*“: manche bisher sehr wohlhabende Familie, Zen glaubte, indem
;. als was fie auf dem Leibe trug.
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.“ Sprit, Oel :c. _- Feuerskrom bildeten.
5;
!» . „.;
Na mittag hat fast qlle ersch pft und kraftlos aß, St. Petri neuerdings m vollen Flammen. nem früheren Schreiben erwähnte Spreu scheint das Feuer nach der Richtung des Höhepunkt erreicht zu haben.
quirin. u
Bran? wäthet no
vollen Flammen stehen. Das Salomon Heines Hotel und zwei Zefprmgt worden,
t a endli . Die um: undTa s o auf demBekge FZSleiZfaUs Lieder, es chwebt daherxldllchxß? etrikirche in del
wen! helfen. Die neue Börse widerstand lan-ße, doch auch sie'- ten Gefahr. Der Wind kommt aus Südost. Die „kirche in'“-
:. Geer ist für die Bewohner des Werk: und Armenhauses re:"; das Zuchthaus und das Spinnhaus sind in der *-
größten Gesa r. Zu St. Georg, St.Pauli und vordemDamm- thore ist alles voll Geslüchteter.
Haarkur 6. Mai, 8 Uhr Abend!. Der fürchterliche immer ort. Von dem von Hoskmppschen Börsenhause wälzt fich eine nzige Feuermasse bis zum Jungfern- ßiege, wo bereits das Hotel de Russie, die alte Stadt London und mehrere andere Gasthöfe, die in dieser HäuserZihe li MÜ in aus, er t's andere danebenskehende Häuser md durch Minen wobei leider der Ober-Feucrwerker und zwei rtiüerasten mit in die Luft flogen. Da der Brand fich immer mehr dem Gänsemarkt nähert, wo das neue Preußische Postge- bäude liegt, so ist das gesammte vamtarium der Post bereats auf Wagen geladen worden, die im Hof halten, um bei eintreten- der Gefahr nach Altona abzugeben. Die Noth wäch mit jeder Minute. Seit 48 Stunden bin ich nicht aus den leidern ge- kommen, und 1th steht uns noch die angstvollske Nacht bevor. Die Spritzen spielen gar nicht mehr, da fie das ruchtlose i rer Bemühungen einsehen. Unsere einzige .?,offnunlg eruht auf e- molirung der nächsten Umgebungen der urchterichen Brandstelle. Auch der Himmel zürnt uns, denn ein fortwährend. ziemlich hef- tiger Wind facht die Gluth lebhaft an. Gott beschuhe uns!
& Hamburg, 6. Mai, 8T Uhr Abends. Seit eute menschliche Hülfe aufgehört, da [les und doch seht so eben das Stadtviertel Durch die in mei- ung der vier Häuser, änsemarktsUYr seinen
Gebe Gott, daß der ind fich
nicht mit erneuerter Heftigkeit erhebt!
von mitge kocht, da die meisten, Amt eingeliefert, s on mit der um 5 Post, welche die ' mirnahm, expedirt worden waren. Auf außerordentltchem ist doch bis
Leider find auch die lehren Nachrichten, die uns aus dem un- ldcklichen Hamburg zugegangen, noch immer sehr trauriger Art. ie heute früh hier an ekommene, am 6ten Abends “um 9 Uhr ?amburg expedirte riefposk hat nur sehr wemge Breefe so tveit ste beim Preußischen Post-
Uhr abgegangenen Courier: und Zeitungen nach Berlin Wege heute nur ein einziges Schreiben eingegangen, von dem wir je- eht noch keine nähere Kenntniß erhalten, und wonach
nglischen Briefe
man am „Mai Morgens um 7 Uhr des Feuers noch nicht Mei-
ster gewesen seyn soll.
die Bdrsen-Halle und die schienen, aber auch der Altonaer
Sämmtliche Hamburger Blätter: der Korrespondent, Neue Zeitung smd nichr er- Merkur isl aUSgebluben.
Man vermuthet, daß es in der Druckerei der lehrercn an Arbei-
tern gefehlt, tona nach Hamburß Freunden und Be annten in der
Zleete (Kanäle und Gräben)
Von der Deichstraße, wo es ausbrach, die zehrt wurde, verbreitete es fich über den Ostseite theilweise nach dem Hopfrnmqut. und den Nikolat-Ktrehhof, bis dahin auf ein Vtertel am
verderblichen
da Alles, was Hand anzulegem vermorhte, von Al- gestrdmt war, um Hulfe zu lex_ften u_nd „um Bergung ihrer agabseltgketten so wenig gelungen, daß die das Zhrige zu ber- se es einem Kahn anvertraute, drr auf dem befindlichen Fleet stand, nichts wetter rettete, Denn gerade die sogenannten waren häufig die Wege, aus Welchen da die hineingeworfenen Fässer mit und nun einen förmlichen
beizustehen, Lehrens ist jedoch mitunter
inter dem Hause
! die lammen fortwälzten, ck F in Brand geriethen
den das Feuer genommen, ist un efähr Folgender: “edo nicht ganz ver-
ddingsmarkt, dessen in Flammen aufging. und über die Steintwiete Demnächst ergriff es die Nikolai-Kirche und von diesem Augenblick ward das Binnenhafen beschränkte Feuer zum Element für den ganzen Kern der Altstadt, Es er- einen Theil der Bohnenstraße und die Bör-
Der Weg,
riff die Neueburg,
Zen-Halle, den RatLhaus-Plah und das Rathhaus, das Archiv, die
Bank, die alte B die Mühlen-Brücke, die den Breiten Giebel, den
das Kommerzium und den alten Krahn, roße und die kleine Zohannis-Straße, lan, den alten Wall (Dreckwall), den
rse,
Mönke-Damm, den Adolp s-Plaß mit der neuen Börse, die Ger-
ber-Straße, fernstle
die Bank, die ihre _ Silber-Barren unter Wasser hat setzen lassen, 3; in den
5; gescheit “?? ordentlich viel dazu beitragen kann, die Vermögens: und Kapitalim-
Verhältnisse im haben jedoch einige
cklonen annehmen könnten,
.é
den Voglers- all, den Neuen Wall, den alten Jung- die Großen und die Hohen Bleichen.')
