* Lord“ o n Russell vorzüglich an der Steuer zu ca- deln ZFI, war Zerhinquisltorische Charakter derselben; auch meinte c:“, es sey verwerfiich, die Welt _auf den Gedanken zu dringen,!saß England, indem es in Friedentzemn sei_ne3ufiuche_zu nnem-Hü1fs- | mittel nehme, welches man sonst nux m „Kriegszeum zu ergmfen ; chohnt wäre, schon mit seinen Hulfs nellen zu Ende sey. Er iverde daher im Ausschusse gegen diese esolutionm sämmm und eigene Resolutionen dagxgen beantragen. _
"' Alo hierauf das Haus stch zum Ausschuß konstatuirt hatte, „*:-klärte Sir R. Peel, er wundere fich keinestkes über die An: 1 kündigung des Beschlusses, daß man fich seinen _aßregeln rdider: _ sehen werde, denn er habe es wohl erwartet, daß dtejmi en,d1ed_as , Land in die Verlegenheit, worin es fich seht befinde, ge rache hat- ten, seine Hauptgegner seyn würden. Er bemerkte dqntz, das gegen: wärtige Ministerium werde noch Zuschüsse zu dethlttatr-BudYtÉu beantragen haben„we1che,m1tHinzu ung desschon beste enden _ : zitsundderbeabficbti tenZoljtarifs: eductionen, den L_luß allauf mehr weniger als 4,200, Pfd. bringen würden. Die Abstimmupg über die Vermögens: und Cinkommen:Steuer und über em1ge kleinere Hülfö-Steuern, welche er jest beantrage, merde_übri_gens » über dieFinanz-Poljtik derMiniskkr nnd zug|n_ch über daeEx111enz des Ministeriums entscheiden, fie werde enksche1den,_ ob dasselde in der begonnenen Weise fortfahren, odex ob d_1e _Fmanzeq weeder . den'enigen übergeben werden sollten, _dt_e fie 111 ckck jehage_Ver: _ fa1 ung ebracht hätten. Der Mm1sker verthudigte hterau_f ' die Heraéseßung de:" Zölle auf Kaffee und Bauholz, i'vetl , den gewerbtreibenden Klassen eine Erleichterung Zverden musse. Dann stcUee er in Abrede, daß der gegenwartige Zuxand - der Dinge als ein Friedens-Zustand angesehen werden knm', etwa weil der Kanonendonner, anstatt in England selbst gehört zu 1 werden, nur in fernen Landen vernommen werde. An die Mei: „1 nungen fremder Nationen, die Hülfsqucllen Englands betre end, , müsse man fiel) nicht kehren, sondern thun, xvas man als echt anerkannt habe. Er räumte den 1nquifitomschen_Charakrer der Steuer ein, doch glaubte er nicht, daß sc zu 11019 seyn werden Was die Leute durch die Steuer einbußten, wurden ste _1n den Zoll:Red11ctionen, welchc dieselbebegleieereq, “sexe finden. Hmficht- lich der Erhebungs:Methode schlug er am 21 gememen d1e Ma- schinerie der Akte dcs Lord Henry Petty (Lord Landsdowne) vo_n “1806 vor. Jedermann habe eine jährliche Angabe uber seme Lßndemen und Häuser zu machen, der Handels:Gewinn solle nach emem Durch- schnitt der drei vorhergehenden Jahr_e, der Gemerb:Ertrag nach dem einen vorhergehenden Jahre beslmxmt werden. U_eber_ zu hohe Ansäße solle man entweder bei den Genexal-Kommtffarten oder bei einer zu diesem Behuf von der Reg1erung zu ernennenden Spezial:Kommisfion fich beschweren können. _ _
Herr Labouchere zeigte fich sehr entruftet über die egen das vorige Ministerium von Sir R. Peel_ vdrgebrachten Be chu!- digungen und tadelte den beantragten Tamf, an welchem man be: deutende ZoU-Ansä 1, über welche Niemand geklagt, ohne alle Ur- sache aufgeopfert ade. Gegen das Prinzip einer Einkommen: Steuer citirte er Adam Smith. _
Als hierauf Lord Worsley den Premier:“Minister fragte, _ wie viel er vom Zoll auf Getraide zu erhalten hoffe, erwiederte derselbe, dies hänge von der Aerndte und anderen nicht vdrherzu: sehenden Umständen ab. Auf den T_lntrag des Herrn Hawes !. wurde die Debatte darauf bis zum nachskcn Montag vertagt. 1__
1
London, 19. März. Der Hof hac we en Adled_e_ns Sr. '- Königlichen Hoheit des Großherzogs von Meck enburg-„Ochtverin cine achetä ige Trauer ange_legt. _ _
Der Herzog von Norfolk, der vornehmste Pan“ des_Re1chcs „- und katholischer Religion, ist am 16ten d. 111 semem 711711127- _: bens'ahre in London ge orben. Er war das HauLt der beruhm- tcn amilie Howard. Wein Erbe ist sein ältester Sohn, der bis- , her den Titel Graf von Surrey führte. _ .
Die Bank von England hat vorgestern ehre Quaxtal :Ve1*- sammlung chalten, in welcher eine Dividendcn-Austhejlung von “ ;;k. pCt. be chlossen wurde; 7000 Pfd. wurden außerdem zum Re- sei've-Fonds geschlagen. Auf der) Antrag des Herrn .Rn'ardo wurde beschlossen, dem Finanz-Mmister Vorstellun en dagegen zu 111achen, daß auch auf bestimmte Zeit lautende nuttaten der Einkommen-Steuer uuterzogen werdxn sollen; die Bank würde * für solche Annuitäten 20,000 Pfd. betzufteuern haben. _
Der Vice:Präs1dent der Dandels-Kammer, Herr Gladstone, _ hat auf eine an ihn erichteee Frage geantwortet, daß die Revue: J tion des Zolles von *leesaae vom 1. Juni an oder, wenn bis da: _ hin der neue Tarif noch nicht angenommen wäre, so bald als mög: _: 1111) nach diesem Zeitpunkte eintreten solle. Untex den verschiede: ; nen vorgeschlagenen ZoU-Reductionen werden von offentlichen Blät- Z tekn noch folgende als besonders wichtig hervorge oben: AufHeu . soll der Einfuhr-Zou von 2-1 Sh. auf 16 Sh. fur die Lask, auf ' Speck von 28 Sh. auf 1-1 Sh. für den Centner, auf gepökeltes , Rindfleisch von 12 Sh. auf 8 El). herangseßt _werden. Frisches ! odcr ungesalzencs Rindfleisch und Schwnenefietsch- dessen Cin: _ fuhr bisher verboten war, soll 8 Th., epokeeltes Schweinefleisch .* d' statt 12 Sv., Schinken 28 skate 14 h. fur den Ceutner zah: 1 [en. Alles andere gepökelte oder frische Fleisch 8 Gh., Kartoffeln 1 2 Pcs. statt 2 Th., Meesamen 10 statt 20Sh. für den Centner, F Leinsaat 5 Pce. satt 1 Sh. für den Centner, Wachs 10 statt 31) 1 Gh. für den Centner, trockne Kalbsfrlle 2 Sh. statt 4 Sh. 8
Pc?" Jesalzene 1 Sh. satt ? Sh. 4Pce., Schaffelle 6 Pee. statt
[ S ., trockne Pferdehäute 2 Sh. statt 4 Sh. 8 Pce., gesalzene
1 KG . statt “2 Sh. 4 Pce. für den Cmrner. _Zeder 15 statt 30
"“t“ „Dkk_Ausfuhrzou auf Steinkohlm soll 1“ alle Schiffe 4 SKL?" Y)! Zonne betragen.
