1842 / 180 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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dem Rheine_zur Folge hatte, wodurch in induyg mit forno hrend ermäßogten Transport:Preiscn dem Rheine vtelf_ach Güter zugeführt wurden, die früher andere Rieh- Fnrgkn; einhtxltßn. ths_Re_s_ul__tatsZ1ch_t_*jä_€riger Beobachtun des e e rs au em ene et | u u aupt heraus, da der: .

F.:?“ :'“*:-.F.“2..““.é. ."" N;;om-znoex Mähren:- s“'§?."""*.""d K“r*§xx."d§.'::.72'x.“.“.2“2“.-.OF“:F.*:2. 2:37H7“::':5.?z?.ch.*s O.... :- , rugswe e a er n o enz un ann eim, rapbje des Kznj s abdruckn a „. " ;

gestiegen. ßerwärtige Druck bler siebten la cem, aber er hat leider mehrere ".

1763 über den unvoriheilhaftm Eindruck von Ron can't - chen :drich au Anratbm derOem in gelesen. teiMYsxoßt-cl: in dm Briefen es Kdni ; an die cm in von Goiha offenbart sch abermals die Vielsettgkeit von Fett ricb's mandter Feder, welche, immer angemessen den eikembümuchen Verb ltnissen, in jeder

Stabs-Ofßziere nach der Festung, um dieselbe zu befichti cn. Von i un der Güter an hier aus begaben fich Se. Majestät nach dem Domegund nah: cheat! 9

mm hier du neue Kapelle mit den Statuen des M*iecis: law und Boleslaw Chrobry, und bald nachher auch die Pfarrkirche _m hohen Au enschein. Mittags gegen 3 Uhr geruhte der König em von der B :- erschafr ehrerbietigs! angebotenes Diner auf dem Rathbause einzune men, zu welchem ebenfalls die Chefs der hoZen Mtlttalr: und Civil-Behörden, die hohe Geistlichkeit

Allgemeine

Preußisckze Staaks

Zeitung.

beider onfesstonen, mehrere der hier anwesenden Gutsbefiher und “***-'“ D Kd i li , eine beträchtliche Anzahl von Fremden eingeladen waren, Eine al brunn i ' von :r n_g _?)eninbléothc! sind wir für M f nelleAnfchasfnng UM _ _ unübersehbare Menge von Einwohnern der Stadt hatte ___h auf Bt'anFUnZlk-ck betro'äeéchlefim hat heute Vormittag cm großes S anfords am so etc. zu neuem Dank veinchm. Y _ _ J _ _ d t " [sien W u l i ] 842 e r 1 n , r c 1 a g .

dem Markte versammelt und begrüßte den innigst geliebten Herr: scher mae freudi e_m Zuruf. Am Rathhause wurden Se. Majestät von dem Ober: urgermei er Naumann, dem Vorsteher der Stadt: verordneten, Landgenchts: ath Boy,den Magistrats:Mitgliedern und dem Stadtverordneten-KolleJium ehrerbieti [? empfangen und in das Versammlungs:31mmer gele tet, wo Aljerh§chstdieselben von dcn e- sammten Anwe enden mit einem donnernden „chehoch!“ begrußt wurden. Die äle unseres alterthämlichen schönen Rathhausks

Wir eilen jedoch, zur Beruhigung aller P'

dxrqr, vor] _welchen aus der Ferne Verwandte und Freunde an den („

h-es-gen Heilquellen weilen, bekannt zu machen, daß die schübende Berlin' “" "“ V'anwng der G'""“'““ "“*"“ V.:cet'hand Gottes das Brannthtablissemcnt und die im Bereich ;):xrsnä'IebtkbxeYr HW:? :"“YZTZ'ZH'MÉÜYF cw YM am 2 April

d. J._vervackte__urxd am 12.Iuni in Berlin ibm zu ekommeue Nord- Ammeanische gnsusorien, besonders aus der Ba narien-Fammc, lebend vor. .f) erauf tbeilte derselbe mit, daß eine von Herrn Pro- ] fessor Zipser in Neusobl ibm zugesandte“ tbonartjge dichte Gebir c=

err Ehrenberg von

desselben "e_genden Wohnungen vor diesem Unglk'ck bewahrt und das Feuer 1ch auf den eine Viertelmeile davon entfernten unteren Theil des_ Dorfes beschränkt hat, in welchem leine Kurgäße woh: nen. Eammtltche Gast: und Wohnhäuser für Kurgäste smd un- versehrt und es darf sich Niemand auch nur entfernt der Besorg:

Ministerium einige Verlegenheit. Es verhält fich dies nämlich folgendermaßen, Vor wenigen Jahren hatte man die **))?aschinen: Spinnerei in Frankreich eingeführt. England und Belgien waren uns in diesnnFabrikwage Weit überlegen; auch lähmte die .Kon-

des rovi ori chen Ministeriums ein Portefeuille ngboten habe, daß ?t- dasselbe aber abgelehnt h_ättx, um an der Oythe der Na: tional:Garde zu bleiben. Schließlech sagte er: „Ick habe nnch

Inhalt.

Zeh Werde kein gebieterisches

Han-

waren festlich und geschmackvoll dekorirt und gewährten einen er: freuenden Anblick. Bei Tafel brachte der Ober-Bürg«*rm«-ister Naumann den Toast auf das Woh! Sk“. Majestät des Königs aus, Se. Majestät geruhten héet'auf huldt'eichst zu antworten. Der Stadtverordneten:Vorsteher, Landgerichtö-Rat Boy, brachte einen Toast auf das Wohl Ihrer Majestät der Konigin, Und der Kommerzien-Rath_Sypniewski einen auf das erhabene Königliche Haus aus. Zr; sammrléche Toaske stimmten alle Anwesenden mit la_utem Jubel em. Rach aufgehobener Tafel geruhten Se. Maje- skat sch mat mehreren der Anwesenden huldreichst zu unterhalten und Ihre Allerhöchste Zufriedenheit über die Anordnung des Festes auszusprechen, besuchten sodann noch mehrere Räumc des aicen Rarhhauses und verließen um 5 Uhr" die Gesellschaft, von einem donnernden Lebehocb der" Anwesenden begleitet, in Welohes die VO!" dcm Rathhause msammelte Zuschauerschaar jubelnd einstimmte. _Gegen 9 Uhr Abends begaben fich Se. Ma'eskät durch die bereits glänzend erleuchteten Straßen nach dem pr“ chtig geschmück- ten Landschafks:Gebäude, Empfanxn wurden hier" Se. Majestät von dem Landtag8:Marschal1, t'afen Poninski, und dem General :Landschafts : Direktor, Grafen Grabowski, so wie vZn mehreren Herren des Fest : Comité's, denen sach im Sab! dj_e Damen anschlossen, welche die Honneurs machten. BYm Ethtte des Monarchen stimmte das Orchester das „Heil D1r_im_ Oisgerkranz“ an, und bald darauf begann, nachdem Se. Majcskqt S_ich zuvor noch mit einigen Damen unterhalten. die Polonaase, m Welcher Se.Majeskät mit mehreren Damen zu tan: zen geruhten. Nach beendigter Polonaise begab Sich der König m dae anLoßc-nden Zimmer und et'uhte hier mit Vielen der An: Wesenden Olch zu unterhalten, wahrend im Saal die Tänze fort: danerten. Gegen 10 Uhr begaben Sich Se. Majestät zur Tafel, bxi welcher der_Landtags-Mat'schall, Graf Poninski, unter dem cmstimmenden Jubel aUer Anwcsenden, einen Toast auf das Wohl des erhabenen Herrschxrs ausbrachte, Allerhöchstwclohe dat'aufeinige huldretche Worte eßwtede1"ten. Der General:Landschasts:Direktor Graf von Grabowsk1_brachte einen Toast auf das Wohl ZhrerMajestät d_er aUverehrken Königin, _und der Kammerherr, Freiherr von Hitler, emen auf-das Wohl des Koniglichcn Hauses aus, Welche mit gleichem

