1842 / 84 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Ohne ein solehe! freies, selbsißändi es. von an erer ewalt unabban iges Wirken in ihrem g " G ' wahres, nneres, Sphäre eincr Kir Diözivlin (Kirchenzua)

eichen, gedeckt werden. Die Einkommen.- redit En und:; im Auslande schaden- va

eit dem Frieden für 86 Millionen

cn, Reitpferde und der

uGr-mde gelegtePrénzioerklären, ' teuer muß auch dem

Erzen nisse der Kolonieen , _ en, obne Nückßcht 7 daffelbe, nicht bekam t damit, daß weckmä kg und ver- - Pfd. Steuern ab es asft worden, glauben muß, England befinde sich

ohn Ru ell geschlossen hatte, konsiitume ber die Mittel und Wege eel mBm darauf so leich das Wort, um

gegen die auf ihm u bemerken ist noch, daß

_:_:xxcn T'aliiféz ! eren ta - andern? Läxtder schüren so n Fällen cm solcher Schuh z | dabei so syßxmattsch zu Wer : gegan en, ; __emgxfüxmn Eseln Buß, cm ; e :0 zur emen ! erm- __ fich das Haus zum [UM dieses _ Fir Robert gefüh

Wlan in der ereits an rtm

gerichteten Angriffe zu vertheidigen.

er erklärte, es solle dem Stempel: und Steuer=Departement die . Erhebung der Einkommm=Steuer übertragen werden.

Belgien.

Brüssel, 19. März. Die Repräsentanten-Kammer hat ge- angtfan m und vier- ehn Sisungen ausge llt hat, den Geseh- ntwm'f 0 er die Ent: 52 Stimmen gegen 29 angenommen. Die Haupt: . Bestimmung dieses Akts nationaler Gerechtigkeit lautet, wie fo! t:

„Eine Summe von acht Millionen Fr. ist der Regierung zurDs-

pofition gestellt, um solche zu vertheilm unter die _ Belgische oder fremde, falls Leßtere Nationen angel) __ ; chen Belgien nicht im feindlichen Zustande war; - deren Eigen: ßsxilltqen ""d unbiüigen St'U'Uyk Ü thum (Gebäude, Möbel, Waat'en) in Folge der Kriengreigni e 5 der Revolution zerstört, verdorben oder w ; Alle definitiv anerkannten Verluste, deren ist, werden baar ersetzt.

Innern könne ibses Leben einer Kirche geben. Die ck über Lebre- Kult (Gottesdienst,)- Nur die Kirche mme ihre Lehren und den Glauben darm feß «sek- eben so _die Art und Weise ihres Got.- “Menüs, so je die der .ixjcrcn Kirchenxucht. enen Prinzipien, nach welchen ein ci ems "d die kirchliche Gestygcbung un in den Händen der Kirchen-Obcren mbc. Die dieser Hinficht freie Bewegung diescr Kirchen- Oberen. Die Verfa ung anerkennt diese Prinzipien im §. 78, wel- eitung der inneren Angelegenheiten yer katho- c ücbt dcm Landcs-Bischofe mvü demDom-Kaoltcl zu. : mit dem Kapitel ane diejenigen

cs katbäiéchen Kir- erbunden .“ Ader n Beziehung auf die Autonomie sci- ncr Kirche rechtliche Ansprüche. daß es frei und offen seinen Glan» es frei seine religiösen Bedürfnisse : befriedigen kdnne, und daßcnd- Mlichm Personen. als arantkre der 3170, chenden chrißlichcn

mich gegen das dem das: durchweg ho es auch tcm gegen die Erzcng

darauf, ob in, einz

, B.'den aus" hex! Kolonieen „Kolonien: fabrtztrtcn Lau zial Zoll von 100 pCt.

ßig“, kk"

am Rande des

Nachdem Lord Die katholische

Dt: Einführun bm bie n |

bewilligt bat. gesunden Anficbten ck jevt immer mcerady besonders" nachtbciltg bet den beavnchtigten Unter- über Handels-Traktate mit fremden Mächten bewähren, |ckt werden kann,

iffcrcnzial - Zölle. -

„ekonomic. dix !( zu schaffen wissen, wider:

svrécht, wtrd yandlunqcn für wclche kein größerer Stein des Anstoßes ausge als“ solche vernunftwidrige, dcn Nun aber will man gar noch nur um ein solches Svücm durchsetzen zukd weder gerecht genannt werden kann, wenn derjcui e, desen Eipkünfte, von ohne ane An rengung zufiteßen, sou, welche durch anßrcn erwerben müssen und derse [) im Vcrlayfe ihrer Tbätigkctt z auch bcrms außerhalb des Par in-Zbcsondcrc die der Bau! von hoben haben, iyi bekannt. Unxcr solch 'ich nach einer andxren, “Deckung _dcs Dcfizgs umseh den ab exchafftcn steuern -_ ?lccisc-* bgabcn zum Belaut vo xum Belauf von 800000 P_ _ fd. - nch gcwrß eme andere finden Steuer eingeführt werden könnte, der lc _ [terschwierigßen Fällen dcm Schayc b erbt.“ _ en über das Wesen der Ein:

aring schließlich auf eine Pe- Zahrc 1810, welche :

Autonomie fordere

cher bcsa_ c: lischen K r H:JxlbßuyüßknmwedlicFrnéIKdY Grundsäv n d / t ( Würde &!!th

ck mit ener auch das katholische Volk babe i

Handel ßdrende D _ einc Einkommen-Stcuer cmfübrcn, * Yeni kxeKTcuer, Tech ( m gvertx /! ernna einer

seineng Vätern ererbt, cbm : N ck VW mit denen gleich besieucrt wcrden ; Lebenstbätigkeit uch ibre Einkünfte en durch irgend einen Info!]. der ihnen uüdßt, beraubt werden können. lamentcs gewichtige Stimmen", wie England, gegen die Steuer nch er- en Umßänden muß man um so mehr

9, die am ?.Mä

chädigungen mit den zu bekennen bcfuqt seo,

nach dem Gottes'dicnsic seiner [ech die Kirchenzucht sowohl bins tlich der g der Laien gehandhabt werde. Auch diese Recht wo es beiße: „"jeder der drei kadnigreicbe d Konfessionen wkrd freie öffentliche Religions- stchert.“ Auch sey hierher der Z. 24 über Gewisse eben. Er werde auch als Katholik und als katholischer Ge iese Rechte in seiner Stellan die daraus bervorgebcndm ücbe der Staat gegenüber. für das höhere, gels“ e, reli id auch der Staat eine 9 nische beit, Ruhe und Ordnun der Staat hier auch Au onomie in seiner Sphäre an. Kirche und dch-taat nie an wiespalte zwischen m der Welt unterblieben seyn. sech Göttltans mit Mcnschlichem, “dcelks mit

cIndividuen -- Iren, mit wel:

wentger m- _ cn, als" 01 der Muse der feet dem Fm- Zölle zum Bclauf von 7.500,00) Pfd., n 12.000.000 Pfd., Stcmvel:Steuer Bclauf von * wtrd, welchc statt * ten Hülfs- [

enommen wordmi . claus unter 300 Fr. Verluste von 300 Fr. und darüber wer- den erstattet in Zproc. Inscriptionen auf das große Schuldbmh.“

Deutsche Bundesßaaten.

