*aris nach dem Miteelländischcn Meere und heil derselben von Avignon nach Marseille drecrung eines Amendements, welche bereits wird auch heute fortgesetzt. r bereits besprochen haben, eine on und “Mm"stillx ßnd vier rsklben nordm- sogleich durch seen, verworfen; es inie von Mont-
üder die Linie von *). namentlich über esern begonnen hat, _ Man legt die- r Angelegenheit, die wa Wichtigkeit bci. tungen vor das Genera
Zwischen Avign geschlagen worden; zwei dc l:Conseil der Brücken und Chou diiebcn daher noch zwei, von denen die eine, die L rekt von Avignon nach Marseille durch dere über Aries das RhonerThai enklang geht Talabor und Didion untersucht worden isi. Das GeneralNonseil der Brücken und Chausseen hatte anfangs als der kürzeiien und wohlfeilsten, den Vorzug Monate später entschied fich jedoeh dasselbe Con- durch das Rhone-Thal, ohne zu berücksichtigen, daß die UeberschWemmungm die Bahn zerstören können, 20 Kilometer (nahe 3 Preußische Meilen) lä [ionen Franken mehr kosten wird, Die Motive, welche
richcr genannt, di i-ance-Thai, die an und von den
der ersteren Linie, egebeen. Einige il fur die Linie
tiger ist und inie dureh das Du: die Regierung und die Kom: * der von Talabok und Didion vo:*geschlagenen ; Moncricher den Vorzug zu geben, [ziert genügt dcm allge- Frankreichs untcrfiüßen d den übrigen Städ- Einer der gi'öß: - ng besteht, wie
rance:Thal, mission bewogen, Linie vor der des Ingenieurs smd schwor einzusehen, denn allein die le meinen Zntereffe, da nur sie den Handel kann, um in Marseille mit Triest, Genua un ten des Mitteiländischm Meeres zu rivaiifiren. ten Rachtheiic der von Talabot a bereits bemerkt wordcn, darin, d mungen der Rhone Jahren 17440 und 1 würde zerstört worden seyn. Zukunft dagegen getroffen werden können, Uebelsrand, dem man fich nicht aussehen soljte. auch die Talabotscde Linie nicht bis Vkarseille Stadt liegt 50 Meter über dem Meere und entfernt, wodurch eine Umschiffung der Reisenden und de Wir gehen in diese Details ein, weil die des Transit-Handeis diichen Meere mächtig ungeheure Ausgaben verur- nen von Avignon nach, Mar- nd wohlfeiiske Richtung wählt.) Kanal und nach Straßburg denn gegenwär-
egebenen Riehen die Bahn den Ueberschwem- ausgeseßt ist, und daß sie, wenn sie in den 8-11 bereits exiftii't hätte, von dem Strome Weiche Vorsichtsmaßregeln auch in es bleibt immer ein Und dann führt gang in die Z Lieue vom Hafen
ren nöthig wird. von der hier die Rede isi, auf die Richtun zwischen dem Mitteiländischen und dei einwirken und auf eine kurze Strecke sachen wird. (Dkehr als 50 Millio seilie, selbst wenn man die kürzeste u Die Linien nach Belgien, dem sind an nommen oder vielmehr klassifizirtwordm; 1 man einen sehr feinen Unterschied zwischen der zirun , der Richtung und der Ausfüh schlie 1 jetzt eben so wenig die genaue Besimmun liegenden Punkte in sich, min für die Erbauung kiärungen des Mini Deutung hätte ihre gute Seite, würde, alle finanziellen Hülfsmittel auf ei es in einigen Amendements vor eschlagen worden inisierium wird weil er seinem System, zu gleicher
Die Klaffifizimng der zwischen- mten Ter- Dies geht aus den Er: siers der öffentlichen Arbeiten hervor. Diese wenn es dadurch möglich ne einzige Linie zu kon- zentriren, wie ist, die man später diskueiren wird; aber das diesen Pian nicht annehmen, Zeit die möglich größte Zahl von Ortschaften zufrieden nicht enkspricht. verzügiichen Bestimmung Kanal entgegensellt, gä
wäre leichter, als sofor ' endigen fou; aber man will vor den Wahlen di
ellen Theil des Gescß-Enrwurfes ha: _ ednet“ gc'sprochm. und Herr Fouid, daß man vermittelst einer Ga- zur Anlegung von Zur Unter-
11 man der un-
So beruht der Widerstand, de ahn nach dem
des Endpunktes der B . lich auf Lokal:Rdckfichten. denn nichts t den Hafen zu bestimmen, wo die Bahn e rivaiifirendm Städte nicht erzürnen. Ueber dm sina ben schon mehrere ausgezeichneter ersten Banquiers, haben behauptet, rantirung der Zinsen nnter dem Publikum alle um erforderlichen Kapitaiien finden würde. ihrer Behauptung haben sie vornehmlich den schwierigen und precairenZusiand unserer Finanzen, so wie die gei'in die man auf den Reserve:Tilgungs-Fonds verwenden so e, hervor- Diese le teren Behauptungen smd leider nur zu wahr, ich gewaltig täuschen, wenn man daraus schlie: ßen wollte, daß der Associationsgeist stark genug sey, um, selbst bei einer Garantirung der Zinsen von Seiten des Staatcs, so riesen- hafte Unternehmungen außzuführen. eines geschehen. Entweder wird der Kredit sich halten, und dann wird der Staat eine Anleihe und die Eisenbahnen bestimmt ausführen; oder der Kredit sinkt, wenn ein Krieg entsteht, und dann würde die Verpflichtung, die Zinsen zu garantirm, von alien einge gewiß diejenige seyn, die ma ren, die Zinsen der schwebenden Schul fentlichen Diensi würden immer den Vo Jedermann; es ist dies ein überall ve das aber Niemand, weder in der Preise, noch auf der Redner- Und eben weil dies Gefühl vorhan- den ist, werden die Kapitalien, ungeachtet der Einmi chung und von Seiten des Sehnerv, von den , , Dieser Theil des Geseh-Entwurfee wird übrigens spezieller e_pruft werden, Wenn die Diskussion des Titel 11]. be- _ ie voix der Kommisfion gegebenen Zahlen und Berech- UUUIM konnen ubrigens keinen Zweifel lassen über den precairen ZUÜFW det" inerven des Tilgungo:Fonds als Mittel zur Aus- sWFMI v?" Clienbahnen. Die Ueberzeugung, daß die Zukunft unierer Finanen nicht von der Art isi, daß sie so gigantische ck Vielen aufgedrungen, und es hat fich u erkennen ge eben, tirte Reh in urzen 10, Jahrenwoilendet zu sehen. Na dem ron "“ck dem der Kommission, w rden deri, kleia'ssiszirxein ren di er [an m t ort Und die Abgaben oder Unie en die
„Herr Cordier , Ingenieur,
allein man würde
Von zwei Dingen wird
machen oder machen können
angenen Verpflichtungen sien vergäße. d und die Zahlungen für den öf- behalten. Das begreift reitetes geheimes Gefühl,
n am sehne Die Ren:
bühne, auszusprechen wagt. Ermunterung isenbahnen fern gehalten.
