1842 / 104 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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verbannte Erzbischof von Smyrna hat durch Vermittelung der Russsahen Gesandtschaft Begt'mdigung erhaltcn und wird dem: nächst über Konstantinopel zuruckkehren.

H Athen, 27. März. Seit Abgan der leßtcn Post haben ; fich endlich auch die [ekzten noch übrl en esorgnisse wegen einer * Kollision mit der Pforte zerstreut, m 16ten d.*M. überreichten : die Repräsentanten der fünf Mächte hierselbsk. im Einverständntffe mit ihren Kollegen in Konstantinopel, die dort einen ganzgleichen Schritt thaten, der Griechischen Regierung fünf leichlaucenpe : Noten, worin die Verscherung gegeben wurde, da Schritte m .iéonstantinopel geschehen seyen, um eine mögliche Kollision an 0er Gränze zu verhindern und daß man daher der Griechischen 91c- . gierung nur anempfehlen könne, auch ihrerseits ihr Benehmen in diesem Sinne einzurichten. Unter dem 19tcn d.M. xtchtexe dem: ? nach der Minister des Auswärtigen als Antwort dgrauf eme Cn'kulax- * note an die Repräsentanten der sünfMächtc, worm & ste 1nKenntn1ß ; feste, daß seine Regierung, im festen Vertraucn auf M wohlwol: ; lenden Intentionen dcr Mächte und beseelt 'von dem Wunsche, ihrerseits aUe möglichen Beweise einer sriedltcbenden Gefinnung zu geben, fich beeilt habe, die an die Granze zur Verstärkung .der ! dort stationirken Truppen:Corps abgeschickten Abtheilungen zuruck: ; zuberufcn. Und dieses ist denn auch alsbald geschehen. Das Zu: rückziehcn der Truppen hat in mehr als einer HinsLicht wohlthätißg x gewirkt. Einmal ist man nunmehr der Besorgniß uberhoben, da , , troß der strengen Jnstructionen an die Militair-Kommandanten , und trotz der rößten Wachsamkeit und Vorsicht, Seitens dieser ; leßteren, doch Fei dem Vorschieben der Posten an der Gränze sehr leicht eine unangenehme Kollision hätte herbeigeführt Werden ; können, die um so unangenehmer für die G1"iechische Regierung gewesen seyn würde, als es wahrscheinlich sehr sch111ierig Zewesen wäre, auszumitteln, wer den ersten Schuß gethan hatte. Sodann hat fich auch die in dcn GüänzProvinzen herrschendx Aufregung gelegt; die Bauern, Welche, aus Furcht vor dem Krtege und vor : einer Türkischen vaafion, sich nicht ctraueen, thre Felder zu be- stellen, haben jeßt noch hinlängliche „eit dazu gefunden und fich schon, den leßten Nachrichten zufolge, an die Arbeit gemacht. .

Uebri ens darf man fich von den hiestgerseits getroffcnen kme- gcrischen * kaßregeln keine übertriebene Vor17e11ungen machen; fie haben fich auf die Absendung eines Bataillons anant'erie, zweier Escadrons Kavallerie und einer Feld:Batterie beschrankt, Mit folchen Mitteln wäre an eine Offenfichemonstraxion nichtzu'den: ken gewesen. Doch scheint diese Maßregel, gegenuber dcn Turki: scherscits anbefohlenen Werbungen (deren Zweck durch die allgemeine Meinung wenigstens als zweifelhaft bezeichnet wurde), troß mancher egründetanedenkc-n dagegen, imPublikum gebilligrworden zu'seyn. ; Zéichk als ob die Mehrzahl der Nation einen Krieg gewunscht hätte - ich habe schon früher“, däucht mir, einmal erwähnt, daß man nie ernstlich an den Krieg glaubte - aber der (Vriechisohe Nationalstolz fand eine kleine Genugthuung darin, ein wenig die Zähne zu Weisen, und zu zeigen, daß man fich vor einem Kriege nicht fürchte. Die möglichen Chancen eines solchen Krieges will , ich hier nicht erörtern; m'oge es mir indeß erlaubt seyn, jeszt, da jede Ausficht auf einen solchen verschwunden scheint und die Dif- ferenzen ihrer Lösung auf einem durchaus friedlichen Wege ent- gegengehen, nachträ iich einige Bemerkungen zu n1achen.

Die Pforte akte in Epirus und Theffalim bedeutenße Werbungen angeordnet, d. h. sie hatte beiläußg .zehn bes funfzehn bekannte Capitaine; zu Obersten ernannt, ]eden von ihnen beauftragt, eine bestimmte Anzahl von Soldatcy auf- zustellen, und Jedem demaach eine beskimmte Summe fur dcp Kopf bewiljigk. Man nennt das dort mit einem Zechm- nischen Ausdruck: Die Pforte hat dem Obersten so Und toovnl ; Chardschia gegeben. Mit den Aufträgen haxtc' 211 111111 allkl'dmgs - seine Richtigkeit, nicht ganz so mit der" Dispoqtbtlttär der dazu erforderlichen Geldmittel. Sey es, daß 0er ']eßtge Groß-Wefir mit seinem Sparsystem noch 111cht vollstandig hat'duxchdrmgen können, oder daß es hauptsächltch fich nZch auf dae „Hauptstadt beschränkt und fich dort in seinen Folgen fuhlhar macht -'- ge_n11g, die ganze Geldsumme, welche man den Capitamen zur Dwyostttoy stellte, belief fich auf einige tausend Thaler. Damitließen s1ch fret: lich nicht viele Albanesen anwe1ben. Zn Larissa, wo ]th der auch Zh- nen bekannte Ramik Pascha regiert, brachte man mit vieler Muhe einige Hundert zusammen; in Epirus hatte der West; voneJa- nina entWeder etwas mehr Eifer oder etwas mehr Gluck; uber: dies bediente er fich des berühmten Tafil:Bufi, bekannt durch seinen Eifer für den Islam. aneß hatte man auch diese weni- en Truppen wehr durch glänzende Versprechungen'als durch Yam“ ahlungen versammelt; daß fie unter solchen Umstanden bald den ürkischen Behörden selbst zur Last fallen mußten, davon liefert ein neuerlicher Vorfall in Volo den Peweis. Map wollte [ dort egen Tausend Albanesm, ihrer ursp-run lichen Bcsk1mmung "1 gemä , nach Syrien einschiffen; das geftel iJnen 0311; ntcht,_s1e revoltirten und weigerten fich fortzugehen, wenn man ethnen mcht wenigstens einen Jahressold vorausbezahle. Die Behorden sahen fich genöthigt, nur um fie einigermaßen zufrteden zu stellen und von weiteren Exzessen abzuhalten, die in Volo angeschafften Vor: räthe eiligsk zu verkaufen und das gelöste Geld unter die Solda- ten zu vertheilen. Glaubwürdige Reisende (nicht Griechen) verfi- cheern zu dem, daß die Stimmung der Griechisch:chri|lichen Be- volkerung in der leßten Zeit wegen der Kriegs:Auss1chtm einiger- maßen aufgeregt war, und zwar um so mehr, als fie fich mehr den Gränzm des Königreiches näherten. Man kann fich leicht

berechnxn, wie viel Truppen die Pforte nöthig hätte im Fall ei- nes Krteges mit Griechenland, um die anze christliche Bevölke- WUINM Thessalien, Epirus, Albanien, Ökacedonien und Bulga- Ue," "" Jaume zu halten. Ob man unter solchen Umständen dem FFTYHZYMJUYML eines Krieges entgegen sehen konnte, zuzual Unmut i “en 1 n' t u u e en, mag dahin gestellt blei Z'Mkschlosskn sehs en, hn 1ch z z 9

Konstantinop [ Türkei.