Se. Königl. Hoheit unser Kron: - im erfreulichsten Wohlseyn in hie: Eine Stunde früher smd der Erb:

üets fordern, aber auch!? 0! ten sie“ zu c * ic ie Kirche ein Leben des

elui'q R““?ution ! e

schen sey, so sen imma in seinem Kreise zur Sicher- Mlt Recht spreche Würden dre :: diesen ideellen Kreisen treten, so wür- Kircbe und Staat emüanden und so Allein hier auf

fd. und direkte Steuern zum 1.800.000 P der Einkommen quelle, die in den n

Zur Begründung seiner Ansicht kom1:1en:Steuer berief fich Herr B

Londoner Kaufieutm aus dem n schildert. Der Kanzler

übernahm die Beantwor: 5 Er erwähnte zunächsk, daß Herr Baring keinen , wvrauf dieser ihm jedoch mit: , die Vertverfung der Resolutio: i Dom geschah am Goulburn erwiederte dann zunächst in . vertheidigte Anwendung Von J hatte. Einige Abänderun . kunst und Theilnahme

oheiten des [brecht von 5).reu

im bürglicben Leben.

Miinäun, 19. März. ' prinz ist gestern Abend 8 Uhr sage:" Residenz angekommen.

* großherzog von „Hessen und dessen Gemahlin eingetroffen.

_ Schmerin, 21. März. : Er. Königl. Hoheit des Großherzogs Paul Fried “10cm d. M. in der Art, wie das darüber rä: ; Regulativ des HosmarschaU-Amts es bestimmt _ en erlitt die TraUerfolge durch die An: ; r. Majestät dcs Kön *rin en von

viele ne el

Erden vcrmischc * lischcs mit eriscbem, . die „Kirche- ?obgld dcr ren sack) ihremetsc ineinander. sch von jeher Kon me ergeben und :* Er sey kein Geschicht!" der neueren „Zeit, wo man udrückc, um nicht eschichte nur idee Orte und_ nicht an der Zeit, die Uebergriffc deren Sem n_ä_ber zu be ben, _daß die Kirche oft so on in die der Kirche übergcg leugne dic Wcltgt Standpunkte aus c über an, und die Verfassung garantére an und sofern der Regent einer anderen Ko die Bestimmung des §. 79, nach wclcbxm derselbe ein Kolle mm, aus katholischen Mitgltcdern beßcbcnd, ausübt, eher eine Bes ränkung, als Ausdehnun §. 75 und 76, sofern der Regent e ner anderen, als der evangeli- “7n dem vorliegenden Falle handle treit wischen den kvnfcssiomn. ira): und Staat, sondern

tikt'on von dieselbe in den abscht'eckendsten Farbe der“ Schatzkammer, tung diescr Rede.

besimmtcn Antrag gestellt habe, theiltc, cr gedenke im Aus nen zu beantragen. _ _ Bezug auf die von Herrn Barmg __ Palliativmjtteln zur Deckung des Deßztt Ministeriums, daß dieselben in den wendung gebracht worden, also reits ein so drohendes

und sobald

* Uttischcm p. , so verlie-

taat- nach Außen wirken, reifen in einander ein, und nur zu eben sich noch. a und dort dec wirklich sey und war, der es sey auch man am der einen odcx der an. wobl, offen etnzugeße, n die Sphäre des Staats und dieser eben kiffen babe. Wer dieses league, Staat svrcckxc nun von seinem und Aufffcknsrccht der Kirche qegen- im 3". 72 dieses Nc !, etban sev, ev die es Recht durch

Herr“ Goulbum, Die feierliche Beis:

ck m hiefi en ; bald haben her bekannt gemachtc sehen, was

:; von Preußen, * konftkuire; a

n und der" hrer Königl. Ho eiten :

s von Seiten des vori: _ Jahren “1838 und 1839 ; Ihrer Königl. iner Zeit, wo die An: ! zen Karl und daß durch: * des Kronprinzen von Dänemark und des Er großherzogs von ? lenbur :Streliß. Auch harten fich verschiedene Deputationen aus

, Wismar, Güstrow :c. dem Zuge angeschlossen. . Sr. , o eit dem Großher ge Friedrich Fran bnig von Preu en rechts. S?. K ? Kronprinz von Dänemark links zur Seite; Sr.Hoheit dem .Her- zoge Wilhelm rechts Se. Königl. „s oheie der Prinz von St. Königl. Hoheit der Erbgw dann folgten Ihre Königl. Hoheiten dte Prinzenx Sämmtlichm Allerhöchsten und

ten unmittekbar Ihre Adjutanten und

cicbncn: es genugt

sehen gehabt, vernunftgemäß hätten erscheinen können. niücr fort, „M das Defizit so hoch gcßie- 7 Resto reisende Maßregeln nicht mehr vermieden ? man wird gewiß durch die Argumente berzcngcn [affen können, daß die (kung des Dcff

gelegenheiten be greifende Maßregeln wohl

„?“th fuhr der . gen, daß solche durchg werden können. __ _ des Herrn Baring uch nicht 11 deren es“ zur De _ der Steuern von Lebensnutteln a

gingen Se. Ma: mgl. Hoheit der

Königl. H

"ts bedürfen wird. , cin bcrbeigeschnfft ! der Steuern von Lebensmitteln : re Laüen aufbürden, und jede 7

eben so unzwcckmä- * ird den Armen nicbt ; schaften fol _ vom Ncichtbum seyn. ; ganze Ftir ichkeit ward mit emer Still en, welche dem allgemeinen Schmerze an Me

eiseßung der Hohen Lei _

oms kaltem Se. Maj» ät der König ; i [.Hoheit den Großherzog riedri'ch Franz erzog Wilhelm bei den Händen haltend, _ “[im darauf Beide lange Zeit spra“ los ; So von Allen ein' segnet ruhet je t der allvxre rte _ allsahrtsort dcr ;

reußen, links g-Streli ; ; arl und Alb!“ t ( 'bchften Herr- vallere. Die ' e und T eilnahme began: . enburgs Verlust che in der dazu '

3 000- “d.

ÖWÉTÜYIMS, dieses Rechts, gegenüber den werden könnten. che Erhbbu würde nur den Konsumenten gr Wicdereinfübrun ßig. - Die bedrücken,

herzog von Meckle than wäre.

en Konfession zu t um einen

cs sick) wahrlich ni nicht einmal um einen Streit_ wischen vielmehr nur von den Rück]! ten, wie das Schub- und Auf- üdt_werdc und qeübt Stammen in d Aus der Mo- und bejondcrs aus dem Nach- cns so viel an weifelbgyt hervor,

tant sen 13 * abren um dieselben näher zu be émmen- obne zum Zwei Thatsachen sieben daher

älterer Steuern wäre von Preußen.

