1842 / 48 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Wenige Länder mögen im Verhäkmii zu ihrer Ausdehnung

C' b als das Groß er- einen solchm R““bthum an ÖsNZ'Ö-oFs'kßmw-„r das“" umb ['

des Landes, als

d da u in jeder Beziehimg die Hand dieter“ denn die be: F::teZW-n LZzaldun en liefern ein Brennmaterial ( temkohlen be-

o t Lu emburg. Das ' K?hßukr: allTn Zeiten der Haupt-anustriezweig

fiße das Land nicht , das man an Ort und Stelle zu

' * reien erhält)" die Erze aber werden ohne viele Mühe :?:-?““de-YAr'rket-n der Ömnd:Cigmthümer auigegrabm und dann

verkauft-

Gegenwäm'g sind 11 Hochöfen in Betrieb, die 7,700,000 Ki-

logrammen ") Roheisen liefern und 2W0 Mmßchen UnZerechm-t des damit in Verbindung stehenden edeu

we zu rechnen. Dieser Industriezwei

es das Roheisen abgabefrei zuließ. Nack) brauchs *“) wurden also jährlich 73000000 _ Zks'kk- und zwar lediglich in Deutschland. Selbst die i

mb r i en ele enen Hochöfen, 28 an der Zahl, haben für ihleriohJisInsYrößZent eiis keinen anderen Auswe'? ais Deutschiand

und würden, da die bedeutenden Transporx-Kd en de ren schon jest ein sehr geringes Benefiz ubrig lassen

alli en Ein angs:2(bgade auf dieses Fabrikat ihrem völ- lcizlzleexf UL?“ angegnoch schneller entgegeng'ehen, als die hier efindlichen, deffen Reichthum ix_brigens von diesem wichtigen anusiriezweige um so mehr abhaYt, als der Stoff ei dicser Gelegen;

heit will ich zugleich der Gips: und Kalk:Gruben erwähnen, von

im Lande

desselben reines Eigenthum des Landes ist.

ens. Der Ertrag ist auf circa 1 Millionen Franken jährlich

and namentlich zu der Zeit, als Frankreich Europa mit Krieg ü erzog, im höchiien Flor. Durch den hohen Eingangszoli aber, womit der Französische Tarif das Eisen belegte, kam das Hüttenwesen nach und nach seht" herab.

Deutschland rettete es noch dadurch vor MMM YYYUM

'logr. Gußeisen ab:

ziemlich mä-

beschäftigen, tenden Fuhr:

m Belgisch-

n Fabrikan- , bei einer

denen namentlich in den Bezirken Grevenmacher und Diekirch eine roße Menge vorhanden find und die zeitweise Geschäfte mit

dem usiande machen, wie z. B. zur Zeit der Erbauung der Feste Ehrenbreitstein eine große Menge Gips m-t Benußung der

Mosel dorthin geführt wurde. Für gewöhnlich aber enannten Gruben nur insoweit benuht, als das Be &erbrauchs im Lande es erfordert.

Dem Eisenhüttenwerk-Betrieb schließt sich zunächft der Be-

trieb der Gerbereien an, deren Zahl auf hundert a werden kann.

i r bedeutend. ZYnß'osFZen Kaiserreiohs ebenfalls in seiner schön

s wurden damals wenigstens 40,000 Häute verarbeitet. Frankfurt a. M. sich dem Deutschen ZoU-Verbande ayreihte, fand das Fabrikat dieses anusiriezweiges dort fast ausschlirßltch seinen Absas. Seitdem ihm aber die Absahwege „dahin ganzlich ver- schlossen wurden, in Frankreich und den Niederlanden kein Ab:

saß zu finden ist und Belgien das Sohlleder noch mi

en Ein an 6on belegt hat, ist es auf den inneren beschränkten Ziaum adeiZiesi-n, der natürlich seinem Productionö-Vermdgen bei

Weitem nicht entspricht.

Das Luxemburger Leder siand imwer in hohem Rufe im Auslande; denn die schönen reinen Gewasser des Landes und die

vorzügliche Lohe, weiche dessen Waldungen liefern,

diesen Betriebszweig ganz besonders. Der Luxemburger Lohe kommt an Güte vielieicht keine andere in ganz Deutschland ägleich und die Gerbereien von Malmedy, wohin die Lohe vorz

ausgeführt wird, könnten kaum ohne sie bestehen. Der Nichtan- schluß an den Deutschen Zoll-Verein mußte gerade in dieser Zeit

dem Betriebszweige der Gerbereieq sehr emyfindlich' welcher die wildm Häute zu sehr billigen Preisen abgi

Wenn sie Absah fänden, so würden sie für niehr als 1x Millionen Fr. Leder liefern können. Für ein kleines Land- chen Von 48 Quadratmeilen Flächenraum und 170,000 Seelen Der Gerbereibetrieb stand zur Zeit des

werden die dürsniß des

ngenommen

en Blüthe. Bevor

t einem ho-

begünstigen glich

Werden, in ngen.

