe Fabrik Pickler 11. Co., Magde- bur g (technische Oele und Fette) wurde laut Meldung des T. B.“ gestern in eine Aktien e ellscöaft mit einem Grundkapital von Zum Vorstand „wurden gewählt Ftckler-Magdeburg, oebm-Magdeburg.
rißemaun, Jorsißeuder, Kaufmann Ernst Däbne, Magdebu , stel!-
vertretender Vorfiyender, Dr. W. 0011 Wasiekwßki, Sonders usen, YndFTffer „Karl Dörfer, Magdebuxg, Kaufmann Willi Wöhler, 5 ag : urg. *
*- DerVereinDenisÖerEisengießereien(Gießerei- verein Siß Düsseldorf). 501 lau_t Meldung das „W. T. B.“ die be- sjebbxlrzitden Gußwarenpmse für Lieferungen ab 16. Januar um 25 vH er 0 . * ' _ -D12R013einnabme11 der “Canada-Z) acific- Eisenbabu betrugen laut Meldung _005. „W. T. B. _ in der zweiten Januar- w0che 2 810 000 Danr; Zunahme gegen das Vorjaör 286 000 Dollar.
,Stockb 01111, 18. Januax. (W. T B.) Wochenausweis der
Schwedischen Reichsbank voni 16. Januar (in Klammern, der Stand vom 9. Januar) "m Kronen: Metallvorrat 273 924 230
(273 958 408). Er änzungsnoßndeckung 655 657 005 (693 881 597),
davon Wechsel auf Ouland 382 006 495 (410136 285), davon Wechse1 aus Ausland 47 369 636 (_ 42 726 692), (583 125 453), Notenreserve 1.63 380 989 (134 791 362), gutbaben 368 953 894 (379 540 212).
Notenumsauf 509 467 470 Girokonto-
Cbristiauia, 18. Januar. (W. T. B.) Wocöenausweis der
Bank von N orwegen vom 15. Januar (in Klammern der Stand vom 30. Dezember) in 1000 Kronen: Metallbestand 147 290 (147 291), ordentliches Notenausgaberecbt 250 000 (250 000), außerordentlickes
NotenauSgabereÖt 25000 (25 000), gesamtes Notenausgaberecbt Notenumlaus 356 207 (384 775), „_Notenreserve 66 083 (37 516), 1- und 2-Kr0nen-Noten im Umlauf 9396 (9567), De. pofiten 108000 (163 429). Vorsckyüffs und Wechsslbestand 447336 (479 354), Guthaben bei auSländifcben Banken 40 402 (42 408),
Renten und Obligationen 9408 (9415).
Wagengestellung für Kohle, Koks uud Briketts 1111117. Januar 1923: M
Rubrrevier 1 Oberschlesiscbes Revier Anzahl der Wagen 21 237 2
Gestellt . . . .
Ni t gesieUt .
Be aden zurück- geliefert . 20 533 227“
___,
Die Elektrolytkupfternolierun? der Vereinigung für deutsche Ekktrolptkuvfernott; stellte sich [an Bersiner Meldung des „W. T. B.“ am 18. Januar auf 7540 .“ für 1 18.? (am 17. Januar auf 6021 .“ für 1 kg).
__-
Yexlin, 18.J9nuar. (W. T. B.) Großßandels- prezje tnBerltnthetkebrmitdemEinzelhandel, 011"!sz fesTiÉesteat durch den Landesverband Berlin und Branden- burg des e_ichderbgnds dxs Deutschen NabrungSmittelgroßbandelß E. B., Beklm. Dre Preise verstebxn fich fur 4 1:1; ab Lager Berlin. Gersienfiocken, lose --,- bts -,- .“, Gersfengraupen, lose 770,00-773,00 .“. Gerstengtüße, 1ose 770,00-772.00.“, Hafer- f_locken, lose 645,00-650,00 .“, HaJerFrüße, lose 650.00-655,00 .“, Pafxnnebl. 101; -,- .“. KartoffeTtärkemebl 290,00-335,00 .“, Maisflocken; 101: -,- bls -,-- .“, Mangties; 545,00-55000 .“, Maismebl_ 025,00-530,00 .“. Maispuder. lose 810,00-820,00 .“, Makkgrom. lose 820,00-871).00 .“, Schnittnudeln, lose 650,50 bt! 750,00 .“. RUS -,-- bis -,-- .“, Burmareis 900,00 bis 915,00 .“ alas. Tafelreis 930,00-1280,00 .“, grober Bruch- rets 730,00-79000 .“, ReiSmebl, lose 760,00-770,00 .“, Reis- grieß, *loke 765,00- 790,00 .“, Ringävsel. amerik. 2868,00-3746,00 .“, getr. Aprikojen. cal. 3003,00-9080,00 .“, getr. Birnen, ca1. 5096.00 bis 5510.00 .“, getr. Pfirficbe, cal. 3543.00-530000 .“, getr. ' fiaumen 475,01- 4.091,00 -“. Korinthen, 1922 (Ernte 3277.00 bis
440,00 .“, Rosinen kiup. carab., 1922 Emre 2287,00-3140,00 .“, Sultaninen in Kisten. 1922 Emre 4848,00-7837,00 .“, Mandeln. binete 3166,00-3200.00 .“, Yéandeln, süße 5.348,00 5111 6739.W .“, Kaneel 5618,00-10643,00 „45, Kümmel 9829,W bis 9928,00 .“, schwarqet feffer 3109.00-3234,00 .“, weißer Pfeffer 4363,00-4558,00 .“. Ka ee 0117.10 ros) 6380,00-6450,00*.“, Kaffee superioxoß'ZJNo-ZZH, 78,00x NöfYYaffZo Fnbimal 5700.00,B Föst- : 211 ts-,- , e , is-,-.“, onen, 111-1111: 600,00-735,00 .“. Weizxnmebl 602,00-750,00 .“, Sveise- been 635,00-722,00 .“, Waxzeugrieß 650,00-738,00 .“, Rufen
660,00-775,00 .“, Pure1ard -._- bis -,- .“. Bratenscbm,x. __„„.. bis -„- „111, Spscx, gexalzen, ,fett -,- bis »,; „,5' Corned beef 12/6 lbs ver K_tsie -,-_b1s **."- 0/6, Marmelade“ ""'," bis _," '“- Kunstbon1D_-_ 1719 "“,"" ““- AUSlandszUckex,
raffiniert -,- bis -,- .“. rnseife *.*-
Berichte 0011 auswärtigxn Devisen: und Wertpaptermarkten.