Arbeiten eriau 1, at .. “Z.. déeppeafxreik-KH we ? e 190 nun * Zeiträumen, d. h. i:? »?Fsthmßt' SFF ck35 Resserung. die n e“.- -*..5 are Eisenbahnen nöthig ZyZ, WI:; Vollenduu kein Krieg die Arbeiten si Kosicn decken, können.
Man hatte glauben sollen, die würde bei der Erbrtmm die Eismbahn- Frage. si Dies war ]?W nicht der a , on hatten die Redner die n; die Debatt-LZ Ulber tdie K [tigkeit "'an sies er amimr überm».
großemeheils dadurch, daß mm auf „:'„MY
„ Ideen U". Pläne vorbringt, die bereits durch die Presse erörtert, vom Publikum gewissermaßen wordm smd imd daha- kein großes 3111qu einflbßen Alle vorgeschlagene Amndmmts, “alle Sehwierigmnx, ich an die Annahm- oder Verwerfuxig dieser oder eim Linn waren bekannt, und die Diskus?!»- dn' Neuheit.
Aufmerksamkeit der Kammer sy wißtigm Angelegenheit, wie
inen Augenblick vermin- tr allgemeinen . fich Gehör
nicht einmal
kßßu Mühe Uk“ haben
Dies erklärt ßch nur bereits bekannte A
entschieden
knüpfen könnten- nicht mehr U" R'“
530 So viel eheim für jeht ewiß zu seyn, daß das Gesch mit sehr wenigen odkicawnm s? angenmmm werden wird, wie es
die Kommissidn voi" el'egt hat; meLfZZYngftdL-WYBYZZL- .
wendung dieses Gre es und die _ Seit dem ahre 1 “„ hat man so «Projekte gemacht und so erin e RIU» [km, daß man sich mehr und mdr dem , ei el hingixbt, vo [ich wenn man erwägt, daß wir in diesem Zeitraum nicht "ua“ als 600 Kilometer Eisenbahnen gebaut ha- ben, und darunter sind noch etwa 150Ki|ometer, die aus der Zeit vor 1830 her datirm. Mehrere dieser Unternehmungen, die 60 Bahnen umfassen. und deren längste die Bahn von Straßburg nach Basel ist sind unter einer oder der anderen Form vom Staate unter five mrdm und haben dem Schah bedeutende Summen geko "iet. Sie smd durch Privat-Personen gebaut wor- den, aber die Wangen find im 21097111in von derArt ge: wesen. daß wir glauben, die Kapitalien Werden heuizutage, un- geachtet einer Garantirung der Zinsen, nicht eine ähnliche Rich- tung nehmen.
Großbritanien und Irland.
London, 30. April. Die Gesandten von Bayern u11d Sardinien überreichten am Mittwoch der Königin Schreiben ih:
é!" beiderseitigen Souveraine und der Amerikaniscde Gesandte ;
in Schreiben dcs Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Zu dem großen Ball in Kosiüm, welchen die Königin geben *
ill, Werden außerordentliche Anstalten getroffen. Die Herzogin on Cambridge hat den bekannten dramatischen Schkifkskkllkk
* “lanché nach ihrem Palast beordert, der aus dem Britischen ':
useum umständliche Notizen über di.- Trachten des Mittelalters zusammengebracht hat. Die Herzogin wird die Anna von Bre- tagne, die Prinzessin Augusie die Claudia von Frankreich, Prinz
Georg den schwarzen Prinzen vorstellen. Die .serzogin von „
Sutherland führt eine Deutsche, die Herzogin von eaufort eine Spanische, die Gräfin von Jersey eine Italienische und die Ba: roneffr von Brunow eine Rusfische QuadriUe aus. Aus Paris werden einige Mitglieder der „Königs-Familie zu diesem Fest er:
artet. Die Kosten der Kostüme werden zu 60,000 Pfd. an:
geschlagen. ' , In der erwähnten Broschüre, wclche Mac Culio uber die
beabsichtigte Einfuhr von fremdem Schlachwii-h und leise!) her: ?
ausg-geben hat, sucht derselbe darzuthun, daß eine solehe nur von Hamburg aus bedeutend seyn könne. Da aber Rindfieisch von mittlerer Güte in Hamburg selten unter 5 Shillingen dax *fund bezahlt werde, so müßke es, bei einer Ab abe von 8 Sh. f r den Cenmei", in London 7 Shininge das P? ,
also eben so viel oder mehr, als es feht schon daselbst kvsie. Eine Ausfuhr von iebcndem Vieh [affe sich nur aus Dänemark erwar- ten. Diese habe auch 1839 allerdings “27,904 Stück betragen-
wovon 20,000 na .sambu u dAltona e ra twordm. Allein - ck ') rg " ;0000 Éexck
selbst an enommen, es würden ; . „b jahrlich von dem Kongrinent eingdesührt und diese Einfuhr ÜUUauf 100-099 Stück, so würde ies doch bei den) jährlichen ck 1,350,(l)0 Stüé in Großbritanien emen sehr geringen Und,"! auf die Preise maehen. Zum Beweise wird angkfübkk- daß fruher aus Irland nur 59,000 Stück Vith tingkküh“ worden, s'“ der Dampfschifffahrt aber mehr als da_s reifactze, ohne 'in? bed?"- tende Verringerung verPreisehcrbe-gef hrt zu haben, Dir Coy- rjer bemerkt dazu, daß eine Narke Ausfuhr von Buh die Freise in ,Hamburg erhöhen und dadurch ihren Zweck wieder an eben
erde. wu Ein Schreiben aus Rio Janeiro vom 22. Februar, wel- ches der Courier mittheilt, schildert die Lage der Dinge in Bra: smien als sehr bedenklich und einer Krisis nahe. Die Regierungs- "Partei soll nämlich mit der Absicht umgeLc-n, dcn AbsolutiHMi-s einzuführen, und die Portugiesische Partei emäht seyn, alles Bra: siiianiscye zu vei'drän en. Diese Umstände,er deneq noch der traurige Zusiand dn" , inanzen hinzukdnimt, durften, wie man be: sorgt, über kurz oder lang eine gefährliche Bewegung veranlassen, zumal in den entfernteren Provinzen.