niß hingeben, kein Unterkommen zu finden. _ _Salszupn, den 26. Juni “1842. Reichsgrafllch von Hochbet'gsche Freistandcshcrrliche Brunnen:

_ Verwaltung. von Schuß. ])1'. Zemylin.

Wikkcnkchat't, Kunst und titrratur. Friedrich's des Großen Briefwrchsel mit der Her-

Enthusiasmus aufgenommen wurden. _ Nach auf e obener Ta el wurden Sr“. Majestät einige Seltenheiten vorgezeigt, 190 Zier" Töpfe nxit eben aubeluhten, unter dem Namen „Königin der Nacht“ be- kannten lumen, und_cin vor wenigen Tagen hier in derWarthe gefangener großer eStor von mehr als 8 Fuß Länge, der zuberei- tet und ausgeschmuckt in einem länglichen Korbe lag.

zogin Louise Dorothea von Gotha.

Dengtcucren Litrratur-Blätkern aus England zufolge, nmchtdort so eben em Buch bxsondercs (Mück, weniger seines eigentlichen Gc- gcnüqndcs, als der ahm einvcrlcabtcn, nur schr mittelbar dazugehöri-

m_Zuggbc wegen. ("écncs Buch snd Stnnford's Aussage in

_hurmgtscf) Sachscx! (?iäkkkb11TZÜnl] “(*I-*Ucbt'sZ!1"]'|m|*ingiau Faxmy'); die Zugabe find Brrcfe Frtedrtch's des Großcn und Voltaire's an die Herzogxn von Gor_ha.

_ Diese ausgezetchncte Fran, Louise Dorothea, Prinkesffn von Mei- mr_tgetx, geboren den 10. Auguß1710, vermählt mt dem Heroge Frtxdrxch (dcm Dritten) von Goiha den 17. September 1729, we cher dr_et “Fahre später seinem Vater tn dcr, chicrunzz folxte, war eine Fx-rsän vqn hohem Gciüx, von e_ntschtedensicr Chara terüärkc und, wre ihre Korrespondenz mtt Vpltaxrc, d'Alcmbcrt, Helvetéus und dem Baron Gramm bcxeugx, von vtelsettigcr Bildung. Eine frühe, ver: traute Freundschaft nur dem Frättlci-x von Neuenstein, dcr nachhcri- Ju Gemahltn des Gothaischcn Minxficrs von Buchwald- gercicbtc

nden zur Freude und zum Troste, bts zum Tode derHerzogi-t, 1767, Der Herzog, ihr Genm_ [, welchcr sx funf Jahre überlebte, war ein Jmmmhtger, bx'aver Fuxfi, dcr ße ltcbte und bewunderte, ihre Gei- 1esgrdße nber ntcht crretxhte. Dec erzogin entzog dic Regierungs- chchäfte bqld dem geifiltchen OeSgonsmt-s dcs" lutherischen Hof Pre- dtgcrs Ctxot'mnuzs, dessen Ehrgeiz nch m rächen strebte. Als er cinü a_uf der Kanzel uber die vcrscbtcdcycn Meinungen in dcr Wclt sprach, rn'f c1'_111chrtnals_nus: „Aus Met_uun gcn *) kommt alles Uebel!“ - Das kummerte dre cdlx Frau [vrch- welxbe fich gewissenhaft an die Kircbx anschloß, abcr_ tbrc Frexhckt sch mehr nehmen ließ; doch ver- gab die Getsiltchkeit khr das nicht, und ihr Beichlvater empffn fie einü in_1 Betchtüubl mit den Worten: „Durchlauchtigste, gnäd gske Herzogxn, Große, große, erhabene Sünderin:““').

Dtese echgbene Frau hyldi ie dcm großeanni e in der bedräng- nißvonten Zett_dcs ficbemäbr gen Krieges, und 9,Friedrick) erkannte dankbar und, „wre er es so ganz verstand,. auch auf die feinste Weise, Wgs _cr der mxlfacb geiüesverwapdten, cmslußreichcn und wirksamen Furßtn_ schuldeg war. Persönltch kam er den 15. Septcmbcr1757 zur Mtttn «ck nach Gotha, 1762 verweilte er den 3. und 4. Dezem-

])--. Kirschner. Stt'aehlet'.

hau [Lesern soll, sehr vor crrschend oder ganz or auischen u prungs [|. Sie kommt dem Tripel von Iaßraba am n chßen, entb lt aber die _orgatziscven Formen wenixxer schön erhalten und sehr viel mehr Kiéscltbctle von Pfianzen zwschcn den Infusoriensckzalen. -- Herr Rcichert zeigte das Prgparat einer Zwillingsbildung von einem cxwa 2-7, Tage alten Hauer - Embryo vor. Beide Emb onen ltkgcn auf einer und derselben Dotterkugcl neben einander sin mit ihren Kopfendcn verwachsen und geben nach hinten diver (rend aus*- einnnder. Beide haben ein gemeénkchaftltches nach bu etenflrmtg gebildetes Herz und eine emeénsäxa iche ne- 'nen-lou. ie Form des Fruchthofes ri tet ach nach er Ausdehnun der Embryonen. Hierauf legte dcrse de die Zeichnung d_cs Doppcl- mbryo eines und desselbanotters vom qußkrcbs vor. DteEmbryomn befinden ! hier einer hinter deux anderen am Durchmcscr dcs Eichen, so war, da te

