Sonic der König von Preußen geneigt seyn, im Laufe des Abend!; auch noch der 'ONE-Debatte der Pairs einige Zeit beizuwohnen, so werden jene Stuhle ihm und seiner Begleitung eingeräumt werden.
Schon am frühen Morgen hatte fich heute eine ungewöhnliche in dem Park und in den Straßen ver: alas? nach dem Oberhause stig, sonst würde der ?in- Ein dichrer Nebel um: _ Vormittag, und obgleich er sich so biieb es doch sehr trüb und dunkel, spiel des Königlichen Zuges war nur u sehen. Kurz nach 1 Uhr verließ der Palast. Die Königin und der König wur- den unterweges von den versammelten Zuschauern mit be eiskertem sr. Um 12 Uhr waren die Thüren des O erhauseo sehenen Personen geöffnet wvrdm, f war das Haus gedrängt voll von der elegante- Zhrer Majestät wurde durch
ompeten : Fanfare
den fremden Prinzen.
ahlreicyc Menschenmen mmelt, welche vom
führen. DJs Wetter war sehr un drang gemiß noch größer gewesen
hüllte die Hauptjiadt den ganzen gegen 1 Uhr_etwas verzog, und das glanzende Schau wie durch einen Schleier z Zug den Bwckingham
uckingham =
Zuruf begri'i den mit Einlaß:Karcen ver und bald darau sten Versammlu eine Königliche Salve und eine Tr Nach wenigen Minuten trat die Königin von derG us, ihr voran die Herolde; der Lord-Kanzler trug das große iegel, und andere hohe Staato:Beamten folgten. Maxesär auf dem Throne Plaß genommen hatten, Kan [er die Platform entlang und überreichte derK hron:Rede, worauf er sich hinter den Sesse von Wales zurückzog, auf Welchen König von Preußen nahm seinen nes, im Saale des niedriger als die Königin.
Die Ankunft angekündigt. allerie in das
ing der Lord- nigin knieend [ des Prin en er seine Amtssiegel legte. Plah zur Rechten des Thro- Hauses. und Prinz Albrecht zur Linken, eine .Der Ceremonienmeisker erhielt nun den Befehl, die Mitglieder des Unterhauses an die Barre :- laden, und als der Sprecher in nzahl der Gemeinen erschienen waren, verlas Zhre Mazel? mit iauter, deutlicher Stimme folgende ThromRede:
„Mylords und Herren! Zeh kann nicht vor Ihnen im Parlament er cheinen, ohne rn den aUmächtigen Gott fur die Geburt ohms, öffentlich an den Tag zu legen, ein Ereigniß, welches das Maß Meines häuslichen Glückes voll ge: macht hat und von Meinem treuen und Mir ergebenen Volke mie Betveism jeder Art von inniger Anhän lichkeit an TNeine Person und Regierung aufgenommen worden !" . ge das Vertrauen, daß Sie an der Genuqthuung theilnehmen, welche Mir die Gegenwart Meines guten B und Verbündeten, des Königs von Preußen, welcher auf Mein Pathenskelle bei der Taufe des Prinzen in diesem Lande gewährte.
Ich erhalte von allen Fürßen und Staaten die Versicherungen ihres ernsten Wunsches, mit diesem freundschaftlicbsten Beziehungen aufrecht zu erhalten.
Mit großer Freude melde Zch Ihnen, daß Zeh mit dem Kai: ge der Franzosen, dem Könige von ßland einen Vertrag zur wirk- andels geschloffen habe, welcher
seiner Robe und eine gro
Meine Dankbarkeit des Prinzen, Meines
Ersuchen in Person die von Wales übernahm, fortgeseßten
Lande die
ser von Oesterreich, dem Kdni Preußen und dem Kaiser vo samen Unterdrückung des Sklavenh dem Parlamente mitgetheilt werden wird, sobald die Ratificationen Werden ausgewechselt worden seyn. hnen ein Vertra mit denselben Machern und dem deisen Zweck die Sicherheit des Türkischen erhaltung der aUgemeinen Ruhe isi.
Die Wiederherstelluug ?Neines diplomatischen und freundsch aft: lichen Verkehrs mit dem Hofe von Teheran hat die Vollendu ng eines Handels:Vertra_qs mir dem Könige von Persien zur Folge gehabt, welchen Ick) Zhnen gleichfaljs vorzulegen befohlen habe.
Mit verschiedenen Mächten siehe Zeh in Unrerhandlung, welche, wie Ick das Vertrauen hege, zu Verträgen führen werden, die, auf dem gereodten Prinzip des gegenseitigen Vorthélls beruhend, dem „Handel und Verkehr des Landes eine weitere Ausdehnung geben
Zeh bedaure, daß Zeh nicht im Stande bin, Ihnen die Wie: verherskellung friedlicher Beziehungen mit der Rxgierung von China anqundjgkn' äß C f 1 [ch d d' s “N chr
ie leiÉ-m i en r o ge, we e ie gegen tee ' a ge- 9 9 habe haben, und Mein Ver- apferkeit Meiner Truppen zur
vorgelegt werden, welchen „Ich ultan ab eschlossm habe, und eiches und Aufrecht:
AUTO wird
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richteten feindlichen Operationen trauen auf das Geschick und die See und zu Land ermuthigen Mich Meinerseits zu der Hoffnung, daß unsere Streitigkeiten mit der Regierung von China bald be- endigt und unsere Handelsverbindungen mit diesem Lande auf ei- ner genügenden Grundlage werden festgesellt Werden.“
„Herren vom Hause der Gemeinen!
Die Anschläge für das laufende Jahr sind vorbereitet wor- den und werden Ihnen vorgele t Werden. Zeh verlatse Mich mit voll ommenem Vertrauen darauf, daß indem Sie die Prinzipien einer weisen Sparsamkeitin Kraft sehen, geneigt smd, für den Dienst des Landes die Summen aus: zuwerfen, welche die Bedürfnisse des Staates erheischen,“
„Mylords und Herren!
_pfehlc Ihrer unmittelbaren Aufmerksamkeit den Zu: manzen und der AUSgaben des Landes.
n rnit Bedauern gesehen haben, kllche Einkommen nicht im Sta decken, und Ich hege das Vertrauen, welches aus einem fort- ährend des Friedens entstehen Mittel, es abzuwenden, bedacht
trachtung den Zustand der Ge- es und anderer Artikel, die uns
sand der F __ daß seit einigen ahren das ]a nde war, die df: ntlichm Lafte Sie, im vollen dauernden Man muß, mit SOrg
seyn werden.
kkskkm des Uebels, [er Art w alt auf die besten
le ferner Ihm- Be 'nfuhr des Getraid vom Auslande zukommen.
