**» “».-K,». «_ „.. , ;
Zweck hat, abmcbselnd den Wacho-Dtenß in den Hä "*Im-ch. und dm drei Re immter, die anfangs aus 368 Of- fiéiéxrsmeWMtx-“AktnTUefofizierm, östlieren und Kindern bestanden.
m Jahre 1840 fügte man diesen drei Regimentern noch :()neu; xompagm'een hinzu. Das Köni lécheMar1ne-G_enie:€orps eskan nach der Ordonnanz vom 2. M r 1838 aus emem “General-Zn: spectkur 5 Direktoren des Schi baues, 12 ngemeurm eerer und 12,anenieuren zweiter Klasse, 14 Unter: ngenleuren erste", 14 eiter und 7 dritter Klasse und aus 5E1even, zusammen aus 70 F mieurm. Die beständige Vermehrung des Dtenskeß der Damp dee, der Bau der transatlantischen Packetbdte und_ du Ar: beiten zur Unterhaltung derselben, welche päter erforderltxh smd, haben es unerläßlich gemacht, das Offizter-Qoxps der Marme-Jn: genieure zu vermehren; eine Ordonnan yom 31 August 1840vcr: mehrte daher die Zahl derselben auf , mdem se 11 den 3» Un: ter-anenieuren, me:)cihe dfix Ordonnanz vom 2. M rz 1838 festge- e t tte, no 10 nzu u te. _ _ “ Rach deZ Corps der inienschiff6=Osfiztere ask das Corps des
Kommi am'ats durch die Zahl seiner Offizixre und durch seme um- fassende,; Functionen das wichtigste. Beam Ausbruch der_ RW- lution im Jahre 1789 nahm das Ve;-walxungs:€orps seat. 1776 eine unbestrittene Stellung ein, die es gywassermaßen der Milica“- Behörde in den Marine:Arsenalen gletchseßte. Wir wollen hter
11! t in das Detail aller Veränderungen eingehen, wclxhe dieses Créws bis zu seiner Reorganifirung im Jahre 1838 erkatren h_at, der zufolge es gegenwäm' aus 8 Genxral-Komyuffgäen, nämltch 4 erster und 4 weiter lasse; aus 2.1 Kommeffarcen, tyoruyter 13 erßer und 1“ zweiter Klasse; aus 102 Unker-Komnnssamen; 900ber:Kommis und 275 Kommis, zusammen aus_ 500 Personen besteht. Außerdem giebt es ntoch 39 Beamte, d1e111chtzu den Cadres gehören und in den Bureaus deerenrralWerwaltun zu Paris beschäftigt werden; 118 andere bofmden üch [n den"“ olo: nieen und gehören ebenfalls nicht zu den Capres. Diese_157 _Ad: junkten des Verwaltungs:€orps haben mchtsdeskoWentger thre Grade und alle damit verbundenen Vorrechte, eben wie die 500 wirkli en Mit lieder.
C? hat fia? seit langer Zeit herausgestellt, daß ix! Bezug quf die Formirung der Mannschaften die Einschreibung bet der Warme nicht mehr zugleich den Bedürfnissen des Handels und d'erx Mm: tair:Ma1'1'ne genügen kann. Es ist dies, sagt Herr" Tup1111et',"ge: wiß kein Grund, darauf zu verzichten und die sehr tyerthvo en Hülfsmittel, die fie noch darbieten kann, aufzugeben; allem es foelgt daraus für die Regierung die Verpflichtung, sc? durch alle wog- liche Mittel zu erganzcn. Von allen diesen Marcel!) ![1 n11n dae Rekrutirung unbestreitbar das beste, wenn es hauptsachltch m den KüßenDepartements ausgeübt wird, wo die Seemanns-Gewohn- heiten am meisten verbreitet smd. Man könnte dort 9000 Mann ausheben, die mit den 18,000 Matrosen der Einschreibung usam: men die für den Dienst in gewöhnlichen Zeiten erforderliche nzahl von 27,000 Seeleuten geben würden. Jene 9000 Mann werden allerdings nicht sogleich geschickte Matrosen seyn; allein fie Werden nur zu einem Sechstel in jedem Jahre ausgehoben; nur 1500 Werden vöklig Neulinge, 1500 im zweiten Jahre und 1500 dem Ende ihrer praktischen Ausbildung nahe seyn und etwa 4500 wer:
d„en alle ndthigen Eigenschaften erlangt haben, um am Bord näh- 1ich seyn zu können. Somit werden von 27,000 Mann, die im Dienst find, 18,000 zu den Klassen gehören, und man wixd ihnen gewiß nicht die Eigenschaft von Seeleuten besteiten; 4500 Andere werden hinreichend mit dem Meere vertraut seyn, und es fehlen ihnen nur die zuwm'len wenig zu beklagcnden Gewohnheiten, welche die gebornen Seeleute von Jugend auf theils in den Fi- scherbarken, theils in den KüstenFahrzc-UZM annehmen, und 4500
ngern bestehen, die gegen
end"? werden zu einem Drittel aus Anf _ das nde 1 ws Noviziats mehr oder weniger vor eschratten find.