Schwanzende cxnandcr_entgegenkebren und durch einen [emen'Iwéschen- raum getrennt und. DtcAusvéldung betder fich vollkommen g eichenden Embryonen war bis zur Anlegung der fünf Maxinen vor eschritten. Mund- und Aftcr-Oeffnun waren angcdeutct. -- Herrg-kroschcl zeigte die Abbildung eines rdnländiscbcn Mondßiches vor, der auch an Et!?lischcn Küüen_ neuerlich beobachtet und mt dem 01“t]]osoria- cuz ma- a verwechsclx :|. Ek cbdkt zur Gattung ();oäuu renuni, 111 aber vox: der Mtiteüändis en Art vckrschöeden und könnte 0-0- [11117] ae1am-ca beißen. - Herr Weiß sprach über ein cigentbümli: chcsVerbch|tniß an den in den Schriften der Akademie von ihm beschrie- benen bcrzfdrmigcn Zwillingskr siallcn vom Kalkspath. Da es nämltci) m der Natur diescr w lunge lie t, daß ihre scchs- seitigen Säulen abwechselnd :* ßere und lcinere Seiten- fickchcn bekommen, so i_fi die ol c davon, daß es unmd7|ich wird, solxbe Zwminge uch als zuammcngesevt aus wei ft?" tmrs "ndwiduums, als Hemitropen inxgcwbdnlichen um zu den- kk"- «cm Gegknlbcil zerfäUt jedeanpivtdgum durch den entsprechen- den_ Schnitt tn zwci ungleiclarttge Hz_lften. Nur aus zwei letchartigen läßt ic!) mechanisxch die Zwilltngs-(Hruvvx usanxmen- corn, es müffcn al o, um eine Gruppe zu erhalten, zwe: „sndivtducn zerschniticn und die cincGatn-ng voz! Hälften beibehalten, die andere weggcworfen werden. Vor) _dcn zwet geometrisch möglichen VarieW ten des so cntficbcndcn chmngs bildet die Natur h_ier blos die eine- wirft als o diczwctten Hälften sämmilich weg.-Herr M u l l e r las eine_ Ab: handlung des Herrn [)r. Philippi in Kassel über!)!rxaopbor-tstmnckk- Dies snd keinezusanuncngesevten Thiere, wie früher bebauxtet wor- den, Die Blase am Ende derAchse weder mit Luft gef Ut, noch mit einex Oeffnun vcrscben,_die Schwimmblasen werdcn ni t mn Lust gcfuüt, die an arme smd keine Kiemen, auch keine F QM]- kclts-Bcbältcr. Dic angcn chden dienen nicht zum Greifen. D?

Pbysopborcn haben einen blasch Mn en, der Eingeweidewükmer beherbergt und mit den bohlen chsm n cht usammeubängt, se ha- ben beiderm Geschlechts-Organe. - Daran? tbellte Herr Müller einige Bemerkungen über die von ihm im vorigen Jahre beschrie-

nmsse von Tanga in Un arn, welche daselbst Material zum Hau er: ;

en. AK::YY'YNY General chueminot vor den Wählern. -

FrDie Kresse über den Zoll auf

Großbrita-

Belgien. Schreiben aus Brüssel.

Deuts e Bundesstaaten.

Inland.

Die Koüen der Deutschen und der Französischen: Eisenbahnen.

YUM: Leianakax-cn._-Ö neral - it Dänemark. -, rec aus ar . e ZÄque-JMZ Tnbiers; Aufklärungen über die Erhöhung _des Zone? auf Leinenwaarcn. - Bedenklicher Zuäanv ver Franxd :sche_n(__2_!_n_ killen ; beruhigende Nachrichten in Be ug auf die T r sch. „,

- "an! chen An ele enhciten.) chischt Fkaaienths“ KZZKJZl-rlamentscxäer andlungen.

Overhaus. Beem ams. - Unterhaus. DieAngelcgenbeiten

.- über die Armen-Bil]. von Afghanistan. Debatten (Nachträgliches in Bezug an

den Komplon-Pkozcß ; Entscheidun en des Senats über das-Ge-

- dl !! en mt rankrcicb.) ""*W'G'stv' ""m“" " anche?» Rückkehr destnigs.

resden. (Die Dresden-Praqer Eisenbahn.) F?r:et't'egna :P II))“ Geschckfts-Verbältniffe der beiden Kammern .- r. Göttléng. _ _ talägnfi'Yo m. Konkordat mat Halti.

. drid. _ pauken BMbkslau. Abschiedssckyreiben des Herrn Meniüers von

:* . - Das Brand-Unglück in Salzbrunn. - Magdxburg, LZJFZFtbschaftlichey Verein. -- Posen. Nachträgliches uber den Aufenthalt Sr. Majestät.

Amtliche Uachrichtcn.

Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruht: Den General:Major und Chef des Generalstabes d_et' Gene: ral:Znspection der Artillerie, Ludwig Wilhelm Zentchen, in den Adelskand zu erheben.

Se. Königl. Hoheit der Prinz Albrecht ist nach Frank: furt a. d. O. abgereist.

Zeitungs-Uarhrirhten.

mit ,reinu'tthigkeit ausgesprochen. _ _ . oderXbeschränl-tes Mandat annehmen, wet! [ck mir da_o Recht be: wahren will, nach reiflicher Prüfun zu urthetlen. Dl? Fortdauer Ihrer Gunst würde mir schmeichel aft seZn.“ _ Ueber die Unterhandlungen zwischen rankreich _und Belgtcy,

