was Wirksamer“ als die!! Alles, etwas, das man schon erlebt hat,
d d ' t n n läßt.“ “ 'Wo ade? ZieéfapZeex-n veor dem Tribunale über die Bedeutun
d' ei ' voUen Drohung befra : wurde, antwortete er, da refer geh mmß !gtlk. nicht 8 entlich nennen endung e- ervarbtin“
er die Mittel, au könne, weil dieselben sonst _unfehl :- sogleich ur bracht werden und entseßliche Unordnungm den. Die Anklage gegen Herrn Proudhon lautet auf drei egen das Eigmthum, 2) Aufreizung zum Ha "“en der Gesellschaft, "3 Aufreizung zum Hasse und zur Verachtung der Regierung. An lage und Vertheidigung wur- den mit großer Gewandtheit sprach mit Mäßigun und Vor icht und suchte die stärksten chrift durch mildernde Interpretationen als unschuldig darzustellen. Sein Vertheidiger berief sich darauf, “daß ascal, der fromme Pascal, schon vor zweihundert genthum ungestraft eine Usurpation habe nennen dür en. Nach einer Berathung, die etwa eine Stunde dauerte, erklärte das Ge: schwornengericht den Angeklagten in Bezug auf die sänzmtlichen Das Auditorium begrußte die: sen Ausspruch mit rauschenden Bravoß, denen nur mit Mühe Einhalt gethan werden konnte. Man durfte sich indessen fehr ir- rm, wenn man diesen Zobel als den Ausdruck der unbedingten Billi ung jener kommunistischen erlehren von Seiten des großen Hau ens betrachten wollte. Die Masse ma sie kaum; es gehört aber eben zu dem Zustände, daß das Volk“ leicht sein Urtheil bestechen läßt, wenn es sich um Prcßvergehen handelt; denn man gewöhnt sm) immer mehr daran, alle Preß-Prozesse als eine methodische Verfolgung von Seiten der Regierung zu betrachten.
Großbritanien und Irland. Heute begiebt sch der sor nach Brighton; dieKönigin hat fich aber alle &mpfaqgßFeier- lichkeit daseibi'i verbeken. Wie veriautet, wird Ihre Majestät mir bi und ihrer Familie enva vierzehn Tage dort zu-
s weiche er an? a
1) Angriff einzemen K*
Herr Proudhon
len der angeklagten
Anklagepunkte für unschuldig.
ste nicht und versieht arakteristiscben unserer
of von Wind-
Loudon, 9. Febr.
ihrem Gema
In einem Nachruf an Se. Ma'estät den Kdni ßen sagt der Speceator unter hae goldene Meinungen in London gewonnen. _ Offenheit und Freundlichkeit seines Benehmens, - dir einficbts- volle Auswahl von Gegmsiänden vernünftiger Wißbegter. welche ogen, - die Leutseiigkeir, womit an es und Berufs gemischt, -- eräusth und Prunk an den
von Preu- „Die er Monarch Die zutrauliche
seine Aufmerksamkeit auf _stch er fich unter Menschen jeden feine sorgfältige Vermeidung von von ihm besuchten öffentlichen Orten, um die daselbst Anwesendeen weder in ihren Geschäften zu unterbrechen, noch in ihren Vergnu- gungen u stören, _ dies Alles hat, jedes in seiner Art, zu Die Einfachheit des Ceremo- niells bei dem vom_ Ritter Bunsen veranstalteten Frühstück, wo Se. Majestät fur ein höfiiches
irkung beigetragen.
im vorgeftellt "eden Be annten freundli en Händedruck hatte, ließ gqu e, die gegenwärti waren, dm wo lthuendsten Eindruck zuruck. Für diejenigen welche den Preußischen Hof kennen, wie er jede ist, und noch für die, welche einen Blick in seine Geschichte gethan, hat das Benehmen des Königs nicht Neues und Unerwartetes. Viel davon gehört allerdings dem eigenen Wohlwollen und Edelfinn Sr. Majestät an, aber ein Theil au rakter seiner Familie. Die Bof klbisher der ?elkststllex Wkrde fbd md un von an , mra ur un s esch eginungs-„Talent. Die Gesnnungen der Preußischen en des Zeit- alters überein, in welchem ihr Haus zu hohem Anse en gelangte. Hierin liegt großentheils der Grund, daß seit L_ut er's Tagen ihre Mitgabe sich auf den Trümmern des aiken Reichs erhob und ausbreitete. Der Zweck dieser Bemerkungen is? nicht!! Weiter, als ein Ausdruck des Einstimmens in die Gerecht- keit der Hochach- tung und Zuneigung, welche der Preußische _ gewonnen hat, die während seines kurzen Aufenthalts in unserer Mitte ihm nahe kamen. Sey es uns jedoch erlaubt, zugleich die Hoffnung auszusprechen, daß das Beispiel der einfachen Würde des Königs von Preußen und des günstigen Eindrucks, den die- ück elassen, für einen Hof, dessen Charakter sich ni e verloren seyn möge. jungen Prinzen und, dem Lauf der Natur zufolge, künftigen Sou: verain etwas übergehen von der Preußischen Einfachheit und Ge: müehljcbkeit seines Königlichen Pathen. . _ Gestern hat hier die Vermählungs-Feier des Fursken Niko- laus Esterhazy, ältesten Sohnes des Oesterreich!