stisen.
Köln . 18, Januar. (W. T. B.) (Amtliche Devisenkurse) Holland 8977.50 G., 9022.50 B., Frankreicb 1471.31 G., 1478159 “ ' Belgien 133665 G..1343,35 V., Amerika 22 892,62 G., 23 007,38 Y" England 106 7.32.5015- 107 267,50 W.. Schweiz 4309.20 G., 4330.80 B" Italien 1087.27 (G.. 1094.73 B., Dänemark 4478.77 G., 4501.23 B" U?0nvegen_4249,35 E.. 427065 B., Schweden 6134.62 _G., 616538 B:, Svanien 3531.15 G., 3.548,85 V.. Pra 681,31 G., 634,09 B., Buöapest' 9,09 G., 9,11 B.. Wien (neue) 32, 3 G., 32,67 B.
Danzig, 18. Januar, (W. T. B.) Roten: Amerikanisch, 22 942,50 (H., 23 057,50 B., Polnische 69.82 G., 70,18 B. _ W,: graphische Aquahsungen: London 10573500 G., _106 265,00 B. Holland 9177.00 G., 922300 B- Parts 1536.15 S)., 1563,85 B., Posen 68,82 G.. 69,18 B., Warkcbau “71,32 G., 71,68 B. “
Pra . 18._Januar. (W. T; B.) Notterungeu oer Devisen. zentrale (gDurcbkcbnitxskurse): Atmterdam 1432.00, Barlin 16,50, Christiania 670,00. Kopenhagen 717,50. Stockholm 975,00, Züxzch 673,00, London 168,00, New York 36,124, Wien 475, Marknoten 17,25, Polnische Noten 9,75, Yaris, -,-. - er den Kursen handelt es fich jewetlig um 100 (Einbetten der beireffeuden Währung, Eine Auönabme bilden Berlin. Wien und PolmscbedNoten, die in 10000 Einheiten. und New York und London., dre 111 einer ("111113ij der betreffenden Währung notißrt werden. „ ,
Loud 011, 18; Januar. (W. L_. B.) Devisenkurse. Paris 70,90, Belgien 77,40, Sckzwxiz 24,97., 5301101117 11,73k, New York 4,631, Spanien 29,86. Italien 97,87, Deutjchand 104 000, Wien 330000,
Bukarest 870,00.
Paris, 18. Januar. W. T. B.) Devisenkurse. Deutschland 0,0625, Amerika 15,29,05, elgien 91,50, England 70,803. „00110111 603,75, Italien 72,60, Schweiz 283,75, Spanien 237,50, Dänß- mark -.--, Stockholm 412,50, Bukarest 7,90, Prag *,7 Wien 21,50. _“ „
Amsterdam,18. 01111112. (M.TB.) DevlTSnkUkje. London 11,735 Berlin 0,01,11, * atis 16,05, Schwetz 47,07 . Wien 0,0036, Kopenhagen 49,90, Stockholm 68,00, Christiania 4 60, New 20011 253,00, 23111111 15.121, Madrid 39,3 , 311111111 1200, Budapeß -,-, Prag 6,95-7,10, Helfingfors 6, 0-6,30.
Kopenha en, 18. Januar.- (W. T. B.) Devisenkurse, London 23,60, * ew York 5,093, _Hambur?) 0,021, Paris 33,60, Antwarvcn 30,75 (Zürich 94.80, Rozn 24, 0, Amsterdam 201,30, Stockholm 136,80, 5111111111111 93,90, 011710311118 12,65, Prag13,80,
Stockholm. 18.Januar. (M.TB. Devisenkurse. London 17,30, Berlin 0,01,80, atis 24,70, Brü el 22,70, schweiz. Pläße 69,75, Amsterdam 147'5, Kopenhagen 73,60, Christiania (38,75, Wasßmgton „3,72, Heu n tors 9,24, Rom -,-, Prag -,-.
