- n en, in welchem er Ihre „me“- so lau e revränn- Zi?! dh:;kszthZä'Bemerkm-g des edlen Grafen kann ich edoch niAt
„[m: [„Zum ich behaupte nämlich, daß die FUF der Unabhängig! t qunjms niemals als Yartei-Frage in diesern aufe behandelt wor- den M. Wenn es irgen einen Gyeniand iebt, in Bezug auf wel- eben alle Mitglieder allerß'laffen d Volkes ier zu Lande eines Sin- nes snd, so ja es der-_ Spanten wahrhaft unabbC-Jißzu machen, dadur , daß auf jedem gütnchen We : „seine „Ehn, * aber und seinG ck aufrechterhalth wird. Diesi dte oletikjederNegiu-utg unsercsLandet eine lange Reede von „Jahren bin unh gewesen. Es war die Politik- welche zu den, glorretchen Sie cn „meines edlen Freundes des er- ogs von Wellmgton) auf der albmsel führte, es war die elbe o- t“„nk, welche den „edlen Lords gegenüb dxc daraus_entsyrmgende_n„ Maßregeln diktirte. Auch die jeyige Rc: 33“qu werd dteser Poltttk treu bleiben, ohne Nücksrcht darauf, ob
«paaren von einem Könige, von Cortes oder von einem Re enten »
débkkki'cht „ward. Wir haben nur mit der ge mwäniRn Reg erung von Spanten zu thun, und ich gebe gern zu, aß diese
dem letzten Jahre besonders, die Unterstützung der Britis en ini- üer verdiente, mdem ste mebr gethan hat, die Hülksqucaen dcs Lan- des zu eröffnen und dessen Intereffcn zu fördern, a s ir end eine an- here Regierung seit dem Tode des Königs Fer énand. Es
ck mir wohlbekannt, daß ein Komplott im Gange ist, um *
eiue Iusurrectéon in Spanien ein Komplott , welches, nebenbei xigenen Vereitelung _ mnertx kann; de_nn tests Komplqtt i „in allen seinen Theilen der Spamschen Regtcxung bekannt, h_teselbe tfi vollkommen gerüüct, ibm Widerßand zu lecßen, ynd wie ich hoffe, wird dies mit Elfe! ge- schehen. Da nun allerqus mehrere bei dem früheren Bür er!?ré
zur Ausftährun zu drin en gesagt, schon Lehr zu seJnu,"
Verschwörung eingeweiht sind, sch der Spanischen Gränze genähert haben- so wurden darübex der Fyanzdfischcn Re kerung Vorücllungm ; gemacht, und es hat dtese Regtcrung den Brtischen Minißcrn dic
.-
bcsiémmteüe Vcrücherung chcbcn, daß |“ keinen Antbeil an diesen Be- :“
onirc, und daß alle möglichen
wegungcn nehme und f?r nicht sanct ctroffcn werden sollten, um alle verdächtigen Individuen ,
Maßrc ein von berg Gr nze zu entferncn, so wie auch, daß„durch Verweigerung von Pässen und aus andere Weise alle verdächttge Pcrsonen verbin- dcrt werden sollten, nch dcr Grcknzezu nähern. Dercdle Grashat gagx ' recht gesagt, daß mansct) mit jeder Erklärung, welche die Franzdn- s e Regierung über„ decsen Gegctzüand zu geben, üch gemüßtgt Febcy m chte, würde zufrtcdengebnx muffen_, abcr Verschcrungcn, wee dte vorerwähntcxt, zumal, wexm ue vxon,emer RektexunMommcn, an de- ren Spitze cm Mann_ wre der 1th e Franz filche ineßer der aus- wärtigen Angclxgcnhcttcn ficht, vcrd enen doch :xmmcr gro c Achtung. ? Nickytsdeüowemger :| es P|tcht unserer Regterung, dcn erlauf der Ereigyiffe zu übxrwachcn,_alle möglichen Mattel zu er reifen, um der Spamschen Re terung, „wwohl in_Bezulg auf die' mtriebe an der Französischen ränzc- wie an der „Küste, o weit es tn unserer Macht cbt, zur Abwehrung jedes Yngmffs bchülfiich_zu seyn. Der edle ' Graf kann fich darale verlauen, daß die Brittfche Regierung Alles ; thun wird, qu sic _vermag, um„ der Ygenwärttgen Regie- rung m Spantctx _Bctfiand zu [„ecsicn. „ In Bezug auf einen , ayderen Punkt dmcr Angelegenhctt schemen mir die Besorg- ; mffe dcs edlen Grafen trrtg zu „seyn. Ich glaube nicht, daß gegründete _Veranlaffqn vorhanden rü, anzunehmen, daß es zu itxend eincr Verbmdung xwts en Don Carlos und der verwittwctcn K ni-
in yok) Svaniext kommen dürfxe. Ich weiß, paß bisher keine solche '- * eremtgung zwts en den Karltsien und Chrifimos üattgefunden hat, 3
denn der eben erw hnte Prinz hat alle solche Vorschläge auf:; ent-
schiedenfie zurückgewiesen, und gerade heute noch habe ich Depeschen .
er den Quadrupcl-Traktat und *
e ierun , in,
Fetban hat, als tt" end eines, desen ich mich cr- .
e e ) in Spanien betheéligteOfffziere- von denen man weiß, daß te in de ,'
“rant
, UnterhauNSihung eine Bill zur besseren - stellerischen Eigenthums eingebracht.
