Es ist of! von Fremden in London nlichfte Anblick, emonsirationen auptsiade von Zeit zu Zeit zu ne politische Beschwerde der und wenn an einem welche mit mkmSybbolm uad Trägern nach dem P eren Schlupfwinkein des Lon: md fie einigermaßen wie von nthufiasmus erfüllt, mit welchem die Fest irgend eines Lieblings-Heiiigcn feiern. früh etwa wanzigtau- a en, der
11 London, 3. Mai. die Bemerkung gemacht worden, daß der un den sie hier haben könnten, eine sey, welche die Bevölkerung der In England ist ei befke Vorwand für einen d entliehen Feierta schönen Mai:Morgen die _ ren demokratischen Bannern, mit ihren gro ren mächtigen, von stämmigen gebrachten Petitionen aus den fin doner Lebens bervordrin m, so schwäkmerischen dikeeri desljSlckzdenspqui |
ner o en en on zogen ge ern nd Charäßm durch die S ie un edeure Rolle dieses Do um iffer 8,315,752, weiche die Zahl b Das Aktenftück wurde unter der , Thomas Dancombe an die Barre des Unte bracht und nicht ohne Schwierigkeit auf die Tafel de
die Rechte des Volkes stets beachtet, hörte den Secretair otar der demo-
machen pflegt. usende undZ ntausmde,
tra cn. Vorn an dem mts trug, las man de myske- er Unterschrißen bezeich- väterlichen Fursorge des
Das Haus, welches die Verlesung des weitläuftigm Dokuments dur mit Geduld an und lieb dem Protest, den der n Partei im Namen seiner Landsleute darin zu ein aufmerksames Ohr. Das Volk drau ' gen und seinen Jubel und seinen eigenen Kontrast, das friedliche den wilden Motto's auf Zohn Bull
ebra chatte, einen Umzug und seine Fla undes gewährte enen ät ige Benehmen der Menge mit annern und Freiheitsmüßen zu ver leichen. de im Koßüm des Anarchar is Clooh und [achte aus inen tollen Mummenschanz. Zeh zweifle sehr, ob in die einen ernsien politischm iele der besagten Motto's der Ergüsse gegen den Reich: is aber in dem elben Augen- iscböfe aus ich so sorglos und Un: „» als ob sie in ih-
hiele eine Maskera Herzenslust über se diesem Haufen wohl hundert Leute waren, em Thun verbanden. fte Plakate voll wüthen khum der Bischöfe und der Kirche; a blick, wo die Petition in Palace- dem Oberhause herauskamm, ba nten fie gefährdet ihren WP dur ren Kathedralen waren. Lärm von seinen Rechten, reiheit, mehr Gewalt zu begehren, stra onen ist die Sache ab emacht und der politische digt, wenn es auch ar ni ts anorichtet. Die Berichte“ 0 er die Erneuerung schen Mexiko und Texas smd beunruh g der Kampf an änder mit in den so werden sie sieh lieber den werfen, als die Wiederherstellung der Race in Texas dulden. Bleiben die Texianer Sie er, so wird es " schwer alten, sie von einem Angriffe gegen Mexi o dieses Landes und die welche eine solche nva ion in dem reichsten Theil von Nord- rika bewirken mä ee, würde unfehlbar eine tairischer Abenteurer nach" Texas zie en und zu einem Kon ikt der ontinent ausdehnen. Rel würde ang acht werden, und Gräuel d den fich mit der Verschlage men) vereinigen. Es ist inde welche Texas anerkannt haben, diesem henden „Zustande der Dinge durch Un Ende machen werden. “
London, 3. Mai daß die Chartisien geskern ihre von unterzei nete Bittschrift ans Unte Duncom e, der Vertreter eines der ehem diese Klasse von Politikern ibe überreichte. r des Versammlungs- durchiassen konnte, und man mußte weise hineinbrin en. Chronicle vo ständig beschrieben finden, doner, die wir an dergleichen
mehrere Inschriften auf den
und Wiederver eltung hinwiesen,
Sinn mit i waren riesen
rd anlangee,
oiks edr nge, Das Englis e Volk macht. und zu diesen Rechten zaht es auch aber mit die en Demon- tolz befrie-
der Feindseligkeiten wi- end, denn welchen [gen können an Unterliegen die ereini ten Staaten in die Arme bergewalt der Spanischen
habm mag, die
ie Plünderun
beiden Europäischen ibser Enthufiasnxus aner-Krieges wur- interwäldler (Backwoods- die Europäischen beklagenswerthen terhandiungen ein
diese Weise allmäli Racen auf “mem
noch m glich, daß
e en aus den Zeitun gen, r als 3,300,000 Namen aus überbracht haben, und iesigen Wahlbezirke, in wel- n entschieden“ Uebergewicht war so dick, daß die breite Saales der Gemeinden sie nicht sie daher öffnen und stuck- besonders in! Morning hatte fur uns Lon- tros dem, daß ahnen auf vergosseneö Blut und das Gefolge wohl aus enschen besiehen mochte, nichts Furchtbares. Man lei en Gelegenheit auf die, obgleich in chen Vorbereitungen von Seiten auf den rechtiiehen Sinn des Vol: s wurde deswegen kein einziger Laden geschlo en und an- durch welche der Zug ging, wu te fast Nie- bjs die Zeitun en von diesem Mor- ie Sprache der Bick christ isi freilich kühn reckbarer in den anti-sozialen Ansichten rurtheilung aller be chenden Verhältnisse, namentlich rem Genüsse und Port eile, selbst die fich nur durch Vereine ergeben, woran se si minder wie namentlich die Eisenbah- n en, die fie vorschlägt. machen, daß
Die Rolle
Der Zug, den sie
ewöhnt smd ,
12 bis 15,000 verläßt sich bei der großer Stille, doch
der Re ierung und noch me
ßerhalb der Straßen, mand, daß er stattge gm es gemeldet.