“ o ÖMUUI enthält nun die ofszielle Anzeige von der
Ernennung des Grafen von El in um Gouverneur von “* m ik
Es heißt, der Gener : 9 z ' “,a S “:
er Kriegs-Secretair, ___eédLieFuenanc S"" HM") Hardinge, ]kki- ; e en Befehl über die 10,000 Mann .
rappen e alten, welche nach Qßmdi be 1 1
Der dictive“ das [ en smmt snd. _
x " ' .“II'Uchi des Contre-Adunrals Uchrane, ist, mit diesem Of z1ere am ord dl 11; von Yortstulehnaaz ChinCa abgesegete_ . en ich am -ten
11 em ten vom a war General: _uverneur von 1312112ij QYFUZTYYJHZOYk neuf kommen und wollte binnen wemgen Tagen sein e Reise nachcm ;
kutta fortseßen. 11 London, 18. März.
1 f
* Einnahme von 3 Minioncn P . jährlich gewä ren.
' unterstutzt.
; durch ehren wird.
; Steuer ist, daß dieselbe die Mittel zur Erlangung
„ Die Aeu „ , scheu Preße über dte finanziellen VoeschjßegéÉzx I?:QYWIF; haben uns hier in London Viel Unterhaltun gewähre: nichts hat jemals bündiger dargtthan, welcheEgänzuche "Uffenheit in rank- reich infichtlich der _Hülfsquellen nglands herrscht, Die em; 1th ' ist hm' natürlich sehr aufgeregt und se r |, über die Details der MONZA; aber während ge m Skwffe m des Planes, insofern dersel- e de_n Ertrag der Hahn»: ckck „ beskeuert, wie den Ertrag dei wtrklézhen Eigen um, eine KUE: Opposition stattfindet, beweis! doch dae anufsion über diese De- tails, daß das große Prinzip der Maßregel, nämlich die direkte
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Besteuerung des Privat:Einkommenu, von der großen Majorität der Nation 1) ne Wid rstand angxnommen wird. 34 kann dies nicht schießen er byveixm, als duwh Ao hrung einer Stelle aus dem bekanntlich vor vierzehn Jahren erschienmen Buche Sir Henry Parnell's über Finanz:Reform. Der Verfasser wurde un: ter Lord Melboume's Verwaltung als Lord Congleton zum “air erhoben. Nachdem er die verschiedenen Reformen in den mt: “chm Ausgaben und in „dem Syftem unserer Handews e be- trachtet hat, fährt er fort:
„Das wahre Prinzip, wonach die vorgeschlagene Reduction
; der Besteuerung und der Ausgaben geleitet werden muß, besteht
darin, daß die Sicherung einer hinreichenden Einnahme niemals
' zweifelhaft seyn darf und es ist besonders wünschenswer, daß,
wma jemals eine Reduceion der Steuern in großem aßskabe
? vorgenommen wird, Fleichzeitig auch Maßregeln ergrißm werden,
um sowohl die Ausga en zu reduziren, als auch eine oder meh: r_ere neue Steuern von der Art einzuführen, daß man sicher ist, e1n_e Einnahme zu haben, die alle Bedürfnis: des bmtli n Danses deckt. Was nun die Auswahl einer solchen teuer :: trifft, dée hinreichmde Einnahmen ewährt, um eine sehr bedeu- tende Reduction der Steuern zu e arten, so scheint darüber nur
ck eine Meinung zu xerrschen. Per onen, welche in Bezug auf die
Verlegenheiten un erer" Finanzen, unseres andels und unseres
- Ackerbaues die entge en eseßtesken Anfichten egen, haben zur Ab:
hülfe derselben eine in ommen-Steuer vorgeschlagen. Eine solche , ; und Getraide mit einem festen aber medn'gen Zoll zugelassen
Steuer, auf 1.'_; bis 2 pCt. fest eseht, würde wa rscheinlich elne
Würden
auf angeme ene Weise die Steuern “le“ und die Monopole [ejem'
und Schu [le ab eschafft, so würden en, welche eine EinkommeF-zStem-r gcnkr1chten, nicht viel wehr za len, als fie heut zu Tage in Folge der hohen Bcsteuerung und der Monopole zu
zahlen haben.“ _
Dies waren die Anschten Sir Henry Parncll's, als er sein Werk" chrieb, und se werden durch die hohe AutoritätHuokiffon's Ich bin daher erechtfet'rigt, wenn ich behaupte, das die von Sir R. Peel vorge chlagenen Maßregeln weder übereilt, noch revolutionair, noch neu smd.
