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gen selbs! werden heute noch die Bayerischen Offiziere aus Lan- dau, Speyer und GetMersheim der Versammlung fich_ ar: ck|ießen. Den Abend verbrachten die sämmtlichen Offi3iere im Hol] ndischen Hose, und es wurde da der Deutschen Sache manch lautes, freu: diges Hoch gebracht. Es hat lange gedauert, bis wir Deutsche zu einem lebensfrischen Gesammtfinne uns erheben konnten, und Einzelnen ma? es in besonderen Lebensverhältniffm noch schwer hal: ten, ]a die:! sel sk verzeihlicb seyn. Noch Manchermag sich leider zuersk als Württemberger, Schwabe oder sonstiger Landes-Angehdriger an: sehen, und dann so nebenbei als Deutscher. Die DeutschenHeere aber fiqd einig und stark in der Erkenntnis, daß das National: wohl die Besonderheit der Stämme unter fich zusammenfaßt, daß ste Deutsche KrieLr smd, durch den Bund zu einem roßen Ganzen Yelnigt. .:.avon smd diese Zusammenkünfte wa?;rhast trdstliche „eichen. Möchten fie nur immer mehr und in stets wei: teren K_msen die Deutschen Heere verbinden, wie dies sehr schon durch dae Theilnahme der Bayerischen Offiziere an den Versamm- lungen derer des 8ten ArmenCorps angefangen worden is.
")(-K* Fran urt a.M., 7. Juni. Der Bundes:Pt'äsidial: Gesandte, Herr "“Mars-Minister Graf von VNüncb-Bellinghausen, kehrxe gestern Nachmittag von Wien hierher zurück und cmpßng bercxts heute Vormittag die Besuche vieler Mitglieder des diplo: matischen Corps und andeaer ausgezeichneter Personen. Dc!" Königl. Preußische Bundestags:Gesandte, Herr Graf von Dön- hoff, wurde heute hier erwartet.
Unsere Börse hatte heute eine überaus fkaue Stimmung, die namentlich durch das starke Folien der Spanischen Ardoins erzeugt wurde. Alis Fonds, die Oekkerreibhischen nicht ausgenommen, waren Hu'sxt'cdrigeren Preisen angeboten, das Geld war dabei weniger
u tg.
Hamburg, 7. Zum". Unter den Städten in England, welche sich durch ihre Theilnahmc an dem Unglück, das Hamburg betroffen, ausZezeichnet haben, befindet steh auch die Stadt Hull, wo auf Veranlaksung der Herren Gee und Comp. eine Sammlung zu Gunsten der Abgebrannken veranstaltet worden ist, welche im Ganzen die Summe von 1104 Psd. 14 Sh. ergeben hat.
Spanien.
Paris, 5. Juni. Auf telegraphischem Wege wird aus Bayonne vom 4ten d. gemeldet: „Der General Rodil ist auf eine von der Regicmng erhaltene Estafette augenblicklich von To: [osa nach Madrid abgereist. _ Dcr Regent hat die Präfiden: ten der beiden Kammern mit der Bildung des neuen Kabiners ?eaufryagt. Am Zisten v. W. mußte man noch nichts Neues aber du ministerielle Kt'ifio.
, (9 Madrid, 28. Mai. Die im Ministerium eingetretenen Lycken, _von denen ich Sie vorgestern unterrichtete, smd bis jeht mcht defmitiv aUSgefüUt wvrden. Die SteUe des Finanz:?)kini- sters verwaltet vorläufig ein gcwisser Herr Valle, der früherhin Intendant von Puerto ico und Dcputirker bei den konstituiren- dm Cortes tyar. Dieser Mann, obwohl persönlicher Freund des Mm1stchwPrafidenßen Gonzalez, nahm an der September-Revolu- tion kexnen Anthell ynd scheint fich bisher Mehr zur Partei der Modertrten gehalten zu haben. Sein Eintritt ins Ministerium kaxm daher durchaus nur als vorübergehend zu betrachten seyn. Dl? Stelle des ebenfalls ausgetretenen Marine-Miniskers Camba ist nicht wieder bese t worden" das erledigte Portefeuille hat vor- läufig der KriegsDKiniskx-r Éan Miguel übernommen, dem es durchaus an den Kräften fehlt, das [einige zu vrrwalten. Da: neben“ ist der Minister des Innern, Jnsante, so krank, daß d Geschafte seines Departements ebenfaUs stocken. Der Zustiz-M- nister Alonso richtet seine ganze Thätigkeit auf die Verfolgung der Geistlichen und Zilk übrigens in parlamentarisäxcr und politischer Hinscht für einc Tull. Herr Gonzalez muß demnach als der einxige mahreVertreker des Kabincts betrachtet werden. Die beiden abge- tretenen Minister gelten als die Opfer der sclbstjüchtigen Politik ihrer bisherigen Kollegen, werden von der Oppofition als reuige Sünder aufgenommen und von allen unbefangenen Leuten als Männer von Grundsäßen gepriesen, während den Hatssfarri en, welche ihre Portefeuilles nicht niederlegen wvllen, von allen c“ei: ten das vollske Maß der Verachtung zu Theil wird. In der That hatten sämmtliche Ministcr nicht nur in ihrem Antritts- Programm, sondern noch vor Wenigen Tagen auf das entschie: denske erklärt, vercini t ausharren oder fallen zu wollen, so daß den Bleibenden der orwurf der anonsequmz gar sehr zur Last fällt. Da fie voraussehen mußten, daß die Oppofition im Kon: gresse von nun an mit verdoppelter Heftigkeit gegen fie auftreten werde, so beabfichtigten sie, die Cortes, unter dem Vorwande dcr Nothwendigkeir einer voljskändigen Ergänzung des Kabinetts, zu vertagen, worauf dann später, den Umständen nach, die Auflösung erfolgen konnte. Da aber Einiges von dieser Absicht verlauten", so nahm die Opposition ihre Maßregeln, und richtcte gestern im Kongresse, durch den beredten Akund des Grafen de las Navas, an die Minister die Anfrage, ob fie die vielen noch obschwebenden
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?uskiz: Ayllon,.Finanz:; Linage oder Serrano, Krieges:; &apaz, Maäüe-Miniften '
Das erstere dieser beiden Ministerien würde binnen acht Ta- gen als absolutistisch verschrieen werdeq; das andere den Republi- kanern nicht, widerstehen können. Linage erscheint in allen drei Combinationm als ein dem Regenten einzuräummdu Zugeständnis.
Die Cebitterüng, mit welcher die verschiedenen Parteien um den Bess der hdqskm Gewalt kämpfen, erklärtfich vorzüglich aus dem'Wunsche, auf die Lösung der Vern1ählungs:Frage der jun m Kömgm _ entscheidenden Einfluß zu gewinnen. Die PolJtik des Englischen Kabinett; hat die Bahn, welche diese Frage noch zu durchlaufen hat, auf die wünschenswerthefke Weise geebnet. Es hat nämlich, wie versauter, der diesseitigen Regierun zu er- Hennen gegeben, Großbritanien stelle in Betreff der Ent7cheidung jener Frage keinen anderen Grundfos auf, als den, das der jun- gen Königin bei der dereinsigen Auswahl ihres Gemahls, keiner: leiArt vo'n Zwang an ethan werden dürfe. Halten die Englischen Staatsmanner an die em Grundsatze fest, so ist dafür gesorgt, daß man die Königin nicht während ihrer Minderjährigkeit, wo fie offenbar ihres freien Willens entbchrk, vcrheirathe, und daß päter: hin die Cortes fie nicht zu einer ihr widerstrebenden Verm hlung Swingen können. In einem Dcmschen Platte wird, wie ich höre,
ehauptet, Espartcro beabs1chtige, die Königin mit dem Herzog? von Medina Celi zu vermählen. '
So lange die VielWeiberei hier nicht erlaubt seyn wird, dürfte dies unmöglich seyn, da der Herzog verheirathet ist und mehreke Kinder hat.