men - Steuer aber 11) eine Abgabe leichmäßigkeit der Vertheilung der Ein [. welches alle Steuern gemeinmm trifft, und der ist dieser Mangel, der an ihrem Borschla aber sie bar auf den im Lande herrs das Gefühl für Aufrechtbaltung der glaubt, daß dieses über alle untergeor wcghclfen wird.“ Schließlich äußerte von „Herrn Baring gerade Kolonieen und vertheidigte dieselben aus dem in fremden Welttheilen angelegten Riede khätigsken Einfiusse auf das Vkueterlan darauf Anspruch machen könnten, zes gegen das Ausland genössen, Nach ihm nahm Lord Howick das von den gegenwärtigen [ sch zu erklären, was unter den müsse. Er stimmte Sir Robert Anleihen nicht geholfen werden könne, klärte er sich gegen neue bewiesen sey, fortgefuht't werden könne. _ rraide:Zol1 von R Sh. schon im vom 1.100,000 Psd. zu Wege gebt" Herr Baring, die Vköglichkeit von Zuckcr, Bauholz und K an und ging darauf zum Tadel der_ enthaltenen Begünstigung der Kolonne welche um so weni er anzurathen sey,

; sichtsrccht des Staates der Kirche gegenüber ' Es seven deshalb mcbrmal hochansehnlicvtn Versammlung laut 9 !ion des hochwürdigen Bischofs, ' trage, gebe we Verhältnisse zwt gen ge flogen worden, erwün chlichm Ziele elangt zu seyn. !) daß der Bi of und sem Ordinariax nie Rechte der Kirche vergeben, oder unterla en haben, se zu reklamtren, wie sie so oft ver-

allerdéngs noch _manche Oiffercnzicn, cn. deren Auögletchung sehr zu wün- schen sey, und wodurch nur inmger die Bande xwiscyxn „Kirche und _ _ Man möge daher über dte Motion dcs „tschofs m dcesem Saale gar verschiedener Anficht und die Verrückung dcs erzielt wckden tet halte, nls

kommen-Steuer ifi ' Regierung e haftet, nicht entgangen, ; cn Patriotismus und auf * National-Ebre gxrecbnet und ; dneten Schwiertgkcitcn bin: ;

; entsprachén. werden solle, bestiméntvn Kapelle des von Preußen, Se. Kön und Se. Hoheit den

; zum Gebete nieder und

n Kirche und

Herr Goulburn noch Einiges über die ] ""m""?-

lten Differenzial-Z'olle nun an ein

Fürs in unserem Dom,-“Ver uen Lieb? und Anhän lichkeit werden wird. orrespondenten liest man in Bezug auf den verewigten Großbrrzog: „Hatten die voraufge enden enz verlosen und Ludwigslust zum ranz der Erste auch .! en Winter-Monaeen in Schwerin , ? zu refidiren. o mußte Paul riedrieh um desto jnbelnder empfan: * n werden, als er mit einigen WFamilien Schwerin wieder zur efidenz erhob, und gleich Hand an das große Werk legte, die .; um schönen Wohnort umzuschaffm, neue tadt - die Paulsskadt - schuf, die aufs Wie liebrcich Pläne an: ' adettmhaus _

n Gunsten der _? runde, daß die z tre rlassungen von dcmwohl: : d seycn und mit Recht,; Fabrikate desselben Schuz- ;“ wie die des Mutterlandes selbst. x Wort, um, die Vergangenheit ? absondernd, nur darüber * jetzigen Verhältnij en geschehen ' Peel darin bei, da aber eben so bestimmt er-

so lange es nicht bis zur [ daß die Verwaltung ohne neue Stcuarn ; Er behauptete nun, daß ein fesch a re cine Einnahme von cn w rde, führte dann, wie ] der" Erhöhung des Ertrages deerUe , affee durch Reduzirung dieser Zölle ; in dem ministeriellen Plane '? n über", einer Begünstigung, ! da England in Bezug auf rzeugnisse Wesentlich an das Ausland gewiesen ; sey, welches sch ewjß nicht zu Konzessionen bewegen lassen werde, Wenn es mit Di crenzial:ZöUen Sehr zu radeln

. lcumdet worden, und 2) da

Z'" “'““ W'burg "' Ansiände und Mißßände beste

Regenten theils die Refid ort erbaut und gewählt, ja hatte Friedrich F zuleht es auf egeben. in cini

Staat geschlun en würden. ochwürdtgcn yn, und selbst den eingeschlagenen We Standpunktes, auf welchem allem eine

könne, bedauern, und wenn er sch sogar für verpfi atbolit, als katholischer Geißltchcr, als Vorsiand dxs Domkapitels brett, daß über die emzrlnen Punkxe in dieser hohen _ n der Art cntschieden werde, in m_- weit der Kirche ein Recht darm zuüehc, so glaube er doch, dexß dre hochansehnlichc Stänve-Bersammlung naxb der Sachlage, wtextc nunemmal sev, fich nicht werde dahin entschetvm können, der Morton _keine weitere Folge DicKomrmsfion ane_rkenne_ selbü, daß Differenzicn bestehen, daß 'dleFRegtcklznq, wenn begründete Anträqe ' an st'c von Seiten des bochwurdtgen Btschofs gebracht werden wür- rige Bcrückfichtigung wexdc zu Theil werden dabm xu stellen, daß _

tmffänden genau usgleichun durch neue ck zu verwa

vernachlässgkk Rksdk" Versammlung :

Straßen, ja eine neue lebhafteskc an Hamburgs A!ster:Gegend erinnert. » er dabei die Einwohner zum Baue ermuntern, selb b, wie er einen großen Marsa", ein Arsenal, ein ] erbaute, schon den Grund zum neuen Schlosse legte und. ' Theuerung zunehmen würde, einen Plan durchführte, welchen schon vor Jahren der treff: ( liche Minister von Branden7ein vorgelegt hatte, einen Weg .

Besteuerung,

und zieht in Erwägung,

dcn, denselben dex gebb Er sche_nch veranlaßt , de_n Antra * abgesehen von etnxclnenPunxten, m kacktcht der wirklich obwaltcn- den Dtffcrcnzcn tm_ Allgememen und m gerechter Anerkennung der von der hohen Regtcrung_1cderzctt bezcé ten Tbeilnahme an den Zu. siänden de_r katholtscben Ktrche und der atholiken des Landes _ das;, sage „er, dee Ständc-Versammlu Mimüer des ("nnern gegebenen erkläre: „ste er) des volle? Zutö'auqelns u delt," Fixes?!) d _ ngen e . nge t en e_ ur as bi e t werde, dcrsc ben tbre fck " ck js:| nde, welchc fich er ebe_n vaten. beseijigen,“ m_!e Bitte_an_die hohe „die h_ochvxrebrltchen Mttgxteder der- en anzureiben, nch ytcht_ m die Dennis cmzulasen, unavscbharcn Dtskmüonen und zur Aufregung dchtc du Kammer dnrch bezeugen, daß durchaus 5 was den so unter dem Scevter unseres eben so re, sondern daß wir ase _ wenn ubens- ekenntniffes - doch vereint in Liebe bd etlichen Verhältnissen Möge so I e herrliche Concol'äia mpe- siets untcr uxts wmxdeln un_d wal- "ir : und Staat m vercmter Werksam-

mitten durch unsere See zu fuhren,„worauf nicht blos die Pro- ; dukte in wenigen Viertelstundcn zur Stadt gebracht werden konn-

j ten, die sonst Meilen weit um den 2 Meilen langen See herum- * werden mußten; ein Wegbau, der jest schon Roftock,

g und Schwerin ineVerbindung setze - war . rauer nicht der naturliche Zoll der Dankbar: - * keit? Aber ste lag noch tiefer, wenn man auf die Tausenden . deren Unglück der Vielgeliebte durch Trbskung und Unter"- * lderte; auf die Beweise der Liebe, die er aljen Klassen !

den Absaß seiner i B "ck!“ / " kkU

ti_ un der von dem uffchcrung, " q g

zu Protokoll

how, Sternber eglerun , die-

um SMW“ der Kolonnen zu so die allgemeine T

ey daher der vom Ministerium cg_tworfene Tarif, welcher die Differenzial-ZYUe nicht nur steigere, ; mp fie schon bestäuben, sondern fie neu einfuhre bei Artikeln, bei denen fie bisher noch gar nicht ßatuirt gewesen.