Cbristtanta, 1830111101; (M.TB.) stijenfurje. London 25,20, Hamburg 0,02k, Paris 35,80, New York 5,42, Amsterdam 215,00. Zürich 101,50, Helsin f0r613,50,' Antwarven 33,00. Stock. bolm 146,00, Kopenhagen 10 ,25. Rom -,--, Prag 15,25.
&qu 1.8. Januar. (W. TB.) Sikber 327/15. Silber 111!" :-
Zieferung 31 Wertpapiere.
Wien, 18. Januar. (W. T. V.) Türkische Lose -,-, Maio rente 1000, Februarrente 2100, Oesterreich Oesterr. Goldrent: 17 000, Ungarisckye Goldrente 72 000, 110110111117:- Kronenrxnte “9400, An lobank 164000, Wiener Bankverein 4640-1- QchWe1chis Kreditan tali 45 500, Ungari ebe Kreditanstalt .352 001 Laxzderbank, unge 191000, Oesten.-Unga "che Bank --,.-. Wiener: Unzonbank 4000, 210 Triestina -,-, Staatsbahn 831 0011 Sudbahn236000 Süd abnprioritätm 565 000. Siemens 11. 10111111 34 000, 21101111 Montan 417000, 1135151511111 780 000. Prager 01111: 1 625 000, Runa .Murany 258 000, Skoda-Werke 850 000, Bräxer. Koblxn 2575 000. Salgo - Kohlen“ 1575 000, Daimler 14000, Vettscber Magnesit 17 000000, Waffenfabrik 400 000, Galizia 9700 000, Leykamakiien 161000, Nordbahn 11890 000.
Lon don, 18. Januar. (W. T. B.) Privatdiskont 27,732. “
Amstxrdam, 18. Januar. (W.:C. BZ" ;) % Niederiandiycbe Stagtsanletbe von 1918 891/15, 3 % iederländijcbe Staats- anletbe 6115/10 3 t'_/0 Deutsche ReichSanleihe Januar-Juli-Coupot -7,-, «KömgltFt Niederländ. Petroleum 382,50, Holland - Amenka- Lune 125.00, cbt on, Topeka & Santa F6. 104,75, Rock Jslqnd Southern cific 91,00, Southern Railway 27,00, Unw-
PächxtUWE Anaconda 98,00, 11:11:15 States Steel Corp. 107,25;
BeriÜie von auswärtigen Waceumärkien.
Bradioxd, '18. Januar. (W. T. B.) Der heutige Woll- markt war bei stergenden'Preisen ziemlich lebhaft.
. Nr. 3 des „ Miuisierianatts für die Preußisäé' 1 n n e r e Verwa [ t ung ' , herausgegeben im PreuYischen Ministerxuröx des Innern am 17. Januar 1923, hat folgenden nhalt; Persönltcbk Angelegenheiten. -- Aüßemeine Verwaltungssachen. V1.- 30. 12. ?) Umzugskosten. _- Vf. 53/7. 12. 22, Schreib- und 3216120001109 Beamte. - Vf. 4. 1. 23, Schriftverkehr in d. ehem. 0160603601111. "" Vf- 12- 1- L_Z,_ KreiSzuscbüsse der Landräte. - V7. 12. 1_._ 21, Yabrkosienentscbadtg. d.Landräte. -- Vf.12./3. 1. 23, Zahlung 611101111“; ' errorgunKSzuscbläge. -P01izeivcrwaltung. Auf aben der 51301131.gi- 10.12“),3 ationalverband deutjcber Soldaten u. - roßdeutiche Arbener; partei. _ V1. 12. 1. 23, pol. Strafverfügun en. - V1. 12.. 1. Zo, Landuns von Wafferleichen. - Einrichtung. ebörden, Beamte. Il! aUgememcn: Vs. 8.1.23, Vordrucke d. P01.=Vebörden. - 2359-1373-
Belobuungen f. Landjägereibeamte. - Kaffen- u. ReÖnungSwUY “„a. -
Vf. 10. 1. 23 Mieten f. angemietete Diensträume. -- Vf. 6- 1- Ersiatt. überßob. Bx üge v. früh. Kattowitzer Pol-Beamxew“ Anstellung, Gebührmse. Vf. 10. 1. 23, Zivilverforg.-Schem ." Vf. 11. 1; 23, P0,-Obersekr„-Dienst. - Vf. 7. 1. 23, EU“ steliuygen m d. Schuß 01. - Vf. 11. 1. 23, DienstaufWand d Krmmaxbeamten. ' usbilduug. Vf. 12. 1. 23, Lehrg- “' 5.2 MZF“ "f „8115855. 11. an 5. 1155. Pol.-Schu1e. - V1“
. . , erg. . Aerztlicbe A elegenbeiten. Vf. 12. 1. 23, Vergüt. f. zahn Bebaudl. d. Ychuvboleeamten. -- Sparkassen. Kredit- u. ' fiYerungswesen. Vf. 30. 12. 22, Tilgunngarlcben. *- SteZeku "'
gaben. “BF. 9. 1. 23, Steuerordnungen. -- Vf. 12.1. 23, SW 11. Gebührenordnungen. - Vf. 12. 1. 23. Steuer au übermaß 215109251: - Lszsau; u. VFYTswefenHa V1chZL1ÖZZTBLUZH aHrzeuse “ a 11er en 11. (: oznerten a te.-- nd rif i * eri tigunskU-“" Bücher f. Verivalt.- u. Pol.:Beamte.
