1842 / 122 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

nden, deren iemlich weitläufige Verhandlun en der an der &?Éordnung befinIdlichm Berathun im Ausschuss? über die Bill in etreff der Einkommm:Steuer ghindern!» in de'n Weg traten. Nachdem über einige auf Lokal:?!ngelegmheiten, Ltsenbahnm und dergleichen bezügliche Bills und ubex die Ekslbmse der Emschw dung des Wahl-Ausschussts über die Parlamentswahl vonka wich, welche die bisherigen Vertreter diesc! Ortes, die Herren Wason und Rennie, wegen arger Beßechung bei der Wahl, ihrer Sihe für verlustig erklärt, diskutirt worden war, stellte O'Connell eine Fra e in Betreff der mit Texas chiossmen Verträä'e. .

SirgRobert Peel antwortete, cs ge : deren drei, nämli (!* nen Handels-Vertra , einey Vertrag wegen Unterdrückung des Sklavenhandels und e nen drmm Vertrag, welcher sich auf die Ga- rame gmtscr leide- , weiche Texas, »in- ne nn- abbän igkeit von Mexiko zu e_rkaufen, unter Vermittelung nglands abges losen habe. Die Ranfiration dieser Verträ : sey auf den 1. Auauü ftüoesest, Bis 1th wisse man, daß der ande!S-Vcrtrag in Texas unterzeichnet und bereits nach England abgesandt worden sev, wo die Auswechselnn der Ratifmtionen aanbaden folie. Man habe überdies allen Grun , zu landen, daß aus) die beiden anderm Vektrlge xu Zebdri erZeit wür en ratißzirt werden, so daß die Na- tdiefideu [ mmtl cher Verträge am 1. August ausgewechselt wed-

" en. ' _ Nun riajtete O'Connell noch eine zweitx Frage an den Mi- msiex, bez ich au" das_ Verfahren des Bratzschcn Gesandten m ko, we cher be anntltch dem Präsidenten jener Repubttk 'eimn ' rie des Textanischen Agenten , General Hamilton, übermacht ha- ben on, in welchem, außer der an Me iko selbß zu bezahlenden Ent.- xchkdigun s-Summe für die Emnnztv rung von_Tcxa's, dem Preis- enten se mch eine bedeutende Summe,_ um ehn |_: desi m, an- geboten wurde. O'Connell wünschte zu wtffen, ob te neue n Be- richte aus Mexiko den Britischep Gesandten von der Tbeilnahme an diesem Bcßechungs-Versucbe fretzuwrechen im Stande sey_en. _

Sir Robert Peel erwiederte darqqf, es gebe aus em_cr tbm _Ju Gefichte gekommenen Depesche des Brunchen Gesandten m Me : o kewor, daß derselbe zwar den Brief be rden, aber von dessxn In alt eine Kenntniß gehabt, vielmehr des G aubens habe se 11 mussen, daß derselbe gan etwas Anderes enthalte. Demgemäß ha e er sch auch bereits vor em Minister der au'ZwärtiJen An eiegextheitm ge1_'echtfer- tigt, als dieser thn von dem Inhalte es B efes m Kenmmß sevte. Er seinerseits halte den Gesandten für eben so schuldlos m dieser Sache, als er seldü es sey. , _

Nach Beendigung dteser Unterredung Leigte Sir James Graham an, daß er am 5. Mai um Erlau niß anhalten werde, eine Bil], wegen Verlängerung der VoUmachten der Central:?lrmen- Kommissarien auf einen be 'mmten Zeitraum, einzubrin en..

Nun nahm O'Connel von neuem das Wort- um d e_ Emsez: ung einer besonderen Kommisüon zu bea_ntra _en, Welche darüber cm

uta ten abßeben solle, inwiefern für die rc tgtdsqn Bedürfnisse der in Ost udien ienenden S_oldaten katholischer Religion ?cforgt werde. Er suchte durch mancherlei Daten nachzuweisexx, daß da ür gar nichts geschehe, wiewohl ein Drittheil der in Oüindten dienenden Soldaten aus Katholiken beßchc.

Herr Bin gb am Baring behauptete dagegen und wurde in diescr Behauptung durch Sir Henk? Hardin c, den Kriegs- Minisier, unukßüvt, daß für die religi sen Bedür niise_der Katholi- ken hinreichend gesorgt werde, und daß sie ihren Ambers an den zu Religionsjweckcn im Militmr-Budget ausgesetzten 11,000 Pfd. ebr-

.1ich erhielten. Levtcrcr vcrtbcidigte dann noch inIbesondcre das icht “herrschende Sysicm, den Truppen keine Kaplane, weder protesian-

518 * den Sou-

die Kolonie V e e Der amn osmu u veralnetjti-U'ißte „Ft ?uvgedu? , 'uanm-a 134: auch eine exnßliche Kollision zn chen den Bauern und den Truppen der KO-

in nicht zu b rcbten haben werde, o sollten doch die eeign en ' re elnjFri werden, um zu rn, daß b ! Unadb ngi t 11 en oder sel ndige Ve :

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der SV:! e im an ab lösen, !? sab daher deü _ r "e

seine Zusiinmtixng;F das:??e insekten abgeändert wem,Wß r

Kixexxjuem mcht, wie Oberst Fox gethan hatte, als unabhängig e e,

Dies gefchah, und die Motion ging nach kurzer Besprechung ohne Weiteres durcb. Das Haus ging darauf um 11F uhr, als der Bericht, wegen Abgangs der Pos, abgebrochen werden mußte, zur Diskussion eines auf eine Lokai-An elegenheit dSez trages des Herrn Barroghes über, un die späte runde ließ es als sehr wahrscheinlich erscheinen, daß die Sihunß zu Ende gehen werde, ohne daß das memSteuer würde kon tuiren können.

London, 27.April, Prinz Albrecht isi zumObera des Schotti:

**nant irA.B.Clifeon Ulanen-Regiments geworden i , dessen Inhaber bisher der Gene- ral-Lieurenant Clifton war. ußerdem ist das 2011: Infanterie- egiment dem General-Lieutenant Borns, das 400?

» egimene dem Gnural-Lieutmant Sir A. Woodford, bisherigem Gouverneur von Gibraltar, und das erste Bataillon der Schü en: Bri ade dem Genekiit-Lieukmane Sir D. L. Gilmour zuget eilt wo en.

