1842 / 8 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Festes Budget.

Renten.

1804 211515080 Rthlr, 12082718 Rehn, 1805 [80.666,666 : 12.546.569 = 1806 2405372,931 : 13,7 WSW : 1807 195420850 : 14382515 : 1808 2000654185 : 14,701,943 : 17309 24,9,79JZR) : 14.970,197 : 1810 209282785 : 15,128,15.*5 : 1811 266,666,666 : 16,M,5(33 : 1012 268.270,400 = 10531702 = 1813 354.000,(l)0 : 16,837,710 : 1814 162505234 : 16,880,(l]0 : 1815 212,975,-562 = 26,304,000 : 1816 238,820,600 : 31,845,333 : 1817 276,182,330 - 32,176,000 : 1818 277,182,330 . 46,463,200 - 1819 230550019 : 50432566 = 1820 233,424,600 : 502245320 : 1821 235285667 = 46,814,07 0 : 1822 2T3,113,329 47,566,410 : 1823 291.221988 42962430 -, 1824 253861608 52.542,12?" - 1825 252282918 52,543,016 : 1826 264,474,0()0 52,024,0i32 : 1827 267,858,000 52,695,431 : 1828 2518651100 53,426,0“19 - 1829 263300000 1830 274,760,000 56,200,122 1831 32.5,"149,600 60,096,000 Rthlr. Renten, wovon das Kapital (nach Absaß der bereits im Be- fihe des Amortisagons- 1832 3173532800 “Fonds befindlichen Cum: men) betrug 1042740000 Rehn", und mit dem Kapi- tale der nicht fundirten »,Scbuld : 1,1 &?,895,000 Rthlt'. 1833 309,866,666 ! 1834 293333331 “1836 283,77 „545 1836 279,766,000 “1837 273,866,666 1838 277066666 1839 281800000 1840 293333338 1841 292333332 6“000000R hl C la " twa 0, , t r'. our, Anfch 91842 350933330 x(.féapitalscHU ld etwa

AUSgaben der Regierung :

1133000110 10 Rthlr.)

Ab k'ehctt von denjenigen Einnahmen, welche nicht aus Ab: aben2n1ts1ehen (weil es hier nur auf„Verhältn1ß_-Z_ahlen an: ommt) zahlte jeder Bewohner Frankretchs durchschmttltch zu den

1789 25,000000 Einw. darunter Soldaten 151,000) 6,4 Rthlw 17% (20800000 = = = 56.3000 8,7 : 180]. (27,349,003 : 327,W0) „5,3 : 1806 (29,107,425 = 620,000) 8,3 = 18-11 (. ,561,895 : 880,000) 8,7 = 1826 (31858937 = 231,000) 0,3 = 1831 (32568223 : 350,000) 9,0 -- 1836 (33,540,910 320,000) 74,3 : 1842

(etwa 35,001 1,000 480,000) 10 -

darunter 8,500000Männer über:?

5 Jahre;

von welchen 204,000 Wähler und etwa 1501“) wählbar zur Depurireen-Kammer sind, Rechnet man hierzu-den Betrag derjenigen Abgaben, welcher für Kommunalzwecke, namentlich durch Octt'oi und Zusa :Centi- men, erhoben wird mit 53,333,332 Rthlr. (200 Mill. , r*. nach offizieller Schäßung im Zghre1833); so hat jeder Bewohner . rankreichs durchschnittlioh jahrlich, zu obigen 10 Rthlr. noch 1,5

thlr. zu steuern.

Vertnö en der Kommunen war im J Ze 5131151111118, Paris 1840) 161,796,000 Fr. oder 43,'l45,600

']"raité

Die Gesammtsumme des Einkommens vom ahre 1833 (nach Dusau

Rthlr. DerDurchschnitts-Antheil jedes Franzosen an der S t a a t s-

schuld beträgt 38 Rthlr.

Von dieser Staatsschulb find 15,051,372 Rthlr. Cautionen Angestellter, welche mit 4pCt. verzinst werden, und wozu (naeh dem Moniteur industriel vom 18. Juli d. I.) beigetragen

haben 104,325 Personen, nämlich:

749 Wechsel:?[genten,

4,931 Sachwalter,

228 Kassen : Beamten,

91 Schäßer,

789 Angestellte der Douane, 2,789 Angestellte der indirekten Steuern, 4 413 Enregistrement,

- -

42731 Gref “ers, ul ters, otare,

12,290 15,850

des

Allgemeiner Anzeiger für die Preußischen Staaten.

gung genügender Atteße und über den Beste des

Bekanntmachungen. Erledigter Steckbrief.

.I.":«ß ...“-fs .;"S" - *- o e tnc -rtcrt ul“ ' kein ' ? hier ejnßeliefert worden. Jene? SZ-c'ksZrTZYUFM ') Nobrplan b“ dem

an

somit für er edigt erklärt.

Ber in, den 31. Dezember 1841. Königliches Kriminalgericht hieß“ er Residenz. B o 11 Je 1“ i,

Bekanntmachung.

Das Königliche Domninen-Vorwerk Labdmiy,

4

. August (*, ver wird

en 148 [IR. bei dem orfe Caseburg ....... )Hütungen .