UebriJens find die Gruben in den Gerbereien so siark belegt,

daß inner alb zehn Jahren keine Häute mehr eingelegt werden

dürfen, wenn der Anschluß an den ZoU-Verein nicht kommt, da die meisten Gerbereien wegen Mangel an

Kapitalien schon jeht fiocken und in Aufidsung begriffen sind. Von den Papier-Fabriken verdienen nur die von Sen-

ningen und Manternach in Anschlag gebracht zu werden, indem

diese nach der neuesten Mechanik eingerichtet, allein schöne Produkte liefern. Gegenwärtig haben

Mangel an Lumpen und Adsaß an Papier im Auslagde ihre r- beiten fast ganz einsiellen mussen, so daß der Eigenrhunier, der '," Erwartung des Anschlusses bedeutende Kapitalien in diese Fabri- ken steckte, seit dem Jahre 1889 nur durch den Ausfall. des Ab- saßes, der für das Land natürlich nur sehr gering ist, einen baa-

s' k;Her Extrag der Luxembur er Papier-Fabriken kann, wenn ie t g'tig w ren, d. h. Absatz f?r! Auslande fänden, auf 500,000 Fr. jahrlich ge-

ren Verlust von 30_40,000 Rthlr. erlitten hat.

schätzt werden.

and chuhfabriken befißt dds Großherzogthum drei. So langeHnoch der Handels-Traktat mitHolland bestand, der bekannt? lich mit dem 1. Januar dieses Jahres erlosch, festen sie ihre

Waare dort größtentheils ab. Seitdem liefern sie

ihrer; Fabrikates nach Belgien, wo es einem. Eingangszoll von öpCt. unterliegt, wenig nach Deutschland, weil der Eingangszdu von ?? Rthlrn. pro Centner feine Lederwaaren zu bedeutend ist,

um auf einen erheblichen Gewinn zu boxen. Das Fab sich aber nun ausschließlich nach dieser eite wenden,

ansthlußerfolgtist, Die Handschuhfabräken beschäftigen gegen 3000 Menschen Md zwar meist arme Frauen immer, weshalb ihre Er: “rider schwankt jedoch die- ser Industriezweig unter den gegenwärti en Umständen mehr als , _ der Arußerung des Ei- grnthümersx wahrscheinlich in kurzem ihre Arbeiten gänzlich wird ?*nsellm mussen. Ihre Production belauft sich auf 400,000 Fr.

haltung um so mehr zu wünschen ist.

jemals, so daß eine dieser Fabriken (na

jährlich.

Die zwei FWW“ =Fabkiken- Wel e das Land be- fißt und die ihren Absaß m't einem EingangsFu von 4 pCt. in

Bei im haben, werden durch den An lu

verLJeren, indem diese 4 pCt. noch dK'äx-ßgtT'eo bis, ins Innere Bel jens, die Waare im Ganzen mi pCt. des Werther elasten. Dazu kommt, daß fie fast au8fchließlich aus MaUmdar dei „koblenz bezi

ll-An luß aussprach, S' b Jer ErtsZg ihrer Production *ZazÜÜM'J'u

enungeachtet nicht 2 Tramportkoften

es ja bekannt, daß ßch eine der genannten FabYkéw fIkFÖdTT tnÜLÜFFMeäihséim. , r. r . eßndm sick cini“)

u Stande Zlbsaß und

viele und sie we en

einen Theil

rikat dürfte da derZoll-

: 12 _ 15 ihren Thon

hundert im Lande und zwar vorzugsweise in W113, Fels und Ei?;

* ili : Aus uhr der Hole bl jezt. LoFiéreiétil-väochegeetkt) man Fü!) später vici!" * “ck

die Französische"

eichto ui üttenberren den hiessen die HMÜFM“

Frankreich,.Y ,

s d r iet en Wald-Ei enthümer mu [,.-'N'" wjewoblxäéäxsteéxtika deie Zolligpreise nocb nicht die “Fedde eroeicht b:;

euerm! eintreten zu 1

werden ben, um eine betreffende «_ Kilogr-

*' 00 ren . und md:- "Z ;)??“ WxFWP ilogr, beträgt.

196

an der Sauer. Cine wirkliche Tuch:Fabrik be r seit eini- gen ahren nahe bei Luxemburg, Das Fabri at die es Zweiges der ndusirie isi mit Ausnahme des der enannnn abrik un: günstiger Umßände wegen mit der Zeit dur aus nicht rtgekchrit: ten, liefert daher ein grobes Tuch, dessen ich nur der Landmann bedient und das also weder mit den Belgischen noch Deutschen Tüchern konkurriren kann.

Es mögen nun noch eini e andere Landes-Produkte hier Er: wähnun finden, insofern die7e ebenfalls mehr oder weniger beim ZoU-An chluß betheil gt smd.

Der Boden des Großherdethums ei net fich ganz besonders zumAnbau von Getraide und artoffe n. Es werden imDurch- schnittjährlich 25-30,000 Malter (1 Malterä 2Hectolitre) Getraide über den Bedarf der Bewohner gewonnen und dieser Ueberschuß wird ?rößtentheils in das ehemalige Wallonische Quartier oder die “es ge Belgi che Provinz Luxemburg, wo ein großer Man el an etraidr (be onder! Roggen und Wei en) herrscht, abgese e. it Gegner des Zoll-Vereins nennen gewößnlich dieses Produ t zuerst als dasjenige, wel es durch den Zoll-Anschiuß am meisten verlieren würde, aber gewi ohne Grund. Die genannte rovin? bedarf desselben unter allen Umständen und kann ihren ange hierin aus keiner anderen Gegend ersehen, die so nahe wäre, daß die Yransportkosien unter den Betrag des Eingangs-Zolles zu sieben

men.