Die wirkliche Differenz, welche über diese Frage entsteht, be- trifft, wie bereits erwähnt, die beiden großen Klassen des Ein: kommens. Soll der" Handwerker, dessen jährliches Einkommen, die Frucht seiner Arbeit, sein ganzes, der Verminderung unter: worfenes Kapital bildet, dieselben Procente zahlen, wie der, nocl- cher cin gleiches Einkommen von einem gefiederten Eigenthum an Fonds oder an Land bezieht. Zeh ersehe aus Turgot's bewunde- runaswürdigen Schreiben an Laverdy über die Einfuhr, daß dieser große Minister, so günstig er auch dem Prinzip der dixekten Be: steuerung war, doch das, was man in Frankreich in fru?ere1_13ei- ten „le !*1" tidme 1101111051110“ nannte, als sehr versch eden von dem „x-inxt-eme“ vom wirklichen Eigene um betrachtete - Bei- des ist genau dasselbe, was wir eine inkommm-Stcuer von 5 pCt. nennen. Turgot bestreitet es in der That, daß der bloße Ertra der Arbeit überhaupt als ein Einkommen betrachtet wer:
den k um. Er stellt fie ixrer Natur nach den Annuitäken an _die Seite und es isl klar, da es viel härter ist, Jemanden, der eme
1 jährliche Rente bezieht, zu besteuem, wie einen Inhaber von Fonds
von gleichem Ertrage. Dies sind die Punkte, welche man im Parlamente und im Lande mit Wärme erörtern wird. Uebrigens laude ich, daß das Ministerium, troh des Geschrei“ der persönlichen Zutereffen, dem alle Regierungen ausgeseßt find, wenn sie weise ut handeln, seinen Plan ohne wesentliche Modificationen Die reichen Grundbefißer und die reichen Fonds: Inhaber werden den schwersten Antheil schweigend un ohne Widerffand ertragen; je wem'Yer das Volk" zu zahlenhat,u so mehr wird es klagen, und ich f rchte, daß die lautesten Prote- stationen von dem geringeren Handelsskande ausgehen werden, der
und
;? nicht von der Einkommen :Steuer, sondern von den wohlchätigm Veränderungen des ZoU-Tarifs betroffen wird.
Eins der ßärkskcn Argumente zu Gunsten einer Einkommen: _ ciner außeror- dentlichen Einnahme tm Falle eines Krie cs darbmet. Man se t
. unsere Flotten, unsere Armeen in Bereit chaft; Cist es minder no:
. 317111011, der dem Lande nach einer eigenth
thi , unsere Finanzen in Bereitschaft zu sehen? 8 ist keine Ueber: trekqbung, zu sagen, daß, wenn Pitt den Muth ehabt hätte, im Jahre 1793 eine Einkommen-Steuer von 10 p* t. vorzuschlagen, wie er es im Jahre “1798 that, es möglich ?_eWCsen seyn würde, den ganzen Krieg ohne Anleihen zu führen.
stehe keine Einkmnmeereuer, so wäre die Re ierun in pldhlich eintretenden Fällen zu einer Anlei e zu 7chreiren' be: steht dagegen eine Einkommeereuer von 2-8 pCt., dann Za im FaUe eines Krieges, durch ein einziges Votum des Parlaments,
ngenommcn, es be: . gezwungen, ;
nn, “[
ohne 11“ end eine neue Maschinerie, die Einnahme des Landes von _
50 auf 10 Millionen Pfd. erhöht Werden.
Ich muß nochmals Ihre Leser warnen, den Artikeln der Eng: _
lischen Blätter über diesen Gegenstand nicht 11 große Wichtigkeit beizule en. Die meisten Londoner Blätter sßnd ungeheuer dabei
betheil gt, denn da fie sehr roße Einnahmen haben, so müssen fie :
natürlich fehr, bedeutende l““teuet'n beza len.
Die Einkommen- !
Steuer der Tirnes wird wvhl 'ährlich uber4000Pfd. betragen. , ' zu währen drohte.
Außerdem ist die inquisttorische rt der Steuer besonders unbe- quem fbr die Heraus_geber eines öffentlichen Blattes, und indem fie fich der Maßrege
Taschen. Auch Werden die Fonds einer Zeitung von den vorge- schlagenen Reductionen in Berke der Artikel Zum häuslichen Ge: brauche, wodurch die Steuern f r die Masse 16 Volks erleichtert werden, wenig oder gar keinen Nahen ziehen.
Sir Robert Peel, wel er, seit er wieder ans Ruder getreten ist, nur weni Gele en eit arte, seine Gunst auferkleck11cheWe1se u ertheilen, at in 1 em ugenblick nicht weniger, als vier 9- Fenband-Orden zu vertheilen, da die Sterblichkeit unter den ed en Rittern in diesem Winter ganz besonders groß "»U'en ist.
57 London, 18. März. Die Qpposation gegey d1e_C1n- kommen:Steuer wird immer heftiger", besonders da du' Ttmes eine so entschiedene Stellung dag; en eingenommen hat. Nun ha1: ten es au? viele Konservatwen, 'eute, die Tag für Tag auf d1e
- Worte die es Journals schwören, nicht me :* für unrecht, fich der
Regierung, die se elbsk mit so großer nstrenguu geschaLn, in dem wichtigsten unkt, den Fmanzen, zu und ck_n. ie Times nimmt jet Rache an dem Ministerium 1“ dessen B arrlichkeit bei em neuen ArmengesZ und besonders der dir girendm Kommission, welcher dieses [att e en Haß ge- chworm, und deren Stur] es von dem Sleg der onservativen ei der lehren,",all emeinm Wahl als unvermeidl propheze ee hat“- Indessen 13 fark kein einziges ministeriellex [att anz :* Y? Maßregel. Was ihnen aber am meisten dabei 111,10? da der "“J“-WWP zwar der kleine wie der große, naeh em elben „as- "ad ZW!“ MW“ oll, als Einkommen von lie en G tern ?( WWKYUY feineni al:“ skb? QYMFFJFK Telakoun - * - . e e 'o n er e “"is“ V'Wd'kuns ank'kndßsmW. Die M „*g-«“":
widersetzen, vertheldigen fie ihre eigenen :
1
er jede Antwort auf alle an ihn gerichtete Fra en in Be 11 auf die Einzelnheiten _seims Planes verweigert, läjtgvermuthmz, Faß er bereit war, die Emwendun en dagegen zu benahm, und seh dabei nicht durch vorläufige Auf chlüsse banden wollte.
