der Akt und die Abbdrung
vorzunehmen. Heute schon gesch“ issen des erwähnen Bi ckM-
wel e in eheim, ohne FR:“?exean ecke? wstZrden. Der Grund, wesw- m der nfor-
'v- ro «- vor enommcn wird, ist bekannt. ._urcb die aus:_ x:;zxx-ochxnzWahlgerlangt der Gewählte blos em Recht auf den Erwerb des Episkopars; er bedarf zum wirklichm Cn werbe selbst erst einer Uneersuchuag hes LWV“, ob die Wahl in Hinsicht der persönlichen Etgms :! en des Ge: wählten und der Form derselben kanonisch 'gewesen. Untersuchung geschieht durch einen Päpstlichen Delegirten an Ort und Stelle nach einer vom Papß; selbsk gegehenen Zn: ftmccion über das dabei zu beobachtende erfahren; pte daruber aufgenommene Verhandlung (Juformativ-Prozxß) ward an den PaLst gesendet. Die CirmmscriptioasrB-üle fur Hannover seht dar der fest: „Die Füxrung des kanonischen Prozessex, zu:“.Er- forschung der Eigenschat Derek, die zur Regierung eme!" Karche des Königreichs Hannover befördert werden sollen, ward entww der dem Bischof des anderen nicht erledigten Stuhles, oder einem anderen Geistlichen des Königreichs, welcher in kirchlicher Würde ß e, von dem Römischen Papst aufgetragen; und es wird dersel e Prozeß, gemäß der besonderen Anleitung, welche der apostolische Stuhl in jedem einzelnen Falle mittheilt, abgefaßt werden. Hat dann, nach Eingang dessen, der Römische Papst in Erfahrung gebracht, daß es Dem, welcher befördert Werden soll, an denxzni en Gaben nicht fehle, welche die heiligen Canones an einem «Jof erfordern, so wird dessen Bestätigung baldthunlichsk in den feststehenden Formen durch apostolische Schreiben erfolgen.“
Stuttgart, 9. April. Der Schwäbische Vkerkur ent- hält in einem Schreiben aus Hes s an „vom 4, April Folgendes: „In einer der [chtenNummern des Schwäbischen Mexkurs findet fich ein, auch in mehrere andere Deutsche Blätter uberge- gangeuer Korrespondenz-Jsrtikel aus Kassel vom “21, März, wel: cher folgende Berichtigung erheischt. Zn jenexn Artikel heißt“,- „Die Anerkennung des im Großherzo thume Hessen vor 'emtger Zeit geskifteten neuen Rieker-Ordens “Z)hilipp's des Großmuthigey habe von Seiten des Kasseler Hofes Anfiand gefunden, und ex: nigen Kurhessschen Staatsbürgern seyen, statt „des Ordens Phe- lipp's des Großmüthigen, Decorationen des alteren Lu'dwi'gs- Ordens Verliehen worden. „Wenn, wie aus dem 'Arttkel hervorgehen dürfte, dessen Verfasser der Ansteht ast, . es müsse, wenn ein Deutscher Souverain einen neuen Orden stufte, dieser durch die übrigen Souveraine förmlich anerkannt werden, und es sey das Recht der Letzteren in dieser Beziehung nichx le- diglich darauf beschränkt, ihren Unterthanen die Erlaubniß, emen fremden Orden zu tragen, zu verweigern, so entbehrt eine solche, dem Prinzip der Souverainetät widerstreitende Anfichteso seehr jeder staatsrechtlichen Begründung, daß Einsender es für uberfxus- fi hält, sich hierüber hier in irgend eine Erörterung ein ulanen. 5T?“ angezogene Artikel kann ferner durch die Worte: „ a.tt des Ordens Philipp's des Großmüthigen“ bei den dcr Vkrhaltnisse und Thatsachen Unkundigen wohl die Vermuxhun hervorrufen, als" habe der Großherzog von Hessen jenen KurhesZ'en zuerst den Zhilipp's-Ordcn, und dann durch Ausmusch den Ludtoig's:
rden verliehen. Auch diese Vermuthungd würde ohne alles ge- hörige Fundament seyn. Das Wahre an er Sache besteht. Wie aus zuverläss er Quelle hiermit verfichere wird, levi lich dariy: Der Kurhesffj'JHe Landbaumeisier Müller in Hersfeld akte boreus am 29. Januar 1841 das Ritterkreuz des Philippse-Ordens erhal- ten und befaßt es, wie dcr Verfasser des mehrberuhrten Arnkels bei direkter Erkundigung erfahren kann, noch heute. Sodann fin_d vorigen Herbst denjenigen Offizieren, und darunter zwei Kurhesn-
schen, welche im Auftrch- der Bundes:Milirair:.séonunéjsion die *
Großherzogs. Hesffsche ivifion inspizircen, Decorationen des Lud- wigs:Ordens verliehen worden. Der Großherzog von Hessen hatte aber weder“ vorher die Abficht ausgesprochen, ihnen den Philtpps- Orden zu verleihen, noah konnte ihnen eine “Mittheilung emacht trzorden seyn, woraus sie auf eine solche Absicht hätten chléeßen k nnen.“
Se. Majestät der König haben dem Obersten bei dem seen ananterie-Regiment, Prinzen Jerome von Montfort, die erbe- tene Entlassun aus den Kön!“ lichen VZilitairdienskm ertheilt. Der Prinz hält ficZ seit längerer eit in Italien auf.
Oeßerreich;
")?-K" Wien, 9. April. Der hier angekommene außerordent- liche Gesandte und bevollmächtigte Minister der Vereinigten Stag- ten von Nord-Amerika, Herr Zenifer, hatte vor" einigen Tagen“ die Ehre, Sr. Majestät dem Kai)?!" seine Beglaubigungs:Schre1bcn in einer Privat:?[udienz zu uberreichen und dann auch Zhrep Majestäten der Kaiserin und der Kaiserin:Mutter, auch Sr.Kat- serl. Hoheit dem Erzherzoge Franz Karl und seiner Gemahlm vor: gesielle zu werden. .
Unser Gesandter am Königl. Württembergischen Hofe, Gxaf von Buol:Schauenstein, dm" fich einige Wochen auf Urlaub hm" aufgehalten, hat vorgefkcm die Rückreise auf seinen Poüen an- getreten.
Die diesjährigen Vorstellungen der Italienischen Oper haben vyr einigen Tagen ihren Anfan genommm. Die erste zur Auf: flxhrung gebrachte Oper, „die Öcstalin“ von Mercadante, hat we- mg Beßfall beim Publikum gefunden.
D*,“ K*?"stYlusftellun in den Sälen dcs polytechnischen Zn- ÜUUW *" sel? gkstxrn eröInet. Se. Majtßät der Kaiser hatten s" “30" früher, m Begleitun des Fürüen von Metternich, als Kurators der Akademie der biFdenden Künste, in Augenschein ge: nommen.