Nur) nqhm Lord John Russell das Wort, um ebenfalls d?" "Umskenexlep Plan im Ganzen zu bekämpfen.

„Das thfierium“ sehr unter dem Einfluß: meen und d_er großen Grund Aenderun m den Zuckerzdmn m beschr nktem Maße gen dem_Planc zur rium- wre die Tori digkeit gezwun en, ift entßellt wo_ en durch Einfüb sten de_r Kolonnen, wodurch dcn, dte_ den Intercffex des verderbltch werden mussen. A ren Zwang_, ohne von dem überw brit oder emer für das Woh! der Schny-Zdlle ein uführen, :| de

lagen kann. » as nun das Mittel zur nkommen-Steuer betrifft, s das Defizit um 1 P Pfd. betragen würde, wm vori en Iabxe beantragt

jest, wvdas

selbe werde, wenn die vor Ordinariat an Kc keit schenken und 1 Diesem seinem Anfrage erlaube emeénen und an

kämpfen hätte. onze Aufmerksam-

. stühung mi t der Unterthanm seinen Augen ska lte! - Die dankbaren Einwohner Schwerins ! smd schon zusammengetreten, um dem Verewigten ein Standbild Z Marmor verfertigen zu la en, damit auch die Nachwelt ;

die Verehrung und Liebe ge: ,

ab, in deren Mitte die lebhaftes" FkkUd? “US 2 Kammer im All

selben im Einxe n diese könne:) nur zu hren ; vcelmchr m tiges Anerkennen _ ; den Konfesfionen nt ts bestehe, _ lichen Frieden un gerechem als leich ni t _ : ie - Einigung m auen Augen haben und crstrebey. rii et Zacereiqtii - dit Emtrachtx ten, und so emmer _schsner keit erblühen und rnchliche . te bringen! ott: Er wo _c davon absehen, welches Gewi !, den zm: Un- der bischd rehm Motion cingelaufencn Pet tionen bee ulc- abr aber ey es, daß man vo_n Tausentxen von Kathy ken, eon und Karchc hängen, nher

, sagte er unter Anderem, „befindet fich so »

roßen Plantagen-Besiyer in den Kolo- ] Kunde bekommen möge w" gro

Wesen, die man während einer zwar kurzen aber desto t reicheren Regierung dem vielgeliebem Landesvater gewidmet

Stuttgart, 18. März. nen Debatte über die katholl erk.). Nach dem von dem P * daß die beiden Punkte über die gem Censur und Recen ; den übrigen Inhalt der i Bcrathung hiernach weiter fortgeseht. E HekJJvon Jaumandt):

r m : vorer e en re daß nach- i üaatsrcthtlichen Kommisffon,g und S. 52 des Berichts über hen geüellt sey, erklären, daß namltch der Monon keine weitereF Antrag Kelle , erlaube er, MUR jedoch auch dazu damen we amntlre im §. 71 d_ie ntonomic, onfessonen, auch du der katholisch r "em, was man unter der nichts Anderes, als das freie. se Känvk e, nern, in ihrer Sphäre. in ib em freie, selbsßnvige- un-

AW/ CW W. * ..:-«MMM...-

cfiver in En land selbfi, daß es eine .

gar nicht, 31 den Getraidezdüen nu_r ? "“' “"S““ vskßynehmen wagen darf, wiewoblxs im Uebrt- ? ._Zedumon der Zölle. welche das_ vortge Miniße- ; ' damals bebauvmen, durch polnische Nothwen- ' geschloffcn hat. Aberdieser lan kung der Dtfferen ial-Zdllc u

Koloniala nter Muxtcrlandes, I e (

hung der vor rage; naa; räsidium gemachten ' ichten Ehen und uber die “m und die Debatte auf

orion fich beschränken sol1te,

ern ab ebr

verbrachte. «ck an 221" F “hg":ä ' ' o a e,

n gcscha cn wer- ? ckck 9 dem _Auslande gegenüber em Muthwtllen aber, obneinne ntereffc der Gesammt- unentbehrlichen Klaffe, : Weg, den man ein: '; g des Defizits, die !

jeden We esch wurde die

Gcsammtbc

!: vervcrvllch t wahrer Treue an ihrer Nell

it unwandelbarer Treue an ihr m erhabenen, edlen und erte!)- dem Laien- und Klerikalaande St mmen a keine Hul- :! und am- kgend da ber äußern. den_ Nachtrag zurMo- me a doch de

enbelt der kat ost:

ther zu bcunrubisen, und deren Behörden zu nehmen Regierung feindselige Ge- die wohldenkenden Ka- und Kern der katholi- der hohen Staats-Regieruug

wm M"""ÖSZZZZ en e achtrag der Motion Wiederholt ; unter den vorliegenden Umsiänden * eben sey. Bevor er deshalb einen en im Allgemei_nen, ntrag zu motwtren. wie der ande-

f man nicht " w e de el eble-“ang d im Regenten fefiba vernehmen könne, we digung darzubringen vermdg umwunden aussprechen, skch _ Und wie solten dix wobldenkendcn Kathe ' der! als mc billigen können! m t, ja von eldénschaflllchkeü un anz dazu geek nct- ""'" '" K*"öe'Mm-rg e e u! ,gals be

' deck" bilden den Haupt- Vevdlkrkng, seven weit entfernt,

gewiefmerma also nur 6-_ gen Ministerium im nommen worden wären; a er an befke! !, scheint eine Einkommen: icuer nia): zler der Sehndkammer,

beiten, als ebenst e n 33,55, mm gegen eine nkommen-Steuer,

ü

n die von ZEFÜL ; _en Maßregeln a * Oeßm*2,5oo,000 end zu seyn, und lburn, bat fich x

[che der Motion und deren Nachtr en, vielmehr, er dürfe es entschieden mißbiu

b i eren dTr f(Fry! e des j en zu decken war

Steuer berhaupt, bells Vermd ens-Steuer eigenti vo “chigen nm chung der

ren chri ZKM _.

tk re fchaegn del c das VKU auen gegen und ße'glauben zu um

, der er eine "t"" ' ner engen wissen mate, au r um: das De Ms" "1 S U ; Zölle / ee eilten feuern, besonders _ _ Steuern genrégen Luxus-Sttuern, wie auf Wa-

it leicht ' um rc!) einige in d!

mücmudee

ÜTZ“ ).“

Amn Unzen 11

Klasse der direkten bén der vekfaff-ngs '