“ chen Botschafters, mit Lady Sara Villiers, Tochter des Grafen _ dem Ritus der katholischen und hierauf nach dem der bischöflichen efunden. Der Vater des Bräutigams wurde bei die- eit vom Baron Neumann repräsentirt. erald wird gezeigt, daß,
“eden Fremden ,
dem überlieferten Geschmack iml. durch welche der k u machen enschaft und Be:
weise von _ _ _ n-séher stimmten im Angememen mit den Netgun
onarch bei Allen
selbe überall
erst bilden so Möge auf unseren
ersey, zuerst nach
Kirche satt fer Gelegen In einem Artikel des Morning- troß der Klagen der Baumwollspinner n Manchester, die Aus- fuhr der Baumwoüenwaaren im Jahre 1841 ugenommm abe. Du Ausfuhr von Garn und Twist habe nämli die von gedrucktem Kaiiko 25,077,182 Yards und die von un 106,416 Yards mehr betragen, als im , welches eben so merkwürdi kitchen Zustand der Finan tm Staaten und die Ueberfüllun brigen Säd-Amer kanischen Märkte dckfichtige. So weits en also die Re: ls befriedigend, wenn n aber in an- bkfmdtgend wären, so enthielten sie ment gegen die der Verbrauch von ck "ck abgenommen, indem er Jahre 1841 dagegen 1 eine Verminderung f ie Woche, bett rik-Arbeitem gr GeW-Verlegm: ng im iFÜHREN!-[ation meint dassehen Ver: “mehrm- d e
Zunahme der
10247308 fd.,
drucktem 65, em Resultat
“b e wenn man den mi sy,
= und andelsverhältnisse z H der Ostindischen,
9 als befriedi
Australischen, mfijjs en und mit Englischen FabrikYten berü sultate de_s Baumwollenhande derer Hinsicht n ck zugleich das ftäxkste A Schupi vom inlandifthen wollenwaaren im Inland: im Jahre 1840. noch 1,274,729 nur 1,118/717 Ballen betr um 156,01? Ballen, also ein Ausfall, der hinlänglich sey, Elend zu erzeugen. De ' ifm der 3 [
Cine Aufhebun
hib? . welche
unter den ab MMVR“ von ÖW re und die Abnahme der
der Verminderu g der „torngesey Blatt, würde diese Uebelsmnde aber nur v doeh gute Aemdtm, mäßige Kornpreise uns
Die Morning Chronicle hebt vage
:: Beckett, dem konservativen Mi
u her der Adresse, in den Unterhau-
eam Rode server: „Vor fck Monate der Handels: und Mmmfakmr-Jn
Oberhaus: gmacht, dieurm damals ;
iß e- mir eine
endes aus der |: Lem “und ebotrm am Isen d. " „Kurden ,
[ det oßandes Lande- Üb"! im trieben ; “ck
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194
gaben traun'g mau waren.“ Bei diesen Worten, das ge- nannte Blatt 2.13", !) Herm- Beckett sda dir Qype n lauter Beifall zugtru : *, ck habe auch die Mini erdank und namentlich Sir R. Peel in diesen Beifall ein estimrnt. Die Chro- nicle meint daher annehmen zu müssen. (: seine Aeuime bei dieser Gelegd-hek vorher mit den nisiem verßre
gewesen, auch Ylasbt ck; aus ferneren Mujerungen deskben" ab““- nehmen zu m ist"- er kein Freund der figktuimden Skala- sey. Ueberhaupt aber hätten seine Arsgabm uber die Zunahme der all emeinm Noth (er führte unter Anderem an, daß Leu..*-, die frü :* zur Armenskeuer beigetragen, gegenwärtig selbfi Unter: ftüéeung gznössxx), alie BeäürchnXan ki_ßersZßucht, _daßbänaZ die- el nm wei iehm“ woe. u ere tigten ie n ep! Jer Annahme, da die am nächsten Mittwoch von Sir R. Peel
zu beantragendm Veränderungen in den Korn: und Lebensmittel» *
Gesehen die Erwartun en des Landes nicht täuschen würden, eine Annahme, welche die ede des Herzogs von Buckingham besiä: tigte. Den Herzog von Buccleugö nennt die Chronicle _einen uten Substituem für -seinen Vorgänger im Amte. Persönlich ge: Ibn derselbe dem Lande näher an, das Gedeihen des Landbaues kdnné ihm nicht gleich öltig seyn, und es wäre doch wohl an der Zeit, daß die Landhäuser aufhdrren, ihre eigene Wohlfahrt für möglich u halten, wenn die Industrie des Landes sich in gedrück- tem Zu ande befinde.