. ' - "33- Mär . L. 71.3.) erfien hat hier 011 die Stege sxmes Gesandth eiJnen( General-Yonsul ernannt; d'kstk aber '“ mcht “u“" Chkksk- sondern auch Georgier und Rus: fis er Unterthan. Das „Bemerkenswmhe dab.*i ist, daß d“. Per- Fsikn-KJÜsUlUZJUzQF YYY? WÄÜTYM Gesandtschaft direkt re: ev re , _ en ' dem Petersburger Kabinet. Schach von Persen b"

Neu : Granada.

Santa Martha, 9. Febr. Alle hier ansä , , smd unter Waffen. Unter den Einwohnern herrscheffräe FÜNF: Erbitterung gegen die Engländer, seitdem U(se die Flottille der Znsur enten zerstörthaben. Die Bwölkeßung von Santa Martha isk mk (blossen- in die Conföderat1on zuruckzutretxn, ab„ sie wm keine Englische Einmischung, fie w1l1 vor Allem mcht, daß m, Ma-

" Gro britaniens fich durch die Bürgerkriege dieser Republik Z:?Tichere,jw1e es geschehen ist, indem fie fich durch den Präfidm- ten von Neu-Granada die Brigg „Marcellino“, welche nach Ja-

* um mit ihm zu unterhandcln, und sie haben Befehl. ni t eher

: nen Bericht über Sir W. Mac Naghten's Ermordung mit, wel-

, sagen doch Ukbar Chan selbst der - Berichterstatter erzählte nämlich:

Y sondern bei einer K'onferen unter frctcm Himmel ftatt. Ukbar Chan

* er wurde endlich bcerdigt.“

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maika gebracht worden ist, hat zuerkennen lassen. Der Präsident befand slch, den lebten Nachrichten aus dem nnern zu olge, zu Ocana. DreiKommiffarien smd von Santa artha abge augen,

zurückzukehren, bis ein Vergleich zu Stande gekommen ist.

Ostindien. Bombay, 1. März. Der Bombay Courier theilt ei-

cher angeblich von einem Augenzeu en herrührt. nach dessen ?_lus- häter gewesen wäre. Dteser

„Die Ermordung des Britischen, Gesandten fand nicht im Zelt,

verlangte, daß Sir W. ac Nagbtcn ih11_ als König vroklamiren sollte, und_ da dj_csetx dies verweigern“, ergrm er den Gesandten, als ; wollte er thn mtr s1ch schleppen. Str W. Mac Nagbten leistete Wi- .

' dcrßand, und da Ukvar Chan fand, daß scipeHrohun cn nichts fruch- : . teten, so zog er ein Pistol hervor und shox; den csandtcn 111 die :

linke Seite der Brust; der Gctroffcne fiel noch nicht, sondern wankte :

- blos rückwärts, Ukbar Chan xog darauf noch ein Pisiol und schoß ;

zum chitcnmale nach ibm, worauf Mac Na htcn zysammenfiürzxe; da derselbe aber noch lebte, so befahl Ukbar Khan etncm Musketter,

dem Gefallenen durch den Kopf 10 schießen, was den Leiden desselben 3 endlich ein Ziel sevtc, -Man schnur chm nun den Kovsab, steckte ihn . thn so umher. ' ür 6000 * upicn aus, und ?

auf Ukbar Chan's Befehl auf ei_nc Stan c und tru Lady Mac Nagbtcn löste den Lerchnam

])1'. B1“ don, der allein von dem Kabulschen_ Truppen:Co1*ps , in Dschcllala ad anlaugte, giebt in einem an sm_ncn Brgder ge: : richteten, aus Dschella|abad vom 20. Januar datn'tcn Brwfc fol: * gende Schilderung von seinem Entkommen:

„Hier bin ich nun, geborgen zwar, aber “nicht wohlbehalten, denn ich habe drciWundcn davongetragen, am Kopfe, an der ltnkcn Hand und am Knie. Ich habe Alles verloren, was 111) auf der Welt besaß; aber mein Leben 111 anf die wunderbarfte Weise crrettet wor- * den, und ich bin der einzige Europäer, de_r von dem Kabulschcn Armcc-Corps davongekommen ist. (Die Brixsc dcr gefatxgency Offi- ziere trafen cru später in Dschc110lavad ein., Nur ,zum Oümdischc Soldaten haben nach mir noch dicscnPlavcrrctebt, 0 daß im Gan- zen von einer Armee von 13.000 Mann drci Menschen 11ch gerettet haben.“ , ; „Es ging mir verhältuißmäßiF gut bis auf 50 Melcs'von bur, . wiewohl tc!) mcé_11c Ba age und 0 es Uebrt c schon ctqgcbußt batte. * „Da aber vrrlor 1ch an noch das Pferd, au? _ einen meiner Diener, der verwundet war, zu nur 01th Werd gcyom-

mcn; wir cricthen dadurch zu weit von dem Corps av, wurden vldv- ;

lich übcrfa cn, man riß meinen Diener vom Pferde, und ich fiürzxc

mit ihm zu Boden. Ich erhielt unmittelbar darauf cinen_ Stoß mxt . (_Smcm wet- _ tcn "Stoßc entgtng ich dadurch, das; ich die Hand memes Fendes 1

mit der Schnctdc meines chscns aufäng, so daß dieselbe beschä- ; 11.0,»11 „_,1 „1.0,4'1-1, st

cinem langen Mxffcr, der mich am Kopfe verwundete.

dit wurde und er das Me 1“ fallen [affen mußte“ er machtr-

da, er davonkam, und seinem guten Beispiele folgcnß, gelaMü-z? .

mir das auvt-Corps zu erreichen, und, Schuh? wclche letzteren im Schnee stecken geblieben wa- .