Das apitel, Welches von den Galeeren-Str ckan handelt, enthält merkwürdige Angaben über dieselben. Zm . ahre 1822
hat dieser Dienszweig 3,730,716 F1“. gekostet, nämlich für Lebens- mittel 1,679,282 Fr.; für Hospitäler 423,491 Fr.; Unterhaltung der Fahrzeuge 87,233 Fr.; für Kleidung, Schuhe, Ketten u. 1“. w. 435,000 Fr.; der Res? ist für Verwaltungs:Kosten, Arbeitslohn und Gold an die Wache der Srräfiinge verausgabt worden. Damals betrug die Zahl der Sträflinge 11,058; es kamen mithin jährlich 319 Fr. 30 Cent., _also etwa 871; Cent. täßlich auf jeden Verurtheilten. Im Jahre 1841 wurden die Kosten fur die Bagnos, worin fiel; 6250 Strä inge befanden, auf nahe 2 Milxionen vet“: anschlagt; dies giebt fur jeden Verurtheilten 320 Fr. jahrlich und folglich un efähr 872; Cent. täglich, wie im Jahre 1822. Die er- freulichste emerkung, zu der dieses Kapitel Veranlassung iebt, ist die, daß von 1822 bis 1841 die Zahl der Galeeren-Strääinge sich von 11,058 bis auf 6250 vermindert hat. Dies ist gewiß eine wahre Wohlthat für die Marine; allein die Befreiung von diesem Dienst wird erst dann vollständig seyn, wenn die Bagnos durch ein Gesch gänzlich abgeschafft Werden. Der Hospital-Djenst hat ebenfalls seit dem Jahre 1822 sehr gewonnen; und dies Ka- pitel, welches damals mit der Summe von 1399400 Fr. im Budget figurirte, ist für das Finanzjahr 1811 auf 1,016,000 Fr. herabgeseßt worden. Vergleicht man die Anschaffung von Vorräthen für die Ar- beiten in BLJUI Ulzf das Schiffs-Material der beiden Jahre 1822 "W 1841- (0 tkgwbt slch cin gewaltiger Unterschied zu Gunsten
des ersteren. Der Baron von Portal hatte für diesen Ztveck
26.303.969 r. verlangt und im Bud ' “ . , get fur 1841 stehen nur 17'755'500 r. D" erste Abthulung dieses Kapitels enthält den
Lohn für die Arbeiter und die Neben Aus ab '
e _ , : , | , Achleitslohn fur Dmge, welche nicht in dengszfjcn-wAersYZlkxtxoZI- fertgt werden 11. s. m., und erfordert eine Summe von 6078800
, ,
F“ Di" “w"" Abtheilung betrifft den Ankauf des Materials Md sZyderesfüHolz für Fr.; 3) Metalle f 1" 2,810000 Fr; 4) Han?" ÖW r 800.000
- , o , ? lt . . ' für 2844'000 Fr., 5) Harze, Fetx- Farben, B?;enlJYalÉerZ-alién
am Bord der Schiffe für 380,000 Fr.; 7) Zes'ÉFj'IveIWÜÜY eltslohn mit inbegriffen, 30,0YFYJ“; di.?)s KFX;
in folgenden Verhältnissen: 1 B = 2940-00" F***; 2 Dampf: u1)1d axxere
u. s. w. für 3,430,()00 Fr.; 6) Mobel und
für 374,770 Fr.“ 8) Arbeiten 1) ' Yai unbd def?l AHF zu Mumm“
usga en !* „090 Fr., im Ganzen 13,676 Diese Klasfißztrung wird von dem BaFoé “Y
ZZZW'“ “W“- nö . „, .,.-.,. «. „... 111.211.
wenn nicht gesagt wird, was man mit diesem ÖdlKOZaWeFanÜn-é
Und eben so verhält es fich mit dem Elen, h auf und allen anderen Materialien, 3,2," AYMYFYM
inisker z, B. bea sichtigt, für 2,940,000 Fk
nteresse haben und den Geist befriedigen kann.“
Im W 1822 sagte Herr Portal denen, die sein Budget prüften, m 1 daß er von den 26,303,969_Fr., die nach seiner Außer,:“hzunöß Arbeiten des Schiffs-Materaals erforderlich seyen, 6,457365 Fr- zu Ausbesseruném und Neubaxnen verwenden wolle, sondern er leinstm Details uber die Verwmdung dieser Summe
vor, indem er jeden auszuführenden Neubau speziel] bezeichnete,
legte auch die
sen des Kö- Garnisoa-Diensk in den .koiomem zu versehen.
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Betrachtet man jest dies Kapitel in Bezug auf Reductio'nen, so findet man, daß der Unterschied zwischen dm Budgets fur 1822 und 1841 mehr als 6; MiUionm Fr. beträ 1.
Ein solches seit dem Jahre 1822 von Jahr zu ahr wledm holtes Defikie hätte das Marine-Material um fa 1 7Mimonen unter dem aq'en können, was ein eFut geregelter Dienst erfordert hätte. Glück! cdmveise hat das 11 el diese äußerste Gränze nicht erreicht. Ja in jedem Jahre zwangen die Umstände u an er- ordmtlichen üstungen, für die man der Marine beson ere e: dire ekö nen mußte, und auf diese Weise ist es möglich gewesen, einen T eil des De in zu decken; allein es ist nicht weniger wahr, daß der wirkt! e Zustand der Dinge keinesweges dem enr- spricht, was das Interesse Frankreichs als Seemaebt verlan 1. Ca isk kibri ens zu bemerken, daß seit dem Jahre 1822 die amp!- bök? hnzugekommen find, die gegenwärtig einen großen T el der Ausgaben für die Marine hinwegn en. Im Jahre 1 41 werden von den 19,755,000 Fr., die zu en Arbeiten aller Art in und außer den äfen für den Bau. Ut UUMZUW und U? Ausrüstun der loete bewilligt worden find.'6- 00 .I"- für die Damp dee verwendet werden. nämlich: 1.300,00!) Fr. !" den Bau vou Dampfbötm- 1,500,000 r. für den Ankauf von Ma- schinen; 400,000 Fr, Zür die Unter altung von 30 schon vorhan- denen Dampfböeen; 1,400,000 Fr. für Unterhaltung der Maschi- nen und des zur Ausrüstung ndthFen Matertalo; 1MM F1". für den Ankauf von Kohlen zum erbrauch auf dexn Meere, zu- ammen 6,400,000 Fr.; die u den Arbeiten für d1e Segel chiffe xemmmre Summe reduzirt [ck also auf 13,355,500 Fr., ry rend das Bud er für 1822 nachwies, daß da 11 mehr als, 26 Mauionen erfordern seyen. Der Baron Portal Zete allerdmgs, sem Nor: mal:Bud et auf die Voraussetzung beFrundet, daß nur stets 40 Linienschiée und 50 Fregatten, theils 11 Set, theils in unseren Häfen, vollffändig aus erüstet unterhalten würden. Für 1841 hat man fich nach den estimmungen der Ordonnanz vom 1. „F?- bruar 1837 richten müssen, die festse 1, daß von_ dm 40 Limm- schiffen und 50 Fregatten, 20 Linien chi e und 25 Fregatten, statt segelfcrn'g zu seyn, auf den Werften blei en solltet).