H efigen Handlungshäufern ist die Nachricht zugegangen, daß in feuerfesten Kellern verwahrten (Gold- und am Freitag Abend eretteten Bankbüchern die auch' ebenen Bankoposken ab- en, was, wenn es seinen rtgelm ng Fortgang hat, außer-
der Handelswelt in Ordnung u erhalten. Einstwei-
renommirte Häuszer ihren aUSwärtigm Geschäftsfreunden angezeigt, daß ste für jest keine neuen Dispos- da ihre Comptoire :c. geschlossen seyen. Sämmtuche große Buchhandlungen Hamburgs smd mit ihren ge-
KF“ »;fammten Waarenlagem in Feuer aufgegan en.
'!“bei
,
L,.
x-
* Inken Einwohnerzahl Hamburgs Gott sey Dank.
('
. begraben
Anker den zahlreichen Hamburger A ekuranx-Compagnieen, denen ein Yroßer Theil der Grundstücke, der Mobilien und der Waaren-Vorr the versichert (|, die jedoch ihre Interessenten auf- efordert, so viel zu retten, als ste vermögen, da die Gesellschaften i' den “"Seheurm Schaden ni t auf ukommen im Stande find, werden hauptsächlich die Cngjjs Phßnix-Societät, das Londoner Sun-Fire-Ofßce und die Gothaer auf Gegenseitigkeit begründete AUM“ als U'WÜS'" Weasehasnn gmannt, bei denen in Fambur JW VU'ÜÖU'UUSM "" eskkdriebm smd. Nächsdem so en au it Rheinländischm V' “NUM :Desellschaften, namentlich die AM-MÜUWM d“ Elbers?! und die Kölnische, einigerma- thUtxe-naéuch lange nicht so bedeutend als die vorgmanntm be- ey ?Der Verlust an Menschenleben ist im Ver mise zu der entend. C- wird jedoch erzählt. daß vorgestern “W?“ “YFZ: cher in dem Augmblicke, als zahlreiehe Menschen damit chäftigt waren, Güter auf ein davor liegend“ Fahrzeug zu scha m, auf „"Ab, skikk“? sey und die Unglücklichm unter seinen Trümmern
! habe.
und seinen Borßädten sind in der
*) Pläne "U ÖWUW Simon Schropp und Comp- in
a- und Landkartenhandluns von Berlin zu baden.
646
Den and wird gemäß nicht umm, feiner grbjten und einfiujrei sten Handelsstadt, die zu a en Zeiten a einSlh der Bildung und der Wissenschaft war, in dem Augen liefe, wo ste „von einem unerhörte in seinem ganzen Umfange noch gar nicht
u übersehendm Ungl ck betroffen worden, hdlfreich und brüder:
_ [ck beizustehen!
Der neue“ Saal von Kon antiue im historischen Museum zu ersailles.
(Schluß. Vergl. St. Ztg. Nr. 127.)
Eine Lakerseene aus der Belagerung der Antwerpener Citadelle ik von keiner dramatischen, aber von tüchtiger Composi- tion des an sich minder er iebigen GeJenßandes. Im Vor runde präsentiren KY hinter Vers „anzun en d e Figuren des Genera stakes ynd anderer oldaten iemljch siti einem Herren, unter denen sich jedoch einige ngereOZüzier-e durch liebenswürdige Naivetätver Auf- fassung auszc nen. Den Herzogen von Orleans und Nemours, de- nen der Mars all Gerard auf einem Grundriß der Citadeae den Be- lagerungsplan auseinander useven scheint, fehlt es an militairischer Haltung. ntereffanter a s diese Haupt ruppe, d_ie den Mittelpunkt der Compo ation bildet, snd die Seiten affa en, ltnks: Offiziere und Soldaten um ein Feuer elagert und in in gem Gespräch bc kiffen; rechts: eine Marketende n, die Branntwem schenkt, ein K rasficr, der ck an Tlimmenden Ko len die Hände wärmt, und ein verwunde- kek oldat, er mürrisch se nen verbundenen Kopf betaßet. Dieland- scha tliche Stimmung m die eines trüben, naßkalten Oktobertages, die ich in den schmuvig rauen, kalten arbentdnen ankündift; die Fate GesammthaltunW d e theilweise se r lebendige und ge streiche MYM geben dem ilde immerhin ein namhaftes Verdienß. ebenan hängt die Besc ung des Engpasses Teinah de M ouzaéa, eine reiche Compottion mit vielen Figuren und von an- sprechendßer Wirkung durch das vor 1"- liche Leben in der Staffage, durch die meißerliche Behandlung an ie bedeutsame Durchbildung der Land chaft. Jm Vor runde, in der Mitte auf einer kleinen An- böbe/ ba ten die zwei Sb ne Ludwig Pbiltpp's- der Herzog von Re- mours