_.
(Fortsesung des Nichta1ntlichen in der Ersten Beilage.)
___-:
Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr T y r o [. Charlottenbuxk
.Verantwortli "r den AktzeiHaneilx Der Vorste er der GLsck'äskößclixx 2150111111510: e n g e t1n “ in klin, “
Verlag der Esscbä-KSstelle (Mengering) in Berlén. Druck der Norddeutsckxn B11ck1dmckerei und Vcr-lags-anüs-kk- , ,s. &“ , * Veri?» Wvlbelinstr. 32. 1612 Funf Beilagen „ ( - * ' „. ' und Warenzeickyenbeisage Nr. 6.4 11.3] und Erste, ZWIL- Yxith YU) WW Zkaak-WYSMUYC'YUÉ
“*
ische Kronenrente 730,1
Schulleiter 11. Lehrer an den Beamtenscbulaz. -*
zum Deutschen Reichsa
Nr. 16. Nichtamtliches.
(Fortsetzung aus dem Haupbblatt.)
Preußischer Landtag.
197, Sißung vom 18. Januar 1923, Nachmittags 2 Uhr. «,x-131 des Nacöricbtmbüros des Vereins deuischu Zeüungsverxoger*).) Am Regierungsüsthe Y.")Zinister des Innern Severing.
Vizepräsxdent Dr. 0. Kries cröffnok die (311311119 11111 2 Uhr 15 Minuten.
Das Haus vem5schiedet zunächst einstimmig iu sämt; [j 11 Lesungen die Nodelle zu den Beamtcn-,V01ks-
ullehrer- und M1ttelsch1cllehrewD ienst- einkommengeseßen.
Es folgt die exxsie Vemtnng der E 11 t wii rf ;: de r Ztädte- 11115 Landgemeindeordnung, 817.3 ._.-sten Te1ls _der Verjvaltuugßreform. Die Ewkwükfs WSU" 517- V'kaaffung nnd Verjvaltung der Einzel-
m-einden, auf denen fick) die weiteren Komm1malverbän-de Fs Reichs und der. Provinzen aufbauen.
Minister des Innern Severing: Meine Damen 11115 Herren! Ick Habe die Ehre, dem Landtage dia Enbvürfe einer Städte; und Landgemeindeordnung zu unterbreiten. Sie Werben es verstehen, wenn ich mich im Hinbiick auf die politische Gesamtlage und auf die zusfübrliclye Begründung und die lieberfichten sowie im Hinblick auf meine Ausführungen im StaatNaf auf ein paar aUgemeine Bemer- kungen beschränke. (Abgeordneter 111115: Den Staatsrat erkennen wir nicht an!) - Herr Kas, Jörc 8111-x-xjibrungen sind 1111131 kommunal, sondern kommun, nicht gemeinnützig, sondern gemain. (Sehr gut! 1110 Bravo!) '
ch) darf 1121001525011, das; Préußen Heute in derselben traurigen Lage sich befindet als in dem Jahre, in dem durcb den Freiherrn vom Stein die (Grundlage: einer Städteordnung geschaffen wurde. Heute wie: damals find dem deutschen .und preußischen Volke von den Siegern sogenannte Friedensbedingungsn diktiert, die uns zu erdrücken droben; heute wie damals schicht fich französisches Militär an, durch Sanktionen und Requifitionen aller Art diese Bedingungen bis auf das Tipfelcben über demi zur Erfüllung zu bringen, unbekümmert darum, welche Folgen diese Requisiiionen für Preußen, für das Reich und für Europa Haben. Und beute wie damals smd wir genötigt, 11116 Kräfte im Lande, die guten Wiklens find, zu gemeinsamer Arbeit zusammen- zufassen und nach den Grundsäßsn der größten Sparsamkeit alle er- forderlichen Reformen zur Durchführung zu bringen. Hier könnte die Frage auftauchen, warum die ska atli ck : VerwaltunZSreform, das Problem des Behördenaufbaues, zurückgesteüt und der k01nmunale/n VervoaltungSrefoxm in der parlamentariscbea Behandlung der Vorzug eingeräumt- worden. isi. Betrachtet 1111111 die Dinge lxbiglicb vom Standvunkt der Vereinfachung der Verwalfung und der Verbiüigung des VeuvaltungSavparais, dann lassen ("1117 gewiß seßr viele Gründe für ein umgekehrtes Verfahren anführen. Dann t'vürde insbesondere die Frage zur Entscheidung zu bringen sein, ob nicht ein 6 Staffel in der Bebördenorganisafion der Provinzen abgeschafft werden sol1. Leider liegen die Verhältniss nicht 10 einfach, als daß Heute schon eine Lösung möglich wäre. Der StaatSrat hat fick) für die Beibebaltung der Oberbräfidsnten und der Regierungspräfidenten