Wir könnten noch andere Kapitel des Marme-Budgets 1111“ 1841 die Revue pasfirm lagen, allein dies würde uns zu wut führen und die bereits angefuhrten Thatsachen sind hinreichend, um einen Begriff zu geben von dem Zustande der Französich" Marine. Das Bud er dieses Departements, welches im Za re 1841 nur etwa 74 IZkillionen Fr. betrug, ist im ahre 1842 auf nahe 112 Millionen gestiegen, worunter die 13 illionen für den Bau der Transatlantischen Paketbdte nicht mitbegriffen find. Uher das Budget für 1843 ist von neuem auf 86 MiUionen reduzcrt wßr- den. Der Baron Tupim'er mißbilligt durchaus p(ese Reduxnon und will, daß die jährlichen Ausgaben für die Manne, nacb emem Normal-Budget, das er mit großer Sorgfalt m“ seinxm Werke anagearbeitet hat, auf 101 Millionen Fr. festgestellt wur- den. Diese Summe, die ua Abscha ung der Bagnos auf 100 Millionen reduzirt Werden [' unte, w rde in absoluten Friedens- zeiten eine Ausrüstung von 150 Schiffen, worunter 10 Linixn- schiffe und 15 Fregatten, gestatten. Um Matrosen für eme „Moli- tair-Marine zu bilden, um eine Mannschaft zu haben, die mlt den Manövern unter aUen Umständen vertraut ist, muß dieselbe [an e Zeit am Bord der nämlichen und hauptsächlich solcher Schi e bleiben, deren Dimenfionen steh am Weiteskm von den Handels: schiffen entfernen. Die Unterhaltung eines za lxelchm Geschwa: ders isi daher, nach Herrn Tupinier, zu allen uten höchst wün- schenswerth, und wenn es möglich wäre, skeeso20 Linienschi eund 20 Fregatten ausgerüstet zu halten, so wäree dees die beste chyle für Unsere Seeleute aUer Klaksen; man wurde darin vornehmlech das ficherske Mittel finden, um nach und nach hie Vorurxheile auszurotten, welche noch immer gegen die durch dae Rekrutcrung ausgehobenen Seeleute herrschen.
Allein um 20 Linienschiffe und 20 Fregatten anagerüsket zu unterhalten, ohne die 150 Schiffe, wxlche als der Normal-Etat der Rüßungen angegeben wurde, mußten wir 8400 Matrosen mehr, also 35,900 skate 27,503 auf dem Meere haben, wodurch eine Vermehrung der AUSgaben um 9,844,800 Fr. m_tftehen und das Budget von 100 Millionen auf 110 Millionen steagen würde. Nimmt man diese lehrere Summe als Maximum und die 100 Millionen als Minimum so würde einx Combination mög- lich seyn, die eine mittlere umme von 105 Millionen gestattete. Man begreift, daß 20 Linienscbiffe und 20 Fregatten 1111 voll: ständig ausgerüsteten Zustande nur während der schönen Jahreszeit nühlich verwendet werden können; ließe man fie im Winter der bloßen Manöver wegen sämmtlich in See, so würde man fie zu sehr der Havarie aussehen, als daß es vernünftig wäre, fie dort zu lassen, Man könnte daher während sechs Mo- naten des Jahres nur 8 Linienschiffe und 12 Fregatten aysge- rüstet und 12 Linienschiffe und 8 Fregatten én Diopombiluät halten. Dadurch würde man den Effektiszestand der an Bord befindlichen Mannschaft auf 31,420 Mann und das Bud et auf nahe 105 Millionen reduziren. Nach diesem System mä ten 30 Linienschiffe und 40 Fregatten in seesähigem Zustande erhalten und 10 Linienschisfe und 10 Fregatten auf den Werften so weit vollendet werden, daß fie vom Stapel laufen könnten. Beim Be inn eines Krieges würde die Bildung der Mannschaften von WZinienschiffen und 40 Fregatten Zeit genug erfordern, um gleich: zeitig mit der Ausrüßung dieser 70 Schiffe jene 20 anderen voll- enden zu können.
Bei der Vorausschau einer Ausrüstung von nur 150 Schiffen, nämlich 10 Linien chiffen, 1.5 Fregatten, 90Segelschiffen verschiedener Größe und 35 Dampfbdten, will Herr Tupinler diese Seemacht auf folgende Weise vertheilt wissen:
Fetus . teu.
Zu 1 KWdungm verwen- sx:- .a»:'."é§"1ch;1.;15.'5"" "ck:an un “den übrigen ei mn ................. MMTSMM in den Héfen ke .................... Stationäre Schise in den Häfen der Kolonien: ..................