aber ohne Pferd, ren. Ick tkabte nun meines W496: dahin, mich an dem Schweif

einc“ O 17 icr- ferdcs haltend, 0111 ein Soldat, de_r ncb_cnber ritt, ; » f 1 k?nne nicht weiter retten, und nur sem MM “"M- ;

mir a te, er wclclch ich auch sogleich bestie . Wer der Mann gkwc-YF "7/ WUK ich nicht, denn es“ war zu der chtganz dunkel, abcr dkkOaktkl muß ; einem Afghanen gehört haben. Ich vcgav um;!) mm zur Vorhux, : wo ich cmeAnzabl von Ofßzéercn traf, welcbe "ck entschlossen, th- ; ter zu cilcn, da die Soldaten nicht mehr gehorchen wollten und !c- dcn Au cnbléct' „Halt machtcn. 2811“ ,zogen dteNacht hindurch lang: sam wc ter, während von Zeit zu th_t von den eln her auf uns : qcscboffctt wurdc, und fanden uns der Tagesanbru etwa 30 Miles * don bier entfernt. Unser Trupp beßand, außer mir, aus nur noch , 11'cvcnOfffzée1-cn und fünf Eurovätscbcholdatcn; dic Uebrigen . batltcn uns im Dunkeln verloren und emen anderen Weg einge- sch 0 en.“ _

ZUM etwa 10 Uhr Mor_ ens wurden „wir von allen Scttcn von , Reitern umschloscn; drei N?x'zierc und du _fünf Euroväcychxn Sole : daten wurdey bier grtddtet. Ick) nebst den 01er Aydcrcn, 1_vtr cntka- * men den chern und jagten vorwärts; dye: von tkycn, ix_tc gut_bc- ritten waren,_lics;en den vierten und mech xvctt enter 11ch zuruck, * und mein Gefährte sagte mir darauf, daß sem Pferd ganz crmattct - sey und er sich daher, vis es_dunke1 werde, versteckenwollc, zu wcl- chem Zwecke er mich etwa vccr Mtlcs von hier verltcß. Er wurde gcfangetx und „gctddtctxY . _ . _ , _

„Erne Zett lang rttt 1ch _langmm wcctcx', als 111) vldhlecb cmc Menge Mcyschen v_on chu Settcn her auf mtch zulaufen sah. Ick wartete, bes fie ztcmltch nahe herangekommen waren, feste 001"an mein Pferd in Galpvv und lief auf „eme Strecke von etwazwet M1- les so zu sagen Spteßruthen, untcr c'tncm Hagel von Ste_tnen, Stbx- ken und einzelnen Flintcnkugcln, bet welcher _Gelegcnbetx ein Stem mir den De en in der Faust zerschmctxcrtc, mem ferd emen_ Schuß in den rat, dicht an der Schwetfwurch, er ielt, und 1ch über den ganzen Körper mit Beulen von den Stemwürfcn bedeckt wurde.

» ";ck wurde nun von einem Reiter angegriffen, der aus einem

Trupp von sechs anderen Ncitern„hervoxritt, welcher eines der e_rde der vor uns voxaufgxeiltcn Öfsztere htnwcgführte. Diese O _ztere waren alle_dxet gctddtet. Ick selbß hatte mchts mehr, womct ich mich verthctdtgen 10mm, und da mein Pferd ganz ermattet war, so gelang es dem Netter, mich am Knie und der Fand zu vexwundcn; tch sank nun zusammen, wyrauf jener so sehne wie m0711ch dgvon galoppirtc, vermutblcch was er glaubte, daß „ich nach c ner Ptüole greifen wolle. Ich rttt nun unbeläütgywettcr, und kam bter am 131en um 1 Uhr an, gänzlkch erschöpft gletch metnem armen Pferde, das am folgenden Ta c dtc Héntcrbctne nicht mehr rühren konnte und zwei Tage daran starb.“

5 unserer

. wird eine Am * Freunde übersandt Werden. ' Mitglieder können solche Karten auf Verlangen b

dem ich mt. Ich hatte , 7 * . "'in-] ------- ' (,. '

] ? 81. 8:1...1-1-501. 4 10-11 : 1043; 11-116“. mm»,'s

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00177. l'kauäbk. ]." _. 10- .1 _ _ ""'“-- ZZ "'I M 3321...:?::“ - 13. 3

Ein vom Globe mitgetheilter Privatbrief eines, der gqun- genen Offiziere, aus Baddjabad vom 18. Januar datu't, bestattgt die Nachricht von der guten Bexandlung, welche Ukbar Cxan den Gefangenen zu Theil werden , und von seinem Ver prechen, fie nach Peschauer abzuliefern, sobald die Wege besser würden.,

Ueber das erwähnte Gefecht bei KandaZar, welches bethst, daß slch der Aufstand auch nach West:Af amstan ausgebrettet, meldet die Bombay Times folgendes N here:

„Am 10. Januar Abends ward eine kleine Eskorte von 40 Si- vahis, die mit ihren Kamelen Proviant ins Lager füxren sollte, von einem Trupp von 400 Af bauen zu Fuß und zu P erb ange allen, dieser aber tapfer zurück eéchlagen. Am 11. Januar rückten äaho- mcd Atta, der von Kuba nach Kunda ar beorderte Rebellen-H upt- Ung- und Prinz Sufter DsYnä dur das Urgundg-Tbal und nah- men am 12ten eine |arke tc un am re ten User dxs durch,!)ie Achuksei-Landschaft ßrbmenden Flu xs, un ef hr 5 En ltsche Metlen wcßlich von der Stadt Kunda ar. S1e bxa ten ungcfä r 3000 Mann aus Delha mit, und 2000 ießen zu ahnen aus den Dörfern von Achukzye. General-Major Noxt war mit dem ersten Ta esgrauen aus Kandahar, zu dessen VcrthetdigunÖZex dic ndtbigen An alten ge- troffen egen den Feind ausgerückt. eme Streitmacht befiand aus sechfteéakb c'nfanterie-Re imentern, 1000 Mann Kavallerie und 16 Kanonen. ie Stellan es eindcs war in der Fronte durch Ka- näle und Marschland ge eckt, ie beiden lanken_lebuten fich an um- mauerte Gärten. Eine Zeit lan ume ielten chre in den Garten

und an den Kanälen poüirten ck11er mit ihren Lunienfchldffern “" befüm er, als aber unsere rap en über den lu festen "" Mk ef tem jounet »sehr-112“:- ob die feindu e uma rie ans ander. e Kelterei such : Stand zu hum, 1114 aber von Lafon und Hunke durch einige stinkende Chargen zerspeengt

3 To te, '.10 bis WMewundm, unter wel en Lemken O im. Der Feind ließ 153 Leichen und egen 200 emundete an de abl- YitltdsJO/ck. Kandahar, die S abt, M geborgen, eben 0 Kelat-i-

und eraob nach 4ko Richtungen. Unser Verlnj mr seßr WW: dre r Ack

"___-M. „„...-___--. «___... ___.