365

dem Kontinent isolirt bleiben. Wenn Frankreich den Scepter

eine Verkümmerung der Rechte der im oliskhen K fck? zum Vorwurf ? tion verlange, keineswe es mehr, ja niche einm." so viel,

u ma en“ se seven vielmehr durehIa re an e“ abrunskkkf,Übkk- ) nach altem Re : , ljeugt 17:11) 'erkcnnm es an dankbar an/ bash!“ SZZFZL'YX ffscbm Nationchtni *: äuna?) Yelidxen ,

, mw ren Z:.Z"5I§“É'«Z§§u'ß?.k“.§§„:X-Mu- ..., .:.:....u.ch. «...... “""“" “'“ ""“““? sw "

Korrespondenz mit der Säch- Ungarisch oder Lateinisch. wurde, dagegen verlange jeht arischen und Szek-

dieseration in den 'änden eines erblickte, so würde st treten. könnte, bedro es seat so langer

Mitgliedes seines .Bar“ 15 au 5 Oesterreich bei jeder Verwickelun g h se ht sehen, und das Protektorat Ztal ens, das

die eNan' . ' chs1sch on mat tt" rzung derU „Zeit friedlich ausübt, dürfte ebenfalls bedroht

. ' kommen seyen evsle t babe thctlc zum Stammlande ürttembeks !!?i ck humane; Zub ggerechné lertschen, sieh ein Recht anzuei um, welches

und daß dies namentlich unter der nos Regierung efchehcn 1). Für die Bild!- léchen Stan es seyxn nsialten nnd Gründau nicht eme auf den erwo e tung dchgk

an nen ern ruhende Beruflich: gte liche war, die

'“"zng gcwesFM' die Kandidaten ves gcißléämt Stan-

kt, in 11) sec Nation keine Spur ausge

in älteren Zeiten '

e n.“ Wenn nun in den sy ngland ha

tinents im Au : yder Oesterrei jeden dieser M panischen Thr-

tte dae orientalische Frage neben der des .Kon- r mcht zugeben, daß Frankreich erstärkten; es würde daher einer Bewerbun en um den der &orrespon- panischen Prinzen,

uz derKandidaten des eist- nicht besaß, wodm-eh sie das esch versehe. u

Meschaffen worden, eren älteren Zeiten die ""I-Üch- Sprache in unserem Vaterlande die e, und könne dahe

„fich übermäßig v achZerisihren etwaigen _ on ! er and [ ' .

sal: „Eine andereCombination bexsken D

, fische Nation cm = , “" “'" “"f "“ "“der“" """ “"f p * “"den Gesehen fich SMI? hat, und ITF: WMYÉY ?::- S

unden werden kann, daß in Rück:

das bbb?“ "" «Kosten ernährt werden. Man e - des neun JabkeaF: FF,"!KMgische Fakultät, auf das Priesier-YF ficht auf s' “"" besondere 9? “slick" UUkokisakion für ihre Natio- r e

ferner MB:,“ e

minar. K ck b“ zu dem reich dotirten Bistbum in dem könnten die Deputirten auch jetzt in di

Gmuffc eines E . _ » Kirche überall seinen Schu. Und dennoch fiirenden : enD ut t vo FWF eFIhsßchdtZZrdYeHn-r Landes;Bischof verlc?tety lassen kdnney, ?eeignet findeYssY-te SeThtZZcZLm 7 gegen unsere jcvige müelwollende Regierung die ““MS“ “"Wald“ ck01 Beschlusses und des rücksZ

NMS zu erhebe" daß

„ccupatlons-Plz/ne veabff tage und Mebrercs dergleichen. Eine bc.-

oder in einem, der einer remden

z. B. einem Koburg; inf dieser , unbede _ Kresse!) unserer politischen Part

]ede Ztnen Prätendcnten fuchcn,

Bemuhungen, zu Einfluß _ der Ultramoderirtcn mit den Unspr che eines Sohnes des Don Ca spo_nsal als unausführbar. Die scheidung Englands folgen und di

_ m_enden Familie angehökte, Combmatton werden fich die ('m: men kreuzen, und hier wird Tine

der fich aus Dankbarkeit ihren zu gelangen, anschlöffe.“

kz ck in dem ruhigen Gmusse ihres Vermögens; "al: und noch viel weniger f r d" DMW)? SPUR)! bestehe, so . _ r . m Prtcsier beä?:;oa:mens, das alle Annehmlichkeiten darbiete; der kein Recht ansprechen. Da nun die ».zZL"ܧth§"§eY"Fx-§T Ikbkachken Behauptungen nicht __?Zkdeetiändekung des sändi: . , _ ! erlna'ienSae «YIM dae katholische Karel): Invaswnv- und _ «_:bgefaßten Gkses-Artlkels zu bewirken, so findeng dliesaÉtändxrath [M M b?! demselben zu beharren, indem sie mit Zuverficht hof:

_ Eine Verst": Karlcsten _zu Gunsten der _ rlos erschemx dem Corre: progresfiften wurden der Ent: e wahren Pkoderirten hätten

t der Staats-chicrun _ für die kinholischc kik e sey . . . . sondere Sorgtal ck igen Konänurrung des katholischctxhKir- fen, daß der Kömg thre heißen Wunsche wegen Einführung ihrer

' der verfasungSm 3.22.2190“, als aus lauter

noch keine Wahl getx'offen. Von ganz anderen (Best“

“atbolikcn bestehend, zu erblicken, da hier- Nationalsprache ins öffentliche Leben gewä ren werde, und dies Conservador aus, ein Zo

chtspunkten ging vor einiger Zeit der

nach unser, der kat olisthm Religion nicht zugcthane Regent diezartc ' zwar um so mehr, da dieser Geseß:Artikel ür die Sächfische Na-

ück|cht gehabt, d e Kirchen-Hobeit über die katholische Kirche nur tion nicht die „.,-„ e B _ Farchskqtholésche Beamte ausüben u lassen; wie denn auch dieMebr- , Nationalität, Zoch Y"- lh;!“ck_::3_!_1_:t_;_n_g_ _

urnal, welches selbst nach den Oktxb : _ Zytcressen der" Königin Christine und remÜZZ- ische Grundsatze zu Vet'eheidigen den Muth hatte.

weder in Rücksicht auf ihre

_ i m“ en die n Fortschritte enthalte. ff

heit der Katholiken die richti e teilung de_s Kirchen-Raths zum wurde " lei be lo en, d di ' Staat "."? dre VYiisiltxleßrebchQ? nfxnu't-Üdas stachen.- uu? S ?lwesen . Betereffder “Kronsséatign geYFßerteethtIFchTeT däLdLYIYFßYFMBY nicht maß mm. HUM" nnen W“ e Em- ' schlusse in der dem König zu unterlegendeö Repräsentation ange:

tra :, in wel er Staat und Kir e_seit er o wohlthäti usammen e wir ten, über d eEintracht, in we! erdic ve chicdenenKoH1fZsfionen so ; fuhrt werden sollten- friedlich und eng an einander Jeschloffenzusammcnlebten, überdieEén- *