Der Standard macht den Fabrikanten darfiber Vorwürfe, daß sie schon anfingen, den Arbeitslohn herabzuseßen. ehe noch ei- nes der Gesche, durch welche die Lebensmittel wohlfeiler gemacht werden sollten, in Kraft getreten sey. „Die Unruhen“, sa t die: ses Blatt, „unter den Arbeitern der Eisen: und Gruben: ezirke erregen peiniiche Besorgnis. Während die Wirkung des neuen Tarifs auf den Preis der ersten Lebensbedürfnisse nord bios in Aussicht und der Umfang dieses Einflusses noeh in Frage steht, scheinen die Fabrik-Jntereffen überall im Lande entschloffen zu seyn, die Gelegenheit zu ergreifen und hinsichtlich des Ardeitölohns nichts in Zweifel zu lassen. Während es sich nun einerfeits nicht rechtfertigen läßt, daß die Arbeiter zu GewaitcbätiYeiten schreiten, darf andererseits nicht vergessen werden, daß die ertheidiger der Aufhebung aller Eingangs-Zdlle von Lebenömitteln eiiistimmig de: hauptet haben, eine Steigerung und nicht eine Herabseßung des Lohnes werde davon die Folgen seyn. Die Arbeiter, welche diesen Vorspielungen Glauben schenkten, müssen natürlich um so mehr aufgebracht seyn, da sie nun sehen, daß gerade der uxngekehree Fall eintrat, indem schon die bloße Vorausseßung eines oZeruntergehens der Lebensmittel:Preise als rechtfertigender Grund fur eine unver- häitnißmäßige Herabsetzung des Lohns gebraucht wird, und daß gerade in demjmi n Theile des Landes, wo die bisherigen Korn- und Lebensmittel: sehe am heftigsten angegriffen wurden, in Lan- cashire nämlich, dem Geburtsorte des Vereins gegen die Komge- sehe, die Fabrikanten mit der Lohn-Verminderung den Anfang machten, naehdem fie tausendmal geschrien: hatten, daß ihre Ar- beiter selbst doivoller Beschäfti ung verhungerii müßten. Dies inkon- sequmte Verfahren der Fahr anten, welche 'l'kt xelbft die Lage der- jeni en verschlimmern, für deren Noth te ?( hülse verlangten, mut? auch alle Hoffnung auf eine dauernde Wiederbelebung des Fabrik-Verkehrs vereiteln, da diese nur auf der Grundlage eines einigermaßen behaglichen Zustandes der Arbeiter beruhen kann. So lange die wohkbegrkindm Unzlzfriedenheit der Lqeerm fort- dauert, werden die Fabrikanten für _ck" Unternehmungen auf dem Geldmarkt nicht leicht Kapitalien finden.“
Etwa 1000 Chania» der Hauptstadt kamen dieser Das- in derKi-on- und Ankaavu-ne zusammen,*um |ck, wie es in der Einladung hieß, fiber die heften Schlien“ beraehm, muse in der jeßigen deunruhigenden Krifis zu ergreifen wären. Der Por- st nde wünschte der Versammlung zu den raschen Fortschritten
luck, welche derChartiimus mache, der nun "bald durch die vor- Tsehrittme Organisation des Volkes eine politische Macht den
tries gegenüber bilden werde. Em Beswluß, daß erhöhte An- smsvng auFebotm werden “solle, um den Grundsäpm der Vom;- Cham dm _ leg zu verschaffen, wurde einstimmig angmommm. Fettsu- O'Connor, dessen Auftreten mmdeifakgefthni W?" "ck erklärte. daß er von Sie 31. Peel eben nicht vmeJ-g »- nia'e erwarte, und das übern»: vun Lowa»- mam F- I" "is'" ikst; derselbe ; MR , -mm“-w*sihm*ch, m Mamas . mmi crank. , “WßMkpim-«z
W Mb eee Partei» die
muß daher durch. milde Bei- rcht vor einer Bekeh- icdt. nur in diesem Falle, sondern m unbegründet, indem statistische Notizen [ der Konfkssions-Veränderungen die in Uedergewicht hat,
eine, Uebersicht delSäEhsis en der wir Folgendes entiehnen. Zeitfchriftm betrug im denen 66 in Leipzig, Zittau, 5 in Chemniß, 3 in Zwickau, Marienberg, Qs 8 und je eine in ahre 1882 sind in keine Zeitschriften hatten, neue ent- ch in den kleineren Städten das einm Angelegenheiten immer mehr Wurzel
„Rokoko“ über unsere Bühne, einer Miniatur:Malerei aus wohl von Allen, die es nicht icht versanden wurde.
a gestattet, und der übrige Bedarf mengxbracbt we d 9 Von war daher n überhaxnt für. Saehßn na weisen, daß bei der Kiran keinesweges e hiefiges Blatt Zeitungswefens akkn' in Sach en er 106, im Okto er 1841 14. den, 11 in Grimma, 8 in je 2 in Budissm, Meißen, 30 anderen Städten erseheinen. vierzehn Städten, die bisher standen. Ein Beweis, teres!) an den ail em 1 und fiel; ausbre tet. er einigen Tagen ne allen E olg, weil es, etrachtet zu vergleiche bereits vorher kannten, fast gar n
Statt art, 29. April. daß im Her [ke v. 3. Württem
der Tories befi e; deshalb fordere er die Whigs auf, sich ihnen ar nicht anzuswlixjen.
man wissen, die vorläufigen Unterhandlun- Portugal seym fd wei: “vor: 9 desselben im Laufe der falls nicht, was kaum zu erwar- sich erhöhen. In Vorausse ung wollen die hiesigen Weinhändler Schabloshaltung für ihre Vorräthe an man glaubt s?ber, daß der Mi:
wahrhaft oder ieder
In der City w gen wegen des Handel&Vertrags mit daß die vollüä-dige Abfassun
geWmm' che [kaußnm [sum,
itsgm Wo
im jbeine, neue Schwierig n Abschlusses
Handel» inisker auf eine Portu iestschen Weinen antragen;
1“ LMM Zolisah in Wirksamkeit tritt, werde
(Jahre 183?-
einenden M 14 in Dres-
m schwerlich mehr 1: ihrer Weine, bevor der neue bewilli en können.