Es Werden Zhrer Berathu welche die Verbesserung des Bei Jurisdiction der kirchltchen Geri zum Zwecke haben. .
Auch wird es wunschenswer welche die Registrirung der Wähl reguliren, zum Zwecke ihrer Revision in B
habe mit tiefem Bedauern das
faktur-Diftriktm des Landes b und Entbehrun en, welche davon die Folge eduld und Stan h1e Mich versehen, da ve iedenen wichtigen Gegenständr, welche Ihr in Anspruch nehmen werden, von einem umsichtigen ugd die dauernde dU.!ZohlfaKrt aller Klasse erkannt When eleitet wer en, un Rtsultateigi dazu beitragen m gen, die Hd! vemehren, die „Industrie zu ermuehigen und das G1ück es zu fördern.“
gein vorgelegt werden, _ Bankerotte und die tshdfe in England und Wales ck seyn, daß Sie die Parlamrnts : Mi etracht ziehen. nde Elend in Die Leiden gewesen sind, find mit en worden. ungen über die ufmerksamkeit Blick auf die nYeinderßuF: : . a e Um
den Manu
ck bitte inni 1
168
Hierauf entfernten sich die Köni in, der „König, Prinz Al: brecht und die anderen Personen des önichhen Zuges und kehr- ten in derselben Ordnun , wie sie gekommen waren, nach dem Buckingham :Palaste zurZck.
London, 3.4 i“. Gestern Nachmittag um 1x r tr Ähre Majestät die _ e:igin neb dem rinzen Albrecht ::]-?!) G:! olgbe _von Schloß Windsor im ucking m-Palask ein, um einer Ge _etmeraths:Versan1mlung beizuwohnen. Cin Detaschement vom Re m_ient des_Prmzm Albrecht bildete die Eskorte. In dem Au- Xn lick, als die Köni in den Paiaft betrat, wurde die Königliche
kagge anszkzvgen. Hm Hyde:Park und auf Constitution-Hiu hakt? fich (“"Je große nzahl elegant gepußterPersonen versammelt, von denen die Königin mit enthusiastischem Zuruf be röit wurde. Um 2? Uhr wurde im Buckingham-Palasi ein eheimeraths- Conseil _gehalten und der Köni in die Thron-Rede vorgelegt, welche die Gznehmigung Zhrer QZN-jestät erhielt.
Ini Britischen Museum, welches der König von Preußen bekanntlich am Dienstag früh besuchte, wurde Allerhöchftderselbe von Sir Henry Ellis, dem Ober:Bibliothekar, und von den ande: ren Behörden dieseß Instituts empfangen und zunächst in das Comité:Ztmmer gefuhrt, wo man ihm den vollsiändigen Plan des pro]ektirten neuen Gebäudes zur Ansicht vorlegte. Dann be ab der König fich mit seiner Begleitung in das Handschriften-Lo al, wo die seltensien und kostbarsten Manuskripte zur Schau ausge- legt waren. Unter den Königlichen Briefen wurde Sr. Majestät auch ein Original;Manuskript Friedricd's des Großen gezei t, Be: trachtungen über das militairische Genie Kari's )(11. von ckckwe- den enthaltend, in denen die entschiedrne Meinung ausgesprochen ist, daß dieser Köni kein großer Takci_k'er gewesen, weil es ihm sonst nicht in den Zinn gekommen ware,_eme Armee durch ein uncivilifirtes Land nach Moskau zu fuhren. Dieser Brief seines roßen Vorfahren schien den König sehr zu interesfiren. .Sie-rau ing Ee. Majeskät durch die der Nation von Georg ] . vermachte Bibliothek Georg's "l., bekannt un- ter dem Namen der Königlichen Bibliothek, dann durch das Lesezimmer in die neue Bibliothek und von da in den noch unvollendeten Saal, der als Erweiterung der Bibliothek eingerich- tet wird. Sodann führten der Preußische Gesandte, Ritter Bun- sen, und der Graf von Westmoreland den Kbni in die Gallerie der Alterthümer. Hier betrachtete Se. Maze!) t geraume Zeit die Griechischen und Römischen Skulpturen, ie Abgüsse von Sir Thomas Lawrence, die Sammlung Sir William Hamilton's, die Yortland-Vase und andere Anti uiräten. Auch im Saale der
[_ inschen Sammlung hielt der önig fich längere Zeit auf und bc lcht1 te diese kostbaren Bildwerke mit dem größten Interesse. Das änz : Kabinee, welches aus den Sammlungen Hon Sir Hans Sloane und Sir Robert Cotton hervorgegan- gen, kam zunächst an die Reihe; man machte den Kö- nig auf die vvrzéiglichüen Stücke desselben aufmerksam und erläuterte sie Sr. Majestät. Nächsidem wurden _der Aegyptische und der Etruskisohe Saal ,_ die mmeralogesche und die zoologische Gantrie, der Kupferstich : _Saal und das botanische Kabinet durchwandcrt. Jm Kupferstich:Saal waren die seltensten und interessantesten Stiche und Zeichnun en ausge: legt; auch befindet sich dort ein herrlicher silberner echer vdn Benvenuto Cellini und ein prächtiqer Becher von Florentm Niello, die vor kurzem fÜrZI) , „St. angekauft worden. Ehe der König das Museum verließ,___ schwer noch die d]; na Chart: zu sehen, die ihm schon von se'amn Besuch, den er imHaht-e 1814 mit seinem hochscligen Vater in England gemacht, be anne war. Sir H. Ellis brachte fie Sr. Majestät zur Ansicht. Beim Ab- schied sprach der König seinen Dank für die ihm bewiesenen Ge- fälligkeiten aus und äußerte sem Erstaunen über den bedeutenden Zuwachs, den das Museum seit 1814 erhalten.