Inland.

Köln, 10. April. Die Aachmeünchener Feuer-Versiche- rungs-Gesellsehaft hat dem Dombau-Verein ein Geschenk von800 Thalern zukommen lassen.

eldor 9. April. Herr Philipp Schöller, Vertreter tadt ar! dem Rheinischen Landtage, ift hierselbst ge:

E i n l a d u n . '

Der Verein der Kunstfreunde im cZreußischen Staate werd am 10. Mai d. I. um 11 U r im Königl. Akademie-Gebäude seine gewöhnli e Zahres:Ver ammlung für Abstattunß des Zah- resrBerichts, echnungs-Ablegung, WahlderBtamtm “Vereins und Verlosung der erworbenen Kunstgegenstände halten. Die geehrten Mitglieder werden hierzu ekgebmsk eingeladen und zu: gleich nach §. 1-1 des Statuts ersucht, die etwa für das Jahr 1841 noch rückständigen Beiträge bis zum 6. Maidfpätefkms ein: zuzahlen, um an der Verlosm'xä Theil 11th su ' ""M-

i [ un be mmten_ stwrrke werden vom 18. “.Fr?! LY 3331:er MJA einschließltch lich von 11 bis L Uh;-

skorben.

' in dem vorerwähnten Lokal für die Mitgl eder des Vereine aus:

gestellt seyn. Jedem der hier in Berlin wohnenden Mit [iam a

[Karten zum Gebrauch für ste selbst un ihre ier anwesenden

dem Vorstsen- den des Vereins, General-Direktor von Olfen (Cantianstraße Nr. 5), dem Schahmeister, Stadtratb Keidel (Stralauerskraße 971.52), oder dem Secretair, Rentier C. 21. Funk (Markgrafen- skraße Nr“. 53), Morgens zwischen 8 und 10 Uhr in Empfang nehmen.

Berlin, den 13. A ril 1842. Direktorium o-Z Vereins der Kunstfreunde im

Preußischen Staate. Meteorololgische Beobachtungen.

*ma- !!“-b .So-.bz" 10 W!- keobuU-s.

Die auswärtigen

1842. "arzn- ' Fack-iu-zx

1:3. 39-11. 6 m,. 1 2 m...

[„ab-inc|- . . . . 1338/51“, l'". *MNlm ['n-=? 337,1]mkn. “"v““.- 7,8: “.

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Königliche Schausptele. reitag, 15. April. Jm Schauspielhause: Antigone. ufa der Vorstellun um 7 Uhr. _ Zu die er Vorstellung ?'md nur noch Ballets zum Amphithea-

t 117 S1". 11 aben. er SZnna enlé, 6. April. Jm Schauspielhause: Die Frau

. 1 an : Die Wiener in Berlin. im HélzßntagH,“17.prril. m Opernhause: Der Liebestrank. (Herr Gehver, vom KK. Ho :Operntheater zu Wien: Nemorino, als Gastrolle.) Hierauf: er Geburtstag, Divertissemene in

1 Akt, von Hoguet. (Neu einstudirt.)

aönigstävtisaz-s Theater. Freitag, 15. April. Lord und Räuber, oder: Des Meeres

b 1 Wo en. und MoFtßgknW. 21119111. (Italienische Qpern:Vorskellung.) Zum

male: Umo- ()pera m 4 zu;. dlusica ciel Uaestro Ro:- TT:" (Nach dessen neuen Bearbeitung.)

Verantwortlicher Redaeteur ])r. „F.- W. Zinkeisen. Gedruckt in der Deäerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerep

11, -.

Beilage

* zu 4 pCt. veran chlagt 9141

443

Beilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung M 104.

Die Pariser Knnßansskellnng im Jahre 1841.

Zweiter Artikel. (Vergl. StaatssZtg. Nr. 86.)

Genre-Malerei. -- LandMafk. - Architektur und Marine. - Stin-

cn. - Aquareüe.

21. Paris, 15.910111. Mexx" als die eigentlé e Historien-Malerei bat attungß-Maleret clie-

das romantischeGenre o er die i o 1 fert, sowohl cm Menge, als an Werthb. üDLeMxewcisen

von oui on durch den Kaiser von Portugal (1094), zw

der MUR, treue und

und sei 1 e, sorgsame feierliche

Yrifnzen von" 5 o . nFeÖranz (1 60) sind

fernung vollendet

Glätte und Prägi on; dolpbe Roger's Leo

bercjxs gemachten und n Sictlten und Calabrien aol?h

von Tripo machen fich durch gute Charakterisiik der ordnunggcltend, snd aber in

in Anspruch nimmt.

Dichcndiggng dicser Gallerie ist von Anfan an über ' den; solche forctrtc Kunüschbp uithn babden Jßürlich niZktinénA; _, er wer en ecoration Kunster, wclche dtcsÉIenyahren, vearlicren Lusi und Liebe, &"?on cmer fiüchttgen und gcfühllosen Decorations=

dje scbdnüen Resultate. Die

Arbeit und überlaffrn 17

Malerei. Dieses üüchtig dekorative Element tritt

nxoderncn Schlachtbildern für Versailles hervor“ o 0 en wi dieser Ausstellung von Chö'LaCn [[FtS/ FpranJsssv! ?PbéliZFI-f * tewa ene aechLén-and l?)k'éoskown „u. s. w., énBernetscher Art behandelt; faué ngßZm, wccix ict'sFchharam Plgne„d1e_Massen der Regimenter vertheilt, die An- g(ffo-Kolonnen m rtchttßen Entfernungen vorrückend' der Feldherr

tcaur, (35110011 11. 21.

mtr seiner Suite im 114

terscbwarms, in das etwa ein Ungefähr

in dcr bd

Todes, nden wir einen_ mehr oder wm mit oft ut gemaxten Etnzelfiguren und!? es ist gcichsam eme Schlacht-Vedutcn-Malcrei.

scheint uns der Schlachten-Mqlcr, de_r ficbseincAufgabeen er ' und einen isolirtcn Moment, eme Ep_1sode„ des FWW PaxealeJeeß-t- . apo,lcon hei Wagram, einem hübsch fomvomrten Btlde, für wclcbxs nur dee Ermxxerung an Steuben's bekanntes Gemälde, Napoleon betWaterloo, die 11chunwi11=

zeichnet, wie es Bcllangé gethan m fernem

kürlich au rängt, nicht günüig

Kar Girardet's geheime * rotcsiantxn-Versammlung von ka: tbolischetx Soldaten, unter Anfübcnng fanattscher Mönche, ubcrfallen und gemcßhandclt, isi sehr dramattsch in den Motiven, wahr in dem (hjedmen Gemüthsbewegungcn und Seelensiimmun- ngern und det! Bedrängten und tüchtig in Farbe . sselex-Satnt-An e's Proteüanten-Bersamm- lung tn den Cevennen tsk edel “&!er at und sieißig ausgeführt.