tracht, dix unter den Ka! oli en

bochwürd13e Herr Bischo die Landsi nde um Hül

kl'ärtg jedoch ausdrückli kunfxtge Vermählung de sfttuttonelle Partei“

ch, Haß _durch seine Ansichten über die e' Komgm Zsabella die „monat'chisch:con: zu mcht_s_ vyt'pflichtet würde. der Volhahrlgkeit limd Vermählung Isa: selbs! waltete und dennoch habe der . ck? Wien, 11. Mär. Na dem 0 eber s * * ' ngcwjtkcr zu Aufrechthaltun/g des Kirchen-Friedens ck Militair:Handbuche bszskkhk UZ“??? Ul'nxkk 0"; s:;éjszFXeW-l pt'clsgsgkbkn

k gerufen. Aber vergebens fragt man Theilungen: anar1tcrie:-IK Regimenter Linien:ananterfe, “.'0

welchem die Nation

; ' ' , sich das Land Bis dahin be,

im Kt'iegozuskande mit allem daraus

heworgehenden Unheil. „Wahre, gerechte, unparteiische Regierung,

nach der Ursache, wodurch der bisherige Kirchen-Friedcn etrübt Grenadier-Bataillone 17 National (“n'a ' ' ' ck _ __ _ _ _ , _ - , :* nee !':* wordeni seyn _!ollth »olltxny bkerzodt ddtc Yenimn I- Yerkxhlc ethkl- Siebenburgischen Gränzstationen stabjilxnebtxkQOYTZFKYZMXZHF ::W. 0.000,00? ...§.x“7.ckxx 30“ . ...... ......„.„.B......„, ...... 3-19“! . üs ZWMM und !*.! verschiedene Provinzial:Zäger:Bakaillone, nebst

der Kirchenfricden dadurch getr bt worden seyn, daß von vielleicht acht andert katholischen Geistlichen dercn zwei sech gcwci en, in - Sa en der cmischttn Eben ein Gesetz zu voüzieben, wel es auf

Welche __d-eßYRömcns würdig wäre, wenn „' a e «1 . den Sccptet' Spaniens kt" r'i"r u d '“

Tht'qnes und der Nation würdiger Mann 9 i s n «m des um_1_hrer_ Unschuld die Richtung zu geben Zwrsktgkeaten unserer 450fo

können wir erst dann haben,

sich ih57zur Seite seßk, _ _ ur ein un eren fremder Prmz kann tn diesem Ungewitter der ?Énker ung seyn; nur er kann Worte des Friodens

arnison:Bataillonen. K a v a l l e r i e:

„_ _ Z Kürassier:, () Dra- oner:, 7 &hevauxlegersH 12 „Husaren: und 4 ["Men-Regimenter.

ven echxcn eiii ves" Cbrkßentbums gebaut sey, während der Staat [l'kkllt'l't'c: Bombardier- Corps 5 Com a nieen eu w : scinersuts auf die unguterbrockxxne Wirksamkeit jenes Gesetzes qc- Corps ."; Compagnieen, jede zu “.'00 Mamdp ZLlÖ-Aétin-rjßröeZF: dxungcy habe? Bei dieser ansettxgen Eintracht könne man es den qimeneer mit zusammen 10,065 INM" Garnison:?srtjuerje 4.1"1 Katholcken nicbt verargen, wenn ne ks tieß bedauern, daß der hoch- _ Mann nebst dem bes-Ixxderen Feldxeug-TAmte.

würdige Herr Bischof den Schritt gethan

t'tchken, nur [hm können fie geglaubt werden, nur" er Indem der“ Con au_sgcht, versucht er ihreAnw m_oglrch erscheinende Combin nur einem der“ Söhne des

_ kann fie ver: sex'vayor von dtesen Grundsäßen e_xzdbarkettFuÉfolgenFe fünf ihm als a ionen: ermä [un (* abella's Jnfanren DonFrancisco, g Qs

wirklichen.“

. _ _ _ _ Extra-Lorpöu abc, der diese hohe Ver .]? Compagmeen “Ingenieurs, Wkineurs, Sappeurs, *ionicrs und )) ' * “. mtr einem

ammlun cute be ' - ' ' , ' . . _ s g h schäftigt, und welche. mehr dazu acctanct scv '*ontomers, das “ombardtsche Gmbarmeric:Regiment, der Gränz:

eine wahre und aufrichtige Eintracht wuschen Staat und „Kirche zu

der Söhne des Königs der Franzosen,

, . 53 ' ' * 4) mat emem Prinzen des ) mjt emem Koburg,

&.ordon in Galizien, das Militair-Fuhrwesen-Corps mit 4000 Mann *"?stcrreicksschen Kaiserhauses d “» un

fördern“ man könne es den Katholiken ni t vcrar cn, wmn ic es ' ck 9 ' und 6000 Dienstpferden (auf dem Kriegssuße das Zehnfache betra-

ticf bedauern das; der Herr Landcs-Bischo" in S1 en der cmisci): ten Eben unö egen die Protestanten Wort,- gesprßch habe? wclchc gcnd)- Besondere Branchen:

.;) mit einem Prinzen,

der eine!" gcrin crcn Mäebte eng Verbunde g ,

_ _ mit keiner der ro en nen Famaltc angeh'ot'c. g H

_ Oekonomie: - Noch eine andere

den konfcsffone en Frieden zu nähren nicht im Stande seven. tlrungs = Departement 3000 *Mann. Bischofvon Rottenburg: Verwaltung 1500 Mann. Kriegs : Marine:

Er könnte mit Beruhigung über die Vorwürfe gehäsfiger Aus- ; Mann, 3 Compagnieen Marine:2lrril1eric, h_rücke und Leidenschaft ach hinwegstyen. Er erklärx_ dixsclvxn abcr Corps 51-1 Vkann, Matrosen:Corps 21.74 Mann Und 6 “kom fur Unwahrheit, sogar r unvarlamentariscb. cr wenc stc met edler paZniecn MarineJnfanterie. Die Gencralltät zäblt' " FewanrZ sch * ' *

Indignatton zurück. Wenn aber der Redner vor ihm von Tausen-

Combination, unter der je ntcht ausführ

von der außer alb S anie ' '

igen RegierunZsfot'mpS ns die Rede ware, sev _ .Die Französischen,

und Oesket'rccchischen Prinzen erscheinen nyhjnbarftey. Dann folgen die zwetten Ranges, und der am we- mgften geeegnete soll der Sohn des ananten seyn. .

panißns begreiflicherwet'se Englxschen (Koburgéschen) dem Journale als die an:

[le, ".'0 angestellte und 9 unan esieUre Fcldzeugmetüer und Ge: Denn di s ? er

den von Katholiken gesprochen habe, welche der Motion ib“ O"!“ * nerale der Kavallerie *)“; angeße te und 10 unang skellte “? ld , *“ * i' 7? :

digung nicht darbrin cn, so müsse cr erklären, daß es ihm auch

und seine Familie hätten fich bereits für eine bestimmte Partei crklärk

dÉ'kU'" nicht zu thun „. daß aber wohl ewiffe Ausschreiben „,.-_ 111arscha_U-Lieutenanw, [*.*-1 angestellte und 540 unan e?eljte G'n': bmdert bqben, daß uicht,noch weitere Petit onen eingekommen seven. ral:Ma]ors, LUßkkden UU angestellte "W [W UUÜUIIIÜLUW Oxbkxk Minister kon Schlayer: _ _ siku. An _Btldungseänstaltm crschcincn: die RngcnienrYlk'adetnie Der Herr Bischof habe gteßen den Abgeordneten Schott dae Er- dl? “UI""N"? MUWWAkadkmäe, das Marine; ,

wiederung gebraucht, daß der

und _eytnangelren also der" Hauptbcdingung, Kdmgm unterzworfen seyn müsse; die und [hn stets als threnFcind betrachten und bekämpfen.

