.) jamie" "Wandern des Stifters aus nn am
oder den Oesernichéschen Staaten nach der Gram, in deren Ermangelu b) Unvmvaudtxu des Stifters aus
wenn dergletchen mehr vorhanden sind, anderen
Nusssehen nntertbanen, welcheesbedürftm erner c) wenn Oesierreichische odcr Russische Unter! auen
durcb landesherrliche Verbote ausland! che Aka-
demieen zu b_esuchen verhindert
welche in Lewzig Medijm oder
qubematik siudiren, su verletben find , so_werden alle diejenigen, welche nach Vorsichendcm em besonderex Votre t auf so- tbane Stipxndien zu haben vcrmemen, an urch aus- gefordert, bmnen drei Monaten und längüens
„ den 24. Au ust
anbier nch zu melden und begründeten Ansprüche durch glaubwür ige Zeugnisse nachzuweisen.
Letpzig, den 10, Maj 1842.
Der akndemrsche Senat daselbsi. [)|-, Miner, d. 3. Rektor,
Seebad in Cuxhaven. Der neue Seebad-Veret'n in Cuxhaven bringt anch :* die der :ckan Saison das nun fck eit bren tei irende Seebad dcm kehrten Publi um in ambur , zumal bei egenbeit mit rück elanqen zu kön- adeorie in dem
ragenermäjen einen Ter- Nacdmittagt 5 Uhr, reite Straße Nr. 13, ange-
bietenden babe ich au min auf den 6. Jun in meinem Bäreau fest, wozu ich Kan 11 ge einlade. Berlin, den 23. Mai 1812._ Der Iunizrath Behrendt,
Nußland oder,
rinnerung. Di der wa rend der Damp chiffeq, dortbjn und neu, das, wer in kemtm an Maße re e Seeleben, sch |ündlich_ vor den Augen der Frem en ent attend, die Mdgltchkeit, in einer ernst'chten reichen Gegend, grdß und kleinere Exkurüonen machen zu können, endli die so wesentliche Einrichtung, bis ans Seebad selb in gutvxrschloffenen Wagen zu fahren, welche dteses Bad vor anderen hat, und welche auch von Ortskundégen stets anerkannt find. Um irrigen hier und da verbreiteten Vorßellungcn zu bege xren, macht der Verein besonders auch darauf an me jam, dgß sämmtxiche Bade-Einri tungen bei dae neuen an sehr gerin _ _ angelegt sind, und daß f r dte Aufnahme zahlretcher Gaüe ebenfalw in Cuxhaven selbü durch eénc_ große Auswahl von den auf das Ele gnteße eingertchtetm Logts bis zu d_en n_ur auf Nein tchkett und gewhhn- lich_e Bequemlcchkett Anspruch machenden schon jest, tbetls in den verschiedenen Hotels, the_ils m Privat- häusern, auf das beste gefor t 111. cht Table-d'boles auch n den Privatwohnungen u können, werden zur D hen. Besiellun en aquogic :e. wcrden eingesandt unter der Avre e des neuen Seebade-Vereins oder der Herren Bade-Aerzte Ur. und Phyükus Schuler und [):-. Rocnnbcrg auf das vünktlichsie besorgt werden. _
Die Saison bc innt mit dem _24. Jun:. Wa rend beam" und tmc gute Maß an-
aison täglichen Ge
Unterrichts- und Penfions-Osfem.
B r e t l a 11.
Zu xkner kleinen Zahl von Schülern, welche ein avprobtrter_Lebrer auf möglichst naturgemä em Wege für die mmlexen Klassen eincr bbberen Anßalt vorbereitet, werden noch einige Tbeilnebmer gewünscht. Esxürfte dies besonders bei jenen_Ael- tern Berückfichngung verdienen, we_lchc ihre Kmder ern m Gemeinschaft ern von den nach-
hilosophie oder
fruchtbaren , an snd Vorzüge,
des Wetteifers wegen zwar reresv,au obigePunkte
untxrrichtet, aber auch eben o tbetligm Einwirkungen der jede b nabe überall Katt- findenden Ueberfülwng der Schulen hewahrt sehen wollen, Sollten Aeltern hieran rcßekttrcn, die aus- _ der erw butt Lehrer auch be- reit, ihre Klemm bei fich selbst in Wohnung und Pflege zu nehmen. Auch größere junge Leute, Welche beretts biefige S ulen besuchen oder besuchen wol: nur vätxruchc Ausffcht, achbülfc an allen nnter:
ntfernung vom Orte,
warts wohnen, so ist
Zekanntmacbunz.
Um den auf den Eisenbahnen anerkannt vorzüg- lichen Lokomotiven Belgischer Werke im Auslande eine leichtere_und schmückt Verbreitung zu verschaf- fen, haben war das Handelshaus der Herren Schöm- berg, Weber &“ Co. inLei sehen, unser Etablissement in und Polen zu repräseniiren und den Verkauf in jenen Gegenden zu besorgen. _ _ _ dieselben als unsere bevoümäch ten Ge ckck tsfubktk zu bctrachten, so wie sämmtliche _ _ dußrieücr Anstalten, wclche sch mit uns m Verbin: dung zu sehen wünschen, dies von heute an vermittels? obengenannten Handlungsbauses m Leipzig und uns alle Aufträge durch dessen Vcrmitte
am 21. Januar 1842. Compagnie du Renard in Brüssel.
Graf A. d'Anetban, Adminiürator.
len, würden bei sondern auch freundliche richtszwei en und außerdem no_ch Gele enhcit finden, ranz ss e Sprache praktesch zu :- erthcelen snd erbdtig: der Schw _ Kanonikus Prof. ])r. H Pfarrer bei St. Vmecnt, im Ecke der Altbüßersiraße und des Ursqlmxrplases, so wie auch der Domßifts- Kaoétular-Vtkqnat-Amtsrath J- a n d e r , Spiritual im geißlichen Scmtnar(Al1-mnat) auf dem Dom bierselbß.
und die Elm“ ut und bini nion des Pu likums
' kg mit Boomacht ver- Aus un hte ! nd len- InFnktor un cutschland, Ruß a
Wir bitten daher, dminj rat oncnén», der Badezeit isi
uxhavcn, im Mai 1842. _ D e r B c r e ! n.