cb t cs bd“ mFancézem Verdiensic _ cr ar e. von Clément Boulange_r brtn t eme Pe =Scene aus dem Mit- rzbtschof von Paris mit den Re-

Aus'druck dcr vch gen bei den Dr und Vortrag. Cha

C h a rpc n ti e r' s „Nobert der Teufel-

doch an Würde der Compofition und altun

txlaxtcr ur Anschauung: wre dcr ltqueen er heiligen Genovefa „in den Stra'ßen der

Um ug hält und fie von den mtt der Brenn eu auf berubren läßt. Das Ganze isi aber, bei anemchßnbexxßntm Kranken

reisenden dcs Gegenüandes u wené ZzlfaßtAzydeJt Bxlde fßhltAdife W 9 empfunden, und dadurch 117 das Haupt- S “ck“!" mehr

Rembrandt, der, in Begleitun

Allgemeiner d'

Bekanntt'nachungen.

Notbwendiger Verkauf. Königliches KammerJericht zu Berlin, %ck)»

e e enen n e * Vorwerke zu Reichenwalhxz sou ck 11 Am“ am 27. Aug-uß 1842, Vormittags 11 uhr, an ordentlicher Gerichtsflelle subbafiirt werden. Der Reinertrag des Grundßücks von 725 Thlr. 19 Sgr. 6 Pf. gewäbn zu 5 pCt. einen Taxwerth pon ...................... 14,513 Thlr. und ck“ 41167. einen Tax- wert von ............... 18,141 Thlr. 7S r. 6Pf. Darauf haftet ekn Er_bpachts-Kanon von 8 Thlr. 7 9131“. 7 Pf. 111011101" 87? Thlr. Gold, welcher, u 4 TUR 11; ZPT?) “FMM“ eit; KadpithZ3 von . . . a e , o a e ; (Zerechtkgk s s r “h

und Jian ene Stücke, wie Ale ander Oesse's Adoption Gott ried's lexis Komnenus (1097) und C aude

durcb Compoßtäou, t-cilweise Lebendi keit eschmackvoüe Mannigfaltigkeit der Ko 1me usfübrung sebr ansprechendeBilder. Gus's usjdbnuyg des Grgfen Raymund Pl. von Toulouse mit der rcchtgläub1 enKtr e (1209) und O 5“ k a r G u s' s Rechtfertigung des onde, uvm? von Bourbon, vor dem versammelten

u ntereffante Darstellungen, die uns Zeit b t oment, Koßüme, Figuren und Pbofiognomiecn der Ver angen- k k.Mi)! anschaulich und lebendig vorführen; die Bcband an* 111 mar » gerade genug ausgeführt, um die Bilder in gehöriger nt- u zei en, ohne die oft zu weit F?rievene Deutsche Schlacht bei Civiteüa (1053) al; Krit 3 cfan ener .,éder "W der * men «tc rn

dtn Normännischen Abenteurern, Umfrtgedgunv gRovers: GuiScCe1rdg,ediÉ YMY'M" EÜFYUZWM-Én Apulien, , . v eeencrt;on-o- MENÜ! s Ludjxitg 1311. km Morgenlande, den nebgcrgang 1'1YerIdcn 1“ JkIFWQcT rken„erzwi,ngend (1148), Debacy's Ueberqabe

von ll( 7 .1- Decatsne s Einsetzung des Jobanniter-Ordens . “UMF"! 4113), Deyoy's Einzug der c'éohannitcr-Ritter in Vttcr 0, (1027), Dayzqt s Schlacht bei Asman touchc s KardinalRtchclteu bei der BelaZerung von . . "o : trmt-thurcn wie durch lcbendi e Auffaffungßtßnntxenkjaetxß cinzclnerPor [ _ _ _ er AnvZfübrun vcrnach! se1chtfert1gcr Bravour-Mamer für das bißorscbc Museum in Ver- atUes gemalt, welches noch fortwährend viele Franzdfische Künsilcr

ubsth bewegten Terrains;

cihe der Begeiüerunxxä des Erzb schoss

ntercsse ver ( lt ' Schreckxn d?!" peüartxgen Brennseuche durZYuéultltmensZ JFZ/ardeicdlix find, mct 011,11 f1üchttg brettem „Pinsel , der, nach er J

talwérkung rcbend, unverzeibltch rückschtslos über alles Detail hin-

weggeht. Recht anziehende Bilder liejfeérten S*Hck71sifeld in seinem jungen _ e ner e er, au“ dcm Leydcn das Innere tener Schm ede zeichnet, einem fBilde 211211923312

von fleißi er Aus run . Cafimkr elavignfeü? g in klemercr Dimenfion r

vtcle rechth bsche

größer seyn, als die s

Destouches, Bauch

thcen's Abscb Sch cffcr, iii

der von Hip v.

. andlt, za(1707é,(1De- h

ignero 630) Humor_

Zxücklicbe 2111- 11791 und an

der crnsihafteste Kritiker

uschauer

belagert wird. ildcbcn

besonders in den emen Maucher, der mend. Mciffonnier arbeitet eingereicht.

eréssen das ent

Weser beratbcn

nacbvin

Calamc, ein Gen

Ein Bild

fürsch Er- zu prosats auf-

voUem Glanze,

asse an

und Haltun

vortre "lich und dabei ,

orgfältég,

beträgt. Taxe, gungen snd in einzusehen.

Ediktal-Citation

Fefordert, in dem auf den 7.

| wu “95

«Y an Feinheit der Bollendung den cm und Frapz van Maeris nahckom- hr lange an fernen kleinen Bildern, die

hier in hohem Preise sieben d ' ' d ' eren Vorgrundc ferne „Bec le ert etlen * un zwcschen zw“! un vtertausend Ferwtxndxte- Versprengtx, blutige Wahrzeichen desf 6tvcitergLrücl'tßé Funken bezahlt werden, 2111 ngrms tn dcn leerenZwtschcnrcxumen als Staffageangcbracht u.s.w. VernztttclüdtcserBebandlungswetse bekommen wir zwar eine lebhafte, dentltchx Vyrüxllung von einer heutigen Schlacht und glauben ntcbt blos day zutälLtge Zusammentreffen eines Jusantcrie-Corps oder Rei- ix Hayptpcrsoncn bqben_kdnntc, vor _uns 1" sehen; aber malcrtsck) wcrkungsvolle élder, wre dte Schlachtßuckc e:nc_s Wyuvcrmans, cines Bourguignon, cines HuytenburF, bekommxn 11111“ 11111 dicseWcisenicht' anstatt dchämpfer )1'ien Entfaltung three Kraft oder i rer Wuth, im wil- den RWF" oder in heronchcr Verachtun des um fie andréngcndcn