Länge der Mosel, auf einer Strecke von 6 Meilen und in der Umge end von Vianden an der Sauer wird Weindau ge- trieben, urchschnittlich werden jährlich circ-5000Fudera uber 960 Litter Wein gewonnen, der mit Ausnahme der Wurmeld n er, von sehr geringer Qualität ist und „im Durchschnitt zu 300 1". das Fuder abgese e wird. Der'We-n wird im Lande verbraucht, und da er so wo ifeil isi, daß ihn. auch der gemeine Mann Fach verschaffen kann, so wird dadurch die Bier-Fabricatioti sehr zur ck: gehalten, die sich daher nur a'uf Luxemdurg und einige kleinere Orte wie Diekirch und Etteibruck beschrankt. Wenn nun, was das Produkt des Weins betrifft, behauptet wird, daß derselbe (immer mit Ausnahme des Wurmeldinger) durch den Zollanschiuß verlieren würde, so muß dagegen eingewendetwerden, daß der Un- termoseler dem Luxemburger Landweine eben so wenig Schaden zufügen könnte, als es durch den freier; Eingang der Fran östschm Weine geschah, Der Untermoseler Wurde daher nur dicke Fran- zösischen Weine wieder verdrängen, Welche von der bemitteiten Klasse konsumirt werden, nicht aber den Landwein, den sich die unbemittelte Klasse eines niedrigen Preises wegm zuei net, bis zu dem der Untermoseler nie herabfinkeü wird. Zug!“? ist daran zu erinnern, daß unser Landwein früher Lehr oft zum uf: füllen der Rhein-Weinr benuht wurde und da die dadurch eni- [iekende Ausfuhr unseres Weines gewöhnlich bei Weitem die Ein: fu r des Untermoseler Weines überschritt. Endlich isi zu berück- sichtigen, daß der lebhafte Verkehr, den der Zollanschluß zur Folge haben müßte, einen etwaigen Nachtheil wohl ausgleichen würde.

Branntweinbrennereien giebt es viele imLande. Die Obstkultur verdankt hauptsächlich ihnen eine größere Vorsorge, in: dem außer der Vena ung der Weintreskern und Kartoffeln (inso- weit lehre über den edarfugewonnm werden) daß Obstbrennen (Birnen und Zwetschgen) a emrin an ewendet ward und diees keiner Abgabe unterworfen i . Die Q st-Branniweinbrrnnere en werden daher nach dem Anschlusse an den Zoll-Verem aller- dings einer Abgabe: Unterliegen, die' zept nicht besieht, da- egen iößrfieh erwarten, daß die Destruenten, welche, von den Zandwirt en meist als Nebengeschäft benußt, dem alten Herkom- men gem 5, auf eine ganz me anische Art betrieben werden und fast durchgängig mir schlechtrn pparaken versehen snd, bald den nämlichen Aufschwung wie die Preußischen nehmen werden. Dazu kommt, daß die Materialien: Getraide, OF, Kar- toxfeln, das Land im Ueberfiuß besißr. Unbedingte achthuie w rden dagegen diesem Artikel aus einer Handels-Verbindung mit Belgien erwachsen, indem dieses Land in Unmasse damit über- schwemmt ist und derselbe daher zu Spottpreisen verkauft wird.

Was dieViehzucht betrifft, so kann das Hornvieh zwar nicht als aus ezeichnetbetrachtet und mit der Niederländischen oder Birkenfelder Hiace verglichen werden, indeß ist es doch eine Mit: telgattung, die dem Ackersmann um so vortheilhafrer isi, als sie fich mit leichtem Futter beYä . Das Land kann gegen 57,000 Stück Hornvieh efitzen. eZ'er ist insofern die Pferderace, als diese sich ganz besonders u Zugpferden eignet. Es werden jährlich einige Tausend Stück ferde nach Deutschland ausgefu rt. Der Gesammtbeftand derselben im Latzde ist auf etwa 18,000 Stuck, wie der der Schaafe auf 70,000 Stuck, zu veranschlagen.

Zn überwiegenderAnzahl befißt das Großher ogtbum Schweine. Ihre Zucht war lange Zeit eine ?auptbrsch ftigxmg der Land- wirthe, indem früher gegen eine albe Million derselben naeh Frankreiä) abgeseßt worden se n soll, die sich jedoch nach der Einführung des neuen Franzößschen Tarifs auf 30,000 Stück, größtentheils Spanferkel, reduzirt haben. '

Wir Flauben hiermit einen hinlänglichen Beweis gelie- fert zu ha en, wie wenig das Gesammt-Intereffe der Be- völkerung den Anschluß Luxemburgs an deri Deutschen Zoll- Verein zu scheuen at. Hierbei können wir Édoch die Bemer- kung nicht unterdr cken wie auf der anderen eite da egen die- jenigen nicht minder in rrthümer verfallen, welche be auptetrn, die Zoll-Vereinoftaaten w rden durch unseren Anschuß nur Nach- theile haben, und wir hätten den durch ihn uns zu ommenden Be:

ünstigun en nichts entgegeneuftellen, was damit einigermaßen im

ZirrhältniZ stände. Es ist ereits bei Anführung des Gerberei- Betritbs gesa t worden, daß die Malmedyer Gerbereien nicht gut ohne unsere “ohe bestehen knnen. Der Anschluß des Groß: herzogthums an den Deutschen Zoll-Verein wird ihnen in- ofern einen roßen Vortheil verschaffen, als ihnen dann die ohe abgabefre? zugeführt werden kann. ZugLeben aber auch, daß

die Malmedyer Gerbereien durch unseren Ans luß eine Konkurrenz aushalten müssen, obgleich die Nachtheiie greller eschildert wor- den smd, ais fie es verdienen, so werden doch de benachbarten Gegenden reußens in vielen anderen Bekiehungm wieder twin- nen. Da m LuxemburJer Lande so ,n agen qr keine Fa riken bestehen, [o dürfte aller amit in Verb ndungsk ende Bedarf, statt aus Brig m oder rankrrich, aus Deutschland bezogen werden. Dahin gehörm z. . Seidenwaaren, Baumwoüm- und Wollen- waarm, Leinenwaaren, kurze Waarm, Tuche; außerdem auch Pelz- werk, Material: und Spe ereiwaaren theilweise, Glaswaaren, Nürn- berger Waaren, Taba sbiätter, Ori, Essig, Kupfer und Zinn, Wmarm; endlich Lumpen für die Papier-Fabrikm, Stein: bblm und Nadelholz. (Le tes fehlt dem Lande ganz, ti cht da:

J jüki“) viel Geld zum kauf desselben nacb Frankre ck und eutschland.) tdoch wird kein Unparteiisiher ableugnm, daß sich

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hieraus wieder vortHeilhafn R11 auf da! Luxembur- ser Land , We" «Winiffe mLand- .