MOH Ge WMMWUW in den en blieben in den Hä“ des K,? unvo ergeseden'e [Monat. „1111 Schl e zu einem Observations , könnte man ein Uebungo-Ges loader bilden, das Monate während der guten ahmzekk manövrirte, u g;“,oßem M"" 117 Z'"3G“"“?"'t§'?; "112, ""W“?"M'f » "z'z : o: e n m e 1111 re a = t t ustan e e n m:.ch dem Bedürfnisse des D en:
t, so würde man [1 rest und Toulon Vertheilenä eben ?
, i o 11 v 'Le-dix?" 2:3 5:11er [!:-andxitth ausgerüsteten 5 Linienschl
at die übrigen Kapitel seines neuen Budgets mit derselben Aus ührliehkeit behandeit, wie die hier be: eskame es nicht, hier daran einzugehen. Wir haben als Probe d eTheile des Buches autgew hlt, die nnz das meiste Interesse darzubieten schienen, und dieÖxgleich die mec: sten Tha achen enthalten. e
wir hier trichter haben,
5 Fre arten. er Baron Tuyinier
erachtetm. Der Raum
mit diese Meinun en waltung eine gän ge auf gemäßigte Weise und vorgetragen werden.
Berichtigung. Sp. 3, Z. 19, ist skate: „
“Meteorologische Beobachtungen.
entfernten SWM fast
wie eo heutzutage bei- T
' nm M75" «WFaFTWe 11an „diese;
Mßwader ' cn
elke,
ck]“! hier
elm
und
das rk, über das
lar tik und Methode abge: faßt; der Verfasser ist durchaus mit Allem bekannt, was die Frau: zdfische Marine betrifft, und die kritischen Bemerkun m, die jedes Kapitel begleiten, liefern den Beweis, daß Unabh n igkeit der Meinungen fich sehr gut mit öffentlichen Aemtern vertr 1. Da: owohl bei dem Publikum, als bei er Ver: me finden, 111 es hinre1chend, daß se einem wohlverskandmen Interesse
in gestrigen Blatte der 61.319, S.92_1, imon“, zu lesen: Semon aut Danzog„
3. zuzust-
zkkvcls Ind ei-u-Uzn 10 un. anb-adn-g,
337/61," l'!!- ZZZ/Üm ku. *.*-1,13. *. + 20,2. ". 9,3" 11. + 8,1' 11.
l-unök-ck . . . . [mkkkma . . . 'kbuyukl . . . [)uuxQ-iuiz-uz Wonn- ...... Kin! ....... «“k“-tog. . .
[kor];
„„ ku. “"n"-kf". u. ['in-tb"- [. Mask".- !A. 41140“ KM“ Mm-ook-e]
11 e k ]! 6 1- a e. ])on 4. quust 1842.
xlcu'en.
Tk.
nem. ! 6.1.1.
"kl. l'un, qub. (Zo. 110. ktivt. 0111. “511. 1.71. kund. 40. 110. krise. 0151. [kt]. *ab. kku-k.
81. Zeich] - Leb. 110. :. 3; Ü:, abzul. l'k. lZ-zi. 01-1. 30. 71-511. Ick. (1er Zeeb-jelb-z. [(uk- !. Uu. Ick,- ||okl. amn - 01-1. äo. !. 3? "7, .bz-se. out. 110. 51 “kb. "“e-lk. ['s-näht. (Zuni. l'as- 110, 0-1". l'kualbt.
ckckck-
110. 40. knut. 01-1. "ku l;"). Ri-nb. 110. 110. ['s-ink. 0111. [[bei-. [Tinu]:- tlo. 110. [)|-iat. 051. [Lok].-]"kukf. Kü. ["ricitiekul'ot 4-11"- ZoU-üa-
"“Iö-XlE-“Li
[iat- !. Uma". tko. Zcblnioebo 110.
UU „x..
Unconw.
[.o-110- .......................... l'au-it ............................ "*in i- Wh. „...... ... ...... *vz-buz ......................... Urn!“ .......................... ].eiy-ix io („*nur-1111111 14 “[*]-|. kun. . kraokfvtt .. 91. "'I ............... [50 k].
“. l'k. Cour. " mm. | 6-14. 5 1271 _ 4, 103 102"; _ 1161 _ 4 _. 102; .. [042 1031 : 103, 1355 821 i 4 99 - 5 94 - 4 99"; .- 5 103 102 _ 185,7, 122,1,- u- i [ "kb. ".“ :!:-,k,“ 229]:
1'1'. Cour.
Meoäaek-(Joure. «“a-...na“.
11-591. | 11.14.
x...- 1395, 1391 2 m 139; 1381 kon |M 150-'; 2 m. 1501 149; 3 m. 6 “2255 6 21-1
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!*.-i., 30. 3.11. 6"; nun 1- «m. 118. 3"; nun n na. 77. 90. 4-1. 11- 1841 -. 59.11ukl. _. 5: 8711. kun: 22;- km. 4".
Usioo, 30. 11-11. ZH Uu. 1082. 42 [(UK, 3",- 76'. LF"; _. ['; -. [:ck-zom:- 1612. 11-1. «1- um 1311. .1- 1839 1072.
[Dr.
Oper in 2
Marie, als Gastrollen.) au plelhaufe: Herzogin von
üomgltchc Schauspiele. 5. Aug. Jm Opernhause: Die Hochzeit des Fi aro. b i bthßmit Fan. HVfTZsik von PKW art. FH:? 21! al re ter, vom erzog en ve mm 11 o ur : r 11 ma- Zva. Herr Krause, vom König!.Hofehezater zu ANW als Gastrollen.)
Sonnabend. 6. Aug. Zm Operhause: Wilhelm Tell.
Sonntag, 7. Aug. Im Opernhause: Czaar und Zimmer- mann. (Herr Krause: Czaar Peter l.; Dlle. Marie Halbreiter:
Das Glas Wasser. (Dae. Denker: arlborough, als Gastrolle.)