ist aber fck der durch Vermögensbefih ge
ermö ende Theil ne men können, um, as in den poitischen Verändern uncombe wird heute Abend den Vo cbla Kellern gestattet werden möge, ihre An jedem und Wünsche Anwalt: vor dem Hause auseinanderseßen zu dürfen; und u bezweifeln, daß der Vorschiag durch eine große k! _ ewiesen werden wird. s w'“ alo ist alles ohne Gefahr. Es sieht auch nicht zu lier - ich will nicht sagen, die vierte- amen darauf sieben sollen und die ohne Wolken wohnen - aber auch nur re Ansichten ck .. «. . .“: s..??- ckckck . un e t e , a Bkschwerdm der ärmeren Kia trirt vors Parlament ges 'm (das Haus hat näm- W'kdt) verbreitet werden. offenbar darauf hindui- " politisch getrennt zu ßreicder wer ; das dir phy e
en, daß die Bit (lionen, derm ei bd ÜwßdMY" in !: ,exe en er _ eil der ib: “ rMewait durch se " _ ner a
! LU “LM; denn bksoxkr?
ECU. Ad
e en _lagen und " kit, a jährlich gesammelt, ko , , dieses in amtlichrr , den, aß die Bittschrift ende ,rgqnis . ' ' enden sassen von aiim eh nur immer fester vnd "
Aussicht “sorhandm, .. . “gebessert «erde. egend sind freilu von s:: „en oft batx'und'bmchm 8" KL."!- «1, , ist in Ein o ßkktbtbak- "da,
mm seh» politischen Cin
heit wird hierdur da „_ t- die ***-r *“ e; . Dusk wie inan se in dm
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dem" arxismus in B unter de:! Ar ,eern it ve „xeixet snd
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chreiben. Ei ist freilich wahr, daß sie durch Auslkände ihre
erhältésix ,um die:! am würden, und es liehé'yrerwarten, daß die ! gmn ki ei chen und such diene mnßung hegen, daß, wenn die abrikherrm und Eigenthümer den Lo n oder die Yebbeitslzesi; abt:m en, ode?"s gar ihre abrikm, YrQwuäe oder „ mez „en 11 en, der an e an ;„e u Boingt. Es ix atx bäa'qnnt, daß ein ungriger )„azen Y!,"
hren hat und die'xu “' eiten Cinfiuß bei der [)?-. e in einer solchen Lage haben, Wenn ie ihr nicht im Geheimenirgmd “ein „politisches Paradies in der Ferne zu zeigen wissen.
Zu den Klagen der Chartisien gehört auch das neue Armen: wesen, welches etwas zu rasch eingeführt worden seyn mo te, aber gewiß eben so 1" hr das wahre Wohl der arbeiten n.!ia en bezweckt, als es zurAbkicht haben mochte, zu verhindern, da nicht aller Bess ailmäiig eineBnm des Pauperismus würde. Hierin aber * finden sie sch, wie bekannt, von dem einfiußreichsten Journale der konservativen Partei und vielen Konservativen unterstützt; und wenn am 5em dieses der Minister des Innern versprochmermaßtn dem Unterhause den Regierungsplan über die Erneuerung des bei- ;nahe abgelaufmen Geseses vorgelegt habm wird, werden diese alle “"gegen das Mini erium losbrechen, und somit der Unzufriedenheit Funker jenen „Kia en neue Nahrung zuführen.
Die Unttrsuchungen über die neulichen Wahlen, welche jest vor sich gehen yndkt [ich so viele Schändlichkeiten ans Licht brin- * en, km _M denn an „das hrige mit dazu bei, der Masse des ; olkes (n kahäkkniß Verba e zu machen, unter welchem fie gro- ßen ThUls leidet, und das sie auf eine so durch und durch ver- derbte Basis begründet sieht. Die Bestocbenen smd freilixh mei- Zftens Leute, Weiche den arbeitenden Klassen am nächsten stehen, ;und weiche am bäufiYen ihre Armut!) in ihre Schmach einwii- s ligen ließ. Aber die erführer, die Beßecher gehören zu den hd- Jheren Klassen, zur Aristokratie oder zu deYenigen Bürgersleuten, weiche entweder aus Eitelkeit mitÉu den ornehmen gezählt «n „ ollen, oder die sich durch ihre erhältnisse gendkhiZt sehen, ck u WerkzeUgen der Aristokraten herZUgeben. Die rbeieer üh- * en fich wenigstens berechtigt, zu sa en: Wenn ihr wohiha en- . er seyd als wir, so beweist ihr, da ihr nicht sittlicher seyd, daß r das euch anvertraute Vorrecht, die Vertreter der Na-
ion zu erwählen, n t um Besten des Ganzen, sondem
eurem persönlichen ortßeil verkauft! Lord Brou ham hat _ esiern Abend über den Ge enstand eine lange Rede m Ober-
ause gehalten; und die Sa e wird so ernsthaft, daß das Par- ament, wenn es nicht aller hre und alles Einflusses bei der Na- ,tion verlustig gehen will, schnell und kräftig ein reifen muß.
Die Einkommen-Steuer-Bill hat estern bend große Fort- schritte im Ausschuß gemacht, und som t viel von dem in der vo- rigen Woche versäumten eingeholt. Barings Versuch, Ausländer, die, ohne im Lande zu wohnen, Einkünfte von un- serer Staatssehu d ziehen, von der Ab abe zu befreixn, hat wenig Unte hung efunden und isi dur eine roße Majo- ritätverworfen worden. eber atzpt ist es genug, da das Mini:
erium zu irgend einem Vor iage nein sage, um dessen Verwer- Luns zu sichern; und troß a er Warnungen der Journale seiner eigenen Partei bleibt Peel dabei, den an mbiickiichen Vortheil zu benutzen und alles, was er einmal vorg chla en hat, unverändert durchzuführen. Nur die Zeit kann lehren, v er weistich daran
et an. g hObgleich der Bischof von London gestern eine Confirmation in einem der hiesigen Kirchüskiele. ehaltm- so hatte er doch heute in der St. Zames-Kirche„ er 1 ersonm zin konfirmiren, ein neuer Beweis, wie die „Kirche an E nfiuß gew
Niederlande.