Was die Steuer am verha testen machen würde, wäre die Erneuerung des inquifinrisehm erfahrene, wodurch eine ähnliche Seam" während des Napoleonischen Krieges ermittelt wurde. Ich selbst kenne viele Leut: von allen Parteien, welche im Anfan_ e. als sie vo_n der Steuer h run, solche für bi!“ und fich selbstf r
anz berezt erklärten, ihren Antheil dazu mit reude zu entrichten. 15 man denselben aber seitdem jenes Verfahren in Erinnerung brachte, oder solchen, die zu jung find, um steh deo Drucks "ener Zeiten bewußt ewordm zu seyn, beschrieb, was "damals neu wurde, haben te sich alle umgewandt und sind nun bereit, da- „"Nein-fm. ésbbidta1so_ MWM- es zu mäßigen übrig, wenn fie dae teuer, 1 will nicht sagen durchführen - denn das_ würde ffe in jeden Fa - sondern drei Jahre lgng behaupten wel]. Die Opposition, welche zur „Zeit, wo Peel semen xlan vorle te, bereit schien, solchen mit Mäßigung und ohne Ruckficht au Parteiung zu betrachten, ist also zum Entschlyß gekommen, fich der Steuer zu wtderfehen. Da sse gro: 5?" WtderwiUen da egen unter dem Publikum erblickte, ward 4761“ du Versuchung zu ark. Sie wird nun den M1tte1k1assm ein: schärfen wollen, daß, wenn man ihren Plan angenommen, und nicht nur die Zölle von Bauholz, sondern auch von Zucker herabgesetzt. tte. der Aus all in den Einkünften, o e [rgmd eine neue“ mm' gedeckt nxokden wäre. Sie darf fichhnauch schmeicheln, daß viele von denen, welche die Sache früher als einen unfruchtbaren Par- teikampf betrachtet, .der fie nl t persönlich berühren könnte, und andere, die Peel fur einen austndkünLler, einen Goldmacher mlichen eise aus der och helfen würde, ohne daß er se etwas kosten w rde, fich nun bereit finden werden, se zu unkersü en.
Lord Bron ham hat, ohne die , eit abwarten zu können, bw die Bill ans xberhaus kommen könne, den Krieg gegen die Steuer auf eigene Faust eröffnet. Seine Rede aber, wvmit cr ge_stern Abend im Oberhause seinen abstrakten Vor chlag unter: skußee, war vnl zu lang, um anders zu wirken, alsh chskens durch UUSzüge einzelner Stellen, welche die Zeitungen mit eilen werden. Es war viel mehr ein gesprochen"; Buch, als eine Rede. ndem er aber auf einer Seite der Regierung entge enarbeitete, ga er auch der Opposition einen unglücklichen Seiten eb, indem er als unbedingt annahm, der Ausfall ließe steh durch kein anderes Mittel als eine solehe Steuer decken. Dann aber vertheidigee er das vorige M1: nisterium wieder egen den so oft wiederholten und in vielen Be: ziehungen unge :* ndeten Vorwurf, daß der Ausfall die Folge seiner schlechten Haus alcung sey. Er zeigte vielmehr, wie 700,000 Pfd. die Zinsen von 20 Millionen decken mögen, welche währcnd der Verwaltungszeit der Whigs den Ei mth mern det" befxeitm Skla- vm bewilligt worden, und 800.000 . die Folge der Herabsehung des Briesportos sey, welche besonders den Klassen Vortheil bringt, die am hefti sten gegen die neue Steuer anstreben.
Was a er der Regierung viel bedeutender erscheinen muß, als des edlen Lords Beredtsamkeie Reiche bei w_eitcm nicht mehr die Wirkung hat, welche einst die "eden des burgerlichcn Henry Brougham zu haben Isle ten), is! der Beschluß, wo 11 gestern die Actien:Jnhaber der an von England gekommen énd, das Par: lament gegen die Steuer an u ehen; besondxrs aber zu verlangen, daß derjenige Theil ihres 11 ommms, welcher nur eine gewisse Reihe von Zahlen zu laufen hätte, nicht so schwer besteuert wer: den möchte, als ihr permanentes Einkommen. Diese Corporation hatte nämlich estern ihre gewöhnliche vierteljährige Versammlung, und obgleich d Konservativen in derselben ein entschiedeneo Ueber: gewicht haben, so wollten diesc dasselbe doch nicht benahm, wo es ihren persönlichen Vortheil galt, und es erhoben seh nicht mehr als drei Stimmen egen den genannten Beschluß, sobald ein Mit: glied solchen vorgescßlagm hatte. Die Re ierun aber kann kaum das Gesuch cinsr_so bedeutenden Körpet'chaft bct'sehen; nimmt sie aber darauf Ruckficht, so hat fie zuglei dm Grundfos aner: kannt, daß ein Einkommen, Welches vonp n|1chen Anstrengungen Yrrßhrx, nicht so hoch besteuert werden müsse, als permanente
un te.
Auf die Anfrage Russell's hat Peel erklärt, daß mehr Trap:
' pen nach Indien und China geschickt werden müssten. und die
m Tagen das Haus um die Mitte! 11 an-
chen wurde. - er hiestge Verein gegen die Getraide: esche Jae eine Versammlung ehaiten, worin aufs feierlichske beschlossen worden, die Aufregung ortzusesm, bis alle Steuer auf Lebens: mittel aufgehoben, und der Grundsatz des freien Verkehrs in sei: nem anzen Umfange geltend gemacht worden.
Fachschrift. Ich hatte erwartet, Ihnen mit heutigerPosk noch den Inhalt von Peei's Rede mittheilen zu können; aber die Oppofition hat ihn nicht zum Wort kommen lassen, und durch Herrn Baring, dem vormaligen Finanz-Minisker, die Debatten durch eine lange Rxde anYefan en, worin er u beweisen such“, was ich oben angefuhrt. ' [6 112 das Haus ve ieß, war der jegige Finanz-Minister in einer Antwort begriffen, welche eben so lange
Niederlande.
Aus dem Haag, 18. Mär . Der Baron von Heeckeren ist nach Pa11s abget'eisk, um dem Konig: der Franzosen das Groß- kreuz des Wilhelm'sDrdens zu überbringen. Gle1chzeitig werden der Herzog von Orleans und der Prinz von Zoinville diese De:
coration erhalten. Belgien.
Brü el, 18. März. Heute haben vvr dem Asfisenhofe die Vertheidigßngs-Reden der Advgkatm der Angeschuldigten bc onnm. Zuerst sprach Herr Derons fur den General van der missen und alsdann Herr Theyssms für seinen O lm Parys und den General von der Meeren. Beide beriefen uh auf die ehocchr: ehen Antecedenn'en der Angeschuldigten, und der EM namentlich behauptete, das Miniserium habe die so euannoe KoMtsache nur aufgegriffen, um steh und seine Wicht keit bei den mem
geltend zu machen.