W“, ßnde" uns seit I'skern Abend in einen neuen Winter
verseßt; es schneieee die an eR ' zeigte das Thermometer S_“Z' &?äuYR-kjrä,“ und heute Morgens
& Pes“), 5- April Diebekann ' ' - ten ' = Verkehr, welche_ die erschütterten Kredits-SPxchtb“zul“;MseuLeéeYiTJkr Plaßes im vongen ahre_verursachtm, hama besonders auf Un: arn sehr traurige ückw1rku en eäußert; denn so wohlthätigt __ aranneen unser neues Weck) elreckt dem Handel auch bietet so smd doch die sichez'nden Bestimmungen dieses Gesch“ no , wenig bekannt, wemgskens unter dem minder bedeutenden Ges ?ka leuten der klemerm Städte, um die wohkthäti en FOH“! d elbn; cnügend würdigen zu können, und es but? hahe
Diese '“
(,. !
Filialbanken zu errichten berechtigt seyn.
„galicbe Zurückbaltung mit „den haaren Geldmitteln vorhererW. * !
Die ierdurch gehemmte Geld-Circulation ward aber
eher hdurch den Man?“ an anderen Tauschmmelmndoc? gewp sonst gesegnetste Thel des Landes durch die vocjäh : ärndte .im Banat die Boden-Erzeugnise der m, vanuf in Anspruch nahm, daher zur Ausfuhr bm einige andere Roh:Produkte erübrigten, deren Ab“ “ck Deutschen Provinzen aber eben der dort hkkksYvdm. skockung wegen, nur spärlich _und zu _gedräaten werden konnte, und es bisher noch bn „uns an einer
, mum olle Und
den Handel!- re1mr,ß_rchk
gelte, wo in solchen Krisen die Besser Won Fabrikaten und Pro-
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dukten egen xäßlgt Ziosen die "Uhigu Vorschiff? erlangen konn- ten. ie ma nun eben gegenwär' dxn Mangel eines den Geldumlauf und Kredit vererenden néntuts besonders lebhaft empfindet, so erkennt man an um so me !* d'ie Größe der Wobl- _ that, wel in der Zukunft die kürziich vegrundeee hiessge Kom- merzialba dem Lande gewähren wird, deren Statuten, mit der Königlichen Confirmation versexen, bereits im gan en Lande ver: breitet sind und mit einer a gemein freudigen T :ilnahme be: grüßt werden. Der Fonds der Bank wird freilich furt erst nur ; m einem Actim-Kapital von 2 Millionen Gulden Conv. Münze Z bestehen, aber für ein Land, in welchem Kredit und baares Gaeld bisher so knapp waren wie bei uns, ist ein disvvniblcs Kamm! von “.! Millionen Gulden" schon von großer Bedeutun , die, abge- sehm von der Vervéelfachung im Umlaufe und Ueb rdmunß in die zahlreichen Kanäle des Geschäwaer-kchrs noch dadurch er bht wird, daß die hierdurch gescherte Unabhängi keit von dem Wixner Geldmarkte, die Schwankungen desselben niZt mehr in derfruhe- ren Art auf uns infiuircn, und die dortigen Kapitalisten nieht sy, wie bisher, unseren Geschäfts-Verkehr beherrschen Werden. Wie nun im Prinzipe, so werden auch in den Modalitäten die Sta-
tuten des nun bald ins Leben tretenden Bank:Zn ituts allgemein “:
als sehr zweckmäßig erkannt, da fie mit aller n thigen Porsche in den Transactionen zugleich jene freie Bavegung gestatten,we|che die erste Bedingung für den entsprechenden Nahen solcher Anstalten bildet. Als besonders wichtig wird übrigens die Bestimmung erkannt, daß die Kommevzial :Bank mit dem Eskompte-, Giro: und Depositen-Geschäfte auch die Gewährung von Vorschüssen auf Landes-Produkee und Fabrikate, welche dem Verderben nicht unterliegen, vereinigen wird" und nach Zulaß ihrer Geldmittel auch auf Realitäten gegen genugende Stcherhejt ver- zinsiiche Darleihen gewähren kann. Zu. solcher Art dem Handel, den technischen (Bewerben und derlandwarthsetastlichen Production sch gleich wohlthän'g ““Weiß-nd, ist die Rechtspflege der Bank durch Begründung aller ihrer Unxernehmungen auf das seit dem Jahre 1840 bei uns ein eführce Wechselrccht gegen alle Umtriebe geschähe, und wenn au fürs erste blos für unsere Stadt, als dem Hauptpunkte der hier sich konzentrirenden GesOäfte des gan: . zm Landes besimmt, wird die Bank doch später ßatutengemäß auch in anderen Städten Ungarns und der dazu gehörigen Länder .
„Italien.
-)(- Turiu, 6, Apxil. Die sehnlicb ct'wgrtete politische mnestie ist nunmehr erfolgt. Das Kö Flache Handschreibxn, clches allen politischen Verbrechern volle * egnadtgung etchealt, um, wie folJt; _ _ _
„Karl 21 bert, von Goms Gnaden KMZ: von Sardtmen, von pern und Jerusalem, Herzog von Savoyen, onserrat und Genua, rü von Ptemoyt :c. _ _
Das crfrcultche Emgmß der Bt_rmäblnng Unseres gclicbtcsien
bnes, des Herxogs von Savoyen mat beer K. K. Hohen der Erz- ogin Marie Adelaide von Ocsierrcich, heexet Uns eme erwünschte Legenden dar , die Folgen Unserer Kdmgltchcn Gnade und Milde allen denjenigen Untertbanen- _die wegen im Jahre 1821 vegan ener politischer Verbrechen vcrurthetlt wurden, angcdxihen zu lasen. m- emäß haben Wir beschlossen, denjenigen untcr tbnenk dem; Strafe chou abgeändert oder gcmtldxrt worden war, volle S cherbett zu ge- währen, und den Uebrigen dre e en se verhäthn Strafxn nachzu- laffen. Wir haben also für gu xfunden, m etrcff der m Unseren Patenten vom 11. Dezember 1832, 15. Juli, 3. November 1834 , 5_. März, 24. Mai, 12. Auguß- 10. vatember und 22. Oktober 1839- 10. Januar, 11. Februar und &=Avr1171837, 8, Mai, 10.2!ugnsi, 20: November und 20. Dezember 1838, 29. Januar, 26. Februar, 19. In]! und 28. September 1839, 1-1. Januar und 19. Dezember 1840,_27. Mini?, -1. September und 16. November 1811, ange ührtou Judwxducn, a e aus den ge en ffe verbän tcn Strgfcn entspr y enden gesethener- kunqen audex-en zu lasen, so _wie Wir mr_t elfi dcs gegenwäm eu Kötiiglichen Patents" , welches met Unserem et enen Wtsscn ausJe er- tigt wurde, nach Anhörung Unseres Staats= athes, aufhören affxn wollen, indem Wir alle jene Xndivipucn in den Genuß der bürgern- chen Rechte einsesen, uubesÖadet 1e_doch der in de_r Zwischenzeit von Dritten errporbenen Rechte, und Wtr la cn auch jenen anderen Fn- dividuen d:e_ ge cn sse verhängten Stra n nach, welche der ebener- wäbnten polmschn Verbrechen sch schuldig mqchten, aber nicht we- gen einer anderen sicafbaren Handlun , der nach dem Gesch ein namhaftes Verbrechen ausmachen w rde,_ o_der w-gen Theil- nabme an einem sonstigen Berbyechcn gegen dre mnere oder _äußere Sicherheit des Staates, ve_rurthctlt_ worden find, Indem Wtr aueh in Betreff dieser dte qescyxechen _Werkungen dxr Verurtbeelung aufhö- ren lassen wollen, u_nd Wtr ße m den Genuß tbr_cr bür erlichen Rechte für die Zukunft wtedcr bcrßellen, befehlen WU“- da ihnen die der Confisrarioy untergesallencn Güter, sgmmt den von den VerYltern und Admimsiratoren gesammelten Emkünften derselben, zu ckge- geben werden sollen, [m_d daß Levtcre über ihre Verwaltung Unserem Rechnungshof m Gegenwart Unseres Genergl - Pro- kurators allein, Nechenschast ablYen sollen, das Ganze mat Vorbe- halt der den Verwandten jener „ ndividuen durch besondere Maßre- qun ein crämntcn Rechte, u_nd unter der ausdrücklichen Vedin ung "für die ndividuen, welche an die zweite der oben erwähnten ate- goricen gehören, daß sie durch das_ Organ Unserer Groß-Kanzlei um
!