Der Regentxac einm Engli chm Arzt, . ?amens Costello, hier: her berufen, um | n wegen der teknschmcrzen, an denen er leider, zu Rathc zu ziehen. Dieser" Arzt isl vorgestern hier eingetroffen; indessen glaubt man, daß fich Espartcro keiner Operation unter: werfen werde.
Abends. In der heutigen Sihung des Kongresses legten mehrere Deputirte den Antrag vor, der Kongreß möchte erkkären, das Miniserium hätte seine Versprechungen nicht erfüllt, die Bud: gets nicht vermindert, die Gesehe verlehk, nicht die ndthige Festig- keit entwickelt, kein bestimmtes System befolgt und ermangele des: halb des nothwendigen Ansehens, um das Wo [ des Landes zu befördern, Vergebens suchte fich der Minister: räfident diesem Ankrage zu widerschen. 86 Stimmen entschieden gegen 76, daß er in Betracht gezogen Werden solle. Dieser Ruegang veranlaßte eine außerordentliche Aufre ung. Cin Vertheidi_ er des Ministes riunxs erklärte, die Opposjgtion bezweckt nichts Jsnderes, als die reprasentative Regierung in Spanien unmöglich zu machen; die Opposition werde das Land in den Abgrund [kürzen und eine Regierung aufstellen, dlc alsbald als Opfer einer neuen Oppofition falzm Werde, Diese Erklärung wies der Deputirte Lopez mit der
t'oßten Heftigkeit zurück, indem er behauptete, daß die von der egie-rung vorgelegten Geseß:Entwürfe über Ayuntamientos und Pr_ovanzial:Dcputationen noch bei weitem retograder wären, als diejenigen, welche die Revolution vom September 1840 hervorriefen.
Ostindien.
BombaZ, 3. Mai. Fast gleichzeiti mit dem Aufstand in Kabul am 2. ?ovember scheint auch die mpörung der Afghakkm in Gisni ausgebrochen zu seyn. Gleich anfangs wurden cimge Britische Truppe-1:Abtheilungen in der Richtung dieser Stadt m_e dergehauen. Aus Gisni selbst erfuhr man vom 7. November b! zum 1. März nichtß, yverlässgex MM h„öxte blos, daß zu An: fang Dezember:; das" xmdzrin Y_um r*.svßkig'xingeschncit war, daß die Stadtvou nsgxgentxn ? * “xk Befehlshaber, Oberst
anerpellationen unbeantwortet, lassen würden. Der Minister: Prafident gab eine ausweichende Antwort, ohne die Abficht, dle Cortes vertagen zu Wollen, einzugestehen. Der Graf de las N'avas und der Deputirte Alonso überhäuften darauf die Minister mtt_ a_l1en nur denkbaren Schmähungen, so daß sogar der Kriegs- Mmtster, der, wie gewöhnlich, eingeschlafen war, erwachte und denRednexn Schwägen zu gebieten versuchte. Um so lauter aber exhoben dust ihre Stimmen, und als man endlich entschied, auf emen a_nderen Gegenstand übergehen zu wollen, stimmten nur 79 DMM“? zu Gunsten der Minister, 72 gegen fie. Dieser Aus: gang “MMU!"- paß die Zahl der dem Ministerium Abtrünnigen JUNI“ großier Mrd, und daß nur die Unmöglichkeit, in Welcher k!," ponthbsW befindet, ein ncues, auf die Majorität zählen esetmexälet ZUM aUszustellen, die Fragmente des bisherigen noch so erjß- u se 71177!!!) Zlaubt die Oppofition ihres endlichen Sieges d I ovkn (* yvi, IZM sie unter der Hand ihren Verbündeten in “FiP." Pz" “. okschkist ertheilt haben soll , das bereits ein- gee tete' „ TVUUUUÜMMW“ vorläufig einzustellen. Denn ein sol: ches lwuädekonYc-Fbxwd fie einmal zur Gewaltgelangc wäre, höchst JITE“ werhdezté' "m es;; von der abtretenden Partei hervor: eure e t es, e ajoritäe der _
rer, dk]? Ex:Präfidmte-n der pkoUsoriQersRehgäeTtestZ-Zßxrna??edriL Spike emes neuen Kabmets zu stellen beschlossen in welcbem ne- den In der bekannte General Linage KÜ'IUÄTnist" se sl! . ie Oppofition hat daZe en zwei Listen entworfen. yn o e.
1) Olo aga, als P.! ent. mit den auswärtigYn An [„ genheiten“ ortinax, als Minjsker des Innern; Came" IF: nan en; éinage, Kriegs-Mimsker' Luzuriaga, Iustiz- “Va“: dil o, Marine-Minister. Dieses Ministerium würde aus “Mön;
nern bestehen, die sämmtlich Herrn Olozaga ergeben find.