Gestern fröh, kurz vor 9 Uhr, schiffte slch der Kdni von Preußen mit seinem Gefolge und dem Grafen Hardwi e am Bord des eisernen Dampfbootes „Bachelor“ ein, um sich nach dem Themse:Tunm-l an der Rotherhithe:Seite des Fluyses zu be: geben. Da den Direktoren keine Anzeige davon gemacht worden war, so waren natürlich auch keine Vorbereixun en zum Empfange Sr. Majestät getroffen worden. Der König ieJ mit seinen Be: gleitern den Schacht hinab, der in den Tunnel f hrt, ging durch den Tunnel hindurch bis Fr WappinxSa-ite des Flusses, kehrte sodann zurück nach der * otherhirhe: eite, begab sich wieder an Bord des .,Bachelor“, der die Preußische Flagge führte, und fuhr nach der Königlichen Treppe des Tomek. Nachdem der „Bache- lor“ neben dem Tender „Perfius“ Anker geworfen, stieg Se. Majestät nebst dem Grafen Hardwicke in ein kleines Boot und fuhr nach der Königlichen Treppe. Die Begleiter des Königs folgten in einem anderen Boote. Auch hier waren weder Civil: noch Milicair : Be örden von dem Besuche des Königs unterrichtet. Die childwache an der Treppe er- kannte den König, seZte sogleich den Wachtposken davon in Kenntniß, worauf der orporal Farquhar die Mannschaft sogleich heraustreten und, als Se. Majestät die oberste Stufe der Treppe erreicht hatte, das Gewehr präsentiren ließ; _AUerhdchstderse1be dankee durch Abnehmen des utes. Se. Majeftat begab sich ohne weiteren Aufenthalt zu dem ufseher, Herrn Lund, und besichtigte in Begleitung desselben das KavaUerie-Zeughaus und _sodann die Ruinen des kleinen Zeughauses. Der Gouverneur, Major Elring- ton, hatte kurz vor der Einschiffun des Königs eine Unterredung mit Allerhöchstdemselbm, welcher eim Abschiede dem Major Els.-
urück und em 'n dort mehrere putationen von dffentlichen ?Kdrprrschaften.pßZi?ersk wurde der Bischof "o.? Londdn m_bst einer Deputation der Geistlichkeit der Londoner Dtozese eingefuhrt und überreichte eine Adresse der Geistlichkeit der Zauptsiadt. Sodann empfing Se. Mo'esiät eine Deputation des ing's College, in de- ren Namen der ischof von London, ais Präsident des Conseils dieses Znsiimts, folgende Adresse_ überreichte:
„Der Gouverneur und die Etgentbümer, der Rath, der Rektor- die Professoren, Lehrer, Hül slcbrer und Studirenden des Kipgs Colleqe von London nahen si Ew. Majestät mit dem untertbam en Ausdruck der dankbaren Gefinnun en ihrer Herzen. Die Mitglie er dieses Insiituts, welches auf das kinzip, daß die urcht Goms der Anfang der Weisheit ist, begründet wurde und m_ einer Verwaltun mit der Doktrin und Disziplin der Englischen Ktrche verbunden 1 , können nur mit besonderem Interest die Ankunft eines Monarchen ““ Nxsen Gründen betrachten der seit langer Zeit wegen seiner_Liebe
ur Ltttkatuk und zu den Wi enschaften, und vor Allem_ zur Relikion, ekannt is!, und der gan besonders vor kurzem dte apoßoische KMZ: Englands als dls, iitel erwählt bat, die Kenntnis und um in der reinsten orm im Orient wie-
mit Rücksicht sowo [ auf die Dauer als un Erricht Rkßligion, auf frei ebige K_eise d_en Weg Wie “ae weben?" W Mf! 1311er Kb?! nJeru
ter sü'tt- as d e der Witsch- W in: jeneizen, :elMexeRkasWZMWZUj u «M::
scon mb » Ew. Majeßät ein mehr als fühl auszud Majeßät gegen die Kirche 1 jeaät sich zu erinnern nxn Kbrper christ- az" ermmn einnahmen. / “lch“ ße Majrßät neuerdings bewo , zu kommen, tbcilcn : tung, womit der r “ serer geliebten Svuveraini is!, und ie bitten, da die Ktr e_Ew. Maje ruhten, wie an Jahren, so auch ug von Gottes Vorxebung werden mög tigung des chrißlichen Bandes, welches zwischen den land geknüv worden it!, en Hmm ue Eu zur Kufreebtbaltung der ckck|“- zum Betten der Menschheit
ät: „ lord Bi f!!i'uklicixpkkdm Ausda-
rperscdast, wie die des kinzip, worauf die-
ewdhnlicbec und f : über die Libera Jerusalem empfinden, wenn Ew. Ma- ß ein Mitglied ib ebräischen und Nabbiniswen den ersien Bischoff so das besondere Inken : aut- der Veranlassung nehmen, in ein fernes Land ankbarer Hoch
( lui
m- und 057111 W . Zu dem an den Speisesaal : zenden Müschaftszixenhnr war das Musik:Corps der .! nig: lichen Artillerie aufgestellt, welches die Tafxlmusik ausfü rte. In den Speisesaal gelangt man durch eine Reihe von drei .das Boudoir und zwei Puhstuben, alle mit Ambra-Mbbeln aus:
gestattet und aufs eleganteße drapirt. Z
ibrSIuLJowoJM/Hda [' er t mr."! ia ,
Würmd se n dem größten dieser Zim:
eite Ta [ für die Gäße servirt und eben- ilbergeschsixerr geschmückt. Das Boudoir ent- e Sammlung von Statuetten, aus edlen Me- eiterfiguren des Herzogs vo_n Wellington,_ des [ligen Georg und eine- Ritters in voller Rustung; auch einige rinkkannen aus Elfenbein mit herrlichem _Schn_ißw_erk und gol: denen Verzierungen. Die Wände_ waren m_it prachn en Spiegeln geschmückt. Der u den Prunkzimmxrn fiihrende _ mit alten Kabinetts ckränken, zum Theil von Ebenholz, Schildpatt und mit einer Menge großer _ in denen die auserlefensten Treib- Zn dm Fenster; : M?Sm' _waz'xn l'- en an e ellt, worunter die der verew geen nign _n Pre'Tißen, dL Feldmarschall Blücher, des Kaiser Alexander, Wil- ogs von York. Die Pagen des Herzogs ren Gala-Uniformen und die Bedienten in ihrer SmanEivrn. Eine vor dem Palast aufgestellte Abthei- lung Garde-ananterie empfing den König von Preußen und die Weglieder des Britischen Königshauses mit den ublichen Ehren: ngen um halb “2 Uhr an, fich einzufin- rscheinenden waren die Herzogin von Gloucester und die Prinzesfin Sophie. Dann kamen Prinz Georg von Cambridge und der Herzog von Wenington. _ den Schwarzm Adler- und den