290
angeblichen großen Ra rhei! aufmerksam, welchen die beabfichu te | Verändxxun in dem ferzolle rZrland haben vnde, und ie | Limertck ]ronjcle, ebeJalls ein konservatives Blatt, sa !: | „Dem rländischm Grund- igm ümer und ächter bietet ckck | die dro ende Yusfiche auf entsetzlchn Ver dar, welches, ! _wenn es wirkt: eintreten sollte, eine völlige Umwälkung in den ]ehigen SäJm Pochezinseo und anderer Laskm 11 ganz Ik- | land herbeif hren und “"Meine Unzufriedenheit, Verwirrung und | Noch erzeugen würde. ir müssen daher der ReJien-ng noH- ' mals erysklich anrat en, die beantra te ZoU-Skala n der Welse | zu modtfiziren, da dem Zrländis en Ackerbau einiger SM 7 verbleibt. Im vorigen Jahre waren um diese Zeit schon 100, ; Fässer Hafer mehr versandt, als bis “cht in diesem ahre.“ „ Die so eben auf einem Grosfoliobogen ers imme, von ' Clarke und Lewis ausgegebene Parlaments: und Zeitung!- Lkste enthält in der tte des Blattes eine Ueberficht der Engli- Z schen, Schottischen und Zrländischen Zeitungen, deren Färbung n_1an sogleick) dadurch erkennen kann, daß die Titel der konserva- Z raven mat blauer, der liberalen mit rother und der neutralen mit ' schwarzer Schrift gedruckt find. Eben so ist es mit den Namen der Parlaments-Mikglieder gehalten, die zu beiden Seiten des 1 Blattes am Rande aufgeführt find, und dae blaue arbe scheint die vorwaltende u seyn. In England erscheinen, ales ein e- ' schloffen, 219 eitungen, in Schottland 64, in rland |Z, , auf den Britischen Inseln (Guernsey, Jersey, an 16; ; zusammen also 377. In London allein erscheinen 72 eitun- gen und yurnale. Unter den Englischen Grafschaften erscheinen ! m Devons tre, Gloucestershire, Kent und Lancaskershire (worunter 9 in Liverpool und 5 in Manchester) und Warwickshc're (worunter Z in Birmingham) die meisten Zeitungen. Die Zahl der Seem- pel für die esammten Zeicun en und ournale nZt steh auf die ' Seite der (j?eralen, denn die e haben '],278,897 tempel, wäh: rend die Konservativen nur M,774,7432 haben. Die Neutralen
. haben nur 4.639,708 Stempel. Dagegen hat dieTimes, als kon-
servativeZcitung,unterallen ZeitunJen in denVercinigtenKönigreichen
die größte Zahl der Stempel, näml ck 5,60(_d,000, wogegen die liberale ' Morning-Chronicle nur 2,075,500 hat. Unter den Provin- *
zigl:Zeitungen hat der in Leeds crscheinende Northern Star dae weißen (976,5012, wo egen der bekannte Liverpool Mer- cur nur 400,000 at. ?! der 27 ,150) unter den Zrländiscben die Dubliner kon- servative Saunders News Letter Evening Mail, ebenfalls konservativ ( 38,000), und die Lime: kick Chronicle, auch konservativ (200,000), obenan. Lord Mahon, Mitglied der Verwaltun . Jeschühung des schrtft-
_ Die Actionaire der Glas ow:Edinburg'er Eisenbahn, die mn 18. Februar eröffnet wurde, aben mit 12.19 gegen 648
Sir Andrew Agnew, aus arlamenten her als Vorkämpfer für strenJe Sonntags- age vor dem
fryhcrcn feaeybekannt, droht den Actionairen mit einer K geistlachen Gerichtshof.
erhalten, durch welche ich benachrichtigt werde, daß mehrere der cin- '
flußreichüen Personep in den_Baskischen Provinzen jede Absicht, jc, mals an einer Verbtndung dtcscr Art Tbcil nehmen zu wollen, des.
avouirt haben. Man hatte behauptet, Cqbrera [ey von Don Carlos ' nach Parts gesandt worden, aber es crwetsi sch jetzt, daß derselbe Zar ' r:
nicht in jenér Hauptüadt gewesen iü, daß Don Carlos ihm die
laubniß verweigerte, jenen Ort zu besuchen, und der genannte ;
Ofßzier hat guch öffentlich „jede Verbindung mit dem Kom- plone desavomrt. Dees schecnt mtr entschetdcnd zu seyn. Ick gxaub'c, daß x_mter den „ Hsuvtcrn der n_tgxeet herrscht, mdrß vaetfie ich durchaus nicht, dnßes unter ihnen ctnegc_ gtebt, welche den
so furchtbar zu seyn, wie es, dem eyxen Grafxn vorkommt. Unter solcher; Umüändcn, und da dte Syamyche chterung vorbereitet kü, ,' dcm Komplott zu begegnen, und die m„1encm Lande vorherrschenden ' Gesmnungcn vollkommen kxnnt, glaubezch, daß sx jcdwedem An risf der erwähnten Art mtt Errolg wverd Wtderüand leaften können. ?Oer epleGraf hat d„ann gefragt, ob, tm Fall einer solchen Invasion, Bri- ttfche KnFsschtffe nach den Spanischen Hä en würden geschickt wer- den, um 8 rttesches Etgembum und Intcre e zu beschützen. Hierauf ; kann :ck nur antworten, daß dies ohne Zweifel eschehcn würde, wenn man es ndtbtg fände, und daß übexbaupt die rétische Re ic- rung _zur Unterfiüvuyß _Spnmens, als e_mes alten Bundesgeno en . x_md eme_s Landes, bct enen Woh] ahrt wtr wxsexttlich betheiligt find, jedes Mtttel anzuwenden bcrcet " , wclches btütgerweise von ihr ge- fordert werden kann.“
London, 5. März. Die Liske der geisklichen und Weltlichen | Lord's, in der „zweiten Sesfion des vierzehnten Parlaments des . veretmgten Kdmgreichs Großbritanien und Irland is! je t ferti . Obenan'steht Se. Königliche Hoheit der Prinz von Wa es, We- cher, xvtexvohl bei weitem das jüngste Mitglied des Hauses, vor allen ubrigen Pairs den Vortritt hat. Auf ihn folgt der Her: zog von Cumherland und Teviotdale, König von Hannover. „
. Herr Shtel onte Nestern im Unterhause auf Vorlegung der [
zildlfthet) dem Grafen berdeen und dem Französschen Kabinet nher l_ne Unterredung des Ersteren mit dem Grafen von St. Au- WZ“ nx Betreff, Al [ers geführte Korrespondenz antragen, verschob anTnsnxe Mptwn m_ zum näxhsten Donnerstag. Einstweilen er- Jin el YR??? öffentvchen Blatter in Betrachtungen über diese AUZN' cke ()“-1 DU: Courier: schreibt die Verwechselung der des Grafen vzetyamon und_ obxeclion eine!" blo en Unachtsamkeit M St. Aulau'e zu und meint, da durch die Erklä-
rungen des Grafen Ab . , . Frage nur zu einer ruZXdeyn und Sw R' Peels d“ Algierische
einer passenden Gelegen eit „ gemacht |,")- die man immer bei , lich von dem guten BeneZmankxßkZFZTrsWen könnte, * gegen England abhän e. Dazu ; Schwäche und troß i rer Unfä um eine der schönsten rovinzen - d'och sq viel Selbstachtung befiße, um diesen non mcbt gnzuerkennen. AUYin selbst wenn der Di ' pgtion Alsters durch Frankretch anerkannt hätte soy?" dce Occu- | mcht_von England geschehen; dre Englisch'Negiu-“Un eybdies _noch für 1th keme Bemerkung daxüber zu machen undgdljw Tel [km "ck Frage könne em]? no mrtwarken, um Europä'. Schi?! :gte sche schetden. Axhnltch äu ext fich dkkMorning Herald-sa ?uCent- lands Einwalligung wemgskens, sagtderselbe, werde Al ('erm ' ?I- nen Fall als em mtegrkreytyer Theil Frankreich. bUkaZtet Ff dei: da diese Frage mit der Brattschen Seeherrschaft mg verknü feerfen- n ?rlgnd scheint der ministerielle Korn | *Plan "b„ „R' ner „arte Beifall |“" finden. In mehreren läßtm, unter an? deren in Belfast, md Versammlungen SIMM und “titten“; entworfen worden, welche auf Hänzcllche Au ebuug der?: * “,., abzweckm. Andererseits ma t emes der bedeutendsten «regen konservativen Bizau“, das Dubliner Evening Mail, auf dm
Verschwörung Unei- s
ersuch einer énsurrectfotteücn Bewegung in " Spanten machen wollen; aber das Komplott selbt? schemt mir nicht ;
_ benen * Athenäum zu Amsterdam und als auséxezeichneter RechtYele rter
Niederlande.