und, der Herzo von Aumalc; Le terer is! in bloßem Kopfe vom Pferde gcsitegen, um ?cincm zu Pferde Wenden Bruder die Hand zu drücken; um sie herum find au 5 mannigfaltigfie und zahlretchße Of- ßziere und Soldaten gruppirt, ie , obgleich mciß Portraits aus dem Leben, doch alle mit Interest darge ellt md, und worunter besonders ein schön ewachsener Kavallerie-O ier n die Augen Fällt, ein selte- nes Pra t-Exemplar, das in der irklichkeit mtlita risch gesinnten Damen eben_so gefährlich seyn dürfte, als es cwiß eben den Bedui- nen gewxsen ui. Noch eitx junges, frisches lut, fist er vdüig va- rademäßt zu erde nuf cmem prächtig gemalxen Braunen von er schönsten rabi en Race ; die Umform der Afrikanis en Ick er 1» rd er wohl gleich mit auf die Welt gebracht haben, fie ß nacb er nd" ihm fortgewachsen, sonst könnte sie nacL so heZem Strauß den K r- per nicht so sira und zierlich umk' rei en. ckarfe, edle Gt Ubis- üge bezeichnen n ihm den entf o enen Soldaten und unters eiden khn sehr vorlbeilbaft von dem warme der f?;ewdhnlichen Adonis. Links wird an einer Babre_ein verwundeter O' ier herbeigetragcn, der, ein trau ges Mißgescheck vergeffend, frdhu en Mutbs und lä- cheln er Miene den Kopf seitwärts nach einen Kameraden wendet und dadurch nicht nur fich selbst, sondern an den glücklichen Stand der Dinge arakterlfirt, worauf es dem Künfiler wohl zum! | ankam. Weiter m Vor runde läßt sach ein anderer Ofßzier zu ferde sein erschmettcrtes ein verbinden. Auf der rechten Seite liegt am Bo- Zen ausgeßreckt ein schwer am KIs verwundeterIäger, dem ein Sol- dat das Blut von der Stirn wis t während ein anderer ihm aus seiner Kürbissiasche einen Labetrunk/ bietet; vor dieser G pe fist ein Zuave, der in größter Gemütbsrube und Gelassenheit m t einem Brennglase seinen under anbrennt, um sich ua überstandenen Kampfesmüben und odesgefabren durch eine Pfeifezu ckcken;er gehört u den gelun ensken iguren und revräsentirt tre end das sorglose blcgma des rienta en. Die Ausscht ist auf bx den Seiten durch ohe, tief zerklüftete Gebirgskämme geschlossen; wte eine riefige Cy- lopenmauer der Natur fiarrt namentltch rechts eine fich ßeil auftbür- mende Felswand, an deren hdchüen Abhängen hier und da Fran dfi- Kche Soldaten berumklettern- wie Ameisen, welche die Runde zwi en ena barten Haufen machen. Die meißen und besten Stimmen a- den :ck zum Lobe dieser keck und vortrefflich gemalten Felsvartieen vereinikt, die, nach Versicherung von Augenzeu en, äußerß naturwa r und lo altreu seyn sollen' auch rühmt man mt vollem Recht diekb - lichen Pferde, in deren Önrßellung der Künßler hier eine ungemeine Stärke und Vollkommenheit an den Tag legt.
An der schnxalen Wand des Eingan s hängt das Bombarde- ment von Samt Jean d'Ulloa, e n malerisch-wirkungsvones Bild und zugleich ein merkwürdiger Beleg u der erstaunlichen Viel- feithjeit des Künstlers, der hier dargethan V er sich auc? im- ache der arine-Malerei mit dem rdßten Gechi und dem gückli ßen Erfolge bewegt. Durch Auffa ung und Velen tung isi das Maleri- sche des Seeschlachtfeldes am! das vortbeilha teße geltend gemacht und die Ausführun dabei be onders fick kg und solid. Horace Ver- net entwickelt bier e ne so vollkommene enntni des S isses, wie ein er ahrener Marinemaler; alle Eipzclbeiten der regatte „ a Creole“, die fa denUZanzen Vorgrund einntmmt, snd mit der rdßten Prz- kifion und abrbeit chgrakterisrt. Sehrrxu loben isi ie Wahrheit :: der Bewegun und am Ton des Waffe , die lichte Haltung von Luft, Land und cer, wozu die verschiedenen Einzelheiten in harmo- nischem Akkord geßimmt sind; nur wird die Harmonie durch die esiung im Hintergrunde etwas geßdrt.
Dem ombardement von Saint Iran d'unoa gegenüber ck| das Gefecht bei Habrah, das skebente und letzte der großen Bilder.