HosenbandrOrden. Spater folg- ten der Herzog von Cambridge, der auch den Schwarzen Adler- Orden trug, mit seiner Gemahlin und _der Prinzessin Auguste. Um halb 3 Uhr erschien der König, begleitet von Ritter Bunsen, Graf Hardwicke, Capitain Meynell, “Freiherrn v_on Humbotdr und den anderm Herren seines Erfolges, Se. Majestät trug die In: fignien des Hosenband:Ordeys. _ _ ax-bchßdeffelben begaben sich die Kinder der National-Schulen, 300 an der Zahl, die den König an der Einfahrt zum Schlosse begrüßt hatten, mit ihren Bannern in den Garten vor dem Pa: last und sangen (“1011 5372 the Queen, wobei S&Majeffät nebst dem Gefol e sich an den Fenstern zei een. Kurz nach 3 Uhr gin- gen die G [ke die große Treppe hina in den Speisesaal; der Kö- ogin von vaerneß, der Herzog von Sussex ambridge, der Graf von St.Aulaire die Prin- von Cambridge die amilton die Herzogin ste folgten, unter denen sich
mer war no falko mit ko hielt eine anzerle tallm, darunter
e_mcht minder das grdse.3wcck..deö Besuchs Ew. Mai Ut !! .von allen Klassen hier betrachtet werden bei dessen Aufnahme in fpatbe persönlich zu erscheinen ge- au Weisheit und Huld, zunehmen e znr Ausbrei-
das Kdni li e Kind- ät nls Tagu ck
orridor war
tung und Kr u ern von Preußen und
e de den größten proteüamis
ndig mögen verbunden bläbm
chen Freiheit und der wa
m Rubine des
und Gold, _ Vasen ver iert, hren Religi aus : Pßanzen allmächtigen Gottes uf diese Adresse erwiderte St.Maje rds und Herren! Ich schähe Miih einer so achtbaren „qe ist, entgegenzunehmen, Das CoUege gegrundet wurde -- Ich meine die gion und der ?Lßffenschéiften ___iß, G kb diese- Z eu un , das em wa re" an das ede en ungen
s g g in Meinst" 21an ein Beweis sowohl von der Lebens: [igidsen Gem! dieses Landes. und Herren, Meine besten 9 und das zunehmende Ge:
helm's 17. und des Her
des uten Willens von von Sussex waren in 1
King 6 Coll nach Meiner inni hxzngungen. Die Gäfte Unter den zuerst
kraft Z rer Kirche, wie von dem re Genehmigen Sie, Mylokd Bischof Wünsohe für die fernere Entwickelun deihen dieses edlen Znskituw.“ Nachdem hierau sienthums unter den ihren Glückwunsch abzustatten, Preußischen Unterthemen, mit Hebeln" an der Spihk, bei Er. ten Allerhöchsidtmselben folgen „Mit Genehmigung Ew. Maicßext » enwärtig in dem V rland wobnend, ergrcifen welche Ew. Majcßät an diese Gxskade fü mu_tb und Treue benusen wir die Erlaubmß, Ew. Maj Wilkommen und un „ freies Volk empfängt Ew. Matei t mtt Gcfü des Vertrauens, und Aller Herm: erfüat die Hoffnung und der der, Segen des Allmacht: chn es wahr ter fremden Zett enoscxi das Unheil _dcr eichnet, dann w rd die Geschichte die _Verdieniie eines chers rubmvoll begriff und die Bedürfxiisse seines Volks mit de Aut eincn fernen Geffcdtsv
Lehre. er trug
f die Geseklscbaft zur Verbreitung des Chri- gehabt hatte, Er. Majestät wurden die in England wohnenden dem Preußischen Generalsxonsul Majestät eingeführt und überreich- de Adresse:
Juden die Ehre Nach der Ankunft Aller-
Wir, geboren in h_en Prat; ereini ten Königreiche von éeseberfreulö
M esst unseren m. Ein großes und im der Verehrun und
ßischm _Stqaten, g Großbritanien und
nig führte die H die Herzogin von _ zessm Auguste von Cambridge, der Herzo Herzo in von Hamilton, o_er Her edford, wvrauf die ubrigen _ namentlich auch einige der ausgezeichnetsien Mitglieder des vori- gm Ministeriums befanden, wie die Marquis von Lansdowne und von Normanby, der Graf von Clarendon und Lord Paimerston mit ihren Gemahlinnen, LordZohn Russell und der ehemalige Gesandte amPreußischen ' oft,LordWiUiamRuffell,überhai_1pedievorneymsien Familien der W ig-Aristokratie, weiche um Theil auch am Abend vorher zu dem Diner und der Soiree _
therland, einem der reichsten Pairs der Whig:Partci, dessen Ge- mahlin bekanntlich fruher_ Ober-Garderobemeisterin oder erste Staatsdame Ihrer Majeftat war. Einladungen erhalten hatten, wiewohl dort die Mehrzahl der Gäste aus Tories bestand._Außer dem vornehmen Whig:Ade1 waren zu dem Dexeuner des Herzogs von Suffex noch mehrere andere namhafte_ Personen m_td Nota: bilitäten ein eiaden, unter Anderen dei" Prasident der Koniglichen ir Martin Shee, der Vice-Präfident der Köni [ichen Societät, Sir John Lubbock, die beiden ehemaligen Sheri s von London, Herr David Salomons und Sir Moses Montefiore mit seiner Gattin, Sir Isaac Goldsmid, Frau von Rothschild, der Commodore Sir Charles Napier und Professor Babbage. Bei Tafel brachte der Herzog von Suffex die Gesundheit des Königs von Preußen aus und Se. Majestät die der Königin Victoria. Als der Herzog den Toast auf feinen erlauchten Gast aus-
sere Huldigun
Kön! li cXentlicheg prnquesL-Y Nachwelt voraus be-
en auf dies si, daß die
in der er rselben in Einklang unkt entrücrt, möch- Werkzeug der Vorschau 1 , die Fähigkeiten der verscbi xu vervoükommnen und sie Rechten biüorisa) begründe- damit jeder Bürger den ibm :: einnehmen und ausgedehntercn nd kontrollirt nur ck eben so wie seine Bo Wir selbs! werdcn fiets für die Erbalmn und Ihrer erhabenen Gemahlin, Wir ficbm des Himmels [“ Haus herab. Möge der Anblick seines nimmt an Frbmmt lobnung seyn für
erwähnen ,
zu bringen suchte. _ ten wir doch in Ew. Maießät gern ein blicken, mächtig und wil! Sceptcr unterworfenen
auf dem Wege weiser, auf angeborenen ter Verbesserungen vorwärts zu führen, gebührenden Platz in den drei Stände den möge, das ungemein: Beüe in einer befördern, zu gleicher Zcit beschävt u
ebenen I mn-
olksüämme ei dem Herzog von Su-