2 London, 8. Febr. Das Ministerium zeigt durch alles, was es seit der Eröffnung des Parlaments gethan, daß man nichts anders von ihm erwarten darf, als was die ige ekhan haben würden, wenn sie die Majoritäe im Unterbau e b alten hätten, Welche ihnen die erste Wahl nach der Durchseßung der Xarlammw: Reform gab, und welche fie in den Stand feste. den orderun en der Radikalen zu widerstehen. Es wird z. B. nicht zugt en, daß die Meinungen seiner Mitglieder über die Ballotage-Frage e- theilt seyen, wie das [e te Ministerium es fich gefallen [a en mußke; es wird auch O' onneli und seinem Anbau weniger per: sönlich gefäUig seyt'i. Sonst aber läßt fich zwis en demselben und [ehrercm nur der Unterschied bemerken, daß es auszuführen vermag was es will, und dieses_ oft bei dem guten Willen stehen bleiben mußte. Auch sieht zu erwarten, daß in kurzem zwi ehen dem Ministerium und der Oppofition bald ein freundlichem! er: hältniß stattfinden wird, als zwischen ihm und einem großen Theil seiner scheinbaren Anhänger. Die Eröffnung, welchePeel morgen Abend über die Getraide- gesehe machen wird, muß Aties entscheiden. Gerade der Umstand, daß derselbe Ehren halber sich gebunden hält, bei der Wandelha- ren Skala stehen zu bleiben, verbunden mit dem, daß er zggleich die Mittelklassen zufriedenstellen und dem Getraidehandel eine grd- ßere Regelmäßigkeit geben will, muß ihn nbthigen, die Zölle um sehr Vieles herabzusehen. Dieses wenigstens ist die Furcht der Gutsherren und die Erwartung der Handklöwelt; während die Anti-corn-law-lea ue, deren Konvent heute seine erste Sioung hält und darauf beste t, daß nichts als die än i ' Abschaffung aller Abgaben von der Einfuhr von Lebens - n-_ befriedigxn werde. Der Konvent hat dieses in feierlichen Beschlüssen als em unver- äußerliches Recht ausgeiproaxm und zugleich auch Peel anfgefor- dert, einer Deputation aus seiner Mitte _ dr zu eben. Peel wird das Genus) gestatten, Alles aufs hdfl- fie auh ren, was die Ab ordneten ihm u sagen haben und dann doch wohl keinen S riet weiter 9 en, als die Umstände zu er rischen schurken, indem er wohl weiß,: daß wenn das_Pat-lammt ! ers! u einer Ermäßigung verstandjn,bat, WTM!“ dee Muff? Uk M ck ? bk- friedigt, diese Schreier. sah amv bald zurMuhe begeben mä m- weni stens auf einige Jahre," .- m reitag Abend hat Lord Stanley um Erlaubniß angehal- ten, dem aufe zwei Gesehvorswlkcxein Be 5 auf die Auswan- derung vorlegen zu dürfen. Der betra den Transport ärme- rer Emigranten nach den Kolonnen, und den Schuß derselben gegen Ueberforderungen, schlechte oder mangelhqfre Bekösi-gunk; und der andere den Verkauf von Ländereien in den Re- derlassun en. In diesem lehren Punkte soll statt des bisherigen Schwan ms und der Manni faltigkeit in den verschiedenen „tolo- nieen, ein einfbrmiges festes ystem eingeführt, und ein für alle- mal entschieden werden, daß die Hälfte des Ertrags für die_Ueber- führung von Arbeitern, und die andere für die inneren Bedurfnisse einer jeden Kolonie verwendet werden soll. Der edle_Lord gc- stand, daß er hierbei enttvedernach gefundenen Vorarbeiten seines Vor: gängers oder nach Empfehlungen von Unterhaus-Auvfcbüssen zu Werke ehe; wmvegen es denn auch ganz natürlich war, daß Lord John Russel] ihm seinen Beistand anbot, um die Maßregeln so vollkommen wie möglich zu machen und aufs schnellste durchzu- sehen. Lord Stanley versickern übrigens, die Re ierung Fade nie die Absicht gehabt, einen Auswanderungs-Plan m Gro m vor: zuschlagen; sie habe dieses um so weniger für yoehwendig gehal- ten, weil solche ohne aUt künsliehe Mittel alljährlich von selbst zunehmen und voriges Jahr bereits über 106,000 Personen aus: * gewandert seyen.
Auf emachte Anfrage hat Graham mm entschieden erklärt, daß die e kerung entschlossen sey, dae jehige Synem der Armen- psrge beizu halten und sobald wie möglich nac! Ostern demegen die Crneuerun des Geseßes vorschlagem nur mit solchtn Abände- rungen als Er ahrung und Klugheit anriethen. Eben so erklärte er, daß er zwar wegen der Art der Yeschäftigun von Kindern zwischen dem Neu und 18ten Jahr_e emkge neue estimmUngm vorschlagen würde, aber durchaus nichts, wie Einige wollten, zur Beschränkung der Arbeitszeit im Allgemeinen.
Ueber die einzelnen Punkte der Umgestaltun der sei lichen Gerichtihbfe wollte Peel fich zwar.nicht_ heraus aM", er (ck höre aus sehr guter Quelle, daß die Beitreibung der rehmskeuem (so lange nämlich diesele noch beibehalten werden - Und vor der Hand will fie cel noch nichtanröhren) denselben en o en, und den weltliehm Tri analen übergebm werden wird. D e er Schritt ist um so weiser, weil die Steuer selbsis on dadurch em welriiehes Ansehen gewinnt, und vieles von dem - (sigen, das se, ihres geismchm Charquers wegen, bei den Diffencérs hat, wegfallen würde. Wegen der Schlichng des Streiks in U!" Schottischm Kirche, vn-Nprach Peel, im all das Ministerium zum Entschlusse kommen so te, dmvegen eine M ck "WANN?", la ? "M der die Anzeige zu machen; doch e rte er zu leich, d einer eigenen Meinung nach, man die Sache auf :ck beruhen ssen soll!. Hierin denkt er denn auch nieder an] womich, lama alle Symptome darauf hindeuten, das m der, welches die dortige Kits? befallen, beinah“- wsgewbt :; amv mu mm M eine “"Le JM länger dm bestehenden esto"; ihren Gass “* U?
» mit dem Armin einiger der arg!“ «mr, mn dul!