41-1- Briissel, 17. März. Seit zmi Wochen is? die Re- präsentanten-Kammer im e?eémen Comité mit der Diskusion der Entschädigun sfra e bekch ftigt. Obgleich über das Einzelne die Verschwiegenßeit bachtet wird, so mE man do im ?111- gemeinm, fürs erste, das die Kammer kein Recht auf eschatol- gung, unden! m Stände der keit anerkennen will, sodann, daß üxer die Art der theile ergütung die verschiedensten Systeme herrschend sind, da U! M einen Unterschied zwischen Ein: heimischen und Fremden, dere nach den Arten der Verluste, Andere
mV: ns-Umsk nden derBetheiligten entschädigen, Andere
eser Umu'scblede eiten lassen, sondem für alle einen
Regieruuß in wem"
n U ke nm IMU KWh anwenden w tu, was bei der Lage der Dinge
; . ie Regierun at den B 1 «ku MustaleÜLrykts, m1c Eins 11
Stadt hab,n
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Maje ät der Kdni atem nämle' am ' Dur "___ nach Sgchh ck 18101 d. M. bet dle Zuficherung ertheilt, bei der Gothischen Style erb-ute neue Ra wollen. Gestern Abend um 10 bloß von einem Adjutanten und
und der Schwieri keit der Ausführung der ““““"M; l;:
wiß das natüru e 111. Die Kamm“? "“„„L' '"“ “- ben. daß die Kraftwagen “W "'" ck "' M-„r'xkéo'xß? * übe reiten dürfen, obgleich 5" WWF“: auf diese Wei e ] 90 luionen belaufen. Die Bet “"L“" "' r J? Zähl?" «(„me , anstatt des Kapitals kaum dle " d." „Kk WU Reductioti - lima RKM" “ckck?"- Dk [- ": Auslande hervor- würde gewiß viele Reclamatio'm' ?“" "' un S' “ rufen. Die seit 2 Wochen dauernden geheimen thungen sollen übrigens heute “anfbwn' _ 01 G - _ , t W KMW nen neuen e eh. , Enthtkfr KinangXjY-thm WM“ Abgaben-Syftem C
„ Runkeu'ö FYUYX am'MÜW- ver Raffinirung kschchmm Werkh- ? bk"
“b lden anustkleen ein leiehgewicht he e: _ TJMYJUFZFé'"Ue den "ck hier leit 5 Jahren mehrere e: deutende Gesellschaft“" 1“ Z:"(MJTWMs-ÖYFWUJÖYM nder * keine guten GVU" Die Reéierung
h__a__uue in AugenschY nKmen amen nun . a'e dem Landrathe von ] “
in- » amten empfingen und mit unbeschreibliche!" Huld und
ich Se. Majestät in die Kirche, an derem Eingang: und wohnten dem Gottesdienste, so sygnung von 130 Konfirmanden bea“, uch seyn wird. -- Nach Beendigung
d ["1 Sich Seine Majestät in das Rath er redlichm
otonia-Zucker zu wohlfeil war. IT?":ZÜUUUPYU," Industrie zu Hülfe kommen wollen, o ne der aus, sprachen
bedeutenderen, woran “ck auch das Interesse der '
gegen den um ern lich daran denke, die Runkelrüben-anustrie . ,s," Yxschäßßunsg, aufzu eben und man andererseits in Deutsch.- and,'s1'e auf Kosten des olonial:3uckers befördert, versucht man in Belgien einen Mittelweg. über dessen Resultat aber erst die Erfah: ru entcheiden wird. Wir halten immerhin das Runkelräben: Zu 1“: f 1" ein unbequemes Legat der Kontmmtalsperre, welches . noch manchen Streit und viele _Verwickelungen hervorrufen werd - und auch seinen Ursprung durch seme Tendenz zur Absperrung und ,
die überreichte Ori lnal-Urkunde des am 24. Augu 1420 im _ hausCaale zu “1? _ Kurfursten aus ogen zu Mecklenburg, evor Se. Majestät die dieselben im Hause
Allergnädigst anzunehmen.
hrer ]
werin, auf die Bitte des hiefigen Ma 1 rats Mkehr das von der S&dt im !
2“ * mit Ausschluß der Rhein:
albern bt: * gleitet, von Schwerin zuräck hätten bestimmt, ' ' ' _ und traten unter dem Geläéte der Glocken undh'edrnz; FMIXFZJ
_ der in den hell erleuchteten Stmßm wogendm Menge der Stadt-
bewohner, im Gasthofe zur Stadt London ab, wo Sie die Auf- wartung der Geistlichkeit und der Königlichen und städti m Be: '
' [
Mucker- feftseßt, woduré; , von Zum anredetm. _ Am folgenden Morgen um 8 Uh:ke bYaé. “ ie
von der Getsklichkeit und den Stadtbehörden empfangen wurden, w1e der darauf folgenden Ein: denen dieser Tag unvergeß- eier begaben _ _ ich über die __ __ , in jeder Be 1ehu1_1_? g_elung__en_e__Ausz hrung des Baues sehr günstig erm un ve _ ag! ra un te tadtverordneten aus und [am SMFÉ“ müM, wesentlich zu schaden. Während 91 Frankreich mit großer Aufmerksamkeit die Ihnen vom Ma iftrats-Diri entsen (! : erleberg geschldjsenen Friedens zwischen dem “___th dem Hause Hohenzollern, Friedrich [. und den Her: Pommern und Sachsen :Lauenbur . _ ' Stadt verließen, qeruheten Allerhochst- des Landraths von Saldern ein Dejeuner “
Ferner Ersparnis an Restexuyaben: _ bei den („“W“-Behörden, kb“. Sg“ .p,_
„ Provin ................ 4270 28 4 bei den ÖeUchts-Behörden dn*Rhein-Prov1nz ...... 4619 29 6 also ein Gs tU b rsch 5 8,8“) 273 1" _ _ eaan-_ee 11 von... 95,9231 1 des FZ)", Sure 22."- _besmdlichen, aus den Zahres-Berichtzn, 1 Mahler entnommenen vergleichenden Ueber: n_als für die Jahre 1836 und 1839 , l_ßaéxalés _?bärseäex worden, daß die u e e te “ ZKYZYUIYÄQJXKUMÖ das _Zahr 112336 das eBFYFFYÉLl , _ _ _ z: erwa tung nicht um 11 t, ' ' YUM“)? Zufitz-Verwxlmng noch nicht zutLßResYerk: IIKYBL'? , misters kühler_geho_rte, was jedoch im Jahre «1839 der Fazlj Zar, daher dte fur_dteses Zahx aufgestellte Ueberficht auch das xamten:Person_al fur die Rhemische ZusizBerwaltung enthält Xi'FenvFeb-IZMYUM __Verfasser angestellten VergleichUngen de,. _________Z__ führen. 11 um ten dahn nothwend1g zu unrtchtigen Re: i_rd das Beamten:Personal der Rheinischen u i: - kun _be1_ _de_r vom Herrn Verfasser benutzten UebeJfithYerrTTls- __?a r 18.3.) m _Abzug gebracht, so ergeben fich bei einer dann zu: WMJULFZ Kkkngléhyng __d_es _Beamten-Perfonals für“ die Zußiz-Ver: _et' rtgen rovn en in de ' " “ ' folgende Haupt:Resultate: z n Jahren 1836 und WM
Prohibitive beurkundet, wodurch es fich allein erhalten kann. Es ; ' * “' "' zeige fich auch hier, daß das Entstehungöprinzip auch das Erhal- , tungSprinzip bleibt. , Das Urtheil in dem Komplotts-Prozese wird in „“)-6 Tagen 1 gesprochen werden. Der General-Advokat at die Anklage in Be: ug auf die Frau und den Bruder des Ex: mera! van derSmis- Zen gewissermaßen aufge eben, aber desto stärker auf die Verur- theilung der übrigen be anden. '
Oeßerreich.