Bekanntmachung. Das in dem hiesigen Amtsbezirklie und Oberchrichtßbarkeit versehene gut Roßtbal bet Dresden, über descn vortreff- liche Lage sich das unter cichnete Jußiz-Amt bxreits in der in Nr. 110 der d esjäbrigen LcipzigerZettun abgedruckten Bekanntmachung ausgesprochen hat, so sammt den zu demselben vor cini genen, nicht unbedeutenden bäuerl dem vorhandenen vonüändigen Inventar und dcrzu hoffendcn Aerndte den 30. Juni 1. J. in ungctkcnntem Komplexe, in dem zur Verskeige- enden Gute sclbß, der Erbtbnlung ck, jedoch freiwillig subbaßtrt werden. Es werden daher diejeni en, welche dieses Gut an «ck zu bringen gesonnen md, andurch eingeladen, am gedachten Tage Vormittags 12 Uhr in dem_Schlosse zu Roßtbal persönlich fich emzufinden, wre Zahlun nachzuweisen und sta) du 11, welcher das höchste
nodial-Rittcr: ___ Aachener und Münchener FeuerVersche- rungs-Gesellschaft,
e des Herrn Elliot vom [) ermit,daß die übe den hieffgen Verluß des d'un lire office in öffentliche ter gekommenen, von ihm widerlegten Nachki t-en weder von uns herrühren, noch von uns verau aßt und, und daß wir nicht die geringße Kenntniß vor ihrem Erscheinen von denselben gehabt baden. Mehrfach über die Höhe des in Da am Vcrlußts der Aachener und Gesellschaft besorgt, erklären wir derselbe zwischen 500,000 und 600,000 betra en wird und die orderungen bereit _ Sonach lu mit_Grund zu erwarten, tem außerordentlachen U Einnahme des laufenden _ Brandschaden desselben ausreichen und es mch_t ein-- mal ndtbig seyn werde, die dazu bereiteten Rtjerven Dieselben beüeben außer dem
für den bloßen Prämien-Uebertrag, ur Deckung der im Jahre 1842 ablaufenden
_ H. D 1": Prändent des Adminißrattons*
R B o u rg o :) , Bevollmächtigter.
Vorücbende Vollmacht des qegenwärtig vorzüg- lichßen und ausgedehntesien Werkes Belgiens vic- tct uns die Mittel dar, das Vo_l1!ommen|e, was die Belgische Industrie zu leéßcn nn Stande is!, im Auslande einheimisch u machen. _ Die Belgischen Lokomotiven zeichnen lch nicht nur durch ihre soli: dere und schönere Arbeit, ondern hauptsächlich durch ruft bei geringerem Feuer- vedarf und niedri eren Preisen im Vergleich zu an- omvagnic du Rena cd in Brüs- sel, deren Lokomotiyen bei der testen großen Ge- werbe-Ausücllung dre goldene PreiE-Mcdaiüe erhiel- i- ten, bat fich, auf unser Anratbm und um dieselben
mburg erlitte- Münchener emer, daß ark Banko rungsttönxtuu r vor c r ten 9 daß, trod die- lüa'sfall, die Prämien- abres zu den gesammten
rung zu drin
alder b ent b / F größere Schnelligkeit und
deren aus. Die
ewärti en, da cbot ggetban und den im in Deutschland_ schneller bckqnnt zu machen, ent: ermine noch besonders bekannt zu machenden Be: schlossen, eine tbrer Lokomonven als Modell naeh dingungen fich unterworfen haben wird, bei dem Leivztg zu senden. Dieselbe isi bei uns_ein etroffen, Mittags 12 Uhr beginnenden Lizitiren das gedacht: und eine verehrte Direction der Leivztg- ck _ Eisenstimbn dax [Fe Güxedgebabztx; Qanbs fwohlwollend
mt§ erü ! t un u e arten, o e aux eren a n o a Eine 11 hm Beschreibung des i B sch g 9 z !? Probefahrten damit vorzunehmen, we che die überraschendßen und befriedigendßen Resultate_ dar- c?ndem wir auf diese Weise jedem SachverüändTgen Gelegenheit geben, nch von der Vorzüglichkcit der Belgischen Lokomotiven zu über- zeugen , laden wir sämmtliche verehrte Directiynen von Eisenbahnen eln, obige Lokomotive beffchtcgen, alles den Probefahrten bci- wohnen zu lassen und :ck deshalb geneigt an uns zu wenden, eitig gcßatten_w1r uns, auf Bel isse von Eisen m allen Größen, so w Belgische Eisenbahn : Schienen, welchen man seit kurzem auch in De_utschland den Vorzug giebt und se auf Deutschen Etsenbahnen eingeführt hat, auf die geschmackvollen Häuser von Eisen au merk- sam u machen, deren man auf der letzten Gewerbe- Aus ellung in Brüssel mit so allgemeiner _Uebcrra- schung bemerkte, und deren Zweckmäßigkm beson- ders auch zu Stationen auf Eisenbahnen zuempub-
|. Wir find zu jeder näheren Auskunft und Preis: _ _ 0 wie zur Ent cgennabme aller Anfra- mat b-i
age, obige * erke und Gegenstände zern :o ])ienoten, llambut'z, M111842.
irgend anzugreifen.
ubebdr zugeschlagen werden wird. Grund-Kapital:
erüchcruw 406,554 Thlr. 4 Sgr. für reservirtcn Gewinn, in 200,000 Bekanntlich verüchxrt die Gesellschaft zu feüen rämien und trägt dee Verluße allet erficherten nie in den Fall kommen schüffe u bezahlen.
urg, am 20. Mai 1842. Brüggemann, Subdirektor m Berlin,
I o b. H ein 1“. S i ev ers, Haupt-Agenr in Hamburg.