in Betreff des Zolls auf Leinengarn, äußert fich dn- Presse 111 folgender Weise: „Belgien is nicht allein geneigt, dle Verände- rung in seinen Tarifen vorzunehmen, die man verlangt, um vor dem Transito des E117lischen Gams gesichert zu seyn, sondern _cö verspricht auch noch d e “.)[ccise aus Franzöfische Weine zu vemmn: dem oder ganz abzuschaffen, Da die Belgische Verfassung dem Kabinette nicht erlaubt, diese Art von Abgaben du_rch OrdZ-mqn: zen zu verändern, so verspricht _dasselbe, _in der nachsten _Wcssl_on ein Gesetz vorzulegen, welches dte VerpfitchtunZ, dee es 1th K"- geht, verwirklichen solle. In diesem Falie_w _ren also alje „_m- teressen geschähe und alle Schwicrjgkeiten§gckltch gehoben. Dcr Leinemanustrie würde auf eine wn'ksame «*!segeholfen seyn, und den Weinbauern würde ein neuer,nicht ganz unbedeutender Abzugs: weg eröffnet. Der Erfolg dieser UnteyhanblunZ_ ist nahe bevorste- hend. Ist es in einer solchen Lagee n_1cht tm ochsken Grade un: klug, die schon so lebhafte und naturliche Ungeduld deanterxsseq, Welche auf die angekündigte Lösung warten, noch mehr zu reach? Ist dies nicht das fichersie Mittel, den Belgiern den Wunsch _em: zufldßen, ihre Zugeständnißsé theuer zu erkqufen? Werden slekxichk, wenn fie die Franzdfische egierung von emer gebtxterischen O_coth: wendigkeit etrieben glauben, aus ihret'Verlegenhc-_|t Naher! zachen wollen? Läuft man nicht Gefahr, die Sache m die La_nge zu ziehen eben durch die Mittel, welche man anwendet, um d_lé En;- wickelung zu übereilen? Dies ist außer Ztveisel. Und bcmxoxh backen dte Opposttions:Zournale mit heuchlerischem Eifer seat engen Tagen Alles auf, um die Repräsentanten der : enZanustrle quf [ene verderbliche Bahn zu locken. Sie bemu slch, das ONlßtrauen zu unterhalten, wo es bereits besetzt, ,und es zu wecken, wo es noch nicht existirt. Dies fsk die gewöhnliche Taktik der Opposz: tion. An den Schaden, den fie hervorbringt, denkt sie nicht; ste benußt jede Verlegenheeit der Regierung zu gehäsfigemTabel, _und ihr größtes Unglück wurde es seyn, Wenn das Land stch_m emcr Lage befände, die durchaus zu keiner Klage und zu kemer Be:

schtverde mehr Anlaß _gäbe.“ __

Zwischen dem KVWL? Hon Dänemark und dem Konige der ran osen ist eine vorläus1ge_und additionelle Handels: und chiÉffabrtö-Convmtion unterzeichnet worden, welche aus 9 Arci-

keln eskeht. Die hauptsächlichsten Paragraphen derselben sehen

kurrenz bald unsere Anstrengungen, und die LeinemJndusrie besm- det fich heutzutage in einem erbärn1|ichen Zustande. M'an hatte geglaubt, [hr durch das (Yeseß vom Jahre 944], w_odurch der Zoll vom Lcinen: und Hausgar'n von 5 auf likpCt. erhoht wurde, aushelfen zu können. AUM] kiefer" Schuß h.1_t [|ck q!s_durchau_s unznlänglict) erwiesen, und die Leinemeduffme [s fett ]enet' Zen immer mehr in Verfall gerathcn; bio Einfuhr aus England h_at auf 1'1'[(l)l'?ch'el1kc TZe-se zugenommen, und allein im M*ai chseo Jahres ist mehr Garn und Leinwand aus England eir1geful)_1'c worden, als in den Jahren “17435; und 174554. Das Somite- fur dic Leim'n:anuj7r-e, welches seit nn'hr'et'cn Jahren "_! _Pat'is be: sieht, hat unaufhörlich die lebhaftcstm V0rsteUt1_k1ge-1 deejerhalb an die Regierung gerichtet, die sich denn auch endlach cntsclzloffen _hat, den Zoll anfauslänbisches Garn von ]" auf“.“) pCt. zu erhohen. _Hm' Cunin:(5)t“idaine hat dies zweimal auf der“ Tribune der Deputtrten: Kammerfeierlich vea'spkochen, da aber die Session bereits sehryot'ge: rktckt und es daher nicht mehr möglich war“, die Vetxlangtx Erhohtzng auf legislative!" Wege zu erlangen, so kam man uberem, '0_aß dtex, unmittelbar nach der Schließung der Kammern, durch eme Ko- nigliche Ordonnanz geschehen solle. Die Minister der Finanzen und der auswärtigen '.)lngelegenhciten hatten dieser Anordnung ihre Zustimmung gegeben, und man glaubte, dic Ordonnanz werde am 5. oder (1. qui erscheinen; dies geschah jedoch nicht. Um diese Zbgerung zu «"Wäre!» sagte das Ministerium, daß die Erhöhung des Zolls nicht auf die Belgische Gkänze angewendet Werden soUe, daß abchclgien dafür seinerseits dem Englischen Leinen: und Hansgarn so wie dcr Englischen Leinwand seine Gkänze Verschließen müsse, indem ohne dies die gegen England ergriffenen Wkaßrcgeln illusorisch bleiben und die Er_zeugmssc Englands dm'ch Belgien in 'Ft'ankreick) eingeführt werden wurden. Akan verlangte sodann Von Belgien das Ver": sprechen, in der „„Zehskcn Session den Bel_gische11;ch€a111n1ern ein Gosch vorzulegen, das den Zweck habe, dle 2scctse:Zolle a_uf Fran- zösische Weine hej'abzuscßcn oder ganz qufzuheben. _ Die Unter: handlungen über diese beiden Punkte_ smd Joch nicht beendigk, sagt Herr Guizok. und daher kommx dae Yerzogerung m der_Be: kanntmachung det" Ordonnanz. Diese Zogerung hat das Leinen: Comics“, für das fast alje Journale Partei genommxn haben, sehr aufgebracht. Man beschuldigt nun freilich, wae immer“, Herrn Guizot, daß er den Drohungen oder de-1Recla11_1aeion_en Englands nachgebe, oder im günstigsten Falle, daß er den Englischen Waaren Zeit lasse, vor dem Crscheinen der Ordonnanz unsere JFkärkte zu überschwemmen. So viel ist gewiß, daß diese Angelegenheit