'A'-)(- Wien, 18. März. Se. Durchlaucht der regieren Herzog vo_n Braunschweig [sk vor einigen Tagen in dieser Re denzstadt em_getros_ftn. wo er zehn bis zwölf Tage zu verweilen und dann dae Retse nach Italien fortzuseßen gedenkt.
Der _Zesiern mik Tode abgegangene , ürst August von Lobko- wih, Prä-
Berichtigung ngabcn in dcr Schrift: „Preußen,
la nd, von Bülow = Cummerow.“
'*' “.'21 bis 228 auch einige allgemeine
, schienenen ahres
!
_ ?[_:_zent der _HoLZTc-mmer i_t:1__ M 2x_u- und BergwÉsm, hat !
nur em ex von -.-, x_a ren erre t. ierundzwanzi tundkn i :Verwaltun s: e mte un 7
früher war dae Gemahlm des Staats- und KonferenzIMinifters, “ Wäste zu ziehetI. B a n d d r von ihnen bear
Grafen von Koldwrat, eb. Gräfin Kinsky, nach einer lang- 4
wixmgen Krankhett, d1_e 1 re Lebenskraft allmälig aufzehrte, ver- ? kj un ,
Lch1eden. Das allgememe Leidwesen folgt dieser durch die edelsten J den FahrwBerichten des
F:?ZFschaftm des Getskcs und Herzens ausgezetchneten Frau 1118 _' sind,;Zie unrichtige Fol erungen veranlaßt haben. . 1 kl"
“ über die eri "ts- orteln und die ck Prag, 19. Mär. Unter den zahlreichen Wohlthätégkejts- , G ck Sp
Anstalten, Welche in un erer Stadt bestehen und gedeihen, bietet ,k besonders der Sparkassen:Verein sehr erfreuliche Resultate. Durch ' eine Gesellschaft von Menschenfreunden, die, alle zur reichsten Kia? _Zehbreud, am weni sten ein persönliches Interesse jerbei ?_ur b ache haben konnten, _m Jahre 1824 gebildet, ist die e An alt seitdem _durch sorgfälnge Pfle e zu einem der großartig en 1 und segensrnclxsken Institute des “andes emporgewachq'en. YU [ von den Be runderne zusammengelegee ursprüngliche Fonds von 1 11,231 F|. &onv-Mun e war mit Schluß des Jahres 1841 bis 1 auf 321.019 F1. 22 1'. vermehrt worden, die Ei
der Kosten der Zustiz-Verwaltung und eiteten
weiteren Berechnungen und olgerungcn zum Grunde. jedoch dabei übersehen, daß die von dcm seinem Zahres-Bertchkc für 1886 beigsf“ te Ueberficht der Vexwalnmg beschränken mußte, gehorte, und daß mithin in die Kosten der Rheinischen Schlusse dxs Zaht'es WIK tft"), unberuckstchtigt bleiben mußten.
enthum del" ? Der Herr Verfasser konnte daher die Resultate
der von ihm aufgestellten Justiz : Verwaltung,
abcr 1066521.) F1. 38.'-. Kr. Conv.-Münze. Hiervon waren im dacht wird, seiner Berechnung de,. ge Kr. und an uner Conv. : Münze ; 111 Kr.“ die zu * teressencÉinlage betrug daher 8,44:Z,-'r03 F1. 48 Kr. Die Zahl der «- EinlaXen war in diesem Jahre 56,959, der Rückforderungen aber 1 1 1
obenen kapitalifirten Zinsen 806.341 F1.
(l; r. , t ' urückerhoben wurden jedoch nur wurden daher den
(&,-287088 [. , nde des Jahres verbliebene Kapieaä- und ZZ?" ,' Tabelle
Schluß : Resultaten
an SpN'te'l Spot'tel Verwaltungs:
111. . “,
192782653 991 “1' noch ?inzuzufügen 1“. -
l'kbl- sg. ps.