“[in-potsdamer Eisenbahn. in eier Wool- 9. bio ioc]. 14.17-11ka 11-41 aufser Zer- lio-Z'ouFs-met Funkeln: FSW kanone- ck. in our umu- 0. W , ua beim: ' (;ck-Wms 8237 311111". IWK. 3 ['i'. anom»

Verlin-Anhaitische Eisenbahn. Die Frequenz auf ein korlimöniultücboo Lümbalm [pro Uomt .lt-uur e. im 14,430 personen umi 19,013 Cu“. 17 rockt betragen.

Meteorologische Beobaihtuwxn.

1842. ja."- Uuk-iu-z- Uni- 14. ["-brau- 6 me. 2 me. 10 W.

(„.nu-.:|:. . . . 839,n"kn. 810,4:"1-u. &],os"'ku. [„a-b.- . .. + o,o'n. + 3,1'3. + 2,1'11. „..-„xk: . .. _ 2,4'u. + 2,9“!. + o,o'k, dummy"; 93 [Qt, 80 pCt. "'m- ...... . m"... nm.“... m-a ....... Ws. "'am Walken“. . . "'I".

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Zekliook [Zör- don 16. kobkuak 1842.

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Komgluhe Scha tele.

Mitton, 16. Febr. „Im Schau pielhause: Der Oheim. Und: Der erskorbenr. Jm Opernhause. Großes Instrumental: und Vokal-Konzere, worin ?err Franz Lißt mehrere Konzertsiücke vortragen wird. Anfang Uhr. 1sier T eil. 1) Ouvertüre aus Oberon, von C. M. von Weber. 2) onzert von C. M. von Weber, für Fortepiano mie Accompagnemmt des Orchesters, vorgetragen von Hrn. Fr. Lißt. 3) Duett aus der Oper: „Die Puritaner“, gesungrn von den„ Herren Bötticher und Zschiesche. 4) Fantasie nach einem Motiv aus Don eKuan, vorgetragen von Hrn. Fr. Lißt.

2ter Theil. 5) Ouvertüre aus more, von Beethoven. J.Hexameron mit Bravour-Variationenf rFortepiano, nach einem

otiv aus der Oper: Die Puritaner, mitAccompa nemme des Orcheßerk, komponirt von Thalberg, Chopin, Pixis, erz. Czerny und Lißt, vorgetragen von Letzterem._ 7) Quartett aus der Oyer: YF PuritanszMu? m v8o)n LFI. Tuezesk- ddr? :::?" YFIIUY tti er un e e. 11 nie an :

[.Wir-Tramm“ und („"-10]; ebrom-iique fdr Fortepiano, ausgeführt von Herrn Fr. List. .

Abonnements und freie Cntreen find nieht gäliig, .

Zu diesem Konzerte sind nur noch Parterre-Biliets 3 1 Rthir- u aden. z hDonnersmg, 17. Jan. Jm Schauspielhause: Die Schule des Lebens.

1"; _„

KönigsthisFeFMTther. iew , 16. b. w n r. YoßneT-Fa? 17.22Ferbr. (Italieenisiße:)pernWorflrllung.) Anf

„H ': ri . *dchiskfrke'itéefeb FF:.Unkad und Räuber, oder: Deo Meeres

, 18. und des L&M Wogen. Vorher: wird der am schw Staat“ erblinden Herr Thomas axmo, General-Direktor s mmtlichkk FranzösisÖer MilitainM !: höre, bei seiner Durchreife, rin Kon.“ zert auf der Klarinette, und nach dem Stück: Adagio, Thema“ und Variationen, beide- von seiner Composition, vortragen. (Derr serve wird hier nur einmal auftreten.) * -

?M- vmunmuitbee kumn- dt. 3. W. Zinkeisen. " «me“ in da Heins“ Oedeimm Ober-Hoßuédruäerei.

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Bürquuier Baron Stieg". befanden, mit der lebhaftesien' FMM !.