der Oblasien auf 66,793 Thlr. 22 Ngr, _ gewürderten Gutes sammt Zubehör, so wn der dar.- auf haftenden Steuern und Ge alle, iii den in dem hiesigen _Amte und du dem Sch offt zu_Ro tba! aus* hängenden Subhaüations-Patenten berge gt, DDR?? 1125“ 30 si?k a; 11414!) s lbs! [ Abtheilung auch wünschenswertben es n en*u :me ae , . 9 z Heinrich Pechmann,
so das] ihre nen, Nach-
Ediktal-Ladun_g_. Nachdem zu dem Vermögen des b! verwandten nnd Bandkrämers ner au vorgängige Anzeige kurs er ffnet worden iti, 1o werden a _ des edachtcn Gemeinschuldners, resp. bet Verlust er Wie creinscvung in den vorigen Stand, geladen, das; ße den 17. Oktylxer 1842, _ Vormittags 11 Uhr, auf haengem Rathhause m der Richtersiube in Person oder_durch Bevollmä welche zum Vergleich berecbugt und von Aus! ndern r Vollmacht versehen seyn müssen, ex- uvbrdersi dte kkord treffen,
Meinen auswärtigen Zeocbäktakkeunäen ene Knxeiße, 11:13, wenn auch olmunz neben (lar neuen Kürze einkaub äork'lammen zeMor-lan, mir mein Comtoik unä ]„azer in cker ](otbarinen- Ztrasae, (Zott ze)“ ])ank, erhalten «uräe. [cb besinäe mich äemnecb im§eanche, mei- kezy. k'reunäen mit einem bee-l-azor aukcuwtrten, uncl otokven aus so preis - (Jourante iz-ten [“e-ten 011'erten jecierxeit
engen Schuh-; Carl Scheid- er In olvenz K_one e Gläubt er
unc] proben
Angabe te.,
en und Au
ctreffend, bereit. Wyk! Sch
mit erichtliche _ scheirJen, mit dem Gememjchuldner n und wo mbgltch einen _ ntßehun binnen 6 Tagen,_ vom Termm orderungen nxitBetbringun des erforderlichen Beweises , _Producnon dxr darau Be- enden Urkunden_m_ Her Urschreft, auch Oe- der Priorität, ltqutdtrcn , mn dem Gemem- s uldner, wxlcher binnen anderweiten 6Ta se nen verpfitchteten Anwalt guf das Po_rb„ Gläubiger zu!) [Ioana consent et 691171611 "_ck emzu- lassen und zu antworten, _auch dte produnmn Ur- kunden mb poem recoznin anzuerkennen bat , nicht riorität halber unter fich, von 6 zu 6 Taäeß recht ich verfahren, mit der Quadruplik bc-
de_n 12. Dezember 1842 der Jurotulanon der Akten, so wie M ' 7- De ember 184? _ Pr klufiv = Beschetdes gewärngi
, Diejenigen, welche in dem er en die er ermine nicht erscheitzen oder nicht gehdr Ü s T ro ['aecluau, diejeni en aber , , ob sie den vo tvenden wollen oder_ nicht, deutlich st concentienubuo ea
ublication des enden Termin, trags um 12 cia!!! der Ni
g, im Mai 1842. mberg, Weber &“ Co.
„l)örzer.
an gerechnet, ibre
Vkaschinen-Weberei zu Aue. In Gemäßbeit eines Bescbluffes der General-Ver- Mai d. “7. soll die Maschinen- -Ékgenthum, Wafferkraft,
Literarische Anzeigen.
Für die bochverehrlk en „Herrchilitairs. Im Verla e der unterze chneten Buchhandlung ist o eben ersch enen und durch alle solide Bu band- ungen Deuts la_nds, des Oeßerreichéschen fiaats, der_S wciz :c, :e. zu erhalten (namentlich an in Wten, Pra , Preßbur , Peüh, Linz, Grätz, Sa zbur , Innsbru , Brünn, emberg, Berlin (und war daelbsi bei Amelang, Besser, Dümm- er, A. Duncker, Hirschwald, Morin, E. S. Mittler Stechbabn 3), Oebmi ke, Nubach, oß), Flemming, G ntber, Hey- manmPrausniy,MeisnermGlogau, lcr_ in Neu-Braudenburg und Neu-Streliv, Mettler, Scherk in in Potsdam, Leooo ld, [er in Stralsund, Breslau , Magdebu annover, Kassel, Köln, Fran gart, Kar sruhe), an die es versandt wurde:
sammlung vom 4. Weberei zu Aue, a_n Grund |Gebäuden, Maschinen aller Art nebß sonstigem Zu- behör, wie Alles ücbt und liegt, mit antini em Aus: luß der vorhandenen Garn- und Waaren- mlich an den Mcißbtetcnden verkauft werden. “
Kauflusiige wer??! daberieidngeladen, sch künftigen
.) u
. * n . .,
Vormittags 10 Uhr, allbier it; der Wohnung des ten des Vereins emzußnden , ihre Ge- sch sodann noch an demselben e der Entf ließung der General-Versammlu !? die uswahl unter den Lizitamen sowo
nden die Ablehnung säwmtlicher Gebot- vorbebaten at, zu gewartigcn. Dee hauptsä lick)- sien Kaufsbedingungen belieben darin, daß ein [ ort am Tage des Kaufs, afür genügende Sicherheit eleisiet wird, die Zahlung _des zweiten Dritt eile rei Monate nachher, und du des lehren Dritt eils' nach weiteren drei Monat zu er summe aber vom Tage des Kan Bier vom Hundert verzinß wird. Die peciücation, so wie die weiteren Kaufsbedin ungen Comtoir der Maschinen-Webere und bei den Herren ammer &' Schmidt in Leipzi ugleich wekden die Herren Act onaire eingeladen, ßerordmtlichen General-Versammluug
minder der
Bevollmächb der Publication: bote zu er
seyn sollen. en, R i egcl,
llerin Roßock, Loe f- , Mön er, ", Stutt- F
liquidiken , [ollen o zwar erscheinen, _ergleich annehmen ck mehr erklären, pro n, nicht minder sou die 11 _dem betref- Uhr, m contuma- en erfolgen. e Liquidamen zur Annahme t unter der Ge- bei 5 Thlr. Strafe
tbeil dcr Kaufmmme o Abschlusses bezahlt oder
e taaten des Deutschen Bundes. d r S eine_n militairischen Verbau- nisse aller und der ormatton, Bekleidung, V enffonérung , Bildungs : Anika!- Dienstzeit, des Sanum: und In- ßungen und Mélitair-Ejablisemmts, undes-Kontin ente, der Militair-Budgets, der chen :e. der meinen und be-
deutendem: dieser Staaken. Bon Max Ritter von Xylander,
Königl. Bayer. Ober-Lieuten an um earbei 11 en ber! ti e und bert cherte Auflage. en. Gr. 12. kosch.