detx erwähnten drei großen fremden Häusern seven weil ste durch ihre Vyrbindtmgcn dem g.“ ,

Welcher der _Gemahl der eren Parteien würden Prinzen aus vorzuzic-hen, sunkcnen Spanien auf-

Kadetten:KoUegi1mx,

orwurf der Gchässigkeit und Leiden., die Bombardier": und die *Pionier:Eor*p8-Schule, die “.' Kadetten:

schaft Unwabrbeit sey. Er nehme'aber die ganze „kammer zum Gc- '“-7chulen „- - . . . . ' ' ;,: . . &- n Gra und OUUUF , d] med ' ; “. . ' o , ?rnbmets in Anspruch, ob mehr der ' achtrag dcr Motton m emrm sephsÄk'WSMié, -**'Re imencsFK“nachnékFtÉZIKUYILIJY[slcheGZFx

o vekle enden und minen Tone geschrieben sey, da“ na d Strafge cvbuct) den erleytcn die Genugthuung nicht ver?agt Ferch:

helfen könnten, wenn ste gleich dieses verficcbren dürften. nur zntttelbar, l'egiort, w Englischen Kabinettes seyn.

__ * Land in fremde Zntereffen „Spamen,_ von emem Koburg, wenn auch nrde aus der Stelle ein Verbündeter des Spanten, Von emem Orleans t'e iert,

nafium und 5 Hauptchulcn in dem Militair:Gränz:Dqkrikte,

könnte, wenn olche verlanY würde. Er müsse aber wiederholt crklä- *"): Kcneumaz * A"““l'M- "' Invalid?" : kasN'SUUIshäusek und

ren, daß er cn Herrn

jschof als den Verfasser „;ck. anklagcn *1 Filial:?snstalten für Invaliden. Außer den Stiftungöpläßen bei würde dem Systeme dcs Königs derFranzosm angehören

könne„ daß er vielmehr eine Menge von Federn der modernen Schule ÖM Akademie?" und Schills" NKU)?" Üb?!" ? * ' . _ , _ ' ns no 112 Ctr- * darm exkennc. tungen fur verschiedene Gattungen MilitairtézJ und deéen Witttvesj *

In der © ""S der Kammer dk!" Ab eordueren vom 16. . u d ' März wurde au? den Anktjag des Herrn BJU)“, von Rotten: ! n Watsen. _ burg, welcher 'am“: “D“ Kamm“ "159? ihre Wirksamkeit . Spanten.

ausschließlich Spanisch würde unser Land untcr eine:

x . chlschen Erzherzoge seyn, n &.eserrei.

da dieser Kaiserskaat keine direkte Be:

dcr" Frankreich zugeben,

. En lt“ : tmsktc eng verbundener Prinz die Hand IsabeJaxcshen Dy

dahin eintreten lasen, daß der die Religions- und Gewissensfrei: © Vlad , . ', _ _ ["“,de katholischen Geistliche" .*lechndc ZWang_ 5" Emskgnuk'g ** ""'k- daß HM"137176,1'dc12kksrth'ZFt'atKo?[chZhu'xnt M KIYZM

xmaschker Ehen aufgehobcr), fox")! «asser 6 und - des_Religio,ns: tot" sfch stets in den vordersten Reihen ßer & r er "" Hena- dtkts vom Jahre “1806 un Sunne _der Verfaffung tnterpretirt ' von dem jeßigen Pkinister:Px-ä[7dmxm pkö

oder auf verfassungsmäßige Weise aufgehoben werde“, - mit 76 ' und zum Gesandten in London bestimmt w:- Zegen 9 Stimmen beschloffen, diesem '.)[ntrage keine Foxe zu ge: ' Sancho diesen Posten in der“ That erhielt, an

Derselbe Beschluß wurde auf die in [eicher Ri stellten vier Petitionen wehrct'erGeiftlichcn ge?

noch England, daß ein Orleans st“ mit ir ve" '

emen Krieg könne keine dicser be ck h tmahle. _ „Ein Ocffet'reichischet' E:" aus !t'gend einem sanken Don x_vähken ist. außer"? Lage zu verwerfen. ..

iden Combinationcn ausgeführt _ _ zhcrzog, ein Deutscher Prinz ._Hausz zwmrcn Ranges und ein Sohn des In: Fram-sco smd die einzigen Parkieen, untcr denm zu Kemer von Zhnxn erregt Schwicrigkeiten g “"T dte innere aber ist der“ Letztere durchaus “sen unsere Blicke auf Deutschland,

Pxogressskm befand, htte!) hteher berufen, rot;), __?aß aKa“ Herr ““ * _ _ _ _ un Lem" & is “t * _tung ge: * der Gesandtschaft m Mxxtko, emex' Im von Verbannung“, (:be-, aße, Endltch wurde funden werden sollte. Hierüber höchlichst erzürnt, hat nunmehr

für unsere

beschlossen, der Beschwerde des Kaplans zycnlcezu Eberhardszeu . Herr Onis den ganzen Verlauf der Sache in einer

gegen den König!. Geheimm Rath, Wegen versugter ZurückVer- veröffentlicht, aus Welcher ich nur fol

Flugschrift

) ß & " genden merkwürdigen Um: We große ]„flanztchule vo

_ _ n Souverainen unstr Wohl Geelgnetste auswählen. . . ,

werfen und das für . “2er Deutsche Dvnaskieen

schung, keine Folge zu geben. stand hervorhebc. Herr Onis erklärte fidenten Gonzalez, daß er den Posten

Hannover 21. März, Die Hannoversehe Zeitun Z dann 0 überne m ' ' epthält nachstehenöe Bekanntmachung: „Nachdem die in dem Kög- i heit häßte, ihn a?;fekx'm 9???er ware, "Fgllchen Patente vom 24. Dezember _v. Z. gedachten, mit der Kö: Z derte Herr Gonzale : Z mglich Preußischen Regierung und nur den Regierungen derübri- 5 gcfällig zu seyn, hae) "

thster : Pkä: kennen genau den Charakter einer I de_n ihre Pflichten in diescr Bezie zezchnen steh durch Mäßigung und Etgenschafrcn, die unserem L

eordnetcn chierunxx Und wür": ung zu _erfüljen wmsc'n: AUe _ den G9]? der Biljigkeit aus, ande hochst schaßbar seyn würden.“

Türkei.

e_ix zu behalten. _ e*Jeyn ((z-“xe unbesorgt! um dem Regenten e :ck ahm mem Wort gegcbcn, nicht eher aus

Darauf erwie-

en Zoll:Vet“einsstaaken so wie mit de:“ Großherzoglich Oldenburg“ ' dem Ministerium treten u w - .. . . , _ , _ __ - ollen, als [ *- Ichen und der erzo llch BraunfchtveaJschen Regierung uber Steuer: ; heirathct wäre und die egentschaft a:;kaZsreé-“Zjserk Komgm vex-

:de Yerkehä's: erh ltniÉ'seäfktr )dzas ra_ t _er a «meinen t "de:“ ersammlung des Königreichs ur Be rj . um wo [ “. . "“Hast"! sm RSL," Mitwirkung mitgetheilt worden sind, und Jie: PaJlaJentarg: RégkYruß?IndGZLÉZTezZF selbe m 1 rer daruber abgegebenen Erklärung auch 11 den deshalb ck * YTZIUWKVUTZ _?esöhlicyen Anordnungen ihre verts mung er ett at“ 0 wird ol "* * " '

Kenntniß gebracht. ) s [ ches htetdmci) zm offentlichen

Hannover, den 17. Mär 1242.