«:..-„...I „ «„.-„„„ " ! '"" esa: anom, vm' »“ ms no ta. **
„. sm , ßesr-FHKL" “ ___ 'e der Kaiser
von ekin dem Streit bereits ein Ende ema t Haben, indem fie diqe3 har?näckige Ma 9 ck die fortwährenden S gethan, um den König von o daß man sogar ik Kalkutta daran daa)“, einm gro: hu“ sasanmeleen Truppen nach C ina zu gebenheiten in Kabul und der a gemeine uni und den ihnen aufgedrungmm der eine andere B
enehmigee den Ant ""IT-ÜTZ“? K" dw uten-
. '“ i : UÉUFJSÉLZUY;
Eine wie Ma '21,1". der Pet tion des J de: Fmbtskrajo von ten schildern den :» “M““; u en an m, chwei 1 an den Preußische Gefahr und finde lzmdel naeh Braun Nachtbeikm vorzubeu en. YFekldungens :I" die e e ver e ßiscderseits“ eine Chaussee von werden solle, o hielten se eine
run vWMY-ésrome bei .es
e, von der Ansicht ausgehend, d e des-Jleckms und der Eile der Sache chehm !dnne, obwohl den Petenten von im Resolution ertheilt worden, beantragte:
etition an das Kabinet Sr, Majestät
egen diesen Antra fand man einestheils zuvor die Verfügung der egierung zu erwarten sey, anderenthei 6, daß es nicht an emessm erscheine, wenn Stände fich in diese nim Vemalnm ssa e mischen. angeführt, daß man wegen
gera e Behn
estät vom Throne ege in C na do
WIÜPMUM
va imme ort noch u 'A “"L""!- U' N“
" ZolleenÜ! dWsk'bsn dro ende in der Muna der
dba ome ein Sie Lärm! sch der_eits m ,gjmmg gewandt, 0 ne ]edo
Frach raße Mitt! , den ik behufigen
ufjandvafgha Herrscher dürften demselben a Nach den lehren Berichten schien die Macht des gebrochen, aber auf keinen Fall henden Truppen hinreichend, um den Briten wieder das Uebergewiche mit welchen Ko en, WW" "ck "Wk" ' Sir Alexander Barnes, der mit mehreren anderen O zieren auf der Straße von Kabul ermordet worden, ist der b annte Rei- sende, welcher noch als Lieutenant BW b In den Zeitungen sehen Sie auch„ da Washington, besonders von Mitgliedern aus den Mann balken- den Staaten, heftige" Reden gegen T des Schi s „Creole“ gehalten worden. allen denkenden Amerikanern die Ung-mg auch dieser Streit friedlich beigelegt werden Werde.
Niederlande.
, 10.42“ Zz MMS,?" eit der c wage . . m begleitet und ist
rend des Saupe", du skus Brick
mmung geben. ufskanm zwar warm die im Lande ßer D tn nach reu- Satzwrdel nacb Braunschwei gebaut augenblickliche Verwmdun f r noth- Stände wollen sich we en
zu geben,
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entschiedene * , _ der kf: "i ?Mbunysraö Kk k e er t a wenden.“ -- Der Rr mn sjilderten unglück! m L eine Verwendung wo !* se serung noch „die Ue ersmdung der zur Kenntnißa zu erinnern, da
erung ver-
im Kongresse a“
and wegen der S“: ck Ptivatbriefm
Dafür aber ward ringiicbkeir der Sache die Entschei- ng nicbt abwamu dürfe. Auch hielt man es t der zu regulirenden Strmr-Verhältnisse selbst für zweckmäßig, wenn die Ansichten und Wünsche einzelner Orte zur Kenntnis der Regierung
demnach mit großer Majoritäc angenommen.
Braunschwei , 11, Febr. (Magd. 3.) Zum Empfange nigs von Preußen, den man am Dienstag? ck bedeutende Vorkehrungen getroffen.
in Theil der Stadt in der Schloßnähe wird festlich erleuchtet werden, namentlich aber das Schloß, wofür man roße Trans- parents xc. anfertigt. Nur aus ei ener Anschauung ann man die allgemeine Theilnabme des Publi ums an diesem Besuche kennen
Oefierreich.
Wien, 10. Febr. Die Wiener Zeitung publi irt nach- stehendes ärztliches Bülletin: „Zhre KaiserbHoheit die erzogin Hermine, Tochter Sr. Kaisers. Hoheit des Herrn Er: alatin, sind am 1sien d. M. von einem rheumatis : katarrhal schen Fieber befallen worden, welches in seinem Ver- laufe einen en kindlichen Charakter annahm, und welchem sich rscheinungen beigesellten. eimr unru i en Nacht und einer Vermehrung des Fiebers ein usschlag, bisher ohne Erleichterung. 9. ebruar 1842. _
1)r.Wirer, Ordinarius. l)r. Türkheim. Dr.ITaimann.“
Italien.
Ueber das in Nr. 45. der Staats-Zeitun Ihrer Hoheit der Herzogin Luise von Mecklm rg-.Streli in einem Schreiben aus Rom (in der Allg. Ztg.) Na stehen- des berichtet: „Mit i rer Mutter, der Frau Großherzogin, seit ovembers in Rom anwesend, schien die uß der milden Luft tadt und ihrer Um- rmal an Gesellschaften theilneh- bei, das als eine Herzkrankheit Wendung na m, welche alle fie (handelt wurde, Alle, welche der esgen Aufenthalts sich erst und Gemüth ein an es Leben edel und en verfloß. Mit weren Krankheit, en ihrer Mutter.
Aus dem Haag
- 74 Friedrich 'I dnig von
von dort hier wieder eingeeroffm.
Se. Majestät in Arnheim einnahmen, lie
Königl. Preußische Kammer:
Posaune hören und Herr Botgorschek blies ein Fidem-Solv.
Belgien.
Brüssel, 10. , ebr. Der Jude endant widersprUt der von anderen Belgis en Blättern ge er am 5ten d. M. mit dem e den ver weifeleen Cntsch|uj faßte, sé; das Leben men, eine lebha te Unterredung gehabt. Am sem d.M. Buzen, eben so wie die übrigen Min erwartet worden, wo jedoch sein Aus sehr oft schon die Einladungen dis Hofes abg qere einige Tage vorher rtikel mit i m gesprochen, und zwar, um ihn zu fra: en, ob etwa von Amts wegen eine Klage er des Patriote Belge eröffnet werden hatte fich dabei mit roßer Seelenruhe geäußert und seine Papiere zu sammeln verspro en.