er getreuen Schlachtplan,

5uillcmin u.21.waren me

neller, ünniger Erfindung; Fr. Bouterweck in einer Scene aus der Hochzeit des Gamacho, von nicht sehr humoréfiis er 21 t“ '

und etwas geschmückter Färbung, aber mit. gefällig“? KMM? “::-1:3 wm, dee FWU" GUs-Claude s Marmo Faléero nach

län

_ cine figyrenrciche, lückljcb, thctlwxxse wetncrlicb/ m den Charakteren cfckllég, im Ton alt, tn dcr Ausfuhrung indcß un emein sauber und eißig. DicBil- Bellanges, derZ [„sßt, die Tanzüunde, dtc Abrci e und die Heimkehr des Soldaten und so mixt aus dcmFranzdsischen Nationalleben e_griffcn, und lebendtg, theilwetse schr gut emalt. BÜZ)? troscn und der Segen der Verwa? find etwas (i_ark sentimental, aber mit Leichtigkeit und Talent bc: _ Btard's, Ueb_erfabrt auf dem Dampfschiff von Havre nach Ponfieur isi cm Btld voll unästhctischer Motive, abcr voller . Das mannigfache Ungenmck), welches eine Seereise zum Vcrgnugen' auf dem Verdeck eines Dampfschiffes unter den Passa- gieren anrcchtct, hat dem Künstler Gelegenheit gegeben, die verhee- renden un_d_ deprimircyden Wirkungen des Wellengeschaukcls auf die ganchchmsgcscUschaxt und die verschiedenen kdrpcrlichen und geist: en Affekte dex Seekranken mit eben so viel Laune und Lust affen, als m1t Gctü und MixisickäsYalftddnrzusteUcn, so daß auch 111 c 11 em Bilde verweilt, das stets von einer dichten Schaar neugieriger _ Mcissonnier gab wei treffléche von äußcrs „ferner, _sorgsamcr ö Muskanten, der fiyend dte Baßgctge üreicbt, von außerordentlicher Präzision des Machwerks, abxr etwas kalxer und bunterWirkun ; und J , cmächlccb. sem Pfecfchcn _schmaucht und 1 bei Bter _ütlich thut, sc r gecstrctch aufgefaßt, tn einem kühlen one 0qu 1ebcvoll|_e durchgefuhr Btldern des Pteter van Slin

.?

Ich hegnügc mich, über die Wahl der Stoffe 11 bcri ten, und bemerke mtt Vergnügen, daß das Geschlecht der Schl§tfeger, ciÉcbmu 9- [er und Räuber allmälég aussiérbt (einige Wildbiebe fanden Kc!) no ), und daß auch ganz trtviale Gegenstände nicht mehr so bäußg vor- kommen. An unbedeutenden Aataqsscencn, deren langweilige, e1' pro. satschx Wirklichkett in den meisten Fällen, rcchtnatürléchkopértwir , ist allerdst noch immer, Uebxrfiuß. Pocttschc Auffassung, die f1'1r9mes

chÉdkgd was tn Zetchnung odcr Darstellung mangelhaft seyn l_hnnte, Wtrd leider im Durchschnitt vermißt. "ck nicht blos mit der Form und dem Technischen zu begnügen, sondern den Kynsiwerken durch Ausdruck und Gedanken auch eine Seele und anztchcnde Bxdeutung zu eben. Landschafts-Maler snd mcbts weiter a s gcisilose, leereVeduten-Mn- let), dxc zu der Auffassung der Natur auch nécht einen Funken Posse mttbrthcn und mrt sklavtschcx Treye dt'e unknteressantc

_ teln;_ tnycß muß btlltgerwnse anerkannt werden, daß dieser 31pc1g r11ckfichtl1_ch_dcr matertellen Ausft'tbrung auf der Ausficnung, w1e immer, befrtedtgendqResultatchcliefcrt hat. Wenn auch Vic- toprerttn, Jean B1daul_d, 2011111111Landschafts=Beldern ketnen Fortschritt zeigen und Watelet, 1011130113an andere Landschafts:Maler naturalistischcr Richtung 5ogar .)Zuck1cbr111e machen, so arbcttcnsch doch L apiko, B oisseli er, Kouswau, Pen?111lly L'Hartdon u. A_.1mmerhbherhinauf.

er Landschafts-Maler, bat dre Gabe, der Schwcixer-

Natur ihre fravvantcüen Momente abzulauschcn. '

aus dear Um„ egend dcs“ Vßerwgldüätter-See's, bci bewdlktemFJimmel

und sturmisc em Wetter, 11'1_e1n B1ld von roßer Naturwabrbcit und

bedxutender Wtrkung, dock) tn dechband ung trockener und minder

Hauptstadt einen sas"? vor etragcn, als andere Belder, die wir von diesem Meister en ariser Ausüellungen gc1ehen.

An den Nebenzweigen der Landsch0ft war kein Mangel. Wik; kenberg nnd Leleux gaben allerliebsie Bilder, in denen Genre und Landschaft aufs erfreulichüe verbunden waren. Wickenberg 11? ausgezeichnet tn W1nter-Landsck1ftcn und Lelcux in Darücüung BretagntscherBauer11- und Volksscencn. Des Erüercn „Erinnerung aus Schweden“ ist eme trefflicbe Wintcr-Landscbnft- Auf einem u- To- gefrorenen Wassxr schrebt ein B Schwester,_die etnxn Hund auf dem Schoße hat; dabei zwei kleine Mädchen, jedes mn emem Bündel Reisbolz auf dem Rücken. Die Compoünon isi eben so gemüthlich als maler1sch, Beleuchtung die Behaxtdlung breit und geistreich Dcr Bretagmsche Bauerntanz vor einer

Auf den Antrag des Iusiiz-Kommissarius v. Eich- 111111102111;le KUHN de3|Nk§1chlasseÖider am 3. Ia- bk t e c ve or enen ttwe des Sena: e ann en Erben u -

tors und Kaufmanns IobannC risiéan Lifiich, Char: nd Erbnebmer des für todt erklär lottc Florentine gebornen Wa smutb, werden die unbekannten Erben und resp. deren Erben oder nckch- ßen Anverwandtcn der Verstorbenen hierdurch auf- Iuni 1842, vor cm Herrn Assessor Bandow, in unserem Gerichts- lokale anstehenden peremtorlschen Termine entwe- der persdnlich oder durch einen Bcvoümächti ten

wozu ihnen der Iußiz-Kommifsarius Henkel bie elb 111 Vorschlag gebracht wird, zu c cheinen, ihre Erb-

der Erbpachts- eit zu 5 pCt. veran (blast 5513 lr. 12 Sgr. 6Pf. lr. WSgr.