Gnade bekans einkommen, und sach auch an die übrkäend Vorsckzrif- „ n cn wer en, '
ten, welchc Wir zu diescmßude vorzuschreiben für ut nch streng halten. Auch tß ihnen untersagt, nn ere Staaten eher wieder zu betreten, als biz ße durch Unsere Erlaubniß dazu ermäch- tigt worden, bei Strafe der ihnen gewährten Begnadigung als vcr- luüig erklärt zu werden. Wir verordnen Unserem Senat und Un- serem Rechnungsb , gegenwärtige Urkunde in die Geseh-Sammlung Unseres Reiches au unchmen. _ _ _ .
Gegeben in Unserer Kbni ltchen Rcstdenz m Turin dtesen Tag, 26. März, im Jahre des H ts 1842, und Unserer Regierung im zwölften. (Unters.) Karl Albert.“
Türkei.
K u autiu el, 23. Mär (21.3) Dem Griethkithm Gesandtoenstxs! von ?ck Muftescharz'des Aeußerm bedxutet worpen, daß mit näch der Tag und die Stunde zu semer Antrms- Audi bei 1“. Hoheit dem Sultan anberaumt werden sql].
e en der an der Persischen Gcänze entstandenen Defferenz 1 t des von Persischen Waaren zu entrichtenden „ou- s eheim man unan ehme Folgen u besorgen, da n'. a er, der Persische Mandte am ,die: en Hofe, abheru en
. Die Be orgu der MiNonj-Geschä te murde (provtsariscb
einen hier |ck anhaltmdtn Russen übertragen. Vergl. Dai gestr. B]. b. t. Ztg.)
te von Vyrla „xinge emNacbricht von der Verminyerung
der KW chen Suma ! Lm Ar-bipel und von der bemu er-
xolgten a rt von vier arab tszben Kriegsschisfm aus dem .Ha-
M von Smyrna auf dk T rken einen sehr guten Eindruck
cht. Franic ; ' e ck überhaupt uvorkommend gegen die
"'“- "! Welt UM den Gro weßr in einen att:
m . „Ul! vonder : und G üändég it dei eki- UW wdestörkm, tdadu an Ein «"Frem- “ d W. . „ . ck!" s_ dk: nne .
- . _ _ _ _ zn, ÜNB,
- . „ . ; zn nam.
“ tober datit'te Note des Herrn Stevenson, veranlaßt fiebt.
= bedeutend wäre mit dem Anson-
. der Reise_un_d die Natur der Ladung auödcbnt, * gabe der Bratischen Kren er ist nun aber, sci) Gewißheit darüberzu „ verschaffen, ob das SMF,
In den nächsten Tagen soll die Flotte von dem Hafen in den Boopor auslaufen.
„Vereinigte Staaten von NordaAmerika.
“NZ." tk, 17. *Mrz. Die mehrmals erwähnte Note, welÖe raf _erdttn unterm 20. Dezember v. I., also an dem (Tage denykerzeichmmg des von Seiten Frankreichs bis je t noch mcht ra'nfiztrten Traktats der fünf Europäischen Großmä te zur Unterdruckung des Sklavenhaudm. an den Gesandten der Ver-
“; einigten Staaten in London, Herrn Everett, in Bezug auf die 5 Frage des Durchsuchungsrcchts gerichtet hat, mur voUßändig
folgendermaßen : _ „_Der 1: 41mm bat dn Eye, dere- W die M* gen mttzuthei en, zu denen er |ck, m Antwort auf die vom DA. dOks- ,a ": Mittheilun_ dem Unterzeichneten erü am Tage nach Herrn Steven- son's Abreu e von London ukam uud svänrbm kein B7oümächti ter oder Geschäftsträger der _creinigttn Staaten in sand am war, fo wartete ver Unterzetchnete mit emign- nnk c auf die Ankunft des Herrn Everett, weil er wü en mußte, in den Stand gefaxt“ werden, den diplomanschen Ve mit einem be, laubigmr - ten der Union zu erneuern. Hätte der Unte ebnen keine andere Abficht gehabt, als bei Behandiung des Gegenßandez der frühe- ren_ Korrespondeyz dix Argumente des Herrn Smenson zu be- siretten oder scmc eegenen zu verßärten, so _würde er voni?“ Ungeduld cm funden haben; allein da es sem Verlan en 11, Zweife! aufzu ellen und Mißverßjndnis'e u entfernen, so hlt tk- daß er nicht früh mag die Anwesen ck es em! Everett an sei- mm Posen bumst kann, um die wa Lage er schwchmsen vage zu dessen Kenntnis zu hängen. Der nmcuekchuete ij darin mit Herrn Steven on einvcraanoen, da es von hoher MPU“ 1!- 1,1- cinem ktarcn “'Und-ij über die rem en clegenke zu kommen. Dies fonte übern", bei Differenzen zmßm tamu, wie zwischen Individuen, das zuers zu Beachtende seyn; zum Glück [| es auch oft der erfie Schritt ur Wiederverembnrun unter den Parmen. In dem vorliegenden au- 10 es doppelt wcTc-nlick), daß man |ck
Z verständigt, weil fortdauernde Mißmsjndn se und Irrungen die
crnsießcn Folgen nackv fich ziehen “amen. err Stevenson bleibt dabei , die Britische Regierung behaupte ein echt, welches gleich- » Amerikanische Schiffe in Ftir.- dcnßzeix durchsuchen zu dürfen. Um die en Sao zu beweisen, bee icbt nch err Stevenson auf eine Ste e in einer früheren von
scount almersion an ihn gerichteten Note, gegen welche Stelle,
* so wie gegen die nach seiner Anficbt dakinlte ende Doktrin, er aufs
Beßimmtcüe proteüirt. Es ist nicht die_Ab lebt des Unterzeichneten, den Siam und die Bebauung der von Viscount Pakmeküon cknach»- ten Ausdrücke genau zu untersuchen; e_ine Erörterung verse en hätte Herr Stevenson zu der Zeit, als ste medergcschrieben wurden, leicht von ihrem Autor „erhaltezt nutzen; allein der Unterzeichnen muß bit- tcn , daß semc_Anffcht nber dtesc Sache und die der chierung, dc- rcn O_rgan er :|, ausschließlich nach seinen eigenen Erk ärungen be unbetlt nycrdc. Der Unterzeichnen verzöötet- wie er bereits gethan. o_usdrückltchß atzfjcpes Recht Sci_tcns der BritischcnR icrun Amr- rtkanésche Schi e m Friedenszett zu durchsuchen. as urchsu- chungsxccht, ausgenommen wenn es vertragömäs zu eßandm, “ ein remes Krit sucht und kann auf der boxen „ee während des Friedens :! cht berieben. Dr_r Unterzeichnen glaubt jedoch,- daß das_ Durchsuxhux! sucht mehr au die Ermittelung der Naüonalttät eines Sch: es beschränkt ii, ondcrn 17 auf den Zweck D : einzige Auf-