Die neuesten Berichte aus dem Fabrik-DieLrikte von Dudley und derNachbarschafr, so wie aus dem Kohlm- in Nord-Wales, sprechen von besorgnißemgenden Unruhen, welche daselbst unter den Arbeitern stattgefunden haben. Bei Dudley zei en sich besonders die Na elschmiede unzufrieden, weilihrLohn um 4 h., nämlich auf 20 Sh.J gestern die Arbeit nieder und zeigten fich so aufsäsfig, daß ein Trupp DrTIoner von Birmingham abgeschickt werden mußte, der die Auf hrer nudeinandertrieb und deren 40 Zefawm nahm. Zn Nord-Wales entstanden die Unruhen dadur da? die Arbeiter in dem Kohlen-Bergwerke des Herrn Rigby fich das Recht anmaßm wollten, ihre Ober-Aufseher selbst zu ernennen, und einen

schafften. Vorläufig scheint die Ruhe hergeßellt zu seyn.

sind besonders in Wollenwaaren viele und man ficht dem neuen Tarif hoffnungsvoll entgegen. Die Handels-Kammer von Bristol hat eine Petition an das Unter-

der Regierung gebeten wird. Auch in .der City hat sub m"“ d'"

' ' , d es ou eine Versammlung berufen M:RY'YUÜUI' "ZTehtkikn eimss der Parlamentk-Mitglieder för

ti che noch katholische, beikuordnen, vielmehr fie ibrerkeisikichen-Be- d nisse wegen an die Ge ßlichen des Kirchsprengtls, n welehem ;sse sei) gerade besändcn,É: verweisen und nurin außerordentlichen Fél- len außerordentliche rkcbrungcn zu treffen; er meinte, daß nur auf solche Weise dem sonst unvermeidlichen Religions-Hader unter den Truppen begegnet werden kdnne. _

Nach einigen Worten des Herrn Hume ,und des Sir R. anlis na m O'Connell seinen Antrag zuruck. .

Hieran entspann sich eine längere Debatte übex emen An- trag des Herrn Elphinskone, wegen baldi ster Konsbtuirung des Hauses zumAusschuß, um darüber zu berat en, ob. _es nicht zWeck- mäßi sey, eine Erbschafts-Steuer vom meobgiar- Vermd en eianJÜhren, wie ste jekt schon in Fol e der Akte 05, Georg's 11. Kap. 184 bei der Succession in das obiliar-Vermbgen erhoben werde,

Herr Elpbénsione üüvte „seinen Antrag, durch den er eine zwe_ck- mäßé ere Bcßeuerung als dee Einkommcn-Stcuer veranlassen will, auf t?nen Ueberschla des Erna es der von ihm h_cantragten Steuer, welchen er, den jäßrlichen Pa t-Ertrag sämmtlicher Ländereixn zu 40 Millionen veranschlagt , und angenommeq, daß. das Grundeigen- thum im Durchschnitte alle 20 Jahre den Eigentbumer wechsele, auf = 2 Millionen Pfd. jährlich berechnen zu können Ylaubte, -

Der Kanzler de_r Schatzkammer such e dagegen nach uwei- sen, daß der Ertra mchx so hoch anqeschlagen werden kdnne,_ a der größte Theil des (Irundxtgcntbumes durch Heiratbs-Kontrakte und auf andere Weise sich m festen Händen h_cände- so daß die Steuer - nur die weni er bedeutenden Grundeigenthumer treffen und sehr drük-

kend eyn w rde, . Tsdie Herren Hume, Ewart und Wallace untersiu ten den

Antrag unbedingt, w egen Lord John Russell, wiewob er eine grdßere Gleichmäßig! ! in der Besteuerung des Mobiliar: und Im- mobiliar-Bermdgens fx'u' zweckmäßig erklarte, doch dem Antragx aus dem Grunde ni t bettkttm zu können glaubte, weil derselbe einzig undckaUcin eine höhung der Belastung des Grundeigemhumes e- we e. _ * Sir Robert Peel wollte in dem Antrage nichts als emen abermaligen Versuch erblicken, die Annahme der Einkommenßeuer: Bill aufzuhalten. Indessen enthielt er fich aller definitiven Aeuße- run über die Sache seldsi, unter der Erklärung, daß sie wohl spä- "k ägung verdienen kSnne; nnr jest fand er ße nicht an der 3x“ und wandte überdies ein, daß die beantragte Steyer einen noch “ck umfaxender inquifitorischen Charakter habe, als die Einkommen- Sktuek- ber _die man aus diesem Grunde so lebhafte Klage erhebt. die FkxbérxxisctnxtWervte den Antrag, weil derselbe zunäch| Jar ! SkkuöksSÉßtmsFordere. ge genaue Untersuchung des bestehen en l'. owrm machn an d " des remier-Min ers gegen &nKYÉJYT-MJTIennOopsz-Ye': da, an' werde überhaupt wobltbuu, die außer'alb desselben ver. "““"“ ""ß“"- dax Unter (einm Mitgliedern das Interesse der Grande entbümer ““die MMU vrädominire mehr u berücksich- ?:??.- „WM:. 91713311“: 5 ***-* ...... r- und:; de rückenden Laiicn xu eäxéeÖ'ÉT'nTb'" der die Induarie

Lord „Howie! glaubte erklären zu Wim“ , ußehe, eine Steuer in VOksÖlKthz'l-li,bda!§tsejé Fr:? ZZZ

“* n, dur die Do el se ck ppJm llgemeinen find die Radikalen, welche ,

:Partei so viel von ihrer Energie verliehen, B?crfür-Kci': schließlich“; Recht aus

London in „Erwägung zu ziehen.

1 . ck91 c?Von dem Geriwezh-Fe-der Queen's Bench wurde dieser Tage "entf-hieden, daß „Hamptons-Cyurt ausge .

Palast zu seyn, und „daß daher alle Bewohner dieses Geb der Armenskeuer unterworfén ?si-yen.

Der Marquis von Bun- ist zum Königlichen Oder:.ßom- missarius bei der General-Versammlung der Schottischen „Kirche ernannt worden. '

Die Times faßt in Bezug auf die Seydung des Herrn Pageot, England bea fichti e zwar nicht im germgsien, |ck in ein rein einheimischer; und peranlichi-s Verhaltm _ aber eben so wenig zugeben, daß eige andere ach; _emen solchen Einfluß ausübt, oder daß die Vermahluander Kdmgm von Spa: nien na den direkten Drohungen eines achbarskaates bestimmt werde; ubrigens habe die Britische Regierung mit Vergnügen wahrgenommen, daß Frankreich dgs ihm zugesßhrtebene Proxekt _zu GMsken eines Franzöfischen Prinzen dedavourre.

it eingegangen. wirkung, was man

udes

u mischen, könne

Auf dieser nsel herrscht fortwährend große Ver-

nur da schlecht arbeiten, wo ste von den Eigenkhümern schlecht behandelt werden. Zu bemerken ist, daß zu keinerZeit ein so eringer Vorrath von Westindischem Zucker zu London gelagert at; er wird jeht nur zu 1546 Oxhoft gngeschiagen. Trohdew find „die Preise noch immer niedriger als im vorigen Jahre, weil große Quantitäten Zucker aus Bengalen und Mauritius hier ge- lagert smd.