entschieden -- eine Auffassung, der ich nicht beitreten kann. Obgleich im Staatsministerium und in den einzelnen Ressorts der Staatsverwaltung schon eingehend die Frage erörtert worden isi, wie recbt bald die Beseitigung einer Staffel, der Ober- oder Regierungsvräfident, erreicht werden könnte, ist eine Lösung im gegenwärtigen Augenblicke nicbt obne schwere Bedenken durchzuführen. Durch außenpolitischen Druck und innervo1itische Bestrebungen ist in mehreren Provinzen Preußens eine Bewegung in Gang gekommen, die darauf abzie1t, preußische Gebietsteile vom Staate abzutrennen und 11! selbständigen staatlichen Gebilden im Rahmen des Reiches zu mackoen. Die StaatSregierung bat sich* mit Entschiedenheit gegen solche Be- sjrebungen gewandt und hat dabei in dankenWerter Weise bisher die UULUsiüßung der überwiegenden Mehrheit des Landtages gefunden. Sie hofft aucb, daß ihre Abwehr auf der ganzen Linie von Erfolg ge- krönt sein wird, und rechnet dabei auch in Zukunft auf die tatkräftige Hilfe des Landtages. Wenn die Staatsregierung aber dieses Ziel
kkkeirbenwill, so würde sie nicht klug handeln, die Positionen nieder- zureißen oder zu schwächen, die in erster Linie dazu berufensmd, dem Ansturm der Freunde des „Los von Preußen!“ sjandzuhalten. Eine Lockeruvg des Gestänges in der preußischen Behördenorganisation kann daher im Augenblick nicht in Frage kommen, so erwünscht auch eine Vereinfachung und Verbiliigung der Verwaltung wäre. Der Schaden, meine sehr verehrten Damen und Herren, der durch einen Erfolg der Absplitterungsbesirebungen angerichtet werden Würde, 10111701: "71910113 größer sein, als die Summe nützen würde, die durch etwa zwei bis drei Jahre früherer Verwaltungsresorm im besten FalLe er- 11111 werden könnte - ein Schaden, der nicbt nur Preußen, sondern auch ganz besonders das Reich treffen würde. Aebnlicbe Gedanken- gänge hat mit erfreulicher Deutlichkeit auch vor kurzem ein Mann Wsesvkoc'hen, dem ich namens der Staatöregierung auch an dieser SteUe für die wertvokle Arbeit Dank sagen muß, die er in der Vor- bereitung der Vernoaltungßreform geleistet hat. Es ist Herr Staats- Minisker Drewskder kürzlich in einem Artikel der Zeitschrift „Staats- und Se1bstverwa1tung' folgendes auögefübrt hat:
Die Erkenntnis verbreitet fich immer mehr, daß eine Aufteilung Preußens geradezu ein Verbrechen am preußischen Lande sein Würde. Gerade die preußischen Landesteile baxten bisher den
draus vor 1111111 anderen deutschen Gebieten. daß fie Teile eines großen leistungsfähigen Staates waren. Genau so wie der Groß- belrieb bezüglich der matetienen Leistungsfähigkeit unter 011211 Um-
siänden dem Kleinbetrieb überlegen ist, ist auch das größere Land .
gegenüber dem kleineren bei der Erfüllung dev Staatsausgaben _im Vorteil. Mit Au'1'mhuux derduxck) SPOWKM [)LWUMHVÜM?" ROM de.? LILA MiZisxxx, 511 1111 2330111111611". wéxdxxgeaeben smd-
Erste Beilage
Berlin, Freitag, den 19. Januar
Meine .Herren. e:; ist in 0161811 5361110111160 1111131 1113611111101], 311 be- tonen, das;, wenn sicb die 0121115111111: Staatéregierung 11111 1111131: (Int: schiedenbeik gegen eine Zerstückelung Preußens 111011081, 1708 nicbt 011170 0118 0211101171211 partikularistiscben Motive?" «schiebt, sondern in der
7 ,
* 0011 ZNÜÜÉWUUÜ der Selbstverwaltung.
e0711ch211 und - 1011 11190 Hinzu: leidcr 1116171 unbégründsisn "“So-190, 1 “0.113 eme Sisywäcbung 2011311136115, besondcrs 111 16111211 0101175565121011, ; 01111) (31111! 0111161100116 Schw1ichung de:? Reich;“- in: 1111115011 [?Ldeuisn . wiirda Das 1091- 111) mit 5210072016111 ?)kachdrnckc (1610101161110, 0111 Z
_ Tage: der 52. 281202112151: 051" Reisbsgründung. (32371100!)