Dorfe Caseburg von .. 7 123 -

überhaupt also an aus- baren Grundüücken ..

gesc : worden,

unte elchneten

Amt Pudagla, 13,- Meile von Usedom und Swim: ü d

münde Z Meile vom Haff

äsee belegen, soll im Wege der öffentlichen erung auf die Zeit von Trinitatis 31 Kuni) s Johannis 1860, also auß achne 'I

der O Berik 18»

M* 23 Tage, zur Verpachtung ge 341 diesem Vorwerk: gehören: 1) an Acker ............... Gärten_ ............ Wiesen mc]. 47 Mor-

2)- 3)-

739 Morgen 90 [IN. 6 -. 9 =

und 1 Meile von

n' clit werden.

16

ahr:

Az B

K "i "ck“ Inventarium an Vieh und Acterge- rä") “*g-ms dem Vorwerk: nicht vorhanden. “" v“ G'“ Die Bedingun en können in der Regiüratur der

k reite Steuern ei dem Königlichen, Zomainm und en,

zu Swinemünde eingesehen werden.

D“ dukVervachtnn T in ist auf “"SZ“.“ Vorwerk anberaumte

erm erselbß vor dem Herrn ormitta s 10

Meta: üch Zuck) volr1 bdrmfkügesest, ck über -thrc Befähigung zur

29

16,779 Erheber der Steuern, 1,990 ost:Beamte„ 13,248 mmunal:Er eber, "146 Gmeral:€inne mer, 400 Spezial-Einne nm, 11 Secretaire der Rechtsschulen, “33381 von der Tabackö=Regie, LW Octroi-Beamtt. Woher röhrt das ungeheure Anwachsen der Ausgaben. dae fo rewährende Vermchrun der Staatsschuld in Frankreich währenp ei: nes Zeitraums, wo fast ?ämmtiiche übrige Staaten Euréxa's [hre Ausgaben und i nSchulden verringert haben? Diese; rebs an Fkankreiés Wo [fahrt hat seinen Grund lediglich an der Art seiner erwaltung. Der Verwaltung mangelx Festig- keit, denn diePersonen, welche fie leiten, wechseln nach jedem hef- tigen parlamentarischen Sturme' der Verwaltung mangelt d'ie unentbehrliche geistige Unathn igkeit, denn dje Sykge fur die Existenz ihres Personals, im "gemeinen und [m Einzelnen, ebietet die ängstlichskm Rückfichten; der Verwaltung mangelt Frfahrung, denn ihre Leiter Zingen in der Re el mehr durch die Schule des Dienstes, sondern ber die Rednerbü ne oder durch die Redaceions:Büreaus der Journale; der Verwaltun mangelt das wahre Interesse an der Sache, denn je zs! selten hinreichend damit vertraut, und im All emejnen ist auch mehr we : zuleugnen, daß jenes Interesse durcY das persönliche Zntere! e recht sehr in den "inter rund gedrängt wird; der Verwaltung man elt das rege efö [ von der Nothwmdigkeit der streng: sten Wflicht-Erfüllung, welches nur da herrschen kann, wo über den Geist der Verwaltgng strengere und bestimmten Ansch- ten herrschen, als in Frankretch. Interessant ist das Urtheil eines Franzbfisohm Schriftsteliers (Darnis im Moniteur industr.) namentlich über die Finanz: Verwaltung. Er sagt, man könne die Geschichte derselben auf fol:

gende Thatsachen zurückführen:

1) Die Finank-Minisker haben esucht durch Auflagen oder Anlei en e ne größt mögliche asse Geld in die Hände zu bekommen; die besten Minister smd diejenigen, tvelche die größten Summen zusammenbrachtcn.

2) Die größten Finan :Minister waren solche. deren Budgets am meisten überch tten wurden, denn fie bekamen dadurch Gelegenheit, der örse durch eine bedeutende Anieihe sach ge: fällig zu bezeigen.

3) Recht große Aus abe-Bud ers waren unleugbarer Beweis einer tüchtigen räftigcn 2erwaleung, denn ste boten die Geldmittel Fur Erlangung von kompakten Majoxitäten dar.

(()-1 n'appole p[us yarmi nous un grant] mimxtrp ('c'laki qui 031 ]e sage (":]-euxoleur (165 refenuex [xub|ic5, muss colm, qui «.at bnmmc ä'inäuxlkie, «'1 qui iron» ("l' qu'un np|xel|e (lex 0xpé-lie-13. dlnmezquiku.)

Die Mängel der Verwalaung liegen aber zum Theil auch in deren Organisation, welche zu einer Zeit und unter Verhältnissetx entstanden ist, die längst verschwunden sind. Während man auf dem Jeide der Theorie über die vollkommenste Konstituirun der drei Zwalten im Staate fich fleißig umhergetummelt hat, 1 das Zeitbedarfniß den materiellen Reformen bedeutend vorangeeile. Das ausschließliclxe, Alles verschlin ende Centraläsations:Sy- stem, unter Umstanden, wie das aiserreieh Frankreich fie zeigte, fast unentbehrlich, ist jest die Ursache des Dunkels, welches in den Köpfen, und der Unklarheit, Welche in den Portefeuilles der Miniskericn über lokale und provinziclle Interessen herrscht; die Lenker alle:“ karteien fühlen es wohl; allein nurDiejenigen bekäm- pfen dieses yskem, welcbe keine Ausscht haben, an das Staats- ruder zu kommen und für fich dieses System auszubeutcn. Alle Einrichtungen haben seit 50 Jahren darauf hingewirkt, den Pro- vinzial: und Kommunal-Geift zu ersticken, und jcht sagt man, die

rovinzen und die Gemeinden seyen noch nicht reif zu wirksamer

heilnahmc an der Bexorgung ihrer Angelegenheiten. Allein die Ueberzeugung der Not wendigkeit einer Emancipation von der auch die meisten materiellen Fortschritte hemmenden absoluten Ccntralgewalt wird schon so allgemein und so laut, daß fie am Ende wohl auch den Widerstand der Hauptstadt aufwiegen dürfte. Stettin, 17. Dezember 1811. Q:

Meteorologische Beobachtungen.