ansprüche gelten_d zu machen an ihr Erbrecht hdrig nachzuwe1|en, widrigenfaus dcr Nachlaß

?ck;

ere Wirkun Darüellun en Rtchard's ll. nach Shake peaxe sprechen sci) zu wenig au_s und md ohye Kommentar unversiändltch. Uebrigens find die bnden B [der mat großem - leiß und Aufwnn_d gemalt, aber, im Gxisie Shakespeare's gesvro en, herrscht darm „viel Larmen um Ntchts.(/ Der„Künßlcr am Schein hängen geblieben, das wahre Seon fehlt semen Geßnlken. Darstellungen nach .Gdlhe's Faust, Mar arcthe vor dem Schmuckkäfi- chen und Gretchen m der Ktrche, smd o arge Versündigungen egen Jex Nuten GscschsmackßundDdxcel Desunéche Pocne,bk“9cher?1pchosaiscé)ef cxler- _ _ ' c„u gen un ere gro en 1 „11er , o unverzcc 1 mper a te n- Jacquand s Belehnung“ Hemrtchs von Bur und mit der Krone Ftffe auf das Rxcht dcs Vortrefflichen, daß das Gesch der alten t scrmanicr auf dtc Maler qngewanbt zu werden verdiente: „„Wer

dem Meister auf der Farfx dtc Hand verlevx, ch Buße soll veermnl

r dee Hand des Lebrlmgs.“

Robert Fleury, einer der beliebxcüen _und tüchtigüen roman.- taschen Gcnre-Maler, batte diesmal kcm Btld auf der Ausücllung; eben so war von den bekannten ctgentlichen (_chrc-Malern Grenier, _ elct, Franqueltn nichts einge angen; dye!) „bot auch in dxcscm Jahre das etgentlichc Genre wie er eine zaemltche Ankahl ge111re1chcr_ und bemerkenswcriher Stücke. Doro- cd von tbrenLctdensÉefäbmn, nach Gdthe, voon Henry

1“ oder weniger gelungene Gcnrcbilder

Schenke von Leleux reich an glücklichen, lebendi en Mo- lar, aber in einem etwa) kreidi en on, der Vortraz? gediegen,. och etwas trocken. Der Gcchtbrüch e, von dem- selben_ ünßler, cm lahmer Al_ter 111 wetßem Kittel an einem Esel, von etxum jungen Bauer bcglcttet, 111 einer kahlen, öden Landschaft. Alles 10 durch die brennende MtttaZssonne in ein helles Licht ge- tau_cht, dxr treffliche Ton in Lu_ft un Erde läßt so recht die trockene Mtttagsbtve fühlen„ und der Emdruck dieses so einfachen Ge enstan- des ist durch die met erh„afte, abex anspruchslose Behandlung ehr e- müxhlich. - Sehr : (_httg gearbettxte Viebsiücke batte Brascas at Linsen , desen Ruf mdeß rhßer 111, als sein Verdiensi, und dessen tkere„zu außerordentlichey rx1sen, mit 7 -8000 Fr., bezahlt werden. ofn„„1':1n1“1cht auf portrattartxge Naturwabrheit [affen Brascaffat's _htere, _mcinez? Erachtens, ytel zu wünschen übrig, und die Touche fetner Btlder tft zwar geisiretch, aber oft klau und wollig.

Gute, kräftig behandelte Architekturbilder aben Justin Ouvrié, Sevron, Dauzats, choux, Wyäd und Villa Amil. Von Gudin, Eua0nc Jsabey, Hipp. Garnerey, E. L'evoittevin waren tresfltchc Scebilder auf der Ausstellung. Gudm hatte vier Seeschlachten für die Re ierun aus efübrt, wor- unter ffxb namentlecb dte Enterung ciner nglis en oelctte durch dramattpche Compofftion und effektvolle Behandlung auszeichnet. Auf dem Verdeck des Zweimaüers hat 1701 ein furchtbarcr Kampf Mann gegen Mann entsponnen; Tod und Verzweiflung und die größten Schreckensmomentc find in ergreifender Energie und Vir- tuosttät, wenn schon. nicht ohne Uebertrcibungen ins Graffe, dar e- stellt. Das Waffer tsi, wie,gewdbnlich bei Gubin, sebr wahr in er Bewegung und 1m„_Ton, d1c Luft, besonder; rechts ge en den Hori- zont hm, schr pocttjch, die Ausführung metücrléch bre t, siebenweise fafi zu brett; in Gudtn's Btldern ifi mehr die ganze Gcßaltung des Meeres, als die_ der einzelnen Wogen in Form und Farbe festgehal- , ten; an sorgfälttge O_urchbildung, an genaue Charakterjüik der Form ctfircich und qualfarbe tsi ntcht zu denken. Es 117 überall das Tntale, uckkcvr er Ma: Jroßarttgx Fcßhaltung dcs Hauvt-Cbarakters und Aufopferung

cs Detalls; Viele haben die Welle, Wenige das Meer so chdn dargestellt. Besonders isi es das Farbenspiel des durch tchti- gcn Mittelmeeres, Yas xr uns auch diesmal vorführt, wie in dcr Meerenge von Mesnna, m dex Anscht von der Sicilianischen Küüe bei Palgxmo u. 1“. w., durcb eme vielleicht unwahre, aber blühende Pbantanc, durch_convcntionel1e, aber poetische Auffaffung und Be: leucbtung ausgezctcvnct.

Unter_ der großcn Zahl von Portraits smd die von Kean Vap- tific Gutgng, E_.Deveria, Mottex, IeanvoZF, Amaury Duval, H. Bchksfkk/ Cbamvmartin u.A. am bemerkenswer- tbeücn. Dre evcn genannten Künstler stellen fich in Auffassung und Behandlung auf den Standputxkt der Kunst, das ifi, des inneren chexts, daß Geist und Herz an_1pr1cht und die finnliche und geifiéqe Jndtviduglttäx des Menschen tm Bilde darsteüt. Andere Portrait- maler, w1c thtcrhaltcr, Dubufc, Lepanlle u, s.w., geben von dem Standpunkt _der obcrfiächlichen Aebnlichkcit aus, welche gewdbnléch mit dem Prtvat-Fntercsse dtecnégen, der sich malen läßt, zusammenhängt.