Herr d'Hoffschm
einen erla ren en, bis nach?! gebracht würden. Der Antrag ward verweilende
Sr. Majestät des ier erwartet, werden no
N i t, da die enen achrch kkw“
beim Köni e in en nicht an xi, weil er Nur
ü er die b
den rau He? BTZ:
, dann alli te eure ei t fi na ide, einer der Deputirken, welche, wie der g H z 9 ck ck Observateur berichtete, einen Schritt bei dem „trie s:Mini[1er
ethan, hat in Be ug auf den Arti el des Ob: ndependant gerichtet, wo- rin er Folgendes über die mit dem Kriegs-Minisker skattgehabte Unterredung mittheilt:
Am 4ten war in einer Versammlung vrzstntamcn-an die Rede von c den Genera On 11 unter der Ueberschrift: „Seine Dieser Artikel enthielt, wie
keit für einen no momezt 1»
Wien, am
General Busen
servateur ein chreiben an den
“daz“:er Ue- ee en iui-EY?!“
W:LM- NWZW
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“!:-«2 gemeldete Ableben
veröffentlichten Thatsachen vou, bober welche ilondvaM'e-stfdu-svrnchi “gewesen waren t en an e . G g wisser Art, auf authentische !ktenßi'utc ge- , man kann es nicht leugnen, den rdßten um, die fiärkße Sensation in der Armee ma e, in welcher er in Men e verbreitet worden war. Man kann ferner leugnen, daß die er mit einem von Wahrheit und Authentizität be leiden Artikel s-Miuißers im Lande und vorjü dsl : Ycßäßmd viele anjdered, “fineleehoee- ÉM Geulßral * um ein ei : nl ten waren :! er ca n mm B epiFtirten Yufgeßellt worden. Man war vikrin der einßimmi ng nterxise des Generals,
den ersken T ranke anfangs den wohlthäti en Ei , erfreute fich der Schbnhet der n und konnte sekdjt em paa is nach einiger Zeit ihr Ut erkannt wurde, ziemlich rasch eine Bund ungen der eschickten Ae bereite te und sie e nem frühen Verstorbenen in der kurzen Zeit ihres i nähert hatten, empfanden, daß sie an tems ausgezeichnetes Wesen war, deren rein in der innigstm Liebe zu ihren Ang frommer Ergebung ertrug se die Leiden einer und anft und ruhig war ihr Ende in den Arm erstorbme war am 31. Mai 1818 geboren und hatte ihr Alles Jahr noch nicht vollendet. Die Frau Großh denkt Rom in wenigen Tagen zu verlassen, um der geliebten nach der Heimath zu folgen.“
Spanien.
© Madrid, 3. tbr. Das Amendement des Herrn Lujan, iniserauxn von dem Vorwurfe, der Be- wegung vom vorigen Oktober mehr haben vorbeu en zu können, wogesprochen werden sollte, wurde vorgestern im zs Stimmen gegen 50 angrnommen. Das Ministerium at sch diese Freisprechung durch die Drohung, die Cortes auf! wollen, verschafft und bietet nunmehr die seltsame Er dar, fich von allen Seiten_ urid durch alle Parteien bek mpft zu sehen und dennoch die Majorität in beiden Kammern zu haben. edermann kenne den Werth der Mittel, durch welche das Mini- rium eine so bedeutende Anzahl „unabhängiger“ Vertreter des Va- terlandes auf seine Seite zu ziehen wußte, und deshalb nennt das Teo bel Comercio von gestern den Triumph des Ministeriums einen ephemerm und trä erischen, indem nicht die die Majorität ondern die Bevölkerung Spaniens in beurtheilen könne, ob die Re „An den Ausspruch des t das Eco, „und dieser Ausspruch wird _ gkeit widerfahren lassen.“
emf fich die Opposition auf das Volk, als i verirren die Ma wird sch erinnern, Das Ministerium v Verachtung, die es reß zusamme emerkt, die
zu berühre Debateen“, ;
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wie für die Würde der Kammer ibn gerichteten !) , um nicht
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Mcinyng, daß es, im von ihm bekleideten Six ung, und der Armee, unerläßlich sey- Beschuldigun en antworte. Man beschioß ehe cine Intern ation in der K_ammer ay ibn mhm! zu der anwesenden Mitglieder mix auf eme bdßiche Me ck wurde bezet net, um diese bdcb tronegcn und de Ba [iet zu erfülle and an, denn nach ck und weckmäßig
Yiqffhmmit d n O rren Orts ! wn m e e , :, so wie meine Kollegen, obne In an erer Me nung war ße, für den General nüs und dur aus nicht beleidigend, und gewiß waren wir wet entfernt, die traur gc Gcmütbssiimmung zu muthmgßen, in welcher er | be- fand. Gegen 3? UbrNachmittags wurden wtriu dasKabinctdesK esso. classcn; er empfing uns sehr bbiiicb. Wir legten ibm in den gema gruen und selbii freundschaft“ e1uchs dar“ weitentfernt, dcn ' ihn zu richten, verm eden wir, es ihm zu sa en, daß er in der am- mer intervellirt werden könne wie suchten : n wendigkeit zu überzeugen, [ nu Ge enüand er war, zu antworten. Er na und sa te uns, daß schon mc Sinne mit bm gesprochen batten. liche Schrift leicht widerieg mittelü welcher er dies zu ein, uxn dies zu beweisen. wir mcd: könnn- um u ver nge
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von Getraide gänzlich verbot, nach einigen Tagen jedoch wieder frei gab.