Aus dem Haag, 4. Mai. Den Generaiftaaten ist ein Gesch : Entwurf wegen Anlegung einer Eisenbahn von Mafkricht nach der Preußischen Gränze mit einer Seitenbahn nach Kerk: raede (Kirchrath) vorgelegt worden.
Der König befindet sch seit gestern zu Tilbury in der Pro- vinz Nord-Brabant.
Die Söhne des ananten Don Franeiöco de ayla find unter den Namen Graf von Moratelia und Graf onjon hier eingetroffen.
unt.
Belgien.
Brüssel, 2. Mai. Der Minister der öffentlichen Arbeiten isi abgereist, um mit den Ingenieuren der Eisenbahn die geneigte Ebene von Lüttich zu erb nen.
Es smd wieder phosphoriche Zündhölzcben in dem Stroh- und Foura e-Magazin in der uiden-Kaserne ver eckt gefunden worden. er Königliche Prokurator at fich, in - egleitun der Gendarmerie, an Ort und Stelle be e en und ist ziim Verb rder Individuen geschritten, weiche beschäZtigt waren, die Foura e in das Magazin zu bringen. Ein Bericht ist an den Kriegs: ini- sier gesandt wvrden. .
Der Kardinal-Crzbischof von Mecheln hat die Veröffentlichung der apostolischen Briefe verordnet, wodurch der Papst öffentliche Gebete für Spanien anordnet und einen Ablaß unter der Form eines Jubiläums verleiht.
Brüssel, 3. Mai. Der heutige Monieeur enthält das Gesetz" über die Vergütung für die dureh die Crei _ni e des Repo- iutions-KrieLes verursachten Verluste. Dieses G eh si durch den König am . Mai zu Paris sanctionirt worden. '
Deutsche Bundesßaaten.
Miinchen, 2. Mai. Se. Durchlaucht der regierende Her- zo von Saebsen-Altenburg, der in kurzem mit Familie hier ein- eräft, wird, Wie es heißt, dreiWochen am hiesigen Hof verweilen und “ck sodann int Bad nach Gastein begeben.“
err von Köstner befindet ich aus Italiknäinkkck seie vorge- ßern n unserer Stadt, die er bermorgen vs, k, um sich über Leipzig nach Berlin zu begeben; '
Dreödeu, 6. Mai. Am 1. Mai ßarb zu Glauchau im Schönburgschen Seine Erlauche der Graf Ludwig, weiland re- ierender Graf und Herr von 'SchlaM-GiauWu :c., Senior Jes Hauses Schönbu -Glamhau imd , t er der Lehysxerrscbgft Rochoburg, WMm ebensjahée (gÖoren ' “en 27.Augu 1762),
ariden e 3. Mai. Die Vermählung des Erbprin zy Emstadm SaZseJ-Koburg-Gotha mit “der PrinzÉsm Alexgnd ? W:: *“ b.,“...- M. "2.3.“r.*3ck“r.ck2::73 * ck,“;
ert“ wo “ anom e e n : dmween'wohnemder Residenz.“ %*- Lrguuüg wurde “durch
den . Prebl "Mimik .“ ' M GWWLKLF? imd Regierizggxs-Yiaxx
vom 3. Mai meh [ Wägen? :* a
f,'1d)-._Leopoidtc. “NZ MKÜIUFWKIZWtFK-Maéjääklkk
W kk Mr WMF,- „»»»-*I "? MMW «,
ende Artikel ni e i s : s?
sieh an gedachtem Tage dahin“ einzufinden, die gewählth cord- neten der e en Kammer und die Abgeordneten derzweitm mer, welche m Staatsdienste stehen, nachdem sie vorerst den er- forderlichen Urlaub bei der ihnen vorgesehtm Stelle nachgesu und von Uns erhalten _ werden. QOw “in _ , , den 28.2(p [184 . Leopold tc.
2) „Leopold :e.-
.Die „Lp emburgerMsselweim, f re der ,b: im L'uxeul u
U Tabacke * finden [m
i n. Die * ese Luxemburger nicht an
nen Cingang, weil die * er-Fabrikanten essere Ges“ nd bmbthigtm pier-Fabrikant at seit
u Karlsruhe
werden „now fu machm- Papiersorten ,deutendste dzrla e in Xrchier Mbiirt.) Jois fie “nicht früh viele waren „„am auf das „:x-te Wüste gemacht haben. : dem Einzelnen € vier bedeutendsten aber waren den “Kantonen des Qwiing (W ekommen, welche einen so außerordentlich aß man nicht einmal so viel Zeit "ziger Gerber aus W Sohlleder auf dem Markte, rere Mfingen . Messe selbs! begaben. Die
ernennen zum Präsidenten der er en Kammer Unserer Grän aVersammlung für die Dauer des n ck- sten Landtages Unseres geliebten Herrn Bruders, dei Ma Wilhelm Hoheit und Liebdm, sodann zum ersten tm Unseres Herrn Vetters und Schwagers, [kenherg Durchlaucht und Liebden, und zum denten Unseren Großhofmeisker, Staats-Mi
. W, diese Ernennungerx sW ZAt zu"?
Gegeben zu Karlsm rium, den 28. April 1842.
An Mai eine Nie- nieht alle Gerber es wohl dem zuzu ckeibm, U:?1 Lin Frömkfurt [ n ur ri xem d : Gerber sehr onaeen freilich nicht von nach den Aussa en der 000 Stk. Sohile er aus rankfurt an- chaellen bsaß fandrn, zu markiren. 2500 Cn“.