In Stillleben hatten Jacobber upd Leseur de Beaure- ggrd manches Gelupgene auf eftcllt. W_1e es scheint, änder indessen dust Gattung noch tmmer yer ältnißmäßtg weni Gunst beim Publi- kgm, wgs n1_1r zu bedauern 111. Mat) kann „vic eécht sagen, daß die Liebe _fur„ btldende Kunst erfi _dann eme vdlltg echte ifi, wenn man auch tn dtcser Art das Ausgezetchnete schätzt; _wer ür die stummePoe- ste der Traybe 11nd„dcs Pfilüchs den Sixm ntcht at, der sucht auc!) uberhaupt 1n„dcr btldendcn Kunst noch_ eme ihr fremdePoefic. _ Un- ter_den Min10t111":_(«emäldcn waren, wre au sonst, die der Madame Mtrbel ausgcxexchnet, deren Talent sci) 111 dieser Beziehung noch immer mcbx ausbtlket. M are.;chal (aus Metz;- gnb verschiedenePa- üclle, cm nzngxs Mädchen auf dcm,Grase mit einer Schnecke spie- lend, und em junger Scbtffcr. in _etnem Fahrzeuge ausgcßrcckt und vom Sturm, umhergxschhudert; zweaDarsicllungen, Welche cschmack- los im „Mottv, affekttrt tm _Ausdryck, schwach im Formcngc ühl, doch sauber tn der Ausführung smd, bter vielfach gelobt und sogar bewun- derx werden. Uleetch besser erkclctxmkr die PaüeU:Gemälde von Olle. Xetgnet, zwet othrén ,tsche Bäuermncn vorßeUend-durch eben so ein- . ' acheAUffassung als tref tche Behandlung ausgezeichnet. Unterden aus- Wee vtclc Franzöfische Zefteütcn Aquachbéldern befanden ffch werthvollc Sachen, besonders

anhschafxen von „Hubert, und ein Meißerüück, überhau t das Kavetalßuck dcr dtcsjährigey Aussicxlun7, wir meinen die T rkjsche SCHULZ von De camv5,_c1ncm gcesire_chen, aber etwas wunderli- chen xalepte, dem glückltchsten Hymyrtsten dcr Franzbskschen Kanü- der zahlrercbe, kdsixtche Aquarc_l1c serttgt. Eine eit lang malte er 11111“ Affen, aber um einerhMexficrschatt, mit einer Persisla e men ck- ltcher Pbyfiognomte, die "ck n1chxbcschreiben läßt. In sc nem dsck- mal auSgesteqtcn gxoßen Aqtzarelthlde hat Decamvs den Moment darge. stellt, wo exne Schaar Turxischer Buben aus der Schule kommt. Man kanp 1lch keinxnkBegrtff machen von dem lusti en Gewimmcl dteser klctncn ABGchlxycnweYt, die mit wahrer Fo lenwcidlichkcit aus dem Buchstabtrüalltns Frcxe stürzt und in allerHaü derZuchtxutbe dcs aktcn Kinderquälcrs entläuxt, desen qricsgrämlick) bebrilltcs Affenge- fi_cht tm Hintxrgrunde zur Schulüubcntbür hmauSgloßt und kdßlich ab- stecjzt ege11 dlc ausgelassene Luü des wilden Bubcnschwarms. Die Be- band utxg eben so ciüreicb originell, als die Erfindung; das Kolorit unqemem hqrmonts , d_ie„ Schatten äußersi durchsichti , die Lichter keck aufgesetzt, dteThnc krätttg gab die Abtdnun derver chiedenen Pläne metsiexltch. Dae bxiden thchnungen von ecamps, die Niederlage der Cunbcrn _xmd dte Betagcrung von Clermont, werden sehr e- rühmt 11110 und auch binnchtlich der Energie und Kühnbeit er Phantatxe rcbr bemerkenswertb, gefallen mir aber weniger, weildiese (chgcnüanyc außerhqlb der Sphäre dxs Dccamvsschen Naturells zu [tegen sxhctncn; wentgßens habe ich scme eigenüeOriginaljtät darm nicht wreder erkannt.

Hiermit genug von deneLeiüungen der Malerei auf dieser Aus- üxecllung; von. *dem, was dre BilkYmuerei und die blos zeichnenden KY'ZLUKUMMWUÜ/ Steindru u. s. w. Erhebliches geliefert, n ye v.

zendem Pinsel behandelt und würde hervorbringen. Cibot's

Cuvper's und Schlesinger's

ompoütion, in den Motiven meist

usar, der sich scénPferd beschlagen

ßen von Duval le Camus

zu er-

Bebagen vor dem

Auöfü rung: einen

von E. Girardet, Dubouloz,

Es wäre cndltch Zcit,

cn Anffchtcn

iroux, Aligny in ihrenkom-

Same Anffcht

[zbe in einem Schlitten seine klc ne

* Setaatn.

opotbekenschein und Km bedin- cin berrenlo s * er Kammerger1chts , Rtegifftratur schüttun se Gut erachtet und wegen dessen Aus mit ihren Erbansprüchcn an diesem Nachlaß ausge-

nach Vor!“

veranla t werden w rd. Stolp, den 16. Augo | 1841,

Königl. Lan - und Stadtgericht.

Von dem unterzeichneten Gericht werden alle un-

chrift der Gesetze das Weitere s losen uxtd wird solcher, als herrenloses Gut, dem K ntgl. Ftsco zuerkannt werden. Wanzleben, den 22. September 1841.

Königl. Land: und Stadtgericht.

L nd R%thSéedtxdixzex VerLkzauß. b

' a -un 0 er anenur,

ten ebemali en Westphäleschen Soldaten Carl Clauß den 12.9Ok§11;berzu1841.r g

auds Eg'eln ierdurch öffentlich vorgeladen, rm Termin Das anhier am altftädtischen Markt mb 1716. 305 eu 33. Juli 1842, Vormettgqs 11 Uhr, belegcne Wohnhaus nebst Zubehör, jedoch mit "“s“

vor lxem Herrn Land: und Stadtger1chtsrathheune schluß der Maschinen, zur erbschaftlfchen Liquidations-

an hes erGerichts|e11e sch entweder persönlich oder masse des Tuchscheerermeifiers Ludewig FMkYÖMS-

f?)!"tftlk F oder durch Maydatarien, wozu ihnen die U61. 7. z. 289 des Hypothekenbuchs der “ck“*",

hxsk en !! tzl-Kommiffarten Büschéng und Jung: abgeschäxx auf 8588 Thlr. 3 SF:“. 7 Pf., “zufolgeßxer

wtrt vor e ck 0 en werden, 11 melden, ihr etwant- nebfi Hypotbckenschein "nd Md “S“"SM " m “'

?es Erbre t an en circa 30 hlr. betragenden Nach- gt'siratur “Kusche“!!! TY“ so“?“ 11 no:-

des rc. Clan nachzuweisen und zu bes einigen am 23. 011942, "!!!“-9 ..“-ckck-

und writer: Ver andlun? zu ewärtégen. enn ße1vor dem Olm! MÜ'FÄU“

fich nicht melden und n cht egitimiren, werden sie “ckck|?!“ sus“ "' '