== Rotterdam., 5. März., _Die Mitglieder der wetten Kammer der Gmeralskqxeanmd, "nach „einer kur en Vere ni ung von höchstens zwanzig agen, “noch einmal in | re Heimat zu- rückgekehrt, und werden fich erst nach dem Oskerfoste von neuem * wiederversammekn. Die Regierung wird während dieses Zwischen- raumes Zeit haben, die Antworten auf die BemerkunFn, welche in den Sectionen über die der Kammer vor elegten eseh-Ent- Würfe gemacht sind, yorzubereiten, und wird ich zugleich mit den anderen Geseß-Entwurfen beschäftigen können, die sie noch wäh- rend der ** enwärtigen Sißung vorzulegen beabfichtigt. Die Ge-
srß-Entwm'e über das Notariat, namentlich aber der über
?die Konflikte und der über die Penstonen, smd lebhaften
Angriffen von Seiten der Presse ausgesehe ewesen; man sagt auch, daß fie nicht eben besser von 9der Kammer aufgenommen werden dürften, man behauptet selbs, daß, im Falle fie nicht bedeutende Veränderungen erleiden, ste ni e durchgehen werden. Der über das Notariat ist die Veranla ung zu einer Men e von Petitionen gewesen, die sämmtlick) mehr oder weniger detai irre Reclamationen gen mehrere Artikel des Entwurfs und YIM seine Zulassung ent alten. Alle diese Petitionen smd in der
an lei zur Einficht der Mitglieder niedetZele t worden. Unpar- teiis eMänner, die im Stande find, mit «a kenntniß zu urchri-
, len, behaupten jedoch, daß er mehrere Punkte enthalte, die ihm
vor dem ]“th in Kraft stehenden Gesche den Vorzukg geben. Eine bemerkenswerthe Thatsache während der urzen Vereini-
é gung der Kammer ist die von den Zdrovinzial-Staaten Nord-Hol-
lands vollzogene Wahl des Herrn A. de Tex, welcher in der SihunZ vom 24. Februar den durch das Grundgesetz vorgeschrie- id geleistet hat. Herr de Tex isi Professor der Rechte am
auch im Auslande durch mehrere Schr ften von Wesentli en er- dienften bekannt. Er machte seine Studien an der Univerfität von Utrecht, wo er in der Schule des berühmten Professors von Heus- den gebildet wurde, der ihm besonders gewogen war. Er h_at bei alledem den mit Recht verdienten Ruf der strengsten Moralitat und Rechtlichkeit. Diese CrnennunÉ gereicht den Provinzial:Staa- een Nord - Hollands zur hre und kann gewissermaßen beweisen, daß die jehige Wahlform, der sich ein Theil der Presse so lebhaft widerseft, doch im Stande ist, der Kammer der Ge- neralstaaten Mitgieder zu Verschaffen, die Yurch ihre Talente, Ye Einfichten und ihre Unabhäygagkete würdcg find, dort ihren
is zu haben. Ich will damtt nicht s en, daß unser Wahl:
; System vollkommen sey; wie alle menschli en Dinge hat es ua: : türlich seine Mängel; ech will auch nicht faxen, daß man damit ' nicht einige Veränderungen würde machen k
H rung von mehr als einem Viertel-Zahrhundert vieUeicht nothwen- - : dig gemacht haben. Die Regierung selbst scheint dteéer Ansicht zu
seyn; denn man sagt, daß se die Absicht habe, der ammer hier- über einen Geseh-Entwurf vor ulFm. Aber ein zu schneller Uebergang wäre auch in diesem 4„Fa e nicht rathsam und würde von dem auf eklärten Theile der Nation nicht (gebilligt werden.
| So würde 3. &. die so enannte direkte Wahl, de man von ge- wjssen Seiten zu wünf en scheint, von dem ruh eren Theile der
| Nation nicht gut geheißen werden; denn zu sol n Reformen (| die Zeit noch nicht“ gekommen.
Danmark.
Kopenhagen, 4. März. (A. M. Vor e ern warb. na Yehtxrm vorgänßigm Versmymlungm Zines TM!- de B,:on [“' “' Rüpkska t und deren Um ge d, eine rdjere erfamm- “US gehalten, um KH über die Me _ _ ng e nes Plan] zu b:-
nter den Schottischen Zeitungen stehen . las ow Herald (380,000) und die Edinburgh Cou- :
636,200), die Dubliner -
nnen, die die Erfah;
| hält na stehenden, vom
| | | | |
hat in der gestrigen ;
|
|
rothen, der schon mehrere Za re in verschiedenen rkjeren und kleineren Kreisen sämmtliche? rovi de- MM'iu Tanguy ebracht worden it!, einen Plan mimi , der die Abbe dn“ taatsschuld vermittelst freiwilli er Beiträge oder kleineren Vereinen unter derL tung einn Rational: omité'j in der Hauptstadt betrifft. Zu der gedachten Versammlung ward eine Abuse an dm .! ig angenommen, die darauf annägt, das den Bittstellern vomx gestattet werden mYe, nieht nur per: sönlich, vermitteln elner rlichen Gabe, zur ermindeku der Staanschuld beitragen, sondem auch [ck mit denjenigen ten außer alb der Yuktstadt, sowohl im .! nigreich. al! in den Her: ogth mem, in er indung sehen zu dürfen, die |ck schon mitbie- Jem patriotischen Unternehmen einverstanden erkl rehabm. Ferner werden Se. Majestät ersucht, zu gen migen, daß ein Comité n: sammenmte. um die freiwiüa'zm «* die ou (la : [en des Reichs zur Verminderung der Ötaatsschuld ein m dürften, entgegen zu nehmen, und das Comité in dieser CingThaft anerkannt werde, bis alle Theilnehmer an diesem Untern mm KTM," wählen können, die mit der Staats (hulden-Därection in indung treten, damit die zusammengescho enen Summen naeh i rer Besttmmung verwandt werden u. s. to. Die zur Uedem!- ung dieser Bittschrist gewählte Deputation beßand aus dem 1“. Kierkegaard, dem Rechnungsführer HMM, dem GuessVer- walter Ole Andersen (Mitglied eines kleinen keins ur Vermin: derung der Staatsschuld durcb freiwillige Beiträge r die „Ack- spiele HerfdlÖ; und Sedder bei Kjöge), dem Sattlermeister und Aeltermann önnich, dem .klein-Sehmtedemeister Meyer und dem Drechslermeéfter Tulum und hatte gestern Vormittag Audim- bei dem Könige. Se. Majestät ekuxten zu wiederholten Malm in den gnädigsten Ausdrücken AZechdstihre besondere Anerkennt- und Ihren herzlichen Dank für e Ge mnung, mit welcher UTZ große Unternehmung begonnen |qu qmgm, so wie Ut Ho nnng zu äußern, dem beantragten erfahren t?!" Genehmigung ertheilen zu können, worüber Sie in einem ript Ihren Kö: niglichm Willen auszusprechen Sich vorbthielem.