?“““P
. en von
niiker FLeiherrn von u-
.W enntniß der ersten be in Unserem Staats:Minisie- eopqid. Freiherr von Rüdt.“
3) „Leopold tc. Wir ha en Uns in Gefolge dsr W. 32 der _Verfassun “Urkunde gnädig" bewo en bevorstehende St nde-Versammlung zu Kammer von Unserer meisier, StaatssMinisier Frei General = Lieutenant und Divi : 3) Unseren Genera!- siede ; 4) Unseren Staatsraeh Wos und Commandeur der Artilleriesv eren GeneralsAudieor und Kammerherrn und Geheimen Legations-Ratd ii; 8) Unserm Kammerherrn und Oder Wir beaufera an Unser ung vorstehend beumnn
aK"? 'X-
besiimmteske vtxschern !
ckundigungm einziehen-
zu bringen. und Klerf) in
ee nicht weniger als er an einem Tage abse ach Leipzig, wohin sie fi reise warm höher, als fie erwarteten, ob eich se eingosk en, da sie wohl noch besser ausgefalien seyn früher angekommen. er, als höher an- ene Personen ihre
9 edem der ersten
1) Unseren Großbes- Bmkheim; 2) Unseren onair, Freiherrn von Sto“ Lieutenant und General-Adjutanten von rev- erm Genera]-
m von Lass aye; men Kriegsrath Vogel;
Seite zu ernennen: Besitllungm n
aare etwas mi t, seinen Gewinn eher erin ugebm; es [ t ck daher nicht erwarten, aß ngaben öberschähtm.) Da der durch das
w rden, wäre die bei treibt, ist
Luxemburger Journal widerlegte Artikel dxsE o du Luxembourg von den Handschuh-Fabriken nicht spricht, o hat auch jenes Blatt dieselben übergangen. ' bemerken daher noch schließlich, daß einer der Besser derselben noch vor wenigen Tagen erklärte, die Handschuh-Fabriken hätten mehr Bestellungen seit der Ratification des Vertra bruar empfangen, als sie bei aller Thätigkeit im
zu bYedka e. ajesiät der König Groß erzog wird nach einer esern ier eingetro enen Nachricht im roßherzogt um antreten, wo Hdchstdersel e eine Stunde von n Walferdingen, seine Residenz nehmen wird.
V v Türki Serbien. on er sehen Grän B1.) Die als neuer Eingriff in die
biene betrachteten Befehle der Pforte, wodurch der Serbischen Re- gierung aufgetra en wird, die Verbannung Wuk 's und Sim rsch's aufzuheben und ihnen di erbien zu gestatten, find schon Ende März in Belgrad angelangt, aber ni e gleich aus efuhrt worden, da derRusfische General-Kon- usiimmung eines Hofes noch nichthatte. Je tsmd Wuf- siesch und Garaschan vom Fürsten Michael in Be Das benachbarte Bulgarische Gebieti
Schaupla arger Schärzdlichkeiten von Seiten der urkischen Beam- oldaten. DeeBezvohner des Paschaiiks von Nissa haben das Mitleidm und die Hulfe des Serbischen Fürsen gegen die um deten Bedrückungen und Grausamkeiten der Türkischen Um aber wiederholt mit der besonderen Bitte angespro rst Michqei ihre gerechten BeschMrden vor den T ron des uitans bringen möchte, da ihr zu diesem Zweck abg ter Bevollmächti ter von den T rken aufgefangen und ermordet ' der dort befehligt, zwar abberufen zu seyn, allem er zieht ab 'mit dem geraubten Gute der seinem Schuh anvertrauten Rajas und mit dem Flache der Unglücklichen, die er in namenloses Elend gestürzt hat, _ Briefen aus Bucharest zufolge, wird die' mit so großem Eifer gegen die Anstifter und Theilnehmer rmia nunmehr auffallend matt betrix ie Einige behaupten wollen, in Folge ausdrück- ruction der Regierung, die der Sache gehen möchte, als hätte jener Aufsiand nur den neuerdings so gemißhandelten Christen ineBulgarien Hülfe und Erleichterun zu verschaffen, womit die fruhere Angabe, ais läge Unzufrieden eit mit der Regierung jenem Komplott u Grunde, widerlegt würde. Die Verhafteten werden in sehr iei tem Arresi halten, und nur einer, welcher des Mordes eines Offiziers über- iei'en ist, befindet fich in Kriminalhaft.
Aegypten. andrien, “22. April.
cm von Gemmingen. mum, diese Unsere höchste Entschli einer Zeit der ersten Kammer u er nen.
er onen und P [ 28.7(pril 1
den zu Karlsru e in Unserem, Staan-Minisier Leop old. Freiherr von Rudi.“
Kassel, 3. Mai. noch hier eingelaufenen Briefen von benden Aufenthalt in den Mainge en ter abwechselnd in txnr aux dem Lahe lp sru e uzu ringen.
p anauzwurde dessen Wb ler, dahin berufen.
Sommer Wilhelmsbad b sich von da nach 28in man, daß ein beliebter
[):-. Rubino, Verfa er der Geschichee der Roms, ein eborner sraelit, fiel; mit der Wittm
immern, welcher Le tere ebmfalio I unft war, ver irakbet und zur
rischen Konfes ton übergegan en i dem weiteren Fortkommen förderlich seyn, dem das Iudenthum bisher o Wege stand, daß er nicht die Rechte eines ordentlichen der philosophischen Fakultät erlangen konnte.
Was den vielbesprochenen Pr trifft, so isi dessen Ende und Cn erwarten, da die längs! geschlo Obergerichte zu Marburg zum
echingen, 30. April. Nach e, welche der Deputirten obliegen, bi ihre Wirksamkeit abläuft, eingetretener en kann, so wird verordnet,
der Landes-Deputation bis zum 1. . rksamkeit zu erhalten und die neuen Wahlen bis zu die:
sem Zeitpunk: auszusehen seyn.
1- Luxemburg, 1. Mai. _ Artikeln des Echo du Luxembourg auf eine etwas unge Art die Absicht u erkennen e die von dem Zoll-Verein gehegten Erw ren Behauptungen der Ge in demselben Blatt vom cher Tendenz, in dem der . ten realifirter Weissagungen ausgiebt.
Derselbe behauptetnämii , heiten anzugeben, daß Hoffnungen getäuscht
üetenwesen, die Ger rdie Verluste des Ackerbau“ erhalten die Luxemburger Lederhändler in Fran
[
Darauf erschien in vom 30.April eine Erwiedsrun , auf die legen, weiifieeinmal in einem pathie für den Zoll-Verein zei «Mitglied: ,in ll- erein war.