dem fie dt t nen, wirklich ein Amerika- ni the! sky oder nicht. Dieses von an ebauptm Recht hat in der T at keine Aehnlichkeit mttdem Durchsuchungsrecht, wederthri-o- zip, _noch_in der Ausübung. Es [ü einfach das Recht, das eine recht- :,naßtg bet der Sachc bcthcilégte Partei in Anspruch n mmt, sich zu nherzcuaqn, _daß das Schiff wirklich das ja, was seine laggt ankün- dtgt. Dtcscö Recht gestehen wir so freimütbig u, wie wir es aus- üben. Die Britischen Kren cr smd nicht angew cscn, Amerikanische Schiffe unter was__emmer f: r Umsiänden an ubalten; im Gmunden, nc smd beordert, "ck jeder BcheUi ung derxclben, seyen es Sklaven- schisfe odclJ nicht, Zu enthalten. 21 ein wo dms er Verdacht obwal- tat, das; de_c Amer kanische Flagge zurDcekung cs Schiss einer an* deren Nanon mißvmucht worden, da sollte man es dochkaum laub- lich Enden, lägrn mehr die wiederholten Protcßationen ihrer eprä- scntanten vor, daß die Regierung der Vereinigten Staaten, welche den Sklavenhandel selbst gcbrandmarkt und avg: chnffthat, gegen die Annahme solcher Mj_ttr!, welche zur Erhebung er Wahrheit nner“ läßlicb nothwendi smd, Einwendungen machen könnte.“ „Dekantcrze chnetc hat in seiner fra eren Note bemerkt, daß die Argumente dcs HerrntSeevmsm in nat rllcher Foixrichtigktit auch den Sceraub sanctiomrcn würden, wenn namlich ecrauver zu- ih- rem Schuye die Flagge der Vereinigten Staaten aufzd en. ' ÖM“ Stevenson entgegnet, dies sey cine Mißdeutung von &eittn dcs
- Unterzeichneten, und er erklärt,_judem er das Recht , Schiffe untcr : Amerikayjscher Flagge zu bebem cn, beßritten, . die wörkltch (bana litik) Amer“?
; nicht aber Schiffe anderer Nationen, welche bmügeüscherweise dle
Lade er dabei blos nischen Schiffe m Sinne gehabt, Flagge der Vereinigten Staaten an cnommen haben mdthteu. Dem Unterzeichnetcn scheint jedoch ein 1- d l n des Herxn Stevenson keineswßßesKefbéVkiFFF wFQlediteerkLJemsoZ das „wtrkltcb Amerikanisch“ ewi_esen werdcn? Muß nicht Herr Stevenson entweder darauf gcfaftthn, zu behaupten, die ““Me 31:3"..0 ::.-51221313":::,szng ?.:c 1123312331133. „.: mcnzßtian j'demychwftä :md/Zer?ubßrixchenchUUwchrztc-)men ? JW cw ren wu c. 1er 1: er r! ne e a an „ er an e Faß es allgemeiner Gebrauch ey, den Charakter ?ech ,Schi qué hoher See, gegen welches vemünfticherdachtsgründe obwolten, durch Besuch des" Schiffs zu erforschen, Herr Sievenson bestreitet dies und fragt, welche andere ation als die Britische jemals em solches Recht behauptet oder auszuubxn versucht habe. Als Antwort auf dcese Frage beruft sch der umerzetchneu auf den offenkundigen und lustindi eu L:“??? “MKI“"M M““Z-T.“§Kßß*dß?Q-Kr““ "**,-“Z' “M.:? :::„torissch Kallen“! veédzzllchtige ?clzltnfe, mbgeta'ji "sechexmerg Yz!" e; t er a e u u e u e . ?veeéen "1111; en find "dM H:J:R, vxwachti ? Ohnep ZFotifel 11 13-01; ;x'2112131 A?“*'“"“ch"" S"":FT; &'.T'M a r e . e ck an an o w e : :igten Staaten wie Für GroYÖritan ang, ukw es ck 1131"' wohl zuerée- greifen, wie der See-Vevke r der Völker ohne eine solche Kontrolle mit Si erbcit beßehen 16mm. Ick worde kaum ndtbig haben,.ßerru Eveeext aran zu erinnern, da as auf solche Weiz: von Großvrna. nien in Anspruch euommene echt u keinerlei sel ßsüchti em Zurck “W“" “11.111.112“; 53.11.1111331 "man“ks-"xr erm! e c u e r . er : genstand at die Beißimmung der (Fan en civilisxex elt erkan :, YaVereinkth Z,“,"nn n1:11it ,HRB/lo n, und ers se algem ne
eeuu u ., ekßüs , ,
„De? Unterzeichnet: kaAn bin nicht umhin, an das Benehmen eines “)und-fta! und eifri „Befehlshabers der Seemacht der Ver- W" S"“F" “'N-Was:; MWM? F“"z'mm ":'“Zn'm
an n cm e : en _ a- :? ::“ 7" 33311221“ “:..“? 29:13:117127'11311; dem Be o eker der Kreuzer,“ rer at alt auf "derselbzm Station cm B: un ein " „dur e ck segenseiti verban- den, ale unter !! am de? verwen-
t . '- uur zus, der tation. erlksm ; „th- dieselbe
' L'"... x. „... .. MWM"; “ZMF“.“M ..."-3"..-
. :* iner aumn Nation, so ente mit und Ladung in Ge- nkxßbät ver mieden Ihrer ajeßat ULM! betreffenden Staa- ten beßebenden “nage verfahren werden. Leider kann der un-
das Bene meu dicse; wackeren Offiziers, so nalücli uud lobens-
Yertb in ein:"! Zweäe es auch war, von seiner Re kerung desqvouirt womn i . Oer Une ichnxte hat ni : die Ab cht, jest du Ge.- rechtigkcie und In eme ubm res we felseitigcn DnrchsuchunIs- Reebts, wie es ießem vertrags'mjßig eingeräumt und cregelt |, 11 erörtern oder die Gründe ab uw! cn, warum der betrc e_nde Vor- ?cbla von der Re terung der eee nigten Staaten verworren wor- den ck. Er hat n einer früheren Notx Gelegenheit gekabx, zu be- merken, daß Zugeßändmsc, von (Hr brttamen_und Frankmcb sauc- !kmirt, mit der Würde und nnab ngk telt n'gend eines qndexen Staats, dec ihrem Beispiel zu folgen gxu t seyn möchte, wo [ mcht unverträqlich seyn dürften, chr der Unterzeichneje erlaubt :ck jest, Herrn Everett zu beuachrtchngcn, daß cr_ untcrm_ [)eqtigen Datum einen gemeinsamen Vertrag mtc Frankreich, Oestcrkctci), Rußxand und reußen abgeschloffcn bat, venus?“ dessen da; wechselmtige Dur suchunge-Rceht iauerbalbßgewiffxr»_ “MYM voküsndig und wirksam für immer festgestellt 1 . Dres 111 m * _ Allianz, in welcher der Unter cichnete mit Freuden dte Vereinigten Staaten den ihnen gebükrm :: Play hätte einnehmen schen untxr den an Macht und Rei t_ um voranstehenden Großmächten deerrt- senheit, die sich hier f r die Sache des Erbarmens und der Ge- rechtigkcit verbunden haben.“