LHCoe-tina, Präffdent, mit den auswärtigen An elegenhej- ten; omenech, Minister des Innern; Fuente errero,“
. e'p-F UF! daß Palmer, vom ein'!) hakt “ae _rängk Werd Da man ihn aber mit Lebensmitteln und Munition gut ersehen glaubte, so hoffte man, er werde [?ck häkken können, bis er entweder von Kan: dahar hct" durch General Nock erseht werde oder ohne Beihülse dur'ch das vom Schnee befreite Land den Rückzug anzutreten vor: möge. 'Gegen Ende Februars begann die Besahung, Wasserman- gel zu fuhlen; der Feind wurde kühner und konnte nm“ durch einen tapferen BajonettÄngrY der Sipoys zurückgeworfen wer: den. Dennoch hielt man die esaßung für gesichert, als die De: pcsche des Oberskm Palmer vom 1. März diesen Wahn zerstörte. (S. unten.) '
Um den Eindruck zu ermessen, den die Erstürmung des Kei: bewEngpaffes durch die Engländer in Asien machen muß, führen die Ostindischen Journale an, daß dieser Engpaß bisher noch nie mit Gewalt eingenommen worden sev. Schach Nadir zahlte vor hundert Jahren 100,000 Pfd. St. für die Benußun dieses Eng: passes; die Herrscheer von Kabul gaben jährlich 8 Pfd. St., und nach dem Einrucken der Engländer dauerte dieser Tributfort. Diesmal war General Pollock erbötig, 5000 Pfd. St. für den
urchzug zu zahlen, und hatte auch bereits “2000 Pfd. St. aus:
händigt, da der Uebereinkunft gemäß der Rest erst dann bezahlt Werden sollte, wenn die Engländer das mitten im Engpaß belegene Fort Ali:?)kusdschid erreicht hätten. Die Kelberiteu besannen fich aber anders oder zvurden durch andere Stämme verhindert, ihr VersprecYen zu erfullen, denn fie zahlten die empfangenen 2000 Pfd. St. zuruck und widerseßten fich den Engländern. Diese erreich: ten dann mit unbedeutendem Verluste gleich am ersten Tage das Fort Ali-Musdschid,
. Kalkutta, 18. April. (N. HZ.) Die Depesche des Obersi- thutenaanalmer, in welcher derselbe über die Capitulation von Gtsni berechtet, ist vom 1. Mär4_datirt und lautet:
„ „An den befehlshabendcn Ofüztcr zu Dschxllalabad. Mein Herr, mtt tiefem Bcdqucrtx zctge ich Ihnen an, daß ich wegen Wasserman- gel und durch eme uberwälttgende Streitmacht unter Schutz und in: nerhalb 50 Yards von uns, in-“der Stadt gezwun en wurde, über die Räumung der Ctxadclle und des Forts binnen 6 Lagen zu unterbau- -dcln. Dte Garntson soll den nordöstlichen Theil, der Stadt besetzen,; fie ifi erschöpft durch Ansich ung und bcüändtge Arbeit, und dae Syldaten haben viel von der Ka ic gelitten; Das Thcxmomcter (Fahren- heet) üaud 14 Gyad unter Null. Die Beben ungen smd: ehrenvolle Be- bandlun und Stcherun hier und quf dem _ ar! enachKabul, feierlich von denZäuptlmgen bes worcn. Bet der Capttnlat on habe :ck nurdic Bx- fehlcdcs' Major ottingcr und dechneral Elphinsionc befolgt, welche mtr m einem amtli en Schreiben auftragen, die Citadelle und die Stadt bei der Ankunft des Nobilia Chan, Sohn des Emir Allah Chan, Sirdars von Lo er, zu räumen. Dieser HäuptlinÉ kam an und verspra , uns st er nach Kabul zu Pleiten. Emir chemsoddin, Chan„-„R: ? Dost Mohammed Chau's, ß alsStatthalter von Gisni und pvl '- scher Agent angekommen. “ch erhielt von Sir . Mac Nasbkk" Instructioncn, so leich bei einer Ankun Klass abul FU marschi- ren. Verlassen, w e “dicse Garnison im tte punkte des feindlichen Landes war, abgeschnitten von "aller Verbindun mit jedem,.ßaupt- quartier und o ne hinreichenden Wasservorratb sc büin dicser Jahres- zeit, mit 200 nun, um einen wasserlvsen Vorpoßen zu halten, der binnen 48 Stunden batte fallen müssen, blieb uns ni rs Andere:! als Capitulation übri . Wären unsere Vorposten den Fe nden in die Hände gefallen, so rdxn ße unseren einxigxn Brunnen erobext ba- beu, und die sau„- Garnison wäre in “wen! en Ta en vernichtet ge-
.. , Der Ueber ringer bathb'ensmittel f r den eg er ade
"er MEMclpbitusg bei KerAbliZertgubekWPen. _ rÖM“
:, "u , _ *- -, nere sud'alle mR. " **"va eie m'- “[NB-[Aal er."-
. „p. 5. Man hat Grund ür unsere Si er eit u ür im, da uni e Tausend Gas's in der Stfadt snd, wen?: dbie stttxtliZe mcht : reuen können. Der Schnee isi noch ti . Nichts Neues aus dem
üben, doch sagt das Geko t, dJ die rappen in Kandahar fich noch bqlten und täglich kämp en. emral Wade.“
Dae Gefankenm in Kyu! scheinen noch immer ut behandelt zu Werden. re Briefe, sdreibm fie mit Reiswa er, und diese werden durch Jeborme WPescdauer gebracht, wo die Schrift dura; Zodén steht ar gemacht wird.
Schach Sudscha soll in dem Cntschulbigungt:Brief, den er an Lord Ellenborough geschrieben hat, behaupten, daß Sir Wm. Mac Na htm nicht ganz aufrichtig mit ihm verfahren habe. Es Zeißk au_ . Schach Sudscha Yätte für Akbar Chan's Kopf eine
ak Rupten Zeboten. Akbar han soll übrigens verwundet se7n; xkßéäxücht age, es habe einer von seinen eigenen Leuten auf hn ".
Capitain Arthur Conolly, Gesandter in Chiwa, hat fich in
Feczlogeedcr Ereignisse in Afghanisan auf Rusfisches Gebiet zurück- 9 n.
Sultan Mohammed, Dosi Mohammed's Bruder und Ex- Gouverneur von Peschauer, wird seine Streitkräfte mit den Eng- "WEZ vxreiniJmfi. ck * A
al utta e ndetfi in cini er ufre na da man ne ni ts über die Absichten des neuen Öcmral:Ggouv?t-neurs weißéh Crchift nach den oberen Provinzen gereist, theils um mit den Be [sha- bem in Asghanißan in schnellerer Communication zu seyn, t tts _in den nordwestlichen Provinzen einige Finanz:Re ormen zu vous"- hm. chfSeine erste Wirksamkeit hat einen vort eilhasten Eindruck gema . . Aus Hinter-Jndien wird berichtet, daß in Birma Alles ru: Tg sey und die nach Arrakan und Mulmein gesendeten Englischen rappen zurückgezogen und zur Verstärkung na China 9 chickt worden smd. Dagegen erfährt man, daß der bmg von am fich fortwährend zum Kriege gegen Cochinchina rüste; der König des lehreren Staatcs ist gestorben und sein Nachfolger auf dem Wege nach Peking, um fich dort seine Belehnung zu holen.
China.
Macao, 19. März. Vier der vornehmsten Hong-xaufieute smd hier angelan t, um eineuntemdung mit dem Britischen Be: vollmächtigtem Herm Pottinger, nacbzusuchen; wie es „scheint, möchten die Mandarinen, um den Anfan der Feindseligkeiten im Norden zu verzögern, unter Berufung au die nacbzusuchende Ver: mittelung einer dritten Macht. und war Frankreichs. ern'einen Waffenstillstand herbeiführen. Die on?:Ém-fieute ev] en jedoch sehr wohl, daß Pottin er fie nicht emp augen und sach auf ckck Vorschläge nicht einlaff?n wird.
Der Französische Vice:Konsuk zu “Macao war nebst ztvesen seiner Landsleute bei einem seiner Ausfiuge am Ufer festgenommen und sehr rauh behandelt worden; man schoß auf fie, und se wä- ren fas! ums Leben gekommen. Nur mit großer Schwierigkeit gelan es ihnen, u entkommen.
In einem (“Zchreiben aus Ningpo vom “13. Januar heißt es,
aß die Chinesen es bereits so weit in ihren Fortschritten in der modernen Kriegskunst gebracht hätten, daß ste schon anfingen, Dampfschiffe zu bauen.
I n [ an d.