Von den darin am wichri
s vodm 8.äFe- tan e w ren Der Kurfürfi beabfi tigt anau in Zukunft einen n zu nehmen an Hanau und tadt beiegmm Schlosse zu Phi- der Ankunft des Kurfökfikn ührer in Kassel, Staatsrath :Mitregent wird in diesem ei anau beuchm und, we ei - Aus Marbur Lehrer der dortigen Univer Verfajung des 0 en des verstorbenen smtiitischer Ab- risiliehen Reli ion und protesan- wird dies auch en in der akademischen
(L. A. .I.)
d die Win-
die Som“ uli seine Reit im!
ranksurt a.
i le terer S Luxemburg,
Der KUW" e, 22. April. (D eut che nnere Selbstständigkeit s, Garas- e R ckehr nach
|. Hoffmtli ra empfangen
worden. *- ortwährend der
eses Geiehrt
ck des Professors «dung nunmehr enen Untersuchungs : Akten dem pruche vorliegen.
worden sey. bdurrahman Bei ,
dem die Erledigung de _Vecsammlun pril, als dem eitpunkt, wo Hindernisse wegen nicht er- enwärtige Ver-
lt w d *“ “ ugust v. 3. in
sammlung voller Wi
angefangene Untersuchun der lehren Unr
ern den Anstrich
Nachdem bereits in me reren weck gehabt, den
geben wurde, eine Stimmung roßherzogehums zu dem Deut artungm zu verbreiten, weiche die _fr ner desselben beschönigen sollte, ersch April abermals ein Artikel von sol- Verfasser sich zugleich ais einen Prophe-
e seiner Abgeschmackt- Zoll: ereins sich in ihren die Vortheiie, welche das abriken ais Aequivaixnt em, nichts seyen; furt nicht!! verkauft
eitritt des
( L. A. 3.) Gestern tra das is Liverpool hier ein und überbrachte 2000 Flintenf, die er Sue nach Ostindien abgesendet wurden. en Zoli-Beh
um nur cini die Anh nger des u. und daß en und Papier-
Die Ae vp- , „ rden besanden darauf, die Kisten, in dentngfich .die; Flinten befanden, zu öffnen, der Englische Konsul gestattete ihnen dies aber nicht, sondern ließ sie mit Gewalt aus dem Zoll- “;"Hause we br'iknghen. s „ e at eit einigen Tagen hier beunru i ende ort: :., schritte gemacht, so daß die Behörden für nbthig ongden, €[Tren- Da die Jahreözeit tten si, so hofft man, daß die en werden.
dem gesirtgenLuxxmbuk m erh
das niemals Sym- weitms, wei oll, das frühe!" selbst
en Punkten heben wir als die uns oi ende heraus:
ereins, heißt es darin, sehen sich ie Hüttenherren einsehe
_, gere Maßregeln ziemlich vorgeschr diefer Seuche bald abnebm Hier ist Alles friedlich g immt. In Syrien ist mehr Wich- piel. Einige Konsuln sprechen von kiich etwas daran. Die Pro- ranzosen den Maronitm und die Russen den Engl aber aber den Feinden beider gewähren, muß
u er reifen.
edoch schon
latte _: ckckck- erheerungen
einem Reg tigthuereislt sonsi was im der question ci'0r1'ent als wäre wir teceion, weiche die Griechen, die die PIM nuZifizii-en. er von sman: a a
Mohammed Pen-elZoRxetsvz eine?! Aegypnschen Dampfboote nach
n, daß, da fie bekannt smd-
theiligung er Acker- nd zwar ein Mann- at sogar ein M? l“- das Gekr ? hen jeht hd- rund hat, d 5 ck daher kommt, RheimProvinzen übergehendenUm- mandieAn aben ü: verdächtigen und be any- eführt wiirde, sondem daß e mich mit der "W der Sach- ioh denn von me reren Gesten und
r für den Zou- rdin s vornamen und auft würde; _allein : , einm'muea Beiriebszwx '“ zu erb „„ ey, des- ung der ZolléPerein beginßige. iih
: etäuscht, als d ?dÜanissen Deutschlands noch en keinen Maßsia behauptete Benach Ein Luxembur er
mt den B im Zeitraum von 80 Tag Minus geben kann. Die bauer ndet nicht statt, u den eifrigsten Ge lager in Tr er etablirt. an der Sauer und M r als früher, ngländer viel weil der Luxembur er Wei en, a vorgezogen wird. in Vor
ständen abhängt, sondern bl _ Diekircher Wochen !“ Viéh nokj
enommxne Großscherif von Mekka, glich hier erwartet, um mit „Konstantinopel gesendet zu
Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.
New-York 10. A ril. LordA burto ' i : ton angelangt, mim hat :ber über deli;h n N mm nWashing um noch nichts Näheres : ahren.
der fruher
viel auf. Die Frueh r „allein sein , en, sondem vorz bxssor, dem in den , berniibt'yon vor
Inhalt seiner Instructio-
ritischer Untere an aus Kanada, der LUBW im Staate New-York, weil ma?1 ihn der Theilna Uk Zerstörung der „Caroline“ beschuldigte, vor kur em ver ehdriger Form des Verhafts efehls wie-
von neuem verhaftet worden und be- niß. Die Sache erregt aber wenig Auf- t, es sey diesem Herrn selbst daran elegen kuh ver aftm zu lassen, bios um von sich spre en zu
b'tdtts ; dünn aber wegen un .“ '" «?ck“ . , m U weil man lau
tere daß nich das, umgek rte,
iagi mundi
erein amg von cio elner)
Missmbafti
I W ' , ern, ds“- keinen» " en hatten,ßd.dß älle
„zn Vieh in „en Nachrichten aus Texas lauten widersprechend;
es sey blos ein Marauder:Trupp gewe- . en; andere melden da- a e sey durchaus ernst, an es seyen bereits 21,000
_reuß_en ange tonio de Bejar 411919
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drangen, die über San Antonio, Goliad und Vittoria i ren We in das Innere nähmen. So viel in gewiß, daß dieTexhianer fi eifrigft rüsten und Leute, Geld, Waffen und Lebensmittel von ih- ren Freunden in den Vereini ten Staaten erbitten. Sie konzen- trirm ihre Streitkräfte um usiin und Vittoria.