1842. Uokxou lU-eb-ilthr ! Überni- U-eb .Zu-Uzn-

5. .lt-nua!“- 6 Abk. | 2 [)|-!. ; ]“ Uke. [“ob-enns- l-th-uek. . . . 337/01".ku. 0337/41,“ kn.? 337,51Wku. “""-km 8,0" ". (.nu-im . .. .- 7,1"u. j- 3,1"n. | _- 2,6' n. klmn'b-e 0,0" n. “[*]-„,um . .. _ 9,4"11. _ 6,2" n. ck - 5,1" n. ooaemömo 0,o'„n. Uun-tzäuizunz 8] 701. 7] yt'c. 74 kee. Qu-äüntu-zo/OI7„|U. "'on-k ...... neblig. trübe. trübe. Uieäoneklaz 0,009 111. M..- ....... nm ; My. | Uv". "'am-neh“! --2,2', "'on-aug. .. _ Um : » _- 8,7'.

'knzesmitte]: 337,31Myu... - 4,0" n .. -(5,9') 11... 75 yet. R"“.

Üusxyörtixo Üörzon.

Imstoni-m, 2. Jan. Rieck"! 'ka. Job, 51Öj. 5"; Ayu. 2213.

zutsekyen, ]. Ian. !ioü. -. Uco- 4-1. 22'5“. [**-“au]tkukt. &. U., 3. „[an- oeztcrr. 52; Osec. [07 kt, 4"? [WF 6.

Stettin, den 10.

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"gm Ü tung der direkten Stc/uern, Dom§inen und Forsten.

Nothweqdiger Verkauf.

SY:??? terzultBerÉJd Ten sMrü' Yoßjember 1x411. as Minimum der Pachtsumme ifi auf die runde en " au ' ra e. r. 32 " e- Summe von 1087 Thlr. incl. 062;. Thlr. Gold fkß- ?ZUZFÉKYHF LérÉndßk-ck, gerichtlech abgeschätzt 2 Vormitta s 11 u r tsftelle syb/haüirt werden.g b Hypothekcnschein find m der Regißratur einzusehen.

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[)en 6. Januar 1842.

Allgemeine

Preußisch'e Staats-Zeitung.

NH 8.

. ! ! kk. cm. ZX; )en-ko. :,- 1'" “""" „(onen, x, «* ' um.]o-u. L,.mklßo“. ? Inhalt. 31. xexaa-xck.-4 104 104 “,n-«mx » 1211 - « Amtliche Na ri ten. 77.3.510ka.“ 10- 1021 «,a-„kz... 4; - 102“ Frankreich. nr 11. Der Ixemabrsta in den Tuélerieen ; Glück- ““ “"'- *-“"*"*"“- " "'“ ;.; “?" ck“9“*.z'?'7 “"-"'".I-L'“ 0.2 „0003003307.sz- -- . - . . . . _- k ck an - ' „T*;TQNT 231" [FL. ; 8-01 QLTY _: :X; ]FX ; Ils FSMMAIYMU Boeschlag derYavaUerie-Verpßegung ; No- «.;-...;, : * “*** W:...“ : ; «?sé'brk't'än-M “:.".- 1:7“)... ."? '. ' - dr.-- erener anu - .- . TK"; “'i-L."..Z'IZ; Ü . [.."], T.;,Y'Z'Yßf'“ : *sz » ' BYg'i'ns-T Brüssel. Das Blatt „Amt de l'Ordre“ verliert sei- !;m-T. k.- k.k4' 105'« * [05 b.kaöu-K01. 4 101 --* nen bisherigen Nedactcur. „„ z'“ '!3- 1027 [92 ------ Deutsche Bundesftaaten. München. Bevölkerun s-Statimk „“'" a: ' Z- [0-37 ")?-, "'“ " ""“ "" "" "„ der Bayerischen Städte. - Leipzig. Statifiik der cvdlkcrnn . x:": m_; a. ;“ 1024 _: :..“be - 13; ]; , .. HesidÉXbUeM. Univcrütät. - Frankfurt a. M. Bcvd - .' ' ' * ““' - rn : a . “““““ “' 13 "" 'M “- * **"- z-* R “'. S:;eaTiZn. Madrid. Rede des Regenten bei der Eröffnung der ! ] mm... " 3 4 ,' Cortes. - Briefe aus Madrid. (Pro kamm der Oppomion : „„ („'on-. für die Sitzung der Cortes. - Eröffnung er Cortes.) „.- , e ! _ 6 ,. ,_ : “.", „„-„ TYkßei' sKonüantinopel. Darlegung der Vortheilc des alten ; 1) em . ! "*"“ [ “'"“ Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. Durchsuchungs-Recht. *...-..ck..- ....................... 260 71. : nm ; - ! 138“. uland. Halle. Univcrfität. «. ....................... 250 x'], “2 m. ] _ i 13»;- . iffenschaft, Kunst und Literatur. Vogel's Naturbilder. [[und-tz ......................... M Uk. [ kok- -- ' 149: * io. ....................... M Uk. 2 111. l _ ; UR. _._„_„_„____„___,_,_„_„ _ _ „___, _F_,__.„ ___„______________ |...... .......................... 3011) xz. , 72; n. *. - ,6 43:5 ['n-io ............................ [kt. * .t- * _ * ... . ] 2 k ] 103* ' ' T...;ékéxxxxx:::;::::::;:: ZF L'. - : :I: : 13. m.;- Umtltchc Uachktchkkm om].- .......................... [00 un. 2 m. 991; 993; . [.ch-iz b ('.-mt [. [4 "[*kl. kun. . 100 “me.! 8 *!*-zo ! [W S?? Krontk des Tages" :.W........“..".':,'T':x'x::::xxxxxxx "'? Is...? FK... “. "Z. ? '-“, Se-Majenäe verxdnig haben Anergnädigst gtrUht. demNo-