Berlin, 10. Juni. Se. Majestät der König haben Aller- qnädigt geruht, die Annahme: dem Kanztei-Diener ar! Ha- bicht aus Gotha bei der General-Znspection des Thuringiscksm Zoll: und Handels-Verejns, der von dem Herzogs von Sachsen- Kobm'g:(§)otha Durchlaucht ihm verliehenen Verdienst:MedaiUe dcs Sächfisch-Erm'stinischm Haus:Ordens; so wie dem Chaussee: Aufseher Petry zu Solingen, der König!. Hannoverschen Kriegs: Denkmünze für 1813, zu gestatten.
-- Stralsund, 5. Juni. 'm Regierungs:Bezirk Strat: fund smd im Monat Mai an Schi en eingelaufen: zu Stralsund 27 Schiffe von 31 durchschnittlichen Lasten : Greifswald ,. 7 = = 7] : : : Wolgast ...... 2]. : : 47 : ; Summa.. 55 Schiffe von 40 durchschnittlichen Lasten Ausgelaufen smd: zu Stralsund 47 Schiffe von 42 durchschnittlichen Lasten : Grcifswald .. 19 : : 74 - = : Wolgast ...... 29 : : 49 ; : Barth ....... Z : : 38 . 1 zusammen .. 98 Schiffe von 50 durchschnittlicym Lasten.
Mit lehreren Schiffen, wovon 83 beladen waren, fide ver- schifft: 2644 Wispel Wei en, 1525 Wibpel 19 Scheffel] Roggen, 945 Wispol 16 Scheffel erst, 150 Waspel Hafer, :? ; Wiepej Erbsen und 699 Klafter Holz.
Die Mildthätigkeit der Einwohner dxs hiesigen Regierungs- Bezirks hat fich von neuem zunächst_ bei der Emsammlung der Kirchen:KoUekte für die Errichtung emer evangeli chen Kranken- Anstalt und Schule in Jerusalem, welche einen rerag von 560 Rehn", lieferte, und ferner bei der Nachricht von dem der Stadt Hamburg betroffener: fürchterlichen Brand-Unglück bewährt. Na- mentlich verzichteten sofort die Schüler des Pädagogiums zu Putbus auf die Feéer des gewöhnlichen Frühlin sscstes, wodurch nebst den Beiträgen des Lehrer-Personals eine umme von 116 Rthlr. zu- sammen kam, welche dem Senat der Stadt Hamburg vorzugs- weise für die vom Brandunglück betroffeenen Gymnasmstm über- sandt wurde; bei dem ?in- gebildeten HulfssVereine smd aus der Stadt und Umgegend ereits über 1200 Rthlk. und außerdem 302 Rehm, fals der ?'trafJ-hciner in dez h::FZ-eäxk éntvgeZYtTZL-Y? Kirche statt e undenen us rung einer :* _- , aus hies! ea? milden Stiftungs-Fond- «sk ??"? Bklhükfk von W“ tausend thlt'. zum Wied-vaufbau v“" abIEbrannkcn Kar- chen bewilligt wvrden.
en 7. Juni. (Pos. 3.) Dig Masse der (n diesem ahrélkixr'hul ebrachten Wolle ist beträchtltch; es find jedenfalls ?ber 20,000 entner am Plahe, und noch hat die Zu yhr nicbt aufgehört. Heute sind bereits mehrere bedeutende ,t ufx abge- schlossen worden, und wenn die Produzenten auch nicht du vor: jährigen Preise erhalten haben, so hat fich doch der hkksge Ver: kaufspreis um mehrere Prozent besser gxftellt. als anf dem Bres- lauer Markt. Die Zahl der anwesenden Käufkksk groß„ und da- her dürfte der Markt leich; unter besseren Ausmalen endcgen, als
er angefangen. ; D M'“ (M. " ie Frequm auf ider Düsseldorf- EtberYF-Ü'Öe'Ü-Yon Jenna im Monat Ps?“ «50-617 Persom";
: onnta fuhrkn 3169 und am Pfin :Monta 6466 *?)nejrsY-LY" An Gören! wurden im Ganzen YOU"; Zentner
transportirt.
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Rossi und sein Syßem bet vvlikisthen Oekonomie. Zweiter Artikel.
(Vergl, Staats-Zeitung Nr. 159.)
den weiten M“ der Theorie onatFAF-SOXYIYUZOYUFM ese Fraz e bat Band stin“ Kursus derheitüberreiclx Nahrun ewäbrt und be alle- d“ M“"m'SsMsMchy allgemein genügendeLMm erhalten. Smith, dem M"“ entschiedene unhaben nach einander ihren char sinn an die- Maltbus "nd MM?) und bis jekt scheint von diesen [mi Oekono- s'!" PrxblesYerßujéÉÜk Formel gefunden zu haben, obwohl se, auf Y'FeétHebeiTt der raxis übertragen, viel von ihrem Werthe verliert. crrRoss übt sein Sysiem aukf Ricardo und hebt sodann gewisse Abwerchun ,., ““"-“"' N:““xskkt'? .?:ka'a" L“k,333?,.?““§x; KI.; "““““nd'odm "d“ |"“ i “ * Mi !*e iln Unterschiede „you), da?, wenn Arber und Kao ta hn n ck ezx c ed, statt Zuwa ; an Re chtbum, Vcrlusi stattfinden kann, w hren , wenn der Boden allein keinen Ektrgg giebt, deshalb noch kein post- tiver Verluß eintreten würde. Der Boden bleibt, was er wax. Und da hier wenig darauf ankommt, Arbeit und Kapital, den Rem-Er: tra der einen vom Rcin-Ertrag des anderen u trennen, so kann maß beide unter einer Benennung zusammenfa end, sagen, der Acker- ha„“unterscheibe fich von allen e_mderen Zweigen der Induarigda- durch, daß er zugleich einen return Boden-Ertrag und emen reinen Arbeits-Ertrag gewährt, während die anderen Zweige nur einen von beiden geben. Der rejne Bodcn- Ertrag er- zcu !, wcnn ein gewisser Gctraidc-Prcts mit der ungleichen Be chaffenbeit des Bodens oder mit dem abnehmenden Etn- flu e der darauf verwandten Kapitallen zusammentrifft, un- abhängig von dem reinen Arbcns = Ertrag einen Gewinn, welcher unter dem Namen der Rente oder des Wirtbschafts-Ein- kommens dem Bcfiycr des Bodens anheimfäüt. Nachdem der Per- asser gezeigt hat, daß der reine Bodcn-ErtraJ und der Bewxrtb- Tchaftungs-Gcwinn nicht acts ein und dassel e iind, bekämptt cr „ . B. Say, welchcr behauptet hatte, daß die Netto-Production einer . ation gan dasselbe sey, wie deren