1842 / 130 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

au erten, einzutreten. Bei dem guten patriotischen Geiste, Jfltchnéfoamburg herrscht, läßt fich der bIle Erfolg dicserM forderung erwarten. Einen traurigen Anbliwoéewährt der der Stadt, den das Unheil betroffen; aber rms nlche minder erschötterndi der Anblick, der sub unsén den gm darbietet. Die rößtent ils schönen und großen Häu er der rgskra «deines: nen ungfernskie s,desGänfemarkts,der Splanade,skehm mietver- laffen voni ren ewohnem, die Fm erscheibm find zertrümmertvom Drucke der uft beim Sprengen der ebäude; wo es irgend nochmdg- [ich war, smd Mobilien und Waarenlager Ferrera, unabsehbare Wagmzüge mit Rettungsgut, hochbeladen, zie en schon den ganzen Tag hindurch zu den Thoren hinaus nach den Vorstädten, nach Altona und den umliegenden Dörfern, aber die ärmere Klasse, welche kein Fuhrwerk aufzutreiben im Stande war, lagert'mit den wenigen Trümmern threr geretteten Habe auf den !grunen Rasenpläsen unserer Promenaden, und seht obdachslos mt Ent- sehm der Nacht entgegen. Noch läßt sach nicht voragssehen- Wie lange und weit das Element seine Vernichtungswmh uben wird.

© Hamburg , 7. Mai, “.? Uhr Nachmittags“). Auch die anze Nacht vom 5. um 6. Man ging ach natürlich nicht zu tte, and entweder ache bei unserem Comtoir oder orientirte mich ü er den Stand des Feuers. Nach Mitternacht wurde ich nach unserem Speicher??!ufseher geschickt, um ihn zu holen, de) ein ganz erschrecklicher Feuerregen fortwährend auf unseren Sprache:“ und Wohnhaus fiel. ' _ _

Von 4 Uhr ab stand ich vor unserer Thur y-s-a-y-z vom Speicher, mit den Speicher-Schlüffeln in der Hand. Keinrn Au enblick habe ich geruhe oder auch nur gesessen. Alle Leute m uaner Gegend zo en dieselbe Nacht noch aus ihren Häusern oder brachten die Yacht im Freien zu. Am Freitag war das Feuer viel schlimmer und wir waren auf das Schlimmste gefaßt, wir begosfen unseren Speicher fortwährend, es half aber alles nichts, er fing Feuer und durch ihn wurden alle umstehenden Gebäude in Flammen gese t. Ick war den ganzen Tag nicht im Comtoir, sondern half die achen von Werth einpacken und weg- tragen. Ich nicht allein, sondem aUe jun en Leute standen auf dem Wa en und packten auf. Bis um 1 Uhr standen wir im furchtbar en Feuerregen und packten viele andere Sachen von Werth in eine Schurr, doch länger konnten wir es nicht mehr aushalten. Nebenan wurden die Häuser bald daraeuf gesprengt, und es ward uno zugerufen, zu fiiehen. Wir also sturzten in der furchtbarsken Eile durch ein Flammenmeer hindurch auf den Neuen- wall, wo wir hakbversengt hinausgekommen, jedoch körperlich,Gott Lob, nicht verleht. An demselben Tage brannte auch der ganze alte Jungfernstieg nieder, mit allen avillons, Restaurationen und Hotels. Ein kleiner Theil des G nsemarktes, die Königsstraße, der Graskeller, die großen Bleichen, die Kunst zur Hälfte, der Fischmarkt, rie Rosenstraße bei der Steinstraße und leider auch die zweite Kirche: St. Petri, brannten heut Morgen ab, so wie auch ein Theil der aulstraße und Zuchthausstraßc, ein T eil des Holzdammes. s find über tausend Häuser in ?( che gelegt und unter ihnen nur zu viel Menschen begraben. Der Schaden wird auf vierzig Millionen Thaler Preuß. bis jetzt, wo

es schon 60 Stunden brennt, berechnet. Nicht allein, da dies unerhörte Unglück zwei große Kirchen schon eingeäschert und oviele Wohnungen in Asche gelegt, werfen herumlaufende fremde Matrosen Pechkränzein die Häu'ser und Höfe, um Hamburg ganz zu zerftdren. 'eut Morgen sollen on 40 solche Kerle auf der Straße ergriffen eyn, obgleich es von inzelnen w? [ nur ewiß ask, daß sie drei]? Gräuelthat verübt hatten oder veru en wo ten. Eine Patrozu e marschirt hinter der anderm und fast Jeder wird aufgegrtffen und mit zur Spriße geführt. Gestern ist ein Aufruf an alle jun en Leute geschehen zur freiwilligen Hülfe an den Sprihen. GeZern haben auch P. und ich mehrere Stunden an den Spriz- zen gestanden und gearbeitet. Seit Donnrrskag esse ich heute zum erstenmale wieder zu Mittag und zwar m emer Restauration, vielleicht der einzigen stehen ebllebenen. Gestern hatte ma): auch beabsichtigt, das Schauspiel aus Zu sprengen, was indeß mcht ge- schehen und jest ganz unnöthig cheint, da das Feuer eine ganz andere Richtun genommen.