era eiue mbg i
M hat, die Kau Darstellung der a!
terscheinend bschluffes an m 1
Endlich ba en auswärti ftiger Zufertkgungen c chtsbarkeit der Stadt Leipzig juLle'ieaeiumöen 4 Mai 1812 " s, Das Stadt e Q|"- Wénter/ St.-
nung, Besoldung,
nen Anwal ten, Ergän u
mb auf dem
in n. : zusebe Orden und Ehre
richt u Leipi . , R. K K. &“ «_ A. O n einer an
B ' ' “.::.-" “:?-“1.1.2.“- n e
FMK, ;gott Balla, weilan Kaiser ck
b, geiifmen beiden Sti
ver Stiftun
um über |n- n zuverlässs-
dee ersetzten
es bekannt 11 ma- éD-edrcetm-s akuten
"XI,": WW.
1 Nachmittags 3 Uh der ck
1! e 0 ua ekku At a- K ' ' - ' „"OK“,-je E:“, 11 2 Tölt Vreni
t dieses erkes, welch genaue und um assenve an des heerweseni der eu Bundesmé: LLMZUI'" und WWW Bedürfnis absebo
nasui Tk
MMmÉ-M'r'
ber 1801 und Berordnun serii des Kakao 18. Oktober 165»,
“Zauéjseieani
! !. hoben Mini- nterrichts vom
und | ami
längs! g leon
at und desen Werth insbesondere während der am
[us des Jahres 1839 ßattTefunde-uu Rüüungen vie seiti anerkannt wurde, da en auch die ca tet- aen m itairis en Zeitschrk ten ek“ günüige Beurt ellungen au kompetente : se mtschitden, wovon überdies der ebnete Abs» der ersien Aufm : den ficbekßen Beweis lieferte. Das Deutsche mit tairische?ublikum at der in derVor„- rede ur ersten Ansage von em erm Verfasser nuss pro enen Bine: „mn ennvli e Mitt ilunz von Veri ti ungen und Zus sm mn Behn einer neuen vo! ommemn Auflage dl es Werkes“, mit !ameradschaftlicbem kurse enkommen vielfach ent- sprochen, so_daß diese zwe teAufla : nun in saß allenTbetlen dle genaueßen, cherßey und neuesien An aden enthält. AugsburZ, m Avril 1842.
arl Kollmannsche Buchhandlung,
Bekliner Taschenbuch. Die Unterzeichneten haben ck zur trausgabe eines Berliner Taschenbu ; verein gt, dessen „Hockltf: Efätrag _ obneszug der Koßen _ zur einen e k: die Notblcidenden Hamburgs,
zur anderen aber für die Armen Berlin's beßimmt ia.
Für dies Unternehmen sind Beim! e derem eln- egangen und zugesagt von Baronin ettlna von Arnim (aus dem Nachlaffeuchtmj vonkrntm), reiberrn von Eichendorff, Ferrand, F. dr- er, Freiherrn de la Motte Fou ué, ll- belmGrimm Gruppe, Härjn ( illibald Alexis), GräÉnOabn- abu, opis , Kug- ler, Tb. Müsst, Mü tba“), Tb. undi, ZIMW“ “.:."YW „23313:- e mv un von , te cn - 11ß und die asnderer benklkmter chriktßemr iß eundlichü in Aussi t este t. Das Gan : ifi au 1 Oktavbogen berechnet und wird imLau : des u ?an Monats erscheinen. rä- numeratious-Schtmkk nnen inzwischen gan 1 le. in der Buchhandlung von Alexander uncker, Fran. Str. 21, in Empfang ?enommm werden. am 11: Stärke der “1,“ e bea mmen zu können, werden Anmeldungen m g cha schnell erbeten. Dao Ve eichniß der geehrten Unterm ner wird dem Bu e vorxcdruckt und deshalb um entlicheungabe von Stau und Namen gebeten.
Es dürkte die Bemerkung intere ffren, daß die Auflage d eses Tas enbuchc nur :* die gedachten Zwecke veßimmt, sp ter nicht durch den Buchhandel zu haben seyn wird.
Berlin, im Mai 1842. [)r. H. Klette, Alexander Duncker, König!. Hofbuchhändler, Eduard Haenel.
Bei Dümmler, Linden 19, hat eben die Preise
verlassen:
Zeneke. Dr. u. pmk, Zystem tur [.ogik a]- Kunot|ebre eie- Ueukeno. 2 “[Wie. Z'l'bh.
Zebr empfehlunzowertbe Compositioneu über “[*]-emu au- (Lea lluzenotten son Uejerbeer,
].iut, (Zr. kmtaioie p. piano. 0y. 11. 1 71111".
Lckert. koepourri brillant en forma sie ["um-- zie ]). ['i-uo. ()]). 9. 17§ Zst.
Zcbunke. Ramla (“zeile ]). ['i-oo. ok.“. 15 851".
'l'aubert. l-e- "Henan, [mpromytu bull. ]). piano. () . “25. 1 WF, .
'l'kiele. [ ugenqnen- alxer 1'. [)*-no. 5 Zst.
panofk :. bivertiuement . ['i-no et Mol?!- oon- cernm, ()|). 10. 1 “l'!- r,; cliw p. _l'mw ot Violoncekle concermu. 1 “[Wir-_ l'Irbo-terunzen für 2 Uiolincn, (lite) idr 1 Uiolme. [Left 1. d “20 857.
[ixinzkk [:.-mme et Uari-eiom. 0p- 26- p. '-
iolon ". ()rcbent'e, 2 “köln, nec (Youtuor 17; "[R]-*., ". [*in-10 13- 7 [r.