Brutto- oder Total:Production. Es liegt auZer Zweifel, da? eine Nation unter denselben Bedingun- gen nur eben so vroduzirt, w rein ndividuum im wahren WortünneÉc; nommen. Wenn wahre Product on stattfindet, wird der Netto- r: trag niemals demBrutto-Ertrage gleich seyn, weil der Mensch nicht Etwas aus Nichts machen kann. Die Gesellschaft kann wie ein Agderegnt von Individuen betrachtet werden, zusammengesevt aus in vidueüen Handlungewund bInteressen, oder auch wie ein mora- lisches Wesen, wel es sem Lc en und seine Kräfte als Eigentbum bcfiyt, Auf dcn er cn Anblick kann es als schwer zu begreifen ex- schemcn, daß das Sozinl=Produkt etwas Anderes seyn könne, als die Summe der individuellen Produ irung. Nun aber UL das Netto- Erzeuxkniß eines Individuums, clbsi cines gewöhnlichen Arbeiters, ntcma 5 dem Brutto-Erzeugmß desselben vonommen Lleich; demnach kann das Netto=Produkt der Gesellschaft auch nicht crenTotal-Er- Zeugnis; Ulrich seyn. Man gelangt zu demselben Schluß, wcnn man ie Gesc schaft wie eine Person betta tet, oder wie einen großen Produzenten. Eben so wenig, wie wir léchePersonen, kann fie obne Anwendung und Umsetzung eines Kapitals produziren, Welches dcr Brutthrtrng urückliesfcrn muß, bevor man an den Ncno-Ertrag denken kann. &us die er Unterschcidung ergiebt sch, daß man aus dem Standpunkt der Oekonomie den Netto-Gewinwsuchcn muß. Der Netto=Gewinn würde den National-Reichtbum btldcn, und da das gemeinsame Kapital sch unaufhörlich vermehren wü'rdc, düréte Woblbabcnvcjt früher oder später unter allen Klassen cmer Bev [- kcrung sch verbreiten, welche für die Ratbscxkläge der Klugheit und des woblverfiandenen Vortheils nicht taub i . n seiner zweiten, dritten und vierten Vorlesnn betrachtet der VU“ affer die Fra e vom kleinen «nd roßen Grunvbe tv, getan taber zu keiner genügen en Lbsunxk, ungeacßtet einer wcrlläuftigcn rdrte: run dieses Gcgcnfiandcs, d c er anstellt, theils um Thatsa en auf- zu hren, theils um die Anschten dex Autoren, wclche überd eSache xchriebew zusarnmcnzusiellen. Er tsi der Mcinun , daß der _Grad msiänden rtchten müsse. In v er inficht eine entscheidende und all emcine Rc cl aufzustellen, sey unm glich. Die Beschaffenheit des „Bo, ens, bch [- dungsgrad der Unternehmer, der Umfang ihrer Kapnalten, dee Leich- ti keit der Anleihen , der Zinsfnß, alles da_s kann auf die vrgktis c B?cndung der fxßt'caxje einwirken. Was man jedoch als unerläßltch fe - siean kann i : d e Bebauung müsse sitts [o eingerichtet werden,daß fie den Ge rauch des Pßuges nicht ausschb es:. Aber diebkonomischc Fra? isi ni t in der vom großen oder klemcn Eugentbum enthalten, wen gsiens n cht unmittelbar; direkt fällt ste mit der Fra e von der großen oder kleinen Btwertbsck)aftutxäzusammen. u'n reitig giebt erstere dcn bdchfien Rein-Ertrag und ! gewöhnlich rmeolge des IWF“! Eigembums. Das kleine Ei cntbum kann xwar etn Hayder- mß szr die roße BewirtbschaftunJ cyn; doch isi_d§es nicht xmuber- Windltch. err Rosfi führt ku iesem Zweck etmgc B'ctsptcle aus rankreich an, wo der Assocint onsgeist diese Hinderyiffc uhcrwunden at. Ex benuvt die Gelegenheit, um zu Feigxn, tyre thäxtg und le- bend_i dtrser Geiß dort is?, eine Anficht, d e mr mcht thetlen. „In gcwt en Ge enden“, sagt er, „könnte man sch vereinen, um aus ver- 1chtedcnen cinen Bessungen eine sehr große u bildxn. Währegd diese „einem Verwalter übergeben wird, können ée kletnen Etgenthu- mer thre Arbeit auf vorlbetlhafte Weise ir end einem weigeder Ma- nufaktur-Jndußrie zuwenden. An dem e nen Orte k nntc man eme Verwaltung auf cmeinsame Koßen einrichten, welche durch einen oder mehrere der a oxiirten EkYenthümcr geleitet würde; an dem an- dercn könnte man sich aussch ie lich für den Ankauf und Gebr§uch von gewissen Maschinen- und W rthtchafts»WerkkugM "“'-mk"; Wir thcuen Herrn Rosfi's Hoffnungen mcht- Oée Güttr-Usk- ellirung in Frankreich, ob leich sie seit längerer Zeit sch in Stell- and bcßndet, ist dennoch o bedeutend, daß fie eine außerordentliYe Mannigfastigkeit der Bcwirthschaftungs-Methoden bervorgebra t hat, welche umzuwandeln oder aufzuheben sehr schwieerig seyn dürfte. Sodann würde man durch Vereine wenigüens vorubergehend einen Theil derEigentbnms-Ncchte aufheben, auf Welche unsere Landquts: Bcüßer einen so übermäßigen Werth le en. Dtcse beiden Umüändc reichen hin, um die Großwirthschaft an das kleine Eigenthum als
unvereinbar erscheinen zu lassen. „ „
In der fünften VorlesunÉ beschäfttgt sul) der Verfasser mit pen Gesehen der Erbschaft, der ubstitution und mit anderen Bxsitm- mungen dcs Grundeigentbums in ihrer Beziehung zur Nateonal- Oekonomie. Es snd dies gelehrte Abhandlungen, welche Iglcich Rechtsfraßcn und Grundsätze der Production berühren. Als echts- gelebrter at Herr Ross ihnen wohl im Verhältniß zu dem übrigen Theil seines Werkes zu viel Ausdehnung gegeben und mit Vorleebe dic Entwickelun der verschiedenen nßjtutionen, welche die Ueber- tragung und Tßeilung des Grundegentbums sowohl in England wie in anderen Ländern beßimmen, geliefert.