“ Ick) darf 111111) 0111721", 10111"- die'x'e Fr11gc 111159101191, reki'xmieren, daß die staatliche Verwaltungsreform, das beißt dic- Ver: einfachung des BebördenaufbaUs, zwar nicht bis ins endlose 021- zögert werden darf, 115131“ 10 1101136 1211091 werden muß, bis die 110111111112 und 10111111101'111152 Konsolidierung unsere?) Lands; disse 6111-
' schneidende Reform 05116 Gefahr erträgt. Dabei wird auch - “008" ;
möchte ich (101 dieser 6521692115611 0081170115 [1210011125611 "* 511 1111111311 16:11, 05 111.111 111151 11111116 51161113 51113111111611125011 kann, 1101 111111)
dadurél) eim." V616i11f11ch1111g 1111d YSTÖUÜJUUJ der 5001100110119 511 “
91501211. Zeigt also die (117111111151? Vertvaltungércform im Augenblick
, 110111 erhebliche Schwierigkeiten, (0 1111111 die 1 0 m m 11 11 als Ver-
waltungsreform sofort in Angriff 1121100101011 11111: 11erabschicdet werden.
Die kommunale Verwa1tungsreform umfaßt dic vorliegenden Enfwürfe -
11111: den Entwuxf 011101" KreiSordnnng und einer Provinzialordnung. Es ist in verschiedenen Kreisen, 101200113011 auch in den Erörterungen des Landtags, der Wunsch geäußert worden, 0111: 11161" kounuunalen VLrWaliunJSZeseße gleichzeitig demHause zu 1101610160211. Die gleich= zeitige VorTegung und Beratung wird mit der Begründung gewünscht, daß damit eine Beschleunigung der Durcbbcratung erzielt wsrdeu könnte. Mir scheint diese Folgerung ein TrugsÖluß zu sein. Ick) bin vielmehr der Auffassung, daß die Durchberatung nicht vereinfacht, sondern erscbweri wird, da dic AuSgsstaltung der Kreis- und der Probinzialordnung 111 vielen Punkwn wesentlich von den Beschlüssen abhängt, die in bezug auf die Landgemeinde- 0rdnung und die Siädteordnung gefaßt werden. Der 0011 dem Staats- ministerium vorgeschlagene Weg scheint mir deshalb der ziveckmäßigere und schnellere 311 sein. Eine Beborzugung verdienen die Städte: ordnung und die Landgemeindeordnung auch schon um deswillen, weil die Bevölkerung mit dem VerWaltungöapparat der Gemeinden in die unmittelbarfte Fühlung tritt und daran das größte Interesse nimmt. Es kommt hinzu, daß die Vertretungskörperschaften der Städte und der Landgemeinden jeßt eine vierjährige AmtSdauer hinter fich haben und sehr dringend der Erneuerung bedürfen, wie die Klagen zahlreicher Stadt: und Landgemeinden beweisen, in denen durch das willkürliche Vorgehen einer Partei die Geschäftstätigkeit und Veschlußfähigkeit und damit das ganze Wirken im Interesse der AÜgemeinbeit lahm- gelegt wird. Die Vertretungen" der Kreise und Provinzen sind erst
im Februar 1921 ueuge1vä1111: worden, und ihre Erneuerung ist deshalb
nicht in demselben Grade dringlich.
Ick: habe schon bei der Beratung der Entwürfe im StaatSrat darauf verwiesen, daß die zeitliche Txennung der Durchberatung die Einheitlichkeit des ganzen VeWaltungSreformwerkes selbstversiändlick) nicbt verwiscken darf. Die aÜgemeinen Grundsäße der ganzen Reform sind deswegen vom StaatSminisierium in ihrem Zusammenhange fest- gestellt und, wie Sie wissen, in den Uebsrfichten und Begründungen zu den Geseßentwürfen aus.“) zur Kenntnis der parlamentarijchen Körperschaften gebracht worden.
Die Entwürfe haben sowohl in den ersten Stadien ihrer Durch- beratung wie 01111) in der Fassung des Staatéministeriums in der Oeffentlichkeit eine recht geteilte Aufnahme gefunden. Man bat sie in Paraüele gestellt zu dem großen Reformwerk des Freikyerrn vom Stein. (Zuruf bei den Komm.) Ick) gebe zu, daß nicht so sehr die Sache wie die Zeitverhäsinisse zu derartigen Vergleichen reizen. (Zuruf des Abg. Kuß: Vor aUen Dingen aber nicht die Personen - Heiterkeit.) Aber ein oberfläch- licher Vergleich, der nicht in die Tiefe bringt, kann nur zu Ungerechtigkeiten und zu einer schiefen Beurteilung führen, wie es auch tatsächlich in vielen FäÜen geschehen ist. Wenn nicht Herr Katz durch seinen Zuruf mir schon zuvorgekommen wäre, dann würde ich selbst die Feststellung getroffen haben, daß ich mir nicht anmaße, ein Reformer im Auömaße des Freiherrn vom Stein zu sein. Meine Damen und Herren, man darf nicht übersehen, daß nach dem Zuiammenbrucb des preußischen Staates im Jahre 1806 die Aufgabe Steins darin bestand, sozusagen aus dem Nichts eine VerWaltungs- organisation zu schaffen, die an Stelle des obrigkeitlichen Regiments die Selbstverantwortung und eine selbstgewählte Verjvaltung stellt. Die SeTbstverWaltung bat in den verflossenen 100 Jahren den Beweis von der Richtigkeit der Grundsäße jenes Reformwerks erbtacbt. Sie hat den Ge- meinden- eine fesie Verwaltung gegeben, die in den Zeiten des wirt- schaftlichen Aufschwungs aucb den Städten zu einer gewiffen Macht- steUung verhalf und in den Zeiten des Niederganges, besonders in den legten „Kriegsjahren und in der J'éaÖkriegSZeit, die Gemeinden vor schweren Erschütterungen bewahrte. Um dem Unterfcbied von damals und heute auf eine kurze F07me1 zu bringen, darf ich wiedsr- Holen, was 'ich vor einigen Monaten bei dem glsicben Anlaß im Staatsrat auSgefübrt habe, das; nämlich an Sth'e des Vakuums von damals heute eine in Glück und Unglück erprobte Organisation vor- handen ist. Aus dieser Sachlage folgt aber, und das bitte ich be- sonders betonen zu dürfen, daß die Aufgaben der heutigen Reform wesentlich bescheidener sein müssen und auch nur bejcbeidener sein können, als es damals der Fal] war. Dabei verdient auch der 11m- sjand besondere Erwähnung. daß der we1entliche Teil dsr ießigen Refoxm 01176) die Verordnung res Jahres 1919 bexeits vorweg- genommen ist, der Teil nämlich. der sicb mit den Bestimmungen über Wahlberechtigung und Wäb1barkeit beichäftigt.