Die Berichte aus Buenos-AY'W reichen bis zum 16. Ja: nuar. Der Präsident hatte in der

en die Republik Urugu, bedient, FZg-heuer und Desertemeakezeiehnet und den

Uebereinkommen mic den““Englischen Seaawgläubigern war die

gaben dagegen 56,385,521 Dollars. Aus Rio

aller Geschäfte und beispieliose Uebe ärkte gemeldet,

[lung aller

der Opposition verschwinden allmälig vor der

skillswweigendm Taktik der Rogieruu?lil und die mit lauten Drohungen von Lord Pa erson, Loxd Zohq Russell und den Führern der igxPartei begann, scheme beßyymt zu n er jener aufgezeichneten Politiker ge-

s lo en zu werden. „„H

dié O o tt n dazu in keinem Falle dere ti t e _ sich da er dem Antrage, der, „„Um, 93) Zosrxrjn rfMdZ-LJ, hemmt ;urückgmommm hatte, mit 221 I'Im 77 S mmm ver: wor xndwurdéÖb rs! F d' P ck _ . s “rau ? ox lk o gun auer au die

nisse der Auswanderer in Port Natal zu RegieT-ung FUNK: Ca _bezüglichm Dokumente, so wie der dem Goiwmtmx- d'ej Cap ér eilten ?nstructionen in dieser Sache, heantra te, gb" Lord Stanley e ne gedrängte Uebersicht über diese V'kb' leni „*,

D““ Kolck“"2 "i'“ “SW W ““M“-W“ -unju rieden mit

dcn'vom ap aus ewandert sten das“ ffern nd dur . m Behdr , sal eine vonydeé, en ve um

dann in Port at * rei te wöl'éls; ARMY MMMW- «...ckck-. .. „..,-«„,. .:::-“;;.

hi Robert ?peel günstiger gestimmt, als Mr dessen Vor Hume oder, wie er hier genannt wird, der akte Io eph bekanntlich in Montrose xu" Parlammw-Mitgliede erw : wor- den; es war dies, wenn

onder, als die große GeoMafk

von seinen MMW a“ p er der konsena:

“Md! x. Ader Hm“ Hume if! jest-kein Ge “Mau? u' v ehr dikfelb * ' m t. . »ouf “:'ka vm," , _ “fast.- '“ W MÜsbeuüM ** m der W mv- ley, noch ohne ebam."

hört habe, ein Kdnigäiicher -

dem Dampfschi e „Tay“ find Briefe aus Jamaika '

der zunehmenden Demoralifation der Neger ! ? zuschreibt, Auf der anderen Seite wird behauptet, daß dieNeger .

oeschaft, mit welcher 4r am ? Neujahrstage die Legislatur eröffnete, fich dér schärfßen Ausdrücke Z

die dorti m Unitarier als _ eldm des Argen: _

tinischen Geschwaders bombastische Lobsprüche gezollt. Von einem Z ? feiner Nachfolger vor Ablauf von 80 Ja

ä i en An: ! , * _Non,»«e MM,“! "Y" 1" - ? nung lebt, daß ihr Zustand eine bessere eskaltung Tminnen wird. aus slch zum Ausschuß "b“ d“ Einkom- , höheren Kreisen den Hauptgegen and der Unterhaltung, ck _ vornehmen Ladies strömen in großer Anzahl nach dem Britisch!!! Museum, um dort Kostüme zu sindirm und won WLW fck: Zschen ÉüfilieraGardeMe immts ernanneworden und GeneralsLieute: *: hem" Jahrhunderte Muster *“ “W Zakk seiner zum Oberst des Um: HusarenMie- i giments, wogegen der PrinzGeorg von Cambridge Obers! des 17ten *

nfanterie: _ au er ihm diesem Gegenstande ewachsm

! w rdig, auf diese seltenen Klein gkeiken, di§ phantom Hen Spie: » iereim ein Gebot zu ; der Englischen Literatur ist so einzig,

ergmerkeDisb-ikte *

iéiasm-

Uebel einer espaitmen Partei und ver! MAU" eankämpfm- ohne sie fin sie zu schwach, mn «ne'khätige * F?Qn zu bilden'

Dem Vernehmen nach wird die Session h endigm; jeden: fall! denken die MEW"? Whigs, die Stadt im uli 1: ver-

. _ Bill _ r ! Inkommm-Steuer hat ua den AMU asst. dt Dorf wird in dieser Woche da n gelangen, und mas; cfmieOruyd Unnehmen, das die S [on in zwei Monaten geschlossen werden wird.

Mitten unter diesen Diskussionen, die von solcher Wichtigkeit

Wm

Üsmdundoitso

demerkmwmhm - eyn scheinen, ist das merkwürdigsie Ereignis der Mangel [zur 'ufregung und Leidenschaftlichkeit. Die Fondo snd [fie is die Zproc. an;“ 92 standen; und die Nation ver t se sk

Der auf den 12. Mai sesigJehte 8a! costum bildet in den

und de

nm.