m Vor runde, an der Späße mehrerer Ofsiiere und Soldaten, est der erzo von Orleans einem Trupp zur ckgeworfener Araber nach, die, in n er ast é re Todten außesend, einem dichten Gebüsch ufiieben; eine tresfi e taffage bd | augenblicklich und lebendig Ln den Motiven der liebenden, Écrfo genden, Versprengten u. s. w., mit der grdßten Wahrheit und sYrffien Beobachtun sgabe so mek- ßerliäk dargestellt, daß man die uth der Krieger, as Nachsehen, die E le, das Entrinnen, BlutvergiZen, Sterben und Siegen wie an Ort und Stelle n sehen glaubt. ie Bersolgenden find lauter ge- lungene, sorgfalt g arakterisirte Jannu, wogegen die Geschlagenen
brennende
in me r acher in: t vemachläs t und übertrieben erscheinen; es gilt anfihnen ers t-Gallische vruch: K/ae *ictiz! DerPatriotii- mus des Künjlers ist hier siärker ewesen, als seine Achtung für M Gesche der Natur. Nur cin-Flée der im linken Vorfrunde, der eben angelegt hat, is? eine gut arakterifirte Figur ; er ziet nichtbm mit den Augen, sondern auch mt den Ges tsmuskeln so haarscharf, die Unfehlbarkeit seines Schaffes ekt ibm o deutlich auf der Stirn eschrieben, daß man |ck unwia r ich ua der Stelle umsicht, wo 3er Todte liegen wird, den er aufs Korn genommen at. Auf dem zweiten Mane verfolgen die Franzosen ihren SML in e nem allgemei- nen Vorwärts , das an jedem Punkte des mit b neigen Wahrzeichen des Verlusies und der erwirrung bedeckten Terrains sichtbar wird. Ein sehender Araber zu Pferde pixi aus der Kerne seinen Verfol- gern en abgeschnittenen Kop eines er Ihrigen, en er beim Schopf efaßt, eine von den Gele cn its-Scenen, worin die Erbitteruneqv und karbari che Kriegt-M der Eingeborenen chematisch abg ildet v elm énteres'anten Einst besten, die, um der den Besebauer fortwäkrend im Zuge
zu erhalten, in den Vernetschen Schlachtbildern au se enen Stellen
ei ln [ rdée etra tun.Boll MM, als kl ne M:;enépemeitfxt die Betrachtmßg diese
welten
* b u über MYM'É-y“ K*YÉKGW ZKZIWÉS Ös";- '" "Hem- Maxon “& «WMW ot ber ckckck“ kae!“ "; «ck "W:! MUR" ; Mm * xn v?!) i! ““ja MR;-
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«“W“-MWK MYM X'MM“
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wohl :71 «'New-M::- puren kr! eber Männzedz e': , [| . des Mei-
ßebt aus , als er etwas vom t- waren sie mit Leib und eele dabei“ denn eri hat ihnen in der That Seelen : ngebaucht- a hausen verwan- elte !: in den schwnn haxmt Leiben! und man hat von Ver- net's rden mit Recht ge ag , das der usdruck ihrer KidmscKaf- ten aus MmsYliM grinst. - e nobltonendekole w lt ln ie- Fm Kriegsßü die Landschaft; .eé omi den Wer auf einem elde, wo er sons nnr elegantes a ahm, was er rseiaen Zweck ust ix hatte, diesmal Séagegex die mee zur vol Tbeilnahme ein u . Mit ihrem freien und heiteren Angescbt, it ihrer ruhig lächelnden Schön rund Mairien nt erhaben er den Sturm der LeidenschTt er e umtobt; kein mü seliger Gedanke- keine ver- bütterte Emy nßuns e; leicht fie; : glän vielmehr in der ausm Ya t und neppi eit rikani aku- germ urku- und Sprl kraft. ] nicht aus n agen, wie e &afe und erqutrkend di erxontrasi von Krit und eden wirkt, im on der Stimmunß na e verwandt mit den es re bungen RWF“ Walker, worin :, ermüdet vom Gewübl dei ebene und dem eklirk der Waffen, ibreSe ksucbtna Ruhe ausspre en. nsofern es verßattet iß/ von der KUW“ dien ache zu jUs lit m- wird man sagen können, da] der ua- ler si mit sichtbarem [ e bemü t bat, jenen Kontrast eindring- lich hervo urufen und n fÜr Erne nrunXund Erhebung bei “be- tischen G hls angeme en zu benutzen. wum: und Be etativn b eßalten den Ausdruck des O emuli- nen Wirklichkeit oder der glückli en Phamase des Künstlers gehört, und wie beide emu genommen, Legen e nander verhalten, sev dem anbei! so Kenner überl en- ie in den Darßellun en und Kenntnissen der Nord-Kfrikaniséjen a- tur besser zu Hause nd, als wir. . Ueber den Saalthüren sind sieben kleinere SKI! t- und La er- Scenen angebra t, worunter sich besonders das : echt an er Affroun, die tnnahme von Bon ie und das Tre fen an der Sicka! durch den kräftigen, klaren on und drama“ chen In- alt sebr vortbeilbaft auszci nen. Wir m ten einen an ck Band üllen wollten wir auf den eiche mn mk nzelbeiten “ envier- Fehn Bildern naher eiugdebxanUJbl-icenBeJZkA-M- cini [::-KEMA: an n , aTthYr-dYetiiechkaLZ-Lvmck begresßi werde, den se ort auernd über
» in en der Bes auer ausüben. :: den vier Ta- Zie'n,"§§ßch§ßs'"o?ä'ßrßchk Museum in Versailles dem Pablikum «fang.
?aben in ren Formen und chen. Wie viel davon der
dran t im Saal von Konßantine eine dichte Men chen- eriß: woantesk'cbnamentUä; viele Soldaten, die vor dir!“! B [dern in erzückung nd. Da kann man lernen, wie volksm werden muß. reiléch it! der unbedthte Bei aa eines das, unter dem Ges tspunkt der Rat onal- ekonomie auf efaft, mo “cherweise zu den dberen Standen gehört, welches man aku“ m Rekcve der Kunst nur als Plebs betrachten kann, kein Beweis für den hoheren Werth der Bilder, aber es Lebt do daraus unwiderleglich ervor, daß Horace Bernet ür Pari einen ruf unn Vo ksmaler at, wie keiner unter seinen trügen Genossen. Bernet i ke :! Kren. ger, aolißiscver Hißorienmaler in dem Sinne der Rbmis en und Flo- rentinéschen Schule zur Zeit Raphael's und Michel Angelo's, aber darum do keinesweges ein Genremaler im ewdbnlieben Sinne des Wortes w e Wouvermans und Huchtmburgbo/ sondem in der eden- t nig, in welcher man den Paul Veronese und Rubens an eure, mri? e':- Yum" kann, und als solcher ein echt populaires : vom e e ange.
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Metxorologische Beobachtungen.
“k“] "“ W * ]0 W. Wms.
MUMku. a-au-b-o 7,5'11. + (()/8.11. nun:..- 10,6. 11. + 7,3" n. voam-n-n 10,13 a. 76 ,es. um. «sw.