Zcbwencke. [)uo brillant, non 111171171“ et lsré- able p. piano et Nolan. 0 . 46. 171 58"- äito [). Piano et Uioloncelle 11; 53!"- _
kürztenau, [.es [luguen0u, 3 Duo. [“Me-[). 2 k'lütea. ()x). 122. Z 17 531“. Üonäino l'ac- e et azkéable y. k'lüte et imo concertam. 0x. 121. 25 8 r., äito ()p. 134. . 171016. 10 Isk-
!)le yollat. [( uier-öun . äieä, settore, 111061»
aangz-Uo. einxeln T- Y-Ü blk.
34 [,inäen. 51:11 [c a i nge kacke Üuck- u. Musikknnz.
n Oe mi ke'sBu handlung (Iulius Bü- loX) in erli?t, Burgßch. 8, ck so eben erschienen und in allen Buchhandlungen zu “haben: , ])r. L. Weyl-Liew, der Fuhrer durch dae
Kunstsammlungen BAMF“! ck " 3. : i tikn Bild auerwe e e o 6
Heft :]?)ka Ue-jolik- ebe desMuséums, 716 r,
4. . Die Vascn-Galerie im Antiquarium Königl. Museum. 71 Sgr.
Fklü-bxkxexxxchxideäYmälde-Galette des König!. Mu-
s. 7 s r. “2. : YUKMUZQ Zunßkammer. 7; Sgr.
emer:
1)r,L. Weyl-Liew, Tableau der Sehenswürdi . keiten von Berlin und PotsYam, mit eine?n neuen Plane von Berlin. _ reti gefalzt 6Sgr., kortonnirt 73; Sgr., illumm re 15 Sgr.
01". L, Wevl-Liew,_We weiser für Eienba n- Reisende dur Berlm, otsdam , De au, 5- then, Halle, a debur , Leipzi und Dresden. Mit den neueßen abrp um an einer volllau- digen Eisenbabn-Karte. Preis sauber brosch. 20 SSW, ohne Karte 15 Sgr., die Karte alem 5 gr.
_-
Bek . L. Voigt tn Kb i iber ': ien o eben
nd i vakkäibkk bei E. H. ck rkedrestrb, BTU- u.
Zuni Endler, L nden 23, Ja o ches Haus:
Walesrode, Gloser! uu mddxeichunnsen zu Texten aus unserer Zeit ier smtliche Vok- 1esungm, gehalten zu Öbu gsberg. Ltr Anf- lase. Preis 20 Sgr.
Allgemeine
Preußiscße Staats-Zeitung.
Berlin, Freitag den MM" Maj
M 145.
mit denen ich unixrhandclt hatie, und
[isch verpflichtet btelt, die Lage der D _ _Was 1bate_n dteMächte darauf“.- xanfizzren und wtr begrctfen eure Gründe;
tbr ntch_t auch die große Sache de_r Unterdr dels aux xbcn; ihr woaet euch nacht vollßändig und offen von uns ur decsc Sache begonnenen Kampfe trennen. Wohlan! wir uknnft mag das übrige thun. (BeWe- _ thn da sage, m. H., || wirklich und chttg das, was gcschehen._ Als man das Protokoll offen lt't'ß, fragte man mich: „Können Ste sagen, ren werden?? Ich antwortete mit Nein! „Können Ste uns sagen, ob Sie tmrs Tage:; den Traktat in sei- gcgenwärti cn Gesiajt ratißziren wcrden ?“ ich m ck dazu mcht verpflichten könne. DéeF ob_Modi rationen des Trakxntcs möglich wären, beantwortete ich bcmhxnd. Ick hnbx wesentltche Modtßcationen angegeben. Glau- ben «ée mehr, m, „w., daß dieselben Na„ wie man neulich behaup- oder Wortverctnderungen beschränken. Ich worin die Modtäcattoncn beßehcn , aber ich wie: Abgesehen von den bisher
venhandels wäre; aber das DurehsuchungsMecht müsse von jeder Regierung über ihre eigenen Schiffe ausgeübt werden. Aus Al: lem, was vorgegangen, sagte Herr
egen die ich mich für mora- nge offen und emfach vorge- Jhc wpllet nicht gber obne Zwetfel wollet uckung des Sklavenhan-
Inhalt.
en. eputirten-Kammer. Der Durchsuchungs-Ver- , , Vermischtes. _ Schreiben aus Paris. Verhandlungen der Deputirten-Kammer über den Durchsuchungs-
-) leunnd rlauv. arlaments-Verbandlungen. km" Pen eine an eblicheTitel-Anma ung. _ A _r“ d:: 32(_!n'dnztlinie wischen und cu-Braun we . _ rt cre- „u e. _ mlsclYes. _ Sckétélbeng aut London. ( etl in der Tarif» ra e; Frankreich und das Durchsuchungs-Recht; zur Charakteri ik cr Englischen Verfassung.) Niederlande.
4 en im Auslande. Dxscktjnfttuark. Kopenhagen. Königl. Reise-Stipendien. _ Sold-
Die Universität Göt- f aus Luxem-
Amtliche "ck Sie sagten:
Frankreikbo
Berryer, gehe übrigens nur ervor, daß die Ratification des Traktors von 1841 der vorherr chende und der Lieblings-Gedanke des Kabinett; sey. en Angelegenheiten habe sich, was er g Aufr1chtigkeit ausgesprochen. u zwingen, der Kammer seine
zu deutlich
Der Minister der auswärti auch sa en möge, mit wen habe a erdings kein Mittel, ihn ganze Meinung zu sagen; wenig ens aber dürfe der Vorwand nicht gelten, daß das Ministerium aus Rücks1che für die Rechte der Krone schweige; denn hiess würden durch die offene Darle- gung der ministerleUen Polittk nicht beeinträchtigt. -- HerrGui: ot, der hierauf die Rednerbühne bestieg, ging abermals auf die nterhandlungen zurück, die in den leßten vierZahren vor Unter: eichnung des Traktats in London stattgefunden hatten. Die ersten nfänge der Unterhandlung fallen in das Jahr 1884, wo ' damals Minister der auswärtigen An: großen Europäischen Hd- schrieb, daß eine neue ffnet Werden murde, um al1e großen Kontinen- tal:Mächte zu veranlassen, an dem Vertrage zur Unterdrückung des Sklavenhandels rhei! unehmen. lung theilte der Franzdasche Botschafter in London im 1836 dem Franzöfischen Kabinet den Entwurf zu dem in Rede Herr" Thiers ließ die en Entwurf dem See-Minisker zugehen und befragte denselben uber die Zweckmä- keit seiner Bestimmungen. Wenige Tage darauf schrieb Herr ters an den Franzöfifahen Gesandten in Madrid Folgendes: Die EnglischeRegierung hat uns kür onferenzen zu eröffnen, um einen a den f nf großen then zur Unterdrückung des Sklavenhandels her- Wir Und gemi ?, auf diese Unterhandlung einzugehen, aber wir wünschten zufdrder _, unsere Separat:Unterbandlungen mit den ver chtedenen Höfen abzuxchließen, um ihre 3 Prin ip en zu erlangen, die in unseren Verträgen mit Eng nd fest- gefie t worden snd.