Erst "“ck ber 1762 en 18 “anuar dnselbsi nncma! in rdßkcr Liebenswürdi .- H . , . . . . - “11 U 1“ verließen Sc.?Na'e ät das [än end e , t w! m di '“ * ' ' “s * - benen 180'"0spsk""0n der Fische mit, Sie waren bis it t nur an e , daß dae Dänen in Frankreach und bxe Ft'anzosen m_ane- zu einer Akenge vorx Anschnldzgungen gegen Herrn szot ?[nxaß schönes)" Ldkali'kn unseres grjoLxrkt'gen LanZohafct-sFPTlazic: axféßr'ächx Z::_t__1_c_t;_d dHceeFYrbktk-iiß v?xnsetTtchnrnR'iednt-ZRX FH,??HYth-nngzibkaxgteschtx Flußffszäxm beobachttt- Rach,“!!ek bkikfiicben Mittheilungvvon Herrn , Ausland. Lrßrk und in den Herzogthümern auch m der Zukunft sqr ahr? gegeben und daß dae Oppoffnon u_n Augenbkcck der Wahlen daes ti ste eschm'ckt ("a r rtwähretide K r s d A ls * s ' R“"W's '" Stockholm find '" "U" von ibm “" cinem Steßsch dem :? * ersonen und ihr Eigenthum alle die Rechte und Privtlcgten ge: zu elner Beschwerde gegc'n dae Regcer-ung benuxzc hat. 9 g u waren, 4 he fo _ o re pon enz. uch sort aus n c Werse sirebte _] „" _. / Frankreich P „„ _,» . _ . l b . . deernig, tbr durch Ueberscndung einzelner Druckschriften aus sej- Dorsch, 5“ "5 “""“ wahrgenommen. " ' nießen sollen, welche in dem am „.;. August 171. abgeschlossenen War unsererse-to g au en, daß die Ordonnanz tn wemgen Ta:

_Posen, 26. Zum“. Heure früh um 8 Uhr wohnten Se. Majestät dem Gottesdienste in der neuen evangelischen Petrikirche, welche zumeist durch die Munifi-Zenz des hochseii en wie des jeßt regierenden Königs erbaut Worden is?, bei. Dek ischof ])1'. Frei- mark hielt die Predigt. Von der Kirche begaben Ee. Majestät Sich in das Schloß, wo die hohe Generalität und die Stabo: Osßziere, desgleichen die hohen Civil:Bchörden, derErzbischof von Dunja, die_Geisklichkeit beZder Konfesstonen und eine großeAnzahl der_Laydskande der Provinz fich eingefunden hatten, um Sr. Majcsiat bei Allerhöchstderen Abreise nochmals ihre Ehrfurcht zu bezeugen. Se. Vkajestät unterhielten Sich, Abschied neh: mond, noch mit mehreren Anwesenden, bestiegen sodann, von dem Minister, Grafen Arnim, begleitet, den Reisewagen, und ver- ließen unsere Stadt, um über Bromberg und Danzig die Reise nach St. Petersburg fortzuseßen. Ueberall auf dem Wege bis zur äußersten Vorstadt Zawade, wo noch eine prächtige Ehren: Fforte erbaut war, wurde der" erhabene Monarch von einer un: ubet'xehbaren Menschenmenge mit lautem Jubel begrüßt. Die Schuhen und Gewerke hatten fich wiederum aufgestellt; eben so der Magistrat und die StadtVerot'dneten, an die Se. Majestät noch einige wahrhaft herzeliche Worte des Dankes richteten. Un: sere heißesten Wünsche fur das Wohl des allgeliebten Herrn be: gleiten Zhn auf der Reise nach der Nordischen Kaiserstadt.

ner Feder, durc seine possisz äix'erseo, durch das erste in der Ver- liner Manufaktur vcrfcxti tc Porxeüan-Service) Freude zu machen. Ge cn Ende de_s fiebcmä rigen Krieges sandte er auch seine beiden Ne en, dcn Prmzen von Preußen und den Prinzancinrich an den Gothaiscbcn Ho , sch durch die cd_[e Frau zu bilden, welcbe eben so, ein Jahr so ter, ihren ncunzchmährigen Sohn, den Erbvrjnzen Ernst nach Pptsdqm zum Besuche reisen ließ. Sie selbst hatte in bedrängten Krccchmhren den Frtcdcn zn Vermitteln geürebt, hatte am Londqncr Hofe, für den König i_hren Einfluß aufgeboten, batte t_1ach Parts im Strüenz in seinem Dtcnüe, Briefe und Personen be- tdrdcrt**'), So war cm vcrtrauliches Verhältniß entschieden ausge- bildet wordcn, wovon 69 Briefe dcöKbnigs Zeugniß geben. Diese Brich wurdcn dcm Unterzeichnctcn tm September des Jahres 1840 zur Etnfichx mitgethctlt x_md von demselben mit einigen Zurechtwci= sungen zuruckge_ eben, nntdequnscl)c, daß sie baldigst, dem theil- nehmenden Publ kum zur Freude, vrröffcnt1icht_1vcrdcnmdabtcn. Sie erschienen nicht im Drucke, auch bemübete "“ck eine hiesige öffent- liche Behörde zu öffentlichem Bchufe seit einem Jahre vergebens um die wertbvoUe Korrespondenz Endlich werden uns acht Briefe dcr_ Sammlung in einem Engli chen Buche als Vella e dargebracht. Wtr empfangen auch diese Gabe, aus dcr Fremde, mkqt Dank. Herr Stanford hat, seine ganzeMittbcilun_ aus dem EinenIahrc 17

machen wollen; alle achtBriefe find um ändlicheEcbrejben, welchen aber einige erklärende Anmerkungen hätten bcigefügt seyn sonen, obne welchc manche Benehchn den mciüen Lesern unverständlich bleiben. Die ausgewählten _ ricfe find alle interessant. In dem ersten, welcher die Antwort rst auf die Frage der Herzogin, ob se

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Quswö rligo ]körxeu.

„kmstsnlnm, 25. .]uui. WZeU-r]. 'Zrk]. Kokam 52,1Y. ö..“ än. [WB- “onx-UZU. _, ZH 8,5". 19141," ['n-. 4:'„. “ug. _. 25-5]. _. ['t-Tua. Jeb. _. ['n]. _. Unten. |07X.

[[umburx, 27. Juni. ".nl-*ctie- [680 "r. Zug]. kau. 109Z"

paris, 24. Juni. 52. "out- ln emu. "9. 25. Z““ keula a- cook. 79. 35. Qn]. eie 184] _. 52; Ruy]. 6- t'our, [05.60. 57, 87-14. [Kevl- WZ. ['n- u" -.

['LlEksbukF, 2'. Junk. [.nu-].ZUU. 37-112“. [[cm]]. 34-25. k-kü 405x. pot». & p";- 300 11. 73. ck... 500 11. 75-2. ua. 200 171. 26.

KU ion, 24. Juni. HZ:“, "el. 109. *!*-, [MF, ZH; 77" “ZZ.; _.

4.- 12; _.

"..ck-nue.- [66]. „m. .|- 1834 137€. ale [839 [(s-"Y.

['n uu.

Komgluhe Schausptclt.

Donnerstag, 30. Juni. Jm Schauspielhause: Der Sohn der Wildniß, romantisches Drama in 5 Abtheil., von Fr. Halm, (Leßte Dat'ßellung dieses Stücks vor dem Ut'laubs:?[ntt'o'tt des Frl. Ch. von Hagn.) _

Freitag, 1. Juli. Jm Schauspielhause: Antigone.