Deutsche Bundesßaaten. S werin, 8. März. Die Schweriner Zeitung me- gestrigen Tage datirten Artikel über das .s inscheicZen Sr. Kdnigltchen Hoheit dci Großherzogs Paul riederi :
„Schon seit dem “.'-Men v.M. waren Se. Köni liche Hoheit der Allerdurchlauchtigsfe Großherzog Paul Frieden von einer Unterleibö:€ntzündung befallen, welche von Anfang an mit ziem- lich hefti en Symptomen auftrat und schon am dritten Ta e zu einigen esorgnissen Anlaß gab. Indessen schien an diesem age der Zustand des hohen Patienten fich zu verbessern, die ange: wandten Heilmittel schienen die beabfichtigte Wirkung nicht
[ verfehlen, die Schmerzen nahmen ab und alle Umstände be :
- | .
Stim- . ; nzen (7589 gegen :1476Actien) ent chieden, daß an Sonntagen auf . duxser Ba'Kn gefahren Werden so e.
| | | | | | | |
|
tigten zu der Erwartung,daß die baldige Genesung nidt ausbleiben werde, als das Uebel, wenn auch mitUnterbrechungen, wieder stär- ker hervortrat und den schon mehrmals bekämpften e ndlichm Charakter von neuem an den Tag legte, ohne daß dem elben mlt wirksamem Erfolge entgegengetreten werden konnte. Der Zee, 4“ und 5. März vergingen zwischen Furcht und Hoffnung, als in der Nacht zu dem 6. März sich so gefährliche KrankheitszeWe-r darthatm, daß fortan das Leben des vielgeliebtm Landesvatm aufs Ernstltchske bedroht erschien, und schon in Laufe des estri- en Tages die Auflösung erwartet werden mußte, der sehe die ?räftige katur des hohen Patienten noch eine Zeit lan Wider- stand leisere, bis heute Morgen 57; UTr das theure Le en, nach dem unerforschlichen Rathschlusse des h chskm Lenken! der mensch- lichen Schicksale, ein sgnftes Ende fand.
Se. Kdni liche Hoheit hatten wäßrend des ganzen Laufe! der Krankheit „hr volles Bewußtseyn eßhalten und sahen, die Gefahr derselben wohl erkennend, mit gro er Ruhe und frommer Crgebung dem Ende entge en, in der treuen Ffiege Allerhöchskihrer Durchlauchtigsten Frau emahlin die wo [Yendste Lindenau des Schmerzes findend. Und als geßern die runde des Ich : dens nä er kam, ließen Allerhöchskdieselben [hre fürsitichen Kinder vor Si treten, ertheileen ihnen nochmals den väterlichen Segen, richteten besonders an des Erbgroßloerzogs Kön! liche Hoheit, wel- eher am Tage zuvor von Bonn a hier ein etro en waren, unter rühmender Anerkennung der von hren ienern und Untertha- nen Ihnen im Leben gewidmeten nhän “Ost“ und Treue, er: mahnende Worte des Friedens und mts iefen bald darauf, wie Sie gelebt, in der laut bekannten Lieebe um Vaterlande und un: ter den heißesten Segenswünssbkn fur _ ecklmbuF.
Also endeten Se. KWK. Hoheit _un 42skm eben:- und im eben erst angetretenen „6ten e [erungskahre ?) re an uten Wer- ken überaus reiche irdische Lau bahn, v el zu r h für Las Vater: [and, welches in Ihnen den gerechteften, liebevollstm Regenten ver- lor und lange betrauern wird, in der Ho nun aber Tro adm darf, die Re enten:Tugenden des hohen erkl en in :* : dessen Nach olger, Sr. Königl. Hoheit dem Crbgroßherzoge Frie- derich Franz, welcher die Zhnxn angefallene Regierung der Groß: herzogl. Mecklenburg-Schwermschen Lande sofort angetreten hat, verjüngt wiederkehren zu sehen.“
Hannover, 5. Mär. (Hamb. Korr.) Nachstehende:- ist das Königl. Reskript in etreff der Vertagung:
„ ck habe den von der [bblichen aUHZ-ncénen Stände-Versamm- lung n dem Vortrage vom Lbüen v. . u erkennen gegebenen Wunsch eiuer einßweiligcn Vertagun verelben bis nach Oßern d. I, Sr. Majeßät dem Könige zur mei? ebratLt und deölbb“ lichen Standen egcnwärtig darauf zu er sum, aß dec ni s Majeüät Anaan genommen haben, dem Antrage der Stände gewünschte Fol e u geben. Allerhöchßdieselben haben bei dieser Vu- anlassung d e Zn acht auszusprechen gerubt, daß, in gu dcr nach der Gesa) fts-Or mm siattfindenden mehrfa en cra- tbung der vorgelegten Gegen ande, von dem Rechte, Komm cso- nen zu ernennen, em ausgedehnter Gebrauch gemacht zu wer- den scheine, und daß es sehr sgu wünsaß?! sev- daß ach dem Sinne des . 40 der Geshäft ordnun verschiedene om- misfionen yicht d csclbcn Mitg ieder g würden. O“ X igt Majeßät smd bei der gegenwärtigen Versus“? von der Ueberna-
ug geleitet, daß eine einßweildge Vert mts, elbi unter den von In ldblichen Stöuden an egebenm vzmmungen, dtms“:- gange dcr no unerledigten se wächtisaen ändisthen Arbei we- niger rdersi seyn werde, indem dieclbe namentlich auf einn der ld lichen St nde die Mb li keit ausschlkke, die naa) und nach aus den Kommi sionen und on eren en an d e Kammern znkü'c'kigc- langenden Ge enfiände sofort zu er! EY:- Uebrigens “! es ck,: unbemerkt geäkeben, daß es in den u sen der angemeinen Stände-Versamnluns beruhe, durch den, us einer dreie- V-mguug ibu Beebudlrmket vom L?ck“: bit soßen d. ans
„ , Maicßit des Kl . é *:MEÉÉXaKUF-“Kwißr Freiherr von Ick“???
de , 7. Mär Gestern fand in d r ka oli n
DMK)??? i.:rliche Weixung des vom Papsteeweget: einer Zerdimße um lt katholische Kirche proprio moto zum Bischof von Rama ja yanjbus ernannten apostolischen Vikare Mauer-
mann. des Bruders des verstorbenen B| (hof! Mauermann, statt.