, ... _ _ “t. .),4/év,h/7 "l.) 6 l m
nur :1,690. Von den der" Anstalt eigenthümlichen und anver: , trauten Gesammt-Kapitalien sind 6,658,827 F1. 47, Kl". 911ny: „ poibcken apgelegt. Wie do1*arbeitenden Klasse durch verzinsliche € skVUU 43 Rhein- Anlegung 1hrer Ersparnisse und dem Grundbefißer durch Darlei: * Pt'ovmz----_----- Fm en, erweist das Institut seit Jahren auch dem kommerziellen ? NLA 44 RLV'fiokksZ ' ck!“ steh sehr wohlthätsg durch Gewä rung von Vorschüssen 1 Ind FaysZtionshos auf Staatspapiere und schere Wechsel. ie auf diese Art im 1 IM “15'BUL'MU„NS vorigen Jahre ausgeliehenm Beträqe waren 1,724,670Fl. 48 Kr.; Z ZUM :, Mimi??- so 991117 dieser Betrag übt'ixens für den roßen Bedarf des hie: * rtums fuz' dae G“ sigen PWM 117, so wohleh tig 111 m vielgen Fällen doch die von . seh-„Revtfion und der Spa affe gebotene Gelegenheit cines Darleihens auf gute ; ZUM = BEWA- Pay1erx, da dies die einzige Hülfs:?1nskalt 111, welche unsere geld: 1 tung zu derRhein- Y_IrfngZeNanuskxie xefißk, 1_;1_d_e_m dixpkétablirung eines Filiale; der ' Provmz......... 979---- * mr 911an an am e1 en a e leider no immer u " „.,. “*** **) * -“" .-- * den frommen Wünschen gehört,gobwohlhdie Errichtu? einer |Y: 1 DFZUFFZCOMJTSÜJÜHJÜ'ÖZ:-w“3'17§-T"ZYMZ € ck?" angdank bereits vor geraumer Zeit schon 111 ussscht ge: : ben smd die Ersparungen an den RM-ZUSgabgexi des Jahres 1885 abzurechnen mit 72,891*- _
stellt wurde. Es bleiben daherVct'waltungs:?1usgaben für das a W"? __ D_1eZu_skiz:Ymvaltungs-Kosten überhauptécben déherÜIZaht-e 18.16 n_60,8-4_911'hlr, mehr betra en, als der Verfasser annimmt D1e Sette 224 gegebenen emerktmgen modifizjl-en fich hieß- nach ZlgetÉdermaßhen: “ ie inna men der u !“ =Ve * . 1837 haben betragen: I “ z rwaltung am Zahle 1. Zuschuß aus Staats:Kassen:
41) für die uMz-Vet'waltung mit Aus:
schluß der hem-Provinz, wie Seite223
b) für die Zustiz:Verwaltung in déi" Rhein-
Provinz und das Ministerium der Ge:
Esc-ßgekbtzn „„ch..„.x ....... __. .......... igent mlt“ e &inna me, ck
Seite 293 ............................. („e
3. Sporteln:
a) der Gerichrs:Behördcn sämmtliche!" Pro: vinzen, mik Ausschluß der Rhein:Pro=
vinz, wie Seite 223 3476677 1- l
b) der Gec'ichts-Behörden der thkMPro- “ “ ') '
vinz ....................... „S .......... 84,851 21 9 "M Die Gesammt-Ausgabe beträ a M) 19
_ ___... 5,039,89-1 Rthlr. 21 Sgr. 9 Pf., so1?dern 13er oben berechnet worden .........................
bleibt Ueberschu' „ .) Kabinets-Yrdrc vom 17. Dezember 1838 (Geset-Sammlung
RZ,.ZLZ7 L.“) 1 197,6«11-4 17 Z
513 “.'6 8 32113526 9
1011141) “.'-1 K 5,61 19,660 _ .1
Spanien.
| [ Madrid 12. Mär . Die Cataloniscbe Deputation, wel e T :"lctheu dem Conseils: rTfidenten beschmerte, daß die Re ieruég :“ __!3 __ gels stehe, einen andcksWertrag mit England abzus ließen, ! Beru_on Herrn Gonzalez die Antwort erhalten daß ein ähnlicher 1 __ _ ag 17mm"; werde ab Missen werden. ÖieselbeDeputation 1 de; aygt m Namen der tadt Barcelona die Wiedereinseßung - Aeu 1:11 L_Jahrx 1841 durch den General van Halen aufgelösten 9221111 1131 ento s, WReorganÜ'knmg der drei aufgekösken Bataillone ' Handen arde und Zurücknahme des Befehls zur Auflösung der sprocheé: eY-YFUU Höerr Gonza hat den Deputirterx ver: * ___ _ «__-___ __ r e e n chigen Befe le geben, um ihre Wunsche an spricht von Unterhandluugen, die mieFrankrei Be u s : “' ??FULH'TEQWUE? Mex neue__11_ _Poß-Conxention angeknücht wokdefn Ü .* . r u u em ' - Mission in Madrid etwasrtet. Zwe e eine Französ-sche Kom-
Rtmr. Sgr. Ps.
],637,-')99 [ ... 475,3.58 11) *- 92,206 1 1
MMB all_e Plähe des von arceona : d'IUUgs-Zufkand zu seßen. * in Ver
Inland.
")(- P““Strg, 21. März. Die Bemo ner der iefi en verlebt, als '
907719?" Tage, und es wer-
iniger dicPreußischeZustiz:V1-1'fassung betreffenden _ _ seine Verfas: sung, se1ne VerWaltunq, setherhälrniß zuDeutsch:
Der Herr Verfasser hat in seincr interessanten Schrift, Seite _ _ Bemerkungen über mehrere 1 wichetgc _Gegensände der“ Preußischen Zustiz-VerWaltung, insbe- , - sondxre uber das gemchtkiche Sporrelwesen und die Kosten der Zusktz:Verwaktung quche und dabei vorzüglich die im Druck er: - _ :__ er1chte des Zustiz-Miniskers Mühler für die
. Jahr_e 18.33 und 18.19 benukzt, um Vergleichungen und Folgerun- “ gen uber dte Stetgerung der gerichclichen Sportel:Einnahme Und uber die Zunakme der Zu
e: im Jahre
- „
Diese Vexgleichungen und Folgerungen bedürfen einer Berich- da bet der Aufstellung_und Vergleichung dé“? Zahlen aus Zusßz-Vimtsters Irrungen vorgefallen :
Herr Verfa, er theilt zunächst _Seite 2.23 eine TabeUe im Jahre 1886 mit und ie t die RIM; YiMéYYYFeÉFTL Justiz:Minisker HWY Verwaltungs:Kosten sich nur auf die "offen derjeni en JILL
_ Sol1-Emnahmc. Zsk:Einnah1ne.koskmüberhaupk. Z 1“. “.