9 ach amtlichen Berichten qun im Jahre 1841ldu
W, ! Wehen Geschechts, zur Haft ge eben so viele
“.::.-“1“ 7:1 8 auf diese Weise gen zu erhalten.
Londoner Polizei im Ga männlichen 11 es befanden Betrunkene. Vorigen Dienstag wurde das Da 1800 Tonnen Gehalt zu Liverpool vom ischen Suez und Kalkutta fahren, und man 7achrichtm aus dieser lehmm Stadt in 30
Schweden und Nimmst".
i Dä Durch , "JÉJXUUM 7.
nd 22,60? w sich darunter etwa 15,000 Diebe und ing Laube's
aber saß o
(Frankf. Z.) Es ist bekannt, berger aus allen Ständen auf die Einladun eines aus zwölf Mitgliedern beider Kammern und de- dentm bestandenen Comité (von dem auch die ersten Ein: leitungen zu dem großen Fesizu e ausgingen) Beier steuerten, um zum bleibenden i'ungs-Zubiläum unseres Königs Schulen für Landwirthe in den von im des Landes zu gründen, Könige eine Lifte der eingeganqenen landewäterlicher Fürsorge die Ausfi'i anhelmgoskelic wurde.
durch Kdnigli e werden dürfte, demn chst ihrer det werden; man wird nämlich zwei Ackerbau:Schulen, die in Ochsenhausen, Ober-Amts dere in der StathUwan en, errichten, in [inge unentgeltliche Aufna me finden, und auch in der Ackerbau- ohenheim sollen “10 Zöglinge di nie en. So che Denkmale, die bis in die spä tragen, eytspreehen den Gefinnungen unseres erhabenen JNonar- chen, der ja namentlich aueh die Verbefferun zu einer Haupt-Aufgabe seiner segensreiohen
md doppelt ndthig und erfreulich in einer Zeit, wo industrielle
iäne alle Kräfte in Anspruch nehmen zu wollen scheinen.
Stuttgart, 1. Mai. (Statt geordneten. Sihung vom 29. Ypril. des Berichts der Kommission fur Begutachtun der Straf-Pro- Antrag des ritter! aftlichen Abgeord-
von Geschworencn:Gerichten en. Freiherr von Hornstein vom 8, I ovember 1841 den Anti'a , die ' durtheiiung an GeschWdrenM-Geri te zu ie ommisfion (Beri eerstateer von Scheurlen) be- F diesem Ant
Stockholm, 28, April. einerseits und Schwedm abgeschlossene und am “|R eiukunft, als Anhang zur die im hren Artikel des Trakt 60 auf 8500 Mir. Species fes! ie Unterhaltung von Fe Skagen u sowieaueh f in den Kattegat erleu
und Norwegen an kn desselben Monats ratihabirte e_r:
Convention vom ats zu Kop!
ezusammen: ndenken an das Wilhelm zwei rein praktiche Hohenheim entfernteren Thei- und daß noch am 28.September dem Gelder überreicht und dessen hrung der erwähnten Stiftung wird die ein-
?,3. Angust "-
gt sn jährlicheVm MerkzeiSm an der nd Faisterdo bis auf 10,00“) fürUnm-haltung MRM chten,undvom m- weicbes in .U- che Vergäe von wogegew von U
** (6. Juni) 16 kmmg für d wedischen Küste zwischen . Rthlr. Species erhöhe word in Norwe en, die den Einlau „euers von Lindeönid'es oder de richtet werden durfte, eine worden i , Uebereigiiißimmung mit Re erung vt ihrer Schi daß von Dä."- hrzeuge von W ' :“ beladene und von 2 bw 23,- uge erhoben wird. daß das Storthing aii tet habe, die Sesfion derselben di-
Wie man nun erfäh
kunft dort er :1500 Rthlr. Species bewilligt Schwedens und Norm ms, it) was die Kdni lieh Gro brieaiusche tion vom 13." 1- us v. J. hmst men hat, eingcr Feuer-Abgabe von 4 bis 1
estimmung gemäß verwen-
fffahrt angenm , un? die üan: ark eine erhöhte deren jeder ]e10Z ng-
umt worden, Last und darüber.
im Sund: . “Rehn".Species su ecies für geballasiete Fa skiania wird_ Crsuchm ge:"!
3. zu verlängern.
Dänemark. Kopenhagen, 30. April. , DieEinnahme isi Rbthlr. (168,000 Rbthlr. Weniger als zu 14,952457 Rbthlr. (“W,WU R Eine Fol e hiervon ist, “184,700 R thir. oder als im Budget für 1011 deran der Einnahme rührt von niedrigeren vom Sund- und Kanal-Zoli her, die zu 225, als für 1841 an e neuen Budget 1 im Königreiche und in den für 1841 nichts z ischen Besihun . höher als im vorjähfrig nderung von ungefahr 80. betreffenden Aussaben eingetreten. ichen Abweichungen vom und unbestimmten Aus- ')00 Rbthlr. ausgeseht, worauf in „829 Rbthir. zu Eindämmu und Feuerthi'irmen, zur An ck zu Reparationen am Kanal, zur tht und zur Anschaffung einiger burgische Truppen : Kontingent
zu 132781100
S nie zu eselben Benefizien e- tesien Zeiten Frü te der Landwirthschaft
Aus Chri egierung macht, und
und zu stehen kommrn: '
zu Ende Juli d.