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nchen : Figaro,
Verantwortlicher Redacteur ])t'. J, W, Zinkeisen,
11" * - ' - A d : TMM“ 31:3?“ F:??? DMX GcM'en. Station in der Levante.... ...... 2 2 4 2 10 LFmt91311nb§ndMgier 's'ch' . . „T. . "l" .. .- - 8 4 11 ur er 111 un zw: en ou on Band!) Flgtcr...g.É.ic.l;„.6 ..... 1" _ - - 10 10 eva tuns- e waer n F ouldon...lgi ..... iDii 4 2 3 2 11 r en a eme neu en 111 SMtaittitäWndÄcheitk Meer;]. . ik. . "k" _ - 5 7 12 er nt en an 111 e = kanischen Meerbusen ...... 11111- 1 3 4 2 10 ta im in Cayenne ............ .- _ 2 1 3 tation am Sem al ............ _ _ 4 1 5 StaLXon bei Bur n ........... .- - 4 - 4 tat on in den d schen Meeren _ “2 2 _ 4 SUM"! in Bra tuen und im La - lata-Strom ................. 1 1 5 _ 7 tation in der Südsee _ 1 6 -- 7 tation bei Neufundland . , .- .. 3 .. 3 Station bei Island .......... .- .. g 9 ZU BewaßunXf des "**.4 _ «...,. ...... „11117 „. .. . ... .
Gedruckt m der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei.
Allgemeine
Preußische Staats-Zcitung.
Berlin, Sonnabend den 6“" August
.I./?" 216. 1842.
ck als Deputirter den Konser: das jede Verwaltung e gegenwärtige,
bleibt mit seinen Söhnen, bis der Hat von, dem Katafalk herunter- ehoben ist, dann verläßt Se. Mui- ckt dtc Kapelle. leihen bei dem Sarge, bis er auf den Leichenwa ;EsckxézanFtK'anoyenöéale; der ur re e an am en au
Gitterthür trennt;cz W
Herr Emil von Girardin, bekanntli , redigirt ein Journal, unterstützt, welche Tendenzen befolgt, wie di ten von der konservativen Majoritäe der Kammer. Sympathieen nach gehört er einer Combination an, die, aus den sogenannten reinen Konservativen bestehend, ihre Anhänglichkeit dem Grafen Molé bewahrt hat und auf ein sich einmal bildendes ses Staatsmannes in Verbindung mit Herrn von Diese Sympathiem gewinnen jedesmal an Terrain, sobald Ereignisse eintreten, welche Ausffchten darbieten, :" jenes günstig zu gestalten, ein Grund, wes alb im vorigen Jahre in der Präsdenrschafks:Frage die Presse fur den berühm- ten Deputirten von Mxöcon so entschieden Partei nahm. gen des damaligen und noch gegenwärtigen Herrn Sauzet, der ein Anhän et' , würde das Kabinet, menu 1ch diese Männer in der Person ihres Freundes durch das Verfahren ht gefühlt, mit dem Abfal] derselben einer Daher kam es aber auch, welche den parlamentarischen Vorgängen in der , es Herrn von Girardin verdacht haben, wie im Jahre 1839 Herr Guizot, noch der 1), gegen das Verfahren derselben den Depu- tirten von Bourganeuf in Schuh na m und für die Aufnahme desselben in gewohnter rechtschafsener
Diesmal hat die Kamme Herrn Emil von Girardin bis
Inhalt.
Amma)- Nachrichten.
Franka . P a r 1 s. Der Leichenzu Die Kand datur des
11 aus Pa 1
Gr- britauien und u n t e r b a u s.
Die Prinzen ehoben wtrd. ewegung und er die Kaye!!- von dercgroßcn Der ersie Leichenwagen enthält die Urne, m wel- cher fich das Her des Prinzen befindet ; er _wird von 6 und hinteribm ol cn zuFuß die beiden Adjutanten des -Lieutenants Marbot und Baudrand-ein Ordonnanz- -Ofszier desHerzogs von Orlxans. en 1" Fuß die vter Königltchen hr Schritt isi fcß; aberem tic- Dje Jnsgnien des Herzogs en von_ Montguyon, von Herrn Herrn Bertm de „Baux getragen. Bei mmm, hielt der Zyg skill, Die en, die Marschäne, welch; dee Zw el des tuches tragen, befke gen ihre Pferde. Die Lerche des am 13. Juli, man weiß, mit 1velch'schmerzensreéch überschreitet die Schwule des Palaßcs Von diesem Au enblick an wendet fich alle Sorge ages, der slch bald darauf m der
vativen angehörend
vgs von Orleans. - chaft der Kammer. _
rland. Parlaments-Verbandlungen, Petit on des Radscha von Sattara. _ aus dem Kriege mit Dänemark. _ Subffdien-Bewiu gun en. _ Wahl-Ausschreibcn für Nottingham. _ r Kanada. _ L Rückkehr der Koblengräber zur Arbeit. _ . „ EinnYmetxsZer verschiedenen reltgtösen Vereine. _ rme. _ erm Belgien. Brüssel. Bericht der Central-Scction über den Fran- zdnschen Handels-Vertrag. _ Neue Es b Deutsche Bundesstaaten. Bau-Direction Ulm. _ Mainz. Grafen von Leinin en-Weüerburg. _ Bremen. „ ulius und Eduar “, _ Altona. Erwiederuxtg des Königs auf Ie„der Holsteinischen Stände. _ Schretben aus Fran!-
ich. Wien. Gebete für die Kirche in Spanien. _ Ne- beiten auf dem Landtage von Siebenbürgen. _ lsen nach BudWeés.
bchsier Kabinets-Befebl, die Kompetenz- -Reglements für Berlin betreffend.