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ren 6 t sen oder durch unseren Besuch 1 ich Fer NMR“??? ZFUW Wa e t: „ ve re : a . den ngsckxn Tod des Genrrals Bu ca lich davon ergriffeq. zu seinem unglücklichen bald verschwa G däcvtniß u
Auf ähnliche „ mZahre1840 ]orität im Kongresse bildeten, und man Welche Folgen diese Berufung herbeiführte. erhehlk übrigens seinerseits keinesweges die gegen die Bestandt eile, aus denen der Kon- spectador von geskern bereits vierzehn Tage [irisches oder admini ratives Prinzip rsdnli keiten nisteriums, „ha en den den der Kön in, den im September Ueber: Wiedereinsesung der einen oder zung des Bestehenden n Divas eleistet. Wenn aber die, welche reden, wenn die wahren erung des Regenten fich ational-Kongreß darbok- wir nichts von Das Schauspiel eines
A:.„M'I: Wa / [“ck M|.-
r ails uu ere al:- bis zu diesem age
M",- W“ “ “' d'ßä'ffstbmidt, Repräsentant.“
Deutsche Bundesstaaten.
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die Blßckxt des KZnich __ & Dome a eren. u- gewa rte man er, wie auf dem ganzen We e, mit hoher Freude im Aus t en S , '
undgheitere Zufriedenheit. sh ** Malkßäk Wohlseyn
, einm : fflicb nach der" Konsolxbirun' s Grundge Schauspiel,
des Besi- enden ches und där“ äbt und sogar entseot haben, so verßehm
senschaften waren reich befiaggt, die Straßen von riedri : x': ; was bei uns in Spanien vorgeht. F ck W"
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km war dem „Kon resse drr Spanifchen Depueirten “ Wenn ein mini elles Blatt seids! ein olches UxthkärTeLYth, repräsentative “lammlung fällt, die, i rer Majorität „ck zu Gunsten des Min steriums Nimmt, so kann es Wohl dem unbar: :eiiscxen Y_eobacJuikniOt verarY KWI, daß er an dem Berufe er erm gen o svertreter, e e r elle ' . des II w'ädön- „"VW sch K ck“ sk r ihres Vaterlan- m e rigen wird i der amyf, und war : tiger: Weise, erneuern, wenn der Abschnitt der? Adrijij'efkiiF :?:!- ch_em von dem Belggerungs:3ustande Barcelona's die Rede ist, diskutirt werden wird. Herr ÖMZ?“ erklärte vorgestern aus- drücklich, daß die Kommission den orwurf, Welchen se in Be- treff jener Maßre el der Regierung gemacht habe, nicht zurück- ne men werde. nterdessm bot ganz unerwartet der Kongreß ge ern das höchst seltene Schauspiel vollständiger Einstimmigkeit dar. Der Graf de las Navas verlangte nämlich, daß in der Adresse des glorreichen Aufsiandes vom 1. September Erwäh- nung geschehen solle. Ein Deputirter, Herr Fontan, hatte den MWh, fich diesem Anxrage zu widerseßen, und zu erklären, die Geschichte würde einst jenem Aufstands den Namen beilegen, den er verdient. Hierüber erieth der Kongreß in die rdßee Aufre- ung, und von allen eiten verlangte man das ort. Herr Yukon aber ließ sich nicht einschüchtern, sondern rief mit lauter timme aus: „Wir würden nicht die Ereignisse vom vori- en Oktober zu beweinen haben, wenn der Aufstand vom eptember unterbinden wäre.“ Hierüber gerieth die Ver: sammlun selbst in einen wahren Aufstand, und Herr Fon- tan ent ernte fich endlich aus dem Saal. Der Minister- éräfident, Herr Gonzalez, erklärte darauf, die Regierung ekenne fich nicht nur zu dem Aufstande vom September, sondern auch zu allen Folgen, die dara_us hervorgehen könnten. „Die Re- gierun “, so_?t er, „tht als politischen Grundsah angenommm, daß man ei a en Vorfalien sich in die egebene Lage schicken muß. Ich bin überzeugt, daß dergleichen DorfäUe aus einem Rechts: grund entspringen, den man achten muß. Auf diese Weise entstand die Englische Revolution von 1688, so die Franzöfische von 1830, [o endlich die Belgische. Warum sollten wir denn bei uns nicht eine Lage mit Achtung anerkennen, die auf einem glei- ehen Rechtsgrunde beruht?“ Endlich berief sch der Minister noch darauf, daß erade er den Helden des September-Aufsiandes ein besonderes E renzeichen zuerkannt habe. Nach längerem Hin- und Herreden wurde darauf das Amendement des Grafen de las Navas vor) sämmtlichen 135 anwesenden Deputirten, unter denen fich auch Herr Olozaga befand, einstimmig angenommen, und aiso der September_=Aufftand aufs neue für „glorreich“ anerkannt. Nach dieser fur das Land gewiß höchst ersprießlichen Diskusfion wurde die Sißun geschlossen. Die Nachri t von der Verwerfung des Beaumontschen Amendements durch die Frank_dfifche Deputirten:Kammer traf vor- Yskzrn hier ein' bis jeht a er haben die hiesigen ministeriellen latter nicht fiir gut befunden, diesen Umstand, oder die von Herrn Gui ot bei jener Gele enheit gehaltene Rede, in welcher die Verhältni e zu Spanien ber hrt worden, mitzutheilen. Vorgestern Abend wurde hier ein Franzose. der fich Baron Peli y nennt, in seiner Wohnun "verhaftet. Man fand bei ihm eine enge gedruckter und geschr ebener Werke,'in denen die Re- publik gepredigt_ wird, und aus- seinen Papieren soll sich ergeben, daß er die Errichtung geheimer Geellschaften beabfichtigte. Er Fil als Mitglied der Verbxuderxmg ' Vbzxyfreunde duroh einen usspruch der Pairs-Kanimer a'us Frank:“ ich verbannt worden
seyn. „ Aegypten.