* reita , 7. Jan. Jm Opernhause: Zum erstenmale: C ri- stophFColu31bus, Traue7piel in .5 Akten, von .K. Werder. ie Ouvertüre und die Mur vens en Symphonieen.

.er Anfan

m S an pie! aufe: möx"? en 3chm103 ('? cn proze, pak blk. Zlélesyilke. 2) [.o Cou- §in ["ré-lérit', xnuclm-ille en 1 neu“.

Sonnabend, 8. an. Julia. Trauerspiel in . Abth, von Shakespeare, Sonata , 9. Jan. 'Im Opernhause:

anz. Mu tk m Schauspielhause: auernfeld. Haerauf: Der Zeitgeist, Possen pie! in 4 Abt

“.' Abth. mit

von von E. Raupach.

Freita , 7. Jan. Die drei Jahrhunderte 1742, 1842, 1949, x sYhantaskis e Zeit emälde mit Gesang in drei Abtheilungeu- von &. Must , theils komponirt, theils arrangire vom Mu: stk=Direktor Kugler.

Sonnabend, 8. Jan, Höchsten Befehl:

Meisl.

410] 88-1". Roman

Marie Scham,

hier auftreten, und zwar zum erstenmale als Orsmi in vorge: ?

nannter Oper.)

Sonntag, 9 an. Räuber, oder des sches Melodrama in 4 Abeh., von Friedrich Adami.

Die Vorlesungen im wissenschaftlichen Ver-ék" beginnen Sonnabend, den 8. Januar, um fünf Uhr, i,] dem Saale der Sing-Akademie. .

Verantwo

Ged_ruckt in der Deckerschcn Geheimen Ober-Hofbuchdruckcrci.

Taxe un

““Mich“! Re ieeun Abtheilun g Zörü semi? omainen-Rentamte Pudagla

Wiernnznat “ckckm- m

achtung dure!)

Lml-äuns :ur 101011 (.'-euern] - sorumm-

lung cle)" Kctionairs tler ])üueläars- klberkeläer Tisenbcbn.

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War 1842 " miro, am ton . ., in eine Por rösten"! ck |-

roßen Sesfionuimmer ber Königmhen Rexierkvtrl (;_mU-exnku - [(a-pini- mit einer Ktßäxéxun - - 83011170

TUSH im zum ketreze. ron 400,01» “[bl-'. !!U'

“komman- l). unles- (lie :ur gülti

edachten Komm “jus mlcben Zezcbluuea nacb äom (;o-ollnbjkz-Zuwt Wm

orte: 23. Zeywmber 1837. F 32. c. erkoräsrlicbe senke-

i-kuuion“ kamm; eiae-

tunz wn wenig-tem eitel Wiertz] zämmtlicber 11mm. '; nicbt yorbanäen «mr, ao «,s-*clen bieräurcb mk]! ;; Porzcbrist (lea angekübkten F. 32. c. oömmtlicbe "(*!*- ;_- nm .Kceion-ire Zu einer anäemeiten (Ionenkyer * sammlung oui" Sonneborn] eien 5. Mär: 1842 ; Normitta z 10 Uhr, in (lem d'cblozorscl-en 11-115? am 1311111110 0, ergaben“ einlaäsn, "o ämn äui'kk'

scher Soldat im a re 1812 nach Im land marschkkk

verleihen.

Königliche Schauspiele.

! in den Zwischm-Aktm 0! aus Beetho- dieser Vorstellung ist um halb 6 Uhr.

1) l,; dlarquize ck|e Zennelerrk, co-

Schrimm zum Justiz-

Zm Schauspielhause: Romeo und _ _- is! zugleich Don Juan, Oper" in -* von Mozart.

Das Tagebuch, Lußs el in 2 M13,

1,

Üönigstädtischts Thraker.