Gestern begann der Verkauf von Horace Walpele's Sanum

lungen in Strawberry Hill, und die ganze Welt hat dies" gläu-

Vater des Rococo in ;

Yvon Lichte des Hofes der George, dem

land, die schuldige Ehre erwiesen. Leider sehn seine eigene un: *

na ahmliche Feder, um diese Versteigerunß zYMFäi-n; M ":?-r; . er re (: :*

orace alpole's teliung in daß man sagen kann, er habe von jenen seltsamen Zimmern seines theurm Strawberry Alles reflektirt, was der Franks“? che Wik det Wem Jahrhunderts an unsere Küsten warf. Er miete die Geseüfwaft seiner Zeit auf so vonommene Weise ein, daß die S m, der Puder, der

thun? -- H

; geringste Theil des Kostüme ihrm PlaZ fdr mmer behalten; und

erabgesthtwerden soll. Sie legten vor: ; ein Fran ost sagen wurde:

: wir .im Jahre 1842 Alle in Bewegung, um em Andenken an den : und es wird in London kein sub selbst achtmdeo Haus mehr

e Schriftsteller. von “dem

er war in der That der einzige Engtis ' Daher smd

„U afaik cke l'ex tit!"

dahingegangenm Ruhm der Zeit unserer Großmütter zu echaschen, gt:

5 den, welches nicht ein Fragment eines so alten und so MUM“

Herrn :

Stealy, der von den Eigenthümern der Werke eingeseht worden z war, arg mißhandeltm- unnd endlich über" die Gränze nach England _

Die Nachrichten aus Manches!“ launn günstiger über den *

ustand des andels' die Preise sind war nicht gestiegen, doch Z Z H ' eschäfte gemacht worden, '

haus gesandt, worin um Beseitigung alles unnbthigen Au chubs in der Ausführung der kommerziellen *und finanziellen Ma regeln ;

Kaufleuten Unzufriedenhkit mit dem Verfahvm "d““ OPWÜÜM ,

Mit der Gesundheit der verwittweten Königin bessert es sach ' d“ '" d" "I“" Z'“ “5104“?

und Kunst, da

- mit dem Preußischen GesxZ und den d

Rede, nur a man die Mdglichkxie nicht gut ein, da die Cinnah- z * t

mm für dasshlanmdeIahr 42.854538 Dollars betragen, dieAus- ; mch

' gleiwe Wei Hi! die Nachbildung von „Lu mi

J a n e i r o vom 15.l§ébruar wird anlichu Stocken _

um“- ist " * _ginalaxun

nicht irre, der erfte Ort, den er im ; Pitlament vertrat, uud , erdin ist derselbe für einm Mann ,

gewährte Schufh dauert 30

_ Men Plähen au esko'lltm [1 London, 26,April. Die oratorischm Kraft:?leußerungm ; :: lieben, obwohl ;

ession, welehe Werden d rfm' Z 7-9. Das Recht d'" Meisters oder Eigentbüm'“ s

Seubert befihen möchte.

„...Es-“***" ""Z“-ZMB «...... . t l,26.Aril- er er: a va Zakod-Gustav dkla Garpdie ist heute Nacht im 7-1jienIahre“sei*

[ it Tode abgegangen. "" «“Lau- hat befohlen, daß die "i“" MWM" “F“?"au'

S kisten“, die unter dem kürzlich geöffneten sörifiléimeachx ::??? dés Kdni » Gustav 111. gefunden worden, der hiesigen Frei: maurer:Loge ü ersandt Werden sollen.

Deutsche Bundesstaaten. Braunschweig, im April, (L. A. Z.) Obgleich seit dem erfolgten Anschlusse des Hekzogthums an den Deutschen Zoll- Verein die hiesige Legislation haupt chlich in der Ordnung und Bestimmung der ZoU:Verhältniyse t tig gewesen is?, so zeigt doch [eh vom 10. Februar d. I. des Eigenthums an Werken der Wissens ast man neben der Sorge für die materiellen : teressen auch die höheren geistigen im Au e behalten hat, ie Rechtsgrundsätze, welche die in dieser Be iehgungersk in der neueskm Zeit ausgebildete Theorie über literaris es und artistischec Eigen: thum an die Hand giebt, sind schon so oft besprochen, “dai el bei der Erwähnung jener neuesten legislativen ErfrheinuY hier um" von Interesse isi, deren Bestimmungen-zum Zwecke der ergieichung esem na ebildeten Gesehen im Auszuge mitzutheilen. ach demBkaunschw ichmGefehedöw fen heraUSgegebene Schriften, musikalische Compo ommgeo rap'hi: sche, topographische,naturwissenschaftliche, architektonische und hnliche Zeiohnungen und Abbildungen, welcbe ihrem Hauptzwuke nach nicht als Kunstwerke zu betrachten smd, ohne Gen migung des Urhebers, oder seiner Rechthnachfolger, oder 'des erauagebers, durch dessen Thätigkeit dad“Werk entstand, mehr von mmm ab: edruckt oder vervielfältigt werden. _§. 1. Ein in einer tobten prache verfaßtes Werk darf ohne ]ene Gen migung nieht in . Deutscher Ueberseßung, und ein in mehreren le enden Sprawen _? gieichzeitig erschienenes Werk nicht in einer neuen Uebekseßun L in einer der Sprachen, in welchen es erschienen ist, oder vervielfältigt werden. I, 2. Ohne jene Genehmigung smd Auszüge und Arrangements aus mufikalifchxn Compostionen oder andere Bearbeitungen, die nicht für ei enthumliche Composition"; eiten können, verboten, wogegen die ufn me einzelner Stellen, rkunden und Abbildungen aus edrycktm erken, dieAufnahme ein elner Aufsähe, Gedichte, Mu tksiucke und Abbildungen in kri- tis : und literar-historische Werke und _ Sammlungen Jm,“ kirchlichen und Schulgebrauche erlaubt ist, s. 3. 4.

über den Sohn

des Urhebers YYndm Kalenderjahre, oder bei pseudonymen

und annonymen erken und Werken, die von Corporationen und Societäten herausgegeben werden, von dem auf das Erscheinen des Werkes folgenden Kalender-Zahve qn gerechnet. 5. 5. Es gilt für Nachdruck, wenn ohne enehmi ung des Urhebers oder Mtb"??? (“Wm dßilode

eraus e ebene Manuskripte oder na , re me re gtm orträgegabgedruckt und vervielfältigt werden. 5. 6, Auf nsiwetieq „ohne Geneh-

gung desä “[er Fm“ Cigmthöbmers, oder „“Be-::ME-

i ldu en ver oem, w egen e :

gung rechtm ßger ach n unstwuse nacbxbildet, Werte der lerei und Zei mkunsk durch plastische Kunst. und umgekehrt, dargesteiit, und Kunstwerke zu Mustern und Verzierungen dei Erzeugni en der Manufakturen, Fabriken und Handwerke benußt

und

eines Kunstwer auf Nachbildung und Vervielfältigung geht mit

L Uebertragung des Eigenthums daran auf einen Anderen verloren,

der Meister oder seine Erben können mb indeß ein solches ,aus: ehn Jahre vorbehalten, was alsdann dem S ekilém “ZW en [!!)-zd bei dk-“sm WUFF, ireni.Der , rre ge aehbilngmvon : " werken Zäh tfmit Abla von zehn Jahren, von dem “auf das "weinen der elbm folgmdm Kalenderjakr an gmxbnet. - . 10. Die dffmtliwe Aufföh xim dramat sehen oder mu: Zkalisthm- niki durw Drvé tl , “Werk- ist ohne Ge- mwigung m Urhebm . eobtsnaéfolger verboten, “"""“ "'"" “M' ""e? “'N-m.- &...-„"'“ NMX: WM“ _ ' 11 en : - ren »der offen“ ., WW zebn'Zahmnvon dtmau dm

dauert *bis xd YM“ "ckck?“ ß SW"! Kalmd Uhr: an SUM“. . di Vo, , i «„ YÜIW“ ? „& PMWF-W

erzogl. Staaw-Mini

abgedru t

Jahre von dem auf den Tod

_ ren, welche den bisherigen = “W?"- und Nicht nur unsere HandQ-Beziehungen zu dem ubri: :

=-:_-wird, weil die er des Gewinnes mehr rig lasset! wird.