Herr A., ., L. und ich, wir viere legten unsere Sachen auf einen Wagen und zoZen ihn selbst hinaus. Von dem Gedränge der Wagen mit Mb ein und Betten hat man keinen Begriff, es waren nicht genug Droschken, Kutschen, Chatsen, Blockwa en, Stuhlwagm, man nahm Postwagen und Schuten, um die Sa n zu transportiren. Ein großer Theil des obdachlosen Volkes liegt vor den Thoren im Grafe, sehr viel Menschen fehlen in den Fa- milien und den grenzten Verlust wird man erst, wenn das Feuer vorüber seyn wird, bersehen können.

1- amburxx, 7. Mai, Nachmittags 3 Uhr, Wie wir verne men, hat er Senat außer dem bereits hier anwesenden fremden ilitair noch Mehreres von auswärts slch erbeten, denn ein fchrecklicheres Uebel noch, als das wüthende Element, verheert diese unglückliche Stadt: ich meine die entfesselte Volkswmh. Das Gesindrl durch lehr die Straßen, brennt und stiehlt wo es kann. Die Wachthäu er sind bereits überfüYt. Dabei brennt es in einem fort, so daß fast die Hälfte von ambur schon in Asehe liegt. Und Allen smkt der Muth. Das reußis e Postgebäude ist bis jede noch vom Feuer verschont eblieben; der Gänsemarkt trennt es von der Brandstätte; man Zar inde en Ursache, zu fürchten, daß die allgemeine Verwirrung durch randstiftung von verruch- ter Hand noch vermehrt werden wird. Wir wollen Gott danken, wenn Wir ule t mit dem nackten Leben davonkommen, denn das EW? der o und Trübsal ist nicht abzusehen. Einige Däni e und Hannoverifthe Artmerie, die wir erhalten haben, ist beständ g mit dem Sprengen der äuser, die der Brandskätte zunächst [le- 9'"- beschäftigt, Um den lammen Einhalt zu thun.

* Hambur ; 7- M , ma fortwährend d ' IkaUsanken6ler'htsxchYtbree.n dHie Y:: KFF die' etrl-Kikch?- Uk Paulstraße und Zuehthaus-Straße, e n ro: ßer h?“ der Großen Bleichen find herunter. Der anze olz- damm- die Steinstraße und das ganze Steinstraßm: iertel find Bh; TO:;hxväWeädnämwäukexuÉz Lin Wunder gerettet werden. ; 11 em

;: mt dem ganz?“ Theater-Viertei “ÜF 2“; "Rz ZWEI x'“)? m m.:? "ck“ 3" (“'VW D“"?U'B ks? äekt, Zoll a r inwm-

* “s' :! tem haben. Ich habe heute mltmeinem ganzen Com: MzV-Ymalr drei Stunden an der Spriße earbeitet auf deni Flkzk- W „'S-"“'. Hotel“ ftü kl" stand' BW Hinkelgebäude „„ Streit mit dem großen al T| erhalten. Die chdnm Mam," desselben dienten als Abwrbr Kégen die fernere bra- trüg du. Flammen auf dieser Seite in. Es ist' ur Hemm ““m"-Smisek Wirthohaus in Hamburg mehr, wo tn den sdhc;

“__-""“"- . , u l dem Schreiben eines Berliner jun- Urommlt)i eZiidaZedr-r * seine naive Darßeit des miter-

Mn furchtbaren Dramrs ein esondms Interesse gew rr,

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ren Ständen angehörender Fremder abske m kann. Aus Stade, LM, Oldenburg lt. “! alles hier elngetro me Mllitair ln volier

Thätigkeit.

ck Hamburg, 7. Mai, 6 Uhr Abends. Es ficht besser aus als diesm M en, das euer scheint beim SchWWck sich u stopfen. neue B rse in so weanoverlest- daß man sch chon wieder darin aufhalten konnte. Die mmerz-Bi “L:: ist er auen. was dorthin ebrache wurde ist auch gebot“ en. gewöl te Keller in der Bkrsenham hat Wider and ge! [der, und die dem Herrn von ckckon gehörenden Pr en und Dmck-Ma- schinen scheinen unverle us 11. Demnach i!? ku hoffen, daß die Zeitung der BdrsenMe ba d wieder in Gang ommen kann.