(Jtalienische OvermVorstellqng.) Alz! ; [„ucrenia orgia. 00er: in 3 Jm. koesaa ? Z. Unzica _(lei Maestro bonixetts. (Signora ;; wird bei ihrer Rückkehr nach Italien einigemale

Zum erstenmale wiederholt: Lord unp eereß- und des Lebens:Wogen, Tragikomr:

„€ ire!

v o r l e s u n g e n. Huldigung

etlicher Redaeteur or. IKW. Zinkeiscn-

.] neot wendi fur die o

' er for ahre

„Ick d

Zcimmm-Mebrbeie (1er zuvonanclen äst nähere 39“ besonderen zcbial'o esosat mmien «ini, *; Kinder bede Ulme (lors, äeu 23. ])as-uber 1841. ; aUSgede nt

[)exr pröaiäent (Lea K'ersoaleunzz-[katbs- ...-"ZZ“ interlä

["-abenäer,

„-

tal-Ladun . allgemeinen

E v i k 9 Johann Heinrich Friedrich Kühne, geboren zu E'“ Zuvers-cht, daß wir fortfahren werden, den

bingerode den 16. anuar 1780, der als Weüvbäll- trächtigung und se mm v ollen m wird hte urch. anfgeka' “W ck Umm! abresfééß beim hiessen Amte 1“; [“'

melden, widrigen alli derselbe für tod: erklärt ""

ü .! sein Ve en auderweit verfügt werden o"- err km; werden Mkr“ die von dem Leben des Vers 01“ folgende An ""ck Kunde beißen, zu deren Mittheilung bier“ „Sire!

n aufgefordert. Glückwüns

bingerode, den 16. Dezember 1841.

1 Königlich Hannov. Amt. 3“ d“ 3“

Wohnfihe in Neu- Der Zustiz-xommissarius Hassenskein in Mar grabowa

lichen Faust zu Theil werden t. Wir erbitten von

Wir erbitten von ihm, daß er jenen Frieden, den beharrli en Anstrengungen aller Souveraiue und Pfand f r das Gedeihen der Nationen, aufrecht erhalte und im- mer mehr befestige.“

Der König erwiederte:

- es Wkir durch sein Organ ausdrückt. zu hören, wie „dasselbe vereint mit Mir die Wohlthaten die uns zu Theil

t uns das Jahr 1841 glückliche euge davon, wie die Kabinette durch ihre Uebereinstimmung dem

Genu thuun das Zeu n ouvera ne, und metscber de elben seyn.“

tar Vincenz Deycks zu Opladen den Titel eines Zustizraths zu Se. Hoheit der Hexzog Georg von Mecklenburg: Streiks ist nach Dresden abgereist.

Der bisherige Ober-Landesgerichts-Affessor Douglas ist zum Justi :Kommissarius bei dem Land: und Stadtgericht zu

estellt worden.

Der bißerige Ober-Landesgerichts:Referendar Torno ift

ommi arius für den Neu-Stectiner Kreis mit dem tettin bestellt worden.

zum Noearius. im Departement des Ober: androge-

richts zu Insterburg bestellt worden.

Angekommen: Der Königl. Bayerische General-Major und Flägel-Adjutant, Graf von Paumgartcn, von München.

Zeitungs - nachrichten.

Ausland. Frankreich.

Paris, 2. Jan. Gestern um 12 Uhr Mittags empfing der König das diplomatische Corps, die Deputationen der Pairs: und Deputirten-Kammer, so wie die Deputationen sämmtlfcher Civil: und Militair-Behörden der Hauptsadk, welche Sr. Majestät die Glückwünsche zum angebrochenen neuen Jahre darbracheen. Der Sardinische Botschafter, Marquis von Brigole-Sale, redete den König imNamen des diplomatischen Corps in folgender Weise an:

Zu der Ehre berufen, das Organ der Gefinnungen

des diplomatischcn Col?“ &" seyn, brin ich Ew. Majestät die

unserer Gluckwünsche dar. ie Vorsehung, die, über

-' dieses Königreich wachend, fich stets darin gefallen hat, den beson- deren Schuh kundzugeben, mit dem se die Person Ew. Majestät und Ihrer erhabenen Familie deckt, fiossenen Jahres davon einen glänzenden und Ihrem väterlichen Herzen so theuren Beweis Z:!tte auch die Eintracht zwi chen den Kabinetten, welche für die

axe der Völker und die Erhaltung des allgemeinen Friedens so

hat auch im Laufe des ver-

ebm wollen. Das verfiossene Jahr

ist, wieder fester geknüpft. Wir danken dem Himmel,

hnen, Sire, und Ihrem König- , . Ihnen, daß , Sie mat semen Gunskbezeugungen u uberhäufen.

hlthaten , welche er

egenskand der

das steherfte

anke dem diplomatischen Corps für die Wäns e, die Es gewährt Mir ;reude, dem Himmel danke für , eworden snd, und für "enen Schuh, mit dem die orsehung neuerdings eine ckt hat, und die se sxhon so oft auf se und aufMich hatte. Aber nehm jenen schmerééichen Erinnerungen

esultate. Es war

Frieden ein neues Unterpfand ??xen, und ich he e die e en vor jeder eein-

217 empfange Meß mit einer lebhaften ! mes gemein ..„xtlichen Wunsches al- ;“ Mich ein besserer Dol-

“:I-"t hielt im Namen der Deputirten-Kammer

Indem die Deputirtm:Kammer w. Majestät ihre

zu fichern.