Ostindien.
Bombay 1. April. Lord Eilenborou bis am 28 hm in Kalkutta ang,ekommm, und sogleich als gGeneral-GsuTeerneZ: proklamirt worden.
Bekanntlich hitß es, daß sich an Bord der ran 61 en re- gatte „Ertgine“ der Oberst von aucigny, alsFAbgzesTtLYteeres Königs der Frqnzosen an den Ho von Peking, befände. Es er- weist sich aber 1eht, daß der Oberst von Iaucigny, Ritter der Ehrm-Legion, von der Französischen Regierung nur mit einer Han- dels-Misfion nach Central-Afien beauftragt ist.
Die lehren Nachrichten ausAfghanisian reichen aus Dschel- iaiabad bis zum 4. und aus Kandahar bis zum 10. März. Der Generai:Ma]or Pollock schien nicht gemi t, den Keider- aß eher zu passten, bis er die Verstärkun en er alten haben w rde, auf die er wartete, es mußte denn der eneral:Major Sale, in dessen La e zu Dschellalqbad keine Veränderung vorgeganJen war, seine Zglfe drmZend in Anspruch nehmen. Zu Gion und Kelat-i-
ildschi be aupteten die Engländer noch ihre alten Steliungen. Kandahar war von bedeutenden Streitkräften der Athanen um- ringt, und Generai-Major Note rüstete fich, fie zuruckzutreiben. Einem Bericht zufolge, hätte er bereits einen neuen Sieg bei ei- nem Ausfall über ein Corps Durani's erfochten.
. In einem Schreiben aus Dscheilalabad vom 4. März wird berichtet: „Am 28. Januar wurde ein Kriegs-Rath eingeseßk, um über die von Schach Sudscda aus Kabul erhaltenen Mit- theilungen zu berathschlagen. Dieser forderte nämlich den Gene: ral Sale auf, die langen und siterisohen Kämpfe, weiche stattge- funden, aufzugeben und seh zuruckzuziehen. Die Berathungen en- diFten am 14. Februar mit VerWerfung des Vorschla s. Ukbar € an lagert. mit 1200 Mann Infanterie und 800 37Min Ka- vallerie jenseits des Flusses unter Englischen Zelten; er scheint einen Angriff auf unseren Plaß nicht wagen zu wollen.“
Em anderes Schreiben aus Dschelialabad besagt, daß Gene: ral Poyliock bald werde ins Feld rücken können, ohne von Seiten der Keeber's auf Widerstand zu stoßen. Der General Sale sei- nerseits sey eqtschlossen, seinePos-tion in Dschellalabad zu behaup- ten. Von Zeit zu Zeit trafen einige Soldaten dort ein, denen es gelungen war, dem “Blutbad in den Engpässen von Kabul zu ent- gehen. Man zweifelt nicht mehr daran, daß Schach Sudscha an dem Aufstande mitschuldig isi, wenn auch sein Anhang und der des Ukbar Chan X“ von einander getrennt smd. Die Häupt- linge drange'n in chach Sudsoha, dem sie fich, nach Abdankung ihres bisherigen Wahl-K'oniges, Schach Simon, unterworfen und den sie nun selbst als König proklamirt hatten, er solle Streit- kräfte egen Gisni und Dschellalabad abschicken, man hoffe aber, daß, ec? er diesem Verlangen nachgiebk, die Britischen Truppen unter eneral Pollock schon im Stande seyn werden, die Keiber- Pässe zu forciren und Dschellalabad zu Hulfe zu eilen.
Am 19. Februar fand zu Dschellaiabad ein Erdbeben skate, dessen Erschütterunéen zu Peschauer, Firozpur, Mirut und Delhi bis nach Quettah inwersyürt wurden. Eine große An ahl von Häusern und ein Theil der Festungswerke von Dschellala ad stürz- ten ein, und man hat viel Mühe ge bt, die iehnren wieder aus- ubessern. Der Feind hatte indeß d esen Unglücksfall sich nichtzu
use _gemacht, und die Garnison wird sech, so lange ste nur Le- bensmuttel hat, noch immer halten können.
China.