Die wmsoe Handlung wurde mit gk!“ em Geprän und denen symbollIen Ceremonim, m Bedeutung 1“ der
Kö [.Ho ndl er ett“ in einem Ka kVortra entwickelte,
von dem (ck von Leutmerih unter AMW dn
Ossegg und des Dom-Dnhanten von Budisfin vollzogen.
GeisuMeit der Diözese Speyer durch Rundschreiben ffnet, daß !- feiner Abmsmheée .
seiner Oberleitung wie bisher durch den General: Vtkgr,
Dom- echant ])r. Weiß, und das Kollegium der geistlcchen
fortge hrt werde, bis dafür anderweitige Vorsorge getroffen sey.
erm
emal des Bist ums unter » M B tung h äh , Höfe von Wien und Berlin ! e | * Die orientalische
älaten von .
| sk eher, 4. März. Der Herr Bischof von Gti el hat der |
| |
|
Damßabt, 4. März. (Mannh. J.) Die seit fünf -
gewesene Militair-Kommisfion des achten
eutschen Armee-Corps, welche mit der FeftfteUunJ neuer S| nale f 1“ dieses Corps beschäfti t war, hat nunmehr i rm desfa si en Auftrag vollzogm, und End die Württembergischen Commi are, die Oberst-Lieutenants von Dalbendeq und von Brayd undl ajox von Weißenstein, wie auch die Badoschen, die Majorüe Hoz up von Stöcklern und Hauptmann von Faber, heute fr h von hm- wieder abgereist.
H , ZKchMörz- (H der annove en ZZFM Liedertafeln von Rinteln,
Wochen hier versammelt
annov. 3.) Nach dem Vor: _ und Hildes eimer Liedertafeln haben ]eht , erford und Oldenburg ein ;
Konzert zum Besten des Hermans-Denkmals verapskaltet, und | den Ertrag zur Vereins-Kasse hierher emgesande. Dae Thüringer ,
Liedertafel wird ehesteno nachfolgen. Auch hat Graf Eduard von
„keller auf Mdbisburg bei Erfurt kn der Dorfzejtung vom *.?6.Fe: ] bruar einen Aufruf u einer Nattonal-Subscrtption von klemen »
crmans-Denkmal erlassen. Wir freuen uns,
Beiträ en für das
bei die er Gele enheit berich_ten zu können, daß in. Mecklenburg * und in eini en heilm von Hannover und Bayern eme solcheNa: ;
tional-Sub cription bereits ins Leben etreten_isk. ' Die Hannoversche Kunsk-Ausfie ung ward m den nächsten
Tagen zwei der neuesten Kunstwerke Ernst von Bandel's erhalten.
Sie harren noch unter dem Meißel devaünstlers der endlichen Vollendung. Es smd ein Taufstein und em wunderholdes „Jesus- Kind, beide aus dem reinsten Cararischen Marmor ausgefuhrt.
Ernst von Bandel's Atelier bietet ein re es Leben dar. Se. * Durchlaucht der regierende Fürs? hat dem K Zsikler diel tSäle dle)!“ „ wurde schon bei Konverfion des äkteren Ansehens darauf Bedacht | er ware er,a : „
elt, unter den genialen Wer: .
und sammelt er seine bisher Zerstreuten, '
Fürstlichen Burg zur Wohnung ein eräumt.
?eschieden von dem Geräusche der en seiner Schöpfung,
theils in seiner Werkstätte zu Carara, theils in Rom efindlichen
A b ie n um er, von denen schon mehrere hier cingetyoffen „ r e , Ein VTKexchniß der dort aufgestellten Kunstwerke mat er: „ läutender Beschreibung findet fich m der leßtcn Nummer des ]
smd. Stuttgarter Kunstblattes. ck47 , rankfurt a. M., im Februar. Man darf es wohl
d r eit r nen. daß die orientalische Frage,; zu den Zei en e 3 F1, seit Jahren der Zielpunkt der Eu: , näuel. den zu entwirren Staatskunst »
die so tausendmal bespro
olitik, der ZRUIÉUUYM ihre besten Kräfte bald benukken, bald vergeuden,
*- daß diese noch bei weitem nicht beseitigte , ra e eine ihrer be:
a en in der Bundes dt am Mo n gefunden hat. , deutendstm Ph [ ska thalt des am :
rotokolls der ; vom 15.äZanuar und'namenk- » li aus der Oe erreichi ch-Prcu ischen Erkl rung über dae Urkun: ] . ck “ s ' .Der Geldskand ist der Specuelation in den Staatspapteren auf - unserem Plaße fortdaxuernd gunstig, allein es fehlt der Impuls ,
'Mit nicht eringerT eiln me hat man aus dem 8.Februar n den hie gen lättern veröffentlichten Deutschen Bundes:Versammlun
den vom Juli v.Z„ welche die eingetrexene Störung in dem Ver: hältnis zu Frankreich entfernt Faden, dae Ueberzeugung gewonnen, wie Deutsche Staatskunst, ru end auf der &?mtsracht der Deut- schm Hm'skbtk ideblker, ftark durch vaterlandischxn Sinnyund kriegerischen Muth der Deutschen Stammesgenoffxn, tief emgreafend MÜIWikkk hat ur neuen Befestigung eines Friedensstandes, den man Zn Leiner f b [d [ '
lm un ten aufgere ter olitj en Leidens aten, a as 'em Phänomen zu betta tm Fersch? seyn dürfte. Wir haben mehr gefunden, daß
GUAM erkannt und servürdige worden wären. Es möÖergrum ver dnnt seyn, hier anzudeuten, in welcher Art fich die emung
dar der an dem Sikk der Bundes-Versammlung ausgesprochen “„ Protokoll vom 10. Juli 1841, das be? FUL"! des Vertrags vom 15. Jul! ;