:iemand konnte

ck? darbringt, begreift ste in diesen W nschen Yu gleicher

unft des constitutionellen Thrones und des ffentlichen

„Theil der vornehmen legitim!“

Berlin, Sonnabend den 81?" Januar

1 842.

Gedeihens. Das Land, Sil“?- verskeht jene Solidarität; die Feinde der gesellschaftlichen Ordnunc? verstehen fie auch, wenn se es unternehmen, die Civilisation sel , bald vermittelst des König: thums, bald in den theuersken Hoffnungen dchynaskie, u treffen. Ihre Bemühungen werden umsonst seyn; der Arm der orsehung ist unermüdlicher, als das Verbrechen, und die Gesellschaft ist

ärker als die Komplotte. Die gan e Nation skdßt dieselbe mit

bscheu zurück, und die arbeitenden lassen, die man irre zu [ei- ten sucht, verwüqschen jene anarchischen Bestrebungen am mei- sten, denn ste [nden am meisten darunter. Sie wissen, daß die Ordnung allen Bürgern zu Gute kommt, und daß die Schwächsken fieber find, bei den großen Scaathewalten jene vä- eerlache Sorgfalx zu finden, die stets im Geleite der guten Könige und der aufgeklarten Re ierungen ist. So kann Frankreich mit Freuden an die moralis en Verbesserungen erinnern, die i mens: gen Zahren_verwerklicht worden find: die Abschaffung der.otterie und der Sptelhäuser, die Gründung der Sparkassen, dic Zufiuchrs: häuser, dl? Rogultrung der" Arbeiten der" Kinder in den Fabriken, die Otjgamfirung dcs ElcmentarMnterrichtö, kurz, die überall der ,Zntcllagenzjund der Arbeit gcöxfneten Wege. Alles, Sire, trägt m F:".ankreech dazu bei, die Arbeit zu ehren: die Autorität der Reltgton, dee dieselbe durch ihre göttliche Moral heiligt; unsere Institutionen 0er geschlichen Gleicheit, der Erhaltung und dcs dre so gut geei net find, die Früchte der geendeten

KM

Fortschrittes, Arbeit zu fichxrn 0nd die Ho nungen der be innenden Arbeit zu er- muntert);en0[1ch dteedlen Beispiele, an denen hre erhabene Familie es Frankrctch memals fehlen lassen wird. I r Leben, Sire, geKrt durch so viele Dienske und Prüfungen und jenem durch den a- tionalwunschjerrichteren Kbnigthume ausschließlich geweiht; neben

hnen ein mehr minder Königliches Leben, in welchem die Aus- tbung der TuZendcn und die Austheilung von Wohlthaten nie- mals das Bedauern eines verlornen Tages aufkommen lassen; im S_chattxn Ihres Thrones Zhre Sd ne, immer bereit, fich dort [)Mzuskur en, wohm das Wo [ des aterlandes sie ruft, -- das find die “ehren, welche die rom bekändig dem “Lande darbietet. Dkk kaueirtenKammer ihrerseits, Sire, widmet alle ihre Ge- danken de_n großen Interessen, die fie repräsentirt, den befruchten: den Arbeiten, welche Frankreich erwartet. Ihre Berathungen wn":

den beginn'en,lund die verschiedenen Meinungen xc!) alsdann mit der Unabhangagkeit unserer parlamentarischen Pr rogativen geltend machen; abxr al1e Reihen find gegenwärti verschmolzen, und nach welcher eState Ew. Majestät auch Ihre [icke richten mögen, Sie wer0en uberall, sowohl für den Staat, wie für Ihre Person, nur aufrzchtigen Vertheidigem und einer entschlossenen Unterstüßung ege nen.“ **

Dex König erwiederte:

„Die Gesmnungen, welche Sie Mir im Namen der Depu- tirten:Kammer kundgeben, rühren Mich tief, und Ich nehme die Verficherun en, welche Sie Mir geben, mit vollem Vertrauen entgegen. ck danke Ihnen im Namen derKöniZin, im Namen Meiner anzen Familie für die dargebrachten Wunsche. Meine Söhne md, wie Zeh es Mein Lebelan geWe en bin, dem Va: txrlande ergeben und stets bereit, ihr [ut f ;“ dasselbe zu ver- gteßen. Ich nehme die Solidarität, von der Sie sprechen, in threm ganzen meqnge an; Zeh glaube, daß ste exifiirt. und daß es wesentlach ask, daß ihre Existenz zum voUen Bewußt- seyn komme; denn nur: durch ein gegenseitiges Vertrauen, nur durch emen gegenseitigen Beistand können die verschiede- yen Staars-Gewalten ]ene Freiheit des Wirkens erlangen, die ahre Stärkee ausmacht und se in den Stand seße, ihre hohe Auf: gabee u erfullen. Dann werden alle Prärogativen geachtet, die Ileusu ung aller Recht? wird durch die allgemeine Sicherheit ver: burgt seyn, und; so ward fich 0asxenige verwirklicht finden, was ?ck schon vor etlf Jahren ankundigte, als Zeh sagte, daß die &harte fortan xtne Wahrheit seyn wurde! Man möchte uns indeß, m.H., ;_ene Guter entreißen, indem man eitle Schrecken und gxhässlges Mtßtrazxcn verbreitet. Aber mit Ihrer loyalen Mitwarkung werden war alle jene Angriffe ,egen die gesellschaft: ; lache Ordnung, geßcn das Eigknthum, gegen Zilles, was den Men: * schen t euer ask, a 'zUWSht'W und Frankreich die Aufrechthalkung seiner uhe und dax Entwackelung seines Wohlstandes zu sichern wissen. Die Beweise der Anhänglichkeit, welche Zeh von der De: 5 im:.ttäteettz-Y'Ttényer erZalte, dsmd LULU" sekzr theuer, und Zeh erneuere '