Das Kabinet vom 22. Februar war also geneigt, fich auf en einzula en; die Konferenz ward an [sie fich 5 oder 6 Wochen Unter dem Kabinet vom 15.April erbaten fich der Englische Bot- schafter in Frankreich und der Franzdssche Botschafter in London zu versehiedenen Malen eine Antwort auf die ersten, attgthabtm Eröffnungen. derte ers, daß er die Sache noch nicht WWW m_" schee aber mittlerweile die Separat:Unkerhandlu men, Brafilien und Portugal fort. schrieb der Graf Molé an den m London und Sklavenhandels unter Spanischer, fischer" Flagge. In diesem Briefe des Grafen Molé hie man, bis die Europäischen Re ierungen sich über eine umfassen: dere Unterdrückung ver 7ändigt äreen, wont schen , t'ankreich und als m glich ausführen musse. Diese Phrase bemeist, daß die Un: terhandlun m fortdauerten, und daß man den Abschluß simoneuen Traktors ür nothwendig hielt. am 12. Dezember 1838 in London das Protokoll unterzeichnet, welches den Entwurf u dem Traktate vom Jahre 1841 enthielt, und wor_in die Bevo mächtigten Frankreichs und Englands die Bevollmacbtigten der drei anderen Höfe ersuchten, ihrenrespektiven Regierungen die Unterzeichnung des in Rede dringend anzuempfehlen. seinem Botschafter in London von der Unterzeichnung jenes Pro- tokolls in Kenntniß geseht; es ertheilte aber demselben keine wei: tere Instruction und desavouirte ihn auch auf keine Weise, ob: gleich es noch drittehalb Monate nach jenem wichtigen Ereignisse
Obärhtaué. Brot ation rotokoa offen, die _ n er an .
zu welcher Zex't Ste mtéffzé- Man fragte mich wetter:
O an g. Veränderungen bei den diesseitigen Gesandt-
Er bbung der A Den ebe Bundesstaaten. ringen. _ Stuttgart. _ (Sammlungen für Ha Italien, Palermo. Reise der P nzen von Preußen. _ Rom. General-Konsul Valentini +. _ S aalen. Schreiben aus Madred. (Der Sohn des ns Heer; Verhandlungen des Kongresses über das
Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.
eilnabme Frankreichs am Ourehsuchun s-Traktgt. _ richte ber den Tarif und über die Handels: erbältmsse 1" den Englischen Kolonieen.
Inland. Breslau. Eröffnung der Ober-Schlesstbcn Eisenbahn, _ Magdeburg. Hamburg. _ Brieg. Woümarkt.
Hannover, Herr von H am b u'rD- B elegmheiten , mbur , cschof en akkreditirten
Unterhandlung er
tete, auf bloße Phrasen, kann nicht sagen, derbole, dax diescxbm Wesentlich sind. erörterten Schwier- ketten her gegenwärtigen Lage finden sch noch ten, doe mir deshalb unter eordnct scheinen, e persönliche Lage des Mini er:? der auswär- _ nicht meine Absicht, zu vcrbchlen; 1ch fuhle dieselben, Kc [asien auf mir mehr, als nyf ir end Jemandem. gcftcxn gefragt, ob ich dtc _Ab acht habe, wärtcgcn Gestalt zx: ratifiztren. Antwort, dte ich btermkt wiederhole. folgendermaßen ausgedehnt:
öfischen GeFandtc-n
anderc__Schwieré ke ne nur d tigen Angelegenheiten betreffen. diesc Sabchrigkcitcn
santen tritt iplomatische
Proteßation 9
In Folge dieser Unce
Man hatte mich den_ Traktat_in seiner Ich gab eme entscbteden verne nende Baty darauf hat man die Fra e _ „Werden Ste den Traktat jemals, w e er auch modißztrt _werdcn m_bge, rattfiztren?“ Wie soll ich darauf m_ttworten? Kann ccf) als Mmifier der auswärti htcr exklaren; Nein,_wclche Veränderungen an komvlczirtcn Frage cmtretcn möge, es sou nie mehr von
stehenden Traktate mit.
en, in Lon-
lich vorgescbla _ at zwischen
gemeinen Tra “?Wheitm _ age emer so , wee auch der Traktat modifizirt werden _ _ _ demselben die Rede seyn! ., daß auf dtcye Werse _für dieKammer und fürm ten besemgt werden wurden, aber es kann doch nicht seyn. Die wir sm_d Alle in diese Lage ver- _ ernünfttge und ebz'envollx' Weise _ Dte_Kammer hat volle Secherhett, denn ktat tn setner gegenwärtigen Gestalt niemals
xi
bcizuführen. _ «ck wetß wohl,
ustimmunéz ck alle Schwie- a
Amtliche Uachrichtcn.
Kronik des Tages.