". “Mwst in einfarb-

. unten-

*-der-m*l?b1mm ' der .Heksteiln

',]kéfß'dx-nu' W171; “an den gtm- egm An“ namik désfm knesihädigqusxßorderung, nnd Bes [ag- na _ yer .me-_: *Im-ahm: «un [xder unbefugten dramatischen und mufikali m Rv run], ohne Abfzu der „kopen .und ver: hältnißmäßige Theile :* andere mit an geYÜhrte Stucke, nach sich, “5, 14, “Der Kontravmime hat dem Berechtigten eine Entschädi- ung zu leisten, welche, mit Vorbehalt der.Nachweiü1ng eines hd- Zeren Betrages, bei Nachdruck auf den Verkaufswert von 50 id 1000 C em laren dcr rechtmäßigen Ausgabe, im alle des . '6 oder „"ck ckckckme von Original:!unfkwekken 5()-'1000 Züblin bttk mxsoll, und ei unbefugter Aufführung dramatischer m"» “Wer!“ is dom Bombay ten die in Be chlag e: nommene Elmmhme zuzusprechm. ,I. 15. Die Untersu unk? ck : dee'nur auf Antrag eines *Betyxe'iligtm statt, und über weif hafte Fra en, namentlich ob eine ervielfältigung oder achbiidung straßen“ sey, oder über den Betrag der Entschädigung ist das Guc-

achten Sachverständiger einzuziehen.

_. .... mn et a. N., 29. April. In dieser Wowe ehauptete Isert Yu? eine überaus günstige Haltung nnd die

spürte c dm [' den beklagmswerkhm P| blieben Tod des Finanz:Ministers Hu- mann erzeugt wurde. Doch wie zu Paris, trat auch hier schon 9 ern wieder “eine steigende Tendenz ein, und es un- :terliegt * einem Zweifel, daß bei des all emeinen Friedens, dem sich immer noch mchrenden Ueberfi an baarem Weide - der freilich kein Zeugniß für einen regen Handelsverkehr im Allgemeinen abgeben kann - das Stei en der Fonds noch anhalten wird. Die heute süß den "Monat pk" stangehabte Abrechnung der Börse konnte in ck"" Resultaten die Speculation nur ermuntern, denn fie NY leicht vorüber. In den meisien Fonds verspürte man eher edarf als Ueberfluß, was namentlich von den Taunus-EiseanhMACÜM gilt, die fich auch größtemheiis in festenHänden befinden. Ste schlossen 3881551. -- Die Oesterreichiswm Effekten hielten fia; sehr fest, und auch von den Holländischen darf dies gesagt werden,da die Amßerdamer Berichte seie cini er Zeit günsti er lauten, als seit lange. Zn Amsterdam zeigt !ch in diesem Äugenblick auch Geld: Ueberfluß, wodurch viele Kapital:?[nlagen in den Fonds ausgefü rt worden. Ze“:- stfhk der Diskonto fortdauernd kaum LF Ct. ie warme - itm'ung übt bereits einen günsti en Ein ux auf die Frequenz der Taunus-Eisenbahn, und in den aunusbädern schmeichelt man st daß mit dem Mai auch überall die Kur belebt werde. That-

? 117 es, daß in fast allen Bädern zahlreiehe Wohnungsbeskel- lungen eingelaufen snd.

Oesterreich.

(9 Wien, 24. April. Bereits seit Ende des vori en Jah: ]

res ist eine zufolge höheren Auftra es bei unserem hieigen Ge-

werbe-Verein niedergese te Kommis ton damit beschäftigt, die Kla- : S di 1“ ker 2dlenräin cini ei?chGegÉzndenz bemerkten '

chjnchha“ n e zu amme n, nt ge prat er esch ftsmänncr ) über die Mittel zur Abhülfe dieses Uebels zu vernehmen und nach ;

gen der IndustrieUen

-Masgabe der hierdurch erlangten Data die wichtige Frage zu be: antworten: ob “es ht wohl an der Zeit sey, den Plan des Ueber: - ages zu einem .chuh:ZoU-Sy|cme und Aufgelunx aller Pro- .Fbitiogxn.» 'kealisn'en? -- Die Erhebungen und Berathungen

er te

darüber Gewißheit gewährt, daß Art eine Aenderung der gegenwärtigen Zoll-Verfassung leb- kast “wünschen, Weil selbige weit entfernt se , der Industrie nö- " higen Schuh zu gewähren ; in Bezu auf das (! r die Zukunft zu beob- achtende Zoll-Syskem find jedoch de der erw . misßon sowohl wie .bei dem großen Kreise der Befragten, die Mei-

nungen noch sehr divergirend, und während die Einen die Beibe- ? haltung der in unserem ZoU-Tarife noch vorhandenen Prohibitio-

um als Grundbedingun für das fernere Gedeihen der Industrie betrachten, und sich da ei auf die bisheri e großartige Entwicke: lung derselben, so wie auf das Beispiel rankreichs, Rußlands und zum Theil auch Englands berufen, wird von der anderen Seite eben so'lebhaft die Aufgebung aller absoluten Einfuhr:Ver=

bote und die EinÉLrung des Schußsystems gewünscht, mit Hin: !

deutung auf die nei ung des Zeitgeistes gegen das Prohibitiv: System, und auf die dank; -*dao_Gy|em des -Schuszolles erzielt wurden. die zahlreichen u.nd gewichtigen von unseren bedeutendsten indu: striellen Kapazitaten gegen die _ _robibieiomn und für die bloße Gewährung der Schutzzdlle erho Stimmen, wünschen, daß der Uebergang zu dem neuen Systeme nur allmälig und mit jener Voksréht gesché en möge, die in einem “Staate besonders nothwen-

dig sey, wo mit dem bisherFen, seit beinahe einem Jahrhundert _ nteressen aufs engste verknüpft sind, = und selbst noch während der lebten Jahre zahlreiche Etablissements

herrsdhendcn Systeme viele

Begründet wurdm, deren Kapitals-Benuhung, auf die Fortdauer

,der bisherigenVei'hältniffe hasn't, durch eimn'zu raschen Uebergang ; ' keit des Kongresses und der Mangel an Geld haben, wie es scheint, _

.- eie zur Vorbereitung des neuen Zustandes “bewirkt werden wollte. ?