Die fünf folgenden Vorlesungen, bis zur 10ten incl., find dem Kapital ewidmct, d. b. dem dritten Werkzeu dcr Production. Der Verf. ndet das Wort se r gut gewählt un ganz bezeichnend für die VorsicUung, die man :ck von diesem dritten Faktor der Ar- beit zu machen hat; er bekämpft diejenigen, welche demselben das Wort Ersparniß (éyal'gne) subßituircn wollen, und beweiß daß Er- sparniß nur die zum! ß vorhandene Grundla e unß Beüim- mung bildet, das Kapital hinge en das Resultat. it der Erspar- niß wird nicht gehandelt, diese | eine negative Thatsache, und so lange man spart, trägt man nicht zur Production bei, Das Ver- hältniß des Kapital:: zu dem Gesammt-Reéchtbum eines Staats wechselt je ua den Sitten, Gewohnheiten und Umßänden des Landes. Es w re deshalb schwer auch Nur ungefähr das Kapital irgend eines Landes u schäden. Öas Kapital iti dem [ich" in sei- ner Ausdehnung we in seiner Form wechselt cs be änko, Die Angabe des Ertrages ift nicht immer“ ein ffeherer Maßstab de Wach- sens oder der Abnahme des Kapitals; dies hängt nichtnur von der
? Jer Ausdehnun? svon Bebauungen sr'cl) nach den e
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bcsiimmten Rentirung und der Sicherheit der Kapitalisten ab, on- dern auch von dem mischen derNachkoé nach Arbeit und der ahl der Arbeiter bestehenden Verhältnis . nter immateriellem Kapital vekßebt der Verf. nicht nur erworbene Fähigkeiten, sondem auch ge- wiffe umgände- so ist die Kundschaft eines Marktes, einer Gegend immaterielles apikal, von wahrem Werth, der verkauft und zuwei- len sehr hoch verkauft wird. Es ck das Ergebniß ausdauernder Thätigkeit und auszLez-icbneteu Talents. Wie bekannt, wird das Kapital in festes un eirkulirendei etbeilt. Dieser Unterscheidung nach aeat Herr Rossi den Grunbsa auf, daß Gehalt nicht um Kapital zu rechnen isi, wie einige Schriftßeücr angenommen ha en, da ,'hingegen die durch Indußrie zu verarbeitenden Stoffe dazu e ren. 9 Nachdem der Verfasser den Einfluß des Kapitals und den un- vermeidlichen ortschritt hervorgehoben hat, den dasselbe_durch Erfin- dun von Ma inen erzeu en muß, untersucht er, ob dteProduction ein Tlebcrmaß b s zu dem Lunkte erreichen könne, d_aß auf den Welt- märkten ein angemeiner, k die roduzenten vexntchtender Andrang entßände. Als Antwort auf diese rage, dic „cr stch selber ficllt, sucht er zu beweisen, daß, je thätiger und all emctncr die Production sey, desto gcficherter der Absah für _alle Pro u7enten waxe, und der AU- wuchs des Kapitals könne nie ubermäßi? eyn; endltch äbe es kerne vcrnickxtende Konkurrenz. Jeder Alxstau ch, sa t der Ver user, beruht anschc nend auf zwei Endzwccken , tn Wahrhc t aber schlecßt er vier ein. In jedem wahren Ausgebot liegt auch ciquachfragc odcr or- derung und in jeder wahren orderung auch em Anerbicten. E nes ist ohne das andcrc_nicht denk ar, es „giebt keinen Handel ohne diesc Bedingung. Was 117 nun der Sinn jenes Sa es: es giebt eme. er- drückende Konkurrenz? Das bteße: Jeder wi ausbtctcn und btetct zu viel aus, denn er wtll nicht kaufen; dies wäre Unsnn. Ober auch; Zeder bietet aus, und Feder fordcxt, _obnc Antwort auf scene Nachfrage zu finden _ eine Annahme, dre mcht weniger widersmnig wäre, als du vorhergehende. Es ist klar, d_aß, wcnn cher anbietet und Feder sucht, ketne Ueberhäufung ßattfmden kzmn. Wenn Alle produziren , wenn se viel erzeugen, so giebt es kern Aus ebot, das nicht einer Nachfrage begegnen sollte, und umgekehrt. ätten wir ane Hände voll von den trefflichßen Dingen, so kbnntxn weir ffcher aus tausendfache Weise unseren Bess austauschen. WU“ wurden in der Erwartung nur dann etäuscht werden, wenn es, eme oder meh- rere Personen äbe, deren ände leer wären, 1). h. mtt anderen Wor- ten, daß der arkt nur dann mit crfolglosxn Aysbietun en'überhäuft seyn würde wenn es Konsumenten gäbe, dte nachts pro yztren, d. i, in dem Fa e, wo die GrundbedingunJen der.?!ufgabe mcht realifirt wären. Wenn demnach also Jeder vie darbrmgt, so kauft er auch viel, und es kann unmöglich andctxs scyxt. Jenes schreckliche Faüxn, von dem man spricht, kann also mcht emtreten, es gtebt keine crdruk- kcndc allgemeine Konkurrenz. Oder wollte man behaupten,e Jeder empfange mehr, als er konsumtrcrx könne,!daß man vor Fglle des Reichthums nicht wisse, wohin damn? Hécrybcr kann. man sach bc- ruhigen. Will man warten, bis ane menjchltcl)en„ Bedurfmssc befrtc- digt find, so kann man die FraJx auflange Zett aussetzen, Wenn auf dem Weltmarkt in der That tesg ungeheure Masse pon Wagrcn anlangtc, begleitet von einem allgenzctncn Sinken derPretse, so Wurde die wahre Ursache von dieser Erschetnung nur ein grqßcr Aufschwung der Productions'kraft der Gesellschaft seyn; setxte etnzige_Wtrkung wäre ein absolutes Wachsen des Reichthums, em angcmctner Fort- schritt in den national: ökonomischen Grundbedingungen der GeseUschaft. Man seht, daß Herr Ross in der Beurtheilung dcr Fragcjvon überhäufter Konkurrenz nur “*“. B. Say's Lehre vom Absaßentwtckelt hat. Sicher ck|, rein wiffcn7schnftlich betra tet, dies Syüxm tadel- los, aber sobald man zur Anwendung auf d : Wirkltchkctt ubergeht, bcqc net dasselbe ahlrei en Schwierigkctten, Welche der Verfasser, mit em wir uns eschäft gen, allerdin 5 7a heben versucht, indem er auf die Ursachen theilweiser Ueber än UYU! durcb „Konkurrenz urückgebt. Da bier faß nur die Ideen J . Say's wtcdckgegcbcn md," wollen wir dabei nicht lä ec verwemn. „ , Die elfte und zwölfte Vor esun beschäftigen fich mit der Han- „dels- rxibeit. Diese wier ziehst «) xt, ) u so_dann mit Be u auf d exetxégen Ländex bet & ted; we , n M bjnv:Syßem ve o - en, Die Uebel dtescs Systems werben weniger in großen als in [einen Staaten fühlbar. Der Grund tj? etnfack; jequsgedchnterein Staat ist, desto mehr Manmgfalttgkett btetet er'in setnen phyffschen und indusiricllen Bcziebunqen