hat. An dem Londoner stimme war, alle direkten 1840 in _die Reihe . vollendeter Thatsachen zu bringen, und zugleich Frankrexch dm, Wiedereintritt in den Euro- päischen Verband auf 123? Mit der Würde der vier Mächte vereinbare Weise zu erleichtern, hat man besonders die glückliche Wahl ,des diplomaxischen_Auskunftsmjteels im Verein mit der Offenhut und Ayfrtchttgkett des Ausdrucks bewundert. Frankreich konnte fich gleich jeder anderen Europäischen Macht dem Grands des DardanellenzTraktats vom 13. Juli 1841 ans ießen, da diese Meerenge fur fremde Kriegsschiffe geschlos- sen eöben sollte: es wurde hterzu durch dgs Londoner Protokoll vom 10. Juli noch besonders veranlaßt. Dtxs unter den 4 Mäch-. ten gtYlossene Protokoll sagt in dieser Bezaehung:
„ a dieser Grundsa (die Verschlicßung der Dardanellen) seiner Natur na elne a emeine und dauernde Anwendung lei- det, so smd die evollmäcJti ten, im Auftrag ihrer Höfe, der Meinung, das, um die Sintra t und UebereinstimmunÉ darzuthun, welche den Absichten aller Höfe zur Befestigung des uropäischen Friedens zum Grunde liegt, es angemessen wäre, die jenem Grund: sas gebührendeAchtung vermittelst einer Uebereinkunst, an welcher FrankreiZ Theil zu nehmen aufßefordert würde, auf den Wunsch und die inladung Sr. oheit es Sultans zu bestätigen. In- dem diese Uebereinkunft uropa ein Unterpfand der Eintracht der fx'mf Mächte darzubieten im Stande ist, so hat der Königl. Bri- tt che erste Staats-Secreeair für das auswärtige Amt im Einver- s niß mit den Bevollmächti ten der vier Mächte diesen Ge en- stand zur Kenntniß der Franz fischen Regierung zu brjngen ü nommen, zugleich mit der Einladung, sich dieser Ueberemkunft an-
zuschließen.“ :c. , Man sieht auf den ersten Blick daß hier Vieles zwischen den Yon an dem Lakoniömus der
Men zu lesen ist, und bemerkt [ _ "m und des Ausdrucks, daß hier Schwierigkeiten zu umschisfen ""k“!- die in so entscheidendem Moment, da fie nicht zu lösen ?““- vmßmgen werden mußten. Der Meeren en-Traktat vom 3" F““ , seiner scheinbaren Unbedeutenheit albu“, von der Fran “ n Journal: resse und selbst in den Kammern vielfach „F.? I' war en. r wird indessen nur verständlich und ge- t“ “ck ergleichung mit dem Protokoll, das thm voran- SMW 10 kmh dm We bezeichnet hat, auf welchem der Fran- [zdie AF:,“dduW Herrn T iers aus den Fugen gebrachten Politik ' “"Uns-derung zu den allgemein Europäischen Inter-
auer, mitten unter dem Wo endrang auf so V|?“- _* „ , „ „ „ , , . . . Wiewohl man uberzeugt ost, daß daes nur em leeres Gerucht ask, serer Lage und der gewamgen Gewatrerwolken,
|" der Deutschen oder ausländischen Pxeffe die so . WWÜW- als aufkläkmd:inßruktiven Mittheilungen m dem be: .
es rotokou ' m an en . „ . . sagten Bund :P Und seinen Annexe" "“ck “hr“ 9 Ü | im Jahk 1841, darunter die starken außerordentltohen, an da Be-
triebskosten eingerechnet werden und der Reserve:Fonds nicht un: ,
U"- '
' Jegleitet, hat endlich den Eisstoß bei Nußdorf in BeWegunZ ge:
“Literatur beri ti en, „ “[Zum-irt wie (30,9, Anderen zu sehr verkannt und mlt ungerechter
AU
essen und den anderm Mächten die Cinladun rankrei :; u munten! Eintritt in die konservative Sphäre m?gltih wurde?. In f er Be uns auf Deutséland läst sich, bei Erwägung der ZMeichisx-K eußls en Ertl run im Bundes: rotokou vom 15. armor nicht ver ennen, das d eSteUung der undesmächte, wie e in Foix der Eni nisse von 1841 genommen werden mußte, ck in einem rade befe gt hat, der Zedeen Denkschen mit freudi- en Empfindu n erfüllen muß. Au weurdigereWeise konnte die intracht DCU lands und das unerschutterliche Vertrauen der Bundesfürsten und Regierungen auf die schüßende Politik der „ "“*"-“k kund gegeben werden, als es durch den einhellagen Beschluß vom 15. Januar geschehen ist. ZWS? mag in ihk?" ferneren Schwankun- en der Umficht der taatenlenkcr noch schwierige Aufgaben skel- en; -- so viel ist gewiß,]ie hat anf weitem Umweg unermeßlich viel beigetragen zur günstigsten Wendung der Deutschen Fra e. Die Nation sah sich - Wurde und nach Genuß 25jährigen den Sache willen, von außen bedroht. Mehr bedurfte es nicht, fie das Geheimniß ihrer Stärke erkennen zu lassen. Der Bund ist nun dem Auslande gegenüber zur Europäischen Macht erwach: sm und in den Kreis der höheren Politik als wirkendes und Rück- sicht gebietendes Glied eingetreten,
- _ Frankfurt a. M., 6. März.
vor einigen Ta'gen unsere Stadt wieder verlassen und i Luxembur zuruckgekehrt. Wie man hört, „wird der
] Ereignisse, welche die Böhmische Literatur zum L
zum erstenmal-sejt der Bund geschlo en | in der Wirksamkeit des Bb Frtedens _ um einer frem- ! dend, wird das
_ Se. Durchlaucht der Prmz Friedrich zu Hessen, Gouverneur von Luxembur , hat '
dem in der Nähe unserer Stadt liegenden Schlosse Rumpenheim
verbringen.
Mittheilungen aus Wiesbgden zufolge, wird Se. Durchlaucht der Herzog von Naffau m dteser Woche nach Berlin abreisen,
um dem dafigen Königlichcn Hofe einen Besuch abzusakcen.