Das Budget für 1842 ist ]eht in demselben zu 15,287,190 für1841), die Ausgabe hr an für 1841) an: Ueberftbuß für 1842 3661100 Rbehir. weniger wird. Die Verminderung Anfchiä m der Einnahmen
Rbthlr. nirdri er aden smd in die m ndeaVersamml vsgcköhrt,
Bl.) Kammer der Ab-
herausgekommen. geSordnung: Berathung
rbrauch von *
zeß:Ordnun , betreffend den ornsiein auf Einführun von Preß-Ver ?
nenn von zur Aburthul sielite in der PreßzVei-g verweisen.
aniragt, die Kammer möge beschlie en, da Sie führt zu Be runrung ihres ntiicbm an: 1) das ständige sprechen zum Berufe im Lebens schworenen Wrzuzichen wie in allen menschlichen Dingen- mache. ?) Die Beurtheilung der That- oder Beweis-Frage un- ch besonderer Schwierigkeit, for: ahrung geschärfee Urtheilskraft eseßeskennmiß nicht beantwor- 3) Die Stellung des Richters als Staatsdieners [asse in einem con itutionellen Staate, wo die Znamovibilität der Richter, die Unabh ngigkeit des Richter-Amtes gegen Kabinets-Zusiiz und admini rative Gewalt, die Verantwortlicdkeie der Richter besiehe, nichts esor en; jedenfalls_ seyen die Geschworenen nicht minder von ,e ungen abhängig, und Vorstellungs=Ai't, Vorurtyeile und eidmscdaften würden unwillkürlich auf ihren Ausspruch wirken. 4) Das nstitut der Geschworeanerichn veranlasse für die in diesel: denderu enenBurger manni facheStdrungen und ökonomischeNach: timme habe sich gegen die angesieiiten und es abe sich kein Verlan- gen nach Geschworenen:Gerichten kundgege rn. 6) Die Geschwore- nen seyen nicht _gehalten, Entscheidungsgründe zu ihrem Urtheile zu ben, und ein materielles Rechtsmittel sey gegen dasselbe un: _ 7) Bei der Erörterung über die Einfährun ues in Württemberg Überhaupt habe sich in der e**ijzung vom November 1841 hierfur keine Stimme aus esprochen. Kammer habe am “16. März mit Stimmen: inholligkeit eine er: neuerte Bitte an die Staars-Regiei'im K. 28 der Verfassungs:Urkunde bescblo
Unter den Aus ,000 Rbthir. für die St rzogehüweru a 11 berechnen war. gen auf der Kusie von Gui- en Budget anges- 000 Rbehir.
ichter, welche das Recht-
ichkkk-Function die Uebung den M
im Budget Ausgaben für die Dän neu zu 40,000 Rbthir. Dagegen is! eine Vermi den das Wkikitairwefen . „ auf beschränken sich ungefahr die wesentl
gaben sind auch fur 1842 diesem Augenblitk schon 247 ten, zu neuen Feuerschiffm eines Bugfir-Dampfschiffes, nach dem Mittelländischen ?Neere Requisten für das Hoist.-Lauen angewiesen find. g vorgenommen. Rbehir. und die Einnahme
i'ir Zinsen und Abtra
bthlr. aUSgeseht worden. rechnen, daß ein Normal: auf die Staatsschuid Schluffe des Jahres - Mit den Staats:
terliege der Natur der Sache na dere eine durch Uebun
hergesehenm des Richters und lasse
Jm Normal-Regiemmt Die Aus abe ist wie zuvor „645,000 Rbthlr. angeseht worden. Staatsscduid smd Man kann also an Kapital von mehr Werden wird, 1 ungefähr 115“, Aktiven ist keine Veränderun Dcr Belauf derselben betrug am Schlusse des
und die Einnahme daraus
veranschlagt. ird entweder zu außer oder zur Anschaffun Vermehrung des Reservefonds, dessen 1 angegeben ist, verwandt. Das r|ichkeit abgefaße und giebt diesmal a klärung über die Lauenburgisthen bei einzelnen Finanzzweigm theilungm, aber diese einzel klärt werden, da der daß die Staats-Einna men uch für das Volk itt»! “U?"-
udekslaaten. Unkenntniß mit der Verfassung Sachsen giebt nord
5) Die öffentliche
. “ [W . wieder 0, Richter nicht ausgesprochen,
ck für 1842 darauf als einer Million deren Belauf am Millionen Rbthlr. war.
eingetreten.
ahm 1840 is! wie zuvor Was von der Kapital: ordentlisbm Abwägen auf realisirbarer Effektzn zur Belauf inzwischen nicht Budget isi mit
dieses Zn:
19,-'“137,800 Rbthlr., 580,000 Rdthlr. summe eingebe, w die Staatsschuld
um Verwirklichung der; 11; sie woilr aber keine reiheit der Presse und Besirafung ihres rauche. Damit 9 er die Freiheit der Presse bestehen könne, sey nothwendig, daß die Skrafgesc gebung die richtigen Strafbe= ü'mmungen uber Prxßvergehen mt alte, und daß die Gerichte diese Besiimmun en auf eine kräftige, keine Art von Abhä dNÜbDie Aißfgabe (d:“- ar er, 0 die «chrit von dem Angeschutdigten herrühre, sondern auch darin, ob st! etwas und , Diese en e Verbindun mak der Reedtsfrage mache die Beurthgeiiung für ÖLZ Öksvkl'skändigen „Richter ausnehmend schwierig, und es [affe Richter-Function geübten Richtern eher ein „ 10) Es scheine, wenn man die beste- se in Deutschland ins Auge fasse, höchst schwie- düß iii Betreff der Bildung der Geschwore- e Einrichtung getroffen werde, bei welcher erung Wort auf die Zusam- ts ausgeschlossen würde. Nach
heir, sondern
„pig- Auf! Ausgaben; "Uk
Einnahmen und 5 da Mit-
vermißt man no nm Posten werdeii auch bestimmte Wi
“sk handhaben.
bestehe nicht nur im Urthejle chworenen
k . und Auto " in welchem Grade
t der That: S rafbares enthalte.
am Tage liegt, verschlossen“ B
Deutsche BU
' lischen Kirche in_ evanlassung zu irrigen Btsor der ]üngfttq Ze ie bei der Einweihuu eden erschim-a im BA'stdn extnrmrde von s ru
r u 477“ obstfich
ou Uk -er- shauFle, wäh- *
von den in der erachtet; Un enden Verb lrni rig, fast Unmdgii nen:?)erichke hier ein tetijn suxerwiedgenbéx' Ei
en e ung es eschworenen-G [,ebhafker Diskussion wurde der Kommission8 = Antrag zur
mim ebr _ -“ . „ "'Am-n.g 9 acht und mit 01 Stimmen gegen 27 ange.