! er n en en us r ' ' & dJiOeTL'elbebemyfiZdeZ d u der Zunccgung, d-e Zch

. an emckrkte gcßern beim Ncu'a rs:Em an e in dem 0 e de_r'Tuilerieen etwa 20- mit Wappen Keßzierte Faggm, WelcheHFcfa- 111111711 des Fau'bourg St. Germain angehören, die seit 1830 nicht an den Turlemeen erschienenst'tFZt-m, Es scheint also. daß „.in

_ . rc en a ' . *. m , nastteDzu ?]?th entschlossen 07. F minen fich der „7011 ' «t)-

er !" tdent der Pairs-Kammer, err ' ?&FFWNKMLWÜZ halber. dasBBerr h „...PZZ'FUZTZY'YÜZF 1" ge ern er er 0 von ro [' ' '- - KamZZek d??? Wort. 39 Stk em Namen der Pans- er arschall Soule hat vor esern Aben den General Bugeaud abgesandt. Éqs heißt, de? US))?eiM-kérmhaß? den General:unverne11r neuerdings angefordert, auf einige Mo: nate 1190) Paris zu kommen und dem Herrn von Rumigny interiZßstksc? pas KTommando zu übYtz'a en, _ r entgen agen soll eine 0 li e Ordonna u = zetchnet worden seyn, durch welche der rci?1z von ZoirIiUe ATZ Contre-Admixal ernannt wird. Man erwartet seine Rückkehr nach Frankreteh, um diese Ordonna" zu publiziren.

Der_ rößte Theil der hicfigen lätter ist wegen des gestri-

gen Neu1a rstages heute nicht erschienen.

X- Paris, 1. Jan, Ueber die Entwaffnun-s-Ordonnan des Maxschall§ Soult, so wie über sein Reserve=FSysfem, habet? fich bereue eimge militairische Stimmen vernehmen lassen. Frü- her bere1ts der bekannte General:Lieurena11t Ambrageac, einer der ein'fiußruchsien Gegner des Marschalls in d?!" PUÜ's-KÜMMW 5 General Vaudoncourt greift das System des Marschalls Soult auch ziemlich scharf an, die Argumente des General Ferrier find *

; Befehl, die Kranken nach den Lazaret = ren, so daß dteKranken qanze neun Tage unterweges waren, und

; bekannter Familien, die in Algier seit dcn lehren

unbedeutender. Der General Bugeaud hat kürli

Broschüre gxliefert, welche von der Znskallirung deze" KÖTTER??? großen Meterhbfen handelt. Bei der jetzt auch für dj, Ka: vallerie erfolgenden Effektiv: Verminderung schlägt der Ge- neral Bugeaud vor, einen Theil der Kavaljerie bei reichen Bauern auf die Meierhbfe in Fütterung zu geben. General Bu:

* Zleaud ist übrigens ein entschiedener Gegner der Entwaffnun und

rmce:Verminderung. Er theilt in dieser Hinsicht die Anx te des Herrn Thiers. Sein System, 45,000 Mann Kavallerie ?ch in_Frtedenszetten wohlfeil zu Unterhalten, is? eine Mischung von Dr_chtung und Wahrheit, von Praxis und Excentrizität, die sms bum General Bugeaud zu bemerken find.

Nach Art der Schwedischen Kavallerie (mit Anonahme der Garye) wall General Bugeaud die Franzdfische in Meierhdfcn etablaren, aus den Kavalleristen in Friedenszeiten Ackerbauer ma: chen und sxegerade in den Provin en (Normandie, Bretagne, im Famousm, m der Auvcrgne, im P«*rigord) ansehein, die am ene: sernt-esken von der" Gränze liegen. Diese Art von Militair: KolomLen des erneral Bugeaud sollen idyllische Ackerbauer wer: den. Echyn zu pffentlichc'n Arbeikcn zeigten sich aber die Solda- tm, auch an Pam; zur" Befestigung, sehr Wenig eeignee; denn se suzd theurer als Ctvtl:?lrbeirer, fauler, überdies anzlich damitunzu: frtedey, Zeßx nun yolsentzsedie Französtschen Kavällerisken in Bauern verkletden, Vteh masten, Hahner großziehen, deren Eier essen lassen, wie General Bu eaud durchaus will, scheint uns eher eine (Idee des guten alten eßner und seiner Zdyllen, als ein praktika) mög: ltcher'Vo'rschlag. Schwedens und Frankreichs Lage und Militair- Berhaltmssx zu verglei en, ist an seh schon sehr mißlich. In A!- gm'e find ewige gute edanken des General Bugeaud wohl aus: zufuhren, 01 Frankreich schwerlich; dagegen kann ein Versuch gemacht wexden, ob mchZ em Theil der KavaUeri.-:Pferde jetzt wohlfetl bea gxoßm Pachtern unterzubringen ist. Diese:- Ge- danke aber gehort nacht dxm General Bugeaud, sondern andere:; Leuten,'und ob er aussuhrbar, muß auch ers? eine Fütterung von einigen Monaten ze! en. Eine Epidemie, die der von 1825 Jleich, der Frchdstscßen' avallerie viel Schaden gethan hat mie