Steins RLformwerk war zu seiner Zeit eine „1111509111111 Tat allerersten Ranges. aber die Beborzugung des Grundbesißes 111 der Städte0rdnung, die, wenn auch im Laufe der Zeit ein wenig (1ng- schwächt, fiel) im wesentlichen 001!) bis zum Schluß dcs „Krieges 61- balten batip, steUte nicht den Sianjsbürger, sondem “0211 Besiis in
H??Z/x
n3eiger und Preußisch211 «110012011321020
1923
Das kam besondcxx 4.11 HauébeMZSrbrivilsg und nock) deutlicher im Dreiklassenwahlreä): 13111 Auödruck'. Für 11)cm 2256121000111; ist" in der Vorkriegszeit 1011.11: 10:3: [sidsnsckéaft'liäz gekämpft worden; ein Crfosg war diesen 9111111111611 1111121 1121117100611. Erst "1111F11'ibj0131: 1919 Hat die Einführung 11? ;111ge1112111811, gleichen, 921361111611 und direktsu Wahlrechts 011e Pri- 11116131611des Besitzés 521111th und damit eine wirkliche Selbstbäx- 101111111113 dsr Gsmeinden gesichert. Damit erst ist einer der (5511111?-
gedankun 0611011111151. 001 Stein bei 121110111 137013011 R6f07m10511
“dahin *
[2111219 und den 811 0111371) den Saß 1111116513165: 3.1.1111: 51101112 der Nation werden in Anspruch genommen, und ("111163 die 1101161211 1111111611 derselken, durÖ WeiÖheiÉ und GewinnsuÖÉ, ?'0 116121: die (0196110611 "111 0611171119101: Kraft auf, erringen fish Einfsuß, 511111015611 und Vermögen 11110 6217011611 005 ehrwürdige Gebäude 611121" freien. 101011511019611 und unabhängigen Verfassung. 011116 51111116, dis 0111111 G61011111s11chi 1111d “0111611 Wohlleben fick) bc- 1011d61'8111 "1911 10151011J111§k011 1101017111101; &us-Jeszsicbnet 1301, 5111111 Sinken 1161311711111. (2531602100119 31111116 0011 den Komm.) Dikfe Klasse, 11161112 16111“ verehrten Damen 1010 .Herren, sinkt, um die Aus- drucksweise dss FreibarrU 00111 Stein anz11112nden, 111011111111) 11110 801111111). (“45510112 0138 Präsidenién.) 'Meine H,)exren, die 3100110111160, die 11376 Gowinne 1118 2111510110 Verschieben und im Inland und teilweise auch im Auslcmk 73.1
„ Skbsemmerki11n5PrassLrei1eben, Haöen keinen Ansvrucb auf 07.11:
1361011113179 ÖWVWEÖTUL 110111111512 Stsüung. Andere Schichten 0101111911 131110111". Der 1310le Stand, deu FreiHerr 00111 Stein bei sei11c111
: Reformwerk nicbt 10111116, hat im Laufe der Leßten Jahrzeönw "06.51 ' Vergangenen Jahrhunderts seine Ansprüche angemeldet, und die Kräktc:
01611213 01611211 Standc-s, die (111) national im besten Sinne 029 28011811 betätigen, wie die Vorgänge im Ruhrrebier in den leßten Tägßn wieder bewiessn Haben, Haben ein Anrecht, in der SelbstverwaÜung 136111111 so beteiligt zu sein, wie 1310 Angsbörigen der anderen Schichten. 05615006 “06551115 0501: WWW ich eine Abschwächung des Gedankens kes" allgemeinßn, gelxeimsn, gleichcn und direktcxn Wahlreckyts nicht zu- gebe11. .Ich muß Mick) 0781029611 gegen die Abänderungsvocschläge des Staat?;rats 1xrklären, der eine größere Karenzzeit in bezug auf die Wählbarksü fsststeüen und das Wahlrecht für Forensen wieder ein- führen wil]. 211168 111 11116121: Die Bedéutung des vorliegenden Reformvoerks kann nur rickytig gewürdigt Werden, 1061111 man den ZU- !"1and der Vorkrisgszeit mit den Bestimmungen in VergTeiÖ 121111“. die das aUgemeinc und 9101030 Wah1recht an Stelle des privilegic-x'“é11 WablreÖts gLseßt Haben.