Mr
und dm Umständen da ti! erwarten.
immer von Zcit 'zu und faischewGeruch neuerdin 6 einen Bow des Bis ofs und wurden lischen Mis i dem schhchtunterri ier um eine den uberziehunq der Prot rend die Sache fich pec-uniairm. Ve
tm. Ein Vorfall aus eis dafür geliefert. Mauermann gehaltenen nfiuß der d entlich angekündigt „zum on in Sachsen“. Diese teten Publikum so ver eidmmi-Momn na tßanten zur ! anz einfach so i'hälm ff: der kathi
. v, “* ' W *ab-nn, daß
im Erzgebir nd besonders dazu
chgebildete er Gisa? "ck51
t einmal “dem Bad ck viele der kkinerea katho- e, einer eigenen Setl- eschickte von Dnoden mm Gnntinden . Zeit bereisen.
Der für diese 8 nur sehr d'drftig
en der Stände, daß
1. Mai. Auf das Verla dniglichen General-
Nachmésung über den Etat der IKS!“ 1840-41 und die aus dieser Finanz-Periode sch weil sie die in einem Kd- de:Versammlung entwickelte bereits am 1. Juli 1840 nnen, isi folgendes Kabi-
ibktsse vorzule en se m an die vor geS * habe die Kassen-Trennun nommen, nicbt theilen vun „25. April an die Stände ergangen: emeine Stände-V
1 AW:“) (FRM
e Dei iche dies- zuuu akramente von Zeit u ssi und das In Fonds is! aber :
M. * . mts: theilung de Sikk!!!“ esandtm h tra!!!,-vom . ission vorhandene
it dem Vor-
fiisammlung hat 1
ipx-W * dsa Wunsch zu ; enam gesehen, daß
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die Einnahmen und Ausgaben der Kö i en General-Ka e aus dem Rechnungi-Yahre vom 1. uli 1840-33?l ittheilung gemsxicbt' wer- dxn e. „ nsofern es nur darauf aiikommt, den lbvlichen Ständen die ge schee Kenntniß zu geben, bm ich von Sr. Maicßat dem KMZ- um so mehr ermächtigt, dem Intense zu willfahren, als nach §, 138 des andes-Versaffun «Gesetzes bei Eröffnung des nächsten Landra s obmhineine so eMiiheilun zu machen seynwürde. DemzufolgelaJe ixlzinden beiden nlageu Uebe achten der Einnahmen und Ausgaben der K niglichen General-Kaffe vom Rexhnungsjahr 1840-1841 bierne- den eben, und bemerke, daß der nch daraus ergebende Ueberschuß ur eiireitung der fällig gewordenen und ferner fällig werdenden bfr ge auf das Anlehcn der Königlichen General-Kaffe von 1831 benny: isi und ferner mit benutzt werden wird. Dagegen kann ich die in dem Schreiben der ldbiichen Stände vom Lien d. M. ferner enthaltene Aeußerung, daß die Gemeinschaft des Haushalts der Kö- niglichcn General-Kasse und der LandeOKassc für das Rechnungsjahr 1840-18-11 formell und materiell noch fortgedauert habe, als recht- lich begriindet nicht anerkennen. Des Königs Majeßät hatten unter dem 31. März 1840 nur auchwiUigung desBud ets der General- Stcucr-Kaffe angetrnY und bin ugefügx/ daß an ein Anschlag für die Auögaben der ein _eilcn no gemeinschaftlichen Kaffe beigefugt sci), welcher bei der Finanz: Verwaltung so [an e zum Grunde zu legen seyn werde, als die von Allerbbcbfiihnen be chlosscne Trennung der Kassen nicht zur Ausführung komme. Die damalige allgemeine Siände-Versammlung hat darauf in der Erwiederung vom 16. Juni 1840 kesth: „Da eine andere RegulirurZ der Finanzen mir der noch ." erbaudlung befindlichen neuen crfassungs: rkundc' für das Königreich in der gcnaueiicn Vcrdindun stehe und also noch nicht ins Leben treten könne, so haben St nde bcschloffcn, ihrer Bcwiüigunß des Budgets vro 1840-41 das der Darstellung unter [. bcilie en e Verzeichniß der Aus'gaben der noch vereinigten Königl. Genera -Kaffe zum Grunde zu lc en, wobei sie aber ausdrücklich zu erklären „haben, daß aus diesen; erfahren so wenig für die Rechte Sr._Ma1c|ckt des Königs als fur die Rechte der Stände irgend ein Präxudiz hergeleitet werden nid c.“ Es kann also aus dieser Be- willigung eines gcmcinschafilt cn Budgets überall nicht gefolgert iverden, daß der Haushalt beider Kaffcn für das Rechnungsxabr 1840-41rccthlicb noch gcmeinschaftlich seyn sone. Der von der aligemeinen Stäxide-Vcrsammiung angeführte Grund der Bewilli- ung cines gxmeinschaftiichen Budgets ist darauf durch das Zußande- qmmcn dees Landes-Vcrfaffungs-Geseizcs weggrfallen. Es isi dabek nichtsanaturli er, als daß die Trennung der Kaffen, welche von des Kdiiigo Majeft x vomxAxifang an_als rechtlich bestehend angenommen, von der allgemeinen Grände-Vermnimlung abcr mir einsiweilen und niir dcvbalb tn beantragtem Maße noch nicht anerkannt war, weilübcr die Hauptsache noch kein Bexchluß hatte gefaßt werden können, von dem Augenblick _an als rechtlich entschieden angesehen werden mußte, wo die allgemeine Stande-Vcrsammlung die landeshcrrlichen An- träge 11111111th llyd-dte von den, Ständen dabei gemachten Aende- rungexi die Königliche, Genehmigung erhielten. Den in dem Schreiben der allgemeinen Stände-Versamlunx vom 28. Juli 1840» enthaltenen, Vorbehalt der Abrechnuxig fur die Jahre vom 1. „Juli 1839 bis dahin 1841 konnie iich deffcnunJcachtct die Regierung schr, wobl_ gefallen lasen. Denn nach cm Kimi? und Stäyde dahin nberzingckommen waren, daß der frühere Zustan und damit auch der friihere Maßiiab drr Vertheilung der Ausgaben beider Kassen, den dee Stände selbii fur die Vergangenheit nur in Ermangelung eines anderen zur Anwendung gehracht hatten, nicht mehr passe, und nachdem ein anderer dafur an die Stelle gesetzt war., so mgßee es als fich von selbst verßcbend angenommen werden , daß auf ein Rechnungsjahr, in dessen Anfang die neue Verabredung bc- retts vonsiändig abgeschlossen war, nur der'neu verabredet: Ma üab angewendet werdeii konnte. Die von derldblichen allgemeinen St nde- Vcrsammlun in ihrem Schreibcn anJefuhrte Bestimmung des Z. 140 des Landes- erfaffunä-i-Gescves und ck atcnts vom 24. Dezember 1840 sind hiermit vo kommen „vereinbar, enn es wird durch sie nur der An angSpun'kt für die völlige Aysführung der neuen Einrichtun- en fe l?escizt, uber daZ Rechnungsthr vom 1. Juli 1840 bis dahin „841 qcr nicht entschied“), und die Mittheilung von Nachrichten uber die landesherrlichenEmnahmxn und Ausgaben an die fiändischen Komxm are, welche nur geschehen ist, weil_dieKaffen1hatsächlich noch emem chaftlech verwaltet „wurde!! und die jedesmal vorzunehmende cheidung nur unverhältntßmäßtg große Beschwerden veranlaßt ha- Ybi'xßtrdÉrkaZtkt pFatrNüK en, C;“tanZvunY der Sache nicht ändern. . an e * ni . er taats- * ' : '- niüerNaYezö) G. Fr'xYlers? von Yeheleü? und Kabinets M* . , “en an e o enen erzei niffen betru die Zinn ,x der Kdnigltwezi &eneral-Kasse in dem erwähnZen R?chmft?g?i= Zghre 2,814,.Z-74 Rthlr., die Ausgabe dage en nur 2,515 164 Rthlr blieb also ein Ueberschuß von 299,100 thlrn. Die,.fkammerii, haben dieses Schreiben an die Finanz:Kommiss1on verwiesen.