Ew. Malek“. er Frauen, de- gen auf das Königliche Volkes, wie es veßändig m- nd Woblßand , die veße Be- dem wir heute in aller Indem wir auf daß der offene den möge, und Namen an den
des Stolzes Deuts eta-üen Sc Akademie, keit, Civilisation u as erhabene Oberhaupt,
Ehr urcht unsere Treue und Ergebenbcit erm keit Ew. Maxeßägbauen, hoffen wir, unütgüe Aufnahme fin zu bitten, unsere ju dürfen.“
erer Gefühle die wir wagen es, um die hohe E Fuß des Königlichen Thron“ nie
Ai-Jdruck un
169
Büreaus zu Dublin unterm 25. Januar ankündigt, i ren Ge: mahl, den Prinzen Albreche, zun) Ritter des Zrländi ehen St. Patrick-Ordms ernannt und zugletch fes? eseht, daß derselbe vor allen kibri en Rittern des Ordens, deren ahl bei seinen Lebzeiten 22 nicht bersieigen darf, den VorranZ fuhren sou,
Aus Anlaß der Anwesenheit des ömgs von Preußen haben in der Marine etwa undert Beförderunqxn sfatkgefunden,
Die vor eskriae Zof-Zeiklln? e"chair eine Reihe von 83 Glöckwunsch- dreffen, welche der K nigin atis Anlaß der Geburt des Prinzen von Wales überreicht worde? smd,
Die Lahy-Mayorin e_rsui?“ den Konig von Preußen nach dem Dejeuner, welches er in 1 rer Wohn_ung einnahm, ein Exem- plar von der Bibel in neun Sprachen fur die Königliche Biblio- thek von ihr Mzuqehm_m,_welchem Wunsch Se. Majestät mit der größten Freundltchkeitw1l1fa rte und mit der Versicherung, daß er dies Geschenk, als ein unsch shares Zeugniß, mit großer Sorg: falt aufbewahren Werde. _
Graf Liverpool sandte der Köxngin kur vor dem Tauftage “100 Hasen, 100 Fasanen, 8 Hasethuhner, 6 rück Wafferhähner, einen schönen, im Stall gemästeten Rehbock und noch mehrerlei Wildprer von seinen Gütern zum Geschrnk.
Im Kirchspiel von Kensington sind aus Anlaß der Taufe des Prinzen von Wales 521 arme Familien mit wollenen Decken und Flanell versorgt worden, Und 400 derselben haben außerdem noch Brod und Fleisch erhalten. Die Einwohner des Kirchspiels, der Herzog von Sussex an der Spiße, hatten zu diesem Zweck eine Subscription veransialtet, Welche “164 Pfd. St. einbrachte.
Auf die Vorsihläge des Ministeriums in Betreff der Korn: _qeseße wird heute in den ministeriellen Blättern schon vorbereitet. Die Morning Pos sagt am Sobluß ihrer hierauf bezüglichen Betraohtungen: „Es ist nun also die Ansicht des Ministeriums, daß die Interessen des Publikums überhaupt und die der Briti- schen Korn-Produzenten eben so sehr, als die irgend eines anderen Theils des Publikums, würden gefördert werden, wenn eine solche Veränderung in der Skala vorgenommen würde, daß wahrschein- licherweise die Versuchung beseitigt wäre, die fremde Zufuhr bis über die Zeit ihres eigentlichen Bedarfs hinaus zurückzuhalteiet und dann den Markt mit größeren Vorräthen davon zu überschritten, als wirklich rbrauchr wird. Ein anderer wichtiger und wohl zu beachtender Punkt is? die Art und Weise der Berechnung der Durchschnittspreise; der Zweck des Ministeriums ist in dieser Hin: ficht, solche Durchschniitüpreise zu erhalten, welche die Wahrheit wirklich ameigen, Miche ein richtiger Maßstab dafür sind, zu wel- chen Preisen das wirklich gekaufte und für die Consumtion ge- kaufte Getraide auf den Britischen Märkten verkauft worden ist.“
Dem Vernehmen nach, will Lord John Ruffell dem niiniske: riellen Korngeseß-Vorschla , von welcher Art derselbe auch seyn möge. mir dem Antrag au? einen Zoll von 8 Shilling, mir einer ferneren jährlichen Reduction um einen Shilling für den Quar- ter, entgegentreten. ,
Zn Liverpool ist die Nachricht aus Brasilien eingegangen, daß die anze Provinz Ceara sich im Zustande der Rebellion ge- gen die Jestehenden Autoritäten befinde. Der Vicßivräfident war, aus dem Fenske!“ sehend, von den ZnsurYenten erschoffen worden, und seine Gattin entging kaum einem hnlichen Schicksale. Es herrschte völlige Anarchie und der größte Schrecken. Die achtba- ren Einwohner des Distrikts, die irgsnd etwas zu verlieren hat- ten und ihre Habe in Sicherheit bringen wollten, hatten sich an Bord eines Dampfboots nach Zernambuco geflüchtet. Man fürchtete, daß die Znsurrection ch «“aber die ganze Nordgränze von Brasilien verbreiten würde. Das Schiff „Rosalie“ welches diese Nachricht überbringt, hatte Paraiba am 28. Dezember ver- lassen.
In einem längeren Artikel der Times. die FranzösischeDo- batte über das Durchsuchungs-Rechc betreffend, wird nawgewie- sen, daß dieselbe mit der größten Unkimde gefÉhrt worden. Nament- lich sey die Behauptung durchaus trrig. daß der Sklavenhandel so gut wie unterdrückt sey. Im Jahre 1839 wären in Sierra Leone 61 Schiffe verurtheilt und 32:33 Sklaven freigelassen morden.
Hierauf hatten noch die Bibel: der DeutschEntherischen Geistlichkeit, schen und kontinentalen Gasbeleucht Deputation der Missions: gestellt zu werden. zen von Capua und dem Grafen von Salis Um LZ Uhr verließ der Köni den Buckingham :Palask und alask, wo der Erzbiscvo eskät ein Frühstü eim Herzoge
brachte. sagte er, er könne fich wohl einen der ältesten Freunde des Königs nennen, da er ihn gesehen, als Allerhöch_skderselb_e erst zwei Jahr alt gewesen; dann dankte er erMaxestät fur die ausgezeichnete Gunst, deren sich England von “IM?" des Königs durch diesen seinen Besuch zu erfreuen habe, und sprach die Hoff: nung aus, daß dadurch ein noch engere? Band zwischen zwei tn ren theuersten Interessen so nahe _Mlk ktyandel' derbtzndenen ändern werde geknüpft tverden; Lchllkßllch brgrußte er den Konig ais den Patron und Beschützer aUerKuysie des Friedens und aller Gemis- ügte hinzu, daß er in dem Erscheinen des Monarchen kisten die schönste Vorbedeutung erblicke.