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1

Inhalt. teu

""Mike Narljri . ; Nujlaud und Polen. St. Petersbur . KaiserlicheGenehmj. ' M: kadet Projekts einer Eisenbahn xwis en St. Petersburg und uk Frajkrei . Deputirten-Kammer. (Verhandlungen über die orschlckge.) _ Paris. Benni chtes- - Brie ausParis. eStimmung in Betreff der eform-Vors leise und des s er das Dur-Fsurhun cht; Prozeß der uotidiennc.) r tanken und Ir aud. ariamentt - Verhandlun- en. Unterhaut. Bots:“,"e hinschtlich der Korngesedk- "- erwischt“. _ endet:. 11 nie des Hose- in Bri bton. _ AugIebiicde Parte en . Verschwörung in Span en gcgen sparirro. *- tdisc und vorgeschlagene Zou-Skaia des Weizens. _ A im- iion gegen die Korakesede. _ Eindruck der Nachrichten ausA gha- nißan. _ Biograph sche Notizen über Sir Alexander Barnes. _ Nachrichten aus den Vereini en Staaten. _ Vermischtes. _ Brief aStkkilL-Ztidon. (Die wah cdcinlichen Resultate der neuen Zoll: a a. I'M?“ Früvssscl' t M' ck B i' d e e uu e aa en. un en. eie an es erens drer Maießiit derßdnigin Karoline. _ Ha nnovverg. Kbnißgiizches reiben, das Militair-Ausbebungs=Gesetz betreffend. _ Stutt- * gart. Ab eordneten-Kammer. Antra des Bischofs von Rotten.- vurg. _ rankf„urt mM. (Neue rfindung in der Mechanik.) .' S anieu. Madrid. Nobis. _ Schreiben aus Madrid. (Die bartisiische Bewegung in ortugal; Diskussion des Kongresses in 23ng auf den Bela erung =3uiiand von Barcelona.) ? v L::- Königl. rociamation. task . Alexan drien. Die Drusen und die Maroniten. La ata-Staateu. Sieg über die Partei des Präüdenten Rosas. * Inland. Köln, lberfeld und Bielefeld, Berichte über die Reise Sr. Majesi t des Königs. _ Magdeburg. Sparkasse.

Amtliche nachrichten. Kronik des Tages.

Berlin, den 16. Februar. Seine Majestät der König sind heute Mittag um 1 Uhr in erwünschten! Wohiseyn von der Reise nach England wie: der hier eingetroffen.

Publikandum. Anbringung eines Präklu iv-Termins zur Einlö- f-UJW kineo-u-jun-au «- pont und Zinsscheine aus der Zeit vor dem 1. Ja: nuar 1822.

In Gemäßheit der wegen Ausbringung eines PräUufiv-Ter- mins xu" Einlösung €x'i'immtiicim' älteren Kur: und Neumärkischm Zins: oupons und inischeine aus der Zeit vor dem 1. Januar 1822 an uns ergan men, in der Geseh-Sammlung unter Nr.2287 abgedruckten Allerh chsten Kabinets:Qrdre vom 5. Januar d. I. wird das Publikum hiermit benachrichtigt, daß mit dem 81. August d. . die Einlösung dieser Zins-Coupons und Zinsscheine gänzlich ges lossen wird und die alsdann ni? zur Einlösung präsentirten derarri en Papiere erios en und nzlich werthlos seyn werden.

lei werden die In aber solcéer Papiere mit Bezugnahme au u ere, die Einlösun von kiessäliigen Zinsen-Räcksiändrn aus der Zeit vor dem 1. Ma und vor dem 1. Juli 1818 betreffenden, durch die Amtsblätter sämmtlicher Königlicher Regierungen, die Staan-Zeitung und die beiden anderen hiefigen Zeitungen, [o wie das Intelligmzblatt, erlassenen Bekanntmachungen vom L.;. Fe- bruar und 19. Juli v. . hierdurch aufgefordert, ihre aus der Zeit vor dem 1. Januar 18 herrührenden Kur: und Neumeirktschrn Zins-Coupons und Zinsscheine vor Ablauf der Pri'iklufivfrisi, mit- hin bis spätestens am 31. August 2. Z., nebst speziellen, nach drn verschiedenen Gattungen sowohl fur die Kurmark, ais auch fur die Neumark abgesonderten Verzetchniffen derselben, bei der Kon- trolle der Staats-Papiere hier in Berlin, Taubenskraßr Nr. 80, in den Vormitta s-Stunden zur haaren Einlösung einzureichen. Diese Verzei Mi? müssen die Buchstaben und die laufenden Num: mern der u p nglichen Obligationen oder ( nterimsscheine, hinter einander aufgeführt, enthalten, aus) die ummern der einzelnen Zins-Coupons und Zinsseheine auffahren und den Geldbetra der- selben ein eln ergeben. Ueber den Empfang der baaren aluta smd der ontrolie der Staats-Papiere besondereQuittungen über die nach den verschiedenen Verzeichnissen abgesonderten Beträge avezusielien. Schemata daga wird die Kontrolle der Staats- Papiere auf Verlan en vera fol en.

Berlin, den 4. ebruar "18 2.

JuptWerwaltung der Staats:Schulden. Nöthen reh. von Berger. Natan, Tettenborn.

Zeitungs - Uachrichten. Ausland.

Rußland und Polen. . eteröbnrg, 10. Febr. Eine Deputation hiesiger t am 6ten d. M. die Ehre ehabe, bei Sr. MYstät d'm Kaiser Audienz u erhalten und chsidemseibrn den _ank des Handelsstandes fö-r die Kaiserliche mehmiJkng des Projekts “"“ Eisenbahn wischen St. Petersbur und oskau abzustat- ten. Se. Maj! ät nahmen den Ausdru dieses Dankes huldvoli "US und ertheilten der Deputation die Versicherung, daß die Ausf rung jenes Projekte zur besiimmten Zeit und in beser

“sk erwartet werden e, da die Leitung dersrlben dem Groß- kskm konfoiger selbs! ü ertragen worden. Diese Mittheilung bit eputaeion, -bei welcher fich unter Anderen auch der WU" Rath Schukosf, Maire der Hauptstadt, und der Hof-

St. Kaufleute

Allgemeine

sche Sta'ats-Zeitung.

Arriin, Donnerßag den 17ten Februar

Frankreich.

Depueirten-Kammer.