______
Die Französischen Karrikaturen,
us sekt silb Aber einen
11 "“*“-'s“- §:;:31§:1“§.; „ , Mm-ffcrium d1e
[raus, die Genera _ Lamarkme rechnet.
arantie einer ßzjer des Konz
T »Red . _ hiTMßcnyFe'ttveguneg in
s und ein Ordonna nter dcm gro en Le1chemvagen fo rinzen in langen Traueqmänteln.
r Schmerz malt sich in ehren Zü en. Orleans werden von dem Gra
Ueber die Fra
Devi ord, _ Gewißterßü
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Chabaud-Latour und von dem der roßcn Gitterthür angelo beste gen ihren Wa
durch das Verdrän Präsidcnken der Ka
Bayerische der Fraktion Dufaure=Paffy ist
Jubiläum des Gouverneurs
München. mmer, des
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ronvrén en, die „ er Beg citung, nnch Neutny zum [chtenma auf die Anordmm vorgeschriebenen
Heute und an den beiden von Notre-Dame, skellt ist, dem Publ mitra s geöffnet. uf dem Pla
cbracht wurde, der Konservativen verle bedeutenden Stöße ber daß diejenigen, Kammer genau folgen daß er vergessen hat, Oppofition angehören
des äußeren aubt werden.
eise in Bewegung feste.“
folgenden Tagen ist die Kathedrale wo der Sarg des Herzogs von Orleans aufge- ikum von 11 Uhr Vormittags bis 4 Uhr“ Nach- Heute drängte fich eine große Menschenn1asse hedrale ist ein starkes Detasche-
Präsident-
n folgender
ions-Angelegen senbahn von P1 _ Berlin. Aller Befitmmungen des Polize
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eise öffentlich stimmte. :" die Verification der Wahl des zuleßt gelassen, einmal, um nicht die Trauer über den hingeschiedenen Prinzen durch persönliche und leidenschaftliche Erörterungen einen Tag vor der Beisetzung ge: wissermaßen zu profanit'en; dann, um den Parteien Zeit zu lassen, mit einer schon zu wiederholten “Malen vorgebrachten Sache end: Dabei wird es fich zeigen, wie bei seiner dicsmaligen Ausnahme, die aller Wahrscheinlichkeit nach stattfinden wird, die schon bekannten Einmendungen seiner Gegner großen Widerstand an den Elementen erleiden werden, welche„ gar verschieden von denen früherer Zeit, jeße in der Kammer die uber: wiegenden smd: Elemente, die sich. wie gesagt, aus der Richtung der konservativen und der klareren Gestaltung der sogenannten dynasiischen Qppofikion heworgebildet haben, und auf Welche [eh- tere der Geist des Herrn Thiers so mächtig eingewirkt hat und noch einwirkt,
Bei der Aufnahme eines neuen Mit man die Möglichkeit ziehen, die allerdin s
***-x.
ße vor der Kat ment Munizipal:Garde aufgestellt. Ueber die Kandidatur des Herrn Sauzee für die schaft äußert sch das Journal des Débats heutei W „Indem die konservative Partei Herrn SauzetSerwhählt, ie ätte
r einen politischen Vorzug zu erkennen. em Schooße Kandidaten finden können, die würdig ge: einzunehmen; fie hätte fich auch, ten _es, des berühmten Redners e Zeit hmdurch den Präfidentenstuhl arten der Versammlung mit so viel Wenn die konservative Partei nicht en oder ihren Erinnet'un en gesolgtisk, so geschah es, die jehige Kammer es sich zur mer fort useßen. Die Wah: olitik der Kammer der Wahl des Herrn ournale erinnern daran, daß onservativen Partei, vor eini- nfähiger für den Präfi- und daß die Konservativen des- elben nicht wieder zu wähien. Wenn zet als Kandidaten aufsteUe, so be- , bei jedem anderen Kandidaten b mit ihnen die Majorikär zu ist es, wie die Presse des Herrn Sauzet aus- der großen Majoritär, gestern zu Gunßen der Kandidatur de sprochen hat, eine andere Bedeutun Herr Sauzet
Amtliche Uachrichten.
Kronik des Tages.
eskät der König haben Allergnädigsé geruht:
er zu Schwachenwalde, im Regierungs- en Adler-Orden vierter Klasse; dem FeldWebel Blank des 1s1en „Infanterie-Regimmts und dem Be- zirks-Feldwebel Gerlach des 1sken Bataillons (Königsbergischen) 1sten, Schamberg des Iten Bataillons (Angerburgischen) Ztm und Laas er des Lem Bataillons (Pr. webnRegiments, so wie dem Kanonier Artillerie:Brigade, das Allgemeine E renzeichen ; des leichen dem Oekonomie-Znspektor Julius Wei Bernstein die Rettungs:Medail1e am
leicht in ihr wesen wären, eine und viele ihrer (Mitglieder wün erinnern können, der so [an einnahm, und der die De Klarheit und Einficht leitete.
lich aufs Reine zu kommen.