„Was Ew. Königl. Hoheit von Mir per: so verbietetMir etwas Be
e_sellschaft, eine Deputation eine Deputation der Briti- ungs : Compagnie und eine GeseUschaft die Ehre, Sr. Majestät vor- Auch ertheilte Allerhöchsiderselbe eine Audienz. g in Begleitung seines Gefol: begab sich nach dem Lambeeh- f von Canterbury refidirt, bei welchem ck einnahm, Abends speiste Allerhöchst- von Cambridge und besuchte dann das Co- vent arden-Theater, wo er mit dem enthufiaskischstm Applaus be: rskellung wurde auf der Bühne Heute Abend Majestät morgen M _ nä kehren woZm. aje e von dem erzoge jeuner fand in dem großen Speisesaal statt, dessen Tafel mit dem prächei Die Mitte nahm der gew
dem Prin:
sensfreiheie, un an En lands Majesi t _gntwhorzete: nlich eagt a en, 'ddenheit,ges anzunehmen; dagegen nehme Zeh A von den länzenden und großen Vorbildern ges Meinen lhnen habe, und Ich bm vvll don o folgenden Toast auf die K „Ich erhebe Mi , um die Gesundheit der erlauchtesken, der lie- benswürdigskrn, der größten Frau aeus durch ihre Vorfahren, am liebenswur von Gott verliehene Eigenschaftxn, _am größten durch ihre a- tion, - auf das Wohl der_Ko'm m, Gott segne sie!“ jedem Toast blies der Pfeifer _ fen von vaerneß, Schottische Melodieen und marschirte dabei, in einen reich mit Gold ge ickten um den Tisch.
ssei'es als Beschei- lles an, was Sie t, die Zeh unter
Vor der Bo „Landesvater“ gesungen.
will ommt wurde. das Preußische Volkslied ist ein Abschied-Diner bei der Königin, da So. der Woolwich nach dem Kontinent zurück
Das am Dienstag zu Ehren Sr. von Sussex gegebene De des Kenfington-Palasfes Silbergeschirr bedeckt war, Kandelaber ein, der dem Herzoge im Jahre 1838 von dm schen Freimaurern um Andenken an Sr. Königl. Hoheit mtoführung als Großmeister des Ordmo ge: schenkt wurde. Dieser Kandelaber stand dem für den König von e mäder. Crf h__at “[ie-KMZ" _kinheis o enen runden Tem els, de en Dach au anne m or nt : scfhfen Säulen ruht, üpber deren Kapieälen sch ein Gkbälk bksndet, rico mit freimaurerischm Cmblemen ver Karnie trä e eine Kuppel, über der sich eine empel ist ein Altar, auf welchem die Embleme des Ordens auf einem Kiffen liegen. Tempels ist ganz einfach und polirt; aber uren, die verschiedene Freimaurer:Emb1eme Unter der Platte des Tempel! von viereckiger Form; drei Seiten derselben haben Basreliefs in der Mitte und die vierte eine Zu: rift, und aus den Ecken springen die Arme_ ervor. An jeder Seite dieses Mittelstück d ildwerk in Silber, das eine den Kampf St. Geo Drachen darstellend, das andere einen Ritter in vo _ u Pferde und einen Jäger mit Hunden daneben. Außerdem märkten noch zwei andere silberne Bildwerke die Tafel, das eine „Araber mit ihren Pferden an einem Obelisken“, das andere eine Gruppe orientalischer Krieger. die unter einem BKM! ruhen:
sämmtlich von vortrefflich“ Ystanden eine Menge gefchma _ gesäße und andere Zierrathen. An dem emen Ende des Saales war ein Büffet von lauter Goldgeschirr aufgestellt, Kandelabem,
brachte der Köni nigin Victoria aus:
zubringen, am erlau testen digsken durch ihrem
undzwanzigiährige r. Königl. Hoheit, als Gra- seidenen Tartan gekleidet, rings on Tische aufstand, Dudelsackpfeifer vor ihm her und blies das Lied: „Die Uhr verließ Se. Majestät den Palast des
Der Hofball bei der Köni in, schoben werden mußte, weil Z fühlte. hat am Abend darauf zu des Schlosses stattgefunden. munter aussah, tanzte z von Preußen, die zweite mit einem Koburg, einen Wal er und brecht. Um halb 1
Am Montag wurde der Ge Sachsen-Koburg in Schloß Wi-ndso _ feiert. Bei dieser Gelegenheit spielte das Musck:Corps des
och1ändischen Regimenter! wieder mehrere Schottische National-
elodieen, die dem Könige von Preußen so_gefielen, daß Se, Ma- jestät fich davon, so wie von den neulich bei der Fahnen:Uebergabe gespielten, eine Abschrift ausbat. Sonntag Nachmittag wurde zum erstenmal nach der rGottesdiensi in der St. Georgs-Kapelle zu Windsor Ikhalten, die bereits aner ihrer außerordentlich"! Ausschmuckqngen wieder mtkleidet war. Abends war Konzert bei Ihrer Majeskät, in welchem unter Anderem Mendelssohn's Syrnphouinantate, bekannt unter dem Namen .,Lobgesan “, ausgefuhrt wurde.
Die Königin hat, wie eine Be anntmachung des Wappen:
rington her lich die Hand schlimm. Se. Maje ät begab fich soi:T Preußen bestimmten Play 9 dann am ord des „Bachelor“ nach dem Che! e :Hospital. »
Nach elf Uhr kehrte der KöniÖtin den Buckingham:Palaskx_ Um halb 5
ziert is?; das
klein Se t . k a U? “"W" der vorigen Donnerstag ver-
re Majestät sich etwas unwohl Windsor in dem großen Ballsaal Die Königin, die sehr wohl und , die erste mit dem Könige der Prinzen von Sachsen- einen Galopp mit dem re Majestät sich zur 9 des Prinzen Leo old von r durch Diner und
Der Fußboden des es ruhen darauf vier weibliche Fi auf ihrem Scho ist die Base des Kandelabers,
wei QuadriUen
rinzen A(- für die Wacbslichter Uhr zog 3 er Tafel stand ein 's mit dem er Rüsung
und Arbeit.