Se. Ma estät der König haben Allergnädigsk eruht:
Dem at olischen Pfarrer Wanjura u .! erwih im Kreise othen Adler-Ordm vierter egierungs:
Negtcrung, die Kammer, das Land, wickelt, und wtr können nur auf v ans de_rsclben herauskommen. ste_wcxß', daß der Tra ransiztrt werden wird. _ Herr von Salvand [lch adi]?ß dFiejenigen Akgumc ten, a rankreich auf keine wäue, den Tr Hekfkkatzo
enommen,
Unterbandlun päter auf.
aber das M
y nahm das Wort, um wiederholenr: entwickeln, Welche darthun soll: verpfiichtet gewesen eußerung veranlaßte
lasse zu verleihen; räsidenten von Schaper zu hein-Provlnz ; Regierun s-Rath thnemann zum Geheimen Finanz- athe im FinanzaMini erium; Den and: und Stadtgerichts-Rat zum Ober-LandeerichU-Rath beim Qber-Landesgericht daselbst; Den bisherigen Regierun dinand von Meeß zu Mer Regiemngs-Kollegium Den praktischen selbst, Zum Sanitäts-Rat zu ernennen.
Ratibor, den
_ Trier zum im Jahre
““V"-HY ?er- r | . Prastdent erwie-
_. „chnexsxe. "ZM,“
abermals Redmkböhm zu d
ie Bevoamächtigten zweier Regierun en drei anderen Re- " einen Vorsthlag _machen, der später an g muß man dtes eme moralische Verpflt wenn dem nicht so wäre, so würde überhaupt hr möglich seyn. (Lebhgfkcheifaxl im Centrum ; Mur- eme jener Verpflichtungen, e_rü gebunden, wenn der m. H;, :ck wtederhole es, es giebt e, dxc, ehe noch das Land und den 117, den Unterhändlcrn eine (Lebhafte Unterbrechung.)
Der Conseils: mt zu unt
und vortra enden
zu Breslau ebruar 18:38
Französischen Botschafter der das Umfichgreifen des Brafilianisoher und
f keine Weise desavouért mng nennen; denn
ohann Jakob Fer- t'ne moralische Ver:
eburg zum egierungs-Rath bei dem Arnsber ; und
eburtshelfer 1)r. Strahl hier-
_ n.)_ Es 177 die:; allerdtngs die cm Land _mehr btnden; das Land t'ü Traktat raxisztrt worden ist. Aber, tm Laufe cmer Unterhaydlung Ding ehe m_)ch selbst dix Negterung gcbun moraltsche Verpfitchtung auferlegen. Herr Maugurn: Neue Ménißer! Neue Politik!
Die Unterhändler hatten keine ("11 ruckt"
gegengesctzte Instructioncn. “! ü onen Sie wu_rden abcr ni gs emx mornljsche Dte Regteru
ens die bereits zwi:
n land bestchenden erträge so energisch
ekommen: Der König!. Großbritanische außerordent-
_ ndte und bevollmächti te Minister gm Königl. Sächs-
chen Hofe, Forbes, von Dres en.
gereist: Se, Excellenz der Kaiserl. Russsche General-
Lieutenant unh General-Adjutant, von Mansuroff, nach Lübeck. Der Kaaserl, Rusffsche General-Major Schedecka, nach P“-
Unter d' m ' aesen U [Landen ward err Bcrrycr:
odcr vtclmehr ganz ent
Herr Gui abberufen_; also (Abermqltge Unterbrechung ) jenige ntcht zu untxrzxichnen, was ss zu ratifiztxen, was se unterzeéch hun m_ von Reqterung zu Re kerung h der auf o fiztrllcPccseyon einem 11 cht desavouirt gxnmcht_wordcn m, emen__ungebeuren Werth ; dre Regterungen, welch_e sich nicht achten, .. brcchung.)_nur dre chrerun Iglu auf thXhTLol-téßunddsgu “Kenn man 4 rc_n run a u eben wollte schläge utxd den'glqetchenUnterß z g , Dtplomanc, so nnd_keine v (Lebhafter Beifal! tm C Zech pa géaybcxr, “ rttt, cm tm Namen -rankrei s sagend oder utzbedeutend isi;F ck Bedeutung. ch auf die Worte legen, je höher werde pas üellen, je lei Bblkex unter 17 angefuhrt, die Grafen Scbaüia dem damaligen Kab
cht des_avouirt und nicht Verpfltchtung vorhanden, hatte das Recht, das- lagcn hatte, uny das- net hatte; aber m den n solcherVorschlag, en Bt_vollmächtégten nur _dte Völker und .. (S1urmt_sche Unter- es), welche fich _mcht achten, n wettcren Werth. daß_ dergleichen Vor- cht bmden, so ist keine chungen mchrmbgléch. gehöre zu penen, m. „7; en Frankretchs _ gesprochene _ d je mehr Wich am Namen _ n Sie das L chter und sachercr werden ck machen. Herr von Salvandy hat dqs damalige Ministerium veranla m nicht geradezu inet daran lieg u verwickeln ; abcr nichtödcßowmi e ungs-Sünden tragen. am zu jener sandten nicht öffentlich zu nicht für gebunden an das schloß. Lassen Sie mich anzbei Seite uge fa cn. Dic fremden Möcht lung eine moralische mit Nückst schwöre Sie, m. H auf ehrenvolle und vernü guskommen wollen; :| dies der [chte un gehen laffe. ynd inIbesond m Kenntnis gesevt, die
ehenden Traktats
Das Franzdfische abinet ward von
Zcitungs-Uachrichten. Ausland.
Frankreich.
Deputirten:Kammer. Sisung vom 20- Mai. Die anze heutige Sihung ward noch durch die Debatten über den urch uchungs-Traktat ausgefüllt, und wenn auch viele der Red- nur an bereits bekannte Argument? beschränkten, sv ward dieDebatee durch den Kampf arteien der Kammer im höch- efebvre na m zuerst gen die Erk! rung des den Traktat in seiner fi iren. Mit noch größere Herrn Thiers vernommen, u erwarten wären, und daß den er für das Nachtheiligste tereffey unternommen werden e._Herr von Lamartine Sache ein doppeltes Unrecht he- n Traktat von 1841 unmittelbar demselben Tische unterzeichnet rankreichs be chlossen worden
reich nicht hin-
Dies, m. H., fuhr Herr Guizot fort, find die Tbatsachen, und ranzdfische Rc ie- nc moralische “ er- („in Botschafter, ein Mann, vollzieht einen Akt, schick t einen _efaßt und mit allen Ausfü rungs: ; er schlägt i n vor, und zwar nicht allein, son- mmung mit Großbritanien, und das_Ancs wäxc m. H., nehmen Ste_nn, wer tanken wäre Frankrctcl); nxh- than, was der damaltge gethan hat, würden wir vorhanden wäre?