edeutender Sterbltchkett in den le ten Monaken u,ntcr den

Pferden geherrscht. Zeßx ist fie im Abnehmen. Zeh habe Zh- nen bereits gemeldet„ wre dße lehren Streifzüge in Alqter dieses- Jahr bcsondxro a_ngreefend fur die Truppen gewesen, '12-1500 'ranke smd m dtesem Monate in Toulon und Marseille an e-

l_angr, dle Gesammtzahlcder Kranken der Algierischen Armee gisé uber 3000 gewesen. Fur „dix Kranken is? aber die Ueberfabrt nach &uropa oft sehr [(Mag. Kürzlich brachte die Fregärre „Agathe“ mehrere Hundert Krünke nach Toulon, und zwa:- nach Ste können denken, was dabei

ei_ner 7tägigen _Ueberfahrt. dte Soldaten letden. Kn Toulon anJelangk, erhielt die Fregatte en von MarseiUe zu füh-

unterDihneCn viel |th erwundete. _ xt" c“tammder achemshatfichnachdem rc enAtlas emTheu derMedschehers hatsich vor Mostagane?n nßedergelasY-Lo R' el Kader wart? noch lange Zett seinen GuerillaöKrieg fortführen. We-nn auch dae Frqnzöfischeärmee d(eHälfte der alten Regentschaft Algaey erobert, soitsk dtese weit ausgedehnte Befeßung doch immer nur eme seht';t'11uh'san1e und un esicherte. Das neue Werk des Senexal Duther uber 2111901" füZrt den etwas anmaßenden Titel* 3010110" (18 !. guezexon '.xtg-zr. Diese Entscheidung scheiné u_ns aber noch an weitem Felde. Das andere Werk von Duvi- pter: „Untersuchungen und Notizen über den Theil von Akgier tkn Suden von GuelmaJ“ u. s. w. is? reich an Kennrnijsen und Lokal:Beobachtung«-xj. Cm junger Offizier aus einer berühmten Französischen Famakae, Herr von Coulincoure (Louis Armand), isl kurzltxh m Afraka an_ den so gefährlichen Fiebern gestorben. Sohn des „HUSS von Vicenza und Neffe des August von Coulincourt der am Russischen. Feldzuge in der Redoute der Moskowa ruhm; vol] ßel, gehört dteser [unge Offizier zu den vielen “ungen Söhnen ' _ . Jahren fast aUe ßlmg |?!“ka sahen, Wte namentlich auch der Marschalk

Großbritanien und Irland.

London, 1. Jan. Die Festlichkeiten, welcbe der Taufhand: lyng m Schloß Windsor folgen soUen, werden, wie verlautet,äber eme Woche dauern.

Der“ hiesige schon längst als höchst wohlthärig bewährte Verein derHandlungs-Reisenden feierte vorgestern unter dem Vokshe des LyrdsMayors den 42sken ahrescag seiner Stiftung. Der Be: rachx uber die Zahres=Wir samkeit, dcn Fonds:Befiand und den Beitrags-Etat dieses zur" Uncersüßung altersschwacher und dürf- nger Handlungs-Reisenden, so wie der von solchen hinterlassenen mattellosen Wtctwen und Waisen, bestimmten Institutes lautete au erordentltch befriedigend. Es geht daraus hervor", daß seitBe: grundyng des Vereins im Ganzen die Summe von beinahe 09,000 Pfd. St. zu obigem Zwecke verwendet wurde. Gesen- wärttg _empfangen 201 Personen oder Familien im Ganzen jahr- lich 165'3 Pfd. St. an Unrerskäßung. Herr Chapman, Haupt: Ergenthumer dex. Globe, nebst den anderen Eigenthümern dieses _Blattes_ geben jahrlich einen Beitrag von 250 Pfd. St., wofür ahne? cmffbxsondLeerr Foask YogebraZt wurde.b Die Summe der am orge ragen en c ei neten eirrä ? el'e “UMF Y)?" St, gz g tffich zusammen

ie , orning Post bemerkt, daß der Berra des , kammerschch1n-Betrugs, welcher fich nach den bisth en «?Z- [Z" en zu 316,000 Pfd. St, herausstellcy einem früéeren großen W a kammerschem-Betruge, dkl" im Jahre 1803 von dem Kas: fixer (shlett begapgen worden, fast ganz gleichkomme. Zu der da: mals nach EntschctYUng des Ashlettschen Prozesses gehaltenen Ver- sammlung der Acttonan'e der Bank von England, in welcher di; D'wctyende fesjgesßllt wurde, habe nämlich der Vorfisende den :vtrkltch aus ]enem thruge erwachsenen Verlust aufetwa 320000 Pfd. St. angYeben-„ jedoeh dabei bemerkt. daß davon noch 78000 Pfd. St._dur ger1chrliche Verfolgung der Parteien in Ferm Händen ste wären, zu retten seyn dürften, ,

einen Spr Bourmont.

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