, „Es ck| ohne Zweifel wahr, das Durchsucbunqsrecbt könnte gc- nukbraucht werden, wie jedes andere Recht, wel es vielen und vx.“- sch edencn Händen übertragen isi. Es könnte mög iehcrweésc auf eme mutwillige un bela!“ _ der 411, so w rde ni t nur für orßellungen, sondern ]elbß fur Ahn ungen ein gerechter Grund gegeben seyn._ Daß es aber dazu kommen sollte, 01 im 5 sten Grade umvabrschemlich/ und sollte uxt- anchtxt der größten ortcht, ein Fehler vorkommen, und irgend em
merikaniscbes Schiff Verluü oder Unbiu erleiden, so würde schnelle *
nnd hinreichende Genugkhuung erfo! cn. Der Unterzeichnen erlaubt
sich, zu wiederholen , daß Britische *rcuzer sch nicht anmaßen wer- ?
! des Kapitel des Bu Z die Fonds des einen
te ejchnete nach herrn Stevensou'i Erklärungen ni t bezweifeln, s" "“ck“ gänzlich verausgabt, so dürfen
abrheit eim heilige *
nde Weise Busgeübt werden, und dyclrc dtcs * . darin besteht, daß man die neuen Bedürfnisse des Dienstes den .' Kammec'n so spät vorlegt und die Kredite erst nach Vollendung '
dcn, Amerikanische Schiffc- was auch thre Brüimmung seyn mag, _:
irgendwie zu bcbeaigen. Solchen S iffen muß das Monopol jenes
einmal treiben wollen; aber die Britische Regierun mermcbr , da betrü licher Mißbrauch dcr
Fla
ffnd. “
zu eben _ ßge dic Zchändlich eit die!?s Handels auch auf andere Natronen . aus ebne, von denen er verab chcut wird und welche zu dessen gänz- ?
„Um Hekrn Everett zu beweisen, wie chr Ihre,!“ MajestätRegic- ; rung al_le baUtgr_Beschwerdegründe wcgzur umrn wunscht, glaubt der ; Unterzetchnrtc nichts Besseres thun 'zu können, als daß er ihm das -
Wesentliche dcr Jnüructipnen mittbe lt, wel e Britische Kreuzer ge-
zu befolgen haben.“
„Hat der Befehlshaber cines Kreuzers Ihrer Majestät nach er- * c
balkenerKunde, oder nach den Bewegungen wegxn anderer xurcichender anßände, Grund zu glauben, daß das Sclnff, wiewohl die Amerikamsche Flagge führend, nicht den Vc.“.-
es erlauben, dem fremden Schiffe vorz egeln, ihm durch Zu-
s fremden Schiff:, oder =
. beides erst zwei Jan nach Vo
gen Amerikanische Schiffe, die des Sklaven anbei; verdächtig sind, J gets ““We“ machte hiervon e“"? Ausnahme.
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er's hat seine btsondere estimmun ' bieten spite“ einen Uebe chuédar, d. hé'werden e nicht auf ein anderes
Kapitel, Welches ein Deffzit darbietet, übertragen werden. Man
= muß für das le tere einen Suplexntar-Kred-e fordern und für
das erstere eine redir-Annuüirun bewirken. Allein diese Annul- tirungen Werden erst nach der Fe stellung und dem Abschluss! der Rechnungen eines jeden Rechnunßsjahres bekanntgemacht, welches
endung des Budgets stattfindet, so daß über die 25 (lionen. welche 'der Finanz: Minister von den S11pplementar:Krediten für 1841 m Ab ug bringt, die größte
!
]
nimmt ge emvärtig in Frankreich auf eine wunderbare Weise zu, und dies onopol, welches unter der Restauration nur etwa 60 Millionen einbrachte, bringt heutzutage mehr als 100 Millionen em. E- ist dies eine der einträgsithsten und am wenigsten dräk:
; kenden Steuern. Die 500,000 Ft". für die im Jahre 1841 statt:
Ungewißheit herrsche. Diese Weise, die vers iekenen Forderungen _
an Supplementar- und außerordentlichen Krediten zugleich mit den Annullirungen vorzulegen, die gewisse Summen erleiden kön: nen, bietet wegen der unvorhergesehenen Umstände, welche die Oekonomie der Vorausbestimmungcn äntdern, keine ernstlich? Aus: gleichung dar; auch hat die mit_der Prufung des Geseh:Entwur: fes beauftragteKommisfion die Hypothesen des Ministeriums nicht annehmen Wollen, „Dieses Atwgieichungs:Syskcm“, sagt der Be:
* richterstatter, „scheint uns sehr gefährlich; wir machen die Herren
Miniséer auf das Rachtheilt'ge desselben aufmerksam; es würde die
alten im Interesse unserer Fman: Bei den Forderungen der Supplemental": ,und außerordent- lichen Kredite findet noch eine andere Unregelmaßigkcit statt, die
der Thatsachen vxrlanFr. , Die geseßgebende Versammlung behält dann nicht rnehr [hre reahett zu handeln und ihre Unabhängig-
_ schlagungm blos für dies Kapital auf 1835
» Spezialität der Kapitel kompromittiren, die durch die Fortschritte _ _ und die Vervollkommnung uWeres Rechnungswesens so mühsam
! erlangt wurde, und die zu e
; zen liegt.“
keit; einc VerweigerunZ) eines Theils oder des ganzen Kredits k e
wäre illusorisch, da die rantworrlichkeit des Ministers nicht die Zntereksen des Schatzes garantiren kann.