Königstädtisches Thraker. Donnerstag, 30. Juni. Einen Jux will er fich machen. Posse mit Gesang in 4 Akten, von Z.Zkesst'oy. (Leßte Vorstellung vor

Paris, 25. Juni. Gestern fand die vorläufige Versamm- lung der Wähler des ersten Pariser Bezirks skate. Der General Zacqueminot, bisher der: alleinige Kandidat jenes Be irks, hielt eine Rede, die zwar bisyßt nur_von den Oppostions-Éour- nalen mitgetheilt wird, deren Authentizität dieselben aber verbür- gen zu können glauben. Im Widersßruche mit den meisten der" Kandidaten, die, den Wählern gegenuber, ihre Meinungen vcr- hüllen oder dieselben so einzuekleiden pflegen, daß ste nach vielen Seiten hin gedeutet Werden konnen, äußert fich der GeneralZac: queminot mit einer Freimüthigkeit, von der die Oppositions:Blä_t- ter, Wahrscheinlich sehr mit Unrecht, vermuthen, daß fie ihm das Stimmm vieler Wähler entziehen werde. Die Rede verdient g le en u werden. _ '

s Jzn einem Alter, sagte der ebrenwcrtbe Kandxdat, und nach Ar: beiten, die mir die Ruhe wünschenswerth erschemen laffxn könnten, komme fck, Sie um die Erneuerung Ihres Mandats zu bttten, wenn Sie mich desselben für würdi halten. Ick gebe Ihnen Rechxnschaft von dem, was ich gethan Jade; - ach hqbe das Mimßertum des Herrn Molé untersiüyt und gegen die Coalmon anggkämpft, die ihm den Untergang bereitete und am folgenden Tage !"cht wußte„ qu se mit dem Sie c anfan en sollte. Herr Mojé regierte xnit Wetshett und Würde. (" ) habe f r die Dotation gcsitmmt, wclltchübexzeugt bin, daß das Feld, welches man den_ Prinzen _bewngt, in Parts vec- ausgabt wird, und daß der Kbni sem Geld mehr nach England oder

Amerika ckck, ondern es um ußen Frankreichs verwendet. Un» ter dem sYKinisZeT'ium des 1.5 März machte mich das Drskzit in unse-

Traktat feft ese t wvrdm find. _

Bbrsegvoßm 25. Zuni. Die Course der" Franzofischen Rome waren heute abermals im Sinken. Alle Anstrengungen ?111tge_1' Spekulanten, die Course zu halten, vermochten nicht, den 3.1!)le- chén VerkaquAufn'ägkn das Gleichgewicht_zu ehalben. Dae Ixax: tischen Obligationen waren heute, troß det" .)lnkuydeguyg, das; die Coupons des ersten Semeskm'ß zur_Zah1§ng emgeretcht werden könnten, sehr ausgebotcn, da die Berichte uber das Erdbeben ]eßt ihre volle Beskätigung erhalten haben.

' . t'is.

„*, Paris, 25. Juni. Die Wähler des ersten Arrondiffe: ments von Paris haben in einer vorbereitenden Versammlung be- schlossen, dem General Zacqueminot abermals ihre Stimmen zu geben. In der zweiten Versammlung derselben Wähler erschien der General selbst, sprach über sein vergangenes Leben und über das künftig von ihm zu beobachtende Verfahren. Der General: Lieutenant Zacqeminot ist, als Chef des Generalstabes dcr Ratio: :lol-Garde, Wenn nicht sehr populair, so doch sehr bekannt in Pa: Er war der Ge ner des Herrn Thiers, aUein außerdem be: ständig ministeriell. «eine Rede vor den Wählern dcs ersienAt': rondissements ist eine Art von ministeriellem Programm. Et'ver: fichert, daß Frankreich, demAuslande gegenüber, nicht gedemüthigt worden ist; er verfichert, daß er noch für die Dotation des Het“: zogs von Nemours stimmen würde, wenn man dieselbe noch ein: mai verlangte; er findet das DurchsuchungsMa-cht sehr billig, und

gen er'säzeinen wird, Belgien mag die verlangten Zugeständnisse machen oder nicht. Der Baron Deffaudés ist am 22. Zuni nach Brüssel abgereist, um eine bestimmte Anxwort von der Belgischen Regierung zu verlangen, und es leader kcmen „Zweifel, daß bei sei: ner Rückkehr", die am “IMM oder LMM statrßnde_n_sol1, die Frage definitiv entschieden werden und der Handels:9_)?m|ßer_ das von ihm auf der Tribüne gegebene Yersyrechen __crfqllen wu'd. Diese Maßregel dürfte für England ziemlich cmpsmdltch seyn, da es in der lcßten Zeit seine Leinencanustt'te ungehcucr entwtckxlt hat, Mchx'ere unserer Gemerbtkeibenden glauben tnbeß, daß dte Eng- länder, Ul1_?achkek des Zolles von “.?" pCt., dre Konkurrenz mit denFt'anzö ischen Fabriken aushalten _könncn, und daß, wenn man diesen einen wirksamen Scht-ß_getvahren wolle, man in kurzem den Zanuf 30 pCt. erhöhen musse.

© aris “.?-';, Zum“. DieNackyt'icth-p, wslcheunsere Regie- rung vowaenin-n Tagen an;; den F1'_a-1zoj“1scl)et1_An_til]en erhielt, lauten zicmiich [*étl'Übx'Ud. _Tt_e Nachricht, daß die Kamrncm _bie Lösung der Zucket'sx'age ans dle nachsty parlamxntaqsche Sessw" vertagt haben, ersftljtc alle Pfint_1z_c1' m den Kolomcexj mat Be- tl'übniß, und seit diesem ?(ngenbl!ck_herrscht daselbß «qm- gewisse Gährung, so daß der' Gouvci'i1_cut', m der Besorgmß kl'nskhafter U11ruhen,eincVemuchmmg dqr [hm zu Gebot stehenden Land: _und Seemacht Verlangt. Es schemt,_ daß a[_le Pflanzer große Vorrathe von KolonialZncker besaßen, die ste mehr an den Mann bl'ingcn