Yfährdet werden könnte, Wenn die Aenderung ohne die nöthige

n “der ridthingeit für eine angemesseneUebergangsperiode wird

„chm Ueberzeugun der „jede [iipulirte derselben durch eine Grän bewa un “. is?, wie se der eutsche Zoll-Verein befiht. (Zinc etc'hireug- iche baldige Annäherung an. selben steht uns aber bevor, durch die bereits beschlossene Ermäßt ung der Zollsähe auf Kolonialwaa:

chleichandel mit selben von selbst

en Deutschland vertmhmn und solider

. ü , d " _ Umm hm." der [' nden fon ern auch

iyanz-Verwaktung 'nhern und vermehren ! ten Zölle dem Schmuggler keine Chance

. Italien. Balneum, 18. April. (A. Z.) Der hier anwesende Kd- "? von Bayern besuchte gestern unseren dffentliénn Garten, die Vila oder Flora Giulia, und schien fich in dem fröhlichen festlich MW Sedoi-oe ,so? behaglich zu fühlm. Wir sehen Se, r [eidun , ohne Begleitun oder in Ge- sM M ausgezeichneten .kunZke-nners und Arch ologen Lofaso, WWU" SEW di Falco, .die Werksdättm unserer Künstler, MWWJSM un? Dtnlknäler besuxhxn. M ist ck . ', "W aermo“tra er in er der r : m_ WOWWEE"- Sabri?) von Trabis, von Neapel kommend,

M““ 'spklcht von einer neuen Organisation der „königlichen

"kk Nach: .

d ds ' “ck mehr in die Höhe. Nur vor eftem ver: , Fon :ngwn fßszgäZgi en Impuls der Pariser Börse,g der durch *

fortschreitender Befestigung ,

seh!" *

vielverzweigten Gegenstände dieser Frage werden nun 5 seit 4 Monaten mit gleichkm Eifer „fortgefeht und haben bereits die Gewerbereibenden aller?

hnten fragenden Kom: _

i Handelsfreiheit hat praktisch noch keine gro der'Pgschg will sich aber den Schein geben, als *; Prinzip einverstanden sey. Daher hat er bekannt maehen lassen * der Handel mit Eleyhantenzähnen und Gummi im Sennaar sey,

, . ' Zugleich erschien die Anzeige, daß die Ae yptisohe * ; Regierung kemeRcclamationen annehme, betreffend Kauf: erträge “' Da: .

rfoige, welche im Deutschen ZollVereine ? . durch erreicht sie den Zweck, daß man ihr diese Geschäfte allein '

Selbst aber * ' ' uberlassen muß.

es indessén wohl 'nicht fehlen, da die Einfki run des S u :S : Z "* *ftems durch ein: Reorganifirung des DouanethIrsonals bédißgtisyk, ? weil bei dessen bisheriger Beschaffenheit - nach der gemeinschaftli- ub M?xfkmknser c!!,-Wölke:“UIndustrte:Bestßer _ ? _ = re e u ' ? ) Haende ,die Aufrechehaltun g r 3 e usorischwäre, solange

Marine, Vervehr der : md Einberufu der !: soristhen u-eaub MffMMM no “'s ""

Rom, 19. April. Heute Wrgen verließ um der Prinz Wilhelm von Preußen mit seinen beiden Söhnen, die nach Nea- pel „g angm Kad. Von Neapel aus wird M) der PrinzAdalbert nach alta be eben und von dort sch nach Brasilien einschiffen, um in Gefell aft des Gusen Bilanué-Bohlen dies Land zu

bereisen. Portugal.

_ Lissabon, 16.21pril. Beidergeßrigen Taufhandlung wurde m_n anz ungewö nliche Pracht entfaltet, Die Kapelle war ganz mit old- Z“"d ilberskoffen behangen, die kostbarsken Gold: und Silber-Gefaße waren in derselben aufgestellt, massive ldene Leuch: ter von ungeheurer Größe mit entsprechenden Mac?:kerzen stan- den auf dem Altar und auf dem mit reichen Teppichen belegten Fußboden, und selbst die in altherkdmmliches Portugiefisches Ko- stüm gekleidete Leibwache, welche den Dienst versah, führte Helle- bgrden mit Silber beschlagen. Der Kardinal Patriarch, wekcher die Taufe verrichtete, und alle Minister und Großen des Reiches,

die derselben b_eiwohnten, waren in die kostbarsten Gewänder ge:. Die in der Kirche aufgeführte Musik war eine Compo-

kleidet. ation Dom Pedro's.

_ Ueber die Unterhandlungen zwischen LordHoward deWaldené und dem Herzoge von Palmelia wird nichts Neues berichtet, in

szug darauf _indeß „mitgetheilt, daß die Fabrikanten von Porto und der Provinz Mmho eine Petition an die Königin gerichtet

haben, in welcher fie darum bitten, die Einfuhr:Zdl1e von fremden

' Waaren noch um ein Drittheil zu erhöhen und dagegen zur För-

derung des Weinbaqes eine Prämie auf die Wein:?lusfuhr zu sehen, welche Prämie in der Gestalt von Certifikaten ausgegeben

werden soUe, Welche-Zur Bezahlung jenes Zoll-AufschlaZes, aber L _ Jahres 1841 in einem früheren Aufsaße (Staats:Zeitunig

auch m_zr zu diesety wecke, sollten verwendet werden durfen. Die Details aher die neue mit der Firma Brandao, Sam- peyo ugd Compq me odex eigentlich mit den Bank:Direktot'en ab: geschlonene Ante! e sind jest bekannt. (280,000 Pfd. St,), wovon 1060 Contos baar und 200 in Pa- pier geltefertjwerdcn sollen. dem. Portugiesischen Finanz-Agenten in London so viele nicht kon- vertirte 5proc. Bons, daß sie der Summe von 500 Contos gleich: kommen, 200 Contos in Wechseln auf die Tabackspächrer, 360

Contos aus den noch nicht erhobenen Zehnten und den Resi aus -

andären jeße der Confianxa : Compagnie verpfändeten Einnahme: que en.

auf diese Weise edeckt finden.