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7, dizi. 6 Wk. [...na-nk . . .. M,21'“ku. 333,01"“ku. :.:-mam... + 6,1'a. + 14,7'u. 'kkuyukt ... + 3,4" n. + 6,2" :. vuovlsüguz 80 "71. 5] ,in. "one! ...... benz". luz". m-a ....... s'. «sm solkm-z. . . "ZW.
Wazemütw]: 332,n"“y.-... +10,s' n... +5,o'n.„
zugsäktigo Jörgen.
zm-terä-m, 431.5. meant. -z-u. zom- EM. 62, «. [(ua-vil]. M 53. Lyn. “UH“. kau. 4T“. *uz. _. Bipa]. _. yr;- „m.. -. kol. -. omen. 107x.
zutsotyen, 3. Dial. Rol. _. Ron z-l. Ak.
l-onäon, 3. vm. [:o-„.Z'HSLF. vojz. 101F. nm 4.1.23F. y... „xn 4X- * .Zex.12'ch. L;“; [lo]]. 522. 53, 101. 52 kart. 372. NIN- s-z]. nm. 13. nm. 67. cm; 75, (:..:-.|.. M. Us:. M. 7..- 18-2.
l'atix, 3. 31-5. 5051|":- l- eon. 120.35. Z.,]!ute b eo-k.82. 35- 3-1. 1]- !841 st cout. 82.40. 5"; Unkk. u coop. 104.80. 5"; syn. "'"“ WX. ['n-in 4D.
Wien, 3. U.;. 5"; Un. 108F. 4! WFK: 32 -. 9.7 -- 12, -. kuk-zcüo- 1665. zu. a- um 1 . “ma "[Z.
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Königliche Schauspiele. Monta , 9. Mai. Im «YaspielbatLse: Ri ard Savage. Traue piel 5 Abth., von C. uhkow. (Herr chramm vom of: eater zu Zsa)“: Richard Steele, als Gastwüe. Dlle. - en. tcp Y::skaFiTo. Mai. Jm Opernhause: Das erste Debüt.
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Königstädtisches Theater. Monta , 9. Mai. talienisrhe Opern-Vorstellun .) [[ Zarbiere ä? Zeyiglio. (()?“- bu : in 2 UU. .Was-gc: ciel Maestro Rossini. (Sl nora Laura Assandri: Raum. Signor
al do i: (30 to 'Qmayiya.) Ze ?,OiétMerg? 10. I;?af. Große mu tkalischsscenische Abend:Unter- osfüm). Unter der Leitung
tu . in drei Abtheilun (in Z:: „ZZpellmeifiers errn Fi Glä er, vor dem Antritt seines 11
Engagements als & nigl. cher of:.tapellmeisker in „Kopen- hagen. Einzelne Nummern der Preußis en Staats-Zej-
Abendstunden nach
u r im Cx ed :kxng-xIxr-ienakteé'ßrndrichs-Straße Nr. 792) zu haken-
gmnmmucher Nevaeteur or, 3- W. Zinkeisen. «ckck: in 'der Deckerfchen Geheimen Ober-Hofbuchdrurkerci.
! € A
64.17.3735: "
x" 'Allgetitcine
Preußiséße Staats-Zeitung.
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Berlin, Dienßag den 10ten Mai
Inhalt.
"MM“YMZWV .... . . erm . _ [ml er die Gramlations-zked: des 6sz
der Gironde- di „ .“ ; eZeuts e Oper)
Um nnterhKUQIr "' ““en-Gesuche. - London.
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Jula bärgBerUnkmf . _ u !
Zumal von Wrangelku-OÉ" ereftitir
Der groseBrand in Hamburg.
aus Paris. ( o-
Br'echofs; der Wein au
arlamenn-Verbandlun- Verwerqug des Antrags auf Erwä ung
[[ ln Kleidun en ritt- Ba Familie.
und der Kön tn. - om be eben. - eprä- (Cassiers'
. Stuttgart. Abgeordneten-Kammer. Anordn- en Sr. Maieüät des Königs für
amburg. - Kd nigsberg. euersbrunß.
. Die ersten Nachrichten des
Altonaer Merkurs und die neueßen Korrespondenz-Bersthte.
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NMUN nachrichten.
Kronik des Tages.
Se. Male ät der Kdni haben Aller nädi eru t: * Dem O er: und Ge eimen ReYex-Zn s-g agth Kon Terpih
n Breslau und dem ordentlichen
rof or der philosophkschm
akultäe in Bonn, Geheimen Regierungs- at
den Rothm Adler-Orden zweiterKlasse rden dritter Kia e; dem
7 ])1'. ?üllmann, mitE chenlau ; dem Gra-
m von Hall 5 zu Rorwood Lodigse in En land den Rothen Adler-
o-Gyuma um in erlin und
mm im Regierungs-Be irk tsdam, dm Rot „Oncken vierter .tlasse, fo wéezdenJIoStaatsYan hen Heinrich „köhler in Glogau das Allgeme verleihen.
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Wir Friedr! hiermit und und fü en u Nach Gottes unerforsßchl em
Wilhelm u., .es-.“ von wi en, ae
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dem Prediger Bu holz
A ck?“ enm- u e er hrenzeichen, zu
« .., „*,-„...;. „
Preußen, 16. thun usse ck| die Stade
5 ck! amburg von einer Feuersbrunst heimgle-r e worden, wie seit enschen7edenken keine in Deutschland gew t er hat,
Die stand so werden, wie sehen Vaterlande,
Wir zuverfichtlich
chweren Leiden und dieNoth dieser wesentlich mit dem von ganz Deutschland verbunden ist, hoffen. von dem gesammten Deut- und insbesondere von Unseren getreUen Unter:
tadt, deren Wohl-
thcmen, als gemeinsame Leiden und gemeinsame Nöth gefühlt und
etragen werden. anlaffung zu * weisen, und in rwä dringmdskm Bedürfni und Gemeinden nferer Haus : Kollekte werde, und Un ere
r die Abgebrannten in Minister des Innern und der geist!