Macao, 14 Februar Sir H P ' '
* . . otrm er, Bevolimä kt : M' v“" BMW)?" Regierung in China, traf axin 1. Februarchvogn Ziff“ “5 ckck "“ck ckckck _ . n e n ert ' : [estar ,th €th?" M hanm Ihrer Britischen Ma
„4 rer aje t Bevollmächtigter in C ina at den Königlichen Unterthanen in China anzukülrdigethi, dLZYFZMF-YE siädte Yuyao- Tfiki und Fxmgwa/ 40, 20 und 30 Englische Meilen von Ningpy ent ernt, neulich von den Königlichen Truppen besucht und zeitweilig esctzt worden find. Da die Chinesische Regierung Garnisonen m diese Städte 5chicgt und angegeben hatte, se beabsich- tige dadurch die Einwohner ingvps und der umliegenden Diürikte zu ermuthigen, damtx sie den Britischen Behörden Gehorsam verwei- gern möchten, und dieselben auch so vtel wie möglich von der Zuführung von Lebensmitteln abzuschrecken: so wurde von den Ober-Befehlshabern der Flotte und des Heeres beschlosen , sogleich eine Gelegenheit zu ergreifen, um diese Garnisonen zu vertreiben, und als das Wetter, das in der ersien Hälfte des Dezenzbers ungemein naß ewesen war, kalt und für Un- ternehmungen gunsitg zu werden an ng, wurden die erforderlichen Maßregeln ergriffen, um den Beschluß zur Ausführung zu brin en. Dire Dampfschiffe „Sesosiri_5“, „Nemesis“ und „Phlegethon“ fu ren mr_t etwa 700 Mann und einer Anzahl Böte am 27. Dezember von Nm vo den Fluß hinayf. Das zuerst genannte Schiff mußte, weil es tcfer ging„ auf wet Drit'tel des Weges nach Yuyaozurückbleibcn/ Ye beiden kleineren ampfschtffe ankerten aber am Nachmittag bei jener Stadt, worauf die Trizpven sogleich landeten, unter pcrsönlicherFüh: rung des GeneralsStr F;)ujgh (Hough eme kleene Batterie ivon vier Kanonen, welche die Chinccn zur Bestreichung des Flusses errich- tet hatten, allem mcht zu benu en versuchten, wegnahmen und sich für die Nacht in einem großen emvel oder Ioßhaus einquartierten, das, etwa eine halbe Meile von_der Stadt entfernt auf einem Hügel lag, von dem aus man Yuyao ubcrsah. Am 28. Öczember Morgens landete der Ober-Bcfehlshaber der lotte mit den Matrosen und Ma- rine-Soldaten_, und es wurden An alten getroffen, die Mauern der Stadt zu ersturmen, als einige Einwohner derselben kamen und er- klärten, daß die Garnison, angeblich aus 1200 Mann regulairen Soldaten und eben so vielrn Milizen besiebend, sich in der Nacht entfernt habe, und daß die Thore offen scycn. Unsere Truppen rückten demgemäß in zweiKolonnen vor, trennten fich am südlichen Thore und in?,en auf den Wällen rings um die Stadt. Als sie , si dem nor we „lichen Theile näherten, wurde von einer betracht: “ li en Schaar Chinesen, die fich au erbaib der Wälle in einer Ver- tic UUÖ verßcckt hatten, ein heftiges euer auf fiecrdffnct. Es dauerte eine eile, ehe das nördliche Thor geöffnet werden konnte und die “ Britischen Truppen binauszudringen vermo ten, und als es dazu kam, war der Fxmd cntfiohen. Er wurde7bis8 ngli cheMeilenlebbaft verfolgt, wobct ein Theil desselben aiie Waffen, ja jfelhß die schweren Kleider wegwarf, umrascherentfiieben zukdnnen. Ein Militair-Ge- bäude, 5 Englische Meilen vonYutxaox wohin dierincsen ßohen,wurde verbrannt und ein sehr umfangreicher Tempel bei dcr Stadtfelbsi, in dem fich ein Yulver-Maga m und roße Vorrit e von Wa en Tuch und anderen rie s-Vorr then be anden, eben aus durch eu,er xer- sidrt. Etwa 75 is 100 Mann wurden getddtet, 28 Gefangene e- ma t, worunter mehrere Offinere, Am 29. Dezember ward jc Sta t untersucht und em ungeheures Staats-Reismagazin aufgefum den, welches den Einwohnern überlassen wurde. Am 30. Dezember kehrten die beiden kleinen Dampfschiffe wieder zu dem ,SesWris“ ursel, und alle drei ankerten dann auf einer der Stadt Éfiki, die 4
, xm“ es im Lande, das dazudmüygiiibk
' z ,- an "ck ck an! fährt es nach JréznkreiO wms! aus.]
“. “,m- uiid kaner, in zwei vorschiedmm Corps, in Texas einge-
is 5 Englische Meilen landeinwärts lie t des Flusses. Am 31. Dezember fand mßm/ Lit:“ ?akKdetanÉKF nesschcn Truppen und Behörden verlaffen. D : Staatsgebaude wur-
den zerßbrt und ein sehr roßes Reis-Magazin den Einwohnern zum m 31. Dezember trafen tile drei Dampf- ährt dem Königlichen Bevoll- gen zu is_nnen, daß nicht ein ein- Dte Kiilte war bedeutend- achts 10 bis 12 Grad unter dem Gefrierpunkt, nichtsdeaoweni er kehrten alle Truppen gesund und wohlgemuth zu- rüä. Ungünsi ges Wetter v bis zum 10. Januar. Pblegetbon“ und „Nemess“ von Ningpo ab; die Truppen unter hrung des Generals und die Matrosen, unter Leitun rais- wurden an verschiedenen Stellen geigndet und erre chten ge en gleich eitig die Kind;. fxdéesehwarniioonv derSGa on
an er u r ter t en mats (- bäuden und den ReiHMagazinen wie in den anderen Ortschaften, ie Truppen !cbrxxn am 11. Januar auf die Dampfschiffe zurück und ka- men am 12. Kxizmxar wieder in Ningvo an. Obwohl diese Operatio- nen„ vorn meittatrischen Standpyykt betrachtet, unbedeutend s' so ifi ihre moralische und pylmsche Wirksamkeit doch sehr groß, und deshalb hält Ihrer Majestät Bevollmächtigter es für pas: Sie beweisexi sowohl unsere außerordentliche
künden; preisge eben. i e wieder in mä tigten großes Ver ger Unfall auf dieser as Thermometer iiand
pedition vorkam.
rte die Expedition Morgen fuhren
des Admi-
die Dämmerun und den Behb en ver affen.
u machen. unwidcrßehiiche Auch war die Bestürzung, der Landung bei Yuyao nach der über 100 Englische Meilen ent- fernten Provinzialeayvtüadt vo_n Hongtschufu gelangte, dort so oß, daß der Kaiserliche Kommissar und andere bobe Cbinefische eamte von dieser Stadt nach der noch 90Engiische Meilen weiter nordwärts gelegenen Stadt Sutscbo entflohen. „Pbicgethon“ und die Kriegsbrig kognoszirung der Bai von Hongr abgegangen. Gott segne die Königin! Am Bord des Königlichen Schiffes „Blenheim“, auf der See, 24. Januar 1842. Henry Pot- ringer, Königlicher Bevolimckchtigter,“
Als ein Beweis, daß die Chinesen ihre frühere stolze Abge- schlossenhett aufzu eben beginnen, wird erwähnt, daß der Befehls- haber der Franzö ischen Kriegsbrigg, die nach China gesendet wor- den, vor den Behörden in Canton zu einer Konferenz eingeladen sey.