FX“ HamlmrLF 7. Mai. 8 Uhr Abends. Das Feuer "7 an der Ecke des änsemarktes, alten und neuen Inn ernste: Jes, theils durch das Sprengen der Häuser, theils du die ge-

nderte Richtung des Windes, stehen geblieben. Dagegen hat es bei dem südtvestlichm Winde, gegen den früher verschonten wohl- habensken Theil der Altstadt mit den Speichern voll Wanken, dle entseßlichsken Fortschritte gemacht. Die Zuchthaus-Straße, das Zuchthaus, Werk- und Armenhaus, Spinnhausx Holzdamm- beim Drillhause, das Detentionshaus- die Alsterthor-Straße, Berg- Paul's-Straße, Bergstraße, Curierftraße, Domstraße, die St.Pe- tri-Kirche mit dem hdchsken und schön en Backsteinthurme der Welt, die neuen Schul- und Gymna tums-Gebäude mit der Stadt : Bibliothek, physikalischen Sammlungen u. s. w., die Schmiedestraße, der Fischmarkt, liegen in Asche. Die süd- wärts und wrswärts bele enen Theile der Altstadt, so wie das Zacobi-Kirchspiel und insb ondere die St. Zacobi-Kirche, schwe- ben in der rbßten Gefahr, Denn der Sturm aus Südwest war schon am onnabend so furchtbar, daß die lammen des Detm- tionshauses selbst das Ferdinands-Thor in rand gesetzt arten, weshalb die Preußische Schnellpost, da auch die Wege zum trin- thore brannten, um auf die Berliner Landstraße zu gelangen, kum Dammthore hinaus, und bei Eppendorf über die Brücke aufs inke Alfter-Ufer fahren mußte. .

Unter diesen Umständen furchtete man bei dem, wie auf der Fahrt nach Berlin bemerkt ward, in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntage noch zum menden Sturme, selbst für die mit ge: flüchteten Menschen und chen vollgepfropfte Vorstadt St. Gtoe? ungeachtet der sie von der Stadt trennenden Wälle und des bre - ten wasser efüllten Stadtgrabens. Zur Sicherung derselben hat man die k?)appeln au dem Stadtwalle nieder ehauen, “und die dorthin geretteten Mb ein u. s. w., nach St. eorg hinausbrin- gen lassen.

Da alle Gefangenhäuser somit abgebrannt smd, hat man ami Sonnabend Mittage sehon sämmtliche Gefangene, Y)“ undb zwe grschlossen, unter militairischer Bedeckung aus der tadt äge rache auf die Schi e, Die Preußix'che Polk “K bei der ,9? nderten Richtung der euersbrunskÄlin hrzml-ISJÉLUFm-JF dem Gänsemarkt

[ e na tona er e .

geblieII J&YZche Fans, der Sih des Handels: und Nieder: Gerichtes, des Stempel-Amees u. s. w. i noch erhaltetx, so wie die, wenngleich schwer beschädigte neue B rse, der gegenuber man die Wassermühlen mit anstoßender Häuserreihe, in die Luft ge-

rent akte. sp Zieh Mannschaft des Dänischen Wachtschiffes, so wie die Spritzen: und Arbeitsleute aus Altona, Blankenese, *Wedel, Schulau, Glückstadt, Stade, Lübeck, hatten sich sehr hdlfreich er- wiesen. Ein Mordbrenner ist ehängt worden. Mehreren mit Pechkränzen umßerschleichendm &! man auf der S m'.

Die Bank at ihre Kanzlei seit Freitag im tockflethschen

ause in der Dammthor-Straße aufgeschlagen, und schreibt in i ren Büchern von 10 bis 3 Uhr Vorm trags regelmäßig ?u und ab. Jedoch nimmt sie keine Silber:!Oepoßten an, noch 9 ebt ste fürs erste dergleichen heraus. '

Kein Bäcker backt, und man furchtet daher für die verviel- fachte Bevölkerung St. Georgs, eine Hungersnoth.

Allen Schi en ist schon vorgestern vom Senatr anbefohlen worden, den Ha en zu verlassen, und seh in den bretten Strom

der Elbe zu legen.

Y- amburg, 7. Mai. 8 Uhr Abends. Die Hälfte des t.?ktri-Viertels ist eingeä chert, Holzdamm, Rosenstraße und Neuerweg stehen in Flammen; der Zacobi-Thurm steht noch.

Die Verwirrun ist gränzenlos und der größteTheil des Mi- litairs ist mit Ver olgung und Ergreifung der Brandsifter be-

ä ti t. sch fTYon Freibur und Celle erwartet man Hannoversche, von Ma deburg Preu ische Truppen und von denselben Schu? Legen das aub emdel. Mangel an Lebensmitteln wird bereits ü [bar, da die B2 ereien und Fleischereien zum großen Theile durch das

Feuer zerstört smd.

Ein Reisender, welcher vorßeskern Abends HamburJ verla en hat, theilt uns nachstehende Ue erscht der Straßen m t, die is Sonnabend um 4 Uhr Nachmittags vom Feuer verzehrt waren:

Deichstraße fast ganz;

Steintwiete anz; . ,

Rödingsma , Ostseite, theilwäse;

Graskeller Nordseite“

Großer und kleiner Bursah ganz;

Hopfenmarkt anz;

Nicolai-Kirch of und Kirche ganz;

Neueburg anz;

Bohnenstra e anz;

Korbmachertw etc ganz;

Hahnentrapp ganz;

Am Börse gan ;

Yat hcakrsx. - snk, ganz;

an ck es an anz;

Große und eine ohannisftraße ganz;

Mbnkedamm ganz*

“::-“w:: (:“-: D:“: :::-.