?esoldeZn eren orschlag der Herren Pa és und M Kreis der anompatibilitäien „??gkößkki'.

uörkischea Zi-s-Cou. .

folgendermaßen :

Aemtrr an

Dies ist vortrefflich, ich billige den Zweck; aber iii

demoraliffrt als jene Sucht, welche i

kenlos is auch a tet, für die nichts heilig iii, die die a

ßen des „ersten brfien Schü at, preisgiebt. (Beifall im Centrum.) Sch

ter, aber man will überall dominiren.

auf. (Beifall und Gelächter.) Wir b

die wcnigüe Ne ung für die Ordensbänder und

landes haben. ( llgemeines und anhaltendes Gelächter-

im we e ar eineGrne ai koüauégcawßi 711117, wie man be ciupkicr, "enn die Su

wird der Ehrgeiz cwi cincandcreRichtun ein in n, man nichts mehr im- ckck 9 fck ge

snd die Ausnahmen, die man gciiatten wii],

n, Sehen Sie sch wohl vor! Zu unseren Ta en j ißt; Großen weit gewöhnlicher, als der im 5?

wil! jest Minißrr werden. welches Hierarchie

würde, von dem Ziele, will man die

wenn man unxerbrochen schen will? Minister werden könne.

sie erreichen wollen. Und in der Diplomatie

Man verlangt auch Wir smd über diescn Punkt voll

der esorgniß abhelfen würde? mer sven könnte. , und würde mehr Gutes bervtrken, als Sie vielleicht denken.

den, als dahin “zurückzuke sondern einem in dieser Kammernizenden vormaligen Miniser, tn Ilgender Weise aussprach: in czug auf die Gewalt nur einer Art von

:|. Was find alle die Amrndements der [chien Adresse?

ununterbrochene Reihe jener _ . 1834 der ehrenwertbe Redner, den ich angrfuhrt babe, beklagt

erklärten, daß jeder ausscheidende Minister Pair wird und nich

in der Drputirtcn-Kammer sitzen kann. , man keine Krisen; man hat es daselbü nut bedä' ttgen und e

forderun en der Zntrigue und der Mittrlm Dieser

Herr Gannervn: Ich erkläre, daß ich damals dieselb

nung vcrthetdth habe, wee jkßk. Herr Lia ik-res: c'mmerhtn!

Vorschln damals für Xchi'echt, lind das ?enügt mir.

auch die amen des g_r ßtcn Thetls derM

den Vorschlag durch ihre Voten zu unterfi

wurfes. (Stürmische Unterbrechung zur Linken.)

putirten, erk! rte fich der edner noch Weit mehr abgeneigt.

glieder den anderen von der Kammer ausschließen Wolle.

aber auch verfassungswidrig, da die Charte den Beamte

i d S a i s Abtb ilun .: Ch fsiechn; tweZ b er mt er "tc e cnc e g = e egnü a rn früh Sie entfernen gj7ch also

um Köpfen zu thun; und hier würdendie Mint er, da sie wem er für ihre Existenz zu befürchten hätten, mr [' Stärke gegen die ck =

' . ßigkeit entwickeln können. orschlag wäre der einzetge, dyn _tch annehmen würde; den des Herrn Ganneron weise ich zuruck, wer ich ihn im Jahre 1840zurück- gewiesen habe, und wie Herr Ganneron selbsi ihn damals zurückwics.

Sihung vom 10. ebruar. (Nachtrag.) Herr Liadiéres machte im Eingange sKnes Vor: trages darauf aufmerksam, daß der Vorschlag des Herrn Gaune- ron in zwei ganz getrennte Theile zersalie. Der erste Theil , der nichts Andere:; als eine Erneuerung des erilyschen Vorschlages sey, verlangxec. daß die Deputirten, mit wenigen Ausnahmen, keine

emter annehmen dürfen; der“ zweite erneuere den frü- FUJI", indem er den . n e 11 an den rr: sieren Theil des Vorschlages äußerte sioh der ?)?edgner fimgrfähr

Man will nicht, daß die Mitglieder dieser Kammer beoldeie nehmen könnten, und zwar, weil man in der Suchts nach Aemtern die Ursache der Demoraitsation erblickt, welche die Gesell; schaft auflöst. Man well durch etne_n„Grsrtz=Artikei die Sitten auf dem Abhange festhalten, _wy dir Civilisation sie hingeschieppt hat. man wo [ 1 r die ?Quelle des Uebels, welches man heilen möchte, rntdeck? chli)? ben. Die Sucht nach Aemtern, so groß sie auch seyn möge, iii we- nigüens durch _die Gränzen des Budgets beschränkt; wissen Sie aber, m. H., was kerne Gränzrn hai, und FKK dx) Gescllsßmft noch mehr ur aus nic t entf nidi rn , Sucht nach Popularität, die sich über Alles hithcgsFßt, die die rrdlichjien Gesinnungrxt entfieni, und die es bewirkt, daß man sxm Journal oder seine Partei eher befrisgt, als sein Gewissen. (Hef- , tige; Murren x_ur Linken.) Schlagen Sie daher, m. H., einen Gesetz- ; Artikelbox“, um jenewcit beklagenswrrthereKrankheitzu heilen, Schran- die Sucht der AnschwäJkng Iixmd FHCLNciZes, die nichts , _ an wer e en u enden die er abenstenCharaktere,dtenationalsianerü mtheitci'i denVleeumdun- lers, wenn er nur Feder, DYiteund Papier a en e an da c- gen einen Gesch-Artikel vor, denn dieses Uebel iskggefäbrlicherckiind i?a- ?cmeiner als das andere. Schrankenlos isi ferner die Sucht nach An- ehen und nach Einfluß. Man will, man Years nichtbesoldeter Näm- an laubt 1 u A em tayag,lich, man sixebt nach Allem, man häuft Aus:]eichnmsénzaquus- Lei nungen, Wurden auf Würden, Orden aufOrden; un wenn man eren nicht genug bei fich findet, so suchtbman fdelkm iöwAuslbanbde . ., qenot ecenetteat, uns zu uberzeu en, daß die Liberalfien nicht diejeni rng iind, gwelcbe Qgrachats des Ays- Die Blicke richten 17 auf Herrn Biliauit.) Wollen Sie auch einen Gescv-Ar- tikel vors lagen, um von jener Sucht des eitletx Wichtigmachens zu Wenn die d trailer??? Swinen na e o eren Armtern bs zur Wuth getrieben wird, war man vorgiebt, _ was ich aber, wenigstens in Bezug auf diese Kammer, beßrrite, _ so Wenn _ erlangen kann dann wird man den Eifer r die Seinigen verdoppeixx, man wir Alles aufbieten, um seine amilie zu versorgen, und das Aergerniß wird noch weitgrdßrr seyn. Was aber das vorgeschlagene System noch nachtheiliger macht, das . Sie onen erlauben, daß ein Deputirtcr ohne Weiteres Botschafter oder bcvoiimrichtiqter Minisier werden kann. Sie bcgünükgk" also den Ebi“ eiz im (Hro- der Ehr eichz