Koblen, 20. uni. R . u. Mo . „. s i ihre To ter dem Herzo e von Orleans ur Gema [tn ben . .. _ _ _ _ , _ .. . . _ __ uns liegenden zükbkkfiZk über( die? Dam fscLiffchZkrtFtttjsdeIthor "Wägk Ihk? König, wasgffck) dafür undzwas dagéqen aeqen MFI, dkl' ztveimonatlichen SMWUUS des Theaters.) ren Finanzen beorgt, welches d“ ngs' Ic_üüungend vekanléffm er ward slch auch ferner der Annahme der Vorschläge wegen der konnen, und !" M _llk'ZW'k-hk'k- WLW? dles? Vklkagun da 1 p )- eme 1:- contre fährt er fort comme- *. sairp cba" (zr ck ]" ' -* mußten. Ick “b ganz Europa auf der emen un ank-eich Kapazitäten und der anomyatibilitä-en widerseßen' endlich billigt Kukketh'age hel'T'01'[*k'a“5-*'k*'- "“o"?" 77“ lk(""“"-ZUM!" mehr an KUM- m Jahr 1840 entnehmm Wil“ Folgendes. Dae „Adler , deren " ' * * 5 "3 1810" ** ""S “' auf der anderen eite; man sprach uns von der Möglichkeit, 900,000 ' ) ;vodlll'éd aus Mängel an ?kr'bcitTausc-nde von J)kct1schen der Hungers:

Dtenft zwischen Basel und Straßburg am 22. Juni des gedach- ten Jahres eröffnet wurde, fuhren bis zum 80. Oktober desselben Jahres 4029 Reisende und 600 Stk. Waaren. Die Dampfschiffe ZekKésLÜsthaft Renouard de Busfidre und Oswald beförderten 087-„Pkrsonen und 716 Stk. Wanke. Von den 15 Schiffen der Kölnischen Gesellschaft wurden zwischen Köln und Straßburg be- fördert 450-946_P_ersonen, 21% Wagen, 440 Pferde und 848 Hunde ; an Waarxn 251_9--97 _Ctr. (gegen 1839 mehr an Gütern 52,414 Str., an assag eren 13720433- Die 6 Schiffe der DüssAdorf-Mainzer Ge- s?!) chafk kkénsvvktWten 152___,347 Personen, 557 Lsagcn, 331 Pferde, 2-30 HUM?- an Waaren_1-9,600 Ctr. (gegen 1839 mehr an Waa- ren 22,„598 CW- M Re'sknden 37,381 Personen). Von der Nie- derländischen Gesellschaft zu Rotterdam passjrten bei Emmerich 503 Sohlffe zu Berg kme 219,315 Cm, 500 zu Thal mit 134698 Ctr. ( egen 183? wen's" 8" Berg 40,791 Cm. zu Thal 11955)- die Za ! der Re'ssnde" "17 "icht angegeben, Die Zsse1.GeseüschafZ fuhr zwischen Köln und Kampen mit ?Schiffen bis zum Monat

prmcsszs, pstite-k-UL ä'leezta-lg-Piéux, Lt ä'une maison us [63 [*rotsztanz ont toujours roguräée comme uns (163 601011110: leur parti, 53118 comytm' l'ezyéce _(16 mepria qué s'unlkant ceux, qui sone nne [)ül'EiUE (]0m3|*c]1€. Uenrt [U. :- äit. que ])ariz 7ü10ik bien umz Max.»; je ns cross 33, ua la [ace („Lo ])ucbease (701-1633; Paille autant," _ Als die er og n, die enGrunden gemäß, sm) schon ent- schieden, da kam der K 1119, den 26. April, doc!)_nnf diesen Gcgen- Üand zurück und schrieb: „Q onyjsachr 165 7611510118 plnloao Ljique- mont (:]lus sont bipn Z- yeu pt'éa éßalez, ce]_)€n(]ant 001113, äont s culto est ]L moins chargé (18 auyerstition, (Lost 30 on mqn 12718 (Im? yrésérée aux autres; c'est zam contkeäit la yt'otestante, (U] _0ut1'e cet 373111856 .1 encore es“]ui (18 m? point étke yet'zécutrics. oxlü je.! (1811): [;o-ne.? [mur lesquela Maäame que je me äsclarßrni oonztamment your 13 sm (le no» ])ékez.“ Zu dem nächstfolgenden Briefe _schlägt der König auf diger bvlich e Weise in allem Ernste eine einer Ni ten zur Gemablm es Erbprinzen von Gotha (ver eblich) vor. „11 dem Briefe vom 12. Januar 1761**") erzähltderK nig schalkhaft seine Un- terredung mit einem berühmten Leipßiger Gelehrten. Also, was Herr Stanford giebt, isi an lebend, an wir begreifen nicht, warum er

An die Leser. _

Die vierteljährliche Pränumeraiton der Staats-Zeitung beträgt 2 Rihlr. Pxeuß. Cogr. für das Inland. -- Bestellungcn für Berlin Werden in der Expedition selbst (Friedrichs-Straße Nr. 72) gemacht, und jeder innerhalb der Riugmauer_ der Stadt wohnende Pränumerant erhält das Blatt durch die Stadtpost, schon den Abend vor dem ange- gebenen Datum, frei ins Haus gesandt. - Aus- wärtige, des In? _oder Auslandes, bewirkenihre Be- stellungen rechtzetttg bei den resp. Pofk-Aemtern; Wer dies versäumx, kann nicht mit Gewißheit die Num- mern erwarten, dte vor der hier eingegangenen Anmel-

Manu unter die Waffen zu rufen, aber man mußte dieselben aqch e uipixen und ernähren ; außerdem konnte:; uns dte Mächte soglexch 1 Manéynen Mann ent egensiellcn und eme Rescrye vor; 2 Milbo- nen aufbtetcn. Ick cüe e L'bueu, 1n.H., daß mach deese Gefahr “Müttern, daß ich ?Furcht axte. Man hat behauptet, daß Frgnk- re ck beleidth worden sey. Dres war nicht der Fall. ich wgr ecnes der neun M tglieder der von der Kammer ernannten Kommistwn un_d habe alle Aktenüücke enau durchgelesen. „Dre Korrespondenz n_ut England, Preußen, Oc! erreich hat mir bewtesen, daß man Frankrctch keine Belek igun zu cfügt hatte. Ich würde es nich_t dulden, wenn man einen Freun bc eidi te, und ich würde noch wert eifersüchtiger auf die Ehre meines Lan es seyn.

Man hat viel von dem Dur?suchun s-Rechte gesprochen, aber die Ovpoütion war es selbst, d e vor teben c'ahrcn daselbe durch Verträge fe skellte. ch bekenne Ihnen, daß ck es bella e, wenn man Linen raktnt br cht, den die Re terun unterzeichnet at. Mir erscheint bei dem Durchsuchungs-Tra tate d chgenseitigkeit die best Gkkväbr- Man hat esa t, daß die EBländer mehr Schiffe hätten, "fL j:'lkätwas liegt n er aran? Das urchsuchungs-Recht ist nur

?

er noch die Zählung und erklärt sich für einen entschiedenen An: hänger des Herrn Guizot. Dies Manifest hat die Opposition sehr aufgebracht und wird heute in allen liberalen und legitimisti: schen Blättern kommentirt. Es ist unnöxz, die Argumente dieser Polemik zu wiederholen, fie sind immer diesclben.