elbe gemacht wyrdxn ist, können u einer nühlichen Untersuchung nlaß geben; dae Kontrolje der ammern kann dann vollständig
rm,
Gelder unregelmäßig und kompromittirend. Unter der Restaura-
!
d V !" t „ A b DieKredite, wclche in * . ,' er oraus ! au me us a , * ;
hetllofeu Handels ungehindert verblebcn, wenn ne dcnschén rium , ck f“ 9 ? Iksokdkrk werd?" noch kh? dle , WU“ nm- ;
mcrikantschcn .“ ausgeübt und ihr Rath die Regierung über ihk?" GMI “Usk'ä' -“
Wird dagegen der Kredit verlangt, nachdem die Ausgabe 4;
licher Unterdrückung feierliche Verträge mit England eingegangen “ bereits gemacht worden 117- so wird die Vcrwaltung dk!“ Staats: “*
teion stiegen die außerordentlichen und Supplementar-Kredite niemals _ uber 10-12 Millionen jährlich, und nur das Jahr 1823, in welchem '; d?!" Spanische Krieg die gewöhnlichen VeranschlaZZ-Kngen des Bud-
an vermied es 3
Yeichfalls so viel wie möglich, zu Königlichen Ordonnanzen seine “: ufiucht zu nehmen und man wandte fich vielmehr, um SWA?- ; mentar:Kredite zu erhalten, direkt an die Kammern, bevor dte _;
AUSgaben gemacht worden waren. Leider sind diese guten Tra:
* ditioncn seit langer Zeit vergessen worden, und der entgegengesehte _
einigcen Staaten gehöre, so ist er beordert,Öaas Wind und Wetter - u
ruf seine Absicht mitzutheilm und ein an Bord des Schiffs nachsehen zu lassen, sche Nationalität nachgewiesen werden kann, _ohnc a_ber_ Schi anzuhalten, wenn es sich wirklich als cm Amertkaniochc-z crw'ei . Kei t üch eine solche Art des Besuchs nls untbunlich- 12 hat der chblsbaber dcs Kreuzers zu verlangen, daß das S_chm anbalte, um_vifitirt zu werden. Der „an Bord gebende Eng_luche Offfzier bat uch blos aus den _ dcs Scbtffs über de en Nationalität u unterrichten._ Weiß cs sci) aus daß es wirkli cin Amerikanis e_s Schiff ist, jo verläßt dex Ofséqitr es auf der Stelle wieder, erbtttet fich aber zuvor, unter Zußémmung des Befebleabers des Schiffs, in dessen apierc die Ursache der Bear wdvnung einer Nationalität zu vcme en, so wie auch, wie viele inuten da elbe angebezlten worden, falls e_s über- haupt angehalten wurde. Alle Einzelbetten ch Vorgangs smd un- verwcilt auch .in das Logbuch des Kremers exnzutragen und eine volle Darlcgung dcrselbcn mit erster Gclegenhest nach England ab-
u erti en.“ _ _ z s „Öics sind die von ther Majeüät chteyung ergrtÉencu Vor;- kehrungen qe_ en MißbrauÖ in der Verrichtung dteses Dien es, und se ifi verett, "ic 1: weitere Maßregel anzunehmen, welche etwa für wirf: samer ur Ertan ung des angedeute1e11_3wechs erachtetwerdcnmbchte, wcnn rc ihr va end und mit der S_rmctmng des Hauptzweckcs, den fit im Auge hat, verträgltch erschcmt. Hcrx Stevenson hat gesagt, er wünsche keinesweges den betrügertscben Mtßbxauch der Amerikani- (chen- Jiagge der Entdeckung zu entziehen; da dte_s der Fall, so will der Unterzeichnen nicl)t_ glguben- daß eine Regtcrung, wie die der Vereinigten Staaten, dee nch zu demselbxn Zwecke bekennt [_md von denselben Motiven beseelt iß, wie Großbrttamen „_ fich_ ernsilech ieder delichen Auskunft _wiyerseßen werdc- durch die tbr ctgcner Wunsch in éeser Sache verwsrkltcht werden könnte.
Auswärtiges Amt, 20. Dezember 1841.
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Aberdeen.“
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Die Supplementar- und außerordentlichen Kredite in Frankreichs Budget für die Jahre [841 und 1842.
", Paris, 10.703111. Die soeben beendigten Verhandlun- gen Jaber die Supplementar- und außerordentlichen Kredite für dieFinanz-Perioden von 1841 und 184?- geben uns nachträ lich zu einigen Bemerkungen Anlaß: Seit etwa ze n Jahren nd die von den Kammern votirtm Budgets stets uberfchrittcn worden und die Veranscbla ungen der Regierung bleiben immer hinter der Wirklichkeit zuruck. Entweder bieten die verschiedenen Kapi- tel des Budgets der Ausgaben u ureéchende Hülfsmittel da:", oder es treten im Laufe des Zaßres v [lig neue Ausgaben ein. Im ersten Falle werden die Kre ite, welche das Ministerium fordert, um die Unzulänglichkeit der Kapitel des Budgets zu decken, Sup- plementar=Kredite, im zweiten alle außerordentliche Kredite mannt. Beide werden in bwesenheit der Kammern durch Kön gische Ordonnanzen bewilligt und diese Aus oben müs- sen in der nächsten Sesfion durch die Kammern gene mige wer- den. Bedarf das Ministerium, während die Kammern versam: melt smd, eines außerordentlichm oder eines upplementaeredi: tes, so kann derselbe nicht durch eine Königli eOrdonnanz bewil- ligt werden, sondern das Ministerium muß direkt einen Gese : Entwarf vorlegen, um die verlangten Summen zu erhalten. 6 Y“ noch eine dritte Art von Krediten, die man außerordentliche
pezialxKredite nennt und die u den während der vergangenen Finanz:Periode auf elaufenen uogaben verwendet werden, die "“RE:; Jhörigen seit liquidirt werden konnten.
esej-CnUvurf, dessen Erörterung (n vergangener Woche
'" der De utirten-xammer stattfand, verlangt die un eheure Summe “UU PTMomn r., nämlé etwa 70 Millionen f 'r1841 und 14 Millionen für 1 2. Der inaoz-Minjséer sucht m seiner Dar- :ck!!!» der Motive allerdings darzuthun daß dle_für 1841 ver: ""Im! „kredite durch die für dasselbe Äechnun sxahr bewickten ik-Annullirungen _um etwa 25 Millionen w rden vermindert “w'". Diese Annullirungen bestehen nun in Folgendem: Ze:
Papieren oder anderen Beweismtttcln =
meriknni: ! das
3 !
) 5 i 1
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Gang, den man befolgt, ist eine Quelle von Störungen für unser
egeln.