1

warum

' unterbrechen, sie in jeder anderen admtntsirattvcn Laufbahn nicht mehr , daß ren Deputirtrr

kommen

einig" aber wissen Sie was ich noch wünschte und was mehr als alle Ähre Vorschläge jei/mn Uebel des Scixwankeiis, der Unruhe und

. . 'Ich Wunschte, daß jeder ausschri- dende Minister Park wurde und mchx mehr in der Dcputérten-Kam- (Bewegung zur Lenken.) Dies, m. H., isi ernüer

Wenn

man einmal am Ruder Zewrsen i]1_, so hat man kein anderes Stre- ren. Dreier Gedanke gehört nicht mir an,

der ihn

„.Die vormaligxn Minister werden . etmwrh gequält, wel- ches se „treibt, die Ruckkchr dqhtn auf alle Wee : zu versuchrn,“ Auf alle Weise, m.H„ bedenken Ste das wohl ! Und eben das isi es, was unsere Ruhe siört, was uns an etncm beiiändigetx _Zusgnd drr Krtiis rrhält, und was der nagrnde Wurm an jedem mtntiierirlienYZZebÉide as m alle die Borschläge, mit denen man uns überhäufwwexzn nicht eine Bestrebungen, über die nch im Jahre

e? Der

11. Oktobxr wurde auf diese Weise von seinen Gegxrern angegriffen; und jetzt ift cs der„1.„März, der den 29. OYtober niit Sturm erobern will. (Beifall.) Die.? est das Uebel, welches Sie vermeiden würden, wenn Sie, sinkt die Kategortern dcs ehrenwerthen Herrn Ganneron anzunehmen,

i mehr

In der Pairs-Kammer macht

rfabre-

e Mei-

Aber die Minißärbhielten ,der:

e ri ens md kW::erßbdiessich atgtschicken, anderen Grunde, die bitterüe Kritik des voriiegthedeexUÖxsF-jéédätt?

* Dem zweiten Theil des Ganneronschen Vor la der UnverträJlichkeit gewiKer Aemter mit der Stxxungg'se-inixémflOicZ

Der-

selbe habe etwas Gehässiges, indem dadurch ein Theil der Mit-

Sr sey n aus:

drücklich den Eintritt in die Kammer gesichert und die Re te der Wähler dadurch Verbürgt habe, daß jeder zu einem öffeétlichen Agne ernanrite Deputtrke sich einer neuen Wahl unterwerfen musse. „Endlich aber sey der Vorschlag auch anti liberal; denn der wahre Liberalismus drhne die Rechte aus, skate ste zu beschränken, und schaffe seinen Ideen durch vernünftige Entwickelung und durch Ueberzeugung drr „Gemüther den Sieg. Der falsche Libe- ralismus dagegen beschranke die Rechte, statt sie auszudehnen, er suche sich durch Ausschifeßung derjeni en, die ernicht überzeugen könne, den Sieg zu vrrschqffen. Für diese nficht führte der Redner eint“ e von O_errn Thiers *.*." Jahre 1832 gesprochene Worte an. Na : dem .Herrjvon' Lmdieres noch die hohen Verdienste der öffentlichen Bearnten in einer etwas) emphatischen Weise gepriesen hatte, schioß er [emen Vortrag nut folgenden Worten:'„Brdi-nken Sie es wohl, meme rhruren Koiiegrn, daß rs sich hier nichtdarum handelt, über das ,Srhicksai einiger Beamten zu entscheiden, sondern daß das Schicksal Z'hrer Politik in Frage steht. Es is? ein Kampfzwischrn der Oppofftion und der Majorität. Es handelt sich darum, die Gewae Anderen qbzutreken, oder sie zu behalten; es handelt fich urn die Politik, die wir seit 11 Jahren befolgen, oder um dieje- nige, mrichr unsere Gegner befol t zu sehen wünschen; es handelt stch endltch darum., ob man die Hügel des Staates Männern an- vertrauen wall,. die fich schon zwei Mal durch ihre Handlungen so schlecht brwahrt haben, und die beim Aufgeben ihres Amtes dem, Lande einige Milliarden weniger und viele Trümmer mehr zuruckließen.“ _ Dieser Rede, die von dem Centrum mit lebhaf- tem Beifall aufgenommen wurde, folgte eine solche Aufregung, daß die Sißung eine Viertelstunde lang unterbrochen blieb. Herr Vatry sagte zu Anfang seines Vortrages, daß Herr Ljadjéres fich dahin geäußert habe, daß man aus einer eitlen Sucht nach Popularität sein Journal eher befra ?, als sein Ge- wissen, und daß die Namen derjenigen, die den Yorschlag unter: süßen wollten, die bittersie Kritik desselben wären. (Herr Lia: dszreg: „Ick nehme diesen Ausdruck zurück, indem derselbe mei- nen Gedanken schlecht ausdrückte,“ _ Mehrere Stimmen ur Linken: „Die Aeußerung War sehr unschicklich.“) Herr atry bemerkte, daß dergleichen persönliche Argumente nichts be- wiesen, und daß man sie nur anwende, wenn man nichts Gründ: licheres'vorzub'ringen wisse. Was ihn selbst betreffe, so sey er war ein Anhan er der parlamentarischen Reform, aber dennoch iliige er den orschlag des Herrn Gannervn nicht durchweg. Die. Ausschließung drr öffentlichen Beamten aus der Kammer scYenzr ihm un weckmaßig, da gerade fir bei den Erörterun en die nußiachsien Au schlüsse zu geben im Stande wären. Sein Wunsch gehe dahin, daß man dem Ehrgeize junger" Leute die Thür ver-