11 solchen Pla
berfdrsterPla Bezirk Frankfurt, den Ro ihren Neigun weil ste haupts chlich darlegen Wollte, da
Ehre anrechne, das Werkder vorigen Kam im von “1842 haben, dem Himmel sey Dank“, die nicht verändert: dies wird die Bedeutung Sau et se n.“ -_ Die Oppositions- res e, das Haupt-Or an der esagt habe, da als Herr Sauzet, hätten, de
llandischen) 4ten Land-
ayduck„ von der 21er: gliedes derKammer pfiegc
seiner politischen Zukunft mit in Betracdkzu etwas zu versprechen scheint, wcnn si der entschiedenen Fahigkeit des Publizisten noch die des Re ck die Feinde des Herrn von Girardin daß er" )'le zu den aus: rt. Er befißrjene Fähig- man möchte sagen, in n Ursprung hat. deren Darstellun der Ueberzeugung fließt, glückliche Organisation für eine keusch nicht nach dem gilt, was Herr von Girardin isk eKenntnisse,
enborn zu ottberg bei
ande zu verleihen. Niemand u
gen Tagen dentenskuhl halb beschlossen man trohdem jeßt Herrn weise dies nur, daß man fürch die Stimmen des Tiers-parri un
verlieren. _ Am mer
s7ch selbst
Und was nun an sagen mögen, so muß man dock,- zugeben, gezeichneteren Publizisten Frankreichs gehö keit, jene Gewandtheit des Schreibens, di einer dem Publizisten angeborenen Ader ihre gehort zu denjenigen begabten Menschen, aus dem Gemüthe, dem Herzen, rein Saohe des Talents ist, eine Zeit und für ein Volk, wo der V er ist, sondern nach dem, unermüdlich fleißig und b in den Staatswiffenschaften;
schiedenen Fächern derselben
nächst dem kenntnißreichen M
Se. Kön! [. Hoheit der Kronprin von Dänemark ist,
von Dresden ommend, nach Neustrelih ier durchgereisk.
kwürdigsten die Kandidatur „Man muß
Königliche Bibliothek.
Zu der nächsken Woche vom 8ten bis 131en d.M. findet, dem 9“. )(ls. des edruckten Auszugs aus dem Reglement gemä die allgemeine Zurucklieferung aller entliehenen Bücher in die K Es werden daher alle diejenigen, Welche [chen Bibliothek in Händen haben, hierdurch aufgefordert, diesel en an einem der genan'nten Tage, Vormit- gegen Zurucknahme der dar:
1; Herrn Sauzet ausge: als die, Welche , w rde fich täuschen, wenn semer Kollegen eine Huldigung erblickte, die Festigkeit dargebracht würde. vortrefflicher Präfident, daß er mit der nd mit der ganzen Charakterskärke be- um eine Versammlung in den Schran- et'r Sauzet kann glauben, daß affen befihe, die Herrn Dupin so sehr rteften Gegner ihm dieselben niemals aber es würde dies Von Seiten des ehrenwerthen eine Täuschung seyn, Welche getheilt haben. '
was er thut. efißt ausgebreitet die zahlreichen Artikel an haben Gelegenheit gegeben, in ihm, . ann, auch den Denker in dteser'Hinscbt bei ihm die Kraft der ältniß zur phtlosophischen Tiefe bei weitem vorhe
ni [iche Bibliothek statt.
Bucher der Köni [ Wikkllkh hat.
er darin von Seiten seiner Fähigkeit und kann glauben, daß er ein höchsten Unparteilichkeit u die erforderlich ist, en ihres Reglements zu h er alle jene seltenen Eigensch auszeichnen, daß seine erklä bestritten haben, Herrn Sauzet
Freunde niemals joritäk, die er erlangt hat,
meas'fremd smd; er verdan nyßcgkeit des Herrn von La dadatur entschieden abgelehnt und man die ihm z Die Majoritä ste hat ihn beibehalt
)( Paris, 31. der Wahlen rasch zu zige bereits zu Ende putirten befindet fich bekanntlich dietzmal von zWeiO1'tschaften, von Bour gewählt. Bereits im Jahre 1839 vo von der Deputation zurücktreten, den Gewalt seiner Gegner zurückge «ju machen wußten, daß er nicht als putation ausgeschlossen se _ er unter den Radikalen, die ihm den -essen werden. So kurz der Zeitraum auch ist, .* jahre bis auf diesen Moment durch che Ereignisse einen großen Ein ' d die damals vorherrschende welche zu der Zeit im Lande, wiegend waren, smd jest, we geschwächt, theils durch Krä theils durch eine bestimmtereH zwar von Anfang an im Geiste der neue zur Evidenz gelangen konnte, ebm w Gewalt jener Elemente. ark waren, haben me infiuß in derKammer urch dle Konzentrirung der Kons ere, klarere Gestaltung derjenigen mm dex dynastischen Oppofition bek „„ Presse emen bedeutenden Einfiuß au
nammtlich
(; den ver- tags von 9 bis 12 Uhr, Herr Sauzet
über ausgestellten Empfangscheine, zurückzuliefern. " ““""?"-
hantaste im
Angekommen: Se. Excellenz der Geheime Staats-Mini- rrschend ist*
ster, Graf von Alvensleben, von Bunzlau. Der Geheime KabinetöMath 01". Müller, von Schlesien. General-Major' von Brandenstein,
Großbritanien und Irland.
handlungen. Unterhaus. Sißung h_aus beschäftigte fich heute dee von der Regierung vor: aben des öffentlichen Dien: elegenheiten kurz besprochen
Der Ober:Seal[meisker, von Königsberg in Pr.
Der General:Major in der Suite SnMajeftät des Königs, von Massow, von Lichtenow.
Parlaments-Ver vom 29. Juli. (B. H. hauptsächlich mit der Berat ung über gelegten Veransch sies, nachdem vor" worden waren.