In der gestrigen Sißung ertheilte die gesehgebende Versamm: ? - lung dem von Seiten unserer Stadt abgeschlossenen Erkauf der * auf diesseitigem Gebiete liegxnden Güter des Deutschen Ordens |
| Kreisen beachtet zu werden,
ihre Samtron, und die Rattfication von Wien wird bald erfolgen. Nur das in Sachsenhausen liegende „Deutsche Haus“, in welchem
nicht veräußert.
genommen. Wenn einerseits diese Güter:Acquifition in mehr als
| |
|
Besorgniß betrachtet wurde. Einige Andeutungen hierüber dürften jedenfaüs ern elesen werden; ste sollen blos die leitenden Ideen des Verfa ers der eine bemerkenswert eliterarische Richtung, und der_en Zusammmhang mit wichtigen eitfragm zur Anschauung brtngxn, ohne auf die Widerlegung mancher unrichtigen Anscht oder auf die, von unverkennbarem Dilettantismus zeugenden Mön el der Darstellung einzugehen, was Sache der wissenschaftlichen Kritik blei- ben mag, dae neben manchen Fehlern gewiß auch die Wichtigkeit des hier Gebotenen nicht verkennen wird. Die Zuftände der Gegen- wart guy der Vergangenheit erklärend, beginnt der Verfasser mit der getsktgen Rxgsamkxit der Böhmen im 15ten und 16ten Jahr- hundert und emer Hmweisung auf die kirchlicßen und politischen „ „ e en erweckt- aber
au,ch thre_n Verfall bewxrkthatten. Die neuere wiedererwachte Böh-
| masche Lateratur, von _dem Wirken Dobrowsky's datirend und die beispiellos rasche CntwrckelunJ dierselben in jüngster Zeit mit Recht
' , mtschesn National:?Ruseums begrün-
' gegenwgrnge Verhaltmß der Böhmischen Literatur zur Wessenschast ulnd !hl' wohlthatiJer Einfluß auf die Volksbil-
“ dung treffend geschützen, derselben a er in Beziehung auf den ge: selltg'en V.““??? wohl em zu großes Gewicht beigelegt. Eben (o
| rißhtx wre ! rx bisherigen Leistungen und dae Nothwendlg: | Lux 1 xes EnrzvtckelungsÉanges bezeichnet und die verkehrten Be- ] griffe qber _Byhmische prachkennmiß berichtigt werden, eben so | gewiß tft dae tn Deutscher Bildung und Gefittung, in Deutschem Wissen wurzelnde-von dem Verfasser aber nicht mit Gunst be-
. nach ] handelte - Vorliebe für die Germanifirung Böhmens ein wesent- . Prinz m1t | liches Hindermß zur allgemeineren Verbreitung der Nm:Böhmischen seinen ho en nahen Verwandten emen Theil des Sommers auf *
Literatur, deren Wicht'igkeit für die Bildung der unteren, meist * Mchischet1Volksklasse ubrigens wohl Niemand verkennen wird. | te eben, so viel Ruhe wie mit gründlicher auf Geschichte und | Philosophie beruhender Argumentation werden die Besorgniffe vor ,; den Gefahren „des Panslavismus und der slawischen Universal: | Monarchie zuruckgewiesen, und das Verhä|miß der Slawen unter
einandzr wie zur Rusfischcn Regierung sehr kt'cffend bezeichnet. ;“ Was aber die politische Wichtigkeit der gegenwärtigen Bestre-
bungen der Skaven gesagt wird, verdient wohl vor Allem in den _ , welche zur Lösung jener Fragen beru- fen smd, die m den Verhaltnissen des Orients kaum beschwichtigk,
„: die hie)" garnisonérenden Oeserreichischen Truppen einkasernirt find, ,“ stets aufs neue wieder auftauchen, und es wünschenswert!) ma: ; und dte daran ftoßende Ordens-Kommando-Kirche, hat der Orden Die Kaufsumme beträgt 200,00!) Fl. und es | den die Slavischen Donau:Völker aufderen dereinstiger Entscheidun
chen, daß der Einfluß im Voraus gewürdigt werden möge,
üben müffen. Mit umfichtiger Besprechung der eschichtlichen Gesa : tung der" Oesterreichischen 9Ronarchie, des VerZälmiffes der Natio-
einer Hinscht für unsere Stadt bedeutungsvoll ist, gewinnt der | nalitäten zur Einheit derselben und der Sprach:Verschiedenheit zur Deutsche Orden andererseits aber auch dabei, indem die Güter | Verwaltung, wird auch in dieserRichtung hie Bedeuteung'und de_r wohlthätige Einfluß der geistigen Regung m der Bohmxschen Lt-
, gut bezahlt worden find. _ Man ist hier sehr gespannt, wie stch die Unterhandlungen ;
teratur nachgewiesen und eine Vermittelung der verschiedenartigen
bei dem Bauer; der Kaffel-Frankfurter Eisenbahn geskaltm oder | Bestrebungen versucht, deren versöhnender Sinn gewiß auch in
vielmehr, welches Resultat fie erzeugen werden. Die
dar er Vertrauliche Mittheilung machte. seits schwerlich mit diesem Antrag verständigen, vielmehr auf deen Bau der Frankfurt-Darmstadt:?)kannheimer Bahn nach dem fru:
her abgeschlossenen Vertrag bestehen. Hesfischerseits wünscht tenan ; die Kasseler Bahn durch Ober-Hessen, (die beiden Heffen) uber ! | Friedberg und Hanau, Offenbach und endlich nach Frank"ur_t,„„resp. Sachsenhausen zu _- Zn diesem Sinne hat Ü; „pec“KUrhefssche Land-Bau: „
von da auf:; linke Maimustr nach
führen.
Meister Arnd in Hanau eine Broschüre geschrieben. ' In der verfioffenen Woche war der Umsaß der Börse nacht
sehr belebt, doch behaupteten fich die Fonds im Allgemeinen fes.
von außen dazu. Auch in der heutigen Effekten-Societät wurde nicht viel gethan, doch waren die HoUändischen Fonds fester, die Oesterreichischen gesucht. Spanisohe Ardoins waren auch etwas begehrter auf das Pariser LockZerächt, daß die Spanische Regie: rung endlich einige der t'ückskandigen Coupons einlösen wolle.
täuscht fich die Börse doch gern. Die Taunuö-EisenbahnAcrim wurden in der vorigen Woche durcb Verkäufe zurückgedränZk. Man hat die Ueberzeugung gewonnen, daßedie Dividende für 18 1 etwas schwächer als voriges Jahr seyn musse, da alle Ausgaben
' ti t bleiben soll. Die Dividende bxträgt wahrscheinlich ??uéßßéprgo Actie. - Der Bau einer zweiten Schtenen-„Lage dekTaunus-Eisenbahn wird auf der bevorstehenden General:Ver- sammlung der Actionaire nicht beantragt, da man ganz davon
zurückgekommen ift. Oesterreich.