chi-eßr, welche unter dem jeßigen System aus der Deputation

los eme Stufe zur Erreichung von Aemtern machten.

. Herr _Ressigeac wendete gegen den Vorschiag ein, daß er eme republikanische Tendenz habe und eine offenbare Verießung drr Charte sey. Er bekenne, daß derselbe anscheinend sehr gemä- ßigt gehalten sry, indem bei“ der jeßigen Zusammenseßung der Kammer nur etwa 20 Mit siedet" davon getroffen würden, und wmn erK-ziauben kdnntr, da die Aufopferung dieser 20 Deputir-

ten dkrr ammer ermm Zuwachs an öffentlicher Achtung verschaf-

fen konnte, so wurde er der erste seyn, der dafür stimmte,“ aber er glaube, daß grrade das Umgekehrte eintreffen werde. Der eh- renwerthe Deputtrte meinte, daß, wenn die Anwesenheit von Beam; ten in der Kammer ein Uebrl sey, da elbe jedenfalls im Abnrh:

men brgriffew wäre und also keinerA ringend bedürfe Dix InYhßngiJeikt der Kammer wär *

ur ie e immung der Charte gesichert, wonach jeder De - tirte, der ein öffentli rs Amt annä e ' pu. untetHverfetÉmüsse. ck hm , fich rmer neuen Wahl

err auguier sagte, daß, obglei er die orm - schla9es des Herrn Ganneron nicht billig?, er den;?“elben WHAT? tersiußen würde, Weil es darin auf eine Reform der Kammer abgesehen sey. Die _Kammer flöße in ihrer jehigen Zusammen-

WME? dem V'olkeikem Vertrauen mehr ein, und das Eindringen- der „eamten_m die Kaminer sey hauptsächlich schuld daran Er bat hierauf die, Kammer, ihm zu erlauben, daß er einige Stellen aus den verschiedenen Reden, die er über den vorliegenden Gegen- stand schon gehgiten habe,.vorlesen dürfe. (Ailgemrines Gelächter)- Der Rednrr wiederholte hierauf in seiner bekannten, etwas dur- lesken Weise die Ar ummte, die er schon zu verschiedenen Malew gegen die Beamten:„ eputirten geltend emacht hatte.

Herr Zard waderseßte sich dem orschlage aus zWei Grün- den: ersiechi, weil kein wwklicher Uebelsiand in der Zusammense; zung der Kammer drnseiben nothwendig mache, und zWeitens weil das Land sich nicht in einem hinlänglich ruhigen Zustande beiände um die durch eine solche Frage hervorzubringende Aufregung wax Zim zu können„ wenn man nicht die Absicht habe, dieser ersten

erform .noch viele andere folgen zu lassen. Seiner Meinung nach wurde die Kammer, wenn se den Vorschlag des Herrn Ganne: ron annqhme, den schlechten Leidenschaften Thor und Thür öff- nen. Die weitere Berathung ward auf morgen verschoben.

Paris, 11. Febr. Es war die Rede davon den '

' . ' , rm von oinville gleich nach seiner Rückkehr von seiner lesteY RIiesT ziim ontre:Admiral zu ernennen. Der Prin soll aber diese Be- fo'rderung abgelehnt und gewünscht haben, daß man ihm erlaube, W137? FT?! rldlixegrmbezki'xd See Yol) zu vrérmehren, um dann “enen

et m u nnen. 'd der Fregatte „la belle Poulze“ bleiben. r war demnach am ord

In der heutigen Sitzung der Dr - putirkenKammer machte eine Rede des Herrn von Lamartine viel Aufsehen, weil er zum erstenmale in'dieser Session das Wort nahm und als Vertheibi- ger des Ministeriums auftrat.

DU" hiesse Portugiesische Geschäftsträ er hatte ern Äbend eine lange Audienz bei der Königin I)iariegClwisiir-e.gest

' Der bei dem Beginn der diesjä-ßrigen Fahfirn von dem Er;- :isehoé Wu TFloxß erißEnDh-FrsxenxkiefY atYYiiZFoe-Yn en o en roeor ovp e, m * gerichtet, der, weil er ein Lobrrdner Iran ZMP“ MFM,“