Als Ziel und Umfang der kommunalen VeWasiungSreform .'1 kurz anzugeben: erstens die Vereinbeitlichung, zweitens die Axwaffnxx, an die republikanische Staatsform und drittens eine der Neuzeit 717“.- svrech6nde Umgesia1tung der Vervoaltung unter Berücksichtigung 107 Bedürfniffe des wirtschaftlichen Verkehrs".
Die Bu1ikfcheckigksit der bisherigen GemeindeverfaffungSJeseße 11'1' Ihnen bekannt; fie ist zum Teil im geschichtlichen Werden Preußens begründet. Wir haben heute achtStädteox-dnungen und fast ebensoviek Landgemeinde-, Kreis- und Probinziasordnungen. In Zukunft 1011 es nur eine Landgemeindeordnung, Line Städteordnung, eine KreiSordnung und auch 11111: eine Provinziasordnung für das ganze Land geben. Es istsc1bs106rständlich, daß dabei örtliche Cigentümlicbkeiten fortfaÜen müssen. Die StaatSregierung bat fich jedoch davon ferngehalten, die Vereinbeiilicbung in eine öde Gleicbmacberei auSarten zu lassen. Wo bewährte örtliche Eigsntümlichkeiten von der Bevölkerung aufrecht- erhalten werden, da fol] das durch Provinzial- und OrtheseZ seine Sanktion erfahren. Was aber von den bisherigen Eigentümlicbkeiken nachahmenswert ersckaien, das ist schon in den allgemeinM Entwurf aufgenommen worden. Wenn die Vorlage 3. B. in der Vorliegenden Form zu "den beiden Arten der städtisckoen Verwaltung nicht im Sinne der Bevorzugung der einen Art Stellung nimmt, sondern die Bestimmung trifft, die Magistratßverfassung und di:: Bürgermeistereiverfaffung nebeneinander bestehen zu lasen, so ist das nicbt zuletzt auf den Wunsch weitesier Volkskreise, insbewndere auch der sachkundigen, zurückzuführen, an sick) bewährte CimiÖtungen nichk ohne Weiteres zu opfern. Auch in der Landgemeindeordnung wird der provinzialen Eigenart und den besonderen provinzialen Bedürf- nissen namentlich bei der Regelung der Landbürgermeisierei int Weitesten Umfange Rechnung getragen. _
In den Erörterungen über das Verhältnis zwischen Staat und Gemeinde klingt oft der Gedanke hindurch, 016 ob StaatSautoriTYT und Selbstverwaltung 0an weiteres gsgensäßlicbe Begriffe 161611. Diese Aufwssung war in früheren Zeiten schon nicht ganz ficlytig, heute bat sie meines (Erachtens jede Berechtigung verloren. Grund- säßlicb ist zunächst zu sageq, daß der Staat das Primäre ist, daß die Gemeinden oder Gemeindeverbände, die ihm organisch angegliedert find, ihre Aufgaben 0110 ihre örtliche HoheitheWalt nicht aus eigenem Recht, sondern vom Staat empfangen haben. (Zuruf des "110- geordneten Kas.) - Ick kann mich zu Ihrer Aufiaffung, daß die Sowjetxepuölik das Primäre sei, nicht auffcbwingen. - Beide, 11191111: sehr verehrten Damen und Herre11,Staatund Gemeinde, haben 021112115111 Zweck und 0181131136 Daseinsberecbiigung, nämlich die Pflege der Mob!-
„fabri des Volks. Bci Streitfragen kann es sich eigentlicb nur darum
170ndc1n, 5,11 1111116178108", 1005 zweckmäßiger vom Staat unmittsl'mxx oder aber 0011 1011 (8611161110811 als Organen des Staatsausgefübri werden so". W111: diese Sacbkage 115011 bei der früheren Vcrfaffung gegeben, so istßes heute im Hinblick auf die republikanische Staats- form Preußens erst recht unangebracht, vom Staat und den Grmeinden 0113 geborenen Widersachern zu sprechen. (Zuruf: bei den Komm.) Die Vertretung des Staats wnd nach dem- ielben Wahlrecht gewählt wie die Vertretung ker kommnualcn Körpericbaften, und während die Regierung unter dem alten ngnne vom König ernannt wurde und damit am auxsallendften den Obrig- ksitsstaat répräsentierje, wird die Regierung heute vom Vertrauen dsr VolkWertretung berufen und 920011611. (Zurufs bsi 0211 Komm.) "» Ick) wiirde (01.11: traurig sein, 1061111 111) 0011anen berufen und 961311111211 10010211 müßte, Herr 51.115. «-- ZU 51212111 WMW scheint Mkr dsr 5110151" 1111101111710?) 3101115611 161" Obrigkeitsverwaliung und de: SLWstVEkWÜÜUUY des Stnatss 311 1'iegen. Siaaksverw31t1mg mtb