Lübeck, 1. Mai. In der Versammlun , wel e “' v.,M. ftattfand, wyrde der Zweck eines LübecZerVeéeinTmfüHETL Kolncr Dombau naher erörtert. Nach einer kurzenhistorischm Qarßxliung deffcn, was bisher insbesondere auch in jüngster Vor- z_eit, fur die Erhgltung und den Ausbau des herrlichen Domes ge: ichehen, .und wie nunmehr im gesammten Deutsehen Vaterlande der thätigske Eifer für die Vollendung dieses großartigsten aller Deutschen, Bagwerkx erwacht fei), wurden von dem Vortragenden die etwanigen Emmurfe wider die Mitwirkung Lübecks zu diesem Zwecke beleuchtet und dabei namentlidh darauf hingewiesen, wie zu. hoffen siehe, daß der u gründende Verein mittelbar und un: mittelbar em vermehrtes Qnrereise auoh für die heimischen Kirchen erwecken, und dcn Eifer, auch für deren Erhaltung und Verschöne- ruii mitzuwirken, nur fördern könne und wi'rdé. Bei einer Dis: ku! ion daruber, ob oder wie weit in den Statuten des hiesigen Vrreins dessen Tendenz näher anzudeuten se , sprach sich dir Mehrzahl der Anwesenden dahin aus, daß der esichtspunkt einer uber konfessoneiie Unterschiede erhabenen, höheren chrisilichen Ein: heit, aus welcher der Verein hervorgegangen, nicht wörtlich zu er- wahnen, vielmehr als der Zweck das Vereins nur die Mitwirkung zur Förderung eines Denkmals Altdeutscher Kunst und eines blei- benden Zeugnisses der nationalen Einigkeit Deutschlands zu be: zeichnen sei). Nach Verlesung der Statuten des Centrai:Donibau-. Vereins in Köln wurden dann die Statuten der; hiesigen Vereins genehmigt und nachstehende Personen zum Vorstand erwählt: Ober-Appellations-Rath ])--. Biuhme, Dr. Th. Curtius, Dr.Heinr. von der Hude, W. Z. Köster, Konsul Kulenkamp, Konsul Nöl- ting, G. C. Reme, Senacor Roeck, Stadt-Baumeister Spehler.
' 1- Luxemburg, 28. April. Die Bedenklichkeiten, welche die im Gropherzogthum angestellten Preußischen Beamten wegen ihres uiibedeingtxn Uebertritts hegten, der ihnen allerdings keine Garantie fur die Zukunft gab. scheinen gehoben zu seyn; denn am 2617911 d. haben fie den früher verweigerten Diensteid gclei: fiel. Die Zugesändnisse, welchr ihnen noch gemacdt worden sind, beziehen sich hauptsachlich auf eme Gehaltszuiage fur mehrere Be- amten „und,_worum es ich vorzugsweise handelte, auf die Zusiche- rung eiiier ihrer) Anspr chen angemessenen Beförderung bei ihrem Wiedereintritt in den Preußischen Staatsdienst. Sie sind dem: nach_]eht als dem Königlich Großherzoglichen Staatsdienst ein: verleixbö zuTObKetraMc-n.
„ er » aiigel an geei neten Diensk-Wo nun en i v r Land noch em ziemlich ühldarcr Uedelstanhd, 131 derlij bZi Fee; “.'ber-Controlleurs .noch ein anderer kommt, da fie nämlich bei einem Lehr schwierigen Terrain einen großen Distrikt zu überse- hen ha en. Jeder von ihnen hat 6-7 Posten in seinem Be-
reiche. Die Gränz-Länge beträgt circa 21 geo auf der 67 Posten und im Ganzen 360 Aufse sind, folglich 17 Mann auf die Meile, in den Vereinsstaaken (Kurh Unser sehwer zu bewq
ährend das d s T a_nn l;;uf dhixiMie-le be- en e errain, as t lw- e aux Waldung-n besteht, miicbt die es starke Personal um so nothwéß- diger, als der verderbliche Schleichhandel, *der isolirten Lage we“ “ ' estdrkickéx,seinF ho'hen gY:"ad erreicht" 0 en, ie em nwe en lich zu sleuérn- besonders wenn man erwä t, da ' ' amis den Auffichtsdienst no g H ein roßer Thea des Pers
folien ungefähr 6000
die das Land so lan Es wird viele Mühe
"icht aus Er ahru thlr. beim Haupt-
Italien.