_ Konstantinopel, “.'. März. (Ikt'techtsche Gesandte, Herr “Maurokordato, ist am Bord des Dampfboots „Principe “Metternich“ in Kom? eingetroffen, wo einigcTage xuvor auch der katho r'. Mußabini, angelanat wat".

_ _ onrumaz:Direction die“ Na . stel) m Syrien, und zwar in Sur, un Peßfäqyet'eignxt haben, so ist dem ; Kommisston beshloffen worden, die Provenienzen aus jener 05» gend vor der .bxand eincr Quarankaine von 1.7 “*“

Hierzu bemerkt Dcr" neu ernannte

ahr 1842 geschlossenen Ver: ' das Eco del Comercio von heute nicht ohne Grund: „Wclche von den Gkundsäßen ddr "wendung haben?

“.'tc'n d.M. am [asche BULL“ .*| von chricht erhalten hat, daß

_weit Von Saida, eintge zutolge von der Sanitärs:

Begriffe" von dem Consitutionalismus des Skaats:C e's? * [ SMMM M ajstmgsmäßige ' von den SpanischenLoxtes? Ein so uncrhörter 11220010??? [Thec * ; deutet, daß das Minkstermm fich voxnimmt, allen Ereignjffen zum ! Troß zu regieren, und daß, wenn die einen Corteses nicht wollen,

-' es andere und immer andere einberufen, und für die ministerjellen . T a gen zu unter“:

Königlich Hannove ches Finanz:Ministerium. _ Fragen keine ankxere RichtschnUk anerkennen wird. als den festen Schulte.“ ; Vorfuß, sich auf seinem Posten Möbehaupten, bis die Minder:

Oesterreich. : jähri_ keit der Köni in aufhörc.

gen die Cortes auf dieses in * Von der Türkischen Gräuxe, 12.

_ __ _ der eschichte des epx'äsentativ:Sys1ems nner 'o't' : Klausenburxxfa 10. Febr. (Agr. 3.) In der am [2- Fe: merksam seyn, und daraus die Ursache der Lageh Zei; Kaakbtijésatejrs:

bt'uar abgehaltenen

_ Berichten aus den * Bratla am “.'Lskcn v. M. der S Gouverneur Jacobson ham"

Fürstenrhümern zufolge war !: chauplalz ernskct' Unruhen.

ndtags-Sißung zeigte der Stände-Präfident kennen, welches alles dem persönlichen Grundsaße dcs Verbiei: an diesem age v fck" d A : . ct“ ce ene nzeigen

an, daß die Deputirten des Hermannstädter Stuhles die Ge ' '

. . gen: bens auf der Letdenöbank aufopfet'n u. s. w.“

I:;WW, _l:_e_t_2effend 010 Ungarische Sprache, übergeben haber). Zn Bei dieser Gelegenheit hat die hiesige Presse begonnen fich ren fie. 1) daß dre Gesche in Zukunft zugleich in mit einer Angelegsnbeit zu beschäftigen, wel ,

Ungarischer und Deutscher S rache verfaßt und kund ema (* ' . , . . . . , * Au k as n An werden sollen, 2) daß es den Éächskschen weltl-chen nnd Zülichén KMW; sZnZFJMYaanKm-xepn GieseßensYTL

erhalten, daß ein Angriff gegen die Ordnun und d

der Bewohner Braila's vorbereitet werde 9und traafs a?; LYNET; Cem Unter-Lieutenant, der den Trup- efehle uberbrt'ngen sollte, wurde aber, tchen konnte, auf offener Straße durch ersonen meuchlings angefallen und er:

che binnen kurzem die nehmen dürfte. . und ohne (wie die

pensation des Pap: '

kräftigsten Anstalten da egen. pen diesfalls geeignete ez" noch seinen Auftrag vol! eme Bande von etwa 20

Behörden, so wie den in der Mitte der Sächsischen Na on woh- - Pariser cForex“ s e irrig vorausseßt) einer Djs c

nenden Individuen sreiftehen solle mitallen Behörden diese ' '

_ , SGW " ; . ck ele t m fürs'""hums m Deutscher Sprache zu korrespondirm, so wie “UH: Leh _1:_ OZZY?) zußÜrlztIkNUJg ? e t-

die von den Behörden des Großfürstenthums an die Säcb respo chrelt

zwölften Jahr, also im Das Blatt chor: gentschafr Espartero's

, schlagen, worüber es mit m Soldaten zu einem kleine : beiden Seiten

ehreren dem Offizier zu Hülfe eilenden n Gefechte kam, in Welchem es von

sal, welches zwar die bestehende Re Endlich erhielt

Verwundun

'" Isrlsdictionen zu erlassenden Aufträge und Bescheide i unterßxgt, daneben aber dem Ministerium

Sprache ab efaßt werden sollen" 3) daß steh die in de ti ' Ungarischeng und Szeklerischen N'ation an eskelleen Geis! , köcjffe Opposmon macht, glaubt gestern, der , Wischer Konfession in Behandlung iJrer geistliche

nicht selten die Zeitpunkt, sch mit bereits einge: [art, werde es en endlich das

dat;lt I.)?ilitairs soFl Yskhnlwhk Verstarkungen, ; mu uan_ten te „_ u e zu ergreifen für erat c “lt ; Welcher ]odoch mehrere derselben verhaftet wArdeLn hte en, auf

lehret'Vogoridcs lol! an der Späße des Komplorcs stehen, welches

daß die TU:

nfkigen Vermählung der Königin zu beschä

treten. Von der Entscheidung dieser Frage,1neincdas Ein Sprach-

. m und in der diesfälligen Korrespondené der Deut: abhängen, welche der verschiedenen Parteien in Spank

? bedienen können; 4) daß in der Korrepondenzzwi: Ruder führen solle. Zugleich aber

diese neue Ruhestörun

rovoirt t“ ' sung eben dieser , seyn. Ein zweiter R 89 z ha , er soll jedoch entkommen

kd nne durch elsführer, Namens Giordan. wurde ver-

gorisebm und Szeklerischen Behörden jede Nation in Fra e dieLa eder dbri Eu " ' _koltzdmz fich lJrer Mutterspracxe bedienen könne. Die merJenMWegnn OesterrIiecJ“, hxxßptaelsséxthItéxÉYLj

rem und

mlich verändert . haftet. m Gan en oll d'e V 5 M schen Thron för ,7 mer habe?» meißeén Bsulgatkm, MKW rung segen T“

. Gr rehm und ven! e Ge!“- 19 matten auf ! bier. Man darf es für ein Glück aN?"- val “!A-“bk“

eschloffen hieraué Die Ungarische Na: einen seiner Prinzen erlangte, so würde Frankre