euer a e wa re e ; Große Bleichen ein Drittel (die Hohen Bleichen smd nicht ab-

SchegeYaMgt?;- Plan. -- Alter Jungfernstieg. - Breiter

-- .- etrlkir .-Zu thausskraße.- Ye Fam.?l-erikzskxax. -- aulsftra r, - Bäcker- , an . Holzdsßmmm Frikimise. Wii, 9. Mai. Auf das Ersuchen des Senates von mburg,

, el era end hier "*.-W.:: ".:.-.:::. ?'WMQMM

_ eraaß Potsdam, wo sie“ 7 -; 2 YUM

andlu “Dampfboote der „Me“ «"Hamburg , bt- „Rach «WW:, MOW'jaF-rxrt beladen, lng. Antworte W von Pionieren und an- deren Hä! manns en ist direkt von Magdebu ,

WSG “pkk . * Be de Abtheilungm wurden zur gung des Stadt Hambur gestellt. ,

Man glau t, daß die in vielen Hamburger Privatbri ausgesprochenen Beso isse vor Mordbremnrn und Diebes- gesndel, die “mentis?“aus fremden Ma rn bestehen sollen. etwas übertrieben seven. Jedenfalls dürfte je der von vielen Seiten herbei! mmende bewaffnete Bei nd, v unden mit dem HamburgerB rger-Militair, ausreichen seyn, um jedem Unwesen dieser Art zu steuern.

Es ! uns beim Schlusse unseres Blattes noch fo des wichtige Zn interesante Handelsschrelben zu: [gm

ambur 7. Mal, 9 Uhr Abends, Yusu- Handels: stand cheint au die ge enwärtige große Krise:?! ck ich u de e- hen. Das Katharinen: rchspiel, in welchem sk die an! a- näle, Speicher und Waaren-Lager befinden, ist vom Brande ver- schont geblieben und wir haben ziemUch ge rkmdete Hoffnu daß es unseren Anskrm ungen gelingen werde, as Jener auch er von diesem Stadtv ertel entfernt zu halten.

Es freut uns, Yum außerdem berichtm zu können, da die beskm Männer der rade fes! mescdlosxmdxnd, den komm ellen Verkehr aufrecht zu erhalten und alle :- ungen durch die ank fortseßen u la en. Dao Bdreau derselben ist in fortwäh- render T tigket, das abgebrannte Stempel-Bäreau ist eben- falls wie er konstituirt und o werden wir mit Gottes Hälfe hier fortfahren, unsereÖéuldi eit u thun. Als höchst erfreulich müssen wir noch bemer en, elblt von den gänzlich abge- brannten Kaufleuten Mehrere, namentl ? die Herren Albrecht und Dill, Koch und Schedul e, Lorletjrstk am nde und Comp. :c. ihre Baar a [un en na we vor e eren.

12 xugdiesem Augenblicke ist noch keine elmége Stockum 5?- kannt geworden.

Meteorologische QobarhWU-

" " Ueck-iu-zo Iba“ "“ck ck &ck&. 60,3:- 2 me. 10 W- ""“-“"a-

o "'r-„. 33211"1'-. 332,41- r... “W 7,z't. ““?“-bu . . . é/xjka'n. + ,12,s'l. :: ?721. [*!*-urin» 10,:" !. “kinkaa“ . ,. + 6,3" a. + 9,2"!. ,1 u. veau"... 9,1 „x. omuuuznz 84 km. 81 ;ck. 92 761. *Wowax„u. "'on-- ...... teübo. (Jokinen trübe. m.; ....... »“. «. «.

"elk...“- ' ' _- ", ". Pazesmiilol: 332/17 ku. . . + 10/31" R. .. +7,s' !. .. ck ,es. ".

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Königliche Schauspiele. äb L 10.20? l. m Opernhause: Die Schw in, ust- spielYleY'Zk1 é. Hieraktf: Jer Verstorbene, Posse (n Unt. Und:

v rtl WM in 1 Akt, von Hoguet, Der ZGnethctlxzß pleYiaZse :ffsinée et (Zatlette: yauäeysllo "“Me-“'"

an *2 actes, [m' Ur. Zouyeslre. 2) [.es yreux pécbé“, "Wäs-

' t Ur. Uelesx-ZUL. . ""e ÜttÜvZZZ' 1[)1ékMai. Jm Schauspze &us-méieHlxMäZ; liche Auslegung der Gesc e, Lu plel “kdji 4'Abth 'von Töpfer und Dorothea, idyElLisches aiamiZY SW:!sYelhausery S , onlr von FTW: e, ovdn. Hikkkkf: ?phi M'? aus TMM- *

' mOpernhau e: ldelio. (Mad. S rdder-

DevKMkaJZHKank „,'-Theater zu Dresden: Fidelio, a erste

il aue. ra ss eVor e ung, JTWMW ;F- al. FIZ? ck anspl KFO. Zum e _m- male: Nadine, Trauerspiel in 5Abth., vom Ve asser von um imd Wechsel.