n kann , da
c ich, ob man s ächten ge en ber,
t rieiKontinentxrl- W" _ ung en egangen ey? » te. der eine Reg erung repräsentirt, Traktat vor, der in Artikeln ab
darauf fra handlungen gar ni dlkerrechtlichen Bezi
entt'um.) “(?ck
s, Wort nicht:?- ngekt,_ 1e mehr Frankreichs gejvrochenen and in den Augen Euro: Beziehungen der chß'äre Gründe ttcn/ den zu desavouircn; ich begreife, da seine Lage nicht no r muß man die Folgen e Regierung kann mehr n Gründe, meinen Ge- aber dennoch will ich mich er in memem Namen ab- mnal, m.H., die Be e Lage schar ins raktat tsi nicht rati zirt. ir im Laufe der Unterhand- nüberjrjj'ymmzn ilsaétten, cFanen, , !: ere re er an, _ be- ichts Anderes zu denken,_als wie wir emer schwiertgen Lage her- llein_uns beschäftigen. Es , den :ck an die Kammer er- große Verantworjl chkeit laßet auf dem Kabiner, habe die Kammer von der Stellung wir eingenommen haben“ ich habe der Kam- , was wir thun können, und was w 1“ nicht thun können. tung ringe angry, die Ratiscation des Trakta- rtigcn Ge alt mcht anzurathe babe darauf aufmerksam gemacht, rage und aner der Elemente, b ck sev, da-
- _ .. ': * , „.
mitteln be doch gegen den rrn Guizot gegen rade intere ant. das Wort und agte, errn Guizot vernom tgen Gestalt niemals zu rat gen aber abe er aus dem rationen des Traktors z ede_ stehende Traktat, ha te, was ge en dteFranzdfischen n könnte, niema s ratifizirt werden wurd behauptete, daß in der vorliegenden gangen worden wäre: 1) daß man de "“ck dem Iuli-Traktate und an b , an welchem die Jsolirun err Guizot die im Verantmortlichkeit gedeckt 5 daß der Vertrag von 1841 unmöglich noch nte, da die Minister ihn elbsk auf dieser Red: nnd unklugmveise das oM-chc überhaupt aufgere t hätten. _ e bestritt die Anficht, daß chungS-Recht bekämpfe, sach von der ng des Sklavenhandels losgesagt t, behauptete er, sey nicht allein ein unwirksa- avenhandel zu vernichten. sondern es führe auch Grau amkeltm, "va die Beispiele nicht selten wä- einei Kreuzen zu Hunderten erryer trat 9 auf, daß die Durch uchun ame Maßrege! zur Unterdrückung des
chluß der Sihun Kehren Sie den Fal! um,
wären Großbritanien und Großbri men Sie an, Lord Palmersion hätte
ranzdffsche Botschafter, Graf Sebastian agen, daß keine moralische Verpßichtun den wir zu England sa _en: Ihr habt ke ne Verpßichtung gegen uns; br gemeinschaftm) und gleichzeitig mit uns vorgcs lagen inder Euch nicht? Was mich betrifft, m. H., so bin ! die Antwort nicht in weises. Lassen Sie mich indcß mit den That- ch komme als Botschafter nach London und Juli 1840 zu einer Konfercnz mit den Bevollmächtigten der drei Kontinental-Mächte eingeladen. klären die drei Bevollmckchtigtcm
m' Jacques daß er mit Vergn
cn konnte ,
da er der in Zeit meine gute
desavouiren ; bakten, was aber jetzt noch ci sehen und die ge snd noch frei; der
“2/3 Se Wk die w “ erp an ck! auf unsere
sachen fortfahren.
In dieser Konferenz er- daß se Auftrag hätten, den von En land vorgeschla enen Traktat zu unterzeich- onat Dc ember aufgefordert ndere im Namen telt ich mich, ich gesicbe cs, berzeugt, daß, wenn ich das zEuropa und vielleicht auch de, Icrhv WtexzeZsäkFete :)a- e e c e enn t ck in den beiden Km??- gen, YrchLöinkteieine e nne.
ck nicht ratifizirt
m “ ahre 1841 im Traktat zu untcrzeichnen, eschlngen batten,
“; 2) da länglich dm“ß ferner darzut Us irt werden kön ner ü ne bekämpft urchsuchun Tocquevi sie das Durch u der Unterdrü Durchsuchungt: mec Mittel, den St zu den abscheulich m
eworfm habe. _ U york en Redners
rankreichs vor ür moralisch Ge entbeil be
ne und Frau
vtet hätte, man in gan erstaunt gewesen seyn wür meine Verantwortlichkeit, und i aus. Als der Traktat unterzeichnet war, gab mern und, ich nehme keinen Anßand, entschiedene Abnei ung ge e Was isi dabei felt ames? isi, kann er immer no
Wichti keit und die_ S wiertgket legenbet emp und :ck 11 cht. J euch vorgesch agen hatte, habe 1 gehalten ; die moralische Verpsu tun erfüllt ; aber noch isi nichts definitiv abge Stqatsgcwalten, dieMeknun nesjencerdemisse, dur (_Lebhafter Bcifa
md enfd1iige Feist aus ational-Gefühl gegen d dYr einezßge Zlfugfßkae a
te Kammer, in em M auf mir.
n jenen Traktat kund. o lange ein Traktat no gemacht werde r Lage; aber eine mora sagte laut u , so weit es
be, as
tes in seiner u, mehr kann ckck
nicht thun, wicklungen der knüpfetx, es mog ck und wahrseheinli schwirrt e und verwickelte Lage eine vk ren würde. Die Kammer dieser schumi nocb erschweren wm.
Europa: Was man an di? MUR TFM" Jimi», , U , gmeinesLaYdloFe?;bxxieäYgeéndun “ e ck t c un . ck das eine vernünftiße Regierun
11 im Centrum.) Ick habe den
t en die Be-
xrjeét “ e-gemeéne und
Schiff? eine 3 [chaufhalten
egierungen, :