5,039,894 “HW
1 1. Die Zahl de_r etatsmäßigen Beamten betrug: ) tm Jahre 1836 ...... 66.57 _ st" _skdh : ,“- “[Z-“ZZ....„Ü/“FL . _e 1 11 er um .).; geskiegen, wo «- cn der 'e'“ * 1 _ e1_ne Vermehrung von „'“-78 berechnZtghat. H U Vetfaffer / Remunerex're Beamte waren vorhanden: 1 tm Jahre 1896 ...... 24V : : 1839 ...... 3078 die Zahl derselben ist daher um 655 verme rk .. _ _ ,. worden, : gegen det'HerrBerfaffer eme Vermehrung m:)n 97.5 berechttke? Dt? Zahl de_r n1cht bezahlten Beamten betrug.- 1m Jahre 18:16 3017 wo d 15 “V 1839...... 27.53 _gcgen er eerr _erfasser 2971 aufführt. Dae Zahl derZusk1z-Kon1m1'ssarien, Advokaten :c.
betrug: 1236 ...... 1140 ___ch_ __ ___.___ = 1939 ...... 1237 1 _ (1 er ' )- ., wie der Herr Ver a er a 1'* Pr*1vat-Ri_chte1' waren angestelltf; ff ngebt. tm Jahre 111% . 523 - “MIM . 510 ;nicht aber 526. 1.6 lassen fich Hiernach auch die von dem Herr"
! - „ . e. ' aus_ de_11_1_ Resultate emex Verglmchungen gezogenen FoerWM Serke -.6 n1cht rechtfcxngen. Er nimmt an, daß die Zahl der besoldxteq und _remunemrten Zustiz:Beamten nicht in so großem Vcrhalkmß geskcegcn sey, als _die Zahl der“ Get'ichts:Eingesessc-nen und daß tm Jahre 18.36 (1qu-“ck“* Eingesessene ein bezahlter M1;
skiz:Beamter, im “Fahre 1839 abcr auf 989 Eingescjsene gck'om:
welche damals 11 de en Re 01 . .* . _ , _
3 lleber'xckZt men sey. DW 117 n1cht rtcht1g. DW Zahl de,. bi'soldc'ten m_d . „ kache erst am anf sem Mimsterium ubcrgegangen
Sparkasse find; das Gesannn't-„Gmhaben der Zyteret enten betrug ; schr, bei Welcher der Rheinischen Zusle-Verwaleung xxexefnxxbzx- .
vorigen Jahre zUJewachsm an neuen Einlagen 2,96Z,139 J. 833“ ,' tungs: Kosten fü,. das Zahl“ 1206 KichTTUYeYrZJK-HÉYWWÉT _
der von ihm mitgetheilten "
t'emunerirten Zustiz:Beamtcn im Preußischen Staate, a u s ' - lich_ der Rhe1n:Prov1nz, ift ungefährin demselben V?L?äll'tßlßß «"Me-Jen, (1318 des Zahl der Gerichts:Ein2_csessenen.
__ _xm xzaht'e 18.16 kam auf 1228 &ingesesscne ein bezahlter „)usZ-Beamtcr, 11_n Jahre 1839 aber auf 1188 Eingeseffene. ______ n_ der Rhetn_-Pr091nz kam da egen im Zaht'e1839 auf „19.3 Emgesessene e_1n bezahlter Zustiz:§eamter. Für das Jahr 18.36 fehlt_ es an 111111" Ucberfichk der Beamten bci det" Rheini- schxn 3111113 :Ve_1_'waltung. Auch die Seite “'*'" mitgetheilte ver: gletchcnde Ucbcrj1cht dchrozeffc, Unkersuchtmgcntc. aus den Jah- ren 18.36 und 1_K:Z9 117 msofern unrichtig, als dabei die Geschäfte _ 3;r___é_§__ex1__fl2ch:§_bc_horx_c_nb det"___§)§_hci11_:_P1'ovinz Und Neu-Vot'pommerns
e te en 111 . ' '- ' __och zugerechZetgwcrdcn: Qs mussen daher dtcset Uebcrficht
[. Von den Gerichten Neu.- Vorpommerns:
„„,
__ _ _ . '*' “ . K')
_. 0111901011111)? Cév1l:P1'oz«-sse ........... WUFF fMÜTTY
_. L1qu1dattot1_s: und Konkurs:Prozcsse.. 45:21 1391 . Subhaskat_1ons:P1-ozeffc ............... "84 711 . Voxmundsthaftssachen ................. 5267 “""4 . Kruninal:Untersuchungen ............. 561 "'/11,22
( . .
[|. Von_ dem Appellations : 10683 “(W (M*mchtöhofe „31- Köln und den dazu gehörigen Land- und Ft'icdcnsgcrichkcn:
. Gewöhnliche Civil-Prozeyse mit Ein: sch1_uß der Ehescheidungs: und Subha; ZayoxzssYMU
* . rtmma :Untersuchun en ............. '. . ZychtWolizeisachen . __g ................. -. Emfache Polizeisachen .................
9714.31 474 11637 90049 200011
[094de 1868 9315 97029 *) lll. Von dem Zustiz:Senate “UM zuKohlenz,derRegicrunq z_u Wted und den sämmk- ltchen dazu gehörigen U11: ehren:
1. Gewöhnliche Civil:Pro «- e ......... 2. Konkurs-Prozeffe ..... z.“... . . . 70 K.;
9106 71451;
3- Untersuchungen ....................... 458 ' 8634 83154
D'“ "0" de'" "ÖM" Verfaffer Seite "28 auf [1 .
chung der Za [ dkl'Sthen Mik d„“! b ** gest, ke V?!" [E!-
sonale fsk mirYin nicht richtig, ezahltcn Zustizbeamren- er:
, AU“) die Angaben und
uber die Ko
dem Jahre 1836 Beleu
, „, , - tun . 1" ? Sem „2.26 eme Berechnung der ZKustiz-Verwaltuankosgkc-n Xn, idF ren _Grundlage auf einem erthume beruht. Die Kosten der“ ZMaz-Verwalkung _für das Jahr 1836 werden auf 5039994
thlr. angegeben, _w1ewoh1 sie nach der oben mitgetheilten richti- gen Berechnung_5,609,b60 Rthlr. betragen haben. Er berechnet darauf d1e SMY'UW der Zustiz:Vn-waltun losen bis um “Jahre1939 am erhaltniß der von ihm un eklig aufgkßk “" Zunahme der bezahlten Beamten, und find-r endlich durch ““ “-
3-16
1 1 1 ; tergeré
".?“ no niemals den ihnm an dem “I'“ frohen und gl cklichere tun m
“,s." [gen und vor «* . unvergänglichm Andenken bleiben. Se. 1 für 1839, Seite 1.1).
meine Veranschlagun des Einkommen- der Zumz-Fommisa m und Advokaten, der oßm der Prévakgekkcpm: “*mal-!mo- so wé-