Ale anbrien, 16. Zan._ (L. A. Z.) Der neue andels: Vertrag sk sehr nachtheiiig fur die Europäischen Kau eure in Aegypten. Früher bezahlten fie nur 3 pCt. und ihre Wäaren wurden 30-40 pCt. niedriger vergnschkagr, als es jekt geschieht. -- Man hatte ehosft, bei der Einfuhrung des neuen ZoU-Tan'fs würde man an die Monopole abschqffen, dies is! aber nicht e: schehen. Vor einigen Tagen wurde xm Pachter derselben, ein ??r- menier, abgeseht und erhielt einen Turken' zum Nachfolger. Die Konsuln widersehten fich dieser Beibehaltun “der Monopole und Faden durch ihre Zanirscharen mehrere Fä er Wein, die ihren *andsleuten gehörten, einbringen lassen. Ueber diesem Vorfall hat Boghos-Bey an den Pascha berichtet und erwartetdessen Befehle. Einige Europäische Kaufleute weigerten fich, ihr Getraide nach dem neuen Tarif zu bezahlen, worauf Boghos-Bey die Verladung
I n l a n d. Köln, 11. Febr. (K. Z.) Die Ankunft Sr. Majestätdes
Königs in Köln war auf heute 3 Uhr Nachmittags verkündé t. Zeitig hatte_fich ein zahlreicher Zug berittener Bürger aus K in _und Denk an schwarzer Feftkleidung und mit seidenen Schärpen m den beiderseitigen skädtischen Farben auf dem Wege nach Mühl- heim aufgestellt, um den geliebten Landesvater im Namen der ' seyn, da fie immer neue chensnah iebende Vorsorge des
esammten Bürgerschaft dort zu begrüßen und Sein Geleice zu
ilden. Bald nach halb 4 Uhr, in Begleitung des Königlichen Ober-
Präfidenten der Rhein-Pk'ovinz, bei Deus angelangt, wurde Se. Majeskät am Glacis von den beiden Kommandanten und Gene- ral-Majoren, dem vor einigen Tagen hier eingetroffenen Grafen von Kaniß und Baron K_eljermäster von der Lundt, empfangen ! und in das festlich geschmuckte Deus eingefuhrt. Ein großer Theil : der Bevölkerung, an seiner Spiße der Landrath des Kreises, der ! Bürgermeisier, der Gemeinde-Rath und die Geistlichkeit, begrüßte Z Se. Ma'eskät beim Eingange der Stadt. Alle beseelte das Ver: , langen, ich des Anblicks des allgeltebten Landesherren zu erfreuen, und dies sprach fich in Weithin vernehmbarem Zubelruf aus.
Noch ehe der König das diesseitige Ufer ""ich“ (Wo der Kö: ; M
Die industriellen Zustände des Großherzogthams Luxemburg.
(Aus dem Luxemburgischen ' “.
hae fiel) in dem Erckbcrxo :kumc m gen des Ansckzlurscs an den *. uw'écrr.
War (aiim ck harr nachm", rd * _ _ för dcn Z00:Vkrein 1779, liegt, die gemeinsamen Zntcmsen dcs Deutsedm wollen dagegen die marmekm Za:
nigliche Polizei : Direktor, Herr Heister, zu Uakkhöchsiseinem Em: pfange bereit war), schallee th von den hier versammelten Tau: ; senden das begeistertsxe Lebehoch entgegen, dem fich der Klang der ; Glocken von den Thurmm Kölns vermischte. Vom Dohnkrahn ; wehrte wieder die Riesenfahne mit der Inschrift 171101126101", ! und mit innigem Wothefalien ward es von Vielen bemerkt, wie j i 5
chen Schirmhm'n unverwandt auf dem
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Die Landungssielien und Bäreaus der Dampfschifffahrto:Ee: ]
helm'S-Thore bis zum Regierungs-Gebäude au " : losen Fla gen und Wappenfahnen verziert uno'x**--1'§'e"::M""'*'"ahl Massen fgroh bewegter Menschen besäee.
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m 11 Leuten, die denselben politischen [chern, war bisher neu ; es darzubie-
Grundsäoen anzugehdrm
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ersehbaren
Auf dem freien Plaße vor dem Genossenschaft der Fahne und einem einem von Dr. Smets verfaßtm was Allerhbchftdieselben mit
usiiz-Palais hatte fich die uerlösch- nßalt in Uniform, mit ihrer stellt, um Sr. Majestät in eihe: Gedicht ihre Huldigung der größten Leutseiigkeit
HMM
darzulegen, entge en FahFen.
n er or alle des Birtsieller, derenh mehrereOlTs Semen Füßen hinwarfen, u Cr aber na m keines de Sein ausdruckliches
ierungs-Gebäudes barret eine Menge m Eintritte des Monarchen sich zu m Ihm ihre Gesuche zu überreichen. her entgegen, als bis die „Knieen- Gebot erhoben hatten. nden Generale des 7ten Corps- pixi? hoh_e Stabs:Offiziere, die Chefs der „ Mitglieder des Hochwörs _ en Geistlichkeit, ferner De- Stadte :c. versammelt, Welche Die Deputation, welche Sei- uftragt worden
den fich au oberen Rö
umen Waren die kommandire und 8ten Armee-
putationen mehrerer Rheinis Sr. Majestät vor esiellt wurden. tens des hiesigen die Wünsche der Bürgerschaft in Rheinischen Eisenbahn bis in die € höchst gnädiger und huldreicher Weis Bald nachher bestieg der König den Wagen, tun der hohen Militair:Behörden die Festu schen zu nehmen. Zurückgekehrt, geruhten sechzig der anwe 6 Uhr begann. _anem wir dieses niederschreiben, ist die Stadt in außeror- dentlicher Bewegung. Alles beschäftigt sich mit den Vorbereitun- gen zu der heute Abend stattfindenden anderen Erweisen der Verehrung und genstand unser trefflicher König ist.