“WWTMWW .... 0. [. Gr m .cen m- ner- haltuang'Fnl'rktagdrTi ÜxellutJ-Z (in Kostüm). Unter der Leitung a än

rn Gläser, vor dem Antritt seem YWZWTQWKMSU cher Hof-Kapellmeisier m Kopen-

hagen. , - !.- lttwo 11. Mai. (Italienische Opern-Vol'sk'llung.) Zoanch&ch,(Dle Nachtwandlerin.) - G od M“:- &?„MDK“ :::.-.::“... :. CYmeBurm,“ und D'or. MMW, vom , _, zn ' 7 als "GaskkolleUQ , . ; * - „.

WWW,;o-x-R »zur-zm, _

[ «mar * '“““:]-r*:UNäaM-ÖÖEÉÜÜK-MMUM .“

Allgemeine

Preußische Staats-Zeitung.

Inhalt.

* „M' am. - TFWMW

WM

„!!-i;“ Rede des König!; in Bin-

m. _ Brief aus Paris. "“ amen der Familie ca um Auslande. -

en. e'Wir-he dee rium Cen ur. - (&us-Notiz.)

Berlin, Mittwoch den Uke" Mai

Der Moniteur mthUt einen Bericht des Flnan :Mlniskers an den König. In Betracht der bedeutenden Ver nderun en, welche durch die Eisenbahnen in den Verhältnissen derPostm ster herbeigeführt werden und der Relaitdicn gefährdet werden könne, schlä t der Minister vor eine Spezial: ommisfion zu ernennen, wel e die Mittel und Wege aufsuchen soll, wie man unter Be- nuhung der Eisenbahnen den Poskrekais-Diensi beibehalten könne.

Der Messa er enthält dleerr, welche der König in Vin- mmes an das d tte Artillerie-Ryknene bei dem Eintritt seines

cherungs-Bank. -

rst.) km in a auf die Aargauischen ber Liberaktx.z g

it olland. Schrzeikxeu Fus Madrid. (Weitere Ver-

i e Unter chri des Re enten- Unter andluugxn mfitt Euglaßd. -'

es. Yantinovel. Entlassung des Englischen Drago- Pascha überwältigt die Drusen-Häupt-

eichun der Dkf- e-Erk rung ge-

en. Palermo

Vermischtes.) Geschenk des Pap- sies. -- Perm Türkei- Kon mans Pisani. S rien. Beyrut. Omer- Berk

Ver uigte Staa exi anis en

t .

ten von Nord-Ametika. Aus ankreich und Texas. - Bloka

äfen. - Theatermord.

"des Untersi s -Vereins ür

rats nrH le randß stern. -

ublikandum die “gebrannten zu amburg. - Aufruf des chen. Verurtbcilun

ambur . - Aa Arbeiten im Königlichen S loß und in der Burg

Stolzenft s. Der gro e Brand in Hamburg. Weiteres zu den bereits gege-

Amtlixhe nachrichten. Kronik des Tages.

Se. Majestät der [ «ZÜWWZWu kia". d H f ri h ä r ava e e un o- egsrat s- r rdenten, G von Hardegg, dm Scswm'zen AdkrDrdenédem Feldmarschail': Lieutenant und kommandirendm General in Böhmen,

vo W. di ! , = den:!) u s?yGr-U den Rothen AdlerOrden erster

;glmenm, geha ten t. Der König sagte:

„Meine tbeuren ameraven! Es macht Mich sehr glückllch, Mich mitten unter Euch zu finden und dem Regimente, das fich stets so sehr auszeichnen, und dessen Tapferkeit Unseren Fahnen so oft den Sieg verschaffte, einen neuen Beweis eines Wohlwollcns zu geben. Ick habe Meine aufbahn in den en der Armee begonnen; Ich wünsche Mir Gl ck, in derselben durch Meine Söhne rrßeht werden, und Ick danke dem Himmel, daß er Mir eine so za [rei e

amine ?egeben hat, daß Ich bei jeder Waffen nttung einen Meiner dhne p acircn konnte. Ich wonte, daß der HerTog von Montpen- er, leichwle sem Bruder, der Prinz von ““o nv lle, als er in den ten der Marine trat, gewissenha alle d e Bedingungen erfülle, die zum Eintritt in der Artillerie er orderlich sind, und mit Freuden babe Ick ßesebcn, daß er diesen An ordcrungen genügte, denn Ich wollte, da er nur seinem Fleiße an seinen Kenntnissen, nkcht aber blos seiner Geburt, die Ehre verdanke, einer Eurer Ofßziere zu seyn. Seine Ge enwart in o(hren Reiben ist ein neues Band zwi- -'_fchen Mir und einen wertöen Kameraden, und Ich werde ferner- „kbin Alles thun,_ Mich inniger mit der Armee zu verbinden und 'Meine Söhne mat ihr zu identifiziren.“

Die linke Seite und das linke Centrum der Kammer zeigen sie? bei den Vorbereitungen zu den all emeinen Wahlen sehr lau, w hrend die ministerieljen und die legtimiftischen Deputirten be-

Sohnes, der ?: von Montpeaßer, in die Reihen dieses Re-

reits seit langer Zeit Versammlungen halten und mit einander berathen, wie se die Ernennung ihrer Kandidaten möglichst ficher stellen sollen. ' _

Einem legitimistischen Journale zufol e, werden die Legittmtsten bei den nächskm Wahlen in jedem der 4 9 Wahl-Kollegien, worin Frankreich getheilt ist, einen Kandidaten aufstellen.