XX- TIien 4. Mäxz. Dax; seit mehreren Tagezt hier ein: etretene wärmer,? Wetter, von Sturm und starken Regengüssen
' ' Naclt ab egangen und hat mehrere oche m dteser ) fgot“tgerisen, wodurch die Verbindung so daß uns heute alle
2 t" er ist , Lt? d'en großen Donaubrucken . . zwischen beiden Ufern abgeschmtten wurde,
- w en e len. . nordYTnLIZstftausf .?éonstantinopel vom 16. Februar ask wegen der
e e in der Türkei Und iy den unterenGegenden von ZFTTTTJNQFUIM hier angelqngk. S*? brmgk WWS Neues von Be ang. Da der Groß:?ldmtral Tabu" Pascha, dxr seit_ dem Ab- gang des Seriaskers Mußapha Pascha nach Syrien nut der pro- visorischen Leitung dez“KriegsDepartements beauftra t wax, auf sein Ansuchen dieser Functionen enthoben wurde, so md dceselbey
leichfalls provisorisch dem bekqnntxn Befehlshaher_der ottomam: chen Armee gegen die Aegypner 111 dem ung|UckUchM FUBU?!“ on 1889, Hafiz Pascha, als Stellvertreter des Seriaskers, uber: ,agen worden. Wiedct'cit1füh1'U1ig der alten Türkischen
i ' tl“ der . mch? :njlxmlßxxkerlchkposk gemeldete Nachricht, hat sei) nicht be-
ätigt.
* * ra 5. Mär , GWßT Axlfmekksqueit erxegt hier _in en FerXiedZMen Kreuzen cine kuletch erschienene klezne Schrift es jungen Grafen von Thun:. „uber den geTenwärttgen Stand
der Böhmischen Literatur und ißt"? Bedeutung )-“ So wemg der
Titel darauf schléeßen läßt, so is doch diese inhaltreiche, Schafe
besonders für Deutschland von hohem Interesse, und ward geweß
die Anfichten vieler über die BestrebUngm einer neuentskehenden die auf der einen Seite eben so unverdient
*) Der vollsiandige Titel der Schrift ||: „über den gegenwärti-
|
| ;
n n Literaturynd tbre Bedeutung“ von Leo YraéS-Fméß'ndZoF-WHWZ. 1842. Kronberger und Aziwéac. 870.
Ulli. 91.
„ Groß: | Beziehung auf den Konfiikt zwischen Magyarismus und Slavis-
Z herzoglich Hesfische Regierung licß einen Antrag an unseren Se: | mus beherzigt zu werden verdient.
nat Felangen, Welcher seinerseits der gesckzgebenden Vcrsammlung *, (1 Man wird fich dies: *
| Italien. | Rom, 26. Febr. Unsere Deutschen Künstler haben die Ab: | sieht, als Beitrag zum Kölner Dombau eine Ausstellung ihrer A1": : beiten zu veranstalten und dcn Eintritts:Ertrag dafür zu ver: Wenden. | Spanien. ; © qurjd, 26. Fcbxk Die Regierung hat die Nachricht ' erhalteen, daß die m Yalencta ausgebrochenen Unruhen durch dte , Bemuhungen der Behorden am “L“.)sken geskillt wurden und Trup- | pen sowvhl, wic Nakional:Miliz, im besten Einverskändniffe unter : 9Rus1k:Begleitung durch die Straßen zogen. Natürlich verfehlt der Parteigeisk nicht, die gehörigeRuß-Anwendung aus jenem Er: ' eignisse zu ziehen und die ganze Schuld den Retrograden und , Karlisken, Welche ihre Hoffnungen auf die Uneinigkeit der Truppen bauen, aufzubürden. Die wahre Gefahr aber, welche uns be: | droht, hat die Regierung selbst het'aufbeschworen, indem fie . durch die übertriebenen Darstellungen der Trostlostgkeit un: die sch jen- seits der" Pyrenäen zusammenziehen, um fich über unseren Häup- rern zu entladen, den Freunden der Anawhie Veranlassung, oder, wie diese sagen, die Berechtigung giebt, den Unfug der Zun- ten aufs neue und in ausgedehnterem Umfang als je, vorzuberei-1 ten, Noch vczt'geskern sagt der Espectador Folgendes, das, wenn ein auslandisches Blatt so spräche, hier für boshafte Ver: lxumdung erklärt werden würde: „Man müßte vor dem Tages- ltcht das Auge schließen, und Mehr als unwissend seyn, wenn man die Lage des Landes und die uns umgebenden Schwierigkeiten verkennen wol1te. ;_Ohne die Elemente, welche gegen die Freiheit und Constitutwn kgmpfen, auseinanderzusekzen und zu zerlegen, brauchen wir nur dge Anzahl und Beschaffenheit der aus Spanien Ausgewandcrten, die Interessen, welche fie vertreten, Und die Ereignisse dcr beiden lehren Jahre in Betracht zu ziehen, um zu erkennen, daß wir einer Lage, die uns erlaubte, die bewaffnete Macht auf den gewöhnlichen Friedensfuß zu skelken, sehr fern stehen.“ Dann sagt daffelbe Blatt, die Armee bestehe aus höchstens 130,000Mann, und deshalb sey die Mobilifirung von 50,000 National:“M-"lizcn durchaus nothwendig. Wenn man nun bedenkt, daß die gegenwärtige Regierung sich selbst als das Produkt des Willens der gesammten Nation betrachtet und dennoch einer Armee von 130,000 Mann zu ihrer Aufrechthaltung zu bedürkvn glaubt, so muß es um so auffallender erscheinen, daß Ferdinand &'11. Spanien zehn Jahre lang mit unumschränktcr Gewalt beherr- schen konnte, ohne mehr als höchstens 50,000 Soldaten zu seiner Verfügung zu haben.
Das Benehmen, Welches die Regierung gegen die Zuntisksn von Barcelona beobachtete, hat ihr in dem General Zavala, der bisher einer der vertrautesken Freunde Espartero's und nach van Halen's Abmarsch aus Catalonien im vergangenen Oktober in- terimistischcr General-Capitain in Barcelona war, einen bitte: ren Feind erworben. Die Deputirten Cataloniens warfen im Kongresse die Verantwortlichkeit des dort gegen die Re- gierung ßgerichteten Widerstandes auf den General Zavala, ohne da die Minister ein einziges Mal das Wort zu seiner Vertheidigung genommen hätten. Hierüber beschwert fich nun Zavala in den öffentlichen Blättern auf das heftigste: ;,weil ich den Befehlen der Regierung gehorchte, sagt er, blieb kein einziger Soldat zu meiner Verfügung, und nunmehr unterlassen es die Minister, mich zu rechtfertigen, wä rend diejenigen General: Capitaine, welche ihren Befehlen keine olge leisteten, befördert worden find.
Die heute aus Lissabon eingegangenen Nachrichten vom Elsen melden nichts von Bedeutung.
Moldau und Wallachei. Von der Moldauischen Gränze, 20. Febr. (A. Z.) Die nicht unbedeutende Opposition, die in der Moldau der Regre- rungs:Partei entgegensteht, hatte in der lezten Zeit auf das von dem