Düffeldorf, 12. Febr. (Däss. Z.) Wir haben über den Aufenthalt Sr. Majestät noch Folgendes nach Befichtigung der Ausstellung iießen Sich Aller mehreren anderen bedeutenden Künstlern auch noch besonders un- seren genialen Lessing vorstellen, und Wurde derselbe mit der huld- vollsten Anerkennung beehrt. schen Bildes gaben Se. Majestät die erkennen. Der_Direktor Schadow be Ruhme des Kunstlers, daß hiermit ganzen Umfan e großen Cour wurden auf Allerhochften Befehl den kommandirenden General des 7ten Armeekorps, General- Lieutenant von Pfuel Excellenz, die sämmtlichen Commandcurs “ere der Linie vorgestellt. ich durch den Commandeur des hiesigen Land: wehr-Bataillons, Major von Asien, das zahlreich versammelte fizier-Corps dieses Truppentheils vorstellen zu lassen. folgte die Vorstellung der Civil-Behörden und Kreis- und demnächst die der amvesenden Landstände. jesiät war bereits auf 12 Uhr Mittags h'och dieselben in Köln ein Diner anzunehmen verz erte fich dieselbe bis gegen ein Viertel vor 1 Bürger der Stadt erbaten sich durch den Fü Ehre der Begleitun , die [' wurde. Auch der gr ßreT so bewegte sch der 3 des zahlreich versam zu. Der Ober-Bürgermeister der Er der Begleitung. Bei der sogenannten des Weichbildes der Stadt, ten des Weges auf und b Ein kräftiges Hu freundlich winkend neigten st dahin enteilke der Zug, nicht zu lange Zeit, entführte.
tadt:Rathes bea . Sr. Majesiät ff der Fortführung der tadt vorzutragen, wurde in aufgenommen.
um in Beglei- Werke in Augen- e._ Majestät, etwa senden Personen zur Tafel zu ziehen, die gegen
roßen Beleuchtung und zu iebe, deren würdiger Ge:
öchsidieselben außer
Betrachtung des Achenbach- lebhafteste Zufriedenheit zu merkte hierbei zum größten noch nicht das Talent des-
zunächsk durch
in seinem
und Stabs-O Demnäch eru ten Se. Majestät, " g h Hierauf er: Deputirten,
Die Abreise Sr. fesgese t, da Aller: geruht arten. Doch Uhr. Die berittenen _ hrer des Corps die hpen m der freundlicbsien Wrist gewährt her! der Equipagen hatte sich eingestellt, und ug unter dem fortwährenden Hurrahrufen ck der Kölnischen Chaussee abt befand sich ebenfalls in Schalksmühle, der Gränze stellten sich die Rotter zu beiden Sei: [ideeen för den Königlichen Wagen rrah ertönt; als lektcr Scheidegruß, ck Se. Majestät im Wagen, und - erhabenen Gast, hoffentlich aus
hnen ist auch noch die gestrige glänzende Illumina- anze Stadt gisch einem Feuerwerk,“ war beleuchtet, der ärmste Mann opferte gemeinen Freude. reich mit Biumengewinden u Bergischen Farben verziert. und Triumphbogen, und auf dem Obelisk empor, umweht von Fahnen und bekrä Im Hafen flaggten die Schiffe, Prachtvoll muß besonders die B im Hofgarten, die nach dem Zäg schwebten, wie aus den Lüften h ischen den Bäumen, die eschreiblichen Anblick darbocen. der Zägerhofskraße, auf dem Ana poleonsberge und in der Botanik dxnfeuer, und überall Jubel, ü Zinnä'eidhe Tr_a__t_18parente, aje ät dem dm" neuli dotirtm e schrift „l)io reZi ])Zno“ _:_? Z vieien Privathäusern, verk lassung des Festes;_ Liebe und x sprachen sich aus uberall, und
melken Volkes na
der uns den
das kleinske Haus sein Scherfkein der ali: skatue auf dem Markte war finn- nd Flag en cn den Preußischen und horen erhobey steh Säulen ge steg ein riesiger nzt mit Laubwerk. e Freude und Jubel. großen Haupt:Al]ee nanntwerden. Hier unte Strahlenkronen send wechselnden Farben einen un: Auf dem Derendorfer Wege, in nasberge, dem sogenannten Na: brannten hochaufiodernde berall l_aute Freude und jenige an der von Sr. suiten-Kirche sonders hervorzuheben ifi, anderen den Sinn, Verehrung,
Die Reiter
Flingerskeinwe
und überall wogt eleuchtung der erhof führt, ge crab, magischb
worunter das
mit der Zu: d Lo Ye an euteten ie eran: _Dankbarkeit und Treue Empfindungen werden baus." “ erhalten durch die WM:
heit, durch die [ esten der Könige für sein
treues Volk.
Düsseldorf, 12. Febr.
Vorubungen für die Herbst-M 8ten Armeekorps die Un Division bei Wesel zusam korps bezieht alsdann meekorys jenseits Köln. den, wa rend Welcher Zeit beide _ amintlichen Kavallerie- 4 Wochen dre schwere Feldran'on
Wie man hört, _ anbver des kombi Davison bei Düsseldv mengezogen werden. Kantonnir
werden zu den nirten 7ten Und rs und die 13ee _ Das 7re Armre- unqen diesseits Köln, das Ice Ar: Tage lang wird bivouakirr wrr: Korps gegen einandcr manévsrt: und Artillerie : Pferden it?
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