Es verbreitet eh das Gerücht, der General Bugeaud werde im Laufe dieses onats nach Frankreich zurückkehren. Der General t Instructionen aus Paris empfangen, die ihm im hohen rade mißfällig smd. Es soll eihm darin vorgeschrieben seyn, die roße Expedition, welche er fur Ende Mai vorbereitet hat, aufzu chieben. , . Diesen Morgen verfugten fich Polizei-Beamte nach Batignolles *in die Wohnung eines Mannes, wetcher, wie man in Erfahrung

Genera! : Quartiermei er : Stabe, «&er “:x'7.A.Z'*;“?;"§:“-“ :.:-::"?- FW::WRWT? re - e ng. o e , aor re errn von avana Major Grafen von Klebelsber 95 ""d Bombardier-Corps, Edeln von Ha Orden dritter Klasse; und Dem Landvoigt den Charakter als Ge eimer

so wie dem Hauptmann im rma n n , den Rothen Adler-

ei erichts-Direktor Olszewski zu Heilsberg ski rath zu verleihen;

* ebracht, mit republikanischen Gesellschaften in Verbindung steht. n dem Augenblicke, wo die Beamten in seine Wohnung traten, eßte er ein Pistol an den Mund und drückte ab. Der Schuß fu r jedoch schief und riß ihm nur emen Theil der linken Backe und das linke O r weg. Der Abbé ignoux, General-Vikar von Bordeaux und Bru-

ZÜZ-Fc'sonr'ÖsÜéß von Beauvais, ist zum Bischofe von Cahors er:

ts-Asse or u Potsdam zum essor Ritter zu eld zu ernmnen.

dem Land: und Stad

erdinandWilhelmAdolph

stizrath; und bin zum Landgerichts-

Den Kamm Schulz beim Ju izamt Den Land e Nacht in Elbe

gestellten Ober-Land und Stadtgeri n- [fessor als Land: und ches : Kalkulator

erichte in Wolmirstedt an: lauswih und dem Land- ünnich in Egeln den Charakter tadt erichts-Raeh, desgleichen dem Ober-Landes- eb er in Magdeburg den Charakter als echnungs-Rath und dem Tribunals-Secretair Beckherrn zu Königsberg den Charakter als Kanzlei-Rath beizulegen.

gerichts-R erendarius Friedrich Io- rund der bestandenen dritten Advokaten im Bezirke des Königlichen Apellations- erichtshofes zu Köln ernannt worden.

A n geko m me n: Der Kaisers. Oesterreichische Wirkliche Käm- merer und Geheime Rath, Gouverneur von Steyermark, G Wickenburg, von Dresden.

71 b g e :* ei : und Ober-Prä ident der Provinz

Der bloße

feph ZEUS

rler ist auf den röfung zum

St. Excellen der Wirkliche Geheime Rath

achsen, Flottwell, nach Mag-

Zeitungs-Uachrichten. Ausland.

Frankreich. atis, 5. Mal. Wegen des Himmelfahrtstages blieb heute

brse geschlossen. Aus Anlaß des Todestages Napoleon's roße Menge Jmmortellen-Kränze am leich wurde das

ich besucht.

waren „eine Vendöme-S ute niedergelegt. Kaisers im Invalidenhause sehr zah An dem Gerücht, als sey am Namensta : des Königs ein Zonapartistischet „Komplott entdeckt worden, i nicht ein wahres n der eskr gen Sitzung der Deputirten-Kammer wurde 3 g umsehen und überaus lärmenden Debatte, in Linie, welche von Paris bis in das Herz gegen 159 Stimmen Linie nichtbis Clermont zu daß die Voten über d

nkreicb geführt Werden soll, mit 202 i“Gluentschieden, daß diese tritt immer deutlicher hervor, nen Bahnlinim nur nach unter eordneten, kleinlichen uteressm abgegeben werden, so da stems ehr leidet

das Großartige der Debatte über das

Nicht einmal die die Kammer so aufgeregt, als die De-

Rubini, Welcher nicht mehr auftreten wollt dc" Agenten des ersten Theaters in London von ??ian-F HIMMEL YWZMYKMMLZEZ ha_t ZU demselLbZenÉin Engagement auf zum“ onae vom . um es zum *. u u empfängt dafür 3000 Pfd. St. 9 |) angenommen und

'It- Paxis, 5. Maß. Der Herzog von Orleans wird diesen Sommer eme Art milttairische Inspections-Reise unternehmen und auch Lothringen,. Meß u. s. w. berühren. Im Lager von Chalons fur Marne sollen drr neuen Bekleidungen der Infanterie und auch mehrere Versuche nut neuen Waffen erprobt Werden. Der Her- Zg von Orleans wird nicht blos das La er von Chalons als Ober:

efehlshaber kommandiren, sondern an längere Zeit sein Haupt- Quartier daselbst mit seinem zweiten Bruder, dem Herzoge von Nemours, ayfschlagen. Die Truppen werden aus verschiedenen Milttair-Divtfionen zu diesem Lager in an Ort und Stel1e zu bil- dende Brigaden und Divistonen gethellt werden. Die komman- direnden Generale snd bereits bestimmt.