Herr Hunte untcr Anderen brachte eine
ten, jcvt als Staats efangcner in Sattara vor, in we
seine ergebensken ) Das Unter Herr Sauzet verdankt die Ma: Rückstchten, die seiner Person durch: kt dieselbe hauptsächlich der Uneigen- der die ihm angebotene Kan- selbsk gewünscht har, ugedachten Stimmen auf Herrn Sauzet übertrage. Kammer hat Herrn Sauzec nicht gewählt,
lagungen fur die Ausg her einige andere Ang
Petition dcs abgesetz- _ _benden Nadscha von er uber scme durcb Sir James verfügte Adsevumz Verbrechens, fia)
Benarcs lc cher fich dies den damaligen Gouverneu beschwert, die Absurdität dcs nut dem Portugiefischen Goa tischen Herrschaft verschworcn lich um yntcrsuchung der Sa Die Petttion wurde
Bald darauf machte Herr sogenannten Dänischen Fordern Diese schon oft im Parlamente gen werden von den Eigentbüme den, welche im Jahre 1807 und England angeblich vo E11! Theil der bei der her Entschädegung erhalten, wob es dabei sein Betvend beantragte nun die Entschädi u tigten und wurde dabei von auf den entschiedenen Wide kammer seinen Antra
Nun konstituirte :ck das bewilli te eine Anzahl von G 'elcgenbcit wurde unte Ministertum Herrn Rowland Hin, wegen Ermäßi
Zeitungs-Uarhrichten. Ausland.
Frankreich.
Paris, 31. Zu". Die hiefigen B|ätter smd heute fast aus- mit Beschreibungen der gestrigen Trauer-Feierlichkeit
Wir geben nachstehend noch ournal des Débats:
' 1“ von Bombay- tbm schuldgcgebenen vcrncur von Goa zum Sturz der Bri= darzutbun sucht und schlief;- iten des Parlaments bittct. Herrn Hume's zum Druck
Hatt abc'rmgls einen Versuch, den gen Berucknchtigung zu verschaffen. zur Sprachx gebrachten Forderun- rn von Srbtffen und Wanken erho- zur Zeit des Krieges zwischen Dänemark gs - Erklärung konfiözirt e Intercsffrtcxt' hat schon frü- xeatig erklärt wor-
Hcrr Hutt
Die Kammer isl bei der Verification gegangen und damit bis auf eine ein- Unker den neu eintretenden De- Herr Emil von Girardin, f und CasekSat-razin, neuf gewählt, mußte er von der damals noch so bedeuten: r, die unter Anderem geltend . ran ose geboren und mithin eine erbittertsten Feinde Tod Carrel's nie ver-
che von Sc
gekommen. auf den Antrag
43? ;; .,“ “ck
einen Auszug aus dem Berichte des “ „Um 6 U r Mor an, Die „Bürger) etlte ten, wo du Nattonal-Garde fich versammelt batte. ten sch nach der Allex von Renta von dem Stadtvtertel Saint- ch mit Menschenmassen an; Eberau Bewegung, arte dee Stadt nicht jenes seben,welchcifa immerdurche negroßemilitairische eierli aris war ernst und traurig. Einegro eAnza [ von Läden en. Unterdessen üngd Neuilly bemer lich zu ma en. Gru auf der alten Straße an , lung rings um den Palau ein. und Knäcke Reibe von Trauerwagen n Adjutanten und Ordonnanz-Ofßziere desK en Hofe versammelt, auf dem die KapeUe sieht. . äter trafen die Miniüer, anz er, der Präüdent der Deputirten-Kammer nen der beiden Kammern ein. dem Erzbischof von ,Der K nig, die Königin, di rinzen und d von dem Die Prinze
gens fing die Bewegung in der gro en Stadt n, den Trauerfior um den Arm, na
Zahlreiche Züge erfolgter Kric
von der De
von Geißléchen bewe technische Schule si Die Straßen überall Gerau .
cr regierungs cn babcn musse. ng der bisher noch nicht Berüct'ffcb- errn Hume unterüüvt- nahm aber ck des Kanzlers der Schuh-
Haus zum Subsidien-Ausschuß und eldsummen an die Regierung. r Anderem erwähnt,
acques herab. dcn ifi, daß
,- ...e-«WM..., ,
den wir von dem angegebenen haben dennoch viel- e Nation ausgeübt merklich verändert. und mithin in der Kammer, ck nicht überwunden, fte, die stch von ihnen des Prinzips, egierung lag, egen der noch Männer, Welche Kraft, ihren 9 und allein durch die rei:
eßliche An- keit hervor-
di YFnkFeßse
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gerufen wird. blieben gesch!
der Stadt an chvor der Br ational-Garde nahm ihre Stel- eit traf töne lan e
Um 9; u r dnigs und der
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daß das vorige den bekannten Urheber des Mane) ng des Porto, ursprünglich auf zwei "abre nut chalt von 1500 Pfo. bei der e Außenung dann noch auf ein Jahr v r das jesige Miniüerium dem Herrn „ e nach Ablauf dieses Jahres scmchéenüe ntcht
Für den Volks-Unterricht wurde ein Supplementar-Krcdit von 10-090 Pfd. bewiai t; es äußerten fich bci décscyGele mch: mehrere Stimmen zu Gun en der Beförderung des Sm jtvt besondexs unter Leitung des Herrn die Stunde m Exctcr- Hao unternehm-
', “** ck bedeutend
Neui :) eln.
waren alle Poti ange ent have,
erlängckt wochn seo, Hi!] die Anzetge ge.-
noch nicht
e Augenbli rrschenden
die Marschälle, der „ . und die Devutativ- , Später wurde die Geißlichkeit, mit
Kapelle einqefübrt. e erzogin von Orleans, M rinzes nnen kneten vor dem Altar. 11 en ein benderreißender
[innen entfernen fich. Der König
macht habe, es Werd
hr oder minder ihre mehr bedürfen.
verloren, nicht einzi rvativen, sondem artet, welche, unter dem Na: anne, im Lande wie in der
Paris an der Spire, in die ewaltigen
nterrickxti- der der u 3 Pck. für
d darauf w schon sehr ti rig betrieben
Abschied genommen. ar “ m Pré