Zlehabte Zählung geben der Opposition Gelegenheit zu einigen mendemmts, die, wie fich erwarten ließ, verworfen wurden. Dtese Frage „wurde bekanntlich bei den Adreß-Debatten reservirt, und namentl1ch beabfichtigte Herr Dupin bei der Erörterung des Budgets odxr der _Eupßlementar-Kredite, die Maßregel anzu-
“fen..“ Die Kredite fur das Vkarine-Ministerium derm .; _Mtllwnen, dae fast ausschließlich zur Besoldung von r- bgmm und. zum Ankauf von Materialien bestimmt snd, Em Zhou fruher durch „das Gesch vom “11. Juni 1841 bewiUig: ter Cupplemenrar-Kredlt von etwa 8 Millionen hatte die Veran-
' , ! Miljiomn er 5 t; d ' Munster hae fich daher fur die ursprün lich auf 181; &??ujonx abgeschähten Posten (Besoldung der ArFeitcr und Ankauf von
Materialien) um etwa 13 Millionen geirrt. Der Berichterstatter über; das Gesch vom 1]. Juni 1841 sagte bei Gelegenheit des erwahnten Kredits, daß derselbe die Folge der vermehrten Rüstungen sÉ'y und auch durch die Ausbesserung und Unterhaltung von 95
chiffen mehr, als das Budget bestimme, veranlaßt Werde. Der: selbe Berichterstatter ma te auf die schnelle Abnahme der Vorräthe an Eichenholz in unseren rsenalen, so wie auf die Noehwendi keit, eincn Kredit zur Ergän ung der für unsere Flotte nöthi en vr: räthe zu lzewjlligen, au merksam. Der Berichterstatter ber das
Budget fur 1841 machte ähnliche Bemerkungen über die Noth: wendi keit, unsere Bauholz:Vorräthe in den durch unsere Geseße vorge chriebenen Verhältnissen zu erhalten. Der Marine:MiniNe-' hat daher“, indem cx“ den neuen Kredit zur Besoldung von Arbei: tern und zum Ankauf von Materialien verlangt, den verschiedenen Vorkkellungen, die ihm gemachtworden smd, nachgegeben. Dessen: ungeachtet isi“ cs unmöglich zu verkennen, daß die ersten Veran: schlagun en mit glzößcrer Genauigkeit gemacht seyn könnten, und daß es sicht gewqen wäre, die Größe der Supplementar- und außerordentlichen Kredite zu vermindern. Dieselben Bemerkungen [affen sch quch aux“ andere Dienstzweige anwenden.
, Dae vxe'r ertvahyneen Ministerien nehmen, wie man steht, den großten Theil der Supplementar: und außerordentlich"! Kredite in Anspxucb, 11:11) es bleiben für die fünf anderen Departements nyr cmtge Mcllwnen, die auf eine ziemlich große Anzahl von Ka- piteln vxrthealt werden.
War haben weiter oben esagt, daß die Oppofition bei Gele: Ienhk'“. der von dem, Finanz: kiniséer' für die Zählung verlangten .*) Millionegdas Ministerium angegriffen habe. Sie hat bereits in deromznqston e|ne_Minorität ehabt, die in dem Geseh:€ntmurf dle Versa-hrungsZWazxse bei der ählun für die Zukunft feststellen onte; dae Majomtat wies jedoch die?"; Vorschlag zurück, indem fie ohne Wettercs den verlangten Kredit vollsiändig bewilligte, Die
Pkajoritäc hat ihre Entscheidung in dem Bericht über die außerordent-
RechnungsWesen und eine sehr ernste Verletzung der finanziellen
oot abznferti en, um ! R , Artikel, sagt fie,
_ Die mit der Prüfung des Gesetz-Entwurfes beauftragchom: _ mixfion hat üerZ-ns ihre Kritiken und ihren Tadel nicht ge: :
spart; mehrere ummen Wurden erst nach hestiYn Bemerkun: gen bcwil1igt; eine einzige Summe von 300,()(
die Militair:Liste ist vertvo en worden. Reduction, welche die Kommjfwn bci einer Summe'von 84 M11-
Franken für 5 Dies is die einzige “
lionen für die Finanzjahre 1841 und 1842 vornehmen zu dürfen
geglaubt hat. [esterc Zahr, d. h. für das
Es ist zu bemerken, daß die 1-1 Millionen für das = énwärkige Finanzjahr“, nur det'An: “
„ 97. fang der weit betrachtlicherm Önpplementar: gnd außerordentliche" '
Kredite find, und wir smd überzeugt. daß man zu dem von der
fentliche Arbeiten, theils für die Bedür ni e des rie s: u d des Marine-Ménisteriums wird hinzufügenfmffffcn. K 9 n
[ Wit" then v_er a'ngten, redite etwa 70 Millionen betra en, n die e *7 ftgurn'xn dae außerordentliche" öffentlichen rhein? mits1r0L95M1FT nen, dae fgsk gänzlich_durch die Eisenba nen und die Verbs; erung der Seehafen absorbn't worden smd; f r die gewöhnlichen ffent- lichen Arbeiten 1,500NW Franken; für das KriegOMiuifte: rium nahe an 30 Millionen, wovon ein ansehnlicher Theil für den Dienst in Algier. Die Kommission hat in Bezug auf un: sere Kolonixen von dem Kriegs:Minister Aufschlüsse verlangt, der es indeß mehr für gut befunden hat, das Kolonisirungs:System der Regierung bekannt zu machen; es muß, sagte der Herzog von Dalmatien, den Arbeiten ciner Kommisfion untergeordnet werden,
* die er ernannt hat, um alle, die Kolonifit'ung betreffende Fragen
zu prüfen, Die Mit lieder der Kommisson find der Meinung, daß die Arbeiten ohne
jeßt an das zwischen Blidah und Algier befindliche Gebiet koloni: '
fiken könne. Die Untersuchungen müssen Europäern übertragen
wirkenxfie können sich überdies nicht mit unsidcntifi iren, da die Kolonistrung eines unserer Verthcidigungsmittelbilden Zoll. Solche
Bundesgenossen würden uns nicht hinreichende Garanticen darbie: . Z rckten Steuern festgeseßt.