Die Ebene bei Chalons ist zu Feldmanövern sehr wohl ge- e_ignet, auch smd Cantonnemmts fürdie Kavallerie und hinläng- ltches WaFr in der Nähe.

Der erzog von Aumale wird dieses Jahr nicht nach Afrika gehen, der Prinz von Zoinville ab'er Ende dieses Monats eine neue Seereise an der Fregatte „Bell? Poule“ unternehmen. Seit der Ernennung des jungen Herzogs von Montpenster zum Unter: Lieutenant in der Artillerie versteht derselbe seinen Dienst regel: mäßiYiy Vincennes, wo seine Batterie in Garnison liegt. '

er den Befestigungen von Paris find je t die 8 verschiede- nen Punkte, wo die Ingenieure bombenfeste asernen innerhalb der Ein assungslinie, dicht hinter den Baftionen, aufführen sollen, bereits ezeichnet und an einigen Orten bereits abgesteckt. Diese kasemattirten Kasernen sollen als Garnisonore für die Mannschaft der Bastionen dienen und zugleich eine feste Reserve bilden,

Bei den Arbeiten an den Forts, so wie an den Einfassungs- linien fallen noch immer Fallissements verschiedener Unternehmer vor, welche theils die [acht ergriffen, theils die Arbeiter nicht bezahlt, theils das aterial der Regierung überlassen Yben. Davon ist die natürliche Folge, daß die Ingenieure der e le: rung allmälig die Leitung der Arbeiten erlangen, w'odurch aler- dings die Sachen rascher gefördert und auch militairjscher geleitet werden. Soldaten vom Genie-Corps leiten die Arbeiten an den verschiedenen Punkten, ste beauffichtigen die Civil-Arbeiter und Haben ihre Cantonnemmts oder Barracken bei den Befestigungen,

rstt Zw Sonntagen wird jetzt die Arbeit an einigen Punkten ein: ge e .

? Kürzlich hat Herr Stofflet die kleine Rundkarte, von der ich neu-

lich spra , kolorirt und mit den Wurfweiten aller Forts zirkelfdrmig

?umgeben, eben so gte er alle bestrichenen Linien und Schußwelten an,

so daß diese Karte ein treuer; Bild der Theile von Paris und der Um:

' egend lebt, welche von den Forts militairlfch beherrscht werden.

“. «Zis

nach Clermont.

ei di"er höchtk genauen Arbeit stellte steh nun heraus, daß nur

ein se r kleiner Theil der Stadt Paris, nämli : die ' Chan ée d'Antin, des Palais royal und dere? UmgethJ-itZ-xrl Zac; YZrZIMnW eltzsäißhm Felder bisi zum ?rianphbogen, von der . gegen a er nur em ern er e an e' “4 WurLiemY ebliebn; m. c. 9 g h ßl Schuß "nd e eg erung and es f r rathsam, diese illuminirte Ka - die der Verfasser in Verkauf gegeben, in allen Läden in Beschxitaeg; . zu nehmen, so daß ste “ehe nur in von Hand zu Hand gehenden Privat-Exernplaren vertéeilt wird.

Für dte Pariser ist die Befestigung von Paris seht bereits eine alte Sache; fie beschäftigen sich nicht mehr mit dieser Ange: legenheit, und seitdem hinter dem Boulo ner Gehölz und der Ba tonslinie ein „bequemer mit Bäumen epflan ter Fahr: und Ju Weg angeZegt ist, kann man bei “der jetzigen schonen ahreszeit, und namentlich 9:1 Sonn: oder Feierta en, eine gro (* Menge Spaziergänger, dae Festungs:?lrbeiten be uchend, ganz gemächlich dort umherwaydeln sehen. Auch fangen die jun en voriges Jahr gepfianzteq Baumchen schon an zu grünen, die éerrlichen Baum- gru pen hmter Auteuil smd also schon vergessen. So rasch und ver nderltch lebt man hier zu Lande.

Großbritanien und Irland.

_ London, 4. Mai. TZhre Majestät die Königin hat den Kandern des Herzogs von orfolk gestartet, vor ihren Familien: Namen Howard den Beinamen Fißalan zu führen.