Dazwischen ihrer, Vasen, Wein-Kühl-
MMM.-
Taufe wiede
Trinkkannm und Be: Theil mlt Baueliefs, bestehend, auf ei-i „; des Herzogs von Sussex, viele von hohem
Tnkikttllkkn , “'K- JW W
Troß dem srßken im September 1840 in Cuba allein fünfSkia, venschiffe ihre Ladungen aus Land, und am 22. Oktober traf das Schiff „Feliz“ mit 300 Negrrn zu Makanzas ein, nachdem es 19 glückliche Fahrten zuräckgeiegt hatte. Das Sch1imnisie aber sey, daß unter Französischer Flagge nach dem Senegal rin deeutem der Sklavenhandel getrieben werde. So sey noch im Februar 1040 ein Französisches Schiff aufgebracht worden, weiches 100 Tegrr nach Cayenne bringen soUre, um daselbst 14 Jahre als Pio: niere zu dienen. _
Nachrichten vom Cap &solge, die bis zum 9. Dezember rei: chen, Verhandelte die dortige *egirrung mit den Holländischen Aus: wanderern über ihre Unterwerfung unter die Britische Botmäßig: keit, widrigenfalls man sie mit militairischer Beseßuyg ihres Gc- bietes bedrohte. Ueberhaupt aber scheintam Cap große Aufregung und Verlangen nach einer Verfassung zu herrschen.
_ Der Hamburger Börsenhalle wird von ihrem Kor- respondenten in London unterm 2, Februar geschrieben: „Die erwartete Aenderung in der Zeit der Abfahrt der Dampfböte isk frü er eingetreten, als ich darauf gefaßt war. Schon morgen ; frü wird das abfahrende Boot bei Blackwall so lange anlegen, als nöthig seyn wird, um noch ein Fclleisen vom Posi:'2[mte mit : den aus dem Inneren eintreffenden Briefen an Bord zu bekom: * men. Von London aus werden eigentlick) keine Briefe befördrrr ; werden, aber die nach und über Hamburg adresfirten Briefe, die ! denselben Morgen von'Liverpool, Manchester und anderen inlän- dischen Städten kommen, werden expedirt werden, und mit der * Zeit, es läßt sich nicht bezweifeln, werden auch die hiesigen Kaus: _ leute Anspruch machen auf Bcfördrrung ihrer am selbigen Mor: gen geschriebenen Briefe. Zeh Weiß, daß die Posivorwaleunz einem solchen An pruch fick) widerseßen würde, dieKaufmannswaÜwürde abxrh- gewi den Sieg davontragen, wenn sie swb darum bc: * mu re.“
London, 5.Febr. Die gekirigen Abend: und heurigen Mor: JmZeitungen (die uns erst Ynz kurz vor dem Schluß unseres [artes kugehen) melden, daßße. Majestät der König von Preu- ßen, beg eine vom Prin en Albrecht, gesiern früh mit seinem Ge: folge den Buckingham-Zpalask verlassen und fich nach Wooiwich ; begeben hat. Ein Detascbement des ersten Leibgarde-Reqimrnts , geleitexe den Königlichen Zug, und eine große Volksmenge*si*én1rc , am fruhen Morgen nach Wooiwich, um die Mörser: und Haubißen: Exercixien mn anzusehen. welche die dortige Arijex-je, vor (*.-x- Einschiffung Sr. Vkajestät nach Ostende, in Allerhöchsideffcn Ge: _ geanrt Zbgefhalten hat. T I m au edes vorgesiri en ages hatte der Kön!" au noch eine . Glückwunsch77ldkkssk v"" YUM)?" Disenters entgge'genanommen uöid ___den Mitgliedern der dniglichen amine Ab]“chjedz:Besuche a ge artet. Die Antwdrtstresse auf die ThroneRehe m gleich am vorge: skrigen Abend in beiden Häusern ohne Avfkimmung angenommen
vm Preußen und sagte aus Europa, ja, ich kone Europa's einen örsken gegeben, e nnungen, einen so allgemein geach-
über den Besuch des .Mac“ mm: „Es giebt jeht ni in glaube, es hat niemals auf irgend einem T menschenfreundlicheren, wohlwollender rften von so großartigen und frei innigen G F rsten, so allgemein geliebt von seinem Volke, . und von dem man, -- anders als von vielen ens in früheren Zeixen, _ wohl sagen kann, daß eachtet wird, je besser man ihn drr! folgte diesen Worten, von sie in jeder Brust ein Echo fin-
tet im Auslande Fürsten, Wenigsi er nur desto mrhr geliebt und kennen lernt.“ Ein dreimaliges icfige Blätter sagen, daß
Der Herzog von Buckin Sißung sogleich eine Erk! Verwaltung und versicherte, da en getrennt habe, von i nen vorzuschlagenden Maßregel hin en aber werde er da 111 Unterhause erklärte seinen Korngesch-Plan baldmöglichst zur Die
2 London, 3. Febr. Der Deut blos der Preußische, Leser sieht in diese Nachricht von England so über Ihren verehrten König Eindruck einer so hohen und liebenswürdigen P zu empfinden und sucht sich selbst zu ehrin, i Es scheint, als wolle man sich einer Schuld ge entledigen, indem man den cht lebenden wie kön daß ihr Bemühen für das Heil der ihnen a auch von anéercn Nationen anerkannt und durch Eiche und „Ver: Es isi für uns aber zugleich auch ein die wir gewohnt sind, in unseren Mo- narchen gkeichsam nur Repräsentanten des K'önégthums zu sehen, hier einen Fürsten zu haben, den dsr Sardanapaiische Luxus eines Alles, was nur zu beiehren und erforschen, der früh ngnis'se, Kirchen und Wiysenschfren der sich am sßofe mmender Privat: selben Tage der gefeierte Gail des reich: des Herzogs v0n Sucherland, isi, nfachm Wohnung einer Quäkerin Was aber noch mehr als Alles bei die auf Religion so engherzigen Volke Überraxcht, isi di gemeinchrisiliche Gesinnung des Königs. die ihn Morgen an dem glänzenden Kathedraldicn kirche, am Nachmittag an der einfachen (H der Demschen Hof:.Kapelle Theil nehm Newgate -. Gefängniffe
ham gab in der vorgesirigen Oberhaus- aber fein Ausscheiden aus der _ er nur deshalb sich von seinen weil er von ihnen in den Details der sichtlich der Korngesetze Ministerium fest und Sir R. Peel, daß er kusswn dringen werde.
abweicht; in_i Uebr treu unterftuhen.