Die Absicht, Can'ton anzugreifen, hat Sir H.Pottin er auf- gegeben,_ und er ist ]eßt damit beschäftigt, seine Streit räfte zu konzentriren, um dann gegen Peking vorzuschreiten. Mit den Be- vqlimächttgten, welche der Kaiser an ihn abgeschickt, hat er sich in kcme Unterhandiungen einlassen wollen, sondern erklärt, er werde nur direkt mit dem Souverain unterhandeln.
In der Canton Preß wird gemeldet: Arbrtten der Chinesrn werden jelzt mit Europäischer Geschi geleitet; zu Schannmg find, wie durch Zauber, ungeheure Fortifi- cationen erstanden; man hatte die Vorsicht beobachtet, diese Ar- beiten zu maskirerz, um fie verborgen zu halten. sage von „Macao ist eine einzige, sehr geschickt angelegte Linie von Fortificationen, und wenn die Chinesen einige Kenntniß vom Ar- tilleriewesenehatten, so könnten fie eine feindliche Flotte, die es versuchen mochte, sich Canton zu nähern, vöilig vernichten. Bei Schanning smd Palisaden quer durch das Bett des Flusses errich- tei worden, um den kleinen Fahrzeugen den Weg zu Versperren. Eine mit Sternen beiadene Dschunke, mitten in diese Hemmnisse alier Art versenkt, wurde die Passage vollends unfahrbar machen. Jedenfalls isi es klar, daß die Chinefen an nichts als Wiederer- öffnung der Feindseligkeiten denken.“
Geduld des die Nachricht von
Das Damp chi „Bentinck“ find jetzt fs ff chufu und des Hafens
„Die Befe
Die ganze Pas-
Der große Brand in Hamburg. Die neuesten Nachrichten.
X Hamburg, 6. Mai, Morgens 9 Uhr. brunst hat die ganze Nacht gewüthet und so rasch um fich ge: griffen, daß bereits die Bohnen-Straße nebst der Börsen-Haiie, dete Reueburg, eine vom Hopfen-Markt nach der Bohnen:Straße fahrende Gasse, die große Backer-Straße, die Großkelier-Straße, ' „ , Das alte merkwürdige Rathyaus ist theils nntPuiver gesprengt, theils mitKanonen niedergeschossen worden, um der Verbreitung des Feuers Einhalt zu thun. dem Adolphs-Piahe, auf welchem die herrliche neue Börse steht werden die umliegenden Häuser niedergeschossen, weil an Löscher; des furchtbaren Brandes nicht zu denken isi. Das Stadt-Posk- haus, so wie das Stadt- und Poiizeihaus smd bedroht. - Die Straßen find mit Leuten aus allen Klassen gefällt, die ihre Habe retten wollen, und die Verwirrung ist gränzenlos. “
So lange noch der Wind von Südwest kommt, zur Erhaltung der Neusiadt,
Die Feuers:
der Burstah in Asche liegen.
ist Ho nun ' . welche auxh außerdem durchffeineigt dazMschen liegenden Kanal etwas geschußt ist; allein der Wind kann jeden Augenblick umspringen und dann ist Alles zu fürchten.
1- Hambur 6.Mai, Mirka s 2 . blick stehen der alt?,Zun 9 Uhr roßen Bleichen, die Jo
' Diesen Au en- fernsiiegxder neue Wal], die hohen ?md ' , anms-Straße :c. in Flammen, und es eint, daß der großte upd reichste Theil der Stadt ohne Gottes Eredarme'n bis morgen in Asche liegen wird, denn menschliche Hulfe retchtntchi mehr aus.' Da bekannt gemacht worden, daß die Affekuranzen nicht mehr fur die Verluste aufkommen können so rettetEJdeMl'wTs' “ATF", uIicidchaliei Ordnung isi aufgehoben. ,Die neue , ore ieg m e. u de öne t'-“ ' Zacoba-Kirche fiknd in Gefahr. fck Pe m KMM und die
Nachschrtft. Da die Zeitungs-Büreaus abgebrannt find
oder in Flammen stehen, so smd an keine it noch gestern Abend, erschjenen. ck Ze ungen; Weder heute
k 41- Hamcxurg, 6. Mai. ann man no immer nicht des Feuers Mei er we , alUte Wall, der neue Wall, die großen Bleichen,stder aixedFungfc-rn- stieg liegen zum Theil in Asche. Um, wo möglich, den Gänse- markt und das daran stoßende Viertel, so wie den neuen Jungfern- stieg, zu retten, smd die vier lehren dem Gänsemarkt zunächst
user des alten Jungfernstiegs, darunter die beiden deZtendm Gasthäuser, die „alte Stadt London“ und „Streiks Ho- tel , durch ein von Harburg angelangtes Kommando HannövÜ-r- Zwick gesprexg'r wvxzden. „ rtte von ie em utt au en ent ernt, exdedirt heute noch die Post nach Berlin. AUF; is? abfer so erbe- reitet und gepackt, das bei heranna ender Gefahr das verlassm werden kann. Das Dänis e, das Thurn- und axissche Posthaus und das Hamburger Stadt-Posihaus liegen in Asche.
„ Hamburg, 6. Mai, 6 Uhr Abends. Unser Elend isi-unermeßiich, und ich beschränke mich darauf, Ihnen dasjenige m1tzutheilen, was heute geschehen, Dekret des Senats ist der Gewalt bekleidet worden. da alies Pulver in ,Hamburg en und Schießen.
net werden some, ee worden.
4 Uhr Nachmittags. Leider
? scher Artillerisien mit
Post, ungefähr 200 Di? Preußische
um dasselbe zu mildern. Durch Hudtwaicker mit diktatorische-
iiierie ward er Dampfboot aus Art p und Altona ver-
Ei mbahn, wei-ße „7 durcbsdie k-kk-ö
Stade requirirt, braucht war zum Spren übermorgen feierlich erö den Ver edorfer S iückstade un