Herr Thict's ist sehrgeschäftig, allein er handelt im Geheimen und umgeben von einer kleinen Anzahl Getreuen Das Hotel am Platz SainteGeorges ist der Versammlungsort der et'bitter'tßen Feinde des Ministeriums. Der Constitutionnel ist das Organ dieser geheimen Versammlungen, aber die einförmige und matte Färbung dieses Blattes erlaubt ihm nicht, die MejnUngen und Gesmnungen seiner Patrone in ihrer Vollständigkeit miezuthejlqn. Herr Thiers, so sehr er auch kompromittirt seyn mag, steht sxch dennoch gezwungen, ein gewisses Maß zu beobachten, und obgletch er sowohl mit den Feinden des Ministeriums, als mit den Fein_den der Dynastie ziemlich eng verbunden ist, so wagt er doch noch mehl, offen auf die Seite der Linken zu treten. Die Spaltung, wclche

"Nh pl-ejggegcben find. ?_[15 vor" einigen Jahr'cn eine ähnliche Stagnation des oxmjdels ctntt'at, erlaubte der unverneur der An: killen beidem Anbl!_ck_dss gt'oßyn Elends, „das in den Kolonieen herrschte, dcn auswartxgqn Nationen, nut etgeneen Fahrzeugen den Zuckek aus den Ft'anzosischen Kolomeen auszufuhren. Diese Er: !aubniß wurde aber nicht nur damals sogleich von der Regierung

zm.äch'geuot11m§'t1, sondern die Regieruyg sZlbsk Vermag auch gegen: wäx-tig nicht emmal, _den Pflanzern eme ahnliche Erleichterung zu gewähren, denn da dteKammer neulich entschieden hat, die Zucker=

Frage müss in dem 5131115 quo bis zur nächstenSession vet'blet': ben, so seht das Kabmet fich gen'othigt, die Dinge so zu lassen, wie sie eben sind.

Das leßte Dampfboot aus dem Orient, „Tancred“, ist am Abend des -*..'lficn laufenden Vkonats in MarseiUe angekommm. Die Nachrichten, Welche wir auf diesem We aus Konftantinopel und Alexandrien erhalten, gehen bis zum 7.Z uni, ent altenjedoch nichts von Belang, außer daß der Französisebe Gcschaftsträger in

ktober, wo eines ihrer Schiffe der?!) nicht noch mehr des S [mm und des Charakteriüéscben gab da :er _ i d m o ? aum. on itutionellen Comic“ d Li ken ausge- _ Zlinme Beschäd_i_(_zt:ng dunfähig Yrde.rUYZ Yb? ZLÜFFUÜF so viel gegeben, z, B, den Bericht des Königs vom 10. Februar dnng crschjenen smd. K'ßgsabé mwoÖd:nöaxnbaßexndTMUYZWY[ITWWYYMMJYY ck b'T'oeheen _Lag___n &“th (üngens Zoch immer Eforrér un: Xe?) gxnze KonYntinothl einesencrgjschc-FNot*§__c:_L1h det1MDipan Rg_e__xa_chtet hczkte, ' orte an ' en en und aaren * '“ * ___-""- ' ' ' ' ' aste ' ' , ti dj es omir*'s t d 11 cm! um enugt uung ür einen ranz [ en arme:x„ zm" zu er- Tran p s [| Wbt bekannt* Sbm Für emzelnc Nummern des Blattes jst ber Preis , chloß ckckck dem Amendement des Herrn IacJZFYeZlbvcl-JFL- KIWHYMdYsYYanFeWT Secretaier oZÉZbeTUTst.“" Dieser ch- lan en, der von zwei Albanefischen Soldaten in Syrien unlängst

o wmi liegen die Ergebnisse der Nymwe er, m, ,. ü _ xal-V“ ck" Wisch?" Nvmwegen und otterda?n fvTanF-i Damßfschifffaébrt vor. Im Allgemeinen bestätigte fich U, Wahr- nehmung, da die Zunahme der Dampfschifffahrt der Segelschiff:

fahrt keinen sonderlichen'Abbruch thut. Dagegen erweckte fie auch bei der“ lehreren einm Wekteifer in der Schnelligkeit der Fahrten, der im Allgemänen eine um Vieles beschleunigte Ver-

“) Meiningen lautet im Munde des Volks Meinungen.

“) Hans von Thümmel, Beiträge zur Kenntniß des Her- xogtbums Altenburg.

"') ()en-reo post!]. 17. 72. _

***“) Diejer Brief iii auch in dem Goibmschen Ori inal-Manu- skript-Bande m das abr 1764 escvt worden, weil der ammler die etwas undeutlich ges riebene Jaßreszahl nur mechanisch gelesen, auch den dabei ßebenden Ort (Leipzig) nicht beachtet halte.

2'; Sgr. _

Verantwortlicher Redacteur [)r. I. W, Zinkeésen,

Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei.

* in weiteren Verlaufe seines Vortrages sprach _ :?. "" noch gegen jede Wa l-Reform und billigte die Re iar!- lu "MMW" el des Herrn umann. Zn Betreff seiner tel- .pns 3" dem nisterium sagte er: „Ich habe niemals auf die sch" “"'" gesehen. Ick abe niemals einen Minister bei dem Rock-

s'Üskhaltm, und err Guizot [| am Ende keine Geliebte.“

“(quemlnot erwä nee noch, daß man ihm bei der Bildung

renwerthe Herr hat die Kandidaturen zu vertheilen tmp anzuwe- ten; er leitet die Comités in den Departements; er allem versieht mit unglaublichem Eifer die Geschäfte von zehn Personen, und zwar in der Festen Ueberzeugung, daß es ihm gelingen Werde, Herrn Gulzot zu [kurzen, Wir werden sehen.

Die Leinen:Jndustrie verursacht in diesem Augenblick dem

""' handelt wurde. Der Minister der auswärtigen Angelo en: heiten beeilte fich, gleich nach dem Empfang dieser Note dem _a- ron von Bourqueney zu antworten, daß jene Soldatxn auf eme exemplarische Art für ihr Ver ehen bestraft wexden mußten. In Folge dessen erhielt ein Franzö ascher Marme-Laeutenant von der Station in Konstantinopel den Auftrag, nach Beirutzu segeln, um