Wir haben daher, um Unseren Unterthemen eben, diese Theilnahme dureh die T?“ zu be- ung des außerordentlichen Um
es, befohlen, daß in sämmtlichen Staaten elne alFemeine Kirchen: und
an s des Kirchen
amburg einW'amnÄelt en n-
gelegmheiten mit Ausführung dieses Befehls beauftragt.
Gegeben Berlin, den 9. Mai 184
.
Friedrich Wilhelm.
von Rochow.
Eichhorn.
Abg ereist: Der KdniY.ckKammerherr und Geschäftsträger,
Graf von Galen, nach Lü e
* Zeitungs-nachrichten._
Ausland.
Frankreich.
ML,“ 4. Yai. en 11 a W.. .. L..? "' P "“s"-'*'
mm. In" der Bahn des Centrums ortgeseht.
Die D utirten-Kammer at in -ihrer des Eisenbahn- n über Tours nach Nantes beYeht, an enom- neigen Usung werden die De
escheo, der
arten ü er die
Der Finan „Min ster hat den Deputirten ein Verzeichnis mit-
M'LFLYM: mh e e an u den Gründe, die vom .Fr-(exi-
t ab die
A imm,- Dam böte, a undGFr - pf
Der Courrler de Lyon wlderruft Mt, das der Marquis von mit ein von ihm den Neuvermählten dargebote-
bene Na dert habe,
bereits mehrere Tage vo
im ni : angenommen 1“ „ “nd .AneFYäseKerlar-gtßabe. ab:: nicht ! - * m
s Grundvermd en des Staates au & r 1.283.441,698 Fr. inisterium abhä me r als 206 Millionen, die des Ministeriums der 12» Millionen. Die Waldungen werden auf 729,563,288 Fr. die Domainen auf 8 Millionen veranschlagt. Kriegs-Minisker hat die Anordnung 9er en. daß von welche den D mit zwischen altar versehen, jedesmalAl?!er mit anlaufen sollen.
&eführt ist.
ie liegen-
skch
ngen, belau arine
e t die von i m uer almatien se ne DME t. daß der Marquis wohl r, als bis die ämmtlichen er waren, an dies auch
Zur, weil ihn wichtige Familien-Angelegenheiten nach Frankreich ?
n.
, Bekqnntlich hat die Civilliste aus den Privat-Domainm des Konigs dae Hälfte des berühmten Parks von Monceaux an eine Gesellschaft von Baulustikzen verkauft. “Es war indessen ausbe- _dungen, daß nicht eher e n Baum efällt Werden dürfe, bis die ganze Kaufsumme entrichtet sey. De Unternehmer konnten diese nicht sogletch zusammmbringen und boten eine Abschlags-Zahlung .von 1,500,000 Y". Da dies Gebot nicht annehmbar befunden
uche, ist das eschäft rückgä g geworden.
- Ein . ko Theil der Kia e von 1836, deren Dienstzeit erst it dem 1. Dezember 1843 zu Ende xht, sft bereits jest verab- ' chiedet worden.
Der Commerce theilt mit, das der Capitain Saunier, Commandeur des „Paquebot de Rio“, von Senegambien kömmend, in die Loire eingelaufen ist. Er [' t aus: „Am 28, Februar an:
rte ich im Flusse Ggmbia. Ein ngkscher Dreimaster von un- ' efähr 400 Tonnen gmg in See. Dieses Schiff war mit Ne:
ern befrachtet; ich habe ste selbst gtse en.“
Ueber den Ankauf der kostbaren allerie des Kardinal Fesch ist noch immer nichts fest beschlossen.
Die Pariser Sparkasse empfing im Laufe der vergangenen
Woche die Summe von 781,581 Fr. Die Rückzahlungen belie- fen fich auf 613,000 Fr.
Paris, 4. Mai. Die Gratulationsrede des Erzbischofs von Paris beschäftigt noch immer alle Köpfe und Federn und „Jungen. Nur der Moniteur beharrt bei seinem Schweigen, und man sucht auch heute vergebens in ihm den amtlichen Text der Anrede des Prälaten und die mit noch weit größerer Span- nung erwartete Antwort des Königs. Mit dieser stiUfchweigen- den Umgehung der Schwlerigkeit durch das Regierungs-Organ sind sowohl die Vertreter der kirchlichen Ansprürhe als deren Geg- ner nicht zufrieden. Die Ersterer! thun sogar alles Mögliche," um den Monlteur um Sprechen zu zwingen. So sa c das Univers, dessen unm ttelbare Verbindungen mit dem Erz “ckck von aris für Niemand ein Gelßeimniß smd- daß es alle Yrsacheha e, zu glauben, die Kirche dür exact) zu der Antwort Yudwt Philapp's nur Glück wüyfthen, und 13a es darum die „Veroffentlßchung derselben doppelt ungern vermi . Der unter legttimiskischem Einflusse fte- hende Ami de la ellgion geht noch weiter, er behauptet, die Unwort des Königs sey im Wesentlichen auf die Verfecherunzx hinausgelaufm: „daß, wenn von Seiten der Reg rung isher nicht mehr für d(e-Kirche geschehen sey der Grund davon-nurdarin liegt, da! fie-nérht so gekonnt, 4-4- s]-