Dafür erhalten die Darieiher von ;

Einige Monate lang werden sich die laufenden Ausgaben *

Sie beträgt 1260 Centos *

Die Franzbische Cocadre hat den Tajo am 7ten verlassen ;

und versiegelte Znsiructionen mitgenommen, welche fie, wie man

; glaubt, nach Tanger beordert haben werden, um dort durch eine

entschiedene Demonstration den Kaiser von Marokko zu friedlichen 7

Gefinnungen zu zwingen. Aegypten. Alexandrien, 6. April.

(A. Z.) Mehmed Ali befindet ;

fich fortwährend in Unter:Aegypten, mit Kanälen und Ackerbau be: schäftigt, die Sommerhi e dürfte ihn jeßt aber bald in unsere ' Stadt zurückführen. Ue er seine Zusammenkunft mit dem Kon: _

stantinopolfitanischen Abgesandten'Selim Bey verlautetnichts, eben , »; F wenig uber die Zeit seiner Ruckkehr. Man weiß nur, daß dem

afcha gn der Freundschaft der Pforte alles gelegen ist und daher ' at er einen Wechsel auf 100,00() Rthlr., den fie auf ihn gezo- :

gen hax, „mix großer Bereitwi'Uigkeit ausbezahlt. Troß dieser Unterwurfxgkeits-Bezeugungen laßt er aber an den hiesigen Be: ifieisr'txigYic-Lm duyausgescht arbeiten ; so eben hat er 117 Paixhanse noch füernmn aufstellen lassen und eine gute Anzahl hat er

[eichfalls an den Festun swerken thätig isi,

Woldaken, gegen 8000 ann, arbeiten an ' - sms, das in drei Monaten vollendet sehn [FTU Bau MW Bas-

desselben hat man eine Dampfn1aschine “aufßqeskéllk.

en Fortschritte gemacht, ob er mit dem

freigegeben.

auf Lieferungen, die mit den Arabern abgeschlossen worden.

manien abgegangen, um Ochsen xu holen für Rechnung'des Pascha.

x Aus Syrien hat man keine neueren Nachrichten.

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. New-York, |.eApril. Der Washington Madisonian erklärt 76 sm" ungegrundek, dat; ein Geschwader von 4 Schiffen

Zur Reinigung ; Die Frage der .

ck

Von der Flotte find vier Fregatten nach Cara: 7

unter Capitain Ramsay nach der Afrikanischen Käse abgehen -

werde. „Es-war allerdings“, sagt dieses Blatt, „die Absicht der Regierung, em Geschwader dorthin zu senden, aber die Nachlässig-

diese gute Absicht vereitelt.“

Inland.

Köni sberg, 30. April. Der engere Ausschuß für Errich- tung eines helm 11]. macht Folgendes bekannt:

„Im Verfolg unserer Bekanntmachung vom 15. Juni 17.3,

-1_„ „M.. _____„ ___ ,

Thurm der Araber und für.?[bukir' bestellt, wo man ; Fast alle Schiffs- '

s 5 1

"Köln, 28. April. (R h. 39.32 Sicherem Vn'mjmm nach, wk es dem Talente des Herrn erems, Knie-Baumeister aus Yraunsebwei eiungen, hinficht1ich der Weiterführung der K)“- nischen Eisen (Zn in den hiesigen Freihafen, einen Plan zu ent: werfen, der den Interessen sowohl der Oekonomie, ab der'Stadt Köln vollkowmen entspricht; eine Konferenz, welche esam : schen der Eisenbahn-Direction und der städtischen Be dkde [!.-!!- gxfunden hat, und in welcher Herr Mertens seinen Plan expo- mrte, soll das . erfreuliche Resultat einer in allen *W- punkten vollfländt en _Einigung geliefert haben. So viel !" nr- läufig-angebm t, ist der Plan der Art, daß eine Pferdebahn gar mehr angelegt wird, sondern die Lokomotive bis zum Trank: Uffenthore läuft, woselbst der Bahnhof in großartigem Mas-

be ausgeführt wird. Aus dem Bahnhof führt außer derTrank- gasse und der Bollwerkstraße noch ein dritter Weg in die Stad"!- welcher durch Abbruch des der Direction bereits ge gm Hause:! am Franken-Plah und der in anderer Weit wie: der aufzubauenden Stadtmauer gewonnen wird. Das Trank- gaffenthor erhalt eine bedeutende Erweiterung, Zur Ge- winnung des Raumes wird das Rheinufer der nzen Länge nach ungefähr ums Doppelte breiter gemacht, so da , unbeschadet des nöthigen Communicationsweges, ein dreifacher Schimemvog gelegt werden kann. Ayßer der früher schon Seitens der Stadt angebotenen Summe wunscht man, daß dieselbe die Beischafsung du: zum User:?lusbaxx nöthigen Erde auf ei ene Kosten übernehme. Die Zeit der Ausfuhrung soll auf zwei ahre festgeseht werden,

Neuester Stand der Französischen Eisenbahn- Projekte.

Dafs Geschichtliche über die Pläne der Französischen Reßleeo: rung fur das Eisenbahnwesen habe ich bis zum Schlusse von 1841 Nr. 3-18 und 344) dargelegt, und hierauf mich bezé nw, erlaqbe ich mir nur in Erinnerung zu bringen, daß die frü rén Projekte resp. im April 1835, im Mai 1837, im Februar 1838 und im April 1810 an das Tageslicht traten.

chAis Resultate aller“ bisherigen Verhandlungen sind zu be-

tr'a ken:

]) Die BewiUigung von resp. 10 MiUionen und 14 Millionen Fr. zum Bau von Eisenbahnen zwischen Lille und Valen- ciennes und der Belgischen Gränze und “von Montpellier nach NiSmes.

2) Die Betheiligung am Bau:Kapitale der Parierrleans-Eism- bahn mit 16 Millionen Fr., dedgleichen der StraßburgxM- feier Bahn mit 12,600.000 Fr.