dar, und d_csto„nahcr kommx er eénexn Weltmarkt. Als die Franzbfischc Herrschaft src!) von Pcrpxgnan bts Hamburg, von Cherbour bis Rom erstreckte, so war das fur Frank- reich eben so, als wenn eute nach Bel§iem nachfPtemont, Toöccma, den Päpsilichen Staaten, yach „ollan , nge!) c'enem großen Thetlc Deutschlands keine Zoll-Limc exit trte, und fur das Probuzexnen dteser Länder wäre es, als" sey heute der 3911 nach den; Kdm xetch rank- rcich auf ebobcn. Auch findet ma„n mcht le|cht emen Yemen «tgat, der dem robibitiv=Syüeme in setnem Ucbernxaßc bulbtgte; “(3 Wurde ibm thcucr zu stehen kommen, denn bald wyrde es thn a_ussaugen. Dic reihcét schert allen rcchtlichen tzn_d arbettsamen Memehen Be: scha t gung und Auskommen. Nur diejenigen, welche muthlos, un- vor tcbtig und ohne Einscht find, bedürfen des Schutzes, der Vor- kehrungen und Privilegien, noch mehr die Tadelnswerthexen, wclche sich schleunig bereichern wollen und von Gesetzen den Gewann verlan- en, den sie nur nach und_nach vermdge geschickter und anhaltender erbeit zu erwarten bcrcchtt t find. Aber dt; Intereffcn, wclchc das Prohibitiv-Syftcm cr engt Fat, find so zahlrcech und so mächttg, und
die Rück: ten, we che dieselben crheischen, so de_r Bini (ett ange- messen, dasßchcs cinem gewissenhaften Manne nicht en dxn * mn kom- men kann, zu wünschen, das Prohibitw-Sysiem pldhltch aufgehobe_n und mitGeräusch vor einem Siege der Theorix falle_n_zuschcn. „Ucebrt- ens wäre dieser Wunsch nur xin Trauner, Em hcsttgchau1vfwurde Jie alten Frrthümer nur wtcdcr znruckrufen; das alte Handels- Systcm würde Vorkämpfer finden, dercn Eifer dcr politischenMacht dcr bedyohten Interessen gleéchkommen würde, und im Namen d_er Billigkett und des Vaterlandes würde man die Prinzipien mit Fu: ßen treten und die Mißbräuckw mit neuem Schuh umgeben. A," dem Tage, wo einer der großen indufiriellen Staaten offc_n„dte Bahn der Hanpclsfrcibeit einschlagen wird, wird das rohcvttiv- System durch dte Macht der Umstände an allen anderen :'tcn „eich tddtliche Wunde empfangen; denn durch Entwickelung der naturn- chen Fndusirie wird man jeden großen, der Welt yffcnstchenycn Markt benutzen können; dieser Xnduüréc werdcn nch bee Kapttgltcn zuwenden, und dee Arbeit wird ihnen“ notbgcdrungcn folgen mussen,
In den drei lebten Vorlesungen beschäftigt Kc!) dxr gelehrte Profeffor mit dem Kolonial=Syücmz cr betrachtet nach„emauder bie alte und neueKolonial-Verwaltung und findet, daß bet der letzterxn, wie sie heute betrieben wird, die Kolomecn zur Emanciyation_gc: führt werden, sey es durch Gewalt, sry es durch siufetxweese meng der Bande, wclche ste an die Muttersiaatcxr ketten. Dre Aufhebung der Monopole, welche zwischen den Kolonnen und deren Multexlän- dern vorhanden snd, schließt natürlich auch dieAbschaffun dcr Skla- verei in fich, und in dieser Hinficht bemerkt dcr Yerka; er, daßde-r Sklave nicht unter den Händen sxmes Herrn sch fur ch Emanlcépa- tion vorbereiten kann, und daß dteAngabe, man wolle thn a::fk 7“! und unterrichten, ehe man ihm die Freiheibgcwähre, nur e n ch? ausschieben auf unbestimmte Zeit sey. Dixjeni en Squvey, bve_ e gute erren haben, und in der Thqt alle fur d e Freihezt xetf, 1th
ute 'klaven, werden fie einst tücbttfge Freéäclqssene seyn, dte Arbett, Jie sie nicht aus Wahl und Bedür ntß vo brengenj wßrdxn, werden se thun aus Anhängléchkeit an den Mann, der „ste immer gut
in ur ée mtr Schmcr se- bebandeltc, für das Haus, dessen E ügTch schlechte Sklzven,
en würden. S lc te errcn dagegen
an somit zeugcct? ck,);- ?aßerfüklte, aufrührerische Freigclassene. Was kann man von einer Verlängerun des Sklaventbums in den Planta en erwarten, dem thmmen en Heerde der schlech- tcüen Leidenscha ten? Welchen Em us; können NatbsYläge, Er-
ma nun en und o riten haben? Man wendet ck an den Sk aveng, aber de?z erß müßte man vor Allem bessern, ibn e-
re t men li mit eibi machen ihn von seinexttraurigen Gcwo - "heci'ZeZt undsYchYFfigen VoSUUheilct/t befreien. Wte kann man hoffen,
den Sklaven mit seinem Herrn auszusdhnen, so [an e deeser für den Menschen, den er in seiner Gewalt hat, nicht auf]; rt,„ ein Gegen- ßand des Hasses und Schrecken; ztz seyn? Sonach isi dtescProbe eit keine Vorbereitung zur Emanctpatton für den Sklaven, denn in e- a auf die guten Herren hat man sch ver ebltch bemüht, in Rück- kkcßt auf die schlechten hat man dadurch ni ts erreicht ; ihre Sklaven werden nicht minder tbierésch, haßerfüllt, von rachsüchtigen und bxf- tigen Leidens aftcn beseelt seyn., Am Tage der Emanctpation werb man ganz die elbcn Schwicrigkctten Enden, wie heute. Wir werden übrigens in kurzem eine Lösung dieses großen Problems sehen, indem es in der nächsien Séhun? den Kammern vorgeleßt werden wird. Herr Ross hat_ jedenfalls !) e Fra e mit Einficht un Secharffinn be- handelt und bre Sache der Men chheit mit Wärme gefuhrt. Es isk dies ein würd: er Schluß seines Werkes. _ „
DerKur us volitischex Ockpnomte, den war durchgegan- yen, ifi keine_ erschöpfende Arbett. Dte Betrachtungen über Verthei- ung des Retehthums scheinen uns nicht ebdrig entwickelt, eben so wcntg wie verschtxdene Svexial-Fra en, w e z. B. Kredit und Banken. Deffennngeachtet tsk Herrn Rossi'sk erk eine glückliche Bereicherung für die Wissenschaft und nimmtden ersten Rang unter dex! Arbeiten dieser Gattun ein. Wasjwirjbesynders loben müssen, isl dxcsirenchrüfun , welcher er Verfasser allx m Gang befipdljchen T_heoriecn unterwirZ, und man merkt, das; sctne ctgcncn Prmxtptcn euzc Frucht des Stu- diums und ründlichüer Untersuchun find. Dae Hauptpunkte bey Wissenschaft an unter verschiedenen ( xschtöyunkten aufßefübrt. Der: tiefe Denker und ürenge Logtker erschctncn uberall, an Herr Ross! hat als solchcx auf die schwersten Probleme der polnischen Oekonomte cin hellercs Ltcht geworfen.
Wissenschaft, Kunst und Citrratur.