ewoüt habe.“ Diese Angaben md en mehr oder weniger gewagt eyn, fie sind darum nicht minder ür die Regierung unangenehm, uma! da das mit derselben so nahe befreundete Journal des ébats über Inhalt und Geist der Königlichen Antwort eine Fanz entge engesehte Meinung zu verbreiten gesucht hat. Die chlimmste ndiscretion begeht die kik "che Partei aber, indem sie dyrch das Unfivers laut werden [ä t, daß die Anrede des Erz- btschofs, dem fur sbs“)? Fälle bestehenden Gebrauche gemäß dem Hofe im Entwurfe mitgetheikr und ohne irgend eine Einweödung aufgenommen worden sey, woraus sich denn wohl folgern lasse daß man in den Tuilerieen mit derselben einverstanden gemesen.“ Dieser Umstand wird der Presse und dem Publikum viel u re- den geben, und die „Regierung wird dem Univers die Be annk- machung desselben jedenfalls schlechten Dank wissen. Die von mehreren Grund-Eigmthümern im Departement der Gironde gedrohte Steuer:Verwelgerung wird sehr lebhaft be- sprochen. Denn daß das Anerbieten, die Steuer in Wein zu zahlen, nichts Anderes sey, alse ein Versuch, sul) überhaupt der Steuerpflicht zu ent iehen, daruber ist man ausdrücklich oder still- schweigend so ziemli einig. Man streitet hauptsächlich darüber, ob die Lage der Weinbauer im südlichen Frankreich und nament- lich im Goronde-Departement wirklic? eine so bedrängte sey, daß sie eme Erklärung der völligen Unf higkeit zur Steuerzahlung rech rtige.' Gewiß ist es indessen, daß der Franzöfische Weinbau seite ner Rethe von Zahrrrn schwer leidet, und zwar unstreitig größten Thells in olge der druckenden Eingan s-Zölle, welche die meisten fremden L nder auf das Haupt-Ausfu r-Produkt des Französischen Bodens gelegt haben. Eben so unleugbar ist es, daß die fremden Zölle, die den Franzbfischen Wein übfrlasken, in den meisten Fäl- len nur Repre alien gegen die übertriebenen Sätze des Französ- schen Tarifs md, soedaß es allerdings in der Macht der Staats- ewalt steht, der verknmmernden Weémanuskrie aufzuhelfen. Das rocken derselben trifft indessen die großen Produzenten, von de- nen jene Proteftation gegen die Steuerzahlung aus egan en ist, ganz gewiß bei weitem nicht so hart, als den kleinen Yigentßümer, der mit seiner Exiften von dem sofortigen Absa e der Aerndte eines jeden Jahres ab ngig ift. Daß der Groß andel fich noch in einer aul? leidllckhen Verfassung befinden muß, dafür liefert die amtliche Yo =Stak-ftik einm sprechenden Beweis, denn ihr zu- folge ist im Jahre 1840 allein aus dem Gironde-Departemmt, wo stehTZerade die bitterften Klagen erheben, für mehr als 26 Mil: lionen ein ausgeführt worden. Die Deutsche Oper hat gestern Abend du die Aufführung des Nachtlagero von Granada eine ziemlich gl nzende Revanche für die mißlungene Vorstellung der essonda genommen. Die me- lodleenreiche Musk Kreußers war r das Franzdkische Publikum etwas ganz Neues, fur das sich in den R erkoren der hies- en ;_yrischm Xheater kaum Vergleichspunkte dar ieren, und se mu te ach den f r das altgewohnte Schöne der Franzöüschen und Jta- lienisrhen Meister etwas abgestum krn Ohren schon durch ihren echt Deutschen Charakter einschme Dazu kam, daß in dem Nachtlager von Granada die meisten Rollen lücklicber bese ewa: ren,.als in den beiden vorher gegebenen Stü en, wennglei frei- lich der Personal-Beskand der Truppe bio ehr noch der ur: prüngliche geblieben ist. Herr Pöck, welcher m Frejs üs we- lg befriedigt te, schien der Hauptrolle in der reu r: Oper re t gut gewachsen; er trug in mehreren Jem: urskellen den rauschenden Beifall des Publikums davon und wurde am Ende des Stk-(ks hervorgerufen. Dieselbe Ehre
wurde der Madame Schumann zu Theil, von der '- chem Spiele die besten Pariser SätZerinnen Manchese3rxeorxtxßftxléx ten. Der Gesang der Madame chumann scheint noch immer durch eine gewisse Befangenheit, im Angesicht einer ganz neuen TheyterWelt, etwas gelähmt zu werden, ihre Stimme verspricht rremkgskens in einzelnen warmen Augenblicken weit mehr, als fie bas ]eht jm Ganzrn geleisket hat. Die Chöre haben auch diesmal den verdrenten Bufall geärndtet, und se würden allem Anfchein nach im Nothfalle allein ausreichen, um der Deutschen Oper ei: nen leidlichen Erfolg zu fichern.
Großbritanien und Irland.