Rom, 23. April. Gestern ge en Abend tr ' von „Brandschweig mit GefZlge hier eimÜf der regierende . ch vielza'hriger Anwesenheit verließ uns heute früh die ver- wittwcte Königin von Sardinien, Marie Christine, mit ihrem nzen Hofstaat. Zn Civitgvecchia, wo das Sardiniscde Kriegs- ampfbodt „Tripolt“ feit einigen Tagen zu ihrer Verfügung ein: getroffen ist,ewn'd sie sich morgen na Der Furft von Canino ist nach n_er Mutter, der Gemahlin des verstorbenen Lucian Bonaparte hier wieder eingetroffen. *
aliame einge omme
Genua einschiffen. ngerer Abwesenheit mit sei:
Florenz, 23. April. ZhreKaiserl. o eiten die 1“ u herzogin Wiirme und die Erzherzv in AiZulHe find geßerén mittag, uber Peru ia von Rom ommend, nach einer Abwesen-
nf Monaten, in erwänschrem Wohiseyn wieder „ Der Großherzog und die Großherzo in waren denselden eine Strecke Wegs enkgegengefahrm. Amalie von Sachsen wird in einigen Tagen ebenfalls von Rom
og Stephan, Kaiserliche «such am hiesigen Hof.
hkik vim mehr als hier eingetroffen.
zurücxdeerarrher. er rz e Ho 't, ' : geanrtfifg zum hei befindet sich ge
e entlichen Blättern zufolge hat die Beru un des '- schen Ingenieurs Brunel nach Turin den Zweck,fvoi? ihm FJ:- achten zu lgsseiz, ob es möglich sey, durch den oberen Theil des Mdnt Cent? einen Tunnel zu graben, um dadurch den Weg zu: gleich abzukurzen und sicherer zu machen.
211 d Aegypten. exau rien 6. April. (Oe . Llo d. B
hat nÜsteheFd'e AnZeige vllerdffi'ntliciyt:sk y ) oghos Bei
„ an rm 1 zur (4 gemeinen Kenntni , da em“ “
[?oten Sr. Ho eit des Vice-Königs vom ß22. Ußndg 2505 WW: (.3. und 6. Fedxuar 1842), die erste an Se. Excellenz dcn Gou- verneur vou Senndr und die zweite an den oder en Geheimen Rath, der Handel m1t Sennesbläktern, Elfenbein, H uten, ©11an
nnd Manna (wahrscheinlich: enna von T" ' isi. Alexandrien,'25. März 1?42. ) heute an “.“ gegeben
(gez) B ogho 6 Bei.“
I n l a n d. ' , _ (He ern at uns 2“ : Lieutenant und bisherige kommandirersikde Ghenrral destteéFFF- Corps, Herr_Graf zu Dohna, der fast 3 Jahre unter uns ver: WTUK, verlgiieii, um den neuen Wirkungskreis, 11 dem ihn des Koni sMajesiat berufen, an utreten. Ein Bürger reund im schön: mend und gefällig seinen Unxetixébtrnétit eden lBehördrn zuvorkom- voUer Vorgesehter, erfreute er sie?; bei :: eutseiiger und liebe. ndhme, die sd viele und seltene Vorz ge verdienen. diese schon fruher bei den Fesimahien, die ihm zu Ehren * ' . Herr von Bonin, der Herr General- Lieutenani und Divttons:Con1mand«-ur von Brünneck und die Kaffno:Diesrllschaft„Veransiaitet, ausZi-sprochen, so wurden durch drn Fackelzug, den ihm die resp. Offizerorps der hier garniso: nirenden TruppZnNm Vorabend der Abreise brachten, die Sym- pathieen alier Stande in „einem seltenen Grade hervorgerufen. Nachdem sich die resp. OffLZier:Corps, die Mufik:Chöre, die Spiel: leute und Sänger aller Truppentheile auf dem Roßmarkt versam- und der Zug fich geordnet hakte, ' unter Vortritt Brunnxck undschder HIZri-n Generale unter ener r9u enden ilitai'r-Musik durch die Lui en: ' nach dem „weißen Paradepiaß, wo die verschiedenen TisuppFTTißl: o_n der Btldsäuie des großen Königs, der Wohnung des komman- dirrnden Herrn Generals gegenüber, ein Viereck gebildet hatten, in dessen Mitte der Zug sich bei seiner Ankunft aufstellte. Play war durch 17015 31 ["e-i- und Fackeln vereinten Mufikchöre exekukirten hier meh en, von denselben begleitet, einigeL 8 Borussia), Und beide schlossen z Cantate, die eigens von einem O Nachdem der kommandiren Corps gedankt und den versammelten Worte gesagt, bxachte der Herr General-Lieutenant vo dcm geehrten Fuhrer ein Lebehoch aus, in das mit dem Militai auch das zahlreiche Publikum, das der r anstoßenden Straßen kaum zu fassen verm und das Kanonensohiäge, die zu gleicher Zeit den, Weithin verbreiteten. _ Ein großer Zapfe „Hauptwache beschloß diese Feier, die durch die nahme alier Stände den Charakter Foa?ren Vderdieéisies angenomm eg eiten en ommandirenden Herrn Grafen zu Dohna, General
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"" "" Stettin, 4. Mai.
inne des Worts, im
einem Abgange jener Theil: Wenn fich
*räfidenr dei" Pi'ovi
des Herrn General : Lieutenant
und Stabs : Offiziere
glänzende erhellt, und die _ rere Stucke, die Sänger ieder (tinter anderen Spon- „ „uicht mit Ausführung einer ffizier zu diesem Tage gedichtet rr General den Offizier- oldacen einige freundliche nBrÜnneck
geräumige Pla und die ochten, freudi eißnsiimmte, . rannt wur- nskreicd nach der _ „allgemeine Theil: einer allgemeinen Anerkennung en hatte.-Unsere besten Wünsche _ _ des 1sken Armee:Corps, in seinen neuen Wirkungskreis.
Halle 2. Mai. (Hall. Cour. ' Finanz:Min,isier8 ist dem Ober:BürgeT*meVon Seiten des Herrn Unterm 30. April an das provisorische Th scnbahn:Cowiee erlassenes Restript teren angezeigt wird, daß des Königs TNajesiät die erbetene Ver: „H [1 Veranschiagung des diesseitigen Territoriums von „a e is ur K_urhesfisrden Gränze auf Staatskosten vornehmen Ti; _llizssen, Ruidreich bewilligt hat, im
eiigten egierungen zu gleicher Gew run au i ren theilen sich verstehen würden. 6 g f h
iesirr imserer Stadt ein UrMIlsch=Sächfische Ei: * ngc'gangen, wodurch dem Leh: ck“
aile auch die kibri en be-
Straßenverbiudnngen im Großherzoathuq- Luxemburg-
Wenn sich der Handel im LuxemburgerLa-ide , t entwickeln komzxe, o F and mirsuvirlt, ß? * ,k“ .
11 einer eigenl-
lichen*Biüthe bisher ni allein dessen isolireer Zu