:3) Darlehne, welche verschiedenen Privat-Gesellschaften aas dffentltchen Mitteln gemacht smd, und zwar Béhufs der Eisenbahn

Alais:Beaucaire ............... 6,000,000 Ft“, Andrézieux-Roanne ............ 4,000,000 -. Paris:VersaiUes (!*iye Zauche) 5, ,000 -„

4) Dariehne, welche' der Staatsschas einigen Eisenbahn-Geseü: schaften zu beijlgen beabsichtigt, damit dikselden im Stande smd, ihren Verbindlichkeiten zu genügen, und zwar der Eisenbahn

Straßburg-Basel ............... 6,000000 Ft". Bordeaux=Tesie ................ 2,000,000 - Au'ßexdem sollen Zinsen und Amortisation des Darlehns von 5 Millionen Fk., welches die Eisenbahn:GeseUschaftParis-Versailles (r, L*) empfangen hat, nicht früher als am "1, Januar 1859 be: ginnen, (Veergl. die desfallfigen am 19, Apt'il1842 vorgelegten

Geseß-Entwurfe.)

_Die Gesammtsumme der aus Staatsmitteln für Eisenbahnen bewelligten „Gelder wird fich “ehr schon auf etwa 70,000,000 Fr. belaufen; jedoch befißt der“ taat noch keine Meile vollendeter Eisenbahn,

Ob die jeßige fünfceAuflage der Eisenbathrojc-keeaber: mals nur ein paar Darlehen zur Folge haben, oder endlich Ver: anlaffung _zum wirklichen Bau seyn wird, dürfte rechtbald fich ent: scheiden; '." der Hoffnung irgend eines Resultaks von praktischem Ruben, mit! ich auch diese Projekte besprechen.

Plan des JRinisteriums, am 7,Februar1842 vorgelegt.

Sämmcliche Eisenbahnen Frankreichs haben als MitteipUnkr

Paris;“ sie haben die Bestimmung, die Hauptstadt mit Bei. ien uber" Lille und Valenciennes, mit England mittels eines Hch-ns

5 am Kanale, mit Deutschland über Straßburg, mit den Län-

dern des Mittelmeeres durch Mac“ eille und Terre mi e Atlantischen Meere über Nantes unsd Bordeaxx, i;: VTrJirY dung zu sehon, _DerlStaar soll die Ausführung derselben bewim ken, dcntx alie bisherigen Erfahrungen haben ergeben: 1) daß die thyatIndusirie in Frankreich außer Stande ij] * die großey EisenbahnAnlagen ohne Hülfe zu bauen; , 2) daß politische und skrgtegische Rücksichten den Vorbehalt des Ei enthums von Seiten des Staats nothwendig machen; 3) dq man schi“ niedrige Tarife annehmen muß, wenn die Eisenbahnen große und allgemein nühliche Resultate gewäh- ren sollen; daß man aber zugleich 4) JF Fixkandige Verzinsung des Aniage-Kapitals nicht keck): Um keine dieser Rückfichten zu verleben, hat das Französische

; Ministerium eine Art von Zusammenwirken des Staats, der be-

canddildes Sr, Majestät des Königs Friedrich Wil: :

treffenden Gemeinden und der PriWk-anustrie ausgesonnen und

* deshalb vorgeschlagen, daß

können wir nunmehr anzeigen, daß die beabsichtigte Errichtung et- *

nes Standbildes des in Gott ruhenden bochscliqm Kdnigcs Maje-

siät in hiesiger Hauptsiadt in Erz durch die zahlieichen Zeichnungen _

aller Stände unserer Provinz, ungeachtet ne noch nicht haben

e- - schlossen werden können schon icht gesichert iii, Der Ab ; vis heute ein egangenen/ Listen weist eine Summe von 67,2s-c110UÖYtthcr? :

23 Sgr. 11 f. nach wodurch die Kofien einer Reit t ' . Joffenem Erze gedeckt, smd. _Di_e_ Ausführung einer ZMF itt;1 vgoen em versammelt gewesenen üändtichen Ausschuise beschlossen und die

Einleitungen find getroffen. - Wir werden vom Fortgange

den betreffenden Gemeinden die unent eltli : Lei un v ! - - o zwet Drittheilen des xrforderlichen TerrZinth a g n der “Staats-Kasse die AUSgabe für das lehre Drittbeil, für die Erdarbeiten und die Kunsk:Anlagen; * Privat-Unternehmern det“ Oberbau und die Betriebsmittel auferlegt werden solle.

Hinsichtlich des Kostenpunkw wird bemerkt, daß nach den

Z Drgfältigsken Untersuchungen der Beitrag des Staats nack) obigen

dieses vaterländischen Unternehmens seiner eit . richt ck_siatten und fordern_die Herren unteZit!)ncfxt'rnaeikfel1 n?& Z mehr die Einzahlung der cm für allemai, so wie für 1842 g;, 7

zeichneten Beiträge auch die etwani en Rück ck , bald es irgend seyn, Yann, an die_ bZr-ffendenaÉYsküßde-UYMR. aupt:Kaffen zu bewirken. _ Xe zeitiger die Beiträge eingeben, je kraf- teYZeÜMx-Yt bdcchigxxAZISmexng voxs im:: werden kdnnen, av- ., a te er [" an ck ZernYaWYsm Yi) um so iWrdigeY Aus onds dura) Ansammlung a e e. e r erwün twir es da ' . neten BeitrVe , so _viel als möglich, der_seyn, wenn dn "Mich“

bal werden. _ d und auf einmal

a, wo indeffen die jährlichen Zahlungen beibehaltegtxzrßkxk

orschlägen duxchschnittlich (150,000 Fr. pro Kilomerre) 810,000 Rthlr. pro_Meile; der_Bettrag der Privat:Unternehmer (125,000 Fr. pro Kilometre) 253,000 Rthlr. pro Meile betragen werde, Daraus wurde fich als Durchschnittöpreis einer Meile etwa die Summe von 600,000 Rthlr. herausstellen, während (nach meinen Berechmzngen “m Nr. 348 der Staats-Zeitung von 1841) die b!“- 1eßt fertigen 86,5 Meilen Französische Eisenbahnen 39,2680W

: Rthlr. gekoxet haben, mithin die Meile durchschnittlich 453,960Rkhlk-

attung des Denkmals ge: .

den, bitten wiré ße des“ bresschlusses wegen allemal vor dem 1,0k- .

tober jedes Ia res zu ! n.“

Das ranzdstsche Ministerium verlangt in dem betreskndm Geseß-Entwurse als Staats:Beirrag zurHersteUi-ng obig“ M7"- bahnlmien 102500000 Fr„ und zwar

* 43000000 Fr. für den Schieneanon PM“ 55“ AMW,“

Arras, Douai nach encéennes und Lüke

41000- - - 5 dl E' ba nen von „Paris üb , 000 Fr kTOiLion, eLyo-l-ZUZBe-kucairt, Avwwn M*