Parlaments:'Verhandlungen. Unterhaus. Siz- zung vom 3. Mac. Heute kam der Antrag zur Berathung, welchrn Herr D'uncomebe auf die gestern von ihm überreichte Charr-sken-Petitton begrundere. Er verlangte nämlich, daß diese Petokkon, in welcher die jehige Vertretung des Volks im Parla- mente als durchaus unzulänglich und nur gewésse Klassen reprä- sen'tirend bezeichnet und dagegen eine vollständi e Volks-Repräsen- iatwn oder,_m1x anderen Worten, allgemeines *ahlrecht gefordert wird, sogleech m E“."äguY gezogen werde, und daß man den Bettstellern gestatte, chre ache durch Anwalte oder Agenten an der Byrre Hes Hauses vertheidigen zu lassen. Die Unterzei ner der Btttschmft find, nach Ferm Duncombe's Angabe, größten ils Arbeiter und auch Arbeiter: rauen. Er erklärte, daß es 600Vereine tm Lande gehr, welche den Zweck hätten, diese Agitation zu för- dern und ptejenigen Rechte zu erlangen, welche ihnen nach der alten Engltsrhen Verfassung zukämen und die man ihnen unge- rechter Werse getrommen habe. Auch werde von mehr als 100,000 Personen 'akaande seht wöchentlich ein Penny zur ör- drrung prefer Agttatwn beigetragen. Herr Leader unterstuhte dze Motlon. Das Haus, meinte er, könne Weder an der nume: rtschen Sftärke. noch an der Aufrichtigkeit der Bittsteller zweifeln; in aUen oéfentltchen Versammlungen, die im leßten Jahre gehalten worden, abe man „diejenigen Punkte, welche fich auf den Char- ti_smus- bezogen, mlt der gespanntesten Aufmerksamkeit anJehört; dae Btttskeller verdienten also auch vom Unterhause gehort zu werden. Hierauf sprachen nach einander 1)r. Bowring, Herr Fielden und Sir Z. Easkhope für den Antrag. Der Erstere fand es sehr natürlich, daß der Wunsch nach dem Besitz des Wahlrechts sich allgemein unter dem Volke zeige, und sympathifirte auch mit dem Begehren nach kürzeren Parla- menten und. gleichmäßtZerer Eintheilun der Wahl:?Bezirke. Der Le tere erklarte, er w rde gegen den Jintrag stimmen, wenn es s' um die Sancttonirung der Prinzipien der Petition handelte, aher Gehör könne man den Bittstellern wohl geben, da dies we- mgstens [hre Verwundeten Gefühle heilen würde. Sir James Graham, d_er Minister des Innern, verwahrte fich zuvördersk gegen die Meinung, als fände er die Sache lächerlich und einer ernsten Behandlung unwerth; aber, sagte er, es betreffe hier eine Frage der allgemeinen Politik, und er könne nicht darein willigen, daß man eine Hoffnung errege, die doch nicht erfüüt werden könterte, deshalb müsse er fich gcgen die Motion erklären. Von den fruheren Ministern sprachen fich Herr Macaulay und
Lord . Russell nicht minder entschieden gegen den Antrag aus. Der rskere meinte, die Petition sevzwar so geschickt abgefaßt, daß se es den Mitgliedern des Hauses möglich mache, dieselbe anschei- nend ohne anonsequenz zu unterftüßen, wenn fie auch die Prin- zipien nicht billigten, auf die es abgesehen sey; aber er glaubte, Laß das Haus nicht von der aUgemeinen Regel abweichen dürfe, eine Bittsteller an der Barre anzuhören, wenn es nicht ihrer Pe: tition geneigt s“) ,oder wenigskens fich noch nicht für oder wider ihk Gesucheentsch1eden habe. Er seinerseits aber sey entschieden da: gegen und konne dahxr m_:ch nacht fßr die Anhörung der Bittsteller stim- men ; _zwar finde er nicht jedwede Emzelheit der sogenannten Charte ver- Werfllch, wohl aber ihren Kardinalpunkt, das ail emet'ne Wahl: recht, wogegen alles Andeere unbedeutend sey. ie Uebel eines. allgememen Wahlrechts wurden aber viel zu gering angeschlagen Wenn man bloß meine, daß es der Monarchie und der Aristo; kratieeverderblach se , denn dies scyen Mittel, nicht Endzwecke; es, wurde aber an . ahÉZrit allen gesellschaftlichen Verband zer: strren, _denn es wurde ahnfinn seyn, Massen, von denen man nicht wasse, ob se die Heiligkeit des Eigenthums achte" „**ärden, das-Wahlrechc gnzuvertrauen, da mit der Unficherhcit d.sEi-gen: thyms unvermetdltch ein völliger Barbarismus um fich greifen mußte. Der Redner mackeste besonders auf die Stellen in der Petition aufmerksam, wo uber die Verpflichtung zur Bezahlung “der Zinsen der Staatssohuld geklagt und Zegen das Monopol des Grundbefitzes gesprochen wird, und er rugte es sehr scharf, daß fich Leute von höherer Bildung meden, Welche die unvtrßändigere Mengexu solchen Ansichten verfuhrten. In ähnlicher Weise än: ßerte fi- auoh Lord Z.Russell, Nachdem noch die erren Roe“- buck, Hume, Wakley und O'Connell für den ntrag- Lord F. Egerton, Herr Hawes und Sir R. Peel aber dagegen gesprochen hatten, wurde derselbe mit 287 gegen 49, also mit einer Majorität von 238 Stimmen, verworfen.
London, 4. Mai. In der Einladung des Lordkammerhmn zu, einem Staatsbqlle, weichen die Königin am 12. Mm" giebt, trard die zuverfichenche „Erwartuna aungspwchem daß sänuntliche emgelqdene Personen m Britische lFabrikate gekleidet erscheinen und dar Damen weder Federn noch Öchleppe tragen würden.
Dre Mttglnder der Königlichen Familie haben, die Königin und den Prinzen Albrecht nicht ein erecbnet, nach sehr erschienenen amtlichen Angaben, während des Kym 1840 vom Staate ein Gesammt-Emkommen von 313.197 ' f. St. (un efähr 2 Millio- nen Thaler) bezogen. . Davon erhielten die .de'gin Wittwe 100,000, dte Bevollmachtigeen des Königs Leo old 50.000, die Herzogm von Kent 30,000, der Herzog von ambridge 27.000 ZFR eMg Svon Sussex und der König von Hannover “d“"
, . “ts Lincolns-Jnn-Fieldo war der Sammelpkaß der WMW
die dem Zu e anschließen wollten, der die große PetitstY zvqu-LM der BoLY-cham nach MUMM“- bm-jcr.
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