TLetzlar, M.Mai. Der Wcßlarsche Ver_ein für Gcschéchte und Alterthumskunde hielt am 18th d. die gewöhnxtchrJaths- Sitzung. Die Versammlung war ansehnlich, und eshattcn stch vtele Met-
gliedcr, sowo [nus hécüger Stadt und Gegend, als aus* der bcfreundc, ten Univerfft tssfadt Gtcßcn, aus Kurhessen und «us der Wcttergu eingefunden. Dee: erskx Vorßand, Stadtgertchts-Dtrckwr 0x. Wr- gand, eröffnete dre Sitzung tznd bewillkommnetx décAnwesenden. Cr erstattete sodann pen gewöhnltchen Gencml-Berxcht übex die Thätég- kcit des Vcrems tm vcrfioffeycn Fabry, über der Verbindungen und Erwerbun en deffelben, so „wre über sctne Aussichten auf Erweitexung nnd Bcfc égung; namentlech auch über Mtttheilungen aus dxn retchen Archiv: undHandsckxrtften-Voxräthen u Brüssel und über emen pro- jektt'rtrn Nicderländtsch-Bclgtschcxt erem, dcr sch daselbst, unter der Leitung Deutscher Gelehrten helden und als FxüabVeretn an den Wcjzlarschctx anschltxßen wolle. _ Auch wurde bertchtet über mehrere in dcr Rhem-Provmz beKonnenc Nachgrabyngetx und_über das er- haltene Versprechen, die 5 esultatc dem Verem mttzuthetlcn; namen?- lich hatte Herr Notar Housben zu Xanxen, deffcn Museum Röm!- scher Alterthümer so ausgezetchnet und rere!) t|, angezeigt, daß ferne Nachforschungen vom vortgen c"abre manches Bedeutende zu Tage
efdrdert hätten, daß _cr noch _ ehreres zu entdecken „hoffe und im Laufe des Sommch em M.ttgltcd der Gesellschaft bet sich zu sehen wünsche, um in dtescr Beztehung nocl)_Manches zg besprechen. - Von Köln wurdcn Nacbrxchtqn metqethetlt, Welche_dtcHoffnung aus.- sprachen, auch dort noch an dtesc_m Jahre, durch dte daselbst wohnen- den kcnntnißrcjchen und für dte Gcschtchtc dcs Vaterlfandcs eifrig intercssfrten Mttgléedxr eine Schwestcx-Gcscllschaft konßtxuirt ku se- hen, wodurch allerdmgs den gemetnsamcn Zwecken cm h herer Schwung würde geqcben werden. _
Das Interesse für Köln, sejne Geschtchte und Alterthümer, halte den Vorstand auch bewo en, dte Vollendung des Domes, als emes der bcdexttendücn htsiori chen Denkmale Deutschlands, zum Gegen- üande sctner lebhaften Thctlnabme und thätigen Mtthülfe zu machen; und, der dcsfaUs crlaffcne Aufruf wurde von der Vcrsammlung bet- fälltg aufgenommen.
„ Unter den wissenschqftlichen Boxträgcn des Tages zeichnete sécb cmc Y_orlcsung dcs Gchctmcn MedtzmalratWYAofMor ])z; Nebel bon Garßen, über die Entüchung und ältcße ! cschechkc wtssenschaft- ktchll',_ namentlich héüoréscher Gcscüschaftm, durch Interesse und Neubert dcr ZZusa-nmcnsiellung a_us. ,» [):-. Wigand legte der Geselxschaft, d„e älteüe und cmzege em funfzehnren Jahrhundert gcfcrttgte Kbyte dcs verloren gegan enen Original:? der "kraäi- „9an (;o-*be-anzez por und _benaxhré tigte sie, daß er mit einer kremchcxt Ausgabe dccses gcschtcht11chen Monumente"; beschäftigt set). Ertbxwtcs, daß Falke, der_Hcrm-sgcber des (;o-Lex 'k-«ä-"e. (Korb. kein Ortgtnal, sondern nur eme schlchchxe spätere Abschrift dieses Kopéal- Buches bcseffep habe und gab Betsptele von völltg unrichtiger Lescart, von Unkenntnis? dxr Abbrevmturcn des alt_cn Textes und wirklichen Verfälschungen, max dercn Wxgräumung wrchtége und ausschweifende gencalygtscbc Combtnatéoncn 1en_cs Gelehrten in Nichts zerféclen.
Etncn längeren Vortrag wtdmetc der erste Vorstand noch einem oft mrt lcvhaftcm Interesse besprochenen Gegenstande, nämlich dem ge- wünschtcn yähercn Zusammentrctext und Zusammenwirken der Deut- schen Geschtchxs-B_creme zu gcmcmsamen größeren Unternehmungen, um den Geschtck)t§sorsck)crn dee Queucn dcr vaterländischen Geschtchte möglichst voußändtg zur Benutzung und Bearbeitung bereit zu legen. „Zu jener Zett“, sprach er „wre Fremdherrschaft und mit ihr Drmk nnd Schmach auf dcm__Deutschen Vaterlande lasieten, erwärmten sch Männcr von edlcr Gexcnnung und Vaterlandsxéebe hauptsächlj an der Geschichte der dnhtngcganJ-Znenbesxren Zetten, und das zu am- mengcschürtc Feuer brach sog each xn [echte Flammen aus, als die
Zcit ch" muthtgcn Haubexns, der Stege Deutscher Waffen und unse- rer Bcfretung und polettschen Wtcdergeburt uns beglückte. * Wir waren wieder siolz, Hen Deutschen Namen zu führen und fanden die- scn Stolz gerschtfxrttgt tn d(n Tafeln unserer Geschichte, welcher sch eben so der lebcndtge Enthusiasmus gls das ernste tiefe Studium zu- wendexcn. Becdes wurbe von dcmefresch erwachten Geiste der Vater- landsltcbe m_td dxs Nattonal: „Gefuhlsigetragen und gehoben. Man erkannte, wte vrel noch, auf dtescm wetten xctchen Felde zu thun und zu lctücn Ley„sowohl fur„d„te Geschichtschretbung selbst, für das Ver: stehen, Wurdtgcn und Zetsttgc Erkennen unserer Geschichte, als auch besonders füx Bcrvollüanytgung, Sammlung und Kritik der Quellen als uncrläßlzchcr Vorarbettcn. Freudtg begrüßten wir daher das Un- tcrnchcht cmcs echt Deutschen Mannes, des trefflichen Freiherrn vyn Stem, dcr stch tm Jahxc_1819 an die Svéße einer Gesellschaft fur Deutschlands ältere chchtchtökundcj|cllte und uvdrdcrsi den Plan zy dchammlxmg deranllcn-Schrtftsteller Deut15cher Geschichte hervorrecj, dcren hetlbringendxr Zweck es war, den hisioréschen For- schern Htesc Queyen m mögltcbsixr Echthcix und Eigenthümlichkeit zu ängxech, so wac durch voußändcge Vergletchung der Handschriften [xn Stcherung des Textes, jede andere Ausgabe für immer entbehr- lxch zu machen. lele Freunde vaterländtscber Geschichte und gründ- ltchex Forsckyuné uberhaupt wandten fich mitlebendigem Intereffe und t'hättgerzköethü fe dem großen Unternthxtx zu, das seitdem so herr- ltche Fruchtc ctragcn bat._ Aber glecchkctttg erwachte auch die Liebe für das “Etnze ne und Speztelle und zug eich dee Anücht, daß, um zu einer xundlichen Anscht alles deffe_n zu _qelan en, wasjedcs Deutsche Land ur den gemeinsamen Zweck vtelleicht_be the, was verborgen, ver, kannt, gefährdet sey, ein vielfaches ins Eenzelne gehendes Erforschen und Bemühen ndthtg' werde, und daß diese Abschx am besten durch Spezkal-Vereinq erxetcht werden möchte, welche sach nach Ländern, Yrovmzcn , Terrttorten gliederxcn und die Forschun en und ndthigen
orarbeiten untcr sch vertheelten, uxn auf diese eise den ganzen großen Quellen-Vorrath unserer Gcschtchte zu Tage zu fördern.“
Der Redner zeigte nun, wie 17ch seit dem Jahre 1819 so vécle Svezial-Vercine nach und nach über ganz Deutschland verbreitet, und wie Alle, welche Liebe und Nei ung für vaterländische Ge chi_chte be ten, sich ihnen tbätig angeschlo en, auch für Geschichts udxum un Erforschun verborgener Quellen viel Fruchtbrkngendks cwerkt hätten , welche ihre Museen und Vereinsschriften zur GM “ bk- wiesen. Man habe aber längst ein Erbebetx mid Fortschreten ä“