_ DerMornixr =Herald bemerkt, daß der GrafvonAberdeen m diesem Augrnblt über nicht weniger als sechs andels-Traktate

unterhandle, „nämlich mit Portugal, Spanien, icilien, Sardi- nien, Frankretch und Brafilien. Außerdem empfiehlt er, daß mit den Donau-Ländern,e d. h. mit Oesterreich und der Türkei, Un: terhandlungen angeknupft werden möchten, um die Erd nung des Handels auf der Donau und dem Schwar en Meere fur Europa zu bewirken. Ferner macht das genannte latt darauf aufmerk- sam, daß Dänemark durch die herabgeseßten Getraide-Zdlle und dir Aufhebung des “Verbots hinsichtlich der Einfuhr von fremdem Vieh bedeutend begunsttgt worden sey und man daher darauf be: daxt seyn _müs'se, einen Versuch x machen, Englands kommer: Jie e Beztehungen zu dtesem taate zu verbessern. Frei- lch habe Dänemark eben keine große Ursache, En land zu lieben, da dieses _seme Hauptßadt bombardirt und seine lotte uyter Umstanden, dar, wenn ße selbst zu rechtfertigcn, doch nicht letcht zu vergxssen wären, weIJgenommc-n habe; auch habe es die Trennung'Danemarks von orwegen sanctionirt, doch errege die Bereitwillagkrit, nut welcher der jeßige Köniß von Dänemark in eine Reducnon der Sund-Zökle gewilligt, gunstige Erwartungen für den Erfolg der mit diesem Lande anzuknüpfmden kommerziel- len Unkerhandluq en. Seit dem Jahre 1834 sey die Dämsche GeseßZebung lt eraker als früher gewesen, wenigstens in der .heorcr, obschon hohe Einfuhr : Zölle doch noch im: mer die Nachfrage nach Britischen Fabrikat“: in diesem klei: nen, aber interessanten Lande beschr nkten. Auch von Seiten Preußens eund S_chwedenrz€ welche durch die Herabseßung der Bauholz-Zolle begunskigt ewurden, erwartet dieses Blatt kommer: celle Ko'nzesfiotxen und rugt es, daß, während das Britische Par: ament uber dte Vermehrung der Einfuhr von Rusfischem Ge- tratde und Bquholz unterhandle, in Rußland ein Ukas publizirt werde," der dre Russischen Einfuhr:Zölje auf Englifche Fabrikate, selbst auf Twrste, erhöhe.

Zn Gloucester smd so starke Sendungen ausländischen Wei: zens angelangt, daß die Kaufleute alle Speicher voll haben und m'th'e Ladu-ngen nach Bristol überwiesen werden mußten.

aks ?ta ordshire wird gemeldet, daß eine große Anzahl-Ham: merwer ? U“ dorkiJen Gegend ihre Arbeiten eingestellt haben und

sehr viel Hände da urch besehäfti un slos e or gel an Bestejlungen ndthigte die gHangrmerbYsitxer M: fisxdd-MchMrax1u diesem SMM. da b?! den tief gedrückten Preisen ohnehin nichts u verdienen war. .Es ist sehr ungewiß, ob und wann sie ihre skrbejtkezy Yes,)? begttJnen Yden, und man erwartet daß näch- ens te er er an erer » erke dem Bei iele o , : fauthreBL-UYZ entl-ffen Werden. sp flgen und eben- u a urn md in Folge von Wahl-An ele en eiten u : störungen vorgefallen. Der ?[rbriterpöbel zerterrYerrhe in Fax::; Warthshßuse sämmtliche Fenster, stürzte einen Eilwagen um und dowbardarte mehrere Wohnungen mit Pflastersteinen. Das Mi: lttatr wurde aufgeboten und die Men e nach verlesen Aufruhr: Akte addemanderYtrieben, wobei ein Bürger ums Leben kam.

Str George rrh_ur, der neu ernannte Gouverneur Von Bom: day, hac fich am vorxgen Sonntage in Begleitung seiner Gemah: lm nach dem Orte semer Beftinzmung eingeschifft.

Lord Henry Russel], der jüngste Bruder dcs Herogs von Bedford und der; Lords John Rutsell, ist zu Greenwi , wo er bei semem Schwurgervater, dem Admiral Stopford, fich aufhielt, mit Tode abgegangen.

Aus Rio _Zanriro hat man Briefe bis zum 23. Februar, denen ztzfolJe dae Katserlichr Arm“ in der Provinz Rio Grande gegen dre „nsuxZenten vorgerückt war und ein Corps derselben unter deren Anfu rrr Bento Consalve aufs Haupt geschlagen hatte.

M ck Deutsche Bundesßaaten. - iin en 3. Mai. (A. Z.) Sr. Kdni [Hoheit dcr rin Luitpolcd ist diese," Morgen aus Italien zur ck hier eingcrrYffené Bei_Furstenrted empfing das Offizier:€orps des crßrn Artillerie: Regtments seinen erlauchtrn Inhaber.

Der Königl. Französzsche Gesandte, Baron von Bourgoing, is? nach einer mehrmonatltchm Abwesenheit aus Paris wieder hier: her zurückgekehrt.

Stuttgart, 5. Mai. (Schw. M. Bei der Berat urg über den Haupt:Finanz:Etat von 1842-40 kamen bei der Ru rtf: Departement der auswärtigen Angelegenheixen, in der Sitzung der Abgeordneten am 3.Mai dir auf 1500 Rthlr. angese ten Censor- kostkn zur Sprache. Nachdem auf dem gegenwärt gen Landtag in der Sihung am 16. März, aus Anlaß der Berarhung über die Motion des Bischofs vonRotrmburg, där Frage von der Crn-