sche, ich will nicht sagen m Augenblick wohl keiner begierig entgegen, als denen, welche Zeder Brice scheint den ersönlichk'eie lebhaft ndem er ihn ehrt. en die Menschheit tigen Fürsten zeigt, nvertrauren Völker
ehrung belohnt wird. wunderbares Schauspiel,
glänzenden Hofes nicht abhält, zu erbauen vermag, mit eigenen Augen zu am "Morgen. nach der Reihe, Paläste und Gef Theater, Institute fürRegii-rung wie für Kön mit der größten Gründlichkeit zu beschrigen eilt; als Monarch, im Leben als liebenswärdiger, zuvorko mann zuxeigenweiß; der an dem sten Edelmannes in der Welt, wo er ein Frühstück in der ei sem m Bezug e wahrhaftal]: „. B. am Sonn: |? in der St. Pauls: otres:Verrhrung in in and gesiern in dem Misiréß Fry scndcn Pälkk _ Ssal vou un: , fich anéachcig vereinen iieß. Woh1m0cht2 (* dies ein außerordentliTes Schau1“piel nennen! useyiren und andere hochkarchiiche Eiferer, Welche die :" an miUkäriiiten äußeren Zeicten erkrnne werden dies Latitudinarismus nrnnen und es i' den heiligen Geist erklären; aber auf die M; Beispiel gewiß nicht Vi't'. kann, was echte protestantische oder, Wie Sr. Majestät der ()*-ort Kapelle zu Windsor und in der St. noch so viel von dem Grpränge und der Kirche erhalten ist, weiß ich nicht; hätte eine Gelegenheit, dem Ritus d in seiner Einfachheit in einer nahm der Bischof von Londo Majesär pr.digke, die Grieger: was AÜW durch die Reformation dabei Se. Majesiäc hören, daß er wrm' Er sprach sich vieimrhr Streben dieser Sekte aus, die Priesterschaft zu Vermitricrn zwischen dem wie gegen das Vorenrhalcsn irgend einer cbri der Gemsinde gegenäbrr, und gegen den fährrig so viele chrfskliche EeseUschachn v Kirche ausscbließt. arosiolésch ordiiiirccn Tixsenters lässigtrn Maffrn Und die Verbreitung des Rei kannte mir den ?lusdröcken des Majrskät für densoldcn hohrn Zw dung des ernsaicmitiscden » den waren wrdcr auf jene Kathedrale, _ drs Königs beschränkt. “ Sonntag in vielen Kirchen grsprochr auf das ertanckyrc Haupt, sein? hohe Deutskrland hora_1*gcflrht. Solche Uiidct wie dicse,
genommen.
dcm Eerste der umgetauften (denn die Quäker taufen bekanntlich nichr) mit den anwe des Reichs und den Stadr:Obrigkriren, nebst einem glück1icher Drlinquenkinnen der Zeitungsberich Unsere blinden P Kirche Christi nu ür eine Sünde gegen tion ir? das herrliche praktisch erkennen rtgsnrlicder, chk11111ché Freiheit esdiriisi in der St. Georgen: zugrszgk. worm ;zdrmlmkcir der airen doch tvunscdre ich, drr König er Angiikanischrn Kirche auch Pfarrkirche beizuwohnen. Z-dexjen n, Welcher festen Sonntag vor Sr. hr, das kräftig hervorzUheben, gewonnen worden gsiens kein Be sehr stark gegen das erheben und se zu machen, so chen Wahrheit, sk- we1cher hof: einschaft der gen der nicht hrung der vernacb: _ _ ches Christi. inntgsirn Dankes an, was (77. eck, bcscnderö durch die Bisehums, gethan.
oren, in welchem fir
Paulskirche
; UNd [|eß des Pusryismus 117. Menxchcn und Gott
_ on der Gem soggr dle Bemühun fur die Beke
“Liber solche I)ie: noch auf die Gegenwart rde meines Wissens lekten n, und der Segrn dcs .Hrrr'n deiiie. *Prrußen und ganz fcierliche HandlUngen, noch d.:- __ sind bei einem religiös aw? *- gewak; nicht ein leeres Komplimeinx das thxucrste Vermächem'ß ihrer Väter [;en und deffcn König, als dir esKleinods, blxcken und sich bw"??- en bridxn Völkern enger Zu km“: "rn, 'Preuk;11"_c!;rn Kirche gefordert Wurde. [lung zu anjagi'n und, cincr frem ren zu muksrn, d.:ß sie
Aehnlichs wu
it so wohl bc * elke, wie die Qiigländer, denen die:)ii'formation für werden von nun an auf Prru kämpfer für die Erhaltung die] den, die Bande zwisch daß es dabei von der unabhängigen Ste “ Liebe, faktisch erklä - auf Unrecheem Wege gewesen. chcntbums erheben sich immer mehr Stimmen, un Zeh nenne nur des C“ Wharcsleo, bedeutendes Werk über di Arnold's Einleitung zu einem neuen rer drm Titel Christian L“ : ki»? uber das wahre We Schrift des Un Hook worin auch der Anspruch dcr P gercchrigt wird.
den (&ck& F:: ndern (“mz ki? CÉZIK K;?! .“ mm:.- kr :.“: rszscboüi von e wahre K:."Dr ébri-Üi; [).-. _ Bande s(mrr P:“cdigkrn U71: M'; eine Flugschrif'? von Pro“"cy'sor sen des Promiannsmus :mk endlich de dnms von Zcruszßrxé, musischen Kirche „mf Kardoäzixßx
_ _ drxi Zahrdu Zn dicjrm Cann»-
wichtigüen.
zu Gunsten drs Exo:
Belgien.
Gei'kcrn b.:: mm z::m er!?cnm;;c eine ren Ebenen der Eisen» ron ZZ.“:rcd „m: dad *. mcdrtkc anm-nxrr cn mit eincm aus einer Lokomoé ve. nd eincm Waggon drücdendm Tonys. dcn mim icskr Versuch gelang :*olikemmrn.
Brüssel, ?.. “Lebt“. “ Probe auf den gerici gestellt. Herr Masui. . und eingeladene Personen fuhr einem Tender u - Absas hinab. D d_en *Mascdincn noch ne fur dienlich. den _ daß mit den ['.-sigen ?.Limin. denen Serverd- die Waarmtéonvoio m der [kßtm Häiffe düse- worden. Im Oberhause sprach Lord Brougham mit großer Be: ' Station nach Lüttich gebwche werden können.
irckror dcr Eifer.
D.: die Erdem ck! ausg-x'icür «ffn, so die!: ma.“: ck mak: Versua“ wmrr au treiben. EL 11? w.:drsMuüiO. sie der reden worden,