een. Zu Bona, zu Mostaganem, in dem der Küsten benachbarcen Theile werden die Arbeiten später beginnen können, Der Kriegs- Minister hat der Kolonifirungs-Kommisfion einen Entwurf zu ei: nem Re leme_nt vorgelegt, dex alle zur Konsolidirung und desi: nitiven eskammung des Eigenthums nöthige Bestimmungen enthält. Denn bekanntlich ist die Ungewißheit über die wahre Appropriacion des Bodens eine der Hauptursachen unserer Differenzen mit den Arabern und die Quelle der ersten
: blutigen Kollisionen geWesen, Es wäre dringend nöthig, endlich
einmal in jenem Lande den Zustand des Eigenrhums fesfzuschen und alle Ländereien, welche den Muselmänncrn in ihrer" Eigen: schaft als Eroberer des Landes gehoxten, zur Domaine zu machen. Dann erst wird man die Ko1omsmzng mit Erfolg unternehmen und den Emigranten, die sach rn Afrika niederlassen wollen, pofi: tive Garantieen bieten könn_en. Leader haben wir hier die Manie der Kommisfionen, 9er ofßziellen Nachforsehungen und [intersu- chungen, welxhe Verzogerung verursachen und doch zuletzt niemals ein großes Ltcht auf die zu lösenden Probleme werfen. Zm vori- gen Jahre am man der Regierung mehrere ernstliche Vorschläge zur oloni trung emos Thesis von Algier gemacht und sie schien dieselben auch mit Eifer annehmen zu wollen; p[ößljch aber besann fie fich anders mzd brach alle Unxerhandlungen unter dem Vor- wande ab, daß dae Frage _noch nacht hinlänglich untersueht sey. aneß hat man beeretts seat zehn Jahren den Norden Afrika's defekt und man wurde wohl ztcmlich genaue Kennmjß von dem Lande haben erlangen können, wenn man die Kolonifirun wirk- lich hätte beginnen wollen. Kehren wir indeß zu den Éupple- mentor: und außerordentlichen Krediten für 1841 zm-ück„
Die Finanzen verlangen 13 Millionen, von denen 3? uneuuj Rentm, ZZ Millionen u Prämien“ für die 21th von aaren 2 Millionen für den nkauf von Taback u. s. w. beßimmt sind., Der Verbrauch des Tabacks, und namentlich des Rauch-Tabacks,
erzug beginnen müssen, und daß manvon .
_ und die er e ür '? le" t kl . Kammer votirten Budget noch 60-80 Millionen, theils für öf: Z ““ f “y “haf zu er ölen
lachen Kredite motivirt. Das neue Geseß oder vielmehr der neue dcn mean in das Geseßvom 14, Juli 1838 auf: neh'me_n wolle, sey unnuß, und welcher ortheil auch aus früheren Beispielen, zu zlehen'seyn möchte, man könne versichern, daß jener Akklkkl nicht an semer SteUe wäre, in einem (Heseße über die Supplemenxar:Kredite, welches vonndete Thatsachen ohne die Herrschaft elner Gcsehgebunxz regulirc, die man wohl unvollskändig ßnteden, dae mqn ,aber nur fur kunfkige Fälle reformlren könne; dle Etroreerung htexuber' könne daher erst bei Gelegenheit des Budgets fl.“ 1843 skaktfindcn, Eine Folge dieser neuen Beskimmung wäre dae, Nothwenwgkcix, eine ztvc'ite Zählung Behufs der Ver: thetlung dex" Perxonen- und Mobilmr*:€9txuer zu veranskalten
-1' ts bere ki t aber zu sagen, daß die erste Zählung unregelmäßigchund schléchtg gewe-
7 sen sey, denn man hat unmöglich das Verdienst derselben würdi-
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_ _ ? cn konnen, da nur die I'e ierun all in 'm c- ' gesag-e, daß dae an dem GÜD-Entwurf für 1841 . 9 *g 9 “ * CW“ SUM" 17-
die Resulxate zu plüfkn und kcnnen zu lernen. Man zählt.nur 38 Gememden im Königreiche, wo die Zählung nicht aUsgefk-hrt werden konnte. Die bei der Zählung beobachteten Formen find die regelmäßigen gewesen, die der Munizipalität den Theil der Thätigkeit ge„lassen haben, den ihnen das Gesetz anWeisk. Kein Gesch übextragt dcn Maires die Untersuchung der Elemente, welche zur Vertheilung der direkten Steuern dienen; sie erscheinen dabci nur als Vyrskeher der Vertheilungs:Kommissionen, indem sic [Wi det: Vertheoluyg 'der Gemeinden:.K'oneingence unter die Steuer: yßachtiIen matwtrken,_ da die persönlishen Verhältnisse derselben ahnen ekannt_find. Sie bestimmen den Anthcil det“ Steuerpflich: tigen und pras-ptren b_ei Anfertigun det" Mufferroljen. Die Veertung bestimmt dax Steuer: Fahigkeit der Arrondiysements und „_Ypar'te.menks und diese Vertheilung muß ohne den Einfluß der“ Mumztpaletac geschehen, DieElemenre, woraus ste beruht müssen durch dte Verwaltung gesammelt werden. Diese Verrheisung dc:-
„ , *, Gewalten i dur'cl die ko 't ' „- Werden. Die Araber können mehr auf nuhliche Weise dabei mit: . | ) ns! ““Und?" GMS? vom Jahre 1-89
eingeführt und durch die spateren Gesc ?, namentli dur Gesetz vom 22.eBr14mair'e des Jahreshx'l. sorgfältixh beibekßalFtct“ Wordey. 7er chr diesen Gegenstand erlassenen (Heseße habcn den Anrhsll dcr Thatigkejt der Munixipalität und der Agenten der da“: _ . . Ihre gleichzeitiße Weitwjrkumq würde die Ausefuhnzng der Zahlung unendlich Verlangern und zu*xölskus: fiynen uber ]eden einzelnen ArtikelAnlaß geben. Wir wollen hier nicht vyn dcn Kredßten derselben Art für 1842 sprechen; fie be; treffen saß dte näml1chen DienftzWeige, und da fie in demselben Jahre gesordxrx wz'rden, wo fie verwendet werden sollen, so kann man das Mmtstemum mehr beschuldigen, daß es zn lange mit der Forderung gezkg-srt habe. '
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_Zur Geschichte der Idee eines allgemeinen Deut- schen Hnndelé-Vereius.
Unsere Leser morden fich erinnern, daß in Nr. I;.“ und 35 d“ Sk- Zk * Tl" Aussaß gegeben wurde, welcherüberschrieben War: „ZUK Gs_ch!chte des Handels und der ndustrie des Köntgretcwz Sachsen, in den lehren 50 aLren.“ Am Schlusse desselhen wurde als eine bemerkenswerthe .hatsache cr: wähnt, daß hi? Idee eines allgemeinen Deutschen Han- d_els = Vereins schon im ersten Jahre unseres Zahrhnnderts in """" ?" Gera ?kschienenen Schrifr: „Memorial an Se.Kur- fürs?- Durchlaucht von Sachsen in Betreff des dem Verderben nahen Manufaktur: und 'andelswcsenß_““ angeregt und weiter entwickelt wurde. Der erf. dieset" Scht'tkk war ein Sächsischer Geistlicher, dl. Pastor Söx'gxl, d“ s.“) k?“- mals seiner etwas kühnen Idee wegen allerhand mctunter oemk-ch derbe Ent egnungm zuzog. Bald aber vxrfrel unter dem «:" schwmr „eiten die ganze Sache und mit chr dee" VENOM"?- m“ t?Zor'ials, den mxn jeßthae-m me??“r "ÖW .::;an ZXT, ,
te, in unver éence _ergx .. “ x„- tvexxg und auf das angenethnxbkkkAÖk- ““ “"“ ," o